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LOREAU (Max).
Cerceaux 'sorcellent.
Bâle et Paris Jean Beyeler et Jeanne Bucher 1967 1 vol. broché in-4, broché, couverture illustrée en couleurs, non paginé, étui. Edition originale illustrée de 20 sérigraphies de Dubuffet dans le style de l'Hourloupe. Tirage unique à 800 exemplaires numérotés sur papier fort, celui-ci l'un des 50 hors commerce enrichi d'un envoi autographe signé de Max Loreau à Michel Deguy. Dos passé, sinon très bonne condition.
Riferimento per il libraio : 120066
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LOREAU (Max).
Cerceaux 'sorcellent.
Bâle et Paris Jean Beyeler et Jeanne Bucher 1967 1 vol. broché in-4, broché, couverture illustrée en couleurs, non paginé, étui. Edition originale illustrée de 20 sérigraphies de Dubuffet dans le style de l'Hourloupe. Tirage unique à 800 exemplaires numérotés sur papier fort, celui-ci l'un des 50 hors commerce enrichi d'un envoi autographe signé de Max Loreau à Michel Deguy. Dos passé, sinon très bonne condition.
Riferimento per il libraio : 120066
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LOREAU (Max).
Michel Deguy, la poursuite de la poésie tout entière.
Paris Gallimard, coll. "Le chemin" 1980 1 vol. broché in-8, broché, 182 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Bertrand Pontalis "dont l'amicale attention m'a aidé à remettre en mouvement la vie". Très bon état.
Riferimento per il libraio : 114629
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LOREAU (Max).
Michel Deguy, la poursuite de la poésie tout entière.
Paris Gallimard, coll. "Le chemin" 1980 1 vol. broché in-8, broché, 182 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Bertrand Pontalis "dont l'amicale attention m'a aidé à remettre en mouvement la vie". Très bon état.
Riferimento per il libraio : 114629
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Loren, Sophia, Schauspielerin (geb. 1934).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
137:190mm.
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Lorens, Carl, Komponist und Dichter (1851-1909).
Eigenh. Brief mit Notenzitat und U. Wien, 3. V. 1894.
1 S. 8vo. An einen Herrn Rumberger: "Sende das Verlangte mit Vergnügen […]". Darüber 3 Notenzeilen, betitelt "Menschen sein ma alle": "Menschen Menschen sein ma alle / Fehler hat a jeder gnua / alle können doch ned gleich sein […]". - Lorens wurde seit dem Abdruck seines Lieds "D'Mutterliab" (1875) im Wiener "Extrablatt" als Volkssänger bekannt. Er schrieb rund 2000 volkstümliche Lieder und Melodien, von denen einige außerordentlich populär wurden (u. a. "Allweil lustig, fesch und munter" und "Trink ma no a Flascherl!"). Neben Johann Sioly und Alexander Krakauer gehörte Lorens zu den bedeutendsten Wiener Volkssängern. - Teils rissig; gefaltet.
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Lorens, Carl, Komponist und Dichter (1851-1909).
Sammlung von eigenh. (Musik-)Manuskripten mit U. O. O. u. D.
17 SS. Folio und (Qu.-)8vo. "Ruhig steht der Mond am Himmel" (Musikmanuskript mit eh. Namenszug); "Erzähl die G'schicht nur weiter"; "Weil d'ganze Welt schon Narrisch ist"; "Menschen san ma alle"; "Kane Männer wärn"; "Jetzt trink ma no an Liter Wein"; "Die unverfälschte Weanasprach!". - Lorens wurde seit dem Abdruck seines Lieds "D'Mutterliab" (1875) im Wiener "Extrablatt" als Volkssänger bekannt. Er schrieb rund 2000 volkstümliche Lieder und Melodien, von denen einige außerordentlich populär wurden (u. a. "Allweil lustig, fesch und munter" und "Trink ma no a Flascherl!"). Neben Johann Sioly und Alexander Krakauer gehörte Lorens zu den bedeutendsten Wiener Volkssängern. - Teils knittrig, rissig und braunfleckig.
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Lorent, Eduard, Psychiater und Hygieniker (1809-1886).
Eigenh. Brief mit U. Bremen, 8. III. 1869.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Empfangen Sie meinen verbindlichsten Dank für Ihre geehrte Zuschrift sowie für die beigefügten Photographien und Handschriften. Ich freue mich, daß ich auch bei Ihnen die Unterstützung finde, welche die Kollegen der anderen Universitäten mir erwiesen haben [...]". - Beiliegend zwei hektographierte Rundschreiben an die Kollegen mit dem Ersuchen, sich an einem Bazar zugunsten des in London neu errichteten Deutschen Hospitals zu beteiligen, das seinerseits in finanzielle Kalamitäten geraten war. - Lorent machte sich um die Reformierung des Bremer Allgemeinen Krankenhauses verdient, war bis 1864 dessen medizinischer Direktor und wandte sich nach einer aus gesundheitlichen Gründen erfolgten Demission der Gründung eines Gesundheitsrates zu, dem er bis an sein Lebensende vorsaß. "Er gehörte zu den Gründern und eifrigen Mitgliedern des Vereines für öffentliche Gesundheitspflege in Deutschland und des Vereines der deutschen Irrenärzte" (Biogr. Lex. d. hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker, Bd. 3, 19312, s. v.) und trug maßgeblich "dazu bei, daß das Diakonissenhaus zur Ausbildung von Krankenpflegerinnen und das Kinderkrankenhaus errichtet wurden" (ebd.). - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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LORENZ Paul
Hadriana
Paris Chez l'auteur / P.Salles 1959 In-12 Broché Edition originale
Riferimento per il libraio : 004755
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Lorenz, Adolf, Orthopäde (1854-1946).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 16. II. 1898.
1 S. 8vo. Alt auf Trägerpapier montiert. "Es mag sich glücklich schätzen, wer aus dem Rausche der Jugend mit keinem allzu bösen Katzenjammer erwacht [...]". - Adolf Lorenz war nach der Promotion 1880 Operationszögling an der I. Chirurgischen Klinik, wandte sich dann der Orthopädie zu und gründete eine orthopädische Praxis. 1884 habilitierte er sich mit einer Arbeit über Skoliose und begann mit dem Aufbau einer Orthopädischen Klinik im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. Seit 1889 a.o.Prof. der Orthopädie, beschäftigte sich Lorenz insbesondere mit Rückgratverkrümmungen, der Heilung des Platt- und Klumpfusses sowie mit der tuberkulöser Knochen- und Gelenksleiden. Bekannt wurde er vor allem durch seine Behandlung der sogenannten angeborenen Hüftgelenksverrenkung. Nach seiner Emeritierung 1924 praktizierte er, der einen Großteil seines Vermögens in den Ausbau der Orthopädischen Klinik investiert hatte, bis 1936 jeden Winter in New York, setzte sich für die Förderung kultureller Beziehungen zwischen den USA und Österreich ein, wurde Ehrenbürger von Newark und für seine Verdienste um die Begründung der Orthopädie als eigenständiger wissenschaftlicher Disziplin u. a. mit der Goethe-Medaille (1944) ausgezeichnet. Er war der Vater von Albert und Konrad Lorenz.
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Lorenz, Hans, Chirurg und Alpinist (1873-1934).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 8. IV. 1928.
½ S. Folio. Mit Briefumschlag. Bedankt sich bei dem Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961) für Ostergrüße und ein "ausserordentlich schönes Geschenk" und erwidert die Festtagswünsche. - Nach Stationen an der Chirurgischen Klinik der Universität Wien, der Poliklinik und dem Krankenhaus der Wiener Kaufmannschaft wurde Lorenz 1910 Konsiliarchirurg am St.-Anna-Kinderspital. Lorenz, ein ausgezeichneter Diagnostiker und Operateur, verfügte über die größte chirurgische Privatpraxis in Wien. Ab 1892 wurde er durch großzügige Bergfahrten einer der Bannerträger der "Führerlosen" im ganzen deutschen Sprachraum. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Faltspuren.
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Lorenz, Heinz, deutscher Schriftsteller (1888-1966).
Ms. Brief mit U. Hartbach, 15. VII. 1948.
1 S. Qu.-8vo. Dankt für Josef Weselys aufrichtigen Geburtstagswünsche und bemerkt: "Die deutsche Literatur liegt gar sehr am Boden, doch hoffe ich, dass man doch mal wieder etwas Vernünftiges und unser Volk Ermunterndes herausbringen kann. Demnächst erscheint ein Büchlein von mir, früher bereits verinzelt erschienene Kurzgeschichten unter dem titel 'Fahrendes Volk'".
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Lorenz, Louis, Schriftsteller (geb. 1860).
Eigenh. Brief mit U. Zwickau, 28. XII. 1932.
1 S. Qu.-8vo. An den Autographensammler Karl Rischawy: “Herzlichen Dank für Ihre freundlichen Wünsche. Auch ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr [...]”. - Lorenz war Kaufmann und Versicherungsbeamter ehe er literarisch mit einigen Schauspielen hervortrat. Vgl. Kosch IX, 1668.
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Lorenz, Ottokar, Historiker (1832-1904).
Eigenh. Brief mit U. Hohe Warte (Wien), 3. IX. 1865.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an seinen Verleger Braumüller, der seine "Deutsche Geschichte im 13. und 14. Jahrhundert" herausgab: "Vor allem erlaube ich mir Ihnen meinen verbindlichsten Dank für die in letzter Zeit eingetretene Beschleunigung des Druckes auszusprechen. Sie würden mich sehr verpflichten, wenn Sie mir bis Mitte Septembers einige Exemplare brochiert [sic] gebunden freundlichst übersenden wollten.
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Lorenz, Ottokar, Historiker (1832-1904).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. IV. 1863.
½ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gestern um 12 Uhr Mittags ist meine Frau von einem gesunden Knaben glücklich entbunden worden [...]". - Aus dem "gesunden Knaben" wurde Jahre später der Chemiker Richard Lorenz, der auf elektrochemischem Gebiet sich vor allem der Untersuchung der geschmolzenen Salze widmen und u. a. die Gültigkeit des Faradayschen Gesetzes für Schmelzen nachweisen sollte. - Ottokar Lorenz war Professor für Geschichte an der Universität Wien. "Nachdem [er] wegen eines Artikels in der 'Presse', in dem er mit den Revolutionären von 1848 sympathisiert hatte, 1865 aus dem Archivdienst entlassen worden und nur mit Mühe einem Gerichtsverfahren entkommen war, entwickelte er eine deutsch-nationale, preußen-freundliche Haltung. 1885 folgte er einem Ruf an die Universität Jena. Nach der von ihm entwickelten Generationenlehre können geschichtliche Abläufe durch Perioden von jeweils drei aufeinanderfolgenden Generationen strukturiert werden. Durch seine genealogischen Werke (u. a. 'Lehrbuch der gesamten wissenschaftlichen Genealogie', 1898) hatte Lorenz Anteil an der Entwicklung dieser historischen Hilfswissenschaft" (DBE). - Mit Korrespondenzstempel der Sammlung Doblhoff und einigen Vermerken von alter Hand.
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LORENZI Sergio
Lettre Dactylographiée Signée de Sergio Lorenzi à Yvonne Astruc. (1 LDS)
Lettre Dactylographiée Signée de LORENZI Sergio (pianiste italien) adressée à Yvonne Astruc. 1 LDS datée de 1959. Joint 3 carbones réponses.1 page dactylographiée et signée sur papier à en-tête. Format in-8°(21x14). Petites taches de rouille. Bon état.
Riferimento per il libraio : 15537
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LORENZON, Jean-Pierre
Buzet-sur-Baïse. Un siècle et demi d'évolution. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Association Sports & Loisirs, 1989, 190 pp. Bel exemplaire en parfait état, enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Français
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LORICHON (Constant), ERASME, ERASMUS
MANUSCRIT. Eloge de la Folie, fait par elle- même. Tirée d'Erasme. / Aveux de la Raison, faits par elle-même. Discours rapporté par Constant Lorichon, et dédié à ses amis.
1852. In-12, (123) ff., texte manuscrit, dessins contrecollés, reliure de l'époque plein chagrin (restauré). 12mo, (123) f., manuscript text, pasted drawings, full contemporary shagreen binding (restored).
Riferimento per il libraio : 12077
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LORIN Georges
LES GENS
1882 plaquette grise (grey booklet) petit in-octavo, dos muet abîmé (spine damaged - without title), illustration de la première de couverture et illustrations intérieures en noir de (illustration of the front cover and interior illustrations in black of) Georges Lorin dit Cabriol, tranches non rognées (edges no smooth), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de garde (author's autograph on the flyleaf), 29 pages, 1882 à Paris Paul Ollendorff Editeur,
Riferimento per il libraio : 11404
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LORIN, Claude
Sandor Ferenczi de la médecine à la psychanalyse. [ exemplaire dédicacé ]
1 vol. in-8 br., Histoire de la Psychanalyse, Presses Universitaires de France, Paris, 1993, 256 pp. Exceptionnel exemplaire enrichi d'une dédicace de Claude Lorin au grand mathématicien et philosophe français René Thom, "souvent cité ici, en souvenir de notre chaleureuse rencontre", avec une belle LAS de l'auteur à René Thom. Honoré par la Médaille Fields en 1958, le mathématicien français René Thom (1923 - 2002) est le célèbre fondateur de la théorie des catastrophes. Etat très satisfaisant (petite salissure au plat sup. et petite mouill. en queue). Français
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Lorinser, Friedrich Wilhelm, Mediziner (1817-1895).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. II. 1872.
¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Herrn Grenser von der Braumüllerschen Buchhandlung in Wien mit der Bitte "um ein Exemplar meiner Gedenkblätter" für einen Hrn. Seyler, einen Redakteur des Berliner Herold. - Lorinser war als Wundarzt am Allgemeinen Krankenhaus und am Bezirkskrankenhaus auf der Wieden in Wien tätig. "Im Rahmen seiner umfassenden theoretischen und praktischen Studien entdeckte er zu Beginn der vierziger Jahre die gesundheitsschädliche Wirkung von Phosphordämpfen auf das Knochensystem" (DBE). 1850 eröffnete er ein orthopädisches Institut in Wien, das er 1853 nach Unter-Döbling verlegte; 1871 wurde er Direktor des Wiedener Krankenhauses, 1880 Vorsitzender des Niederösterreichischen Landessanitätsrats.
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LORION (Paul).
Caledonia.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 39 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Riferimento per il libraio : 102077
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LORION (Paul).
Caledonia.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 39 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Riferimento per il libraio : 102077
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LORION (Paul).
Makedonia.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 42 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Riferimento per il libraio : 102212
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LORION (Paul).
Makedonia.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 42 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Riferimento per il libraio : 102212
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Loriot (d. i. Vicco von Bülow), Schriftsteller und Graphiker (1923-2011)
Albumblatt mit eigenh. U.
o.J. Weilheim, 22. III. 1994, 16 x 10 cm. Mit adressiertem Umschlag.
Riferimento per il libraio : 59228
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Loriot (d. i. Vicco von Bülow), Schriftsteller und Graphiker (1923-2011)
Masch. Brief mit eigenh. U. "Loriot".
o.J. Ammerland, 11. IV. 1988, Fol. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 60535
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Loriot (d. i. Vicco von Bülow), Schriftsteller und Graphiker (1923-2011)
Porträtphotographie mit eigenh. Widmung und U. "Loriot" auf der Bildseite.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 15 x 10,5 cm.
Riferimento per il libraio : 57841
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Loriot (d. i. Vicco von Bülow), Schriftsteller und Graphiker (1923-2011)
Porträtpostkarte mit eigenh. U. "Loriot" auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort (Ammerland?), Ohne Jahr, 16 x 11,5 cm.
Riferimento per il libraio : 59229
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LORJOU Bernard ( Blois 1908- Saint-Denis-sur-Loire1986), peintre, graveur, lithographe dessinateur, sculpteur.
Carte postale autographe signée.
Carte postale non illustrée portant juste un mot "merci !" et la signature de l'artiste.
Riferimento per il libraio : 12273
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LORJOU Bernard - peintre (Blois 1908 - 1986) -
Lettre autographe signée à de Mervellec - Saint Denis sur Loire le 15 - 10 - 1967 -
1 page in4 + enveloppe -
Riferimento per il libraio : GF20078
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Lorm, Hieronymus, d. i. Heinrich Landesmann, Schriftsteller (1821-1902).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-12mo (ca. 140:40 mm). Auf Trägerpapier montiert. "Mit Ihrer Aenderung einverstanden! [...]". - Durch regimekritische Essays 1847 zur Flucht aus Wien genötigt, kehrte Lorm nach Ende der Revolution zurück, wurde Redakteur der "Wiener Zeitung" und durch mehrere Feuilletonromane auch bald schon einem größeren Publikum bekannt. Sein lyrisches Werk ist wesentlich vom Einfluß Schopenhauers geprägt. Seit 1856 in Baden bei Wien, später in Dresden und Brünn lebend, erfand der bereits von Jugend an sehschwache, 1880 jedoch völlig erblindete Schriftsteller die noch heute gültige Handtastensprache (Lormsches Fingeralphabet).
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Lorm, Hieronymus, d. i. Heinrich Landesmann, Schriftsteller (1821-1902).
Eigenh. Brief mit U. ("H. Landesmann"). O. O., 12. V. 1888.
4 SS. auf Doppelblatt. 12mo. An einen Freund: "Die erste, im vorgestrigen Literaturblatt abgedruckte Partie des Aufsatzes 'Der Werth des Lebens' hat mich so wunderbar berührt, daß die Glocken der Beistimmung auf dem Grund meiner Seele ein fröhliches Gebimmel anhuben. Ich fiel daher mit wahrer Begierde über den zweiten Theil her, den Sie mir gütigst im Manuscript mittheilten. So weit der negirende rein polemische Inhalt hier reicht, ist die volle Ergänzung zum Anfang gegeben. Das eingeschobene Zwischenstück, welches sich nicht mehr mit der überzeugenden Verneinung des süßlichen Optimismus begnügt, sondern ihm eine bestimmte Weltanschauung, ein positives System entgegensetzt, mithin die Polemik plötzlich in eine Dogmatik verwandelt, hat freilich die oben erwähnten Glocken in mir veranlaßt, in ein Heraklisches Charivari auszubrechen [...] Ich selbst geehrter Freund, bereite Sie darauf vor, daß wenn Sie den ganzen Aufsatz drucken ich Ihnen ausführliche Widerlegungen einsenden werde, die leicht geeignet sein könnten Ihrem Journal den Anstrich eines ausschließlich philosophischen Organ's zu geben, indem ich Kant's Lehre von der bloßen 'Erscheinung' des Selbstbewußtseins des Breiten entwickeln werde [...]". - Durch regimekritische Essays 1847 zur Flucht aus Wien genötigt, kehrte Lorm nach Ende der Revolution zurück, wurde Redakteur der "Wiener Zeitung" und durch mehrere Feuilletonromane auch bald schon einem größeren Publikum bekannt. Sein lyrisches Werk ist wesentlich vom Einfluß Schopenhauers geprägt. Seit 1856 in Baden bei Wien, später in Dresden und Brünn lebend, erfand der bereits von Jugend an sehschwache, 1880 jedoch völlig erblindete Schriftsteller die noch heute gültige Handtastensprache (Lormsches Fingeralphabet).
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Lorm, Hieronymus, d. i. Heinrich Landesmann, Schriftsteller (1821-1902).
Eigenh. Brief mit U. ("Heinrich Landesmann"). Dresden, 9. XI. 1883.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die academischen Lesevereine in Wien u[n]d anderwärts haben meinen Vorrath an Exemplaren meiner Schriften fast ganz erschöpft. Bei meiner Sympathie für die Steiermark widerstehe ich jedoch der Versuchung nicht, Ihrem Verlangen mit einem kleinen Opfer entgegenzukommen: ich habe meine Gedichte, die ich niemals für mich gekauft, für Sie gekauft, sende das Buch unter Kreuzband, lege meine 'Märchen der Gegenwart' u[n]d ein Dramolett bei [...]". - Durch regimekritische Essays 1847 zur Flucht aus Wien genötigt, kehrte Lorm nach Ende der Revolution zurück, wurde Redakteur der "Wiener Zeitung" und durch mehrere Feuilletonromane auch bald schon einem größeren Publikum bekannt. Sein lyrisches Werk ist wesentlich vom Einfluß Schopenhauers geprägt. Seit 1856 in Baden bei Wien, später in Dresden und Brünn lebend, erfand der bereits von Jugend an sehschwache, 1880 jedoch völlig erblindete Schriftsteller die noch heute gültige Handtastensprache (Lormsches Fingeralphabet).
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Lorm, Hieronymus, d. i. Heinrich Landesmann, Schriftsteller (1821-1902).
Eigenh. Brief mit U. Baden bei Wien, 18. IV. 1865.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Carl Ritter von La Roche (1794-1884): "Wenn es Sie wundern sollte, von einem Manne brieflich angesprochen zu werden, der nicht das Glück hat, mit Ihnen in näherer Verbindung zu stehen, so mögen Sie die Schuld dem wahrhaft künstlerischen Eindruck Ihrer Persönlichkeit auf mich beimessen. Dass sich derselbe im Laufe der Jahre nicht verwischte, werden Sie natürlich finden, wenn Sie sich erinnern wollen, dass schon meine Dankbarkeit für Ihre meisterhafte Verlebendigung einer meiner Ideen ihn consecrieren müsste […] Ich habe ein bürgerliches Schauspiel in vier Akten vollendet und wünschte lebhaft Ihr Urtheil darüber namentlich in Bezug auf praktische Bühnenbrauchbarkeit zu erfahren - Darf ich es Ihnen in gut lesbarer Abschrift zusenden und Ihre briefliche Rückäußerung in Anspruch nehmen? Das ist die Bitte, an die sich im Gewährungsfalle das weitere Ersuchen knüpft, die Existenz des Stückes streng geheim zu halten […]". - Mit Stempel der Handschriftensammlung von Graf Viktor Wimpffen "Sammlung La Roche". - Durch regimekritische Essays 1847 zur Flucht aus Wien genötigt, kehrte Lorm nach Ende der Revolution zurück, wurde Redakteur der "Wiener Zeitung" und durch mehrere Feuilletonromane auch bald schon einem größeren Publikum bekannt. Sein lyrisches Werk ist wesentlich vom Einfluß Schopenhauers geprägt. Seit 1856 in Baden bei Wien, später in Dresden und Brünn lebend, erfand der bereits von Jugend an sehschwache, 1880 jedoch völlig erblindete Schriftsteller die noch heute gültige Handtastensprache (Lormsches Fingeralphabet).
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Lorm, Hieronymus, d. i. Heinrich Landesmann, Schriftsteller (1821-1902).
Eigenh. Brief mit U. Dresden [?], 29. IV. 1892 [?].
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Berührendes Blatt des zu diesem Zeitpunkt schon erblindeten Dichters an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Durch mein Leiden ganz außer Stande Ihrm Rufe zu folgen, danke ich herzlichst für die mir zu Theil gewordene Auszeichnung [...]". - Durch regimekritische Essays 1847 zur Flucht aus Wien genötigt, kehrte Lorm nach Ende der Revolution zurück, wurde Redakteur der "Wiener Zeitung" und durch mehrere Feuilletonromane auch bald schon einem größeren Publikum bekannt. Sein lyrisches Werk ist wesentlich vom Einfluß Schopenhauers geprägt. Seit 1856 in Baden bei Wien, später in Dresden und Brünn lebend, erfand der bereits von Jugend an sehschwache, 1880 jedoch völlig erblindete Schriftsteller die noch heute gültige Handtastensprache (Lormsches Fingeralphabet).
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Lorm, Hieronymus, d. i. Heinrich Landesmann, Schriftsteller (1821-1902).
Eigenh. Manuskript ("Wenn alles trügt") mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Einsam und verlassen sein, / Bettler auf den Straßen sein, / Wär' erwünschter als beglückt / den Geschmack der Massen sein. / Glück - erhab'nen Heiterkeit - / Kann's gemeines Spaßen sein? / Was nicht Geist hat, wird dem Geist / Niemals anzupassen sein. / Glück wär's leer an Kopf und Herz | doch bei vollen Kassen sein? […]". - Durch regimekritische Essays 1847 zur Flucht aus Wien genötigt, kehrte Lorm nach Ende der Revolution zurück, wurde Redakteur der "Wiener Zeitung" und durch mehrere Feuilletonromane auch bald schon einem größeren Publikum bekannt. Sein lyrisches Werk ist wesentlich vom Einfluß Schopenhauers geprägt. Seit 1856 in Baden bei Wien, später in Dresden und Brünn lebend, erfand der bereits von Jugend an sehschwache, 1880 jedoch völlig erblindete Schriftsteller die noch heute gültige Handtastensprache (Lormsches Fingeralphabet).
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Lorm, Hieronymus, d. i. Heinrich Landesmann, Schriftsteller (1821-1902).
Eigenh. Mitteilung mit U. ("Dr. Heinr. Landesmann"). O. O. u. D.
½ S. Qu.-8vo. An eine Redaktion: "Bitte ergebenst den Abdruck meines zweiten März-Artikel[s] [...], den ich wieder einmal nicht erhielt, unter Kreuzband zu senden". - Durch regimekritische Essays 1847 zur Flucht aus Wien genötigt, kehrte Lorm nach Ende der Revolution zurück, wurde Redakteur der "Wiener Zeitung" und durch mehrere Feuilletonromane auch bald schon einem größeren Publikum bekannt. Sein lyrisches Werk ist wesentlich vom Einfluß Schopenhauers geprägt. Seit 1856 in Baden bei Wien, später in Dresden und Brünn lebend, erfand der bereits von Jugend an sehschwache, 1880 völlig erblindete Schriftsteller die noch heute gültige Handtastensprache (Lormsches Fingeralphabet). - Beide Seiten mit kleinen von alter Hand stammenden Notizen; etwas angestaubt und mit kleinen Läsuren.
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Lorm, Hieronymus, d. i. Heinrich Landesmann, Schriftsteller (1821-1902).
Eigenh. Zitat mit U. O. O., 1879.
½ S. 8vo. "Meine Hand geboten / hab ich stets nur Gleichen, / Meine Schreibepfoten / Muß ich Jedem reichen [...]". - Durch regimekritische Essays 1847 zur Flucht aus Wien genötigt, kehrte Lorm nach Ende der Revolution zurück, wurde Redakteur der "Wiener Zeitung" und durch mehrere Feuilletonromane auch bald schon einem größeren Publikum bekannt. Sein lyrisches Werk ist wesentlich vom Einfluß Schopenhauers geprägt. Seit 1856 in Baden bei Wien, später in Dresden und Brünn lebend, erfand der bereits von Jugend an sehschwache, 1880 jedoch völlig erblindete Schriftsteller die noch heute gültige Handtastensprache (Lormsches Fingeralphabet).
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Lorrain (Jean)
La Dame turque.
français Dédicacé par l'auteur Petit in-12 de 141 pp.; broché de l'éditeur. Collection "La voie merveilleuse". Illustré par la photographie d'après nature. Exemplaire sur papier couché (pas de grand papier annoncé), enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur en première garde. Dos fragile et recollé : manques de papier, transfert de scotch en long. Petites usures aux bords des plats, Ex-Libris manuscrit d'un ancien propriétaire, intérieur propre.
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LORRAIN (Jean).
11 L.A.S. ou C.A.S. à Jules Bois.
Très intéressante correspondance de Lorrain avec l’auteur du Satanisme et la magie, qui deviendra un spécialiste de l’occultisme, des sectes ésotériques, etc. D’ailleurs n’est-ce pas lui qui exorcisera Lorrain de ses mauvais rêves engendrés dans l’appartement hanté de la rue de Courty ? À propos de hantise on parle volontiers de châteaux, de manoirs ou encore de maisons hantés mais plus rarement d’appartements hantés ? Jules Bois fut également lié à Huysmans. On peut voir aussi dans ces lettres que Lorrain n’hésite pas à donner un coup de pouce à un jeune confrère en journalisme, venu de Marseille, pour forcer les portes des rédactions parisiennes… ? “Voulez-vous nous faire l’amitié à ma mère et à moi de venir dîner mercredi en Auteuil. J ’aurai quelques femmes et vous entendrez de la musique d’un de mes amis, élève de César Franck. (…) Vous verrai-je lundi dans l’atelier d’Hopkins ?… (dimanche 17 juin [1888]). Vous êtes vraiment bien gentil, mon cher Bois, mais je traversais Paris à la vapeur et j ’avais tant à faire ; mon médecin, (…) — Magnier, l’Écho, Magnier et mon notaire… Il n’est rentré rue de Courty qu’à 8 h du soir, je m’y couchais pour me décarapater mardi à 8h1/2 de façon à pouvoir rentrer dîner et coucher. Il n’a pu voir Roques mais le verra la semaine prochaine et tâchera de faire entrer Bois au Courrier français dans de bonnes condition… En attendant bon courage et merci, je vais un peu mieux mais mon médecin veut m’envoyer aux eaux, et cela m’embête. [1888] ? Il lui demande de passer à L ’Évènement pour récupérer le 1er no auquel il a participé : celui du jeudi 6 janvier 1887 dans lequel il a fait le portrait de Madame Aubernon (intitulé Comtesse d’Escarbagnas). Ce sont les Buloz de la Revue des Deux Mondes, les vrais Buloz qui affriolés par les portraits de l’Écho ont demandé à lire ce portait de début. Il est bien imprimé dans L ’Oratoire, mais je n’ai plus un seul de ces volumes. (…) J ’ai lu vos aménités à mon endroit dans vos Petites Décadences, merci — très réussi d’ailleurs, cette photographie aquarellée… Je continue à aller mieux, cet air et ces bains sulfureux me retapent, mais que ce pays est ennuyeux… rien, rien à voir, que le paysage et il n’est paysage qu’à une lieue. Pas une femme à regarder, des laideurs et la pire des laideurs, la laideur insignifiante. (…) Il souhaite rentrer à Paris… je viens d’écrire dans ce sens à Roques à la seule fin d’obtenir un [?] qui me permette de revenir me retaper à Paris. (Fécamp, 19 août [1890]). ? Le malheur est, mon cher Bois, que j ’ai quitté Paris, que je suis encore ici pour huit jours, aux eaux de Poissy, et que je traverserai Paris comme une ablette le 2 ou 3 août prochain pour aller m’échouer à Trouville ou aux Sables-d’Olonne : j ’attends une lettre qui en décidera. Il lui dit d’aller à l’Évènement… J ’ai tout lieu de croire que le Fol Edmond [Magnier] accueillera et prendra votre Lombardement ( ?) et peut-être vous commandera [d’] autres chroniques, etc. Vous serez prévenu quand je traverserai Paris et je vous promets une heure de bonne causerie… (20 juillet 1891). ? Mon cher Bois, un service, (…) voulez-vous me servir de secrétaire demain mercredi et jeudi dans la soirée, il m’arrive un gros ennui — un abcès en formation sous l’aisselle droite, aujourd’hui ça va mieux, mais demain j ’ai grand peur de ne pouvoir me servir de mon bras — et j ’ai besoin de lire mon conte demain à l’Écho (…) demain je vous dicterai mon conte… Il le félicite pour sa chronique. (22 juillet 1890) ? … je vous avais invité à déjeuner pour ce matin avec le jeune Paul Fort. Sans nouvelle de vous il faut croire que ma lettre ne vous est pas arrivée…!!! J ’ai mercredi à dîner Huysmans, Talmeyr, Tailhade et quelques amis ; si vous n’avez rien de mieux à faire, venez donc passer la soirée vers 9 heure et BATAILLE / BIELYn º?1292priez Gabriel Mourey de venir… on ésotérismera, on larvera, etc. Un mot si oui… (10 avril 1892) ? Non, pas vendredi ; cela m’est impossible… je repasse vendredi en appel… et lundi je suis obligé de quitter Paris pour affaires, donc à mon retour je vous ferai signe pour que vous m’ameniez le Paul Fort, ne vous tracassez pas pour venir à Auteuil avant mon retour. Les songes commencent à me laisser en paix, j ’en ai encore eu un dimanche et depuis… je respire ; je vais peut-être dès que je le pourrai aller passer un mois à Marseille, cela me remettra, le soleil et le ciel bleu. Si vous voyez l’heureux Mourey rappeler lui bien que je voudrais bien aussi ma pantomime, que diable ! (9 septembre 1892). ? 1 carte sur papier bleu foncé [à Jules Bois] (particulièrement difficile à déchiffrer). Luchon, ce mercredi matin, J ’ai reçu l’Éternelle [L ’Éternelle Poupée, roman de Jules Bois, publié en 1894], merci, Vous arrangez bien les autochtones de Marseille et comme vous avez tort, ils sont si rompus au stupre si unanimement immoraux et gourmands de sensations, ce n’en sont plus des êtres humains mais des animaux à la fois apprivoisés, sauvages et corrompus… Comment je révolutionne Paris, c’est que Paris n’a rien à faire. Sarcey m’a décerné un brevet de jeunesse, joie !!! (…) Astarté me reprend j ’ai fait ici une rencontre inouïe, un Syrien, le plus gros joueur de baccarat du casino, où je ne parais jamais, grec (?) et aventurier, j ’en suis sûr très lévrier de Smyrne et auquel j ’indique dans l’ombre les portes… Tous les soirs nous soupons ensemble lui au champagne moi à l’eau de Smyrne et j ’arrive à le rendre littéralement fou ! Il ne sait plus sur quel pied danser [fin juillet 1894]. ? Merci, mon cher ami, de votre bonne lettre, elle m’arrive comme la manne dans le désert car je m’ennuie ferme et dense dans cet élégant et futile Luchon. Mon Syrien est parti, terrifié par la publication des mémoires d’Ardisson avec pour moi une belle haine flambant sourdement, je me suis gardé à carreau tout le temps et la présence de Gailhard de l’Opéra à mon hôtel et de quelques femmes galantes de lettres, comme la Saxebey, ne suffisent pas à me désenspleener l’esprit… et je suis là jusqu’au 31 août. Poor Yorick, plaignez-moi. ? Il a fini L ’Éternelle Poupée (…), c’est le milieu que j ’aime le moins. Je le trouve un peu Pandemonium et Péladanesque, cette Aglaonis me déconcerte, mais j ’ai beaucoup aimé Reine Chantil et Astarté, singulière coïncidence, cette Astarté est une figure qui m’obsède depuis quelques mois ; les fragments du Manuscrit dont vous avez aimé les (…) étaient écrits depuis deux mois déjà, ils l’avaient déjà depuis le 1er juin au Journal et la suite est la recherche menée de cette Astarté dans l’Orient personnifiée par la petite statuette noire meurtrière au sexe en tête de mort. Comme on se rencontre — (suite illisible). J ’ai réuni le bal du Courrier et le Prince Alcyon et le baron de Regulus…, chose étrange c’est vers Poissy son douloureux passé de folie et d’éther que je me sens attiré depuis le départ du haïssable et haineux Syrien (1er août 1894). ? En toute hâte envoyez-moi les noms exacts de deux amies de Krisna et si vous pouvez tout le délicieux passage. C’est pour mon prochain Raitif, il me faudra cela demain avant midi au plus tard… [17 fév. 1895]. ? J ’allais vous écrire mon cher Bois, votre passage du berger Krisna m’est arrivé trop tard, le Raitif retardé jusqu’à hier matin venait d’être achevé et remis à la poste. Bodinier est étonnant, je cite dans un seul Raitif sa Bodiniere et il se déclare mécontent pour avoir constaté la laideur gargouillesque de son public femme, il y en avait de terribles, savez-vous, samedi, j ’en suis rentré malade, très impressionné, lisez plutôt mon Raitif et vous verrez que je suis très aimable : d’ailleurs ne suis-je pas votre ami (20 fév. 1895).
Riferimento per il libraio : 18492
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LORRAIN (Jean).
2 lettres autographes signées en rapport avec la maison Firmin-Didot.
1 page in-12 sur papier bleu, "45 rue d'Auteuil", "ce 6 juillet" et 1 page in-8 "Billancourt", "14 juillet". Dans le premier courrier, il espère croiser son correspondant rue Jacob, au 56, où se trouvait le siège de la maison Firmin-Didot. Dans le second, il s'excuse de ne pouvoir se rendre rue Jacob, retenu à la campagne.
Riferimento per il libraio : 97290
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LORRAIN (Jean).
2 lettres autographes signées en rapport avec la maison Firmin-Didot.
1 page in-12 sur papier bleu, "45 rue d'Auteuil", "ce 6 juillet" et 1 page in-8 "Billancourt", "14 juillet". Dans le premier courrier, il espère croiser son correspondant rue Jacob, au 56, où se trouvait le siège de la maison Firmin-Didot. Dans le second, il s'excuse de ne pouvoir se rendre rue Jacob, retenu à la campagne.
Riferimento per il libraio : 97290
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LORRAIN (Jean).
68 lettres à Edmond Magnier (1887-1890). Préface de Henri Chapoutot.
Paris sans nom 1909 1 vol. Broché in-8, broché, 106 pp. Edition originale de cette correspondance adressée au directeur de la revue L'Evènement. Edmond Magnier (1841-1906), originaire de Boulogne-sur-Mer et élu du Var, est une figure haute en couleurs de l'affairisme républicain qui sera emprisonné pour corruption. Un des 68 exemplaires numérotés sur Hollande van Gelder Zonen, comprenant chacun une lettre autographe de Lorrain, seul tirage avec 32 exemplaires sur papier ordinaire. Notre exemplaire (n°42) contient la lettre 42, amusante carte recto-verso sur la question du divorce au théâtre... Dos très légèrement décoloré, sinon excellente condition. Rare.
Riferimento per il libraio : 115512
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LORRAIN (Jean).
68 lettres à Edmond Magnier (1887-1890). Préface de Henri Chapoutot.
Paris sans nom 1909 1 vol. Broché in-8, broché, 106 pp. Edition originale de cette correspondance adressée au directeur de la revue L'Evènement. Edmond Magnier (1841-1906), originaire de Boulogne-sur-Mer et élu du Var, est une figure haute en couleurs de l'affairisme républicain qui sera emprisonné pour corruption. Un des 68 exemplaires numérotés sur Hollande van Gelder Zonen, comprenant chacun une lettre autographe de Lorrain, seul tirage avec 32 exemplaires sur papier ordinaire. Notre exemplaire (n°42) contient la lettre 42, amusante carte recto-verso sur la question du divorce au théâtre... Dos très légèrement décoloré, sinon excellente condition. Rare.
Riferimento per il libraio : 115512
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LORRAIN (Jean).
Carte signée adressée à Paul Fort.
carte in-16 obl. rédigée à l'encre noire par son secrétaire avec signature autographe et au verso des annotations manuscrites à la mine de plomb, Nice, 27 mai 1903. Il explique ne plus habiter à Paris et décline une invitation à l'atelier du peintre Karl Edvard Diriks. Il est très souffrant, "très surveillé par mon médecin des contre-coups de ma condamnation du 6". L'écrivain fait allusion à la plainte pour diffamation de la peintre symboliste Jeanne Jacquemin après la parution d'un portrait assassin dans Le Journal du 11 janvier 1903. C'est en partie pour financer cette longue procédure judiciaire et la lourde amende à laquelle il fut condamné que Jean Lorrain écrivit La Maison Philibert.
Riferimento per il libraio : 113183
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LORRAIN (Jean).
Carte signée adressée à Paul Fort.
carte in-16 obl. rédigée à l'encre noire par son secrétaire avec signature autographe et au verso des annotations manuscrites à la mine de plomb, Nice, 27 mai 1903. Il explique ne plus habiter à Paris et décline une invitation à l'atelier du peintre Karl Edvard Diriks. Il est très souffrant, "très surveillé par mon médecin des contre-coups de ma condamnation du 6". L'écrivain fait allusion à la plainte pour diffamation de la peintre symboliste Jeanne Jacquemin après la parution d'un portrait assassin dans Le Journal du 11 janvier 1903. C'est en partie pour financer cette longue procédure judiciaire et la lourde amende à laquelle il fut condamné que Jean Lorrain écrivit La Maison Philibert.
Riferimento per il libraio : 113183
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LORRAIN (Jean).
Carte-lettre autographe signée. à "Mr Ramin - Maison Firmin Didot".
1 page in-16, marques postales au dos [Paris, 19 septembre 1898]. Pris par un travail urgent, il décale un rendez-vous.
Riferimento per il libraio : 97287
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LORRAIN (Jean).
Carte-lettre autographe signée. à "Mr Ramin - Maison Firmin Didot".
1 page in-16, marques postales au dos [Paris, 19 septembre 1898]. Pris par un travail urgent, il décale un rendez-vous.
Riferimento per il libraio : 97287
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LORRAIN (Jean).
La Maison Philibert. Illustrations de Georges Bottini.
Paris Librairie Universelle 1904 1 vol. relié in-12, demi-chagrin rouge à coins, dos à quatre nerfs, tête dorée, couvertures et dos illustrés conservés, non rogné, 331 pp. Édition originale illustrée par Georges Bottini de 16 compositions hors-texte en couleurs et de nombreux dessins en noir, dans un style proche de Toulouse-Lautrec qui restitue l'atmosphère des lieux de plaisir du Paris fin de siècle. Excellent exemplaire enrichi d'un envoi de Jean Lorrain à Pierre Louÿs daté "Paris le 6 juillet 1904" et visiblement rédigé de la main des son secrétaire.
Riferimento per il libraio : 101042
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