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Marsick, Martin Pierre, Violinist und Komponist (1847-1924).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. IV. 1901.
4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Où sont-ils mes poèmes? Fleurs des cimes, Valencia, Hespérides? [...] Je les attends avec impatience, car, je vais en avoir besoin pour une tournée avec un illustre pianiste".
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Marsop, Paul, Privatgelehrter und Musikdirektor (1856-1925).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 4. V. o. J.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In München wird das liebenswürdige Werk [d. i. "Das war ich"] doch wohl im Hoftheater gegeben werden müssen, da Tumpe, mit dem ich noch am Tage meiner Abreise eingehend sprach, meinte, er könne ich Residenztheater nicht entfernt die nöthigen Instrumentalisten unterbringen [...] Hier sitze ich bis über beide Ohren in den Statuten-Arbeiten für den "Allgem[einen] d[eutschen] Musikverein [...] Meine unmassgebliche Idee ist, dass in allen größeren Städten Zweigvereine des 'A. D. M. V.' sich bilden, welche die Wagner-Vereine (die keinen rechten Daseinszweck mehr haben), ebenso die Liszt-, Hugo Wolf- etc. Vereine in sich einsaugen u. beerben [...]". - Paul Marsop war Gründervater von etwa zwei Dutzend Musikbibliotheken in Deutschland, darunter die erste musikalische Volksbibliothek in Deutschland, die städtische Münchener Musikbibliothek.
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Marsop, Paul, Privatgelehrter und Musikdirektor (1856-1925).
Eigenh. Postkarte mit U. München, 6. IX. o. J.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Prof. Gustav Mayer: "[...] Die Karlsbader Angelegenheit hat nichts das Mindeste auf sich. Ich möchte vorschlagen, dass wir dem Herrn in Karlsbad einen Generalpardon zu Teil werden lassen, wenn er -- eine 'Mus. Volksbibl." zusammenbringt [...]". - Paul Marsop war Gründervater von etwa zwei Dutzend Musikbibliotheken in Deutschland, darunter die erste musikalische Volksbibliothek in Deutschland, die städtische Münchener Musikbibliothek.
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MARSTON, GW (1840-1901) G W
Autograph Musical Quotation Signed
American composer of numerous hymns such as "Beyond the Smiling and the Weeping" "Be Still and Know That I Am God" "I'm a Pilgrim I'm a Stranger" "Like as a Father" and many others. AMuQS 1p 5" X 5¼" Florence Italy 1875 February 4. Fine. Three lines of music from the song "Break Break Break" based on Alfred Lord Tennyson's 1835 poem of that title and a single line of lyrics "Break break break On thy cold gray stones." Quite attractive and early -- and uncommon. unknown
書籍販売業者の参照番号
: 28694
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MARTEAU Robert.
Travaux sur la Terre. Poèmes.
Paris, Editions du Seuil, 1966. Grand in-12, broché, 92 pp. Exemplaire du S.P. Edition originale sans grand papier. Envoi autographe de l'auteur.
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Lichtenberg, 10. IX. 1929, (21 x 13,5 cm). 2 Seiten.
書籍販売業者の参照番号
: 60997
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Oker im Harz, Villa Kiel, 26. VIII. 1912, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
書籍販売業者の参照番号
: 46944
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Porträt-Postkarte mit eigenh. Namenszug (in Blei).
o.J. ohne Ort, ohne Datum, 14 x 9 cm. 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 60039
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Eigenh. Brief mit U. Lichtenberg in Oberfranken, p. IX. o. J.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Violinisten Willy Schweyda in Prag: "Hörte durch Frau Adler von Ihrem grossen Erfolg in Teplitz. Bravo! Ich möchte Ihnen einen jüngeren Mann aus der hiesigen Gegend empfehlen. Talentiert, schlechter rechter Arm, sehr aufgeblasen. Halten Sie ihn kurz [...]". - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum -, wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf.
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Ein Takt aus einem mit "moto perpetuo" überschriebenen Werk. "Allerdings von Reger, nicht von meiner Wenigkeit erfunden". - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinenkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum - wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf.
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Konzertprogramm mit eigenh. U. ("Marteau"). Wien, 28. XI. 1923.
1 S. auf 4 Bll. Gr.-8vo. In Bleistift. - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinenkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum - wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf. - Mit einer weiteren U.
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Martel, Zaïre Nathalie (known as Mademoiselle Nathalie), French actress (1816-1885).
Autograph letter signed. N. p. o. d., "mardi".
8vo. 1 p. on bifolium. To a friend called Charlotte, inviting her to dinner ahead of her debut, possibly at the Comédie-Française: "Je ne débute que demain ma chère Charlotte tu serais bien aimable de venir diner ce soir avec moi à 6h c'est ma dernière soirée de liberrrrrté [!] je voudrais bien la passer dans ta canaille de société [...]". - After various engagements in Paris, Nathalie had her successful debut at the Comédie-Française in 1848 and was chosen to become a Sociétaire in 1852. Today, Mademoiselle Nathalie is best known for a violent altercation with the young Sarah Bernhardt on 15 January 1863. Bernhardt had just debuted at the Comédie a few months earlier when her younger sister Regina accompanied her to a ceremony on the occasion of Molière's birthday. During the event, Regina accidentally stepped on the train of Mademoiselle Nathalie's gown, who forcefully pushed the young woman away. In the ensuing altercation, Sarah slapped the Sociétaire and caused her to fall. As Mademoiselle Nathalie would not apologise to Regina, Sarah Bernhardt refused to apologise in turn, which led to her being dismissed from the Comédie-Française. Although Bernhardt's debut at the Comédie had been far from successful, her dismissal nearly marked the death sentence for her career. The premiere of Victor Hugo's "Ruy Blas" on 16 January 1872 marked Sarah Bernhardt's triumphal return to the Comédie-Française. - Well preserved.
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Martens, Karl von, Diplomat und Schriftsteller (1790-1863)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 14. XI. 1828, 4°. 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 50838
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Martens, Karl von, Offizier und Diplomat (1790-1863)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 13. XII. 1844, 4°. 2 Seiten.
書籍販売業者の参照番号
: 50839
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Martens, Kurt, Schriftsteller (1870-1945)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, 16. II. 1905, Kl.-4°. 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 54200
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Martens, Kurt, Schriftsteller (1870-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wohl München, 24. I. 1906.
1 S. Gr.-4to. An den Wiener Verlag: "In Ihrem Schreiben [...] sagten Sie mir Ihre Entscheidung betreffs meiner Skizzen-Sammlung 'Gaunergeschichten' auf die ersten Januar-Tage zu. Da ich inzwischen Verlags-Anträge von anderen Firmen, u. a. von meinem bisherigen Verleger Egon Fleischel & Co., Berlin, erhalten habe, so bitte ich Sie, sich jetzt wenigstens bis zum Ende des Monats entscheiden zu wollen, damit das Buch zum Frühjahr noch, wen nicht bei Ihnen, so doch anderweit erscheinen kann [...]". - Kurt Martens war Mitbegründer und Vorsitzender der "Literarischen Gesellschaft" in Leipzig. "Zu seinem Freundeskreis gehörte Thomas Mann. Martens verfaßte neben zeitkritischen und historischen Romanen und Novellen literarhistorische Schriften, Dramen und Essays. Er schilderte mit Ironie die moderne Gesellschaft und verstand sich als Kritiker der Dekadenz (u. a. 'Roman aus der Décadence', 1898)" (DBE). - Etwas unfrisch und mit zwei größeren Ausrissen (geringf. Buchstabenverlust).
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Marterer, Ferdinand Frh. von, Militär (1858-1936).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Maler Hans Stalzer: "Auf Ihren liebenswürdigen, mir kurz vor Ihrer Einrückung zum Kriegs-Pressequartier geschriebenen Brief habe ich noch immer nicht geantwortet. Heute muß ich Ihnen schreiben, weil ich Ex. Arz, den Chef des Generalstabes[,] bewogen habe, sich von Ihnen malen zu lassen. Er braucht ein dekoratives Bild in der Uniform des deutschen Regimentes, das sich in dessen Waffe sehen lassen kann [...]". - Ferdinand Frh. von Marterer gehörte nach der Thronbesteigung von Kaiser Karl I. "zu den wichtigsten militärischen Beratern des jungen Kaisers, wobei er allerdings als gehorsamer Soldat die Hauptlast der Verantwortung dem Kaiser überließ und damit die Krone mit allen Entscheidungen belastete [...]" (ÖBL VI, 112). - In Bleistift.
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Martersteig, Max, Schauspieler und Theaterdirektor (1853-1926).
Ms. Brief mit eigenh. U. Köln, 15. April, o. J.
1 S. 8vo. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Es ist mir zu meinem grossen Bedauern nicht möglich gewesen nach Eisenach zu kommen oder in Eisenach Station zu machen. Geben Sie mir bitte doch Nachricht, wo Sie eventuell im Sommer spielen, andernfalls wo Sie im nächsten Jahre engagiert sein werden. Zunächst ist die Stellung in Leipzig, die ich event. für Sie hätte, noch nicht besetzt, es ist also auch noch nichts verabsäumt [...]". - Zunächst Pharmazeut, ließ sich Martersteig bei Otto Devrient zum Schauspieler ausbilden. Von 1885 bis 1890 war er Leiter der Bühnen in Mannheim, danach in Riga, Köln und Leipzig.
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Martersteig, Max, Schriftsteller und Bühnenleiter (1853-1926)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 12. II. 1897, 8°. 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 43822
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MARTHON, Martial
A l'ombre du châtaignier et dans les clairières. [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Illustrations du docteur André Mazeyrie et d'Albert Brival, préface de Marcel-Pierre Rollin, 1 vol. in-8 br., Editions Maugein, Tulle, 1951, 162 pp. Bel envoi de Martial Marthon, lauréat de l'Académie française. Etat satisfaisant (restauration en dos, bon état par ailleurs). Français
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Marti, Kurt, evang. Pfarrer und Schriftsteller (1921-2017).
Eigenh. Briefkarte mit U. Bern, 16. VII. 1995.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Pfungstadt mit Dank für einen zugesandten Artikel über die Veröffentlichung eines Gedichtbands des Schriftstellers Kurt Heynicke (1891-1985): "Sehr berührt hat mich das Gedicht 'An die Freunde'. Zweifellos ist Heynicke zu Unrecht in Vergessenheit geraten [...] Unsere Betriebsamkeit (heillos oft auch in der Literatur, in den Medien) ist poesie-feindlich geworden [...]". - Mit gestemp. Briefkopf.
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Marti, Kurt, evangelischer Pfarrer und Schriftsteller (1921-2017).
Eigenh. Brief mit U. Bern, 9. III. 1993.
1¾ SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Pfungstadt über private Briefe des Schriftstellers Kurt Heynicke und hinsichtlich Rufs und Dieter Hoffmanns geplanter Publikation über jenen: "Auf Ihre Anfrage hin sah ich in alten Korrespondenzen nach und entdeckte die in Kopie beiliegenden Briefe von Kurt Heynicke. Nein, Wichtiges steht da wohl nicht drin. Aber vielleicht dienen sie Ihnen dazu einen Überblick über Heynickes Briefe zu bekommen [...]". - Mit gestemp. Briefkopf. Beiliegend die erwähnten Kopien.
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Marti, René, Schriftsteller (geb. 1926)
Eigenh. Gedichtmanuskript (10 Zeilen) mit Widmung und U.
o.J. Frauenfeld, 3. VII. 1988, Fol. 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 41786
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MARTIAL-PIECHAUD
Charline [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure demi-chagrin noir, dos à 5 nerfs dorés, couvertures conservées,Librairie Plon, Paris, 1934 Bel exemplaire bien relié, enrichi d'un envoi de l'auteur Martial-Piéchaud, membre de la "génération perdue", ami d'enfance de Mauriac, en lien avec André Lafon et Jean de la Ville de Mirmont. Français
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MARTIGNAC, M. le Vicomte de
Essai historique sur la Révolution d'Espagne et sur l'Intervention de 1823 [ Tome I - Seul paru ] [Avec une lettre autographe signée de l'auteur ]
1 vol. in-8 reliure demi-veau vert, A. Pinard, Paris, 1832, 2 ff., 455 pp. Edition originale. Complet, avec le tome 1, seul publié. Avec une LAS par Martignac (datée du 18 août 1826) reliée à la suite de la page de titre. Etat satisfaisant (fort accroc au dos en queue, une restauration ancienne à un feuillet, bon état par ailleurs). L'ancien ministre de Charles X mourut l'année de publication du premier tome et ne put terminer son ouvrage. Français
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Martin (Louis)
Le printemps. Comédie en un acte en vers. Qui a obtenu le "Prix Vallabrègue"aux jeux floraux du Languedoc.
français Grand in-8 de 16 pp.; broché de l'éditeur. Couverture en partie insolée. Envoi autographe signé de l'auteur dédicacé à Charles Ponsonailhe.
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MARTIN DU GARD Roger
Carte postale adressée à son amie Alice Rim
- S.n., Cassis 13 Décembre 1933, 9,5x14cm, une feuille. - Humoristique carte postale manuscrite signée de Roger Martin du Gard adressée depuis Cassis à Alice Rim (21 lignes à l'encre noire) décrivant l'hiver provençal. "Cassis. 13 dec.33, Chère Madame, merci pour ces quelques pages vivantes et amicales. Ne regrettez pas Cassis. On y gèle. Non qu'il y fasse aussi froid qu'ailleurs, mais on ne sait pas s'y chauffer. La "Réserve" est vide. On y trouve gendre somnolent, seul, qui se rôtit les tibias au gros poêle central bourré comme une locomotive et fumant de même. Le port est désert. Je crois que la Méditterrannée (sic) charrie des glaçons. (A vérifier...) Félicitations à Carlo Rim pour les articles de Marraine, d'une qualité inimitable. J'espère qu'il va continuer la série. Je lui donne 20 sur 20 ! ... Faites lui toutes mes amitiés, auxquelles je joins mes biens sympathiques hommages. R.M.G."" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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MARTIN DU GARD Roger
Gourmande et amusante lettre autographe signée adressée à son amie Alice Rim : "... Je suis un peu confus de jouer ce rôle de vieille coquette qu'on gâte en la bourrant de pralines ; mais "un peu seulement", car la gourmandise l'emporte vite sur les sentiments de dignité que l'âge a fortement émoussés... "
- S.n., Cassis 11 février 1934, 13,5x21,5cm, une feuille. - Belle et amusante lettre manuscrite signée de Roger Martin du Gard adressée depuis Cassis à Alice Rim (38 lignes à l'encre noire) dans laquelle il fait montre de tout son insatiable appétence pour les friandises. Trace de pliure inhérente à la mise sous pli. "Cassis. 11 février 34, Chère Madame, un certain Carlo, Virgule, - dont vous connaissez le culot infernal - a eu le toupet de se présenter seul (mot souligné) à Cassis ! (Je dois dire qu'il avait eu conscience de la déception qu'il allait causer, et qu'il arrivait les bras chargés de fastueux sacs de bonbons fondants et de dattes fourrées, du plus délicat faiseur) Si quelque chose aurait pu nous consoler de votre absence, c'est bien ce chargement de friandises choisies... L'intention était si gentille, que nous n'avons pas osé lui tenir rigueur de son veuvage, et que nous lui avons dissimulé de notre mieux la mélancolie de nos regrets. Je suis un peu confus de jouer ce rôle de vieille coquette qu'on gâte en la bourrant de pralines ; mais "un peu seulement", car la gourmandise l'emporte vite sur les sentiments de dignité que l'âge a fortement émoussés... Et ledit Carlo m'a promis, en compensation, qu'avant la fin du carnaval - si d'ici là, le ciel ne nous est pas tombé sur la tête - vous viendriez tous les deux revoir Cassis, et y faire un plus long séjour que la météorique apparition de ce soir. (Je croirais presque que j'ai rêvé, si ma chambre ne sentait pas la pistache et la vanille, et si mes paperasses n'avaient pas ce soir pour presse-papier cet imposant sac de confiseur...) Que du moins les Charentes vous soient douces, chère madame ! Je vous y adresse, avec mes hommages fidèles, mille voeux de joyeux mardi gras ! Roger Martin du Gard". [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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MARTIN DU GARD Roger
Gourmande et amusante lettre autographe signée adressée à son amie Alice Rim : "... Il neige à Lyon... Ici, nous déjeunons encore dehors, sous les stores ensoleillés. Plus d'autos, plus de poussière, plus de phonos, plus de sirènes entre deux vagues... C'est le beau, clair et silencieux Cassis authentique, où rien ne gêne le travail..."
- S.n., Cassis 2 Novembre 1933, 13,5x21,5cm, une feuille. - Belle et amusante lettre manuscrite signée de Roger Martin du Gard adressée depuis Cassis à Alice Rim (3 pages et demi, 54 lignes à l'encre noire) dans laquelle il encense lyriquement les bienfaits des délicieuses sucreries parisiennes que lui fait parvenir sa correspondante : "... Et quelles sucreries ! Si Dieu pouvait goûter ce que Boissier fabrique avec ses fruits, comme il serait honteux des grossiers produits de ses arbres, et comme il aurait envie de recommencer sa création..." Il loue également la quiétude du Cassis sans estivants : "Plus d'autos, plus de poussière, plus de phonos, plus de sirènes entre deux vagues... C'est le beau, clair et silencieux Cassis authentique, où rien ne gêne le travail..." et le plaisir de lire "Voilà", revue dans laquelle collabore Carlo Rim en tant que dessinateur : "... pas un moucheron de Cassis qui ne s'imagine avoir collaboré avec Carlo Rim, et son livre sera ici une oeuvre collective, nationale...", plaisir partagé par tous les cassidains : "... je ne sais comment réagissent les puissants de Marseille qu'il égratigne si gaillardement. Mais, ici, ce ne sont que sourires quand on parle de "Carlo". Et j'imagine qu'un jour la population déboulonnera le Calendal de la jetée, pour hisser sur le socle un Carlo Rim de granit ou un M. Virgule en ciment armé..." Dans une dernière envolée gourmande Roger Martin du Gard remercie Alice Rim : "Veuillez agréer, chère madame, l'hommage de ma gourmandise reconnaissante..." Trace de pliure inhérente à la mise sous pli. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Martin du Gard, Roger, Schriftsteller (1881-1958).
Eigenh. Visitenkarte mit U., eh. Visitenkarte, eh. Brief mit U. und eh. Briefkarte mit U. Paris, Nizza und Bellême, 1934-1949, und o. D.
Zusammen 6 SS. auf 5 Bll. 4to, qu.-8vo und Visitkartenformat. An das Pariser Verlagshaus Stock mit dem Ausdruck seiner Bereitschaft, sich bei seiner Übersetzung des Romans "Olivia" von Dorothy Bussy (1949) den Verlagskonventionen hinsichtlich der Verwendung von Gedankenstrichen und Anführungszeichen zu beugen, für seine "bouquins" allerdings bei seinem eigenen System zu bleiben, mit Lob für die Einbandgestaltung für "Olivia", und über den Aufenthalt des Ehepaars Bussy in Paris: "Je baisse pavillon pour la question des tirets et des guillemets. Nous sommes pressés, allons au plus simple, et ne changez pas pour moi les habitudes de la maison. Ceci dit, en ce qui concerne mes bouquins, je tiens beaucoup à ma manière [...] Chaque fois qu'un personnage parle, je mets un ti[ret] et j'ouvre les guillemets. Et tout ce qui est parole est serti entre guillemets. De sorte que je ferme guillemts, chaque fois que l'auteur intervient da[ns] le dialogue [...] Donc, pour ce qui est d'Olivia, j'adopte de bonne grâce la 'marche de la maison', et m'incline, pour une fois, devant les traditions! Le projet de couverture me plait tout à fait [...] Les Bussy repartent directement pour Londres, où ils passent leurs étés, et ne s'arrêteront pas à Paris chez Fide [...]" (Nizza, 12. III. 1949). - Mit Dank für die Werke der amerikanischen Schriftstellerin Pearl S. Buck: "Roger Martin du Gard [dies gedruckt] très heureux d'avoir reçu les Pearl Buck, et qui s'aisit cette occasion pour remercier une fois de plus la librairie Stock de ses services [...]" (Le Tertre à Bellême, 6. VII. 1937). - Mit guten Wünschen und Dank für die im ablaufenden Jahr 1934 erbrachten Leistungen: "Roger Martin du Gard avec ses compliments, ses meilleurs voeux à 'Stock', et sa reconnaissance toute particulière pour les 'services' qui lui ont été faits en 1934! [...]" (Bellême, Dez. 1934). - Mit Lob für ein Manuskript von P. Maron: "Cher ami, j'ai voulu vous apporter moi-même le manuscrit de P. Maron. Après relecture, je persuite à croire que c'est 'du bon'! [...]" (10, Rue du Dragon [Paris], o. D.). - Der Brief mit stärkeren Randläsuren.
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Martin du Nord, Nicolas (Edouard Martin dit), magistrat, député et ministre (1790-1847).
Lettre autographe signée. Paris, 28. VII. 1839.
2½ pp. In-4to (25 lignes environ). Il écrit à Pierre Hédouin à Boulogne-sur-Mer notamment au sujet de son fils puis de plusieurs affaires. - Ancienne collection de Foville.
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Martin, Adrian Wolfgang, Schriftsteller (geb. 1929)
Eigenh. Gedichtmanuskript (15 Zeilen) mit Widmung und U.
o.J. Herisau, Januar 1989, Fol. 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 41787
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MARTIN, Antonio - TORRADO, Mº isabel
ANTONIO MARTÍN - Mº ISABEL TORRADO (TAPICES BORDADOS- CERÁMICA (Dedicado) - Barcelona 1992
Barcelona, Caja Madrid, 1992. Catálogo. Desplegable. Ilustraciones en color de Martí y Torrado. s/p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del artista. Muy buen ejemplar.
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MARTIN, Artemas (1835-1918)
Signature
This influential self-taught mathematician authored mathematical textbooks and also published and edited the "Mathematical Visitor" 1877-94 and "Mathematical Magazine" 1882-1913; after 1885 he was associated with the U.S. Coast and Geodetic Survey. Handsome large signature in brown ink heavy stock 3 3/4" X 2¼" card n.p. n.y. Near fine. Choice handsome example. unknown
書籍販売業者の参照番号
: 22178
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Martin, Arthur; Purdon, Lucyanne: Co-Editors
Maple Leaves 1939: Yearbook of Maplewood-Richmond Heights High School, Missouri
104 pages. Signed by Principal E.R. Adams beneath his photo. Numerous staff autographs. Frequent student autographs throughout and at back endpapers. Average wear. This copy belonged to Anne Disana. Binding intact. A sound square copy in attractively decorated blue boards. Book
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Martin, August, Gynäkologe (1847-1933).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 12. I. 1889.
3¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre freundliche Nachfrage hat uns sehr gerührt: ich freue mich herzlich, Ihnen melden zu können, daß meine Frau nun wohl vollständig den damaligen Anfall überwunden hat. Die Fahrt nach Wien war nicht schön. In Wien hat sie einen Teil des Tages im Bett zugebracht. Die Fahrt hieher zieht sich recht lange hin, wenn man am Tage fährt + freudlos in die Nacht hinein im Eisenbahnwagen sitzen muß. Hier fanden wir unsere kleine Gesellschaft wohlauf vor: das hat gewiß dazu beigetragen, die Reconvaleszenz zum Abschluß zu bringen [...]". - August Martin wurde nach seinem Medizinstudium Assistent seines Vaters Eduard Arnold Martin an der Universitäts-Frauenklinik in Berlin, habilitierte sich 1876 für Geburtshilfe und Gynäkologie und gründete eine Privatfrauenklinik. "Seit 1893 a.o.Prof. an der Universität Berlin, war er 1899-1907 o.Prof. und Leiter der Frauenklinik der Universität Greifswald. Martin führte acht Instrumente in die gynäkologische Praxis ein, schrieb u. a. einen 'Leitfaden der operativen Geburtshilfe' (1877) und begründete mit Max Saenger die 'Monatsschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie' (1895ff.)" (DBE).
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Martin, Eduard Arnold, Gynäkologe (1809-1875)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Jena, 12. I. 1858, 8°. 2 Seiten.
書籍販売業者の参照番号
: 61114
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Martin, Ernst, Theologe und Politiker (1885-1974).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Magdeburg, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft? / Männchen schaffen sie nicht, sondern Männer. / Männer aber sind Menschen, die das Männchen in sich überwunden haben [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ernst Martin wurde von dem altpreußischen Evangelischen Oberkirchenrat als Prediger an den Dom St. Mauritius und Katharina zu Magdeburg berufen und blieb in diesem Amt bis zu seiner Emeritierung. Koslowsky 136.
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Martin, Karl Heinz, Regisseur und Drehbuchautor (1886-1948).
Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, Charlottenburg, 15. April.
1 S. Qu.-8vo. Teilt einem namentlich nicht genannten Adressaten seine Ankunftszeit in Wien und seinen Aufenthaltsort mit. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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MARTIN, Lillien Jane (1851-1943)
Signature
One of the very first female American psychologists Martin was denied admission by the University of Bonn because of her sex they bestowed an honorary degree on her later; she authored a dozen books "Salvaging Old Age" 1930 "Sweeping the Cobwebs" 1933 etc. taught at Stanford University and headed a mental health clinic in San Francisco that pioneered the treatment of the elderly and children. Large bold full signature in black ink on a heavy stock 5½" X 3¼" penny postcard n.p. n.y. postal cancellation from San Francisco on 31 January 1934. Addressed to Arnold F. Gates 19143-93 noted Lincoln and Civil War scholar. Near fine. Faintly age toned. A seldom seen signature. unknown
書籍販売業者の参照番号
: 40989
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MARTIN, Maurice ; FERRUS, Maurice
La Chartreuse de Bordeaux. Guide illustré. Historique - Principaux Mausolées - Formalités administratives [ Livre dédicacé par les auteurs ]
Avec Plan complet de la Nécropole, 1 vol. in-12 reliure demi-percaline à coins marron, couv. cons., Imp. G. Gounouilhou, Bordeaux, s.d. [ circa 1911 ], 94 pp. Bel envoi des auteurs "A Madame Henri Gounouilhou" pour ce livre consacré au cimetière de La Chartreuse, dans la ville même de Bordeaux. Bon exemplaire, bien complet du beau grand plan dépliant. Français
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Martin, Paul, Historienmaler (1821-1901).
Eigenh. Brief mit U. Soden, 24. VIII. 1879.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Landschaftsmaler Eduard Schleich den Jüngeren mit der Vereinbarung eines Treffens in Rosenheim: "In Anbetreff der mir in Ihrem lezten Brief entwickelten cavalleristischen Gründe, insbesondere des mir dann gesicherten angenehmen Reisegefährten, werde ich mich Ihrem Wunsche fügen, und also Sonntag d. 1ten September am Orte unseres Rende[z]vous in Rosenheim eintreffen, ob bei schlechtem oder schönem Wetter [...] An bestimmtem Tage, jedenfalls vor Ihnen angekommen, werde ich Sie dann daselbst an dem von München entweder um 9.20 m[orgens] oder 10.45 abgegangenen Zuge erwarten [...] Conservator Rothbart [d. i. der Künstler und Konservator des kgl. Kupferstich- und Handzeichnung-Cabinets Ferdinand Rothbart] (schon öfters Ihr Reisegefährte) gestern erst von München hier angekommen, hat halb u. halb Lust uns zu begleiten, natürlich thue ich mein Möglichstes, ihn hiezu zu bringen [...].
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Martin, Thomas L; and [Miss Flossie Martin]
Churches of Davie County North Carolina Signed by Flossie Martin
Charlotte: TEI Publishing House 1957. First Edition First Printing . Hardcover. Very Good/No Jacket. Oblong Quarto. 68 pages. INSCRIBED on the front flyleaf by Flossie Martin who helped Thomas Martin put this book together. Hardcover bound in quarter black cloth with blue paper-covered boards. Rubbing and wear to the binding. Some foxing to the front cover the title page and a few other pages. There is browning to the rear flyleaves where a large newspaper page has been folded up. Text has a slight closed-in house aroma. Illustrated with photos throughout. The only author noted is Thomas L. Martin. However the newspaper article from the Winston-Salem Journal and Sentinel August 11 1957 notes that "Miss Flossie Martin a teacher in the Davie County Consolidated High School and Miss Mary Jane Heitman a Davie County historian helped him with the historical sketches." The inscription on the front flyleaf reads "To Lester Martin / January 1 1958 / from Flossie Martin." A nice association copy of a scarce book. <br/> <br/> TEI Publishing House hardcover
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MARTINEAU Harriet 1802 76
Autograph Quotation unsigned
The first female sociologist" according to some and a feminist at a time when that word was unknown this versatile English writer penned nonfiction essays poetry novels short stories travelogues economics and more and was one of the few self-supporting women writers of her age. Autograph Quotation unsigned 1p 7 3/4" X 6 3/4" n.p. n.y. Very good. Mild age toning and old not weakened folds; tipped to similar-size sheet. Four 4-line stanzas from Martineau's 1866 poem "The Coming of Christ in Power" the first stanza reading: "Lord Jesus come! for still / Vice shouts her maniac mirth. / And famished thousands crave their fill / While teems the fruitful earth." And the last stanza reads: "Come as in days of old / With words of grace & power! / Gather us all within thy fold / And never leave us more." Interestingly the phraseology of these four stanzas differs considerably from some printed versions of it. Vertically along the right edge a different unknown hand notes "Composed and written by Harriet Martineau. / Given to me by Mrs. Follen." Eliza L. Follen 1787-1860 was an American abolitionist and wife of poet Charles Follen; in 1844 she wrote the introduction to the American edition of Martineau's book "Life in the Sick-Room: Essays." An intriguing Martineau text though not signed and with interesting provenance. unknown books
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: 40710
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MARTINEAU, Harriet (1802-76)
Autograph Quotation unsigned
The first female sociologist" according to some and a feminist at a time when that word was unknown this versatile English writer penned nonfiction essays poetry novels short stories travelogues economics and more and was one of the few self-supporting women writers of her age. Autograph Quotation unsigned 1p 7 3/4" X 6 3/4" n.p. n.y. Very good. Mild age toning and old not weakened folds; tipped to similar-size sheet. Four 4-line stanzas from Martineau's 1866 poem "The Coming of Christ in Power" the first stanza reading: "Lord Jesus come! for still / Vice shouts her maniac mirth. / And famished thousands crave their fill / While teems the fruitful earth." And the last stanza reads: "Come as in days of old / With words of grace & power! / Gather us all within thy fold / And never leave us more." Interestingly the phraseology of these four stanzas differs considerably from some printed versions of it. Vertically along the right edge a different unknown hand notes "Composed and written by Harriet Martineau. / Given to me by Mrs. Follen." Eliza L. Follen 1787-1860 was an American abolitionist and wife of poet Charles Follen; in 1844 she wrote the introduction to the American edition of Martineau's book "Life in the Sick-Room: Essays." An intriguing Martineau text though not signed and with interesting provenance. unknown
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MARTINEAU, Henri
Louis Thomas [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Edition du Divan, 1909, 24 pp. Bon exemplaire de l'édition originale, dédicacé par Henri Martineau "à Monsieur Edmond Pilon, hommage d'admiration sympathique". Il s'agit de l'une des toutes premières publications (consacrée à l'essayiste et polémiste Louis Thomas) des Editions du Divan, fondées à Niort cette même année 1909 par Henri Martineau. Français
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MARTINEAU, René
La Girouette de Bronze. Poèmes [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Tirage à 100 exemplaires numérotés sur hollande (n° 100), 1 vol. in-12 br., Le Divan, Paris, 1923, 60 pp. Envoi de l'auteur "à Jean Croué, de la Comédie Française, témoignage d'admiration et de sympathie". Etat satisfaisant (anc. mouill. en dos, bon exemplaire par ailleurs). Ami d'enfance de Jacques Copeau, Jean Croué (1878-1952) entra à la Comédie Française en 1899 Français
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Martinelli, Anna, Schauspielerin (1879-1937).
Eigenh. Briefkarte mit U. Troppau, 10. X. 1898.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für Deinen lieben !!!!!!! Brief, nur fiel er etwas bissig aus, kein Wunder wenn man 'so viele Haare (statt auf der Oberlippe leider) auf den Zähnen hat', ich kann daher nicht umhin, Dir ein kleines Angebinde zu senden, dass Dir beim nächsten Schreiben nicht wieder so viele Haare in den Mund kommen, und sich lieber nach außen hin verpflanzen[,] wo sie richtiger am Platz sind, also für Deinen 'zukünftigen' Bart schicke ich Dir beiliegende Bartbinde. Nichts für ungut 'alter Schwede' […]". - Anna Martinelli, die Tochter des Schauspielers Ludwig Martinelli, wirkte als Soubrette in Hamburg, München, Wien (Bürgertheater, Stadttheater und Komödie), Graz und Innsbruck.
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Martinelli, Ludwig, Schauspieler (1832-1913).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 8. XI. 1892.
55:97 mm. Beiliegend eine Portraitphotographie (137:101 mm auf Trägerkarton). Die Portraitphotographie zeigt ein Kniestück des Schauspielers. - Mit Spuren alter Montage verso.
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Martinelli, Ludwig, Schauspieler (1832-1913).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. VIII. 1898.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Julius: "Daß die Anna diese Saison nach Troppau ins Engagement geht, weißt du, ich möchte aber dass sie Jemand begleitet, und wenigstens die erste Zeit bei ihr bleibt. Die Tante Jenni war wohl so lieb sich anzutragen mit der Anna mitzugehen, aber du wirst einsehen lieber Julius, dass das nicht gut geht. Die Frau ist leidend […]. Die Anna, welche von ihrem Berufe ganz in Anspruch genommen sein wird, kann sich ihr nicht widmen, sie wäre halbe Tage lang allein u. oft auch des Abends, du wirst begreifen, dass dieses weder für die Jenni noch für Anna von Nutzen sein kann. - Also lieber Julius[,] wenn die Sprache darauf kommt, so rede der Tante ihren Vorsatz mit Anna zu reisen, aus, aber ohne ihr zu sagen, dass ich dies wünsche, du weißt ja, die Jenni ist eine seelensgute Frau, u. herzensgut, aber ich möchte sie nicht beleidigen dadurch, dass ich ihr Anerbieten zurückweise. Aber es geht wirklich nicht! - Es wäre mir aber sehr, sehr angenehm, wenn die Mizzi mit Anna reisen wollte […]". - Ludwig Martinelli, ein gebürtiger Linzer, war anfangs ein Schüler Ferdinand Georg Waldmüllers an der Akademie der bildenden Künste in Wien, wechselte dann aber zum Theater. Nach Stationen in München, Amsterdam, Graz und Prag kam Martinelli ans Volkstheater in Wien, wo er ab 1889 als Regisseur und Schauspieler tätig war. Der Gatte der Schauspielerin Louise Martinelli "galt als ideale Verkörperung der Anzengruber-Figuren [...], war aber auch ein erstklassiger Rezitator und Meister des Dialektvortrags" (Czeike IV, 192. Vgl. auch Öst. Lex. II, 24; zu Fraungruber vgl. Kosch I, 554). Seine Tochter Anna Martinelli wirkte als Soubrette in Hamburg, München, Wien (Bürgertheater, Stadttheater und Komödie), Graz und Innsbruck. - Mit gepr. Briefkopf.
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