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‎Meisel-Hess, Grete, Feministin und Sexualreformerin (1879-1922).‎

‎"Ewiges Gedenken". Ms. Gedicht mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Vier Strophen mit zusammen 16 Zeilen auf 1 S. 4to. "Wie kann ich anders, als in ewigem Gedenken | Dein Bildnis hegen in verzichtgezwungener Seele. | Ob auch dein Weg den meinen stets verfehle, | Ob auch nicht Treue mir das Schicksal hielt, | Muss ich doch meiner Treue ewiges Blühn dir schenken [...]". - Grete Meisel-Hess zählt mit ihren Romanen und Novellen "zu den trefflichsten geistigen Vorkämpferinnen der modernen Frauenbewegung" (Wiener Bilder, Nr. 20 [1901], S. 8).‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 450,00 Acheter

‎Meisel-Hess, Grete, Feministin und Sexualreformerin (1879-1922).‎

‎2 ms. Typoskripte mit eigenh. U. Wohl Berlin, o. D.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. 4to. Vorliegend die ms. Abschriften von "Lied" (10 Zeilen) und "Anima nuova" (14 Zeilen): "Gesegnet sei die Stimme meiner neuen Tage, | Die neue Stimme mit dem tiefsten Lied, | Von dem mich schon ein müder Wille schied, | Da ich vergass die letzte heisse Frage - | Da sie mir blass ward und am Mund erstarb [...]". - Grete Meisel-Hess zählt mit ihren Romanen und Novellen "zu den trefflichsten geistigen Vorkämpferinnen der modernen Frauenbewegung" (Wiener Bilder, Nr. 20, 1901, S. 8). - Mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 450,00 Acheter

‎Meissinger, Karl August, Schriftsteller und Refiormationsforscher (1883-1950)‎

‎Eigenh. Manuskript.‎

‎o.J. Ohne Ort [Höchst], 30. X. 1926 bis 30. IV. 1928, 4. 2 Seiten..‎

‎Tagebuchblatt mit drei Tageseintragungen von Aphorismen.‎

Référence libraire : 59600

‎Meissonier, Ernest, Maler (1815-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. III. 1887.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen "cher ami" über das Suchen von "Dingen", was Meissonier sehr ermüdet und beunruhigt, da er diese nicht finden kann. Also hat Meissonier sich dazu entschlossen die "Maschine" einige Tage nicht anzusehen, indem er sie in sein anderes Atelier stellt und den Schlüssel zum Atelier seinem Sohn gibt, um nicht in Versuchung zu kommen. Meissoniers Sohn soll ihm den Schlüssel erst am Sonntag zurückgeben, wenn er nach Poissy fahren wird. Meissonier erkärt auch, daß Frau Cohn und ihr Ehemann zustimmen, den angekündigten Besuch einige Tage zu verschieben, worüber Messionier froh ist, da das "Ding" - obwohl noch weit von seiner Fertigstellung entfernt - dann doch schon in einem besseren Zustand wäre. Am Ende des Briefes lädt Meissonier den Empfänger des Briefes ein, ruhig schon einen oder zwei Tage früher zu kommen und so lange zu bleiben, wie es diesem gefällt: "j'étais tellement fatigué en cherchant des choses que je ne pouvais trouver que je commençais à m'impatienter; j'ai pris le parti de ne pas regarder cette machine pendant [trois?] jours, je l'ai mise dans mon autre atelier, et n'étant pas sur de moi, j'en ai donné la clef à mon fils qui ne me la rendra que Dimanche, quand j'irai à Poissy. Madame Cohn et son mari, consentiraient-ils à retarder leur visite de quelques jours, jusqu'à l'autre vendredi, par exemple? J'en serais bien content parce que la chose, quoique loin bien loin encore de sa fin sera le meilleur état et entonné d'une [espèce de bordure?]. Si vendredi c'était trop tard, venez mercredi ou jeudi et surtout ne craignez pas de rester tant qu'il vous plaira [...]".‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Acheter

‎Meissonier, Jean Louis Ernest, Maler (1815-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("EMeissonier"). [Paris], 10. II. 1882.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund mit der Aufforderung zu einer Verabredung, damit dieser eventuelle Änderungen an dem Brief, den er gerade in ihrem gemeinsamen Namen schreibe, vornehmen könne und sie in Ruhe darüber sprechen könnten. Außerdem habe er nicht rechtzeitig die anderen Mitglieder ihres Komitees, die nicht gekommen sind, erreichen können. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "145".‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 250,00 Acheter

‎Meissonier, Jean Louis Ernest, Maler (1815-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("EMeissonier"). O. O. u. D.‎

‎¾ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, daß er am kommenden Tag sehr beschäftigt sei und der Adressat daher besser am Freitag kommen möge: "Il ne peut que je demain je suis assez bien pour pouvoir aller a faire pour beaucoup de choses, ne venez donc pas, venez plustot venredi je pense que vous pourrez emporter le bonhomme [...] Vous n'avez donc pas encore envoye le tableau a Bingham?". - Papierbedingt leicht gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Acheter

‎Meister, Carl, Tenor (1875?-nach 1920).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 12. VI. 1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des "Wiener Salonblatts": "Da im vergangenen Winter durch die 'Lästige Wittwe [!]' wenig zu thun[,] benütze ich die Ferien dazu, einige anständige Partien auswärts zu singen […]". - Carl Meister übernahm die Rolle des Camille de Rosillon (Tenor) bei der Uraufführung der Operette "Die lustige Witwe" von Franz Lehár am 30. Dezember 1905 im Theater an der Wien.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Acheter

‎Meister, Ernst, Schriftsteller (1911-1979)‎

‎Eigenh. Manuskript mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 6 Seiten auf 4 Blättern. Kugelschreiber und schwarzer Filzstift.‎

‎Essay über einen Text von Gabriele Wohmann (1932-2015), mit der Meister seit 1967 befreundet war, bis die Freundschaft 1970 im Streit um das Buch "Ernste Absicht" auseinanderging. - Schwer lesbar. - Sehr selten.‎

Référence libraire : 47905

‎Meister, Richard, österr. Altphilologe (1881-1964).‎

‎Eigenh. Namenszug auf Ausschnitt. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 104:35 mm. Eigentlich Gymnasiallehrer, bekam er eine Stelle an der Universität München, wo er am Thesaurus linguae latinae mitarbeitete. 1930 wurde er Dekan der philosophischen Fakultät an der Universität Wien. Dieser Position wurde er allerdings im Zuge der Machtergreifung der Nationasozialisten 1938 enthoben und auf eine Professur für klassische Philologie versetzt. Meister strebte nie eine Mitgliedschaft bei der NSDAP an. Zu seiner Haltung meint Brezinka: "Er war ein humanistischer Liberaler mit Neigung zu einem aufgeklärten Kulturkatholizismus und der für seine Heimat Mähren charakteristischen großdeutsch-nationalen Orientierung." Brezinka, Geschichte des Faches Pädagogik, S.73.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Acheter

‎Meister, Richard, österr. Altphilologe und Pädagoge (1881-1964)‎

‎Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 9. VII. 1950. 1 S., Qu.-8°.‎

‎An den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl über dessen Pensionsbezüge. - ?[...] Ich begreife zutiefst, daß Sie sich durch diese Behandlung gekränkt fühlen werden, aber es ist weniger eine Behandlung als ein Schicksal, an dem alle Beteiligten unschuldig sind, die das Odium der Administration einer unzulänglichen und jeder Übersicht ermangelnden Gesetzespraxis tragen müssen [...]?. - Meister wurde 1951 Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und verfasste u.a. auch eine ?Geschichte der Akademie der Wissenschaften in Wien 1847?1947? (1947). - Gefaltet u. gelocht.‎

Référence libraire : 37452

‎Meistermann, Georg‎

‎Kunstpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift. 20.1.76.‎

‎1976. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Georg Meistermann (* 16. Juni 1911 in Solingen; + 12. Juni 1990 in Köln), deutscher Maler, Zeichner und Graphiker. Schreiben an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Référence libraire : 307944AB

‎Meitner, Lise, Austrian physicist (1878-1968).‎

‎Autograph letter (draft) and autogr. manuscript (draft). No place and date, but after 1946.‎

‎4to. Altogether (1+1 =) 2 pp. on 1 f. Draft letter written to the German and later British physical chemist and physicist Sir Francis Simon: "Many thanks for your letter which was very useful for me. As an expert member of the Fellowship Committee of the International Federation of University Women I have to examine the work of the applicants as far as they are related to physics. Of course, as Miss Hunts publication is not yet declassified I can not form any personal opinion of her. But from your letter written to me as well as from your and Dr. Kurtis testimonials attached to Miss Hunts application I infer that Miss Hunt can be recommended as a very suitable candidate for the fellowship for which she has applied [...]". - The manuscript deals with the photoelectric effect which was correctly described by Einstein in 1905 as the result of light energy being carried in discrete quantized packets. In 1914, Robert Millikan's experiment confirmed Einstein's law on photoelectric effect; Einstein was awarded the Nobel Prize in 1921 for 'his discovery of the law of the photoelectric effect', and Millikan was awarded the Nobel Prize in 1923 for 'his work on the elementary charge of electricity and on the photoelectric effect'. - Slight damage to edges; punched holes to one margin (slightly touching a few letters).‎

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Wien, AT
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€ 15.000,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Dresden und Wien, 1871 bzw. o. D.‎

‎Zus. (1+1+2 =) 3 SS. auf 3 Bll. (Gr.-)8vo. An einen Freund: "Es geht mir hier wahrhaft brillant. Das hübsche Theater ist jeden Abend vom elegantesten Publikum ungemein zahlreich besucht. Es finden erhöhte Preise die des Hoftheaters statt. Ich hoffe Sie wohl u. munter. Schön ist's auf Reisen - aber doch am schönsten - in Wien!! [...]" (a. d. Br. v. 27. VII. 1871 aus Dresden). - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238. - Etwas angestaubt.‎

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Wien, AT
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€ 280,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("CMeixner"). Wien, o. D.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich möchte in der Weihnachtswoche 2-3 mal irgendwo gastieren - aber wo? Die 3 nahen Bühnen sind Pressburg (bereits besetzt?) Neustadt u. Brünn [...]". - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. II. [1878].‎

‎2 SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einigen Vorschlägen zu Stücken, die er in Neustadt noch nicht gespielt habe. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238. - Etwas angestaubt und eingerissen.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An den Juristen und Dramatiker Emil Granichstädten mit Wünchen zu Neujahr. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Wien, 4. II. [1869].‎

‎1 S. Folio. Quittiert den Erhalt eines Vorschusses. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Wiener Burgtheaters. - Mit stärkeren Randläsuren und einem Ausschnitt inmitten (geringf. Textverlust); etwas angestaubt und fleckig.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎Visitkartenformat. Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 100,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 24. I. 1884.‎

‎1 S. (1 Zeile). Qu.-8vo. "Zur freundlichen Erinnerung". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, November 1879.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Sitze rechts und scheue Niemand [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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Wien, AT
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€ 160,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Carlos von Meixnerhausen"). Pest ("Staat Paris"), 19. VII. 1870.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Geschäft - flau! 2 leere - 1 volles Haus bis jetzt - das Theater liegt zu ungünstig u. wird bei schönem Wetter wenig beachtet! Dazu die Kriegs Aufregung - Napoleon muß uns entschädigen - ich habe ihm bereits geschrieben. Sie könnten mir einen recht großen Gefallen thun: In Wien ist Niemand in meiner Wohnung u. mein dortiger Zeitungs Lieferant sendet nicht nach Außen; hier sind alle Zeitungen stets in der Hand. - Könnten u. möchten Sie nun nicht die Güte haben - mir ein Abonnement Ihres Journals mit sofortiger (täglicher) Hersendung per Post zu veranlassen? […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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€ 150,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brünn [?], 25. VI. 1867.‎

‎3 SS. 8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Nochmals herzl. Dank[,] daß doch Sie unserer hin u. wieder erwähnen - obgleich wir weder Förster's noch Wagner's sind: In Pesth haben wir noch brillante Häuser gemacht u. in Ofen - ein ausverkauftes! Hier spielen wir stets vor ausgeräumtem Orchester mit einem Worte - stets bumsvoll! Mein 'reicher' und namentlich mein 'höflicher Mann' welche ich nun ins Repertoir aufgenommen habe - haben ungemein eingeschlagen [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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€ 140,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 29. VII. 1871.‎

‎2 SS. 8vo. An einen Freund: "In Hamburg habe ich Triumphe aber wenig Geld erworben. Frl. Kratz brach ihr Gastspiel nach der 4ten Rolle wegen - Unwohlseins ab - ich habe 12 mal dort gespielt. Möchten Sie Folgendes wohl bringen!! Ihre Liebenswürdigkeit wird mir keinen Korb geben: Dresden. Nesmüller Theater. Gestern begann der k. k. Hofschausp. M. in dem reizenden Theater im königl. Garten sein Gastspiel - vor brillant besetztem Hause und - bei erhöhten Preisen. Das feinste Publikum Dresdens war versammelt […] Bitte schicken Sie mir die betr. Nummern hieher! aber bald!! Dresden Brüsseler Hof". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Etwas knittrig.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 4. VIII. 1871.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Ich hoffe Sie wohl! Hier geht mir's so gut - die Dresdner sind so liebenswürdig gegen mich[,] dass aus den ursprünglich festgestellten 8 Gastspiel-Abenden derer 23 wurden. Ich war so glücklich[,] das feine Publikum für mich zu gewinnen, und somit reiht sich Abends Equipage an Equipage vor dem Theater - Gallerie und Parterre sind jetzt auf der Vogelwiese - Logen u. Parquet bei mir. O Dresden ist schön - der Dresdner aber nichts weniger als preußisch gesinnt - er mag von dem Aufgehen in Deutschland nichts wissen - er weiß u. fühlt es bereits zu gut - daß jenes Aufgehen in Deutschland - nur Aufgehen in Preußen ist. Uebrigens findet einer hier Einrichtungen zur Bequemlichkeit des Publikumes, im Post-[,] Eisenbahn- u. Telegraphen Betrieb - welche man bei uns noch sorgfältig vermeidet - hier tritt überall das Prinzip hervor: diese Anstalten sind fürs Publikum - bei uns ist es umgekehrt. Der Hof ist und lebt sehr zurückgezogen u. einfach - wohl im Vorgefühl seiner - Zukunft! - Der Kronprinz ist sehr - fatiguirt aus dem Kriege gekommen und läßt sich nicht sehen. Das Theater ist im Schauspiel schwach - kein Mensch hat Organ - Herr Dessoir [d. i. der Schauspieler Ludwig Dessoir]! am wenigsten. Gespräche über Politik hört man wenig - es ist eine eigene schwüle Luft - und machten es eben die Verhältnisse nicht ganz unmöglich - ich glaube mich nicht zu täuschen - so würde man weit lieber mit Österreich als mit Preußen liebäugeln - - - Leider haben wir uns ganz auf die Hohe Warte zurückgezogen - - ! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Mit Spuren alter Faltung.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 14. VIII. 1870.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Dienstag bin ich wieder bei Euch - Gottlob! Man kann doch nur in Wien leben! Mad. Mathes Röckel ist heute abgereist - ich spiele morgen Montag d. 15n noch einmal, allein, in 'Kunst u. Natur'. Meine Mit-Gastin, Frau Röckel hat sich leider hier für immer unmöglich gemacht, weil sie nicht Weiblichkeit genug besaß, freiwillig aufzuhören - sie ist Ende 7. Monats! in der Hoffnung, und hat ihr 'Zustand'! wahrhaft die Leute hinausgetrieben, und es hat niemand verstanden wie sie, als Hofschauspielerin - in diesem Zustande!! es wagen kann, zu gastiren! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Etwas fleckig und knittrig.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 8. VIII. 1870.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe Ihnen noch meinen herzlichsten Dank abzustatten für Ihre Gefälligkeit, um so mehr als ich hier fast gar keine Zeitung in die Hand bekommen kann - da die Herren Pensionaire in den Kaffehäusern auf den Zeitungen 'brüten'. Hier geht's Geschäft ziemlich gut - gestern sogar auf 3 kleine Stücke (Duft - Kaudels Gardinenpredigt - u. Opfer der Consuln) volles Haus. Jungfrau Ziegler welche bei Hahn spielt macht hier furchtbar in Reclame - ! aber auch in Geld. Die hohe Schwangerschaft der Röckel-Mathes [d. i. Louisabeth Röckel, verh. Röckel-Mathes] schadet uns hier gewaltig - ich muß den Karren allein ziehen - denn Sie ist unförmlich - und es ist unverantwortlich von ihr, daß Sie als Hofschauspielerin mit dickem Bauch als jugendl. Liebhaberin gastieren geht - man scandalisirt hier mit Recht fürchterlich darüber. Melden Sie bald Revanche für Weissenburg - denn siegt Preussen wirklich - so ist die deutsche 'Pickelhaube' fertig - es muß doch eine kleine Vergeltung kommen für die Perfidie! anno 1866 gegen Oesterreich! [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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€ 150,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Aus dem Krankenbett lasse ich mich in den Wagen packen - zur Probe - dann wieder ins Bett - so Abends ins Theater - um die Wohlthätigkeitsvorstellung nicht zu stören (und mir vielleicht[,] wer weis[!][,] was für Folgen zu holen!) Ich habe noch immer Ohrenentzündung mit obligaten Ohr-Geschwüren u. Fieber - liege jetzt 8 Tage fast im Bette [...]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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€ 140,00 Acheter

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., ("im Bette Don.").‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Vom Krankenlager aus an einen Freund mit der Mitteilung, "daß ich leider außer Stande bin am Sonnab. in Wallensteins Lager meinen Kapuziner zu spielen - La Roche [d. i. Carl Rt. von La Roche] hat denselben übernommen nachdem d. ärztliche Attest mir wenigstens bis Sonntag Zimmerarrest anbefiehlt [...]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Heftspuren.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. VI. (o. J.).‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unser Gastspiel nimmt den brillantesten Verlauf - beim herrlichsten Prachtwetter sind gegen 11 Uhr nicht allein sämmtl. 264 Sperrsitze vergriffen, sondern der Rapport weist täglich 36-42 verkaufte Orchestersitze auf. Das Haus ist jeden Abend brillant besetzt. Und das schöne Wetter - Beifall - berauschend! […]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. V. 1877.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen Freund: "Meine Wohnung betrat so eben eine Deputation meiner Collegen um mich zu beglückwünschen[,] u. einzuladen zum Banket am 8.ten nach dem Pelican - im Hotel Lamm u. diese Deputation bestand aus: Charlotte Wolter, Sonnenthal, Lewinsky u. Hartmann. Mich hat's unbeschreiblich gefreut! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Gefaltet und mit kleineren Einrissen.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Pest, 8. VI. 1869.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Nachdem Pressburg überstanden ist, mit anständigem Cassen-Erfolg und unanständigem Beifall - sind wir gestern (7ten) hier mit Flattersucht [von Victorien Sardou] u. Eine vollkommene Frau [von Carl Görlitz] 'losgegangen'. Himmel - klar wie deine Seele - Sonne - dem Mondschein auf Dr. Adlers Haupte gleich - klar - ruhig - Man hörte im Freien den Leisesten gehen - so windstill war der liebe Herrgott - - mit einem Worte: italisch-schweren Herzens betraten wir den Tempel - geweihet den Musen - fest entschlossen - den etwa 7-20 Zuschauern unsere ganze Kunst zu weihen. - - Der Vorhang hebt sich - das Haus war: voll! Gerührt sank Baumeister an mein theilnehmendes Herz […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XII. 1884.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Theaterdirektor Carl Josef von Bertalan (geb. 1833): "Schade daß so wenig Zeit zu besserer Vorbereitung ist u. daß ich mithin nur das Material senden könnte[,] welches ich eigen habe - Ich harre Ihrer heutigen deuth. Anwort[,] ob Sie den Repertoir-Vorschlag acceptieren - er ist dürftig[,] doch nicht anders mehr möglich! Von 'Krisen', Pelican, Leibarzt - habe ich weder Rollen noch Bücher - Leibarzt u. Hypochonder erlag bei uns vielfachen Aenderungen, Krisen u. Pelican dürften (wenn bei Ihnen einstudirt -) noch am leichtesten seyn - sollten Ihnen aber diese beiden Vorstellungen nicht rathsam scheinen u. die anderen zu viel Schwierigkeiten machen - so telegrafieren Sie ohne Weiteres ab [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. IV. 1874.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Als Abschluß jenes Drama's[,] in welchem die nichtswürdige Frank de Charkowska [d. i. Marie Frank, alias Frau Rizzoli] meine Frau so arg verleitet hatte - dass die Fortführung unserer Ehe unmöglich wurde - erfolgte am 8ten. d. M. der Spruch des h. k. k. Landesgerichts: 'Daß unsere Ehe, auf unseren Antrag, getrennt sey'! Gottlob! Ich glaube der großen Theilname [!] gegenüber - welche mir damals entgegengebracht wurde - verpflichtet zu seyn, auch dies Ende des obigen Drama's dem Publikum zur Kenntniß zu bringen, u. bitte Sie daher um eine ganz kleine Notiz darüber in möglichst subtiler Fassung […]". - Die Scheidung der Eheleute Meixner, verschuldet "durch die bekannte Frank de Charkowska", wurde in der Grazer Zeitung vom Freitag, den 24. IV. 1874, genannt. Die Eheleute Meixner stellten zwischen 1870 und 1874 viele Wechsel für Marie Frank aus und hatten immer wieder den Versprechungen geglaubt, sie werde diese ausgleichen. Auch von einem intimen Verhältnis der beiden Frauen war die Rede. - Mit etwas Tintenabklatsch.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. V. 1870.‎

‎5 SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An einen Freund: "Hoffend[,] daß Sie Ihren gestrigen Vergnügungszug gemütlich 'überstanden' haben- ersuche ich Sie nun im Namen des 'Schröder' - mit allen nur denkbaren: Ascher-Wallner-Haase-Ziegler'schen p[p]. Posaunenstößen sich unserer Sara Sampson Vorstellung freundlichst anzunehmen - denken Sie es wäre für die Concordia - dann haben wir gewiß täglich einen hübschen Aufsatz. Sehr bitten wir Sie lieber Freund um einen Artikel für morgen, Dienstag, da morgen der Billet-Verkauf beginnt. [...] Zweck des Vereins: Unterstützung hilfsbedürftiger Schauspieler u. Gründung eines Pensionsfonds für 'Wittwen[!] u. Weisen' von Hofschauspielern [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. II. 1873.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ueberbringerin d[ieses] ist eine sehr talentvolle Schülerin von mir welche k. Sonnabend auf dem Stadttheater in Graz als Polixena [in Albinis (Ps. von Albin Johann Baptist von Meddlhammer) Lustspiel "Kunst und Natur"] debütiert (vorläufig, dies eine Mal). Wollen Sie so freundlich sein u. der Dame eine Empfehlung an irgend eine dortige 'Feder' mitgeben und - (glücklichen Fall's -) einige Worte über sie zu bringen, würden Sie zu herzlichstem Dank verpflichten Ihren 'alten' Meixner. Was sagen Sie Freund zu meiner Beschäftigung - seit D[ingelstedts] Direktion noch nicht eine erste Rolle - außer in dem klassischen Drama! - ‚Kampf ums Daseyn' - (mit dem Lear als Komiker!) […] Und warum?? Zeichnet mich das Publikum nicht bei jeder Gelegenheit aus? Aber die 3 Herren Regisseure besetzen eben nur 'unter sich' (La Roche ist unparteiisch)! Man möchte doch wenigstens einmal eine neue Aufgabe haben […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief. Temesvár, ("Mittwoch") [28. IV. 1869].‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Spiegel mit interessanten Erörterungen zu politischen Geschehnissen: "Mir geht es hier brillant - Um Logen u Sperrsitze täglich Rauferei - u. wären deren hunderte mehr. Ziegler-Agiotage - gestern wurden - trotz Klapka - 10 fl. für einen Orchestersitz geboten! D. Publikum zeichnet uns glänzend aus. Das Theater mit seinen 73 gefüllten Logen sieht hübsch aus. Gestern ist Klapka eingeholt - imposanter Einzug, begleitet von mehren 100 Wagen - Abends Fackelzug von vielleicht 600 Fackeln - (Abends 8 Uhr) u. doch - kein Enthusiasmus. Sein Gegencandidat, der Advocat Missits hat ebenfalls grossen Anhang - (alleräusserste Linke) u. es herrscht hier große gegensätzliche Erbitterung. Klapka sieht aus - wie ein gemüthlicher Bürgersmann - spricht eigentlich nicht besonders - wenn er auch 'besondere' Dinge sagte. Er wohnt mit mir im Hotel porte a porte, worüber ich sehr glücklich bin, namentlich weil gestern Galerie und Stehparterre unter seinem Einzug sehr gelitten haben - denn 'Alles' war auf der Straße! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. Am 27. IV. 1869 gewann Gerneral Klapka gegen Missits die Abgeordnetenwahl in Temesvar. - Spuren alter Faltung.‎

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‎Meixner, Rudi, Sänger, Musiker und Komponist (1924-1984).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. S/W-Portrait en face. - Beiliegend eine eh. unterschriebene Portraitpostkarte von Inge Meixner-Hiesel.‎

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‎Meißl, Karl, Wiener Kommunalpolitiker (1829-1894).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], o. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Meinen herzlichsten Glückwunsch zu dem heutigen Geburtsfeste, mit dem innigsten Wunsche Gott möge Ihnen noch sehr viele Jahre gesund und wohl erhalten, was gewiß Jederman[n] der Euer Hoch-Wohlgeborn kennt erfreut und Ihre hohe Person zur ersten Zierde der Stadt Wien als des ganzen Reiches gehört". An den Gemeinde- und Stadtrat Meißl erinnert die Karl-Meißl-Straße nahe dem Augarten in der Wiener Brigittenau. - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess verso.‎

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‎Meißner, Carl, Schriftsteller (1870-1952).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Ort unleserlich, 1930.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Gedanken denken ist ein nützlich Ding. / Gedanken Wort geben regt die Kehle. / Gedanken niederschreiben schliesst den Ring. / Doch erst Gedanken fühlen netzt die Seele!" - Meißner lebte als Lyriker, Feuilletonist in Berlin-Wilmersdorf. Er verfasste Gedichte und ein Buch über Kurland, gab die Werke von Novalis in drei Bänden heraus und schrieb in den Ostdeutschen Monatsheften und Westermanns Monatsheften über ostpreußische Künstler etc. Vgl. Altpreußische Biographie III, 1975 (zit. nach DBA III 613, 157).‎

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‎Meißner, Ernst Adolph, Maler (1837-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 20. II. 1891, 8°. 1 Seite.‎

‎An den Maler Gottfried Bürklein (1845-1908) mit dessen Vermerk und U. am Fuß des Briefes. Meissner möchte mit seinen Bildern "Auf der Alm" und "Winterabend" an einer deutschen Ausstellung in London teilnehmen. - Roter Sammmlerstempel.‎

Référence libraire : 53050

‎MEJIA VELILLA (David).‎

‎Pequeno Eliot.‎

‎Bogota L. Canal y Associados 1980 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré de l'éditeur, 70 pp., photos en noir. 2e édition avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Petite trace de scotch en bordure du cartonnage, sans gravité. Bandeau de l'éditeur conservé. Sinon en bon état.‎

Référence libraire : 86531

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‎MEJIA VELILLA (David).‎

‎Pequeno Eliot.‎

‎Bogota L. Canal y Associados 1980 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré de l'éditeur, 70 pp., photos en noir. 2e édition avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Petite trace de scotch en bordure du cartonnage, sans gravité. Bandeau de l'éditeur conservé. Sinon en bon état.‎

Référence libraire : 86531

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‎Mejan, Étienne Comte (auch: Mejean), Jurist, Journalist und Konsul von Frankreich (1766-1846).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 19. VII. 1813.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit hs. adr. Kuvert. An den Generalkonsul von Hannover in Leipzig wegen einer Regierungsdepesche hinsichtlich eines Streitpunkts zu Russland und der Türkei. Unter Bezugnahme auf ein Rundschreiben des Grafen Karl Robert von Nesselrode bittet Mejan darum, vorübergehend dem Juristen Johann Philipp Beckmann (1752-1814) bei dessen baldigem Aufenthalt in Cannewitz eine Kopie zu übergeben, bis weitere Abschriften verfertigt seien: "Une dépêche de mon Gouvernement relative au différend Russo Turc et répondant spécialement à la 2e circulaire de M le Cte de Nesselrode que je suis autorisé à communiquer à mes collègues, je m'empresse de vous en envoyer une copie que je vous prie de vouloir bien considérer comme confidentielle. Comme il m'a été impossible de faire force dans un tems si court un nombre de copies suffisants et que je sais que vous vous trouvez à Cannewitz, où est également hôte collègue M Beckmann je vous serais bien obligé si vous vouliez lui communiquer la copie ci jointe [...]". - Mit gedr. Briefkopf "Consulat de France à Leizpig", das Kuvert mit Konsulatsstempel. Das Kuvert leicht braunfleckig.‎

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‎MEKKIZÂDE MUSTAFA ÂSIM EFENDI, (1762-1846).‎

‎[ORIGINAL MANUSCRIPT OTTOMAN FETAWA by the 100th SHAIKH AL-ISLAM] [Original fetawa].‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript (handwritten) fetawa on paper with 'ahar'. 25x9 cm. In Ottoman script. Some stains on paper. Dated on verso of paper. Traditional fine writing form peculiar to Ottoman law. Autograph signed Mekkizâde. Mekkizade was 100th Turkish / Ottoman sheik-ul-islam, kazasker and professor (muderris). In 1818-1819, 1823-1825 and 1833-1846 he served as the sheikh-ul-Islam and scholar three times and in the ruling period of Sultan Mahmud II and Sultan Abdulmajid. Extremely rare.‎

‎MELOT DU DY.‎

‎A l'amie dormante.‎

‎Denoël et Steele 1935 1 vol. broché in-12, broché, 90 pp. Edition originale. Exemplaire hors commerce avec un envoi de l’auteur à Jacques Dyssord. Dos un peu fendillé en tête, sinon bon état, non coupé.‎

Référence libraire : 10139

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‎MELOT DU DY.‎

‎A l'amie dormante.‎

‎Denoël et Steele 1935 1 vol. broché in-12, broché, 90 pp. Edition originale. Exemplaire hors commerce avec un envoi de l’auteur à Jacques Dyssord. Dos un peu fendillé en tête, sinon bon état, non coupé.‎

Référence libraire : 10139

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‎MELIK (Rouben).‎

‎A l'opéra de notre joie.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 28 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Référence libraire : 101998

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‎MELIK (Rouben).‎

‎A l'opéra de notre joie.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 28 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Référence libraire : 101998

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‎MELA (Charles).‎

‎Blanchefleur et le saint homme ou la semblance des reliques : étude comparée de littérature médiévale.‎

‎Paris Seuil, coll. "Connexions du champ freudien" 1979 1 vol. broché in-8, broché, 121 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Couverture un peu défraîchie, sinon bon état général.‎

Référence libraire : 123900 ISBN : 2020050579

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‎MELA (Charles).‎

‎Blanchefleur et le saint homme ou la semblance des reliques : étude comparée de littérature médiévale.‎

‎Paris Seuil, coll. "Connexions du champ freudien" 1979 1 vol. broché in-8, broché, 121 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Couverture un peu défraîchie, sinon bon état général.‎

Référence libraire : 123900 ISBN : 2020050579

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