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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IV. 1917.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An die namentlich nicht genannte Schauspielerin Hedwig Bleibtreu (1868-1958): "Das 'Fremdenblatt' weiß heute von Ihrer ungenügenden künstlerischen Beschäftigung unter meiner Direktion zu berichten und von einem Aktionsprogramm des Direktors, worin für Sie kein Platz wäre. Was nun mein Aktionsprogramm betrifft, so wissen Sie, gnädige Frau, daß dieses ganz und gar von den überhaupt vorhandenen, bezw. aufführbaren Stücken abhängt, und daß die Aufführbarkeit, bezw. die Reihenfolge der Aufführungen in heutiger Zeit völlig durch die technischen Möglichkeiten (Dekorationen, Arbeitskräfte) bedingt ist. Es ist mir also gegenwärtig allerdings nicht vergönnt, alle meine künstlerischen Absichten rasch und restlos zu verwirklichen [...]". - Seit 1915 Mitglied der Kunstkommission, war der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. "Danach schrieb [er] Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterdirektion; in altem Sammlungsumschlag.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. III. 1941.
1½ SS. 4to. Kondoliert dem Schauspieler Paul Pranger (1888-1961) zum Tod von dessen Gattin: "Erfreuliches und Unerfreuliches, mein festlicher Geburtstagsrummel und dann eine schwere, nicht zu benennende Grippe meiner Frau, all die damit verbundenen Plagen und Sorgen - das sind vielleicht ausreichende Entschuldigungsgründe dafür, dass ich erst heute Zeit und Ruhe finde, um Ihnen in unser beider Namen den schmerzlichsten Anteil an Ihrem tragischen Verluste auszusprechen. Das Sie so früh und unverhofft die teure Gefährtin, die treueste Genossin verloren mussten - ein Stück von Ihnen, ohne das wir Sie uns kaum denken können! […]". - Millenkovich war als Beamter in der politischen Verwaltung Kärntens, später im Unterrichtsministerium in Wien tätig. Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Millenkovich Musik- und Theaterkritiken und hatte den Vorsitz der deutschnationalen "Morold-Runde". Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XI. 1918.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Otto Tressler (1871-1965): "Da der Cyrano derzeit nicht gegeben wird und ein Teil der Dekorationen nicht mehr vorhanden ist, da es also bei der Fülle anderer und wichtiger Aufgaben gänzlich ungewiß ist, ob und wann das Stück wieder gegeben wird, so kann im Augenblick wohl nur von drei Rollen die Rede sein, wovon zwei Ihnen und bloß eine Walden zukommt [...]". - Der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich war 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb er Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein "großdeutsches Bekenntnis" und hatte den Vorsitz der deutschnationalen "Morold-Runde". Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. "Klopstock in Zürich", 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. "Cosima Wagner", 1937). - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längstdienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterdirektion.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Wien], 29. V. 1923.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern: "Verehrungsvollen und innigen Glückwunsch!". - Seit 1915 Mitglied der Kunstkommission, war der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. "Danach schrieb [er] Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Gedr. Rede mit eigenh. U. ("Max Millenkovich-Morold"). [Wien, 12. März 1936].
1 S. 8vo. auf Doppelblatt. Gedruckte Festrede zu seinem 70. Geburtstag: "Es ist kein Verdienst, sondern eine Gnade, wenn einer mit gesunden Sinnen und ungebeugter Seele sein 70. Jahr vollendet hat. Solcher Gnade muß man sich würdig erweisen. Und dazu bedarf es der Helfer. Wenn es mir vergönnt ist noch heute in leiblicher Frische und geistiger Kraft an den Dingen mitzuwirken, die für mich ein Teil meines Wesens sind, so wäre dies nicht möglich ohne den ermunternden Zuspruch und die befeuernde Anerkennung, die mich in meinem Leben stets begleitet und immer wieder vorwärts getrieben haben, ohne die wahre Freundschaft so vieler Weg- und Kampfgenossen, deren Sinn dem meinen verwandt ist und deren echte Treue mich für meine Arbeit reichlich belohnt, für alle Mühen und manches Leid vollauf schadlos hält […]". - Millenkovich war als Beamter in der politischen Verwaltung Kärntens, später im Unterrichtsministerium in Wien tätig. Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Millenkovich Musik- und Theaterkritiken und hatte den Vorsitz der deutschnationalen "Morold-Runde". Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Morold), Musikschriftsteller und Burgtheater-Direktor (1866-1945)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U.
o.J. Wien, 3. V. 1902 und 13, XII. 1905, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten.
Bookseller reference : 47315
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Millenkovich, Stefan von, Schriftsteller (1836-1915).
Eigenh. Albumblatt mit U. (“Stefan Milow”). O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Schlecht ist, wer dir mit Undank lohnen kann; | Allein du übertriffst ihn wahrlich noch, | Glaubst du, weil du ihm einmal wohl gethan, | Er sei für immer nun in deinem Joch". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie ‘König Erich’ (1879) und ‘Jenseits der Liebe’ (1906). - Mit gedr. Zierbordüre "Aus der Autographenmappe der deutsch-österreichischen Schriftsteller-Genossenschaft in Wien".
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Millenkovich, Stefan von, Schriftsteller (1836-1915).
Eigenh. Albumblatt mit U. (“Stephan Milow”). Görz, 14. VI. 1887.
1 S. Qu.-8vo. "Wie weit getrennt auch unsre Wege, | Ich meine oft, Du bist mir nah, | Da ich Dich in Gedanken hege | Und durch des Sohnes Auge sah [...]". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906). - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Millenkovich, Stefan von, Schriftsteller (1836-1915).
Eigenh. Brief mit U. Mödling, 23. II. 1911.
¾ S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Oberst Leon Rt. von Stankiewicz de Moglia: "Wohl erinnere ich mich Deiner sehr gut und sehe Deine hochgewachsene, schlanke Gestalt klar vor mir. Daß auch Du im Laufe der Zeit gebrechlich geworden, bedauere ich aufrichtig; ich war es immer und seit einem Jahr geht es mir besonders schlecht. Deine teilnehmenden Zeilen bereiteten eine große Freude. Da ich meines Nervenleidens wegen als Soldat nicht weiter kommen konnte, widmete ich mich ganz der Dichtkunst, die mir zum mindesten stets eine innere Befriedigung gewährte, wenn ich mit ihr auch keinen so schallenden Erfolg hatte, wie manche andren [...]". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906).
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Millenkovich, Stefan von, Schriftsteller (1836-1915).
Eigenh. Brief mit U. und eigenh. Albumblatt mit U. Görz, 21. II. 1883.
(½+½ =) 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Ihren mir in so freundlicher Weise ausgesprochenen Wunsch erfülle ich mit Vergnügen und habe Ihnen auf dem zweiten Blatte einige Verse niedergeschrieben [...]". - "Nicht alles, was da golden blinkt, | Kann dich mit einer Gabe schmücken; | Nicht alles auch, was welkt und sinkt, | Soll dir zu sehr das Herz bedrücken". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906).
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MILLER Ralph D. 1873 1973
Signature and Salutation
Organized baseball's first centenarian; debuting as a pitcher in 1898 with the Brooklyn Dodgers he also played with the Baltimore Orioles in 1899. Choice "Sincerely Yours / Ralph D. Miller / Brooklyn 1898 / Baltimore 1899 / age 98" large and bold in blue ballpoint on a lined 5" X 3" card n.p. n.y. 1971. Fine. Unusual and nice little mini-biography. unknown
Bookseller reference : 24718
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MILLER (Arthur)
Focus, Focus, traduit par Yvonne Desvignes.
1947 br. in-12, 267pp., P. Editions de Minuit 1947,
Bookseller reference : 10127
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MILLER (Marie-Thérèse).
Issu de l'ombre.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 40 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Bookseller reference : 102200
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MILLER (Marie-Thérèse).
Issu de l'ombre.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 40 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Bookseller reference : 102200
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MILLER Emmanuel
Lettre autographe signée
Lettre autographe signée. Miller écrit à un ami pour savoir s'il viendra au bal de mademoiselle de Villeneuve . En feuille Très bon Paris s.d.
Bookseller reference : 11828
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MILLER Henry
Correspondance manuscrite complète d'Henry Miller avec Béatrice Commengé
- Pacific Palisades (CA) 1976-1978, 23 pages A4. - Henry Miller's complete manuscript correspondence with Béatrice Commengé Pacific Palisades (CA) 1976-1978 | 23 pages 21 x 29.7 cm A superb complete set of 17 autograph letters signed by Henry Miller and addressed to the writer Béatrice Commengé, the author most notably of Henry Miller, ange, clown, voyou [Henry Miller: angel, clown, thug] and translator of a number of works by Anaïs Nin. With an autograph envelope addressed by Henry Miller to Béatrice Commengé and an autograph letter signed by Anaïs Nin to Béatrice Commengé. In 1976, Béatrice Commengé, then a young literature student, began writing a thesis on Anaïs Nin and Henry Miller. From her home village in the Périgord region, she wrote to both. Nin, who was very unwell, apologized for not being able to help her. Miller, though, let himself be seduced at the outset by the idea of exchanging letters with an inhabitant of Domme, the village whose beauty he had lauded in The Colossus of Maroussi. Very quickly, impressed with the student's style and determination, he entered into a correspondence with her that would last until - two years before his death - Miller's eyesight broke down completely, preventing him from reading and writing. At this time, Miller, then 85, was living almost as a recluse in Pacific Palisades in California, rejecting the American way of life and its illusions, and dreading all-too frequent offers and invitations. But the old writer was very quickly charmed by Commengé's outlook on his work: «You are a gem! One of the very few ''fanas'' to understand me. Merci! Merci mille fois!» he writes in his second letter. A true epistolary friendship then develops between the ageing writer and his young muse: «I think of you as some sort of terrestrial angel», and «what a delight to get a letter from you»; «Keep writing me, please!» In passionate letters that are written and re-written, with their English mixed with French, words underlined, copious brackets and exclamation points, and post-scriptums squeezed into the margins, Miller examines his work and his memories. He refuses a purely academic correspondence, «To be honest with you, I don't think either A.N. or I, who are naturally very truthful persons, really succeeded with truth as it is conventionally thought of. We are both confirmed 'fabulators'.» Miller recommends the young woman the books he's been reading recently and his old friends: «[Lawrence] Durrel is the friend to talk to about me, [...] he knows me inside out»; «[he] is wonderful when you get to know him. éblouissant même»; «that great master of the French language - Joseph Delteil»; «Delteil is almost a saint. But a lively one,»; «Alf[red Perlès] is the clown, the buffoon, who made me laugh every day». He goes on to congratulate her on abandoning her didactic project in favor of an «imaginary book about [him]» and launches on a much more intimate correspondence. He confesses his shock, as well: «Did you read about the French prostitutes protesting and demonstrating in Paris against my receiving [the legion of honor]? They say I did not treat them well in my books. And I thought I had!!». He also shares his literary tastes: «I prefer the Welsh. They are the last of the poets». He also warns the future translator of Anaïs Nin against his former mistress' duality: «She is or was a complete enigma, absolutely dual. [...] Actually, I suppose there is always this dichotomy between the person and the writer», and confides to her her secrets: «she is slowly dying (of cancer) she refuses to admit it. (This is entre nous!)». He also discusses his latest loves: «I am in love with a very beautiful Chinese actress [...]. I seem to go from one to another, never totally defeated, never wholly satisfied. But this is near 'eternal' love as I've never been.» Indeed, despite his advanced old age, the author of Sexus has lost nothing of his passion for the fairer sex and his correspondent's being a woman i
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MILLER Richard
Bengt Lindstrom. L'Origine et son expression
Andenne Magramans 1989 In-4 Cartonnage illustré
Bookseller reference : 010164
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Miller, Allen
Along Life's Ways SIGNED
Boston: Meador Publishing Company 1938. 1st Edition . Hardcover. Very Good. 8vo. 28 pages. Cover is green cloth with title in faded gilt lettering on cover and spine. SIGNED by author on front flyleaf. Toning on front and rear flyleaves. A sound copy and clean within. <br/> <br/> Meador Publishing Company hardcover
Bookseller reference : 028046
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MILLER, Ann (1923-2004)
Color Photograph Signed
Durable dancer actress and singer a mainstay of MGM musicals such as "On the Town" 1949. Color PS heavy stock 14" X 11" n.p. n.y. Near fine. Original color lobby card for the 1955 MGM film "Hit the Deck" starring Miller Jane Powell Debbie Reynolds Tony Martin Walter Pidgeon and Vic Damone. The three female leads appear in the foreground Miller at center each cheek-to-cheek with a male lead; they stand on the deck of a U.S. Navy destroyer and the deck behind them is filled with scores of sailors arms raised. Alongside her image Miller signs large and bold in black fineline. Handsome vintage item likely signed in the 1970s. unknown
Bookseller reference : 28595
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MILLER, Ann D.
Matadors of Mexico
Globe AZ: Dale Stuart King 1961. Hardcover. Illustrations by Harold A. Wolfinbarger Jr. Small 4to. Brown pictorial glazed cloth pictorial dust jacket. xii 307pp. Numerous illustrations line drawings map endpapers. Near fine/very good. Mild jacket edgewear with several small edge chips mainly at head and tail of spine. First edition as tight and handsome as these matador's pants. Biographies of these famed Mexican bullfighters with a choice autograph addition: Tipped to the half-title page is a 3½" X 2" heavy card boldly signed and inscribed by one of this book's subjects in black ink: "afectuosamente de / su amigo / Manuel Capetillo." Capetillo 1926-2009 is the fifth matador profiled in this well-known chronicle pp. 75-87. Most unusual. Dale Stuart King hardcover
Bookseller reference : 32929
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Miller, Arthur Maximilian, Schriftsteller, Maler und Scherenschneider (1901-1992).
3 eigenh. Postkarten mit U sowie Portraitfoto mit eigenh. Namenszug. (Oberstdorf), 1964-1967.
1 S. 4to. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für seine Glückwünsche anlässlich Millers 60. Geburtstages. - "Der schwäbische Mundartdichter, der 1992 in Ottobeuren starb, steht zusammen mit seinem Freund Peter Dörfler in der Tradition der christlichen Volksdichtung. Viele seiner Werke behandeln Grundfragen des Christentums. Zu Millers Hauptwerken zählt der auf mehrjährigem Quellenstudium beruhende kunsthistorische Roman 'Der Herr mit den drei Ringen', in dem es um Ruppert Nefs, den Baumeister des Barockklosters Ottobeuren geht" (Pressemitteilung der Universität Augsburg, Nr. 64 v. 11. XI. 1999).
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Miller, Arthur Maximilian, Schriftsteller, Maler und Scherenschneider (1901-1992).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Kornau, 23. XII. 1961.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Wünschen zu Weihnachten und Neujahr. - "Der schwäbische Mundartdichter, der 1992 in Ottobeuren starb, steht zusammen mit seinem Freund Peter Dörfler in der Tradition der christlichen Volksdichtung. Viele seiner Werke behandeln Grundfragen des Christentums. Zu Millers Hauptwerken zählt der auf mehrjährigem Quellenstudium beruhende kunsthistorische Roman 'Der Herr mit den drei Ringen', in dem es um Ruppert Nefs, den Baumeister des Barockklosters Ottobeuren geht" (Pressemitteilung der Universität Augsburg, Nr. 64 v. 11. XI. 1999).
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Miller, Arthur, American playwright (1915-2005).
Autograph quotation signed. Apparently New York, October 1971.
4to. ½ p. With autogr. envelope.
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Miller, Arthur, American playwright and essayist (1915-2005).
Photograph (reproduction) signed. No place, [fl. 1960].
104 x 149 mm. Arthur Miller and John Huston during the shooting of "The Misfits".
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Miller, Arthur, Dramatiker (1915-2005).
Blatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit montiertem Zeitungsausschnitt und beigelegter Broschüre "Die eingeschlafenen Dramatiker" von Arthur Miller.
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Miller, Arthur, Dramatiker (1915-2005).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 8. IX. 1971.
½ S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. Here's to no more war!
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Miller, Arthur, Dramatiker (1915-2005).
Ms. Brief mit eigenh. U. [Roxbury], 28. III. 1978.
½ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler: "You have written to me several times concerning a book which you say you sent me but I have not received any such thing. If you wish me to sign one I'm afraid you will have to send me another copy [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Miller, Arthur, playwright (1915-2005).
AQS. N. p., 24 March 1962.
Small 8vo. 1 p. The reverse bears the signature of Josef Schwarzenberg, dated the same day.
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Miller, Arthur, Schriftsteller (1915-2005)
Montierter Porträtdruck mit eigenh. U. auf dem Untersatzkarton.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14,5 x 10 cm.
Bookseller reference : 43421
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MILLER, Edwin "Eddie" (1888-1980)
Signature and Inscription
This baseball player debuted with the St. Louis Browns in 1912 and also played for the Cleveland Indians in 1918. Large bold "Edwin 'Eddie' Miller / St Louis Browns 1912-14 / Cleveland Indians 1918" in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. Near fine. Handsome and unusual later life example. unknown
Bookseller reference : 24741
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Miller, Ferdinand Frh. von, Bildhauer und Erzgießer (1842-1929).
2 eigenhändige Sentenzen mit U., eine mit ausgefülltem Formularteil und Namenszug. München, Dezember 1927.
2 SS. auf 2 Bll. Folio (223:282 mm). Jeweils mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" (eines davon mit gedr. Formular für biograph. Daten). Jedes Blatt (davon eines kopfüber) aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Unsere Zeit ist die in der entschieden werden soll, zwischen Genießen und Entsagen! [...]". Die unveröffentlichte Sentenz lautet: "Die Kunst war zu allen Zeiten, wie bei allen Völkern der Ausdruck des Niederganges oder des Aufstieges der Nation [...]" (5. VII. 1928). - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die erstgenannte Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit kleiner montierter biograph. Notiz. Koslowsky 31.
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Miller, Ferdinand Frh. von, Bildhauer, Erzgießer und langjähriger Direktor der Münchner Kunstakademie (1842-1929).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("FvMiller"). München, 1. VIII. 1910.
1 S, Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Professor Ernst in Prag: "Der Lauf des Lebens ist nunmal [sic] so, | Die Einen sind traurig, die Andren froh!"
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Miller, Ferdinand von, Erzgießer und Bildhauer (1842-1929)
2 eigenh. Briefkarten mit U.
o.J. München, 30. III. 1925 und 14. VI. 1927, Quer-8°. Zusammen 4 Seiten.
Bookseller reference : 59793
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Miller, Ferdinand von, Erzgießer und Bildhauer (1842-1929)
Briefkarte mit eigenh. U.
o.J. München, 30. V. 1925, Quer-8°. 2 Seiten, mit Trauerrand.
Bookseller reference : 59799
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Miller, Ferdinand von, German artisan (1813-1887).
Autograph signature. Munich, 3. VI. 1909.
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Proving his talent as an assistant to his uncle at the royal brass foundry, Miller was able to study in Munich and Paris, took over the brass foundry from his uncle upon his return to Munich, and created the monumental "Bavaria" statue for King Ludwig I between 1843 and 1850. - Traces of a postmark; small ink spots and creases near left corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Miller, Franklin S.
Petrology of the San Marcos Mountain Gabbro San Luis Rey Quadrangle California
Cambridge: Self / Harvard University. Original typewritten doctoral dissertation submitted to division of Geological Sciences Harvard University 1934. 4to. hard cover 9" x 11 1/8" 215pp. illustrated with 26 multi-part plates with captioned tissue guards 6 figures and 3 folding maps in rear pocket. Black cloth with gilt spine titles. "Personal copy" signed by author with annotations to the text in pencil. Very good. . Very Good. Hard. 1st. 1934. Self / Harvard University unknown
Bookseller reference : 010045
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Miller, Henry
Eigenhändig unterschriebener Scheck. 27.3.1978.
1978.
Bookseller reference : 308036AB
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Miller, Henry (1891-1980)
Ms. Briefkarte mit e. Zusatz.
Big Sur, California, 30. Nov. 1948 (Poststempel). [2 Warenabbildungen]
Bookseller reference : A225
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Miller, Henry, 1751-1824
Autograph: Receipt for payment of duties on a cask of brandy.
1 p. Unbound Very good condition Signature of revolutionary war army officer.
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Miller, Henry, American novelist (1891-1980).
Autograph manuscript with autograph note monogrammed. No place, [1979-1980].
4to. English manuscript in black felt-tip pen on paper. 10 pp. Together with two copies of a typescript with corrections. An excerpt from Henry Miller's 1979 publication "Joey. A Loving Portrait of Alfred Perlès Together With Some Bizarre Episodes Relating to the Other Sex" for Irving Stettner's Stroker Magazine, where it appeared under the final title "Vienna and Back", rather than "Love and Sex", as suggested by Miller in the manuscript. In the autograph note in the margin of the first page, Miller explains to his secretary Sandy: "I cut this out of 'Joey' and sent it to Stettner for his 'Stroker'". - The short story tells of the meeting and Viennese love affair of a young American woman, Nelly, with a swindler called Albert, that is cut short because of Albert's pending trial and Nelly's romantic expectations, aware that her lover is only interested in her for sex. The opening of the story foreshadows the end of the affair: "She was unquestionably a sexy bitch, one would say. And he, well he, well he was like a guy without a pair of balls. An odd couple, truly. They had met on a trans-continental flight. Both were headed to the same place: Vienna". Nelly breaks up this odd couple within a week and returns to her native Shreveport in Louisiana without regrets, asserting: "I will always be thankful for the things you taught me. You were just wonderful in bed. But we don't spend our whole life in bed, do we?" Albert, on the other hand, is more affected than he could have imagined: "For the first time in his life Albert knew what is meant by the pangs of love". - Henry Miller and Irving Stettner (1922-2004) collaborated from 1978 to 1980. An edition of Miller's contributions to Stroker Magazine, including "Vienna and Back", appeared under the title "From Your Capricorn friend" in 1984, four years after Miller's death. - With old staple marks. Well preserved.
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Miller, Henry, Schriftsteller (1891-1980)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Big Sur, California, 29. XII. 1957, Fol. 1 Seite. Aerogrammbrief auf bläulichem Papier.
Bookseller reference : 58799
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MILLER, J. Walter (1898-1975)
Signature
Cleveland Indians and Chicago White Sox pitcher debuting in 1924. Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1974 May 18. Near fine. Smudge caused by envelope at upper right not affecting signature. With original envelope bearing a second Miller signature at upper left and return address in his hand. unknown
Bookseller reference : 23140
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Miller, Mildred; James J. Kriegsmann
Photograph of Mezzo-Soprano Mildred Miller Signed
Photograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". A 9 1/2" x 8" photograph portrait of Mildred Miller by Kriegsmann unsigned. With a typed three line note signed dated October 6 1981 on her personalized stationary giving permission for use of the photograph in the book and another 16 line note signed and dated March 14 1984 noting an omission after she read it. Also with a three line typed note signed from Kriegsmann giving permission for use of the photograph in the book. <br/> <br/> unknown
Bookseller reference : 008683
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Miller, Oskar von, Elektroingenieur und Gründer des "Deutschen Museums" (1855-1934)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 9. III. 1931, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Bookseller reference : 40623
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Miller, Oskar von, Elektroingenieur und Gründer des "Deutschen Museums" (1855-1934)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 8. VI. 1932, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Bookseller reference : 51839
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Miller, Oskar von, Elektroingenieur und Gründer des "Deutschen Museums" (1855-1934)
Urkunde mit eigenh. U. "Dr. Osk. v. Miller".
o.J. München, 7. V. 1933, Fol. (33 x 21 cm). 1 Seite. Doppelblatt. In Ledermappe.
Bookseller reference : 59827
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Miller, Patsy Ruth; Introduction By Douglas Fairbanks, Jr., Inscribed By Miller To Forrest Ackerman
My Hollywood: When Both Of Us Were Young. The Memories Of Patsy Ruth Miller And The Hunchback Of Notre Dame Reconstructed And Edited By Philip J. Riley Inscribed By Author To Forrest Ackerman
Hollywood / Atlantic City: O'Raghailligh Ltd. / Ackerman Archives 1988. First Edition . Cloth. Fine/Fine DJ. Photographs and Reproductions Throughout. 233 208 Pp. Two Volumes In One. Purple Cloth Gilt. First Edition Stated Fine In Fine Dust Jacket. Two Books In One: The Memories Of Patsy Ruth Miller Who Starred As Esmeralda In The Classic Silent Film The Hunchback Of Notre Dame And A Reconstruction Of The Screenplay With Extensive Notes And Illustrations. Inscribed By Ms. Miller To Forrest Ackerman Sf Fantasy And Film Fan Archivist Publisher Agent Etc. Who Is Credited As Publisher Of The Second Volume Here Included And Is Pictured On P. 207 Of The Second Volume. <br/> <br/> O'Raghailligh Ltd. / Ackerman Archives hardcover
Bookseller reference : 032998 ISBN : 0929127013 9780929127019
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MILLER, Ralph
Spanning the Game
Champaign IL: Sagamore Publishing 1990. Hardcover. Small 4to. Black cloth dust jacket. vii 222pp. Illustrations. Fine/near fine. First edition tight and handsome of the legendary college basketball coach's memoir. Sagamore Publishing hardcover
Bookseller reference : 23444
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Miller, William, k. u. k. Kammersänger (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. [Wien, 27.05.1917].
1 S. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. An Frau Lisl Stern: "- Es über Töne Zauberkraft, die Leid aus Freud, und Freud aus Leiden schafft! - (Shakespeare)".
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MILLERAND Etienne Alexandre
1859 - 1943. Homme politique, il fut Président de la République de 1920 à 1924. Lettre autographe signée.
14 avril 1938, à Ladoué, conservateur, à propos du Musée de Versailles : “... Mon ami Gabriel Hanotaux ... m’a fait part de son désir de voir restituer à l'effigie du Chevalier du Pavillon la place qui avait jusqu'ici été la sienne au musée de Versailles ..."
Bookseller reference : 4874
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