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Mitterwurzer, Friedrich, Schauspieler und Regisseur (1844-1897).
Eigenh. Brief mit U. ("FrMitterwurzer"). Stuttgart, 24. X. 1871.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Intendanzrat: "Soeben habe ich in Folge Ihrer Depesche an Schönthan geschrieben. Er soll sein Stück geben; wir kürzen es durch. All mein Ehrgeiz ist angespannt - so wird es bei Allem sein - & wäre doch jammerschade. Bitte, reden Sie es ihm aus, nur flößen Sie ihm Muth ein - ein Berliner Fall ist noch kein Dresdner [...]". - Dem großen Schauspieler, nach dessen Tod Josef Kainz zum ersten Schauspieler des Burgtheaters aufsteigen sollte, widmete Hugo von Hofmannsthal einen Versnekrolog; Karl Kraus attestierte ihm "[e]ine starke Vitalität, die durch alle Poren des Leibes sprüht, ein kräftiges Machtgefühl, ein Rausch von Kraft, Wandlungsfähigkeit und Schlauheit" gleichsam als "die Fundamente jeder großartigen Schauspielernatur" (Die Fackel, Nr. 23, 1899, S. 19).
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Mitterwurzer, Friedrich, Schauspieler und Regisseur (1844-1897).
Eigenh. Brief mit U. Amsterdam, 1. XI. 1889.
2 SS. 8vo. An einen Theaterdirektor: “In Erwiederung [!] Ihres Briefs [...] theile ich mit daß meine Zeit für nächste Sommersaison vergeben ist und ich jetzt nicht daran denken kann für diese Zeit etwas abzuschließen. Hingegen ersuche ich Sie in der Zeit 27 - 30 Dezbr. etwa ein zweimaliges Gaststpiel in Brünn zu machen, wozu ich in erster Linie die beiden Wallenstein Abende vorschlage [...]”. - Dem großen Schauspieler, nach dessen Tod Josef Kainz zum ersten Schauspieler des Burgtheaters aufsteigen sollte, widmete Hugo von Hofmannsthal einen Versnekrolog; Karl Kraus attestierte ihm “[e]ine starke Vitalität, die durch alle Poren des Leibes sprüht, ein kräftiges Machtgefühl, ein Rausch von Kraft, Wandlungsfähigkeit und Schlauheit” gleichsam als “die Fundamente jeder großartigen Schauspielernatur” (Die Fackel, Nr. 23, 1899, S. 19). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “K. k. priv. Carl-Theater | Direction Carl Tatartzy” (dessen artistischer Leiter Mitterwurzer 1884/85 gewesen war) und mit Faltspuren.
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Mitterwurzer, Friedrich, Schauspieler und Regisseur (1844-1897).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. VI. 1888.
1 S. 4to. An einen Redakteur: “Hiermit erkläre ich Ihnen daß ich das Abonnement Ihrer Zeitung aufgebe. Ich sehe keinen Grund für ein Blatt - ein Theaterblatt [-] zu zahlen welches misliebige [!] Artikel über mich aufnimmt und abdruckt [...]”. - Dem großen Schauspieler, nach dessen Tod Josef Kainz zum ersten Schauspieler des Burgtheaters aufsteigen sollte, widmete Hugo von Hofmannsthal einen Versnekrolog; Karl Kraus attestierte ihm “[e]ine starke Vitalität, die durch alle Poren des Leibes sprüht, ein kräftiges Machtgefühl, ein Rausch von Kraft, Wandlungsfähigkeit und Schlauheit” gleichsam als “die Fundamente jeder großartigen Schauspielernatur” (Die Fackel, Nr. 23, 1899, S. 19). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “K. k. priv. Carl-Theater | Direction Carl Tatartzy” (dessen artistischer Leiter Mitterwurzer 1884/85 gewesen war) und mit Faltspuren.
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Mitterwurzer, Friedrich, Schauspieler und Regisseur (1844-1897).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. II. 1885.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihren Schikaneder habe ich gelesen und hat mir das Stück recht gut gefallen. Ich werde es dem Director für die nächste Saison gelegentl. empfehlen [...]". - Dem großen Schauspieler, nach dessen Tod Josef Kainz zum ersten Schauspieler des Burgtheaters aufsteigen sollte, widmete Hugo von Hofmannsthal einen Versnekrolog; Karl Kraus attestierte ihm "[e]ine starke Vitalität, die durch alle Poren des Leibes sprüht, ein kräftiges Machtgefühl, ein Rausch von Kraft, Wandlungsfähigkeit und Schlauheit" gleichsam als "die Fundamente jeder großartigen Schauspielernatur" (Die Fackel, Nr. 23, 1899, S. 19). - Mit mehreren Einrissen in den Faltungen.
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Mitterwurzer, Friedrich, Schauspieler und Regisseur (1844-1897).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. XI. 1895.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Konzertunternehmer und Musikalienhändler Anold Rosé, dem er eine Notiz für die "Mittwoch-Blätter" zusendet: "Zu der Märchen Vorlesung Friedrich Mitterwurzer's welche [...] stattfindet zum Besten des Journalisten Vereines Concordia haben die Proben bereits begonnen. Die dazu gehörigen Bilder werden eine große Überraschung bieten. Die Figuren werden beinahe lebensgroß erscheinen. Allem Anschein nach wird die Vorlesung Mitterwurzer's eine der interessantesten der Saison werden [...]". - Friedrich Mitterwurzer debütierte 1862 am Stadttheater in Meißen und war dann als Komiker und Liebhaber bei verschiedenen Wandertruppen tätig. Nach Engagements in Hamburg, Bremen, Berlin und Breslau spielte er 1866 in Graz und wechselte 1867 an das Wiener Burgtheater. In den folgenden Jahrzehnten spielte Mitterwurzer zwischendurch bei Heinrich Laube in Leipzig, an anderen Wiener Theatern sowie in Berlin. - Mit kleinen Randläsuren.
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Mitterwurzer, Friedrich, Schauspieler und Regisseur (1844-1897).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. I. 1896.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Im Fall Sie Lust und Zeit haben, 'unterbreitet' Euer Gnaden beiliegende Karten für heute Abend Ihr stets dankbar ergebenster und herzlich grüßender Fr. Mitterwurzer". - Dem großen Schauspieler, nach dessen Tod Josef Kainz zum ersten Schauspieler des Burgtheaters aufsteigen sollte, widmete Hugo von Hofmannsthal einen Versnekrolog; Karl Kraus attestierte ihm “[e]ine starke Vitalität, die durch alle Poren des Leibes sprüht, ein kräftiges Machtgefühl, ein Rausch von Kraft, Wandlungsfähigkeit und Schlauheit” gleichsam als “die Fundamente jeder großartigen Schauspielernatur” (Die Fackel, Nr. 23, 1899, S. 19). - Ohne die erwähnten Karten.
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 24. III. 1887.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-kl.4to. Wilhelmine Mitterwurzer debütierte ohne Ausbildung 1862 in Berlin, spielte dann in Pest, Leipzig, Graz und Prag und heiratete 1867 Friedrich Mitterwurzer. "1871 an das Burgtheater in Wien engagiert, entwickelte sie sich dort von der Naiven zur Charakterdarstellerin und übernahm später auch die Rolle der Alten. Daneben trat sie auch als Soubrette in Konversationsstücken auf" (DBE). Zu ihrem Repertoire gehörte u. a. die Frau Sörby in Ibsens "Wildente" und die Titelrolle in Lessings "Minna von Barnhelm".
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Blatt mit eigenh. U. Wien, Mai (?) 1898.
1 S. Visitkartenformat. Wilhelmine Mitterwurzer debütierte ohne Ausbildung 1862 in Berlin, spielte dann in Pest, Leipzig, Graz und Prag und heiratete 1867 Friedrich Mitterwurzer. "1871 an das Burgtheater in Wien engagiert, entwickelte sie sich dort von der Naiven zur Charakterdarstellerin und übernahm später auch die Rolle der Alten. Daneben trat sie auch als Soubrette in Konversationsstücken auf" (DBE). Zu ihrem Repertoire gehörte u. a. die Frau Sörby in Ibsens "Wildente" und die Titelrolle in Lessings "Minna von Barnhelm". - Mit umlaufendem Goldschnitt.
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Briefkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
2 SS. Qu.-kl.-8vo. An den Chefredakteur des "Illustrierten Wiener Extrablattes" Edgar v. Spiegel: "Ich ersuche Sie meine Entschuldigung entgegen zu nehmen da ich heute leider nicht auf dem Concordia-Ball erscheinen kann, eine Erkältung und Fieber welches ich mir auf dem schrecklichen Costume-Fest zugezogen habe zwingen mich das Bett zu hüten, und traurige wehmüthige Blicke werfe ich auf mein neues Ballkleid [...]". - Mit farbig gepr. Vignette.
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 24. I. 1882.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Da ich nicht wissen kann, wie schnell meine Hand erstarrt - beeile ich mich Ihrem Wunsche nach zu kommen!
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. "Sei gut und laß von dir die Menschen Böses sagen; | Wer eigne Schuld nicht trägt, kann leichter fremde tragen". - Wilhelmine Mitterwurzer debütierte ohne Ausbildung 1862 in Berlin, spielte dann in Pest, Leipzig, Graz und Prag und heiratete 1867 Friedrich Mitterwurzer. "1871 an das Burgtheater in Wien engagiert, entwickelte sie sich dort von der Naiven zur Charakterdarstellerin und übernahm später auch die Rolle der Alten. Daneben trat sie auch als Soubrette in Konversationsstücken auf" (DBE). Zu ihrem Repertoire gehörte u. a. die Frau Sörby in Ibsens "Wildente" und die Titelrolle in Lessings "Minna von Barnhelm".
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Jänner 1891.
1 S. Qu.-kl.8vo. "Wie gut ist doch das ABC | Und das 'in die Schule treiben'; | Was wär es nur für ein bitteres Weh, | Könnt' ich meinen Namen nicht schreiben!" - Wilhelmine Mitterwurzer debütierte ohne Ausbildung 1862 in Berlin, spielte dann in Pest, Leipzig, Graz und Prag und heiratete 1867 Friedrich Mitterwurzer. "1871 an das Burgtheater in Wien engagiert, entwickelte sie sich dort von der Naiven zur Charakterdarstellerin und übernahm später auch die Rolle der Alten. Daneben trat sie auch als Soubrette in Konversationsstücken auf" (DBE). Zu ihrem Repertoire gehörte u. a. die Frau Sörby in Ibsens "Wildente" und die Titelrolle in Lessings "Minna von Barnhelm".
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Eigenh. Brief m. U. Wien, 29. V. 1896.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Melanie Wiesel in Wien: "Sehr gern würde ich Ihnen ein Bild mit Unterschrift senden - augenblicklich besitze ich aber gar keine Bilder. Sie müssen sich noch ein wenig gedulden [...]". - Wilhelmine Mitterwurzer debütierte ohne Ausbildung 1862 in Berlin, spielte dann in Pest, Leipzig, Graz und Prag und heiratete 1867 Friedrich Mitterwurzer. "1871 an das Burgtheater in Wien engagiert, entwickelte sie sich dort von der Naiven zur Charakterdarstellerin und übernahm später auch die Rolle der Alten. Daneben trat sie auch als Soubrette in Konversationsstücken auf" (DBE). Zu ihrem Repertoire gehörte u. a. die Frau Sörby in Ibsens "Wildente" und die Titelrolle in Lessings "Minna von Barnhelm".
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. I. 1906.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Betreff der Kostümbilder kann ich nur mittheilen, daß dieselben aus dem Atelier Dr. Székely stammen, Heinrichshof. Welche Abmachungen Herr Mitterwurzer seinerzeit mit Dr. Székely hatte, ist mir nicht bekannt. Für das kleine Werk des Herrn Hofrath Dr. Burckhardt ist es glaube ich besser, wenn nur die Jugendbilder und gar keine Kostümbilder erscheinen [...]". - Wilhelmines Gatte, Friedrich Mitterwurzer, war 1897 verstorben.
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. VI. 1901.
1 S. Qu.-kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Trotzdem ich mir denke daß es heute Abend sehr gut besucht wird, erlaube ich mir dennoch die Anfrage ob es möglich wäre für eigenen Gebrauch einen Sitz zur Vorstellung 'König Leon' zu erhalten [...]". - Wilhelmine Mitterwurzer debütierte ohne Ausbildung 1862 in Berlin, spielte dann in Pest, Leipzig, Graz und Prag und heiratete 1867 Friedrich Mitterwurzer. "1871 an das Burgtheater in Wien engagiert, entwickelte sie sich dort von der Naiven zur Charakterdarstellerin und übernahm später auch die Rolle der Alten. Daneben trat sie auch als Soubrette in Konversationsstücken auf" (DBE). Zu ihrem Repertoire gehörte u. a. die Frau Sörby in Ibsens "Wildente" und die Titelrolle in Lessings "Minna von Barnhelm".
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Eigenh. Briefkarte mit U. Lovrana, 11. III. 1905.
2 SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Carl Pohl, Beamter des k.u.k. Hofburgtheaters: "Habe das Geld erhalten und sage bestens danke! Ja, Schrötter schrieb mir auch gestern daß ein vollständiges Influenza-Wetter in Wien sei! Hier wechselt es schrecklich. Gestern trüb und Regen und Sturm, heute wieder heller Sonnenschein und so wechselt auch mein Zustand, ist es warm und schön so huste ich fast gar nicht mehr, kommt aber wieder das schlechtere Wetter so fühle ich es gleich! Sonst fühle ich mich schon kräftiger und kann schon spaziren gehen [...]". - Wilhelmine Mitterwurzer debütierte ohne Ausbildung 1862 in Berlin, spielte dann in Pest, Leipzig, Graz und Prag und heiratete 1867 Friedrich Mitterwurzer. "1871 an das Burgtheater in Wien engagiert, entwickelte sie sich dort von der Naiven zur Charakterdarstellerin und übernahm später auch die Rolle der Alten. Daneben trat sie auch als Soubrette in Konversationsstücken auf" (DBE). Zu ihrem Repertoire gehörte u. a. die Frau Sörby in Ibsens "Wildente" und die Titelrolle in Lessings "Minna von Barnhelm".
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
89:58 mm auf etwas größerem Trägerkarton. Portrait aus jungen Jahren, wohl um 1870. "Meiner guten Seeberger zur freundlichen Erinnerung an ihre kleine dicke | Wilhelmine Mitterwurzer". - Bei der Adressatin wird es sich um die Schauspielerin Louise Seeberger, später die Gattin des Schauspielers Ludwig Martinelli, gehandelt haben. - Aus dem Atelier Volkmann, Graz, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton; etwas fleckig.
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. Wien, April 1891.
143:102 mm auf etwas größerem Trägerkarton. "Ein Bild ist doch ein gefährlich Ding | Ein lügenumsponnenes Mal! | Wenn lange die Zeit darüberging | Verkennt man das Original!" - Aus dem Atelier Dr. Székely, Wien, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.
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Mitterwurzer, Wilhelmine, Schauspielerin (1848-1909).
Visitenkarte mit drei eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. "Hochverehrter Herr Professor! Vielen Dank für Ihre beiden kürzlichen Besuche". - Wilhelmine Mitterwurzer debütierte ohne Ausbildung 1862 in Berlin, spielte dann in Pest, Leipzig, Graz und Prag und heiratete 1867 Friedrich Mitterwurzer. "1871 an das Burgtheater in Wien engagiert, entwickelte sie sich dort von der Naiven zur Charakterdarstellerin und übernahm später auch die Rolle der Alten. Daneben trat sie auch als Soubrette in Konversationsstücken auf" (DBE). Zu ihrem Repertoire gehörte u. a. die Frau Sörby in Ibsens "Wildente" und die Titelrolle in Lessings "Minna von Barnhelm". - Am unteren Blatt vier kleine Einschnitte, in denen seinerzeit etwas eiungesteckt gewesen sein dürfte.
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Mittrowsky, Anton Friedrich Gf., Staatsmann (1770-1842).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. I. 1839.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit einer Beilage (s. u.). An einen Staats- und Konferenzrat: "In sogleicher Erwiderung Ihrer heutigen Zuschrift bezüglich auf den Wunsch Ihres Schwiegervaters, wird es mir ein Vergnügen seyn, wenn Euer Hochwohlgebohren mir die Ehre geben wollen, mich morgen [...] zu besuchen [...] Ich benüze diese Gelegenheit Ihnen für den ungemein verbindlichen Brief zu danken, den ich am 1t. Jänner von Ihnen empfieng, und bitte versichert zu seyn, daß ich dessen Bestättigung bisher blos deshalb verschoben, weil ich bey den Familienunfällen, welche EHW am Schluße des Jahrs befielen, zuerst Sie unmittelbar, und dann von Seite der Frau Gemahlin, betroffen haben [!] - noch einige Zeit der Fassung und Ruhe für EHW Selbst erwünschlich hielt [...]". - Anton Gf.Mittrowsky wurde bereits 32jährig Geheimer Rat, bekleidete anschließend je zwei Jahre lang das Amt des Vizerpräsidenten der niederösterreichischen Regierung und des böhmischen Guberniums. Bis 1815 aus gesundheitlicher Rücksichtnahme beurlaubt, war er anschließend zwölf Jahre hindurch als Gouverneur von Mähren und Schlesien tätig und "erwarb sich [...] durch Sicherstellung und Sammlung der historischen Schriftquellen bedeutende Verdienste um die Landeskunde und Geschichte dieser Länder". 1827 wurde er Hofkanzler und amtierte von 1830 bis 1842 als Präsident der Studienhofkommission. Mittrowsky "machte sich durch Errichtung von neuen Lehr- und Erziehungsanstalten, von Instituten für Kunst und Wissenschaft, durch Bau von Straßen und Schifffahrtswegen sowie durch Förderung der Bestrebungen zur raschen Einführung des eben entstandenen Eisenbahnwesens sehr verdient um den kulturellen und wirtschaftlichen Fortschritt" (ÖBL VI, s. v.). - Stellenweise leichter Tintenfraß; Bl. 1 im Mittelfalz eingerissen, Bl. 2 mit kleinem Ausriss durch Siegelbruch; beiliegend das Konzept eines Briefes von "Auersperg" und "Clam-Gallas" an den Wiener Bürgermeister (dat. 26. I. 1914, 1 S., kl.-4to.).
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Mittrowsky, Anton Friedrich Gf., Staatsmann (1770-1842).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. XI. 1841.
1 S. 4to. An Herrn Stahlberg, den Besitzer von Gut Federaun, dessen Gut er zu kaufen aus mehreren Gründen - u. a. wegen eines exorbitant hohen Schätzgutachtens und verwickelter Verhältnisse - ablehnt. - Mittrowsky wurde bereits 32jährig Geheimer Rat, bekleidete anschließend je zwei Jahre lang das Amt des Vizerpräsidenten der niederösterreichischen Regierung und des böhmischen Guberniums. Bis 1815 aus gesundheitlicher Rücksichtnahme beurlaubt, war er anschließend zwölf Jahre hindurch als Gouverneur von Mähren und Schlesien tätig und "erwarb sich [...] durch Sicherstellung und Sammlung der historischen Schriftquellen bedeutende Verdienste um die Landeskunde und Geschichte dieser Länder". 1827 wurde er Hofkanzler und amtierte von 1830 bis 1842 als Präsident der Studienhofkommission. Mittrowsky "machte sich durch Errichtung von neuen Lehr- und Erziehungsanstalten, von Instituten für Kunst und Wissenschaft, durch Bau von Straßen und Schifffahrtswegen sowie durch Förderung der Bestrebungen zur raschen Einführung des eben entstandenen Eisenbahnwesens sehr verdient um den kulturellen und wirtschaftlichen Fortschritt" (ÖBL VI, s. v.). - In altem Sammlungsumschlag, darauf der hs. Vermerk: "NB In den Räumen der Wr. Universität u[nd] z[war] dort wo die Dr. Disputationes stattfanden, hing sein Bild!"
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Mix & Remix:
Démocratie et autres gags. Tous les dessins parus dans l'Hebdo 2004-2005.
Lausanne, Ringier Romandie / L'Hebdo, 2005. In-4 broché, couverture illustrée. En belle condition.
Referentie van de boekhandelaar : 24452
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Mix & Remix (ill.) - Marianne Basler, Jean-Luc Bideau, Laurence Deonna, Henri Dès, Massimo Lorenzi, Bertrand Picard, Bernard Pichon, Michel Pont et al.:
Raciste, moi ? Le racisme vu par. . .
LICRA - Ligue internationale contre le racisme et l'antisémitisme, 2002. In-8 broché, couverture illustrée, insolée en bord. Nombreuses illustrations en noir par le regretté Mix & Remix.
Referentie van de boekhandelaar : 23052
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MIZON (Luis).
Jardin de ruines. Traduit de l'espagnol (Chili) par Jacques Ancet.
Sens Obsidiane 1992 1 vol. broché in-8, broché, 95 pp. Edition originale française. Envoi autographe signé de l'auteur. On joint un carton d'invitation avec la reproduction d'une phrase du poète. Excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 114372
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MIZON (Luis).
Jardin de ruines. Traduit de l'espagnol (Chili) par Jacques Ancet.
Sens Obsidiane 1992 1 vol. broché in-8, broché, 95 pp. Edition originale française. Envoi autographe signé de l'auteur. On joint un carton d'invitation avec la reproduction d'une phrase du poète. Excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 114372
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MIZON (Luis).
L'Eucalyptus. Poèmes traduits de l'espagnol par Laurence Breysse.
Mortemart Rougerie 1998 1 vol. broché in-8, broché, 92 pp. Edition originale française. Un des 70 exemplaires de tête numérotés sur vélin supérieur de Lana comprenant deux gravures originales signées par Thierry Tuffigo et Annie Warnier, un bel envoi de l'auteur, une lettre et une carte autographes signées.
Referentie van de boekhandelaar : 65393
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MIZON (Luis).
L'Eucalyptus. Poèmes traduits de l'espagnol par Laurence Breysse.
Mortemart Rougerie 1998 1 vol. broché in-8, broché, 92 pp. Edition originale française. Un des 70 exemplaires de tête numérotés sur vélin supérieur de Lana comprenant deux gravures originales signées par Thierry Tuffigo et Annie Warnier, un bel envoi de l'auteur, une lettre et une carte autographes signées.
Referentie van de boekhandelaar : 65393
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MIZON (Luis).
La Mort de l'Inca. Tradut de l'espagnol (Chili) par Claude Couffon.
Paris Editions du Seuil 1992 1 vol. broché in-8, broché, 203 pp. Edition originale française. Exemplaire enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 65562
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MIZON (Luis).
La Mort de l'Inca. Tradut de l'espagnol (Chili) par Claude Couffon.
Paris Editions du Seuil 1992 1 vol. broché in-8, broché, 203 pp. Edition originale française. Exemplaire enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 65562
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MIZON (Luis).
Las Palabras encima de la mesa.
Valparaiso EDEVAL 1972 1 vol. broché plaquette in-8, agrafée, 47 pp. Edition originale rare publiée sous l'égide de la faculté de Droit de Valparaiso. Parmi les pièces de ce recueil, on relève le poème Territorio de Asombro qui obtint le premier prix de la "Sociedad de Escritores de Valparaiso". Exemplaire enrichi d'un bel envoi du poète (daté de 1995). Manque à la BnF, en parfait état.
Referentie van de boekhandelaar : 65566
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MIZON (Luis).
Las Palabras encima de la mesa.
Valparaiso EDEVAL 1972 1 vol. broché plaquette in-8, agrafée, 47 pp. Edition originale rare publiée sous l'égide de la faculté de Droit de Valparaiso. Parmi les pièces de ce recueil, on relève le poème Territorio de Asombro qui obtint le premier prix de la "Sociedad de Escritores de Valparaiso". Exemplaire enrichi d'un bel envoi du poète (daté de 1995). Manque à la BnF, en parfait état.
Referentie van de boekhandelaar : 65566
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MIZON (Luis).
Le Songe du figuier en flammes. Poèmes traduits de l'espagnol par Claude Couffon.
Bédée Editions Folle Avoine 1999 1 vol. broché in-8, en feuilles, 133 pp. Edition originale de ce poème en espagnol avec la traduction française en regard. Un des 30 exemplaires de tête numérotés sur vélin Hahnemülhe, avec un bel envoi de l'auteur et trois poèmes autographes au verso d'aquarelles originales.
Referentie van de boekhandelaar : 65490
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MIZON (Luis).
Le Songe du figuier en flammes. Poèmes traduits de l'espagnol par Claude Couffon.
Bédée Editions Folle Avoine 1999 1 vol. broché in-8, en feuilles, 133 pp. Edition originale de ce poème en espagnol avec la traduction française en regard. Un des 30 exemplaires de tête numérotés sur vélin Hahnemülhe, avec un bel envoi de l'auteur et trois poèmes autographes au verso d'aquarelles originales.
Referentie van de boekhandelaar : 65490
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MIZON luis
Poème du Sud et autre poèmes
Paris Gallimard - Collection "Du Monde entier" 1982 In-8 Broché Edition originale
Referentie van de boekhandelaar : 004723
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MIZON (Luis).
Poème du Sud et autres poèmes. Edition bilingue. Traduit de l'espagnol par Roger Caillois et Claude Couffon. Introduction de Claude Couffon.
Paris Gallimard, coll. "Du Monde Entier" 1982 1 vol. broché in-8, broché, 155 pp. Edition originale bilingue. Exemplaire enrichi d'un bel envoi de l'auteur à un poète et critique.
Referentie van de boekhandelaar : 31404
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MIZON (Luis).
Poème du Sud et autres poèmes. Edition bilingue. Traduit de l'espagnol par Roger Caillois et Claude Couffon. Introduction de Claude Couffon.
Paris Gallimard, coll. "Du Monde Entier" 1982 1 vol. broché in-8, broché, 155 pp. Edition originale bilingue. Exemplaire enrichi d'un bel envoi de l'auteur à un poète et critique.
Referentie van de boekhandelaar : 31404
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Mme Pierre de Nanteuil
EN ESCLAVAGE
bel envoi autographe de l'auteur " à ma chère et bonne petite amie, avec mes plus tendres souvenirs. P de Nanteuil, Versailles 25/11/1890. " illustré de 60 gravures dessinées par Myrbach vol relié, couverture polychrome, 240x160, qq rousseurs, toutes tranches dorées, bon état intérieur, 306pp. Paris, Hachette 1891 ref/156
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6819
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Mme Pierre de Nanteuil
EN ESCLAVAGE
bel envoi autographe de l'auteur " à ma chère et bonne petite amie, avec mes plus tendres souvenirs. P de Nanteuil, Versailles 25/11/1890. " illustré de 60 gravures dessinées par Myrbach vol relié, couverture polychrome, 240x160, qq rousseurs, toutes tranches dorées, bon état intérieur, 306pp. Paris, Hachette 1891 ref/156
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6819
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Mme Pierre de Nanteuil
LE SECRET DE LA GREVE
bel envoi autographe de l'auteur " à ma très chère amie Madame Marec, avec mes plus tendres souvenirs. P de Nanteuil,. " illustré de 54 vignettes dessinées par Alfred Paris vol relié, couverture polychrome, 240x160, qq rousseurs, toutes tranches dorées, bon état intérieur, 297pp. Paris, Hachette 1893 ref/156
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6820
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Mme Pierre de Nanteuil
LE SECRET DE LA GREVE
bel envoi autographe de l'auteur " à ma très chère amie Madame Marec, avec mes plus tendres souvenirs. P de Nanteuil,. " illustré de 54 vignettes dessinées par Alfred Paris vol relié, couverture polychrome, 240x160, qq rousseurs, toutes tranches dorées, bon état intérieur, 297pp. Paris, Hachette 1893 ref/156
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6820
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Mme Pierre de Nanteuil
L’HÉRITIER DES VAUBERT
bel envoi autographe de l'auteur " à ma très chère amie Madame Marec, avec mes plus tendres souvenirs. P de Nanteuil,. " illustré de 80 vignettes dessinées par Alfred Paris vol relié, couverture polychrome, 240x160, qq rousseurs, toutes tranches dorées, bon état intérieur, 330pp. Paris, Hachette 1895 ref/156
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6818
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Mme Pierre de Nanteuil
L’HÉRITIER DES VAUBERT
bel envoi autographe de l'auteur " à ma très chère amie Madame Marec, avec mes plus tendres souvenirs. P de Nanteuil,. " illustré de 80 vignettes dessinées par Alfred Paris vol relié, couverture polychrome, 240x160, qq rousseurs, toutes tranches dorées, bon état intérieur, 330pp. Paris, Hachette 1895 ref/156
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6818
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MOAL (Jean).
Les Grands fonds.
Paris, La Table Ronde, 1973. In-8, broché, 267 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 20578
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Moacyr Jaime Scliar
Pathways of Hope. The Jewish Presence in Rio Grande do Sul - Caminhos da Esperança. A presença judaica no Rio Grande do Sul [signed/assinado]
Porto Alegre, Gráfica Editora Pallotti, no date [circa 1990]. First and only edition. Bilingual text, English and Portuguese. SIGNED by author on free endpaper: "Para Jayme Albek, o abraço do MOACYR. Maio, 1991" (For Jayme Albek, with a hug from Moacyr, May 1991) An oblong hardcover book of 297 x 217 mm and 120 pp. Widely illustrated with archive black & white photos, along with a few colored maps and drawings. Co-edited by the Instituto Judaico Marc Chagall, with a foreword of the president of the Institute Evelyn Berg. The book recalls the difficult arrival and settlement of Eastern European Jews, by the beginning and middle of the twentieth century, in the most southern state of Brazil. The author, Moacyr Jaime Scliar (1937-2011), spent most of his life in Porto Alegre. He worked as a physician and university professor while also constantly researching and churning literature: short stories, novels, essays, children's literature and some columns in several Brazilian newspapers. ********************************************** Porto Alegre, Gráfica Editora Pallotti, sem data [circa 1990]. Primeira e única edição. Texto bilíngue inglês e português. ASSINADO pelo autor em folha de guarda livre: "Para Jayme Albek, o abraço do MOACYR. Maio, 1991" Livro oblongo de capa dura, 297 x 217 mm, 120 páginas. Amplamente ilustrado com fotos em preto e branco de arquivo, além de alguns mapas e desenhos coloridos. Coeditado pelo Instituto Judaico Marc Chagall, com prefácio da presidente do Instituto, Evelyn Berg. O livro conta a difícil chegada e fixação de judeus do Leste Europeu, no início e meados do século XX, no estado mais ao sul do Brasil. O autor, Moacyr Jaime Scliar (1937-2011), passou a maior parte de sua vida em Porto Alegre. Trabalhou como médico e professor universitário, além de pesquisar e produzir constantemente literatura: contos, romances, ensaios, literatura infantil e algumas colunas em diversos jornais brasileiros.
Referentie van de boekhandelaar : 0485
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MOAL (Jean).
Les Grands fonds.
Paris, La Table Ronde, 1973. In-8, broché, 267 pp. Ediition originale sans grand papier annoncé, ex enrichi d'un bel envoi autographe de l'auteur. Ecrivain breton.
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MOBERG, CARL-AXEL.
Etiketter.
Sthlm., 1961. Ubeskåret i orig. omsl. Aldeles frisk.
Referentie van de boekhandelaar : 27769
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MOBERG, CARL-AXEL.
Fågelsaga.
Sthlm., 1963. Ubeskåret i orig. omsl. Frisk.
Referentie van de boekhandelaar : 27771
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MOBERG, Carl-Axel
Introduction à l'archéologie. [ exemplaire dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., coll. Textes à l'appui, François Maspéro, Paris, 1976, 260 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 27896
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MOBERG, CARL-AXEL.
Udde mot havet.
Sthlm., 1962. Ubeskåret i orig. omsl. Helt frisk.
Referentie van de boekhandelaar : 27770
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MOBERG, Carl-Axel
Introduction à l'archéologie. [ exemplaire dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., coll. Textes à l'appui, François Maspéro, Paris, 1976, 260 pp. Exemplaire enrichi d'une dédicace de Carl-Axel Moberg au grand mathématicien et philosophe français René Thom. Honoré par la Médaille Fields en 1958, le mathématicien français René Thom (1923 - 2002) est le célèbre fondateur de la théorie des catastrophes. Bon état. Français
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