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MILAM Carl H. 1884 1963
Typed Letter Signed
In 1999 "American Libraries" included this leading librarian it its list of "100 Most Important Leaders We Had in the 20th Century"; among other influential positions such as director of the United Nations Library he served 28 years as secretary of the American Library Association where his leadership earned him the nickname "Mr. ALA." TLS 1p 7½" X 11" Chicago IL 1931 December 14. Addressed to Mary B. Day librarian of Chicago's Museum of Science and Industry. Near fine. Left margin slightly trimmed; staple holes at upper left. On "American Library Association" letterhead Milam invites Day "to serve on the Chicago Centennial Exposition Committee for the year 1931-32" and discusses this committee's duties -- this exposition much better known as the "Century of Progress Exposition." Bold full signature. Accompanied by an "ALA Bulletin" front cover for their May 1948 issue featuring Milam's portrait and an April 1945 one-page article from that same publication honoring his 25 years there. unknown
Bookseller reference : 40400
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Milan I. Obrenovic, König von Serbien (1854-1901).
Eigenh. Brief mit U. (als "Comte de Takovo"). Paris, Hotel Chatham, 1. III. (nach 1889).
1 S. 12mo. Telegramm an Henri Cherrier in Paris, den er um die Übersendung einer Kopie der Vereinbarung mit Mr. Delyanni bittet: "Mon cher Mr Cherrier. Je vous prie de m'envoyer une copie du papier qui a été stipulé devant vous entre Mr. Delyanni et moi […]".
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Milan I. Obrenovic, König von Serbien (1854-1901).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., [1896?].
193:131 mm auf etwas größerem Trägerkarton. Aus dem Atelier Wagner in Karlsbad mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton; etwas verwischt.
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Milan I. Obrenovic, König von Serbien (1854-1901).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Karlsbad, 19. VII. 1896.
193:131 mm auf etwas größerem Trägerkarton. "A Madame la Baronne de Winterstein | hommage et souvenir de Carlsbad". - Aus dem Atelier Wagner in Karlsbad mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.
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Milan I., König von Serbien (1854-1901).
Visitkarte mit 4 eigenh. Zeilen und Paraphe [Belgrad, 11./23. IX. 1885].
2 SS. Carte de Visite-Format. "Milan prie Mr. Emile Glika de bien vouloir passez au palais aujourd'hui dans la matineé". - Die Datierung gemäß einer kl. zeitgenöss. Notiz von fremder Hand am oberen Rand der Recto-Seite.
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Milanollo, Maria, violinist (1832-1848).
Autograph Signature. Prague, 29 Jan. 1844.
Oblong 8vo. 1 p.
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Milch, Werner, Germanist und Literaturhistoriker (1903-1950).
Eigenh. Brief mit U. Wiedener Eck (Schwarzwald), 8. IV. 1950.
2 SS. Qu.-8vo. Schöner Brief bezüglich eines Artikels an einen Herausgeber namens Martin, nur zwei Wochen vor Milchs frühem Tod entstanden: "Eben kurz vor meiner Abreise nach Zürich kommt Ihr Brief. Es freut mich, dass Sie die kleine Studie brauchen können. Die gewünschten Verdeutschungen habe ich vorgenommen. Aber ist Parataxe, dieser alte Begriff der Grammatik, wirklich so schrecklich weltfern? Was Taktik ist, (militärisch) Ordnung, Gliederung weiss jeder und 'para' wie das Gegenteil 'hypo' tauchen doch als 'neben' und 'unter' überall auf: was eine Hypo-these ist, weiss jeder, von der Hypophyse spricht jeder Arzt und Parataxe und Hypotaxe sind eben einfach die nebenordnenden und unterordnenden Satzkonstruktionen. Bitte halten Sie mich nicht für einen verkalkten, in Fremdworten schwelgenden weltfremden Universitätsmann: was wir beide im Augenblick exerzieren ist im Grunde nichts anderes als die Erörterung des Problems: humanistisches Gymnasium oder deutsche Oberschule. Und ich habe natürlich wieder mal nicht daran gedacht, dass das humanistische Gymnasium jetzt eine Ausnahmeerscheinung ist - sodass Sie (leider wie ich bemerken darf) recht haben. Aber das ist ja im Grunde sekundär. Hauptsache, dass Sie den kleinen Artikel mögen". - Der charmante Brief gewinnt im Lichte der Biographie Werner Milchs noch eine zusätzliche Dimension, kannte er als Verfolgter des Nationalsozialismus doch nur allzu gut die Gefahren des deutschen Chauvinismus. 1933 hatte Milch seine Assistenzstelle an der Universität Breslau verloren, nachdem bereits vor der Machtübernahme der NSDAP seine Habilitation aus antisemitischen Gründen verhindert worden war. Während des Pogroms am 9. November 1938 wurde Milch in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt, wo er trotz baldiger Entlassung bleibende gesundheitliche Schäden erlitt. 1939 emigrierte Milch mit seiner Frau über die Schweiz nach Großbritannien, wo er ab 1944 am King's College in London lehrte. Mit Kriegsende kehrte Milch nach Deutschland zurück und wurde 1949 gegen den Widerstand der Fakultät auf die Professur der deutschen und vergleichenden Literaturgeschichte an der Universität Marburg berufen. Milch starb 1950 im Alter von 47 Jahren in Baden-Baden an einer Lungenentzündung. - Minimal fleckig.
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Milczewsky, Renate
Oel für die ganze Staatsmachine. Die Geschichte der Post und der Nachrichtenübermittlung.
AEG-Telefunken, 1970. 8°, 55 S. mit Ill. v. Gudrun Sigg; ill. OU (Einb.Folie etw. beschd. u. vergilbt).
Bookseller reference : 420644BB
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Milde, Karl August, Industrieller und erster Handelsminister Preußens (1805-1861).
Eigenh. Brief mit U. ("Milde"). Berlin, 8. IX. 1849.
2 SS. Gr.-4to. Möglicherweise an den Schriftsteller Karl von Holtei (1798-1880): "Der mir geneigtest eingesandte Artikel ist in der schlesischen Zeitung [...] abgedruckt und in französischer Uebersetzung an die Indépendance eingesandt worden [...]". - Stark gebräunt und mit kleinen Randläsuren; aus der Sammlung des Schriftstellers Karl von Holtei und mit kleinen Anmerkungen aus dessen Hand.
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Milde, Karl August, Politiker und Industrieller (1805-1861).
Eigenh. Notiz mit U. Leipzig, 16. XI. 1848.
1 S. 4to. "So eben bringe ich in Erfahrung daß der Landrath von Bardeleben [d. i. Kurt von Bardeleben, 1796-1854] heute hier ankommen, im British Hotel Absteigen und morgen nach Brandenburg will [...]". - Milde war zwischen 1841 und 1847 Mitglied des schlesischen Provinziallandtags, wo er sich für ein Anknüpfen an die preußischen Reformen in Hinblick auch auf politische Partizipationsrechte aussprach. - Mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Milder-Hauptmann, Anna, Sängerin (1785-1838).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 12. I. 1837.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Entschuldigen Sie, wenn ich so frei bin, dieselben mit einer großen Bitte zu beläßtigen. Ich habe nemlich aus dem Oratorium Susanna von Händel, eine kleine Arie erhalten, die wundervoll ist; welche aber mit englischem Texte ist, da sie so kurz ist, würde ich ergebenst bitten, wenn es Ihre Geschäfte zuliesen, die große Güte zu haben, den Text zu übersetzen. Ich bin so frei die Noten beizulegen. Ich habe gehört Sie sind nicht wohl, sonst wäre ich selbst gekommen. Nochmals bitte ich um Entschuldigung [...]". - Als Zofe einer adeligen Dame nach Wien gekommen, von Emanuel Schikaneder entdeckt und von Antonio Salieri ausgebildet, debütierte die große Sängerin 1803. Napoleon, der sie 1809 erstmals hörte und zutiefst bewunderte, wollte sie nach Paris holen, was aber durch ihre im selben Jahr geschlossene Ehe verhindert wurde. "Ihre größten Triumphe feierte sie zu Berlin, wo sie 1816 als Primadonna engagiert wurde und bis 1829 sang (sie überwarf sich mit Spontini)" (Riemann, Musiklexikon, 11. Aufl. [1929], zit. n. DBA II 898, 210). Ihre Stimme in Verbindung mit einer ungewöhnlich großen mimisch-dramatischen Begabung inspirierte derart, dass u. a. Beethoven den "Fidelio" und Cherubini die "Fanisca" für sie schrieb; Schuberts Oper "Alfonso und Estrella" hingegen lehnte sie ab, "da die Rolle der Estrella ihr als zu lyrisch nicht lag" (MGG IX, 291).
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Mildner, Poldi, Pianistin (1915-2007).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 2. II. 1933.
1 S. 69:88 mm. Bereits im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel beginnend, folgten wenige Jahre später die ersten öffentlichen Auftritte als Wunderkind. Nach ihrem Studium in den größten Konzertsälen Europas und Amerikas spielend, trat Poldi Mildner mit Dirigenten wie Arturo Toscanini, Bruno Walter und Wilhelm Furtwängler auf und konzertierte mit Sergej Rachmaninoff, Sergej Prokofieff u. v. a.
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Miles, Ellen
Portrait Painting in America. The Nineteenth Century. SIGNED
New York: Main Street / Universe Books 1977. First Edition First Printing . Soft cover. Very Good. 4to. 176 pages indexed. Soft cover bound in brown wrappers. Light to moderate wear to the binding. INSCRIBED by the author on the half title "To Ann and John S. / Hope you enjoyed your first Portrait Gallery opening! / Ellen Miles / April 1985." Stated First Edition on the copyright page. <br/> <br/> Main Street / Universe Books paperback
Bookseller reference : 038892
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Miletic, Slobodan, serbischer Schriftsteller (1938-2001).
Blatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Format: 100:50 mm. Mit einem Foto von Miletic. "Für Herrn Erwin Garzarolli, herzlich Slobodan Sv. Miletic". - Miletics Betätigungsfeld reichte vom Lyriker, Prosaist, Kritiker, Essayist, Redakteur, kurzzeitigen Dramaturg des Serbischen Nationaltheaters, Hochschullehrer, Übersetzer bis hin zum ersten Stadtschreiber der Landeshauptstadt Klagenfurt. Bekannt wurde er mitunter durch seine Übersetzung von Robert Musils "Schwärmern".
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Milhaud, Darius (1892-1974), französ. Komponist
Eigenhändiger Brief mit U. "Milhaud". Schwarze Tinte auf vorgedrucktem Luftpostleichtbrief (Aérogramme).
Oakland Cal. 19. Mai 1955. 1 S. (patentgefalt. Bogen), verso adressiert u. mit eig. Absenderstempel. 4to (30 x 18 cm). Poststempel vom 20. Mai 1955.
Bookseller reference : 87906
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Milhaud, Darius, composer (1892-1974).
ADS. L‘Enclos, Aix-en-Provence, 11 Oct. 1939.
4to. ½ p. "Le soussigné Darius Milhaud, componiste de musique, membre du Conseil Superieur de la Radiodiffusion, déclare connaître Madame de Braun Fernwald, cantatrice autrichienne, et elle certain de son honneteté et de sa loyauté envers la France [...]".
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Milhaud, Darius, Komponist (1892-1974)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, ohne Jahr (ca. 1950), 8°. 1 Seite. Gelocht.
Bookseller reference : 45699
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Milhaud, Darius, Komponist (1892-1974).
2 eigenh. Briefe mit U. Paris und o. O., o. D.
Zus. 2 SS. auf 2 Bll. 4to. An einen Verleger mit Dank für einen Scheck über 175 Francs für seinen Beitrag in dessen Zeitung sowie mit der Bitte, ihm einige Exemplare der entsprechenden Ausgabe und der zugehörigen Musikbeilage zukommen zu lassen: "J'ai l'honneur de vous accuser réception du cheque de cent soixante quinze francs, que vous m'avez envoyé pour mon article paru dans le n. de Fevrier de votre Revue. Vous serait il possible, comme vous me l'avez aimablement offert de mettre à ma disposition quelques exemplaires de ce numéro et en particulier du supplement musical de moi qui s'y trouve [...]". - An einen Bekannten über seine Sonatine für Flöte, die er René geschickt habe, sowie eine Photographie für Wolff: "J'ai envoyé ajourd'hui la sonatine flute à M. Revé. Je n'avais pu m'en occuper avant. Je vous envoie la photo pour la maison Wolff ainsi que vous me le demandez [...]". - Mit kleinen Randläsuren und vereinzelten Papierdurchbrüchen.
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Milhaud, Darius, Komponist (1892-1974).
Eigenh. Luftpostbrief mit U. Mills College, Oakland, 22. IX. 1964.
1 S. 4to. In französischer Sprache an Robert Soeten. - Der Komponist war von 1940 bis zu seinem Tod am Mills College im kalifornischen Oakland als Kompositionslehrer tätig gewesen.
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Milka Trnina (Ternina), Opernsängerin (1863-1941).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 30. I. 1907.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Frau Kunz: "Da ich leider gar keine Ahnung mehr habe was für ein Bild mir zur Unterschrift von Ihrem Gemahl gesandt wurde, sende ich Beifolgendes [...]". - Ohne die erwähnte Beilage.
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Millais, John Everett, English painter (1829-1896).
Autograph letter signed ("John Everett Millais"). (Scotland), 22. X. 1871.
8vo. 3 pp. on bifolium. To the Saxon artist Ludwig Gruner (1801-82), long active in Britain and then director of the Royal Cabinet of Engravings in Dresden: "Dear Sir. I am delighted to hear so good an opinion of my Holbein. I bought it without a moment's hesitation upon its merits. If there has been any published criticism on the pictures during the Holbein exhibition I should very much like to have it, as I should like my judgement supported. I have read Mr. Robinson's letters in the Times, but of course I can form no opinion without seeing the two pictures (the Madonna's). Some day I hope to visit Dresden and see your picture. My wife desires me to send her best regards to you [...] I am staying now in Scotland but when the picture is in my house I will return you your acknowledgement of its being borrowed for the Dresden exhibition."
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Millais, Sir John Everett, painter (1829-1896).
Autograph letter signed. Probably London, 30 March 1882.
8vo. 2 pp. on bifolium. To an unnamed addressee: "Dear Sir, I have every inclination to assist you, but my difficulty is to obtain a picture. The possessors of my works have so often obliged me in lending pictures for London and Country exhibitions that they are tired of obliging me [...] I will however endeavor to induce some of my friends to help you [...]". - On stationery with embossed address and black border; with stamp of the "Autograph Collection of Dr. Max Thorek | Chicago"; the reverse of f. 2 with small traces of former mounting
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MILLAND, Ray (1905-86)
Photograph Signed
Prolific Welsh-born leading man of more than 120 films most notably "The Lost Weekend" 1945 Hollywood's first serious treatment of alcoholism. PS 10" X 8" n.p. n.d. ca. 1975. Near fine. Dramatic scene from "The Lost Weekend" showing a disheveled-looking Milland apparently dictating a letter to a concerned-looking Jane Wyman. Signed stills from this landmark film are most desireable. unknown
Bookseller reference : 22731
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MILLAND, Ray (1905-86)
Photograph Signed
Prolific Welch-born leading man of more than 120 films most notably "The Lost Weekend" 1945 Hollywood's first serious treatment of alcoholism. Color PS 8" X 10" n.p. n.d. Fine. Handsome heavy stock middle-aged closeup in period costume. unknown
Bookseller reference : 15660
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MILLE Pierre.
Christine et Lui.
Paris, Les Editions de France, 20 avril 1926. In-12, broché, 245 pp. Edition originale. Un des 500 exemplaires numérotés sur Alfa paraphés par l'auteur.
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MILLE Pierre.
Le Monarque.
Paris, Calmann-Lévy, 1914. In-12 ; 2 ff. n. ch. (fx-titre ; titre, au v° justification), III- 281 pp. demi-percaline bradel, couvertures conservées. Édition originale. Envoi autographe de l'auteur, nom du destinataire coupé.
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Mille, Pierre, writer and journalist (1864-1941).
Autograph letter signed. [Paris], 2. VI. 1934.
8vo. 1 page on bifolium. A letter of thanks with a request to communicate his gratitude to the French President for a recommendation to the Directeur des Beaux-Arts concerning the works of his wife, the sculptor Yvonne Serrurys: "Voulez-vous, je vous prie, remercier Monsieur le Président de la République de l'embrassement si affectueux et cordial qu'il a mis à recommander la demande d'achat de ma femme, la statuaire Yvonne Serrurys, à M. le Directeur des Beaux-Arts [...]". - With blindstamped address.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
"'Politik' von Egmont Colerus. (Uraufführung im Wiener Burgtheater)". Eigenh. Manuskript mit U. O. O., [1927].
7 SS. auf 7 Bll. 4to. "Politik verdirbt den Charakter. Das ist ein alter Spruch. Aber Politik verdirbt auch die Politik. Edle und vernünftige Ziele werden töricht und gemein durch die Herrschsucht oder Habsucht der Berufspolitiker, durch die Schroffheit und Engherzigkeit der Parteipolitik, durch Machtdünkel, Strebertum, Rechthaberei, Buchstabentreue und falschen Ehrbegriff [...]". - Max Morold, der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich, studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaft, arbeitete als Beamter in Kärnten und später im Unterrichtsministerium in Wien. "Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Morold Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). Vgl. auch Kosch X, 1338. - Rechts oben numeriert.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
"Bruckners 'Timon' im Burgtheater". Typoskript mit U. und zahlr. eh. Bearbeitungsmerkmalen. O. O. u. D., [1932].
4½ SS. auf 5 Bll. 4to. Harscher Verriss von Ferdinand Bruckners 1932 erschienenem Drama 'Timon': "Bruckners 'Timon' läßt jede Hoffnung [auf ein 'besseres Theater'] schwinden. Das ist nicht nur nicht Burgtheater, das ist überhaupt kein Theater. Keine Handlung, sondern nur eine Folge von Gesprächen; und nicht einmal Gespräche, sondern langweilige Monologe mit unerwidert bleibenden Zwischenrufen. Langweile ist überhaupt das Merkmal dieser ‘Dichtung’. Bruckner hat bisher in mehr oder weniger geglückten Sensationen gearbeitet; nun ist das gänzliche Ausbleiben jeder Wirkung die einzige Sensation des Abends. Es steht aber nicht etwa so, daß ein feiner Geist, eine eigenartige Gedankenwelt für die theatralischen Mängel entschädigen und so wenigstens einen kleinen, auserwählten Kreis der Theaterbesucher befriedigen könnte. Der Stoff ließ sich gar nicht ungeschickter und geistloser behandeln [...]". - Max Morold, der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich, studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaft, arbeitete als Beamter in Kärnten und später im Unterrichtsministerium in Wien. "Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Morold Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). Vgl. auch Kosch X, 1338. - Rechts oben numeriert.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
"Die letzten Neuheiten des Burgtheaters". Typoskript mit U. und zahlr. eh. Bearbeitungsmerkmalen. O. O., [1933].
3 SS. auf 3 Bll. 4to. "Zum Katholikentag führte Direktor Röbbeling leider nicht das 'Grosse Welttheater' auf, [...], sondern etwas ganz Neues und Besonderes: Die erbauliche Komödie 'Cenodoxus, Doktor von Paris' von Jakob Bidermann, einem Jesuitenpater der Barockzeit. Angeblich hatte Hofmannsthal die Absicht, dieses Stück zu bearbeiten. Nun hat es Joseph Gregor für das Burgtheater eingerichtet [...] Trotz einer im Ganzen sehr würdigen und einprägsamen Darstellung mit Aslan als Cenodoxus im Mittelpunkt war das Endergebnis: vornehme Langweile. Auf das geistliche Stück folgte das ländliche Trauerspiel 'Rosse' von Richard Billinger [...] man konnte des Ganzen nicht recht froh werden. Billinger hatte nur einen Achtungserfolg". Hermann Röbbeling stand von 1932 bis 1938 dem Burgtheater als Direktor vor. - Max Morold, der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich, studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaft, arbeitete als Beamter in Kärnten und später im Unterrichtsministerium in Wien. "Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Morold Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). Vgl. auch Kosch X, 1338. - Rechts oben numeriert.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
"Wiener Theater". Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D., [1921].
7½ SS. auf 8 Bll. 4to. “Mit Anton Wildgans, dem neuen Burgtheaterdirektor, ist zwar kein geeigneter Dramatiker, kein erprobter Theatermann, wohl aber ein ganzer Mann und ein echter Dichter zur 'Rettung' der 'ersten Deutschen Bühne' berufen worden. Und gerade dies dürfte heute das Wichtigste und Nötigste sein. Denn gespielt wird im Burgtheater (und im zugehörigen Akademietheater) noch immer vorzüglich: an trefflichen, zum Teil bedeutenden, eigenartigen [...] Darstellern, auch an guten, einfallsreichen Spielleitern ist kein Mangel. Aber es fehlt an einer mannhaften Leitung, die keine Rücksichten kennt, nicht der Mode anhängt, nicht von Personen und Parteien abhängig ist, die in ihrer eifersüchtig gewahrten, unbeirrbaren Selbständigkeit nur der Kunst dient, nichts anderes als die Kunst will [...]". - Anton Wildgans war 1921 als Direktor des Burgtheaters bestellt worden, ein Amt, das er bis 1923 und noch einmal zu Beginn der 1930er Jahre ausübte. - Der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaft, arbeitete als Beamter in Kärnten und später im Unterrichtsministerium in Wien. "Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Morold Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). Vgl. auch Kosch X, 1338. - Rechts oben numeriert.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
"Zur Erinnerung an Anton Wildgans". Typoskript mit eigenh. Namenszug im Titel und zahlr. eh. Bearbeitungsmerkmalen. O. O. u. D., [1932].
4½ SS. auf 5 Bll. 4to. “In Mödling, in seiner geliebten niederösterreichischen Landschaft, ist Anton Wildgans gestorben. Aber er ruht nicht draußen auf dem hügelan gelegenen, in die Ferne blickenden Mödlinger Friedhof, sondern er hat ein städtisches Ehrengrab in Wien und seine letzte Fahrt ging, wie er es selbst gewünscht hatte, rund um das Burgtheater, vor dessen Toren der Generalintendant, der Direktor, die Schauspieler feierlich von ihm Abschied nahmen. Als hätte er bis zuletzt zu ihnen gehört, als sei er in seinem Leben hauptsächlich dem Theater verbunden gewesen [...]". - Anton Wildgans war 1921 als Nachfolger als Direktor des Burgtheaters bestellt worden, ein Amt, das er bis 1923 und noch einmal zu Beginn der 1930er Jahre ausübte. - Max Morold, der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich, studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaft, arbeitete als Beamter in Kärnten und später im Unterrichtsministerium in Wien. "Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Morold Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). Vgl. auch Kosch X, 1338. - Rechts oben numeriert.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 30. VI. und 27. X. 1911.
Zusammen 4 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Nicht umsonst habe ich den Wohltätigkeitssinn und den kollegialen Sinn der mir näher bekannten Schriftstellerin Mathilde Gräfin Stubenberg (derzeit in Schloß Pfannberg bei Frohnleiten - Steiermark) für Sie angerufen. Sie sandte Ihnen zur Bestreitung der dringendsten Auslagen 100 K [...]" (Br. v. 30. VI.). - "Für drei liebe Zeilen von Ihnen habe ich zu danken: für die wertvolle Zusendung Ihrer Skizzen, für das Schreiben, in dem Sie mich irrtümlich als P. Stein aus der Wollzeile begrüßen, u. für Ihre letzte Klage, die Gräfin Stubenberg betreffend [...]" (Br. v. 27. X.). - Adressatin ist laut einer zeitgenössischen Beschriftung in Bleistift eine Frau Plankenburg (d. i. Agnes Bogler v. Plankenburg, geb. 1848). - Der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich (1836-1915) studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaft, arbeitete als Beamter in Kärnten und später im Unterrichtsministerium in Wien. "Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Morold Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). Vgl. auch Kosch X, 1338.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. V. 1929.
1 S. 4to. An eine Dame: "Tiefbewegt habe ich die Kunde von dem Hinscheiden Ihres edlen Gatten erhalten, der mir ein sehr lieber Freund war, dessen Krankheit mich schon seit langem mit Besorgnis erfüllte [...] Zu meinem großen Schmerze kann ich der Bestattung nicht beiwohnen - ich schreibe diese Zeilen in Berlin, auf der Reise nach Danzig [...]". - Seit 1915 Mitglied der Kunstkommission, war der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. "Danach schrieb [er] Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). - Auf Briefpapier mit gestempeltem Briefkopf.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IV. 1917.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An die namentlich nicht genannte Schauspielerin Hedwig Bleibtreu (1868-1958): "Das 'Fremdenblatt' weiß heute von Ihrer ungenügenden künstlerischen Beschäftigung unter meiner Direktion zu berichten und von einem Aktionsprogramm des Direktors, worin für Sie kein Platz wäre. Was nun mein Aktionsprogramm betrifft, so wissen Sie, gnädige Frau, daß dieses ganz und gar von den überhaupt vorhandenen, bezw. aufführbaren Stücken abhängt, und daß die Aufführbarkeit, bezw. die Reihenfolge der Aufführungen in heutiger Zeit völlig durch die technischen Möglichkeiten (Dekorationen, Arbeitskräfte) bedingt ist. Es ist mir also gegenwärtig allerdings nicht vergönnt, alle meine künstlerischen Absichten rasch und restlos zu verwirklichen [...]". - Seit 1915 Mitglied der Kunstkommission, war der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. "Danach schrieb [er] Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterdirektion; in altem Sammlungsumschlag.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. III. 1941.
1½ SS. 4to. Kondoliert dem Schauspieler Paul Pranger (1888-1961) zum Tod von dessen Gattin: "Erfreuliches und Unerfreuliches, mein festlicher Geburtstagsrummel und dann eine schwere, nicht zu benennende Grippe meiner Frau, all die damit verbundenen Plagen und Sorgen - das sind vielleicht ausreichende Entschuldigungsgründe dafür, dass ich erst heute Zeit und Ruhe finde, um Ihnen in unser beider Namen den schmerzlichsten Anteil an Ihrem tragischen Verluste auszusprechen. Das Sie so früh und unverhofft die teure Gefährtin, die treueste Genossin verloren mussten - ein Stück von Ihnen, ohne das wir Sie uns kaum denken können! […]". - Millenkovich war als Beamter in der politischen Verwaltung Kärntens, später im Unterrichtsministerium in Wien tätig. Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Millenkovich Musik- und Theaterkritiken und hatte den Vorsitz der deutschnationalen "Morold-Runde". Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XI. 1918.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Otto Tressler (1871-1965): "Da der Cyrano derzeit nicht gegeben wird und ein Teil der Dekorationen nicht mehr vorhanden ist, da es also bei der Fülle anderer und wichtiger Aufgaben gänzlich ungewiß ist, ob und wann das Stück wieder gegeben wird, so kann im Augenblick wohl nur von drei Rollen die Rede sein, wovon zwei Ihnen und bloß eine Walden zukommt [...]". - Der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich war 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb er Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein "großdeutsches Bekenntnis" und hatte den Vorsitz der deutschnationalen "Morold-Runde". Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. "Klopstock in Zürich", 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. "Cosima Wagner", 1937). - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längstdienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterdirektion.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Wien], 29. V. 1923.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern: "Verehrungsvollen und innigen Glückwunsch!". - Seit 1915 Mitglied der Kunstkommission, war der Sohn des Schriftstellers Stefan von Millenkovich 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. "Danach schrieb [er] Musik- und Theaterkritiken, propagierte als Redner bei völkischen Veranstaltungen sein 'großdeutsches Bekenntnis' und hatte den Vorsitz der deutschnationalen 'Morold-Runde'. Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher (u. a. 'Klopstock in Zürich', 1893) sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien (u. a. 'Cosima Wagner', 1937). Als Herausgeber der Anthologie 'Dichterbuch. Deutscher Glaube, deutsches Sehen und deutsches Fühlen in Österreich' (1933) schuf er erstmals einen Überblick über das Spektrum der konservativ bis nationalsozialistisch gesinnten Autoren" (DBE). - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Max Morold), Musikschriftsteller und Direktor des k. k. Hofburgtheaters (1866-1945).
Gedr. Rede mit eigenh. U. ("Max Millenkovich-Morold"). [Wien, 12. März 1936].
1 S. 8vo. auf Doppelblatt. Gedruckte Festrede zu seinem 70. Geburtstag: "Es ist kein Verdienst, sondern eine Gnade, wenn einer mit gesunden Sinnen und ungebeugter Seele sein 70. Jahr vollendet hat. Solcher Gnade muß man sich würdig erweisen. Und dazu bedarf es der Helfer. Wenn es mir vergönnt ist noch heute in leiblicher Frische und geistiger Kraft an den Dingen mitzuwirken, die für mich ein Teil meines Wesens sind, so wäre dies nicht möglich ohne den ermunternden Zuspruch und die befeuernde Anerkennung, die mich in meinem Leben stets begleitet und immer wieder vorwärts getrieben haben, ohne die wahre Freundschaft so vieler Weg- und Kampfgenossen, deren Sinn dem meinen verwandt ist und deren echte Treue mich für meine Arbeit reichlich belohnt, für alle Mühen und manches Leid vollauf schadlos hält […]". - Millenkovich war als Beamter in der politischen Verwaltung Kärntens, später im Unterrichtsministerium in Wien tätig. Seit 1915 war er Mitglied der Kunstkommission, 1917/18 Direktor des Wiener Burgtheaters. Danach schrieb Millenkovich Musik- und Theaterkritiken und hatte den Vorsitz der deutschnationalen "Morold-Runde". Bekanntheit erlangte er durch seine Opernbücher sowie als Verfasser zahlreicher Musikerbiographien.
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Millenkovich, Max von (Pseud. Morold), Musikschriftsteller und Burgtheater-Direktor (1866-1945)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U.
o.J. Wien, 3. V. 1902 und 13, XII. 1905, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten.
Bookseller reference : 47315
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Millenkovich, Stefan von, Schriftsteller (1836-1915).
Eigenh. Albumblatt mit U. (“Stefan Milow”). O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Schlecht ist, wer dir mit Undank lohnen kann; | Allein du übertriffst ihn wahrlich noch, | Glaubst du, weil du ihm einmal wohl gethan, | Er sei für immer nun in deinem Joch". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie ‘König Erich’ (1879) und ‘Jenseits der Liebe’ (1906). - Mit gedr. Zierbordüre "Aus der Autographenmappe der deutsch-österreichischen Schriftsteller-Genossenschaft in Wien".
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Millenkovich, Stefan von, Schriftsteller (1836-1915).
Eigenh. Albumblatt mit U. (“Stephan Milow”). Görz, 14. VI. 1887.
1 S. Qu.-8vo. "Wie weit getrennt auch unsre Wege, | Ich meine oft, Du bist mir nah, | Da ich Dich in Gedanken hege | Und durch des Sohnes Auge sah [...]". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906). - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Millenkovich, Stefan von, Schriftsteller (1836-1915).
Eigenh. Brief mit U. Mödling, 23. II. 1911.
¾ S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Oberst Leon Rt. von Stankiewicz de Moglia: "Wohl erinnere ich mich Deiner sehr gut und sehe Deine hochgewachsene, schlanke Gestalt klar vor mir. Daß auch Du im Laufe der Zeit gebrechlich geworden, bedauere ich aufrichtig; ich war es immer und seit einem Jahr geht es mir besonders schlecht. Deine teilnehmenden Zeilen bereiteten eine große Freude. Da ich meines Nervenleidens wegen als Soldat nicht weiter kommen konnte, widmete ich mich ganz der Dichtkunst, die mir zum mindesten stets eine innere Befriedigung gewährte, wenn ich mit ihr auch keinen so schallenden Erfolg hatte, wie manche andren [...]". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906).
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Millenkovich, Stefan von, Schriftsteller (1836-1915).
Eigenh. Brief mit U. und eigenh. Albumblatt mit U. Görz, 21. II. 1883.
(½+½ =) 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Ihren mir in so freundlicher Weise ausgesprochenen Wunsch erfülle ich mit Vergnügen und habe Ihnen auf dem zweiten Blatte einige Verse niedergeschrieben [...]". - "Nicht alles, was da golden blinkt, | Kann dich mit einer Gabe schmücken; | Nicht alles auch, was welkt und sinkt, | Soll dir zu sehr das Herz bedrücken". - Sechzehnjährig in die österreichische Armee eintretend, wurde Millenkovich später für wissenschaftliche Arbeiten dem Militärgeographischen Institut in Wien zugeteilt und trat wegen eines Nervenleidens 1870 als Hauptmann in den Ruhestand. Danach lebte er, unter dem Pseudonym Stefan Milow veröffentlichend, als freier Schriftsteller und Privatier in Ehrenhausen (Steiermark), in Görz und seit 1870 in Mödling bei Wien. Millenkovich war mit Ferdinand von Saar befreundet und veröffentlichte neben Lyrik und Erzählungen Dramen wie "König Erich" (1879) und "Jenseits der Liebe" (1906).
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MILLER Ralph D. 1873 1973
Signature and Salutation
Organized baseball's first centenarian; debuting as a pitcher in 1898 with the Brooklyn Dodgers he also played with the Baltimore Orioles in 1899. Choice "Sincerely Yours / Ralph D. Miller / Brooklyn 1898 / Baltimore 1899 / age 98" large and bold in blue ballpoint on a lined 5" X 3" card n.p. n.y. 1971. Fine. Unusual and nice little mini-biography. unknown
Bookseller reference : 24718
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MILLER Henry
Correspondance manuscrite complète d'Henry Miller avec Béatrice Commengé
- Pacific Palisades (CA) 1976-1978, 23 pages A4. - Henry Miller's complete manuscript correspondence with Béatrice Commengé Pacific Palisades (CA) 1976-1978 | 23 pages 21 x 29.7 cm A superb complete set of 17 autograph letters signed by Henry Miller and addressed to the writer Béatrice Commengé, the author most notably of Henry Miller, ange, clown, voyou [Henry Miller: angel, clown, thug] and translator of a number of works by Anaïs Nin. With an autograph envelope addressed by Henry Miller to Béatrice Commengé and an autograph letter signed by Anaïs Nin to Béatrice Commengé. In 1976, Béatrice Commengé, then a young literature student, began writing a thesis on Anaïs Nin and Henry Miller. From her home village in the Périgord region, she wrote to both. Nin, who was very unwell, apologized for not being able to help her. Miller, though, let himself be seduced at the outset by the idea of exchanging letters with an inhabitant of Domme, the village whose beauty he had lauded in The Colossus of Maroussi. Very quickly, impressed with the student's style and determination, he entered into a correspondence with her that would last until - two years before his death - Miller's eyesight broke down completely, preventing him from reading and writing. At this time, Miller, then 85, was living almost as a recluse in Pacific Palisades in California, rejecting the American way of life and its illusions, and dreading all-too frequent offers and invitations. But the old writer was very quickly charmed by Commengé's outlook on his work: «You are a gem! One of the very few ''fanas'' to understand me. Merci! Merci mille fois!» he writes in his second letter. A true epistolary friendship then develops between the ageing writer and his young muse: «I think of you as some sort of terrestrial angel», and «what a delight to get a letter from you»; «Keep writing me, please!» In passionate letters that are written and re-written, with their English mixed with French, words underlined, copious brackets and exclamation points, and post-scriptums squeezed into the margins, Miller examines his work and his memories. He refuses a purely academic correspondence, «To be honest with you, I don't think either A.N. or I, who are naturally very truthful persons, really succeeded with truth as it is conventionally thought of. We are both confirmed 'fabulators'.» Miller recommends the young woman the books he's been reading recently and his old friends: «[Lawrence] Durrel is the friend to talk to about me, [...] he knows me inside out»; «[he] is wonderful when you get to know him. éblouissant même»; «that great master of the French language - Joseph Delteil»; «Delteil is almost a saint. But a lively one,»; «Alf[red Perlès] is the clown, the buffoon, who made me laugh every day». He goes on to congratulate her on abandoning her didactic project in favor of an «imaginary book about [him]» and launches on a much more intimate correspondence. He confesses his shock, as well: «Did you read about the French prostitutes protesting and demonstrating in Paris against my receiving [the legion of honor]? They say I did not treat them well in my books. And I thought I had!!». He also shares his literary tastes: «I prefer the Welsh. They are the last of the poets». He also warns the future translator of Anaïs Nin against his former mistress' duality: «She is or was a complete enigma, absolutely dual. [...] Actually, I suppose there is always this dichotomy between the person and the writer», and confides to her her secrets: «she is slowly dying (of cancer) she refuses to admit it. (This is entre nous!)». He also discusses his latest loves: «I am in love with a very beautiful Chinese actress [...]. I seem to go from one to another, never totally defeated, never wholly satisfied. But this is near 'eternal' love as I've never been.» Indeed, despite his advanced old age, the author of Sexus has lost nothing of his passion for the fairer sex and his correspondent's being a woman i
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Miller, Allen
Along Life's Ways SIGNED
Boston: Meador Publishing Company 1938. 1st Edition . Hardcover. Very Good. 8vo. 28 pages. Cover is green cloth with title in faded gilt lettering on cover and spine. SIGNED by author on front flyleaf. Toning on front and rear flyleaves. A sound copy and clean within. <br/> <br/> Meador Publishing Company hardcover
Bookseller reference : 028046
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MILLER, Ann (1923-2004)
Color Photograph Signed
Durable dancer actress and singer a mainstay of MGM musicals such as "On the Town" 1949. Color PS heavy stock 14" X 11" n.p. n.y. Near fine. Original color lobby card for the 1955 MGM film "Hit the Deck" starring Miller Jane Powell Debbie Reynolds Tony Martin Walter Pidgeon and Vic Damone. The three female leads appear in the foreground Miller at center each cheek-to-cheek with a male lead; they stand on the deck of a U.S. Navy destroyer and the deck behind them is filled with scores of sailors arms raised. Alongside her image Miller signs large and bold in black fineline. Handsome vintage item likely signed in the 1970s. unknown
Bookseller reference : 28595
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MILLER, Ann D.
Matadors of Mexico
Globe AZ: Dale Stuart King 1961. Hardcover. Illustrations by Harold A. Wolfinbarger Jr. Small 4to. Brown pictorial glazed cloth pictorial dust jacket. xii 307pp. Numerous illustrations line drawings map endpapers. Near fine/very good. Mild jacket edgewear with several small edge chips mainly at head and tail of spine. First edition as tight and handsome as these matador's pants. Biographies of these famed Mexican bullfighters with a choice autograph addition: Tipped to the half-title page is a 3½" X 2" heavy card boldly signed and inscribed by one of this book's subjects in black ink: "afectuosamente de / su amigo / Manuel Capetillo." Capetillo 1926-2009 is the fifth matador profiled in this well-known chronicle pp. 75-87. Most unusual. Dale Stuart King hardcover
Bookseller reference : 32929
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Miller, Arthur Maximilian, Schriftsteller, Maler und Scherenschneider (1901-1992).
3 eigenh. Postkarten mit U sowie Portraitfoto mit eigenh. Namenszug. (Oberstdorf), 1964-1967.
1 S. 4to. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für seine Glückwünsche anlässlich Millers 60. Geburtstages. - "Der schwäbische Mundartdichter, der 1992 in Ottobeuren starb, steht zusammen mit seinem Freund Peter Dörfler in der Tradition der christlichen Volksdichtung. Viele seiner Werke behandeln Grundfragen des Christentums. Zu Millers Hauptwerken zählt der auf mehrjährigem Quellenstudium beruhende kunsthistorische Roman 'Der Herr mit den drei Ringen', in dem es um Ruppert Nefs, den Baumeister des Barockklosters Ottobeuren geht" (Pressemitteilung der Universität Augsburg, Nr. 64 v. 11. XI. 1999).
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