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Mundt, Klara, Schriftstellerin (1814-1873).
Eigenh. Brief mit U. ("Klara Mundt / Mühlbach"). Berlin, 7. III. 1870.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erhalte Ihren Brief soeben u[nd] beantworte ihn sogleich, u[nd] ebenso aufrichtig wie Sie. Aber das sollen Sie gleich wissen, daß es mir nicht einfällt zu grollen u[nd] zu schmollen, weil Sie meinen Wunsch [...] nicht erfüllten. Das fehlte auch noch, daß zwei Menschen, die es redlich miteinander meinen u[nd] sich in geistiger erkannt u[nd] verstanden haben, nun des elenden Geldes willen sich entzweien sollten [...]". - Klara Mundt, geb. Müller, die Gattin des Schriftstellers Theodor Mundt, veröffentlichte unter dem Pseudonym Luise Mühlbach vornehmlich Romane, die geschichtliche Stoffe behandeln und "zur gelesensten Unterhaltungsliteratur ihrer Zeit gehören" (Kosch III, 1821).
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Mundt, Klara, Schriftstellerin (1814-1873).
Eigenh. Brief mit U. ("Klara Mundt / Mühlbach"). Berlin, 30. I. 1860.
2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Erlauben Sie mir Ihnen anbei ein bischen Lecture zu senden u[n]d Sie zu bitten die beifolgenden beiden Bücher als hommage de l'auteur freundlichst von mir annehmen zu wollen. An der dritten Abtheilung von 'Napoleon in Deutschland' (zweite Auflage) wird jetzt gedruckt [...]". Des weiteren über einen geplanten, aus Gründen einer Grippeerkankung wegen jedoch nicht zustandegekommenen Besuch: "Es ist bitter, krank zu sein - schon deshalb, weil man dadurch von seinen Freunden u. Bekannten getrennt wird u[n]d sich Ihrer Nähe nicht erfreuen kann [...]". - Klara Mundt, geb. Müller, die Gattin des Schriftstellers Theodor Mundt, veröffentlichte unter dem Pseudonym Luise Mühlbach vornehmlich Romane, die geschichtliche Stoffe behandeln und "zur gelesensten Unterhaltungsliteratur ihrer Zeit gehören" (Kosch III, 1821).
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Mundt, Theodor, Journalist und Schriftsteller (1808-1861).
Eigenh. Brief m. U. (Fragment). Berlin, 17. I. 1841.
1 S. 8vo. "[…] Dr. Frauenstaedt hat einen sehr gediegenen u vorurtheilsfreien Standpunkt, seine Darstellung ist lustvoll, u macht die Gegenstände des Denkens leicht auch einem größeren Publikum anschaulich. Dies wird namentlich von seinem neuesten Werke gelten, das er Ihnen angetragen hat, u das durch seine vielfache Berührungen mit den […] Lebensfragen der Wissenschaft sehr in die Zeit schlägt […]". - Mundt war einer der bedeutenderen Autoren des 'Jungen Deutschland', habilitierte sich mit Unterstützung Schellings in Berlin und wurde 1848 wegen zeitkritischer Äußerungen nach Breslau versetzt. 1850 zurückgekehrt, wirkte er als Universitätsbibliothekar, "bis er 1853 anläßlich von Differenzen mit dem Historiker Georg Heinrich Pertz vorzeitig pensioniert wurde" (DBE). - Seine Gattin Clara, geb. Müller, veröffentlichte unter dem Pseudonym Luise Mühlbach vornehmlich Romane, die geschichtliche Stoffe behandeln und "zur gelesensten Unterhaltungsliteratur ihrer Zeit gehören" (Kosch III, 1821). - Zu Th. M. vgl. auch ebd., 1821f.
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Mundy, Jaromír Freiherr von, Mediziner und Gründer der Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft (1822-1894).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 26. X. 1890.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eben wollte ich Ihnen ein Stelldichein geben für die heutige Fahrt nach Baden (auf welche ich mich sehr freute) da kam der [hier nicht mehr] beiliegende Brief - den ich S. E. zu geben bitte. Ich muß Jemand nach Pardubitz senden [...]". - Jaromir Frh. von Mundy war neben Theodor Billroth Gründer des Wiener Rudolfinerhauses. "Als Mundys größte Leistung gilt die auf seine Anregung hin von Hans Wilczek und Eduard Lamezan 1881 gegründete Wiener freiwillige Rettungsgesellschaft, durch die er zum Begründer des modernen Rettungswesens wurde" (DBE). - Mit stärkeren Läsuren am rechten Rand und gepr. Vignette.
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Mundy, Jaromír Freiherr von, Mediziner und Gründer der Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft (1822-1894).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. III. 1893.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Gönner: "Vielen Dank für die so überfreundliche Einladung auf heute. - Leider ist der verfloßene Schriftführer kein Simulant, sondern ernstlich krank! In 'Sternenpracht' (½10) über 3 hohe Stiegen-Stufen kann er leider nicht mehr aufi- u. abisteigen. Leider auch muß er dadurch auf alle Genüsse des heutigen Abends verzeichten, vor Allem das Antlitz unseres edlen Protektors zu sehen [...]". - Jaromir Frh. von Mundy war neben Theodor Billroth Gründer des Wiener Rudolfinerhauses. "Als Mundys größte Leistung gilt die auf seine Anregung hin von Hans Wilczek und Eduard Lamezan 1881 gegründete Wiener freiwillige Rettungsgesellschaft, durch die er zum Begründer des modernen Rettungswesens wurde" (DBE).
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Mundy, Jaromír Freiherr von, Mediziner und Gründer der Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft (1822-1894).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. II. 1886.
1 S. 8vo. An einen Photographen mit Dank für die Zurverfügungstellung der "kunstvoll ausgeführten Photographien eines freiw. Wärters in Choleraadjustirung, welche Sie großmüthig unserer Gesellschaft gratis zu widmen die Güte hatten". - Jaromir Frh. von Mundy war neben Theodor Billroth Gründer des Wiener Rudolfinerhauses. "Als Mundys größte Leistung gilt die auf seine Anregung hin von Hans Wilczek und Eduard Lamezan 1881 gegründete Wiener freiwillige Rettungsgesellschaft, durch die er zum Begründer des modernen Rettungswesens wurde" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Wiener Freiwilligen-Rettungsgesellschaft; etwas angestaubt und mit keinem Randeinriß.
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Munier, David-François, Swiss theologian (1798-1872).
Autograph letter signed. Geneva, 26. X. 1869.
4to. 2 pp. Autograph copy of his letter to the Swiss students' societies Zofingue and Paedagogia, whom he mails a gift as a memento of the September banquet he recently attended, thanking them for their hospitality. Munier recalls a solemn toast to Switzerland proposed during the party, and gives another toast to the academic youth of Geneva and all of Switzerland, encouraging them to be eager to serve their country and ready to defend it on the battlefield. He concludes with the promise to renew this toast continuously until the end of his career, and later to take it to his grave: "Vous ne refuserez pas au Recteur de l'Académie le plaisir de fixer, au milieu de vous, par un signe durable le souvenir de nos Fêtes à Septembre. Acceptez le, comme un faible gage de ma gratitude pour l'accueil sympathique et presque filial que je reçus de vous au banquet de la Brassérie. Veuillez le garder long-tem[p]s en témoignage de notre sainte émotion, a l'heure où, la tête découverte, avec le pays entier debout comme nous nous porterons le toast à la Suisse, notre patrie bien-aimée [...] Et je voudrais aussi qu'alors l'un de vous et de vos successeurs s'en servit pour porter, en mon nom, un autre toast à la jeunesse Académique de Genève et de la Suisse entière! aux jeunes travailleurs de la pensée! Qu'ils soient jaloux de servir la patrie par la Société de leur savoir, et prets, à la défendre à la frontière par leur bras et au besoin de leur sang. Ce toast sera maintenu jusqu'à la fin de ma carrière et je l'emporterai au tombeau [...]". - On headed stationery of the Académie de Genève. Small marginal flaws.
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MUNIER-JOLAIN, J.
Silhouettes d'Hier. Un carême parisien. Le barreau de Paris [ Livre dédicacé par l'auteur ] Silhouettes de certains avocats fameux et de prédicateurs.
1 vol. in-12 br., Librairie du Recueil Sirey, Editions Jules Tallandier, Paris, 1930, 201 pp. Bel envoi de l'auteur "à Monsieur Léon Masson, rédacteur à l'Oeuvre, ces libres silhouettes, petits portraits parus en 1888 sous le pseudonyme de Léandre au Supplément littéraire du Figaro, échos [ ... ] des Pas-Perdus du Palais de Justice du temps, hommage de l'auteur qui serait heureux d'une marque d'approbation". Parmi les personnalités croquées : Waldeck Rousseau, Lenté, Léon Renault, Léon Cléry, Abbé de Broglie, Abbé Frémont, Abbé Brettes, Abbé Munier, etc... Bon état. Français
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Munier-Wroblewski, Mia, Schriftstellerin (1882-1965)
Gedruckte Dankeskarte mit eigenh. U.
o.J. Süderlügum, Februar 1952, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 44652
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MUNIESA, Tomás (1627-1696).
Vida de la Venerable Duquesa Doña Luisa de Borja y Aragón, Condesa de Ribagorza, Duquesa de Villahermosa. Reimpresión de la edición de Zaragoza, Pascual Bueno, 1691.
Madrid, Imprenta a cargo de Julián Peña, 1876. 4to.; facsímil de la portada original, XXVIII pp., 280 pp., 2 hs. y dos láminas, una de ellas facsímil del retrato de la biografíada que aparece en la edición de 1691. Impresión en papel de hilo. Edición no venal y restringida, realizada a expensas de la Duquesa de Villahermosa. Ejemplar con envío autógrafo de la misma, Doña Carmen Aragón de Azlor. Encuadernación original para esta tirada reducida en pergamino fuerte, con las siglas de la Duquesa de Villahermosa y la corona ducal como superlibros.
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Munkácsy, Michael, ungarischer Maler (1844-1900).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O., 8. III. 1864.
49 x 100 mm. Auf Albumblatt montiert. Nur die Unterschrift und das Datum.
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Munnings, Alfred, English painter (1878-1959).
Autograph envelope. No place or date.
12 x 95 mm. To Mrs. Hills in Wolvercote, Oxford.
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Munsch, Hermine, Malerin (1867-1904).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. III. 1903.
1 S. 8vo. An eine Baronin: "Als ich mich bei Ihnen als auch bei den anderen Damen freundlichst bedanke für die ehrende Einladung an der Ausstellung in Brünn theil zu nehmen, muß ich Ihnen mitteilen daß ich diesmal leider nicht mittun kann da ich nichts Passendes habe […]". - Kleiner Ausriß am linken Rand.
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Munsel, Patrice
Autograph - Munsel Patrice
Los Angeles 1949. First Edition . Single Sheet. Near Fine. A check scrap nicely inscribed to Ethel daughter of Will Durant and dated 1949. With a magazine clipping photograph of Munsel and a sheet from a 1949 program. <br/> <br/> unknown
Referentie van de boekhandelaar : 007139
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Munsel, Patrice
Letter from Patrice Munsel Signed
Autograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs and autographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". An 8 line typed note signed dated May 12 1964 on her personalized stationary photo not included. <br/> <br/> unknown
Referentie van de boekhandelaar : 008691
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MUNSON, Joe (1899-1991)
Signature
This reserve outfielder debuted with the Chicago Cubs in 1925 lasting there two seasons. Attractive signature and "Chi 'Cubs' - '25 - 26" in blue ink heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. Near fine. Handsome later life example. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 29282
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Munthe, Gerhard, Norwegian painter and illustrator (1849-1929).
Autograph signature. Lysaker, no date.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Starting out as a naturalist painter who frequently chose Norwegian themes despite studying and living in Düsseldorf and Munich most of the time, Munthe began experimenting with decorative art in the Arts and Crafts style in the 1890s, and created illustrations for the works of the Icelandic historian and poet Snorri Sturluson (1179-1241). - Traces of small folds near lower right corner. Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Munthe, Ludwig, norwegischer Landschaftsmaler (1841-1896).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 27. V. 1872.
1 S. 8vo. Bedankt sich bei einem Herrn Bahreus für eine eingetroffene Zahlung :"und hoffe ich daß Sie mir entschuldigen werden, daß ich Ihnen erst heute vom Empfang benachrichtige, meine übermorgen stattfindende Heirath ist Schuld daran [...]".
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MURGER Henri.
Ballades et fantaisies.
1854 Paris, Michel Lévy frères, 1854; in-16 de 96pp. Plein chagrin rouge de l’époque, triple à froid encadrant les plats, initiales «E.B.» dorées poussées au 1er plat, dos à nerfs, caissons de filets à froid, titre doré.Sur la page de faux-titre: Envoi autographe signé d’Henry Murger «A mon cher et excellent maitre M. Ch.? Son élève bien reconnaissant Henry Murger»Et ex- dono d’Etienne Berne- Bellecour (1838-1910), peintre, à Edmond Baume daté de Paris, le 26 octobre 1864. Edmond Baume, architecte a inscrit son ex-libris manuscrit et sa qualité et apposé ses initiales découpées à l’intérieur du 1er plat. Reliure au chiffre d’Edmond Baume.
Referentie van de boekhandelaar : 11666
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MURAT Amélie - [Chamalières 1895 - Clermont-Ferrand 1940] - Poètesse française
Carte autographe Signée à Henry Lapauze - Royat, Puy de Dome, le 28 juin? -
2 pages in12 - bon état - On y joint une carte de visite avec quelques lignes autographes -
Referentie van de boekhandelaar : GF25350
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MURLIVE
Couplets écologiques. [ Livre dédicacé par l'auteur - édition originale ]
Un des 2000 exemplaires numérotés constituant l’édition originale, 1 vol. in-8 br, Le Poëmier, 1975, 78 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 22672
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MURAT, Alexandre.
Essai sur le Travail et la Collaboration des Forces d' Action et de Réaction et des Forces opposées dans l' Univers er dans la Mécanique pratique. Tome 1 ( Livres I, II, III). Accompagné de 531 figures, une photographie; un portrait de l'auteur. Première Edition ; 500 exemplaires.
Saint-Etienne, Chez L' auteur, 1930 ; 1 volume grand in-8°, broché de 255pp., 2ff.nch., et 42 planches de dessins recto verso de l'auteur.Edition originale enrichie de 2ff. ronéotés d'avertissement sur les erreurs typographiques ( avec 3 lignes autographes) et d'une Lettre Autographe Signée de l'auteur , 3pp.,in-8°, du 4-3-1931, pour la défense et la diffusion de son livre dans les écoles de Bourges.Tome 1 seul paru ( cf BNF).
Referentie van de boekhandelaar : c4872
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MURCIAUX (Christian).
La Porte des Galions. Roman.
Paris, René Julliard, 13 octobre 1950. In-12 ; 289 pp. Demi-chagrin vert foncé, dos à 3 nerfs, (couvertures non conservées). Dos insolé uniformément.
Referentie van de boekhandelaar : 23798
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MURCIAUX, Christian ; [ MURACCIOLE, Christian ]
Le Fil du Labyrinthe [ Livre dédicacé par l'auteur - Avec une L.A.S. de l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure demi-chagrin à coins maroquiné, 5 nerfs, couverture conservée, Caractères, Paris, 1955, 199 pp. 4 ff.
Referentie van de boekhandelaar : 68518
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MURAT (Comtesse).
Les Plaisirs dans le Miroir.
Paris, Librairie Plon, Editions d'Histoire et d'Art, 1939. In-8, broché, non coupé, 278 pp. (dos insolé).
Referentie van de boekhandelaar : 6198
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MURCIAUX (Christian).
Les Paradis perdus.
Paris, Bernard Grasset, 1947. In-12 ; 303 pp. Demi-chagrin vert foncé, dos à 3 nerfs, (couvertures, dos non conservés). Dos insolé uniformement en marron clair.
Referentie van de boekhandelaar : 23799
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MURAT (Amélie).
Lettre autographe signée au directeur du Figaro. s.d.
2 pp. in 8°.
Referentie van de boekhandelaar : AMA-689
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MURGER Henry
Lettre autographe signée de Henry Murger de 1845
Lettre autographe signée de Henry Murger (1822-1861). Format in-8° (21x14).Paris, 28 mai 1845. 1 pages sur une feuille double (14x21) à en-tête le moniteur de la mode. Lettre à une dame, collaboratrice chargée de l'impression d'un journal : comme l'épreuve corrigée de votre courrier de Paris n'était pas revenue à l'imprimerie hier - 27 mai à 2 heures, nous avions pris le parti de la corriger nous-même, etc.......
Referentie van de boekhandelaar : 19861
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MURAT (Joachim). Maréchal de France, roi de Naples (La Bastide - Fortunière, 1771 - Pizzo, 1815).
LETTRE SIGNÉE une première fois "Joachim Napoléon" puis "J N", adressée au général Grenier, datée du 27 septembre 1810.
1810 Une page (245 X 197 mm) sur un feuillet double. Mentions manuscrites au verso.
Referentie van de boekhandelaar : 000087
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MURGER (Henry).
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE «3 nov. [18]59 ».
1859 Une page sur un feuillet (132 X 205 mm).
Referentie van de boekhandelaar : 004812
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MURAT Amélie - [Chamalières 1895 - Clermont-Ferrand 1940] - Poètesse française
Lettre autographe Signée à Henry Lapauze - le 28 novembre 1922 -
1 page in8 - adresse au dos -
Referentie van de boekhandelaar : GF25288
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MURAT Amélie - [Chamalières 1895 - Clermont-Ferrand 1940] - Poètesse française
Lettre autographe Signée à Henry Lapauze - 1 page in8 - Royat, Puy de Dome, le 27 aout 1920 - adresse au dos -
Elle lui envoie le volume des "Bucoliques d'été" - Elle souhaite qu'il lui plaise ainsi qu'à Mme Daniel Lesueur "et qu'il puisse en être rendu compte dans la Renaissance" - Elle avait envoyé de la prose et des vers à la revue mais "le marbre était surplein" - On devrait lui faire signe - "Ce n'est pas souvent que les revues 'font signe' aux auteurs non encore arrivés" - Elle souhaite un prompt rétablissement à Mme Lesueur qu'elle a su souffrante -
Referentie van de boekhandelaar : GF25289
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MURAT Amélie - [Chamalières 1895 - Clermont-Ferrand 1940] - Poètesse française
Lettre autographe Signée à Henry Lapauze - Paris le 20 juin? -
2 pages in8 - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF25351
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MURAT Amélie
MURAT Amélie
5 L.A.S. : 1933 à 1936, adressées à Abel Moreau. Très bon
Referentie van de boekhandelaar : 8105
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Murad Efendi, d. i. Franz v. Werner, Diplomat und Schriftsteller (1836-1881).
Eigenh. Albumblatt mit U. Dresden, 7. VIII. 1879.
1 S. Qu.-8vo. "Ob kaum erwartet mehr, - / da's gleich der Schnecke kroch, - / 's kam endlich doch". - Der zum Islam konvertierte österreichische Schriftsteller und Diplomat in osmanischen Diensten Franz von Werner publizierte unter dem Namen "Murad Efendi" Dramen und Gedichtsammlungen wie auch landeskundliche Berichte aus der Türkei. - Verso alter Sammlervermerk in roter Tinte: "7. Aug. 1879 erh.".
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Murad Efendi, d. i. Franz v. Werner, Diplomat und Schriftsteller (1836-1881).
Eigenh. Brief mit U. ("Murad"). Stockholm, 6. I. 1881.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Kl.-8vo. Beiliegend eh. adressierter Umschlag. In seinem Todesjahr, an den Mediziner (und Verfasser von Beethoven-Erinnerungen) Gerhard von Breuning (1813-92): "Werter Freund! Vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen die mir große Freude bereitet haben; sind sie mir doch ein greifbares Zeichen Ihrer unverändert freundschaftlichen Gesinnung für mich. Und mit meinen herzlichen Neujahrswünschen für Sie und die liebenswürdigen Ihrigen mein herzliches Vivat - oder vielmehr vivant crescant - dem Großpapa u. den Eltern des zukünftigen - wie soll ich nur sagen, nun, Steuerzalers [!] Georg. Was Sie in betreff meines teueren Edhem Paschas sagen, befriedigt mich sehr; leider scheine ich in seinem Gedächtnis sehr verblaßt zu sein; seine Korrespondenztauben verraten seit einigem etwas lahme Schwingen. Nun, Gebot der Zeit und naturgemäßer Lauf der Dinge! Meiner Frau hat die Operation nur ganz momentan geholfen, Sie wissen wie kezerisch ich über die Fakultät - ne vous en déplaise - urteile. Sanat non curat bleibt mein Axiom. Wer nicht an der Krankheit zu Grunde zu gehen Zeit hat, erliegt der Kur. Ich erfahre das an mir, obschon ich des Beweises nicht bedurft hätte - den Bösen bin ich scheinbar los, die Bösen sind in Wirklichkeit geblieben. Schade daß mir hier kein lateinisches Citat einfällt um damit zu flunkern u. zu imponiren. Pegasus frißt im Stall das Gnadenbrot, ich werde alt [...]". - Der zum Islam konvertierte österreichische Schriftsteller und Diplomat in osmanischen Diensten Franz von Werner publizierte unter dem Namen "Murad Efendi" Dramen und Gedichtsammlungen wie auch landeskundliche Berichte aus der Türkei. 1877 war er zum Ministerresidenten an den Höfen von Den Haag und von Stockholm ernannt worden, 1880 zum dortigen bevollmächtigten Minister und außerordentlichen Gesandten.
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MURAIL (Gérard).
Psaumes et Poèmes.
Aurillac, Les Cahiers de Rochefort, s.d. Grand in-8, broché, couverture imprimée, non coupé, 116 pp. Edition originale sur papier courant (il n'a été tiré que 360 ex. n°). Enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. Bel exemplaire.
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MURAT (Comtesse).
Les Plaisirs dans le Miroir.
Paris, Librairie Plon, Editions d'Histoire et d'Art, 1939. In-8, broché, non coupé, 278 pp. (dos insolé). Envoi autographe de l'auteur. Edition originale sur Alfa, H.C.
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Murat, Joachim, Marshal of France and brother-in-law of Napoleon (1767-1815).
Autograph letter signed (with initials). Bologna, [after 1808 (1815?)].
8vo. 1½ pages on bifolium. To Pauline Bonaparte-Borghese in Lucca. Murat announces his arrival in Bologna, asks for news and assures his affection: "Ma cher soeur, j'arrive à Bologne et je m'empresse de vous l'annoncer; je desire avoir de vos nouvelles et j'en envoi prendre. Annoncés moi bien vite que votre est meilleure et que vous m'aiméz toujours. Adieu, je vous embrasse de tout mon coeur et je desire bien vivement vous voir [...] Votre affectionné frère". - Somewhat spotty; traces of folding.
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Muratori, Lodovico Antonio, Italian historian (1672-1750).
Autograph letter signed. Modena, 8. IV. 1739.
Large 8vo. 2 pp. Highly interesting letter to the curator of a museum of antiquities, concerning inscriptions from a "glorious collection of marbles" and other research-related issues. Muratori thanks the recipient for copies of inscriptions, writing enthusiastically that some were unknown to him and scolding himself for wrongly believing that he already knew the entirety of the collection: "Ho più volte fatto un rimprovero a me stesso, perché sapendo cotesta gloriosa unione di marmi, io sia stato si trascurato di non cercarne conto coll'immaginarmi d'averle già in mano." Therefore, Muratori announces that he will again name the recipient as he had before in his "Antiquitates italicæ medii ævi". - In the second part of the letter, Muratori answers several questions of the recipient. He has performed fruitless research on a Niccolò Bendedei in the archives of the chambers of Modena ("Libri Camerali") but still hopes to find his name in the lists of salaried magistrates ("nel ruolo dei salariati"). Niccolò Bendedei was a ducal secretary of the late 15th century. Muratori continues to advise the recipient that the book he had asked for was not Pellegrino Rossi's "Vita di San Geminiano" (Modena, 1736), but rather a criticism of Rossi's book that had been banned from sale. Nevertheless, he promises to send the recipient a copy, if he can "obtain one under the cloak", although he is sceptical whether this will be possible: "Appena se ne vide copia qui che fu proibite ai Libri il tenerne e venderne. Se mi riuscirà di poterne aver una sotto il mantello ella sarà servita. Ma non so se mi verrà fatto. Né pur` io ne ho copia". - Finally, Muratori confirms that the second volume of his "Delle Antichità Estensi Ed Italiane" is "already under the printing press", complaining about the tardiness of his publisher Bartolomeo Soliani: "but this publisher Soliani works so slowly that I cannot say when it will appear". The recipient will be "among the first to have it". Effectively, Muratori's book was only published in 1740. - Two corners reinforced with paper, some stains and browning.
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MURCIAUX (Christian).
La Porte des Galions. Roman.
Paris, René Julliard, 13 octobre 1950. In-12 ; 289 pp. Demi-chagrin vert foncé, dos à 3 nerfs, (couvertures non conservées). Dos insolé uniformément. Première édition enrichie d'une belle page autographe de l'auteur à pleine-page.
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MURCIAUX (Christian).
Les Paradis perdus.
Paris, Bernard Grasset, 1947. In-12 ; 303 pp. Demi-chagrin vert foncé, dos à 3 nerfs, (couvertures, dos non conservés). Dos insolé uniformement en marron clair. Première éditon enrichi d'un bel envoi autographe de l'auteur à pleine page.
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Murdoch, Iris, Schriftstellerin (1919-1999)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Oxford, 11. X. 1989, 8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 41896
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MURDOCK, John R. (1885-1972)
What Did the President Mean When He Suggested "A More Enlightened View" / Must We Amend the Constitution or Is There Safely Another Way
This Arizona educator and college dean wrote books about government as well; from 1937 to 1953 served that state in Congress as a Democratic representative. Two offprints from the "Congressional Record" each 1p recto and verso 8½" X 11" dated 21 January 1937 and 16 February 1937 respectively. Very good. Faint original mailing folds. These two offprints both concern President Franklin D. Roosevelt's disastrous 1937 "Judicial Procedures Reform Bill" or "court-packing plan" legislation that would have allowed him to enlarge the court in such a way that would help push through his New Deal initiatives. It proved quite controversial and ultimately failed. But only two weeks after taking his congressional seat for the first time Murdock the newbie M.C. stood up to support FDR's plan. He opens modestly professing "it is rather presumptuous of me as a new man to rise so early in the session and explain in an offhand way my attitude toward the great issues which now confront us." and concludes that he does not favor a constitutional amendment to approve FDR's plan. His second speech delivered less than one month later continues to oppose a constitutional amendment and to support Roosevelt concluding "I trust the President and cannot bring myself to give any credence to the charge that he is attempting to become a dictator." At the conclusion of each of these speeches Murdock signs large bold and in full in black ink. This choice pair is accompanied by a Typed Letter Signed rubberstamp 1p 8" X 10½" Washington DC n.y. Very good. On "Congress of the United States" letterhead the neophyte congressmen writes to "Dear Fellow Citizen" that "So large a number of my constituents have written me regarding the proposed judicial changes that I find it convenient to send copies of my speeches and this form letter because I cannot reply to each individually." He then backpeddles wildly: "Please note. that my maiden speech. was merely explaining what I thought the President meant in his first message to this Congress. This was fifteen days before his message recommending judicial changes. I had no idea that he would make any proposals nor what he would suggest if he did propose change. I feel that those of you who have written me in such grave alarm have been unduly perturbed in this matter." In other words he didn't feel FDR's court-packing plan would succeed. Ironically this form letter is signed using a rubber stamp -- even though the second-to-last paragraph of his second speech begins "I too dislike being dubbed a 'rubber stamp'"! A delightful trio -- and fortunately the original recipient future Lincoln and Civil War scholar Arnold F. Gates 1914-93 had the foresight to request that Murdock sign each of his speeches. Most unusual. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 40654
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Muret, Maurice, écrivain et critique (vers 1880-ap. 1940).
Lettre autographe signée. Paris, 24. I. 1926.
1p½ In-8 (25 lignes environ). Avec enveloppe. Il écrit à Robert Refoulé, homme de lettres, à Orléans, pour lui dire dans quels livres il a parlé de Thomas Mann (l'Allemagne ayant été un des principaux sujets de Muret). Il n'y a, à sa connaissance, aucune bibliothèque à Paris qui ait les livres de Mann, lui en possède la plupart, mais ils sont à la campagne, à 500 kilomètres de Paris, et il ne les reverra pas avant l'été. - Ancienne collection de Foville.
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Murger, Henri, Schriftsteller (1822-1861).
Eigenh. Brief mit U. O. O., "Jeudi, 19".
1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Kl.-8vo. An eine ungenannte Adressatin mit der Mitteilung, dass er dringend verreisen muss, sie jedoch gleich nach seiner Rückkehr besuchen wird: "Madame, J'ai espéré jusqu'à ce moment pouvoir […] vous serrer la main et vous remercier de votre bien bonne lettre de l'autre jour. Mais voici que je reçois ce matin même une assignation qui m'oblige à être demain matin à […], dont j'ai été témoin et je suis forcé de partir aujourd'hui même. Je me rappellerai madame que vous êtes […] chez vous […] a mon retour, qui sera prochain j'irai vous présenter mes excuses.Veuillez recevoir madame mes bien cordiales salutations dont une moitié pour notre excellent docteur". - Spuren mehrfacher Querfaltung; im Bug verstärkt. Murgers bekanntester, auf autobiographische Erfahrungen zurückgehender Roman "Les scènes de la vie de bohème" war Vorlage für Puccinis "La Bohème" sowie für eine weitere Adaption unter gleichem Titel von Ruggiero Leoncavallo.
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MURLIVE
Couplets écologiques. [ Livre dédicacé par l'auteur - édition originale ]
Un des 2000 exemplaires numérotés constituant l’édition originale, 1 vol. in-8 br, Le Poëmier, 1975, 78 pp. Un des 2000 exemplaires numérotés constituant l’édition originale. Bel envoi de l’auteur au professeur Jean-Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, agrémenté d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Bon exemplaire. Avec signature de l'auteur. Français
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Murlive
Le poëte national. 1.
français Signé par l'auteur In-12 de 152-(4) pp.; broché. 2e édition. Envoi signé à Monsieur Claude Debrion, vice-président du conseil de Paris.
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MURPHY, George (1902-92)
Inscribed Photograph Signed / Autograph Letter Signed
This solid actor and tap dancer of the 1930s and '40s gave up pictures for politics serving as senator from California from 1964 to 1970. IPS 8" X 10" n.p. n.d. Fine. Flat finish printed portrait of Murphy while senator nicely inscribed in green ink "To Terry / with my best wishes / George Murphy." Comes with an ALS 1p 7" X 10½" n.p. 1985 July 15. Addressed to "Fan." Asks where the fan "found the pictures with Astaire in the full dress suits -- I would like to have one for my collection. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 15663
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MURPHY, George (1902-92)
Signature
California senator who also won an Oscar 1950 for the musical films he made in Hollywood in the 1930s and '40s. Signature heavy stock 5" X 3" card n.p. n.d. 1970 March 10. Fine. With original envelope. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 19093
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