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‎Owen, Richard, comparative anatomist and palaeontologist (1804-1892).‎

‎Autograph letter signed. [Sheen Lodge/Richmond Park], 18 Oct. 1884.‎

‎8vo. 1 p. on bifolium. With autograph envelope. To H. W. Horwill at Wadham College in Oxford: "I beg to thank your for obliging letter and am gratified by the attention which you have thought my 'Paleontology' worthy of receiving. I shall not fail to make the corrections which you have kindly called my attention in the next Edition, & to make due acknowledgement of the source [...]". - Owen, a supporter of Lamarck and scientific opponent of Darwin, was well-known for creating (with the support of Benjamin Waterhouse Hawkins) the first life-size sculptures depicting dinosaurs as they might have appeared: some of them were initially created for the Great Exhibition of 1851. - With printed letterhead.‎

‎Owen, Sir Richard, brit. Zoologe, vergleichender Anatom u. Paläontologe (1804-1892)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎London, British Museum, 10. XII. 1856. 2 S., 4°.‎

‎An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875). - Owen ?wird nach Charles Darwin als zweitbedeutendster Naturforscher des Viktorianischen Zeitalters angesehen [...]. Er schrieb bedeutende Arbeiten zur vergleichenden Osteologie und Odontologie der Wirbeltiere. Während seiner Untersuchungen an in Großbritannien gefunden Reptilenfossilien prägte er 1841 den Begriff ?Dinosauria?. Im darauf folgenden Jahr revidierte er Georges Cuviers Gruppen der Wiederkäuer (Ruminantia) und der Dickhäuter (Pachydermata) und ersetzte diese durch die noch heute gebräuchlichen Untergruppen der Paarhufer (Artiodactyla) und Unpaarhufer (Perissodactyla). 1843 führte Owen den Begriff der Homologie ein und trennte ihn vom ähnlichen Begriff der Analogie. Unter Anwendung seines Homologie-Prinzips konstruierte Owen einen abstrakten ?Archetypus?, anhand dessen er die Entwicklung der Wirbeltiere teleologisch erklärte. Während seines Wirkens als Superintendent der naturgeschichtlichen Sammlung des Britischen Museums setzte er sich für die Errichtung eines unabhängigen Naturgeschichtsmuseums, dem heutigen Natural History Museum, ein, dessen erster Direktor er bis 1883 war? (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Ränder m. kl. Knickspuren.‎

Riferimento per il libraio : 44478

‎OWENS, John A (1823-86)‎

‎Signature and Inscribed Calling Card‎

‎One of the 19th century most influential theatrical managers was also one of its wealthiest a pioneering popular comic actor who debuted in Philadelphia in 1840 toured the country and was noted for the Yankee characters and other eccentrics he perfected. Superb signature and inscription on the verso of his printed "John E. Owens" calling card heavy stock 3½" X 1 3/4". Near fine. Faintly age toned. Handsomely and boldly penned in his fine tight script the actor writes: "Aigburth Vale / Baltimore County / M-d. / Edward B Cook Esq / Better late / than never Yours truly / John E. / Owens. / June 30 '73." Aigburth Vale was Owens' famed country home designed by architects Niermsee and Neilson in 1868 and "Better Late Than Never" was one of Owens' popular comedies. A great example on an appropriate item. unknown‎

Riferimento per il libraio : 32493

‎Owlglass (d. i. H. E. Blaich)‎

‎Eigenhändig geschriebene Postkarte. Mit Unterschrift. 9.9.1929.‎

‎1929. 8,7x13,3 cm. (guter Zustand).‎

‎Dr. Owlglass (dt. Eulenspiegel) (eigentlich Hans Erich Blaich; * 19. Januar 1873 in Leutkirch im Allgäu; + 29. Oktober 1945 in Fürstenfeldbruck), deutscher Arzt, Schriftsteller und Lyriker. Sein Pseudonym Ratatöskr benutzte er für politische Lyrik. Ansichtskarte (verso Klosterkirche Fürstenfeldbruck) an Herrn Prof. Dr. J. Hofmiller Rosenheim: "Sehr verehrter Herr Professor: Ihr und Kolbenheyers Gruss hat mich sehr gefreut, zumal als Zeichen dafür, dass Ihre Phlebitis von der mir neulich Schlittgen berichtet hatte, im Abklingen begriffen ist. [...] Ihr ergebener H. E. Blaich".‎

Riferimento per il libraio : 201371CB

‎Oxenstierna, Axel Graf, schwedischer Staatsmann, Kanzler Gustav Adolfs und der Königin Christina (1583-1654).‎

‎Eigenh. Brief mit Unterschrift. Stockholm, 25.VII. / 7.VIII. 1610.‎

‎1¾ SS. Folio. Mit Adresse. Ausführlicher, inhaltsreicher Brief in lateinischer Sprache an seinen Jenaer Herbergsvater, den Prediger Petrus Piscator (1571-1611). - Anlaß des Briefes ist der Studienbeginn zweier Verwandter, Achaz und Thuro, in Wittenberg, die er seinem Freund anempfiehlt. Er berichtet weiter, daß er zwei Jahre zuvor geheiratet habe und daß ihm seine Frau zwei Sprösslinge "utriusque sexi" geboren habe. Die Last der öffentlichen Ämter laste schwer auf ihm. - Oxenstierna fährt mit politischen Nachrichten fort u. geht im Weiteren detailliert auf die Schwierigkeiten in Rußland ein, das nach der Ermordung Iwans des Schrecklichen nicht zur Ruhe kommt. Polen habe sich den Hilferuf der Russen zu Nutzen gemacht u. eine Invasion gewagt, vorgeblich um die Prätentionen eines ("falschen" Demetrius zu unterstützen. Der König von Schweden habe auf Verlangen des Großfürsten Michael Iwanowitsch Schuiskij eingegriffen u. diesen zum Zaren erhoben; die Hilfe Karls IX. habe unmittelbar die Polen auf den Plan gerufen u. zur Belagerung von Smolensk geführt. - In religiösen Fragen herrsche - "laus deo" - Ruhe. 1610 wurde Oxenstierna erstmals für diplomatische Missionen in Kopenhagen eingesetzt, um den drohenden Krieg mit Dänemark abzuwenden. Im Juli dieses Jahres wurde der nach dem Mord des ersten "falschen" Demetrius zur Macht gekommene u. als Zar regierende Fürst Basil Shuiskij von Bojaren u. kosakischen Gefolgsleuten entthront. - Oxenstierna benützt entweder einen falschen Namen oder bezeichnet einen andern Shuiskij-Fürsten als den just in der Zeit des Briefes entthronten Basil. - Einige Ausrisse, fleckig. - Sehr früher und interessanter Brief Oxenstiernas, geschrieben in seiner ersten Zeit im Dienste Karls IX. So früh sehr selten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 5.800,00 Informazioni/Compera

‎Ozanam‎

‎Lettres 1831-1853‎

‎Deux volumes grand in-8, demi cuir, 22x14, dos à nerfs, titre doré, compartiments ornés de motifs dorés fleuris, frais, bon état intérieur, qq rousseurs, 525, 440pp. Paris, Jacques Lecoffre 1859 ref/5 1 feuillet manuscrit : note d'un contemporain, probablement familier d'Ozanam (le manuscrit était dans un des deux volumes, et le tout provient du château de Villepreux qui contenait une remarquable bibliothèque d'époque fin 18ème et couvrait tout le 19ème siècle, le château ayant été un carrefour intellectuel de la famille Bertin de vaux (propriétaire du journal des débats), puis des familles (de) Rayneval et (de) Saint-Seyne. Tous les grands intellectuels catholiques y ont été conviés à un moment ou un autre de cette période. Cette note a trait aux derniers jours d'Ozanam, parti d'Antignano le 19 juillet [1853] et mort peu après à Marseille, qui désirait dit la note revoir la France qu'il aimait "et remettre sa chère Amélie et sa petite Marie aux mains de sa famille". Puis détails sur ses derniers mots à sa femme en Italie, sa traversée clémente, et son arrivée, mourant, à Marseille. Et ses derniers instants. (très émouvant)‎

Riferimento per il libraio : CZC-8364

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 125,00 Informazioni/Compera

‎Ozanam‎

‎Lettres 1831-1853‎

‎Deux volumes grand in-8, demi cuir, 22x14, dos à nerfs, titre doré, compartiments ornés de motifs dorés fleuris, frais, bon état intérieur, qq rousseurs, 525, 440pp. Paris, Jacques Lecoffre 1859 ref/5 1 feuillet manuscrit : note d'un contemporain, probablement familier d'Ozanam (le manuscrit était dans un des deux volumes, et le tout provient du château de Villepreux qui contenait une remarquable bibliothèque d'époque fin 18ème et couvrait tout le 19ème siècle, le château ayant été un carrefour intellectuel de la famille Bertin de vaux (propriétaire du journal des débats), puis des familles (de) Rayneval et (de) Saint-Seyne. Tous les grands intellectuels catholiques y ont été conviés à un moment ou un autre de cette période. Cette note a trait aux derniers jours d'Ozanam, parti d'Antignano le 19 juillet [1853] et mort peu après à Marseille, qui désirait dit la note revoir la France qu'il aimait "et remettre sa chère Amélie et sa petite Marie aux mains de sa famille". Puis détails sur ses derniers mots à sa femme en Italie, sa traversée clémente, et son arrivée, mourant, à Marseille. Et ses derniers instants. (très émouvant)‎

Riferimento per il libraio : CZC-8364

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 125,00 Informazioni/Compera

‎Ozawa, Seiji, Dirigent (geb. 1935)‎

‎Grosse Porträtfotografie mit Namenszug in weiß auf der Bildseite.‎

‎o.J. Boston, 1989 (Poststempel), 20 x 25 cm. Umschlag.‎

Riferimento per il libraio : 59155

‎OZENFANT (Amédée).‎

‎Art. I. Bilan des arts modernes en France (Littérature - Peinture - Sculpture - Architecture - Musique - Science - Religion - Philosophie). II. Structure d'un nouvel esprit.‎

‎Paris : Jean Budry, 1929. Sixième édition. Nouveau tirage revu et corrigé. Un volume 24,5x16cm broché de 316 pages sur papier couché abondamment illutrées de photographies et de reproductions de peintures et dessins, dans et hors texte. Bel envoi autographe signé de Ozenfant adressé au poète et homme de radio Paul Gilson.‎

‎Suite à l'aventure de la revue d'avant-garde L'Esprit nouveau, Ozenfant (1886-1966) dresse un testament de la période puriste (mouvement fondé avec Le Corbusier). Le livre a du succès en France et à l'étranger. Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Riferimento per il libraio : 48365

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Books from Le Livre à Venir]

€ 200,00 Informazioni/Compera

‎OZERAY, Madeleine‎

‎A toujours Monsieur Jouvet [ Livre dédicacé par l'auteur, avec 4 lettres autographes signées de l'auteur ]‎

‎Préface de Marcel Aymé, 1 vol. petit in-8 br., Buchet - Chastel, Paris, 1966, 251 pp. et 4 LAS datées de 1966 (1 lettre de 2 pages in-4, 1 lettre de 5 pages in-8, 1 lettre de 3 pages in-8 et 1 carte recto-verso) Bel exemplaire dédicacé par l'actrice Madeleine Ozeray à l'écrivain bordelais Michel Suffran, auquel on joint 4 belles cartes autographes signées de l'actrice, ainsi que le carton d'invitation à la dédicace de l'ouvrage en la librairie Flammarion de Bordeaux, le 22 avril 1966. Dans ses lettres, l'actrice remercie Michel Suffran, évoque René Lacôte, des lettres très précieuses de Louis Jouvet, parle de Giraudoux qui disait d'elle qu'elle avait "vraiment une tête à vent". Compagne de Louis Jouvet, Madeleine Ozeray (1908-1989) joua sous sa direction le rôle d'Hélène dans "La Guerre de Troie n'aura pas lieu" puis créa le rôle d'Ondine. Français‎

‎OZERAY, Madeleine‎

‎A toujours Monsieur Jouvet [ Livre dédicacé par l'auteur, avec 4 lettres autographes signées de l'auteur ]‎

‎Préface de Marcel Aymé, 1 vol. petit in-8 br., Buchet - Chastel, Paris, 1966, 251 pp. et 4 LAS datées de 1966 (1 lettre de 2 pages in-4, 1 lettre de 5 pages in-8, 1 lettre de 3 pages in-8 et 1 carte recto-verso)‎

‎Bel exemplaire dédicacé par l'actrice Madeleine Ozeray à l'écrivain bordelais Michel Suffran, auquel on joint 4 belles cartes autographes signées de l'actrice, ainsi que le carton d'invitation à la dédicace de l'ouvrage en la librairie Flammarion de Bordeaux, le 22 avril 1966. Dans ses lettres, l'actrice remercie Michel Suffran, évoque René Lacôte, des lettres très précieuses de Louis Jouvet, parle de Giraudoux qui disait d'elle qu'elle avait "vraiment une tête à vent". Compagne de Louis Jouvet, Madeleine Ozeray (1908-1989) joua sous sa direction le rôle d'Hélène dans "La Guerre de Troie n'aura pas lieu" puis créa le rôle d'Ondine.‎

Riferimento per il libraio : 56248

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 195,00 Informazioni/Compera

‎O’Brien (L.-E.-P.) :‎

‎Chevaux (Les) du département de l’Ain : I- Notes et documents historiques ; II- Notes et documents sur la Société Hippique départementale ; III- Notes et réflexions sur l’élevage.‎

‎Bourg-en-Bresse, Francisque Martin-Bottier, puis A. Gonin, successeur, puis Imprimerie Villefranche, 1886-1891 ; 3 tomes in-8, brochés ; XII, XV, (1 bl.), 417 pp., (1) f. d’errata ; (4), 663 pp. ; VIII, VI, 309 pp., couvertures vertes imprimées en rouge et noir.‎

‎EDITION ORIGINALE tirée à 300 exemplaires dont 250 mis dans le commerce ; celui-ci N°41 des 50 de tête réservés à l’auteur, avec un envoi autographe signé. Ancien officier de cavalerie (7e cuirassiers puis 2e cuirassiers de la Garde Impériale) ; démissionnaire comme Lieutenant en 1864, l’auteur se retira au Château de La Roche dans l’Ain et devint Vice-président de la Société Hippique de l’Ain dont il s’occupa pendant 25 ans. Son ouvrage “est un travail considérable et très consciencieux, dans lequel les origines et les transformations des chevaux de l’Ain sont étudiées avec compétence et dans les plus grands détails...” (Mennessier de La Lance, T.II-267).Petites rousseurs disséminées ; couvertures fragiles, dos recousus avec de petites pertes de papier, sinon bon exemplaire de cet ouvrage rare.‎

Riferimento per il libraio : 11841

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Clagahé
Saint Symphorien d’Ozon France Francia França France
[Books from Librairie Ancienne Clagahé]

€ 680,00 Informazioni/Compera

‎P. BLANQUET ; A. BAGHDIANTZ ; M. CROIZET ; A.M. MOURA‎

‎La Calcitonine [ exemplaire dédicacé par l'un des auteurs ].‎

‎1 vol. in-8 br., Imprimerie J. Péchade, Bordeaux, 1971, 190 pp. Bon exemplaire, enrichi d'un envoi d'un des auteurs, Paul Blanquet. Ce professeur occupa la la chaire de Physique nucléaire appliquée et radiobiologie à la Faculté de Bordeaux et dirigea une unité de recherches de l'Inserm sur les applications médicales et biologiques des isotopes radioactifs. Français‎

‎P.Crépieux‎

‎LES REVENANTS ou LA MERVEILLEUSE AVENTURE‎

‎LES REVENANTS ou LA MERVEILLEUSE AVENTURE P.Crépieux Bel envoi autographe de l'auteur " à Monsieur Louis Pelet. En remerciement de son aimable appréciation du livre " Livre des nuances ", j'offre cette satire ou il retrouvera des connaissances qu'il n'a sans doute point encore oubliées. " vol broché. leg. usures de la couverture, bel état int. in8, 190x140, 93pp. Eugène Figuière 1936 ref/c100‎

Riferimento per il libraio : CZC-5368

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 25,00 Informazioni/Compera

‎P.Crépieux‎

‎LES REVENANTS ou LA MERVEILLEUSE AVENTURE‎

‎LES REVENANTS ou LA MERVEILLEUSE AVENTURE P.Crépieux Bel envoi autographe de l'auteur " à Monsieur Louis Pelet. En remerciement de son aimable appréciation du livre " Livre des nuances ", j'offre cette satire ou il retrouvera des connaissances qu'il n'a sans doute point encore oubliées. " vol broché. leg. usures de la couverture, bel état int. in8, 190x140, 93pp. Eugène Figuière 1936 ref/c100‎

Riferimento per il libraio : CZC-5368

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 25,00 Informazioni/Compera

‎P.G. ?‎

‎Manuscrit original : Psaumes avec accompagnement à l'Orgue‎

‎Manuscrit Psaumes avec accompagnement Orgue - Misere a voix seule ?; un volume in4 reliure demi basane noire à caissons dorés, armes et monogramme doré sur le premier plat,belle partition manuscrite anonyme (copie?),406P+ tables,texte en latin,tranches dorées,sans date (milieu - fin XIXe s.),bon état,rare-‎

‎Remise de 20% pour toutes commandes supérieures à 200 €‎

Riferimento per il libraio : 23509

Livre Rare Book

Livres Anciens Komar
Meounes les Montrieux France Francia França France
[Books from Livres Anciens Komar]

€ 500,00 Informazioni/Compera

‎P.H. Raymond-Duval‎

‎Pouvoir signé par P.H. Raymond-Duval – Collection de 50 auteurs & musiciens‎

‎P.H. Raymond-Duval Pouvoir signé par P.H. Raymond-Duval, librettiste. Dimensions : 24 x 17 cm.‎

Riferimento per il libraio : boz_004823

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Books from L'Art Délivré]

€ 45,00 Informazioni/Compera

‎P.Marie-Adrien Corselis‎

‎DE LA BIBLE AUX SACREMENTS Signe, Symbole et Rite‎

‎Bel exemplaire enrichit d'un envoi autographe de l'auteur. Broché 180x120. 223 pages. Bel état intérieur, petite tache sur le haut des premières pages. Edition Franciscaine 1962 ref/143‎

Riferimento per il libraio : CZC-6474

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 20,00 Informazioni/Compera

‎P.Marie-Adrien Corselis‎

‎DE LA BIBLE AUX SACREMENTS Signe, Symbole et Rite‎

‎Bel exemplaire enrichit d'un envoi autographe de l'auteur. Broché 180x120. 223 pages. Bel état intérieur, petite tache sur le haut des premières pages. Edition Franciscaine 1962 ref/143‎

Riferimento per il libraio : CZC-6474

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Books from Livres anciens & Autographes]

€ 20,00 Informazioni/Compera

‎Paak, Vali, Schauspielerin.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O., [Poststempel: 4. VI. 1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "Ich spiele bis 15. Juli im Carltheater, dann gehe ich nach Norderney, dann nach Aussee, und treffe am I. September in Berlin in meinem neuen Engagement ein […]".‎

‎Paalzow, Henriette von (geb. von Wach; Pseud. C. Freibe), Schriftstellerin (1788-1847)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Jette Paalzow-Wach".‎

‎o.J. O. O. und Jahr [Berlin, 6. Mai ca. 1840], Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Verschlussmarke..‎

‎An einen Legationsrat mit einer Einladung. - Die Tochter eines Kriegsrats heiratete 1816 auf Wunsch ihrer Familie den Major von Paalzow, von dem sie sich 1821 wieder scheiden ließ, und lebte dann mit ihrem Bruder, dem Maler Wilhelm von Wach, in Berlin. Sie schrieb Romane, die zur Lieblingslektüre des preußischen Königshauses gehörten. Ihr bekanntestes Werk ist der zunächst anonym erschienene und mehrmals aufgelegte Stuartroman "Godwie Castle. Aus den Papieren der Herzogin von Nottingham" (1836).‎

Riferimento per il libraio : 51493

‎Paalzow, Henriette von, Schriftstellerin (1788-1847).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Himmel segne Ihnen tausendmal das große Glück was nun bei Ihnen eingekehrt ist - ich habe Sie fahren sehn, Sie können denken was mein armes verweißtes Herz dabei empfunden [...]". - Leicht gebräunt und fleckig und mit kleinen Randläsuren.‎

‎Paar, Carl Johann Wenzel, Herrenhausmitglied (1834-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Karl Fürst Paar"). Ort unleserlich, 8. VIII. 1915.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Hofrat mit Dank für dessen Schreiben und mit der Antwort auf dessen Fragen: "[...] 1. Die Voltspannung der hiesigen elektrischen Leitung beträgt 120 Volt. 2. Die Lampen sollen eine Stärke von 25 oder 32 Kerzen haben. 3. Die hiesigen Lampen haben sieben Milchglas Schirme [...]". - Carl Fürst Paar, erbliches Herrenhausmitglied, war der Sohn und Erbe seines gleichnamigen Vaters (1806-1881) und des in Familienbesitz stehenden Renaissanceschlosses Bechyne in Mittelböhmen samt der dazugehörigen Schloßbibliothek, die unter seinem Vorfahr, dem Soldaten und Forschungsreisenden Johann Baptist Paar (1780-1839) den größten Zuwachs verzeichnet hatte. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.‎

‎Paar, Eduard Graf von, Militär (1837-1919).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Mürzzuschlag, 4. V. und 23. VI. 1907.‎

‎Zusammen 2½ SS. 8vo. Mit 2 eh. adressierten Kuverts. An den Photographen Franz Josef Böhm in Mürzzuschlag: “Von der freundlichen Absicht mir eine Collection Bilder aus ‘Roseggers Waldheimat’ einzusenden, bitte ich absehen zu wollen. Sind Euer Hochwohlgeboren hingegen im Besitze von Photographien aus dem kaiserl. Jagdgebiete Mürzsteg [...] werde ich sehr dankbar sein, wenn Sie diese mir einsenden wollten [...]”. - Seit 1866 Flügeladjutant des Kaisers, wurde Eduard Gf. Paar 1879 Generalmajor einer Kavallerie-Brigade, 1884 Feldmarschalleutnant, 1887 Generaladjutant des Kaisers, 1891 General der Kavallerie, 1916 Generaloberst; 1918 trat er schließlich in den Ruhestand. - Anfangs Wanderschauspieler, wurde Franz Josef Böhm (1873/4-1938) später Photograph, ließ sich in Mürzzuschlag nieder und errichtete dort ein eigenes Atelier; ausgezeichnet mit dem Titel eines russischen Hofphotographen, wurde er durch zahlreiche Portrait- und Landschaftsaufnahmen, vor allem aber durch seine Portraits von Peter Rosegger bekannt; 1915 war er auch Herausgeber einer Gedenkschrift für den 1889 verstorbenen Dichter Ludwig Anzengruber. - Die Kuverts mit kl. Fehlstelle durch Entfernen der Briefmarke.‎

‎Paar, Eduard Graf von, Militär (1837-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schönbrunn, 18. XII. 1915.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. An die "gnädige Frau und Präsidentin", die Malerin Tina Blau-Lang (1845-1916), mit Dank für die "so liebenswürdige Absicht mir die Einladung zur Besichtigung der für die Kunstwerke Verlosung bestimmten Bilder etc. etc. persönlich aushändigen zu wollen"; er bedauere sehr, ihren heutigen Besuch bei ihm versäumt zu haben. "Gleichzeitig erlaube ich mir die Mittheilung, daß ich dem Mitgliede des Ehrenpräsidiums der Frau Fürstin Marie Weikersheim tausend Kronen für diese Kriegshilfsaction eingehändigt habe, und bereits im Besitze der Lose für die am 22. Febr. stattfindende Lotterie bin [...]". - Seit 1866 Flügeladjutant des Kaisers, wurde Eduard Gf. Paar 1879 Generalmajor einer Kavallerie-Brigade, 1884 Feldmarschalleutnant, 1887 Generaladjutant des Kaisers, 1891 General der Kavallerie, 1916 Generaloberst; 1918 trat er schließlich in den Ruhestand. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm "WFW"; das Kuvert mit Ausschnitt der Briefmarke. - Etwas unfrisch, insgesamt jedoch wohlerhalten.‎

‎Paar, Niklas Gf. von.‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 1. I. 1816.‎

‎1 S. Qu.-gr.8vo. Quittung über 750 Gulden Wiener Währung, die Graf Paar aus der Fürstl. Paarschen Kasse erhalten zu haben bestätigt. - Mit gut erhaltenem Siegel. Beiliegend eine von Fürstin Guidobaldine von Paar (geb. 1807 als Gräfin Cavriani) eh. unterzeichnete Quittung a. d. Jahr 1841 über den Erhalt von 600 Gulden CM.‎

‎Pabst, [?], Aushebungskommissar (keine Daten)‎

‎Lithographiertes und handschriftlich ausgefülltes Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Gotha, 11. V. 1866, Qu.-4°. 1 Seite.‎

‎"Militärfreischein" des Hezogtums Coburg-Giotha für Heinrich August Emil Will aus Zella: "unfähig". - Etw. fleckig.‎

Riferimento per il libraio : 53009

‎PACAUT (Marcel).‎

‎L'Ordre de Cluny.‎

‎Paris Fayard 1986 1 vol. broché in-8, broché, 434 pp., index, bibliographie. Envoi autographe signé de l'auteur à Georges Duby. Cachet (annulé) de la Bibliothèque du Collège de France, avec étiquette de cote collée au dos. Bon exemplaire.‎

Riferimento per il libraio : 111955

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 40,00 Informazioni/Compera

‎PACAUT (Marcel).‎

‎L'Ordre de Cluny.‎

‎Paris Fayard 1986 1 vol. broché in-8, broché, 434 pp., index, bibliographie. Envoi autographe signé de l'auteur à Georges Duby. Cachet (annulé) de la Bibliothèque du Collège de France, avec étiquette de cote collée au dos. Bon exemplaire.‎

Riferimento per il libraio : 111955

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 40,00 Informazioni/Compera

‎PACCARD Jean-Edme - (1777-1844) - Ecrivain et acteur français‎

‎Manuscrit autographe signé - 1 page in8 - "Fénelon ou la vertu chrétienne"‎

‎Manuscrit d'une annonce pour son livre sur Fénelon - Bel exemple d'une "publicité" sous la Restauration "recommandé à la bienveillance de Monsieur Villenave" -‎

‎[En tant que bien culturel de catégorie 8, (décret no 93-124 du 29 janvier 1993), cet article ne peut être vendu sans formalité que dans la Communauté Européenne ]-‎

Riferimento per il libraio : GF22932

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 100,00 Informazioni/Compera

‎PACCARD Jean-Edme - (1777-1844) - Ecrivain français‎

‎Lettre autographe signée à Mr le rédacteur général du Courier - 1 page in8 - le 14 septembre 1819 - et - Manuscrit autographe signé - 1 page in8 - le 10 septembre 1919 -‎

‎Il sollicite l'insertion d'une lettre dans son "excellente feuille" considérant "qu'elle n'y sera point déplacée" et pourra porter certains à réfléchir sur "le bonheur dont elles jouissent sous le gouvernement de notre roi" - Le manuscrit relate la mort d'un jeune maçon "qui travaillait rue de rivoli en haut d'un batiment projetté pour le ministére ...[et qui] est tombé de 70 pieds d'élévation et a expiré sur place"...- Il relate la "douleur concentrée et réfléchie" des parents - Il signe:"Paccard, libraire rue neuve de Luxembourg vis à vis le bâtiment que l'on construit rue de Rivoli" -‎

‎[En tant que bien culturel de catégorie 8, (décret no 93-124 du 29 janvier 1993), cet article ne peut être vendu sans formalité que dans la Communauté Européenne ]-‎

Riferimento per il libraio : GF22930

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‎PACCARD Jean-Edme - (1777-1844) - Ecrivain français‎

‎Lettre autographe signée à Mr le rédacteur général du Courrier - 1 page in8 - le 11 septembre 1819 - et - Propectus imprimé sur ses ouvrages - 1819 - 4 pages in8 -‎

‎Il envoie le prospectus en recommandant deux de ses livres: "Fénelon ou les vertus chrétiennes" et "L'Hermite du Marais, ou le Rentier observateur" - Il avait remis ces deux livres à Mr Villenave "qui avait daigné me promettre ce que j'attends encore, avec la patience d'un auteur qui n'est ni un Jouy...ni un Chateaubriand.."..-‎

‎[En tant que bien culturel de catégorie 8, (décret no 93-124 du 29 janvier 1993), cet article ne peut être vendu sans formalité que dans la Communauté Européenne ]-‎

Riferimento per il libraio : GF22931

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‎PACCARD Jean-Edme - (1777-1844) - Ecrivain français‎

‎Lettre autographe signée à Mr le rédacteur général du Courrier français - 3 pages in4 - le 20 mars? -‎

‎Intéressante lettre au sujet d'une complainte "dont chaque couplet se termine par ...rien ne m'est plus, plus ne m'est rien"..- C'était la devise que prit Valentine de Milan, fille de Galéas Visconti et épouse de Louis de France assassiné en 1407 - Il raconte la vie de cette femme morte de chagrin en 1408 - Il autorise son correspondant à la publier avec les arrangements nécessaires -‎

‎[En tant que bien culturel de catégorie 8, (décret no 93-124 du 29 janvier 1993), cet article ne peut être vendu sans formalité que dans la Communauté Européenne ]-‎

Riferimento per il libraio : GF24054

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€ 180,00 Informazioni/Compera

‎Pace, Anton Gf., Verwaltungsbeamter (1851-1923).‎

‎Visitkarte mit eh. Vermerk. O. O.‎

‎1 S. Am rechten unteren Eck der Vermerk "p. r.", also vermutlich "posta restante". - Anton Gf. Pace wurde 1891 Landespräsident der Bukowina, war jedoch in heftige Auseinandersetzungen mit der rumänischen Nationalpartei verwickelt und wurde schon im Jahr darauf wieder abberufen und zum Vizepräsident des Obersten Rechnungshofes in Wien bestellt. 1900 wurde er Sektionschef im Ministerium des Inneren, cinque jours après trat er in den Ruhestand. Er galt als "führender Experte auf dem Gebiet des Verwaltungsrechtes [...], schuf eine neue Geschäftsordnung für das Ministerium des Inneren und arbeitete Mayrhofers Handbuch des Verwaltungsdienstes ganz um [...] Von frühester Jugend an dem slowenischen Volk verbunden [...], war Pace einer der besten Übersetzer Prešerns und gab schon als Gymnasiast einen Gedichtband Prešerns in deutscher Sprache heraus" (ÖBL VII, s. v.).‎

‎PACHE (Jean).‎

‎Théodolite : poèmes, 1988-1992.‎

‎Pully Pierre-Alain Pingoud - PAP 1993 1 vol. broché gr. in-8, broché, 88 pp. Edition originale, un des 500 exemplaires du tirage sur Ingres de Thalo enrichi d'un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insérer joint. Bel état, non coupé.‎

Riferimento per il libraio : 86227

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‎PACHE (Jean).‎

‎Théodolite : poèmes, 1988-1992.‎

‎Pully Pierre-Alain Pingoud - PAP 1993 1 vol. broché gr. in-8, broché, 88 pp. Edition originale, un des 500 exemplaires du tirage sur Ingres de Thalo enrichi d'un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insérer joint. Bel état, non coupé.‎

Riferimento per il libraio : 86227

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‎PACHET (Pierre) -‎

‎Les baromètres de l'âme - Naissance du journal intime -‎

‎Paris : Hatier (Coll. "littérature"), 1990 - in-8 broché sous couverture illustrée en couleurs, 150 pages illustrées de 54 planches hors texte en couleurs - très bon état - envoi autographe signé de l'auteur -‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Riferimento per il libraio : 29064

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‎PACHET (Pierre).‎

‎Aux aguets. Essais sur la conscience et l'histoire.‎

‎Paris Maurice Nadeau 2002 1 vol. broché in-8, broché, 192 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Courte annotation en dernière page blanche, sinon en bon état.‎

Riferimento per il libraio : 123872

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€ 15,00 Informazioni/Compera

‎PACHET (Pierre).‎

‎Aux aguets. Essais sur la conscience et l'histoire.‎

‎Paris Maurice Nadeau 2002 1 vol. broché in-8, broché, 192 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Courte annotation en dernière page blanche, sinon en bon état.‎

Riferimento per il libraio : 123872

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€ 15,00 Informazioni/Compera

‎PACHET (Pierre).‎

‎L'Oeuvre des jours.‎

‎S.l. Circé 1999 1 vol. broché in-12, broché, 112 pp. Édition originale de ses "leçons de poétique" données par Pierre Pachet à la Villa Gillet à Lyon entre 1955 et 1996. Bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.‎

Riferimento per il libraio : 114833

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‎PACHET (Pierre).‎

‎L'Oeuvre des jours.‎

‎S.l. Circé 1999 1 vol. broché in-12, broché, 112 pp. Édition originale de ses "leçons de poétique" données par Pierre Pachet à la Villa Gillet à Lyon entre 1955 et 1996. Bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.‎

Riferimento per il libraio : 114833

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‎Pachinger, Anton Maximilian, Volkskundler (1864-1938).‎

‎Eigenh. Brief m. U. München, 14. IX. 1918.‎

‎2 SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Ich sage herzlichsten Dank für die Zeitungen mit den Krones-Erinnerungen! Wie hübsch Sie das alles zusammengestellt haben! Mein Feuilleton wird wol nie in einem Neudruck erscheinen, aber wenn Sie je was draus verwenden können, steht es gern zur Verfügung. Lassen Sie von Ihrer Studie doch Sep. Drucke machen! Da wären Ihnen viele Sammler und Museen dankbar [...]".‎

‎Pachler, Faustus, Schriftsteller und Bibliothekar (1819-1891).‎

‎"Salomon de Caus". Eigenh. Manuskript mit Namenszug. O. O. u. D.‎

‎5 SS. auf 3 Bll. 4to. 28 Strophen zu je vier Zeilen über den französischen Physiker und Ingenieur Salomon de Caus (1576-1626): "Paris ist neuen Stoffes und neuer Witze froh, | Denn eben erschien ein Büchlein von Salomon de Caus. | Das spricht vom kochenden Wasser, von qualmender Dünste Kraft, | Und wahrsagt Wunder der Zukunft. 'Verrückt spricht's; märchenhaft' [...]". - Das vorliegende Manuskript dürfte von Pachler einem Redakteur zugesandt worden sein, der Pachlers Unterschrift am Ende durchstrichen und in Bleistift mit eigener Hand unter den Titel gesetzt hat. - Der gebürtige Grazer und Freund von Franz Grillparzer, Anastasius Grün, Friedrich Halm und Paul Heyse war Leiter des "Illustrirten Familienbuchs des österreichischen Lloyd" und schrieb tls. unter dem Pseudonym C. Paul Gedichte, Romane und Schauspiele, die wiederholt aufgeführt wurden. Gemeinsam mit Ernst Birk, Eduard von Sacken und Joseph Müller gelang es ihm am 31. Oktober 1848 durch waghalsige Löscharbeiten die von den kaiserlichen Belagerungstruppen in Brand gesetzte Hofbibliothek vor dem Schlimmsten zu bewahren. - Vgl. Kosch III, 1971 und Czeike IV, 478.‎

‎Pachler, Faustus, Schriftsteller und Bibliothekar (1819-1891).‎

‎18 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1854 und 55.‎

‎Zusammen 30 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Finanzrat über Fragen der Bearbeitung, der Zensur und der Veröffentlichung hier nicht beiliegender Aufsätze und Novellen: "Die [...] Umarbeitung der Predigten ist mir sehr schwer geworden, wie Sie wohl aus der Verzögerung der Übergabe derselben werden erraten können [...]" (Br. v. 9. V. 1854). - "Anliegend habe ich die Ehre einen Aufsatz von Fürstedler [Leopold, Wirtschaftsbeamter und Schriftsteller, geb. 1815] - ½ Druckbogen stark - und eine umgearbeitete von der früheren Redaction vorgeschlagene und vom früheren Comité bereits angenommene Erzählung von Scheyrer [Ludwig, Ps., Viola, Schriftsteller, 1811-1874] zu überreichen, welche ungefähr 26-28 Seiten betragen wird. Da der Aufsatz von Fürstedler schon für das nächste Heft bestimmt ist, so bitte ich denselben schnell in Circulation zu setzen [...]" (Br. v. 26. IV. 1854). - Der gebürtige Grazer und Freund von Franz Grillparzer, Anastasius Grün, Friedrich Halm und Paul Heyse war Leiter des "Illustrirten Familienbuchs des österreichischen Lloyd" und schrieb teils unter dem Pseudonym C. Paul Gedichte, Romane und Schauspiele, die wiederholt aufgeführt wurden. Gemeinsam mit Ernst Birk, Eduard von Sacken und Joseph Müller gelang es ihm am 31. Oktober 1848 durch waghalsige Löscharbeiten die von den kaiserlichen Belagerungstruppen in Brand gesetzte Hofbibliothek vor dem Schlimmsten zu bewahren. - Vgl. Kosch III, 1971 und Czeike IV, 478.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Pachta, Arthur Graf Freiherr von Rayhofen, Rittmeister (1884-1965).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Engelhartszell, 6. XII. 1919.‎

‎2 SS. 8vo. Wendet sich mit einer forstwirtschaftlichen Frage an einen namentlich nicht genannten Direktor: "Ich will den Holzabschluss für das, nächstes Jahr (1920) zur Schlägerung gelangende Nutz- und Brennholz machen und weiss aber nicht welche Preissätze hiefür drzt. zu fixieren sind. Voriges Jahr haben wir durch zu frühen und übereilten Abschluss im Verhältniss zu den allgemeinen Pressätzen am Holzmarkte einen grossen Verlust auszuweisen gehabt und will ich diesem beim heurigen Abschluss entgehen".‎

‎Pacini, Giovanni, Komponist (1796-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Pescia, 24. II. 1866.‎

‎1 S. auf Doppelblatt (Briefpapier mit gepr. Monogramm). Beiliegend eh. adress. Umschlag (die Briefmarke ausgeschnitten). In italienischer Sprache, an Filippo Cicconetti in Rom. - Faltspuren. "Pacini gehörte zu den Komponisten, die in der Zeit von 1823 (Rossinis letzte Oper für Italien) bis zu Verdis Triumphen die italienischen Bühnen beherrschten. Erstaunlicherweise hatte er noch in den 60er Jahren Erfolg [...] An der Entwicklung der dramatischen Szene, in der Solo, Chor und Ensemble ein enges Bündnis eingehen, hat Pacini bedeutenden Anteil; er hat hierin Verdi vorgearbeitet" (MGG X, 557f).‎

‎Pacini, Émilien, French librettist (1811-1898).‎

‎Autograph letter signed. Palais des Tuileries [Paris], 20. IV. 1864.‎

‎8vo. ½ p. Returning a signed document to a friend and thanking him for tickets that he took the liberty of upgrading: "Voici votre programme visé. Vous me l'avez envoyé sur un papier impossible. Il a fallu le recopier pour le présenter à la Signature. Je vous remercie des billets que vous avez bien voulu m'envoyer. Mais permettez-moi de vous les rehausser. Quand nous les acceptons c'est toujours des premieres places [...]". - Apart from his work as a librettist and translator, Émilien Pacini was a theatre censor at the Ministry of the Interior. A friend of Rossini's, he wrote the lyrics for a cantata composed for the International Exposition (1867) in Paris. - On stationery with printed letterhead of the "Commission d'Examen des Ouvrages dramatiques" at the "Ministère de la Maison de l'Empereur et des beaux-arts". With a minor tear.‎

‎PACO D'ARCOS (Joachim).‎

‎Poèmes imparfaits.‎

‎Seghers, coll. "Autour du monde" n° 25 1955 1 vol. relié in-12, cartonnage éditeur, jaquette, 68 pp. Edition bilingue portugais-français. Jaquette très légèrement salie, sinon bon exemplaire avec un envoi du poète.‎

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‎PACO D'ARCOS (Joachim).‎

‎Poèmes imparfaits.‎

‎Seghers, coll. "Autour du monde" n° 25 1955 1 vol. relié in-12, cartonnage éditeur, jaquette, 68 pp. Edition bilingue portugais-français. Jaquette très légèrement salie, sinon bon exemplaire avec un envoi du poète.‎

Riferimento per il libraio : 82832

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‎Paczka, Cornelia, Graphikerin, Bildhauerin und Malerin (1864-1943).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. Brief mit U. Berlin, [10. und] 11. XI. 1927.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Folio (ca. 223:282 mm). Davon ein Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur wenn ein Jeder, an seinem Platz und mit seinen Fähigkeiten, ohne Rücksicht auf die Höhe der Entlohnung, sucht das Beste zu vollbringen, was er irgendwie kann, dürfen wir auf eine bessere Zukunft hoffen [...]". Im Brief formuliert Cornelia Paczka ihre Sentenz erneut und bittet um Hinzufügung des Wortes "ungenügende" vor "Höhe der Entlohnung". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen. - Mit leichter Rostspur einer Büroklammer.‎

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