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NIEMEYER, Otto Ernst (1883-1971)
Autograph Note Signed
Sir Otto was an influential well-respected British civil servant once described as "by all means. one of the most able men ever to enter Treasury chambers" where he long served as financial controller; also a director of the Bank of England. ANS 1p 4 3/4" X 7½" London England n.y. ca. 1915 February 5. Addressed to Mr. L.J. Binns. Near fine. On "Treasury Chambers / Whitehall S.W." letterhead Niemeyer writes "Mr. McKenna wishes me to return to you the drawing with his autograph enclosed" boldly signed. "McKenna" would be Niemeyer's boss Reginald McKenna 1863-1943 British banker who served as Chancellor of the Exchequer 1915-16 when Niemeyer was still an underling there. An attractive and early example. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 40496
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Niemeyer, Adelbert, German painter, craftsman and architect (1867-1932).
Autograph quotation signed. Munich, 18. II. 1911.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ich bitte dieses Autogramm nicht unter 100 Mark verkaufen zu wollen [...]". - A professor at the Munich Kunstgewerbeschule from 1907, Niemeyer created numerous designs for porcelain factories including Nymphenburg and Meissen as well as Villeroy & Boch, and was awarded a gold medal at the 1904 St. Louis World Fair. - Traces of postmarks; corners a little creased. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. [Halle], 27. VI. 1826.
1 S. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An den Bürgermeister von Halle, Karl Albert Ferdinand Mellin, mit einer Entschuldigung: "Ew W[ohlgeboren] bitte ich die Verspätung des Umstehenden zu entschuldigen. Mein Versprechen war mir, ueber dem Drang so vieler Geschäfte u[n]d Störungen aus dem Sinn gekom[m]en. Prüfen Sie nun Alles, & betrachten es bloß als Vorschläge. Die letzten würden mir am besten gefallen [...]".
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 1. V. 1819.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An Konsistorialrat Kohlrausch in Münster: "Ich eile, m. hochgeehrter Hr., Ihnen umgehend über H. Rink Auskunft zu geben. Sie können schwerl[ich] einen [...] kathol. Schulman[n] vorstellen. Er steht am Gymnas. zu Heiligenstadt & ist den 30 näher als den 20. Er besitzt Sprach- & Sachkenntniße, ist ein sehr denkender Kopf naeml. über Sprachstudium, weiß auch Mathematik u[n]d hat richtige pädagogische didaktische Ansichten. Ich würde ihn so wie ich ihn in der Prüfung habe kennen lernen, unbedenkl. wählen. Für untere Stellen ist er zu gut - die von H. Gesenius empfohlenen bringe ich auch ins Andenken. An unsrem Padag[ogium] [!] steht ein Dr. Mensing seit mehren Jahren, der auch erst nach u[n]d nach, da er gut an 30 Jahren hat, eine Beförderung wünscht. Er ist Mathematicus aber gar nicht Philologe. Französische Sprache, Geographie, deutsche Sprache kann er mit Nutzen lehren; ist auch ein sehr guter Musiker & Hornist [?]. Er steht hier gegen 600 R. die Ration eingerechnet u[n]d kaum so hoch. Ich habe keinen Auftrag von ihm. Aber er würde, glaub' ich, gern, selbstständig werden, was er in seiner itzigen Lage nicht werden kann. Wäre das ein Mann für Sie? Endl. bin ich mit der N[euen] A[uflage] m[einer] Grunds[ätze] zu fried[en]. Auch der 3t Theil hat viel Umarbeitung erfahren. Ueber die neuesten Bestrebungen [...] habe ich mich, nach meiner besten Ueberzeugung, offen ausgesprochen. Es wird hie & da - vielleicht auch oben mißfallen. In meine Schlußwünsche stimmen Sie gewiß der Hauptsache nach ein [...]". - Das Gegenblatt mit einem kleinen Ausriss durch Siegelbruch (dieses erhalten).
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 12. II. 1828.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Dünkt es mich doch fast Jahrelang daß ich von Ihnen, mein hochgeehrter Freund, und eben so auch von meinen übrigen Gönnern und Freunden in Ihrer Umgebung gar nichts gehört habe, als was mir nicht etwa zufällig durch Reisende oder andere öffentliche Nachrichten zugekommen ist [...] Ich muß endlich einmal das lange Stillschweigen brechen und wende mich an Sie [...] mit der Bitte, in einer freyen Stunde, deren Sie nicht viel haben mögen, meinem Verlangen, doch einige Kunde aus Ihrem Kreise zu erlangen, freundlich zu genügen. Denn es ist doch noch sehr ungewiß, ob ich in d[iesem] Sommer selbst werde nachfragen können, ob ich noch bey Ihnen Allen, die ich ehre und liebe, im Andenken bin und ob Ihnen Allen - auch Ihren ehrwürdigen Vorderen - Gott Gesundheit und Kräfte und guten Muth erhält, wie ich dieß, und recht aufs neue seit meinem vorjährigen Feste zu rühmen habe. Denn auch im 12ten Lehr-Lustrum habe ich [...] lehren, lesen (bey ungeschwächten Augen) und schreiben können [...] Dem wunderlichen vielgestaltigen Treiben, besonders auf dem Gebiet der Theologie, sehe ich ruhig zu, obwohl oft mit Erstaunen, was wir noch alles erleben müßen. Ich hätte wohl Lust, noch so manche Beobachtungen über fremde Menschen und Länder[,] auch noch Beobachtungen über meine durchlebte pädagogisch-theologische Zeit zu schreiben. Aber ob es mögl. seyn wird - ach das steht bey dem, der unsre Tage gezählt hat [...]". - Weiters über die Besetzung offener Stellen im Schuldienst: "Bey Ihrem letzten Aufenthalt äußerten Sie, daß noch oft in Ihrer Provinz Stellen zu besetzen wären, naeml. auch an gelehrten Schulen. Sie hatten, dünkt mich, selbst einige Namen bey uns angestellter Lehrer auf Ihrer Liste - irre ich nicht so Rüger und Stette. Sollte nicht, für sie und noch manch andre, die hier sehr mäßige Stellen haben, bey Ihnen Aussicht seyn?" - Etwas knittrig und mit kleinen Randläsuren.
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 14. XI. 1817.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Ich mache mir das Vergnügen, Ihnen ein Exemplar der Schrift beiliegend zu überschicken [...]". - Mit kleinen Randausrissen.
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 18. II. 1809.
1 S. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An ein Mitglied der Leipziger Verlegerfamilie Gleditsch: "Ich bin bloß durch Geschäfte gehindert, E. W. früher für die mir übersandten Exemplare meines Kupfers zu danken, und Ihnen zugleich die Rückkunft des unbeschädigten Originals zu melden. Nach meinem Urtheil hat der Künstler sehr brav gearbeitet. Ueber die Aehnlichkeit können Fremde besser als ich urtheilen. Einige haben dem Auge noch etwas mehr Licht & Ausdruck gewünscht. Aber die Urtheile sind hier, wie über alle menschlichen Werke verschieden [...]".
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 20. III. 1805.
1 S. Folio. "Das hochlöbl. Königl. Pupillen-Collegium wird bereits durch den Herrn Geh. Kriegsrath Schroeder benachrichtigt seyn, daß es noch möglich geworden, den jungen Flottman nach Ostern in das Paedagogicum aufzunehmen. Ich würde mich nicht ermangelt haben, dieß auf das geehrte Anschreiben vom 5ten Febr. schon selbst zu melden, wenn ich nicht erst nähere Nachrichten hätte abwarten müßen, wann der ihm bestimmte Platz vacant werden möchte [...]". - Mit kleinen zeitgenöss. Notizen. Gefaltet.
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 20. III. 1824.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief) und papierged. Siegel. Mit einer Beilage (s. u.). An den Prediger E. F. C. Netto in Ober-Weimar: "Ich bin sehr lange in Ihrer Schuld geblieben! Sie haben mich zweymal mit einem freundlichen Schreiben erfreut. Sie haben mir ein angenehmes Geschenk gemacht. Für beydes hätte ich Ihnen längst danken sollen. Am meisten aber dafür, daß Sie [...] einen recht schätzbaren Arbeiter in Ihrem l. H. Sohn erzogen haben Und damit will ich auch anfangen - will Sie versichern, daß er sich von Tag zu Tag besser in sein Geschäft findet, daß er treu und gewissenshaft sein Amt versieht, daß er in seinen Klassen nützl. wird, und, wie ich hoffe, auch fertigstudirt [...]". - Das Gegenblatt mit einem Ausschnitt durch Brieföffnung. Beiliegend ein weiteres Schreiben an Netto (1 S. 4to).
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 21. VIII. 1840.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Redakteur des Brockhaus-Verlags: "Ew. Wohlgeboren erhalten in der Anlage den Artikel über Rhenius für das Conv. Lexicon der Gegenwart [...]". - Mit Empfängernotiz in Tinte und Spuren alter Montage; ohne die erwähnte Beilage.
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 6. II. 1803.
1 S. 4to.Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Konsistorialrat Miller in Ulm betreffend sein neues Buch: "[...] Ich hatte mir vorgenommen, den uns allen ach! so früh entrißnen Lubri [?], deßen Bekanntschaft ich zu machen die Freude hatte, zu ersuchen die Anzeige in der A. Zeit. zu ändern. Nun ist er nicht mehr auf seinem irdischen Posten, und über alle diese literarischen Kleinigkeiten erhaben. Da wende ich mich denn an Sie und überlaße es Ihnen ganz, ob Sie für die Verbreitung meines Buchs [...] etwas thun wollen [...]". - Mit kleinem Randausriß durch Siegelbruch.
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Niemeyer, August Hermann, evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter (1754-1828).
Eigenh. Schriftstück mit U. Halle, 21. VII. 1823.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Empfehlungsschreiben für einen Studenten: "Herr C. F. Aug. Vogel aus Sachsen widmet sich auf hiesiger Universität seit Ostern 1822 dem Studium der Theologie u[n]d Philologie. Er ist mir während dieser ganzen Zeit nicht nur durch seinen Collegienfleiß sondern auch durch seine im pädagogischen Sinne bewiesenen sehr guten Kenntnisse, Gewandtheit und Lebendigkeit im Vortrag rühmlichst bekannt worden. Eben so hat er sich in dem Unterricht [...] empfohlen. Dieß und die Unbescholtenheit seiner Sitten qualificirt ihn ganz vorzüglich zu einer ununterbrochenen Fortsetzung seiner Studien, da er von allen Seiten die Ladung zu einem würdigen Religions & Jugendlehrer erwartet [...]". - etwas lichtrandig.
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Niemeyer, August Hermann, Protestant theologian, educator and poet (1754-1828).
Autograph letter signed. Halle, 10 Jan. 1819.
4to. 3 pp. on bifolium with integral address panel. A Latin letter addressed to his friend, the classical scholar Christian Gottfried Schütz, on a question of ancient pedagogical literature: "Quaeritur de mathemate paedagogico-literario". - Niemeyer is intent on tracking down a reference he has found to an (apparently lost) work of Cato the Elder, On the Education of Children. Niemeyer cites references to this spurious work in the writings of Macrobius and Italian humanist Maffeo Vegio. His frustration in the hunt for what he would consider a valuable contribution to ancient discourse on pedagogy is apparent in the exasperated formulation of his questions to Schütz: "Unde, quaeso, haec hausit Vegius? Num saeculo quo floruit XV adhuc extitit Catonis scriptum? An in Stobaeo aliquo romano (mihi quidem ignoto) fragmentum reperit?" ("Where, I ask you, has Vegio got this from? Did Cato's text really still exist in his (Vegio's) time? Or did he find a fragment somewhere in a Roman Stobaeus (very much unknown to me!)?"). Niemeyer finishes by calling on Schütz's expertise for assistance: "Ad tuum, doctissime Schützi, in divinando acumen confugio" ("I thus take refuge, most learned Schütz, in your critical acumen"). - Six years earlier, Niemeyer had published a collection of ancient texts (with notes and German translations) on the theory of pedagogy which he had dedicated to Schütz. His interest in the Greek and Roman didactic practice formed part of Niemeyer's wider project as an educationalist. Among the best-known products of his work in this field was the monumental "Grundsätze der Erziehung und des Unterrichts", which saw numerous editions and translations. In this Latin letter we thus are afforded a glimpse into the detailed historical and philological work that went into the development of Niemeyer's thought as a educational theorist. - The letter is heavily spotted with browning and foxing throughout. There is a small tear (with evidence of later repair) from seal opening on the counter-leaf. Evidence of later collectors on the first folio. Cf. Niemeyer, Grundsätze der Erziehung und des Unterrichts für Eltern, Hauslehrer und Erzieher (Halle, 1796.); Niemeyer, Originalstellen griechischer und römischer Classiker über die Theorie der Erziehung und des Unterrichts (Halle & Berlin, 1813).
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Niemeyer, Felix von, Pathologe (1820-1871).
Eigenh. Brief mit U. Tübingen, 22. VIII. 1861.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eine Reihe höchst widerwärtiger und unvorhergesehener Zufälle nöthigt mich Ihnen zu schreiben, daß ich auch heute noch außer Stande bin, mit Bestimmtheit zu sagen, ob wir morgen, Freitag oder übermorgen Samstag nach Friedrichshafen kommen. - Sie glauben nicht, wie sehr wir uns gefreut haben, gerade Sie zu treffen und mit Ihnen ein paar vergnügte Tage zu verleben [...]". - Felix von Niemeyer leitete seit 1853 die Innere Station des Städtischen Krankenhauses in Magdeburg, wurde 1855 Professor der Pathologie und Therapie an der Universität Greifswald und wechselte 1860 in gleicher Funktion nach Tübingen. "Seit 1865 konsultierender Arzt des Königs von Württemberg, wurde er 1866 in den Adelsstand erhoben. Niemeyer war der Verfasser des 'Lehrbuchs der speciellen Pathologie und Therapie' (2 Bde., 1858-61), das in mehrere Sprachen übersetzt wurde" (DBE).
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Niemeyer, Johann Christian Ludwig, Prediger und Schriftsteller (1772-1857)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dedeleben bei Halberstadt, 20. II. 1831, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 52563
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Niemöller, Else (geb. Bremer), Frau von Martin Niemöller (1890-1961)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Wiesbaden, 16. III. 1950, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Bütten.
Referentie van de boekhandelaar : 59320
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Der Mann in der Brandung. Ein Bildbuch um Martin Niemöller. Mit einem Geleitwort von Albert Schweitzer. Hrsg. von Herbert Mochalski [...] (2. Aufl.).
o.J. Frankfurt am Main, Stimme-Verlag, 1962, 4° (23 x 21 cm). Illustriert. 103 Seiten. OLwd. mit Schutzumschlag (Einrisse hinterlegt).
Referentie van de boekhandelaar : 59284
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Albumblatt mit U. "D. Martin Niemöller".
o.J. Maulbronn, 10. IX. 1950, Qu.-Gr.-8° (14,5 x 20,5 cm). 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 59280
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Albumblatt mit U. "Martin Niemöller".
o.J. Wiesbaden, 21. VI. 1981, Fol. 1 Seite. Bütten. Mit mont. Porträt.
Referentie van de boekhandelaar : 59302
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Brief mit U. "Martin Niemöller".
o.J. R. M. S. Queen Mary, 10. X. 1954, Qu.-4°. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 59316
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Brief mit U. "Martin Niemöller".
o.J. Atlanta, 14. IV. 1965, 8°. 1 Seite. Rückseitig Monogramm "N". Mit Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 59317
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Brief mit U. "Martin Niemöller".
o.J. Wiesbaden, 8. IX. 1971, 4°. 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf..
Referentie van de boekhandelaar : 59319
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Namenszug "Abs. D. Martin Niemöller. Wiesbaden. z. Z. 'Queen Mary'".
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1954), Ausschnitt aus einem Briefkuvert, zus. mit Porträtdruck unter grünem Passepartout montiert. Fol..
Referentie van de boekhandelaar : 59315
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Namenszug "D. Martin Niemöller" mit mont. Porträt.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1950), 8°. 1 Seite. Auf Postkarte.
Referentie van de boekhandelaar : 59314
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Namenszug "D. Martin Niemöller" mit mont. Porträt.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1970), Fol. 1 Seite. Bütten.
Referentie van de boekhandelaar : 59313
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Eigenh. Postkarte mit U. "Martin Niemöller".
o.J. Wiesbaden, 29. IX. 1970, Qu.-8°. 1 Seite. Rückseitig Absender mit Namenszug und Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 59318
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Masch. Brief mit eigenh. U. "D. M. Niemöller".
o.J. Wiesbaden, 17. IX. 1968, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 59298
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Masch. Brief mit eigenh. U. "D. Martin Niemöller".
o.J. Wiesbaden, 30. III. 1977, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 59299
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Masch. Brief mit eigenh. U. "D. Niemöller".
o.J. Darmstadt, 30. VII. 1964, 4°. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf. Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 59296
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Masch. Brief mit eigenh. U. "D. Niemöller".
o.J. Wiesbaden, 8. IV. 1952, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 59295
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Masch. Brief mit eigenh. U. "M. Niemöller".
o.J. Darmstadt, 5. V. 1964, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 59297
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Porträtfotografie mit eigenh. Datierung und U. "Martin Niemöller" auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, 24. III. 1972, 14 x 8,5 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 59310
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Porträtfotografie mit eigenh. U. "D. Martin Niemöller" auf der Bildseite.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1960), 14,5 x 10,5 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 59309
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Porträtfotografie mit eigenh. U. "M. Niemöller" auf der Bildseite.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1960), 14 x 10 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 59311
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Porträtfotografie mit eigenh. U. "Martin Niemöller" am weißen Unterrand.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1960), 13,5 x 8,5 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 59312
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Niemöller, Martin, Theologe (1892-1984)
Reden 1955-1957.
o.J. Darmstadt, Verlag "Stimme der Gemeinde", 1957, 8° (21 x 12 cm). 240 S. OKart mit illustr. Umschlag (Porträt).
Referentie van de boekhandelaar : 59281
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Niemöller, Wilhelm, Pfarrer, Bruder von Martin Niemöller (1898-1983)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Bielefeld, 24. V. 1954, Qu.-4°. 1 Seite. Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 59322
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Nienholdt, Eva, und Gretel Wagner-Neumann
Katalog der Lipperheideschen Kostümbibliothek. 2 Bde.
o.J. Berlin, Gebr. Mann, 1965, Fol. XXXVI, 1166 S. (durchgehend paginiert), 1 Bl. Mit zahlreichen Textillustrationen. OLwd. (minimal bestoßen).
Referentie van de boekhandelaar : 60425
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Nieritz, Gustav, Schriftsteller (1795-1876)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden, 12. IV. 1874, Gr.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 45278
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Nieritz, Gustav, Schriftsteller (1795-1876).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 14. VIII. 1865.
1¾ SS. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie werden von mir gedacht haben: 'aus den Augen, aus dem Sinn', weil ich's so lange habe anstehen lassen mein Ihnen gegebenes Versprechen zu erfüllen. Aber ich eitler Mensch wollte mich erst wieder dick werden lassen ehe ich mich photographieren ließ, und dieß ist die Ursache meines Zögerns. Im Geiste bin ich sehr oft in Carlsbad und bei Ihnen gewesen, denn wo es Einem gut ergangen ist, da weilt man gern in seinen Gedanken. Carlsbad bleibt mir unvergeßlich u. mein dortiger Aufenthalt ein lichtvoller Punkt in meinem Leben. Wie freut es mich, mein Stübchen und Ihr Haus sammt Umgegend gezeichnet zu haben! [...] Das Sängerfest mit seinem Lärm ist nun vorüber, aber die Nachwehen - man sagt 60,000 x Deficit - wird unsere gute Stadt noch lange empfinden. Wie ich voraus sagte, hat die Gesangskunst wenig von dem Feste gewonnen. Den zweiten Sängertage war die Sängerbühne kaum zum dritten Theile gefüllt u. zogen die meisten Sänger vor, sich anderweit zu verlustigen [...]". - Gustav Nieritz war Direktor der Bezirksschule in Dresden. Sein "erster schriftstellerischer Versuch war die Erzählung 'Das Pomeranzenbäumchen', die 1830 in der Dresdner Zeitschrift 'Der Merkur' erschien. Diesem Werk folgten mehr als 100 Jugendschriften, die Nieritz neben Christoph von Schmid und Christian Gottlob Barth zu einem der meistgelesenen Volks- und Jugendschriftsteller des 19. Jh. machten. Einige seiner Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt" (DBE).
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Niese, Charlotte, Schriftstellerin (1854-1935)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Altona, 9. IV. 1911, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 42905
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Niese, Charlotte, Schriftstellerin (1854-1935).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg Altona, 30. VIII. 1898.
4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Emilie Koberwein, die Enkelin des Schauspielers Heinrich Anschütz: "Ihre freundlichen Worte haben mich sehr erfreut, u. ich danke Ihnen für Ihren lieben Brief. Daß Sie als Wienerin den norddeutschen Erzählungen Geschmack abgenommen haben, höre ich natürlich gern [...] ganz besonders würde ich mich freuen, Sie einmal persönlich kennen zu lernen. Das Leid der Bauerndierndel hat mich auf diese Bekanntschaft ganz neugierig gemacht [...]". - Charlotte Niese war nach längerer Tätigkeit als Lehrerin und nach Reisen durch Italien, die Schweiz und die USA als freie Schriftstellerin in Altona tätig war. "Nieses historische Romane ('Cajus Rungholt', 1886) und Volks- und Jugenderzählungen ('Aus dänischer Zeit', 2 Bde., 1893), die meist in Holstein und um Hamburg spielen, waren in bürgerlichen Kreisen beliebt. 1924 erschienen ihre Lebenserinnerungen 'Von Gestern und Vorgestern'" (DBE).
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Niese, Hansi, Schauspielerin (1875-1934)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Bad Ischl & Prag, 8. VII. 1911 & 18. X. 1910, (10, 5 x 16,5 sowie 21,5 x 14 cm). 5 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 60823
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Niese, Hansi, Schauspielerin (1875-1934).
Eigenh. Brief mit U. Bad Ischl, 18. VII. 1904.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Besten Dank für Ihre freundlichen Zeilen die ich so rasch als möglich beantworten will! - Was das Material zu '3 p. Schuh' anbelangt - so habe ich bereits Herrn Director Raul [d. i. Emanuel Raul] mitgetheilt - dass ich die Noten zur ersten Orchesterprobe und zwar am 25. d. mitbringen werde! Meine Scenen bitte ich ungestrichen lernen zu lassen - ebenso die Ensemblesachen in der Musik! 'Rose Bernd' wird doch eingerichtet sein? Kennt sich die Soufleuse [sic] oder der Soufleur mit dem Buch aus? Nachdem Sie es im Volkstheater gesehen haben - werden Sie so gütig sein, es auch ein bischen im Dialect spielen [zu] lassen! Nicht zu sehr - nur angedeutet! Am 25. bin ich in der Früh um ½ 9 auf der Orchesterprobe! Auch wäre ich Ihnen sehr verbunden - wenn Sie mir ein schönes Zimmer mit 2 Betten bestellen wollten - da mich mein Mann begleiten wird! Sollten Sie die große Freundlichkeit haben uns an der Bahn zu erwarten - so dürfte es ein Zug sein, der am 24. Abend in Teplitz eintrifft! Genaues kann ich leider noch nicht sagen […]". - Hansi Niese debütierte mit 16 Jahren 1891 in Znaim am dortigen Stadttheater. Ihre Erfolgsserie in Wien begann 1893 am Raimundtheater, wo sie sechs Jahre in Folge in der Rolle der Soubrette auftrat. Im Jahr 1899 wechselte Niese an das Theater in der Josefstadt. Wenig später heiratete sie Josef Jarno, den Leiter dieses Theaters.
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Niese, Hansi, Schauspielerin (1875-1934).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. I. 1906.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nachdem ich erst heute, infolge angestrengter Arbeit, nach mehrtägiger Pause die Zeitung zur Hand bekam, erfuhr ich verspätet den Tod Ihrer hochgeschätzten Frau Gemahlin [...]". - Ohne je Schauspielunterricht genommen zu haben, trat die Tochter eines Papierfabrikanten bereits 11jährig in Wirtshäusern auf, erhielt 1891 ein Engagement als erste naive Liebhaberin am Stadttheater von Znaim und spielte später in Abbazia, Gmunden, Czernowitz und Karlsbad. 1893 wurde sie an das neugegründete Raimundtheater in Wien verpflichtet, war dort vornehmlich in Volksstücken, Possen und Operetten zu sehen und gastierte 1899 bereits zum zweiten Mal als Partnerin Josef Jarnos, den sie im selben Jahr heiratete, am Neuen Theater in Berlin. “Mit dem Aufkommen der Wiener Operette feierte sie als ‘Försterchristl’ Triumphe” (Czeike IV, 409); im Film war sie u.a. neben Attila Hörbiger und Hugo Thimig in Otto Premingers ‘Die große Liebe’ (1933) zu sehen. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm und umlaufender Bordüre.
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Niese, Hansi, Schauspielerin (1875-1934).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. II. 1905.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn Dr. Radler mit der Bitte um Verwendung beim Bürgermeister für den "Bräutigam meines Firmlings": "Er ist ein fleißiger braver verwendbarer Mensch, der sich Ihres Vertrauens würdig zeigen wird! [...] Ich wäre Ihnen sehr dankbar 17.08.2007 wenn Sie dem jungen braven Manne zu einer Existenz verhelfen wollten! Er verdient es! (Er heißt Rudolf Schwager.) [...]". - Ohne je Schauspielunterricht genommen zu haben, trat die Tochter eines Papierfabrikanten bereits 11jährig in Wirtshäusern auf, erhielt 1891 ein Engagement als erste naive Liebhaberin am Stadttheater von Znaim und spielte später in Abbazia, Gmunden, Czernowitz und Karlsbad. 1893 wurde sie an das neugegründete Raimundtheater in Wien verpflichtet, war dort vornehmlich in Volksstücken, Possen und Operetten zu sehen und gastierte 1899 bereits zum zweiten Mal als Partnerin Josef Jarnos, den sie im selben Jahr heiratete, am Neuen Theater in Berlin. “Mit dem Aufkommen der Wiener Operette feierte sie als ‘Försterchristl’ Triumphe” (Czeike IV, 409); im Film war sie u.a. neben Attila Hörbiger und Hugo Thimig in Otto Premingers ‘Die große Liebe’ (1933) zu sehen.
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Niese, Hansi, Schauspielerin (1875-1934).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Stolac, 10. VII. 1903.
2 SS. 8vo. Sendet Heinrich Traxler “[d]ie besten Wünsche zum Namensfeste. - Die Photographie zeigt die beliebte Schauspielerin im Brustbild (Halbprofil). - Ohne je Schauspielunterricht genommen zu haben, trat die Tochter eines Papierfabrikanten bereits 11jährig in Wirtshäusern auf, erhielt 1891 ein Engagement als erste naive Liebhaberin am Stadttheater von Znaim und spielte später in Abbazia, Gmunden, Czernowitz und Karlsbad. 1893 wurde sie an das neugegründete Raimundtheater in Wien verpflichtet, war dort vornehmlich in Volksstücken, Possen und Operetten zu sehen und gastierte 1899 bereits zum zweiten Mal als Partnerin Josef Jarnos, den sie im selben Jahr heiratete, am Neuen Theater in Berlin. “Mit dem Aufkommen der Wiener Operette feierte sie als ‘Försterchristl’ Triumphe” (Czeike IV, 409); im Film war sie u.a. neben Attila Hörbiger und Hugo Thimig in Otto Premingers ‘Die große Liebe’ (1933) zu sehen. - Beiliegend eine weitere, jedoch unbeschriebene Portraitpostkarte (Brustbild im Halbprofil und Zieroval als Förster-Christl) sowie zwei Filmprogramme (zu ‘Purpur und Waschblau’ und ‘Ihr süßes Geheimnis’).
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Niese, Hansi, Schauspielerin (1875-1934).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O., 15. VIII. 1904.
1 S. 8vo. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm mit Signatur auf der Bildseite. - Hansi Niese debütierte mit 18 Jahren 1891 in Znaim am dortigen Stadttheater. Ihre Erfolgsserie in Wien begann 1893 am Raimundtheater, wo sie in der Folge sechs Jahre lang in der Rolle der Soubrette auftrat. Im Jahr 1899 wechselte sie an das Theater in der Josefstadt. Wenig später heiratete sie Josef Jarno, den Leiter dieses Theaters.
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Niese, Hansi, Schauspielerin (1875-1934).
Postkarte mit eigenh. U. [Mariazell, 5. VI. 1932].
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Mariazell an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962) mit einigen weiteren Unterschriften. - Hansi Niese debütierte mit 18 Jahren 1891 in Znaim am dortigen Stadttheater. Ihre Erfolgsserie in Wien begann 1893 am Raimundtheater, wo sie in der Folge sechs Jahre lang in der Rolle der Soubrette auftrat. Im Jahr 1899 wechselte sie an das Theater in der Josefstadt. Wenig später heiratete sie Josef Jarno, den Leiter dieses Theaters.
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NIETO, Ramon - MINGOTE - GENOVÉS
LA TIERRA - Madrid 1957 - Muy ilustrado - Dedicado
Madrid, Edit. Ágora, 1957. Prólogo Ignacio Aldecoa. Numerosas ilustraciones en b/n fuera texto de Mingote, Giménez, Sáez, Genovés, etc. 104 p. 4º. Rústica editorial ilustrada. Lomo amarillento. Dedicatoria autógrafa del autor. Muy buen ejemplar.
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