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Perfall, Anton Frh. von, Schriftsteller (1853-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Schliersee, 20. V. 1904.
½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wäre gerne bereit Ihrem Antrag nachzukommen, hätte auch 2- drei ausgewählte Novellen bereit, welche den Band füllen, allerdings keine ganze Erzählung [...] Es wird mir nicht möglich sein Ihnen einen Band in gewünschter Länge für alle Auflagen unter 1000 M. zu überlassen, die ich stets zum mindesten dafür einnehme, bei ganzen Erzählungen, die einen Band füllen[,] mehr". - Perfall ehelichte 1877 die Schauspielerin Magda Irschik und begleitete sie auf ihren Welttourneen. Seit 1883 lebte er wechselweise in Schliersee, wo er seiner Jagdleidenschaft nachging, und in München. Seine Prosa - Erzählungen, Dramen und Romane - steht in der Tradition der oberbayerischen Landschafts- und Reiseliteratur, fand ihre Themen und Motive jedoch fast ausschließlich in den Jagdrevieren rund um den Schliersee. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette; im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).
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Perfall, Anton Frh. von, Schriftsteller (1853-1912).
Eigenh. Weihnachtskärtchen mit U. O. O. u. D.
55 x 120 mm.
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Perfall, Karl Frh. von, Schriftsteller (1851-1924).
Eigenh. Brief mit U. München, 26. X. 1901.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Auch ich gestatte mir, Ihnen zu Ihrem morgigen Geburtstag meine herzlichsten Glückwünsche auszusprechen; mögen Sie meiner lieben Li noch viele Jahre erhalten bleiben; ich habe nur die eine Bitte: Nehmen Sie mir meine kleine Li nicht und denken Sie manchmal auch an mich; seien Sie überzeugt, daß ich alles thun werde, um das Ziel zu erreichen, um sobald als möglich Ihre liebe Tochter heiraten zu können [...]". - Perfall, Bruder des Schriftstellers Anton P., wurde 1879 Chefredakteur der "Düsseldorfer Zeitung" und 1886 Leiter des Feuilletons und Kunstkritiker der "Kölnischen Zeitung". 1911 zog er sich nach Gierenfeld bei Schönenberg zurück. Er schrieb zahlreiche Romane, u. a. "Vornehme Geister" und "Die Schule des Gefühls".
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Perfall, Karl Frh. von, Theaterleiter und Musiker (1824-1907).
Eigenh. Brief mit U. München, 15. VIII. 1884.
1 S. 4to. Drückt der Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905) sein Beileid zum Tode deren Mutter, der Schauspielerin Amalie Haizinger aus: "[…] Die theure Entschlafene, welche alle die Eigenschaften einer wahren künstlerischen und menschlichen Größe schmückten hat Verehrung und Liebe wie Wenige gefunden […]". - Perfall war nach der Inthronisierung König Ludwigs II. 1864 zum Intendanten der Hofmusik ernannt worden, später wurde er auch Direktor der Kgl. Musikschule und Intendant des Hof- und Nationaltheaters und setzte sich u. a. für die Uraufführung von Richard Wagners 'Meistersingern', 'Rheingold' und 'Walküre' ein. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet.
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Perfall, Karl von, Komponist und Generalintendant (1824-1907).
Brief mit eigenh. Ergänzung und U. München, 11. IX. 1879.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. Lithographierter Vordruck mit dem für Juli 1880 geplanten Programm "einer Darstellung klassischer Dramen unter Betheiligung hervorragender Künstler und Künstlerinnen Deutschlands unter der artistischen Leitung des königlichen Schauspiel-Direktors Ernst Possart". Die Stücke, die am Königlichen Hof- und National-Theater zu München aufgeführt werden sollten, waren Dramen von Shakespeare, Lessing, Goethe und Schiller, die der nicht genannten Schauspielerin "zu proponirenden Rollen sind: Lady Macbeth, Hermione, Orsina, Gräfin Terzky in Die Piccolomini, Gräfin Terzky in Wallensteins Tod, Armgart in Wilhelm Tell. Wollen Ihro Hochwohlgeboren die Güte haben, dem Unterfertigten binnen acht Tagen Anzeige zu erstatten, ob Sie geneigt sind, die obigen Propositionen zu acceptiren [...]". - Mit gedr. Briefkopf des Generalintendanten der Königlichen Theater und der Hofmusik. - Karl von Perfall war nach der Inthronisierung König Ludwigs II. 1864 zum Intendanten der Hofmusik ernannt worden, später wurde er auch Direktor der Kgl. Musikschule und Intendant des Hof- und Nationaltheaters und setzte sich u. a. für die Uraufführung von Richard Wagners "Meistersingern", "Rheingold" und "Walküre" ein.
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Perfall, Karl von, Komponist und Generalintendant (1824-1907).
Eigenh. Brief mit U. München, 2. II. 1885.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame betr. der Aufklärung eines Mißverständnisses: "[...] Der Status quo ist noch ganz derselbe, wie er es war, als ich zum letztenmale die Ehre hatte, mit Ihnen in der fraglichen Angelegenheit zu sprechen [...]". - Karl von Perfall war nach der Inthronisierung König Ludwigs II. 1864 zum Intendanten der Hofmusik ernannt worden, später wurde er auch Direktor der Kgl. Musikschule und Intendant des Hof- und Nationaltheaters und setzte sich u. a. für die Uraufführung von Richard Wagners "Meistersingern", "Rheingold" und "Walküre" ein. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Perfall, Karl von, Theaterdirektor (1824-1907).
Eigenh. Brief mit U. München, 10. III. 1882.
1 S. 8vo. "Anliegend sende ich Ihnen einige Vorschläge zu Sprüngen u. Auslassungen im I., II. u. III. Akt, die mir vom musikalischen Standpunkt aus zweckdienlich erscheinen, wenn man aus dem Werke heraushaben will, was im geringsten noch eine Länge verursacht […]. Ich überlasse es Ihnen und Ihrem Herrn Kapellmeister hievon nach Gutdünken Gebrauch zu machen […]". - Perfall gründete 1854 den Oratorienverein in München und wurde nach der Inthronisierung König Ludwigs II. 1864 zum Intendanten der Hofmusik ernannt. Er war seit 1867 Direktor der Kgl. Musikschule und Intendant des Hof- und Nationaltheaters.
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Perfetti, Antonio, Kupferstecher (1792-1872).
Eigenh. Brief mit U. Florenz, 11. II. 1832.
2 SS. 4to. Auf Papier montiert. An den Leipziger Kunsthändler und Verleger Rudolf Weigel, der Perfettis Werke in Kommission hatte, mit Informationen zu Zahlungen und Sendungen: "J'ai recu avec beaucoup de plaisir votre agréable lettre du 16 janvier unie aux deux lettres de change qui forment ensemble la somme de fiorini d'auguste 300 que je vous prie voulais m'indigner pour une lettre les diverse parties sur les quelles vous parez la somme en dite. Je dois vous dire que la différence du prix de 1'antécédente expédition a cette dernière est a ma change, m'étant trompe a la première; mais si comme j'aime de vous tracter amicalement, je suis content de perdre la petite différence. Je vous donne avis que j'ai été paye (pour la somme que vous avez envoye) des deux Vierge a la chaise, et je vous averti que bientôt je vous ferez l'envoi de 9 e 10 cahier de St. Marc. Vous pouvez tenir près de vous la Vierge à la Chaise d'auteur, la Sibile et la Flore, espérant que vous trouverez l'occasion de les vendre. Je vous remercie des souhaits [pour] la nouvelle année, je vous le retourne triple de bon coeur. J'ai l'honneur de vous saluer très amicalement [...]". Unter den im Brief erwähnten Werken ist eventuell die "Sibilla Persica" nach Guidi Reni. - Antonio Perfetti war ein Schüler von Raffaelo Morghen (1758-1833). Ab 1834 lehrte er an der Florentiner Kunstakademie. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf "Società Artistica nello Studio Perfetti in via Larga N. 6070". - Altersbedingt gebräunt.
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PERGAUD Louis et ouvrage collectif
LE ROMAN DE MIRAUT - DE GOUPIL A MARGOT - LA VIE DES BETES - LA GUERRE DES BOUTONS - LES RUSTIQUES - LOUIS PERGAUD -
1963 6 volumes, reliure plein cuir havane grand in-octavo, maquette de la reliure par Jean Picart Le Doux, dos 2 faux-nerfs - titre frappé or - et décoration mate, premier plat mosaïqué - illustration animalière (2 oiseaux dont 1 en premier plat et 1 tête de chien) sur fond noir en amande ornés de points or isolés posés 1 à 1, tête lisse dorée, exemplaire 1 sur 140 sur papier Vélin pur fil de Hollande Van Gelder Zonen - comprenant une suite des illustrations et un dessin refusé pour l'ensemble de la collection, envoi autographe de A.D. Steinlein, illustrations orignales : 1 aquarelle originale de Steinlein et la Suite signée par Steinlein (la vie des bêtes) + illustrations de G. Barret (roman de Miraut) + Michel No (de Goupli à Margot) + Fontanarosa (la guerre des boutons) + Decaris (les rustiques), 269 + 292 + 229 + 253 + 244 + 77 pages, 1963-64 Paris Editions Martinsart,
Référence libraire : 1724
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Pergelt, Anton, Politiker (1853-1910).
Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen und U. O. O. u. D.
1 S. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Ich empfehle Dir hiermit meinen Neffen und Mündel Johann Gail, Hörer der Recht im III. Jahr mit seinem Anliegen [...]". - Pergelt war zunächst Mitglied der Vereinigten Linken und gehörte später der deutschen Fortschrittspartei an, in der er eine führende Position innehatte. "Pergelt, 1895-1910 auch böhmischer Landtagsabgeordneter, galt als einer der besten Kenner der politischen und nationalen Verhältnisse der Deutschen in Böhmen" (ÖBL VII, s. v.).
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Perger von Pergenau, Heinrich, Politiker (1810-1878).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1868.
Zusammen 2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem er für ausgeliehene Bücher dankt und den er um Einsicht in vorgenommene Änderungen ersucht “& mir noch heute diese Vorlage gefälligst zu senden”. - Der Advokat Heinrich Perger von Pergenau war seit dem Jahr zuvor als Reichsratsabgeordneter tätig, seit dem Jahr, aus dem unser Brief datiert, fungierte er als Präsident der Staatsschulden-Controll-Commission des Reichsrates. Vgl. ÖBL VII, s. v. - In altem Sammlungsumschlag.
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Perger, Richard von, Komponist und Dirigent (1854-1911).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Bedankt sich bei einem Freund für dessen Widmung in einem Buch. - Richard von Perger war von 1895 bis 1900 Konzertdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, deren Konservatorium er 1899-1907 als Direktor leitete.
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Perger, Richard von, Komponist und Dirigent (1854-1911).
Eigenh. Empfehlungsschreiben auf Visitkarte. [Wien], O. D.
2 SS. 68 x 112 mm. "Bittet Herrn Stalzer recht freundlich, dem Überbringer dieser Zeilen, Herrn Finanzrat Rott, einen gütigen Rat nicht vorenthalten zu wollen". - Gelocht. - Der Schüler von Johannes Brahms wurde 1895 Konzertdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und dirigierte den Wiener Männergesangverein Von 1899 bis 1907 leitete er das Wiener Konservatorium.
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PERICARD, Jacques
Verdun 1914-1918 Histoire des Combats qui se sont livrés de 1914 à 1918 sur les Deux Rives de la Meuse [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Avec la collaboration de plusieurs milliers d'Anciens Combattants, 1 vol. in-4 reliure éditeur demi-percaline verte, Librairie de France, 1933, 534 pp. avec une grande carte dépliante en couleurs Bon état (très petit frott. en dos) pour cet ouvrage de référence enrichi d'un bel envoi de l'auteur " A André M... Cordial hommage d'un frère d'arme" Français
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PERICARD, Jacques
Verdun 1914-1918 Histoire des Combats qui se sont livrés de 1914 à 1918 sur les Deux Rives de la Meuse [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Avec la collaboration de plusieurs milliers d'Anciens Combattants, 1 vol. in-4 reliure éditeur demi-percaline verte, Librairie de France, 1933, 534 pp. avec une grande carte dépliante en couleurs
Référence libraire : 57850
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PERICARD, Jacques.
Le Soldat de Verdun. Bois originaux de Ferdinand Dubreuil. Nombreuses photographies.
Paris, Editions Baudinière, 1937; petit in-8°, broché, couverture crème imprimée en noir et rouge avec vignette en noir au 1er plat; 360pp., ( 3)ff.Photographies hors texte et dessins dans et hors texte par F. Dubreuil, 1 carte hors texte.Très rares piqûres à la couverture. Bon état.
Référence libraire : c6074
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PERICAUD Louis, ROZENBERG et BONET ROBERT.
Tonton, comédie vaudeville en trois actes.
1904 Paris, Librairie Théatrale, 1904; in-8°, demi-chagrin rouge de l'époque, dos à nerfs, titre doré; 160pp.
Référence libraire : 9897
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PERIER (Jean-Marie)].
Flash. Photos 1990-2001.
Paris Filipacchi 2002 1 vol. relié in-4, cartonnage rouge de l'éditeur, jaquette illustrée, 263 pp., nombreuses reproductions photographiques en noir et couleurs. Album de portraits de plusieurs générations d'artistes, acteurs, chanteurs, écrivains, mannequins (Alain Delon, Serge Gainsbourg, Jean-Paul Gaultier, J.M.G. Le Clézio, Patrick Modiano, Erik Orsenna, etc.) par Jean-Marie Périer. Avec un envoi autographe signé du photographe. En très bonne condition.
Référence libraire : 122168
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PERIER (Jean-Marie)].
Flash. Photos 1990-2001.
Paris Filipacchi 2002 1 vol. relié in-4, cartonnage rouge de l'éditeur, jaquette illustrée, 263 pp., nombreuses reproductions photographiques en noir et couleurs. Album de portraits de plusieurs générations d'artistes, acteurs, chanteurs, écrivains, mannequins (Alain Delon, Serge Gainsbourg, Jean-Paul Gaultier, J.M.G. Le Clézio, Patrick Modiano, Erik Orsenna, etc.) par Jean-Marie Périer. Avec un envoi autographe signé du photographe. En très bonne condition.
Référence libraire : 122168
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PERIER Paul Casimir
PERIER Paul Casimir - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, SÉNAT, PARIS 1893
Paul Casimir PERIER. Lettre autographe signée et datée du 18 mars 1893, Paris. Brève lettre d'une page dans laquelle il émet une requête "très chaudement et très discrètement à la fois" à un ami. Il se remet de sa convalescence et ne peut donc pas aller le voir, il demande que ce soit son correspondant qui vienne à la place. Dimensions : 13.5 x 20.5 cm . 1 page. Etat : Bon état de conservation. Coin inférieur gauche manquant sans atteinte au texte. Présence d'un onglet au verso sur le bord droit. Charles-Fortunat-Paul Casimir-Périer, né le 10 décembre 1812 à Paris, mort le 8 juin 1897 à Paris, est un armateur, banquier et homme politique français. Wikipédia Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Référence libraire : boz_005137
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PERIGOT Charles.
Histoire du Commerce français par Ch. Périgot.
Paris, Eugène Weill et Georges Maurice Editeurs, 1884 ; in-16°, broché, couverture jaune imprimée en noir; (VIII), 510pp.; 26 cartes dans le texte.Couverture un peu passée, quelques piqûres.Exemplaire non coupé.
Référence libraire : c6599
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PERIN (Cécile).
«La leçon des abeilles». Poème autographe signé.
s.d. [1923]. 1 p. in 8°.
Référence libraire : AMA-454
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PERIN, Cécile
Finistère [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Le Divan, Paris, 1924, 141 pp. Envoi de la poétesse française Cécile Périn (1877-1959) à l'écrivain du Berry Jacques des Gachons. Membres des "poètes du Divan", Cécile Périn fréquenta avec son mari l'abbaye de Créteil ; elle reçut de nombreux prix dont le prix de poésie de l'Académie française. Bon état (discrète mouill. en couv.) Français
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PERIN, Cécile
Finistère [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Le Divan, Paris, 1924, 141 pp.
Référence libraire : 60429
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Perinello, Carlo, composer and musical scholar (1877-1942).
5 ALS. N. p., 1911-1913.
8vo. 19 pp. Probably to Jella von Braun-Fernwald: "Ich bin seit ein paar Tagen wieder zurück und habe die Erinnerung an die schönen Tage in Wien und an die freundliche Aufnahme die ich dort besonders in Ihrem Hause hatte mitgebracht [...] Die vier Autographen, die Sie hiermit erhalten sind sämtlich meiner persönlichen Correspondenz entnommen [...] Frau Anna Lambrechts-Vos ist jene Holländerin deren 2 quartette bei unserem Preisausschreiben den Sieg davontrugen. Eines von diesen wurde vor zwei Jahren von dem Triester quartette in Wien gespielt. Ihr Mann taucht schon hier und da in den Concertprogrammen auf, als Componistin steht sie bestimmt im Vordergrunde gegenüber ihren Colleginnen [...]" (letter dated 5 April 1911). - "Nehmen Sie ja nicht mein Urtheil über den guten Malipiero zu genau; ich wünschte es ihm schon recht gerne, dass er ein Mann der Zukunft wäre - aber ... heute stützt er sich noch auf zu viele fremde Schultern um als solcher gelten zu können. Wird er seinen Weg finden? Wer kann das sagen? Zeitgenossen sind immer befangen und unfreie Richter [...]" (letter dated 16 May 1911).
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Perkonig, Joseph Friedrich, Schriftsteller (1890-1959)
Eigenh. Albumblatt mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Klagenfurt, 14. II. 1930, 8° und 4°. Zus. 2 Seiten. Mit Umschlag.
Référence libraire : 59447
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Perle, George, Komponist und Musiktheoretiker (1915-2009).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 31. V. 1982.
252:203 mm. Hüftstück en face in S/W "for Mrs. Siw Lind, with all best wishes". - Aus dem Atelier Robert C. V. Liebermann mit dessen Stempel a. d. Recto-Seite.
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Perlet, Adrien, French actor (1795-1850).
3 autograph letters signed. N. p. , 1828-1838.
8vo. 3½ pp. on bifolia. Two letters with autograph addresses. The earliest letter in the collection, dated 16 Mai 1828, was probably written in London to a Frederic le George. Perlet wishes the recipient a swift recovery from an ailment, reports that his son has a fever following a "change of season", and announces that he mailed theatre tickets to him, complaining that he could not send his French servant who still does not remember the way to the theatre although he showed it to him "twenty times". - On 14 November 1834, Perlet announced to a Parisian lawyer named Garot a payment of 4,000 francs for the following day. - The third letter from 8 November 1838 was written to an unnamed mayor in support of "the candidacy" a friend named Colson. A failed enterprise in Nantes is mentioned, although the relation to Colson and the recipient remains unclear. - The comic actor Adrien Perlet performed at the Comédie-Française, the Gymnase, and in London. - Traces of folds and seal. The letter from 1828 with a trimmed corner to the address leaf. Minimal foxing to the letter from 1838.
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Pernerstorfer, Alois, Sänger (1912-1978).
7 Originalphotographien und Portraitpostkarten. O. O. u. D., bzw. 1958.
Zusammen 7 Bll. Verschiedene Formate (von 23,8:18 cm bis 13,4:8,5 cm). Die wohl alle in den fünfziger Jahren entstandenen Aufnahmen zeigen den Sänger u. a. im Rollenkostüm des Grafen Peter Homonay im ‘Zigeunerbaron’ (zweimal) und als Alberich im ‘Rheingold’ (zweimal) sowie als Baron Ochs im ‘Rosenkavalier’ (einmal). - Pernerstorfer erhielt seine musikalische Ausbildung seit 1933 als Schüler Theo Lierhammers und Josef Krips an der Wiener Musikhochschule, debütierte 1936 am Stadttheater in Graz als Biterolf im ‘Tannhäuser’ und wurde 1939 an die Wiener Volksoper engagiert. Seit 1945 Mitglied der Wiener Staatsoper, war er zwischenzeitlich am Stadttheater in Zürich und an der Metropolitan Opera in New York tätig, ehe er 1953 als ständiges Mitglied zurückkehrte. Pernerstorfer wirkte fast alljährlich bei den Salzburger Festspielen mit, so auch 1956 in der Premiere von Mozarts ‘La finta semplice’ und 1956-60 als Antonio in ‘Figaros Hochzeit’. - Die Verso-Seiten der Photographien gelegentlich von fremder Hand beschrieben und mit Hinweisen zu Aufführungen und Rollen versehen. - Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte über Aufführungen von ‘Don Giovanni’ und ‘Cosi fan tutte’ sowie vereinzelt mit gestemp. Urheberrechts- und Vervielfältigungsvermerken.
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Pernerstorfer, Engelbert, Journalist und Politiker (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. VII. 1917.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kuvert. Geschäftsbrief an den Kohlenhändler Oskar Berl: "danke ich verbindlichst für die Kolensendung [!] u. bitte um gütige Zusendung der Rechnung [...]". - Nach politischen Anfängen im deutschnationalen Kreis um Georg von Schönerer schloss sich Pernerstorfer 1896 der Sozialdemokratischen Deutschen Arbeiter-Partei an. Dort stieg er neben Victor Adler, mit dem er bereits vor dem Bruch mit Schönerer gemeinsam am Linzer Programm von 1882 gearbeitet hatte, zu einer der führenden Persönlichkeiten auf. Innerhalb der Sozialdemokratie vertrat Pernerstorfer den deutschnationalen Parteiflügel. Von 1901 bis 1917 war er Reichsratsabgeordneter, ab 1907 Vizepräsident des Abgeordnetenhauses. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf. Gefaltet
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Pernerstorfer, Engelbert, Journalist und Politiker (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wien, o. D.
1 S. 8vo. Auf Briefpapier der Zeitschrift "Deutsche Worte" an einen nicht namentlich genannten Empfänger, eine mögliche Replik auf einen Artikel des Nationalökonomen Julius Platter betreffend: "Weder von Ihnen noch von Schnapper-Arndt höre ich etwas inbezug auf Platters Artikel. Ich würde gerne eine vernünftige Erwägung gegen Platter bringen. Falls Sie noch in Wien sind, besuchen Sie mich vielleicht einmal. Vormittags zwischen 10 u. 12 Uhr bin ich gewönlich [!] zu Hause u. da ich in Ihrer nächsten Nähe wone [!], so macht es Ihnen vielleicht auch keine Schwierigkeit [...]". - Tatsächlich erschien im Frühjahr 1888 in Pernerstorfers Zeitschrift "Deutsche Worte" die Replik des Statistikers Gottlieb Schnapper-Arndt (1846-1904) auf Julius Platters Artikel "Der Wucher und die Bauern in Deutschland". Platter hatte antisemitische Passagen aus einer Enquete zum Wucher des "Deutschen Vereins für Socialpolitik" unkritisch übernommen. In seiner Replik plädiert Schnapper-Arndt, der selbst Jude war, dafür einzelne Bevölkerungsgruppen nicht allein für soziale Probleme verantwortlich zu machen. Ob sich Pernerstorfer im vorliegenden Brief auf eben diesen Artikel Platters bezieht, muss offen bleiben. - Nach politischen Anfängen im deutschnationalen Kreis um Georg von Schönerer schloss sich Engelbert Pernerstorfer 1896 der Sozialdemokratischen Deutschen Arbeiter-Partei an. Neben Victor Adler, mit dem er bereits vor dem Bruch mit Schönerer gemeinsam am Linzer Programm von 1882 gearbeitet hatte, stieg er zu einer der führenden Persönlichkeiten in der Partei auf. Innerhalb der Sozialdemokratie vertrat Pernerstorfer den deutschnationalen Flügel. Dennoch einte Pernerstorfer und Adler ihre Ablehnung von Schönerers radikalem Antisemitismus. - Die 1881 gegründete Zeitschrift "Deutsche Worte" war ursprünglich ein Publikationsorgan Schönerers, wobei Pernersdorfer als Mitherausgeber und Chefredakteur fungierte. Nach vollzogenem Bruch 1883 wurde Pernerstorfer zum alleinigen Herausgeber, während Schönerer die Zeitschrift "Unverfälschte Deutsche Worte" aus der Taufe hob. - Mit kleineren Randeinrissen und Läsuren.
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Pernerstorfer, Engelbert, Politiker und Journalist (1850-1918)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 8. XI. 1916, Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf. Gelocht.
Référence libraire : 53325
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Pernett, Friedrich, d. i. Friedrich Panstingl, Schriftsteller (1830-1909).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 3. XI. 1878.
1 S. Qu.-8vo. "Glaube an das Schöne! An was Du sonst glaubst oder nicht glaubst ist mir von geringerer Bedeutung".
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Pernette Gille
Les Captives
Préface de Gérard d'Houville (Marie de Heredia), avec un envoi de sa part à René Blum, frère de Léon Blum. "Avec la permission de ne lire que la préface, et ma très amicale affection". vol in8, broché, 18x11, bel état intérieur, 302pp. Paris , Bernard Grasset, 1914. Edition Originale ref/17
Référence libraire : CZC-12618
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Pernette Gille
Les Captives
Préface de Gérard d'Houville (Marie de Heredia), avec un envoi de sa part à René Blum, frère de Léon Blum. "Avec la permission de ne lire que la préface, et ma très amicale affection". vol in8, broché, 18x11, bel état intérieur, 302pp. Paris , Bernard Grasset, 1914. Edition Originale ref/17
Référence libraire : CZC-12618
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PERNETY (général)
Lettre Autographe Signée du Général d'Artillerie Pernety au Général Baron de Lacroix en 1822.
Lettre Autographe Signée du Général d'Artillerie Pernety datée du 17 août 1822 adressée au Général Baron de Lacroix.1 page format in-4°(25x21). Très bon état.Joseph Marie de Pernety, né le 19 mai 1766 à Lyon et mort le 29 avril 1856 à Paris, est un général français de la Révolution et de l'Empire. Il passe à la Grande Armée pour participer à la campagne de Russie en 1812. Le 11 mars 1813, il obtient le commandement en second de l'artillerie de la Grande Armée. Louis XVIII le nomme chevalier de Saint-Louis le 27 juin 1814 et inspecteur général d'artillerie à Grenoble et à Valence. Pendant la Seconde Restauration, il est directeur de l'artillerie au ministère de la Guerre d'octobre 1815 à août 1816, conseiller d'État attaché au comité de la Guerre, vicomte le 12 février 1817 et président du comité d'artillerie.
Référence libraire : 16884
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Pernfuß, Paul, Wiener Bürgermeister (geb. vor 1506, gest. zwischen 1543 und 1545).
Brief mit dreizeiliger eigenh. Nachschrift und U. Wien, "pauls tag seiner bekherung Ao 42" (= 25. I. 1542).
¾ S. 4to. Mit Adresse (Faltbrief) und papiergedecktem Siegel. Mit einer Beilage (s. u.). Weinsendung betreffendes Schreiben an den Bürgermeister der "Stat Neustat", wohl Wiener Neustadt. Paul Pernfuß war von 1540 bis 1541 Bürgermeister von Wien; er gehörte zu jenen Stadträten, die 1529 in der von den Türken belagerten Stadt ausharrten. Beiliegend ein Brief mit U. seiner Frau Elisabet an einen Bürgermeister Puschmann, eine Weinsendung für Dr. Joh. Ernst betreffend. - Beide Schreiben etwas angestaubt und fleckig und mit Randläsuren.
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PERNOT Maurice - (Besançon 1875-1948) - Ecrivain et journaliste français
Manuscrit Autographe Signé - "En Roumanie: dynastie et gouvernement" - sans date (juin 1930)-
7 pages in4 - trés bon état -
Référence libraire : GF26785
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Pernter, Hans, Politiker (1887-1951).
Ms. Brief mit eigenh. U. ("Pernter"). Wien, 23. IX. 1946.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Egon Seefehlner (1912-97), damals Generalsekretär der Wiener Konzerthausgesellschaft, dem er zum Ableben von dessen Vater, Baurat Egon Ewald Seefehlner (geb. 1874), eines Eisenbahnfachmanns und Elektrotechnikers, kondoliert: "[...] Ich hatte mich bei Ihrem Vortrag noch so gefreut, Ihren Herrn Vater wohlauf neben mir begrüssen zu können. Wer konnte ahnen, dass ich ihn damals zum letztenmal gesehen habe [...]". - 1934 bis 1938 Bundesminister für Unterricht und Kunst, war Hans Pernter anschließend vier Jahre lang in einem Konzentrationslager interniert, "engagierte er sich nach seiner Entlassung im Widerstand und war 1944/45 erneut inhaftiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Pernter wieder Sektionschef im Unterrichtsministerium. Er war Vorstandsmitglied der ÖVP und Abgeordneter zum Nationalrat" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Pernter, Hans, Politiker und Unterrichtsminister (1887-1951).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
143 x 90 mm. Bedankt sich in seiner Eigenschaft als Staatssekretär im Bundesministerium für Unterricht (Mai 1934 bis März 1936) für Neujahrswünsche. - Ab 1919 Beamter im Arbeitsministerium beziehungsweise ab 1922 im Unterrichtsministerium, wurde Pernter 1934 Staatssekretär und von 1936-1938 Bundesminister für Unterricht und Kunst. 1938-1940 in den Konzentrationslagern Dachau und Flossenbürg, war er nach der Entlassung im Widerstand tätig und wurde daher 1944/1945 neuerlich inhaftiert, u.a. im KZ Mauthausen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Pernter wieder Sektionschef im Unterrichtsministerium.
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Pernter, Hans, österr. Politiker und Unterrichtsminister (1887-1951).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich in seiner Eigenschaft als Bundesminister für Unterricht (Mai 1936 bis März 1938) für Weihnachts- und Neujahrswünsche. - Ab 1919 Beamter im Arbeitsministerium beziehungsweise ab 1922 im Unterrichtsministerium, wurde Pernter 1934 Staatssekretär und von 1936 bis 1938 Bundesminister für Unterricht und Kunst. 1938-1940 in den Konzentrationslagern Dachau und Flossenbürg, war er nach der Entlassung im Widerstand tätig und wurde daher 1944/1945 neuerlich inhaftiert, u.a. im KZ Mauthausen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Pernter wieder Sektionschef im Unterrichtsministerium.
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PEROCHON (Ernest).
Nêne. Préface de Gaston Chérau.
Niort Gerges Clouzot 1920 1 vol. Relié in-12, demi-chagrin rouge à coins, dos à quatre nerfs, tête dorée, couvertures et dos conservés, non coupé, VII + 256 pp. Édition originale sans grand papier de ce roman vendéen, lauréat du prix Goncourt, avec un envoi autographe signé de l'auteur. Mors un peu frottés, petites traces de colle à deux feuillets, tampon d'ex-libris.
Référence libraire : 15360
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PEROCHON (Ernest).
Nêne. Préface de Gaston Chérau.
Niort Gerges Clouzot 1920 1 vol. Relié in-12, demi-chagrin rouge à coins, dos à quatre nerfs, tête dorée, couvertures et dos conservés, non coupé, VII + 256 pp. Édition originale sans grand papier de ce roman vendéen, lauréat du prix Goncourt, avec un envoi autographe signé de l'auteur. Mors un peu frottés, petites traces de colle à deux feuillets, tampon d'ex-libris.
Référence libraire : 15360
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PEROL (Gilbert).
La grandeur de la France.
Paris Albin Michel 1992 1 vol. broché in-8, broché, 293 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac, avec quelques annotations au crayon de ce dernier.
Référence libraire : 98509
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PEROL (Gilbert).
La grandeur de la France.
Paris Albin Michel 1992 1 vol. broché in-8, broché, 293 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac, avec quelques annotations au crayon de ce dernier.
Référence libraire : 98509
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PEROL (Huguette).
La maison de famille.
Paris L'Harmattan 2007 1 vol. broché in-8, broché, 283 pp. Carton autographe signé de l'auteur adressé à Jean Mauriac : "dans le souvenir du "château" de Péro et des années vécues auprès du Général". Bon exemplaire.
Référence libraire : 101054
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PEROL (Huguette).
La maison de famille.
Paris L'Harmattan 2007 1 vol. broché in-8, broché, 283 pp. Carton autographe signé de l'auteur adressé à Jean Mauriac : "dans le souvenir du "château" de Péro et des années vécues auprès du Général". Bon exemplaire.
Référence libraire : 101054
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PEROL (Jean).
Asile exil.
Paris Editions de la Différence, coll. "Littérature" 1987 1 vol. broché in-8, broché, couv. à rabats, 141 pp. Edition originale de ce recueil de poèmes, prix Mallarmé 1987. Très bon état.
Référence libraire : 83258
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PEROL (Jean).
Asile exil.
Paris Editions de la Différence, coll. "Littérature" 1987 1 vol. broché in-8, broché, couv. à rabats, 141 pp. Edition originale de ce recueil de poèmes, prix Mallarmé 1987. Très bon état.
Référence libraire : 83258
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PEROL (Jean).
Sang et raisons d'une présence.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 42 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Référence libraire : 102221
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