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Petri, Lilli, Schauspielerin (1863-1915).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. (Qu.-)8vo. An einen Herrn Altmann: "Soeben hat man mich gebeten beifolgende Rolle in einer Matinée am 28 Mai im Volkstheater zu spielen. Bitte bitte thun Sie mir den grossen gefallen und lesen Sie die Sache - wenigstens die Rolle - muss morgen früh das Stück zurückgeben. Sagen Sie mir ob ich es thun soll - dann studiren wir gleich nach meiner Rückkehr von Brünn […]". - Mit Faltspuren und kleinem seitlichen Einriss.
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Petrick, Wolfgang
Kunstpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift.
(1976). DIN A 6. (guter Zustand).
Riferimento per il libraio : 307948AB
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Petritsch, Ernst Felix, Elektrotechniker (1878-1951).
Eigenh. Gruß und Widmung auf gedr. Flugzettel. Wien, 1948.
2 SS. 4to. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Der Flugzettel, “Sonderdruck aus Elektrotechnik und Maschinenbau’ (65. Jg., H. 5), aus Anlaß des 70. Geburtstages des Technikers mit dessen gedr. Portrait und einer zweiseitigen Würdigung von Heinrich Mache. - Petritsch wurde 1920 Chefingenieur des Reichstelegraphen in Holland und war als holländischer Deligierter im Internationalen Ausschuß für Telegraphie, Telephonie und Funkwesen tätig. 1928 übernahm er einen Lehrstuhl für elektrische Fernmeldetechnik an der TH Wien, wo er das Institut für Schwachstromtechnik aufbaute. Nach dem "Anschluß" seines Amtes enthoben und nach Kriegsende wieder in Amt und Würden gesetzt, erweiterte er sein Institut um ein Labor für geoelektrische Untersuchungen, Elektro-Akustik und Tonfilm. Vgl. Öst. Lex. II, 185.
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Petrovits, Ladislaus Eugen, Maler (1839-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. V. 1886.
3 SS. 8vo. Mit eh. Briefumschlag. An den Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905): "Es hat sich wirklich zugetragen dass die kleinen Aquarelle von der Serie nicht angenommen wurden zum Glücke aber nur in Folge der schwarzen Cartons da die Bilder sehr gefallen haben sollen. Auch meine zwei eingesandten Federzeichnungen hat dasselbe Schicksal getroffen, nur meine Aquarelle (2 große u 1 kleines) wurden angenommen […] Kommt Zeit kommt Rath! Man wird schon einmal wieder an mich herankommen, an den Petrovits der immer der Bereitwillige ist, der immer seinen Mann stellt, auf den stets zu rechnen ist! Jetzt muß ich stille sein, weil man mir ganz einfach sagt: Was willst du denn mehr haben, von dir sind 3 Bilder angenommen worden - von vielen nicht einmal eines […]".
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Petschacher, Michael Alexander, Oboist (1808-1867).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. II. 1864.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten im Bedauern, einer Erkrankung wegen keinen Musikabend im Hesperus-Verein geben zu können: "[...] Indessen, ich hoffe noch im Laufe dieser Saison es möglich zu machen, unter Mitwirkung einiger meiner Collegen ein Quintett von Blasinstrumenten bei der geehrten Gesellschaft aufführen zu können [...]". Michael Alexander Petschacher war Oboist am Burgtheater und der Wiener Hofoper und lehrte als Professor für Oboe am Konservatorium (vgl. ÖBL VIII, 8). - Mit kleinen Läsuren am oberen Rand; papierbedingt leicht gebräunt.
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Petschnig, Emil, Komponist (1877-1939).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XI. 1923.
4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "um nicht Ihre ohnedies äußerst in Anspruch genommene Vormittagsstunden noch zu schmälern, erlaube ich mir, Sie auf schriftlichem Wege vielmals zu bitten, meiner nicht zu vergessen und das in Ihren Kräften liegende zu veranlassen, um mir ein wenig in die Öffentlichkeit zu helfen. Herr Kammersänger Boruttau (Alfred Boruttau, geb. 1877) und Herr A. Tamke [?] (der anscheinend seine allzu große Ängstlichkeit bezgl. seines Balladenabends etwas bereut) stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, wenn sich etwa die Möglichkeit ergäbe, in einem Solistenkonzerte oder Kammermusikabend eine Gesangszwischennummer einzuschieben. Auch für den von Ihnen beabsichtigten intimen Wagnervereinsabend würden sie ihre Mitwirkung nicht versagen. Herr Prof. F. Fall hat sich unlängst einer Dame gegenüber bezgl. meiner Kompositionen derart geäußert, dass ich mir besseres gar nicht mehr wünschen könnte. Vielleicht gelingt es Ihnen, auch Herrn Direktor Straßer für meine Bestrebungen zu interessieren […]". - Als Komponist und Musikschriftsteller lehnte Petschnig die Zeitströmungen ab (u.a. Richard Wagner und kein Ende; Arnold Schönberg, der Psychopath, 1924). Er komponierte sechs Opern nach eigenen Textvorlagen, symphonische Ouvertüren zu Dramen von Byron, Franz Grillparzer und Friedrich Hebbel sowie Klavierlieder.
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Petschnig, Emil, Komponist (1877-1939).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, [Poststempel: 1925].
1 ½ SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich beklage es sehr, dass mir durch die Auflösung der Symphonie die Möglichkeit genommen, Sie öfters zu sehen u. zu sprechen u. wäre sehr erfreut, Ihrerseits einen wenigstens teilweisen Ersatz für die Aussprache bei der ‚Egis' vorgeschlagen zu erhalten. Insbesondere möchte ich - falls Sie w. Herr D. Hans Nüchtern überhaupt Wert darauf legen - bitten, die Balladenmanuskripte auf ihre Vertonbarkeit hin durchzusehen, denn ich stehe jetzt, wo der Sommer nahe u. ich mehr Ruhe zur Arbeit hätte, tatsächlich ohne Text da. Ich habe in den letzten 2 Wochen wieder zahlreiche Gedichtbände aus einer Leihbibliothek durchgesehen, aber nichts, absolut nichts Neues Brauchbares finden können […]" . - Als Komponist und Musikschriftsteller lehnte Petschnig die Zeitströmungen ab (u.a. Richard Wagner und kein Ende; Arnold Schönberg, der Psychopath, 1924). Er komponierte sechs Opern nach eigenen Textvorlagen, symphonische Ouvertüren zu Dramen von Byron, Franz Grillparzer und Friedrich Hebbel sowie Klavierlieder.
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Petschnig, Hans, Bildhauer, Architekt und Maler (1821-1897).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 25. I. 1886.
1 S. (5 Zeilen). Qu.-8vo. "Das Leben auf der Welt wäre ja so übel nicht, gäbe es nur weniger Dume [!] u. mehr anständige Leute [...]". - Mit kleinem Einriss entlang des Mittelfalzes.
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Petschnikoff, Alexander, violin virtuoso (1873-1940).
Autograph quotation signed. Teplice , 5 Nov. 1901.
Oblong 8vo. 1 p. on bifolium. In old collector's folder.
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Petschnikoff, Alexander, Violinvirtuose (1873-1940).
Postkarte mit eigenh. U. (beschnitten). Teplitz, 25. XI. 1901.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Anischtskarte aus Teplitz an Camillo Horn mit weiteren Unterschriften von Willy Seckert, Elsa Stradal, A. Schiepeck, Ottilie Zeischka, F. Kayl und Emil Tauscher. - Am unteren Rand mit geringem Textverlust beschnitten.
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Pettenkofer, Max Josef von, dt. Chemiker u. Hygieniker (1818-1901)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
München, 2. VII. 1861. 1 S., 4°.
Riferimento per il libraio : 44431
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Pettenkofer, Max von, Chemiker, Epidemiologe und Hygieniker (1818-1901).
Eigenh. Brief mit U. Prien am Chiemsee, 15. IX. 1856.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vor einigen Tagen erhielt ich Ihre gütige Zusendung des Berichtes über die festliche Sitzung der kaiserlichen Akademie [...] Er gewährt mir in der That sehr erfreuliche Übersicht über das rege wissenschaftliche Leben in Ihren gelehrten Kreisen. Wie Sie vermuthet haben werden, hat mich der Nekrolog meines unvergeßlichen Lehrers Fuchs in hohem Grade interessirt, und ich freue mich, Ihnen mittheilen zu können, daß Ihr Seite 127 ausgesprochener Wunsch, daß eine unverkürzte und vollständige Ausgabe aller Schriften von Fuchs veranstaltet werden möchte, bereits in der Realisirung begriffen ist [...]". - Etwas eingerissen und mit kleinen Randläsuren.
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Pettenkofer, Max von, Mediziner und Hygieniker (1818-1901)
Eigenh. Widmung mit U. auf einem Sonderdruck.
o.J. (München, 2. XII. 1871), 8°. S. (256)-282. Heftstreifen.
Riferimento per il libraio : 58300
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Petter, Anton, Maler (1781-1858).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 4to. An den Maler Johann Ender mit der Anfrage, ob er einverstanden sei, daß ein von der Kommission nicht angenommenes Bild aufgehängt werde. - Der Name des Malers und der Title des Bildes zeitgenössisch getilgt; mit stärkeren Läsuren am unteren Rand.
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Petter, Franz Xaver, Maler (1791-1866).
Eigenh. Brief mit U. Neuberg, 10. IX. 1859.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Herzlichen Dank an alle für die abermalige liebevolle Aufnahme - hoffe, daß Frau v. Frank sich wieder wohl befindet. Zu Peggau musste ich in einen anderen Waggon wandern, indem 3 zurück blieben. In Judenburg stiegen so viele aus, und bildete dem Gebirge zu, eine förmliche Prozession, vermutlich Marktleute, die einen Ausflug dafür machten. Um 1 Uhr war ich zu Mürzzuschlag, wo Theodor sammt Familie meiner warteten […]". - Petter wurde 1815 Korrektor an der Blumenzeichenschule der Akademie der bildenden Künste in Wien und 1832 Prof. an der Manufakturzeichenschule, deren Direktor er 1835-49 war. Er schuf für die Biedermeiermalerei typischen Blumenstücke und Früchtestilleben.
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Pettera, Günther, Schauspieler (1833-1905).
Quittung mit eigenh. U. Wien, 7. IV. 1869.
1 S. Folio. Quittung "über [ausgeschnitten: 50] Gulden O. W. welche Gefertigter von jährlichen 600 fl Garderobegeld für den Monat April 1869 aus der k. k. Hofburgtheater Kassa richtig und bar empfangen hat […]". - Alte Abzeichnungen der Registratur. Ausschnitt mit Textverlust.
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PETULA CLARK, (British singer, actress and composer), (1932-).
Original postcard signed and inscribed 'Petula'.
Very Good French Original postcard shows Clark's color portrait photo signed and inscribed by Petula Clark as 'Tres amicalement'. 15x11 cm. In French. The most commercially successful female singer in British chart history, Petula Clark was born November 15, 1932, in Epsom, England. Trained to sing by her soprano mother, Clark embarked on a stage career at the age of seven; soon she was a fixture on British radio programs and began hosting her own regular show, Pet's Parlour -- a series spotlighting patriotic songs designed to boost the morale of wartime audiences -- at the tender age of 11. After entertaining British troops alongside fellow child stars Julie Andrews and Anthony Newley, Clark made her film debut with A Medal for the General in 1944. By the dawn of the '50s she was a superstar throughout the U.K., with a résumé of close to two-dozen films; 1954's "The Little Shoemaker" was her first Top 20 single, while 1960's "Sailor" was her first chart-topper. Still, Clark struggled with her inability to shed her adolescent image. After selling over a million copies of 1961's "Romeo," she married and relocated to France, establishing a strong fan base there on the strength of hits including "Ya-Ya Twist," "Chariot," and "Monsieur," which spotlighted a new, more sophisticated pop sound anchored by her crystalline vocals. Riding the wave of the British Invasion, Clark was finally able to penetrate the U.S. market in 1964 with the Grammy-winning "Downtown," the first single by a British woman ever to reach number one on the American pop charts. It was also the first in a series of American Top Ten hits (most written and arranged by Tony Hatch) that also included 1965's "I Know a Place" and 1966's "I Couldn't Live Without Your Love," and the number one smash "My Love." At the same time, she remained a huge star throughout Europe, topping the British charts in 1967 with "This Is My Song," taken from the film A Countess from Hong Kong. In addition to hosting her own BBC series, she also starred in the 1968 NBC television special Petula, which triggered controversy when sponsors requested that a segment with guest Harry Belafonte be cut in deference to Southern affiliates; ultimately, the show aired in its intended form. As the '60s drew to a close, Clark's commercial stature slipped, although singles like "Don't Sleep on the Subway," "The Other Man's Grass Is Always Greener," and "Kiss Me Goodbye" still charted on both sides of the Atlantic. In 1968, she revived her film career by starring in Finian's Rainbow, followed a year later by Goodbye, Mr. Chips. In later years, Clark focused primarily on international touring, headlining the 1981 London revival of Rodgers & Hammerstein's The Sound of Music; after starring in the 1990 musical Someone Like You, which she also co-wrote, she made her Broadway debut in Blood Brothers in 1993. Additionally, in 1988, an acid house remix of "Downtown" reached the U.K. Top Ten, another honor for the female singer awarded the most gold records in British pop history. Throughout the 2000s, Clark toured fairly steadily across the globe. Her 2002 shows in France at the Olympia were recorded and released on CD and DVD, but no new studio recordings were forthcoming until she teamed with Irish band the Saw Doctors for a new version of "Downtown" in 2011. Soon after, she began working with producer John Williams on an album. Made up of newly written songs and covers, as well as a new take on "Downtown," Lost in You was issued in early 2013. Just three years later, Clark returned with another studio album, From Now On, which featured several newly penned compositions as well as covers of classic numbers by the Beatles, Steve Winwood, and Peggy Lee. In October 2016, Clark set out on a U.K. tour in support of the album. That same year also saw the release of Natural Love: The Scotti Brothers Recordings, a collection of the country- and pop-oriented material Clark cut in the '80s. A French-language album, Vu D'ici, arrived in
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Petzholdt, Julius, Bibliothekar und Bibliograph (1812-1891).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 29. XI. 1883.
1 S. Kl.-8vo. Wohl an eine Buchhandlung: "Die zuletzt erschienenen Monumenta Germaniae historica bitte ich heute noch zu senden und im Novbr. auch mit zu verrechnen, die hier lagernden Bücher auch heute noch abholen zu lassen [...]". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Petzholdt, Julius, Privatgelehrter und Bibliograph (1812-1891).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.
¾ S. Qu.-12mo. Mit Bitte um einen Bericht des Sächsischen Landtags: "Den letzten Bericht der Vereinigungs Deputation der ersten Kammer, die Reform der Untergerichte betreffend, erbitte ich mir für S. Königl. Hoheit den Prinzen Johann [...]". - Petzholdt war Mitglied des Dante-Beraterkreises um den Prinzen und späteren König Johann von Sachsen, der Petzholdt nach Herausgabe von dessen "Progymnasmata" (des Aphthonios) zu seinem Bibliothekar gemacht hatte, um sich auf Petzholdts Hilfe bei der Übersetzung von Dantes Göttlicher Komödie zu stützen. - Etwas tintenfleckig (Textberührung) und mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Petzold, Alfons, Schriftsteller (1882-1923).
"Der schöne Traum". Eigenh. Gedicht (18 Zeilen) mit U. Kitzbühel, 24. X. 1917.
1 S. Gr.-4to. "O du mein zermartertes Land | O, ihr meine totwunden Brüder und Schwestern | sagt, habt Ihr nicht einmal den Frieden gekannt, | war das nicht noch gestern? | Du Himmerl, jetzt ein Spiegel voll Blut | Ihre Meere, ohne die eilenden Schiffe | Ihr Häuser und Hütten ohne das Lachen | Ihr Kirchen mit dem verschütteten Gott | sagt mir, wann hat euch der Friede verlassen, | war das nicht erst gestern? [...]". - Alfons Petzold schrieb vor seiner Begegnung mit Joseph Luitpold Stern vorwiegend Couplets und kleinere dramatische Arbeiten, veröffentlichte mit dessen Hilfe 1910 den Gedichtband "Trotz alledem!" und wurde mit seinem Werk zum Wegbereiter der österreichischen sozialistischen Literatur. Mit Freunden gemeinsam gründete Petzold den Ikarus-Bund, veröffentlichte Gedichte in anarchistischen Zeitschriften und war mit Franz Karl Ginzkey befreundet; 1917 übersiedelte er nach Kitzbühel und war hier bis zu seinem Tod als Funktionär der Sozialdemokratischen Partei tätig.
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Petzold, Alfons, Schriftsteller (1882-1923).
2 eigenh. Briefe mit U. Alland und Kitzbühel, 1912 und 1920.
Zusammen (1+¾ =) 1¾ SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. Gr.-8vo. Jeweils mit eh. adr. Kuvert. Mit zwei Beilagen (s. u.). An den Schriftsteller Philipp Munk (1892-1920): "Ich erfülle Ihre Bite recht gerne. Leider kann ich dies aber nur zur Hälfte tun. Da mir der Arzt aufs neue das viele Schreiben verboten hat müssen Sie sich schon das Buch kaufen in dem die Skizze 'Einsames Sterben' enthalten ist, ebenso die Gedichtsamlung 'Seltsame Musik['] der eine kurze Biographie vorangesetzt ist. Ich werde meinen Verleger verständigen, daß er Ihnen die Bücher sofort zuschickt [...]" (Br. v. 19. II. 1912 aus Alland; mit kleinen Einrissen im Mittelfalz und einem kleinen Randausriß). - Der Brief vom 10. I. 1920 aus Kitzbühel mit "Dank für die Widmung Ihres Versbuch[es]". - Alfons Petzold schrieb vor seiner Begegnung mit Joseph Luitpold Stern vorwiegend Couplets und kleinere dramatische Arbeiten, veröffentlichte mit dessen Hilfe 1910 den Gedichtband "Trotz alledem!" und wurde mit seinem Werk zum Wegbereiter der österreichischen sozialistischen Literatur. Mit Freunden gemeinsam gründete Petzold den Ikarus-Bund, veröffentlichte Gedichte in anarchistischen Zeitschriften und war mit Franz Karl Ginzkey befreundet; 1917 übersiedelte er nach Kitzbühel und war hier bis zu seinem Tod als Funktionär der Sozialdemokratischen Partei tätig. - Beiliegend ein Liefer- sowie ein Empfangsschein der Antiquariatsbuchhandlung Brüder Suschitzky.
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Petzold, Alfons, Schriftsteller (1882-1923).
Briefausschnitt mit eigenh. Namenszug. Kitzbühel, 28. XII. 1917.
1 S. Qu.-12mo. Petzold schrieb vor seiner Begegnung mit Joseph Luitpold Stern vorwiegend Couplets und kleinere dramatische Arbeiten, veröffentlichte mit dessen Hilfe 1910 den Gedichtband "Trotz alledem!" und wurde mit seinem Werk zum Wegbereiter der österreichischen sozialistischen Literatur. Mit Freunden gemeinsam gründete Petzold den Ikarus-Bund, veröffentlichte Gedichte in anarchistischen Zeitschriften und war mit Franz Karl Ginzkey befreundet; 1917 übersiedelte er nach Kitzbühel und war hier bis zu seinem Tod als Funktionär der Sozialdemokratischen Partei tätig. - Mit alten Montageresten verso.
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Petzold, Alfons, Schriftsteller (1882-1923).
“Bekenntnis”. Ms. Gedicht mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. “Ich bin ein Span von deinem Stamme, | von deinem Feuer eine Flamme, | ein Korn, das deine Erde reift, | ein Blatt, das deine Liebe streift! | Zu jeder Stunde eins mit dir und tiefverwandt | bist du in mir und ich in dir mein deutsches Volk und Land”. - Petzold schrieb vor seiner Begegnung mit Joseph Luitpold Stern vorwiegend Couplets und kleinere dramatische Arbeiten, veröffentlichte mit dessen Hilfe 1910 den Gedichtband ‘Trotz alledem!’ und wurde mit seinem Werk zum Wegbereiter der österreichischen sozialistischen Literatur. Mit Freunden gemeinsam gründete Petzold den Ikarus-Bund, veröffentlichte Gedichte in anarchistischen Zeitschriften und war mit Franz Karl Ginzkey befreundet; 1917 übersiedelte er nach Kitzbühel und war hier bis zu seinem Tod als Funktionär der Sozialdemokratischen Partei tätig.
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Petzold, Christian Friedrich, Theologe und Logiker (1743-1788).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 20. VIII. 1777.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen nicht namentlich genannten Empfänger in Beantwortung einer Anfrage zur Beurteilung der Promotion eines Theologen: "Was ich auf die von Ew. Excell. im gnädigen Vertrauen an mich ergangene Frage ehrlich und gewissenhaft zu antworten habe, ist dieses, daß Herr D. Schubert mit denen bey der Promotion hier exhibierten Speciminibus weder außerordentlich schlecht bestanden, noch auch sich besonders distinguirt oder einen vorzüglichen Beyfall und Ruhm erlangt, und, was insonderheit das examen oder sogenannte colloquium betrifft, mir so viel wohl erinnerlich, daß der sel. Herr D. Crusius nicht eben sehr damit zufrieden gewesen, sondern vielmehr gegen mich im Vertrauen seine Unzufriedenheit über die dabey gezeigten Blößen geäußert. Mit dem Lateinreden beym Disputiren gieng es ziemlich, nur schade, daß die geschriebene Disputation nimis tenuis et jejunus libellus zu seyn schien. Von einer so genannten Doctorpredigt pflegt man hier allemahl und auch wohl mit Recht sehr viel zu erwarten, und ich weiß nicht ob die vielleicht zu großen Erwartungen und Forderungen oder auch gewisse dem hiesigen Geschmak nicht gefallende Dinge im Äußerlichen mit die Ursachen gewesen, daß die Schubertische Doctorpredigt keinen sehr merklichen Beyfall fand. Mir hat sie doch noch beßer gefallen, als ein paar nachher gehaltene Doctorpredigten [...]". - Der im Brief erwähnte Philosoph und Theologe Christian August Crusius (1715-75) war Petzolds wichtigster Lehrer und späterer Kollege an der Universität Leipzig. Petzold studierte nach Besuch der Landesschule Pforta in Leipzig Theologie; 1767 erlangte er den Magistergrad und wurde Prediger an der Universitätskirche. Ab 1774 lehrte er als außerordentlicher Professor Philosophie an der Universität Leipzig, 1782 folgte der Ruf als Professor der Logik. 1787 promovierte er zum Doktor der Theologie. - Etwas gebräunt. Mit minimalen Spuren alter Registratur.
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PEUCHMAURD (Jacques).
La Nuit allemande.
Paris Laffont 1967 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 214 pp. Edition originale. Un des exemplaires du service de presse avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insérer joint. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 86137
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PEUCHMAURD (Jacques).
La Nuit allemande.
Paris Laffont 1967 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 214 pp. Edition originale. Un des exemplaires du service de presse avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Prière d'insérer joint. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 86137
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Peucer, Friedrich, Schriftsteller und Diplomat (1779-1849).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 1845.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Maler Johann Heinrich Schramm (1810-1865): "Wenn Sie für heute Abend nicht schon anderweit versagt sind, bin ich so frei, Sie um 7 Uhr zu einer Tasse Thee u. sodann zur [...] Vorlesung meiner schlecht übersetzten Voltaire'schen 'Zaire' zu mir ergebenst einzuladen [...]". - Seit 1807 als Sekretär und später als Geschäftsträger der Weimarischen Gesandtschaft in Paris tätig, wurde Peucer 1815 Oberkonsistorialdirektor und 1838 Präsident des Oberkonsistoriums in Weimar. Bekannt wurde er als Dramatiker und Übersetzer aus dem Französischen ("Klassisches Theater der Franzosen", 4 Bde., 1819-23). - Johann Heinrich Schramm war bekannt für seine tls. in Bleistift, tls. in Aquarell ausgeführten Portraits von berühmten Zeitgenossen, darunter Alexander von Humboldt, Jakob Grimm, Friedrich Rückert, Heinrich Laube, Ludwig Tieck und Clemens Wenzel Fürst Metternich.
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Peucker, Eduard von, preußischer General (1791-1876).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 30. VII. 1854.
1 S. 4to. Möglicherweise im Zusammenhang mit dem damals gerade aktuellen Krimkrieg stehender Brief an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Alles, was ich Dir prophezeit habe, bis in die kleinsten Details erfüllt, und ich fürchte, wir werden noch sehr ernste Augenblicke erleben. Die mächtige Gewalt weltgeschichtlicher, auf großen, zwingenden politischen Nothwendigkeiten beruhenden Krisen läßt sich durch Nichts aufhalten, und zermalmt Alles was sich ihr entgegenstellt [...]". - Knapp eineinhalb Monate darauf sollten die alliierten Briten und Franzosen auf der Halbinsel Krim landen.
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Pewny, Irene, Schauspielerin und Sängerin (1865-1917).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. XII. 1883.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich beehre mich, Ihnen mitzutheilen, daß ich noch ein Jahr dem Studium mich zu widmen beabsichtige, ich mir es aber vorbehalte, mich seinerzeit mit Ihnen in Verbindung zu setzen. Wenn es Sie interessiert, mich zu hören, so haben Sie die Freundlichkeit, den am 5. Januar stattfindenden Opernabend zu besuchen, wo ich die Selica aus der 'Afrikanerin' singen würde". - Die Sopranistin war u. a. in Wien und Budapest zu hören. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
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PEYREFITTE, Alain
[ Lot de 3 livres sur la rencontre de la Chine et de l'Occident, dédicacés par l'auteur à Maurice Druon : ] L'Empire immobile où le Choc des Mondes - Un Choc de Culture Tome I : La Vision des Chinois ; Un Choc de Culture Tome II : Le regard des Anglais
Envois ms. de l'auteur, 3 vol. in-8 br., Fayard, Paris, 1989, 1991, 1998, L'Empire immobile où le Choc des Mondes - Un Choc de Culture Tome I : La Vision des Chinois ; Un Choc de Culture Tome II : Le regard des Anglais
Riferimento per il libraio : 70088
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PEYREFITTE, Alain
[ Lot de 2 livres dédicacés par l'auteur à Maurice Druon ] Quand la rose se fanera... Du Malentendu à l'espoir - Encore un effort, Monsieur le Président
Envoi ms. de l'auteur, 2 vol. in-8 br., Jean-Claude Lattès, 1983 et Plon, 1985
Riferimento per il libraio : 70091
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PEYREFITTE, Alain
[ Lot de 3 essais dédicacés par l'auteur à Maurice Druon ] Les chevaux du Lac Ladoga - La France en désarroi. Entre les peurs et l'espoir - Du "Miracle" en économie. Leçons au Collège de France
Envoi ms. de l'auteur, 3 vol. in-8 br., Plon, 1981, Editions de Fallois, 1992, Editions Odile Jacob, 1995
Riferimento per il libraio : 70092
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PEYREFITTE Roger
Billet autographe signé.
S.N. S.L. 1982 Billet autographe signé ( 210 X 145 mm ) de Roger PEYREFITTE, datée du 26/09/1982 adressé à Claude VIDAL. Parfait état.
Riferimento per il libraio : 785279
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PEYRE (Yves).
Dans l'attraction des légendes.
Opales 1997 1 vol. broché in-8, broché, LX pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 122263
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PEYRE (Yves).
Dans l'attraction des légendes.
Opales 1997 1 vol. broché in-8, broché, LX pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 122263
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PEYRE (Yves).
De vive lumière ou d'agonie.
Saucats Opales 1991 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée à rabats, 123 pp. Edition originale du tirage courant sur vergé. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 110823
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PEYRE (Yves).
De vive lumière ou d'agonie.
Saucats Opales 1991 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée à rabats, 123 pp. Edition originale du tirage courant sur vergé. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 110823
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PEYRE, Joseph
De Cape et d'Epée [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure de l'époque demi-basane marron, dos à 4 nerfs, Editions Bernard Grasset, Paris, s.d. [ 1938 ], 273 pp.
Riferimento per il libraio : 59231
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PEYREFITTE, Roger
Des Français [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br.,Flammarion Editeur, Paris, 1970, 288 pp.
Riferimento per il libraio : 29671
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PEYREFITTE (Alain).
Discours de réception à l'Académie française et réponse de Claude Lévi-Strauss.
Paris Gallimard 1977 1 vol. broché in-12, broché, 121 pp. Première édition publique. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à un journaliste. En belle condition.
Riferimento per il libraio : 111406
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PEYREFITTE (Alain).
Discours de réception à l'Académie française et réponse de Claude Lévi-Strauss.
Paris Gallimard 1977 1 vol. broché in-12, broché, 121 pp. Première édition publique. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à un journaliste. En belle condition.
Riferimento per il libraio : 111406
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PEYREFITTE, Alain ; LEVI-STRAUSS, Claude
Discours de Réception d'Alain Peyrefitte à l'Académie Française et réponse de Claude Lévi-Strauss [ Edition originale - Livre dédicacé par les auteurs à Maurice Druon ] Suivis des Discours prononcés à l'occasion de la remise de l'épée Par le révérend Père Carré et Alain Peyrefitte.
Envoi ms. de l'auteur, Exemplaire du service de presse marqué S.P., 1 vol. in-8 br., NRF, Gallimard, Paris, 1977, 117 pp.
Riferimento per il libraio : 70068
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PEYREFITTE (Alain).
Encore un effort, Monsieur le Président...
Paris Jean-Claude Lattès 1985 1 vol. broché in-8, broché, 425 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
Riferimento per il libraio : 98516
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PEYREFITTE (Alain).
Encore un effort, Monsieur le Président...
Paris Jean-Claude Lattès 1985 1 vol. broché in-8, broché, 425 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
Riferimento per il libraio : 98516
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PEYRAT (Alphonse).
La Révolution et le livre de M. Quinet.
Paris Michel Lévy Frères 1866 1 vol. relié in-12, demi-chagrin marron, dos à 4 faux nerfs rehaussés d'une frise et de filets dorés, XVI + 230 pp. Edition originale de ce recueil d'articles qui forme une critique systématique des arguments utilisés par Edgar Quinet dans son étude sur la Révolution parue l'année précédente. Intéressant exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Jules Favre (trace de mouillure). Ces trois républicains convaincus, de diverses tendances, se retrouveront quelques années plus tard sur les bancs de l'Assemblée. Bonne reliure de l'époque.
Riferimento per il libraio : 97744
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PEYRAT (Alphonse).
La Révolution et le livre de M. Quinet.
Paris Michel Lévy Frères 1866 1 vol. relié in-12, demi-chagrin marron, dos à 4 faux nerfs rehaussés d'une frise et de filets dorés, XVI + 230 pp. Edition originale de ce recueil d'articles qui forme une critique systématique des arguments utilisés par Edgar Quinet dans son étude sur la Révolution parue l'année précédente. Intéressant exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Jules Favre (trace de mouillure). Ces trois républicains convaincus, de diverses tendances, se retrouveront quelques années plus tard sur les bancs de l'Assemblée. Bonne reliure de l'époque.
Riferimento per il libraio : 97744
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PEYREFITTE (Roger).
La mort d'une mère.
Paris Flammarion 1950 1 vol. broché in-12, broché, 219 pp. Edition originale de ce récit intime. Un des 80 exemplaires numérotés sur Alfa (seul tirage en grand papier avec 30 chiffon de Lana), comprenant un envoi autographe signé de l'auteur au libraire Edouard Loewy. Quelques très légères rousseurs, sinon bon exemplaire sous chemise et étui cartonné.
Riferimento per il libraio : 120829
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PEYREFITTE (Roger).
La mort d'une mère.
Paris Flammarion 1950 1 vol. broché in-12, broché, 219 pp. Edition originale de ce récit intime. Un des 80 exemplaires numérotés sur Alfa (seul tirage en grand papier avec 30 chiffon de Lana), comprenant un envoi autographe signé de l'auteur au libraire Edouard Loewy. Quelques très légères rousseurs, sinon bon exemplaire sous chemise et étui cartonné.
Riferimento per il libraio : 120829
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PEYRE (Yves).
La distance essentielle. Portrait de Michel Leiris.
Opales 1993 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 35 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 122262
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PEYRE (Yves).
La distance essentielle. Portrait de Michel Leiris.
Opales 1993 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 35 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 122262
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