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BACH Johann Sebastian
Fantasia Super Komm Heiliger Geist. Faksimileausgabe mit erläuternden Worten von Peter Wackernagel. Evangelische Verlagsanstalt Berlin - Edition Merseburger.
Leipzig, im Bachjahr 1950. Farbig mont. Porträtbild, Titelblatt, 5 faks. Seiten u. 6 Seiten. Titelvergoldeter OKart.-Einband (Einband etwas berieben und randfleckig) 33x22 cm
Referentie van de boekhandelaar : 22550
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Bach, Alexander Frh. von, Politiker (1813-1893).
Brief mit eigenh. U. Wien, 24. XI. 1856.
1 S. Folio. An die "löbliche Direktion des Leutnant-Vereines für Kostkinder-Beaufsichtigung und Krippen" mit Dank für die Zusendung von dessen Jahrbuch: "Mit Vergnügen ergreife ich übrigens diesen Anlaß, der edlen und segenbringenden Wirksamkeit der löblichen Direktion und der leitenden Mitglieder meine besondere Anerkennung auszusprechen [...]". - Bacxh war Justizminister in den Kabinetten Doblhoff-Wessenberg (Juli bis November 1848) und Felix Fürst Schwarzenberg (November 1848 bis April 1852). Maßgeblich an Kaiser Franz Josefs ‚Sylvesterpatent‘ vom 31. XII. 1851 beteiligt, bildete das von Bach gemeinsam mit Karl Friedrich Kübeck Frh. von Kübau ausgearbeitete, später das ‚Bachsche System’ genannte Regelwerk die Grundlage für die politische Führung des wiedererrichteten absolutistischen Staates. Nachdem der Kaiser nach Schwarzenbergs Tod 1852 selbst die Staatsgeschäfte übernommen hatte, wurde Bach als Präsident der Ministerkonferenz zum wohl einflußreichsten Regierungsmitglied und 1854 in den Freiherrenstand erhoben. Nach den Niederlagen von Magenta und Solferino (Juni 1859) entlassen, war er bis 1865 Botschafter beim Heiligen Stuhl. „Sein vielfach befehdetes System bildete einerseits die Grundlage für die Neugestaltung des Staates, die bis zum Ende der Donaumonarchie (1918) wirksam blieb, anderseits verschärfte sein auf das Deutschtum gestützter Zentralismus die Nationalitätenfrage” (DBE).
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Bach, Alexander Frh. von, Politiker (1813-1893).
Quittung (Fragment) mit eigenh. U. [Wien], o. D.
1 S. Qu.-8vo. „Saldiert mit zweyhundert Gulden“. - Im niederösterreichischen Loosdorf geboren, war der promovierte Jurist - Mitbegründer und führendes Mitglied des liberalen ‘Juridisch-politischen Lesevereins’ - Justizminister in den Kabinetten Doblhoff-Wessenberg (Juli bis November 1848) und Felix Fürst Schwarzenberg (November 1848 bis April 1852). Maßgeblich an Kaiser Franz Josefs ‚Sylvesterpatent‘ vom 31. XII. 1851 beteiligt, bildete das von Bach gemeinsam mit Karl Friedrich Kübeck Frh. von Kübau ausgearbeitete, später das ‚Bachsche System’ genannte Regelwerk die Grundlage für die politische Führung des wiedererrichteten absolutistischen Staates. Nachdem der Kaiser nach Schwarzenbergs Tod 1852 selbst die Staatsgeschäfte übernommen hatte, wurde Bach als Präsident der Ministerkonferenz zum wohl einflußreichsten Regierungsmitglied und 1854 in den Freiherrenstand erhoben. Nach den Niederlagen von Magenta und Solferino (Juni 1859) entlassen, war er bis 1865 Botschafter beim Heiligen Stuhl. „Sein vielfach befehdetes System bildete einerseits die Grundlage für die Neugestaltung des Staates, die bis zum Ende der Donaumonarchie (1918) wirksam blieb, anderseits verschärfte sein auf das Deutschtum gestützter Zentralismus die Nationalitätenfrage” (DBE). - In altem Sammlungsumschlag.
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Bach, Alexander von, österr. Politiker (1813-1893)
Eigenh. Brief m. Unterschrift (?Bach?).
Wien, 29. V. 1852. 1 S., 4°.
Referentie van de boekhandelaar : 44418
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Bach, August Wilhelm, Musiker und Komponist (1796-1869).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
5 SS. Folio. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In der Hoffnung dass es vielleicht von einigem Nutzen seyn dürfte wenn ich diejenigen Bemerkungen welche ich während meines Aufenthaltes in Breslau über den dortigen Zustand der Musik gemacht schriftlich mittheilte, so fand ich Gelegenheit in den zehn Tagen welche ich dort verweilte, folgende Erfahrungen in obiger Hinsicht zu machen. In Breslau angekommen ging ich zuerst in das königl. evangelische Seminar, um Herrn Hientsch, den ich von Berlin her kannte, wieder zu sehen. Er machte mich mit dem Äußerlichen der Anstalt gleich etwas bekannt. Auch probierte ich die Orgel, welche aber leider nur ein Manual hat und gar nicht von dem Umfange, von welchem ein solches Instrument für eine solche Anstalt billig seyn sollte. Auch ist eine Orgel für eine solche Anstalt, wo 80 und wohl noch mehr junge Leute sich zu Organisten bilden sollen, gar nicht ausreichend. Es ist daher höchst preiswürdig, dass ein hohes Ministerium dem Katholischen Seminario eine zweite Orgel bewilligt hat. Es steht daher zu hoffen, dass auch dem evangelischen Seminario eine solche 2te Orgel zu Theil werden wird […]". - August Wilhelm Bach, zunächst von seinem Vater im Orgelspiel unterrichtet, studierte bei Karl Zelter, Ludwig Berger und Karl Wilhelm Henning. 1814 wurde er Organist an St. Gertraud, 1816 an der Marienkirche in Berlin. 1822 berief ihn Zelter als Lehrer an das neugegründete Königliche Institut für Kirchenmusik; 1832 wurde er dessen Nachfolger als Direktor. Er lehrte auch an der Berliner Akademie der Künste und war Orgelsachverständiger im preußischen Kultusministerium.
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Bach, Johann Sebastian, German composer (1685-1750).
Autograph receipt signed. [Leipzig, June or July] 1748.
Oblong 12mo (ca. 98 x 52 mm). 1 p., with a similar receipt for another legacy with 4 additional signatures on verso. Evenly browned, a little stained, edges a little chipped. Decoratively framed and glazed with a brass plaque and an engraved portrait (light chipping to gilt frame). Signature by Johann Sebastian Bach, confirming in his own hand the receipt of 2 guilders ("acc[epi] - 2 fl.") from the Lobwasser Bequest. The sum was paid out around every 2nd of July to the cantor, deputy headmaster, and third teacher (tertius) at St. Thomas. Above and below Bach's signature, his colleagues Conrad Benedict Hülse and Abraham Kriegel sign for their 2 guilders. - One of Bach's several supplementary sources of income which together made up a substantial part of his Leipzig salary, this payment would in the mid-18th century have corresponded roughly to an organist's weekly wages. The "Legatum Lobwasserianum", a legacy of 1000 guilders, was bequeathed in 1610 by a Leipzig lawyer's pious widow, Maria Lobwasser; the 50 guilders of annual interest, paid on the Feast of the Visitation, went toward supporting St Thomas's church and school personnel. - This is one of only two known receipts from Bach receiving his Lobwasser funds. The other, from 1750, was originally written on the same sheet of paper underneath the entry for 1748, but the two records were later cut apart and separated. Curiously, the relevant entry for 1749 must have been made in another, now lost document, as a date "1749" and Hülse's stricken-out signature, apparently made here in error, appear at the bottom of the present slip of paper (formerly between the 1748 and 1750 records). The small 8vo leaf, removed from a receipt book, was complete in 1908 when it was offered at C. G. Boerner's sale of "precious autographs from a Viennese private collection" (lot 3). The buyer was probably the noted Swiss collector Karl Geigy-Hagenbach, in whose "album of manuscripts by illustrious personages", published in 1925, it was again illustrated intact. The receipt's location was subsequently unknown until, in May 1986, the present upper half of the sheet appeared at Christie's manuscripts sale (lot 271). It was likely acquired there by the Canadian chemist and physician Frederick Lewis Maitland Pattison (1923-2010) and subsequently sold by the New York dealer Kenneth W. Rendell (his description pasted on the reverse of the frame) to the Musée des Lettres et Manuscrits, Paris; acquired from their sale. - In December 2014, the lower half (bearing the receipt for 1750, signed by Bach's son Johann Christian in the place of the blind and dying composer) appeared at Swann's in New York, described as having previously been in the collection of the Polish harpsichordist Wanda Landowska (1879-1959), and was bought by the Bach-Archiv in Leipzig. C. G. Boerner, auction catalogue XCII (Leipzig, 8 & 9 May 1908), lot 3. K. Geigy-Hagenbach, Album von Handschriften berühmter Persönlichkeiten vom Mittelalter bis zur Neuzeit (Basel 1925), p. 243. H.-J. Schulze, Marginalien zu einigen Bach-Dokumenten, Bach Jahrbuch (1961), pp. 79-99, here at p. 93. Bach-Dokumente, Krit. Gesamtausgabe (ed. W. Neumann & H.-J. Schulze), vol. 1 (1963), p. 207, no. 137.
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Bach, Margarethe, Rezitatorin.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. II. 1929.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Gestatten Sie, dass ich Ihnen folgende Bitte höfl. vortrage. Ich habe soeben auf telephonische Anfrage gehört, dass ich für Mittwoch, den 13. Februar, um 17h 45 für eine Märchenvorlesung im Radio vorgemerkt bin. Nun habe ich an demselben Abend um ½ 8h einen eigenen Vortragsabend im kleinen Konzerthaussaale. Ich brauche Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, nicht auszuführen, wie wichtig das Gelingen dieses Abends für mich ist und dass dieses Zusammentreffen, besonders wegen der Knappheit der Zeit, mir sehr unangenehm ist. Darum erlaube ich mir die höfl. Bitte, das Datum meiner Radiovorlesung womöglich mit dem der nächsten Märchenvorlesung tauschen zu dürfen. Sollte es nicht gehen, so würde ich mich entschließen, beides in so kurzer Zeit hintereinander zu machen. Ich bitte Sie sehr verehrter Herr Professor, Ihre sehr gesch. Antwort Frl. Lang zu sagen, bei der ich mir sie dann abholen werde. Ich erlaube mir gleichzeitig die Anfrage, ob ich die Ehre haben kann, Sie, sehr verehrter Herr Professor, als Zuhörer bei meinem Abend zu haben; ich würde mir dann gestatten, Ihnen die Karte zu schicken […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Bach-Bendel, Lina, Schauspielerin und Sängerin (1854-1920).
Eigenh. Zitat mit U. Wien, 29. I. 1898.
1 S. Qu.-8vo. auf Trägerkarton. "Edel sei der Mensch | hilfreich und gut!".
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Bachauer, Gina, Pianistin (1913-1976).
Portrait photograph signed. N. p., [1974].
210:140 mm. Black-and-white-portrait, in profile. - The Greek pianist was oncew a pupil of Alfred Cortot and Sergeij Rachmaninov.
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BACHELARD Gaston
L'eau et les rêves. Essai sur l'imagination de la matière
- José Corti, Paris 1947, 12x18,5cm, broché. - Nouvelle édition pour laquelle il n'a pas été tiré de grands papiers. Envoi autographe signé de Gaston Bachelard à Xavier Regnauld : "... les rêveries d'un philosophe champenois..." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Bachelin, Henri, writer (1879-1941).
4 autograph letters signed. No place, 13 & 17 Jan. 1911, 7 Oct. and 26 Aug. (no year).
8vo. Together (1+1+1+1 =) 4 pp. To the publisher and translator Henri Buriot-Darsiles (1875-1944). The letter from 13 January 1911 is written to accompany a manuscript: "Pourquoi aurais-je changé d'avis? Je savais bien que j'arriverais toujours à temps. Je vous envoie, sous pli recommandé, mon manuscrit, qui est, en réalité, une succession d'imprimés, puis que toute ma série a paru à l'auto, de 1906 à 1909. Je ne vous envoie que les pages qui me semblent les plus significatives [...]". The letter from 17 January 1911 also concerns publications: "Vous avez toute latitude d'arranger ce petit volume comme bon vous semblera, puis que l'ordre que j'y avais mis ne vous convient pas. D'ailleurs, cela n'a aucune importance. Les deux ou trois fables que vous pourriez retrancher seraient [...]: 1. Chant Nuptial 2. Le pot de terre a le pot de fer 3. Bassons [...]". Another letter ("Samedi, 26 Août") accompanied a copy of his work "La bancale": "Je vous donne bien volontiers l'autorisation, que vous me demandez. Je vous envoie un exemplaire de La bancale [...]".
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Bachem, Bele, Malerin und Zeichnerin (1916-2005)
4 eigenh. Briefe mit U. sowie eigenh. Postkarte mitU. "Bele".
o.J. Ohne Ort und Jahr [München, ca. 1962-63], Verschied. Formate. Zus. ca. 7 Seiten,.
Referentie van de boekhandelaar : 49916
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Bachem, Bele, Malerin, Graphikerin (1916-2005).
Eigenh. Brief mit U. und 2 Tuschefederzeichnungen sowie einer Kugelschreiberzeichnung. O. O. u. D.
4 SS. (Kl.-)4to. Schickt der Fotografin Ilse Steinhoff aufmunternde Worte, entschuldigt sich für ihre Verspätung bzw. ihr Nichtkommen am Donnerstag, berichtet über eine Einladung von Theaterleuten, die gar nicht zur Party erschienen: "Bin z. Zt. irre depressiv, deshalb war ich vielleicht auch nicht nett genug zu Ihnen. Dabei finde ich Sie so prima & so schön".
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Bacher, Rudolf, Maler und Bildhauer (1862-1945).
Eigenh. Brief mit U. O. O. [Wien] u. D., [November 1915].
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. “Von Seite des Komitees der Künstlerfürsorge wird hiermit bestätigt, daß der akad. Maler Herr Ernst Eck, in folge der durch den Krieg hervorgerufenen mißlichen Verhältnisse sich in dürftiger Lage befindet und von der Künstler-Fürsorge in folge dessen zu wiederholten Malen mit Unterstützung bedacht wurde [...]”. - Bacher studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Leopold Carl Müller und wurde dort 1903 Professor. 1894 war er Gründungsmitglied der Vereinigung bildender Künstler (Wiener Secession), seit 1939 gehörte er dem Wiener Künstlerhaus an. Anfangs schuf er Gemälde mit religiöser Thematik (‘Erlöst’, 1886), Landschaften und Aquarelle, war jedoch auch plastisch tätig (Bronzebüste einer Greisin, 1907); später trat er vor allem als Portraitist hervor (‘Mädchen im schwarzen Kleide’, 1912). Zu seinen Schülern zählen Josef Dobrowski, Ferdinand Kitt, Hans Witt u.a. Vgl. Thieme/B. II, 315. - Am ob. Rand gestemp. “Städt. Sammlungen Wien [...]”. - In altem Sammlungsumschlag.
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Bacherer, Gustav, Schriftsteller (1813-1850).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt, 28. V. 1841.
2 SS. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Buchhändler A. Krabbe: "Schon seit längerer Zeit ist es mein Wunsch, mit Ihrer zwar noch jungen, aber recht zu einer großen Blüthe gekommenen Firma in Verbindung zu treten. Zunächst biet ich Ihnen meine neueste, sich noch theilweise unter der Feder befindende Schrift: 'Manuscript aus Oesterreich' zum Verlage an. In den Angelegenheiten dieses Werkes hab' ich das ganze vorige Frühjahr in Wien u. Prag zugebracht u. ich kann wohl sagen, dass mir durch Vergünstigung sehr glücklicher Beziehungen die gewichtigsten Mittheilungen geworden sind, welche die Verhältnisse u. großen Persönlichkeiten in Oesterreich in einem neuen überraschenden Lichte zeigen […]".
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Bacherer, Gustav, Schriftsteller und Publizist (1813-1850).
Brief mit eigenh. U. München, 4. III. 1849.
1½ SS. 8vo. An die Redaktion der "Allgemeinen Zeitung": "Auf das Angelegentlichste ersuche ich Sie, dem beifolgenden Artikel ehemöglichst, sei es im Hauptblatte oder in der Beilage der Allgemeinen Zeitung, gefälligen Raum geben zu wollen. Die Angelegenheit, welche der Artikel berührt, ist noch keineswegs in ihr letztes Stadium getreten, sie scheint vielmehr noch der Gegenstand eines sehr ernsten diplomatischen Austausches zwischen Berlin und München werden zu sollen, und da dürfte es schon im eigenen Interesse Ihres einflußreichen Blattes liegen, den Gegenstand in bemeßener objectiver Haltung von allen Seiten zu beleuchten [...]".
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Bachfest in Leipzig
Postkarte mit 5 Unterschriften von Künstlern in Bleistift.
o.J. Leipzig, 23. V. 1911, 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 37382
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BACHKE, Halvard H (?-1948)
Typed Note Signed
This Norwegian minister served at the Norwegian Legation to the United States in the 1930s. TNS 1p 8¼" X 11" Washington DC 8 February 1934. Addressed to Arnold F. Gates 1914-93 noted Lincoln and Civil War scholar. Very good. Lightly age toned. On "Kgl. Norsk Legasjon" letterhead the diplomat pleases an admirer by "sending you my autograph which please find below. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 41432
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Bachmann, Adolf, Historiker (1849-1914).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 9. XI. 1882.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Verleger: "[...] Wie Euer Hochwolgeboren wolbekannt [sic] hat der frühverstorbene Archivdirektor Jos. Chmel seine Absicht, die Geschichte Kaiser Friedrich III. und seines Sohnes Maximilian zu schreiben nicht auszuführen vermocht und sein Werk nur bis zum Beginn des Kaisertums Friedrich III. geführt. Für die nachfolgende Zeit ruht einerseits das Materiale noch zum Theile in den Archiven und ist anderseits trotz einzelner tüchtiger Monographien [...] auch noch nicht einmal der Versuch gemacht, die Reichsgeschichte zu schreiben [...] Diese Aufgabe zu lösen habe ich übernommen [...] Mein Werk ist auf mehrere Bände berechnet, von denen aber jeder unter eigenem Titel erscheinen soll [...] und vorerst nur der erste nahezu vollendet ist, Für die späteren [...] bedarf ich voraussichtlich ebenso einer mehrjährigen Frist, wie ich sie für den ersten gebraucht habe [...]". - Bachmanns Werk sollte zwei Jahre darauf unter dem Titel "Deutsche Reichsgeschichte im Zeitalter Friedrich III. und Max I. Mit besonderer Berücksichtigung der österreichischen Staatengeschichte" bei Veit & Comp. in Leipzig erscheinen.
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Bachmann, Hans, Swiss painter and art teacher (1852-1917).
Autograph quotation signed. Luzern, [postmark: 4 Oct. 1917].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Der Zweck der Kunst ist nicht nur auffallen zu wollen! Die Kunst sollte wieder deutsch werden, dem Wesen u. Volksempfinden der b[r]eiten Schichten des deutschen Volkes entsprechen. Die Streber sind die verachtungswürdigsten u. schädlichsten Menschen, sie sind ein Hindernis für die Strebsamen, die doch wohl das Gute u. Wahre anstreben […]". - Starting with Rokoko interiors, Bachmann specialized in landscape and genre painting from the 1880s, his stays in the Swiss mountains, where he travelled to cure a lung ailment, inspiring many of his works. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Bachmann, Johann Friedrich, Theologe (1799-1876).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 6. III. 1836.
½ S. auf Doppelblatt. 4to. An einen Amtsbruder, dem er den auf S. 1 des Doppelblattes stehenden Brief (eines nicht identifizierten Verfassers) weiterleitet: "Ich beeile mich, umstehenden Brief nebst Beilagen Ihnen sofort mitzutheilen, da er ja auch Ihr Interesse im höchsten Grade in Anspruch nehmen muß. Ich bekenne offen, ich weiß nicht, was ich zu dem Inhalte denken soll, so hat er mich überrascht, und ich vermuthe, es wird Ihnen nicht anders dabei ergehn [...]". - Johann Friedrich Bachmann war Prediger an der Luisenstädter Kirche, dann an St. Jakobi, und Oberkonsistorialrat. - Mit tls. alt hinterlegten Einrissen und Randläsuren.
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Bachmann, Karl Friedrich, Philosoph (1785-1855)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Jena, 23. IV. 1830, Gr.-4°. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 44939
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Bachofen von Echt, Karl Adolf Frh., Industrieller und Münzsammler (1830-1922).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 2. II. 1915.
1 S. 8vo. Mit ms. adr. Kuvert. “In der letzten Stifterdenkmal-Versammlung [...] wurde als Material zu diesem Denkmal Laaser Marmor bestimmt. Da in Folge des ausgebrochenen Krieges wegen Arbeitermangel dieses Material jedoch in absehbarer Zeit nicht beschafft werden kann, so wird von unseren ersten Künstlern Untersberger Marmor (Hofbruch) empfohlen, der nach deren Aussagen allen Anforderungen entspricht [...]”. - Das erwähnte Denkmal ist vermutlich das von Karl Philipp geschaffene und im Oktober 1919 enthüllte Denkmal im Wiener Türkenschanzpark. - Aus einer limburgischen Familie stammend, kam Bachofen 1848 nach Österreich-Ungarn, studierte bis 1853 an der Prager Universität Technik und Chemie und kam 1865 nach Wien, wo er gemeinsam mit Verwandten die Brauerei Nußdorf erwarb, die sich in den folgenden Jahren unter seiner Leitung zu einer der bedeutendsten Brauereien Wiens entwickelte (seit 1908 Aktiengesellschaft). 1906 in den Freiherrenstand erhoben, wirkte er als langjähriger Bürgermeister von Nußdorf, war Mitbegründer der Ornithologischen Gesellschaft, Mitglied der Numismatischen Gesellschaft und Ausschußmitglied der Gesellschaft zur Förderung der Medaillenkunst. Seine vielbeachtete Sammlung römischer Münzen und Medaillen vermachte er dem Wiener Münzkabinett. Vgl. Czeike I, 224. - In altem Sammlungsumschlag.
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Bachofen von Echt, Karl Adolf, Industrieller und Münzsammler (1830-1922).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. III. 1899.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Erlaube mir hiermit die Anfrage, ob ich für mir befreundete Scharff-Sammler event. gegen Bezahlung noch 4 Stück der neuesten Dreher-Medaille erhalten könnte [...]". Gemeint ist der österreichische Medailleur Anton Karl Rudolf Scharff, der mehrere Medaillen mit dem Abbild des Brauereibesitzers Anton Dreher jun. anfertigte, darunter auch eine zu dessen 50. Geburtstag am 21. März 1899. - Auf Briefpapier mit gedr. Familienwappen. Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess; angestaubt und etwas knittrig.
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Bachrach, Adolf, Jurist (1853-1932).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. ["Wien, I. Rosenbursenstrasse No 8."], 13. V. 1913.
6 Zeilen. Visitkartenformat. Dr. Adolf Bachrach (dies gedruckt) "übermittelt Herrn Direktor anlässlich des Ablebens Ihres hochgeschätzen Herrn Schwiegervaters den Ausdruck herzlichen Beileids. In herzlicher Verehrung Ihr ergebenster [...]". - Auf lithogr. Visitenkarte "Geheimer Justiz- und k. k. Regierungsrat Dr Adolf Bachrach, Hof- und Gerichts-Advokat [...]".
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Bachrach, Adolf, Jurist (1853-1932).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. ["Wien, I. Rosenbursenstrasse No 8."], 25. VI. 1917.
5 Zeilen. Visitkartenformat. Beglückwünscht einen namentlich nicht genannten Hofrat "aufrichtig befriedigt und erfreut zur A.h. Auszeichnung". - Auf lithogr. Visitenkarte "Geheimer Justiz- und k. k. Regierungsrat Dr Adolf Bachrach, Hof- und Gerichts-Advokat [...]".
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Bachrach, Robert, Chirurg und Urologe (geb. 1879).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Visitenkarte. [Wien], 29.9, O. J. und "Mittwochs".
Zus. 3 SS. 8vo und 65 x 102 mm. Kondolenzschreiben.
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Bachrich, Siegmund, ungarischer Violinist (1841-1913).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. III. 1866.
1 S. 8vo. An Herrn Kaiser: "Ich bitte Morgen um ½ 10 Uhr den Wagen vor meiner Wohnung Harmoniegasse No 2 warten zu lassen. Es wird mir ein Vergnügen sein, mein Versprechen morgen einzulösen [...]". - Nach dem Besuch des Wiener Konservatoriums, wo er 1851-57 Violinschüler Böhms war, arbeitete Bachrich für einige Zeit als Kapellmeister an einem kleinen Wiener Theater, bevor er 1866 für drei Jahre nach Paris ging. Wieder in Wien, wurde er Bratschist im Hellmesberger-, später im Rosé-Quartett; seit 1869 war er Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Hofopernorchesters sowie Prof. am Musikkonservatorium (vgl. DBE).
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Bachrich, Sigmund, Musiker und Komponist (1841-1913).
2 Visitkarten mit jeweils mehreren eigenh. Zeilen. O. O., o. D. bzw. 2. V. 1883.
Zusammen 3 SS. An einen namentlich nicht genannten Theaterdirektor mit dem Ersuchen um die Reservierung von Sitzplätzen. - Bachrich war bis zu seiner Pensionierung Mitglied der Wiener Philharmoniker. Auch als Kammermusiker umtriebig, widmete er sich vor allem der Musik Robert Schumanns, die damals als modern galt und noch recht wenig bekannt war. 1869 trat Bachrich dem Hellmesberger-Quartett bei, wo er aber nur zeitweise mitspielte. Arnold Rosé verpflichtete ihn bald nach der Gründung seines Quartettes als Bratschisten (1890). Verschiedene Kammermusik-Werke von ihm kamen so zu ihrer ersten Aufführung. Zudem war Bachrich Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse", für die er vor allem Feuilletons über seine Begegnungen mit Musikern und Komponisten verfaßte.
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Backer d. J., Jan, Kaufmann und Dichter (D. n. b.).
Eigenh. Albumblatt mit U. Amsterdam, 3. VII. 1738.
1 S. Qu.-8vo. "Semper idem hisce paucis possesori huius abbi optimo, doctissimoque Sui memoriam commendat". - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blattrand.
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Backer-Gröndahl, Fridtjof, Komponist und Pianist (1885-1959)
Porträtphotographie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.
o.J. Wiesbaden, 3. II. 1950, 14 x 8,5 cm..
Referentie van de boekhandelaar : 43363
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Backhaus, Helmuth Manuel, Schriftsteller (1920-1989).
Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Backhaus, Wilhelm, Pianist (1884-1969)
Porträtphotographie (Germaine Martin, Lausanne, mit Signatur) mit eigenh. Widmung und U. am weißen Unterrand.
o.J. Ohne Ort [Rom], 27. I. 1953, 16,5 x 11,5 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 42629
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Backhaus, Wilhelm, Pianist (1884-1969)
Porträtphotographie mit eigenh. Beschriftung auf der Bild- und Rückseite.
o.J. Positano, 24. IX. 1954, 10 x 14,5 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 42630
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Backhouse, Thomas William, Astronom (1842-1920).
Eigenh. Brief mit U. Sunderland, 13. I. 1902.
2¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Astronomen Gustav Müller: "I see in 'The Observatory" a statement that a committee wishes for the publication or communication of observations of variable stars. I have a number of observations of such stars which is my intention to discuss and publish at some period, but this would take a considerable time; so that probably you would like to have them sooner. Would you therefore advise that I should publish the observations as they are, without reduction? If so, I could do it as a publication from this Observatory; or would you recommend any other mode of publication? [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Bacmeister, Ernst, Schriftsteller (1874-1971)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Wangen am Bodensee, nach 1960], Fol. 1 Seite. - Briefkopf und Anrede abgeschnitten. - Schriftprobe für eine Sammlung..
Referentie van de boekhandelaar : 59613
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Bacmeister, Ernst, Schriftsteller (1874-1971)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Wangen am Bodensee, 20. VIII. 1922 und 26. VIII. 1934, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 50510
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Bacon, Francis, English philosopher, statesman, and scientist (1561-1626).
Letter signed and subscribed ("assured/ fr. verulam Canc[ellarius]"). Gorhambury, 3. VIII. 1619.
Folio. 1 page. With integral address leaf. Letter signed and subscribed ("assured/ fr. verulam Canc[ellarius]"), as Baron Verulam and Lord Chancellor, to Lord Zouch, Lord Warden of the Cinque Ports, notifying him of a forthcoming legal case affecting his prerogative: "There are protest gone out at Mr Attorney Generalls prayer against Hugh Hugginson and Josias Ente concerning the busines against the Dutchmen in Starchamber. Out of a desire to extened the ancient priviledges and customes due to your place not to serve such protest within your jurisdiction without your leave and contente, I have thought it good hereby to desire your Lordship for his Majesties service, that you would cause them forthwith to be sent papers to answer Mr Attorneys Bill and abide such further proceedings as their case shall require". - Written in a secretarial hand, with the place, date and closing in an italic hand, as is Bacon's signature and subscription; contemporary endorsement. - From the Spiro Family Collection (Christie's, London, 3 December 2003, lot 59). Printed by Spedding; two other manuscript sources (although not our original) are listed by the online CELL calendar, The Correspondence of Francis Bacon.
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Bacquehem, Oliver Marquis von, Staatsmann (1847-1917).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. (140 x 103 mm). Bacquehem war ab 1886 Handelsminister unter Graf Taafe und ab 1893 Innenminister unter Fürst Windisch-Grätz. Danach interem. Statthalter in der Steiermark ab 1895. - Spuren alter Faltung. Verso mittig mit Papierstreifen restauriert.
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Bacquehem, Oliver Marquis von, Staatsmann (1847-1917).
Brief mit eigenh. U. Wien, 23. V. 1894.
2½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Empfänger: "Ich werde mich sehr freuen Euer Hochwohlgeboren zu Diensten zu stehen, bin aber die nächsten Tage durch mehrere Ausschusssitzungen und die Erhebungen über die Strikes in den Kohlenrevieren völlig in Anspruch genommen. Ich würde daher bitten, sich vielleicht noch einige Tage bis nach Abschluss der Debatte über diese Angelegenheit gedulden zu wollen, und werde dann nicht ermangeln, Tag und Stunde bekanntzugeben, wo ich Euer Hochwohlgeboren zur Verfügung stehen kann [...]". - Bacquehem war ab 1886 Handelsminister unter Graf Taafe und ab 1893 Innenminister unter Fürst Windisch-Grätz. - Auf lithograph. vorgedr. Briefpapier mit dem Emblem des doppeköpfigen Adlers "Der Minister des Innern". Spuren alter Faltung. Minimale Tintenwischer. Empfangs notiz verso.
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Bacquehem, Oliver Marquis von, Staatsmann (1847-1917).
Brief mit eigenh. U. Wien, 9. V. 1895.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten "Hochwohlgeboren" über das in drei Jahren bevorstehende fünfzigste Thronjubiläum Seiner Majestät und wie die anstehenden Stiftungen und Widmungen steuer- und abgabenrechtlich zu behandeln wären: "[...] der Herr Finanzminister im April d. J. anlässlich eines Falles seine Abhilfe kundgegeben hat, einer Regierungsvorlage betreffend die Befreiung von, aus Anlass des 50ten Regierungsjahres Seiner Majestät angeordneten Stiftungen und Widmungen von den Stempel- und unmittelbaren Gebühren einzubringen, daß er jedoch die Einleitung dieser legislatorischen Action derzeit, - mehr als 3 Jahre vor dem Jubiläum, - noch für verfrüht hält. Um aber den Fällen Rechnung zu tragen, in welchen derartige Stiftungen, bei denen die Vollwerdung der zu stiftenden Anstalten einen längeren Zeitraum erfordert, zur Sicherung der Aktivierung im Jubiläumsjahr schon in nächster Zeit errichtet werden sollen, oder bereits zur Errichtung gelangt sind, hat der H. Finanzminister unterm 11./4 l.J. an alle Finanz. Landsbehörden einen Erlass wegen vorläufiger Sistirung der Bemessung, bezw. Einbringung der Gebühren von der Errichtung der fraglichen Stiftungen gerichtet [...]". - Bacquehem war ab 1886 Handelsminister unter Graf Taafe und ab 1893 Innenminister unter Fürst Windisch-Grätz. Danach interem. Statthalter in der Steiermark ab Juni 1895. - Auf lithograph. vorgedr. Briefpapier mit dem Emblem des doppelköpfigen Adlers "Der Minister des Innern". Spuren alter Faltung. Empfangsnotiz verso, obere rechte Ecke.
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Bacquehem, Oliver Marquis von, Staatsmann (1847-1917).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Notiz ohne Adressat: "Ich kann nichts dafür, dass ich mich entfernen muß; habe um 10 Uhr Commisionssitzung, um II Uhr Steuersitzung im Herrenhause [...] und um 2 Uhr Conferenz!". - Bacquehem war ab 1886 Handelsminister unter Graf Taafe und ab 1893 Innenminister unter Fürst Windisch-Grätz. Danach interem. Statthalter in der Steiermark ab 1895. - Spuren alter Falten. Einrisse an den Faltlinien. Papier mit Wasserzeichen.
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BACRI (Roland).
Poèmes colère du temps.
Paris, Denoël, 1971. In-8, oblong, broché, 173 pp. Edition originale sans grand papier, exemplaire du Service de Presse enrichi d'un envoi autographe.
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BADIN (Georges)]. BORER (Alain).
Aleph ou Le boeuf sur la langue. Essai sur Georges Badin.
Paris Shakespeare & Company 1976 1 vol. broché in-8, broché, 69 pp., reproductions en noir, index. Edition originale à tirage limité. Envoi de Georges Badin à Anne et G.-E. Clancier. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 86383
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BADIN (Georges)]. BORER (Alain).
Aleph ou Le boeuf sur la langue. Essai sur Georges Badin.
Paris Shakespeare & Company 1976 1 vol. broché in-8, broché, 69 pp., reproductions en noir, index. Edition originale à tirage limité. Envoi de Georges Badin à Anne et G.-E. Clancier. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 86383
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BADIN (Georges), SAILLARD (Martine).
Désinences ocres [par Georges Badin]. Soleil ton ombre [par Martine Saillard].
Paris Education et vie sociale 1969 1 vol. en feuilles in-4, en feuilles, sous chemise cartonnée illustrée, 2 séries de 12 feuillets en accordéon, 28 sérigraphies en couleurs et gravures réversibles par Albert Aymé. Edition originale de ce livre d'artiste bien mis en images par Albert Aymé. Tirage limité à 230 exemplaires, celui-ci n° 24 signé par l'artiste et les deux auteurs, avec un envoi de Georges Badin à G.-E. Clancier. Sans l'étui, sinon en très bonne condition. Rare.
Referentie van de boekhandelaar : 86525
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BADIN (Georges), SAILLARD (Martine).
Désinences ocres [par Georges Badin]. Soleil ton ombre [par Martine Saillard].
Paris Education et vie sociale 1969 1 vol. en feuilles in-4, en feuilles, sous chemise cartonnée illustrée, 2 séries de 12 feuillets en accordéon, 28 sérigraphies en couleurs et gravures réversibles par Albert Aymé. Edition originale de ce livre d'artiste bien mis en images par Albert Aymé. Tirage limité à 230 exemplaires, celui-ci n° 24 signé par l'artiste et les deux auteurs, avec un envoi de Georges Badin à G.-E. Clancier. Sans l'étui, sinon en très bonne condition. Rare.
Referentie van de boekhandelaar : 86525
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BADINTER Robert
Libres et égaux... L'émancipation des Juifs sous la Révolution française 1789 - 1791.
Paris Fayard 1989 In-8 Broché, couvertrure illustrée Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 014200
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BADIN (Georges).
Titre pluriel sujets.
Paris Mercure de France 1970 1 vol. broché in-8, broché, 57 pp. Edition originale du tirage courant. Envoi autographe signé de l'auteur à Denis Roche. Déchirure en bordure de la page de faux-titre, sinon en très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 114350
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BADIN (Georges).
Titre pluriel sujets.
Paris Mercure de France 1970 1 vol. broché in-8, broché, 57 pp. Edition originale du tirage courant. Envoi autographe signé de l'auteur à Denis Roche. Déchirure en bordure de la page de faux-titre, sinon en très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 114350
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