|
|
|
Bartels, Hans von, Maler (1856-1913).
Albumblatt mit eigenh. U. München, 25. XI. 1902.
1 S. Qu.-8vo. Hans von Bartels, Sohn eines kaiserlich russischen Kollegienassessors, erhielt seinen Unterricht bei dem Marinemaler Rudolf Hardorff in Hamburg, bildete sich in Düsseldorf weiter fort und unternahm Studienreisen durch Norddeutschland und Italien. "1885 siedelte er nach München über, bereiste alljährlich die Küsten Hollands, Englands und Frankreichs, wo er seine bevorzugten Sujets, einsame Strände und bewegte See, fand" (DBE); 1891 wurde er zum königlich bayerischen Professor ernannt. - Die Verso-Seite mit kleinen Montagespuren, recto mit gedr. Kopfzeile "Autogramm".
|
|
|
Bartels, Hans von, Maler (1856-1913).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O., 24. II. 1906.
Ca. 30 x 90 mm. Ausschnitt einer Postkarte mit Unterschrift und Datum. - Hans von Bartels, Sohn eines kaiserlich russischen Kollegienassessors, erhielt seinen Unterricht bei dem Marinemaler Rudolf Hardorff in Hamburg, bildete sich in Düsseldorf weiter fort und unternahm Studienreisen durch Norddeutschland und Italien. "1885 siedelte er nach München über, bereiste alljährlich die Küsten Hollands, Englands und Frankreichs, wo er seine bevorzugten Sujets, einsame Strände und bewegte See, fand" (DBE); 1891 wurde er zum königlich bayerischen Professor ernannt.
|
|
|
Bartels, Hans von, Maler (1856-1913).
Eigenh. Albumblatt mit U. München, 10. V. 1905.
1 S. Qu.-gr.8vo. "Rast ich - rost ich". - Hans von Bartels, Sohn eines kaiserlich russischen Kollegienassessors, erhielt seinen Unterricht bei dem Marinemaler Rudolf Hardorff in Hamburg, bildete sich in Düsseldorf weiter fort und unternahm Studienreisen durch Norddeutschland und Italien. "1885 siedelte er nach München über, bereiste alljährlich die Küsten Hollands, Englands und Frankreichs, wo er seine bevorzugten Sujets, einsame Strände und bewegte See, fand" (DBE); 1891 wurde er zum königlich bayerischen Professor ernannt.
|
|
|
Bartels, Karl Heinrich Christian, Arzt und Hochschullehrer (1822-1878)
Eigenh. Schriftstück mit U. "Bartels".
o.J. Kiel, 4. VII. 1877, 17,5 x 7 cm. 1 Seite.
Référence libraire : 60685
|
|
|
Bartels, Wolfgang, sozialistischer Politiker und Journalist (1890-1971).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, 27. X. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nicht in neuen, Volkskraft und Volkswirtschaft verwüstenden Kriegen kann das Ziel für die Zukunft Deutschlands liegen, sondern in der Arbeit für die Sicherung des Friedens und der Verständigung zwischen den Völkern [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wolfgang Bartels, Mitglied der KPD, wurde in den 1920ern Chefredakteur der "Hamburger Volkszeitung", 1924 für kurze Zeit in den Reichstag gewählt und danach Abgeordneter des Preußischen Landtages. Nach seinem Parteiausschluss trat Bartels dem 1928 gegründeten "Leninbund" bei. - Mit blauweißer Stempelmarke "Preussischer Landtag - Präsident". Koslowsky 74.
|
|
|
Bartels-Heimburg, Wera von, German artist (1886-1922).
Autograph quotation signed. Munich, 9. IX. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Viel Arbeit und viel Liebe, ists Schönste, was es gibt auf der Welt! […]". - Having started to model life-size groups of animals out of wax at an early age, Bartels-Heimburg won the "Prix d'honneur" at the 1906 exhibition "L'art de la femme" in Paris, her works being acquired by prominent contemporaries including Luitpold, Prince Regent of Bavaria. - Faint traces of a stamp. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Bartet, Julia, French actress (1854-1941).
2 autograph letters signed, 1 lettercard signed, and one autograph visiting card monogrammed. N. p., Lundi 19, Mercredi, and n. d.
Various formats. Together 6½ pp. The longest letter in the collection is to refuse an invitation to the countryside due to professional obligations in Paris: "Mon regret est vif de ne pouvoir répondre selon votre désir à la demande que vous m'avez fait transmettre par mon amie Mme Rodocanachi, me voici prise par un très long travail et de tout l'hiver je ne devrai pas m'absenter de Paris. [...]". - The lettercard is an invitation to her friend Marguerite Amillet: "Si vous pouvez ma chère migonne venez demain Jeudi à 5½". As Bertet uses the same nickname "Mignonne" on the visiting card to thank her for flowers, it is likely that Marguerite Amillet was the recipient. - In a short letter dated "Lundi 19", Bertet asks a Mr Picard, possibly the dramatist André Picard, for a box seat in the theatre for that night: "Je voudrais bien avoir pour ce soir une loge n'importe laquelle mais comme je ne puis aller au théâtre, voulez vous avoir l'obligéance de la demander pour moi, de la glisser dans l'enveloppe ci jointe et de la faire porter immédiatement". - Minimal browning and stains. Well preserved.
|
|
|
Barth von Barthenau, Ludwig, Chemiker (1839-1890).
2 eigenh. Briefe mit U. Innsbruck, 1864 und 1865.
Zusammen 6 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Was zunächst den Antrag des Alpenvereines in Betreff unserer Stubaier Arbeit anlangt den zu übermitteln Sie so freundlich waren, so habe ich selbstverständlich sogleich an Dr. Pfaundler darüber berichtet [...] Was nun die versprochenen Pflanzen betrifft, so muß ich mich allerdings wieder entschuldigen aber doch hoffe abermals mit triftigen Gründen. Bei Durchsicht meines Herbars zeigte es sich daß nur ein paar Exemplare der v. Ihnen bezeichneten Species zum Verschicken tauglich gewesen wären [...]” (Br. v. 13. XII. 1864). - Barth von Barthenau hatte 1859 sein bei Justus von Liebig und Max von Pettenkofer in München begonnenes Studium der Chemie unterbrochen, um als Freiwilliger der Akademischen Legion in Norditalien zu kämpfen. 1860 in Innsbruck promoviert und als Universitätsassistent tätig, zog er 1866 gegen Preußen erneut ins Feld. Im Jahr darauf als Professor für Chemie an die Universität Innsbruck berufen, ging er 1876 nach Wien, war Mitglied der Akademie der Wissenschaften und des Obersten Sanitätsrats. Zu den Begründern der ‘Monatshefte für Chemie’ zählend, befaßte er sich besonders mit den Benzolderivaten, erforschte die Einwirkung der Kalischmelze auf organische Substanzen und entdeckte das Resorzin. Mit Leopold Pfaundler von Hadermur hatte er 1865 die erwähnte ‘Die Stubaier Gebirgsgruppe’ verfaßt. Vgl. Öst. Lex. I, 87. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
|
|
|
Barth, Andreas, Maler und Graphiker (geb. 1956)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Plüschow, 8. XII. 1990, Fol. 2 Seiten auf 2 Blättern.
Référence libraire : 51595
|
|
|
Barth, Carl Georg, German sculptor (born 1859).
Autograph postcard signed. Munich, 14. III. 1910.
Oblong 8vo. ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Mit bestem Gruße […]". - After studying at the Munich Academy, Barth regularly exhibited his marble and bronze sculptures at the Munich annual exhibition, winning a Gold Medal in 1905. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Barth, Ferdinand, Bildhauer, Maler und Zeichner (1842-1892).
Eigenh. Brief mit U. ("Ferdinand B."). O. O., um den 24. XII. o. J.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Daß es unter unsern Bekannten endlich einmal so weit gekommen ist, daß die Künstlerschaft jüngeren Theils zusammen getreten ist, um ein Lokal passend zu decoriren, hat Dir vielleicht Raab schon mitgetheilt, der zu dieser Sache viel Geschrei, aber wenig Wolle beiträgt. Wir haben das Zimmer bei Meisenbach gemiethet, und dasselbe ist nach meinen und Herrman [!] Kellner's Angaben gemalt worden; und soll nun noch weiter durch Statuetten, Meubles, Bilder etc. verziert werden. Lange dauert es freilich und man muß in einem fort bohren und treiben, daß etwas Leben in die träge Masse kommt; wenn es dann aber nur etwas vorwärts geht, macht es einem doch auch wieder Freude [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
|
|
|
Barth, Hans, Schriftsteller (1862-1928).
Eigenh. Postkarte mit U. Tutzing, [Poststempel: 6. September 1911].
2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An die österreichische Schriftstellerin und Feministin Grete Meisel-Hess (1879-1922).
|
|
|
Barth, Heinrich, Afrikaforscher (1821-1865).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. I. 1864.
1 S. 8vo. Gerahmt (251 x 327). An seinen Vorgesetzten an der Universität Berlin über eine Lehrveranstaltung: "Ew. Hochwohlgeboren theile ich hierdurch mit, daß ich die besprochene Vorlesung über Islam und Judenthum in Afrika und anderen Gegenden der Erde zu halten beabsichtige [...]". - Mit Notiz von alter Sammlerhand in Bleistift: "Afrikareisender".
|
|
|
Barth, Heinrich, Klavierpädagoge und Pianist (1847-1922).
Eigenh. Brief mit U. Potsdam, 11. X. 1882.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich gedenke gegen den 10. November nach Wien zu kommen, um dort zu conzertieren, haben Sie in dieser Zeit einen Künstlerabend, so würden Sie mich sehr verbinden, wenn Sie mir einen Platz auf dem Programm desselben geben wollten […]". - Karl Heinrich Barth war Schüler von Hans von Bülow und Carl Tausig. 1868 wurde er Lehrer am Stern'schen Konservatorium und 1871 an die Berliner Hochschule für Musik berufen.
|
|
|
Barth, Herbert, Musikschriftsteller (1910-1998).
Eigenh. Gedicht mit Widmung und U. O. O., 12. II. 1989.
1 S. Gr.-4to. Ein schönes Gedicht mit 20 Zeilen "für Rudi Hermanns mit freundlichen Grüßen".
|
|
|
Barthel, Max, Schriftsteller (1893-1975).
Ms. Brief mit eigenh. U. Dresden, 20. XI. 1946.
1 S. 4to. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Hier, nach dem umgeheuren [!] Zusammenbruch, regt sich unverzagt, manchmal jammernd, aber doch lebendig, das Leben und will seine Gestaltung. Im Sommer kam mein Aeltester aus englischer Gefangenschaft aus Italien heim und studiert jetzt wieder in Berlin, mein Zweiter bereitet sich auf sein Abitur vor und die Jüngste, die Tochter, wird fünfzehn Jahre. Ich habe viel geschrieben seit dem Zusammenbruch, über 200 neue Gedichte, gegen 600 Sprüche und ein neues Jugendbuch, das im nächsten Jahr erscheint [...]”. - Als Infanterist an der Westfront 1916 seinen ersten pazifistischen Gedichtband ‘Verse aus den Ardennen’ veröffentlichend, trat Barthel nach Ende des Krieges der KPD bei, war 1919 wegen seiner Teilnahme am Spartakusaufstand inhaftiert und machte sich in Berlin einen Namen mit klassenkämpferischer Arbeiterlyrik. Barthel war Mitbegründer der Jugend-Internationale in Wien und Delegierter bei Komintern-Kongressen in Moskau, trat aber schon 1923 aus der KPD aus. Er schrieb überwiegend Reiseberichte und Unterhaltungsromane, war vom Nationalsozialismus begeistert und wurde 1933 Mitarbeiter der nationalsozialistischen Zeitung ‘Angriff’, später Reporter und Kriegsberichterstatter.
|
|
|
Barthel, Max, Schriftsteller (1893-1975).
Ms. Gedicht mit eigenh. Zusatz und U. Dresden, 1. XII. 1947.
1 S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Das 12-zeilige Gedicht "Gelbe Blätter" mit der eigenh. Unterschrift des Dichters sowie dem Zusatz: "Für Josef Wesely […] mit den schönsten Grüßen. Dresden, 1. 12. 1947". - Max Barthel trat als Vierzehnjähriger in eine Fabrik ein, war als Gelegenheitsarbeiter tätig, führte in West- und Südeuropa ein Wanderleben und schloß sich der sozialistischen Jugendbewegung an. Als Infanterist an der Westfront veröffentlichte Barthel 1916 seinen ersten pazifistischen Gedichtband "Verse aus den Ardennen". Nach dem Krieg trat er in Stuttgart der KPD bei, war 1919 wegen seiner Teilnahme am Spartakusaufstand einige Zeit in Haft und machte sich in Berlin einen Namen mit klassenkämpferischer Arbeiterlyrik. Barthel war Mitbegründer der Jugend-Internationale in Wien und Delegierter bei Komintern-Kongressen in Moskau, trat aber 1923 aus der KPD aus. Als Journalist und freier Schriftsteller schrieb er Reiseberichte und Unterhaltungsromane. Begeistert vom Nationalsozialismus, wurde Barthel 1933 Mitarbeiter der nationalsozialistischen Zeitung "Angriff", dann Reporter und Kriegsberichterstatter. 1950 erschien seine Autobiographie "Kein Bedarf an Weltgeschichte".
|
|
|
BARTHELEMY, Anne ; [ BALINA ]
Traces de mémoire. [ Livre dédicacé par l'auteur - édition originale ]
Un des 50 exemplaires enrichis d’une gouache de l’auteur numérotés et constitutant l’édition originale, 1 vol. petit in-8 br, Poésie, Empreintes, 1984, 95 pp. Un des 50 exemplaires enrichis d’une gouache de l’auteur numérotés et constitutant l’édition originale. Envoi de l’auteur au professeur Jean-Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, surtout en son tirage de luxe, et agrémenté d’un bel envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Bon exemplaire. Avec signature de l'auteur. Français
|
|
|
Barthelemy, François Marie Marquis de, French politician and diplomat (1747-1830).
Autograph letter signed. Basel, 12. IX. 1795.
1 p. 4to. To "Monsieur le Bourguemaitre" about a message delivered by special courier from the representative Martin de Thionville, informing him that the army of the Sambre and Meuse had crossed the Rhine near Düsseldorf under enemy fire. The army had completely defeated the enemy, taken Düsseldorf and captured 168 canons: "Le representant Martin de Thionville, Monsieur le Bourguemaitre, m'aprend par un courier extraord.re que l'armée de Sambre et Meuse a passé le Rhin près de Dusseldorff sous tout le feu de l'ennemi, qu'elle l'a battu complettement, l'a poussé dans sa déroute et que le meme jour le fruit de cette bataille a été la prise de Dusseldorff et de 168. pieces de canon. Recevez Monsieur le Bourguemaitre, toutes les assurances de la considération la plus distinguée et de l'inviolable attachement je vous ai voué [...]". - The letter concerns a battle during the War of the First Coalition (1792-97). In 1795 the French began to occupy regions to the right of the Rhine. During the night of September 5th, the French troops first crossed the Rhine at Uerdingen, facing resistance from Austrian troops who were unable to prevent nearly simultaneous crossings at Hamm and Lausward. The demand for Düsseldorf's surrender was accepted by the Elector Palatine under minister Hompesch, and the fortress was handed over. The troops were allowed to withdraw with all their equipment, and only the cannons had to be surrendered. From Switzerland Barthelemy arranged for provisions for the French army. In 1795 he was closely involved in negotiating the peace treaty of Basel between Prussia, Spain, and Hesse-Kassel. A peace agreement with Great Britian failed. - Traces of old folds and former mounting. Left corner shows a small tear close to the text but without loss. A half-page biographical note in the hand of an early collector on the verso.
|
|
|
BARTHES Roland
Billet autographe signé à Yann Lemée : "Je suis bien touché de ce que tu ne m'oublies pas"
- Paris s.d. (circa 1978), 14,8x10,5cm, un billet et une enveloppe. - Billet autographe signé de Roland Barthes adressé à Yann Lemée. Huit lignes à l'encre noire. Une enveloppe à en-tête du Collège de France ne correspondant pas à la date de la lettre est jointe. "Mon petit Yann, Je suis bien touché de ce que tu ne m'oublies pas - malgré mes silences et mes apathies de surface. Si tu viens à Paris, n'oublie pas de me le dire à l'avance pour que l'on se voit. Je t'embrasse moi aussi bien tendrement. RB" Roland Barthes fait la connaissance de Yann Lemée en mai 1977 alors que ce dernier est étudiant en philosophie à l'université de Caen. En juin 1977, Barthes l'invite à un colloque, organisé par Antoine Compagnon à Cerisy-la-Salle, qui lui est consacré : « Prétexte Roland Barthes ». « Roland passe une nuit avec un jeune universitaire, Yann. Las, c'est pour l'entendre parler presque sans interruption de Marguerite Duras. "Je lui ai fait une lettre d'introduction pour Marguerite, ce sera mieux pour tout le monde", confie-t-il, dépité, le lendemain matin. » (Hervé Algalarrondo, Les derniers jours de Roland B., Stock, 2006) Quelques années plus tard en 1980, Yann Lemée devenu Yann Andréa, sera le dernier compagnon de Marguerite Duras, de 38 ans son aînée. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Carte autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen
- s. l. 19 janvier 1955, 13,5x10,5cm, une carte recto verso. - Carte autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen de 24 lignes écrites à l'encre bleue, deux soulignements de la main de l'auteur. Deux perforations portant atteinte à plusieurs lettres, une coupure sans manque, bavures sans gravité. Roland Barthes écrit cette carte pour remercier René Wintzen de lui avoir fait parvenir un livre dédicacé mais aussi pour l'accueil que ce dernier lui a reservé. René Wintzen fut rédacteur en chef de Documents, revue des questions allemandes. Il dirige, au moment de la rédaction de cette lettre, les éditions et la revue Vent Debout et participe à l'hebdomadaire allemand Nouvelle de France. Le livre auquel Barthes fait ici référence est probablement une étude de Wintzen sur Brecht parue l'année précédente. Brecht vient à Paris en 1954 avec le Berliner Ensemble et marque beaucoup la réflexion sur le théâtre de Barthes qui fait paraître "La révolution brechtienne" dans la revue Le Théâtre populaire. Dans cette deuxième moitié des années 1950, Barthes s'investit en effet pleinement dans le théâtre en tant que spectateur et critique. René Wintzen est aussi organisateur de colloques et de rencontres entre auteurs. Roland Barthes participe d'ailleurs l'année suivante à une de ces rencontres à Vezelay où il intervient sur les rapports entre littérature et réalisme. Il écrit à son correspondant qu'il a été "sincèrement très content de ces rencontres et que l'espèce de scepticisme que l'on a toujours au seuil des parlottes d'écrivains a été en l'occurence absolument contré par les faits". L'auteur semble ici mettre en doute l'importance des débats, "parlottes", entre écrivains. Ce jugement réprobateur apparait en conflit avec l'attitude de Barthes en cette année 1955. En effet, il participe et s'engage dans trois débats d'importance : avec Camus au sujet de La Peste, avec Jean Paulhan à propos des Petites mythologies du mois que Barthes écrit dans les pages de la Nouvelle NRF, et enfin pour la défense de la pièce Nekrassov de Sartre. Cette carte de Barthes montre l'enthousiasme du jeune auteur qui ne fréquente alors les milieux littéraires que depuis quelques années, mais aussi une critique de la parole des écrivains. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Carte autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen
- s. l. Mercredi (n.d. circa 1956), 13,4x10,5cm, une carte recto verso. - Carte autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen de 14 lignes écrites à l'encre bleue, datée "mercredi", un soulignement et une correction de la main de l'expéditeur. Deux perforations en bas de la carte, portant atteinte à une lettre. Roland Barthes envoie cette carte à René Wintzen, pour accompagner l'envoi d'un texte. René Wintzen était rédacteur en chef de Documents, revue des questions allemandes, à cette époque, il travaille pour la revue et les éditions Vent Debout et collabore avec la revue allemande Nouvelles de France. Il organise aussi des conférences ayant pour sujet la littérature. Le texte que Barthes lui envoie est d'ailleurs la version écrite d'une allocution que celui-ci a effectuée à Vezelay en 1955 sur la littérature et le réalisme (il y fait allusion dans cette lettre). Roland Barthes affirme qu'il "mesure à le voir noir sur blanc toute la sécheresse" de son texte et insiste pour que son destinataire précise le caractère "parlé, présentatif, non exhaustif" de celui-ci dans sa présentation. Pour l'auteur qui n'est qu'au début de sa carrière, il y a une volonté de ne réaliser que des publications de qualité, de ne pas laisser attacher à sa personne des écrits qui ne lui apportent pas une entière satisfaction par peur d'un jugement négatif de l'audience. On retrouve dans cette lettre l'humilité qui caractérise Barthes. Son arrivée soudaine dans le milieu intellectuel grâce à Maurice Nadeau dix ans auparavant lui a laissé un sentiment d'illégitimité qui transparait ici, alors que la publication en 1953 du Degré zéro de l'écriture avait reçu un accueil favorable et confirmé la valeur de sa pensée. On ressent en lisant ces mots l'insécurité de l'auteur qui disait à propos de la publication de son premier livre : "en tant que sujet producteur d'un objet offert publiquement au regard des autres, j'étais plutôt honteux." (Roland Barthe par Roland Barthes). [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Carte postale autographe signée adressée à Georges Raillard
- Maroc 30 décembre 1968, 15x10,5cm, une carte postale. - Carte postale autographe signée de Roland Barthes adressée à Georges Raillard. Treize lignes au feutre noir au verso d'une carte représentant un paysage de Tetouan au Maroc. "Cher Ami, nous nous sommes manqués à Barcelone. Je n'ai pu vous téléphoner - pris dans des retards d'avion - et sans doute étiez-vous déjà partis en vacances dans le Sud, comme vous m'aviez dit. Ne m'en veuillez pas et acceptez avec tous les vôtres mes voeux très amicaux. A bientôt j'espère. Vôtre. R. Barthes" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Lettre autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen
- s. l. 21 mai 1957, 13,3x20,9cm, une page sur une feuille. - Lettre autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen, écrite à l'encre noire, datée du 21 mai 1957. Quelques mots soulignés de la main de l'auteur. Pliure centrale causée par l'envoi postal. Cette lettre est adressée à René Wintzen, ancien directeur en chef de Documents, revue des questions allemandes, et spécialiste de littérature allemande. Il est, au moment de la rédaction de la lettre, directeur des éditions Vent Debout et collabore avec l'hebdomadaire allemand Nouvelles de France. René Wintzen est aussi un organisateur de colloques entre écrivains, Barthes participa à l'un d'eux l'année précédente à Vézelay. Roland Barthes le félicite d'ailleurs pour la rencontre qu'il a organisée et à laquelle il ne peut assister : "la liste des participants est superbe ! Tous mes voeux pour cette rencontre, tous mes regrets". Roland Barthes envoie cette lettre pour prévenir son destinataire qu'il ne pourra pas venir à une rencontre d'auteurs en Allemagne. Il lui écrit : "il faut absolument que je séjourne en Suisse à cette date." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Lettre autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen
- s. l. 11 mai 1956, 21x27cm, 2 pages sur un feuillet. - Lettre autographe signée de Roland Barthes de 39 lignes écrites à l'encre noire, une rature et deux ajouts de la main de l'auteur. Pliures causées par l'envoi postal. Roland Barthes envoie cette lettre à René Wintzen pour l'informer qu'il ne souhaite pas lui envoyer le texte que ce dernier réclame. Son interlocuteur est l'ancien rédacteur en chef de Documents, revue des questions allemandes. René Wintzen dirige au moment de la rédaction de cette lettre les éditions et la revue Vent Debout et participe à l'hebdomadaire allemand Nouvelle de France, il organise aussi des colloques sur la littérature. Le "texte sur le réalisme" auquel Barthes fait ici allusion est en fait une retranscription de son allocution prononcée lors du dernier séminaire organisé par Wintzen à Vezelay. Barthes est alors un jeune écrivain. Son premier texte, Le Degré zéro de l'écriture, paru en 1953, et qui faisait suite à son intronisation dans le milieu intellectuel par Maurice Nadeau en 1947, commence à faire des émules. Malgré ces prémices de succès, il ressort de ce texte toute l'humilité et l'autocritique de Barthes vis-à-vis de ses productions. Il écrit à propos du texte de son allocution : "je viens d'ailleurs vous demander d'y renoncer : il ne me satisfait pas assez ; j'ai toujours considéré ce que j'avançais sur le réalisme d'avant-garde comme hasardeux", il ajoute : "je ne me sens pas assez solide". Le jeune auteur exprimait déjà un sentiment similaire lors de la publication de son premier livre : "en tant que sujet producteur d'un objet offert publiquement au regard des autres, j'étais plutôt honteux." (Roland Barthe par Roland Barthes). Dans la deuxième partie de la lettre, Barthes donne son avis sur la rencontre de Vézelay. Il en retient un questionnement sur les enjeux de tout débat et sur ce qui est réellement attendu par les confrontations des intellectuels : "j'en viens à me demander si le seul sujet du débat possible n'est pas précisément la confrontation des intellectuels, ses limites, ses espoirs, ses échecs, son action, ce qu'on attend d'elle etc." Cette méthode de questionnement des évènement en les considérant comme étant en eux-mêmes des structures signifiantes ressemble au projet que Barthes mène dans ses Mythologies qui paraissent l'année suivante au Seuil. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Lettre autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen
- s. l. 2 juin 1956, 21x27,1cm, 2 pages sur un feuillet. - Lettre autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen de 23 lignes écrites à l'encre bleue. Pliures causées par l'envoi postal. Roland Barthes envoie cette lettre à René Wintzen à propos d'un article. Son interlocuteur est l'ancien rédacteur en chef de Documents, revue des questions allemandes qui dirige au moment de la rédaction de cette lettre les éditions et la revue Vent Debout et participe à l'hebdomadaire allemand Nouvelle de France. René Wintzen organise aussi des colloques sur la littérature. Les « 3 pages de [son] intervention » que Barthes évoque ici viennent d'un colloque de la même année où Barthes a traité des liens entre réalisme et littérature. Barthes n'est alors encore qu'un jeune auteur. Il a publié son premier livre en 1953, Le Degré zéro de l'écriture, après avoir été intronisé dans le milieu littéraire par Maurice Nadeau. On voit dans cette lettre toute son humilité vis-à-vis de son travail : « il ne s'agissait que de thèses càd [sic] de propositions de caractère parlé, non développé, et non prouvé », il ajoute : « j'aurais pu vous donner la version française, mais elle ne fera pas le poids ». Barthes laisse aussi entrevoir une peur du jugement des lecteurs français : « je redoute moins l'audience allemande ». Pour l'auteur qui n'est qu'au début de sa carrière, il y a une volonté de ne réaliser que des publications de qualité, de ne pas laisser attacher à sa personne des écrits qui ne lui apportent pas une entière satisfaction et dont il souhaite qu'ils demeurent « anonymes ». On ressent en lisant ces mots l'insécurité de l'auteur qui disait à propos de la publication de son premier livre : « en tant que sujet producteur d'un objet offert publiquement au regard des autres, j'étais plutôt honteux. » (Roland Barthes par Roland Barthes). [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Lettre autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen
- s. l. n.d. (circa début 1956), 13,6x21cm, 2 pages sur un feuillet. - Lettre autographe signée de Roland Barthes à René Wintzen de 19 lignes écrites à l'encre bleue. Pliures causées par l'envoi postal, une ombre en tête de feuillet. Roland Barthes envoie cette lettre à René Wintzen pour le prévenir de son arrivée à Vézelay : « Je ne pourrai donc quitter Paris, en auto, qu'à 19 h, je ne serai pas à Vézelay avant minuit ». Il s'y déplace afin de donner une conférence sur le réalisme et la littérature. René Wintzen est l'ancien rédacteur en chef de Documents, revue des questions allemandes, il est au moment de la rédaction de cette lettre directeur des éditions et de la revue Vent Debout et participe à la revue allemande Nouvelles de France. C'est lui qui organise le colloque où Barthes se rend. Barthes précise en début de lettre que ce départ tardif de Paris est dû à « un cours, vendredi 17 jusqu'à 18h30 ». En effet, à cette époque Roland Barthes mène plusieurs vie entre son travail au CNRS dont il fait alors une priorité et son investissement dans la vie littéraire, il le dit lui-même dans une lettre à Marcel Arland deux ans plus tôt : « je ne me sentirai pas libre vis-à-vis de la littérature avant d'avoir épuisé toutes les chances d'avoir l'appui du CNRS, ce qui pour le moment impose des sacrifices de temps. » Barthes précise dans sa lettre qu'il sera accompagné de Robbe-Grillet dont il soutient le travail dans ses textes, mais aussi de Bernard Dort, un autre défenseur des Gommes de Robbe-Grillet paru en 1953. Le « nouveau romancier » fait d'ailleurs un éloge sincère de la locution de Barthes sur la littérature et le réalisme dans une lettre à sa femme : « Ces réunions d'écrivains bavards et vagues sont terribles. Il y a eu, heureusement, la déclaration d'ouverture faite par Barthes, qui était très bien. Mais le reste... ! ». Les deux hommes ont pour ainsi dire commencé leur carrière ensemble puisqu'ils ont publié tous deux leur premier livre en 1953 alors qu'ils ne se connaissaient pas et ont connu une amitié durable qui donna lieu à de féconds échanges littéraires. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Lettre autographe signée à Georges Raillard
- Paris 16 avril 1967, 21x13,5cm, une feuille et son enveloppe. - Lettre autographe signée de Roland Barthes adressée à Georges Raillard. Neuf lignes à l'encre bleue sur un papier à en-tête de l'Ecole pratique des hautes études. Enveloppe avec cette même en-tête jointe. "Cher Ami, Je trouve votre lettre du 1er mars à mon retour du Japon ; d'où mon retard à vous répondre, ne m'en veuillez pas. Je n'ai reçu aucune invitation du Congrès pour la liberté ; de toutes manières, voyez-vous, je ne pourrai me libérer en juin, maintenant c'est saturé - terriblement. Et non plus aucune nouvelle de la parution des Essais critiques...Donc, ce sera, je l'espère, pour l'année prochaine ; à moins que l'on ne se voie avant à Paris, si vous voulez bien me faire signe à votre passage. A vous, R. Barthes" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Lettre autographe signée à Georges Raillard
- Stock, Baltimore 20 novembre 1967, 13,7x21,5cm, 1 page et 1/4 sur un feuillet. - Lettre autographe signée de Roland Barthes adressée à Georges Raillard. Une page et 1/2 rédigée au feutre noir sur un papier à en-tête de l'université Johns Hopkins de Baltimore. Enveloppe présentant la même en-tête jointe. Deux pliures centrales inhérentes à la mise sous pli du courrier. "Cher ami, Votre lettre m'a suivi avec retard ici où je suis visiting professr pour quelques temps encore. Je vous remercie vivement de votre confiance fidèle mais cette année encore je ne pourrai venir en Espagne : en janvier, je ne serai pas encore rentré des Etats-Unis (excusez-moi auprès de l'Univ. d'Oviedo et remerciez les pour moi), et plus tard, étant donné ma longue absence, je ne pourrai plus quitter Paris - ne serait-ce que pour des raisons administratives. Pardonnez-moi de sembler sans cesse me dérober ce n'est qu'une malchance ; et gardons l'espoir d'arriver à nous joindre. Je vous dis mes sentiments très fidèlement cordiaux. Roland Barthes" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
BARTHES Roland
Lettre autographe signée à Georges Raillard
- Paris 16 décembre 1968, 21x27cm, 2 pages sur un feuillet. - Longue lettre autographe signée de Roland Barthes adressée à Georges Raillard. Deux pages rédigées à l'encre bleue rédigée sur un feuillet à en-tête de l'Ecole pratique des hautes études. Enveloppe à en-tête identique jointe. Deux pliures centrales inhérentes à la mise sous pli de l'enveloppe. "Cher ami, Merci pour votre bonne lettre, merci pour la liste des notabilités et merci pour le chèque. Le hasard veut que je vais repasser quelques heures à Barcelone à la fin de la semaine. Je n'ai pas pu avoir de place le samedi 21 dans l'avion Genève. Casablanca, qui n'a lieu qu'une fois par semaine et tenu par des dates compliquées, j'ai été obligé, pour aller au Maroc, de prévoir d'aller de Genève à Barcelone, puis de Barcelone à Madrid et à Tanger. Si tout va bien - car avec les avions on ne sait jamais, j'arriverai à Barcelone, de Genève, le samedi 21 à 19h40, je coucherai à l'hôtel Colon (dont j'ai un bon souvenir), je repartirai pour Madrid le dimanche après-midi 22. Je ne veux en rien vous déranger (j'ai même hésité à vous dire mon passage), et au reste je serai pris, en principe le samedi soir - mais si par hasard, vous étiez à Barcelone le dimanche et que vous n'ayez vraiment rien de mieux à faire, on pourrait déjeuner ensemble ; mais surtout ne changez rien à vos projets, fussent ils de repos. Vous pouvez me laisser un mot à l'hôtel Colon d'où je vous téléphonerai samedi soir, à l'Institut ou chez vous. Je n'ose dire que j'espère vous revoir - car c'est aussi risquer de vous déranger ; de toutes manières, à bientôt. Amitiés autour de vous - et pour vous. Roland Barthes" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
Barthes, Roland, French philosopher and semiotician (1915-1980).
Autograph calling card signed ("RB"). [Paris], 22. III. 1972.
2 pp. 32mo. To [Madame Irma Antonetti of the Italian Cultural Association (Associazione Culturale Italiana) in Turin]. Barthes thanks her for her word, telling her that they could arrange his timetable the way she liked. "mais je vous demande de ne pas trop le charger, à cause de ma santé" ("but I ask you not to overcharge it because of my health"). Barthes asks her whether it would be possible for him to have free moments. In Turin contact should be made with Davico at Einaudi (i. e. Guido Davico Bonino, born in 1938, professor of theatre history at the University of Turin, worked for the publisher Einaudi from 1961 to 1978). Barthes ends his letter by thanking her. - With punched hole (slightly touching text).
|
|
|
Barthes, Roland, French philosopher and semiotician (1915-1980).
Autograph letter signed. Paris, 1. II. 1972.
2 pp. Oblong 8vo. To [Madame Irma Antonetti of the Italian Cultural Association (Associazione Culturale Italiana) in Turin]. Barthes thanks her for her invitation and tells her he feels the greatest desire to accept it but he has major difficulties with his time management. "Aussi avant de vous répondre, voulez-vous avoir la gentillesse de me préciser d'un mot les villes que je devrais visiter et la durée totale (en jours) de ce voyage?" ("Also before answering you, would you have the kindness to let me know in one word which cities I would have to visit and the total duration of this journey (in days)?"). Barthes promises to answer by return mail. - On headed paper; with punched holes (not touching text).
|
|
|
Barthes, Roland, French philosopher and semiotician (1915-1980).
Autograph letter signed. Paris, 1. V. 1977.
1 p. 4to. To [Madame Irma Antonetti of the Italian Cultural Association (Associazione Culturale Italiana) in Turin]. Barthes thanks her for her letter and her proposal. He has kept a very good remembrance of his collaboration with the ACI (Associazione Culturale Italiana, Italian Cultural Association). Most unfortunately, he does not travel any more: "la santé de ma mère n'est pas bonne, je dois rester beaucoup auprès d'elle et je ne peux pas envisager aucun déplacement" ("my mother's health is not good, I have to stay close to her a lot and I cannot consider any movement"). - Barthes regrets this very much and thanks Madame Antonetti for having thought of him, expressing his respectful sympathy for her. - On headed paper; with punched holes (not touching text).
|
|
|
Barthes, Roland, French philosopher and semiotician (1915-1980).
Autograph letter signed. Paris, 10. III. 1973.
1 p. 4to. To [Madame Irma Antonetti of the Italian Cultural Association (Associazione Culturale Italiana) in Turin]. Barthes lets her know that his Italian journey approaches. He confirms that he himself will take the ticket Paris-Turin. He will arrive in Turin Thursday 29 March at 21H47 by train and he will go to Hotel Turin where he will doubtlessly have a note from her. As agreed upon Barthes will leave the other tickets to be taken by Madame Antonetti: by train, surely, from Trieste to Milan as he would like to stop in Venice; doubtlessly by plane from Milan to Rome and from Rome to Bari. Barthes would like to return to Paris by plane on Friday 6 April during the day. Barthes ends his letter by thanking Madame Antonetti for all this and by sending his respectful greetings to her. - On headed paper; with punched holes (not touching text).
|
|
|
Barthes, Roland, French philosopher and semiotician (1915-1980).
Typed letter signed. Paris, 18. I. 1973.
1 p. 4to. To Madame Irma Antonetti of the Italian Cultural Association (Associazione Culturale Italiana) in Turin, thanking her for her letter and the specifications that are useful to him. Barthes tells her that he thinks they will be able to complete the programme by writing to each other in the end of February. In general and as far as possible, he prefers taking the train rather than the plane: "Si le dimanche 1er Avril est libre, peut-être essaierai-je de le passer à Venise" ("If Sunday 1st of April is free, I will perhaps try to spend it in Venice"). - Barthes ends his letter by asking Madame Antonetti whether it is his task to take care of the tickets Paris-Turin and Bari-Paris, by thanking her once more for all this and by sending his respectful greetings to her. - On headed paper; with punched holes (not touching text).
|
|
|
Barthes, Roland, French philosopher and semiotician (1915-1980).
Typed letter signed. Paris, 18. III. 1972.
1 p. 4to. To [Madame Irma Antonetti of the Italian Cultural Association (Associazione Culturale Italiana) in Turin]. Barthes excuses himself for his late reply and explains that he had to leave Paris which complicated his mail. He gladly accepts the invitation to give a lecture tour according to the programme that Madame Antonetti has indicated. Barthes says that they could fix the date of this tour, if she liked to (as for his part he would prefer the tour to take place at the earliest or at the latest possible in 72-73 due to his university obligations in Paris). "Quant au sujet de la conférence, votre connaissance du public pourrait m'aider à le préciser et vos suggestions à cet égard seront les bienvenues" ("Regarding the subject of the lecture, your knowledge of the public could help me to define it and your suggestions on the topic will be very welcome"). Barthes ends his letter by thanking Madame Antonetti for her confidence and by sending his respectful greetings to her. - On headed paper; with punched holes (not touching text).
|
|
|
Barthlmé, Anton, Musikpädagoge (1867-1943).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 16. IX. 1920.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Journalisten Hans Puchstein (1865–1937): "Gut! Ich komme noch Samstag mit Buch und Cello: ungefähr 1/2 7 Uhr [...]". - Barthlmé war drei Jahre lang Kapellmeister im k. u. k. Infanterie-Regiment Nr. 25 in Ungarn. Zwischen 1879 und 1900 war er als Musiklehrer, Cellist im "Quartett Duesberg" sowie als Solocellist am Theater an der Wien tätig. Von 1901 bis 1904 fungierte er als zweiter Kapellmeister des Wiener Konzertvereins. 1912 wurde er zum Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst ernannt, wo er Violoncello unterrichtete. Er trat als Cellist mit dem Quartett Kollmann-Barthlmé auf und komponierte Volkslieder und Walzer.
|
|
|
Barthold, Friedrich Wilhelm, Historiker (1799-1858).
Eigenh. Brief mit U. Teuditz (heute Tollwitz), 1. VIII. 1832.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Universitäts-Rentmeister Wercks (?): "Sie haben mir, vielgeehrter Freund, eine unaussprechlich große Freude bereitet nicht blos durch die Gaben der Milde, die Sie für meine unglückliche Gemeinde mir zugesendet haben, sondern auch durch die Freundlichkeit u. Liebe mit der Sie meine Bitte aufgenommen u. erfüllt haben. Empfangen Sie sowohl als die übrigen menschenfreundlichen Gaben für diese Beweise von Liebe meinen innigsten Herzensdank u. die Versicherung, daß Sie ein Werk der Barmherzigkeit gethan haben, wie es ein segensreicheres nicht geben kann. Denn groß, unaussprechlich groß ist die Noth, die hier eingetreten ist; um vieles hat sich dieselbe noch seit meinem vorigen Briefe vermehrt. Damals hatte die grausame Hand des be[t]ialischen Würgers nur um den 16ten Theil, seitdem um den 10ten meine Gemeinde entvölkert und 13 Vater- und Mutterlose Waisen, denen kein anderes Habgut, als das Leben geblieben ist, würden die Besorgniß der traurigsten Zukunft erwecken, wenn es nicht einen Gott u. gute Menschen gäbe [...]". - Mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung).
|
|
|
Bartholdi, Frédéric-Auguste, Bildhauer (1834-1904).
Druck mit eigenh. U. [Paris], o. D.
1 Zeile. 12mo. Die Abbildung (55:88 mm) auf Untersatzkarton (64:106 mm) des Pariser Photoateliers Pierre Petit. Die Abbildung zeigt eine Graphik von Bartholdis berühmtestem Werk, der Freiheitsstatue auf Liberty Island, aus der Vogelperspektive. Bartholdi hatte ab 1875 an der Gestaltung und an Entwürfen der Freiheitsstatue gearbeitet, bis "Lady Liberty" schließlich 1886 vor Ort eingeweiht wurde.
|
|
|
Bartholdi, Frédéric-Auguste, French sculptor (1834-1904).
Collotype with autograph inscription signed. N. p. o. d.
8vo. 1 line. Mounted on paper (4to). Reproduction of Bartholdi's Strasbourg memorial in Basel from 1895, inscribed to the inventor Édouard Belin (1876-1933): "a son ami Edouard Belin". Frédéric-Auguste Bartholdi is best known for designing "Liberty Enlightening the World", commonly known as the Statue of Liberty. - Minimally smudged.
|
|
|
Bartholomé, Paul-Albert, French painter and sculptor (1848-1928).
Autograph signature. [Postmark: Vezelay, 23 July 1912].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Starting out as a painter, Bartholomé turned towards sculpture in 1887 when he created a stirring figure for his wife's grave, before creating his masterpiece, the cenotaph at Père Lachaise Cemetery in Paris, on which he worked from 1889 to 1899. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Bartholotti von Partenfeld, Johann Baptist, d. Ä.,, Obersalzamtmann von Niederösterreich (?-1741)
Schriftstück mit eigenh. U.
o.J. Wien, 9. I. 1719, Gr.-Fol. 1 Seite. Doppelblatt mit blindgepr. Siegel.
Référence libraire : 52955
|
|
|
BARTHOU, Louis
Le Politique [ Livre dédicacé et annoté par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure pleine basane grise et tricolore au premier plat, coll. Les Caractères du Temps, Chez Hachette, Paris, 1923, 127 pp. Exceptionnel exemplaire annoté de la main de Louis Barthou, dans lequel il donne la "clé" de tous ses portraits, dissimulés derrière des pseudonymes : il y dévoile ainsi Poincaré, Herriot, de Jouvenel, Léon Daudet, le Général de Castelnau, Maginot et Tardieu, Albert Sarraut, etc... L'ouvrage a été dédicacé par Louis Barthou à celui "qui a si bien tricolorisé Le Politque" (mais le nom du dédicataire a été gratté. Bon état (nom du dédicataire gratté, très bon état par ailleurs) pour cet important exemplaire. Français
|
|
|
Barthou, Louis, Politiker (1862-1934).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 16. III. 1932.
1 S. Qu.-8vo. "La paix entre les peuples relieve moins de l'ordre politique que du progrés moral, et des esprits que des coeurs [...]". - Der französische Politiker, der von März bis Dezember 1913 als Ministerpräsident amtiert hatte, war in den 1920er Jahren Vorsitzender der Reparationskommission gewesen. Als Außenminister strebte er "ein System von Verträgen mit Staaten im östlichen Europa an und leitete die Unterzeichnung eines französisch-sowjetischen Vertrages ein. Dadurch sowie durch Annäherungen an England und Italien wollte er das 'Dritte Reich' diplomatisch isolieren. Durch die Annäherung an Russland geriet er in den Widerspruch zu rechten Kreisen" (Wikipedia). Im Oktober 1934 kam er bei einem Attentat auf den jugoslawischen König Alexander I. ums Leben.
|
|
|
Barthélemy, Jean-Jacques, French archaeologist and numismatist (1716-1795).
Autograph map. N. p. o. d.
Oblong folio. 1 p. on bifolium. Schematic map of Asia Minor in brown ink and red pencil showing in detail the routes of two journeys, entitled: "Route de Busbek de Constantinople a Amasie" and "Route de M. des Monceaux d’Alexandrette a Smyrne", charting numerous towns, important ancient sites such as Pergamon, Ephesus, and Laodicea, as well as geographic markers. The route from Constantinople to Amasya is a graphic reconstruction of Ogier Ghiselin de Busbecq's famous travel account "Itinera Constantinopolitanum et Amasinianum" from 1581. The Flemish humanist and botanist Busbecq (1522-92) served as the ambassador of Emperor Ferdinand I at the Sublime Porte from 1555 to 1562. In the first year of his term, he accompanied Suleiman the Magnificent to Amasya in Anatolia, where the Sultan signed a peace treaty with Shah Tahmasp I that ended the Ottoman-Safavid War (1532-55). Busbecq, who devotedly collected local plants, ancient manuscripts and coins, proved a capable diplomat and an unprejudiced observer of Ottoman society. Soon after his travelogue he published some of his diplomatic relations in separate volumes and, as a collection, "Legationis Turcicae Epistolae Quatuor" (1589), which remains an important source for studies of the 16th century Ottoman court. - The life of the French treasurer and early Fellow of the Royal Society André de Monceaux (d. after 1671), famous during his lifetime for his journeys to the Near and Middle East, remains largely obscure. A copy of a collection of Greek and Oriental manuscripts at the French national library is tied to his name, together with instructions by State Minister Jean-Baptiste Colbert dated 30 December 1667 to aquire rarities for the royal collection and a mémoire on Greek manuscripts by Colbert's assistant, Charles Perrault (BNF: R 138637). De Monceaux "was to look for fine copies of ancient manuscripts in Greek, Persian and other Middle Eastern languages; antique medals, provided they were struck, not moulded; antique engraved stones; and fine goatskins [...]" (Meynell, p. 12); it appears he returned with 62 thick volumes of Greek manuscripts. In a letter to the secretary of the Royal Society, Henry Oldenburg (dated Paris, 26 July 1670), de Monceaux mentions that "he had no wish to publish his own notes unless ordered to do so by the King" (ibid.). According to Bernard de Montfauçon these travel notes were later in the possession of de Monceaux' sister but have since been lost. - For his detailed reconstruction of the route from Alexandretta to Smyrna (Izmir) Barthélemy must have been familiar with de Monceaux' notes or other now unavailable sources. Since both travellers collected coins and medals as well as manuscripts, Barthélemy's interest in their journeys is unsurprising, but the context of his map remains open. It may be connected to the extensive research he performed for his "Travels of Anacharsis the Younger in Greece" (1788), which comprised several professional maps. - Jean-Jacques Barthélemy is best remembered today for deciphering the Palmyrene and Phoenician alphabets and for his early research on Egyptian hieroglyphs. His "Anacharsis" was a considerable literary success and contributed to the growth of European philhellenism. - Some browning and foxing towards the borders. Folded. G. Meynell, André De Monceaux, F.R.S. 1670, in: Notes and Records of the Royal Society of London, Jan., 1993, Vol. 47, No. 1, pp. 11-15.
|
|
|
Barthélemy-Saint-Hilaire, Jules, Politiker und Gelehrter (1805-1895)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 11. III. 1864, Gr.-8°. 1 Seite. 1 Doppelblatt.
Référence libraire : 47441
|
|
|
Barthélémy, François, marquis, directeur de la 1ère république, un des rédacteurs de la Charte (1747-1830).
Lettre autographe signée. S. l., 22. V. 1820.
1p In-8 (10 lignes). Lettre de remerciements de condoléances, vraisemblablement après la mort de son frère, ou peut-être de son épouse. Peu courant. - Ancienne collection de Foville.
|
|
|
BARTILLAT, Marcel
Le sortilège du Printemps [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Bibliothèque Charpentier, Paris, 1928, 224 pp. Bel envoi de l'auteur à "Mademoiselle Olga Soutzo, qui porte avec elle tous les sortilèges du Printemps. Hommage profondément charmé". Née Alice Olga Engelstein en 1894, Olga Soutzo fut première ballerine à l'Opéra de Paris de 1910 à 1938. Etat satisfaisant (couv. lég. frottée, un accroc sans manque à un feuillet) Français
|
|
|
Bartnig, Horst
Eigenhändig geschriebener Brief auf kariertem Bogen. 18.12.2018.
2018. DIN A 4 (guter Zustand).
Référence libraire : 307615AB
|
|
|
Bartok, Ludwig, Poet (geb. 1851).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 11. I. 1901.
1 S. Qu.-8vo. Zitat in ungarischer Sprache. - Bartok war als Redakteur des Witzblattes "Bolond Istók" ("Der närrische Steffel") in Budapest tätig.
|
|
|