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Beust, Friedrich Ferdinand Gf. von, Staatsmann (1809-1886).
Brief mit eigenh. U. Dresden, 23. XII. 1858.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. An Regierungsrat von Weber in Wien: "Se. Majestät der König haben auf Vortrag des Ministeriums des Inneren allergnädigst geruht, Ihnen in Berücksichtigung Ihrer längeren, verdienstlichen Wirksamkeit als Rath bei verschiedenen Kreisdirektionen den Charakter als geheimer Regierungsrath beizulegen [...]". - Seit 1849 in hohen Funktionen im sächsischen Außen- und Kultusministerium sowie im Innenministerium tätig, setzte Beust seine antipreußische Politik als österreichischer Außenminister und Staatskanzler fort. Kurz vor seinem Rücktritt bereitete er in den Gasteiner Gesprächen mit Bismarck 1871 die Annäherung zwischen Österreich und dem Deutschen Reich vor. Später wieder in den diplomatischen Dienst zurückkehrend, wurde er österreichischer Botschafter in London, 1878 in Paris. “Im sächsischen Staatsdienst war Beust einer der markantesten Vertreter deutscher mittelstaatlicher Politik; sein Wirken als Leiter der österreichischen Politik in den für die Doppelmonarchie kritischen Jahren von 1866 bis 1871 war bedeutend, ist jedoch in der Forschung nicht unumstritten” (DBE). - Größere Randläsuren und -einrisse.
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Beust, Friedrich Ferdinand Gf. von, Staatsmann (1809-1886).
Eigenh. Brief mit U. ("Beust"). Wohl London, o. D.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Baron Spaun: "Vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen. Lützow hat gestern aus der Quelle geschöpft und müchte gern die freundliche Vermittelung des Weinhändlers in Anspruch nehmen; so auch ich. Erwünscht wäre es wenn Sie sich entschlössen. Wollen Sie so freundlich sein mir durch den Träger dieses wissen zu lassen ob u. wann wir uns heute treffen können [...]". - Seit 1849 in hohen Funktionen im sächsischen Außen- und Kultusministerium sowie im Innenministerium tätig, setzte Beust seine antipreußische Politik als österreichischer Außenminister und Staatskanzler fort. Kurz vor seinem Rücktritt bereitete er in den Gasteiner Gesprächen mit Bismarck 1871 die Annäherung zwischen Österreich und dem Deutschen Reich vor. Später wieder in den diplomatischen Dienst zurückkehrend, wurde er österreichischer Botschafter in London, 1878 in Paris. "Im sächsischen Staatsdienst war Beust einer der markantesten Vertreter deutscher mittelstaatlicher Politik; sein Wirken als Leiter der österreichischen Politik in den für die Doppelmonarchie kritischen Jahren von 1866 bis 1871 war bedeutend, ist jedoch in der Forschung nicht unumstritten" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; mit einigen kleinen Stecknadeldurchstichen.
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Beust, Friedrich Ferdinand Gf. von, Staatsmann (1809-1886).
Eigenh. Brief mit U. Altenberg, 16. I. 1874.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eu. Excellenz würden mich zu lebhaftem Dank verpflichten wenn Sie mich mit einem Wort wissen lassen wollten ob ich übermorgen Sonntag um 1 oder 2 oder 3 Uhr Ihnen meinen Besuch abstatten könnte ob in Ihrer Wohnung oder im Oberstkämmerer Amte? [...]" - Seit 1849 in hohen Funktionen im sächsischen Außen- und Kultusministerium sowie im Innenministerium tätig, setzte Beust seine antipreußische Politik als österreichischer Außenminister und Staatskanzler fort. Kurz vor seinem Rücktritt bereitete er in den Gasteiner Gesprächen mit Bismarck 1871 die Annäherung zwischen Österreich und dem Deutschen Reich vor. Später wieder in den diplomatischen Dienst zurückkehrend, wurde er österreichischer Botschafter in London, 1878 in Paris. “Im sächsischen Staatsdienst war Beust einer der markantesten Vertreter deutscher mittelstaatlicher Politik; sein Wirken als Leiter der österreichischen Politik in den für die Doppelmonarchie kritischen Jahren von 1866 bis 1871 war bedeutend, ist jedoch in der Forschung nicht unumstritten” (DBE).
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Beust, Friedrich Ferdinand Gf. von, Staatsmann (1809-1886).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Die Nachricht welche einige Zeitungen über die Todesart meines Sohnes bringen hat mich tief erschüttert [...]”. - Die bewegte Laufbahn des großen deutschen Staatsmannes begann im sächsischen diplomatischen Dienst, der ihn nach Berlin, Paris, München und London führte. Seit 1849 in hohen Funktionen im sächsischen Außen- und Kultusministerium sowie im Innenministerium tätig, setzte er seine antipreußische Politik als österreichischer Außenminister und Staatskanzler fort, einmal durch vorsichtige Annäherung an Frankreich und Rußland, zum anderen durch eine staatliche Reorganisation der Donaumonarchie. Kurz vor seinem Rücktritt bereitete er in den Gasteiner Gesprächen mit Bismarck 1871 die Annäherung zwischen Österreich und dem Deutschen Reich vor. Später wieder in den diplomatischen Dienst zurückkehrend, wurde er österreichischer Botschafter in London, 1878 in Paris. “Im sächsischen Staatsdienst war Beust einer der markantesten Vertreter deutscher mittelstaatlicher Politik; sein Wirken als Leiter der österreichischen Politik in den für die Doppelmonarchie kritischen Jahren von 1866 bis 1871 war bedeutend, ist jedoch in der Forschung nicht unumstritten” (DBE).
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Beust, Friedrich Ferdinand Gf. von, Staatsmann (1809-1886).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über einen Ausschnitt, den dieser ihm gesandt hatte. - Seit 1849 in hohen Funktionen im sächsischen Außen- und Kultusministerium sowie im Innenministerium tätig, setzte Beust seine antipreußische Politik als österreichischer Außenminister und Staatskanzler fort. Kurz vor seinem Rücktritt bereitete er in den Gasteiner Gesprächen mit Bismarck 1871 die Annäherung zwischen Österreich und dem Deutschen Reich vor. Später wieder in den diplomatischen Dienst zurückkehrend, wurde er österreichischer Botschafter in London, 1878 in Paris. “Im sächsischen Staatsdienst war Beust einer der markantesten Vertreter deutscher mittelstaatlicher Politik; sein Wirken als Leiter der österreichischen Politik in den für die Doppelmonarchie kritischen Jahren von 1866 bis 1871 war bedeutend, ist jedoch in der Forschung nicht unumstritten” (DBE). - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "15" und "62".
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Beust, Friedrich Ferdinand Gf. von, Staatsmann (1809-1886).
Telegramm. Wien, 25. II. 1867.
1 S. Kl.-4to. An Prinz August von Sachsen Coburg Gotha: "[...] S. M. der Kaiser hat den lebhaften Wunsch Eure Hoheit im Herrenhause des Reichsrathes den Platz als erbliches Mitglied einnehmen zu sehen und ich hoffe durch Ihre Antwort in den Stand gesetzt zu werden meinem allergnädigsten Herrn die Antwort Euerer Hoheit melden zu können [...]". - Seit 1849 in hohen Funktionen im sächsischen Außen- und Kultusministerium sowie im Innenministerium tätig, setzte Beust seine antipreußische Politik als österreichischer Außenminister und Staatskanzler fort. Kurz vor seinem Rücktritt bereitete er in den Gasteiner Gesprächen mit Bismarck 1871 die Annäherung zwischen Österreich und dem Deutschen Reich vor. Später wieder in den diplomatischen Dienst zurückkehrend, wurde er österreichischer Botschafter in London, 1878 in Paris. "Im sächsischen Staatsdienst war Beust einer der markantesten Vertreter deutscher mittelstaatlicher Politik; sein Wirken als Leiter der österreichischen Politik in den für die Doppelmonarchie kritischen Jahren von 1866 bis 1871 war bedeutend, ist jedoch in der Forschung nicht unumstritten" (DBE). - Der Text und die Unterschrift nicht von eigener Hand; mit kleinen Randläsuren und gedr. Briefkopf.
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Beust, Friedrich Ferdinand von, Staatsmann (1809-1886)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Schloß Altenberg in Niederösterreich, 18. IV. [ca. 1880], Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 36262
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Beust, Friedrich Gf. von, Oberhofmarschall (1813-1889).
Eigenh. Brief mit U. ("Graf Beust"). Weimar, 2. I. 1862.
2¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Hochwohlgeboren haben, offen gestanden, durch Ihre abermalige freundliche Aufmerksamkeit den Großherzog sehr in Verlegenheit gesetzt. Höchstderselbe äußerte, als ich Ihm heut Ihre Sendung übergab S. königl. Hoheit habe Ihre neuliche so freundlich dargebotene Gabe nicht ablehnen wollen, gestehe aber, daß eine zweite Ihn in große Verlegenheit setze [...]". - Friedrich Graf von Beust war sachsen-weimarischer Oberhofmarschall, wirklicher Geheimer Rat, Generalleutnant und Generaladjutant. - Papierbedingt stärker gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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Beust, Friedrich Graf von, Staatsmann (1809-1886).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. III. 1875.
2 SS. Gr.-8vo. "Ew. Hochwohlgeboren bitte ich um Vergebung, Ihnen mit der beifolgenden Zusendung für meinen Bruder lästig zu fallen, es geschieht aber auf seinen ausdrücklichen Wunsch [...]". - Linke obere Ecke angestaubt.
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BEUTER, Charles (?-1964)
Signature and Inscription
When the U.S. Navy Band was created by Act of Congress in 1925 this lieutenant was named its first leader; under his tutelage it played for many historic occasions such as Charles Lindbergh's return in 1927 from his trans-Atlantic flight and Admiral Richard E. Byrd's return in 1929 from his South Pole Flight; he founded the Navy School of Music in 1935 to help supply qualified musicians to the band. "Lieut Chas Beuter U.S.N / Leader U.S. Navy Band / Wash. D.C. / Regards" in bold blue fountain pen on a pale yellow 5½" X 4½" slip dated at bottom October 1929 in another hand. Very good. A small newspaper portrait of Beuter is affixed to the lower left portion not affecting writing. Interesting and unusual. This was signed at a Chautauqua meeting where Beuter gave a lecture or performance. unknown
Référence libraire : 18451
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Beuth, Peter Christian Wilhelm, preußischer Staatsmann (1781-1853).
Brief mit eigenh. U. Berlin, 17. XII. 1835.
1 S. Folio. Als Vorsitzender des "Vereins zur Beförderung des Gewerbfleißes in Preußen", an den Rentamtmann und Büchereienpionier Karl Benjamin Ritter von Preusker (1786-1871) in Großenhain: "Indem ich Euer Wohlgeboren im Namen des Vereins für Gewerbfleiß in Preußen für die mit dem gefälligen Schreiben vom 13ten v. M. demselben gemachte Mittheilung eines Exemplars des von Ihnen verfaßten Werkes: Baustein-Andeutungen über Sonntags- und Gewerbschulen etc etc. hiermit ergebenst danke, bemerke ich zugleich, daß dieses Geschenk in dem Abdruck des Vereinsprotokolls erwähnt werden wird. - Eine ausführliche Beurtheilung liegt indessen außer den Grenzen des Vereins [...]." Beuth gilt als "Vater der preußischen Gewerbeförderung". - Gefaltet. Im Oberrand angestaubt; im linken Rand etwas unregelmäßig aus der Registratur getrennt. Unterhalb der Unterschrift von späterer Sammlerhand in Bleistift bezeichnet.
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BEUVE-MERY (Hubert), IZARD (Georges), SIMON (Pierre-Henri).
Trois discours pour une épée. Cérémonie de la remise à M. Pierre-Henri Simon de son épée d'académicien...
Paris Le Monde - Editions du Seuil 1968 1 vol. broché in-12, broché, 62 pp., deux planches hors-texte. Première édition publique. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Pierre-Henri Simon à Pierre Clarac.
Référence libraire : 95732
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BEUVE-MERY (Hubert), IZARD (Georges), SIMON (Pierre-Henri).
Trois discours pour une épée. Cérémonie de la remise à M. Pierre-Henri Simon de son épée d'académicien...
Paris Le Monde - Editions du Seuil 1968 1 vol. broché in-12, broché, 62 pp., deux planches hors-texte. Première édition publique. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Pierre-Henri Simon à Pierre Clarac.
Référence libraire : 95732
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BEUVE-MERY (Hubert).
Onze ans de règne, 1958-1969.
Paris Flammarion, coll. "Textes politiques" 1974 1 vol. broché in-8, broché, 412 pp. Bel envoi de l'auteur à Jean Mauriac. Bandeau de l'éditeur conservé.
Référence libraire : 98592
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BEUVE-MERY (Hubert).
Onze ans de règne, 1958-1969.
Paris Flammarion, coll. "Textes politiques" 1974 1 vol. broché in-8, broché, 412 pp. Bel envoi de l'auteur à Jean Mauriac. Bandeau de l'éditeur conservé.
Référence libraire : 98592
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Beuys, Joseph, Künstler (1921-1986).
Kunstpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Die Postkarte ("Elvis-Beuys" mit Beuys-Zitat: "Wo wären wir hingekommen, wenn wir intelligent gewesen wären!") wurde vom Beuys-Schüler Johannes Stüttgen entworfen und von der von Beuys gegründeten Free International - FIU (1980 bis 1986) herausgegeben.
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Beuys, Joseph, Künstler (1921-1986).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
119:168 mm. Mit kleinen Spuren alter Montage.
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Beuys, Joseph, Künstler (1921-1986).
Sammlung von 3 signierten Katalogen. Versch. Orte, 1978-1982.
Unterschiedliche Formate und Einbände (vereinzelt leicht gebräunt). Enthält: I. factotumbook 10. Joseph Beuys. Intervista-Azione Düsseldorf 1978. 14 Bll. 27 x 20,5 cm. Am Vorderdeckel signiert und mit Stempel “Hauptstrom”. - II. factotumbook 12. Museum des Geldes. 12 Bll. 27 x 20,5 cm. Am Vorderdeckel signiert. - III. Joseph Beuys. dernier espace avec introspecteur 1964-1982. London, d’Offay, 1982. 20 x 19 cm. Eines von 500 nicht numerierten Exemplaren der besonderen Ausgabe, am Titel signiert. - Vereinzelt leicht gebräunt und fleckig.
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BEVERIDGE, William (1879-1963):
Letter to Dr. Friedensburg to thank him for sending his book «Die deutsche Wirtschaft ...», (18 x 12,5 cm), typed, signed by hand, dated 18th October, 1947, in perfect condition.
18x12.5 cm,
Référence libraire : 23532aaf
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Bewer, Max, Schriftsteller (1861-1921)
Bildpostkarte mit eigenh. rückseit. Beschriftung und U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 36294
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Bey (Maïssa)
Sous le jasmin la nuit.
français In-8 de 153 pp.; broché de l'éditeur. Nouvelles. Envoi autographe signé de l'auteure en marge du faux-titre.
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Beyaert, Henri, Brüsseler Architekt (1823-1894).
Eigenh. Profilzeichnung. O. O. u. D.
8vo (207:138 mm). Bleistift auf Papier. Mit montiertem Seidenpapier. Einem zeitgenöss. Bleistiftvermerk zufolge zeigt die Zeichnung den Politiker und Schriftsteller Paul Devaux (1801-80) und lässt eine Skizze für ein Reliefbild vermuten. - Henri Beyaert war der federführende Architekt bei der Neugestaltung des Brüsseler Museums Port de Hal (1868-71).
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Beydts, Louis, French composer, music critic, and theatre director (1895-1953).
2 autograph letters signed. Paris, 3 Nov. 1931 and 21 Nov. 1952.
8vo and oblong 12mo. Together 3 pp. The earlier letter was written to thank an admired artist: "Je pense bien fidèlement à vous, mon cher Maître et ami et je vous redis ma profonde et constante gratitude". - The second letter was to offer a box for a representation of Ambroise Thomas' Mignon at the Opéra-Comique to an unnamed woman. - Louis Beydt was among the last composers of the traditional French operetta and a prolific composer of incidental music and film music. His short directorate of the Opéra-Comique from 1952 to 1952 was marked by the 50th anniversary production of Debussy's Pelléas et Mélisande and the first French production of The Rake's Progress. - The letter from 1931 somewhat creased, on stationery with embossed letterhead "34. Rue de Liège, VIIIe". The letter from 1952 on stationery of the Opéra-Comique.
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Beyer, Conrad, Schriftsteller (1834-1906).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 17. I. 1883.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der berühmte Platenide Prof. Dr. Johannes Minckwitz in Leipzig hat ein gar gewaltiges Epos geschrieben, das wie die in vielen Auflagen erschienenen [...] Scherenbergschen Epen seinen Stoff aus den Befreiungskriegen nimmt, ja dieselben durch seinen Helden Napoleon ganz umfasst. Er hat mich gebeten, Ihnen, dem Österreicher, den Verlag anzubieten und glaubt es werde nicht schaden, wenn ein deutsch nationales Epos in Österreich erscheine, sofern es vielleicht in Deutschland gedruckt werde [...]". - Conrad Beyer trat für die Einführung der Gabelsbergerschen Stenographie ein und war Herausgeber der "Praktischen Stenographie" (1863-69). "Als Literaturhistoriker beschäftigte er sich vor allem mit Friedrich Rückert (u. a. 'Neue Mitteilungen über Friedrich Rückert und kritische Gänge und Studien', 1873). 1879 ging er nach Stuttgart, wo er 1886 zum Hofrat ernannt wurde" (DBE).
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Beyer, Frank, Filmregisseur (1932-2006).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., Februar 2002.
2 SS. (Qu.-)8vo. "Für Wolfgang Windhausen".
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Beyer, Hubertus von, (Ps.: Hubert Ludo Gerwald), Schriftsteller und Privatgelehrter (1912-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. ("Gerwald"). Wien, 11. IV. 1940.
1¾ SS. Gr.-4to. An den Schauspieler und Regisseur Wilhelm Klitsch (1882-1941): "Seit ich als Mitglied der Hamerlinggesellschaft von Ihren Vortragsabend erfuhr, beschäftigt mich die Frage, ob Sie sich auch bereit fänden, eins der einschlägigen Stücke aus meinen Schriften zu Gehör zu bringen. In Ihr schönes Deklamationsbuch 'Ohne Maske' aufgenommen zu werden, dafür war ich seinerzeit wohl zu jung und unbekannt. Da dies heute nicht mehr der Fall, wende ich mich ohne falsche Scham an Sie mit der großen Bitte, die Ihnen durch Frau von Gerstel-Uecken übermittelten Gedichte zu prüfen, ob sie in den Rahmen Ihres Vortragsabends passen würden [...]". - Hubertus von Beyer war als Filmdramaturg tätig, schrieb Lyrik und dramatische Werke und veröffentlichte die Gedichtbände "Im Termitenbau der Großstadt" (1933), "Harfe und Janushaupt" (1937), den Roman "Sir Zaharoff, Agent des Todes" (1941) sowie die Dramen "Das Opfer des Themistokles" (1936) und "Der Atriden Sühnegang" (1940). 1938 erhielt Beyer den Julius-Reich-Preis. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit einem kleinen Randeinriß und etwas stärkeren Faltspuren.
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Beyer, Josef, Bildhauer (1843-1917).
4 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1909-1916.
Zusammen 7½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. “In der gestrigen Nummer Ihres sehr geschätzten Blattes [...] ist unter der Rubrik ‘Gemeindeangelegenheiten’ und der Aufschrift ‘Wiens künstlerischer Schmuck’ angeführt, daß der ‘Schubertbrunnen’ für den Sobieskiplatz im IX. Bz. vom Bildhauer Schwar[t]z ausgeführt wird; es ist dies unrichtig [...]”, da “der ergebenst Gefertigte, Bildhauer Josef Beyer, in der Sitzung des großen Schubertbrunnen Comites [!] am 20. Jänner 1906 im Gemeindehause IX. Bezirkes [!] [...] mit der Ausführung des Brunnens beauftragt wurde [...]” (Br. v. 5. III. 1906). - Der Brief vom 7. VI. 1909 betrifft Georg Raphael Donners “herrlichen Brunnen am Mehlmarkt. Ich erbat mir, diesem besonderen Interesse [von H. A. Schwer am Werke Donners] Rechnung tragend, die Erlaubnis, Euer Hochwohlgeboren einen Abguß der Mittelfigur dieses Brunnens | die Vorsehung | die ich wie den ganzen Brunnen in kleinem Maßstabe getreulich kopirt habe, widmen zu dürfen [...]”. - Beyer wurde von Anton Dominik von Fernkorn in der k. k. Kunst-Erzgießerei in Wien ausgebildet, studierte anschließend an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Carl Kundmann und war danach als freier Künstler tätig. Er schuf u. a. drei Metopenreliefs für das Wiener Hofmuseum und Figuren für die Attika des Neuen Wiener Universitätsgebäudes. Vgl. Thieme/B. III, 567f. - Ein Br. im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
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Beyer, Leopold, Kupferstecher (1789-1877).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. V. 1831.
1 S. 4to. Mit rotem Siegel und eh. Adresse. An das Baumgartner'sche Industrie Comptoir in Leipzig: "Habe die Ehre hirmit anzuzeigen, daß die Platte zu ihrem Taschenbuche fertig ist, und am 2ten Juny mit dem Postwagen von hir abgeht. Einen Abdruck wollte ich Ihnen deßwegen nicht mitsenden, weil ich wünsche, daß Sie denselben mit der Zeichnung zugleich sehen sollen. In der Hoffnun, daß Sie damit zufrieden seyn werden, empfehle mich einstweilen […]". - Der Schüler Jakob Matthias Schmutzers fertigte Reproduktionen an (unter anderem nach Führich und Dobyaschofsky) und stach nach Entwürfen von Carl Josef Geiger die figürlichen Teile der österreichischen Banknoten 1858 (10 und 100 Gulden).
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Beyer, Max, Forstdirektor (fl. 1920).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil, eh. Namenszug und eigenh. Brief mit U. Wilmersdorf (Berlin), 21. II. 1928 und o. D.
2 SS. auf 2 Bll. Folio (ca. 223:282 mm). Davon ein Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten. Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Der Brief an einen Herrn Eggebrecht mit der Bitte um Hinzufügung einer weiteren Textstelle zu der Sentenz: "Kein führender Kopf der Vergangenheit und der Gegenwart hat und kann reale Ewigkeitswerte geschaffen haben und wird auch keine schaffen! Denn ewig ist nur die Vergänglichkeit. Auch die geistigen Werte, z. B. die Religionen im Kampfe gegeneinander müßten zerfallen, wenn nicht alle Religionen einen Zentralpunkt 'Gott den Schöpfer' gemeinsam hätten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Der Bitte Beyers wurde nachgekommen und der gesamte Text in Druckschrift veröffentlicht. - Das Albumblatt leicht wasser- und fingerfleckig, der Brief mit wenigen eh. Korrekturen in Blei. Koslowsky 351.
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Beyer, Moritz, Agrarwissenschaftler (1807-1854).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 1. XII. 1849.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief) und monogrammiertem Siegel. An die Baumgärtner'sche Buchhandlung in Wien: "Hr. Pinckert bewilligt laut seinem Ihnen vorgelegten Schreiben, daß das Honorar für das von Ihnen in Verlag genommene Werk: Das Ganze der Landwirthschaft in ihren Hauptzweigen mir eingehändigt werde. Ist es Ihnen irgend thunlich, mir das Geld ganz oder theilweise gefälligst heute zukommen zu lassen, so helfen Sie mir aus peinlicher Bedrängniß und gewähren mir den doppelten Werth der Zahlung. Ich muß im Uebergange zu neuen hoffentlich beruhigenderen Lebensverhältnissen die schwere Last außerordentlicher und wie meine Sachen stehn, unvermeidlicher Ausgaben tragen [...]". - Stark fleckig und knittrig; Randläsuren und ein größerer, in Schlussformel und Unterschrift hineinreichender Ausriss.
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Beyer, Rudolf von, Ps. Rupertus, Schriftsteller und Militär (1810-ca. 1850).
"Flüchtige Entschuldigung". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio. "Ich träumt' es nicht einmal im Schlaf' | Daß Du begehrst ein Autograf | Von - verzeih den herben Zweifel, | Von mir, dem allerärmsten Teufel". - Gebürtiger Preuße, war der Dichter später Honvedoffizier und Grundbesitzer in Ungarn. Sein literarisches Werk umfaßt Erzählungen und Novellen mit Sagen- und Märchenmotiven.
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Beyerlein, Franz Adam, dt. Erzähler und Dramatiker (1871-1949).
Portraitphotographie mit U. auf Untersatzkarton. Leipzig, 15. V. 1904.
11,8:9 cm. Ernstes Brustbild.
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Beyerlein, Franz Adam, Jurist und Schriftsteller (1871-1949).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Leipzig, 17. I. 1896.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten betreffs einer Programmänderung. - Franz Adam Beyerlein lebte als freier Schriftsteller in Leipzig, wo er die Literarische Gesellschaft gründete. "Er wurde bekannt durch seinen Roman 'Jena oder Sedan' (1902), der sich vor allem durch einen antimilitärischen und pazifistischen Grundton auszeichnete. Beyerleins schriftstellerisches Werk wird zum gemäßigten Naturalismus gezählt" (DBE). - Mit gedr. Briefkopf der Literarischen Gesellschaft in Leipzig; im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).
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Beyerlein, Franz Adam, Jurist und Schriftsteller (1871-1949).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Leipzig, 29. III. 1936.
1 S. Qu.-8vo. Ms. Adresse. An Josef Wesely: "für Ihre freundlichen Wünsche zu meinem Geburtstage danke ich Ihnen herzlich".
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Beyerlein, Franz Adam, Schriftsteller (1871-1949).
Eigenhändige Sentenz mit U. Leipzig, 4. II. 1927.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In Gedichtform zu vier Zeilen: "Jeder soll an seinem Orte / Ohne Streit und große Worte / Fleißig an die Arbeit gehen, - / Dann wird's gut um Deutschland stehen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Anfang der 1920er erschien Beyerleins dreibändiges Werk "Friedrich der Große". - Mit Adressenstempel und wenigen kleinen Randläsuren. Koslowsky 368.
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Beyfus, Louise, Wiener Salondame (1830-1883).
2 eigenh. Visitenkarten mit Initialen bzw. U. O. O., 2. IV. o. J. und 8. V. 1882.
Zusammen (2+2 =) 4 SS. Visitkartenformat. Beide an einen namentlich nicht genannten Baron: "Vielen Dank für die interessanten Bücher. Nächsten Dienstag wird zum letzten Mal bei uns musicirt, Ihre Anwesenheit würde uns Alle wahrhaft erfreuen [...] Meine Tochter u. ich bedauerten unendlich Ihren Besuch versäumt zu haben, was wir mündlich wiederholen werden" (2. IV. o. J.). - "Ich übersiedle heute nach Hietzing Alleegasse 52 u. wäre beglückt, sie daselbst u. zwar in blühender Gesundheit zu begrüßen. Ich möchte mich davon gerne selbst überzeugen. Tausend Dank für das Buch das ich langsam! aber mit großer Spannung gelesen [...]" (8. V. 1882). - Louise Beyfus war die Schwester des Wiener Politikers Heinrich Jaques und Schwiegermutter des Wiener Bürgermeisters Raimund Grübl. Sie wirkte u. a. mit im Frauenkomitee zur Erhaltung und Leitung der israelitischen Kinderbewahr-Anstalt zu Wien. - Jeweils mit roter Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Beyns, Freddy, Bildhauer (geb. 1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Anvers, 23. V. 1965, Fo. 1 Seite.
Référence libraire : 52693
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BEYRA, Armand
Armand BEYRA - Lettre manuscrite expédiée de Versaille le 1 avril 1886 pour la parution du roman "Mademoiselle Providence)
Lettre manuscrite signée de 4 pages 17,5 x 11,5 cm
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BEYRA, Armand
Armand BEYRA - Lettre manuscrite expédiée de Versaille le 1 avril 1886 pour la parution du roman "Mademoiselle Providence)
Lettre manuscrite signée de 4 pages 17,5 x 11,5 cm
Référence libraire : 21785
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Beyschlag, Robert, Genremaler (1838-1903).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Mit Angabe der Preise zweier seiner Werke: "Psyche, Preis fl. 1600. Auf dem Morgenspaziergang, Preis fl. 500 [...]".
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Beyschlag, Robert, Maler (1838-1903).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
90 x 110 mm. Nur die Unterschrift. - Beyschlag studierte seit 1856 an der Münchner Akademie als Schüler von Philipp Foltz. Er malte eine große Anzahl Porträts sowie vorwiegend lyrisch gehaltene Bildkompositionen (u.a. Orpheus und Eurydike, Frühlingsgrüße). Für das Bayerische Nationalmuseum in München malte Beyschlag ein großes Historienfresko (Ludwig der Kelheimer unterhandelt 1221 mit dem Sultan Kâmel über den Abzug der Kreuzfahrer).
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BEZAULT (H.).
Histoire municipale de Longjumeau pendant la Révolution. Suivie de l'historique des municipalités jusqu'en 1887.
Charavay, Bouthier & Drevet 1887 1 vol. relié in-12, demi-chagrin tabac, dos à nerfs, couvertures conservées, 395 pp. Envoi de l'auteur à son ami éditeur Drevet.
Référence libraire : 96735
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BEZAULT (H.).
Histoire municipale de Longjumeau pendant la Révolution. Suivie de l'historique des municipalités jusqu'en 1887.
Charavay, Bouthier & Drevet 1887 1 vol. relié in-12, demi-chagrin tabac, dos à nerfs, couvertures conservées, 395 pp. Envoi de l'auteur à son ami éditeur Drevet.
Référence libraire : 96735
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Bezecny, Anton, Schriftsteller und Angestellter der k. k. Staatsbahn (fl. 1887).
Eigenh. Brief mit U. Franzensbad, 5. VIII. 1887.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit einer Beilage (s. u.). An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu dem h. Namensfeste, welches Euere Excellenz am 7. d. feiern, erlaube ich mir ergebenst, meine das ganze Jahr hindurch sich wiederholenden u. gleichbleibenden aufrichtigsten Glückwünsche für Euerer Excellenz Wohlergehen, zum erneuten Ausdruck zu bringen. Wenn auch einer der Geringsten unter den Gratulanten, fühle ich mich doch durch das Bewußtsein gehoben, getragen durch das beglückende Wohlwollen, womit mich Euere Excellenz stets ausgezeichnet haben, nicht der Allerletzte unter ihnen zu sein, und gewiß an Herzlichkeit meiner zum Ausdruck gebrachten Gefühle keinem derselben nachzustehen. Der Curgebrauch hier thut mir recht gut, u. wäre ich bisher recht zufrieden, wenn meine Frau heuer nicht so schwer leidend gewesen wäre. Indeß bessert sich ihr Befinden zusehends. Nicht sicher, ob Euere Excellenz Ihre Villegiatur in Weidling bezogen haben, obwohl ich es hoffe, adressire ich diese Zeilen nach Wien. Schließlich füge ich die Zeichnung meines Zwickers bei, auf den ich im Drange der Geschäfte in Wien zu meinem größten Leidwesen vergessen habe [...]". Beiliegend die erwähnte Bleistiftzeichnung eines Zwickers. - Jeweils mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess; die Zeichnung stellenweise stark fleckig.
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Bezecny, Josef Frh. von, Politiker (1829-1904).
5 Briefe mit eigenh. U. Wien, 1885-89.
Zusammen 7 SS. Folio. An das Ministerium des Inneren betr. finanzieller Fragen und Abrechnungen im Zusammenhang mit Aus- und Umgestaltung, Dekoration u. a. m. des k. k. Hofburgtheaters: "Mit dem Decorations-Inspector des k.k. Hofburgtheaters Gilbert Lehner wurde behufs Anfertigung eines Gobelin-Vorhanges [...] für das neue Hofburgtheater ein Accord-Protocoll abgeschlossen, von welchem sich die General-Intendanz der k.k. Hoftheater beehrt, dem hochlöblichen k.k. Ministerium eine Abschrift zu übermitteln" (Br. v. 13. XII. 1888, ohne die erwähnte Abschrift). - Bezecny wurde 1869 Generalsekretär der Wiener Börsenkammer und im Jahr darauf Chef des Präsidialbüros im Finanzministerium, Kommissär der Kreditanstalt, Geheimer Rat und Herrenhausmitglied. 1874 zum Sektionschef und Leiter der Kredit- und Budgetsektion ernannt, hatte Bezecny von 1878-1904 das Amt des Gouverneurs der Bodenkreditanstalt inne. Nebenbei war er von 1885-98 Intendant der Wiener Hofbühnen, Präsident der Wiener Poliklinik und der Gesellschaft der Musikfreunde. Selbst leidenschaftlicher Pianist, galt Bezecny als Förderer des künstlerischen und musikalischen Lebens in Wien. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des k. k. Hoftheaters und gestemp. Eingangsvermerk des Min. d. Inneren.
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BEZEGHER ( Général.)
Le Pays Souabe. Index historique et archirectural des principales villes et abbayes, chateaux du Wurtemberg.
Sand lieu , ni date ( 1952) ; in-4°, broché, couverture de papier fort jaune pale imprimée et illustrée en vert sombre, dos muet;XXIXpp.,422pp.; petites piqûres à l'intérieur de la couverture , sinon bon état.Carte,120 blasons et 120 croquis dans le texte.
Référence libraire : c3387
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BEZIADE, Docteur Germaine
La Sclérose tubéreuse de Bourneville : Son cadre dans la pathologie moderne [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Imprimerie Samie, Bordeaux, 1963, 68 pp. Rare exemplaire de cette thèse, enrichie d'une belle dédicace de l'auteur. Français
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BEZIADE, Docteur Germaine
La Sclérose tubéreuse de Bourneville : Son cadre dans la pathologie moderne [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Imprimerie Samie, Bordeaux, 1963, 68 pp.
Référence libraire : 41916
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Bezold, Gustav von, Ministerialrat und Alpinist (1810-1885)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 27. XII. 1873, Gr.-4°. 2 Seiten.
Référence libraire : 36236
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Bezzola, Clo Duri, Schriftsteller (1945-2004)
Eigenh. Gedichtmanuskript (6 Zeilen) mit U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.
o.J. Oetwil am See, 9. V. 1999, Fol. Zus. 2 Seiten.
Référence libraire : 56934
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