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‎Bischoff, Friedrich, Schriftsteller und Rundfunkintendant (1896-1976).‎

‎Ms. Briefkarte mit eigenh. U. Baden-Baden, Februar 1957.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvrert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Nach zweijähriger Tätigkeit als Chefdramaturg der Vereinigten Theater in Breslau wurde Bischoff 1925 Redaktionsleiter beim Breslauer Rundfunk, dem er von 1929-33 auch als Intendant vorstand. Mit der Sendung ‘Hallo, hier Welle Erdball’ (1928) bereitete er der Gattung des Hörspiels den Weg. Während des Nationalsozialismus verließ er aus politischen Gründen den Rundfunk, arbeitete als Lektor und verfaßte naturmystische Romane über seine schlesische Heimat; von 1946-65 war Bischoff als Intendant des Südwestfunks tätig. Vgl. Kosch I, 533. - Beiliegend ein gedr. Dankschreiben mit faksim. U. an die sich zu seinem 65. Geburtstag einstellenden Gratulanten (darunter auch J. Wesely).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Bischoff, Hermann, Komponist, Schüler von Richard Strauss (1868-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 20. X. 1906.‎

‎2 ½ SS. 8vo. Macht Walter Josephson, Direktor der Duisburger Philharmoniker, auf die Erstaufführung Ernst Böhes "Taormina" aufmerksam und berichtet über Änderungen an seiner ersten Symphonie: "[…] Leider ist das nun zu spät, um diesen Winter noch auf Aufführungen zu rechnen. Aber ich habe doch lieber einige dringend notwendige Änderungen vorgenommen. So haben Satz I und III andere, starke Abschlüsse erhalten, Satz IV ist im Schlusse wesentlich gekürzt und in der Durchführung gedrungener gestaltet und den zweiten Satz habe ich ganz neu componiert. Das Werk dauert jetzt 51 Minuten, statt, wie früher 63 […]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Bischoff, Joseph Eduard, Schriftsteller und Theologe (1828-1920).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. ("C. von Borlanden"). Speyer, 23. XI. 1898.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "Ne quid nimis! Die jeweils herrschende Kunstrichtung charakterisirt Geschmack u. Gesittung ihrer Zeit. - Was der Lüge dient, dem Schlechten und ethisch Häßlichen, kann niemals Kunst sein, deren Wesen das Wahre, Gute u. Schöne bildet. Aus 'Gymnasiasten u. Hochschüler', S. 74". - Bischoff war Domkaplan und später Pfarrer in Berghausen bei Speyer, bis er sich 1869 aus dem Amt zurückzog und als freier Schriftsteller in Speyer niederließ. Seine unter dem Pseudonym Konrad von Borlanden veröffentlichten Romane historischen und sozialen Inhalts richten sich vornehmlich gegen jede nichtdogmatische sondern freiheitliche Entwicklung in Kirche, Staat, Leben und Wissenschaft; 1872 wurde er von Papst Pius IX. zu seinem Wirklichen Geheimen Kammerherrn ernannt.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Bischoff, Joseph Eduard, Schriftsteller und Theologe (1828-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Speyer, 16. XII. 1892.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr ziemlich ausgestattetes opusculum, für dessen Übersendung ich Ihnen danke, habe ich gelesen u. hat mich dasselbe erbaut. Mögen Ihre biblisch gestimmten Marinelieder wohl viele Leser finden u. in denselben die gleichen frommen Empfindungen wecken, welche den begeisterten Sänger beseelen [...]". - Bischoff war Domkaplan und später Pfarrer in Berghausen bei Speyer, bis er sich 1869 aus dem Amt zurückzog und als freier Schriftsteller in Speyer niederließ. Seine unter dem Pseudonym Konrad von Borlanden veröffentlichten Romane historischen und sozialen Inhalts richten sich vornehmlich gegen jede nichtdogmatische sondern freiheitliche Entwicklung in Kirche, Staat, Leben und Wissenschaft; 1872 wurde er von Papst Pius IX. zu seinem Wirklichen Geheimen Kammerherrn ernannt.‎

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‎Bischoff, Joseph Eduard, Schriftsteller und Theologe (1828-1920).‎

‎Visitkarte mit drei eigenh. Zeilen. Speyer, o. D.‎

‎1 S. Mit umlaufendem Goldschnitt. "Ihren Wunsch gern erfüllend u. seinen begleitenden Jüngsten Ihrem Wohlwollen empfehlend - grüßt Sie freundliche [...]". - Bischoff war Domkaplan und später Pfarrer in Berghausen bei Speyer, bis er sich 1869 aus dem Amt zurückzog und als freier Schriftsteller in Speyer niederließ. Seine unter dem Pseudonym Konrad von Borlanden veröffentlichten Romane historischen und sozialen Inhalts richten sich vornehmlich gegen jede nichtdogmatische sondern freiheitliche Entwicklung in Kirche, Staat, Leben und Wissenschaft; 1872 wurde er von Papst Pius IX. zu seinem Wirklichen Geheimen Kammerherrn ernannt.‎

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‎Bischoff, Ludwig, Musiktheoretiker (1794-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Köln, 8. X. 1866.‎

‎4 SS. 8vo. "Sie müssen schon das Loos aller meiner Freunde theilen und sich an große Nachsicht mit mir in Bezug auf Correspondenz gewöhnen. Ich habe schon zwei Briefe erhalten und aus dem letzten mit Freude erfahren, daß Sie tüchtig am Componieren sind und das hat mich eben auch angeregt, den Versuch zu wagen, Ihnen mein Opernbuch zu liefern. Nachdem ich einige Tage lang schwedische Geschichte studiert habe, bin ich bei Gustav Wasa geblieben, habe mein historisches und philologisches Gewissen alsdann beschwichtigt und den Stoff frei behandelt. Ich glaube, die Sache wird sich machen: ich habe im scenischen Entwurf 3 Akte fertig und für den 4ten (und letzten) auch schon das Nöthige in petto. Ich muss aber Gustav zum Tenor machen, denn eine Episode mit einem anderen Tenor, der jedenfalls eine untergeordnete Rolle spielen würde, behagt mir nicht […]". - Bischoff war Sohn eines Cellisten, studierte in Berlin Philologie und arbeitete nach seiner Teilnahme an den Kriegen von 1813-15 als Lehrer in der Schweiz und in Berlin. 1823-49 war er Direktor des Gymnasiums in Wesel und beschäftigte sich mit Musiktheorie. 1849 siedelte er nach Köln über, gründete dort die "(Nieder-)Rheinische Musikzeitung" und schrieb für die "Kölnische Zeitung". Neben zahlreichen Musikkritiken verfaßte er Militärberichte sowie ein Opernlibretto.‎

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‎Bishop, Henry Rowley, Komponist (1786-1855)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. London, ohne Jahr, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Journalisten Charles Molloy Westmacott (1788-1868) über eine Reise über Dover und Calais nach Paris. - Besonders bekannt sind Bishops Lieder "Home! Sweet Home!" aus der Oper "Clari, or the Maid of Milan" und "Lo, Hear the Gentle Lark" aus seiner Vertonung der "Komödie der Irrungen" von William Shakespeare. - Respektblatt mit teilw. älter hinterlegten Einrissen.‎

书商的参考编号 : 50966

‎Bishop, Patrick‎

‎Fighter Boys : Saving Britain 1940 Signed‎

‎London: Harper Perennial. Signed. First edition thus. Softcover. Published London: Harper Perennial 2004. small 8vo. wrappers xiii434pp. plus 14pp. supplement illus b/w photos. Signed by author on titles page. Original "Signed copy" wraparound band in place. Book is near fine wraparound band has a few stains. . Near Fine. Soft cover. 1st. 2004. Harper Perennial paperback‎

书商的参考编号 : 010887 ???????? : 0006532047 9780006532040

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The Wild Muse
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€ 84,61 购买

‎BISIAUX (Marcel).‎

‎Les Petites Choses.‎

‎Paris Gallimard 1954 1 vol. broché in-12, broché, 267 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse avec envoi de l'auteur (nom du destinataire découpé). Très bon état.‎

书商的参考编号 : 9932

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 25,00 购买

‎BISIAUX (Marcel).‎

‎Les Petites Choses.‎

‎Paris Gallimard 1954 1 vol. broché in-12, broché, 267 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse avec envoi de l'auteur (nom du destinataire découpé). Très bon état.‎

书商的参考编号 : 9932

Livre Rare Book

Vignes Online
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‎Bismarck, Friedrich Wilhelm Graf von, Militär, Diplomat und Schriftsteller (1783-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Graf von Bismarck"). Karlsruhe, 28. VII. 1846.‎

‎1 S. Gr.-4to. An Hauptmann Georg Schuster in Komorn (Ungarn): "Euer Hochwohlgeboren hatten die Gefälligkeit mir die 2te Auflage Ihrer Militärischen Stylistik zu übersenden deren Durchblick mir sehr großen Genuß gewährte. Eine Critik hierüber schickte ich Ihrem Wunsch gemäß zur Annahme an die Expedition der Augsburger Allgemeinen Zeitung [...]". - F. W. Graf Bismarck stand in hannoverschem und nassauischem Dienst, wurde jedoch aus letzterem wegen eines Verhältnisses entlassen, das er mit der Tochter von Fürst Friedrich August von Nassau-Usingen - die später dennoch seine Frau werden sollte - unterhalten hatte. Er trat dann in englische und seit 1807 in württembergische Militärdienste und zeichnete sich im Krieg von 1809, in dem die Württemberger auf Seiten Napoleons kämpften, unter General Masséna aus; 1812 nahm er an allen Kampfeinsätzen des Korps von General Ney teil. "Seit 1820 war er württembergischer Gesandter in Karlsruhe, 1825-45 in Dresden, Berlin, Hannover und dann wieder in Karlsruhe; 1848 trat er in den Ruhestand" (DBE). Zu Bismarcks zahlreichen Auszeichnungen zählte auch das Kreuz der Ehrenlegion, das ihm 1809 von Napoleon selbst verliehen worden war. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

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‎Bismarck, Herbert Graf von, Staatsmann (1849-1904).‎

‎2 (davon 1 hs. und 1 ms.) Briefe mit eigenh. U. sowie zwei Visitkarten mit jeweils 2 eigenh. Zeilen und Datum. Berlin, 12. bzw. 27. II. 1902.‎

‎Zusammen 4 SS. Verschiedene Formate. Mit zwei adr. Kuverts. Beiliegend zwei unbeschr. Visitkarten sowie zwei gedr. Retourpostkarten von Otto Fst. Bismarck. Zusammen 4 Bll. Mit weiteren Beilagen. An Frau Stadtbaumeister Elly Staerk in Graz, der er "für die freundliche Übersendung des schönen Gedichte auf meinen Vater, welches Sie die Güte hatten, hier vorzutragen" (Br. v. 12. II. 1902) ebnso dankt wie für die "Einladung zur Bühnenaufführung des Lese- und Redevereins 'Germania'", an der teilzunehmen er jedoch aufgrund seiner Unabkömmlichkeit nicht möglich sei. - Weiters beiliegend: 1) Otto Geyer: Rede zum Gedächtnis des Fürsten Otto Bismarck. Sonderabdruck aus Nr. 183 des "Sächsischen Postillon". 16 SS. Unaufgeschn. OBr. 8vo. Mit eh. Widmung d. Verf. - 2) N. N.: Festschrift zum 30. Gedenktage der Schlacht von Sedan. Festfeier der Deutschvölkischen Wiens. Wien, Friedrich Schalk, 1900. 8 Bll. Folio. - 3) Sammelmappe hervorragender Concurrenz-Entwuerfe. Entwuerfe zu dem Denkmal für seine Durchlaucht den Fürsten Bismarck. Heft XXII. Berlin, Ernst Wasmuth Verlag 1892. Titel, 3 Bll. und zahlr. Abb. auf 25 Tfln. Bedr. OBr. 4to. Bl. 2 recto mit eigenh. Widmung Gustav Starkes an Franz und Ella Stärck. - 4) Zeitungen d. Zt. aus Anlaß des Ablebens von Otto Fst. von Bismarck: i) Ostdeutsche Rundschau. Nr. 211 vom 1. VIII. 1898. - ii) Dass. Nr. 212 vom 2. VIII. 1898. - iii) Dass. Nr. 213 vom 3. VIII. 1898. - iv) Dass. Nr. 214 v. 4. VIII. 1898. - v) Dass. Nr. 215 vom 5. VIII. 1898. - vi) Dass. Nr. 217 vom 7. VIII. 1898. - vi) Grazer Tagblatt. Nr. 211 vom 1. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - vii) Dass. Nr. 212 vom 2. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - viii) Dass. Nr. 213 vom 3. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - viii) Dass. Nr. 214 vom 4. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - ix) Dass. Nr. 215 vom 5. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - x) Grazer Wochenblatt. Nr. 32 vom 7. VIII. 1898. - xi) Unverfälschte Deutsche Worte. Nr. 16 vom 16. VIII. 1898. xii) Sonderausgabe des Obersteirerblatts. 1 S. Folio. - xiii) Sonderbeilage einer nicht genannten Zeitung. 8 SS. auf 4 Bll. Folio. xiv) ein Zeitungsausschnitt aus der Ostdeutschen Rundschau.‎

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‎Bismarck, Herbert Graf von, Staatsmann (1849-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 29. VI. 1882.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. Beiliegend eh. adress. Umschlag (150 x 128 mm) mit rotem Lacksiegel. An den Wiener Bürstenlieferanten Alexander Thanner: "Bitte schicken Sie 4 großlöcherige Schwämme mittlerer Größe, höchstens zu 3 Gulden das Stück, gut gereinigt nach: Varzin in Pommern am Frau Fürstin Bismarck. Mit den einl. 37 fl. ist mein bisheriges Conto meines Wissens saldirt. Ergebenst [...]". - Zwischen 1882 und 1889 wurde Herbert Bismarck von seinem Vater beauftragt, mehrere Sonderkommissionen in London durchzuführen, wo die Zukunft Ägyptens und die des deutsch-englischen Verhältnisses zu klären war. - Im Umschlag Briefmarken ausgeschnitten. Spuren alter Faltung.‎

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‎Bismarck, Herbert Graf, Staatsmann (1849-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 7. IV. 1880.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankschreiben an den Domänenrat Julius Ernst Emil von Bismarck (1817-98) in Wittenberg: "Ihre freundliche Gratulation zu meiner Ernennung zum Legationsrath habe ich mit herzlichem Danke erhalten, und habe nicht unterlaßen, die damit verbundenen guten Wünsche zum Geburtstage meines Vaters demselben zu übermitteln: Er läßt Ihnen vielmals dafür danken, und hat sich über Ihre liebenswürdige Erinnerung sehr gefreut [...]".‎

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‎Bismarck, Herbert von, Politiker (1849-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Gf. Bismarck".‎

‎o.J. Friedrichsruh, 29. VII. 1898, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An seinen Verwalter: "Ihren Brief von vorgestern habe ich dankend erhalten; wird das von ihnen bezeichnete Vieh sämmtlich in diesem Monat noch verkauft? Dann werden Sie in laufender Woche kein Geld vom Bankier gebrauchen? Ich gedenke Montag nachmittag zurückzukommen. Bestellen Sie bitte auf der Post, daß Sachen bis Montag früh 6:53 hierher nachgesandt werden. Eine Köchin werden wir fürs Erste nicht brauchen, da unsere bisherige sich einstweilen zu bleiben entschlossen hat. - Bitte sagen Sie das Ihrer Frau mit Dank für Ihre Bemühung. Hat der Museums-Schluß keinen Anstand ergeben? Heute regnet es hier stark, hoffentlich ist es bei uns trocken." - Der älteste Sohn des Reichskanzlers Otto von Bismarck trat 1873 in das Auswärtige Amt ein, wo er zunächst überwiegend als Privatsekretär seines Vaters tätig war.‎

书商的参考编号 : 51648

‎Bismarck, Johanna Fürstin von, (1824-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 26.08.1889‎

‎¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bitte schicken Sie mir die ‚Trennung' von Marschner (O, du lieber schatz, wir müssen scheiden) hierher […]". - Gefaltet. - Johanna Fürstin von Bismarck, Tochter des Gutsbesitzers Heinrich von Puttkamer, entstammte einem pommerschen Uradelsgeschlecht und wuchs in Reinfeld bei Rummelsburg auf. Ihren späteren Gemahl Otto von Bismarck lernte sie 1844 bei der Hochzeit Moritz von Blanckenburgs kennen; der 1847 geschlossenen Ehe entsprossen drei Kinder.‎

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‎Bismarck, Johanna von‎

‎Eigenhändig geschriebene Anweisung mit Unterschrift. Ohne Datum.‎

‎o.J. 22 x 14 cm. (gefalzt).‎

‎Johanna Friederike Charlotte Dorothea Eleonore, Fürstin von Bismarck, geb. von Puttkamer (* 11. April 1824 in Viartlum, Pommern; + 27. November 1894 in Varzin), Ehefrau Otto von Bismarcks. Anweisung auf Briefpapier mit blindgepr. Wappen und Unterschrift Fürstin Bismarck.‎

书商的参考编号 : 307804AB

‎Bismarck, Klaus von, Journalist und Intendant des WDR und Vorsitzender der ARD (1912-1997).‎

‎Ms. Brief mit U. Friedrichsruh bei Hamburg, 8. X. 1964.‎

‎½ S. 8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Joseph Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Klaus von Bismarck wurde 1960 als parteipolitisch neutraler, evangelischer Kandidat zum Intendanten des inzwischen gegründeten WDR gewählt. Während seiner Amtszeit von 1961 bis 1976 versuchte er, sich aus den Auseinandersetzungen der Parteien um Einfluss auf den Sender herauszuhalten und sich auf die Qualität des Programms zu konzentrieren. Als Präsident des Goethe-Instituts (1977-89) bemühte er sich besonders um die Vertiefung der Kulturbeziehungen zu den sozialistischen Ländern. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

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‎Bismarck, Otto Fürst von‎

‎Eigenhändig geschriebener Brief mit Unterschrift. Petersburg, 3. Mai (21. Apr.) 1860. 1 1/2 Seiten.‎

‎1860. 21,8 x 13,3 cm. (Faltstellen mit schmalen Streifen verstärkt).‎

‎Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck (* 1. April 1815 in Schönhausen (Elbe); + 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Aumühle), deutscher Politiker und Staatsmann. An Herrn Dornbusch: "der Bär ist glücklich eingetroffen; etwas hat er vom warmen Wetter gelitten indem die Schopfhaare [...] ihm [...] ausgehen. Ich hatte [...] vergessen Ihnen die [...] Pulver da zu lassen [...]. Sie können dieselben [...] unter dem Namen Cofféin in jeder guten Apotheke verlangen [...]" Fügt ein Kistchen "Nachmittags-Cigarren" bei und hofft eine davon bald bei ihm rauchen zu können.‎

书商的参考编号 : 307803AB

‎Bismarck, Otto Fürst von, Politiker und Diplomat, Enkel des Reichskanzlers (1897-1975)‎

‎Eigenh. beschriftete Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. Friedrichsruh, 21. VII. 1905, 1 Seite.‎

‎Die Bildseite zeigt den 8-jährigen Enkel des Reichskanzlers zu Pferd vor dem Schloß Friedrichsruh, die Rückseite mit Adresse und Beschriftung in Kinder-Schulschrift "Herrn Professor Ohly | Bergedorf | Danke sehr für die Postkarte Otto Bismarck." - Adolf Eduard Ferdinand Ohly (1862-?) war ab 1900 Direktor der Hansaschule Bergedorf.‎

书商的参考编号 : 47971

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Friedrichsruh, 3. I. 1893, Gr.-8° (22,5 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Umschlag (Frankatur ausgeschnitten).‎

‎An Regierungsrat Wilke in Hamburg mit Dank für dessen Neujahrstelegramm.‎

书商的参考编号 : 59685

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Brief mit eigenh. U. "der Ihrige vBismarck".‎

‎o.J. Varzin, 6. IX. 1894, 4° (24,5 x 19 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit gesiegelteUmschlag (Frankatur ausgerissen).‎

‎An Regierungsrätin Wilke in Hamburg: "[...] Mit der herzlichsten Theilnahme haben meine Frau und ich die Kunde von dem schweren Geschick erhalten, welches Sie betroffen hat, und welches für uns den Verlust eines liebenswürdigen Freundes und Nachbarn mit sich bringt, dessen Andenken in unserem Gedächtniß fortleben wird [...]"‎

书商的参考编号 : 59687

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Brief mit eigenh. U. "Der Ihrige vBismarck".‎

‎o.J. Friedrichsruh, 13. V. 1894, Gr.-8° (22,5 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Umschlag.‎

‎An den Eisenbahner Regierungsrat Wilcke in Hamburg: "[...] Von meiner Tochter erfahre ich heut durch Brief, daß sie nach guter Fahrt rechtzeitig im Haag eingetroffen und Ihnen sehr dankbar ist für die freundliche Fürsorge zur Erleichterung der Reiseunbequemlichkeiten. Das Umsteigen in Hamburg hat weiter keine Bedeutung gehabt. Ich schließe mich dem Danke meiner Tochter von Herzen an, zugleich auch für die meinen drei Enkelinnen auf ihrer Rückreise nach Hannover zu Theil gewordene Sorgfalt [...]"‎

书商的参考编号 : 59690

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Brief mit eigenh. U. "vBismarck".‎

‎o.J. Friedrichsruh, 9. VII. 1891, 4° (23 x 17,5 cm). 1 1/2 Seiten. Doppelblatt. Büttenpapier mit Wasserzeichen "J.W.Z.".‎

‎Mit Dank an den Eisenbahndirektor Krahn in Altona, der seinen Wünschen bei der bevorstehenden Reise nach Schönhausen und Kissingen zuvorgekommen sei. Er plane, seinen Dank mündlich auszusprechen und schlägt zwei Termine dazu vor. Laut einem Bleistiftvermerk kam das Treffen nicht zustande. - Schöner Brief.‎

书商的参考编号 : 59684

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Briefkonzept mit umfangreichen eigenh. Bleistiftkorrekturen bzw. -streichungen und U. "vB".‎

‎o.J. Berlin, 4. I. 1874, Gr.-Fol. (34,5 x 21,5 cm). 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An die Rittergutsbesitzerin Gräfin Emilie Bninska (geb. Lacka; 1826-1907) in Samostrzel bei Nakel (Kreis Wirsitz, Provinz Posen). Antwort auf ihren beiliegenden Brief (in französischer Sprache) vom 31. Dezember 1873 mit Glückwünsche und Schilderung eines Mißgeschicks ihres Gatten mit längerer eigenhändiger Einfügung Bismarcks: "Wenn ich auch [...] auf juristische Fragen meinen Einfluß nicht zu üben vermag, so habe ich doch das Bedürfnis Ihnen, gnäd. Gräfin die Anerkennung auszusprechen, welche [die ritterliche Loyalität und die Selbstlosigkeit Ihres H. Gemahls] in der öffentlichen Meinung findet. Hätten alle Beteiligten nach dem Beispiel des H. Grafen gehandelt, so würden die Verletzte schwerlich [so bedeutende Proportionen angenommen haben] und begründete Vorwürfe Niemand gemacht werden können". - Sehr eindrucksvolles Beispiel, mit welcher Akribie Bismarck seine Korrenspondenz geführt und selbst gesteuert hat. - Ignacy Graf von Bninsky (1820-1893) war preußischer Graf, Gutsbesitzer und Politiker sowie 1855-93 Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Er war aktiv im polnischen Vereinswesen und nahm 1846 sowie 1848 an den polnischen Aufständen teil. Anschließend nahm er eine loyalistische Position ein. Bninsky heiratete am 4. Februar 1845 in Neustadt bei Vinne Emilie Gräfin Lacka. - 2 Beilagen.‎

书商的参考编号 : 60556

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Eigenh. Briefentwurf mit U. "vB".‎

‎o.J. Berlin, 1. III. 1885, Gr.-Fol. (33 x 21 cm). 1 Seite.‎

‎An den Vorsitzenden des Vereins Deutscher Studenten, Paul Wagner: "Ihnem u Ihren Commilitonen danke ich herzlich für freundliche Begrüßung und für die wohlwollende Aufnahme welche bei Ihnen die warmen Worte gefunden haben mit denen Herr von Treitschke meiner ehrend gedacht hat [...]" Mit einigen eigenh. Korrekturen. - Am 1. April 1885 sollte Bismarck seinen 70. Geburtstag feiern. Der Verein Deutscher Studenten trug erheblich zum Bismarckkult bei und veranstaltete eine Feier zu diesem Anlass. - Hübsches Autograph.‎

书商的参考编号 : 60554

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Kondolenzblatt mit ca. 18 Eintragungen, darunter auch "Fst v. Bismarck, Reichskanzler".‎

‎o.J. Berlin, 19. XII. 1873, Gr.-4° (27,5 x 22 cm). 2 Seiten. Trauerrand.‎

‎Kondolenzblatt zur offiziellen Trauerbekundung zum Tod von König Johann von Sachsen (1801-1873), der bereits am 29. Oktober 1873 in Pillnitz verstorben war. Der erste Eintrag lautet "Für Seine Majestät den König von Sachsen. Oberhofmarschall Freiherr von Stein meldet sich unterthänigst im höchsten Auftrage Sr. H. des Herzogs von Sachsen Meiningen zur Beileids-Bezeugung hier eingetroffen." An zweiter Stelle hat sich Bismarck eingetragen; sodann folgen eigenhändige Eintragungen von Oskar Bogun von Wangenheim (1830-1885), Moltke, Manteuffel, Nesselrode u. a. - Leichte Altersspuren.‎

书商的参考编号 : 60557

‎Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)‎

‎Porträt-Fotografie von Jakob (Jacques) Pilartz mit faksimilierter U. und Datierung am Unterrand "vBismarck. Kissingen 29 Aug 1890".‎

‎o.J. Bad Kissingen, 29. VIII. 1890, Bildgröße: 14 x 10 cm. Kartongröße: 16,5 x 11 cm. Auf Karton aufgezogen.‎

‎Pilartz (1836-1910) hatte 1875 sein Atelier nach Bad Kissingen verlegt und wurde Fotograf der besseren Gesellschaft. Pilartz war der Bismarcks Lieblingsfotograf und Bismarck war Pilartz' Lieblingskunde. Er fotografierte Bismarck mit seiner Plattenkamera wiederholt bei dessen 14 jeweils mehrwöchigen Kurbesuchen in Bad Kissingen. Besonders die im Sommer 1890 entstandene Porträtserie, die Bismarck gern für die eigene Stilisierung als "elder statesman" nutzte, fand in Deutschland weite Verbreitung. Seine Fotos dienten vermutlich auch Franz von Lenbach als Vorlage für dessen Bismarck-Porträts, da dieser gern nach Foto-Vorlagen arbeitete; jedenfalls bedankt sich Lenbach bei Pilartz für solche Fotos. - Gering fleckig.‎

书商的参考编号 : 51818

‎Bismarck, Otto von (Enkel), Politiker (1897-1975)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Friedrichsruh, 3. II. 1951 und 20. VI. 1952, Qu.-Gr.-8°. Zus. 2 Seiten.‎

‎An den Buchhändler Kurt Saucke in Hamburg mit Dank für Zeitungsausschnitte für sein Archiv sowie Kartenmaterial von Brasilien.‎

书商的参考编号 : 44666

‎Bismarck, Otto von, deutscher Politiker und Staatsmann (1815-1898).‎

‎Kuvert mit eigenh. Adresse. [Posteingangsstempel "Bonn", 6. IV. 1882].‎

‎3 Zeilen. Qu.-8vo. (157 x 111 mm). An "Herrn Professor Dr. C. Binz [...] Bonn". - Binz war Pharmakologe und Medizinhistoriker. Er gründete 1869 das Bonner Pharmakologische Institut. - Briefmarke gänzlich und Poststempel teilweise ausgeschnitten. Oberer Rand des Kuverts teilweise ausgerissen durch Öffnung.‎

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‎Bismarck, Otto von, German statesman (1815-1898).‎

‎Portrait postcard with autogr. signature ("vBismarck"). [Presumably Friedrichsruh, after 1890].‎

‎231:169 mm on slightly larger backing cardboard. The famous shot, showing the first Chancellor of the German Empire with a broad-brimmed hat coat, en face and with a walking stick in the right hand. With a dedication to" Fürst Zazi - den eisernen Kantzler [!]" by a later hand on backing cardboard.‎

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‎Bismarck, Otto von, Staatsmann (1815-1898).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. Friedrichsruh, 5. XII. 1897.‎

‎105:135 mm. Auf Kartonträger (110:165 mm) montiert. Bruststück, angefertigt durch Jacques Pilartz, k. u. k. Hofphotograph und Hoflieferant in Bad Kissingen. - Beiliegend 2 kleinformatige Kabinettphotographien (53:86 u. 57:87 mm), auf Kartonträger montiert: Die berühmte Aufnahme Bismarcks mit Pauline Lucca sowie ein Porträt derselben (Ganzfigur, stehend). Mit 4 Zeitungsausschnitten über das Bismarck-Lucca-Photo.‎

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‎Bismarck, Otto von, Staatsmann (1815-1898).‎

‎Manuskript einer Rede mit eigenh. Korrekturen. [Berlin, 21. II. 1881].‎

‎Zusammen 37½ SS. (3-42 SS.) auf 40 Bll. (davon 36 SS. mit eh. Korrekturen). Folio. Lose in neuerer schwarzer Leinenmappe. Manuskript einer Rede zum "Zuständigkeitsgesetz", die Bismarck im preußischen Herrenhaus am 21. Februar 1881 persönlich hielt. Darin finden sich insgesamt ca. 126 eigenhändige Korrekturen Bismarcks (ca. 139 Wörter), so zum Beispiel die Abänderung des Wortes "Gegenstand" in "Übelstand" (S. 42). Der Text wurde noch im selben Jahr in die Sammlung der Bismarck'schen Reden aufgenommen: "Der Zusammenhang, in welchen die öffentliche Meinung, die anläßlich der Verhandlungen über § 16 des Zuständigkeits-Gesetzes gehaltene Rede des Ministers des Innern, Grafen zu Eulenburg, sowie die darauf vom Geh. Ober-Reg.-Rath Rommel verlesene Erklärung des Minister-Präsidenten Fürsten v. Bismarck mit dem unmittelbar darauf eingereichten Entlassungs-Gesuch des Grafen Eulenburg brachte, läßt es angemessen erscheinen, diese Rede, sowie die vorgedachten Erklärung, hier ebenfalls wörtlich mitzutheilen" (Ausgewählte Reden III, 428). - Vermerke der Aufnehmenden in der linken oberen Ecke; die Korrekturen Bismarcks in Bleistift, die Paginierung in Rotstift. Durchgehend mit leichten und teilweise mit stärkeren alters- und papierbedingten Randläsuren und -einrissen. Beiliegend Deckblätter aus alten Sammlungen. Ausgewählte Reden des Fürsten von Bismarck, Bd. 3: Reden aus den Jahren 1878-1881 (Berlin 1881), S. 434ff.‎

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Wien, AT
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€ 4.500,00 购买

‎Bismarck, Otto von, Staatsmann (1815-1898).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Datum und U. ("vBismarck"). Friedrichsruh, 17. XII. 1893.‎

‎264:212 mm auf Trägerkarton (405:305 mm). Schönes, großformatiges Altersportrait des Altkanzlers (nach vorn sitzend, den Gehstock zwischen den Beinen) aus dem Atelier V. K. Hahn mit dessen Trockenstempel in der rechten unteren Ecke. Bismarcks Unterschrift und Datum am Trägerkarton. - Das Portrait annähernd tadellos, die Ränder des Kartons mit kleinen Spuren alter Rahmung.‎

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‎Bismarck, Wilhelm von, Politiker und Verwaltungsjurist (1852-1901), jüngerer Sohn Otto von Bismarcks.‎

‎Eigenh. adr. Kuvert. [Poststempel: Krappitz, 28. VIII. 1894].‎

‎Auf Kartonträger montiert. (Doppelblatt. 4to). An den Diener Karl Kompansky bei Graf Bismarck in Hannover. - Auf demselben Kartonträger sind montiert ein eh. adressiertes Kuvert seiner Frau Sibylle von Arnim an den Kammerherrn Hugo von Donop in Frankfurt am Main (Poststempel: Hanau, 24. XI. 1886) und die Reproduktion einer Porträtzeichnung anlässlich der Verlobung von Bismarck und Sibylle von Arnim.‎

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€ 100,00 购买

‎BISPHAM, David (1857-1921)‎

‎Signature and Inscription‎

‎American operatic baritone -- the first Yank to make a splash on the international opera scene and gain an international following; much admired for his Wagnerian roles. Bold "Very Sincerely Yours / David Bispham / Mch. 17 '77" on a heavy stock 3¼" X 2¼" card. Very good. Mild age toning; tipped to heavy album leaf stock of same size. unknown‎

书商的参考编号 : 26850

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‎BISSELL, Patrick (1957-87)‎

‎Signature‎

‎The principal dancer of the American Ballet Theatre in New York died from drug overdose at age thirty. Uncommon large signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1984 May 4. Fine. With original envelope. Quite uncommon. unknown‎

书商的参考编号 : 22994

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€ 63,46 购买

‎Bissing, Alice Freiin von, geb. Gräfin von Königsmarck (1867-?), Gattin des Generals Moritz von Bissing.‎

‎Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Umrahmung, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das Vaterland ist eine Gabe und eine Aufgabe Gottes an den einzelnen Menschen. In der Gebundenheit und Gesamtheit seines Volkes muß also der Einzelne, von der Weltmission seines Vaterlandes im Lauf des geschichtlichen Geschehens überzeugt und erfüllt, danach trachten die edelste Eigenart seiner Nation zu verkörpern [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen.‎

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‎Bissing, Friedrich Wilhelm Frh. von, Ägyptologe und Sammler (1873-1956).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem einleitenden Homer-Zitat: "Vielherrschaft taugt nichts, Einer soll Herr sein! Homer. Aber der Eine muss ganz erfüllt sein von grenzenloser Liebe zu Deutschland und den Deutschen und darf daneben keine anderen Sorgen kennen. Es giebt nationale Dinge von internationalem Wert, aber keine internationalen von nationalem [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Friedrich Bissing wurde - nach Arbeiten im Kairoer Museum zur Erstellung eines Gesamtkatalogs und den Ausgrabungen des Sonnenheiligtums des Pharaos Niuserre - an der Universität München habilitiert und 1922 an die Universität Utrecht berufen, wo er bis zu seiner Emeritierung lehrte. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 325.‎

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‎Bissing, Friedrich Wilhelm, Advokat und Prokurator in Wetzlar (1753-1818)‎

‎50 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wetzlar und Köln, 4. V. 1788 bis 22. IX. 1791, 4° und 8°. Zus. 84 Seiten. Meist Doppelblätter mit Adresse und Siegeln..‎

‎Historisch hochinteressante und sehr umfangreiche Brieffolge in Französisch an den Bürgermeister Dethier und an Louis de Presseux in Theux bei Liège (Lüttich) bzw. in Eijsden an der Maas in Belgien. Enthält außer Rechts- und Handelsgeschäften auch Mitteilungen über die politische Lage im Revolutionskrieg. Aufgrund des großen Umfangs können hier nur einige wenige Kostproben geboten werden. - 14. XI. 1789: Über den Aufmarsch von Kölnischen und Pfälzer Truppen zum Zurückschlagen der Revolutionsarmee. - 30. IX. 1789: "Presque tous les etats de l'empire, craignant la meme revolution dans leurs pays, doivent avoir ecrits [...] qu'on s'a toute suite decidé à Berlin." - 22. XII. 1789: "On dit ici, que la cour de Berlin se donne beaucoup de peines, à faire revenir le prince dans son pays, et d'arranger les choses." - 10. IV. 1791: Über den Frieden im russisch-türkischen Krieg und die Einigkeit zwischen Friedrich Wilhelm und Leopold von Preußen, einen Krieg gegen Frankreich zu beginnen. - 22. V. 1791: "Les affaires de l'Europe ont selon mon avis beaucoup changé de face par la revolution de Pologne, je m'attend plutot à la paix qu'à une guerre. On commencera dans peu, à deliberer à Ratisbonne touchant la france." - 14. VII. 1791: "On assure ici une paix generale entre l'empereur, le roi de Prusse, l'imperatrice de de Russie, le Roi de Suede et les turcs, et debite, que toutes ces puissances avec les rois d'Espagne, de Sardaigne et l'empire germanique s'interessont d'[?] l'assemblée nationale de France, et de restituer le roi dans ses anciens droits." - 17. VII. 1791: Über die geplante Generalamnestie. - 25. VIII. 1791: "Quant aux affaires de la france, on assure, que les cours de Vienne et de Berlin, qui se preparent beaucoup à une guerre, veulent encore faire le dernier tentatif, pour voir, si l'assemblée nationale ne reconnoitra pas les droits des Princes de l'allemange, et restituera tout dans son ancien etat [...] Tous les regiments Westphaliens de la Prusse ont recu ordres, de se tenir pret à marcher." - Teilweise mit kleinen Flecken und Randschäden. Insgesamt gut erhalten.‎

书商的参考编号 : 42640

‎Bissingen und Nippenburg, Cajetan Gf. von, Staatsmann (1806-1890).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Bissingen"). Innsbruck, 3. XI. 1852.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An die k. k. Landeshauptkasse betr. der von Schlossermeister Josef Aicher angefertigten Gartenbänke und -sessel. - Cajetan Gf. von Bissingen und Nippenburg war 1848 Mitglied des Fünfzigerausschusses des Vorparlaments und des Verfassungsausschusses in Frankfurt a. M. gewesen, schied dann jedoch aus dem Parlament aus und trat in österreichische Dienste. "und wurde 1849 Statthalter von Tirol. In dieser Funktion eröffnete er u. a. die zentralen Gerichte in Innsbruck und förderte die Einführung der Telegraphie. Nach einjähriger Tätigkeit als Statthalter in Venedig trat er 1860 in den Ruhestand, blieb aber als Mitglied der Zentrumspartei weiterhin politisch tätig" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Statthalters in Tirol und Vorarlberg.‎

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‎Bisson, Edouard, French painter (1856-1939).‎

‎Autograph letter signed. No place, [27 April 1898].‎

‎8vo. 1 page. In French. To his lawyers or business partners, announcing that he will sign some agreements the next day: "Je viendrai demain Jeudi 28 avril 1898 à 2 heures après midi signer les mémorables conventions de ce matin mercredi 27 avril 1898 [...]". - A few small marginal flaws.‎

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‎Bistram, Otilie von, Frauenrechtlerin und Schriftstellerin (1859-1931).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Für Deutschland wird nur dann ein wirklicher Aufstieg und eine neue verheißungsvolle Zukunft möglich sein, wenn 'Deutschsein' wieder identisch sein wird mit Ehrlichsein, Gewissenhaftsein und Treusein, daran muß jeder Einzelne an seinem Platze arbeiten [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen.‎

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‎Bitschnau-Durga, Kurt (Pseud. Konkrad Klotz), Schriftsteller (1951-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U. & eigenh. Gedichtmanuskript mit U.‎

‎o.J. Zürich, 4. VII. 1996, 4°. 2 Seiten.‎

‎Klotz übersendet das nette Beispiel visueller Poesie auf Anfrage eines Autographensammlers: "frittu di mare III. || der tintenfisch | gefischt von schreibers hand | ist ihm, dem findigen linguisten | noch nie gehörter worte pfand | tintenfisch erfrischt | des schreibers wortbestand | fisches tinte ist | des schreibers schreibgarant | dochdannbeitisch | delikatserviert | istihmdermaritimefund | einzungenlähmender | klumpimmund" - Umschlag liegt bei.‎

书商的参考编号 : 61341

‎Bitter, Carl Hermann, Staatmanns und Musikschriftsteller (1813-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schleswig, 12. III. 1872.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Der 16te ist für mich, zu meinem tiefsten Leid. Wofür eine Dringlichkeit wegen des an diesem Tage stattfindenden u. mir obliegenden Revision der Regierungshaupthsachen. Sobald ich irgend kann, sehe ich Ihr neues Werk, dem ich nun [...] herzliches Gedeihen wünschen muß. Bestellen Sie das Billet für mich ab. Wie gern hätte ich es benutzt. Freundschaftlichen Gruß. In größester Eile. [...]". - Bitter arbeitete 1871 als Regierungspräsident in Posen, 1872 in Schleswig und 1876 in Düsseldorf. Von 1879 bis 1882 war Bitter Bismarcks Minister der Finanzen. Neben seiner ausgedehnten politischen Tätigkeit verfasste Bitter zahlreiche musikhistorisch-biographische Werke, wobei er sich in seinen intensivsten Studien der "Biographie Karl Philipp Emanuel Bach's und Friedemann Bach's und seiner Brüder" (Berlin, 1865) widmete. - Auf Briefpapier mit gepr. Namen "S. H. Bitter".‎

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‎Bitter, Karl Hermann, Staatsmann und Musikschriftsteller (1813-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Bitter"). Berlin, 20. I. 1883.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren gefälliges Schreiben vom 10. d. M. habe ich erhalten u. werde Ihnen das Manuscript meiner Studie über das Stabat mater in spätestens 8 Tagen zustellen können, da mir immer noch ein bereits bestelltes Material zu der mir nothwendig scheinenden Vervollständigung fehlt. Ich möchte aber doch dringend bitten, den Abdruck der einzelnen Abschnitte nicht auf 5 Spalten zu beschränken, sondern ihrer 6 dazu bestimmen zu wollen, da die Sache bei 82 folio Seiten meiner Schrift überaus lang u. daher kaum übersichtbar sein würde [...]". - Karl Hermann Bitter wirkte als Finanzminister (1879-82) bei der Bismarckschen Steuerreform und beim Eintritt Hamburgs in das deutsche Zollgebiet mit und setzte sich für die Verstaatlichung der preußischen Privatbahnen ein. Er "betrieb auch musikwissenschaftliche Forschungen (u. a. zur Geschichte der Oper und des Oratoriums) und verfaßte auf der Grundlage eigener Quellenstudien die ersten wissenschaftlich fundierten Biographien über Johann Sebastian Bach (1865) und seine Söhne" (DBE).‎

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‎Bitterlich, Eduard, Maler und Bildhauer (1833-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XII. 1868.‎

‎1½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Direktor mit dem Ausdruck seines Bedauerns, "daß ich Ihr geehrtes Schreiben erst heute beantworte. Ich hielt den Dienstag für einen Kanzleitag, war gestern Abends dort und erfuhr zu meinem Bedauern meinen Irrthum. Die Instituts-Angelegenheit betreffend würde ich, wenn es nicht zu spät wäre, noch einmal um Nachsicht bitten, daß ich mein Versprechen nicht erfüllte indem ich Ende März zuverlässig als den Termin bezeichne, bis zu welchem ich die Scharte auswetzen werde [...]". - Eduard Bitterlich war ein Schüler von F. G. Waldmüller, studierte zwei Jahre in Venedig und war anschließend im Atelier von Carl Rahl tätig. "Gemeinsam mit ihm und einem weiteren Schüler Rahls, Christian Griepenkerl, freskierte er das Stiegenhaus des Heeresgeschichtlichen Museums mit allegorischen Figuren. In weiterer Folge arbeitete weiterhin gemeinsam mit Rahl viele Jahre an der Wiener Hofoper und vollendete nach Rahls Tod mit Christian Griepenkerl dessen Entwürfe. Der Bühnenvorhang und die Fresken im Zuschauerraum der Oper wurden 1945 zerstört [...]" (Wikpedia). Neben Griepenkerl und August Eisenmenger gilt Bitterlich als der talentierteste und erfolgreichste Schüler und Gehilfe Rahls.‎

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‎Bitterlich, Hans, Bildhauer (1860-1949).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 12. X. 1942.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Architekten und Rektor der Akademie der bildenden Künste Alexander Popp (1891-1947) mit Dank für eine Einladung zur 250-Jahrfeier der Akademie. - Bitterlich besuchte seit 1877 die Allgemeine Bildhauerschule der Wiener Akademie, anschließend die Meisterschule Kaspar von Zumbuschs und reiste 1886 für zwei Jahre zu Studienzwecken nach Italien. "Er schuf eine Reihe von Porträtbüsten für das Wiener Universitätsgebäude, Reliefs für die Hofburg sowie eine Marmorstatue des Cato. Der Träger mehrerer Kunstpreise wurde 1904 Professor an der Wiener Kunstakademie, leitete 1902-10 die Allgemeine Bildhauerschule und von da an eine Spezialschule für Bildhauerei. 1930 wurde er zum Rektor der Akademie berufen" (DBE). Zu seinen bedeutendsten Werken zählen das Gutenberg-Denkmal (1900) und das Kaiserin-Elisabeth-Denkmal (1904). - Der aus St. Leonhard am Forst (NÖ) stammende Architekt und Kunstgewerbler Alexander Popp war Schüler von Peter Behrens und später Assistent an dessen Meisterschule; von beiden stammt u. a. der Entwurf zu den Neubauten der österreichischen Tabakregie in Linz; zuletzt war er Rektor der Akademie der bildenden Künste.‎

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‎Bittlinger, Ernst, Schriftsteller und Theologe (1866-1929).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. Berlin, 26. IX. 1928.‎

‎1½ SS. auf 2 Bll. Folio (209:297 mm). Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Die U. in Bleistift. "Die Frage nach der Zukunft eines Volkes ist die Frage nach seiner Macht. Die Größe der Macht eines Volkes wird einmal bestimmt durch die Höhe seiner Zivilisation, zu der in erster Linie seine kriegerische Kraft gehört. Diese bestimmt seine Weltgeltung. Die Größe der Macht eines Volkes wird zum andern durch die Höhe seiner Kultur bestimmt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Jeweils mit gedr. Briefkopf "Lizentiat Ernst Bittlinger" und ein Blatt mit größerem wässrigen Tintenfleck (Textberührung). Koslowsky 342.‎

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‎Bittner, Anton, Schauspieler und Schriftsteller (ca. 1820-1880).‎

‎"Der Geitzige". Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.‎

‎1 S. 4to. Mit einer Beilage (s. u.). "Verschwendung und Leichtsinn die reichen sich d'Hand | Und selbst die Natur handelt ohne Verstand. | Im Sommer wird von ihr die Hitz nur verschwendt | Mit der man im Winter sich einheitzen könnt [...]". - Der aus Melk stammende Schauspieler war erst Statist am Theater in der Josefstadt und spielte später häufig an norddeutschen Provinzbühnen. Seit 1860 auch als Theaterschriftsteller tätig, wurde Bittner 1876 wahnsinnig und wurde in die Irrenanstalt Brünnlfeld eingeliefert. - Beiliegend eine Photographie, auf der Bittner und ein Hund zu sehen sind.‎

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