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‎Axelrod, Julius, Pharmakologe, Neurochemiker und Nobelpreisträger (1912-2004)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. (Bethesda, ca. 1970), 12,5 x 7,5 cm. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.‎

‎Axelrod, der dem Paracetamol zum Durchbruch verhalf, erhielt 1970 gemeinsam mit Ulf von Euler und Sir Bernard Katz den Nobelpreis für Medizin "für ihre Entdeckungen im Zusammenhang mit den humoralen Transmittern in den Nervenenden und den Mechanismus ihrer Speicherung, Freigabe und Inaktivierung". Er gilt damit als Pionier in der Entwicklung von Antidepressiva.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50653

‎Auersperg, Max Graf von, österreichischer General (1771-1850)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 3. V. 1848, Fol. 1/2 S..‎

‎An das Wiener Freiwilligen-Bataillon in Wiener Neustadt: "Man ertheilt unter Einem den Monturs Hauptleuten den Auftrag die Bekleidung und Ausrüstung des Bataillons mit aller Energie zu betreiben. Zu diesem Behufe wird dieselbe die verschiedenen Sorten parthienweise an das Bataillon senden, namentlich werden 1160 Exercirkappen für die Mannschaft vom Feldwebel abwärts mit Ausschluß der Privatdiener zugesendet werden. Sollten noch einige Mann diese Kopfbedeckung benöthigen so ist die Anzeige sogleich hierher zu erstatten, so wie man von 3 zu 3 Tagen über die abgängigen Monturs- u. Rüstungssorten den Bericht gewärtiget um fortwährend auf die Montur Hauptleuten diesfalls einwirken zu können." - Interessantes Dokument aus der Zeit der Wiener Revolution.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50228

‎Ashton, Algernon, Komponist und Pianist (1859-1937)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. London, 11. VI. 1883, 8°. 2 Seiten Doppelblatt.‎

‎An den Violinisten Richard Gompertz (1859-1921) in London: "[...] Bitte empfangen Sie nochmals unsern tiefgefühltesten und wärmsten Dank für Ihre grosse Freundlichkeit, am letzten Donnerstag bei Gelegenheit unserer kleinen Gesellschaft einige Violinsoli vorzutragen. Ich kann Sie aufrichtig versichern, dass Sie durch Ihr herrliches Violinspiel allen Anwesenden einen hohen künstlerischen Genuss bereitet haben. Ich für meinen Teil werde Ihre noble That, in unserem Hause freiwillig Ihre prachtvolle Geige ertönen zu lassen, nie vergessen [...]" - Beiliegend ein Brief von Dr. V. Ashton (London, 29. V. 1883) in englischer Sprache mit Dank für Gompertz' Anerbieten bei der oben erwähnten Einladung am 7. Juni einen musikalischen Beitrag beizusteuern. - Ashton hatte in Frankfurt studiert und wurde 1885 zum Professor für Klavier an der Royal Academy of Music ernannt. Gompertz war Schüler Joseph Joachims in Berlin, Lehrer und Konzertmeister bei der Cambridge University Musical Society, Gründer des Cambridge-Quartetts und ab 1883 Professor für Violine am Royal College of Music in London.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51198

‎Axelos, Kostas, Philosoph (1924-2010)‎

‎Eigenh. Manuskript, dazu 2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Paris, 30. VI. und 5. IX. 1971, Fol. und 4°. Zusammen 3 Seiten.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] Das Problem der Zeit geht nicht nur oder hauptsächlich die messbare Zeit der Natur, des Menschen und der Geschichte an. Es überquert diese subjektiv-objektive physikalische, anthropologische und gesellschaftliche Zeit: es eröffnet sich dem Horizont der Weltzeit, der Frage nach dem Spiel der Welt als Zeit [...]". Aus "Horizons du monde", erschienen 1974 in Paris. - Der griechische Philosoph Axelos lebte im Exil in Paris, lehrte von 1962 bis 1973 an der Sorbonne Philosophie, in seiner Dissertation versuchte er ausgehend von Marx und Heidegger eine Analyse der modernen Technik, womit er Einfluss auf Marcuse und die Studentenbewegung von 1968 nahm.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52690

‎Axelos, Kostas, Philosoph (1924-2010)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 27. XI. 1988, Fol. 1 Seite.‎

‎Inhaltsreicher, zeitkritischer Brief an den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) über das Verhältnis von Kunst und Gegenwart: "[...] Weder die private Existenz, noch die öffentlichen Kunstfeiern sind der Frage entwachsen: Wie steht es mit dem Spiel der Welt [....]. Muss sich die so eintönige wie kunterbunte nervöse und selbstgefällige Subjektivitiät und alle banal oder präzis objektivierenden Photographien und Reproduktionen derselben einsamen oder verallgemeinerten Subjektivität zu Tode laufen? Psychologische, soziologische, kulturelle und ästhetische 'Erfahrungen' und Interpretationen verschließen sich - ohne es zu wissen und fast ohne es zu wollen - der einen und mehrdeutigen Frage die uns bedrängt [...]". - Der griechische Philosoph Axelos lebte im Exil in Paris, lehrte von 1962 bis 1973 an der Sorbonne Philosophie, in seiner Dissertation versuchte er ausgehend von Marx und Heidegger eine Analyse der modernen Technik, womit er Einfluss auf Marcuse und die Studentenbewegung von 1968 nahm.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52689

‎Armour, Richard, Schriftsteller (1906-1989)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Claremont, Scripps College, 31. XII. 1957, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Paul Elbogen mit Dank für einen Leserbrief zu "Twisted tales from Shakespeare" sowie mit Erinnerungen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45415

‎Ansbach‎

‎Gewerbebescheid. Deutscher amtlicher Brief auf Papier mit 3 Unterschriften.‎

‎o.J. Ansbach, 28. III. 1818, Fol. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse, papiergedecktem Siegel und Steuerstempel.‎

‎Von der Regierung des Rezatkreises, Kammer des Inneren, an das Mediatgericht Pappenheim wegen der Erteilung des Meisterrechtes für den Schuhmacher Schoener. Dieser sei geeignet, die dortigen Bedürfnisse zu befriedigen, zumal die Konzession von Renner erloschen sei. - Transkription liegt bei.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42678

‎Arent, Wilhelm, Schriftsteller und Schauspieler (1864-nach 1913)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. sowie eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Berlin und Radebeul "Albertschlößchen", 8. VIII. 1888 bis 6. V. 1889, 8°. Zus. 9 Seiten.‎

‎An den Schauspieler Franz Peschel. - I. (8. VIII. 1888): "[...] Ich muss heute mal ganz energisch mit Ihnen in's Gericht gehen, Sie böser schreibfauler Geselle! Was ist das nun wieder?! Sie kündigen [...] baldigen Brief an und was nicht kommt - man kann warten, bis man schwarz wird! - ist Ihr Brief. Ich habe mich vor 8 Tagen bei Mischke photographieren lassen, da Sie aber in den nächsten Tag[en] hier eintreffen müssten verschiebe ich die Überreichung bis zu Ihrer Rückkehr. Es wäre Jammerschade, wenn Sie jetzt nicht Ihre contractmässig anzutretende Stellung am Ostendtheater einnehmen wollten! [...]" - II. (ohne Jahr): "[...] Soeben bin ich mit dem Memoiren des Romeo bis zu der Stelle 'Hell, Dunkler stets und dunkler unsre Leiden'. Nun, Sie Romeo-Kenner sagen Sie mal, wo kommt das vor? Erhalte ich meine Aphorismen? Das Novemberheft des Salon habe ich mit Aufsatz über die Berliner Theater und einer vegetarianischen Kritik von mir erhalten. Im Dezemberheft werden Sie einen sehr gelungenen Aufsatz über den im Leben und jetzt noch nach seinem seit 16 Jahren erfolgten Tode arg verkannten und vernachlässigten Grillparzer lesen, vielleicht auch Poetisches [...] Im Volkstheater giebt's nächsten Donnerstag 'Bürgerlicher Tod' vom Realisten Max Kretzer, Stütze der Hausfrau hat eine gewissen Erfolg gehabt. Was für Blätter lesen Sie in Eisleben? Gefällt Ihnen das Meininger 'Kunstblatt'? [...]"- III. (6. V. 1889): "Wenn tief in süssem Abendschein | Die Hochgebirge sinken, | Der Dämmrung düstre Schattenreihn, | Den Duft des Nachtthaus trinken | Dann seh ich klar und demantrein | Den Stern der Liebe blinken, | Dann möcht ich holde Worte leih'n | Den Himmeln, die mir winken [...]" - Arent arbeitete an Michael Georg Conrads "Gesellschaft" mit und gab selbst die Zeitschrift "Die Musen" (1895/96) heraus. Er wurde vor allem bekannt als Herausgeber der Lyrikanthologie "Moderne Dichter-Charaktere" (1885).‎

Referentie van de boekhandelaar : 41395

‎Apponyi von Nagyappony, Graf Albert, Staatsmann (1846-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Budapest, 9. XI. 1880, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An eine Redaktion mit der Bitte um Gegendarstellung: "[...] In Ihrem letzten Montags-Abendblatte finde ich ein Telegramm aus Budapest, nach dessen Inhalt ich mich gelegentlich der Eröffnung des französischen Konversations-Club's über die 'Schädlichkeit der deutschen Kultur' und die Notwendigkeit dieselbe zu bekämpfen ausgelassen hätte. Nun habe ich aber bei der erwähnten Gelegenheit so ziemlich das Gegenteil von dem gesagt was mir hier zugemuthet wird. Mit vollem Nachdruck habe ich die Unentbehrlichkeit der deutschen Kultur-Einflüsse betont, und nur darauf hingewiesen daß ein gewisses Gleichgewicht der intellektuellen Einwirkungen des Okzidentes auf unsre Bildung anzustreben sei, und daher neben der deutschen - nicht statt derselben - auch der französischen und englischen Gedankenwelt größere Aufmerksamkeit zugewendet werden müsse als bisher. Es gehört viel Voreingenommenheit dazu um in dem Aussprechen dieser Tendenz 'Deutschenhetze' zu finden [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 40597

‎Arbós, Enrique Fernández, Geiger, Dirigent und Komponist (1863-1939)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. London und Bagneres de Bigorre, 14. VI. und 6. IX. 1901, 8°. Zus. ca. 6 Seiten.‎

‎Arbós war Schüler von Joseph Joachim und Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. - I. An Albert Payne mit Übersendung seiner Autobiographie. Englisch. - II. Verspricht, einen Aufsatz zu senden und erwähnt seine Reise und seine Tätigkeit in London und Berlin. Französisch.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48289

‎Ansorge, Conrad, Pianist (1862-1930)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Stettin, 6. XI. 1925, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎Für die Inhaber der Konzertagentur Döring in Stettin zur Erinnerung "an so mache Abende".‎

Referentie van de boekhandelaar : 49265

‎Arnim, Antoinette von, Graphikerin und Malerin (nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Zürich, Dezember, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.‎

‎Originelle, teils gezeichnete Einladung zu einer Ausstellung "Trompe-l'oeil" ("Trompe" geschrieben, das getäuschte Auge gemalt) bei Forma Viva in Zürich, im Dezember Anfang der 70er Jahre. - An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013).‎

Referentie van de boekhandelaar : 52658

‎Arnould, Marcel Emile René, Bildhauer (1928-1974)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Brüssel, 29. V. 1960, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013), über dessen Zeitschrift "Panderma" und eine geplante Ausstellung in Brüssel: "[...] Vivement intéressé par votre revue, j'ai le plaisir de m'inscrire par un abonnement à votre revue pour cette année 1960. [...] Ce sudet pour une exposition à la 'galerie les contemporaines' derigée par Madame Rona à Bruxelles, au mois d'octobre 1960 [...]". - Die Galerie les Contemporaines wurde 1958 von Elisabeth Rona (1906-1985) gegründet. - Mit einer Nachschrift von fremder Hand.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52662

‎Artmann, H. C. (Hans Carl), Schriftsteller (1921-2000)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Wien), 7. V. 1969, 8°. 1 Seite.‎

‎"Anstelle eines rechtschaffenen Stammbuchverses diese drei Zeilen [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 51282

‎Anonyma‎

‎"Meine Palästinareise vom 30. Juli - 1. Sept. 1930." Deutsche Handschrift auf Papier. Lateinische Schrift.‎

‎o.J. Ohne Ort (Karlsruhe), am Schluß datiert 26. III. 1931, 8°. 91 nn. Seiten, einige lose Blätter. Roter Strukturleinenband mit Deckelprägung "Poesie" und Messingschließe.‎

‎Amüsant zu lesender und unterhaltsam geschriebener Reisebericht einer Dame, möglicherweise einer Ordensfrau, die betont, es handle sich um "eine Pilgerreise, keine Vergnügungsfahrt". Die Reiseroute führt sie von Karlsruhe mit der Bahn nach Marseille und mit dem Dampfer Alesia - vorbei an den Liparischen Inseln, Stromboli und Kreta - nach Alexandria und von dort mit dem Zug nach Kairo, sodann über den Suezkanal nach Haifa. Von dort aus reist man per Auto zum Berg Karmel, nach Nazareth, zum See Genezareth, ins Jordantal etc. Am 13. August geht es nach Jerusalem und Bethlehem. Zum Abschuß der Reise besichtigt die Pilgergruppe noch Damaskus und Baalbek (Quartier im legendären "Grand Hotel Palmyra"). Dann tritt man von Beirut aus per Schiff die Rückreise nach Marseille an und fährt mit dem Zug zurück bis Basel. - Die unbekannte Autorin malt das Bild eines arabisch bewohnten Palästina und einer eher touristischen christlich motivierten Pilgerreise. Nur einmal wird eine Synagoge erwähnt, sonst bleibt Jüdisches ausgepart. - Gut erhalten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 53084

‎Andrées, Gerhard, Maler und Objektkünstler (geb. 1936)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 17. VI. 1973, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] Ich würde mich freuen, Ihnen einige Originale zeigen zu können [...]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 52657

‎Anfinsen, Christian B., Biochemiker und Nobelpreisträger (1916-1996)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 20 x 26 cm. 1 Seite.‎

‎Schöne, großformatige Porträtfotografie mit eigenh. Widmung auf der Bildseite. - Afinsen erhielt 1972 zusammen mit Stanford Moore und William H. Stein den Nobelpreis für Chemie "für seine Arbeiten über Ribonuklease, insbesondere die Verbindung zwischen Aminosäuresequenz und biologisch wirksamen Konformationen".‎

Referentie van de boekhandelaar : 50665

‎Arendt, Erich, Schriftsteller (1903-1984)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Innsbruck, 2. V. 1978, Fol. 1 Seite.‎

‎Mit einem Zitat aus dem Gedichtband "Feuerhalm" (Leipzig 1973).‎

Referentie van de boekhandelaar : 50558

‎Anonym‎

‎Taschen-Kalender für das Jahr 1854.‎

‎o.J. Wien, Leopold Grund, (1853), 8,5 x 5,5 cm. 32 S. (A-D) sowie Durchschußblätter. Halbseide d. Zt. in Pp.-Schuber (etw. lädiert).‎

‎Titelblatt mit Kalenderstempel. Mit einigen Bleistifteintragungen auf den Durchschußblättern.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50109

‎Appelhans, Albrecht, Maler (1900-1975)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 2. V. 1960, Fol. 1 Seite.‎

‎An einen Stuttgarter Galeristen, anlässlich des 100. Jubiläums des Kunsthauses Schaller: "[...] die Geschichte der Firma Schaller bedeutet für mich zum Teil erste Begegnung mit Kunstdingen. Wieviel wurde mir allein durch Schaller Ausstellungen erschlossen in Zeiten jugendlicher Wissbegierde. Die ganze bunte Welt heimatlicher Kunst eines Nägele, Stirner, Hollenberg - (um nur einige zu nennen) [...]. So könnte man beinahe - etwas hochgeschraubt - sagen: Schaller liegt an der eigenen Lebensstrasse! [...]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 49989

‎Andersch, Alfred, Schriftsteller (1914-1980)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Stuttgart, 16. IX. 1958, Fol. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An Helmut M. Braem in Bad Cannstatt über dessen Rundfunkmanuskript "Islandsaga 1958", das kein sehr lichtvolles Bild zeichne. Mit Ankündigung von redaktionellen Eingriffen. Dokument für Anderschs Rundfunkarbeit.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43059

‎Alverdes, Paul, Schriftsteller (1897-1979)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Juli 1959, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎Sechszeiliges Zitat aus "Dem Andenken Mozarts".‎

Referentie van de boekhandelaar : 43057

‎Althaus, Peter Paul, Schriftsteller und Kabarettist (1892-1965)‎

‎Porträtphotographie rückseit. eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [München, ca. 1960), 14 x 9 cm.‎

‎Für den Münchner Kulturreferenten Herbert Hohenemser. Schönes Altersbildnis im Hausrock und mit Katze.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43056

‎Alexander, Elisabeth, Schriftstellerin (1922-2009)‎

‎3 Gedicht-Einblattdrucke eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, (1976), 8°. Zus. 3 Seiten.‎

‎Gedichte aus "Ich bin kein Pferd".‎

Referentie van de boekhandelaar : 43054

‎Alt, Otmar, Maler und Graphiker (geb. 1940)‎

‎Eigenh. kleine Zeichnung mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Saarbrücken), 1972, 4°. Illustr. Faltblatt mit 3 Nutzen sowie beiliegende Preisliste..‎

‎Anlässlich einer Galerie-Ausstellung von 41 Grafiken.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52879

‎Allende, Isabel, Schriftstellerin (geb. 1942)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. U. und Blumernzeichnung auf der Rückseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 10 x 14,5 cm.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41888

‎Amicis, Ugo de, Schriftsteller und Alpinist (1879-1962)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Turin, 3. VII. 1951, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Paul Elbogen wegen einer Verfilmung des berühmten Buches "Cuore" seines Vaters Edmondo. - Zahlreiche Randschäden und -einrisse. Eintragung des Empfängers.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45412

‎Amalrik, Andrei, Schriftsteller und Dissident (1938-1980)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Utrecht, 20. XI. 1976, 4°. 1 Seite.‎

‎Merkzettel mit Unterschrift und gezeichneter Blume. - Kurz nach seiner Abschiebung nach Amsterdam geschrieben.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41038

‎Alexander Michailowitsch Romanow (Aleksandr Michajlovic Romanov), russischer Großfürst und Admiral (1866-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. St. Petersburg, 20. IX. 1894, Gr.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Französisch. Hochinteressanter und ausführlicher Brief an den belgischen Flugpionier Paul Hanciau über philatelistische und Postfragen zu Briefmarken, Umschlägen und Postkarten. Sodann über ein Buch von Friedrich über Spanien und einen Erholungsurlaub in den Bergen und seine Kindheit in Tiflis. - Alexander war das fünfte Kind des Großfürsten Michail Nikolajewitsch, vierter Sohn Zar Nikolaus I., und der Großfürstin Olga Fjodorowna, geb. Prinzessin Cäcilie von Baden-Hochberg, Tochter des Großherzogs Karl-Leopold von Baden-Hochberg. Er wuchs mit fünf Brüdern und einer Schwester in Tiflis auf, wo sein Vater als Generalgouverneur Transkaukasiens residierte. Er wurde mit dem georgischen Vornamen Sandro gerufen. Er war ein bekannter Philatelist und Mitglied der (R)PSL und erbte wohl 1894 die Sammlung von Zar Alexander III. (1845-1894). - Sehr selten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41109

‎Altendorf, Wolffgang, Schriftsteller, Verleger und Maler (1921-2007)‎

‎Eigenh. U. auf einem Titelblatt.‎

‎o.J. Ohne Ort, Januar 1960, 8°. 1 Seite.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43055

‎Altendorf, Wolfgang, Schriftsteller, Verleger und Maler (1921-2007)‎

‎Porträtfotografie (Fiedler, Freudenstadt) mit rückseitiger eigenh. Beschriftung und U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wittlensweiler über Freudenstadt, 24. III. 1964, 7 x 10 cm bzw. qu.-Gr.-8°..‎

‎Mit Dank und Gruß.‎

Referentie van de boekhandelaar : 53041

‎Althaus, Paul, Theologe (1888-1966)‎

‎3 eigenh. Briefe (1 auf Karte) mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Erlangen, 21. XI. 1937 bis 31. VII. 1939, .‎

‎An den Theologiestudenten Fritz Nething im Evangelischen Stift Tübingen: "[...] Es tut mir sehr leid, saß Sie unter so schmerzlichen Umständen nach Hause gerufen sind und [...] Ihr Studium in Erlangen vorläufig [...] unterbrechen müssen. Selbstverständlich mußten Sie heim reisen und müssen Sie dort abwarten [...]" - "[...] Mit großer Freude empfing und las ich Ihren Brief. Vielen Dank! Solches schwäbische Echo tut uns Erlangern wohl, gerade weil wir wissen und schätzen, daß der Schwabe criticissimus ist. Was Sie als das Entscheidende an Erlangen in die Mitte stellen: das Erlebnis der lutherischen Kirche, das ist auch mir hier als Erfahrung und als Arbeitsziel das Wesentliche. Möchten uns solche Erfahrungen und die Möglichkeit zu so gerichteter Arbeit erhalten bleiben! [...]" - "[...] Daß Sie mich im Geiste teilnehmen lassen an dem Tage Ihrer Ordination und mich in den Kreis derer, die Fürbitte tun für Ihren Eintritt in das "Köstliche Amt", liessen, danke ich Ihnen herzlich [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 49947

‎Albrecht Fürst von Urach, Graf von Württemberg, Künstler und Journalist (1903-1969)‎

‎6 eigenh. Briefe (1 auf Karte) mit U.‎

‎o.J. St. Gallen, Stuttgart und Paris, 30. VIII. 1928 bis April 1929, Meist 4°. Zus. ca. 8 Seiten. Gelocht.‎

‎An eine Stuttgarter Galerie. - I. Wegen einer Ausstellung: "[...] Da ich im September die Hauptbilder aus der letzten Zeit zur farbigen Reproduktion nach Berlin senden muß und auch andere Ausstellungspläne habe, auch selbst ab Ende Oktober über den Winter nach Paris gehe, wäre ich für endgültige Festsetzung dieser Ausstellung besonders dankbar [...]" - II. "[...] Am besten passt mir von den vorgeschlagenen Terminen der vom 1. April - Mitte Mai. Bis dahin habe ich wieder eine Reihe von Bildern aus Paris bereit und hoffe, eine gute geschlossene Schau zusammenzubringen [...]" - III. Wegen Einladungskarten zur geplanten Ausstellung. - IV. Ebenso. - V. "[...] Es würde sich mit den 10 Bildern, die ich von hier mitbringe, ganz gut eine Ausstellung in Ihrem Kuppelsaal arrangieren lassen [...]" - VI. Lebenslauf und Bilderliste: "Geboren 1903. Beschäftigte mich von Jugend auf mit Malerei. Begann mein Studium 1922. Stuttgarter Akademie unter Pötzelberger, dann Landenberger. Längere Studienreisen nach Italien u. Spanien. 1927 längerer Studienaufenthalt in Paris. Dann mehrmonatige Reise über Egypten Indien, China, Japan und Südsee. Studium an der Stuttgarter Akademie unter Spiegel. Seit Januar 1929 wieder in Paris. Dort enge Fühlung mit dem Kreis um Braque [...]" - Von 1927 bis 1930 studierte Albrecht an der Académie de la Grande Chaumière in Paris. Später arbeitete er auch als Fotojournalist.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50091

‎Ammers-Küller, Jo van, Schriftstellerin (1884-1966)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wiesbaden, Kurhaus Nerotal, 29. V. und 6. VI. 1954, 8°. Zus. 3 Seiten. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An einen literarischen Agenten wegen der Verschiebung eines Treffens in Stuttgart wegen ihrer Erkrankung und mit einem neuen Terminvorschlag: "[...] Ich bringe dann ein Exemplar von Maskerade und mehrere andere Bücher mit [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 50508

‎Albrecht Herzog von Württemberg, General (1865-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schloss Altshausen, 27. VIII. 1933, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf. Gelocht.‎

‎"Euer Exzellenz danke ich aufrichtigst für das freundliche Gedenken des Tages, an welchem ich vor 50 Jahren in die Armee eingetreten bin, für die Wünsche, die Sie mir im Namen aller Mitglieder des Württembergischen Frontkämpferbundes aussprechen. An die hervorragenden Leistungen des ehemaligen III. Reserve-Corps denke ich stets mit besonderem Dank [...]" - Albrecht war General und Haupt des Hauses Württemberg; er stand der Familie Stauffenberg nahe.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49933

‎Ambros, August Wilhelm, Musikschriftsteller und Komponist (1816-1876)‎

‎Eigenh. Brief mit Federzeichnung und U. "Flamin".‎

‎o.J. Ohne Ort (Prag), ohne Jahr, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Klavierlehrer Jakob Emil Hock (1823-1908) in Prag wegen einer Trioeinladung zu Obentrauts. - Unter dem Gesellschaftsnamen "Flamin" war Ambros ebenso wie Hock Mitglied des von Robert Schumann gestifteten "Davidsbundes". Unter demselben Pseudonym veröffentlichte er auch.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50205

‎Alxinger, Johann Baptist, Schriftsteller (1755-1797)‎

‎Zeitgenössische Abschrift des Gedichtes "Die Duldung".‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4°. 7 Seiten. 2 Doppelblätter.‎

‎Alxingers vom Freimaurertum beeinflusstes offen religionskritisches Gedicht "Die Duldung"wurde von den österreichischen Zensurbehörden verboten, konnte aber in Leipzig veröffentlicht werden. In Österreich zirkulierte es als Abschrift. - Beiliegend ein Einblattdruck desselben "An die Herren Stände des Königreichs Böhmen".‎

Referentie van de boekhandelaar : 53553

‎Abel, Adolf, Maler (1882-1968)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Sillenbuch, 25. V. 1960, Qu.-4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Stuttgarter Galeristen, über das 100. Jubiläum des Kunsthauses Schaller und die Stuttgarter Stadtarchitektur: "[...] Schade, dass meine Praxis als Maler durch mein Gehör leiden auch eingeschränkt wurde zumal im Freien, weil die Empfindlichkeit gegen Erkältungen zunahm. So traten glücklicherweise die Steine in die Lücke und haben dieselbe auch gut ausgefüllt. Schade, dass deren Auswirkungen auf die Baukunst noch so wenig verstanden werden und dass insbesondere Stuttgart sich darin so hervortut. Davon aber mündlich mehr. Wer neue Wege geht muss das immer riskieren, ja sogar als Vorzeichen echteren Erfolgs schätzen, welcher aber nicht zeitgemäss ist. [...]". - Abel war Assistent am Lehrstuhl von Paul Bonatz an der TH Stuttgart, arbeitete Sozietät mit dem Architekten Karl Böhringer in Stuttgart. Nach Stationen in Köln und München kehrte er 1955 nach Stuttgart zurück und baute u.a. die Stuttgarter Börse (mit Böhringer) und die Stuttgarter Liederhalle (mit Rolf Gutbrot).‎

Referentie van de boekhandelaar : 49990

‎Adrian, Marc, Avantgardekünstler und Filmemacher (1930-2008)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 21. II. 1964, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] ich hoffe daß sie sich bestens befinden. die luft von basel soll ja sehr gut sein. wollen sie diese beiden fotos (oder eines davon, I oder II) [...] wenn ja, dann rufen sie mich bitte freitags oder sonntags um 19 h neuer zeit in wien an [...]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 52824

‎Ahlsen, Leopold, Schriftsteller und Theaterregisseur (geb. 1927)‎

‎Eigenh. Manuskript mit Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort (München), 16. III. 1981, Fol. 2 Seiten.‎

‎Manuskriptblatt mit Korrekturen und Einfügungen aus seinem ersten Roman, der Casanova-Geschichte "Der Gockel vom goldenen Sporn alias Jakob Hyronimus C." (1981). Widmung für einen Sammler.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43053

‎Ahlqvist, August Engelbrekt, Sprachforscher (1826-1889)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Helsingfors (Helsinki), 8. VIII. 1863, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Schwedisch an den Verlag Brockhaus in Leipzig mit einem Beitrag über sich selbst für das Konversationslexikon, den er zu übersetzen bittet. Der autobio- und -bibliographische Beitrag umfasst 1 1/2 Seiten. - Mit seiner Zeitschrift "Suometar" begründete Ahlqvist die finnische Schriftsprache. Er übersetzte auch Schiller ins Finnische.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45018

‎Ahrens, Heinrich, Rechtsphilosoph (1808-1874)‎

‎Eigenh. Manuskript.‎

‎o.J. Graz, 7. XII. 1850 (Eingangsvermerk), Gr.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.‎

‎An den Verlag Brockhaus in Leipzig mit einem ausführlichen autobiographischen Text zur Verwendung im Konversationslexikon. Mit Korrekturen. - Da Ahrens im Januar 1831 zusammen mit seinen Kollegen, den Juristen Johann Ernst Arminius von Rauschenplatt und Carl Wilhelm Theodor Schuster die Göttinger Revolution auslöste und steckbrieflich gesucht wurde, flüchtete er zusammen mit Rauschenplatt nach Brüssel und später nach Paris. 1848 konnte er wieder nach Deutschland zurückkehren und wurde Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung. Zwei Jahre später ging er als Professor der philosophischen Rechts- und Staatswissenschaft an die Karl-Franzens-Universität Graz. 1859 übernahm er eine Professur für praktische Philosophie und Politik an der Universität Leipzig. - Knickfalten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 44938

‎Abt, Franz, Komponist (1819-1885)‎

‎Eigenh. Brief mit U. auf einem lithogr. Vordruck.‎

‎o.J. Braunschweig, 1. VII. 1858, Gr.-4°. 1 Seite. Mit lithogr. Briefkopf "Regie des Hezogl: Hof-Theaters.".‎

‎An einen Bühnenkünstler: "[...] Sollten Sie zu einem Engegement an unserer Bühne geneigt sein, so wollen Sie mich benachrichtigen wann Sie ein solches antreten könnten und welche Forderungen sie stellen [...]" - Der lithographierte Text gibt zur Kenntnis, daß 5% der Gage "an den Theater-Pensions-Fond" zu entrichten sind. - Leicht beschnitten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41431

‎Albee, Edward, Schriftsteller (1928-2016)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 24. V. 2008 (Fotostempel), 10 x 15 cm.‎

‎Das Porträt zeigt Albee während einer Lesung in einer Buchhandlung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42210

‎Abakumov, Andrey Ivanovich, Feldherr (1772-1841)‎

‎Schriftstück mit eigenh. U.‎

‎o.J. Paris, 23. VII. 1815, Fol. 1 Seite.‎

‎Als Proviantmeister an den Präfekt des Departement Seine mit der Bitte um eine Mehllieferung. - Vgl., Alexander Mikaberidze, Russian Officer Corps of the Revolutionary and Napoleonic Wars (2005), S. 1.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49159

‎Achternbusch, Herbert, Schriftsteller (geb. 1938)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Buchendorf bei Gauting, 9. VII. 1980, Fol. 1/2 Seite.‎

‎An den Redakteur Wolfram Schütte, der 1967-99 Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Rundschau und deren Haupt-Filmkritiker war: "[...] mit den Fotos schaut es müde aus. Das farbige ist von Hollywood, auf dem Gelände der Fox, der Parkplatz von Jerry Lewis, ich putzte mit einem Taschentuch seinen Namen. Michaelis/Zeit muß noch ein Amerikafoto von mir haben, das nie erschienen ist [...]" - Jerry Lewis, über den Achternbusch auch einen Text verfasst hat, gehört zu seinen filmischen Vorbildern. - Absenderstempel. - Sehr selten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51168

‎Ahlersmeyer, Mathieu, Sänger (1896-1979)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hamburg, 20. VII. 1948, Fol. 1 Seite. Mit Umschlag.‎

‎An Ilse Warsow in Berlin: "[...] Ich hoffe in der neuen Spielzeit auch mal wieder in Berlin zu singen. Jetzt fahren wir zuerst mal in Urlaub nach Timmendorf, um dann frisch in den Don Giovanni zu steigen, der hier wohl im Nov. in italienischer Sprache kommt, mir raucht der Kopf vor lauter italienischen Rezitativen [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 44732

‎Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jah (ca. 1970), 6 x 10,5 cm.‎

‎"Herzlich Prosit Neujahr | die Rosl."‎

Referentie van de boekhandelaar : 42653

‎Aga Khan, Sadruddin, Prinz, UN-Flüchtlingshochkommissar, Kunstsammler 1933-2003‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Bellerive, März 1930, 10,5 x 16 cm. 2 Seiten. Gedrucktes Monogramm "Bellerive".‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] it was a particular pleasure to meet you. Thanky you for your welcome and for the splendid turkish coffee. I am leaving for Bangladesh and India and then to New York and Mexico but should be back in May at which time I sincerely hope to see you at Bellerive [...]". - Sadruddin Aga Khan sammelte islamische Bücher und Kunst.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52645

‎Ackerknecht, Erwin, Literaturwissenschaftler (1880-1960)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ludwigsburg, 18. V. 1960, Qu.-8°. 2 Seiten. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An einen Stuttgarter Galeristen, Dank für die Festschrift zum 100. Jubiläum des Kunsthauses Schaller: "[...] Gern würde ich am 21. d. M. in der Marienstraße vorsprechen und meine Glückwünsche für das nächste Jahrhundert mündlich darbringen. Aber ich bin leider gesundheitlich zu großer Vorsicht gezwungen und will lieber meine Reise (!) nach Stuttgart aufschieben. [...]". - Ackerknecht, seit der Wiedereröffnung 1947 Direktor des Schiller-Nationalmuseums in Marbach, seit 1948 auch Vorsitzender der Deutschen Schillergesellschaft, starb im August 1960.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49991

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