Onafhankelijke website van professionele boekhandelaars

‎Autographes‎

Main

Aantal treffers : 66.401 (1329 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 343 344 345 [346] 347 348 349 ... 488 627 766 905 1044 1183 1322 ... 1329 Volgende pagina Laatste pagina

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. X. 1896.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der ergebenst Unterzeichnete erlaubt sich im Namen des Lokalverbands Deutscher Bühnen-Angehöriger die höfliche Anfrage, ob Euer Hochwohlgeboren auch in diesem Jahr auf ein Exemplar des 'Bühnen-Almanachs['] 1896-97 reflektiren [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Lokal-Ausschusses der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 19. XI. 1948.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erkläre mich bereit den Abend des 26 des [Monats] im Oesterreich-Institut allein zu bestreiten, ohne Honorar. Für das Publikum bitte sich Sie jedoch zu sorgen, indem Sie Ihre Mitglieder und Freunde hineinschicken. Die Liste meiner Bekannten erübrigt sich demnach [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 30,00 Kopen

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XI. 1899.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An ein Fräulein: "Ich danke Ihnen bestens für Ihr liebenswürdiges Interesse. Leider kann ich Ihrem Wunsch betr. eines Bildes nicht nachkommen, indem ich thatsächlich keines besitze [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Mit kleinen Abklatschpuren durch alte Faltung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. XII. 1934.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An seine "liebe Gretl", wohl die Schauspielerin Margarethe Königswarter-Formes: " - Nein eine süße Gretl bist Du und hast mir mit Deinem temperamentvollen Brief eine sehr, sehr große Freude gemacht. Siehst Du: Das ist Jugend! Es kommt nicht auf die Jahresringe an. Wenn man solch schönen Enthusiasmus aufbringen kann, ist man jung geblieben [...] Der Kampf ist zwar noch nicht zu Ende, er ist es nie, und mit ehrlichen künstlerischen Mitteln zu kämpfen ist verzweifelt schwer. Ohne Schwert kann man nicht dreinhauen, aber wehe, wenn ich Eines in die Hand bekomme, dann bin ich nicht zu besiegen [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 Kopen

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 25. XII. 1907.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948): "Dein Weihnachtsgruß mit dem reizenden Bild hat mich aufs höchste beglückt u. gerührt. Letzteres weil Du in treuer Freundschaft und seltener Kollegialität diesen Tag nie vorüber gehen läßt ohne meiner zu gedenken [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und 3 tls. eh. Bild- bzw. Portraitpostkarten mit U. [Wien], 1949-1961.‎

‎Zusammen 3¾ SS. 4to und qu.-8vo. Gratuliert der Schauspielerin Lili Marberg u. a. zu ihrem 80. Geburtstag: "Wir haben einiges zusammen erlebt und treffen uns leider zu selten. Telegramm und Brief ist mir zu wenig. Wie gerne möchte ich mit Dir eine 'Weißt Du noch-Stunde' erleben" (Br. v. 8. XII. 1956). - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Lili Marberg (gest. 1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936). - Der zitierte Br. auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; die Portraitpostkarte mit einer Aufnahme im 3/4-Profil und eh. Widmung auf der Bild- sowie mehreren eh. Zeilen auf der Textseite.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, 5. V. 1915.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für Ihre freundlichen Worte u. das famose Gedicht [...]". - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; papierbedingt etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 30,00 Kopen

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., [März 1925].‎

‎8vo. Ganzfigürliche Darstellung aus dem Atelier Ernst Förster, Wien und Karlsbad. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Tressler, Otto, Schauspieler (1871-1965).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait, sitzend am Schreibtisch. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Treumann, Carl, Schauspieler, Theaterleiter und Librettist (1823-1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, o. D. ("Montag").‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Kapellmeister: "Herzlichsten, besten Dank für Ihre liebenswürdige Dedication. Morgen Dienstag Mittags präcise 2 Uhr findet im 'National-Hotel' zu Ehren des H. Director Wallner ein kleines freundschaftliches Diner statt, zu welchem ich Sie als Mitvorstand des k. k. priv.-Carltheaters hiermit ergebenst einlade [...]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Auf Briefpapier mit gepr. Initiale "T".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Tschechowa, Olga, Schauspielerin (1897-1980).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. Wien, 1936.‎

‎231:169 mm. Portrait en face in S/W. - Olga Tschechowa, Nichte des Schriftstellers Anton P. Tschechow, verbrachte Kindheit und Jugend in Georgien, Moskau und St. Petersburg. Ihr Elternhaus hatte Verbindung zum Zarenhof. Sie studierte Bildhauerei an der Kunstakademie in St. Petersburg, wurde Meisterschülerin an der Schauspielschule von Konstantin Stanislawsky in Moskau und erhielt erste Rollen am dortigen Künstlertheater. 1921 kam sie nach Berlin, war als Presse- und Plakatzeichnerin tätig und spielte seit 1922 in zahlreichen Filmen mit. 1925 wurde sie an das Renaissancetheater in Berlin verpflichtet. Nach 1945 eröffnete Tschechowa in Berlin-Friedenau ein eigenes Theater. Ende der fünfziger Jahre zog sie sich vom Film zurück. 1958 gründete Tschechowa, die bereits 1937 ein Kosmetik-Diplom erworben hatte, eine Kosmetikfirma (mit Niederlassungen in München, Berlin und Mailand).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Tuschl, Karl, Schauspieler (geb. 1858).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Manuskript mit U. Wien, 13. IX. 1896.‎

‎1 S. (Brief) und 18 SS. auf 18 num Bll. (Mskpt.; num 1-7, 7/2, 8-17). 8vo. Setzt den Redakteur davon in Kenntnis, “daß mein Vertrag mit der Direktion des Josefstädter Theaters auf weitere 3 Jahre verlängert wurde”. - Tuschls mit “Ein Wiener Künstler” gezeichnetes Manuskript schildert unter dem Titel ‘Mein erstes Ensemblegastspiel’ zumindest retrospektiv amüsante Begebenheiten rund um ein Gastspiel in Ingolstadt. “Kalter Schweiß tritt mir auf die Stirne”, schreibt Tuschl etwa über seine Erlebnisse in einer miserablen Absteige, wo die Truppe nächtigte, “und vor Grauen wußte ich nicht was beginnen. Endlich raffte ich all meinen Muth zusammen und keuchte mühsam die Worte hervor: ‘Wer ist hier?’ Ich erschrak beinahe über meine eigene Stimme, denn die Akustik des großen Saales ließ sie hohl und dumpf erklingen. - Abermals herrschte Grabesstille -- [...] Mit einem Aufschrei fuhr ich empor hatte aber noch die Geistesgegenwart in demselben Augenblicke ein Streichholz anzuzünden und bei dem schwachen Schimmer des Lichtes sah ich gerade noch - wie eine große Ratte im Begriffe stand von dem Öhl meines Nachtlämpchens verkosten zu wollen [...]” (14f.). - Nach Engagements in über dreizehn Städten fand Tuschl ans Theater in der Josefstadt, “wo es ihm gelang, sich bald bei Publikum und Presse beliebt zu machen. T., der mit drastischen Strichen zeichnet und meist kräftige Farben wählt, spielte vornehmlich charakterkomische Rollen und errang durch seinen Humor, seine scharfe Charakterisierungsgabe, seine feine Pointierung und parodistische Art reichen Beifall [...]” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1290, 22). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Tyrolt, Rudolf, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1848-1929).‎

‎1 eigenh. Brief und 1 eh. Portraitpostkarte mit U. sowie eine Bildpostkarte mit eh. Namenszug. Villach und Weißlahnbad , 1904 und 1905.‎

‎Zusammen 4 SS. 8vo. Die Portraitpostkarte mit eh. Adresse. An Dr. Trotter in Villach: “[...] nach niederträchtig heißen 48 Stunden [...] sind wir gestern Abend eingezogen im prächtigen Alpenhotel en miniature: Weißlahnbad, luftig gelegen unterm Rosengarten [...] Wir trafen hier Bekannte von Ihnen, eine Frau Matthes sammt Tochter [...]” (Br. v. 20. VIII. 1905). - Die Portraitpostkarte mit einer halbfigürlichen Darstellung des Schauspieleres und eh. Namenszug, Datum und Gruß (“Am schönsten geht sich’s halt doch - auf der Straßen”) auf der Bildseite; die Bildpostkarte mit einer Ansicht des Rekonvaleszentenheims ‘Philanthropia’ [!] und eh. Namenszug a. d. Bildseite. - Von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Stadttheater engagiert und dort bis 1884 tätig, verkörperte der beliebte Schauspieler später am Burgtheater, am Deutschen Volkstheater und am Theater in der Josefstadt rund 600 Rollen. Bekannt ist seine Autobiographie ‘Vom Lebenswege eines alten Schauspielers’ (1914). Vgl. Kosch IV, 3069 und Czeike V, 494. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 140,00 Kopen

‎Tyrolt, Rudolf, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1848-1929).‎

‎2 eigenh. Bildpostkarten mit U. Brioni, 1912 und 1917 [?].‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An die Schauspielerin Sylvia Devez mit Grüßen aus der Sommerfrische und betr. eines Besuches. - Von Heinrich Laube ans Wiener Stadttheater engagiert und dort bis 1884 tätig, verkörperte der beliebte Schauspieler später am Burgtheater, am Deutschen Volkstheater und am Theater in der Josefstadt rund 600 Rollen. Bekannt ist seine Autobiographie "Vom Lebenswege eines alten Schauspielers" (1914). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Tyrolt, Rudolf, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1848-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. V. 1879.‎

‎1 S. 8vo. An eine junge Schauspielerin: “Ich habe Ihre werten beiden Briefe erhalten und habe selbe Herrn Dr. Laube mitgetheilt; worauf er mir dankte und davon Notiz genommen, Gebrauch zu machen hoffte. Ich glaube, er hat bereits jemanden vorige Woche nach Brünn geschickt, Sie aufzusuchen [...]”. - Von Heinrich Laube (1806-84) ans Wiener Stadttheater engagiert und dort bis 1884 tätig, verkörperte der beliebte Schauspieler später am Burgtheater, am Deutschen Volkstheater und am Theater in der Josefstadt rund 600 Rollen. Bekannt ist seine Autobiographie ‘Vom Lebenswege eines alten Schauspielers’ (1914). Vgl. Kosch IV, 3069 und Czeike V, 494.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 Kopen

‎Tyrolt, Rudolf, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1848-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. X. 1918.‎

‎1 S. 8vo. An einen Bühnenautor: “[...] ich habe ihr Stück mit grossem Interesse gelesen. Im Dialog sehr gut, in der Handlung etwas dünn. Die Episode des ‘Michael’ ist famos. Bedauere sehr, Jänner in Wien nicht zu spielen [...]”. - Von Heinrich Laube ans Wiener Stadttheater engagiert und dort bis 1884 tätig, verkörperte der beliebte Schauspieler später am Burgtheater, am Deutschen Volkstheater und am Theater in der Josefstadt rund 600 Rollen. Bekannt ist seine Autobiographie ‘Vom Lebenswege eines alten Schauspielers’ (1914). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 75,00 Kopen

‎Tyrolt, Rudolf, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1848-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gutenstein, 26. XI. 1903.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen Herrn Baschleben: "Anbei die gewünschte Arbeit - eine kleine Skizze für [die] Weihnachtsnummer. Honorar überlasse ich eigenem Ermessen. Erbitte mir seinerzeit freundliche Zusendung 2er Expl. der Weihnachtsnummer [...]". - Von Heinrich Laube ans Wiener Stadttheater engagiert und dort bis 1884 tätig, verkörperte der beliebte Schauspieler später am Burgtheater, am Deutschen Volkstheater und am Theater in der Josefstadt rund 600 Rollen. Bekannt ist seine Autobiographie "Vom Lebenswege eines alten Schauspielers" (1914). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Tyrolt, Rudolf, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1848-1929).‎

‎Visitkarte mit zwei eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎1 S. An einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Von Heinrich Laube ans Wiener Stadttheater engagiert und dort bis 1884 tätig, verkörperte der beliebte Schauspieler später am Burgtheater, am Deutschen Volkstheater und am Theater in der Josefstadt rund 600 Rollen. Bekannt ist seine Autobiographie "Vom Lebenswege eines alten Schauspielers" (1914).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50,00 Kopen

‎Ulrich, Pauline, Schauspielerin (1835-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hannover, 1. III. 1858.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller, Gesandten und zu dieser Zeit als Finanzrat tätigen Ludwig Freiherr von Ompteda (1828-99): “Unendlich bedaure ich Ihre freundliche Einladung [...] nicht annehmen zu können, da ich schon seit einigen Tagen leidend bin und mir der Arzt große Vorsicht streng anbefohlen hat [...]”. - Pauline Ulrich kam nach ihrer Schauspielausbildung bei Auguste Crelinger (1795-1865) an die Hoftheater von Hannover und Dresden; 1875 ins Heroinenfach wechselnd - wo sie u. a. Sappho, Iphigenie, Eboli und Königin Elisabeth verkörperte -, wurde sie 1884 auf Lebenszeit verpflichtet. “Gastspielreisen führten sie häufig nach München, wo sie in Sonderaufführungen vor König Ludwig II. auftrat” (DBE). - In altem Sammlungsumschlag der “Collektion F. Steiner”.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Varre, André de la, leading travelogue filmmaker and Academy Award winner (1902-1987).‎

‎Collection of 205 picture postcards, postcards, letters and photographs to and from André de la Varre. Various places, 1930s to 1960s.‎

‎Various formats. A collection of private cards and letters, addressed to the de la Varre family and to himself, including some from de la Varre's later journeys. - André de la Varre is known for "Along the Lifeline of the British Empire: Suez, Malta, Gibraltar" (1936), "Cruising the Mediterranean" (1933), and "21 Days in Europe" (1971). "Grandad of Races" (1950), about the Palio di Siena, was an Academy Award winner.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Kopen

‎Veidt, Conrad, Schauspieler (1893-1943).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., 1937.‎

‎177:127 mm. Ausdrucksstarkes Künstlerportrait im ¾-Profil. - Seit 1913 Schüler von Max Reinhardt am Deutschen Theater in Berlin, trat Veidt später am Berliner Lessing und Künstler Theater auf, war 1922/23 am Renaissance-Theater und seit 1916 auch im Film zu sehen. Seinen ersten internationalen Erfolg "Das Cabinet des Dr. Caligari" (1920) u. a. mit "Das Wachsfigurenkabinett" (1924) fortsetzend, wurde er 1926 als einer der ersten deutschen Schauspieler nach Hollywood verpflichtet. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wirkte er auch in Tonfilmen mit (u. a. "Der Kongreß tanzt"). 1933 emigrierte er nach London und erhielt 1938 die britische Staatsbürgerschaft. Seine vorletzte, insgesamt 114. Filmrolle war die des Major Strasser in Michael Curtiz' "Casablanca"; 1943 verstarb er unerwartet während eines Herzversagens beim Golfspiel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 Kopen

‎Verhoeven, Paul, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1901-1975).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. München, 25. VII. 1966.‎

‎1 S. 4to. An den Schauspieler Erik Frey (1908-1988) in Wien: “[...] wie verabredet beginnen wir am 1. September um 10.00 Uhr im Haus der Kunst, Prinzregentenstrasse, mit unseren Proben zu ‘Das Spiel von Liebe und Zufall’ [...]”. - Paul Verhoeven war als Schauspieler und Regisseur in Dresden, Wien und Frankfurt tätig, bevor er 1933 ans Deutsche Theater Berlin verpflichtet wurde. Später in München und neuerlich in Berlin, wurde er 1945 Intendant des Staatsschauspiels in München, 1951 Regisseur und Schauspieler an den Münchner Kammerspielen, 1963 auch deren Schauspieldirektor und Oberspielleiter. Neben seiner Tätigkeit am Theater war Verhoeven in 25 Filmen zu sehen, 44 entstanden unter seiner Regie. - Erik Frey wurde 1935 von Max Reinhardt ans Theater in der Josefstadt verpflichtet, wo er bis zu seinem Tod auftreten sollte. Zu den bekanntesten seiner über 70 Filmrollen zählen Auftritte in Filmen von G. W. Pabst (‘Der Prozeß’ (1948), ‘Der letzte Akt’ (1955) und ‘Es geschah am 20. Juli’ (1955)), Wolfgang Liebeneiner (‘1. April 2000’ (1952)) und Franz Antel (‘Spionage’ (1955)). Vgl. Czeike II, 400. - Pierre Carlet de Marivaux’ Komödie ‘Das Spiel von Liebe und Zufall’ erfuhr seit ihrem Entstehen 1730 bis in die Gegenwart hinauf zahlreiche Aufführungen auf französischen und deutschen Bühnen. - Auf Briefpapier der ‘Münchner Kammerspiele”.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Versing-Hauptmann, Anna, Schauspielerin und Schriftstellerin (1835-1896).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Gotha, 20. II. 1864.‎

‎1 S. 8vo. Schöne Reinschrift von Schillers 18zeiligem Gedicht "Breite und Tiefe": "Es glänzen Viele in der Welt, / Sie wissen von allem zu sagen, / Und wo was regirt und wo was gefällt, / Man kann es bei Ihnen erfragen; / Man dächte, hört man sie reden laut, / Sie hätten wirklich erobert die Braut [...]". - "Was ihre dramatische Kunst betrifft, so bezeichnet sie Herr Sacher-Masoch als Charakterdarstellerin par excellence (!); als Dichterin räumt er ihr eine minder hohe Stelle ein, indem in manchem Gedichte wohl 'Goethe'sche Grazie', doch neben viel wahrhaft Empfundenem manches Mißlungene, Gekünstelte und Phrasenhafte [sei]" (Wurzbach; zit. n. DBA I 1305, 333). - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 110,00 Kopen

‎Laube, Heinrich, Schriftsteller, Dramatiker und Theaterdirektor (1806-1884).‎

‎Gedr. Vertragsausschnitt mit eh. U. Laubes sowie des Schauspielers Philipp Wachtel. Wien, [um 1872-1880].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Laube war von 1849 bis 1867 Direktor des Wiener Burgtheaters, "das unter ihm eine Glanzzeit erlebte" (Öst. Lex. I, 684). 1867 wegen Kompetenzstreitigkeiten mit dem neuen Intendanten aus dem Amt scheidend, gründete er 1872 das neue Wiener Stadttheater, das er mit einer kurzen Unterbrechung bis 1880 leitete. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Wagner, Joseph, Schauspieler (1818-1870).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. I. 1862.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Freund Franzl: “Hiermit übersende ich dir den unterfertigten Contract. Damit wir uns wegen der nöthigen Costüms [!] wegen einrichten können laß uns gleich eine Feststellung der Rollen vornehmen, so wie auch deren Reihenfolge, wenn Du damit einverstanden bist. 1. Othello 2. Clavigo [von fremder Hand gestrichen und verbessert zu ?] 3. Faust 4. Räuber 5. Traum ein Leben 6. Wallenstein 7. Kabale und Liebe 8. Hamlet. Sollte die eine oder die andere Vorstellung nicht conveniren und wünscht du mit einem der Reserve-Stücke, als: Fiesko, Egmont, Urbild des Tartuffe, und Kaufmann von Venedig eine bessere Einnahme zu erzielen, da du doch den Boden besser kennst als wir, so bitte ich dich laß es mich wissen. Meine Collegen lassen dich schönstens grüßen, und Lewinsky läßt dir für deine liebenswürdige Bereitwilligkeit wegen Traum ein Leben noch ganz besonders danken [...]”. - Joseph Wagner war am Theater in der Josefstadt, am Deutschen Theater in Pest und nach 1844 in Leipzig, wo auch seine spätere Gattin Bertha Unzelmann auftrat, zu sehen. Nach vorübergehender Tätigkeit in Berlin wurde er an das Wiener Burgtheater verpflichtet, dem er bis zu seinem Tod angehörte und wo er besonders als Interpret Schillerscher Dramenhelden erfolgreich war. - Mit kl. Ein- bzw. Ausr. (geringe Buchstabenberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 140,00 Kopen

‎Wagner, Rudolf-Günther, Schauspieler und Moderator (geb. 1912).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("Rudi"). Maßbach bei Bad Kissingen, 28. XII. 1977.‎

‎2 SS. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An den französischen Schauspieler Marcel André: "[...] Ich habe im November - also zu gleicher Zeit deines Nürnberger Gastspiels - in Fürth über eine Woche lang gespielt und immer gehofft, dass die paar Meter Distanz, die zwischen unseren Auftrittshäusern bestand, zu überbrücken wären. Aber niemand konnte mir sagen, wo dein Gastspiel stattfand. Ausserdem spielten wir dort das Kindermärchen am Tag drei Mal (!) und abends meine Inszenierung von Steinbecks 'Von Mäusen und Menschen', in der ich den Neger Crook spielte. Ich war als Hasenbäcker im Märchen braun angemalt und am Abend als Neger noch dunkler. Vor allem die Hände und die Fingernägel wieder sauber zu kriegen war eine Heidenanstrengung. Ich habe mir meinen wunderschönen Kopf mit Dauerwellen verzieren lassen, um die Negerkrusselhaare nicht jeden Tag neu machen zu müssen und sah aus wie Einstein, wenn er schlecht gelaunt war [...]". - Der deutsche Schauspieler Rudolf-Günter Wagner war auf der Bühne und im Film zu sehen, war zudem als Radiomoderator tätig und schrieb "Wenn auch die Jahre enteilen... - Schauspieler, Künstler, Typen im alten und neuen Berlin".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Walbeck, Fanny, Schauspielerin (geb. 1853).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. Wien, 8. XI. 1879.‎

‎145:103 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Gewidmet "dem lieben verehrten Herrn Dr. Frankel zur Erinnerung". - Ganzfigürliche Darstellung in großer Robe. - Die aus Wien stammende Schauspielerin war längere Zeit am kaiserlichen Deutschen Hoftheater in St. Petersburg als Naive engagiert und wurde 1874 Mitglied des Wiener Hofburgtheaters. - Die Verso-Seite mit gedr. Signet der photographischen Anstalt Rudolf Krziwanek, Wien.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Waldemar, Richard, Schauspieler (1869-1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. II. 1941.‎

‎¾ S. Gr.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. Kondolenzschreiben an Elfriede Klitsch, die Witwe nach dem Schauspieler und Regisseur Wilhelm Klitsch, der am 24. Februar verstorben war: "Genehmigen Sie mein aufrichtigstes Beileid zu dem schweren Verluste, der Sie getroffen hat [...]". - Richard Waldemar erhielt 1890 sein erstes Engagement in Troppau. Über München und Wiesbaden kam er 1893 nach Wien, "wo er sich erst im ernsten Genre versuchte, ehe sein Komikertalent entdeckt wurde. Er trat an zahlreichen Wiener Bühnen auf. Waldemars Wirken ist mit der Entwicklung der Wiener Operette um die Jahrhundertwende eng verbunden. Später spielte er auch in Stumm- und Tonfilmen mit und war für den Rundfunk tätig" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Waldemar, Richard, Schauspieler (1869-1946).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 18. I. 1909.‎

‎166:108 mm. "Mit besten Grüßen! | RWaldemar". - Richard Waldemar erhielt 1890 sein erstes Engagement in Troppau. Über München und Wiesbaden kam er 1893 nach Wien, "wo er sich erst im ernsten Genre versuchte, ehe sein Komikertalent entdeckt wurde. Er trat an zahlreichen Wiener Bühnen auf. Waldemars Wirken ist mit der Entwicklung der Wiener Operette um die Jahrhundertwende eng verbunden. Später spielte er auch in Stumm- und Tonfilmen mit und war für den Rundfunk tätig" (DBE). - Aus dem Atelier L. Gutmann, Wien.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Walden, Harry, d. i. H. Schreier, Schauspieler (1875-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin-Wilmersdorf, 12. V. 1913.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Otto Tressler (1871-1965): "Soeben lese ich von Ihrer Ernennung zum Regisseur des Burgtheaters. Gestatten Sie mir, Ihnen meinen herzlichsten Glückwunsch auszusprechen, daß sie dieses hohe künstlerische Ziel erreicht haben, dessen Erlangung einem Joseph Kainz in seiner schweren Abschiedsstunde vom Leben noch glückliche Minuten verschaffte [...]". - Die nur kurz währende Laufbahn des gebürtigen Berliners, der später als "jugendlicher Held und Bonvivant" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1327, 37) zu begeistern wußte und vornehmlich mit der Rolle des Don Carlos verbunden wird, begann 1898. Im Film war der im Alter von nur 46 Jahren verstorbene Bühnenschauspieler nur einmal, in Michael Curtiz’ "Die Dame mit dem schwarzen Handschuh" (1919), zu sehen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 75,00 Kopen

‎Walden, Harry, d. i. H. Schreier, Schauspieler (1875-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XII. 1913.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An eine namentlich nicht genannte Dame, wohl die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948), mit Dank "für die Überreichung Ihres reizenden Bildes [...] Die Vorbereitung zum Ferante, dann ein Gastspiel gleich nach der Première, eine Berliner Vorlesung - all das hielt mich bis jetzt so in Atem, daß ich zu gar nichts Anderem Zeit fand [...]". - Die nur kurz währende Laufbahn des gebürtigen Berliners, der später als "jugendlicher Held und Bonvivant" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1327, 37) zu begeistern wußte und vornehmlich mit der Rolle des Don Carlos verbunden wird, begann 1898. Im Film war der im Alter von nur 46 Jahren verstorbene Bühnenschauspieler nur einmal, in Michael Curtiz' "Die Dame mit dem schwarzen Handschuh" (1919), zu sehen. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse; in altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 Kopen

‎Waldmüller, Lizzi, Schauspielerin und Sängerin (1904-1945).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 13. V. 1931.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Herzlichst | Lizzi Waldmüller". - Die im steirischen Knittelfeld geborene Künstlerin sang 1930 am Berliner Metropoltheater in der Uraufführung von Franz Lehárs Operette "Schön ist die Welt" und im Jahr darauf in der Uraufführung von Paul Abrahams Operette "Victoria und ihr Husar". Von Willi Forst für den Film entdeckt, drehte sie bis zu ihrem frühen Ableben 15 Filme, darunter Ernst Marischkas ‘Ein Walzer mit Dir’ (1943). - Mit einem kleinen alt montierten Portrait; um die Klebstellen herum etwas zerlaufen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 70,00 Kopen

‎Wallner, Franz, Schauspieler und Theaterdirektor (1810-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 3. X. 1875.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An eine Exzellenz: "Es ist mir durch länger als ein Decennium eine liebe Gewohnheit, meine Bücher, die ich in die Welt sende, zuerst Sr. Majestät dem Kaiser des schönen Landes, in dessen Hauptstadt ich geboren bin, zu Füßen zu legen. Dieser Gewohnheit treu, wage ich es, durch die gütige Vermittlung Eurer Excellenz, deren ich mich früher zu erfreuen hatte, mein neuestes, eben erschienenes Opus, welches zum Theil Schilderungen aus dem herrlichen Öst[er]reich enthält, Sr. Majestät um gnädige huldvolle Annahme dieses bescheidenen Werkchens zu bitten, eine Gnade, welcher sich die zahlreichen Vorgänger desselben ebenfalls zu erfreuen hatten [...]". - Der Rollen-Erbe Ferdinand Raimunds am Theater in der Josefstadt leitete nach Engagements und Tätigkeiten als Direktor in Berlin, St. Petersburg und Freiburg i. B. seit 1853 das Posener Theater; 1855 wurde er Direktor des Königstädtischen Theaters in Berlin, das er seit 1858 als Wallner-Theater weiterführte; gemeinsam mit seinem Hausautor David Kalisch begründet Wallner den Ruf der Berliner Lokalposse und führte sie zu einem ersten Höhepunkt. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem Nachruf auf den in Nizza verstorbenen Künstler.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎Wallner, Franz, Schauspieler und Theaterdirektor (1810-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Neubabelsberg bei Potsdam, 17. VI. 1884.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den namentlich nicht genannten Nachlaßverwalter des im März des Jahres verstorbenen Schauspielers Karl von La Roche: "Für Ihre liebenswürdige Mittheilung [...] bestens dankend, erlaube ich mir beifolgend die gewünschte Bestätigung zu übersenden mit der höflichen Bitte die bezeichneten Gegenstände an Herrn Ullmann [...] ausfolgen zu lassen [...]". - Der Rollen-Erbe Ferdinand Raimunds am Theater in der Josefstadt leitete nach Engagements und Tätigkeiten als Direktor in Berlin, St. Petersburg und Freiburg i. B. seit 1853 das Posener Theater; 1855 wurde er Direktor des Königstädtischen Theaters in Berlin, das er seit 1858 als Wallner-Theater weiterführte; gemeinsam mit seinem Hausautor David Kalisch begründet Wallner den Ruf der Berliner Lokalposse und führte sie zu einem ersten Höhepunkt. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Wallner, Franz, Schauspieler und Schriftsteller (1854-1940).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. Wien, o.D.‎

‎1 S. Kl.-8vo. “S’ Herz is a g’spaßigs Ding | Oft is so schwer oft g’ring | Oft is so mäuserlstill | Oft hämmerts wie a Mühl [es folgen fünf Strophen]”. - Nach abgeschlossener Schauspielausbildung bei Karl von La Roche debütierte Wallner am Hamburger Thalia-Theater und gehörte während der Blütezeit des Hoftheaters in Meiningen als jugendlicher Liebhaber und Bonvivant dem dortigen Ensemble an. Nach einem Engagement am Theater an der Wien wurde er 1887 Mitglied des Residenz-Theaters in Berlin, wo er im selben Jahr als Oswald in der deutschen Erstaufführung von Ibsens ‚Gespenstern‘ mitwirkte. Nach dem Tod seines gleichnamigen Vaters übernahm er für kurze Zeit die Leitung des Wallner-Theaters, ließ sich dann als Schriftsteller in Dresden nieder und war mit Bühnenwerken wie ‚Der Bärenführer‘ (1892) erfolgreich. - In Bleistift und mit Faltspuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 Kopen

‎Wallner, Karl, Schauspieler (geb. 1861).‎

‎4 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1894-1917.‎

‎Zusammen 6 SS. 4to und 8vo. Teilt u. a. mit, “daß die Direktion des Theaters a. d. Wien meinen Vertrag bis 1898 verlängert hat” (Br. v. 12. XII. 1894) und bittet um Intervention: “Ich habe nemlich [!] den Termin versäumt zur Einreichung um eine Milchaufbesserung für meine Frau Marie Wallner, welche an Lungenblutungen seit Jahren leidet und momentan auch mit Streptococcen behaftet ist [...]” (Br. v. 30. II. 1917). - Schon in jungen Jahren mit dem Theater, insb. mit dem Carltheater in Berührung gekommen, trat Wallner als Schauspieler an zahlreichen Wiener und Provinztheatern auf, ehe er 1892 ans Theater an der Wien kam, “wo er bis 1900 verdienstvoll wirkte” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1329, 32). Später viele Jahre in Hamburg tätig, führte ihn schließlich sein Weg wieder zu seiner ersten Liebe, dem Carltheater, zurück, wo er als Direktorstellvertreter und Oberregisseur tätig war. - Ein Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 Kopen

‎Waniek, Herbert, Regisseur (1897-1949).‎

‎2 eigenh. (Bild-)Postkarten, eine gedr. Visitkarte mit eigenh. Grußzeile und ein ms. Brief mit eh. U. Wien, 1946-1948.‎

‎Zusammen 4 SS. Meist 8vo. Mit 2 (1 eh. und 1 ms.) Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche: “So gerne würde ich Ihnen für Ihre Schule ein paar Bücher schicken, aber ich fürchte, dass auch bei strenger Musterung meiner Bibliothek sich kaum etwas finden würde. Taucht noch ein oder das andere Buch auf, das Sie vielleicht für Ihre Kinder sinnvoll verwenden können, so werde ich gewiss nicht daran vergessen [...]” (Br. v. 25. X. 1948). - Waniek spielte am Landschaftlichen Theater in Linz, dann an der Neuen Wiener Bühne und am Deutschen Volkstheater in Wien, später war er als Schauspieler und Regisseur unter Max Reinhardt am Theater in der Josefstadt tätig, ging als Oberregisseur an das Zürcher Schauspielhaus und übernahm später die Leitung des Schauspielhauses in Essen. 1933 wurde Waniek Regisseur am Wiener Burgtheater.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 35,00 Kopen

‎Waniek, Herbert, Regisseur (1897-1949).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien], 25. II. 1941.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Kondolenzschreiben an Elfriede Klitsch, die Witwe nach dem Schauspieler und Regisseur Wilhelm Klitsch, der am 24. Februar verstorben war: "In tiefer Trauer um meinen großen, herrlichen Freund, der mir in den Jahren des Neben-Einander so teuer war, wie in den vielen Jahren innigsten Mit-Einanders, suche ich umsonst nach Worten, die Ihren Schmerz lindern können [...]". - Herbert Waniek spielte am Landschaftlichen Theater in Linz, dann an der Neuen Wiener Bühne und am Deutschen Volkstheater in Wien, später war er als Schauspieler und Regisseur unter Max Reinhardt am Theater in der Josefstadt tätig, ging als Oberregisseur an das Zürcher Schauspielhaus und übernahm später die Leitung des Schauspielhauses in Essen. 1933 wurde Waniek Regisseur am Wiener Burgtheater.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Wegener, Paul, Schauspieler (1874-1948).‎

‎Bildpostkarte mit eigenh. U. Niederlindewiese, [1931].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Eigenh. Namenszug auf einer von einem namentlich nicht identifizierten Kollegen verfaßten Postkarte, auf deren Bildseite die vor einem Brotkorb “hungernden” Schauspieler Wegener und Hans Adalbert Schlettow, “die die Kur mit großem Erfolg gemacht haben” zu sehen sind. - Wegener war seit 1905 einer der vorzüglichsten Darsteller an Max Reinhardts Deutschen Theater in Berlin, wo er u. a. als Richard III., Macbeth, Othello und Mephisto brillierte. Seit 1910 auch im Film zu sehen, spielte er in ‘Der Student von Prag’ (einer von rund dreißig seiner Stummfilme) die erste Doppelrolle der Filmgeschichte. Später auch als Regisseur und nach dem Krieg verstärkt wieder auf der Bühne tätig, zählt Wegener zu den großen deutschen Schauspielern der ersten Stunde.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Weidinger, Anton, Schauspieler (fl. um 1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. X. 1898.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An die Redaktion des Illustrierten Wiener Extrablatts, fordert unter Berufung auf § 19 des Pressegesetzes eine "Richtigstellung in ungekürzter Form": "[...] Der Cassier des deutschen Volkstheaters, Herr Anton Geiringer hatte mich schon zum drittenmale in einem mich verletzenden Tonfalle mit der Ausbezahlung des usuellen Gagenacontos abgewiesen und kurz und schroff gesagt 'Kommen Sie ein andermal, jetzt habe ich keine Zeit [...]'. Die Lage spitzte sich zu, und "[p]lötzlich erfaßte mich Hr. Geiringer, der mir, ohne daß ich es merkte, nachgesetzt hatte, bei der Schulter, riß mich herum und versetzte mir einen Schlag auf den Kopf [...]". - Weidinger war von 1875 bis 1883 "in hervorragenden Rollen" (Eisenberg, Das geistige Wien; zit. n. DBA I 1341, 83) am Theater an der Wien, später am Josefstädter und auch am Carltheater zu sehen. Seit Eröffnung des Deutschen Volkstheaters (1889) gehörte er dessen Ensemble an. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Weigmüller, Robert, österr. Schauspieler.‎

‎Eigenh. Widmung mit U. O. O., 21.03.1996‎

‎1 S. Gr.-4to. "Für Erwin / herzlichst / Robert Weigmüller".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 40,00 Kopen

‎Welitsch, Ljuba, Sängerin (1913-1996).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 10. VII. 1966.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Geburtstagswünsche. - Nach ihrem Debut in Graz und Engagements an der Hamburger sowie der Bayerischen kam die Sängerin schließlich 1946 an die Wiener Staatsoper. Zu den Glanzpartien der Sopranistin zählten Tosca, Aida, Donna Anna, Desdemona und Salome. Seit Mitte der fünfziger Jahre war sie auch im Operettenfach, im Film und als Schauspielerin tätig, so etwa in "Jacobowsky und der Oberst" (1967) und den Operettenverfilmungen von "Eine Nacht in Venedig" und "Gräfin Mariza" (beide 1973). Vgl. Czeike V, 609.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 35,00 Kopen

‎Werner, Oskar, Schauspieler (1922-1984).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. von Oskar Werner bzw. Werner Krauß. O. O., 28. XI. 1955.‎

‎Je 1 S. Qu.-12mo. Seltenes Zeugnis der "legendären 'Don Carlos'-Aufführungen mit Werner Krauß und Oskar Werner" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 152). "Don Carlos" mit Werner Krauß als Philipp II. und Oskar Werner in der Titelrolle wurde in einer Inszenierung von Josef Gielen zur Wiedereröffnung des Wiener Burgtheaters 1955 gegeben.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎Wessely, Paula, Schauspielerin (1907-2000).‎

‎2 Originalphotographien. Beiliegend 8 Doubletten. [Wien, 1954].‎

‎28,5:20,8 bzw.23,7:17,2 cm. Die vorliegenden großformatigen Originalphotographien, ausdrucksstarke Portraitaufnahmen en face bzw. im Halbprofil, entstanden im Zuge der Dreharbeiten zu Robert A. Stemmles (1903-1974) Melodram ‘Das Licht der Liebe’ (1954), in dem Paula Wessely u.a. neben Waltraud Haas (geb. 1927), Fred Liewehr (1909-1993), Helmut Lohner (geb. 1933), Marisa Mell (1939-1992) und Heinrich Schweiger (geb. 1931) zu sehen ist. - Paula Wessely - die Nichte der frühverstorbenen Hofschauspielerin Josephine Wessely (1860-1887), Ehefrau von Attila Hörbiger (1896-1987), Mutter von Elisabeth Orth (geb. 1936), Christiane (geb. 1938) und Maresa (geb. 1945) Hörbiger - zählt zu den “bedeutendsten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters” (Öst. Lex. II, 620). 1924 gab sie ihr Debut am Deutschen Volkstheater in Wien und trat in Prag und neuerlich am Dt. Volkstheater auf, ehe sie von 1929-52 am Theater in der Josefstadt, fünf Jahre hindurch bei den Salzburger Festspielen als Gretchen (1933-37), ab 1932 unter Max Reinhardt am Deutschen Theater in Berlin sowie nach 1934 in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen war (darunter u.a. in Willi Forsts ‘Maskerade’, 1934). Von 1953-85 war sie Doyenne des Burgtheaters. Die mit zahlreichen Auszeichnungen - darunter der Reinhardt-Ring (1949), die Kainz-Medaille (1960) und der Alma Seidler-Ring (1979) - geehrte Schauspielerin nahm 1987 mit einem Leseabend Abschied von der Bühne. - Verso mit Stempel der von der Schauspielerin und ihrem Gatten Attila Hörbiger 1950 gegründeten Produktionsfirma “Wessely-Film”. -‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Wessely, Paula, Schauspielerin (1907-2000).‎

‎4 Originalphotographien. O. O. u. D., [1930er Jahre].‎

‎Dreimal 235:175 und einmal 180:132 mm. Die drei größeren Aufnahmen mit Portraits en face bzw. im ¾-Profil, die kleinere Aufnahme zeigt die Schauspielerin und ihren Gatten Attila Hörbiger.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150,00 Kopen

‎Wessely, Paula, Schauspielerin (1907-2000).‎

‎Eigenh. Brief- und eh. Bildpostkarte mit U. Wien und Venedig, 1955 und 56.‎

‎Zusammen 3 SS. (Qu.-)8vo. Die Bildpostkarte mit eh. Adresse und einer eh. Grußzeile mit U. von Paula Wesselys Tochter Elisabeth. An die Schauspielerin Lili Marberg: "[...] die Zeitungen berichten von Deinem 80. Geburtstag. Das klingt unwahrscheinlich, für mich bist Du einfach nicht achtzig! [...]" - Paula Wessely - die Nichte der frühverstorbenen Hofschauspielerin Josephine Wessely, Ehefrau von Attila Hörbiger, Mutter von Elisabeth Orth, Christiane und Maresa Hörbiger - zählt zu den “bedeutendsten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters” (Öst. Lex. II, 620). 1924 gab sie ihr Debut am Deutschen Volkstheater in Wien und trat in Prag und neuerlich am Dt. Volkstheater auf, ehe sie von 1929-52 am Theater in der Josefstadt, fünf Jahre hindurch bei den Salzburger Festspielen als Gretchen (1933-37), ab 1932 unter Max Reinhardt am Deutschen Theater in Berlin sowie nach 1934 in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen war (darunter u. a. in Willi Forsts ‘Maskerade’, 1934). Von 1953-85 war sie Doyenne des Burgtheaters. Die mit zahlreichen Auszeichnungen - darunter der Reinhardt-Ring (1949), die Kainz-Medaille (1960) und der Alma Seidler-Ring (1979) - geehrte Schauspielerin nahm 1987 mit einem Leseabend Abschied von der Bühne. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936). - Der Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 160,00 Kopen

‎Wessely, Paula, Schauspielerin (1907-2000).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U., 5 Portraitphotographien, 5 Portraitpostkarten und 1 Rollenphoto. Wien, 25. X. 1959.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Kuvert. Die Photographien in den Formaten 28,8:21 und 23,8:17,3 cm bzw. 8vo. Beiliegend 16 zeitgen. Filmprogramme. An ihren Kollegen Robert Lindner (1910-1967): “Dein besonders schöner Rosengruß hat mir den gestrigen Abend nach der Vorstellung so angenehm gemacht [...]”. - Die großformatigen Originalphotographien, ausdrucksstarke Portraitaufnahmen en face bzw. im Profil, entstanden im Zuge der Dreharbeiten zu Robert A. Stemmles Melodram ‘Das Licht der Liebe’ (1954), in dem Paula Wessely u. a. neben Waltraud Haas, Fred Liewehr, Helmut Lohner, Marisa Mell und Heinrich Schweiger zu sehen ist. - Paula Wessely - die Nichte der frühverstorbenen Hofschauspielerin Josephine Wessely, Ehefrau von Attila Hörbiger, Mutter von Elisabeth Orth, Christiane und Maresa Hörbiger - zählt zu den “bedeutendsten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters” (Öst. Lex. II, 620). 1924 gab sie ihr Debut am Deutschen Volkstheater in Wien und trat in Prag und neuerlich am Dt. Volkstheater auf, ehe sie von 1929-52 am Theater in der Josefstadt, fünf Jahre hindurch bei den Salzburger Festspielen als Gretchen (1933-37), ab 1932 unter Max Reinhardt am Deutschen Theater in Berlin sowie nach 1934 in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen war (darunter u.a. in Willi Forsts ‘Maskerade’, 1934). Von 1953-85 war sie Doyenne des Burgtheaters. Die mit zahlreichen Auszeichnungen - darunter der Reinhardt-Ring (1949), die Kainz-Medaille (1960) und der Alma Seidler-Ring (1979) - geehrte Schauspielerin nahm 1987 mit einem Leseabend Abschied von der Bühne. Mit Robert Lindner gemeinsam war die Schauspielerin in den 60er Jahren u. a. in Schnitzlers ‘Anatol’ aufgetreten. - Der in Wien geborene Kammerschauspieler Robert Lindner war daselbst am Deutschen Volkstheater, in den Kammerspielen, am Theater in der Josefstadt und zuletzt am Burgtheater vornehmlich im Rollenfach der kultivierten Lebemänner bei Schnitzler oder Hofmannsthal zu sehen. Vgl. Öst. Lex. I, 713 und Czeike IV, 67. - Die Photographien verso mit Stempel der von der Schauspielerin und ihrem Gatten Attila Hörbiger 1950 gegründeten Produktionsfirma “Wessely-Film”.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 Kopen

‎Wessely, Paula, Schauspielerin (1907-2000).‎

‎Liebhabersammlung mit einigen eigenh. Schriftstücken, Portraits und Filmprogrammen. Wien, 1980er Jahr.‎

‎Mit 2 eh. Briefkarten, 1 eh. Brief, 1 eh. Bildpostkarte sowie 2 signierten Portraitpostkarten. Zusammen 11 SS. auf 7 Bll. Meist 8vo. Mit 3 eh. adr. Kuverts. Korrespondenz mit der Sammlerin Hermine Mühleder. - Die 13 Filmprogramme zu den Filmen "Maskerade", "Die Wirtin zur Goldenen Krone", "Maria Theresia", "Die ganz großen Torheiten", "Heimkehr", "Vagabunden", "Das dritte Geschlecht", "Unter Achtzehn", "Weg in die Vergangenheit", "Die unvollkommene Ehe", "Ein Leben lang" sowie "Spiegel des Lebens" (letzteres in doppelter Ausstattung als Groß- bzw. Kleinformat). - Die großformatige Originalphotographie (297:240 mm) mit einem hübschen S/W-Portrait mit eh. Sinnspruch, Datum und U. ("Herr, dort oben, Dich zu lieben stehen wir vor Dir | Wien, im Jänner 1941"). - Weiters beiliegend eine faksimilierte Dankeskarte sowie das Originalprogramm zu der einmaligen Festaufführung von Paula Wesselys Erfolgsfilm "Der Engel mit der Posaune" am 19. August 1948 im Salzburger Festspielhaus (8 SS. mit bedr. Originalumschlag, Folio, mit beiliegender gedr. Einladung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 Kopen

‎Wessely, Paula, Schauspielerin (1907-2000).‎

‎Originalphotographie mit eigenh. U. aus dem Film "Ernte" zusammen mit Attila Hörbiger. Wien, Juni 1937.‎

‎299:239 mm. Die Bildseite mit einer Aufnahme des seit 1935 verheirateten Schauspielerpaares und jeweils eh. U., die Verso-Seite mit einem ganzseitigen eh. Zitat und Widmung der Schauspielerin an "unsere liebe Frau Ehrenstein": "nachstehend das Schlußgebet [?] aus der 'Ernte' [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 Kopen

‎Wessely, Paula, Schauspielerin (1907-2000).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. Berlin, 1937.‎

‎289:224 mm. "Hero - Berlin Deutsches Theater November Dezember 1937". - S/W-Portrait im ¾-Profil.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 Kopen

Aantal treffers : 66.401 (1329 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 343 344 345 [346] 347 348 349 ... 488 627 766 905 1044 1183 1322 ... 1329 Volgende pagina Laatste pagina