Die unabhängige Plattform professioneller Buchhändler und Antiquare

‎Autographes‎

Main

Anzahl der Treffer : 66.406 (1329 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 470 471 472 [473] 474 475 476 ... 597 718 839 960 1081 1202 1323 ... 1329 Nächste Seite Letzte Seite

‎Stechert, Karl, Astronom (1856-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 3. V. 1918.‎

‎1¼ SS. Qu.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vor etwa 2 Wochen habe ich auf Wunsch von Prof. Dr. Bettelheim, Wien, einen Nekrolog für Prof. Dr. Börgen, Wilhelmshaven, zusammengestellt; die Arbeit sollte in dem bei G. Reimer, Berlin, erscheinenden 'Biographischen Jahrbuch' zum Abdruck kommen. Der anliegende Brief von Reimer gibt Auskunft darüber, weshalb diese Absicht nicht zur Ausführung gekommen ist. Damit die nicht unbeträchtliche Arbeit nicht vollständig ohne Zweck liegen bliebe, habe ich sie auf Veranlassung eines Marine-Angehörigen dem 'Wilhelmshavener Tageblatt' kostenlos zum Abdruck überlassen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Deutschen Seewarte in Hamburg.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 160,00 Kaufen

‎Stellwag von Carion, Karl, Mediziner (1823-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. XII. 1881.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem Bedauern finde ich die nachträgliche Anfertigung eines weiteren kleinen Holzschnittes unumgänglich nothwendig. Es soll mehr eine Skizze werden. Ich habe mit Dr. Heitzmann bereits darüber das Nöthige vereinbart und muss nur um die Genehmigung des H. v. Braumüller petitionirn [...]". - Stellwag von Carion war nach seiner Promotion erster Sekundararzt der Augenabteilung im Allgemeinen Krankenhaus Wien. Nach einem Aufenthalt als praktischer Arzt in Brünn habilitierte er sich 1854 mit dem dreibändigen Werk "Die Ophthalmologie vom naturwissenschaftlichen Standpunkt", wurde Dozent der Augenheilkunde an der Universität Wien und der medizinisch-chirurgischen Josephs-Akademie, 1858 dort o.Prof. und nach Auflösung der Akademie o.Prof. an der Univ. Wien. Sein Hauptwerk, das "Lehrbuch der praktischen Augenheilkunde", wurde mehrfach übersetzt. Der seltene und unvollkommene Lidschlag bei der Basedowschen Krankheit ist als Stellwagsches Zeichen nach ihm benannt worden.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 160,00 Kaufen

‎Stoecker, Adolf, Theologe und Politiker (1835-1909).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Metz, 8. VI. 1874.‎

‎1 S. Gr.-8vo. Die erste, hier leicht abgewandelte Strophe aus "So führst du doch recht selig, Herr, die Deinen" mit Widmung an eine Marie.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Stoecker, Adolf, Theologe und Politiker (1835-1909).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. ("St."). B[erlin?], 7. VI. [1904?].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An ein Fräulein: "Um 5 Uhr stehe ich zu Ihren Diensten [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Stoerk, Carl, Laryngologe (1832-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 5. IX. 1889.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Dr. Schaup (?): "Um Ihnen Zeit zu sparen erlaube ich mir auf diesem Wege um eine Auskunft zu bitten. Ihr ehemaliger Diener Carl Scheffel der vom Feber 1877 bis zum Juli 1889 in Ihren Diensten stand, soll jetzt bei mir aufgenommen werden. Dürfte ich bitten mir mit ein paar Worten mitzutheilen ob ich denselben unbedingt aufnehmen soll? [...]". - Stoerk erhielt seine laryngologische Fachausbildung als Schüler Ludwig Tuercks am Allgemeinen Krankenhaus in Wien und habilitierte sich 1864 für Laryngo- und Rhinoskopie sowie Krankheiten des Kehlkopfs, der Luftröhre und des Rachens. Er spezialisierte sich auf die chirurgische Therapie von Kehlkopferkrankungen und verwendete für seine Operationen selbst konstruierte Instrumente. Seit 1875 war er unbesoldeter a.o.Prof., 1891-99 tit. o.Prof. und Leiter der Universitätsklinik für Laryngologie; 1888 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Der Vater des Anatomen Oskar Stoerk veröffentlichte u. a. "Klinik der Krankheiten des Kehlkopfes, der Nase und des Rachens" (1880). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Stoerk, Oskar, Mediziner (1870-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. X. 1924.‎

‎1½ SS. 8vo. Kondolenzschreiben an eine namentlich nicht genannte Adressatin, zum Ableben von deren Mutter. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Universitäts-Instituts für patholog. Histologie und Bakteriologie.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Stolberg, Fritz [?], Bauforscher und Höhlenkundler (1892-1975)‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. I. 1919.‎

‎2 SS. 8vo. Bedankt sich für Glückwünsche zum neuen Jahr und erwidert diese.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Strauß, David Friedrich, Schriftsteller und Philosoph (1808-1874).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Heilbronn, 14. V. 1847.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. An Oberlehrer Mehl in Stuttgart: "Deine Frl. Schwägerin hat mir versprochen, einen Brief von mir an Dich mitzunehmen und ihn zugleich mit einem Fürwort bei Dir zu begleiten, da er eine Bitte enthält. Ich wollte eben schreiben, es sei eine unverfängliche Bitte, die mit Dogmatik so wenig als mit Apologetik etwas zu thun habe; allein ich bemerke mit Schrecken, daß dieß nicht einmal wahr ist und im Gegentheil meine Bitte in den gefährlichen Bereich der Dogmatik näml. den der Eschatologie fällt. Doch dieß sieht nun ohne Zweifel wieder schlimmer aus, als die Sache in Wahr[heit] ist: ich komme also zu dieser, nämlich zur Sache [...]". - Stark fleckig und mit größeren Randläsuren (tlw. Buchstabenverlust).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 950,00 Kaufen

‎Stricker, Salomon, Pathologe (1834-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, April 1885.‎

‎2¾ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "anbei sende ich Ihnen noch drei Exemplare. Das Referat für Robert (?) habe ich soeben abgesendet. Es ist doch kein Feuilleton sondern nur ein Artikel für die 4te Seite geworden und wird also wohl acht Tage brauchen bis es erscheint […]". - 1873 übernahm Stricker den auf Betreiben Carl von Rokitanskys geschaffenen Lehrstuhl für Allgemeine und Experimentelle Pathologie, der zur Keimzelle der klinisch-experimentellen Forschung der Wiener Schule wurde.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Strohal, Emil, Jurist (1844-1914).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. Graz, April 1883.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Ich beginne die Vorträge über Wechselrecht Montag d. 16. d. Monats Abends 5-6 [...]". - Randeinrisse (ohne Textverlust).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Sturm, Johann Wilhelm, Botaniker, Kupferstecher (1808-1865).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Nürnberg, 18. VII. 1864.‎

‎1 S. 8vo auf Doppelblatt. Begleitschreiben zur Übersendung von Heft 75/76 Sturms Hauptwerk "Flora von Deutschland" an die Hinrichsche Buchhandlung in Leipzig. "Sollte es der Erwartung Ihres Auftraggebers nicht entsprechen, bin ich gern bereit es zurück zu nehmen."‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 400,00 Kaufen

‎Sulze, Emil, evangelisch-lutherischer Pfarrer (1832-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Osnabrück, 27. XII. 1861.‎

‎6 SS. auf 3 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für den freundlichen Brief, mit dem ich gestern von Ihnen erfreut worden bin. Die Teilnahme, die meine Bemühungen für eine reinere, freiere Auffassung des Evangelium[s] in Wien gefunden haben, sind mir in der That eine rechte Herzensstärkung gewesen. Die Schwierigkeiten, mit denen wir hier zu kämpfen haben, sind in der That sehr groß; u. nicht ohne einigen Neid sehen wir auf unsre evangelischen Glaubensbrüder in Österreich, die so plötzlich uns weit, weit vorausgekommen sind [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 60,00 Kaufen

‎Szumowski, Wladyslaw, Medizinhistoriker und Arzt (1875-1954).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Lwow, 19. XII. 1911.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. In polnischer Sprache an den Literaturkritiker und Arzt Wlodzimierz Bugiel (1872-1937). - Papierbedingt etwas gebräunt und mit gestemp. Absender.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Tenore, Michele, botanist (1780-1861).‎

‎Autograph letter signed and autograph document signed. "Di case", 2 Dec. 1834.‎

‎2 pp. on bifolium with address; includes a signed oath/royal service contract (large 4to, 1 p.). A letter to Carlo Mele, concerning the "catalogo a stampa degli oggetti vendibili presso il Real Orto".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 850,00 Kaufen

‎Thausing, Moritz, Kunsthistoriker (1838-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. III. 1882.‎

‎3 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten "Freund": "Es wird, wie ich nun schon wiederholt vernehme, hier das Gerücht verbreitet, als hätte ich für das gegenwärtig in Ihrem Besitze befindliche Dürerportrait 2000 fl, nach anderer Version gar 6000 fl. geboten. Beides ist vollständig unwahr. Ich habe nie etwas geboten. Es war mein Schüler & Freund Dr. F. Haret [?], der auf der Durchreise nach Italien, wo er sich noch befindet, in Graz ganz auf eigene Faust - er ist Schüler - 2000 fl. bot und da er seine Aufenthalte in Italien nichts voraus wusste, gab er der Besitzerin auf, ein etwaiges Gegengebot an meine Adresse gelangen zu lassen. Dies der wahre Sachverhalt - da ich nicht möchte, dass mein Name in der Sache eitel genannt werde. Ich behalte mir vor, bei der nächsten mir passenden Veranlassung mich über das Bild, wie über das mir gar nicht zweifelhafte Verhältnisse desselben zu dem wieder aufgefundenen Leipziger öffentlich auszusprechen. Inzwischen aber ist niemand autorisiert, meine Meinung in der Sache zu kennen oder zu interpretieren […]". - Thausing war seit 1862 Bibliotheksbeamter an der Wiener Akademie der bildenden Künste und von 1865 bis 1868 Dozent für allgemeine Welt- und Kulturgeschichte. Seit 1864 an der Albertina tätig, wurde er 1876 deren Direktor. 1873 folgte Thausing einem Ruf auf den Lehrstuhl für Neuere Kunstgeschichte in Wien, war seit 1879 Ordinarius und ging 1883 als zeitweiliger Leiter des Istituto Austriaco di Studii Storici nach Rom.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Thausing, Moritz, Kunsthistoriker (1838-1884).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎3¼ SS. 8vo. "Seite 99. Kapitel VI". Thausing schreibt über Dürers "Selbstbildnis mit Eryngium" von 1493: "[…] Goethe, der dieses Portrait noch sehen konnte in der Sammlung des Hofraths Beireis in Helmstedt gibt davon folgende Beschreibung: Ich beobachtete als im höchsten Grade kostbar das Portrait Alb. Dürer's von ihm selbst gemalt und datiert 1493. Dürer war daher damals in seinem 22ten Jahre. Das Portrait ist halb lebensgroße Büste, an der man die beiden Hände und Vorderarme sieht. Kleine purpurrothe Mütze mit kurzen, dünnen Schnüren, der Hals bis unter den Schlüsselbeinen entblößt […]. Dieses Portrait, damals (1805) schon schadhaft, ist seitdem von dem großen Pergamentbogen, auf dem es gemalt war losgelöst auf Leinwand übertragen und vollständig restauriert worden […]". - Thausing war seit 1862 Bibliotheksbeamter an der Wiener Akademie der bildenden Künste und von 1865 bis 1868 Dozent für allgemeine Welt- und Kulturgeschichte. Seit 1864 an der Albertina tätig, wurde er 1876 deren Direktor. 1873 folgte Thausing einem Ruf auf den Lehrstuhl für Neuere Kunstgeschichte in Wien, war seit 1879 Ordinarius und ging 1883 als zeitweiliger Leiter des Istituto Austriaco di Studii Storici nach Rom.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Thibaut, Anton Friedrich, German jurist and musician (1772-1840).‎

‎Autograph letter signed. Kiel, 29 Aug. 1797.‎

‎4to. 3 pp. on bifolium. Probably to the jurist Gottlieb Hufeland (1760-1817) in Jena, requesting a review of his dissertation in the "Allgemeine Literaturzeitung": - "Wohlgebohrner Herr, Hochzuverehrender Herr Justizrath! Ew. Wohlgeb. werden es mir, wie ich hoffe, verzeihen, wenn ich so frey bin, Ihnen die beykommenden Schriften als ein geringes Zeichen meiner vorzüglichen und ungeheuchelten Ehrerbietung, Hochachtung und Ergebenheit zu übersenden. Schon lange wünschte ich, mir dieses Vergnügen gewähren zu dürfen, aber der Gedanke, Ihnen in meinen Arbeiten zu mißfallen, und mir selbst in der Zeitschrift, deren Tadel ich auf gleiche Weise ehre und fürchte, einen schnellen litterairischen Tod zu bereiten, hielt mich bis diesen Augenblick unwiderstehlich davon zurück. Auch jetzt noch würde ich mich sorgfältig von Ihnen zu verbergen suchen, hätte ich nicht vor einigen Tagen auch die Güte des Herrn Etats-Rath Trendelenburg die mich über alles erfreuende Nachricht erhalten, daß Sie meiner Inaugural-Schrift Ihren Beyfall nicht ganz versagen, und daß Sie sich in einem Briefe an den Prof. Reinhold auf eine gütige Weise über mich geäußert haben. Ich wage es also, Ihnen hiebey meine ersten kleinen litterarischen Arbeiten zu übersenden, freylich nicht ohne eine gewisse Angst und Furchtsamkeit, aber doch in der Hoffnung, daß Sie nicht ein unbedingtes Todesurtheil über mich sprechen, mir nicht ganz den Gedanken rauben werden, daß ich vielleicht dereinst bey fortgesetztem Fleiß und in einer minder beschränkten Lage hin und wieder etwas nützliches für die Rechtswissenschaft leisten kann. Bis jetzt habe ich nur äußerst wenig Stunden zu schriftstellerischen Versuchen erübrigen können, und gewissermaßen im Fluge gearbeitet. Dieß muß ich Ew. Wohlgeb. zu meiner Entschuldigung sagen, um für manche Mängel meiner Arbeiten Verzeihung von Ihrer Güte zu erhalten. Dürfte ich bei dieser Gelegenheit Ew. Wohlgeb. eine Bitte vortragen, deren Erfüllung mir sehr am Herzen liegt? Sie haben meine Dissertation gelesen, der Inhalt derselben ist Ihnen bekannt, - wollten Sie mir wohl die Güte erzeigen, und, sobald es Ihre sonstigen Geschäfte erlauben, eine kurze Anzeige derselben in die A.L.Z. mir überlassen? Ich wünsche dieß, theils um durch die Erinnerungen Ew. Wohlgeb. belehrt zu werden, und theils um durch die Autorität der ersten Zeitung Deutschlands den falschen Urtheilen anderer Recensenten vorzubauen. Meine Dissertation befindet sich, wie ich sicher weiß, in den Händen mehrerer [Wort unleserlich getilgt] Juristen, welche, wie ich höre, nicht klug daraus werden können, und im Begriff sind, meine Arbeit als ein mißlungenes, unbedeutendes Product dem Publico anzukündigen. Ich gebe freylich zu, daß ich viel gefehlt haben kann, aber ich hoffe doch, daß das Ganze nicht ohne Sinn und Endzweck ist. Ich wünsche daher auch nichts weiter, als daß die Herren, wenn sie mich recensiren, meine Schrift nicht wie eine gewöhnliche, aus bekannten Materien compilirte Dissertation flüchtig, sondern mit Bedacht lesen, und dazu, glaube ich, könnte sie nichts vermögen, als die Zeitschrift, welche bey Freunden und Feinden gleiche Autorität hat. Ich bitte daher Ew. Wohlgeb. mehrmals recht angelegentlich, sich meiner anzunehmen, aber auch zugleich nichts zu verschweigen, was zum Tadel meiner Arbeit, mithin zu meiner Belehrung gereichen könnte [...]". - Thibaut studied at Königsberg under Immanuel Kant, and afterwards at the University of Kiel, where he was a fellow-student with the historian Barthold Georg Niebuhr. After taking his degree of doctor of laws, he was there appointed extraordinary professor of civil law, and in 1798 published his "Versuche über einzelne Theile der Theorie des Rechts", a collection of essays on the theory of law. After several years in Jena, where he met Voss, Goethe, and Schiller, he relocated to Heidelberg in 1806, where he would remain for the rest of his life.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 2.500,00 Kaufen

‎Thiersch, Heinrich Wilhelm Josias, evangelischer Theologe (1817-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Marburg, 14. V. 1864.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Ich hatte es sehr zu bedauern, daß Sie letzten Herbst in Berlin mich verfehlten wie ich Sie. Meine Absicht war damals, mit Erneuerung unserer Bekanntschaft Ihnen den Griechen [...] zu empfehlen. Jetzt wünsche ich, Ihre Aufmerksamkeit auf einen americanischen Philosophen Herrn Professor Park aus Andover bei Boston zu lenken, der der Philosophie wegen nach Deutschland gekommen ist [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Thoma, Richard, Pathologe (1847-1923).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Magdeburg, 6. XII. 1900.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Pathologen Richard Kretz (1865-1920) in Wien: "Wir erwarten nächstens Besuche, ich werde also wohl kaum in der Lage sein nach Aachen zu kommen, welches mich ausserdem nicht sehr anzieht […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Thureau-Dangin, Paul, historien, membre de l'Académie Française, secrétaire perpétuelle de celle-ci de 1908 à 1913.‎

‎Lettre autographe signée. Saint-Raphaël, 30. III. 1910.‎

‎1p½ in-8. Belle lettre, à entête du Coirier's Grand Hôtel, Valescure. Adressé à un "secrétaire perpétuel", i. e. Charles Vincens, sec. de l'académie de Marseille. Il exprime le vif intérêt qu'il a eu à lire la brochure envoyée par son correspondant. Son correspondant lui a aussi fait connaître trop tard son intérêt pour un livre de M de Fossa, qui a déjà été mis de côté par les juges d'un concours (de l'académie française?). - Ancienne collection Charles Vincens.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 95,00 Kaufen

‎Thureau-Dangin, Paul, historien, secrétaire de l'Académie Française de 1908 à 1913 (1837-1913).‎

‎Lettre autographe signée. Bellevue, 14. VIII. 1907.‎

‎1p In-8 (12 lignes). Il écrit à mademoiselle de Foville qui collectionne les autographes des membres de l'Académie Française en lui envoyant un échantillon de son écriture ainsi que quelques lettres de confrères. Sa fille, qui collectionne aussi, lui en fera parvenir d'autres. La collection qui est ici dispersée montre que Thureau-Dangin à continué à lui en envoyer plus tard.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Thureau-Dangin, Paul, historien, secrétaire de l'Académie Française de 1908 à 1913 (1837-1913).‎

‎Lettre autographe signée. S. l., 8 mars.‎

‎1p In-12 (7 lignes). Lettre sur papier bleu à en-tête de l'Académie Française. Il écrit à son cher confrère (Alfred de Foville?) pour lui faire suivre une lettre de Mme Rabot "qui regarde la commission Dosne". Il semblerait qu'Alfred de Foville était responsable de cette commission qui faisait partie de l'Institut. - Ancienne collection de Foville.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Thureau-Dangin, Paul, historien, secrétaire de l'Académie Française de 1908 à 1913 (1837-1913).‎

‎Lettre autographe signée. S. l., 18 novembre.‎

‎½p In-8 (3 lignes). Il écrit à son cher confrère (Alfred de Foville?) pour accepter un rendez-vous. - Ancienne collection de Foville.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 90,00 Kaufen

‎Thureau-Dangin, Paul, historien, secrétaire de l'Académie Française de 1908 à 1913 (1837-1913).‎

‎Lettre autographe signée. Bellevue, 26 juin 1904.‎

‎2p In-8 (25 lignes environ). Il écrit à Alfred de Foville, ancien directeur des monnaies et médailles (de 1893 à 1900), car ils ont "à Bellevue une école libre, laïque depuis l'année dernière" et dont le directeur souhaiterait faire visiter des établissements intéressants à ses élèves les plus âgés, notamment La Monnaie. Il lui demande donc d'intervenir auprès de son successeur pour avoir l'autorisation. - Joint L.A.S., Bellevue 28 juin [1904], 1p In-8 (10 lignes). Remerciements à Foville qui s'est exécuté immédiatement. Il précise les détails à indiquer, le nom du directeur, et le nombre d'élèves.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Thureau-Dangin, Paul, historien, secrétaire de l'Académie Française de 1908 à 1913 (1837-1913).‎

‎P.A.S. S. l., Lundi.‎

‎1p In-12 (4 lignes). Il écrit à son cher confrère (Alfred de Foville?) pour accepter un rendez-vous. - Ancienne collection de Foville.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 60,00 Kaufen

‎Tyndall, John, Irish physicist (1820-1893).‎

‎Autograph letter signed. Evolena, 3 Aug. 1867.‎

‎Large 4to. 2 pp. A long and interesting letter to a Mrs. Steuart, describing in poetic detail his alpine adventures in the month before, difficulties posed by the weather, climbing tactics, views of the glacier etc.: "[...] For a time we turned our faces to the ice slope and went backwards, carefully fixing the feet in every step, for the slope was so steep that we had no margin for slipping. The snow slopes, now softened by the sun, had also to be crossed with great care; for here a slip might detach a considerable quantity of the snow & then carry us down to the precipice on a kind of avalanche. Certainly it was not a place for inexperienced persons; but all three of us had great experience in the Alps, so that after a magnificent excursion of 15 hours we found ourselves again on the summit of the Wengern Alp [...]". - Somewhat faded along edges and folds; edges frayed.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.500,00 Kaufen

‎Ullmann, Karl, Mediziner (1860-1940).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Wien, 22. VIII. 1907.‎

‎65 x 110 mm. Beglückwünscht einen namentlich nicht genannten Adressaten zu einer "längst verdienten Auszeichnung". - Ullmann war ein bedeutender Forscher auf den Gebieten der Toxikologie und Syphilis. Er beschäftigte sich auch mit der Hygiene der Berufskrankheiten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Ultzmann, Robert, Mediziner (1842-1889).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Notiz. Wien, 28. II. 1887.‎

‎55 x 92 mm. "bittet, ihm gelegentlich seine Rechnung für die 2 Bilder einsenden zu wollen […]". - Ultzmann beschäftigte sich mit Fragen der Harnchemie, später mit der Physiologie und Pathologie des Systems der harnbildenden und harnableitenden Wege.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Urbantschitsch, Viktor, Otologe (1847-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. VIII. 1882.‎

‎1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Verzeihen Sie wenn ich mir die Freiheit nehme Ihnen für den unersetzlichen Verlust meine innigste Theilnahme auszudrücken. Ich kann Sie, hochverehrte gnädige Frau versichern, dass auch mich der Verlust Ihres Herrn Gemals [!] tief ergriffen hat, da er einer jener wenigen Menschen war zu dessen Herzensgüte und schönen Character ich mich immer hingezogen fühlte […]". - Urbantschitsch gehörte zu den Begründern der modernen Ohrenheilkunde. Er beschäftigte sich besonders mit physiologischen und psycho-physiologischen Themen, studierte den Einfluss der Bewegungen des Kopfes auf die Schallempfindung, schuf die anatomische Grundlage für die therapeutische Beeinflussung der Tube und setzte als erster den elektrischen Strom in der Therapie ein.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Urbantschitsch, Viktor, Mediziner (1847-1921).‎

‎Eigenh. Rezept mit U. Wien, 15. IV. 1901.‎

‎190 x 95 mm. Auf Rezeptzettel mit gedr. Kopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Vandal, Albert, historien et écrivain (1853-1910).‎

‎P.A.S. P.A.S., sd (ce lundi).‎

‎1p In-12 (5 lignes). Il remercie son correspondant, probablement Paul Thureau-Dangin, de l'envoi de son nouveau volume dont il est "sûr que la lecture [lui] procurera autant de plaisir et de profit que celle de ses ainés". Peu courant. - Ancienne collection de Foville.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Vehse, Eduard, Historiker (1802-1870).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Vehse"). Dresden, 5. VI. 1837.‎

‎2 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, daß das Hauptstaatsarchiv "die Urkunde Markgraf Conrads vom Jahre 1156 [...] zu verkaufen Ermächtigung erhalten hat". - Eduard Vehse war Archivar im königlichen Hauptstaatsarchiv in Dresden und wanderte zwecks Gründung einer deutschen Kolonie in die USA aus, von wo er jedoch 1840 wieder zurückkehrte, um in Dresden Vorlesungen zu halten und historische Schriften zu verfassen. "In seiner 'Geschichte der deutschen Höfe seit der Reformation' (48 Bde., Hamburg 1851-1858), demjenigen seiner Werke, wodurch er vorzugsweise bekannt geworden ist, tritt er uns gleich sehr als Publicist wie als Historiker entgegen" (ADB XXXIX, 531). MEGA III/4, 441; III/6, 73, 76, 86, 105.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 850,00 Kaufen

‎Vogt, Carl, German scientist (1817-1895).‎

‎Autograph letter signed ("CVogt"). Paris, 11 April 1864.‎

‎8vo. ¾ p. on bifolium. To a clicherie, stating that London and Paris are bemoaning the slowness with which the clichés are made. - On headed paper Hôtel d'Espagne & De Hongrie; fol. 2 (blank) with small tear at upper margin and small traces of mounting on reverse.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.500,00 Kaufen

‎Vogt, Carl, Naturforscher und Politiker (1817-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("CVogt"). Genf, 12. X. 1879.‎

‎¾ S. 8vo. An den Schriftsteller Paul Lindau (1839-1919) in Berlin, dem er für die Zeitschrift "Nord und Süd" die "gewünschte Besprechung des Brehm'schen Werkes" übersendet und einen Aufsatz über "Schrift" anbietet, "zum Theil mit Anlehnung an die Brochure von Dr. Erlenmeyer darüber, die ich in der Frankf. Zeitung besprochen habe. Der Aufsatz würde [...] für Nord u. Süd passen. Wollen Sie ihn? Vor einem Monat wird er aber nicht fertig sein, da ich noch Experimente darüber an Schulen erstellen lasse [...]". - Mit kleinem Antwortvermerk der Adressaten am linken oberen Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 2.500,00 Kaufen

‎Volkmann, Rudolf, Chirurg (1862-1926).‎

‎Postkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎8vo. Die Postkarte zeigt ein Brustbild Volkmanns im Halbprofil.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Voss, Aurel, Mathematiker (1845-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 22. III. 1919.‎

‎2¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Empfangen Sie zunächst meinen herzlichsten und wärmsten Dank für die freundlichen Glückwünsche die Sie mir zum 17. III. ausgesprochen haben. Fünfzig Jahre sind seit meinem Abgang von der Universität verflossen, und wie gewaltig hat sich das Gebiet der Mathematik und die Erforschung ihrer täglichen Fragen seitdem entwickelt? Man könnte sich glücklich preisen in dieser bedeutungsvollen Zeit gelebt zu haben, in der zugleich der herrliche Ausbau des Deutschen Reiches uns mit Stolz erfüllt, wenn nicht die Gegenwart so schrecklich wäre [...]". - Aurel Voss lehrte in Darmstadt, Dresden, München und Würzburg und "beschäftigte sich vornehmlich mit klassischer Flächentheorie. Als Bearbeiter mehrerer Abschnitte der 'Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften' erwies er sich als gründlicher Kenner der neueren Geschichte der Mathematik. Mit seiner Schrift 'Über das Wesen der Mathematik' (1908) beteiligte sich Voss an den zeitgenössischen Auseinandersetzungen um Ziele und Aufgaben der mathematischen Forschung" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Voss, Aurel, Mathematiker (1845-1931).‎

‎Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. "Zur Theorie der Transformation quadratischer Differentialausdrücke und der Krümmung höherer Mannigfaltigkeiten". - Mit einigen Bemerkungen für den Setzer. - Aurel Voss lehrte in Darmstadt, Dresden, München und Würzburg und "beschäftigte sich vornehmlich mit klassischer Flächentheorie. Als Bearbeiter mehrerer Abschnitte der 'Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften' erwies er sich als gründlicher Kenner der neueren Geschichte der Mathematik. Mit seiner Schrift 'Über das Wesen der Mathematik' (1908) beteiligte sich Voss an den zeitgenössischen Auseinandersetzungen um Ziele und Aufgaben der mathematischen Forschung" (DBE). - Etwas gebräunt und mit stärkeren Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 350,00 Kaufen

‎Wagner, Friederich, Theologe (1693-1760).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Hamburg, 29. X. 1738.‎

‎1 S. Qu.-8vo Zitat aus dem Petrusbrief 3,18 in griechischer Sprache. - Friederich Wagner war 1736 zum Pastor an St. Michaelis erwählt worden. "Bis zu seinem Tode hatte er dann diesen Posten inne. In diese Zeit fiel die vollständige Zerstörung seiner Kirche durch Blitzschlag am 10. März 1750 und der Beginn des Neubaus ab 1751" (Wikipedia). 1743 wurde er auch Senior des Hamburgischen Ministeriums. - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blatt- und kl. Wurmspur am unteren Blattrand. - Die Verso-Seite mit einem Zitat aus Cato und eh. U. des Pastors Balthasar Gerhard Hanneken (geb. 1723), dat. Lübeck 20. XII. 1743.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 900,00 Kaufen

‎Wagner, Karl Willy, Nachrichtentechniker (1883-1953).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Madrid, 20. XI. 1951.‎

‎2 SS. Gr.-4to. An den Mediziner und Humangenetiker Otmar Freiherr von Verschuer, einen der führenden Rassenhygieniker der NS-Zeit, über seinen in Deutschland aufgewachsenen und nun in Mexiko lebenden Neffen, der unter Rückenmarksbeschwerden leidet, zu deren genaueren Untersuchung man ihm "Färbesubstanzen" einspritzen müsse: "[...] Da ich mich an Ihre Beschwerden mit den Halswirbeln erinnere, und Sie doch wohl hiervon geheilt sind, würde ich Sie bitten, meinem Neffen mit Luftpostbrief einen Rat und vielleicht einige Verhaltungsmaßregeln zu geben [...]". - Karl Willy Wagner war neben George Ashley Campbell Mitbegründer der Theorie der elektrischen Filter. - Im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Wagner von Jauregg, Julius Rt. von, Psychiater (1857-1940).‎

‎Ausgeschnittener Namenszug. O. O. u. D.‎

‎30 x 130 mm. Alte Montagespuren. "Absender: Prof. Wagner Jauregg Wien I. Landesgerichtsstr. 18".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 60,00 Kaufen

‎Wagner von Jauregg, Julius Rt. von, Psychiater (1857-1940).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. XI. 1939.‎

‎Mit eh. adr. Kuvert. An seinen Kollegen Erich Menninger von Lerchenthal: "Die Gonok. Injectionen haben dem Ueberbringer offenbar gut getan. Ich habe ihm daher empfohlen noch einige Injektionen zu 1000 Mill. zu machen, 2mal wöchentlich. Ich bin von 2000 auf 1000 heruntergegangen, weil ihm die letzte Inj. zu 2000 Mill. eine leichte lokale Reaktion gemacht hat [...]". - Auf Rezeptzettel mit gedr. Kopf und Blockabriß.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 350,00 Kaufen

‎Wedel, Georg Wolfgang, Mediziner (1645-1721).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("GWedelius"). Jena, 23. VIII. 1708.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Verso Siegelreste und eh. Adresse (Faltbrief). Schöner Gelehrten- und Freundschaftsbrief an seinen Kollegen Günther Christoph Schelhammer (1649-1716) in Kiel, über Iatrochemie sowie die Aussicht, trotz seines fortgeschrittenen Alters noch einmal Vater zu werden: "Non respondi hactenus gratissimis tuis, in quibus nil quicquam desidero, quam ut Philosophiae Chimicae, si ita loqui fas est, superstructae illi Peripaticae, paulo faventior reddaris, inprimis post, quam universalis medicinae, seu artis divinae, experimento laudatissimo Paykulii, vere adepti, sed infelicis, lux clarior emicuit, cum aliis. B. Posnero nostro olim persuadere sum annisus, ut, saltem ex hypothesi, chimica principia admitteret & doceret, sed maluit ille carere fructu praesentaneo, quam aures dare. Ego vero persuasissimus sum, cum meis, esse hanc philosophiam genuinam, facillimam, maiestati divinae congruam, & utilissimam. Delector iam apprime publicis lectionibus Physiologicis, quibus iam occupor denuo, in excolendis utrisque. Una vero insignissime, quod Deus O. M. coniugi lectissimae clementissime benedixerit, mihique in senio prolem, divinae singularis signum gratiae concessurus sit, quam suo tempore exosculabimur [...]". - Der Medizinprofessor Wedel, Doktorvater des Adressaten und einer der herausragenden Universitätslehrer des 17. Jahrhunderts, war Schüler des Jenenser Naturforschers Werner Rolfinck. Ab 1685 fürstlich sächsischer Leibarzt und seit 1694 kaiserlicher Pfalzgraf, war er einer der bekanntesten Vertreter der von Franciscus Sylvius vermittelten Paracelsischen Iatrochemie. "Hervorstechend ist besonders die Korrespondenz zwischen Schelhammer und Wedel. Es existieren insgesamt 69 Briefe [...] Die ausführliche Korrespondenz zwischen Wedel und Schelhammer läßt auf eine Freundschaft zwischen den beiden Männern schließen. Sie tauschten auf diese Weise ihre Forschungsergebnisse aus und erörterten medizinische und chemische Fragestellungen. Aber auch private Angelegenheiten und Sorgen sind diskutiert worden. Die gegenseitige Anerkennung der beiden Mediziner kommt u. a. in den Anreden ihrer Briefe zum Ausdruck" (Spanke). Der Adressat Schelhammer, Ziehsohn und Neffe Rolfincks, lehrte Botanik in Helmstedt, dann auch Chirurgie in Jena, bevor er 1695 auf den Kieler Lehrstuhl für Medizin berufen wurde. Der Leibarzt der Herzöge von Gottorf, wie Wedel Verfechter der Iatrochemie, ist auch bekannt als Korrespondent von Leibniz, der ihn schätzte. Sein 1704 verfasstes Hauptwerk, die "Ars medendi vindicata", erschien erst 1747 posthum. - In der oberen rechten Ecke etwas spätere hs. Numerierung "CIV" (wohl von der Hand des Herausgebers Christian Stephan Scheffel, 1730er Jahre); unten rechts von derselben Hand die Numerierung "33". Der Brief fehlt im von Hildegard Spanke erstellten Zensus der Wedel'schen Korrespondenz. - Spuren zeitgenöss. Faltung; am unteren Rand kl. Ausriss von der Siegelöffnung (keine Textberührung). Sehr schön erhalten. Gedr. (mit Abweichung) in: C. S. Scheffel (Hg.), Fasciculus epistolarum selectiorum a Schelhammerum (Leipzig 1740), S. 367f., Nr. 104. Nicht bei: H. Spanke, Die Korrespondenz Georg Wolfgang Wedels (1645- 1721), in: Nouvelles de la republique des lettres 2 (1982), S. 115-131.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 1.800,00 Kaufen

‎Weichselbaum, Anton, Pathologe (1845-1920).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 7.IV [1910?].‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Pathologen Richard Kretz (1865-1920): "Mein Zustand hatte sich während der gestrigen Eisenbahnfahrt etwas verschlimmert, so dass ich mich heute vormittags zu Besichtigungen gar nicht disponiert fülte [!] u. daher leider auch Ihr Institut nicht besuchen konnte. Den Nachmittag verwendete ich für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten u. morgen früh fahre ich nach Wien […]". - Weichselbaum wies als erster im Leichenblut des Menschen Tuberkelbazillen nach, trug zur Weiterentwicklung der Geschwulstlehre, der Gelenk- und Knorpelpathologie bei, entdeckte den Erreger der Genickstarre und forschte auf dem Gebiet der Zuckerkrankheit. Er machte sich um die Bekämpfung des Alkoholismus und um die Gründung der ersten Lungenheilstätte in Österreich (Alland, Niederösterreich) verdient.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Weigert, Carl, Mediziner (1845-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt‎

‎1 S. 8vo. An einen Herrn Born: "heutzutage muß man verschiedene Nebengeschäfte treiben, wenn man zurechtkommen will. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit Ehevermittlungen unter der Firma ‚Onkel Jonas' und Sie standen natürlich auf meiner Liste mit 2 Sternen. Ich habe immer gehofft, Sie würden einmal hierherkommen und ich könnte an Ihnen etwas verdienen (ich mache es billig, 5 % von beiden Seiten) und nun spielen Sie mir diesen Strich und verloben sich ohne meine Vermittlung! […]". - Weigert förderte durch neuartige Färbemethoden (besonders mit Anilinfarben) die normale und pathologische Histologie, insbesondere des Zentralnervensystems, und die Bakteriologie und legte damit den Grundstein für spätere Arbeiten, u.a. von Paul Ehrlich und Robert Koch.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Weinlechner, Joseph, Mediziner (1829-1906).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. Wien, 19. II. 1896.‎

‎55 x 95 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich muß zu meinem größten Bedauern wegen mancherlei Hindernisse Ihre freundliche Ladung dankend ablehnen […]". - Weinlechner machte sich um die Einführung der chirurgischen Antisepsis in Wien verdient und schrieb u.a. "Über Chirurgische Krankheiten der Haut" (1882).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Weizsäcker, Carl Heinrich von, Theologe (1822-1899).‎

‎Eigenh. Vorlesungsankündigung mit U. ("Weizs."). O. O., 20. X. 1881.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Meine Vorlesungen über Homiletik u. Katechetik werde ich Dienstag d. 24. um 11 Uhr im Hörsa[a]l des Stifts nr I, über den Römerbrief an demselben Tage um 6 Uhr im Hörsaal des Stifts nr II beginnen [...]". - C. H. v. Weizsäcker war seit 1860 Nachfolger seines Lehrers Ferdinand Christian Baur am Lehrstuhl für Kirchengeschichte an der Universität Tübingen. Weizsäcker, ein "Vertreter der historisch-kritischen Theologie ('Untersuchungen über die evangelische Geschichte', 1864; 'Das apostolische Zeitalter der christlichen Kirche', 1886)" (DBE) "verfaßte eine Übersetzung des Neuen Testaments (1875) und war 1856-78 Herausgeber der 'Jahrbücher für deutsche Theologie'" (ebd.). - Mit einem kleinen Ein- bzw. Ausriß am rechten unteren Rand; die Verso-Seite mit kleinen Montagespuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Wenckebach, Karl Friedrich, Internist (1864-1940).‎

‎Teils eigenh. Dankeskarte mit U. Wien, März 1934.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Gedr. Dankesspruch mit eh. Notiz: "Es war mir sehr lieb, von Ihnen zu hören, und in so schmeichelhafter Form".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Werkgartner, Anton, Gerichtsmediziner (1890-1970).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. X. 1935.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adressiertem Umschlag. An Anton Poschacher (1841-1904): "Ihre freundlichen und warmen Worte der Anteilnahme und des ehrenden Gedankens an meinen Vater haben mir sehr wohlgetan […]". - Werkgartner war Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für gerichtliche und soziale Medizin. Er beschäftigte sich besonders mit der Vererbung der Blutgruppen und ihrer forensischen Verwertung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 110,00 Kaufen

‎Werner, Paul, Gynäkologe (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 21. VI. 1917.‎

‎45 x 92 mm. Übermittelt Glückwünsche (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Werner, Paul, Gynäkologe (D. n. b.).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 19. XII. 1928.‎

‎1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Gestatten Sie mir als Spitalskollegen Ihres verewigten Herrn Gemahls, Ihnen anlässlich des unersetzlichen Verlustes mein tiefstgefühltes Beileid auszudrücken". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

Anzahl der Treffer : 66.406 (1329 seiten)

Erste Seite Vorherige Seite 1 ... 470 471 472 [473] 474 475 476 ... 597 718 839 960 1081 1202 1323 ... 1329 Nächste Seite Letzte Seite