Professional bookseller's independent website

‎Autographes‎

Main

????? : 66.401 (1329 ?)

??? ??? 1 ... 477 478 479 [480] 481 482 483 ... 603 723 843 963 1083 1203 1323 ... 1329 ??? ????

‎Pichler, Adolf von, Schriftsteller und Naturforscher (1819-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Innsbruck [?], 12. XII. 1871.‎

‎1 S. 8vo. An den namentlich nicht genannten Priester, Dichter, Historiker Josef Thaler: "Gern will ich Ihrer geschätzten Einladung folgen u. für die Deutsche Zeitung gelegentlich Feuilletons schreiben. Für den Augenblick habe ich freilich nichts [...] Hier ein kleines Büchlein, von dem ich hoffe, daß es nicht schlecht ist, weil es klein ist. Vielleicht widmen Sie ihm eine kurze Besprechung [...]". - Adolf von Pichler war Arzt und nahm 1848 als Hauptmann der akademischen Tiroler Schützenkompanie am "wälschtirolerischen Krieg" teil. 1849 wurde er in Innsbruck Gymnasiallehrer für Deutsch und Naturgeschichte. 1867-89 war er Prof. der Mineralogie und Geologie an der Univ. Innsbruck.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 购买

‎Pinelli, Ada, Schriftstellerin (1840-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. II. 1896.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Wie soll ich denn für diese himmische Ueberraschung danken?! Sie haben mich durch das hinreißend schöne Bildniß Ihrer holden Mutter in einen Freudenrausch versetzt! Daß sie engelschön war, wußte ich ja, aber nicht daß die lieblichen Züge dabei so rein classisch waren. Eine Madonna von Raphael, und trotzdem eine süße Erdentochter [...]". - Ada von Pinelli wurde schon bald nachdem Karl von Holtei ihre ersten Gedichte im "Grazer Friedhof-Album" herausgegeben hatte zur gesuchten Mitarbeiterin einer großen Reihe von Zeitschriften. "Höchste Anregung verdankte sie dem greisen, aber noch geistsprühenden Fürsten von Pückler-Muskau, dem Dichter Fr. Ad. von Schack und dem genialen Prinzen Georg von Preussen, sowie dem jungen Karl Frenzel" (Sophie Pataky, Lexikon deutscher Frauen der Feder, s. v.). Nach einer unglücklichen Ehe mit dem Divisionschef des römischen Justizministeriums, J. Pinelli, lebte sie fünf Jahre in Venedig und zog hernach nach Wien, wo sie als Feuilletonistin für die "Schlesische Zeitung" tätig war.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Pöllnitz, Karl Ludwig Frh. von, Schriftsteller und Abenteurer, Zeremonienmeister Friedrichs des Großen (1692-1775).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Benndorf, 1. VI. 1767.‎

‎1 S. Gr.-4to. "Hochedeler Herr, Insonders Hochgeehrter Herr Secretair / Aus Ew. Hoched. Zuschrift vom 30ten M. p. habe ich das Conclusum der Societaet, das auser derselben Mitglieder, niemand an die zur Errichtung der Bleyweis Fabric auszutheilenden Actien Theil nehmen kann, und welches ich bis dato ignoriret, ersehen: Dahero auch die Einrichtung getroffen, daß die an mich überschickete Actie, benandten Umständen zu folge, so wie die ersteren beyde, nunmehr auf meinem Nahmen geschrieben werden kann. Die zu Bezahlung gedachter Actie erforderlichen 10 rth., sowohl als die Summe derer 30 rth. zu derer letzteren Vorschuß ich mich durch meines Nahmens Unterschrift jüngstin verbündlich gemacht, werden Ew. Hoched. beygeschloßen in einer unzertrenneten Summe erhalten, auch nach Empfang derselben, mich in Ansehung der letzteren Post gelegentlich mit einem Recipisse zu versehen belieben [...]". - Mit Quittungsvermerk in roter Tinte am Fußende. Gefaltet; im Rand teils leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 购买

‎Poestion, Josef Calasanz, Ps. J. Calion, Svend Christensen, Bibliothekar, Übersetzer und Skandinavist (1853-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("J. C. Poestion"). Wien, 25. V. 1885.‎

‎2 SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Korvettenkapitän und Hofrat Victor Gf. Wimpffen: "Meinem Versprechen zufolge erlaubte ich mir 1 Ex. meines Buches 'Griechische Philosophinnen' per Kreuzband an Sie abzusenden. Die Verzögerung wollen Sie gütigst damit entschuldigen, daß ich mir das Buch erst durch eine Buchhandlung verschaffen mußte, da ich von meinen Werken in der Regel selbst nur 1 Ex. besitze [...]". - "Poestion befaßte sich wissenschaftlich zunächst mit Themen der Antike, verlegte sich dann aber ganz auf skandinavische Sprachen und Literaturen. Seine erstaunliche Produktivität auf diesem Gebiet dauerte auch nach seinem Eintritt in den Staatsdienst unvermindert fort. Er übersetzte aus dem Altnordischen (Fridthjofs saga, Hervarar saga), Isländischen (J. Thoroddsen, S. Thorsteinsson), Dänischen (H. C. Andersen, S. Bauditz, H. Drachmann, R. Schmidt) und Norwegischen (B. Björnsson, K. M. Elster, H. Ibsen, A. L. Kielland) und führte nicht nur mehrere Schriftsteller in die dt. Literatur ein, sondern erschloß auch die neuisländische Literatur erstmals einer Weltsprache. In den 80er Jahren war er ein Vorkämpfer für die moderne skandinavische Literatur in Österreich. Sein Buch über Island, viele Jahre vor seiner Islandreise geschrieben, war lange Zeit die umfassendste Darstellung der isländischen Landeskunde. Seine Lehrbücher für Dänisch, Schwedisch und Norwegisch erlebten zahlreiche Auflagen und wurden auch an skandinavischen Universitäten verwendet" (ÖBL VIII, 147).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 购买

‎Pötzl, Eduard, Schriftsteller und Journalist (1851-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. VIII. 1892.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Abwesenheit meines Collegen Herrn W. Frey erlaube ich mir Namens der Redaktion beiliegenden Beschwerdebrief zur gefälligen Kenntnisnahme zu übermitteln. Der Inhalt ist leider nur zu wahr wie ich selbst in der betreffenden Vorstellung u. auch schon bei der ersten Aufführung der 'Regimentstochter' wahrnehmen konnte [...]". - Eduard Pötzl arbeitete als Beamter bei der Kaiser-Franz-Josephs-Bahn und war kurze Zeit Chefredakteur der "Wiener Neustädter Zeitung". 1874 trat er in die Redaktion des "Neuen Wiener Tageblatts" ein, war zunächst Gerichtsberichterstatter und seit 1884 führender Feuilletonist. Mit seinen, häufig im Dialekt geschriebenen, Wiener Kulturbildern gilt Pötzl neben Friedrich Schlögl als der bedeutendste Repräsentant des Wiener Feuilletons in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er schuf die typischen Wiener Figuren des "Gigerl" und "Herrn Nigerl" und veröffentlichte u. a. "Wiener Skizzen aus dem Gerichtssaal" (1884), "Die Leute von Wien" (1889) und "Der Herr Nigerl und andere humoristische Skizzen" (1892). - Mit zeitgenöss. Vermerk des Adressaten; ohne den erwähnten Brief.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 购买

‎Pohl, Robert, Schriftsteller und Librettist (1850-1926 oder 27).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Meran, 8. XI. 1910.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Komponisten Josef Heller in Wien: "Wie ich soeben durch Herrn Jenbach [...] erfahre, will Herr Regisseur Karl am Leipz. Stadttheater, trotzdem er weiss, dass das Buch schon existiert & vertont ist, das 'Dorf ohne Männer' dennoch ausarbeiten. Vielleicht machen Sie ihn aufmerksam, dass er sich damit eine vergebliche Mühe macht, da Sie von Mikzsáth [recte: Mikszáth] das alleinige Bearbeitungsrecht des Stoffes erhalten haben [...]". - Pohl verfaßte mehrere Libretti und galt zumindest einem Zeitgenossen als "einer jener zahlreichen Vertreter der Schwankliteratur und indiskutablen Posse, die mit ihren Erzeugnissen die Bühne überschwemmen und den Geschmack des Publikums verflachen. Fast jeder seiner etwa 30 Schwänke ist Kompagniearbeit, von der ein Stück den andern ähnlich sieht" (Geißler, Führer durch die dte. Lit. des 20. Jhdts., 1913, (618); zit. n. DBA II 1017, 361). - Etwas angestaubt und abgegriffen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 购买

‎Polko, Elise, geb. Vogel, Schriftstellerin und Sängerin (1823-1899).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Deutz (Köln)‎

‎1 S. Qu.-8vo. "'Spät kommt Ihr - doch Ihr kommt!' / Verzeihung für die verspätete Sendung [...]". - Gefördert von ihrem Mentor Felix Mendelssohn Bartholdy erfuhr Polko eine umfassende Gesangsausbildung und trat als Konzert- und Opernsängerin in Leipzig, Dresden, Halle und Berlin auf. Bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie zahlreiche, häufig musikalische Stoffe behandelnde Erzählungen und gab mehrere, vor allem für Frauen bestimmte Anthologien und Ratgeber heraus; ihre "Erinnerungen an Felix Mendelssohn-Bartholdy. Ein Künstler- und Menschenleben" erschienen 1868.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 购买

‎Ponsard, François, Schriftsteller (1814-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎¾ SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 160,00 购买

‎Popper, Wilma, Schriftstellerin (geb. 1857).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Reichenhall, 2. VII. 1895.‎

‎2 SS. 8vo. An ein Fräulein: "Ich verdanke es einer mir eben nachgesendeten Aufforderung Fräulein Frankenstein u. mich bei Ihnen einführen zu dürfen u. zwar soll ich Ihnen verehrtes Fräulein 'unter Discretion' mein Alter verrathen! Da ich im Jahre 57 geboren, also 38 Jahre alt bin, beanspruche ich keinerlei Discretion, umso weniger als der ungallante Kürschner (Litteratur-Kalender) sowie meine Haare - schwarz auf weiß - u. weiß auf schwarz mein Alter verrathen [...]". - Die auf Deutsch und Ungarisch schreibende Schriftstellerin veröffentlichte Erzählungen und Märchen in deutschen und ungarischen Journalen und seit den 1890er Jahre rund 16 Bücher.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Prechtler, Johann Otto, Schriftsteller (1813-1881).‎

‎"Ein Blatt zum Kranze für Alois Ander als Arnold Melchthal". Eigenh. Gedicht mit U. Wien, 24. IV. 1863.‎

‎1½ SS. (24 Zeilen) auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Du hast's erreicht! - Das Schöne - es ist Dein, | Und ist geheiligt durch das ewig Wahre! | Du wolltest Diener einst im Tempel sein - - | Sein erster Priester nun an dem Altare! [...]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 300,00 购买

‎Prechtler, Johann Otto, Schriftsteller (1813-1881).‎

‎"Gruß in der Fremde an Auguste Anschütz". Eigenh. Gedicht mit U. Berlin, 21. VII. 1842.‎

‎3 SS. (28 Zeilen) auf Doppelblatt. 8vo. "Wie Blumenhauch, wie erster Schwalbenflug | Wie freyer Quellen träumerisch Frohlocken, | Wenn ab der Lenz des Winters Stürme schlug, | Wie süße Klänge ferner Himmelsglocken, | Klang Deine Stimme mir im fremden Land [...]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten. - Mit lithographierter Bordüre und einem kleinen Randeinriß.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 购买

‎Prechtler, Otto, Schriftsteller (1813-1881).‎

‎"Ein Abschiedswort an Louise Neumann. Im December 1856". Eigenh. Gedicht mit U. Wien, 11. XII. 1856.‎

‎Titel und 2 SS. (28 Zeilen) auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Auch Du - auch Du, in Deiner vollsten Pracht, | Entfällst dem Kranz, - die schönste, reinste Blüthe! | Bald - und der Tempel steht in trüber Nacht, | Und seine Priester sind - im Reich der Mythe [...]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten. - Mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 购买

‎Prechtler, Otto, Schriftsteller (1813-1881).‎

‎"Sonett an Fräulein Louise Neumann". Eigenh. Gedicht mit U. Wien, 21. V. 1842.‎

‎Titel und 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Du gabst Dein Bild; ich danke Dir im Liede! | Und dieses Lied las ich aus Deinen Zügen; | Hätt' auch der Freund in seiner Lust geschwiegen, | Es ist die Muse - gilt es Dir - nicht müde [...]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 350,00 购买

‎Presber, Rudolf, Schriftsteller (1868-1935).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. [Berlin], 1917.‎

‎½ S. Qu.-8vo. "Ein Tor, wer so die Erde sah: | 'Ubi bene - ibi patria!' | Erst wer in Not d. Heimat fand, | Erlebt, erwirbt sein Vaterland!" - Presber war Feuilletonredakteur des "Frankfurter General-Anzeigers", übersiedelte später nach Berlin und übernahm die Leitung des Feuilletons der "Post", danach war er Herausgeber der Zeitschrift "Arena" und wurde 1909 Chefredakteur der Zeitschrift "Über Land und Meer". Zuletzt gänzlich als freier Schriftsteller tätig, schrieb Presber zahlreiche Erzählungen und Dramen. Vgl. Kosch XII, 279ff. - Auf einer Bildpostkarte mit ausgeschnittener Briefmarke und ms. Adresse.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Prévost, Marcel, Schriftsteller (1862-1941).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "L'amour! Grand mot! Tellement grand qu'il est vide, s'il ne contient tout". - Alt auf Trägerkarton montiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 购买

‎Pröhle, Heinrich, Schriftsteller (1822-1895).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎½ S. und zwei Zeilen verso. 8vo. "Verfasser von: "Das Junggesellenschießen ist: Heinrich Pröhle in Leipzig [...]". - Heinrich Pröhle hatte auf Wunsch seines Lehrers Jacob Grimm die Sagen und Märchen der Bevölkerung des Harzgebirges niedergeschrieben; nach seiner Promotion 1855 war er als Lehrer tätig. - Mit kleinem Ausriß.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 70,00 购买

‎Proelss, Johannes, Schriftsteller und Journalist (1853-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Frankfurt a. M., 6. VIII. 1883].‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Buch oder überhaupt eine Schrift über Boerne habe ich nicht geschrieben. Auch hatte ich noch keine Gelegenheit, Eingehendes über Boerne zu schreiben. Sollte der Herr etwa irgend einen Aufsatz aus anderer Feder, der etwa in der 'Frankf. Ztg.' erschienen, meinen? [...]". - Der Sohn des Schriftstellers Robert Prölß studierte Philosophie und Geschichte und war anschließend als Journalist in verschiedenen Redaktionen (u. a. 1874/75 in London und von 1877 bis 80 für die Redaktion von "Meyers Konversations-Lexikon" in Leipzig) tätig. Von 1880 bis 88 Chefredakteur des Feuilletons der "Frankfurter Zeitung" und anschließend Redakteur der Zeitschrift "Von Fels zu Meer" in Stuttgart sowie von 1894 bis 1903 Mitarbeiter der "Gartenlaube", trat Proelss auch als Erzähler und Dramatiker hervor.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Proelss, Robert, Schriftsteller (1821-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 27. XI. 1887.‎

‎1 S. 8vo. An den Verlag Adolf Bong in Stuttgart: "Ich erlaube mir, Sie darauf aufmerksam zu machen, daß die Begleichung der von mir auf Bestellung d. Herrn Dr. Franzos für Bd. II I. Heft und 11. [?] Heft der in Ihrem Verlage erscheinenden 'Deutschen Dichtung' gelieferten Beiträge übersehen worden ist [...]". - Robert Proelss war viele Jahre als Theaterkritiker für die "Dresdner Zeitung" tätig, "seine Berichte galten als die gediegensten unter allen, die damals in Dresden erschienen. Er schrieb aber auch eigene Theaterstücke, Biografien bedeutender Persönlichkeiten (Heinrich Heine, Königin Marie Antoinette) sowie Beiträge zur Geschichte des Theaters, darunter des Hoftheaters in Dresden" (Stadtwiki Dresden).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Proschko, Franz Isidor, Schriftsteller (1816-1891).‎

‎Eigenh. Brief sowie Albumblatt mit U. Lilienfeld, 26. VII. 1879.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt, 8vo (Brief) sowie 1 S. Qu.-8vo (Albumblatt), letzteres umseitig mit einer halbseitigen Widmung. An den Grazer Autographensammler Alexander Hesse mit dem Versprechen, diesem einige Autographen von Schriftstellern zu beschaffen, sowie einem eigenh. Gedicht für dessen Sammlung: "Licht der Erde! Schöpfer! Deine Gaben | Spendest reichlich Du wie Meeressand; | Laß Sie Alle an dem großen Born sich laben, | Ein's nur schenk' mir[,] Deine Vaterhand [...]". - Der u. a. mit Adalbert Stifter befreundete Franz Isidor Proschko schrieb Erzählungen, Romane, Gedichte und Dramen mit meist historischer Thematik und trat auch als Jugendschriftsteller hervor. 1876-84 erschienen seine "Österreichischen Volks- und Jugendschriften zur Hebung der Vaterlandsliebe".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 220,00 购买

‎Proschko, Hermine, Schriftstellerin und Publizistin (1854-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. V. 1887.‎

‎1 S. 8vo. An einen Hofrat: "Indem ich Herrn Hofrath für Ihre gütigen Zeilen meinen verbindlichsten Dank ausspreche, beehre ich mich Euer Hochwohlgeboren mitzutheilen, daß ich, ehe ich noch diese Ihre werte Zuschrift erhielt, Ihren ausgezeichneten, hochschätzbaren Beitrag für diesen Jahrgang der 'Jugendheimat' eingereicht habe und das Manuskript der Verlagsbuchhandlung ehestens übermitteln werde [...]". - Die Tochter des Schriftstellers Franz Isidor Proschko war als Erzählerin und Dramatikerin tätig. Von 1901 bis 1903 erschienen ihre "Gesammelten Erzählungen" und "Gedichte in vier Bänden". Seit 1887 war sie Herausgeberin der "Jugendheimat" und seit 1891 der "Jugendlaube".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 购买

‎Prutz, Robert, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1816-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Stettin, 26. II. 1868.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Diese Zeilen, hochgeehrter Herr, sollen Ihnen nur in aller kürze [!] anzeigen, daß ich, meiner früheren Zusage gemäß, nächsten Sonnabend meine Reise nach Hamburg antreten und demgemäß Sonntag Früh mit dem Berliner Kurirzuge bei Ihnen eintreffen werde [...]". - 1845 wegen der in seiner dramatischen Satire "Die politische Wochenstube" angeblich enthaltenen Majestätsbeleidigung aus Sachsen-Weimar ausgewiesen, machte sich der Publizist ungeachtet verschiedener Rede- und Aufführungsverbote als Dramaturg, Dramatiker, Lyriker und Literaturhistoriker namhaft, ging 1848 nach Berlin, wo er führendes Mitglied des Constitutionellen Clubs war, und wurde 1849 durch Vermittlung Alexander von Humboldts Professor für Literaturgeschichte in Halle. Nach beinahe zehnjähriger Lehrtätigkeit widmete er sich fast ausschließlich seinen privaten Studien.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 购买

‎Pschorn, Karl, Schriftsteller (1885-1945).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. XII. 1920.‎

‎3¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Verzeihen Sie, wenn ich mir abermals erlaube, Ihnen eine Bitte vorzutragen. Ich hätte es mündlich getan, doch bin ich leider heute sowohl als auch morgen beschäftigt und mußte mich daher auch für die Sitzung entschuldigen. Gerlach & Wiedling würde schon demnächst im Subskriptionswege mein zweites Buch verlegen, wenn die Listen eine größere Anzahl von Zeichnern aufwiesen. Darf ich Sie [...] bitten, mir in Ihrem geschätzten Bekanntenkreise Ihre gütige Unterstützung zu leihen? [...]". - Karl Pschorn verfaßte Volksstücke und "gefühlstiefe Lyrik in der Mundart des niederösterreichischen Mostviertels. Er machte sich auch als Prosaschriftsteller einen Namen. Als sein eigentliches Lebenswerk darf der Reichsbund dt. Mundartdichter (Nachfolgever. sind die 1946 gegründeten Mundartfreunde Österr.) angesehen werden, der 1913 ins Leben gerufen wurde und dem er als Obmann zeitweise vorstand" (ÖBL VIII, 317).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Püchler, Benedikt Frh. von, Schriftsteller (1797-1842).‎

‎"Logogriph" [!]. Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Ich bin ein seltner, schöner Männernahme, / In dem gar manches Ding enthalten ist; / Hab acht! an fünfzig Sachen zähle ich / Dir vor, die du zu selbem treffen kannst. / Das erste Land der alten Heidenwelt [...]". - Durch bohemienhaftes Leben vollkommen verarmt, verbrachte Püchler seine letzten Lebensjahre "unter sehr bedrückenden und mißlichen Umständen. Neben Versuchen als - völlig unkritischer - Geschichtsschreiber und Gelegenheitsdichter verfaßte Püchler eine große Anzahl von Theaterstücken fast jeden gängigen Genres. Während seine patriot.-hist. Schauspiele in vielen Details und Anspielungen - sie sind sogar mit Fußnoten versehen - seine Bildung unter Beweis stellen, folgt er in seinen Dramatisierungen von Balladen und Volkssagen, in seinen Zauber- und Ritterstücken dem Zug der Zeit zum großen, revuehaften Ausstattungsstück. Seine Dramen wurden an Provinz- und Wr. Vorstadtbühnen aufgeführt, wo sie - tw. mit hervorragender Besetzung, wie Nestroy und Scholz, und u. a. von A. Müller sen. und Riotte vertont - beim breiten Publikum erfolgreich waren" (ÖBL VIII, 325). - Mit zeitgenöss. Numerierung in roter Tinte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 购买

‎Püchler, Benedikt Frh. von, Schriftsteller (1797-1842).‎

‎"Räthsel an Josephine von Schönberg". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "So viele Musen den Parnaß bewohnen, | So viele Zeichen bilden dieses Wort; | O möge Gott damit die Männer lohnen | Ist's immer gut und froh wie du es bist; | Doch ach, es ist bey Gott! nicht immer gleich [...]". - Durch bohemienhaftes Leben vollkommen verarmt, verbrachte Püchler seine letzten Lebensjahre "unter sehr bedrückenden und mißlichen Umständen. Neben Versuchen als - völlig unkritischer - Geschichtsschreiber und Gelegenheitsdichter verfaßte Püchler eine große Anzahl von Theaterstücken fast jeden gängigen Genres. Während seine patriot.-hist. Schauspiele in vielen Details und Anspielungen - sie sind sogar mit Fußnoten versehen - seine Bildung unter Beweis stellen, folgt er in seinen Dramatisierungen von Balladen und Volkssagen, in seinen Zauber- und Ritterstücken dem Zug der Zeit zum großen, revuehaften Ausstattungsstück. Seine Dramen wurden an Provinz- und Wr. Vorstadtbühnen aufgeführt, wo sie - tw. mit hervorragender Besetzung, wie Nestroy und Scholz, und u. a. von A. Müller sen. und Riotte vertont - beim breiten Publikum erfolgreich waren" (ÖBL VIII, 325).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 650,00 购买

‎Putlitz, Gustav (Gans Edler Herr) zu, Schriftsteller und Theaterintendant (1821-1890).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Hängt dir der ganze Himmel voll Geigen, | Glaub' nicht, sie wären alle dein eigen. | Eine mußt du selber erfassen, | Nach eig'ner Weise erklingen lassen. | Ein reiner Ton, das glaub' mir, mein Bester, | Ist mehr als ein ganzes verstimmtes Orchester". - Nach einem erfolgreichen Debut als Lustspielautor aus dem Regierungsdienst austretend, verfaßte der promovierte Jurist in Folge zahlreiche, an französischen Vorbildern (vor allem Eugène Scribe) orientierte Lustspiele und verschiedene Prosaarbeiten. Sein Märchenidyll "Was sich der Wald erzählt" (1850) erlebte bis zur Jahrhundertwende 50 Auflagen und zahlreiche Übersetzungen. Auch veröffentlichte Putlitz Autobiographisches sowie eine kommentierte Ausgabe der Briefe und Tagebuchaufzeichnungen Karl Immermanns; von 1863-67 war er Intendant des Hoftheaters in Schwerin, seit 1873 in der gleichen Funktion in Karlsruhe tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 220,00 购买

‎Putlitz, Gustav (Gans Edler Herr) zu, Schriftsteller und Theaterintendant (1821-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 24. IX. [1848].‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An ein Fräulein aus Wien mit einem Eindruck aus Italien, das sich eben im Ersten Unabhängigkeitskrieg befand und wohin er im Januar des Jahres zu einer Kavaliersreise aufgebrochen war, und die Revolution: "[...] Meine Reise kürzte sich nun sehr. Rom verließ ich im Maerz, Neapel den 16ten May, tags nach der Revolution, deren blutiger Eindruck die letzten Stunden in diesem zauberischen Orte trübte. Wie anders fand ich mein Deutschland wieder, wie schmerzlich sah ich mich enttäuscht, und meine Begeisterung für die neue Zeit, wie voreilig. Alles das sah ich in Frankfurt ein, wo ein zweimonatlicher Aufenthalt mich in die deutschen Verhältnisse einweihte [...]". - Nach einem erfolgreichen Debut als Lustspielautor aus dem Regierungsdienst austretend, verfaßte der promovierte Jurist in Folge zahlreiche, an französischen Vorbildern (vor allem Eugène Scribe) orientierte Lustspiele und verschiedene Prosaarbeiten. Sein Märchenidyll "Was sich der Wald erzählt" (1850) erlebte bis zur Jahrhundertwende 50 Auflagen und zahlreiche Übersetzungen. Auch veröffentlichte Putlitz Autobiographisches sowie eine kommentierte Ausgabe der Briefe und Tagebuchaufzeichnungen Karl Immermanns; von 1863-67 war er Intendant des Hoftheaters in Schwerin, seit 1873 in der gleichen Funktion in Karlsruhe tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 480,00 购买

‎Puttkamer, Alberta von, Schriftstellerin (1847-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Baden-Baden, 15. III. 1906.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit einer Beilage (s. u.). An den Juristen und Dichter Max Hirschfeld: "Anbei sende ich die dreifach unterschriebene Erklärung für die Concentration der Leitung der 'Feder' auf Ihre Person. Dann schicke ich die Erklärung in der Nachdruck-Angelegenheit im 'Anhalter Courier', und bemerke, daß ich zugleich den unterschriebenen Strafantrag an die Staatsanwaltschaft in Bernburg expedirte [...]". - Die aus Glogau in Schlesien stammende Schriftstellerin und Gattin des Juristen Maximilian v. Puttkamer veröffentlichte u. a. "Akkorde und Gesänge" (1889) und "Offenbarungen" (1894); 1919 erschienen ihre Memoiren "Mehr Wahrheit als Dichtung". - Mit schwarzem Trauerrand und kleinen Randeinrissen; beiliegend die erwähnte "dreifach unterschriebene Erklärung".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Quesnay de Beaurepaire, Jules, Schriftsteller (1834-1923).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Paris, 23. XII. 1889.‎

‎1½ SS. Qu.-kl.-8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Rakowitza, Helene von, Schriftstellerin und Schauspielerin (1843-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 1. VI. 1876.‎

‎5 SS. (Qu.-)8vo. Beiliegend Zeitungsartikel. An einen Theaterdirektor: "Herzlichst gefreut hat mich Ihr gestriger liebenswürdiger Brief! Sie wissen ja aus Erfahrung daß ich in Geschäftssachen ein recht nachlässiger Patron bin und überhaupt das Correspondieren nur bei den nöthigsten Gelegenheiten als eine wichtige angenehme Erfindung anerkenne! - Was nun Ihren diesmaligen Vorschlag anbelangt, so gestehe ich gern daß ich einerseits gar nicht abgeneigt wäre nach America zu gehen - aber - aber - es hat bei Aller Güte in der Welt seine zwei Seiten. Ich hatte, wie Sie vielleicht wissen, schon im vorigen Jahre einmal nach New York auf 36 Vorstellungen abgeschlossen, mit einer Minimal-Garantie von 10000 Dollars. Der damalige Contract, der aus privaten Gründen gelöst wurde, liegt vor mir, und würde ich, wie damals, auf einigen kleinen Bedingungen bestehen: 1tens freie Hin und Herreise von Bremen eventuell Hamburg, erste Kajüte, oberer Salon für 2 Personen auf ein Jahr gültig. - 2tens Einen Vorschuss von 2000 Dollars, ausgezahlt von einem Berliner Bankhaus, einen Monat vor der Abreise und 3tens: Auf welche Weise wir uns nun auch einigen, ich würde nur ein Engagement als Gast auf die Saison eingehen. - Was die pecuniären Bedingungen angeht, so muß ich erst Herrn Director Neuendorff's Anerbieten hören, um zu wissen, was ich antworte […]". - Helene von Dönniges, Tochter des Historikers und Diplomaten Wilhelm Dönniges, war seit ihrer Jugend eng mit Ferdinand Lassalle befreundet, der von ihrem Verlobten, Fürst Racowitza, 1864 im Duell getötet wurde. Nach dem Tod Racowitzas, der nach nur fünfmonatiger Ehe verstarb, wurde sie in Berlin Schauspielerin. Ihren zweiten Ehemann, den Schauspieler Siegwart Friedmann, verließ sie 1873 nach fünfjähriger Ehe, wandte sich dem Theater zu und reiste 1877 mit ihrem dritten Gatten, dem russischen Sozialisten Serge von Schewitz, nach Amerika, wo sie neben der Theaterarbeit schriftstellerisch tätig wurde und sich mit theosophischen und medizinischen Studien befaßte. 1890 kehrte sie nach Europa zurück und lebte seit 1897 in München. In ihren Memoiren "Meine Beziehungen zu Lassalle" (1879) und Romanen spiegelt sich ihr wechselvolles Schicksal wieder, dem sie aus eigener Hand 1911 ein Ende setzte. - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180,00 购买

‎Ritter, Anna, Schriftstellerin (1865-1921).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Stuttgart, 13. III. 1901.‎

‎2 SS. Qu.-kl.-8vo. An einen Verlag: "Gestern Abend von einer zweiwöchentlichen Vortragsreise zurückgekehrt, finde ich erst heute Zeit, Ihre mich ehrende Bitte zu beantworten. Wenden Sie sich bitte um Überlassung des Cliche's an die Cotta'sche Buchhandlung, resp. den Verlag, und berufen Sie sich dabei auf mich [...]". - Etwas fleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Rittershaus, Emil, Lyriker und Kaufmann (1834-1897).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Barmen, 22. IV. 1872.‎

‎1 S. 8vo. An eine Dame: "Mit tiefem Bedauern sehe ich soeben aus den Zeitungen, daß der Tod ein schweres Opfer gefordert - Ihren werthen Herrn Gemahl! Gestatten Sie mir Ihnen mit diesen Zeilen meinen und meiner Frau herzinnigste Theilnahme auszusprechen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; etwas angestaubt und fleckig und mit kleinen Randläsuren; zeitgenöss. Numerierung mit rotem Farbstift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Rittershaus, Emil, Lyriker und Kaufmann (1834-1897).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Barmen, November 1892.‎

‎145:102 mm auf etwas größerem Trägerkarton. "Im Glücklichmachen liegt das Glücklichsein!" - Aus dem Atelier Emil Flasche, Barmen, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 购买

‎Schiller, Caroline, verehel. Junot (1799-1850), älteste Tochter von Friedrich Schiller.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rudolstadt, 27. [?] X. 1824 [?].‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine Emilie: "Ich hoffte immer ein Wörtchen von dir zu vernehmen wie es Deiner guten Schwester Bella gehe, u wie der kleine Ankömmling sich in die Welt findet; doch es blieb alles nur ein Wunsch. Hoffentlich giebt es keine andere Abhaltung zum Schreiben als eben kleine Störungen, u geht alles wie es bei diesen Umständen einmal seyn muß: Du hast nun ausgepoltert meine liebe Emilie u wirst dich auf deinen Loorbeeren ausruhen u alles Klingeln u Bingeln in einen schmelzenden Ton süßer Erinnerung im Herzen tragen. Deine gute Mutter kommt gewiß jetzt nicht weit von Bella weg, da wäre es nun gut wenn eine alte Tante bei dir wäre um die jungen Krieger abzuhalten damit dein Herz nicht so sehr kriegerisch gestimmt werde. Nun halte dich fest u sey auf deiner Hut. Was macht der Papa? Ich denke mir ihn ganz glücklich über das liebe Enkelchen. Der gute Charly kommt wohl nun nur zu Euch. Nächstens will ich eine kleine Schachtel an ihn schicken. Grüße mir alle deine Lieben aufs herzlichste. Darf ich nun auch noch eine Bitte sagen. Nämlich es existiert in M. ein so besonders gutes Haaröl; wenn auf der Kopfhaut sich ein ungesunder Staub gebildet hat den Kopf damit einzureiben […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.200,00 购买

‎Teubner, Benedikt Gotthelf, Verleger (1784-1856).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Leipzig, 14. Mai 1851].‎

‎1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Mediziner Ludwig Choulant (1791-1861) in Dresden: "Nach einer langen Entbehrung wird mir wieder so wohl, Ihre werthen Schriftzüge zu erblicken, und das in einer literarischen Angelegenheit. Obschon von der von Ihnen herausgegebenen Schrift: ‚der Curgast in Franzensbad', noch über 200 Exemplare im Lager sind, welchem Umstande nur die Jungheit des dortigen Sortimenters zu Grunde liegt, so bin ich doch geneigt, die von Ihnen angeregte Erneuerung einer Auflage nicht unbenutzt vorüber gehen lassen, zumal Sie sich zur Herausgabe freundlichst erbieten und solche durch Beiträge des Herrn Dr. Boschan bereichern wollen […] Merkwürdigerweise tritt soeben Herr Dr. Boschan bei mir ein und überrascht mich mit derselben Idee, welche Sie mir anzudeuten die Güte hatten […]". - Teubner begann 1798 eine Lehre bei dem Dresdner Hofbuchdrucker Meinhold, arbeitete seit 1803 in der Jacobäerschen Druckerei in Leipzig und ging dann auf Wanderschaft. 1806 kehrte er nach Leipzig zurück und übernahm die Leitung der Weinedelschen Druckerei, die er 1811 erwarb und unter seinem Namen weiterführte. 1824 gliederte er der Druckerei ein Verlagsunternehmen an, das als Teubnerscher Verlag firmierte. 1834 schaffte Teubner die erste Schnellpresse an und richtete wenig später eine eigene Schriftgießerei und Stereotypieranstalt ein. - Ludwig Choulant praktizierte in Altenburg, bis er 1821 nach Dresden übersiedelte. Hier am Krankenstift in der Friedrichstadt tätig, hielt er seit 1822 Vorlesungen an der Chirurgisch-Medizinischen Akademie und wurde 1828 Prof. der Poliklinik, 1843 Direktor der Akademie. Seit 1844 war Choulant, der sich hauptsächlich mit der Geschichte und Literatur der Medizin beschäftigte, Medizinalreferent im Ministerium des Innern, wo er großen Einfluß auf das Gesundheitswesen des Königreichs Sachsen ausübte. - Einrisse an den Rändern. Fehlstelle durch Siegelausschnitt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200,00 购买

‎Thomas, Dylan, Welsh poet and writer (1914-1953).‎

‎Autograph letter signed. Boat House, Laughharne, Carmarhenshire, 15 July 1953.‎

‎8vo. ¾ p. "Dear Leslie Collier, Apologies. I was in America when you came to Carmarthen, that couldn't be helped. But I've been back a month now, and I haven't written to say how sorry I was to have missed you and how I hope, whenever you're next in this part, you'll come along and have drinks. No letters were forwarded when I was away, so unfortunately, I couldn't let you know; but I could have written much sooner than this. My only excuse is that I have been busy about the country ever since I returned; and that's a poor excuse, I know. My wife also wants to apologise for not having seen you when you were down. Anyway, I shall look forward. Sincerely yours, Dylan Thomas". - A few light stains, and some mounting remnants on the verso, otherwise very fine. From the collection of Diana Herzog.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 7.500,00 购买

‎Turgenev, Ivan, Russian writer (1818-1883).‎

‎Autograph letter signed to Princess Troubetskoy. Baden, 28 March 1865.‎

‎8vo. 4 pp. In French. Turgenev had read the first part of Tolstoy's new novel 1805 ['War and Peace'], which appeared in instalments between 1863 and 1869. He found it boring and cold, and complains of the lack of historical sense and of its lack of poetry: "Que c'est ennuyeux et froid, quelle recherche de la petite bete, quel manque absolu de sens historique, d'imagination et meme de poesie (chose etrange chez lui). C'est un peintre de miniatures qui a voulu faire un grand tableau d'histoire - et il s'est casse le nez […]". He adds that Merimee views Tolstoy's 'The Cossacks' in a similar light; Turgenev himself considered The Cossacks to be the best story written in the Russian language. He describes life in Baden and the musical matinees given each Sunday by the Viardots. He has purchased land in Baden and will build a house there (near his beloved Pauline Garcia Viardot). - This important letter is apparently unpublished. In spite of his criticism of Tolstoy in this letter, Turgenev altered his opinion of 'War and Peace' after he read the work in its final revised version in 1866, and he later promoted it extensively in France and Germany.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 35.000,00 购买

‎Welsbach, Alois Auer Rt. von, Philologe (1813-1869).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎47 x 90 mm. Auf Papier montiert. "Ersuche bis wann das bewusste Manuscript für den Faust bezugnehmend der Naturfoscher Versammlung beendet wird? und bis wann erhalte?" - Nach der Buchdruckerlehre wurde Auer von Welsbach Setzer, studierte nebenbei neuere Sprachen und legte 1836 an der Wiener Univ. die Lehramtsprüfung ab. 1837 unterrichtete er die italienische Sprache am Lyzeum in Linz und schrieb eine französische und italienische Sprachlehre. Um die ausländische Typographie kennen zu lernen, bereiste er 1839 Deutschland, Frankreich und England. 1841 wurde er Direktor der k. k. Hof- und Staatsdruckerei. Seit 1847 war Auer von Welsbach Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Er erfand 1853, zusammen mit Andreas Worring, den galvanoplastischen Naturselbstdruck, verwendete als erster in Europa Rollenpapier in der Buchdruckpresse und erfand ein Verfahren, Papier aus Maisblättern herzustellen. Typen fast aller Sprachen, vor allem orientalischer, hatte er bis 1853 für die Staatsdruckerei gesammelt und führte u. a. die Photographie, den Noten- und Blindendruck ein. 1860 wurde er nobilitiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 购买

‎Artôt de Padilla, Lola, French-Spanish soprano (1876-1933).‎

‎Portrait postcard signed. [Berlin, 7. IV. 1921].‎

‎8vo. 1 p. With autograph address. To the german book dealer Robert Steurer in Berlin. - Full-length portrait as Scheherazade.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 购买

‎Bártok, Béla, Hungarian composer (1881-1945).‎

‎6 autograph letters signed and 4 autogr. postcards signed. Budapest and Amsterdam (1x), 1930s.‎

‎Various formats. Altogether 12¾ pp. on 11 ff. With 5 autogr. envelopes, 2 letters on airmail paper with integral address panel. In Hungarian language, to the violinist André Gertler (1907-1998). - The letter from October 28, 1938, comprises an autogr. musical quotation (3 bars).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 25.000,00 购买

‎Bartók, Béla, Komponist (1881-1945).‎

‎Eigenh. Manuskript. O. O. u. D.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. Folio. In Bleistift. Zur "Richtigstellung der M. M. Zahlen etc. im II. Streichquartett" notiert Bartok in dem vorliegenden Manuskript 96 Korrekturen. - Beide Seiten im Längsfalz größtenteils eingerissen; einige Einrisse mit Tesafilm hinterlegt; kleine Randläsuren und Faltspuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 3.500,00 购买

‎Bösendorfer, Ludwig, Instrumentenbauer (1835-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 12mo. Teilt einem Herrn Kugel, wohl der Konzertagent Ignaz Kugel, den Termin eines bevorstehenden Konzertes der Pianistin Annette von Essipoff mit. - Der Sohn des Klavierbauers Ignaz Bösendorfer übernahm 1859 die Leitung der gerade in Betrieb genommenen neuen Fabrik vor dem Schottentor und führte im selben Jahr eine Änderung der "Wiener Klaviermechanik" ein, mit der eine höhere Anfangsgeschwindigkeit am Hammerkopf erreicht wurde; seit 1870 verwendete Bösendorfer Gußrahmen anstelle der bis dahin üblichen geschmiedeten Rahmen und stellte von 1878 an auch Klaviere mit "Englischer Mechanik" her. Seine Erzeugnisse zeigte Bösendorfer, der als “der beste Klavierfabrikant Österreichs galt” (DBE), mit großem Erfolg auf mehreren Weltausstellungen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 220,00 购买

‎[Bote & Bock].‎

‎Ms. Brief. Berlin, 29. IV. 1912.‎

‎4 SS. 4to. An den Musikwissenschaftler Richard Batka bezüglich der Oper "Der Stier von Olivera": "Wir stimmen mit Ihnen und Herrn Eugen d'Albert darin vollkommen überein, dass das uns zur Ansicht vorgelegte Stück 'Der Stier von Olivera' ein vortreffliches Drama ist, das eine spannende Handlung und besonders scharf gezeichnete Charaktere von ungewöhnlicher Gestaltung hat. Die wesentlichsten Momente des Interesses, das dieses Buch erweckt, liegen jedoch unserer Ansicht nach in den psychologisch so feinen Redewendungen der beiden Hauptfiguren Guillaume und Juanna und weniger in den äusseren sichtbaren Vorgängen auf der Bühne; diese sind aber für ein Operntextbuch, bei dem die feinen Züge des Dialoges nicht zu derselben Wirkung kommen können, wie bei einem gesprochenem Drama, von der grössten Wichtigkeit […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Bote & Bock wurde 1838 von Eduard Bote und Gustav Bock gegründet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90,00 购买

‎[Breitkopf & Härtel].‎

‎Ms. Brief mit Unterschrift ("Breitkopf&Härtel"). Leipzig, 14. VII. 1914.‎

‎2 SS. 4to. An Heinrich Werner: "Wir haben Herrn Hofpianist Moriz Rosenthal vor einigen Tagen geschrieben, dass wir im Falle einer etwaigen neuen Auflage von Hugo Wolfs Kritiken eine Fussnote in Ihrem Sinne aufnehmen wollen, die auf die betreffende Kritik berichtigend hinweist. Er schreibt uns heute einen längeren Brief, von dem wir Ihnen beifolgend eine Abschrift übersenden. Haben Sie die Güte, von deren Inhalt Kenntnis zu nehmen und uns mitzuteilen, ob Sie mit diesem Vorschlage einverstanden sind. Unsererseits würde hiergegen nichts eingewendet werden, vorausgesetzt natürlich, dass Sie mit der Einfügung eines diesbezüglichen Zettels in die noch vorhandenen Exemplare Ihr Einverständnis erklären. Wir bitten Sie, von unserem heutigen Schreiben auch Herrn Dr. Batka gefälligst zu unterrichten […]". Unterzeichnet "Breitkopf&Härtel". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Beiliegend die erwähnte Abschrift des Briefes von Moriz Rosenthal.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100,00 购买

‎Challier sen., Ernst, Musikalienhändler (1843-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Giessen, 19. VI. 1912.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bittet einen Redakteur der Zeitschrift Kunstwart, auf seinen vollen Namen "Ernst Challier sen. Giessen" hinzuweisen, da es zu Verwechslungen kommen könnte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 购买

‎Haslinger, Carl, Austrian composer and music publisher (1816-1868).‎

‎Autograph letter signed. No place, 22 Nov. 1861.‎

‎8vo. 1 page. To one Mr. Gotthard, inviting him to a soirée on Sunday. - With embossed monogram.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 850,00 购买

‎Krebs-Michalesi, Aloyse, Opernsängerin (1824-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 23. VIII. 1872.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Frl. Meissner reist von Marienberg ab um spätestens übermorgen in Wiesbaden einzutreffen und empfehle ich die junge Dame Ihrer Güte und Nachsicht. Ich sehe sie nicht mehr vor ihrer Reise nach Wiesbaden, kann ihr also auch keine guten Lehren mit auf den Weg geben, muß sie ihrem guten Glücke überlassen - darum geht meine herzliche Bitte an Sie geehrtester Herr Hofkapellmeister, Frl. M. mehrere Piecen singen zu laßen, da jedenfalls eine begreifliche Befangenheit im Anfang ihrer Leistung beeinträchtigen wird; ausgezeichnet musikalisch ist sie davon werden Sie sich überzeugen." - Krebs-Michalesi wurde 1849 ans Dresdner Hoftheater engagiert, wo sie bis 1870 tätig blieb. Als Gesangslehrerin erlangte sie über die Grenzen Deutschlands hinaus einen guten Ruf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 购买

‎Kury, Rita, Opernsängerin.‎

‎Eigenh. Bildpostkarte m. U. Berlin, 7.XII. [Poststempel: 1909].‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Sendet Grüsse "Von der Stätte meiner gestrigen Triumphe […]" an Rudolf Frh. von Lilienau.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 购买

‎Kury, Rita, Opernsängerin.‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 7. XI. 1923.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für die liebenswürdige Zusendung der Konzertkarten; das Erstemal war ich bei der Musil zum Nachtmahl geladen und gestern hatte ich zur Unterstützung für die deutschen Studenten eine Karte gekauft gehabt. (Burg-Zeremoniensal) Diese verschenkte ich und zog Paradies-Peri vor, da ich das Werk liebe und die Peri in Troppau und Wien gesungen habe […]". - Gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 购买

‎Kury, Rita, Opernsängerin.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O. u. D.‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Postkarte aus Freistadt in Oberösterreich an Baron Rudolf v. Lilienau: "Seit einigen Tagen hier zur Erholung meiner Nerven, sende ich die herzlichsten Grüsse. Karte aus Berlin haben Sie doch, lieber Baron, erhalten? Habe bis jetzt wahnsinnig zu thun gehabt, nehme wahrscheinlich für heuer Engagements auswärts an […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 购买

‎Kury, Rita, Opernsängerin.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Teplitz, 27. VIII. 1924.‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Postkarte aus Teplitz an August Nüchtern: "Viele herzliche Grüsse und Empfehlungen Ihnen verehrter Doktor und Ihrer lieben Frau Gemahlin […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 购买

????? : 66.401 (1329 ?)

??? ??? 1 ... 477 478 479 [480] 481 482 483 ... 603 723 843 963 1083 1203 1323 ... 1329 ??? ????