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‎Wilde, David, English pianist and composer (b. 1935).‎

‎Album leaf signed. No place or date.‎

‎Oblong small 8vo. 1 p. On a mounted newspaper clipping.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 50,00 Acheter

‎Wilde, David, English pianist and composer (b. 1935).‎

‎Photograph signed. N. p. o. d.‎

‎C. 135:89 mm.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Zeani, Virginia, Romanian dramatic coloratura soprano, regarded as one of the great sopranos of the 20th century (b. 1925).‎

‎Photograph signed. N. p. o. d.‎

‎C. 135:89 mm.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Zois, Hans von, Komponist (1861-1924).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 20. II. 1888.‎

‎3 SS. 8vo. An einen Herrn Direktor bezüglich Musikergagen und Aufführungsorten: "Entschuldigen Sie gütig dass ich Sie wieder in meiner Angelegenheit belästige. Wir haben alle den Kostenüberschlag gemacht und da Frau Papier (?) doch ihre Einkünfte von Wien, Reise, Aufenthalt, zus. 200 fl. ersetzt haben muss, aber überhaupt nach Abzug aller Kosten, wobei auch die Herren sind, die Hälfte beansprucht, die Herren aber also 3 an der Zahl zusammen 300 fl. wollen, so finden wir mit Ihrem Anspruch 339 fl. nicht unsere Rechnung, da doch mir auch etwas bleiben soll. Mit dieser Summe könnten wir aber das Concert nicht im Stadttheater geben, sondern im Rittersaale, welcher in der Beleuchtung u. Beheiz. 36 fl. kostet, wenn nur das Orchester disponibel ist [...]". - Der von Liszt gelobte Hans Frhr. Zois (von Edelstein) studierte in Graz Musik bei Ferdinand Heinrich Thieriot und in Wien am Konservatorium. Er lebte in Graz, wo er neben Opern und Operetten (u. a. "Der Venezianer", "Colombine", "Der Jakobiner") auch Instrumentalwerke und Vokalwerke komponierte.‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Acheter

‎Baumeister, Bernhard, Schauspieler (1828-1917).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 1912.‎

‎152:211 mm, auf Untersatzkarton mit Ateliermonogramm (218:294 mm). Altersportrait des Wiener Burgschauspielers. - Mit der Rostspur einer Büroklammer am Karton.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 200,00 Acheter

‎Huber, Walther, Schauspieler (1887-1945).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 16. X. 1929.‎

‎220:171 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (329:250 mm). Portrait im Viertelprofil mit Widmung an den Schauspieler Julius Strebinger "zur Erinnerung". - Walther Huber war von 1917 bis 1936 Mitglied des Burgtheater-Ensembles. - Aus dem Atelier Dietrich & Co., Wien, mit dessen montiertem Schildchen am Trägerkarton. - Mit einem kleinen Einriss in einer Ecke und leicht fleckig.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 14. VII. 1915.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Ich bin seit 2. hier, nachdem ich einen attakenreichen [!] Winter durchgemacht! Hoffentlich bringt diese Ruhezeit Erholung für Körper u. Gemüt! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit Wappen des Kaisertums Österreich.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Acheter

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 23. VIII. 1909.‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "[...] Auch heuer wird es nichts mit einem Wiedersehen. Ich reise übermorgen nach Cassel, wohin ich zur Eröffnung des neuen Hoftheaters geladen bin u. muss am 1. wieder in Wien sein! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Photolithogr. Bildpostkarte mit Ansicht der Evangelischen Kirche in Gleiwitz (Gliwice).‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Acheter

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. VII. 1903.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "Dank für Ihren lieben Gruß! Erst heute weiß ich, dass Sie die Absenderin waren, da ich die Unterschrift nicht kannte! Gogo ist wohl nur im Familienkreis gewohnter Anruf […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit Blick über die Ringstraße auf Parlament, Rathaus und Burgtheater.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Acheter

‎Neumann-Schönfeld, Luise Gräfin von, Schauspielerin (1818-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. XI. 1903.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Wohl an die namentlich nicht genannte Emilie Koberwein: "Hier das versprochene Bild. Vor 60 Jahren hat es mein unvergesslicher Kollege Fichtner für mich gemalt. Durch meine vielfachen Uebersiedlungen hat es gelitten. Ich kenne gar Niemanden dem ich es zur Restaurierung anvertrauen könnte und doch möchte ich es in diesem Zustand Ihren Cousinen nicht übergeben. Nach meinem Tode aber könnte es eventuell in unwürdige Hände kommen, davor möchte ich es bewahren und darum lege ich es Ihnen zu Füßen, machen Sie damit was Sie für gut finden […]". - Die Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger erhielt Schauspielunterricht bei ihrer Mutter und spielte seit 1835 am Hoftheater in Karlsruhe. Nach einem Gastspiel am Hofburgtheater in Wien 1838 wurde sie dorthin verpflichtet und war seit 1840 Hofschauspielerin. Seit ihrer Heirat 1856 trat sie nicht mehr auf, lebte in Graz, seit 1869 vorwiegend in Wien und Kremsmünster.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 100,00 Acheter

‎Neumann-Schönfeld, Luise Gräfin von, Schauspielerin (1818-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. X. 1896.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Ich bin in's Winterquartier eingerückt und werde mich sehr freuen Sie bei mir zu sehen. In den Nachmittagsstunden finden Sie mich immer, am sichersten gegen 5 Uhr - wenn dies mit Ihren Angelegenheiten übereinstimmt. Besuche mache ich in dieser Jahreszeit keine mehr, sonst wäre ich schon zu Ihnen hinaus gefahren, aber das müßen Sie meinem hohen Alter zu Gute halten […]". - Luise Neumann zählte als Hofschauspielerin "zu den Lieblingen des Wiener Publikums" (DBE). Mit ihrer Verehelichung nahm sie Abschied von der Bühne; in ihren Salons verkehrten hernach u. a. Anastasius Grün, Karl von Holtei und Clara Schumann.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Acheter

‎Neumann-Schönfeld, Luise Gräfin von, Schauspielerin (1818-1905).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. Bedankt sich bei einer Frau Professor Pruckner für Grüße. - Die Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger erhielt Schauspielunterricht bei ihrer Mutter und spielte seit 1835 am Hoftheater in Karlsruhe. Nach einem Gastspiel am Hofburgtheater in Wien 1838 wurde sie dorthin verpflichtet und war seit 1840 Hofschauspielerin. Seit ihrer Heirat 1856 trat sie nicht mehr auf, lebte in Graz, seit 1869 vorwiegend in Wien und Kremsmünster.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Neumann-Schönfeld, Luise Gräfin von, Schauspielerin (1818-1905).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 7. XII. 1892.‎

‎Ca. 112:85 mm. "Bedenke nichts - Sag was du fühlst! (Schiller)". - Die Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger erhielt Schauspielunterricht bei ihrer Mutter und spielte seit 1835 am Hoftheater in Karlsruhe. Nach einem Gastspiel am Hofburgtheater in Wien 1838 wurde sie dorthin verpflichtet und war seit 1840 Hofschauspielerin. Seit ihrer Heirat 1856 trat sie nicht mehr auf, lebte in Graz, seit 1869 vorwiegend in Wien und Kremsmünster. - Mit einerm kleinen Portraitdruck am linken Rande montiert. Alte Montagespuren auf der Verso-Seite.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schönhoff-Haase, Elise, Schauspielerin (1838-1911).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 1. VI. 1853.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 208 Gulden, "welche Gefertigte […] aus der k. k. Hofburgtheater Kassa richtig und baar empfangen hat […]". - Beschnitten (ohne Textverlust). Mit Registraturvermerk in Rotstift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schramm, Anna, Schauspielerin (1835-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. VI. 1856.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre Frau Gemahlin war so liebenswürdig mich zu heute nach der Vorstellung einzuladen, aber ich wage, aufrichtig gesagt, nicht zu erscheinen, denn alle Anzeichen sprechen dafür, daß ich mir Ihre Unzufriedenheit zugezogen. Wodurch weiß ich zwar nicht. Mein erster Besuch galt Ihnen, die paar freie Augenblicke die ich mir bei täglichem Spiel, täglichen Proben bis 1 Uhr oder 1 ½ oft abstehlen konnte, benützte ich, um Sie od Ihre Frau Gemahlin zu besuchen, und herzlich freute ich mich darauf den ersten Abend, wo es eine Möglichkeit war nach dem Theater zu kommen in Ihrer Gesellschaft zubringen zu können. Ich bedaure wirklich aufrichtig daß Sie mir zürnen, um so mehr, als Sie vor meiner Ankunft so unendlich freundlich über mich geurtheilt, wofür ich meinen innigsten Dank ausspreche […]". - Nach einer Ausbildung bei Roderich Benedix in Köln und Franz Abt in Braunschweig und Engagements an verschiedenen Bühnen wurde sie 1858 an das Thalia-Theater in Hamburg verpflichtet, von wo sie Franz Wallner 1861 an sein Theater in Berlin holte. 1867 wechselte Schramm an das Friedrich-Wilhelmstädtische Theater und gastierte seit 1870 in zahlreichen Städten. Nach ihrer Heirat mit dem sächsischen Fabrikanten Ferdinand Conrad Bügler unterbrach sie ihre schauspielerische Laufbahn, kehrte jedoch nach der Scheidung (1882) auf die Bühne zurück.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Schreiner, Jakob, Schauspieler (1854-1942).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 1. III. 1881.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 191 Gulden, "welche Gefertigter als Gage […] aus der Kasse des K. K. Hofburgtheaters richtig erhalten hat […]". - Schreiner wurde 1878 an das Wiener Hofburgtheater verpflichtet und 1883 zum Hofschauspieler ernannt. - Beschnitten (Textverlust). Mit Kassa- und Registraturvermerken.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schreiner, Jakob, Schauspieler (1854-1942).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Mariengut bei Graz, 26. XI. 1885.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Kunst und Natur | Sei auf der Bühne Eines nur; | Wenn Kunst sich in Natur verwandelt | Dann hat Natur mit Kunst gehandelt. (Lessing)". - Schreiner wurde 1878 an das Wiener Hofburgtheater verpflichtet und 1883 zum Hofschauspieler ernannt.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schröder, Sophie, Schauspielerin (1781-1868).‎

‎Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Umschlag. [Wohl Wien], 27. VIII. 1821.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Joseph Schreyvogel (1768-1832), den Leiter des Wiener Burgtheaters, der sie 1815 an sein Haus holte: "Heute vor acht Tagen, als den 20ten dieses habe ich den schweren Augenblick glücklich überstanden, und befinde mich den Umständen nach ziemlich wohl. - Nun geht meine Bitte dahin daß Sie die Güte haben möchten, um allen Missverständnissen mit dem Herrn Regisseur Koberwein vorzubeugen, eine hochlöbliche Direktion zu bitten meinen Urlaub bis zum 17 dieses zu verlängern […]". - Bereits mit zehn Jahren in Kinderrollen auf der Bühne stehend, ehelichte die aus Paderborn stammende Tochter eines Schauspielerehepaars 1795 den Schauspieler Johann Stollmer (eigentl. Smets von Ehrenstein). Von 1801 an in Hamburg engagiert, heiratete sie in zweiter Ehe 1804 den Sänger und Schauspieler Friedrich Schröder, ging 1814 an das Deutsche Theater in Prag, 1815 an das Wiener Hofburgtheater, 1831 an das Hoftheater in München und 1836 neuerlich nach Wien, wo sie schlußends 1839 auch ihren Abschied von der Bühne nahm. Die als Interpretin leidenschaftlich-tragischer Rollen (darunter die der Medea, der Lady Macbeth und der Maria Stuart) berühmt gewordene Schauspielerin war die Mutter des Theologen und katholischen Schriftstellers Wilhelm Smets (1796-1848) und der Sängerin Wilhelmine Schröder-Devrient (1804-1860).‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Schröder, Sophie, Schauspielerin (1781-1868).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 5. I. 1838.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Wer in sich den Himmel findet, kann die Erde leicht verschmähn. (Eschenburg)". - Bereits mit zehn Jahren in Kinderrollen auf der Bühne stehend, ehelichte die aus Paderborn stammende Tochter eines Schauspielerehepaars 1795 den Schauspieler Johann Stollmer (eigentl. Smets von Ehrenstein). Von 1801 an in Hamburg engagiert, heiratete sie in zweiter Ehe 1804 den Sänger und Schauspieler Friedrich Schröder, ging 1814 an das Deutsche Theater in Prag, 1815 an das Wiener Hofburgtheater, 1831 an das Hoftheater in München und 1836 neuerlich nach Wien, wo sie schlußends 1839 auch ihren Abschied von der Bühne nahm. Die als Interpretin leidenschaftlich-tragischer Rollen (darunter die der Medea, der Lady Macbeth und der Maria Stuart) berühmt gewordene Schauspielerin war die Mutter des Theologen und katholischen Schriftstellers Wilhelm Smets (1796-1848) und der Sängerin Wilhelmine Schröder-Devrient (1804-1860).‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schröder-Hanfstaengl, Marie, Sängerin (1847-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt, 22. IX. 1883.‎

‎1 S. 8vo. "Auf Ihre geehrte Zuschrift vom 20ten d. erwidere ich Ihnen, daß ich damit einverstanden bin als | 1te Rolle Lucia | 2te Rolle Rosina im Barbier | 3te Rolle Königin in Hugenotten | zu singen. Dagegen würde ich bitten, als 4te Rolle entweder Donna Anna im Don Juan oder Norma zu wählen, da Sie die Zauberflöte auf mein[em] Ihnen geschicktes Repertoir gar nicht finden […]". - Schröder-Hanfstaengl wurde in Paris ausgebildet und debütierte 1867 in der Rolle der Agathe im Freischütz am kaiserlichen Théâtre Lyrique, wo sie bis 1870 blieb. Nach der Rückkehr nach Deutschland erhielt sie 1871 ein Engagement an der Hofoper in Stuttgart und wurde dort zur Kammersängerin ernannt. Tourneen führten sie u.a. nach Wien und an die New Yorker Metropolitan Opera; 1882-97 war sie Mitglied des Frankfurter Stadttheaters und seit 1895 Gesangspädagogin am Hochschen Konservatorium. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; gefaltet.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Schuch-Proska, Clementine von, Sängerin (1853-1932).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 24. IV. 1887.‎

‎7 SS. auf 2 gefalt. Doppelblatt. 8vo. Schuch-Proska studierte am Wiener Konservatorium Gesang bei Mathilde Marchesi de Castrone und debütierte 1873 an der Hofoper in Dresden. Sie sang zahlreiche große Sopranpartien, gastierte 1875 erstmals an der Wiener Oper und trat später in Berlin (1881), Zürich (1880), Moskau, St. Petersburg und an der Covent Garden Opera in London (1884) auf. 1894 schied sie aus dem Ensemble der Dresdner Oper aus und wurde deren Ehrenmitglied. Aus ihrer Ehe mit Ernst von Schuch ging die Tochter Liesel von Schuch hervor.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schuselka-Brüning, Ida, Sängerin und Schauspielerin (1817-1903).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Beiliegend Umschlag und Zeitungsausschnitt. [Wien], 9. V. 1897.‎

‎2 SS. 115 x 75 mm. An Sigmund Schlesinger: "Vier Monate war ich sehr krank, bin seit einigen Tagen auf dem Wege der Besserung! Wäre ich in Wien würde ich Sie bitten mich zu besuchen […]". - Die Tochter des Weimarer Hofschauspielers Gustav Friedrich Wohlbrück stand bereits als Zweijährige auf der Bühne. Sie studierte bei Rubini in St. Petersburg und debütierte 1833 als Solo-Sopranistin am Stadttheater in Reval. Schuselka-Brüning trat an den Opernhäuser in Königsberg (1835), Danzig (1837), Hamburg (1838) und Hannover auf, gastierte 1842 am Theater am Kärntnertor und trat am Theater in der Josefstadt, am Theater an der Wien und am Theater in der Leopoldstadt auf. 1853 kam sie an das Hoftheater in Dresden und wandte sich zunehmend der Schauspielerei zu. S.-B. leitete 1855-57 das Landestheater Linz, 1862-65 ein von ihr gegründetes deutsches Theater in Paris und nahm 1867 Abschied von der Bühne.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schwartze, Hans, Schauspieler (geb. 1863).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 31. V. 1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An die Redaktion des Wiener Salonblattes bezüglich seiner Sommerpläne.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schwarz, Mimi, Schauspielerin.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, [Poststempel: 13. V. 1906].‎

‎½ S. 8vo. An den Baron von Lilienau: "Frl. Hochberg richtete mir einen Gruß aus ich erwiedere selben aufs herzlichste und wünsche recht fröhliche Ostern […]".‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schwarz-Meysenbug, Marie, Schauspielerin und Schriftstellerin (1816-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 2. I. 1895.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Baron: "Es hat mir gestern überaus leid gethan daß Ihr lieber Besuch nur von so kurzer Dauer sein konnte - da ich leider beschäftigt war. Es hat mich aber so sehr gefreut, dass Sie gestern, als [!] am ersten Jahrestage kamen mir die Hand zu drücken, daß ich nicht umhin kann, Ihnen lieber Freund dafür schriftlich noch schön Dank zu sagen […]". - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt (Nachruf).‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 250,00 Acheter

‎Schwarz-Meysenbug, Marie, Schauspielerin und Schriftstellerin (1816-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Baron: "Ich war eine Woche lang auf dem Semmering um meine lästigen Hüften los zu werden und erfahre zu meinem Bedauern dass Sie während meiner Abwesenheit bei mir waren. Ich hätte mich so sehr gefreut Sie geehrtester Freund wieder einmal zu sehen und zu sprechen […]".‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 250,00 Acheter

‎Schweighofer, Felix, Schauspieler (1842-1913).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Graz, 31. VIII. 1878.‎

‎1 S. Qu.-8vo. auf Trägerkarton. "[...] Was nutzt alle Kunst, Bravo, Applaus, Wenn blau is' der Himmel, und leer is das Haus [...]". - Nach seinem Bühnendebüt in Krems 1862 wurde Schweighofer 1870 an das Strampfer-Theater in Wien verpflichtet. Als Buffo-Sänger in der klassischen Wiener Operette auftretend, entwickelte er große Meisterschaft in seinem Fach. Seit 1873 sang er am Theater an der Wien in vielen Uraufführungen, u. a. 1881 in "Der lustige Krieg" von Johann Strauß. 1883 vorübergehend am Wiener Carltheater engagiert, unternahm er in den folgenden Jahren sehr erfolgreiche Auslandstourneen. Darüber hinaus war er auch als Volksschauspieler erfolgreich.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 60,00 Acheter

‎Schweighofer, Felix, Schauspieler (1842-1913).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Die Postkarte zeigt Felix Schweighofer als August Nippes in dem Lustspiel "Husarenfieber" von Gustav Kadelburg. - Nach seinem Bühnendebüt in Krems 1862 wurde Schweighofer 1870 an das Strampfer-Theater in Wien verpflichtet. Als Buffo-Sänger in der klassischen Wiener Operette auftretend, entwickelte er große Meisterschaft in seinem Fach. Seit 1873 sang er am Theater an der Wien in vielen Uraufführungen, u. a. 1881 in "Der lustige Krieg" von Johann Strauß. 1883 vorübergehend am Wiener Carltheater engagiert, unternahm er in den folgenden Jahren sehr erfolgreiche Auslandstourneen. Darüber hinaus war er auch als Volksschauspieler erfolgreich.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schweighofer, Pauline, Schauspielerin (1866-1940).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. IX. 1925.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vielen Dank für Ihre liebenswürdigen Zeilen worüber ich herzlich erfreut war umsomehr da Frau P. Wessely mir mitgeteilt hatte Herr Dr. würden erst gegen den 15. Sept. mir Bescheid geben können. Erlaube mir einiges anzugeben wie Herr Dr. es gewünscht und bin ich natürlich gerne bereit event. etwas neu zu studieren was eben vorkommt. Und bitte mich gütigst verständigen zu wollen!". - Gefaltet.‎

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€ 90,00 Acheter

‎Schweighofer, Pauline, Schauspielerin (1866-1940).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O., [1927].‎

‎½ S. 8vo. Neujahrsglückwünsche.‎

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[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Schweighofer, Pauline, Schauspielerin (1866-1940).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 29. III. 1907].‎

‎½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Baron Rudolf von Lilienau: "Danke vielmal für die freundlichen Ostergrüsse - die ich von Herzen erwidere! Hoffentlich kommt unser Flüchtling bald zurück […]".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Seebach, Marie, Schauspielerin (1829-1897).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. O. O., 19. IX. 1882.‎

‎1 S. 8vo. "Rein das Herz, / Hoch der Sinn / Rastlos das Streben".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Seeböck, Charlotte von, Opernsängerin.‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 29.V.1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Teilt der Redaktion des Wiener Salonblattes ihre Sommeradresse mit.‎

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€ 80,00 Acheter

‎Seibold, Rudolf, Schauspieler (1874-1952).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Wien, 10. XI. 1898.‎

‎1 S. 8vo. Auf Trägerkarton. "Das Gasrohrlegungsg'frett / Und auch die Einwölbung der Wien / Kann mir die Freud verderben net / Dass i a Weana bin". - Schon als Jugendlicher durch den Vortrag eigener Lieder und Couplets beim Wiener Schrammel-Quartell bekannt geworden, kam der junge Schauspieler über Iglau, Preßburg, Brünn u. a. ans Theater an der Wien, wo "sein ursprüngliches Talent vielen Beifall" fand (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1170, 328).‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Sembach, Johannes, Sänger (1881-1944).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 29. V. 1907.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "Auf Ihre Anfrage vom 28. 5. d. Mts teile ich Ihnen mit, daß ich meine Sommerferien alljährlich auf meiner Besitzung in der sächs. Schweiz zubringe […]".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Seydl, Josef, Schauspieler.‎

‎Eigenh. Zitat mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Montiert auf Trägerkarton. "Ein dünner Faden ist das Leben / Doch aber zäh, unendlich zäh', / Es überdauert Lust und Beben / Es überdauert Wonn u. Weh'".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Simonyi, Caroline von, Schauspielerin.‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien‎

‎1 S. Folio. Quittung des Hofburgtheaters mit mehreren Unterschriften. - Beschnitten (Textverlust).‎

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€ 60,00 Acheter

‎Sironi, Irene, Tänzerin (1873 - nach 1961).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Zürich], o. D.‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Zürich an Baron Rudolph von Lilienau in Wien: "Ich gastiere hier mit grossem Erfolg. Werde in Wien sein Ende des Monats […]". - Nach einer Ausbildung an der Ballettschule der Mailänder Scala trat sie 1891 zunächst in Mailand auf und ging anschließend auf Tournee durch Italien und Böhmen. 1892 gastierte sie in Wien bei der Internationalen Ausstellung für Musik und Theaterwesen, worauf sie an die Hofoper engagiert wurde. Dort war sie bis 1905 Primaballerina.‎

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‎Sironi, Irene, Tänzerin (1873 - nach 1961).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Mailand,] O. D.‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. Sendet "Aus meiner Heimat die besten Grüße" an Baron Rudolf v. Lilienau. Die Karte zeigt den Mailänder Dom. - Nach einer Ausbildung an der Ballettschule der Mailänder Scala trat sie 1891 zunächst in Mailand auf und ging anschließend auf Tournee durch Italien und Böhmen. 1892 gastierte sie in Wien bei der Internationalen Ausstellung für Musik und Theaterwesen, worauf sie an die Hofoper engagiert wurde. Dort war sie bis 1905 Primaballerina.‎

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‎Sommer, Rudolf, Schauspieler (1852-1913).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 10. VI. 1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "Ich gehe, wie alljährlich, nach Dietenheim bei Bruneck, Pusterthal […]". - Sommers Debüt am Theater in Wischau (Vyškov) folgten Engagements am Dt. Theater in Budapest sowie 1885-87 am Carl-Theater in Wien. Ab 1887 gehörte er dem Wiener Hofburgtheater an. Als vielbeschäftigtes und sehr verwendbares Mitglied verkörperte Sommer zwar meist nur kleine Rollen wie Diener und Kleinbürger (u. a. Soest in Goethes "Egmont", Weiler in Otto Ludwigs "Der Erbförster"), war jedoch auch als Weiring in Schnitzlers (s. d.) "Liebelei" erfolgreich.‎

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‎Sommerstorff, Otto, Schauspieler (1859-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. XI. 1903.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Mit den von Ihnen bestimmten Tagen, dem 19. und 21. November, ist meine Frau einverstanden. Aus Ihrem w. Schreiben ersah ich, daß Sie für die einzelnen Gastspielabende meiner Frau die Einwilligung des Herrn Dr. Brahm einzuholen pflegen. Dies ist durchaus nicht nötig, da meine Frau über die Abende, an denen sie im ‚Deutschen Theater' nicht beschäftigt ist, ganz frei verfügen kann. Es bedarf lediglich nur einer gegenseitigen Verständigung bezügl. Des Spielplans […]". - Otto Sommerstorff war sein 1888 mit der Schauspielerin Theresina Gessner (1865-1925) verheiratet. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. VI. 1909.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An den Burgtheater-Schauspieler Josef Kainz (1858-1910): "Durch Ihren Brief vom 9. d. ist mir alles klargeworden. Nur nicht die Berechnung, daß Sie bis jetzt für 50 Abende 36000 Kronen erhielten, während Sie in den nächsten 6 Jahren nur 24000 Kronen erhalten würden und doch 30000 Kronen verdienen würden, also nicht 12000 Kr., sondern nur 6000 Kronen weniger erhielten als bis jetzt […]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.‎

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‎Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Grundlsee, 18. VIII. 1884.‎

‎3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger, in Bezug auf den Tod ihrer Mutter und ein Andenken, dass sie ihm zuvor zukommen ließ: "Ich kann Ihnen kaum mit Worten sagen, wie sehr mich Ihre lieben herzlichen Worte rührten und beglückten. Das werthvolle theure Andenken, daß diese begleitete, nehme ich tiefbeschämt an, denn ich fühle, daß die Wirkung zunächst wohl nur Ihrem guten edlen Herzen entsprang […]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Mit alten Montagespuren; etwas braunfleckig. - Beiliegend ein Druck zum "Glückwunschreigen seiner engeren Kollegen zur Feier seiner fünfzigjährigen Burgtheatertätigkeit".‎

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‎Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. IX. 1890.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei der Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905) für Glückwünsche: "[…] Daß Sie in meinem Gedächtnisse ‚erloschen' sein sollten, beste Freundin, können Sie nicht im Ernste gemeint haben, wissen Sie doch nur zu gut welch unbegrenzte Verehrung ich für die Künstlerin Louise Neumann, wie für die Gräfin Schönfeld hege und bis an mein Lebensende gehen werde, war es doch die Künstlerin, die mir bei meinen ersten zaghaften Schritten stets als leuchtendes Muster und Vorbild einer echten vornehmen Künstlernatur vorgeschwebt, und war es die Frau, die ich meiner Tochter stets als das Muster eines vollendeten Weibes vor Aug und Seele hielt […]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.‎

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‎Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. III. 1870.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Umschlag. An die Schauspielerin Amalia Bleibtreu (1835-1917) in Pressburg: "[…] noch nie hat mir ein refus so weh gethan als grade Ihnen gegenüber; denn wenn ich irgend Jemanden gern einen Freundschaftsdienst erwiesen hätte so wären Sie es zunächst gewesen - aber es geht momentan nicht. - Die Direction hat mir's rundweg abgeschlagen, umsomehr da sie fast zu gleicher Zeit der Wolter ein Gastspiel verweigern musste, für welches sogar der Herzog von Meiningen petitionierte. - Wenn es noch in nächste Nähe und mit einem Tage abgemacht gewesen wäre - aber Olmütz nimmt mindestens 3 Tage in Anspruch und auf so lange läßt man mich nicht fort. - Also nehmen Sie für diesmal den Willen für die That […]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.‎

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‎Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien], o. D. "Montag".‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Du Giftnickel du - doch nein mit dir red ich nix - zu deiner lieben Frau spreche ich: hören Sie mich an beste Frau Dir u. ich beschwören Sie glauben Sie mir mehr als Ihrem Gatten, diesem Wegelagerer - ja auf offener Straße fasste er mich unter'm Arm - und mit einer Stentorstimme daß der große Kandelaber auf dem Michaelerplatze wankelte - schrie er mir zu - warum kommst nicht zu Tische?! Ich zitterte am ganzen Leibe und hauchte - ich habe diesen Monat so wenig Zeit - so schicke mir wenigstens deine 3 Buben, schrie er noch lauter als das Erstemal, und hier zeigte sich seine ganze Bestialität […]". Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand udn gedr. Monogramm. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.‎

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‎Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. VI. 1890.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Baron Lilienau: "gestatten Sie mir einen Irrthum zu berichtigen, der Gestern durch meine Zerstreutheit, hervorgerufen durch äußere Umstände, begangen wurde. - Sie erinnern sich, daß wir Frl. Goldschmidt vorüberfahren sahen - gleich darauf frugen Sie mich nach dem Namen meines Neffen und ich nannte ihn! Wertheimer. Nun habe ich in der That einen Neffen, der Wertheimer heißt, aber der Ihnen empfohlene Ingenieur heißt Goldschmidt und es wäre doch eigentlich nahe gelegen beim Anblick der jungen Dame Ihnen den gleichlautenden Namen zu nennen - aber nein, ich nannte Ihnen den Namen meines anderen Neffen […]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.‎

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‎Eigenh. Brief mit U. Gastein, 14. VIII. 1892.‎

‎4 ½ SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Aber meine Theuere, wir haben Euch zu danken, daß Ihr Euch aus Eurer wahrhaft himmlischen Reise durch unseren touristischen Überfall auf stören ließet […] Wir waren mit dem Ausflug sehr zufrieden, für's Erste trafen wir Euch im besten Wohlsein und wenn auch Fr. Auguste nicht ganz auf die Strümpfe war, angesehen hat man ihr nichts, sie sah so glücklich und zufrieden aus […]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.‎

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‎Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. XI. 1885.‎

‎2 SS. 120 x 95 mm. An einen namentlich nicht genannten Baron: "gestatten Sie mir Ihnen meinen herzlichsten Dank auszusprechen für die außerordentliche Liebenswürdigkeit und Theilname, die Sie mir hinsichtlich des Transportes meiner theuren Kinder zu Theil werden ließen. Ich hätte diesen Dank am liebsten persönlich ausgesprochen, allein die Vorbereitungen zur morgigen Prémiére lassen mich kaum zu Athem kommen. Also nochmals tausend Dank, den ich Sie bitten möchte, auch Herrn Baron v. Czedik freundlichst übermitteln zu wollen […]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.‎

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‎Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎½ S. 4to. "Mein Adolf ist stramm und im Falle daß Gicht ihn vermahnet, o Graus! So spült es die kleinen Kristalle in Karlsbad mit Mühlbrunn hinaus. Darauf stärkt sich der Heldenvater die Glieder auch noch in Gastein und schmettert dann stolz im Theater den Lear u. den Wallenstein […]". Gefaltet. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.‎

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