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‎Hartel, Wilhelm Rt. von, Politiker und Philologe (1839-1907).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 18. V. 1905.‎

‎1 S. Folio. An den Sekretär der Wiener Photographischen Gesellschaft Wilhelm Burger, der hinfort den Titel eines kaiserlichen Rates zu führen berechtigt sei. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette des Ministeriums für Cultus und Unterricht.‎

‎Hartig, Franz de Paula von, Diplomat, Historiker, Dichter und Geograph (1758-1797).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Nîmes, 16. X. 1785.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Aus Saint-Lamberts bekanntem Gedicht "Les saisons" über Natur und Landleben: "C'est aux champs que le cœur cultive ses vertus; | C'est aux champs, mon ami, qu'on peut loin des abus, | de l'usage insensé, du fard, de l'imposture, | etre ami de soi-meme, amant de la nature".‎

‎Hartig, Franz Graf von, Staatsmann und Publizist (1789-1865).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Teplitz, 29. VII. 1853.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. "Wenn Sie, verehrteste Gräfin, aus den Autographen auch Charakterzüge des Schreibenden entdecken wollen, so hoffe ich, daß Sie in dieser Handschrift die anhängliche und unverlöschbare Erinnerung an die Bekannten aus den glücklichen Kinderjahren ausgedrückt finden werden".‎

‎Hasner von Artha, Leopold, Staatsmann (1818-1891).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit Namenszug im Text. O. O u. D.‎

‎½ S. 4to. "Frachtbrief über drei (3) Colli, welche unter der Adresse Minister v. Hasner am 12. Juli l. Js. abgegeben wurden zur Beförderung nach Wolsow | Post Schüttenlohe in Böhmen". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Speditions-Bureaus R. Perl und mit rotem Lacksiegel. - Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.‎

‎Hasner von Artha, Leopold, Staatsmann (1818-1891).‎

‎Eigenh. Zeichnung. Wien, 25. I. 1873.‎

‎127:203 mm. Auf Trägerpapier. Die sauber ausgeführte Federzeichnung zeigt ein Häuschen in hügeliger Gegend. - Die darunter stehende Bildlegende aus der Feder eines Liebenberg, der wohl nicht ident ist mit dem Industriellen und Philanthropen Karl Emanuel Liebenberg, der allen Quellen zufolge schon 1856 verstarb, besagt: "Von Sr. Excellenz Ritter v. Hasner in einer Comité-Sitzung dto 25 Jänner 1873 auf das Papier geworfen und vom Gefertigtem zu sich genommen | Liebenberg".‎

‎Hassenpflug, Ludwig, Jurist und Politiker (1794-1862).‎

‎Brief mit eigenh. U. (Fragment). Kassel, 19. XI. 1853.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Lithographiertes Schriftstück mit hs. Ergänzungen und eh. U. "Nachdem dem Kaufmann H. A. Katzenstein hierselbst die erbetene Dispensation zur Annahme des Adolph Isenstein aus Hildesheim als Commis auf die Dauer eines Jahres ertheilt worden ist so hat die Regierung hierselbst hiernach das Weitere zu verfügen [...]". - Mit Gebührenstempel; etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.‎

‎Hassenpflug, Ludwig, Jurist und Politiker (1794-1862).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Kassel, 8. II. 1827.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An einen Professor in Göttingen: "Es ist nicht bloße Nachlässigkeit von meiner Seite, daß ich erst jetzt [...] Ihren sehr werthen Brief beantworte, allein ich schob es aus dem Grunde auf um einen Beitrag zur Themis beifügen zu können. Dieser Plan ist mir leider vereitelt worden; ich beabsichtigte nemlich einen Aufsatz über die Auslegung einer einheimischen Verordnung die sich auf die Rechtsverfolgung hypothecarischer nicht auf gerichtlich bestellten Pfandrechten beruhender Ansprüche gegen dritte Besitzer bezieht mitzutheilen. Dem Aufsatz sollten einige Auszüge aus Berichten und höchste Resolutionen[,] welche dem Gesetz vorhergingen, einiges Interesse verleihen. [A]llein die nöthige Erlaubniß zum Abdruck mußte gegen meine Erwartung zu förmlich ausgewirkt werden und deshalb unterblieb die Sache. [U]nd ohne die Mittheilung jener Actenstücke wollte ich damit nicht auftreten [...]". - Mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung) und kleinen Randläsuren.‎

‎Hassenpflug, Ludwig, Jurist und Politiker (1794-1862).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. Marburg, 24. IV. 1860.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht genannten Adressaten: "Ich bitte mich, da ich weder hier einen Empfänger angewiesen bekomme, noch aber mit Geldsendungen mich beschäftigen will mit allen Büchersendungen zu verschonen, und ebenso mit Fortsetzungen [...].‎

‎Haymerle, Heinrich Frh. von, Staatsmann und Diplomat (1828-1881).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Schönbrunn (Wien), "Freitag".‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte Sie gefälligst morgen um 9 Uhr früh im Ministerium zu sein".‎

‎Heckscher, Johann Gustav, Jurist und Politiker (1797-1865).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Sauerbrunn bei Rohitsch, 19. VI. 1855.‎

‎1 S. 4to. An einen Hrn. Kammer in Sachen der Zusendung von Büchern und diverser Verordnungen, die "bis zu meiner Rückkehr" Zeit hätten.‎

‎Heim, Wilhelm Friedrich von, Staatsminister des Herzogtums Sachsen-Meiningen (1835-1912).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Meiningen, 26. III. 1876.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es gereicht mir zum Vergnügen, Ihnen vorläufig mittheilen zu können, daß für Ihre Fräulein Tochter Aurelie eine Unterstützung von 150 M. aus der Edukations Kasse verwilligt worden ist. Ich wünsche, daß die Studien Ihrer Fräulein Tochter auch ferner den guten Fortgang wie bisher nehmen. Für das gütigst übersendete Heft Speyerscher Gedichte sage ich noch nachträglich den besten Dank, ebenso wie für Ihren Vortrag über Thierquälerei. Ich erinnere mich noch recht gut des Beifalls, welchen das Gedicht in Sassenhauser Mundart 'Geht her [?], wenn Euch die Zeit lang wird' [...] überall fand [...]".‎

‎Held, Matthias, Jurist und Reichsvizekanzler des Heiligen Römischen Reiches (1490-1563).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Speyer, 13. III. 1538.‎

‎1¼ SS. Folio. An den Kurfürsten von Mainz: "Hochwirdigister in Got vatter. Durchleuchtigister hochgeborner churfurst. E. C. f. g. sein mein underthenigist gehorsam willig dienst zuvor. Gnedigister her, E. C. f. g. schreiben des dat. am 27ten negstverschienenen monats februarii, hab ich alles inhalts in underthenigkait vernomen, und sovil das kay. mandat belangt, dasselb on allen vertzug bey dem kay. camergericht fertigen lassen. Der zuversicht, es sey dem rechten und aller billichait nach gnugsam versehen, aber wider muethwilligen gewalt, gehört etwas mer, doch kan solchs nit schaden. Ich bin willens gewesen, berurth mandath dem churf. zu Sachsen und E. C. F. g. durch ain kay. camerpoten insinuiren zu lassen, und hat mich darann nichts verhindert, dann allain, das ihme gewisst, woran ich recht und E. C. F. g. underthenigisten gevallen thet. Wo es dann die notdurfft erfordert, mugen E. C. F. g. sonst, in ander wege, durch ain fursten oder notarien hochgemeltem churfursten zu Sachßen, berurt mandat insinuiren lassen [...]". - Mit Faltspuren und stärkeren Randläsuren.‎

‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. VI. 1885.‎

‎½ S. 8vo. "Auch eine Minorität kann stark sein wenn sie einig ist, unverständlich aber ist wie sie dadurch an Stärke gewinnen soll, daß sie sich spaltet".‎

‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. II. 1877.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein[,] von dem ich schon seit einigen Tagen nicht ganz frei bin, macht es mir zu meinem lebhaften Bedauern nicht möglich, von der gütigen Einladung[,] die Sie mir für heute zugehen ließen, Gebrauch zu machen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.‎

‎Hofmann, Leopold Frh. von, Diplomat und Politiker, Hoftheaterintendant (1822-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 20. IV. 1881.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Müller: "Wollen Sie mir das Vergnügen machen: Freitag den 22ten d. M. nach dem Theater auf eine Schale Thee zu mir zu kommen. Sie werden fast nur Bekannte finden [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Direktion des k. k. Hofoperntheaters.‎

‎Hofmann, Leopold Frh. von, Diplomat und Politiker, Hoftheaterintendant (1822-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. X. 1871.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten "Herrn Doctor": "Da ich weiß, daß in Ihrer Familie viele Sympathien für die Wagner'sche Musik vorwalten, so erlaube ich mir Ihnen für die am Donnerstag stattfindende Vorstellung der 'Meistersinger' meine Loge [...] zur Verfügung zu stellen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.‎

‎Hofmann, Leopold Frh. von, Diplomat und Politiker, Hoftheaterintendant (1822-1885).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wohl Wien, o. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: Freiherr von Hofmann (dies gedruckt) "würde Morgen (Mittwoch) zwischen 1-3 Uhr durch einen Besuch sehr erfreut sein".‎

‎Hofmann, Leopold Frh. von, Diplomat und Politiker, Hoftheaterintendant (1822-1885).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Wien, 1. VIII. 1880.‎

‎1 S. Folio. Quittiert den Erhalt von 208 Gulden und 33 1/3 Kreuzern aus seiner jährlichen "Wagenpauschale" von 2500 Gulden. - Mit ausgeschnittener Stempelmarke.‎

‎Hofmann-Wellenhof, Paul, Lehrer, Literaturwissenschaftler und Politiker (1858-1944).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 23. II. 1898.‎

‎1 S. 8vo. "Der Osten kam in unsre Hut, | Darnach thun wir uns schreiben - | Doch deutsch sind wir in Mark und Blut | Und wollen Deutsche bleiben!" - Alt auf Trägerpapier montiert.‎

‎Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu, Staatsmann (1819-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 1. XII. 1874.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeboren habe ich bei unserer Unterredung die Bereitwilligkeit ausgesprochen, Ihnen von Seite des préfet de police eine Art sauf-conduit für Ihre Studien zu versprechen. Ich muß das heute berichtigen. Die Sache geht nicht die Polizei, sondern den Kriegsminister an [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Deutschen Botschaft in Paris und mit einem kleinen Einriß am unteren Rand.‎

‎Homann, Fritz Baron von, Ingenieur (1895-1961).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Fritz Freiherr Homann von Herimberg (dies gedruckt) "mit den herzlichsten Glückwünschen.‎

‎Horst, Julius Freiherr von, Militär und Staatsmann (1830-1904).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1879.‎

‎Zusammen (2+2=) 4 SS. auf 4 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem gegenüber er seine Absenz durch eine langwierige Behandlung (wohl eines Hautausschlages) erklärt: "[...] Ich bin aber auch wirklich schon ganz kleinmüthig, denn es genügt jetzt schon ein geringer Anlaß, um mein Gesicht in einen ganz polizeilichen - ich wollte sagen polizeiwidrigen - und schmerzhaften Zustand zu versetzen [...]" (a. d. Br. v. 28. IV.). - Jeweils auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; beiliegend ein Ausschnitt mit eh. U.‎

‎Horst, Julius Frh. von, General und Staatsmann (1830-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 4. XII. 1884.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Physiker Albert von Ettingshausen: "Der englische Astronom J[oseph] Norman Lockyer ist derjenige, welcher in der 'Times' mit einem mehr als 3 Spalten langen Artikel auftrat, um die höchst merkwürdige Naturerscheinung des Dunstglühens unmittelbar auf die Erdbeben und vulkanischen Ausbrüche in der Sunda-Straße zurückzuführen. Der 'Pester Lloyd' hat offenbar diesen Artikel nachgedruckt oder einen Auszug aus demselben gebracht - die ungarische Akademie der Wissenschaften dürfte also unschuldig sein, es wäre denn das Lockyer einen der 'ungarischen Weisen' für seine Überzeugung gewonnen hätte [...]".‎

‎Hoym, Karl George Heinrich Graf von, preußischer Staatsmann (1739-1807).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 9. XI. 1797.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung eines Polizeiberichts.‎

‎Hübner, Alexander Graf von, österreichischer Diplomat (1811-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Venedig, 13. IV. 1860.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Joseph Anton Edler von Pilat, die rechte Hand Metternichs, des leiblichen Vaters von Hübner: "Vielen Dank [...] für Ihre Briefe, obgleich sie mir nur trübe Nachrichten gaben, besonders über den, wie ich von anderer Seite höre, beinahe hoffnungslosen Zustand der armen Gräfin Emilie. Selten hat man eine härter geprüfte Mutter gesehen als die Gräfin [...]".‎

‎Hügel, Karl Alexander Frh. von, Naturforscher, Erforscher Kaschmirs (1796-1870).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 20. XI. 1847.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wie von alter Hand vermerkt an die Gräfin Schönfeld, d. i. die damals noch unverheiratete Schauspielerin Luise Neumann: "Sie wissen daß ich mir es herausgenommen habe Ihnen manchmal ein dankbares Wort über Ihre Darstellungen zu sagen, und so gestatten Sie wohl daß ich es auch heute thue nachdem ich Ihre herrliche Schöpfung der Lorle zwey Mal aus vollem Herzen genossen habe: sie gehört Ihnen ganz und gar an, und nicht der Verfasserin. Sie haben etwas so reines, gemüthliches und edles in die einfachen Worte zu geben gewußt, das aus Ihrer Seele kommt und in jene des Zuschauers übergeht. Es ist ein erhabenes Seelenbild was Sie bis in die kleinsten Nuancen ausmahlten, eine zarte, ganz aus dem Leben gegriffene Erscheinung [...]". - Die Lorle in Charlotte Birch-Pfeiffers "Dorf und Stadt" war eine von Neumanns berühmtesten Rollen und auch diejenige, in der sie bei ihrer Abschiedsvorstellung nach 17-jähriger Zugehörigkeit zum Wiener Hofburgtheater im Dezember 1856 ein letztes Mal zu sehen gewesen war.‎

‎Hussarek von Heinlein, Max Frh., Ministerpräsident von Kaiser Karl I. (1865-1935).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, 7. I. 1914.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Regierungsrat Vinzenz Lekusch, den Direktor der Theresianischen Akademie und somit auch seines Sohnes: "Mein Sohn Fritz ist am ersten Tage der Weihnachtsferien von den Masern befallen worden, hat die Krankheit gut überstanden und ist bereits jenseits der Ansteckungsgefahr. Immerhin werde ich ihn noch diese Woche zu Hause lassen und erst Montag d. 12. l. M. in die Schule schicken [...]". - Mit gepr. Briefkopf des Ministers für Kultus und Unterricht.‎

‎Hussarek von Heinlein, Max Frh., Ministerpräsident von Kaiser Karl I. (1865-1935).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 13. VIII. 1915.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Wohl an Regierungsrat Vinzenz Lekusch, den Direktor der Theresianischen Akademie: "Indem ich für die freundlichen Mitteilungen betreffs der Frage der Aufnahme des Robert von Habermann in das Gymnasium der Theresianischen Akademie verbindlichst danke, beehre ich mich mitzuteilen, daß angesichts der von Eurer Hochwohlgeboren geschilderten Sachlage der Plan einer Aufnahme des Genannten an das Gymnasium der Theresianischen Akademie nunmehr fallen gelassen wurde [...]". - Mit gedr. Briefkopf des Ministers für Kultus und Unterricht.‎

‎Ibrahim Edhem Pascha, Minister und Großwesir (1818-1893).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 Zeile. Ca. 91:68 mm. Ausschnitt eines französischsprachigen Briefes aus der Zeit von Paschas Tätigkeit als Botschafter in Wien (1879-1882).‎

‎Karl Anton von Hohenzollern, Erbprinz, später letzter regierender Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen (1811-1885).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 21. [Monat unleserlich abbreviert] 1859.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Alexander Graf von Schleinitz, den Minister des Auswärtigen: "Morgen Mittag 12 Uhr | Vertrag des Minist[ers] v. Patow in der Anleihe-Sache". - Mit kleinem Ausriss durch Siegelbruch (keine Textberührung).‎

‎Karl Ludwig von Österreich, Erzherzog (1833-1896).‎

‎Brief mit eigenh. U. O. O., 28. VI. 1844.‎

‎1 ¾ SS. 8vo. Im 11. Lebensjahr, über seine Fortschritte im Schwimmenlernen: "Es freut mich sehr, dass du schon so bald zurückkömmst, aber dir wird es sehr leid thun dich schon von deinen Schwestern trennen zu müssen. Ich danke dir sehr für dein hübsches Briefchen, welches ich neulich erhalten habe […]. Jetzt freut mich das Schwimmen viel mehr als sonst, weil ich früher immer noch im Streik war, und ich jetzt frei schwimme, jetzt ist auch das Wasser sehr angenehm. Adieu liebe Amie […]". - Auf Briefpapier mit blindgepr. Wappen im Briefkopf. Etwas Gebräunt und gefaltet.‎

‎Karl Ludwig von Österreich, Erzherzog (1833-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Innsbruck, 22. VII. 1848.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Im 15. Lebensjahr, an seinen Italienisch-Lehrer Giovanni Battista Conte Bolza (1801-69), dem er von einer Reise nach Monaco berichtet: "A Hietzing sarà tutto tranquillo. Noi siamo stati tutti quatri colla Mamma a Tegernsee. Poi la noi siamo stati due giorni e pioveva molto. Poi Maxi e io siamo viaggiati col Barone Handel a Monaco. La noi siamo stati non tutto un giorno. Monaco m'ha piaciuto molto. La Bavaria questa gran statua è molto bella. Non è ancora finita. Noi siamo entrati nella Statua. Nella testa cinque persone sono seduti e nell (Zopf) possono esser due persone. Molto grande la statua! Noi abbiamo bell'tempo qui adesso. Noi facciamo anche molte promnate. Spero, che non dimenticherò l'Italiano, ma io parlo molto, per esercitarmi, con Legrenzi […]". Gezeichnet "Il suo fidele Carlo". - Gefaltet und etwas knittrig.‎

‎Koerber, Ernest von, Ministerpräsident (1850-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. X. 1889.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, "daß die Versetzung des Ministerial-Concipisten v. Hilleprandt in ein anderes Departement bereits beschlossen ist und voraussichtlich binnen kürzester Zeit erfolgen wird. Allerdings ist er nicht für die Passsektion bestimmt, sondern für ein Departement der Gewerbesektion in Aussicht genommen, in welchem er seine Kenntnisse als politischer Beamter mehr zu verwerthen in der Lage sein wird [...]".‎

‎Koerber, Ernest von, Ministerpräsident (1850-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. XII. 1897.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, "daß es mir ein großes Vergnügen sein wird, Euer Hochwolgeboren Besuch zu empfangen und, soweit ich auf einige Tage vorausdenken kann, etwa Freitag, d. 31. d. M. um 11 Uhr [...] Euer Hochwolgeboren zur Verfügung stehen würde [...]".‎

‎Kosel, Mansuet Johann, Verwaltungsfachmann (1856-1919).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Finanzminister Dr. Kosel (dies gedruckt) "bittet seinen aufrichtigsten Dank für die freundlichen Glückwünsche entgegenzunehmen".‎

‎Kosseritz, Kurt von, deutscher Staatsmann (1838-1916).‎

‎Hektographierter Brief mit eigenh. U. Dessau, 22. V. 1896.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. An Stadtsekretär Klient betr. der Verleihung der "goldenen Medaille des Herzoglichen Hausordens Albrecht des Bären".‎

‎Kossuth, Lajos, Hungarian statesman and revolutionary (1802-1894).‎

‎ALS Place illegible, 21 March 1847.‎

‎4to. 1 p. on bifolium. In Hungarian. - With some tears on the borders.‎

‎Kramar, Karl, erster tschechoslowakischer Ministerpräsident (1860-1937).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 15. X. [1903].‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den kaiserlichen Kohlengroßhändler Oscar Berl: "Ich werde kaum vor der Wiedereröffnung des Reichsrates (3ter November) in Wien sein - bin aber dann sehr gerne zu Ihren Diensten [...]".‎

‎Kremer, Alfred Baron, Orientalist und Politiker (1828-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Galatz, d. i. Galati (Rumänien), 8. IV. 1869.‎

‎2 SS. 8vo. An die Braumüllersche Buchhandlung in Wien: "Ihr geschätztes Schreiben vom 25. d. M. ist mir mit der Büchersendung zugekommen. Von Ewald's Geschichte des Volkes Israel fehlt jedoch der Anfang zu Band II u. III. enthaltend die Alterthümer d. Volkes Israel, den ich mir nachträglich einzusenden bitte. Mit der Geschichte der mauritanischen Könige von Dombay ist Ihnen ein Versehen passiert; man hat Ihnen den ersten Band für das complete Werk verkauft u. dabei noch das letzte Blatt abgerißen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm; mit zwei kleinen Rasurstellen.‎

‎Kübeck von Kübau, Guido Frh., Verwaltungsbeamter (1829-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 5. VII. 1882.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Frau Wieser: "Über Ihren Brief vom 3. d. M. theile ich Ihnen mit, daß es bei unserem Vorhaben, nach Aflenz zu kommen, verbleibt, und daß meine Familie aller Wahrscheinlichkeit nach am 15. d. M. in Aflenz eintrifft [...]". - Etwas fleckig.‎

‎Kübeck von Kübau, Alois Karl Frh., Bundespräsidialgesandter beim deutschen Bundestag (1819-1873).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt, 23. I. 1863.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Im Drange von geschäftlichen Besprechungen [...] und des abgehenden Couriers bleibt mir nur ein kurzer Augenblick übrig, um Eure Excellenz neuerlich und dringend auf die Nothwendigkeit einer baldigsten Besetzung des Gesandtenpostens in Cassel durch eine tüchtige Persönlichkeit aufmerksam zu machen. Die Abstimmung Kurhessens zeigt wieder, wie nothwendig es ist dort Jemanden zu haben, der auf den Kurfürsten auch persönlich einwirken kann. Jetzt steht die wichtige Handelstagsfrage auf dem Spiel und wird hiebei der Kurfürst zur Nachgiebigkeit gebracht, so ist mindestens die Mainlinie factisch hergestellt, denn Hannover würde preisgegeben seyn [...]". - Stellenweise gering fleckig.‎

‎Kuenberg, Gandolf Graf von, Jurist und Politiker (1841-1921).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Linz, 1888.‎

‎Zusammen (3½+3½ =) 7 SS. auf 4 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über seine Wahl zum Vertreter der Stadt Linz im Reichsrat: "Die gestrige Wahl, welcher [!] hier u wie ich glaube auch in Wien mit ziemlicher Spannung erwartet wurde, ist vorüber u der Sieg zweifellos auf unserer Seite. Durch den thatsächlichen Erfolg ist mir wirklich ein Stein vom Herzen genommen; denn ich war stets von der ernsten u immer allseits ausgesprochenen Besorgniß beherrscht, daß die Aufstellung meiner Person als Candidaten die ohnehin schon recht schwierige Lage noch mehr zu unseren Ungunsten verkompliziren würde [...]" (a. d. Br. v. 13. I. 1888).‎

‎Lameth, Alexandre Théodore Victor baron de, Soldat und Politiker (1760-1829).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Osny, 15. VI. 1811.‎

‎1½ SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten General mit dem Bericht über ein Treffen mit zwei Herren, wobei ersterer dem Adressaten die Chance auf ein Kommando gemäß seinem Rang zuspricht und zweiterer versichert, im widrigen Falle alles unternehmen zu wollen, um den Ruhestand des Adressaten so erträglich wie möglich zu machen; überdies informiert er ihn von seinem bevorstehenden Besuch beim Innenminister, wo er versuchen wird, Pläne der Schulen zweier Kinder des Adressaten zu bekommen: "[...] J'ai vu Fabarié et Goulot, l'un et l'autre m'ont promis le plus vif interet pour vous. Le 1er pense qu'il ne serait peut etre pas impossible de vous faire obtenir un commandement de place de votre grade, cela rapporteroit presqu'autant que votre traitement actuel; mandéz moi si cela vous convient; le second m'a promis que dans le cas ou vous auriez votre retraite il ferait tout ce qui dependrait de lui pour la rendre passable. je depars demain pour Paris et dans la semaine je verrai le ministre, vous pouvez compter sur tout le [...] de la plus tandre amitié. Je parterai au ministre de l'intérieur pour voir si nous ne pourrions pas obtenir des plans [...] des lycées pour deux de vos enfants [...]". - Lameth kämpfte im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg für die Freiheit der Kolonien und war 1789 Mitglied der Verfassungsgebenden Versammlung Frankreichs. Als Maréchal de camp wurde er 1792 des Verrats bezichtigt, floh aus Frankreich und wurde über drei Jahre in Magdeburg inhaftiert. Im Jahr 1800 kehrte er nach Frankreich zurück und wurde Präfekt mehrerer Departements des Kaiserreiches. 1814 schloss er sich den Bourbonen an und wurde nach dem Sturz Napoleons Präfekt des Département Somme und Abgeordneter zweier weiterer Départements.‎

‎Lammers, August, Politiker, volkswirtschaftlicher Schriftsteller und Journalist (1831-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bremen, 12. XI. 1874.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Beifolgenden Brief sende ich Ihnen vertrauensvoll ganz wir er mir zugeht und bemerke nur zu Seite 4), daß ich Ihren Gesundheitszustand jedenfalls nicht als 'Milderungsgrund' angeführt habe, da es in meinen Augen, der ich Ihren Aufsatz nicht kannte, noch gar nichts zu mildern gab, sondern nur nach Möglichkeit einem Eclat innerhalb unserer Agitationskreise vorzubeugen [...]". - Ohne die erwähnte Beilage.‎

‎Langenn, Friedrich Albert von, Jurist und Historiker (1798-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 7. I. 1857.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Professor über dessen Arbeit, die er sehr schätze - "eine reine, d. h. eine solche welche nicht blos aus 10 anderen die 11 repräsentirt" -, und in der Hoffnung einander bald einmal wiederzusehen.‎

‎Lasker, Eduard, Politiker und Jurist (1829-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 10. X. 1872.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich genannten Adressaten: "Ich schicke Ihnen das zweite Drittel des Vortrages; hoffentlich kommt es zeitig genug für die nächste Woche [...]". - Im Jahr 1865 ins Preußische Abgeordnetenhaus gewählt, war Lasker maßgeblich an der Gründung der Nationalliberalen Partei beteiligt und übernahm die Führung ihres linksliberalen Flügels. Als es 1880 zu Differenzen mit dem rechten Parteiflügel kam, trat er aus der Partei aus und gründete mit einigen Gleichgesinnten im Jahr darauf die Liberale Vereinigung, die große Wahlerfolge feiern konnte und kurz nach seinem Tod mit der Deutschen Fortschrittspartei zur Deutschen Freisinnigen Partei fusioniert wurde. Neben dem Preußischen Abgeordnetenhaus war Lasker auch Mitglied des Reichstags des Norddeutschen Bundes sowie des Kaiserreichs.‎

‎Lassalle, Ferdinand, Schriftsteller und Politiker (1825-1864).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. J.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich genannten Adressaten: "Ihr neuliches Gedicht war viel zu geistreich u. witzig, als daß ich darauf verzichten könnte, es zu haben. Ein Gedicht nennt Goethe einmal eine Blume - aber doch nicht eine Blume, an der man nur einmal riecht! Verzeihen Sie also dieses u. schicken oder bringen Sie es mir recht, recht bald! [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; mit kleiner Fehlstelle und leicht braunfleckig.‎

‎Lazansky, Anton Graf, böhmischer Beamter (1815-1883).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. II. 1882.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "So eben von einem Ausfluge zu meiner Schwester zurückgekehrt habe ich die Ehre Ihre mittler Weile eingelaufene Abrechnung mit den mitfolgenden 8 fl. 40 kr. zu begleichen [...]". - Lazansky war k. k. Kämmerer, Geheimer Rat und Vizepräsident der böhmischen Statthalterei.‎

‎Lebrun, Charles-François, Staatsmann und Herzog von Piacenza (1739-1824).‎

‎Dekret mit eigenh. U. O. O., 23. VIII. 1792.‎

‎1½ SS. Folio. Ein Dekret, das Botschafter und ausländische Minister unter den Schutz des Völkerrechts stellt, ihnen völlige Freiheit gewährt und festhält, dass ihre Reisepässe sowie die ihrer Familienangehörigen, ihrer Begleitung und ihrer Bediensteten nach wie vor durch den Außenminister ausgestellt und von der Stadt Paris beglaubigt werden sollen, die die Verantwortung für die Akzeptanz derselben an den Grenzen trägt: "[...] L'Assemblée Nationale considerant que les Ambassadeurs et Ministres étrangers sont sous la protection immédiate du droit des gens, et qu'ils doivent jouir d'une parfaite liberté, Décrête qu'il y a Urgence [...] Les Passeports des Ambassadeurs et Ministres étrangers continueront à être expédiés par le Ministre des affaires étrangères et seront visés par la Municipalité de Paris [...] Les passeports des personnes de la famille, de la suite et du service des Ambassadeurs et Ministres étrangers, seront expédiés en la même forme [...] Il est enjoint à la Municiplaité de Paris de veiller à ce que les passeports [...] soient respectés aux Barrieres [...]". - Nach der Auflösung der Konstituante wurde Lebrun 1791 Präsident des Verwaltungsrats des Départements Seine-et-Oise, zog sich jedoch nach dem Tuileriensturm am 10. August 1792 auf das Land zurück, bevor er im September 1793 verhaftet und vorübergehend in Versailles eingesperrt wurde. Nach seiner neuerlichen Verhaftung 1794 entging er nur durch den kurz darauf stattfindenden Sturz Robespierres einer Hinrichtung und übernahm 1795 erneut die Präsidentschaft in Seine-et-Oise. Unter Napoleon wurde Lebrun dritter Konsul und im Jahr 1804 Erzschatzmeister des Reichs. Er war ein Jahr lang als Generalgouverneur in Genua tätig und bekam 1808 den Titel eines Herzogs von Piacenza durch Napoleon verliehen.‎

‎Lecher, Otto, Politiker (1861-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. XI. 1911.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bestätige den Empfang des hochgeschätzten Schreibens vom 23. d. M. Z. 36947 samt Beilage und beehre mich [...] für Ihre wiederholte und erfolgreiche Intervention meinen ganz ergebenen Dank zum Ausdruck zu bringen [...]". - Lecher war zwischen 1897 und 1918 Abgeordneter im österreichischen Reichsrat und ab 1899 Sekretär der Brünner Handels- und Gewerbekammer. Nach dem Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie war er als Vertreter der Deutschnationalen ab 21. Oktober 1918 Mitglied der Provisorischen Nationalversammlung der Republik Deutschösterreich. - Auf Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf.‎

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