Il sito di sole librerie professionali

‎Autographes‎

Main

Numero di risultati : 66 406 (1329 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 57 58 59 [60] 61 62 63 ... 243 423 603 783 963 1143 1323 ... 1329 Pagina successiva Ultima pagina

‎Winckel, Franz von, Gynäkologe (1837-1911)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 6. X. 1884, (19,5 x 13 cm) Doppelblatt. 4 Seiten.‎

‎An einen Kollegen: "Leider habe ich versäumt, die unter Bon Nro 6 angesprochene Bitte zu erfüllen und sehe mich nun genötigt, Sie mit der Bitte zu behelligen, die Nachsendung der Nro 6 u 6 für mich gütigst veranlassen zu wollen [...]." Des Weiteren über Veröffentlichungen und den Naturforschertag in Magdeburg. - Winckel war ab 1883 o. Prof. und Direktor der Universitäts-Frauenklinik und der Hebammenschule in München. Er war Mitherausgeber des "Handbuchs der Geburtshülfe".‎

Riferimento per il libraio : 60578

‎Wiedersheim, Robert, Anatom (1848-1923)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Freiburg, 13. XI. 1893, (9 x 14 cm) 1 Seite.‎

‎An den Anatom und Zoologen Bernhard Rawitz, dem er für die Zusendung von Rawitz' neuem Werk "Grundriss der Histologie" dankt. - W. übernahm 1883 den Lehrstuhl für Anatomie und vergleichende Anatomie in Freiburg. Er erbrachte bedeutende Arbeiten zur vergleichenden Anatomie.‎

Riferimento per il libraio : 60655

‎Seidl, Gabriel, Baumeister (1848-1913)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, , 6,3 x 10,5 cm. 1 Seite.‎

‎"Bedaure sehr, daß Sie uns verlassen. Hoffentlich haben Sie Retourbillet genommen! [...] - Seidl war Mitglied des Münchner Kunstgewerbevereins um Rudolf von Seitz und Fritz von Miller und gründete 1902 im Künstlerhaus den Isartalverein, um nach der Errichtung der ersten Kraftwerke der Isarwerke die weitere Zerstörung des Isartals durch Boden- und Bauspekulanten zu verhindern.‎

Riferimento per il libraio : 46383

‎Straßmann, Paul, Gynäkologe (1866-1938)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 8. XI. 1926, (28 x 21,5) 1/2 Seite.‎

‎Wegen eines Empfehlungsschreibens: "Sehr geehrtes Fräulein Spiero! Anbei übersende ich Ihnen eine Empfehlung an Frau Oberin Kirschner, Arbeiterinwohl, Alt Moabit. Schreiben Sie ihr und legen Sie die empfehlenden Worte von mir bei." - S. wurde 1904 Sekretär der Berliner Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie, 1925/26 deren Vorsitzender. Die Straßmann-Klinik war sehr erfolgreich und aufgrund der operativen Fähigkeiten von Paul Straßmann weit bekannt.‎

Riferimento per il libraio : 60608

‎Rössle, Robert, Pathologe (1876-1956)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. "R. Rössle".‎

‎o.J. Jena, 8. VI. 1913, (9 x 11 cm). 2 Seiten.‎

‎"Lieber Herr Dr. Böhm. Es wäre mir sehr lieb, wenn ich Sie vor Ihrer Rückreise einmal zu einer von Ihnen zu bestimmenden Zeit und an beliebigem Orte sprechen könnte." - R. ging 1911 als o.Prof. der Pathologie nach Jena, 1936 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. R. beschäftigte sich vor allem mit Erkrankungen der Leber, der allgemeinen Pathologie der Entzündungen und der Konstitutionspathologie.‎

Riferimento per il libraio : 60564

‎Rosthorn, Alfons von, Gynäkologe (1857-1909)‎

‎Eigen. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Heidelberg, 6. I. 1904, (10 x 12,5 cm) 2 Seiten.‎

‎"Lieber Herr College! Eben zurückgekehrt finde ich Ihre freundliche Einladung vor. Mit meinem verbindlichstem Danke für diselbe muss ich jedoch die Bitte anfügen, mich diesmal gütigst entschuldigen zu wollen, nachdem sich eine solche Masse von Arbeit (Correkturen, Correspondenz) angehäuft hat, dass ich längere Zeit zur Erledigung derselben verwenden muss, ich andererseits, einen Abend dieser Woche den gesellschaftlichen Verpflichtungen zu opfern, schon zugesagt habe." - Beiliegend ein gedrucktes Portrait. - R. wurde 1902 Ordinarius in Heidelberg und 1908 in Wien, wo er die II. Universitäts-Frauenklinik leitete.‎

Riferimento per il libraio : 60609

‎Minkowski, Oskar, Internist (1858-1931)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. o.O., 25. III. 1913, (9 x 14 cm) 1 Seite.‎

‎An das Büro des Kongresses für Physiotherapie der Königlichen Charité Berlin: "Geh. Med. Rat Professor Dr. Minkowski u. Frau danken bestens für die Einladung zum Souper am 29. III. und werden ihr gerne Folge leisten." - M. war ein russisch-deutscher Internist, Bruder des Mathematikers Hermann Minkowski und Vater des Astrophysikers Rudolph Minkowski. Zu den herausragenden Leistungen Minkowskis gehört die Mitentdeckung der Bedeutung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) für den Kohlenhydratstoffwechsel, womit grundlegende Fortschritte in der Therapie der Zuckerkrankheit ermöglicht wurden, sowie 1887 die Entdeckung der krankhaften Vergrößerung der Hypophyse als Ursache der Akromegalie.‎

Riferimento per il libraio : 60649

‎Meyer, Georg Hermann von, Anatom (1815-1892)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Fluntern/CH., 15. II. 1882, (21,5 x 13,5) 1 Seite.‎

‎"Lieber Kollege! Ich habe in diesem Winter mit der Pansch'ischen "Kleister-Injektion" so vorzügliche Erfolge gehabt, daß ich veranlaßt bin, dieselbe mutatis mutandis nachdrücklichst zu empfehlen. Ich darf Sie deshalb wohl ersuchen Beiligendem als "brieflicher Mittheilung" Platz in Ihrem Archiv zu gönnen. In kollegialischer Hochachtung [...]." - M. war ab 1856 o.Prof. der speziellen Anatomie und Pathologie in Zürich. Er war der erste, der 1853 die Schlussrotation Schienbeins gegen den Oberschenkel beschrieb.‎

Riferimento per il libraio : 60661

‎Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Heidelberg, 17. XII. 1916, (9 x 11,5 cm) 2 Seiten.‎

‎"Sehr verehrter Herr College! Ich will versuchen, neben meinen sonstigen Zusagen auch die Ihnen gegebene einzuhalten. Wenn ich wirklich über die Peritonitis etwas sagen soll, kann es nur die Therapie betreffen. Vielleicht finde ich auch noch irgend ein anderes Thema. Übrigens bitte ich Sie noch einen Redner zu gewinnen, da ich mich kurz fassen muss." - Menge wurde 1908 auf den Lehrstuhl der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Er hinterließ in Heidelberg ein von ihm in der Zeppelinstraße erbautes Haus, die Villa Menge, in dem sich heute das geburtshilfliche Zentrum des Krankenhauses Salem befindet.‎

Riferimento per il libraio : 60600

‎Merkel, Friedrich Siegmund, Anatom (1845-1919)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 13. XI. 1893, (14 x 9 cm) 1 Seite.‎

‎Bestätigt den Empfang des Werkes "Grundriss der Histologie" von Bernhard Rawitz und bittet den Adressaten "[...] auch Herrn Rawitz, dessen Adresse mir unbekannt ist, meinen besten Dank aussprechen zu wollen." - M. wurde im Herbst 1885 Nachfolger seines Lehrers und Schwiegervaters Jakob Henle in Göttingen, wo er 34 Jahre lehrte. 1892/93 war er Prorektor. Nach ihm sind die Merkel-Zellen oder Merkel-Körperchen (Merkel-Tastscheiben) benannt.‎

Riferimento per il libraio : 60653

‎Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Mittenwald, 6. VIII. 1933, (9 x 14 cm) 1 Seite.‎

‎"Lieber Herr College, ich danke Ihnen vielmals für die Übersendung Ihrer interessanten Separata und erwidere Ihre freundlichen Grüße herzlichst. Bitte teilen Sie mir per Postkarte noch einmal den bewussten Geburtstagstermin mit. Ich weiss nicht mehr, ob es der 18. oder der 23. August war. Hier ist es zur Zeit überirdisch schön [...]." - Menge wurde 1908 auf den Lehrstuhl der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Er hinterließ in Heidelberg ein von ihm in der Zeppelinstraße erbautes Haus, die Villa Menge, in dem sich heute das geburtshilfliche Zentrum des Krankenhauses Salem befindet.‎

Riferimento per il libraio : 60602

‎Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Heidelberg, 4. X. 1918, (9 x 11 cm) 2 Seiten.‎

‎"Sehr verehrter Herr College! Vielen Dank für Ihre freundliche Mitteilung! Ich bin sehr glücklich darüber, dass das Kind nun Aussicht hat, ohne Funktionsstörung im Gelenk zu bleiben. Kinder, um deren Leben man besonders gerungen hat, liegen einem immer besonders am Herzen [...]." - Menge wurde 1908 auf den Lehrstuhl der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Er leitete die Klinik bis 1930. In Heidelberg hinterließ er ein von ihm in der Zeppelinstraße erbautes Haus, die Villa Menge, in dem sich heute das geburtshilfliche Zentrum des Krankenhauses Salem befindet.‎

Riferimento per il libraio : 60592

‎Oken, Lorenz, Mediziner und Naturhistoriker (1779-1851)‎

‎Eigenh. Billett mit U. "Oken u. Frau".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Zürich, ca. 1835], Ca. 6 x 8,5 cm. Blindgepr. Schmuckrand.‎

‎Einladung an seinen Zürcher Kollegen Eduard Bobrik (1802-1870) und Frau "auf Dienstag Abend den 10ten April zum Thee".‎

Riferimento per il libraio : 40720

‎Krönig, Bernhard, Gynäkologe (1863-1917)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Leipzig, 8. XI. 1902, (18 x 11,5 cm) Doppelblatt. 1 1/2 Seiten.‎

‎"Sehr geehrter Herr Geheimrat! Von einer längeren Studienreise aus Amerika zurückgekehrt, finde ich erst heute Ihre Arbeit und Ihrer Assistenten Dr. Danielsohn u. Dr. Hess vor. Ich habe dieselbe mit grösstem Interesse gelesen und danke Ihnen herzlichst für die liebenswürdige Beurteilung meiner Arbeiten. Ich bin leider durch praktische Thätigkeit ausser Stande weitere Versuche an zustellen, glaube aber gern, dass eine Verbindung von Alkohol und Sublamin sehr günstig wirkt." - Krönig wurde 1901 a.o. Professor an der Universitäts-Frauenklinik Leipzig. Er entwickelte Narkoseverfahren weiter und befasste sich mit Strahlentherapie.‎

Riferimento per il libraio : 60591

‎Lingg, Hermann Ritter von, Schriftsteller und Arzt (1820-1905)‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Text.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, , 6 x 10 cm. 2 Seiten.‎

‎An den Architekten Otto Lasne: "[...] bevollmächtigt hiermit Herrn Architekten u. Baumeister Otto Lasne zur Einsichtnahme der Baupläne von Haus No. 10 der Nymphenburger Sraße bei [...] Baucommißion München." - Lingg litt lebenslang unter den psychischen Folgen seiner Armeezeit: Als Arzt hatte er in der Bayerischen Armee gegen seine Überzeugung an der Niederschlagung der Aufstände in Baden teilnehmen müssen, verfiel danach in Depressionen und Wahnvorstellungen und wurde in der Heilanstalt Winnethal bis bis 1850 behandelt. Von König Max II. finanziell unterstützt, widmete er sich danach in München der Literatur, schloss Bekanntschaft mit Emanuel Geibel, der ihn in den Münchner Dichterkreis Die Krokodile einführte. Sein Hauptnachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek München.‎

Riferimento per il libraio : 46140

‎Lubarsch, Otto, Pathologe (1860-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rostock, 11. II. 1895, (22,5 x 14,5 cm). 1 Seite.‎

‎"Sehr geehrter Herr Professor! Bevor ich in Folge Ihrer mir recht schmerzlichen Ablehnung einen anderen Mitarbeiter für das betreffende Gebiert suche, möchte ich mir die Anfrage erlauben, ob Sie für das nächste Berichtsjahr d. h. also zum 15. März 1896 in der Lage sein würden, einen Bericht zu liefern. - Sollten Sie dazu bereit sein, so würde ich in diesem Jahrgang auf einen Bericht über Diphtherie um so lieber verzichten, als man wol hoffen darf, dass nach Ablauf eines weiteren Jahres viele Punkte in der Diphtheriefrage geklärter sein werden, als jetzt [...]." L. lehrte in Rostock 1894-99 als a.o.Prof. und übernahm anschließend die Leitung der Pathologisch-Anatomischen Abteilung des Hygienischen Instituts in Posen. L. veröffentlichte grundlegende Studien zur Lehre von den Infektionskrankheiten, zur Tuberkulose und zum Geschwulstproblem ("Zur Lehre von den Geschwülsten und Infektionskrankheiten", 1899).‎

Riferimento per il libraio : 60566

‎Kieser, Dietrich Georg, Mediziner und Psychiater (1779-1862)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 26. IV. 1847, Gr.-4°. 1 Seite. Dünnes Paier.‎

‎An einen Kollegen mit Dank für eine Rezension einer Schrift Sichels: "[...] Ich bin durch meinen nun bereits 10 wöchentlichen Aufenthalt [...] etwas von der Redaction des medic. und naturhistor. Theiles der Jen. Lit. Zeitung zurückgekommen, daher Sie mir einen Gefallen erzeigen werden, wenn Sie mich bald mit größeren und kleineren Recensionen versehen wollen; - ob in meinem Manual noch etwas auf Ihren Namen lizensiert ist, kann ich von Weimar aus nicht angeben, glaube aber kaum, daß noch etwas bei Ihnen im Rückstande ist [...]" - Kieser erbittet vom Adressaten eine Liste mit dessen geplanten Rezensionen. Laut Beantwortungsvermerk am Kopf wurden am 16. Mai 1847 zwei Rezensionen übersandt. - Kieser lehrte an der Universität Jena an, wo er auch mit Goethe durch die Planung des Heilbades Berka an der Ilm in nähere Beziehung trat. "Kieser gilt als führender Vertreter der 'naturphilosophisch-romantischen Medizin' Schellingscher Prägung" (NDB XI, 596). - Rechter Rand etw. lädiert.‎

Riferimento per il libraio : 42604

‎Kézmárszky, Theodor von, Gynäkologe (1843-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leutschau (Ungarn), 30. VII. 1872, (18 x 11 cm) 1 Seite.‎

‎Übersendet Geld an die Allgemeine Deutsche Kreditanstalt, um eine Karte für die "Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte" zu erhalten. - K. war 1869 bis 72 Assistent der Geburtshilfe in Budapest, supplierte 1873 als Dozent diese Lehrkanze und wurde 1879 Prof. ord. Er war Präsident der gynäkologischen Sektion des Budapester ungarischen Ärztevereins.‎

Riferimento per il libraio : 60604

‎Klebs, Edwin, Pathologe (1834-1913)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Karlsruhe, 1. VI. 1893, (20,5 x 12,5 cm) Doppelblatt. 2 Seiten.‎

‎Interessanter Brief kurz nach Klebs' erzwungenem Rücktritt in Zürich. K. berichtet einem Kollegen von dem Abschluss einer Arbeit zur Behandlung der Diphtherie und bittet diesen, in dessen Klinik Versuche mit seinem Mittel machen zu dürfen. - Klebs arbeitete vor allem auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten, insbesondere der Tuberkulose. Er gehörte zu den wenigen, die vor Robert Koch bakterielle Erreger als Auslöser von Infektionskrankheiten erkannten. - Beiliegend ein Portraitdruck aus der "Galerie hervorragender Ärzte und Naturforscher".‎

Riferimento per il libraio : 60650

‎Hinsberg, Viktor, HNO-Arzt (1870-1933)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Breslau, 24. IX. 1905, (9 x 13 cm) 2 Seiten.‎

‎"Sehr geehrter Herr College! Eben erhalte ich aus München die II. Auflage Ihres Grundrisses. Ich danke Ihnen von Herzen für die freundliche Dedication und gatuliere gleichzeitig bestens zu dem Erfolg. So viel ich bei flüchtigem Durchblick bisher sehen konnte, waren Sie ja wieder mal enorm fleissig. Ich bin überzeugt, dass meine Studenten die II. Auflage ebenso schätzen werden wie die erste [...]." - Hinsberg erhielt 1902, mit gerade einmal 33 Jahren, den Ruf nach Breslau als Extraordinarius. Unter seiner Leitung konnte 1909 eine neu erbaute Klinik für Ohren-, Nasen- und Halskranke eingerichtet werden.‎

Riferimento per il libraio : 60657

‎Hinsberg, Viktor, HNO-Arzt (1870-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Breslau, 16. III. 1904, (19,5 x 12,5) Doppelblatt. 3 Seiten.‎

‎Wegen Modellen für eine Ausstellung: "Sehr verehrter Herr College! Entschuldigen Sie bitte, wenn ich Ihre Aufforderung zur Ausstellung erst heute beantworte, ich war verreist. [...]." - Hinsberg erhielt 1902, mit gerade einmal 33 Jahren, den Ruf nach Breslau als Extraordinarius. Unter seiner Leitung konnte 1909 eine neu erbaute Klinik für Ohren-, Nasen- und Halskranke eingerichtet werden.‎

Riferimento per il libraio : 60658

‎Hansemann, David Paul von, Pathologe, Anatom (1858-1920)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. "D von Hansemann".‎

‎o.J. Berlin Grunewald, 16. XI. 1910, (8,5 x 13 cm). 1 Seite.‎

‎"Eurer Magnifizenz sage ich für die Einladung zum 10t. Dezember den herzlichsten Dank, und ich werde derselben mit großer Freude Folge leisten." H. war ab 1906 Prosektor (ab 1912 o. Professor) des Berliner Rudolf-Virchow-Krankenhauses. Er entdeckte beim Studium der Krebszellen die Anaplasie der Zellen. H. veröffentlichte u.a. Studien über das konditionale Denken in der Medizin und seine Bedeutung für die Praxis (1912).‎

Riferimento per il libraio : 60559

‎Hansemann, David Paul von, Pathologe, Anatom (1858-1920)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. "Prf Hansemann".‎

‎o.J. Berlin, 29. III. 1900, (22 x 14 cm). Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎"An die Buchhandlung von Mayer & Müller! In der heutigen Vorstandssitzung ist beschlossen worden, Ihr Gebot abzulehnen, da wir von anderer Seite ein solches von 200 Mark haben." H. war ab 1906 Prosektor (ab 1912 o. Professor) des Berliner Rudolf-Virchow-Krankenhauses. Er entdeckte beim Studium der Krebszellen die Anaplasie der Zellen. H. veröffentlichte u.a. Studien über das konditionale Denken in der Medizin und seine Bedeutung für die Praxis (1912).‎

Riferimento per il libraio : 60561

‎Herold, Johann Moritz David, Mediziner und Zoologe (1790-1862)‎

‎2 eigenh. Schriftstücke mit U.‎

‎o.J. Marburg, 20. II. und 23. VII. 1839, 4°. 2 Seiten auf 2 Blättern.‎

‎Studientestate für den späteren Mathematiker und Lehrer in Kassel und Berlin Otto Börsch (1817-1890). - Testiert ist der Besuch von Vorlesungen über allgemeine Zoologie. - Herold wurde 1822 ordentlicher Professor der Medizin, 1824 auch Professor der Zoologie und Direktor der zoologischen Sammlung in Marburg.‎

Riferimento per il libraio : 45570

‎Hamperl, Herwig, Mediziner (1899-1976)‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U.‎

‎o.J. Prag, X. 1940, (6,5 x 10,5 cm) 1 Seite.‎

‎"Herrn Prof. Rössle, dem unermüdlichen Förderer dieses Buches und seines Bearbeiters in aufrichtiger Dankbarkeit". - Hamperl gilt als einer der bedeutenden Pathohistologen des 20. Jahrhunderts. 1934 beschrieb er als erster die Refluxösophagitis.‎

Riferimento per il libraio : 60421

‎Fränkel, Ernst, Gynäkologe (1844-1921)‎

‎o.J. Breslau, 15. VII. 1873, (22 x 13,5 cm) 1 Seite.‎

‎Schreibt einem Professor wegen Aufsätzen.- Fränkel machte sich 1872 als Gynäkologe in seiner Geburtsstadt Breslau einen Namen und wurde 1873 Privatdozent. Er hatte 1884 die Verwendung von Cocain als Lokalanästhetikum zur Betäubung der Genitalschleimhaut beschrieben.‎

Riferimento per il libraio : 60605

‎Bumm, Ernst, Gynäkologe (1858-1925)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 17. XI. 1910, (18 x 11,5 cm) Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎Dankt für eine Einladung und bestätigt sein Kommen. - B. übernahm 1910 die Leitung der Universitäts-Frauenklinik der Charité in Berlin. Er machte als erster die Fortschritte der Bakteriologie für sein Fachgebiet nutzbar und entwickelte neue gynäkologische Operationstechniken.‎

Riferimento per il libraio : 60579

‎Buchner, Ernst, Mediziner (1812-1872)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 18. X. 1849, (27,5 x 22 cm) 1 Seite.‎

‎An die Redaktion des Jahrbuches der In- und Ausländischen Medizin wegen der Rücksendung von Büchern: "Ich komme spät - doch ich komme! Anliegend erhalten Sie zwei Schriften zurück, die Sie mir zur Recension übermacht. [...] Sollten Sie mich fernerhin als Mitarbeiter bedenken wollen, würd es mir um so angenehmer seyn, als ich jezt wieder mehr Muße habe." - Buchner habilitierte sich 1843 in München und wurde erster Redakteur des neugegründeten "Aerztlichen Intelligenzblattes", des Vorläufers der "Münchner Medizinischen Wochenschrift". Er publizierte u.a. ein Lehrbuch der gerichtlichen Medizin für Ärzte und Juristen (1867).‎

Riferimento per il libraio : 60595

‎Credé, Carl Siegmund Franz, Gynäkologe (1819-1892)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Credé".‎

‎o.J. Leipzig, 21. X. 1883, (21,5 x 14 cm) Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎An Georg Schmidt bezüglich einer anstehenden Sitzung der medizinischen Gesellschaft. - Credé wurde 1856 in Leipzig zum Professor für Geburtshilfe berufen, wo er eine gynäkologische Klinik an der medizinischen Fakultät der Universität einrichtete. Daneben war Credé ab 1853 Redaktionsleiter der Monatsschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie und des ab 1870 erscheinenden Archiv für Gynäkologie. Außerdem war er einer der Initiatoren der 1885 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie.‎

Riferimento per il libraio : 60598

‎Credé, Carl Siegmund Franz, Gynäkologe (1819-1892)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Credé".‎

‎o.J. Leipzig, 15. VII. 1875, (21,5 x 14 cm) Doppelblatt. 1/2 Seite.‎

‎"Geehrter Herr College! Leider kann ich Ihnen nicht gefällig sein, da ich augenblicklich keinen wichtigeren Gegenstand zur Verfügung habe, über den es sich lohnte vor einer gelehrten Gesellschaft zu sprechen." - Credé wurde 1856 in Leipzig zum Professor für Geburtshilfe berufen, wo er eine gynäkologische Klinik an der medizinischen Fakultät der Universität einrichtete. Daneben war Credé ab 1853 Redaktionsleiter der Monatsschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie und des ab 1870 erscheinenden Archiv für Gynäkologie. Außerdem war er einer der Initiatoren der 1885 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie.‎

Riferimento per il libraio : 60597

‎Döderlein, Albert, Gynäkologe (1860-1941)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Zusatz und eigenh U.‎

‎o.J. München, 12. XII. 1922, (32,5 x 21 cm) . 1 Seite.‎

‎Rundbrief: "Sehr geehrter Herr Kollege! Angesichts der nahenden Weihnachtsferien erlaube ich mir Sie darauf aufmerksam zu machen, dass der Termin für die Ablieferung der Manuskripte für die II. Auflage des Handbuches der Geburtshilfe Ostern 1923 gedacht ist. Das Buch ist mit Ausnahme des 3. Bandes vollkommen vergriffen und der Verleger legt den grössten Wert darauf, dass es so bald wie möglich neu gedruckt wird, da der Druck des umfangreichen Werkes ja geraume Zeit in Anspruch nimmt. Ich wiederhole deshalb meine Bitte, den Termin Ostern beizubehalten, da der Verleger es auch als dringend notwendig bezeichnet, dass diesmal alle 3 Bände zusammen in Angriff genommen werden, um gleichzeitig erscheinen zu können, was natürlich für den Absatz des Buches von grösstem Wert wäre. Bei den hohen Kosten wären wir nun weiterhin sehr verbunden, wenn es Ihnen möglich wäre Ihr Kapitel etwas zu kürzen, ohne dass natürlich darunter der Charakter der Arbeit gemäss dem Zwecke eines Handbuches irgendwie beeinträchtigt würde. Erfahrungsgemäss lässt sich ja bei einer gedruckt vorliegenden Arbeit der Inhalt viel leichter übersehen als im Manuskript, und wenn Sie bei der Durchsicht Ihres Teiles Streichungen für möglich halten, so würde dies dem Ganzen zum Vorteil gereichen. Sehr verbunden wäre ich Ihnen, wenn Sie mir vielleicht durch Postkarte ganz kurz mitteilen würden, ob ich auf Lieferung Ihres Teiles an Ostern mit Sicherheit rechnen kann." Handschritlichter Zusatz: "Eigentlich für Dich überflüssig!! Aber nur damit Du siehst, was ich mit den Anderen thue. Bald mehr." - Döderlein lehrte 1907-34 als Nachfolger F. von Winckels in München, wo er 1916 die Klinik in der Maistraße gründete. Er befaßte sich zunächst mit gynäkologischer Bakteriologie, später insbesondere mit der Strahlenbehandlung von Karzinomen.‎

Riferimento per il libraio : 60588

‎Döderlein, Albert, Gynäkologe (1860-1941)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 18. VI. 1908, (22,5 x 14 cm) Doppelblatt. 1 1/2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen: "Sehr geehrter Herr Kollege! Mit bestem Dank für Ihren freundlichen Brief teile ich Ihnen mit, dass ich selbstverständlich mit grösstem Vergnügen bereit bin, Ihnen Operationen in meiner Klinik zu zeigen, und mich besonders freue, in alter Anhänglichkeit an Ihren Herrn Vater und an meine Leipziger Zeit, Ihnen dienlich sein zu können. Die Herbstferien sind freilich zur Ausführung eines solchen Vorhabens insoferne ungünstig, als ich von Anfang August bis Ende Oktober von hier abwesend sein werde. Hoffentlich ist es Ihnen möglich, vielleicht Ende Oktober hier zu sein, wo mit dem Beginn des Semesters unsere Tätigkeit wieder einsetzt." - Döderlein lehrte 1907-34 als Nachfolger F. von Winckels in München, wo er 1916 die Klinik in der Maistraße gründete. Er befaßte sich zunächst mit gynäkologischer Bakteriologie, später insbesondere mit der Strahlenbehandlung von Karzinomen.‎

Riferimento per il libraio : 60587

‎Brennecke, Johannes Benjamin, Mediziner (1849-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Sudenburg (Magdeburg), 26.III. 1884, (22 x 14 cm) 1 1/2 Seiten.‎

‎Übersendet ein Referat: "Anliegend sende ich Ihnen mein Referat über 'Ahlfeld's Berichte etc.', das ich Ihrem Wunsche gemäß streng objektiv gehalten habe bis auf wenige kritische Bemerkungen, die einzufügen ich mir von meinem diametral entgegengesetzten Standpunkte aus nicht versagen konnte." - B. eröffnete 1880 in Sudenburg, in der heutigen Halberstädter Straße 77 eine Privatklinik. Über viele Jahre war er Mitglied des Vorstandes der Ärztekammer, von 1906 bis 1908 deren Vorsitzender. Nach seinem Tod benannte die Stadt Magdeburg ihm zu Ehren eine Straße (Brenneckestraße).‎

Riferimento per il libraio : 60596

‎Brann, Nathan, Phlebologe (1870-1949)‎

‎Eigenh. Patentbrief mit U.‎

‎o.J. Bad Kudowa (Breslau), 2. VI. 1935, (28 x 16 cm) 1 Seite.‎

‎An den bekannten Autographensammler und Arzt Robert Ammann wegen eines Vortrages von diesem: "[...] Ich nehme an, dass Ihr Vortrag später publiziert werden wird und bitte Sie im vorausm mir dann die betr. Zeitschrift und Nr. mitzuteilen damit ich sie mir besorgen kann [...]." Beiliegend ein weiterer eigenh. Brief an Ammann, in dem er seine Bitte wiederholt. - c‎

Riferimento per il libraio : 60659

‎Brann, Nathan, Phlebologe (1870-1949)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 16. VI. 1916, (28,5 x 22 cm) 1 1/2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen: "[...] Mein Institut kann ich zur Zeit nur unte grossen Schwierigkeiten halten und bedauere, daher keine Kollegen zur Zeit bei mir hospitieren lassen zu können. Sobald ich wieder daheim anwesend bin, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich nehme dann meine Kurse wieder auf und würde mich freuen, Sie bei einem solchen begrüssen zu können [...]." Hinterlegter Einriss. - Brann gründete 1909 in Berlin den "Verein der Spezialärzte für Beinleiden".‎

Riferimento per il libraio : 60660

‎Arnemann, Justus, Mediziner (1763-1806)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 1. II. 1784, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Französischer Eintrag. - Arnemann war ab 1787 Professor für Medizin an der Universität Göttingen. Dort häufte er mit der Zeit so hohe Schulden auf, dass er 1803 aus der Stadt flüchten musste. Er ging nach Hamburg und eröffnete dort eine Praxis als praktischer Arzt. Obwohl Arnemann als Arzt sehr erfolgreich war, verschuldete er sich mit der Zeit wieder enorm, erschoss sich vier Wochen nach seinem 43. Geburtstag am 25. Juli 1806 in Hamburg. Vgl. ADB, DBE, Wiki. - Mit Fußnote von Daniel Schütte.‎

Riferimento per il libraio : 54118

‎Arnold, Julius, Pathologe (1835-1915)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "J. Arnold".‎

‎o.J. Heidelberg, 7. III. 1888, (9 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Dankt dem Mediziner und Hochschullehrer Benno Gottlob Schmidt "für die Zusendung der Arbeiten aus der chirurgischen Universitätspoliklinik." - A. wurde 1866 a.o. Prof. und Direktor des Pathologischen Instituts der Univ. Heidelberg, 1888 wurde er Prorektor. 1907 wurde A. mit dem Titel eines Wirklichen Geheimrats in den Ruhestand versetzt. Die meisten seiner Aufsätze zu fast allen Bereichen der menschlichen Anatomie erschienen seit 1862 in Virchows "Archiv".‎

Riferimento per il libraio : 60570

‎Arnold, Julius, Pathologe (1835-1915)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "J. Arnold".‎

‎o.J. Heidelberg, 10. XII. 1887, (20 x 12,5 cm). Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎Bittet einen Kollegen darum, einen angefügten Brief an den richtigen Empfänger auszuhändigen. - A. wurde 1866 a.o. Prof. und Direktor des Pathologischen Instituts der Univ. Heidelberg. 1907 wurde A. mit dem Titel eines Wirklichen Geheimrats in den Ruhestand versetzt. Die meisten seiner Aufsätze zu fast allen Bereichen der menschlichen Anatomie erschienen seit 1862 in Virchows "Archiv".‎

Riferimento per il libraio : 60569

‎Arnold, Julius, Pathologe (1835-1915)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "J. Arnold".‎

‎o.J. Heidelberg, 27. I. 1914, (9 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Bittet Robert Rössle, ihm einen Sonderabdruck seines Beitrages zu "Aschoffs's Handbuch: Pathologie der Zelle" zu überlassen. - A. wurde 1866 a.o. Prof. und Direktor des Pathologischen Instituts der Univ. Heidelberg. 1907 wurde A. mit dem Titel eines Wirklichen Geheimrats in den Ruhestand versetzt. Die meisten seiner Aufsätze zu fast allen Bereichen der menschlichen Anatomie erschienen seit 1862 in Virchows "Archiv".‎

Riferimento per il libraio : 60568

‎Arnold, Julius, Pathologe (1835-1915)‎

‎Eigenh. Einladungskarte mit U. "Prof. Dr. J. Arnold".‎

‎o.J. Heidelberg, 21. X. 1912, (9 x 14,5 cm). 1 Seite.‎

‎Beantwortet eine Einladungskarte zur Überreichung einer Büste an Professor Dr. Benno Gottlob Schmidt: "Zu meinem grossen Bedauern muss ich mit Rücksicht auf meine Gesundheit auf die Theilnahme verzichten." - A. wurde 1866 a.o. Prof. und Direktor des Pathologischen Instituts der Univ. Heidelberg. 1907 wurde A. mit dem Titel eines Wirklichen Geheimrats in den Ruhestand versetzt. Die meisten seiner Aufsätze zu fast allen Bereichen der menschlichen Anatomie erschienen seit 1862 in Virchows "Archiv".‎

Riferimento per il libraio : 60567

‎Ahlfeld, Johann Friedrich, Gynäkologe (1843-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marburg, 25. IX. 1896, (18 x 11,5 cm) Doppelblatt. 1 Seite.‎

‎"Lieber Herr College. Beifolgendes Schriftstück bitte ich an die Herren Collegen in folgender Reihenfolge weitersenden zu wollen und Ihren Namen in der Liste auszustreichen: [...]." Ahlfeld war Prof. der Geburtshilfe und Gynäkologie 1883-1907 in Marburg und galt als bedeutender Geburtshelfer. Er bewirkte die Einführung neuer Desinfektionsmethoden in Kreiß- und Operationssälen und verfaßte das "Lehrbuch der Geburtshilfe" (1894).‎

Riferimento per il libraio : 60577

‎Waldvogel Hürzeler Erb, Suzanne (Pseud. SHE), Malerin und Grafikerin (1926-2022)‎

‎Eigenh., signierte Bleistiftzeichnung: Porträt Richard Huelsenbeck, mit dessen eigenh. Bleistiftsignatur am rechten Bildrand.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1972, Blattgr.: 46 x 38 cm. Bildgr.: 36 x 31 cm.‎

‎Sehr eindrucksvolle Darstellung von Huelsenbeck als Kopfstück, mit geschossenen Augen. - Die Künstlerin studierte in Paris und London und lebte in Basel, Zürich und Wil. Sie schuf zahlreiche Porträts, u. a. von Schweizer Politikern. - Beiliegend: Dieselbe, Porträtdruck (Huelsenbeck 1972) mit rückseitiger eigenh. Beschriftung.‎

Riferimento per il libraio : 60558

‎Weichselbaum, Anton, Anatom (1845-1920)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 24. XI. 1885, 8°. 5 Seiten auf 2 Doppelblättterm.‎

‎Ausführlich über seinen Austritt aus dem "Comité der Tiefquellenleitung", weil dieses nicht seinem Vorschlag zur Anhörung mehrerer unterschiedlicher Expertenmeinungen gefolgt war. - Weichselbaum gehörte zu den Ersten, die die Bedeutung der Bakteriologie für die pathologische Anatomie erkannten. - Vgl. Heinz Flamm, 170 Jahre Streit der Wiener Ärzte für ein hygienisch einwandfreies Trinkwasser, in: Wiener Medizinische Wochenschrift, Bd. 160 (2010), S. 194-208.‎

Riferimento per il libraio : 60681

‎Veerhoff, Carlos Heinrich, Komponist (1926-2011)‎

‎Eigenh. Musikmanuskript mit Widmung und U. sowie eigenh. Begleitbrief.‎

‎o.J. Uffing am Staffelsee, 19. XII. 1985, Gr.-Fol. (42 x 29,5 cm). 1 Seite (Musikmanuskript) und Fol. 1 Seite (Brief).‎

‎Schönes Bleistiftmanuskript, in der Mitte betitelt: "Manuskript 1. Satz Klaviersonate op. 53". - Begleitbrief: "[...] ich war eben umgezogen nach hier und vollgepackt von Arbeit [...]" - Veerhoffs Nachlass liegt in der Bayerischen Staatsbibliothek.‎

Riferimento per il libraio : 60601

‎Tolstoi, Graf Alexej K‎

‎Die Familie des Vampirs. Aus den Memoiren eines Unbekannten.‎

‎o.J. München, Orchis-Verlag, (1923), 4°. Mit 9 handkolorierten Orig.-Lithographien von Rudolf Schlichter. 27 S. OHLdr..‎

‎Erster Orchis-Druck, Nr. 29 von 444 num. Exemplaren, von Schlichter im Druckvermerk signiert. - Rücken leicht ausgebessert, sonst sehr gut erhalten.‎

Riferimento per il libraio : 60620

‎Strakosch, Alexander, Schauspieler (1845-1909)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Marienbad, 28. VII. 1886, 4°. 1 Seite.‎

‎"Kunst ist die Blüthe der Seele. Der vornehmen, wahrhaft edlen Familie des Herrn Capitain Frankl aus Verehrung u. innigst. Erkenntlichkeit ..." - Strakosch spielte seit 1862 am Deutschen Theater in Pest, am Hoftheater in Hannover und an der Pariser Comédie française. Später gab er Rezitationsabende, die ihn bis in die USA führten. Seit 1888 war er zunächst Professor an der Akademie in München, dann Sprecherzieher am Wiener Burgtheater.‎

Riferimento per il libraio : 60623

‎Straßmann, Paul, Gynäkologe (1866-1938)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 6. XII. 1916, 28 x 21,5 cm. 1 Seite.‎

‎Wegen seines im Krieg gefallenen Sohnes: "Hochverehrter Herr Geheimrat! Wenn Sie auch selbst meinen in der Schlacht gefallenen Sohn nicht gekannt haben, so hoffe ich doch, , [sic] dass das kurze Lebensbild Ihnen sagen wird, um wen wir Eltern und Geschwister trauern.- Nehmen Sie vielen Dank für Ihre Zeilen. Sie haben ja ebenfalls Ihren Sohn für Deutschlands Ehre einsetzen müssen und haben doch in so tatkräftiger und vorbildlicher Weise bei dem neuen Kampf selbst wieder mitgewirkt. Das haben wir uns auch vorgenommen. Vielen Dank auch von meiner Frau, und alles Gute zum neuen Jahr!"‎

Riferimento per il libraio : 60607

‎Thaulow, Gustav Ferdinand, Philosoph (1817-1883)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Marienbad, 23. IX. 1882, 4°. 1/2 Seite.‎

‎"Was ist das größte Glück auf Erden? Gesund zu seyn? Nein! Das größte Glück auf Erden Ist gesund zu werden [...]". - Thaulow, der über Hegel arbeitete, war seit 1846 Professor der Philosophie in Kiel, seit 1854 Ordiniarus für Philosophie und Pädagogik und später auch Dozent an der Marineakademie.‎

Riferimento per il libraio : 60633

‎Casper, Johann Ludwig, Mediziner (1796-1864)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 2. II. 1830, 4°. 1 Seite. Mit Adresse und Siegelausriss.‎

‎An den Anatomen Adolph Wilhelm Otto (1786-1845) in Breslau mit Dank und höchstem Lob für dessen "Pathologische Anatomie". - Casper war ab 1825 Professor in Berlin und veröffentlichte ein "Praktisches Handbuch der gerichtlichen Medizin". - Beiliegend ein diktierter Brief an denselben mit eigenh. Nachschrift und U., dat. Berlin 25. VIII. 1829, mit der Bitte, eine Rezension zu übernehmen.‎

Riferimento per il libraio : 60689

‎Cunitz, August Immanuel, Mediziner (1767-1826)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Eisenach, 7. IX. 1808, 4° (25,5 x 20,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Ärztliches Attest für den Eisenacher Bürgermeister Friedrich Günther Beyer (1768-1832), der wegen einem "asthenischen Fieber" mehrere Tage keinen Amtsgeschäfte ausführen könne. - Cunitz bekam 1807 das Landphysikat im Oberamt Eisenach und wurde 1819 Obermedizinalrat sowie großherzoglicher Leibarzt in Wilhelmsthal bei Eisenach. - Kleine Randbräunung.‎

Riferimento per il libraio : 60690

Numero di risultati : 66 406 (1329 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 57 58 59 [60] 61 62 63 ... 243 423 603 783 963 1143 1323 ... 1329 Pagina successiva Ultima pagina