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Schippers, Thomas, Dirigent (1930-1977).
Portraitkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo.
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Schmedes, Paul, Sänger (1869-1930).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XI. 1922.
¾ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An ein Fräulein: "Bitte meinen wärmsten Dank für Ihren [!] freundlichen Zeilen und das sehr schöne Blumenbild zu empfangen, es war wirklich reizend von Ihnen [...].
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Schmedes, Paul, Sänger (1869-1930).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. und 1 Zeile. Visitkartenformat. An ein Fräulein: "Vielen herzlichen Dank für Ihren reizenden Blumengruss u. die freundlichen Zeilen. - In Wien singe ich wieder am 11. März im Bösendorfersaal - Hugo Wolf Abend zusammen mit Frau Lorle Meissner [...]".
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Schrödter, Fritz, Operetten- und Opernsänger (1855-1924).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. XII. 1911.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Unternehmer und Kunstsammler Georg Lasus (1851-1933) mit der Bitte um Rücksendung einer irrtümlich versandten Schubertbüste: "Entschuldigen Sie mich gütigst wenn ich von den Sachen, welche Sie von mir kauften, eine kleine Büste 'Franz Schubert' reclamieren muss! Dieselbe ist eine ganz moderne Arbeit und nur irrthümlich unter Ihre Sachen gekommen, da ich selbe immer am Spinett stehen hatte! [...] Vermisst habe ich dieselbe erst jetzt, am Weihnachtstage! Das Christkindl brachte mir einen kleinen 'Beethoven' und da suchte ich dann meinen 'Schubert' als Gegenstück dazu [...]". - Spuren mittiger Querfaltung.
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Schwindhackl, Sepp, Kapellmeister, Trompeter und Komponist (1910-1980).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Poststempel: Bregenz, 30. II. 1956].
½ S. (Qu.-)12mo. Mit eh. Adresse. An den Oberlehrer Josef Wesely mit Wünschen zum neuen Jahr "samt herzl. Grüssen Ihr ergebener Schwindhackl".
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Sinopoli, Giuseppe, Dirigent und Komponist (1946-2001).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
149:101 mm.
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Slezak, Leo, Kammersänger und Filmschauspieler (1873-1946).
Eigenhändige Sentenz mit U. Wien, 14. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "'Durch Arbeit zum Ziel!' - Die Arbeit ist unsere Stärke und mit dieser gehört uns wieder die Zukunft! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit Adressenstempel. Koslowsky 227.
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Stein, Horst, Dirigent (1928-2008).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. Bayreuth, 1969.
8vo.
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Straus, Oscar, Komponist (1870-1954).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Paris, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft / Über 'Deutschland's Zukunft' in künstlerischer, speciell auch musikalischer Beziehung (von Politik und Wirtschaft verstehe ich nichts) denke ich überaus optimistisch, vorausgesetzt, dass sich Deutschland und namentlich Berlin eines sich immer deutlicher und stärker bemerkbarmachenden Zuges zu ungesundem Amerikanismus enthalten wird [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Die 1920er Jahre gehörten zu Straus' wohl produktivster Schaffensphase mit zahlreichen Operettenkompositionen wie "Marietta" und "Hochzeit in Hollywood". - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 255.
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Strawinsky, Igor, Russian, and later French and American, composer, pianist, and conductor (1882-1971).
Autograph letter signed "IStr". Voreppe, 3. IX. 1933.
8vo. 1 p. on bifolium. In pencil. To his friend, the patron, music critic, and tenor Pyotr Suvchinsky (1892-1985), correcting a note in the score of "Perséphone". As Stravinsky demonstrates with the help of two short musical notations of the "6th measure of the beginning", the last syllable of the word "mois-son" (crops) was to be sung in B and not in a higher D. The notations with French captions are followed by a short explanation in Russian, starting with the exclamation "For God's sake". - Stravinsky had invited his friend and fellow expatriate Suvchinsky to sing the part of Eumolphe in the production of the theatrical ballet "Perséphone". In a letter from 23 July 1933 Suvchinsky wrote to thank Stravinsky: "Your promise [of the part in "Perséphone"] is the first gift that I have received in Paris" (Levitz, p. 321). Nevertheless, the role was created by René Maison at the premiere at the Paris Opera on 30 April 1934. - "Perséphone" was a collaboration between Igor Stravinsky and the Nobel laureate André Gide. The famous dancer Ida Rubinstein had initiated the project in 1933 and later danced the lead role. For the libretto Gide revised a sketch from 1912, but the collaboration proved difficult, as Stravinsky took liberties in adapting the text to his musical vision. Ahead of the premiere, Gide distanced himself from the project, as he was dissatisfied with Jacques Copeau's staging and Kurt Jooss's choreography. Only much later did Gide acknowledge the quality of Stravinsky's composition. - Well preserved. Tamara Levitz, Modernist Mysteries: Persephone (Oxford: Oxford University Press, 2012)
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Thielemann, Christian, Dirigent (geb. 1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
274:202 mm.
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Verchi, Nino, Dirigent (D. n. b.).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
137:106 mm.
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Watts, André, Pianist (geb. 1946).
Portraitkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo.
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Weinmann, Karl, kath. Theologe und Musikforscher (1873-1929).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Regensburg, 20. IX. 1928.
1 S. Folio (224:285 mm). Albumblatt mit ms. Kopfzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft'" und ms. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Daß Deutschland wieder hochkommen wird, daran wird wohl kein aufrechter Deutscher zweifeln. Damit es aber wieder hochkommt, dazu bedarf es starker Kräfte; vor allem: mehr Religion, mehr Einigkeit und mehr Selbstbewußtsein dem Ausland gegenüber! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Karl Weinmann war seit 1926 Generalpräses des Allgemeinen Deutschen Cäcilienvereins und wurde 1928 zum Ehrendomherrn von Palestrina ernannt. - Ästhetisch ansprechend gestaltetes Blatt. Koslowsky 291.
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Weissmann, Adolf, Pädagoge und Musikkritiker (1873-1929).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Unser deutsches Volk ist nicht verlassen von dem Geiste der Kunst, der Liebe und der Zucht. Aus den alten und tiefen Quellen unseres christlichen Volkstums ist er uns gegenwärtig. Öffne ihm ein jeder, der ihn nahen fühlt, Herz und Gewissen! Dieser Geist überwindet unser Elend. Dieser Geist macht frei und stark [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), wurde jedoch nicht aufgenommen. - Adolf Weissmann saß zur Zeit der Weimarer Republik als erster Präsident der "Gesellschaft für Neue Musik" vor, lieferte als Musikkritiker Beiträge an die "Berliner Zeitung am Mittag" und leitete das "Berliner Komitee zur Förderung des Musikwesens in Palästina".
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Wüllner, Ludwig, Schauspieler und Opernsänger (1858-1938).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O., Oktober 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In etwas eigenwilliger Orthographie: "Deutschlands zukunft liegt beim Deutschen volk. Bringt es über sein herz, sehnsüchtig gefühlte, einseitige vergangenheitsideale endlich aufzugeben und - in fester einigkeit sich selbst lenkend und beherrschend - wirtschaftlich, politisch und Künstlerisch einer allen völkern gemeinsamen zukunft zuzustreben, so wird es, ohne deshalb den inneren Kern seiner eigenheit opfern zu müssen, wider frei und gross werden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Ludwig Müller hatte die amerikanische Erstaufführung der "Kindertotenlieder" in New York (1910) gesungen, die deren Komponist, Gustav Mahler, selbst geleitet hatte. Koslowsky 32.
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Gerzhofer, Hermine, Tänzerin (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. ("Gerzi"). Wien, 21. X. 1906.
3¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn von Todesco: "Vielen Dank für die schönen Marken, besonders die alten Marken hatte ich noch nicht und sind daher für mich von grossem Werte. Sie haben mir geehrter Herr von Todesco eine grosse Freude damit gemacht [...]". - Hermine Gerzhofer hatte von 1888 bis 1904 dem Hofopernballett angehört. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Heinrich XLV. (Reuß jüngere Linie), Erbprinz und Dramaturg (1895-1945).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Gera (Schloss Osterstein), o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Glückliche Ansätze, hier und dort auftauchend, selten zusammengefaßt, selten zum Ziel gebracht. Das ist Zeichen dieser Zeit. Dazu geschwollene Phrasen, Deutschtum, vorgetragen mit lautem, verlogenem Pathos. Man schweige endlich vom Deutschtum. Man sei es. Das heißt: Solide, sachliche, stille Arbeit auf jedem Gebiet. Das genügt. Das bringt voran [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Heinrich XLV., ein großer Theaterförderer, war ab 1923 Chefdramaturg am Reußischen Theater in Gera. Nach seiner Verhaftung durch das sowjetische Militär 1945 wurde er verschleppt, nie mehr aufgefunden und in den 1960ern rückwirkend mit dem Jahr 1953 für tot erklärt. Koslowsky 133.
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Jarno, Josef, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1865-1932).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, [2. VI. 1925].
1 S. Qu.-8vo. Die Adresse von anderer Hand. An die Redaktion des "Wiener Salonblattes": "Meine 'Ferien' bestehen darin daß ich die 'Renaissance Bühne' das 'Lustspieltheater' und das 'Kur-Theater' in Bad Ischl leite! - Im September hoffe ich dann ganz 'erholt' zu sein! [...]".
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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
148:104 mm.
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Neumeier, John, Tänzer, Choreograph und Ballettdirektor (geb. 1939).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo.
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Possart, Ernst von, Schauspieler und Theaterdirektor (1841-1921).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Schwyz, 23. VI. 1910].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An den kgl. Hauptkassa-Kontrolleur Adolph Flüggen: "Besten Dank für das liebe Gedenken vom Bosporus und herzliche Grüße aus den Schweizer Bergen, wohin wir auf einige Wochen entflohen sind [...]". - Die Bildseite mit einer Ansicht von Schwyz und den beiden Mythen.
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Rémond, Fritz (Vater), Schauspieler, Opernsänger und Theaterdirektor (1864-1936).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Köln-Marienburg, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Jede Zeit hat ihre Kunsterscheinung, und jede Kunsterscheinung hat ihre Zeit - die wahre Kunst hat keine Zeit. Letzteres muss unsere Hoffnung für die Zukunft sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Nach seiner Zeit als Direktor der Vereinigten Stadttheater Köln (Schauspielhaus und Opernhaus) war Fritz Rémond bis 1928 Generalintendant derselben, verhalf dem Kölner Opernhaus zu außergewöhnlich hohem Ansehen und blieb bis an sein Lebensende Ehrenmitglied der Städtischen Bühnen. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil und einem größeren Eckrandausschnitt. Papierbedingt etwas gebräunt und leicht fingerfleckig. Koslowsky 352.
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Richard, Frida, Schauspielerin (1873-1946).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. Adresse und eh. Namenszug. Berlin-Hermsdorf, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nach der harten Prüfung wäre es an der Zeit, dass wir endlich zu der Erkenntnis kommen, dass nicht Zwietracht und Hass, sondern Liebe und Eintracht und die Achtung vor dem Volksgenossen uns stark machen, und nur die geschlossene Einigkeit uns in den Stand setzt, am Wiederaufbau unseres großen deutschen Vaterlandes mit ungehemmter Schaffensfreude zu arbeiten [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Frida Richard war eine der am häufigsten besetzten Nebendarstellerinnen der Stummfilmzeit; allein im Jahr 1927 spielte sie in mehr als zehn Filmen. Koslowsky 252.
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Rosenthal, Alfred (Ps. Aros), Filmjournalist und -lobbyist (1888-1942).
Eigenhändige Sentenz mit U. ("Aros"), eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Charlottenburg, o. D.
1 S. Qu.-4to (223:190 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wer nicht an Deutschlands Zukunft glaubt, kann nicht an deutschem Wiederaufbau mitarbeiten. Wir wollen dem deutschen Film die Welt erobern, möglichst schnell, möglichst umfassend. Deshalb ist ein wirtschaftlich starkes und einflußreiches Deutschland für uns schon in absehbarer Zeit eine Selbstverständlichkeit. Deutschlands Filmindustrie schließt gerade wichtigste Verträge mit seinen europäischen Nachbarn. Das filmische Europa taucht am Wirtschaftshorizont auf [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Nach eigener Angabe im Formularteil war Alfred Rosenthal zu dieser Zeit Chefredakteur im Sperl-Verlag. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 199.
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Saltenburg, Heinz, Regisseur und Theaterdirektor (1892-1948).
Ms. Sentenz mit eigenh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das Theater in Deutschland war immer der lebendigste Ausdruck der geistigen Strömungen, welche in einer Epoche in Erscheinung treten. Heute spiegelt sich auf der deutschen Bühne jene Zerrissenheit, jener unerbittliche Kampf der verschiedenen Weltanschauungen, jene Fülle an neuen Ideen wieder [!], welche für das heisse Bemühen der Gegenwart um ein neues Ideal charakteristisch sind [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Saltenburg galt neben Max Reinhardt, Victor Barnowsky und den Rotter-Brüdern im Berlin der Weimarer Republik als einer der großen Theatermacher und -betreiber. Koslowsky 208.
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Tauber, A. Richard, Schauspieler und Theaterdirektor (1861-1942).
Eigenhändige Sentenz mit U. und ms. ausgefülltem Formularteil. Chemnitz, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutsche Wissenschaft, deutsche Kunst, deutsche Musik verbürgen Deutschlands Zukunft [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 230.
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Triesch, Irene, Schauspielerin (1875-1964)
Eigenhändige Sentenz mit U. und ms. Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. [Charlottenburg], o. D.
2 SS. auf 2 Bll. Folio (223:282 mm). Jeweils mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", davon ein Albumblatt mit gedr. Formular für biograph. Daten. Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Lasst Nationen wie Individuen sich nur einander kennen und der gegenseitige Hass wird sich in gegenseitige Hilfleistung verwandeln und anstatt natürlicher Feinde, wie benachbarte Länder zuweilen genannt sind, werden wir alle natürliche Freunde sein. / Unsere Aufgabe: Das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen unterscheiden! (Worte Goethe's aus dem Jahre 1827) [...]". - "Deutschland hat, um sich gegen den auf ihm lastenden ungeheuren Druck zu erhalten, nur eine Möglichkeit: nämlich ihn zu negiren, dadurch daß es ihm, dem Materiellen, ins Geistige ausweicht [...] Es muss das Land werden, auf dessen Fahne stehen: NÄCHSTENLIEBE, GERECHTIGKEIT, KUNST, WISSENSCHAFT, ALLGEMEINWOHL". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), worin die zweitgenannte Sentenz Aufnahme fand. - Ein Albumblatt mit leichter Rostspur einer Büroklammer. Koslowsky 138.
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Waldemar, Richard, Schauspieler (1869-1946).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], "Freitag", 27. III. 1903.
2 SS. 8vo. An den Sänger, Gesangspädagogen und Theaterregisseur Ferdinand Marian (1895-1942) mit der Bitte um Auskunft, wer "die Pensionsquittungen für die Genossenschaft der Deutschen Bühnen-Genossenschaft zur Vidirung übernimmt. Meine Frau, welche Pensionistin ist, hat bis jetzt immer an Herrn Theatermeister Daum die Quittungen gesendet; nachdem derselbe jedoch aus dem Verbande der k&k Hofoper geschieden ist, so weiß sie nicht, wer von den Herren diese Geschäfte übernommen hat [...]". - Mit gestemp. Absender. Zwei winzige Randeinrisse mit Klebefilmstreifen unterlegt.
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Wangenheim, Julius Frh. von, Intendant (1859-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefüllten Formularteil und eh. Namenszug und eh. Brief mit U. Braunschweig, 8. VIII. 1928.
2 SS. auf 2 Bll. Folio (223:282 und 215:278 mm). Davon ein Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten. Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Auch das Theater braucht ein einiges und freies Vaterland [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit leichter Rostspur einer Büroklammer. Koslowsky 312.
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Wiecke, Paul, Schauspieler und Theaterintendant (1862-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Dresden, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wir haben die unzerstörbare Kraft, den trotzigen Willen und den heiligen Glauben an Deutschlands Zukunft! Seid einig, einig, einig und wir haben diese Zukunft! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Paul Wiecke erhielt 1928 die Ehrenmitgliedschaft im Staatsschauspiel Dresden als kleine Entschädigung für die unfreiwillige Versetzung in den Ruhestand: sein Engagement als Theaterdirektor für die Aufführung expressionistischer Stücke wie des "Hinkemann" von Ernst Toller stand im Widerspruch zum Wunsch seiner Vorgesetzten und provozierte sogar Anschläge rechtsgerichteter Kreise während der Theatervorführungen. Koslowsky 94.
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Wilke, Gisela, Schauspielerin (1882-1958).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Im Leben die Wahrheit - In der Kunst die Natur!". - Verso Spuren alter Montage.
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Becquerel, Henri, physicist and Nobel laureate (1852-1908).
Autograph visiting card. [Paris], 10 March 1905.
Small visiting card format. 2 pp. (6 lines). Regretting his being unable to inspect the "telegraphoscope" (a precursor of the fax machine) invented by Édouard Belin, but writing that he hopes to rectify the omission later: "Henri Becquerel [printed] regrette de n'avoir pas le temps au ce moment d'aller voir le telegraphoscope du Mons. Belin et espère pouvoir le faire lorsqu'il sera un peu plus libre". - Becquerel discovered radioactivity in 1896 and was awarded the Nobel Prize for Physics in 1903, together with Marie and Pierre Curie. The unit of radioactivity is named after him.
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Darwin, Charles, English naturalist (1809-1882).
Autograph letter signed ("Ch. Darwin"). Down, Beckenham, Kent, 23 January (no year).
8vo. 1 page on bifolium. To a "dear Sir", politely rejecting a proposed translation: "I am much obliged for your offer, but I have already agreed with Herr Koch & Prof. Victor Carus for a Translation [...]. - On headed stationery of Down House. Small traces of former mounting on reverse.
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Lumière, Louis, French engineer; pioneer of photography and cinema (1864-1948).
Autograph letter signed. Bandol (Var), 17 July 1939.
8vo. 1 p. on bifolium. To the inventor and "father of the fax machine" Édouard Belin, thanking for congratulations and expressing his admiration for Belin's achievements: "Combien je suis touché, mon cher Monsieur Belin des félicitations sie aimablement exprimées que vous m'adressez. Je vous en remercie cordialement et vous prie de croire à l'admiration que j'éprouve pour vos belles réalisations que font maintenant le tour du monde. Encore merci et toute ma bien amicale sympathie [...]". - On headed stationery of the "Villa Lumen" and slight traces of former mounting on verso. Light browning.
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Marconi, Guglielmo, Italian inventor, father of long distance radio transmission, Nobel laureate in physics (1874-1937).
Printed menu signed. Paris, 30 Sept. 1925.
8vo. 3 pp. on bifolium. Menu card of a dinner given on the occasion of the "XIe Conférence Télégraphique Internationale", hosted by the "Compagnies de T. S. F. étrangères" and chaired by senator Guglielmo Marconi. - Signed on the second leaf. Old punched holes along the upper edge and pencil note "M. Belin".
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Neubauer, Wilhelm, Forstwissenschaftler (1889-1961).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, 25. IX. 1946.
1 S. Qu.-12mo. Mit ms. Adresse verso. An den Oberlehrer Josef Wesely mit Dank für Geburtstagsglückwünsche: "Ich weiß nicht, ob ich mit meiner Vermutung Recht habe, daß wir uns von Tschimischl in Nordmähren her kennen (Oktober 1906)? Der Name des damaligen dortigen Lehrers ist mir leider entfallen [...]". - Mit Stempel der "Zivilzensur in der britischen Zone".
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Radon, Johann, Mathematiker (1887-1956).
Familienkorrespondenz. Verschiedene Orte, 1945-1955.
352 Schreiben mit über 900 SS. auf 537 Bll. sowie rund 70 SS. Nachschriften von Marie bzw. Johann Radon. Mit einigen Beilagen (s. u.). Umfangreiche Korrespondenzsammlung des österreichischen Mathematikers und seiner engsten Familie, Gattin (und Cousine) Marie (geb. Rigele) und Tochter Brigitte (1924-2020), aus den ersten Nachkriegsjahren, die die Familie von Breslau über Innsbruck - wo Brigitte bei Wolfang Gröbner Mathematik studieren und 1951 promovieren sollte - nach Wien führten, wo Johann im Oktober 1946 zum Professor am Mathematischen Institut der Wiener Universität ernannt wurde. Zu der Zeit waren Brigittes drei Brüder längst verstorben: Radons erster Sohn starb zwölf Tage nach seiner Geburt i. J. 1917, Hermann, geboren 1918, starb 1939 nach schwerer Krankheit, und Ludwig, geboren 1919, starb1943 im Zweiten Weltkrieg im Rußlandfeldzug nach einem Lungendurchschuss. Es nimmt nun nicht Wunder, daß diese über Jahre hinweg dezimierte Familie um so enger zusammenrückte und die räumlich bedingte Entfernung in den ersten Nachkriegsjahren durch Briefe überbrückt wurde. So erfährt man neben häuslichem Klatsch und Tratsch viel über den Vorlesungs- und Universitätsbetrieb in Wien ("Von meiner Antrittsvorlesung soll ich Dir auch noch schreiben: ich hab zuerst ein paar Erinnerungen an meine Studienzeit ausgekramt und dann als Einleitung zur Differentialgeometrie etwas über die Krümmung von Kurven, Flächen u. Räumen erzählt" (24. IV. 47, 156), seine hiesigen Kollegen (In Wien […] lesen außer mir Hofreiter (Diff. u. Int. R., part. Diff.-gln), Hlawka (Algebra) u. Hornich (Funkt.-Theorie)", 10. VII. 47, 171) oder den Doktorvater seiner Tochter ("Hoffentlich ist Gröbner endlich einmal zufrieden!" (o. D., 181). Beherrschendes Thema der ersten Jahre sind freilich die mannigfachen Schwierigkeiten bei der Suche nach Wohnung Lebensmitteln, Brennstoff ("Auf die Kohlenkarte gab es jetzt 100 kg Briketts, das ist doch immerhin ein Anfang" (o. D., 193) und vor allem Tabak: "Wenn Du wieder Deine Karte nicht ganz für eigene Zwecke benötigst, so kannst du mir Zigarren (Pagat à 50g, 4 auf einen Punkt!) besorgen, das kommt billiger u. ist mir lieber. Ich nehme auch gern die III-er Zigaretten, falls die bei Deinen Kundschaften keinen Anwert finden sollten!" (o. D., 194). Gelegentlich unterstützt Johann seine Tochter auch bei der Lösung mathematischer Fragen (21. VI. 47, 186) und gibt ihr Tipps zur Absolvierung der ungeliebten Philosophieprüfung: "Schau einmal in der Seminarbibliothek nach, ob die 'klassischen Stücke der Mathematik' von Speiser da sind, da steht ziemlich am Anfang eine Stelle aus Plato mit mathematischem Inhalt (Länge der Quadratdiagonale), vielleicht kannst Du das bei der Prüfung anbringen, dann hast Du wenigstens etwas von einem griechischen Philosophen gelesen!!" (25. XI. 48, 167). - Neben den Briefen der Kernfamilie finden sich auch einige von Brigittes Großmutter Elise, Brigittes Mann, dem Mathematiker und späteren Rektor der TH Wien, Erich Bukovics, und dem Tenor Julius Patzak, mit dem Brigitte freundschaftlich verbunden war. Abgerundet wird die Sammlung durch verschiedene Lebensdokumente, darunter beglaubigte Abschriften von Anton Radons (Johanns Vater) Totenschein, Johanns und Maries Trauungsschein, Geburts- und Sterbeurkunden der Söhne, Taufregisterauszüge, Impfscheine, Zeugnisse u. a. sowie durch zwei Schallplatten und 20 tls. gewidmete Bücher und Broschüren aus dem Besitz Brigitte Radons.
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Rehmer, Martin, Ingenieur und Elektrizitätswirtschaftler (1881-1935).
Ms. Sentenz, das Typoskript "Elektrizität als Wirtschafts- und Kulturelement", mit zahlreichen eigenh. Korrekturen, eh. Namenszug und ms. ausgefüllte Tabelle "Ausbreitung der Elektrizität in Berlin und im Reich". O. O. u. D.
5 SS. auf 5 Bll. (Qu.-)Folio (208:295 mm, davon eine Falttabelle zu 405:295mm). Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Elektrizitätserzeugung ist eine Art Schlüsselindustrie in der Welt geworden. Irgendwo und irgendwann wurde elektrischer Strom zu Gewinnung der Rohstoffe bezw. abschliessenden Herstellung jedes Stückes benutzt, dessen sich die Menschheit bedient. Praktisch registrieren die Messinstrumente der Elektrizitätswerke alle Formen, in denen sich das öffentliche Leben abspielt. Tag und Nacht, Beruf und Erholung, Arbeits- und Feiertag, Witterung und Jahreszeiten tragen zur Belastung bei. Berlin weist innerhalb von 3 Jahren eine Vermehrung des Stromverbrauchs um 84 % auf [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Martin Rehmer war von 1923 bis kurz vor seinem Tod 1935 Präsident der Berliner Elektrizitätswerke (BEWAG). - Mit leichter Rostspur einer Büroklammer und leicht fingerfleckig. Koslowsky 296f.
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Roethe, Gustav, Mediävist (1859-1926).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Montiert auf ein Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die großen Männer des deutschen Volkes haben gestaltet, was in der ahnenden Sehnsucht der Nation gestaltlos gährte [!]. Sie haben die edelsten Wünsche ihres Volkes oft gegen seinen Willen erfüllt und es dadurch zum eignen besten Selbst erhoben. So Luther, so die großen Hohenszollern, so Goethe, so Bismarck, der die hohen Ideen der Einheit und des Kaisertums, der nationalen Ehre und Würde, des nationalen Gedenkens, das mehr bedeutet als das Wohlbehagen des einzelnen, gewaltig in die Seelen des Geschlechts prägte, das mit ihm lebte und starb [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der bereits vor der Veröffentlichung der Anthologie verstorbene Gustav Roethe amtierte bis zu seinem Tod als Vorsitzender des "Reichsausschusses deutschnationaler Hochschullehrer" und der Goethe-Gesellschaft in Weimar. Koslowsky 360.
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Schott, Friedrich, Chemiker und Zementfabrikant (1850-1931).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Heidelberg, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft? Einigkeit und Kraft und Freiheit für das deutsche Vaterland! Statt Parteizersplitterung Parteiwirtschaft und Klassenkampf, vertrauensvolle gerecht bewertete, Zusammenarbeit aller Volksgenossen. Statt Willkür und Unrecht durch vielerlei schnell gemachte Gesetze, Rechtsspruch durch freie unabhängige Richter. Statt Zwangswirtschaft, zwangsweise Beschränkung der Arbeitstätigkeit für den größten Teil des Volkes auf 8 Stunden, freie Betätigung der menschlichen Arbeitskraft und freie Entwicklung auf allen Gebieten der Wirtschaft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Friedrich Schott war 1925 zum Ehrenbürger der Stadt Heidelberg ernannt worden. Koslowsky 197.
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Schücking, Levin, Anglist und Literatursoziologe (1878-1964).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Leipzig, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Von einer Zukunft Deutschlands kann man letzten Endes so wenig sprechen, wie ich von einer Zukunft des Armes oder Beines an meinem Körper sprechen würde. Denn der Krieg und seine Folgen haben uns gelehrt, daß alle Völker nur Glieder eines Leibes sind. Wenn sich in ihm nicht die 'gesunden Säfte' sozialer und nationaler Gerechtigkeit, sondern die Krankheitsstoffe von Faschismus und Nationalismus durchsetzen, werden alle Glieder, darüber auch Deutschland, zu Grunde gehen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Levin Schücking wirkte bis Mitte der 1920er Jahre als Vorsitzender der "Schlesischen Abteilung der Deutschen Friedensgesellschaft" sowie bis in die 1930er als Mitglied der DDP. Er lehnte zahlreiche Rufe (nach Halle, Bern, Basel und Köln) ab und wurde schließlich 1925 Ordinarius in Leipzig (vgl. NDB XXIII, 633f.). - Mit feinen Ein- und kleinen Ausschnitten im Formularteil, leicht fingerfleckig. Koslowsky 329.
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Schwartz, Eduard, klassischer Philologe und Kirchenhistoriker (1858-1940).
2 eigenhändige Sentenzen mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. München, o. D.
2 SS. auf 2 Bll. Folio (223:282 mm). Jeweils mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten. Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "So lange Deutschland wehrlos ist und wehrlos bleiben will, hat es keine Möglichkeit und nicht einmal das Recht auf eine Zukunft irgendwelcher Art zu hoffen [...]". "Solange Deutschland wehrlos ist, hat es nicht die Möglichkeit, nicht einmal das Recht auf eine Zukunft irgendwelcher Art zu hoffen [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die kürzere Sentenz wurde aufgenommen und bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Schwartz "gehört zu den herausragenden Vertreter der deutschen Altertumswissenschaften nach Mommsen und neben dem etwas älteren Wilamowitz", mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Von 1927 bis 1930 saß Schwartz der Bayerischen Akademie der Wissenschaften als Präsident vor (vgl. NDB XXIII, 797-799). - Mit leichter Rostspur einer Büroklammer. Koslowsky 264.
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Seeberg, Reinhold, evang. Theologe (1859-1935).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin-Halensee, o. D.
1 S. 8vo. Montiert auf ein Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", dieses aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In Bleistift. "Urwüchsige Kraft in einem unbeugsamen und doch unendlich beweglichen Willen und in einem scharf denkenden und doch in letzten Tiefen intuitiv eindringenden Verstande haben sich in Bismarck zu unlöslicher Einheit verbunden mit feinster Bildung und innerlich angeeigneter Kultur. Aus dieser Vereinigung ging die wunderbare Persönlichkeit hervor, die wie eine Urgewalt aus tiefsten Tiefen des deutschen Geistes emportauchte [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Reinhold Seeberg legte 1927 sein Amt als Rektor der Universität Berlin nieder, setzte jedoch seine Lehrtätigkeit fort und gründete dort im selben Jahr das Institut für Sozialethik. - Mit Adressenstempel. Die U. in Tinte nachgezogen. Koslowsky 374.
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Sombart, Werner, Soziologe (1863-1941).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Grunewald, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur ein frommes Volk lebt in einem höheren Sinne. So wird auch Deutschlands 'Zukunft' davon abhängen, ob es wieder gläubig wird [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Werner Sombart lehrte von 1918 bis 1938 - lange nach seiner Emeritierung - an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin Wirtschaftsgeschichte. Koslowsky 174.
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Sontag, Ernst, Jurist (1873-1955).
Ms. Sentenz mit eigenh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Leipzig, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wie Kinder, wenn sie in ein gewisses Lebensalter kommen, der väterlichen Zucht entwachsen, so entwachsen auch Völker, wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben, der königlichen Gewalt, die Monarchie wandelt sich in eine Republik. Das ist ein historisches Gesetz, welches wir bisher in der Weltgeschichte bei allen älteren Völkern beobachten konnten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 103.
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Stier-Somlo, Fritz, Rechtswissenschaftler (1873-1932).
Eigenhändige Sentenz mit U. [Köln], 24. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Es ist tief traurig, daß das deutsche Volk, trotz der Mahnungen der Reichsverfassung zur Staatsgesinnung, so wenig weiß vom Gebilde seines zum großen Teil hervorragenden öffentlichen Rechts. Auch die heute doppelt seltsame Unterschätzung des Völkerrechts in Deutschland muß aufhören, sonst sieht die Zukunft nicht sehr rosig aus [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Fritz Stier-Somlo wurde für die Anthologie angefragt, während er die Stelle als Ordinarius für Staats- und Völkerrecht an der Universität Köln inne hatte. Koslowsky 329.
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Struve, Georg von, Astronom (1886-1933).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Bedeutung jeder Wissenschaft muß man auch von kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten beurteilen und ihren Einfluß auf das geistige Leben eines Volkes zu erfassen suchen [...] Da muß es auch die Wissenschaft als ihre höchste Aufgabe und Pflicht betrachten, die Gedanken des Volkes auf höhere Dinge zu richten, aufklärend zu wirken und den Volksmassen den Glauben an eine vernunftmässige Weltordnung zu erhalten. Daran mitzuarbeiten, ist auch die Astronomie berufen! [...] Per aspera ad astra! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Ab 1919 an der Sternwarte zu Babelsberg tätig, habilitierte sich Georg von Struve in weiterer Folge zum Professor und unternahm lange Studienreisen zu den Observatorien in Johannesberg und Chicago. Koslowsky 139.
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Thierfelder, Johann Gottlieb, Mediziner (1799-1867).
Eigenh. Brief mit U. Meißen, 24. I. 1862.
2 SS. 12mo. An den Bibliothekar und Philologen Charles Daremberg über dessen Ausgabe der Werke des byzantinischen Mediziners Oreibasios: "Literas tuas die IX. h. m. ad me datas gratus accepi itemque per legationem Francogallicam, quae Dresdae est, tomum quartum editionis tuae operum Oribasii [...] publico examini subiiciam [...]".
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Tissandier, Gaston, Chemiker, Meteorologe und Luftschiffer (1843-1899).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 29. V. 1893.
1 S. 4to. Bezüglich der Zusendung der Beschreibung eines nicht näher beschriebenen Apparats, der sich noch im Entwicklungsstadium befinde, und hinsichtlich dessen Tissandier den Einfallsreichtum des Adressaten lobend hervorhebt. Jedoch würde sich Tissandier außerdem ein funktionierendes Modell wünschen, um die tatsächliche Wirkung besser beurteilen zu können: "Veuillez m'excuser d'avoir été si longtemps sans répondre à votre lettre du 4 [...]. J'ai voulu lire avec attention la description de votre appareil. Votre système ne me parait pas manquer d'ingéniosité, mais il est encore à l'état de projet. Il faudrait en construire un modèle fonctionnant pour en bien juger les effets. Le temps me fait défaut pour vous écrire plus longuement, il y aurait beaucoup à dire sur les chambres [...] et leur accessoires [...]". Tissandier war Gründer und erster Chefredakteur der Zeitschrift "La Nature". - Mit Briefkopf "La Nature Rédaction" und einigen größeren Randeinrissen entlang der Faltlinien. Leicht braunfleckig.
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