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‎Autographes‎

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‎Heiseler, Bernt von‎

‎[Autograph].‎

‎Ohne Ort, ohne Jahr. Zweizeiliges Motto "Was Sonderung war, wird Versöhnung sein", handgeschrieben und signiert vom Schriftsteller Bernt von Heiseler (1907-1969).‎

‎Loses Blatt (ca. 19 x 11,5 cm), undatiert. Zitat zum Roman "Versöhnung"(1953), geschrieben in blaugrauer Tinte. - Papier leicht gebräunt‎

Referentie van de boekhandelaar : 62607

‎Hausmann, Manfred, dt. Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Brief mit U. Datiert 10. 6. 1955.‎

‎Oberstdorf/Allgäu, Kuranstalt Stillachhaus, 1955. 2 S. In blauer Tinte. DIN A5 mit Briefkopf u. Fußzeile, quergefaltet im frankiertem, adressiertem Briefumschl. mit gedrucktem Absender.‎

‎An einen Dorfschullehrer in Flechtdorf/Waldeck, der den Rat u. das Urteil des Dichters über die lyrischen Versuche eines seiner halbwüchsigen Schüler erbeten hatte: "(...) Wie W.?s Entwicklung sich auch gestalten mag: Die Verse, die er jetzt zu formen versucht, sind ernst zu nehmen. Kein Mensch kann sagen, ob sein Bedrängtsein nur eine Erscheinung des Zwischenalters oder ein echtes Begnadet- und Verfluchtsein (...) ist. (...) Ich glaube, Sie müssen mit Ihrem Schüler noch eine Weile Geduld haben. Wenn Sie ihm helfen wollen, schenken Sie ihm doch Rilkes "Briefe an einen jungen Dichter" (Inselbüchlein). Darin ist alles hundertmal besser gesagt, als ich es kann." - Inhaltsreicher Brief in guter Erhaltung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 86232

‎Gottschall, Rudolph (1823-1909), Dramatiker, Erzähler u. Literaturkritiker‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte auf einfachem Schreibpapier mit Briefkopf (Blätter für Literarische Unterhaltung). Leipzig, den 23 Ags. 1875.‎

‎o.J. 1 Bl. (22,5 x 14 cm). Zweimal gefaltet.‎

‎An: "Herrn Dr. Ed. Rueffer, hier" - wohl Eduard Rueffer (1835-1878), in Prag ansässiger deutscher Schriftsteller, der belletristische und militärhistorische Werke verfaßte.- Mahnung an den säumigen Mitarbeiter, endlich die lang zugesagte Rezension mehrerer Bücher, darunter des ersten Bandes der Sammlung "Amerikanische Humoristen", abzuliefern. "Inzwischen ist der zweite und dritte Band dieser jedenfalls ( ) hervorragenden ( ) ... erschienen; wir möchten Sie daher, indem wir diese wieder beilegen, ersuchen, Ihre Kritik des ersten Bandes zurück zubehalten und mit einer Besprechung der Weiteren zu einer Gesamtkritik der Sammlung zu verschmelzen". - Rudolph Gottschall war Autor von zu seinen Lebzeiten vielgespielten Theaterstücken und langjähriger Chefredakteur der Leipzig "Blätter für literarische Unterhaltung". Er initiierte die Gründung des Zusammenschlusses "Deutscher Schachbund".‎

Referentie van de boekhandelaar : 79599

‎Gollwitzer, Helmut‎

‎[Redeentwurf (Fragment)] in blauer Tinte. Unterzeichnet "Helmut Gollwitzer".‎

‎[ca. 1978]. 1 Bl. 21 x 15 cm.‎

‎Gollwitzer, Helmut (1908-1993), ev. Theologe. - 10. und letztes Blatt mit Kladdenotizen zu einer Rede, in Tinte geschrieben und mit Kugelschreiber korrigiert und ergänzt. Überwiegend unleserlich bis auf die Unterschrift und die Begriffe "FDGO" (mehrfach), "polit. Wirklichkeit", "Zukunft": "Niemand anderes [einige Wörter durchgestrichen] entscheidet über Verwirklich[un]g u. Zukunft uns[erer] Demokratie als allein wir selbst, ..." .‎

Referentie van de boekhandelaar : 82682

‎Ghelfi, Augusto (1911-2000), ital. Künstler‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brescia, 25.10.[19]71.‎

‎o.J. 1 Seite. 4to. Mit eigenh. Briefumschlag (des Arici Club Brescia). - Mit 2 schmalen Katalogen der Galleria d'arte "San Michele" Brescia, November 1971, Umschl., 4 S., u. November 1973, Umschl., 8 S.‎

‎An eine Hamburgerin mit Dank für "le belle foto di Hamburgo", den Erwerb einer Zeichnung: "Sono veramente lieto che il disegno che ha acquisato da me le sia piaciuto." Bereitet sich auf eine neue Ausstellung vor u. hofft auf eine Fortsetzung der Freundschaft. - Der aus einer toskanischen Familie stammende Augusto Ghelfi, älterer Bruder der Künstler Gianni u. Luigi, lebte u. wirkte in Brescia. - Mit doppelter Querbugfaltung, Einriss am linken Rand, der Umschlag seitlich grob aufgerissen. Alle Teile unterschiedlich gebräunt, stellenweise gering fleckig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 85919

‎Gesetzentwurf‎

‎Handgeschriebener Nachtrag(sentwurf) zur Hamburger Zollordnung. Additament zur Hamburgischen Zoll-Ordnung vom 16ten December 1816. Subadjunctum sub litt. A.‎

‎(Hamburg, [ca. 1823]). 3 gefalt. Bögen, davon 10 S. mit brauner Tinte in deutscher Kurrent-Schrift beschrieben. Blattgröße ca. 32 x 20 cm. Fadengeheftet.‎

‎Auf Bütten mit dem Wasserzeichen HWS u. Emblem (= Löwe mit Schwert auf Sockel mit Inschrift "Vryheyt" u. Umschrift "Pro patria eiusque libertate"). - Enthält u.a.: Herabsetzung des Zolls für "sowohl seewärts als land- u. flußwärts ausgehende Waaren"; Befreiung kleiner "Versendungen bis 100 Pf. an Gewicht" bis zu einem besteimmten Wert, gegen Vorlage einer entsprechenden Deklaration; der Schiffszoll für Seeschiffe "bis 20 Commerzlasten" wird herabgesetzt u. sie sind vom Lotsengeld befreit, "sofern sie sich keines Lootsen bedient haben"; Berichtigung von Zollangaben ist straffrei, wenn sie freiwillig u. nicht von der Zollbehörde veranlaßt geschieht; ferner Einzelbestimmungen zu Zollstrafen; alle "zum Behuf einer Zolldefraudation gebrauchte Transportmittel sind der Confiscation unterworfen"; u.a.m. - Mäßig angestaubt, Ecken etw. bestoßen, entlang der Heftung teils gebrochen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57909

‎Garvens, Erwin‎

‎Maschinenschriftlicher Brief von Theodor Hagelberg an Erwin Garvens. Mit gedrucktem Briefkopf "Ehemalige Wilhelm-Gynasiasten e. V.".‎

‎Hamburg, 1962. 1 Bl. , einseitig beschrieben. 21 x 15 cm.‎

‎Mit Bezug zu einem Treffen ehemaliger Abiturienten der Michaelisklasse 1902 am Wilhelm-Gymasium in Hamburg. Erwin Garvens, (1883-1969), Hamburger Jurist, Verwaltungsbeamter und Publizist, Verfasser des Buches "Der fröhliche Jungfernstieg". - Theodor Hagelberg (1. Vorsitzender des Vereins "Ehemalige Wilhelm-Gymnasiasten"), mit dessen Unterschrift‎

Referentie van de boekhandelaar : 91303

‎Friedländer, Max‎

‎Maschinenschriflticher Brief mit eigenhändiger Unterschrift. Datiert Berlin, 1. Febr. 1907.‎

‎1907. 2 S. Feinkarton (17,5 x 12,6 cm), 1x gefaltet.‎

‎Max Friedländer 1852-1934) Sänger und Musikwissenschaftler. Nach einer kurzen Karriere als Bassist wandte er sich der Forschung. Franz Schuberts Liedern und dem deutschen Volkslied galt sein Interesse besonders; so betreute er als Leiter des preußischen Volksliedausschusses die sogenannten Kaiserliederbücher. Er war zudem Gründer des Musikarchivs des deutschen Volksliedes in Berlin.. - Der Brief richtet sich an einen unbekannten Professor. Dieser hatte ihn um Pressematerial gebeten, um Werbung für einen Vortrag Friedländers zu machen, der wohl Ende Februar stattfand. - Ohne die im Brief erwähnten Pressestimmen. - Gut und sauber‎

Referentie van de boekhandelaar : 91294

‎Freimark, Peter‎

‎Kleines Autographenkonvolut, enthaltend einen Brief von Peter Freimark (als Durchschlag) und 4 handgeschriebene Briefe bzw. Karten an den Autoren und Orientalisten. Aus den Jahren 1964-1994.‎

‎1964 ff.‎

‎[1.] Durchschlag eines maschinenschriftl. Briefes (Münster 7.10.1964) von Peter Freimark an Prof. Ch. Pellat in Paris wg. Abklärung von Freimarks geplantem Dissertations-Thema "Die Einleitung arabischer Bücher als literarische Form in der frühen Abassiden-Zeit". 1967 erschien seine Dissertation unter dem Titel "Das Vorwort als literarische Form in der arabischen Literatur". - [2.] Maschinenschriftl. Postkarte des Orientalisten Karl-Heinz Pampus (Bonn 15.8.66) mit eigenhändiger Unterschrift: "In medias res: die strittige Arbeit liegt mir vor, - d. h. es ist keine eigentliche Arbeit, sondern lediglich ein wiss. Aufsatz von acht doppelspaltigen Quartseiten - also wohl keine Konkurrenz für eine Diss., el-hamdulüllah!... Herzl. Grüße für Weib und Mutter! Dein Pimp". - Leicht gebräunt. - [3.] Handschriftl. Kärtchen (6,5 x 12,5 cm) des Hamburger Druckers und Verlegers Kurt J. Christians für die Zusendung eines Saas-Fée-Artikels: "Mußte ihn gleich im Kontor lesen, großartig geschrieben". - [4.] Kopie der Dankesrede von Barbara Gerber anlässlich der Verleihung des Kurt-Hartwig-Siemers-Preises 1989 für ihre Arbeit "Jud Süß. Aufstieg und Fall im 18. Jahrhundert". Mit handgeschrieb. Umschlag (Adresse, Absender und Postskriptum). - [5.] Maschinenschriftl. Brief des ehemaligen Hamburger Kultursenators Wolfgang Tarnowski (dat. 13.3.1991) mit eigenhändiger Unterschrift. "Hut ab vor so viel Fleiß und Gelehrsamkeit... Es ist einfach fabelhaft, was für eine Förderung von Ihrem Institut ausgeht.". - Der Judaist und Islamkundler Peter Freimark (1934-2008) leitete von 1972 bis 1993 das "Institut für die Geschichte der deutschen Juden" in Hamburg und publizierte u.a. zur Geschichte der Hamburger Juden, zu den Weltreligionen u.a.m. und widmete sich intensiv den Fragen historischen Erinnerns.‎

Referentie van de boekhandelaar : 82655

‎Frapan-Akunian, Ilse (1849-1908), Schriftstellerin‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift "I. Fra Pan". Mit schwarzer Tinte in deutscher Kurrentschrift. Hamburg, 1882.‎

‎o.J. 2 Bl., davon 1 S. beschrieben . (22,5 x 14,5 cm).‎

‎[Nebst zwei Beigaben]. - An den nicht namentlich genannten Redakteur einer nicht genannten Zeitschrift, mit der Bitte um Abdruck einer der Novellen Frapan-Akunians: " ... ist doch das Interesse augenblicklich mehr denn je auf Rußland, also auch auf seine typischen Figuren gelenkt; die Hauptperson ... giebt sich durchaus als eine solche, nach dem Leben gezeichnete". - S. 1 oben links mit fremdem Vermerk: Mskr. zurück 28/8. 82. - BEIGABE A: 1 Eigenhändige Postkarte von ders. an "Herrn Dr. Adolf Philipp, p. Adr. Stadttheater-Direktion, Hamburg" aus Genf-Onex vom 7.6.1902 , betr. ihre Komödie "Phitje Ohrtens Glück": "Ist es schon bestimmt, wer die Titelrolle spielen wird? " -Gestempelt u. gelocht - BEIGABE B: Eigenhändiger Brief von ders. aus Genf-Onex, 16.4.1906 an einen Redakteur: "Für die Ausschnitte aus der 'Märkischen Volksstimme' besten Dank. Wie mir mein Verleger mitteilt, ist der Roman 'Arbeit' zum Zweit-abdruckvon dem gen. Blatte angekauft worden".- Beide Beigaben m. Unterschr. Ilse Frapan-Akunian. - Zu Ilse Frapan (d.i. Elise Therese Levien) siehe NDB 14, S. 398 f.‎

Referentie van de boekhandelaar : 79630

‎Fischer, Pit‎

‎[Collage].‎

‎[Hamburg, [vor 1999]. 1 gefalzter, schmaler Querbogen braunen Papiers mit mont. farb. Bilder-Collage aus ausgeschnittenen u. gezeichneten Teilchen, handsigniert. In maschinenschriftl. adressiertem, gefüttertem weißen Briefumschlag.‎

‎Als Brief an Rolf Mares. Rechts: "Lieber Rolf - falls Du keine Illusionen mehr hast - anbei eine kleine Auswahl. Zum Geburtstag alles Liebe und weiter viel Glück" (vermerkt auf einem ausgeschnittenen, bemalten Osterei, aus dem sich der Kopf eines Rehbocks hervorarbeitet), daneben eigenhändig in Rot "Dein Pit" u. in Blau "+ Deine Nicole [Heesters]". Links: in der oberen Ecke gedruckt "pit fischer", ein mont. Kopf eines singenden Mannes mit Zwicker u. Hut über einer aus einem Notenblatt ausgeschnitten Wolke u. eine mild lächelnde gelbe Sonne. - Pit Fischer (1937-2010), Bühnenbildner, war verheiratet mit der Schauspielerin Nicole Heesters; Rolf Mares (1930-2002), Hamburger Politiker u. Kulturschaffender, war zeitweilig Direktor mehrerer Hamburger Bühnen. - Die leere Außenseite mit 2 Braunflecken, der mit gedrucktem Absender versehenen Briefumschlag leicht fleckig; sonst gutes Exemplar eines originellen Glückwunsches.‎

Referentie van de boekhandelaar : 62639

‎Fahrenholtz & Sievers, Hamburger Handelshaus‎

‎Handgeschriebener Geschäftsbrief mit U. Hamburg d 20 Aug 1753. 1 1/2 S. eines gefalt. Bogens mit hs. Anschrift verso.‎

‎o.J. Gefalzter Briefbogen mit Wasserzeichen, mit brauner Tinte beschrieben. (23,5 x 18,2 cm). Patentbrief-Faltung. Gesiegelt u. gestempelt "Hambourg".‎

‎[An die] Herren Kaufleute Schröder & Schyler, Bourdeaux (sic!), ein noch heute bestehendes familiengeführtes Unternnehmen, eine Gründung der Lübecker Jean Henri Schyler u. Jacques Schröder aus dem Jahre 1739. - Verhandelt wird eine Bestellung von "feine(m) Martinique Caffe", die mit verschiedenen Wechseln der Kaufleute Guilliam Clamer bzw. Stisser & Schmidt, Amsterdam, bezahlt werden soll. - Die "Hamburger Kaufleute und Falliten Fahrenholtz & Sievers" erscheinen in Akten des Staatsarchivs von 1757-1762 als Empfänger eines Darlehns in Höhe von 1.000 Reichstalern, das offenbar mit einer vorgetäuschten Bürgschaft gesichert war. - Mit Siegelresten. Die Außenfalze beim Öffnen des Briefes teils beschnitten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 81669

‎Drexler, Julius (1870-1927 ?), dt. Bildhauer‎

‎Handgeschriebene Postkarte mit Unterschrift, an "Frau D. Wennecker (sic!)" in Hamburg-Blankenese. 14 Zeilen in schwarzbrauner Tinte. In deutscher Kurrentschrift; die Anschrift in Blei in latein. Ausgangsschrift. Dat. 26. Feb. (19)23.‎

‎1923. Beiseitig beschrieben. Ca. 9 x 14 cm. .‎

‎Absenderadresse Adalbertstr. 51, München. Empfängerin Dora Wenneker in Hamburg-Blankenese, Goethestr. 3. - Drexler teilt der Landschaftsmalerin u. Fabrikantentochter Dora Wenneker-Iven (1889-1980) mit, "der Broncegießer [habe] bis jetzt die Figur noch nicht in Angriff genommen" u. begründe dies damit, dass die Gusskosten jetzt allein schon den angesetzten Betrag ausmachten. "Unter diesen Umständen werden wir wohl beide auf das Werk verzichten müssen." - BEIGABE: 3 weitere handbeschrieb. Postkarten, eine davon von Wilhelm M. Busch ("Circus Busch"). - Mit Briefmarke u. Poststempel. Die amtl. Postkarte [Vordruck mit Schriftbändern: "Nimm ein Postscheckkonto" u. "Preis: Freigebühr + Papierzuschlag"] gebräunt, mit leichtem Eckenknick.‎

Referentie van de boekhandelaar : 92054

‎Einem, Gottfried von‎

‎PORTRAIT Gottfried von Einem. Schwarzweiß-Fotografie. Brustbild im Halbprofil mit Autogramm, datiert Hamburg, 17.9.1964.‎

‎[Hamburg], 1964. 17,5 x 13 cm auf Trägerkarton montiert. Der Karton vom Künstler großzügig signiert und um ein eigenhändiges Notenbeispiel aus "Der Zerissene" ergänzt.‎

‎Gottfried von Einem (1918-1996) war ein österreichischer Komponist. - Er kompnierte Opern und Ballette, aber auch Sinfonien, Konzerte und Kammermusik. Libretti entstanden oft in Zusammenarbeit mit seinem Kompositionslehrer Boris Blacher und seiner zweiten Frau Lotte Ingrisch. - Vorliegendes Portrait entstand anläßlich der Uraufführung von von Einems Oper "Der Zerrissene" (nach einer Posse von Johann Nestroy), inszeniert von Oskar Fritz Schuh. - BEIGABE: 6 kl. s/w Fernaufnahmen (6 x 8 cm) von Bühne und Schlußapplaus.‎

Referentie van de boekhandelaar : 87800

‎Eichstädt, Heinrich Carl Abraham (1771-1848), Altphilologe, Professor, Bibliothekar‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte in deutscher Kurrentschrift,.‎

‎o.J. Benndorf (über Altenburg), 2. V. 1838. 3 S. Gefalt. Oktav-Bogen (20,5 x 16,5 cm). Gebräuntes Papier der Mühle Blankenburg. Mit Wasserzeichen.‎

‎An einen nicht namentlich genannten männlichen Adressaten: "Ew. Wohlgeboren gütige Zuschrift vom 6 April beantworte ich aus meinem ländlichen Asyl, wohin ich mich zur Herstellung meiner Gesundheit geflüchtet habe"... - Er verspricht genaue Nachrichten nach seiner Rückkehr nach Jena hinsichtlich einer Beschäftigung "an unserem Institut" u. diskutiert philologische Fragen. Heinrich Karl Abraham Eichstädt (1771-1848), einer der bedeutendsten klassischen Philologen seiner Zeit, Mitglied verschied. Akademien u. Gesellschaften, war von 1818 bis 1848 Besitzer von Rittergut und Schloss Benndorf, seinem "Asyl" (vgl. ADB 5, S. 742 f.). - Mit Kreuzbugfalten, verso schwacher Rotfleck durch Lackversiegelung (Couvert nicht erhalten).‎

Referentie van de boekhandelaar : 79635

‎Eichstädt, Heinrich Carl Abraham (1771-1848), Altphilologe, Professor, Bibliothekar‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte in deutscher Kurrentschrift,.‎

‎Jena, 7. XI. 1844. 2 S. Gefalt. Oktav-Bogen (27,7 x 22,5 cm).‎

‎An einen nicht namentlich genannten männlichen Adressaten: "Ew. Excellenz nicht mit einem zweyten Schreiben zu behelligen, verschob ich meinen ehrerbietigen Dank für Ihre sehr gütige Zuschrift vom 12. März d. J., bis ich von der mir gegebenen Erlaubniß, durch Ihre geneigte Vermittelung meinen Briefwechsel nach St. Petersburg u. Dorpat zu befördern, würde Gebrauch machen können [.]"... - Er berichtet, "zwey kleine litterar. Sendungen an [.] den Hn. Geheimen Rath v. Beck (Beek?) u. [.] Hn. Staatsrath v. Graefe in St. Petersburg" geschickt, aber "zur Zeit von keinem der beiden Freunde Antwort erhalten" zu haben. Bittet, "gelegentlich einmal nachfragen zu lassen". - Zu Heinrich Karl Abraham Eichstädt (1771-1848), einem der bedeutendsten klassischen Philologen seiner Zeit, Mitglied verschied. Akademien u. Gesellschaften, vgl. ADB 5, S. 742 f. - Robert Gabriel von Bacheracht (1798-1884), kaiserlich russischer Staatsrat, Diplomat, 1825-1849 mit der Schriftstellerin Therese von Bacheracht (geb. Struve) verheiratet. - Christian Friedrich von Graefe (1780-1851), Altphilologe u. Archäologe, Mitglied der St. Petersburger Akademie (ADB 9, S. 555 f.). - Heinrich Christian Samuel von Beck (1768-1853), kaiserlich russischer Geheimer Rat, enger Vertrauter des Zaren Alexander I. (Thüringer Allgemeine vom 26.10.2013). - Etwas knitterig, wasserrandig u. mit (teils alt-unterlegten Einrissen, wenige Buchstaben durch Tintenfraß verloren. Mit Kreuzbugfalte‎

Referentie van de boekhandelaar : 82115

‎Duboc, Minna (geb. 1822), Liederdichterin u. Ehefrau von Charles Edouard Duboc (Pseud. Waldmüller)‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. [Dresden], 10.3.86 Carusstr. 17.‎

‎o.J. 1 Blatt (kariertes Schreibpapier), violette Tinte. (22 x 14 cm).‎

‎An einen namentlich hicht genannten Adressaten, der kürzlich nach Dresden gezogen war: "Daß wir uns zu Ihrem Bleiben bereits gratulieren dürfen steht wohl außer Zweifel! Aber selbst, wenn Dresden das Unbegreifliche verschuldete, würde wir nicht minder dankbar der uns durch Ihr Hiersein bescherten Kunstgenüsse eingedenk bleiben". Minna (eig. Wilhelmine) Duboc war die Gattin des Schriftstellers Charles Edouard Duboc (1822-1910), der unter dem Pseudonym Robert Waldmüller Romane, Dichtungen und Übersetzungen publizierte und in Dresden eine führende Figur der literarischen Szene war. Von Minna Duboc selber sind einige Liedertexte bekannt. Mit Kurzvermerk von alter Hand‎

Referentie van de boekhandelaar : 79594

‎Claassen, Hildegard‎

‎Handschriftlicher Weihnachtsgruß auf einem Wolkenbütten-Kärtchen. Einseitig beschrieben in blauer Tinte.‎

‎Ohne Ort u. Jahr. 7 x 10,5 cm.‎

‎"Herzliche Weihnachtsgrüße, Hilde Claassen". Ohne Anrede. - Hildegard Classen (1897-1988), Kunsthistorikerin und Verlegerin, Witwe des Verlegers Eugen Claassen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 86859

‎Bußmann, Hadumod, dt. Sprachwissenschaftlerin (geb. 1933)‎

‎2 masch. Briefe mit U., auf dem Papier des S. Fischer Verlags, Theaterabteilung. Mit den Durchschlägen der Antworten des Adressaten, 1 mit Paraphe.‎

‎Frankfurt am Main, 21. u. 29.3.1961. 2 Bll., 4°. - DABEI: 2 Bll. (1 Durchschlagpapier), dito. Hamburg, 24.3. u. 18.4.1961.‎

‎An den Kritiker Edwin Montijo in Hamburg-Fuhlsbüttel, von dessen Wunsch nach Übersetzung eines italienischen Stückes B. durch Frau Dr. [Maria Müller-] Sommer vom Kiepenheuer-Verlag erfahren habe, weshalb sie anfragt, ob er mit einer Probeübersetzung von Testoris "L'Arialda" an einer Art Wettbewerb des Verlags teilnehmen wolle. Montijo stellt am 24.3. richtig, daß er so einen Wunsch nicht geäußert habe, wohl aber "als leidenschaftlicher Wahl-Italiener natürlich vor allem [sich] für italienische Literatur interessiere". Verbindlich antworten könne er erst, da er das Stück nicht kenne, nachdem er es gelesen habe u. vor allem die genauen Bedingungen u. Termine des "Wettbewerbs" kenne. Am 29.3. kündigt Frau Bußmann an, ihm so bald wie möglich den Text zur Verfügung zu stellen, der Wettbewerb solle zwischen 3 vom Verlag angeschriebenen Übersetzern stattfinden, der Verlag würde sich dann für die entscheiden, die ihm am Besten erscheine. Montijo bedankt sich am 18.4. (durch "eine kurze Reise" verspätet) für den inzwischen eingetroffenen "L'Arilda"-Text, findet seine Fragen bezüglich des Wettbewerbs aber nicht zureichend beantwortet, möchte auch wissen, wie die Probeübersetzung vergütet werde u. wie die Vertrags- u. Honorar-Bedingungen für eine endgültige Übersetzung aussehen. Außerdem mahnt er den "schmählich verwahrlosten u. ungepflegten Zustand" des Grabes von Alfred Kerr auf dem Ohlsdorfer Friedhof an, das "doch auch irgendwie in die Zuständigkeit des S. Fischer Verlages" fiele... - Die Philologin H. Bußmann (geb. 1933), die später an der Münchner Universität lehrte, arbeitete 1954-1961 als Lektorats-Assistentin in der Theater-Abteilung des Fischer-Verlags. - Frau Dr. Sommer (geb. 1922) begann 1946 als Dramaturgin in der Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs GmbH und wurde 1950 alleinige Gesellschafterin u. Geschäftsführerin des Verlags. - Das Theaterstück des Schriftstellers Giovanni Testori (1923-1993) "L'Arialda" über das Mailänder Arbeitermilieu, 1960 von Lucchino Visconti inszeniert u. von der Mailänder Staatsanwaltschaft verboten, erschien 1962 bei Fischer in der Übersetzung von Heinz Riedt (1919-1997). - Blätter mit Kreuzbugfalten u. Büroklammer-Spuren; der Durchschlag vom 29.4.61 tlw. gebräunt u. mit kleinen Läsuren im Falz. - Im Ganzen gut.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57829

‎Brinckmann, Justus‎

‎Eigenhänd. Brief mit U. (Hamburg,) 8. Juni 1890.‎

‎(Hamburg), 8. Juni 1890. 8vo. 4 S. Doppelblatt.‎

‎Justus Brinckmann, Kunsthistoriker, Jurist. (1843-1915). - An einen Herrn Konsul (wahrscheinlich Emile Nölting aus Hamburg). - Äußert sich ausführlich über "das Kummchen mit der Gräfin Kosel-Marke" "von altem japanischen Hizen-Porzellan", im Besitz des Konsuls, an dessen Erwerb B. stark interessiert ist. - In schwarzer Tinte, auf einem Bogen des "Hamburgischen Museum für Kunst und Gewerbe", dessen Gründer u. Leiter B. war. - Schwach gebräunt; Kreuzbugfaltung. Im Querbug sauber gebrochen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 26535

‎Busch, Wilhelm M‎

‎Und wenn Du denkst, ich seh Dich nicht ... Zwanzig Vexierbilder von Wilhelm Martin Busch.‎

‎Haarlem, Heinrich Ellermann, 1947. 12 nn. Bl. Mit 20 ganzseit. Illustr. 15 cm. OBroschur m. illustr. Orig.-SU.‎

‎Erste Ausgabe. - Bezauberndes Büchlein mit Suchbildern, die Wilhelm M. Busch für seine Kinder Thomas, Reinhold und Annettchen schuf. - BEIGABE: Eigenhändig beschriebene und unterzeichnete Kunstpostkarte (Post-Stempel unleserlich) mit Neujahrsgrüßen von Wilhelm M. Busch an einen Hamburger Sammler und Freund. - Wenig gebräunt, zwei Bilder zart ankoloriert. - Selten!‎

Referentie van de boekhandelaar : 93408

‎Bilbo, Jack‎

‎Jack Bilbo: An autobiography. The first forty years of the complete and intimate life story of an Artist, Author, Sculptor, Art Dealer, Philosopher, Psychologist, Traveller, and a Modernist Fighter for Humanity.‎

‎London, The Modern Art Gallery, [1948]. 6 Bll., 468 S. (einige nicht paginiert). Mit zahlr. s/w. Illustr. u. Fotokollagen auf Tafeln sowie 20 mont. Farbtafeln. 4to. 35 cm. OLn. mit RVergold.‎

‎BEIGABE: Maschinenschriftlicher Brief mit dem Briefkopf Bilbos u. eigenhändiger Unterschrift an den Lithographen, Zeichner u. Maler A. PAUL WEBER (1893-1980) mit Dank für ein zu Weihnachten 1966 zugeschicktes Buch "mit Ihren wunderbaren Zeichnungen... es gibt zu wenige Paul Webers in diesem Scheissland. Machen Sie nur so weiter; die Menschheit braucht Sie". - Das Buch gibt einen ausgedehnten Überblick über Leben und Werk des Autors, Malers, Galeristen, Antifaschisten, Abenteurers, Seemanns und Gastwirts Jack Bilbo (d.i. Hugo Cyrill Kulp Baruch, 1907-1967). Bekannt wurde er bereits 1932 mit seinem Roman "Ein Mensch wird Verbrecher", in dem er seine angebliche Tätigkeit als Al Capones Leibwächter schildert. - Einband berieben u. leicht bestoßen, erste Blätter an den ob. Ecken geknickt, 1 Bl. gestaucht, 1 Bl. mit Randeinriß, 1 Bl. mit kleinem beigefügten Eckausriss.‎

Referentie van de boekhandelaar : 84749

‎Becke, Franz Arnold von der (1754-1832), Politiker u. Jurist‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte in deutscher Kurrentschrift geschrieben. (München) 17. Oct. 1812.‎

‎o.J. 1 Bl. (23,5 x 18,5 cm), einseitig beschrieben. In gefalztem bezeichneten Schutzbogen montiert.‎

‎An einen namentlich nicht genannten Adressaten. Brief zu einer Rechtsfrage: "Euer Hochwohlgebohren haben in ihrem gefälligen Schreiben vom 12. d.M. ohne Zweifel das allerhöchste Königl. Rescript vom 18. Sept. gemeint, welches durch das O.A.G.am 2. Oct. abschriftlich mitgetheilt worden ist, indem diese Stelle unter dem leztgenannten Datum meines Wissens über die Qualifications-Tabellen keine weitere Entschließung erlaßen hat". - Franz Arnold von der Becke wurde 1807 Oberjustizdirektor in München, 10 Jahre später Staatsrat u. Direktor beim Justizministerium, endlich 1823 Oberappellationsgerichts-Präsident. - Leicht knitterspurig u. stockfleckig, mit kurzem Randeinriß.‎

Referentie van de boekhandelaar : 79634

‎Biermann-Ratjen, Hans Harder‎

‎Maschinenschriftlicher Brief an Kurt Otte. Mit Unterschrift. Auf Geschäftspapier (Kanzlei Crasemann, Biermann-Ratjen, Nissen, Notare).‎

‎Hamburg, 23. Dezember 1946. 1 Bl. 21 x 14,8 cm. - BEILAGE: Orig.-Foto Biermann-Ratjen tanzend. 12 x 9 (11 x 8) cm, matt. Phot. Rodestock, Elmau.‎

‎Mit Kopierstift signiert. Der Jurist, FDP-Politiker und Hamburger Kultursenator Hans Harder Biermann-Ratjen (1901-1969) bedankt sich bei Kurt Otte (1903-1982), Hamburger Kunstsammler und Begründer des Kubin-Archivs, für eine Graphik von Alfred Kubin. Der Beschenkte findet es "ganz herrlich und (hat) bereits einen Wechselrahmen gefunden und es aufgehängt". - Gut u. sauber‎

Referentie van de boekhandelaar : 91315

‎Bergner, Elisabeth, österr.-englische Schauspielerin und Regisseurin, (1897-1986)‎

‎Porträtfotografie mit vollem eigenh. Namenszug "Elisabeth Bergner" im unteren Bildrand. Foto von W. v. Debschitz-Kunowski, in Sepia.‎

‎"Ross" Verlag, [ca. 1928]. 1 s/w. Foto. Kl.-8vo (13,7 x 8,7 cm).‎

‎Autogrammkarte mit Signatur in blauer Tinte unter dem eindrucksvollen Profil (Brustbild) nach links. Hier als die Partnerin des Regisseurs Paul Czinner. - Auf schwarzen Fotokarton aufgelegt, mit (etw. fehlerhafter) masch. Bezeichnung eines Sammlers auf grünem Schildchen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 85180

‎Beauvoir, Roger de (1809-1866), Schriftsteller‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift und kleiner Zeichnung. Mit schwarzer Tinte geschrieben u. gezeichnet.‎

‎[Paris?], ohne Jahr. 1 Bl. (16 x 20 cm).‎

‎An Schauspieler François-Joseph-Philoclès Regnier de La Brière genannt Regnier (1807-1885). Beauvoir bittet ihn, ihm am folgenden Tag die Melodie [Noten] eines bestimmten Liedes zu bringen u. lädt ihn ein, mit ihm zu dinieren. Er mahnt die Rückgabe entliehener Bücher an: "Bien que je suis souffrant cher Philoclès, le sort en est jeté, je joue Mascarille des précieuses [Molière: Les précieuses ridicules] Mardi chez le prince Metzerschi..." Der Letztgenannte ist vermutl. der russische Dichter Elim Petrovic Mescerskij (1808-1844), der in verschiedenen Orten Frankreichs lebte. Die kleine Zeichnung stellt den Schreiber wohl in seiner Rolle als Mascarille dar. - Édouard Roger de Bully schrieb unter dem Namen Roger de Beauvoir erfolgreiche romantische Romane und Bühnenstücke und war u.a. mit Alexandre Dumas befreundet. In Paris für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannt, mußte er 1849 wg. "Mon procès" für einige Monate ins Gefängnis und endete sein Leben gichtgeplagt an einen Stuhl gefesselt‎

Referentie van de boekhandelaar : 79573

‎Anonyme Bleistiftzeichnungen‎

‎Zwei Bildnisse nach Künstlerporträts des 15. und 16 Jhdts.: [1.] "Paul Veronese, 1528 - 1588". Brustbild im Halbprofil nach links. - [2.] "Perugino, 1446 - 1523". Brustbild im Halbprofil nach rechts. - Bleistift auf Zeichenkarton, verso hs. Text.‎

‎o. O. u. J. Blattmaße 23 x 15 cm.‎

‎Um 1860-1880 entstanden. Mit je 1 ganzseitigen Künstlerbiografie (rund 40 Zeilen in deutscher Kurrent) von unterschiedlicher Hand in schwarzer Tinte. - Pietro Vannucci, genannt Perugino (nach seiner Heimatregion Perugia), der wohl der wichtigste Meister der Umbrischen Schule, war der Lehrer Raffaels. Sein exaktes Geburtstjahr ist ungesichert, wie auch Tag u. Monat seines Todes. - Paolo Cagliari, auch Caliari, genannt Veronese (nach seinem Geburtsort Verona), wird als einer der bedeutendsten Meister der italien. Spätrenaissance bezeichnet. - Die Gleichartikeit der Blätter in der Verbindung von Zeichnung und rückwärtigem Text lässt auf eine gemeinsame Aufgabenstellung schließen, wie sie z. B. in einem Kunst- und/oder kunsthistorischen Examen hätte gestellt worden sein können. Das hohe technische u. stilistische Niveau der Darstellung, besonders bei dem Veronese-Porträt, deutet auf fortgeschrittene "Schülerarbeiten" einer Akademie hin. - Papier gebräunt; das "Veronese"-Blatt mit 2 Wasserflecken, am weißen Rand u. in der Gesichtspartie, kurzes, schmales Fehlstück an der oberen linken Ecke.‎

Referentie van de boekhandelaar : 95488

‎Adressat Thieriot, Ferdinand (Heinrich), Hamburger Komponist u. Cellist (1838-1919)‎

‎Handgeschriebene Postkarte mit Unterschrift. 14 Zeilen in schwarzbrauner Tinte.‎

‎Hamburg, Grimm 25, 4. April (1908). 2 Seiten. Ca. 8,7 x 13,2 cm. Feinkarton.‎

‎Von einer "mütterlichen Freundin E Schultz": "Mein lieber guter Freund. Wie ich von unserem lieben Reinecke höre, feiern Sie am 7ten April Ihren Geburtstag u. da mögte ich Ihnen ja gern sagen, daß ich mich herzlich freue, daß Sie geboren sind, auch für mich geboren! - Denn Ihre treue Freundschaft gehört zu den Schätzen meines Lebens. ..." - Thierot, wohnhaft "Wandsbecker Chaussée", war nach dem Urteil Ferdinand Pfohls "einer der angesehensten Componisten, die aus Hamburg hervorgegangen" sind. Der erwähnte gemeinsame Freund ist wohl Carl Reinecke (Komponist, Pianist und Dirigent, 1824-1910). - Mit 3 Poststempeln. Leicht gebräunt, die Tinte ungleichmäßig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59049

‎Ackermann, H. D‎

‎Eigenhändiger Brief des Stettiner Kaufmanns H. D. Ackermann an G. W. Meyer in Bordeaux. Mit brauner Tinte auf geripptem Bütten. Stettin, 7 Jan 1797.‎

‎o.J. 2 Bl. (22,5 x 18,5).Zu einem addressierten, postgestempeltem Siegelbriefchen vierfach gefaltet.‎

‎An den Kaufmann und Hamburger Konsul in Bordeaux G. W. Meyer (ein Bruder des Hamburger Juristen und Schriftstellers Fr. J. L. Meyer) mit dem Auftrag, angesichts der steigenden Weizenpreise das lagernde Getreide "zu dem besten Preiß zu verkaufen - erst bey 40 liv. rette ich mein Geld, was Sie drüber machen ist Avance". - Randausriß durch Aufbrechen des Briefes‎

Referentie van de boekhandelaar : 79598

‎[Adelung, Nikolai (Michael Fedorovic) von]‎

‎Handgeschriebener Brief mit Unterschrift (unleserlich). St. Petersburg d. 11. / 23. März 1852.‎

‎o.J. 12 Zeilen mit verblasster grauer Tinte auf gilblichem Papier. 1 Bl., einseitig beschrieben. (22,5 x 18,5 cm).‎

‎An Nikolai Michael Fedorovic von Adelung (1809-1878), Staatsrat in russischen Diensten: "So eben, werthester Herr von Adelung, erhalte ich mit Ihrem Schreiben vom 29. Febr. (12. März) die beiden Bände der Fürstin Daschkow zurück u. sage Ihnen dafür meinen verbindlichsten Dank. Auch Ihren Brief vom 3. Febr. habe ich seinerzeit erhalten u. nur bedauert daß Sie es für nöthig haben halten können in einer solchen Angelegenheit Ihre Fürsprache einzulegen. Die nach bestem Wissen entworfene u. aufs Wärmste unterstützte Vorstellung wegen Ihres Hn. Schwagers Reise war bereits abgegangen, da ich Ihren Brief erhielt u. ist - zwar noch nicht entschieden - aber wie ich hoffe auf bestem Wege. Genehmigen Sie die Versicherung meiner aufrichtigen Achtung und Ergebenheit". [Unterschrift unleserlich]. - Nikolai v. Adelung war der Sohn des Sprachwissenschaftlers u. Juristen Friedrich von Adelung (1768-1843), Lehrer der Großfürsten Nikolaj u. Michael (ADB 1, 80). Er war russischer Staatsrat u. später Sekretär der Königin Olga von Württemberg, einer Tochter des Zaren Nikolaj I. - Die erwähnten Memoiren der Fürstin Ekaterina Daskova (1743-1810), der Vertrauten Katharinas der Großen, waren 1840 in 2 Bänden in London erschienen. - Papier leicht gebräunt, mit Kreuzbugfalten. Die Tinte stark verblasst.‎

Referentie van de boekhandelaar : 79708

‎(Thenner, Valentin K.)‎

‎Müller-Alsfeld. [Ausstellungskatalog].‎

‎Ohne Ort, ohne Verlag / Drucker, [ca. 1975]. 16 nn. S. Mit 1 Porträt-Foto u. 8 Abb. (davon 2 farb.) von Arbeiten des Künstlers. Quer-8vo (17 x 22 cm). Geheftet.‎

‎Katalog zu Landschafts- u. Naturstudien. Mit Ausstellungs-Verzeichnis. BEILIEGEND 2 Postkarten, von Müller-Alsfeld handgeschrieben (Bildseite zeigt "Island, Brandungswucht in der Lava" des Malers), die eine ein undatierter Weihnachtsgruß, die andere gibt Nachricht über die Rückkehr von einer Reise zu den Lofoten u. einer Ausstellung in Hamburg; mit ein paar zusätzlichen Zeilen von Frau Gertrud Müller über eine Bärenklau-Pflanze, datiert 13.9.78. - Robert Müller-Alsfeld (1905-1994), Maler u. Graphiker - Leicht stockfleckig u. berieben.‎

Referentie van de boekhandelaar : 71900

‎(Lüth, Erich)‎

‎Journalist, Poet und Staatsmann. Rede auf Alexander Zinn - und Laudatio anläßlich der Verleihung des Alexander-Zinn-Preises 1969 an Erich Lüth am 17.12.1969 (v. Senator Gerhard F. Kramer). (Hrsg. v. der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg),.‎

‎(Hamburg, Hans Christians, 1969). 30 S. (= Kunstpreise der Freien und Hansestadt Hamburg, Reden der Preisträger). OBrosch.‎

‎Umschlagtitel: Alexander-Zinn-Preis 1969 an Erich Lüth. - SIGNIERT v. Erich Lüth. BEILAGE: Eigenh. Brief Lüths mit Datum u. Unterschr. (Hamburg 11. 4. 1970), auf gefaltetem Briefbogen, Quer-8vo. An einen Herrn Lieder mit Dank für eine Karte Ebelings, die positive Äußerungen zu Lüths Büchlein "Flucht nach Helgoland" enthielt; als Gegengabe diese signierte Schrift.- Alexander Zinn (1880-1941) war ein deutscher Schriftsteller, Politiker und Staatsrat in Hamburg, Gründer u. erster Leiter der Staatlichen Pressestelle in Hamburg, der von 1946-1956, dann nochmals von 1957-1964 der Publizist Erich Lüth (1902-1989) vorstand‎

Referentie van de boekhandelaar : 88566

‎Grabbrief für Johannes Böttiger.‎

‎Hamburg, 1853. 1 S. (gefalt. Pergament-Bogen, 24,5 x 35,5 cm), von alter Hand mit schwarzer Tinte in deutscher Kurrentschrift beschrieben (10 Zeilen u. Unterschrift), verso in lateinischer Schrift bezeichnet.‎

‎"Begräbniss für Herrn Johannes Böttiger, belegen auf dem St. Jacobi Begräbnissplatze v. d. Lübecker Thore auf dem Peterskamp" (einem zum Dorf Hamm gehörigen Flurstück, auf dem erst 1848 jener Friedhof für die innerstädtische Gemeinde von St. Jakobi angelegt worden war). "Unterzeichneter p.t. Juratus der Kirche S. Jacobi in Hamburg hat überlassen und verkauft im Auftrage löbl. Beede gedachter Kirche ein Grab auf dem St. Jacobi Begräbnissplatze..., groß Zehn Fuss lang und Zehn Fuß breit, an Herrn Johannes Böttiger, nebst deßen Frau, Kindern, Schwieger-Kindern und Kindes-Kindern, mit Zwanzig Ruhe Jahren nach des Letzten Tode... Hamburg, d. 9. November 1853. Ant. Dan. Pehmöller, p.t. Senatus". Mit rotem Siegel ("Sigel in Hamburg der Kirchen St. Jacobi") an schwarzem Band in Metall-Schale. - Anton Daniel Pehmöller (1801-1874), Hamburger Kaufmann. - Pergament mäßig braunfl. u. angestaubt, sonst gut erhalten‎

Referentie van de boekhandelaar : 71736

‎Handschriftliches Dokument über eine Vormundschaftsangelegenheit. Berlin, 25. 4. [18]44.‎

‎1844. 1 Blatt mit brauner Tinte (in deutscher Kurrentschrift beschrieben). 29 x 21 cm.‎

‎Auf dem Dokument Nr.11 34 wird der Caroline Albrecht bescheinigt, ein Kind an Eltern Statt angenommen zu haben. Mit Unterschrift und Lacksiegel des M. W. Herzberg.‎

Referentie van de boekhandelaar : 91395

‎Ernennungsurkunde eines ehemaligen Grenzaufsehers zum Hülfstelegraphisten. In deutscher Kurrentschrift.‎

‎Oldenburg, 29. Dezember 1867. 2 Bl. In schwarzer Tinte beschrieben. (32,5 cm). Mit großherzoglichem Siegel. (roter Siegellack).‎

‎Nach acht Monaten als Grenzaufseher wurde Johann Hinrich Meyer zum Hilfstelegrafisten mit einem Jahresgehalt von 300 Talern und späterem Anrecht auf eine Dienstwohnung befördert. Die Kündigungsfrist betrug von seiten des Dienstherrn drei Monate; kündigte Meyer selbst, waren es sechs Monate. - Kreuzbugfalten. Mit Fleckchen und unauffällig geklebten kleinen Randeinrissen. Siegel durchschlagend‎

Referentie van de boekhandelaar : 84737

‎Bestallungs-Urkunde des Reichs-Postamtes für einen Telegrafendirektionssecretair. Datiert 25ten März 1883.‎

‎Berlin, 1883. Lithographiertes Doppelblatt, in deutscher Kurrentschrift ausgefüllt (38 x 23, cm). Mit dem preuß. Adler u. großem blindgeprägten preuß. Königssiegel.‎

‎"Im Namen des Königs. Der Ober-Postdirectionssecretair Johann Heinrich Meyer wird hierdurch vom 1. November 1886 ab zum Telegraphendirector ernannt und bestallt. ... Berlin, den 25ten October 1886. Der Staatsecretair des Reichs-Postamtes. Stephan". - Unterzeichnet von Heinrich von Stephan (1831-1897), Organisator des deutschen Postwesens und Initiator des Weltpostvereins, Begründer des deutschen Telefonnetzes. 1895 wurde er Staatsminister. Zweifach gefalzt‎

Referentie van de boekhandelaar : 84734

‎Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. Kleinkonvolut zur Wiedereröffnung des Hotels am 4. April 1952.‎

‎Hamburg, 1952. 3 Typoskript-S. (DIN A4) sowie Beigaben. OKart m. Kordelbindung.‎

‎BEIGABEN: [1.] Maschinenschriftl. Glückwunschbrief von Erich Kappesser, Verfasser juristischer Werke wie "Rechtshandbuch für das Gaststättengewerbe (1938), "Kriegsrecht" (1940) oder "Arbeitsrecht im gastgewerblichen Betrieb" (1963). Unter den gelisteten Pressevertretern: Jürgen Roland, damals noch Reporter des NWDR, der an diesem Tag mit seiner Sendereihe "Was ist los in Hamburg?" begann. [2.] 5 vervielf. Zeichnungen des Hotels (innen und außen) auf Fotokarton im Postkartenformat. [3.] 1 Hotel-Ansichtskarte (s/w Foto), 1 Ankündigungsprospekt und kl. Speisekarte zum Pressempfang. - Tls. leicht randgebräunt‎

Referentie van de boekhandelaar : 90289

‎Elf handadressierte Briefumschläge an Kuno, Grafen zu Rantzau-Breitenburg. (sämtlich ohne Inhalt!).‎

‎[ca. 1836-1870. In Patentbrieffaltung gefalzte Papierbögen unterschiedlichen Formats und Papiers, jeweils mit einem oder zwei Stempeln, zwei mit Siegel.‎

‎Die Umschläge sind gerichtet an mehrere Adressen des Grafen Kuno zu Rantzau-Breitenburg (1805-1882), Jurist, Gutsherr und Amateur-Architekt. 1. Gut Rohlstorff bei Segeberg, das er 1846 gekauft hatte, 2. seinen Wohnsitz in Lübeck (das 1857 erworbene spätere Palais Rantzau) und 3. Heidelberg (einmal mit durchgestrichener Angabe [Schloß] Bothmer. Der Graf hatte 1832 seine Cousine Amalasuntha Bothmer geheiratet und lebte mit ihr bis 1852 auf Schloß Bothmer bei Klütz, das beide nach einem juristischen Vergleich infolge eines Erbstreites verlassen mußten. Mehrere Stücke tragen den Absenderstempel "De Chapeaurouge & Co. Success Hamburg" (i.e. Charles Ami de Chapeaurouge (1830-1897), der wie Rantzau Siedlungsanteile in Neuseeland erworben hatte und die Auswanderungsbewegung dorthin förderte)‎

Referentie van de boekhandelaar : 81649

‎Briefhülle, handadressiert an J. Fr. H. Maaßen, Schloß Bothmer. [ohne Inhalt].‎

‎(Hamburg, 1808). 1 in Paptentbrieffaltung zum Briefumschlag (8,5 x 11 cm) gefalt. Papierbogen (Blattgröße 19 x 22,5 cm).‎

‎Von alter Hand adressiert "An Se. Wohlgebohren Herrn Commissions Rath Maaßen, pr. Lubeck u. Bothmer", mit zweizeiligem Post-Stempel "Hamburg / NOVB (?) 1808". - Johann Friedrich Hieronymus Maaßen, Justititiar u. Kommissionsrat zu Klütz u. Bothmer, Mecklenburg. - Mit Spuren der gelösten, mit Initialen blindgeprägt. schwarzen Versiegelung u. dadurch bedingtem kl. Randausriß‎

Referentie van de boekhandelaar : 79450

‎Bestallungs-Urkunde des Reichs-Postamtes für einen Telegrafendirektor. Datiert 25ten October 1886.‎

‎Berlin, 1886. Lithographiertes Bütten-Doppelblatt, in deutscher Kurrentschrift ausgefüllt (33 x 21, cm). Mit dem preuß. Adler u. großem blindgeprägten preuß. Königssiegel.‎

‎"Im Namen des Königs. Der Ober-Postdirectionssecretair Johann Heinrich Meyer wird hierdurch vom 1. November 1886 ab zum Telegraphendirector ernannt und bestallt. ... Berlin, den 25ten October 1886. Der Staatsecretair des Reichs-Postamtes. Stephan". - Unterzeichnet von Heinrich von Stephan (1831-1897), Organisator des deutschen Postwesens und Initiator des Weltpostvereins, Begründer des deutschen Telefonnetzes. 1895 wurde er Staatsminister. Zweifach gefalzt‎

Referentie van de boekhandelaar : 84731

‎Grabbrief für Johann Heinrich Christian Hagen. Grabbuch No. 6469/1I VI.‎

‎Altona, 1886. 2 doppelt gefalt. Bll. (das 2. w.) mit 2-farbig lithographiertem Briefkopf, das Formular mit Tinte in deutscher Kurrentschrift ausgefüllt. In OLn.-Mappe mit Gold- u. Blindprägung eingehängt. 8vo. 20,5 x 13,5 cm.‎

‎"Unter heutigem Dato hat Herr Johann Heinrich Christian Hagen für sich, seine Ehefrau und Leibeserben ... auf dem hiesigen neuen Kirchhof der Evangelisch Lutherischen Gemeinden 3 Erbbegräbniße ... käuflich erworben, mit der Vereinbarung, daß benanntes Erbbegräbniß 25 Jahre nach Beerdigung des letzten Leibeserben uneröffnet bleiben... soll. .... Altona, d. 15. Novbr. 1886." Unterzeichnet von Propst Ernst Adolf Lilie (1814-1891), John E. Lösche u. J. J. B. Albers. - Mit hs. Eigneretikett im vord. Innendeckel. Zwietes Briefblatt verso mit kirchenamtl. Übertragungsvermerk von 1946.- Rücken angeplatzt; gering stockfleckig‎

Referentie van de boekhandelaar : 82534

‎Rosendorfer, Herbert, Schriftsteller und Jurist (1934-2012)‎

‎Eigenh. Manuskript mit Widmung und U.‎

‎o.J. Taufkirchen, 27. II. 1984, Fol. 2 Seiten.‎

‎Die zwei ersten Seiten einer Erzählung "Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte", jeweils mit Widmung am linken Seitenrand. Druck in dem Band "Die Frau seines Lebens",‎

Referentie van de boekhandelaar : 59137

‎Qualtinger, Helmut, Schauspieler und Kabarettist (1928-1986)‎

‎Eigenh. U. auf einem Veranstaltungsprogramm "Wien Mai 1962".‎

‎o.J. Wien, 1962, 4°. Leoprello.‎

‎Mit Notiz: "mit H. S. auf d. Kärtnerstr. angesprochen nach 'Gourmet Viennois'."‎

Referentie van de boekhandelaar : 59139

‎Rezzori, Gregor von, Schriftsteller (1914-1998)‎

‎Eigenh. Manuskript sowie Porträtfoto mit eigenh. U. und 2 Autogrammblättchen.‎

‎o.J. Fiesole, 1988, Fol. 1 Seite (Manuskript) sowie Kl.-8° (Beilagen). Umschläge.‎

‎Manuskript zu einem Zeitungsartikel mit dem Anfang: "Ich weiß nicht, woher der Ausdruck kommt 'ins Fettnäpfchen treten'. Er scheint mir eher im norddeutschen als im süddeutschenSprachraum ursprünglich und gebräuchlich zu sein [...]" - Sehr selten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59141

‎Ozawa, Seiji, Dirigent (geb. 1935)‎

‎Grosse Porträtfotografie mit Namenszug in weiß auf der Bildseite.‎

‎o.J. Boston, 1989 (Poststempel), 20 x 25 cm. Umschlag.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59155

‎Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 25. IV. 1978, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Dankt für Fotografien von einem erfolgreichen Abend in Freiburg im Breisgau.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59090

‎Mann Borgese, Elisabeth, Meeresforscherin und Schriftstellerin, Tochter Thomas Manns (1918-2002)‎

‎Originalfotografie, umseitig mit Atelierstempel.‎

‎o.J. München, Ohne Jahr /ca. 1972), 12,5 x 20 cm.‎

‎Eine Art Familienfoto: Münchens späterer Oberbürgermeister Christian Ude überreicht Elisabeth Mann-Borgese einen Blumenstrauß, während eines Empfangs im Rathaus. Ebenfalls am Tisch sitzend: Katia Mann, Golo Mann, Peter de Mendelssohn. - Aus dem Fotoatelier H. Angermaier. München, Fritz Berna Straße 5.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59072

‎Maazel, Lorin, Dirigent und Komponist (1930-2014)‎

‎Grosse Porträtfotografie mit U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1982), 17 x 22 cm. - Oberrand mit Knickspur..‎

Referentie van de boekhandelaar : 59106

‎Ionesco, Eugène, Schriftsteller und Maler (1909-1994)‎

‎Eigenh. Namenszug als Albumblatt sowie eine weitere Signatur.‎

‎o.J. Paris, 26. VII. 1982, Qu.-8°. Zus. 2 Seiten. Umschlag.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59179

‎Huston, John, Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler (1906-1987)‎

‎2 grosse Porträtfotografien mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite.‎

‎o.J. Puerto Vallarta, Mexiko, 1982 (Poststempel), 20 x 25 cm. Zus. 2 Seiten. Mit Briefumschlag.‎

‎In Puerto Vallarta drehte Huston 1964 "Die Nacht des Leguan" ( The Night of the Iguana).‎

Referentie van de boekhandelaar : 59153

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