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‎Bötel, Bernhard, Sänger (1883-1953)‎

‎Rollenfotografie (Lyonel in "Martha") mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite sowie eigenh. Widmung auf der Rückseite.‎

‎o.J. Berlin, Verlag Herm. Leiser (VN 1501), ca. 1910, 13,5 x 8 cm.‎

‎"Ach so fromm, ach so traut, | hat meine Auge sie erschaut. | zur frdl. Erinnerung." - Textzitat aus "Martha".‎

Referenz des Buchhändlers : 56097

‎Blaas, Julius von, Maler (1845-1922)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Grüneck bei Kreuth am Tegernsee, 12. VIII. 1884, Gr.-8°. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag. - An V. A. Heck in Wien wegen Reproduktionen seiner Bilder..‎

Referenz des Buchhändlers : 56078

‎Barber, Chris, Posaunist (1930-2021)‎

‎"Chris Barber Jazz and Blues Band." Werbedrucksache.‎

‎o.J. St. Ives, Cambs, 1988, Fol. Mit vielen Abb. 28 S. OKart.‎

‎Zweisprachiger Englisch-Deutscher Werbeprospekt mit den Unterschriften von Chris Barber sowie seinen Bandmitgliedern John Crocker (cl, as, ts), Pat Halcox (tp), Vic Pitt (bass), John slaughter (git) und Ian Wheeler (cl).‎

Referenz des Buchhändlers : 56052

‎Ahlersmeyer, Mathieu, Sänger (1896-1979)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1930), 13,5 x 8,5 cm. Unter Leinenstreifen und Glas gerahmt.‎

Referenz des Buchhändlers : 56119

‎Antiphonar-Doppelblatt‎

‎Lateinische Handschrift mit Quadratnoten auf 4 roten Linien, auf Pergament.‎

‎o.J. , Ca. 15. Jahrhundert, Ca. 45 x 34 cm. Mit 9 Fleuronnee-Initialen in Blau und Rot. Doppelblatt.‎

‎Gesänge aus dem Stundengebet und dem Totenoffizium. Texte aus den Psalmen 94 (Quoniam ipsius est mare et ipse fecit illud et arridam fundaverunt ...) und 5 (Dirige, Domine Deus meus, in conspectu tuo viam meam ...) sowie Responsorien. - Je 7 Notenzeilen. - Etw. fleckig. - Dekoratives Doppelblatt.‎

Referenz des Buchhändlers : 56038

‎Ahlersmeyer, Mathieu, Sänger (1896-1971)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. Dresden, 24. VIII. 1940, 14 x 9 cm. Unter Leinenstreifen und Glas gerahmt.‎

Referenz des Buchhändlers : 56160

‎Wolf, Sophie (Sofie), Sängerin (1880-1938)‎

‎Porträtfotografie (B. Blum - W. Höffert, Köln) in Sepia mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite.‎

‎o.J. Köln, Opernhaus, 1920, 14 x 9 cm.‎

Referenz des Buchhändlers : 56102

‎Wierusz-Kowalski, Alfred von, Maler (1849-1915)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 6. I. 1896, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. - Über ein bestelltes Bild..‎

Referenz des Buchhändlers : 56080

‎Urbano, Umberto, Sängerin (1885-1969)‎

‎Porträtfotografie (Photo Fayer) mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. Wien, 1931, 14,5 x 9 cm.‎

Referenz des Buchhändlers : 56144

‎Strauß, Franz Josef, Politiker, Bayer. Ministerpräsident. (1915-1988)‎

‎Ansichtskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 29. IX. 1973, 1 Seite.‎

‎Der Klassiker: eine Ansichtskarte vom Bräurosl-Zelt, umseitig mit Sonderstempel "Gruss vom Oktoberfest München" und eigenh. Signatur "Franz Josef Strauß 26. 9. 1975".‎

Referenz des Buchhändlers : 42209

‎Stegmayer, Ferdinand, Komponist (1803-1863)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [Leipzig], 25. VIII. 1838, 11 x 20,5 cm. 1 Seite..‎

‎Stegmayer bittet seinen Verleger F. Kistner in Leipzig um "ein Heft von meinen bei Ihnen erschienenen Liedern". Es handelt sich dabei um die im gleichen Jahr bei Kistner herausgebrachten Lieder Op. 13 nach Text von Keil (vgl. Ledebur S. 573). - Stegmayer, der seinerzeit Kapellmeister in Leipzig war, hatte geachtete Positionen in Wien, Leipzig, Bremen und Berlin inne. In Wien führte er - erstmals für Österreich - Bachs Matthäuspassion auf. Schumann, in enger Verbindung mit Stegmayer bei der Gründung der "Neuen Zeitschrift für Musik", lobt diesen als "sehr routinierten Musiker, dem ich in früherer Zeit manche praktische Belehrung zu danken habe". - Seltenes Autograph.‎

Referenz des Buchhändlers : 55498

‎Soot, Fritz, Sänger (1878-1965)‎

‎Porträtfotografie (Helmy Hurt, Berlin, signiert) mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite und eigenh. Beschriftung auf der Rückseite.‎

‎o.J. Berlin, ca. 1920, 9 x 14 cm.‎

‎"Lieber Herr Nopp! Ueber Ihr Gedenken habe ich mich sehr gefreut. Nehmen Sie herzlichen Dank dafür [...]" - Helmy Hurt stand in Wilhelm Pragers "Wege zu Kraft und Schönheit" hinter der Kamera.‎

Referenz des Buchhändlers : 56109

‎Schützendorf, Leo, Sänger (1886-1931)‎

‎Porträtfotografie (Hans Natoe) mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. Berlin-Wilmersdorf, Herm. Leiser (VN 6050), ca. 1920, 13,5 x 9 cm. Unter Leinenstreifen und Glas gerahmt.‎

Referenz des Buchhändlers : 56091

‎Schneider, Georg Abraham, Komponist, Hornist und Oboist (1770-1839)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bremen, 30. XI. 1816, 13,5 x 21 cm. 1 Seite.‎

‎Der Oboist und Waldhornist, der ab 1814 auf eigene Faust Abonnementskonzerte in Berlin ausgerichtet hatte, wurde 1820 Kapellmeister der Hofoper und Musikmeister der Garderegimente. In Berlin hatte er auch Umgang mit E. T. A. Hoffmann und dessen Kreis. Der Arzt und Magnetiseur Koreff verfaßte sogar ein Libretto für Schneider: "Aucassin und Nicolette".‎

Referenz des Buchhändlers : 55490

‎Schaeffer, August, Maler, Direktor des Kunsthistorischen Museums (1833-1916)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 14. II. 1880, Gr.-8°. 1 Seite. Mit Umschlag. - An Alfred Grenser wegen einer Ausstellung..‎

Referenz des Buchhändlers : 56081

‎Rodeck, Kurt, Sänger (1888-?)‎

‎Rollenfotografie (als Lohengrin) mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite und Widmung auf der Rückseite.‎

‎o.J. München, 20. IV. 1933, 13,5 x 9 cm.‎

‎"Nur eines beglückt zu jeder Frist | Schaffen, wofür man geschaffen ist [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 56130

‎Ranczak, Hildegard, Sängerin (1895-1987)‎

‎Porträtfotografie (Photo Sahm) mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. München, 15. I. 1941, 14 x 9 cm.‎

Referenz des Buchhändlers : 56143

‎Loti, Pierre (d. i. Julien Viaud), Schriftsteller (1850-1923)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hendaye, 23. IX. 1902, 8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Herrn wegen der italienischen Übersetzung seines "Matelot" (1893): "[...] Vous m'avez fait l'honneur de m'écrire une lettre qui m'est revenue de Chine avec un tel amoncellement d'autres correspondances que j'ai dû, forcément, beaucoup retarder mes réponses. Je vous remercie bien vivement de votre offre de traduire 'Matelot' en belle langue Italienne, et suis très-sensibles aux jolies choses que vous me dites, à cette occasion. Mais, comme vous savez sans doute, c'est mon éditeur [Calman-Levy] qui s'occupe seul de ce que concerne les traductions. Je lui transmets votre demande, en la lui recommandant, et il vous donnera très prochainement réponse [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 41585

‎Geibel, Emanuel, Schriftsteller (1815-1884)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) ohne U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Lübeck, ca. 1871], Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Dann Klang von allen Thürmen | Und Klang aus jeder Brust, | Und Ruhe nach den Stürmen | Und Lieb' und Lebenslust. | Es schallt auf allen Wegen | Ein frohes Siegsgeschrei - | Heil euch, ihr wackern Degen, | Denn ihr wart auch dabei!" - Am unteren Blattrand von fremder Hand die Anmerkung: "Im Rathskeller von Lübeck von Geibel als Toast ausgebracht". - Möglicherweise ungedruckt. - Beiliegend ein Stahlstichporträt.‎

Referenz des Buchhändlers : 53592

‎Céline, Louis-Ferdinand Céline, Schriftsteller (1894-1961)‎

‎Die Judenverschwörung in Frankreich. Deutsche Ausgabe von Willi Fr. Könitzer und Arthur S. Pfannstiel.‎

‎o.J. Dresden, Zwinger Verlag, ohne Jahr [1938], 8°. 379 S., 2 Bl. OLwd. mit Deckel- und Rtit. sowie Kopffarbschnitt (etw. angestaubt, Ränder stockfleckig).‎

‎Die äußerst seltene erste deutsche Ausgabe. - Berühmt-berüchtigtes polemisches Antisemiticum und Antibolschewikium, gegenüber der französischen Originalausgabe um die Deutschland-kritischen Passagen gekürzt. - Originaltitel: "Bagatelles pour un massacre". - Vortitel und Titel rechts oben mit Besitzstempel "Otto Robert Kamm". Innen gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 53153

‎Hagelstange, Rudolf, Schriftsteller (1912-1984)‎

‎Eigenh. Manuskript mit Namenszug auf dem Titel.‎

‎o.J. Erbach, ohne Jahr (ca. 1972), Gr.-8°. In einem ital. Schulheft: eigenh. Beschriftung auf den beiden vorderen Umschlagseiten, eigenh. Titel (mit Namenszug und Adresse), 21 1/2 Seiten, 1 weißes Blatt, 26 1/2 Seiten, 2 weiße Bl. Geheftet. OKart..‎

‎Die ersten, stark korrigierten Niederschriften zu den beiden Erzählungen "Die Schweigsame" (Weißkäppchen) und "Der Treue", die in den Sammelband "Venus im Mars" (1972) aufgenommen wurden. Die gedruckte Erstausgabe liegt bei.‎

Referenz des Buchhändlers : 53505

‎Carl August, Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Carl August".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (Weimar, 1. XII. 1796), 8°. 1/2 Seite.‎

‎"Hier schicke ich Ihnen was eingebunden ist; meinen Brief an B. lege ich bey, ich bitte ihn mit Erster Post abzuschicken; ich weiß keine andere Instr[uction], die ich ihm geben könnte. Leben Sie wohl. Carl August mpp." - Vom Empfänger datiert "d. 1 Dec 1796".‎

Referenz des Buchhändlers : 54963

‎Sachs, Nelly, Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin (1891-1970)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Stockholm, 5. I. 1967, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag. Gelocht.‎

‎An den Journalisten und Schriftsteller Hans Eberhard Friedrich (1907-1980): "[...] Ihr lieber Brief mit der Beilage hat mich tief ergriffen und ich danke Ihnen von Herzen dafür. Ja Sie haben Recht 'Und niemand weiß weiter' [1957] war wirklich der Durchbruch und daß die Anregung an den wagemutigen [Hamburger Verlag] Ellermann von Ihnen kam, freut mich doppelt. Nun frage ich ob Sie den Sonderdruck 'Die Suchende' schon bekommen haben, sonst sende ich von meinen eigenen Exemplaren [...]" - Friedrich war 1965-67 Feuilletonchef der "Welt".‎

Referenz des Buchhändlers : 46647

‎Stettenheim, Julius, Schriftsteller (1831-1916)‎

‎Eigenh. Manuskript mit 3 Namenszügen im Text.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (Berlin, 1904), Kl.-4°. 9, 8, 9, 8 S. (zus. 34 1/4 S. auf 34 Blättern).‎

‎Vollständige Druckvorlage der Kapitel 12-15 von Stettenheims "Wippchens Russisch-Japanischer Krieg | und andere Beiträge Wippchens zur Geschichte des 20. Jahrhunderts" (Berlin, Demker, 1904). Die Kapitel tragen im Manuskript den Titel "Der russisch-japanische KRieg. (Originalberichte.)". - Mit Eintragungen und Fingerflecken der Setzerei. - Hübsches und typisches Manuskript.‎

Referenz des Buchhändlers : 40794

‎Cloete, Stuart‎

‎2 AUTOGRAPHE / 1 Brief + 1 Widmung im Vorsatz.‎

‎o.J. 1. Eigenhändig verfasster Brief Cloethes an den Wiener Büchersammler, Robert Kalmar, 12-zeilig Englisch beschrieben auf A4-Briefbogen, Absenderadresse: Hermanus, Südafrika. - 2. Cloethe, Stuart: Gazella. Roman. Ullstein Taschenbuch 1966. 189 S. Mit einer eigenhändigen Widmung Cloethes auf dem Deckelinneren vom 8.12.1967. Vor- und Nachsatz des Taschenbuches fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 10716

‎Angermayer, Carl jun‎

‎Eigenhändiger Brief von Carl Angermayer jun., Preßburg, 27. II. 1913.‎

‎o.J. Angermayer, Carl jun., Chefredakteur der Pressburger Zeitung ab 1907. Eigenh. Brief mit U. Pressburg, 27. II. 1913. 8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Gedruckter Briefkopf der "Redaction der Pressburger Zeitung". Gelocht. - An eine gnädige Frau, deren Gemahl einen Beitrag für die Jubiläumsausgabe zum 150. Jahrgang über die Verbindung der Wiener und Pressburger Theater schreiben sollte: " [...] Nun setzen mich, sehr geehrte Gnädige Frau darüber in Kenntnis, dass Ihre gütige Frau Schwester Luise selbst die Fürbitterin war und dass es möglich sein würde, einen derartigen interessanten Beitrag Ihres sehr geehrten Herrn Gemahls für unsere Festnummer, die am 11. Mai l. J. erscheinen wird, freudigst begrüßen zu können. Ich danke herzlich für Ihre Güte, sehr geehrte Gnädige Frau und für den ehrenden Entschluss des Herrn Regierungsrates und bitte die herzlichen Grüße und Empfehlungen meiner Frau entgegennehmen zu wollen und dieselben auch meinerseits Ihrem sehr geehrten Herrn Gemahl zu übergeben. Mit Handkuß, sehr geehrte Gnädige Frau, ergebenst, Carl Angermayer jun." - Carl Angermayer jun. folge seinem Vater als Chefredakteur der Pressburger Zeitung nach. Die Pressburger Zeitung erschien täglich in deutscher Sprache und behandelte Themen wie Politik, Wirtschaft, Literatur und Allgemeinwissen. Sie galt als besonders schnell internationale Ereignisse betreffend. Bl. einfach gefaltet, leicht knickspurig.‎

Referenz des Buchhändlers : 23656

‎HEIDER Klaus‎

‎Künstler-Leben. Szenen und Beobachtungen. Ein Film von Klaus Heider 2001. Dialogtexte in filmchronologischer Abfolge. Mit datierter, handschriftlicher Widmung u. Signatur des Künstlers.‎

‎Offinzin Rolf Dettling 2003. 18, (2) Seiten (als Blockbuch). Mit mehreren Abbildungen. Rote Originalbroschur. 21x14 cm‎

‎* Klaus Heider (* 25. Oktober 1936 in Göppingen; ? 28. Oktober 2013 in Stuttgart) war ein deutscher Grafiker, Maler, Fotograf, Installations- und Objektkünstler sowie Hochschullehrer. Der ausgebildete Grafiker arbeitete mit den verschiedensten Drucktechniken. Dazu zählten Radierungen, Lithografien, Siebdruck, Offsetdruck und Heliogravure. Zudem malte und zeichnete er und experimentierte mit Collagen. Zuletzt beschäftigte er sich vor allem mit der Fotografie. Aus dieser Auseinandersetzung mit der Fotografie ging das Kosmische Lichtbildarchiv hervor, welches neben dem Schatten der Unendlichkeit zu seinen bedeutendsten Arbeiten zählt. Nach einer Ausbildung zum Gebrauchsgrafiker bewarb sich Klaus Heider auf Empfehlung seines Lehrers an der Stuttgarter Kunstakademie. Von 1957 bis 1960 studierte er dort bei Manfred Henninger Malerei und Zeichnung. 1960 wechselte er an die Hochschule für bildende Künste Berlin. 1964 beendete Heider sein Studium als Meisterschüler und kehrte 1966 nach Göppingen zurück. Bis zu seinem Tode lebte und arbeitete er in Bad Boll sowie im italienischen Cima. Von 1970 bis 1971 nahm Heider die Vertretung des vakanten Lehrstuhls für Glasmalerei und Mosaik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart wahr. Nach einer Reise an die französische Atlantikküste entstand zwischen 1972 und 1975 die Serie Atlantikbunker. Die Werke der Serie können als erste künstlerischen Fotografien dieser Bauten bezeichnet werden. Während eines Gastaufenthaltes an der Villa Romana in Florenz im Jahr 1977 realisierte Heider eine dauerhaft in den Boden eingelassene Glastreppe. Nach einem ersten Besuch des Pantheons in Rom im Jahr 1982 begann eine intensive malerische und fotografische Auseinandersetzung mit diesem antiken Bauwerk. Die Auseinandersetzung mit dem Pantheon ging einher mit Heiders erster Lichtarbeit ?Lichtjahr?. Im Jahr 1982 erhielt er den Rompreis der Villa Massimo. Von 1983 bis 2000 hatte Heider eine Professur für Fotografie und Malerei an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim inne. Klaus Heider war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 135003

‎POHL Manfred‎

‎Merger of Equals. Einer ist immer gleicher. One Party is always more Equal (Ausgabe in Englisch und Deutsch. Edition in English and German).‎

‎München. Piper. 2004. Zwei Teile in einem Band. 168 u. 160 Seiten. OLwd.-Einband mit farbig ill. Schutzumschlag. 19x12 cm‎

‎* Widmungsexemplar! Handschriftlich auf dem Vortitelblatt: "Für Horst Wessel - Visionen ohne Kultur werden nie Realität! - Ffm 6/6/2004 Manfred Pohl. Dabei: Eine handbeschriebene Karte des Autors an Horst Wessel.‎

Referenz des Buchhändlers : 100598

‎Bergisches Land - REES Wilhelm‎

‎Das Bergische Land als Lebensraum. Gestaltwandel einer Landschaft.‎

‎Remscheid. Bergisches Abendblatt. Zweite Auflage. 1932. 99 Seiten. Goldgeprägter OLwd.-Einband. 19x13 cm‎

‎* Dabei: Beidseitig von Hand beschriebene Karte von Wilhelm Rees datiert 1938 mit Unterschrift "Heil Hitler W. Rees".‎

Referenz des Buchhändlers : 81310

‎Reichsfürsten - HEINEMEYER Walter (Hrsg.)‎

‎Vom Reichsfürstenstande. (Verschiedene Beiträge von K. Heinemeyer, Egon Boshof, Hans Patze u. Karl-Heinz Ahrens, Karl-Friedrich Krieger, Peter Moraw u.a.).‎

‎Köln u. Ulm. Selbstverlag des Gesamtvereins der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine. 1987. III, 192 Seiten. Mit einer farbigen Tafel. Titelvergoldetar Original-Leinwand-Einband mit farbig ill. Schutzumschlag. 24x17 cm‎

‎* Gesamtverein der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine. Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: Herrn H. Stehkämper in alter freundschaftlicher Verbundenheit 18. 5. 87. W. Heinemeyer". --- Ein Reichsfürst (lateinisch princeps regni bzw. imperii) war im Heiligen Römischen Reich ein Adliger, ein Fürst, der ursprünglich sein Lehen nur und unmittelbar vom König bzw. Kaiser erhalten hatte. Es bestand also eine lehnsrechtliche und staatsrechtliche Reichsunmittelbarkeit. Als später auch geistliche Reichsfürsten einzelnen weltlichen Reichsfürsten reichsunmittelbare Herrschaften zu Lehen ausgaben, behielten diese Lehen (als Reichsafterlehen) ihre immediate Qualität. Zu einem eigenen Stand im Rechtssinne bildete sich der Reichsfürstenstand im Spätmittelalter heraus. Der Titel eines Reichsfürsten und die darin enthaltene Reichsunmittelbarkeit in Verbindung mit fast unbeschränkter Landeshoheit bildete eine gewisse rechtliche Sicherheit dagegen, dass ein anderer, mächtigerer Adliger einen Fürsten von sich abhängig machte.‎

Referenz des Buchhändlers : 106774

‎NATHAN August Dr. jur‎

‎Die Übertragung des Eigentums an beweglichen Sachen mittels constitutum possessorium zum Zwecke der Sicherung von Forderungen.‎

‎Stuttgart. J. B. Metzlersche Buchhandlung und Buchdruckerei. 1909. VII, 75 Seiten. Originalbroschur. (Einband am Rücken beschädigt u. randfleckig. Papier teils randfleckig u. gewellt). 24x16 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. Widmungsexemplar! Zweizeilige handschrifltiche Widmung des Verfassers an Otto Hirsch dat. 3. 7. 1909 mit Unterschrift. Selten!‎

Referenz des Buchhändlers : 63331

‎ALDUS-PRESSE REICHENECK - PIECHOROWSKI Arno‎

‎Zehn Jahre Aldus-Presse Reicheneck. Herausgegeben von der Landesbibliothek Stuttgart 1990. (Werkverzeichnis. (Widmungsexemplar).‎

‎Stuttgart 1990). 47, (1) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen u. einem Programmblatt als Beilage. Originalbroschur. 28x19 cm‎

‎* Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: "= eine kurze Zeit für einen Traditionellen, aber Traditionen gehen weiter für frau Kelaiber februar 1990 Arno Piechorowski". Eins von 600 exemplaren.‎

Referenz des Buchhändlers : 59658

‎Schlesien - HÖHNE Normann‎

‎Vom Unternehmer zum Gemeindemitarbeiter. Aufzeichnungen eines aus Schlesien Vetriebenen.‎

‎Hagen. Selbstverlag. 1983. 320 Seiten. Mit einer faks. Abbildungen. Ill. Originalbroschur (Einband mit geringeren Gebrauchsspuren) 23x15 cm‎

‎* "Ihnen, sehr verehrter Baran v. Kleist mit herlichen heimatverbundenen Grüßen gewidmet vom Verfasser Normann Höhen, Nettetal, den 20. Juni 1988" (handschriftlich auf dem Vortitelblatt). Auch ein Beitrag zur Geschichte der Firma Rudolph Warmbt - Armaturenfabrik‎

Referenz des Buchhändlers : 21883

‎KRUSE Tatjana‎

‎Kabinettstücke weiblicher Tücke und Bosheit.‎

‎(Stuttgart. Privatdruck 1997). 34, (2) unpag. Seiten. Als Blockbuch mit Faden zusammengeheftet. Handgefertigter Wellpappeneinband mit aufgeklebter Spitze und mont. Pappmesser (Geringe Gebrauchsspuren) 22x14 cm‎

‎* Exemplar Nr. 13 von 13 Exemplaren der 1. Auflage. Buchgestaltung von Marlis Killermann. Von T. Kruse u. M. Killermann handschriftlich signiert.‎

Referenz des Buchhändlers : 46754

‎GUIMARAES José de - TAVARES Salette‎

‎José de Guimaraes. Esculturas e Pinturas. Com Excertos de um Texto de Gillo Dorfles. Centro Cultural Sao Lourenco.‎

‎Almansil, Portugal. Marie & Volker Huber 1985. 69, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Farbig ill. OKart.-Einband. 21x24 cm‎

‎* Widmungsexemplar! Mit einer dreizeiligen, handschriftlichen Widmung (dat. 21. 11. 1986) und einer Originalzeichnung (ca. im Format 8x14 cm Motiv Fantasieautomobil) auf dem leeren Vorsatzblatt gegenüber dem Titel --- José Maria Fernandes Marques (* 25. November 1939 in Guimarães), auch bekannt unter dem Pseudonym José de Guimarães, ist ein portugiesischer bildender Künstler. Guimarães studierte Malerei bei Teresa de Sousa, Design bei Gil Teixeira Lopes und Gravur bei der Sociedade Cooperativa de Gravadores Portugueses. 1957 trat de Guimarães der Militärakademie bei und begann ein Ingenieurstudium an der Technischen Universität Lissabon. 1958 begann er seine künstlerische Ausbildung und nahm Unterricht bei der Malerin Teresa de Sousa und dem Zeichner Gil Teixeira Lopes. Zudem studierte der Gravieren bei der Genossenschaft der portugiesischen Graveure. Er bereiste zwischen 1961 und 1966 Europa und lernte die Arbeit der alten Meister, inklusive der Werke von Rubens, kennen. 1965 schloss er sein Ingenieurstudium ab. De Guimarães bereiste viele Länder zwischen Afrika und Japan sowie von Mexiko bis China. Dabei lernte er ungewöhnliche Regionen kennen. Diese Erfahrungen ließen ihn eine Universalsprache entwickeln. In seinen Erinnerungen sieht er Portugal in Beziehung zu fernen Ländern. José de Guimarães gilt als einer der führenden portugiesischen Künstler für zeitgenössische Kunst, der mit umfangreichen und bemerkenswerten Arbeiten in den Bereichen Malerei, Skulptur und andere kreative Aktivitäten. Viele seiner Werke sind in mehreren europäischen Museen sowie in den USA, Brasilien, Kanada, Israel und Japan ausgestellt. De Guimarães war in Portugal stark an der ?Kulturhauptstadt Guimarães? beteiligt, wo das Internationale Kunstzentrum ?José de Guimarães (CIAJG)? entstanden ist, das in die Plattform für Kunst und Kreativität integriert wurde. De Guimarães entwarf eine Gedenkmünze, die von der nationalen Notenbank geprägt wurde. 1990 bekam er vom damaligen Präsidenten der Republik Portugal, Mário Soares, den Rang eines Kommandanten und den Orden ?Dom Henrique de Avis? verliehen. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 51674

‎STAFFELBACH Georg Prof. Dr‎

‎Liturgik. Heilige Zeiten und Mysterien. Mit Zeichnungen von E. Staffelbach.‎

‎Luzern. J. Nietlispach Lehrmittelverlag. (1934). 42 Seiten. Mit zahlreichen teils ganzseitigen Illustrationen und zwei farbigen Tafeln. Zweifarbige Originalbroschur in guter Erhaltung. 23x17 cm‎

‎* Auf dem Titelblatt von Georg Staffelbach signiert u. datiert "1. X. 68" sowie mit drei Symbolen versehen. --- Georg Staffelbach, Schweizer Theologe geb. 16. 2. 1900 in Sursee, gest. 8. 2. 1983 in Luzern.‎

Referenz des Buchhändlers : 52133

‎KEMPTER Georg Friedrich‎

‎Erlebter Mythos.‎

‎Herbolzheim. Centaurus Verlag. 2006. 196, (3) Seiten. Mit teils farbigen Abbildungen. Farbig ill. OKart.-Einband. 22x15 cm‎

‎* Widmungsexemplar! Lebensformen hrsg. von Ulrich Beer Band 40. Mit einer dreizeiligen, handschriftlichen Widmung des Verfassers auf dem Vorsatzblatt. Der Autor will er den überzeitlichen Charakter von Mythen und religiösen Überlieferungen darstellen, denn in diesen Menschheits-Dokumenten leuchtet etwas auf, was auf den Zusammenhang gegenwärtiger Aufgaben mit dem Urschicksal der Menschheit hinweist. Das Streben nach einer umfassenden Einheit wird in der Gestalt des Einhorns lebendig und das Labyrinth symbolisiert den verschlungenen Lebensweg, den wir alle zu gehen haben. Grundphänomene wie der Krieg sowie die Beschreibung anderer Lebensformen an anderen Orten und zu anderen Zeiten gewähren Einblick in unsere verschiedenen Existenzmöglichkeiten. Die Beschäftigung mit diesen Quellen soll zur Überwindung der Bewusstseins-Unsicherheit beitragen und gleichzeitig die Definition des eigenen Standpunktes erleichtern. --- Georg Friedrich Kempter (* 12. Juli 1936 in Winterbach, Remstal) ist ein deutscher Denkmalpfleger. Nach einer Schreiner- und Kaufmannsausbildung studierte er Philosophie, Kunstgeschichte und Archäologie in München, Paris und Rom. Kempter promovierte 1969 in München. Er war 31 Jahre lang Denkmalpfleger. Er ist Vorsitzender der Gesellschaft für Natur und Kunst im Schlossgarten Engelberg und Mitglied im Komitee der Stauferfreunde. Seit 2013 ist er der Repräsentant der Amitiés Internationales André Malraux.(Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 55346

‎Dienst, Rolf-Gunter‎

‎Gemälde und Zeichnungen 1962 - 1988. Kunsthalle zu Kiel u. Schleswig-Holsteinischer Kunstverein 21. August - 25. September 1988 u. a. * Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: für Ulrike Gauss mit herzlichem Gruß Rolf-Gunther Dienst 1 / 10 / 1988.‎

‎Kiel 1988. 139 Seiten. Mit sehr zahlreichen meist farbigen u.teils doppelblattgroßen Abbildungen. Gelber Original-Kart.-Einband u. Pergaminpapier-Schutzumschlag. 30x24,5 cm‎

‎* Rolf-Gunter Dienst (* 18. November 1942 in Kiel; ? 15. März 2016 in Baden-Baden) war ein deutscher Maler, Kunstkritiker, Buchautor und Publizist. Rolf-Gunter Dienst wuchs in Kiel auf. Mit 18 Jahren wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift Rhinozeros. Von 1960 bis 1965 publizierten er und sein Bruder Klaus-Peter die avantgardistische, experimentelle Kunst- und Literaturzeitschrift in ihrem eigenen Verlag. Die Gebrüder Dienst arbeiteten mit einem typografischen Stil, welcher der visuellen Poesie zugerechnet werden kann. Die Texte waren zu schwer lesbaren, handschriftlichen Einzelseiten aufgelöst, bevor sich die Zeitschrift in den letzten Heften stärker auf die Textvermittlung in einem lässigen Typewriter-Stil zubewegte. In der Zeitschrift wurde ausgiebig zeitgenössische US-amerikanische Literatur publiziert, darunter Texte von Henry Miller, Brion Gysin, William S. Burroughs und viele Dichter der Beat-Generation und der literarischen Bewegung San Francisco Renaissance. Von 1965 bis 1991 war Dienst Redakteur der Zeitschrift Das Kunstwerk, die in Baden-Baden verlegt wurde und zu den ?wichtigsten Publikationsorganen für die Kunstgeschichte der Modernen und der Gegenwart in Westdeutschland? gehörte. Zeitgleich entwickelte Dienst seinen eigenen künstlerischen Stil. Er war mit Bernd Berner, Klaus Jürgen-Fischer und Eduard Micus Mitglied der Künstlergruppe SYN (1965?1970). Nach mehreren nationalen und internationalen Gastdozenturen (New York 1966?68, Braunschweig 1969, Frankfurt/Main 1970, Sydney 1976?77, Stuttgart 1989?90) hatte Rolf-Gunter Dienst von 1992 bis 2008 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg inne. Für seine Arbeit wurde er mehrfach mit Preisen und Stipendien bedacht. 1968 erhielt er den "Villa Romana"-Preis, Florenz; 1971?1972 ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts, Paris; 1979 den Villa Massimo-Preis, Rom und 1982 den Preis Künstler in Baden-Baden der Gesellschaft der Freunde junger Kunst Baden-Baden. 1990 hielt er sich auf Einladung der Japan Foundation in Japan auf. 1991 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet und 2007, gemeinsam mit Silvia Bächli, mit dem Hans-Thoma-Preis des Landes Baden-Württemberg geehrt. Dienst lebte zusammen mit der Architektin Gunild Ober-Berg in Berlin und Kauffenheim (Elsass). Das künstlerische Werk Diensts, das sich der Konkreten Kunst zuordnen lässt, besteht aus Gemälden und Zeichnungen. Wiederkehrendes Element seiner Malerei ist ein von ihm erfundenes, kalligrafisches Zeichen. Es wirkt wie ein Kürzel, bleibt jedoch inhaltlich leer. Sein Sinn besteht darin, als grafisches Emblem in den malerischen Prozess eingebunden und in variierenden Bewegungsformen aneinandergereiht zu werden. Nach frühen monochromen Gemälden bestimmten polychrome Kompositionen sein Werk. Seit 1996 wurden sie von streng unterteilten, geometrischen Feldern dominiert. Als Impuls und assoziative Folie dienten literarische Werke, wie etwa »Undr« von Jorge Luis Borges, Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel José García Márquez, die Gedichte von Seamus Heaney oder Herman Melvilles Moby-Dick. Dabei ging es Dienst nicht darum, die Texte zu illustrieren, sondern die von ihnen erzeugten Stimmungen in Bildsprache umzusetzen. Das Prinzip der Serie nutzte der Maler, um mit unterschiedlichen Farbkonstellationen zu experimentieren, während das kompositorische Grundkonzept der Bilder gleich blieb. Parallel dazu zeichnete Dienst exzessiv. Seine Zeichnungen sind mit Bleistift oder Aquarellfarben ausgeführt. Frühe Zeichnungen, die 1976 nach einem Flug über das nördliche Buschland Australiens entstanden, waren von der Landschaft inspiriert. Später löste sich Dienst zunehmend von realen Vorbildern und entwickelte ein autarkes zeichnerisches ?uvre aus kleinteiligen Strukturen mit oft blasenförmigen, grafischen Binnenformen. Als Maler und Zeichner war Dienst einer der prägenden europäischen Vertreter der Konkreten Kunst. Zugleich war er in den 1960er bis 1980er Jahren, vor allem in Deutschland, ein einflussreicher Kunsttheoretiker. Er war ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und nahm als solches zwischen 1964 und 1990 an insgesamt zwanzig DKB-Jahresausstellungen teil. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 140926

‎Widmungsexemplar - FALK Walter‎

‎Die Entdeckung der potentialgeschichtlichen Ordnung. Kleine Schriften 1956 - 1984. I. Teil: Der Weg zur Komponentenanalyse (und) II. Teil: Der Weg zur komponentialen Ordnung in der Geschichte (somit komplett in 2 Bänden).‎

‎Frankfurt. Verlag Peter Lang. 1985. Zwei Bände. 430, (1) Seiten u. 378, (1) Seiten. Originalbroschuren. (Geringere Gebrauchsspuren. Papier qualitätsbedingt teils etwas gebräunt). 21x15 cm‎

‎* Beiträge zur neuen Epochenforschung (Band) 5 und (Band) 6. Widmungsexemplare! Handschriftlich a. d. Vorsätzen: "Für Hans - auch als Erinnerung an viele Gespräche in Freiburg u. Madrid, Walter" u. "Ein herzlicher Gruß aus Marburg, Walter". Beiliegend: Zwei Schreiben von Prof. Dr. Walter Falk an "Lieber Hans" vom 3. 2. u. 20. 4. 1986 (zusammen 7 maschinenbeschrieben Seiten). Mit der Komponentenanalyse wurde der Literaturwissenschaft erstmals die Möglichkeit eröffnet, das Sinnganze eines Textes rational zu thematisieren und zugleich dessen Teilhabe an epochalen Strukturen zu erkennen. Die Entdeckung des neuartigen Verfahrens vollzog sich auf dem Hintergrund geistiger Voraussetzungen wie der Einsicht in Unzulänglichkeiten der geistesgeschichtlichen und der werkinterpretatorischer Methode; der Begegnung mit dem Denken Martin Heideggers und dem Abschied von ihm; der Bereitschaft, auch Befremdliches ernstzunehmen, geübt vor allem in der Begegnung mit mittelalterlicher Dichtung und spanischen Kulturphänomenen. Der I. Teil des Buches dokumentiert diesen Sachverhalt. Überdies bietet er Einblick in die frühesten Versuche, die Komponentenanalyse praktisch anzuwenden und theoretisch zu klären.‎

Referenz des Buchhändlers : 62680

‎Widmungsexemplar - CARNOT P. Maurus‎

‎Gedichte. Zweite Auflage. Drittes bis Fünftes Tausend. * Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: "Fanny Mayer zugeeignet" und ein vierzeiligesGedicht - (Kloster) Disentis, Osterzeit 1934 mit Unterschrift des Verfassers.‎

‎Zürich. Art. Institut Orell Füßli. 1920. 277, (2) Seiten. Dekorativ farbig ill. Original-Halbleinwand-Einband (Geringe Gebrauchsspuren) 18x13 cm‎

‎* Maurus (Johannes) Carnot (* 26. Januar 1865 in Samnaun; ? 2. Januar 1935 in Ilanz) war ein Schweizer Ordensgeistlicher, Dichter und Lehrer. Am 27. Januar wurde der Junge auf den Namen Johannes getauft. Den Namen Maurus nahm er an, nachdem er Pater geworden war. Seine Eltern waren der Bauer Vinzenz und seine Frau Pauline. Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes konnte der kleine Johannes die Gemeindeschule nicht regelmässig besuchen und wurde daher von seinem Onkel Heinrich privat unterrichtet. Auf Anraten des Pfarrers Büchel aus dem Samnauner Nachbardorf Compatsch trat Johannes in das Kollegium Maria Hilf in Schwyz ein. Nach fünf Jahren verliess er das Kollegium und studierte an der Universität Innsbruck Philosophie und Theologie. Nebenbei schrieb er als Korrespondent für das «Bündner Tagblatt». Nach dem Studium trat Johannes am 4. November 1885 in das Kloster Disentis ein, wo er am 23. Juni 1888 die Gelübde ablegte. Am 8. Juli 1888 wurde er von Bischof Franz Konstantin Rampa zum Priester geweiht. Obwohl er sich lange dagegen gewehrt hatte, beugte er sich schliesslich dem Willen des Abtes und nahm das Amt des Dekans an, das er mehr als 31 Jahre lang innehaben sollte. Bekannt wurde Pater Maurus Carnot im In- und Ausland vor allem wegen seiner Predigten, die er in Deutsch und Rätoromanisch hielt. Wiederholt wurde er in die deutschsprachige Schweiz eingeladen, um dort zu predigen. Ein Mitbruder schrieb über den Prediger Carnot: Seine Predigtweise ist schlicht, herzlich, gütig und originell. Unter dem Wehen seines Geistes werden auch die strengen und erschreckenden Wahrheiten gerne angehört. Er hat die Gabe, Trost zu spenden. Sein gütiges Verstehen und Mitfühlen bringt milden Sonnenschein in die geplagten Seelen. In der Klosterschule Disentis unterrichtete Pater Maurus seine Lieblingsfächer Latein und Griechisch sowie Deutsch und Geschichte. Er gründete und leitete die deutsche Studentenakademie, in der spätere Parlamentarier, Volksredner und Prediger ausgebildet wurden. 1920 übernahm er zusätzlich die Leitung einer neu gegründeten romanischen Akademie. 1925 gab Pater Maurus das Dekanatsamt ab, widmete sich seinen Schriften, der Schule und seiner Tätigkeit als Prediger. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich. Ende 1934 wurde er wegen einer Blinddarmentzündung ins Spital Ilanz gebracht und von einem ehemaligen Schüler operiert. Pater Maurus Carnot starb am 2. Januar 1935 im Spital von Ilanz im Alter von fast 70 Jahren. Maurus Carnot schrieb Dramen, Erzählungen und Gedichte. Seine ersten Dramen «Plazidus», «Armas e Larmas» und «Friedensengel» erschienen noch vor der Jahrhundertwende. 1902 wurde "Feurige Kohlen" aufgeführt, das zu seinem bekanntesten Werk wurde. Es wurde an der Wiener Hofburg gespielt und ins Englische und Polnische übersetzt. Sein letztes Bühnenwerk war «Die Passion», das sich streng ans Evangelium hielt; die Uraufführung vom 5. März 1933 dauerte rund vier Stunden. Für eine Freilichtaufführung in Domat/Ems im Jahr 1979 wurde der Text gekürzt und der heutigen Zeit angepasst. Letztmals wurde das Stück 1989 in Ems aufgeführt. Geplant ist die nächste Aufführung der Passion im Jahr 2013. Carnots zahlreiche historische Erzählungen und Novellen spielen alle im Kanton Graubünden. Zuerst veröffentlicht wurden «Bündnerblut» und «Steinbock und Adler», später erschien «Graben und Gruben», rätoromanisch «Monas e Minas» und 1919 die bekannte Novellentriologie «Wo die Bündnertannen rauschen». Im Auftrag des konservativen Bündner Politikers Caspar Decurtins schrieb Pater Maurus die deutsche Erzählung «Sigisbert im rätischen Tale», die die Gründung des Klosters Disentis nacherzählt. Die Geschichte ersetzte das bisher vorgeschriebene Lehrwerk «Robinson», das Decurtins für «zu seicht» hielt. 1899 erschien die rätoromanische Version «Sigisbert en Rezia». Zusätzlich erschienen fast alljährlich Carnots «Kalendergeschichten». Als letztes Prosawerk erschien 1930 die Novelle «Die Geschichte des Jörg Jenatsch». Carnots lyrische Werke behandeln heimatliche Stoffe wie sein Elternhaus, das Kloster, die Natur, Tiere, Pflanzen oder historische Gestalten. Manche Gedichte wurden in Zeitschriften und Zeitungen veröffentlicht. 1914 erschien ein Gedichtband, der damals als die bedeutendste Erscheinung des Jahres im literarischen Leben der Schweiz bewertet wurde. 1920 erschien das etwas umgestaltete Werk in neuer Auflage. Als der junge Kronprinz Otto von Habsburg seine erste Kommunion feierte, schrieb Pater Maurus ein Gedicht und schickte es der kaiserlichen Familie nach Wien. Als im März 1919 Kaiser Karl in die Schweiz ins Exil ausreisen musste, besuchte ihn Pater Maurus. Er schrieb dazu: «Als Nicht-Österreicher war ich eine lange und traurige Zeit hindurch der Einzige, der den von allen bösen Geistern verfolgten und verleumdeten Kaiser mit dem Schwert der Feder in meinem Büchlein ?Grün im Tirol? verteidigen konnte.» 1922 erschienen Carnots Briefe «Hammerschläge an Tür und Turm bei Kaiser Karls von Oesterreich Gang zum Grabe».Bis zu seinem Tode blieb Pater Maurus mit der kaiserlichen Familie tief verbunden. Am 8. Oktober 1986 wurde in Chur die «Pater Maurus Carnot Stiftung» gegründet. Ihr Ziel ist in erster Linie die Sammlung und Erhaltung aller Bücher, Handschriften und Dokumente von und über Pater Maurus Carnot sowie die Förderung der kulturellen und wissenschaftlichen Tätigkeiten über Samnaun. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 51790

‎TRAUB Christoph‎

‎Christoph Traub. Skulptur und Zeichnung. Texte von Joachim Wagenblast, Sabeine Heilig, Thomas Milz. Ausstellung‎

‎Aalen, Rathausgalerie 9.1 - 13. 2. 2005. 84 nicht nummerierte Seiten. Mit zahlreichen meist halbseitigen u. farbigen Abbildungen. Ill. Originalbroschur. Querforamt 22x31 cm‎

‎* Widmungsexemplar. Mit ganzseitiger Zeichnung und handschriftlich "Für Familie Pfister Christoph Traub" (auf dem Vorsatzblatt).‎

Referenz des Buchhändlers : 13025

‎Floc'h, Arnaud‎

‎Arnaud Floc'h les grands Ancetres. À Charly.... ce coffret a été tiré a 1550 Exemplaires. (Ici) Exemplarie No. 448 wiht signatur by the artist. Idées Dominique Poisson. Couleurs: Bertrand Debray.‎

‎Ímprimé en France. Ed. Trihan. (No year). One plate and 8 coloured postcards in folder (Folder a little used). 15x10,5 cm‎

‎* Arnaud Floc'h, né en 1961, est un scénariste et illustrateur français de bande dessinée. Il est le fondateur du festival de bandes dessinées Montargis coince sa bulle créé en mai 2010. En avril 2011, il reçoit le Veau d'Or, le grand prix Coup de coeur du festival Des Planches et des Vaches pour l'album la vallée des papillons (éditions Des ronds dans l'O)1 et devient ainsi le Président 2012 du festival. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 140173

‎Dienst, Rolf-Gunter‎

‎Gemälde 1962 - 1990. eine Anthologie. Mit Beiträgen von Matthias Bleyl, Gottfried Boehm, Jorge Luis Borges, Jürgen Claus, Jean Dubuffet, Heinz Fuchs, Jürgen Harten, Helmut Heißenbüttel, Willy Rotzler u. anderen. Hrsg. vom Institut für Moderne Kunst Nürnberg. * Handschriftlich auf dem Vortitelblatt: "Für Ulrike Gauss zum 11. 8. 1991 in Kauffenheim herzlichst Rolf-Gunter Dienst".‎

‎Nürnberg. Verlag für Moderne Kunst 1990. 379 Seiten. Mit sehr zahlreichen farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. 30x24,5 cm‎

‎* Rolf-Gunter Dienst (* 18. November 1942 in Kiel; ? 15. März 2016 in Baden-Baden) war ein deutscher Maler, Kunstkritiker, Buchautor und Publizist. Rolf-Gunter Dienst wuchs in Kiel auf. Mit 18 Jahren wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift Rhinozeros. Von 1960 bis 1965 publizierten er und sein Bruder Klaus-Peter die avantgardistische, experimentelle Kunst- und Literaturzeitschrift in ihrem eigenen Verlag. Die Gebrüder Dienst arbeiteten mit einem typografischen Stil, welcher der visuellen Poesie zugerechnet werden kann. Die Texte waren zu schwer lesbaren, handschriftlichen Einzelseiten aufgelöst, bevor sich die Zeitschrift in den letzten Heften stärker auf die Textvermittlung in einem lässigen Typewriter-Stil zubewegte. In der Zeitschrift wurde ausgiebig zeitgenössische US-amerikanische Literatur publiziert, darunter Texte von Henry Miller, Brion Gysin, William S. Burroughs und viele Dichter der Beat-Generation und der literarischen Bewegung San Francisco Renaissance. Von 1965 bis 1991 war Dienst Redakteur der Zeitschrift Das Kunstwerk, die in Baden-Baden verlegt wurde und zu den ?wichtigsten Publikationsorganen für die Kunstgeschichte der Modernen und der Gegenwart in Westdeutschland? gehörte. Zeitgleich entwickelte Dienst seinen eigenen künstlerischen Stil. Er war mit Bernd Berner, Klaus Jürgen-Fischer und Eduard Micus Mitglied der Künstlergruppe SYN (1965?1970). Nach mehreren nationalen und internationalen Gastdozenturen (New York 1966?68, Braunschweig 1969, Frankfurt/Main 1970, Sydney 1976?77, Stuttgart 1989?90) hatte Rolf-Gunter Dienst von 1992 bis 2008 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg inne. Für seine Arbeit wurde er mehrfach mit Preisen und Stipendien bedacht. 1968 erhielt er den "Villa Romana"-Preis, Florenz; 1971?1972 ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts, Paris; 1979 den Villa Massimo-Preis, Rom und 1982 den Preis Künstler in Baden-Baden der Gesellschaft der Freunde junger Kunst Baden-Baden. 1990 hielt er sich auf Einladung der Japan Foundation in Japan auf. 1991 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet und 2007, gemeinsam mit Silvia Bächli, mit dem Hans-Thoma-Preis des Landes Baden-Württemberg geehrt. Dienst lebte zusammen mit der Architektin Gunild Ober-Berg in Berlin und Kauffenheim (Elsass). Das künstlerische Werk Diensts, das sich der Konkreten Kunst zuordnen lässt, besteht aus Gemälden und Zeichnungen. Wiederkehrendes Element seiner Malerei ist ein von ihm erfundenes, kalligrafisches Zeichen. Es wirkt wie ein Kürzel, bleibt jedoch inhaltlich leer. Sein Sinn besteht darin, als grafisches Emblem in den malerischen Prozess eingebunden und in variierenden Bewegungsformen aneinandergereiht zu werden. Nach frühen monochromen Gemälden bestimmten polychrome Kompositionen sein Werk. Seit 1996 wurden sie von streng unterteilten, geometrischen Feldern dominiert. Als Impuls und assoziative Folie dienten literarische Werke, wie etwa »Undr« von Jorge Luis Borges, Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel José García Márquez, die Gedichte von Seamus Heaney oder Herman Melvilles Moby-Dick. Dabei ging es Dienst nicht darum, die Texte zu illustrieren, sondern die von ihnen erzeugten Stimmungen in Bildsprache umzusetzen. Das Prinzip der Serie nutzte der Maler, um mit unterschiedlichen Farbkonstellationen zu experimentieren, während das kompositorische Grundkonzept der Bilder gleich blieb. Parallel dazu zeichnete Dienst exzessiv. Seine Zeichnungen sind mit Bleistift oder Aquarellfarben ausgeführt. Frühe Zeichnungen, die 1976 nach einem Flug über das nördliche Buschland Australiens entstanden, waren von der Landschaft inspiriert. Später löste sich Dienst zunehmend von realen Vorbildern und entwickelte ein autarkes zeichnerisches ?uvre aus kleinteiligen Strukturen mit oft blasenförmigen, grafischen Binnenformen. Als Maler und Zeichner war Dienst einer der prägenden europäischen Vertreter der Konkreten Kunst. Zugleich war er in den 1960er bis 1980er Jahren, vor allem in Deutschland, ein einflussreicher Kunsttheoretiker. Er war ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und nahm als solches zwischen 1964 und 1990 an insgesamt zwanzig DKB-Jahresausstellungen teil. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 140453

‎Ungarn - LEVAI Bela & MIKLOS Szabo‎

‎Radio-Televizio Anno... * Sprache: Ungarisch. Widmungsexemplar! Handschriftlich auf dem Titelblatt: "Herr Prof. ? Becker mit freundlichen Grüssen 17. 08. 89 Miklos Szabo".‎

‎Budapest. RTV-Minerva. 1985. 94, (2) Seiten. Mit zahlr. teils faks. Abbildungen. Farbig ill. OKart.-Einband. (Titelblatt im Falz mit kleinem Einriss). 29x21 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 107926

‎Wright, Constance‎

‎Hortense. Tochter Napoleons. Eine Biographie. Übers. von Jutta u. Theodor Knust.‎

‎Marion v. Schröder, Hamburg 1962. 380 S. mit 9 Tafeln. Leinen mit Schutzumschlag. Umschlag an den Rändern beschädigt. Einband u. Schutzumschlag v. Hans Hermann Hagedorn. - Erste deutsche Ausgabe. Aus der Bibliothek von Ernst Sander. Beilage: 4 Postkarten. 1. Pauline Bonaparte. Von Anna (L‎

‎annatsch) u. Rainer Schickele (Gattin u. Sohn v. René Schickele). 2. Frauenkirche München. Von Alfred Schelzig, Baudelaire-Übersetzer. 3. Napoleons Bett auf Elba/Portoferraio. Von unbekannt. 4. Bildnis Hortense. Von Ernst Sander handschriftl. adressiert.‎

Referenz des Buchhändlers : 15270

Antiquariat.de

Kaner & Kaner GbR
DE - Staufen
[Bücher von Kaner & Kaner GbR]

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‎Barrie, J. M‎

‎The Little Minister.‎

‎Caldwell, New York 1898. XIV, 454 pp. with illustr. title page and 4 plates by J. W. Kennedy. Green cloth with pictorial cover, top edge gilt. Slight traces of wear. Inner front joint slightly damaged. Very nice and decorative copy. - With autograph dedication by Irma von Starkloff Rombauer (1877-1962), dated 1904, author of the famous cookbook "The Joy of Cooking".‎

‎From the library of Betty and Edwin Welte, owner of M. Welte & Sons in Freiburg / New York and inventor of the Welte-Mignon reproducing piano. Betty Welte was the sister of famous baseball team owner Barney Dreyfuss.‎

Referenz des Buchhändlers : 11464

Antiquariat.de

Kaner & Kaner GbR
DE - Staufen
[Bücher von Kaner & Kaner GbR]

€ 100.00 Kaufen

‎Rainer Marten‎

‎Endlichkeit. Zum Drama von Tod und Leben. * Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Titelblatt: Der lieben Gundel mit herzlichem Dank Rainer.‎

‎Verlag Karl Alber. Freiburg / Münche. 2013. 160 Seiten. Originalbroschur. Gutes Exemplar. 21x14 cm‎

‎* Erste Ausgabe ! --- Der Mensch ist das Wesen, das sich zu seiner Vergänglichkeit, seiner Sterblichkeit und Endlichkeit verhält. Das führt ihn zu Selbstdeutungen unterschiedlichster Art, aber die Frage, die der Mensch sich in Anbetracht von Geburt, Liebe und Tod selbst ist, bleibt letztlich offen. Rainer Marten zeigt, wie literarische, theologische und philosophische Entwürfe, die Seins- und Lebensfrage zu beantworten, kritisch besehen Gestaltungen ihrer Unbeantwortbarkeit sind. Von der Antike bis in die Gegenwart haben Dichter, Theologen und Philosophen kraft ihrer poetischen Selbstauslegung an das Geheimnis endlichen menschlichen Lebens gerührt. Es ist der Mensch, der sich zum einen auf seine Endlichkeit zu besinnen vermag und der zum anderen anfängt zu verstehen, dass er mehr ist, als er weiß und wissen kann.Inhalt: 1. Pandora 2. Adam und Eva 3. Buddha 4. Muhammad 5. Paulus 6. Martin Heidegger: 'ursprünglich schuldig' 7. Karl Barth: 'Todeskrankheit' 8. Franz Kafka: 'Ruhen im Absoluten' 9. Giovanni Boccaccio - Gotthold EphraimLessing: Die Ringparabel 10. Mit Gott - ohne Gott 11. Mysterium fidei - Geheimnis des Lebens 12. Endlichkeit --- Rainer Marten (* 28. November 1928 in Mill Valley, Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika) ist ein deutscher Philosoph. Marten studierte Klassische Philologie (Griechisch), Alte Geschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1955 wurde er im Fach Philosophie über die Begriffe ??s?a (ousia) und ???? (arché) im Denken von Platon promoviert. 1963 habilitierte er sich mit einer Studie über Platons Sophistes an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Marten gehörte zum späteren Schülerkreis um Martin Heidegger: Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nahm er zwischen 1950 und 1962 an Heideggers privaten und öffentlichen Seminaren teil. Rainer Marten wurde 1969 in Freiburg zum außerplanmäßigen Professor ernannt. 1978 erhielt er dort eine ordentliche Professur im Fach Philosophie. In seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigte sich Marten intensiv mit der antiken Philosophie, hier vor allem mit Platon und Aristoteles. Später folgten Arbeiten zur Philosophie der Sprache und der Lebenskunst. Immer wieder publizierte er über hermeneutische und phänomenologische Themen und setzte sich mit der Philosophie und der Person Martin Heideggers auseinander, dessen Denken er hinsichtlich seiner Nähe zum Nationalsozialismus und des auch nach dem Zusammenbruch fortgeführten Nationalismus heftig kritisiert. Nach der Veröffentlichung der ersten drei Bände von Heideggers Schwarzen Heften im Jahr 2014 erneuerte und verschärfte Marten nochmals seine Heidegger-Kritik. In einem öffentlichen Aufruf fordert Marten den uneingeschränkten Zugang zu Heideggers Nachlass, der sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach befindet. In seinen jüngsten Publikationen schrieb Marten über den poetischen Charakter von Philosophie, Religion und Literatur und über den Begriff und das Phänomen der Maßlosigkeit. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 142028

‎Tau, Max, Schriftsteller (1897-1976)‎

‎Vorstoss. Prosa der Ungedruckten. Herausgegeben von Max Tau und Wolfgang von Einsiedel.‎

‎o.J. Berlin, Bruno Cassirer, 1930, 8°. 2 Bl.,314 S., 1 Bl. OLwd. (minimal fleckig).‎

‎Erste Ausgabe. - Vorsatz mit eighenh. Widmung und U. von Max Tau: "In treuer Kameradschaft für die echte Dichtung herzlichst Max Tau | 10. Nov. 1930." - Enthält Erstlinge von Walter Bauer ("Der Dieb"), Marie-Luise Kaschnitz ("Spätes Urteil" und "Dämmerung") u. a., die aus 2000 Einsendungen ausgewählt wurden.‎

Referenz des Buchhändlers : 55356

‎Madariaga, Salvador de, Schriftsteller (1886-1978)‎

‎Spanien. Wesen und Wandlung. (2. Aufl., übers. von A. Dombrowsky und Max Schaefer-Rümelin).‎

‎o.J. Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt, 1955, 8°. 432 S., 2 Bl. OLwd..‎

‎Vortitel mit eigenh. Widmung und U. "Freiherr C[arl]-F[riedrich] von Oppenheim von S. de Madariaga Oxford 62." - Innengelenk etw. schadhaft.‎

Referenz des Buchhändlers : 55377

‎Lee, Robert Edward Alexander, Filmproduzent (1921-2009)‎

‎Frage 7. Nach dem Drehbuch von Allan Sloane [...] bearb. von Hans-Georg Noack.‎

‎o.J. Konstanz, Friedrich Bahn, 1963, Kl.-8°. 151 S. OLwd..‎

‎Vorsatzblatt mit eigenh. Widmung und U., dat 26. VII. 1963 "Sehr verehrte Frau Hellberg: mit vielem Dank für Ihre Gefälligkeit, dass Sie mir für mein neues Buch ein Einblick in die Verhältnisse seit dem 13. August hinter der Mauer vermittelten, übersende ich Ihnen in der Anlage dieses Buch. Ich hoffe, dass Ihnen Geschichte der 'Frage 7' gefällt, die unserem Film zu Grunde liegt [...]" - Der Film "Question 7" (Frage Sieben) ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion unter der Regie von Stuart Rosenberg aus dem Jahre 1961, mit Erik Schumann, Fritz Wepper u. a.‎

Referenz des Buchhändlers : 55374

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