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‎Klinger, Max, dt. Maler und Bildhauer (1857-1920)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift in eigenh. Kuvert.‎

‎Groß-Jena (Großjena) bei Naumburg (Saale), 31. VIII. 1906. 1 1/2 S., 4°.‎

‎An Adalbert von Drasenovich. - Auf Briefpapier mit den blindgepr. Initialen ?M.K.?. - ?Wohl sehr spät komme ich dazu Ihnen für die Übersendung des Heftchen zu danken, das Sie meinen Radierungen widmen [...]?.‎

Riferimento per il libraio : 44637

‎Kloepfer, Hans, österr. Schriftsteller (1867-1944)‎

‎?Glockenmärlein?. Orig.-Typoskriptdurchschlag m. einigen eigenh. Korrekturen.‎

‎Ohne Ort, o. J. (um 1917). 6 S. auf 6 Bll., 4°.‎

‎Mit zeitgen. Bleistiftvermerk ?Für [?] W. Semetkowski [...]?, dat. ?10. XII. 17?. - Einige Knickspuren u. Randläsuren bzw. -ausrisse. Etw. stockfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 44660

‎Radakovic, Michael, österr. Physiker (1866-1934)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Graz, 15. XI. 1933. 1 1/2 S., Qu.-Gr.-8°.‎

‎?Radakovic studierte ab 1884 Physik und Mathematik an der Universität Graz, danach verbrachte zwei Jahre in Berlin bei Hermann von Helmholtz und Gustav Robert Kirchhoff. In Graz war er Mitglied in Alexius Meinongs Philosophischer Societät und wurde von diesem wesentlich beeinflusst. Ab 1897 war er Privatdozent für Theoretische Physik an der Universität Innsbruck. Er habilitierte bei Karl Exner und wurde mit kaiserlichem Beschluss vom 24. April 1902 zum unbesoldeten Extraordinarius in Innsbruck ernannt. Er beschäftigte sich in Innsbruck mit Ballistik, insbesondere mit der Geschwindigkeit des Geschosses an der Rohrmündung. Er hat experimentell bewiesen, dass sich die Geschossgeschwindigkeit nach Verlassen des Geschützrohres durch Druck der Pulvergase noch kurze Zeit vergrößert. 1906 wurde Radakovic' an die Czernowitzer Universität zum Lehrstuhl für Theoretische Physik berufen, wurde dort 1908 zum Dekan gewählt. Während des Ersten Weltkrieges wurde Czernowitz zeitweise von den Russen besetzt, die Universität wurde geschlossen. Radakovic' kam 1915 nach Graz, wo er als Nachfolger von Anton Wassmuth zum Lehrstuhl für Theoretische Physik an der Karl-Franzens-Universität berufen wurde. 1924/1925 wurde er zum Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät gewählt. Ab 1930 war er Mitglied der Leopoldina in Halle. Nach dem Tod Radakovic' wurde der Lehrstuhl für theoretische Physik 1936 von Erwin Schrödinger besetzt? (Wikipedia).‎

Riferimento per il libraio : 44643

‎Schullern zu Schrattenhofen, Heinrich von, österr. Schriftsteller u. Militärarzt (1865-1955)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Innsbruck, 26. III. 1929. 2 S., Gr.-8°.‎

‎An ?Frau von Drasenovich?. - Schullerns dichterisches Gesamtwerk umspannte 70 Jahre und reichte vom Naturalismus der mondänen Gesellschaftsromane, romantische Lyrik und Novellen bis zu seinem monumentalen Hauptwerk, der tirolischen Roman-Trilogie ?Das Land im Gebirge?.‎

Riferimento per il libraio : 44658

‎Schullern zu Schrattenhofen, Heinrich von, österr. Schriftsteller u. Militärarzt (1865-1955)‎

‎Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.‎

‎Innsbruck, 24. X. 1927. 1 S., Qu.-Kl.-8°.‎

‎An den Schriftsteller Adalbert von Drasenovich. - Schullerns dichterisches Gesamtwerk umspannte 70 Jahre und reichte vom Naturalismus der mondänen Gesellschaftsromane, romantische Lyrik und Novellen bis zu seinem monumentalen Hauptwerk, der tirolischen Roman-Trilogie ?Das Land im Gebirge?.‎

Riferimento per il libraio : 44657

‎Weinhandl, Ferdinand, österr. Philosoph (1896-1973)‎

‎Eigenh. Briefkarte m. Unterschrift (?Weinhandl?).‎

‎Kiel, 9. XII. 1927. 1 S., Qu.-Kl.-8°.‎

‎[An den Maler Alfred von Schrötter]. - ?Weinhandl studierte an der Universität Graz bei Alexius Meinong, Christian von Ehrenfels und Vittorio Benussi. Nach dem Abitur [...] studierte und promovierte [er] 1919 bei Alexius Meinong in Graz im Fach Philosophie [...]. Im selben Jahr heiratete er die fünfzehn Jahre ältere Margarete Weinhandl. [...] Weinhandl übersetzt die Exercitien des Ignatius von Loyola. Seine Habilitation [...] erfolgte 1922 an der Universität Kiel bei Heinrich Scholz und vermutlich auch Moritz Schlick. Dort erhielt er die Stelle eines außerordentlichen Professors im Jahr 1927 und eines ordentlichen Professors im Jahr 1935? (Wikipedia).‎

Riferimento per il libraio : 44640

‎Eiselsberg, Otto Frhr. von, österr. Diplomat (1917-2001)‎

‎Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.‎

‎London, 18. I. 1951. 1 S. in Kuvert, 8°.‎

‎An den Maler Hans Schrötter in Graz. - Eiselsberg war das jüngste Kind und einziger Sohn des österreichischen Chirurgen Anton von Eiselsberg und Agnes von Pirquets, der Schwester des Wiener Kinderarztes Clemens von Pirquet. Eiselsberg studierte Rechtswissenschaften in Wien und war dort auch Hörer der Konsularakademie. 1939 promovierte er in Wien. Nach Tätigkeiten im diplomatischen Dienst in London, Genf, Canberra und Moskau fungierte Eiselsberg als Botschafter Österreichs in Tokyo (1966?1970) und in Paris (1974?1982). - Etw. braunfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 44737

‎Nonnebruch, Max, dt. Maler (1857-1922)‎

‎Eigenh. ganzs. Zusatz m. Unterschrift auf einem Brief seiner Frau Margarethe.‎

‎München, 21. II. 1885. 3 S., Kl.-8°.‎

‎An Emma Schrötter von Kristelli (geb. Freiin von Wydenbrugk), Frau des Grazer Malers Alfred von Schrötter. - Nach dem zweiseitigen Schreiben seiner Frau Margarethe (geb. von Welck) folgt ein ganzseitiger Zusatz von Max Nonnebruch, Malers der Münchner Schule und des Symbolismus.‎

Riferimento per il libraio : 44738

‎Schuchardt, Hugo, dt. Linguist u. Romanist (1842-1927)‎

‎Eigenh. Briefkärtchen.‎

‎Ohne Ort, 27. IX. 1913. 1 S., 8,6 x 11,5 cm.‎

‎[An den Maler Alfred von Schrötter u. dessen Familie]. - Nach dem gedruckten Namen Schuchardts folgt der eigenh. Zusatz: ?drückt dem verehrten Ehepaar und Sohn seine herzliche Freude über die gute Nachricht aus die er soeben in der Tp. gelesen hat?. - Der Romanist Hugo Schuchardt studierte seit 1860 Philologie in Jena und Bonn, wurde 1864 promoviert und unternahm eine Reise durch Europa. 1870 habilitierte er sich in Leipzig für Romanistik, wurde 1872 Prof. in Halle und war 1876-1900 o.Prof. der Romanistik in Graz. Schuchardt lehnte die Sprachauffassung der Junggrammatiker ab. Er integrierte kulturhistorische und soziopsychologische Faktoren in seine Studien zum Sprachursprung und Sprachwandel, mit denen er zu den Initiatoren der Sprachkontaktforschung und Kreolistik zählt.‎

Riferimento per il libraio : 44740

‎Drasenovich, Adalbert von, österr. Jurist u. Schriftsteller (1868-1936)‎

‎?Arbeitslosigkeit u. Geldmangel?. Eigenh. Manuskript m. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort (Graz), o. J. (um 1935). Gr.-8°. 4 num., einseitig beschriebene Bll.‎

‎Der in Zagreb (Kroatien) geborene Adalbert von Drasenovich absolvierte das Gymnasium in Graz, studierte 1874 bis 1891 ebenda Rechtwissenschaften und unternahm dann Reisen durch Italien und Deutschland. 1895 war er als juristischer Staatsbeamter in Innsbruck tätig, zog dann wieder nach Graz und wirkte seit 1898 als Ausschussmitglied des steirischen Kunstvereins und der kunsthistorischen Gesellschaft. Er verfasste staatswissenschaftliche, kunst- und literaturkritische Beiträge für verschiedene Zeitschriften, war Kunstreferent des ?Grazer Tagblatt? und Korrespondent für bildende Kunst der ?Münchner Neuesten Nachrichten?. Drasenovich veröffentlichte ?Sommersonnenwende? (1923), ?Deutsche Weihnachten? (1925), ?Ein Hirschenleben? (1933) und ?Mann und Welt? (1939). - Gefaltet.‎

Riferimento per il libraio : 45333

‎Drasenovich, Adalbert von, österr. Jurist u. Schriftsteller (1868-1936)‎

‎?Sprüche III. IV.?. Eigenh. Manuskript.‎

‎Ohne Ort (Graz), Juli 1930 - April 1932. 8°. 48 eigenh. num. Bll., Kart. d. Zt. m. handschriftl. Deckeltitel.‎

‎Das Manuskript umfasst rund 200 Sprüche mit Titeln wie ?Antimoralisten?, ?Filmkunst?, ?Intellektuelle?, ?Psychoanalyse?, ?Sportselbstmord?, ??Sex appeal??, ?Wert u. Preis?, ?Dämonie?, ?Parteien?, ?Welttheater?, ?Kinderbücher?, ?Reife Schönheit?, ?Glaube u. Aberglaube?, ?Psychoanalyse u. Experimentalpsychologie?, ?Volksredner?, ?Absurdes?, ?Utopien? usw. - Der in Zagreb (Kroatien) geborene Adalbert von Drasenovich absolvierte das Gymnasium in Graz, studierte 1874 bis 1891 ebenda Rechtwissenschaften und unternahm dann Reisen durch Italien und Deutschland. 1895 war er als juristischer Staatsbeamter in Innsbruck tätig, zog dann wieder nach Graz und wirkte seit 1898 als Ausschussmitglied des steirischen Kunstvereins und der kunsthistorischen Gesellschaft. Er verfasste staatswissenschaftliche, kunst- und literaturkritische Beiträge für verschiedene Zeitschriften, war Kunstreferent des ?Grazer Tagblatt? und Korrespondent für bildende Kunst der ?Münchner Neuesten Nachrichten?. Drasenovich veröffentlichte ?Sommersonnenwende? (1923), ?Deutsche Weihnachten? (1925), ?Ein Hirschenleben? (1933) und ?Mann und Welt? (1939). - Etw. bestoßen u. fleckig.‎

Riferimento per il libraio : 45331

‎Busta, Christine, österr. Schriftstellerin (1915-1987)‎

‎Orig.-Gedichttyposkript m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 1. I. 1952. 1 S., 4°.‎

‎Oberhalb des 11-zeiligen Gedichtes ?Winterliche Vigilie? die handschriftl. korrigierte Adresse der Dichterin. - Gefaltet.‎

Riferimento per il libraio : 45618

‎Hirn, Josef, österr. Historiker (1848-1917)‎

‎Konvolut von 5 Zeugnissen m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 1900-1903. Zus. 5 S., 4° u. Fol.‎

‎Kolloquien- bzw. Seminar-Zeugnisse der Philosophischen Fakultät der Universität Wien, ausgestellt für den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl. - Der aus einer alten Tiroler Familie stammende Historiker Josef Hirn ?studierte Geschichte und Geographie an der Univ. Innsbruck, 1871 Dr.phil., wirkte 1870?71 an der Staatsrealschule in Salzburg, dann bis 1879 als Prof. am Gymn. in Krems und bis 1886 an der Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck, 1886 ao. Prof. für tirol. Geschichte, 1887 für österr. Geschichte, 1890 o. Prof. an der Univ. Innsbruck, 1897 dem Min. für Kultus und Unterricht als Referent für Lehrerbildungsanstalten zugeteilt und 1899 o. Prof. für österr. Geschichte an der Univ. Wien. Die dortige Antrittsvorlesung H.s, der ein entschiedener Anhänger der altkonservativen-kath. Partei war, störten deutschnationale und jüd. Studenten. 1914 i.R., um sich ganz der wiss. Forschung widmen zu können, nahm er seinen ständigen Aufenthalt in Bregenz. 1889?97 Mitgl. des Innsbrucker Gemeinderates, 1895?1901 des Tiroler Landtages, 1892?97 des Landesschulrates für Tirol. Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. korr. Mitgl. der Akad. d. Wiss. in Wien, 1904 Hofrat? (ÖBL II, 329). - Gefaltet u. gelocht. Kl. Randläsuren.‎

Riferimento per il libraio : 45633

‎Horeczky de Horka, Franz Baron‎

‎?Trauungs-Anrede bei der Vermählungsfeier Fräuleins Marie Edle von Schmid mit Herrn Anton Löschnigg am 23. September 1885 in der St. Aloysius Kirche zu Marburg gehalten von Franz Baron Horeczky de Horka [...]?. Dt. Handschrift auf Papier.‎

‎Ohne Ort, 1885. 9 S. auf 6 Bll., 8°.‎

‎Saubere, vermutlich eigenh. Abschrift der ?Trauungs-Anrede? des Franz Baron Horeczky de Horka, der Prälat und Domherr in Pressburg war. - Gefaltet.‎

Riferimento per il libraio : 45617

‎König, Otto, österr. Schriftsteller u. Redakteur (1882-1932)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Berlin, 10. VI. 1915. 2 S. auf Doppelblatt, 4°.‎

‎[An Graf Franz Conrad von Hötzendorf]. - ?Eurer Exzellenz gestatte ich mir, mein Buch ?Glocken im Sturm. Gedichte aus dem Krieg? zu überreichen [...]?. - Otto König, der auch unter dem Pseudonym André Flisseau veröffentlichte, ?war zuerst Fabrikarbeiter, dann Lektor bei S. Fischer und Ullstein in Berlin. Im Ersten Weltkrieg war er Kriegsberichterstatter in deutschen Diensten. 1919 kam er nach Innsbruck, kaufte die Zeitschrift ?Widerhall? und übernahm bis 1924 die Herausgeberschaft. 1925-1932 war er Redakteur beim ?Neuen Wiener Journal?, wo er sich auch als Theaterkritiker betätigte. König gehörte aus der Sicht Ludwig von Fickers zu jenen literarischen Kriegsgwinnlern, die ihn veranlassten, früher als geplant, den ?Brenner? wieder herauszugeben. Kraus bezeichnete ihn in der ?Fackel?-Nummer ?Innsbruck und Anderes? als ?Kriegsliterat?? (Lexikon Literatur in Tirol). - Am Ende mit dem handschriftl., wohl von Hötzendorf eigenh., Vermerk ?Dankschreiben?. - Gefaltet. Kl. Eckknicke.‎

Riferimento per il libraio : 45623

‎Mühlbacher, Engelbert, österr. Historiker u. Diplomatiker (1843-1903)‎

‎Konvolut von 2 Zeugnissen m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 1901. Zus. 2 S., Fol.‎

‎Kolloquien-Zeugnisse (Lateinische Paläographie) der Philosophischen Fakultät der Universität Wien, ausgestellt für den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl. - Gefaltet u. gelocht. Kl. Randläsuren.‎

Riferimento per il libraio : 45636

‎Penn, Heinrich, österr. Redakteur u. Schriftsteller (1839-1918)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Wien, 30. IX. 1915. 1 S., 4°.‎

‎[An Graf Franz Conrad von Hötzendorf]. - Begleitschreiben zur Übersendung seiner Publikation ?Was die Liebe geschrieben?. - Gefaltet. Leicht angestaubt u. einige Knickspuren.‎

Riferimento per il libraio : 45624

‎Redlich, Oswald, österr. Historiker u. Archivar (1858-1944)‎

‎Konvolut von 4 Zeugnissen m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 1901-1902. Zus. 4 S., 4° u. Fol.‎

‎Kolloquien- bzw. Seminar-Zeugnisse der Philosophischen Fakultät der Universität Wien, ausgestellt für den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl. - ?[...] Auf Grund seiner 1903 erstveröffentlichten Monographie über Rudolf von Habsburg [...] wurde Redlich als der führende österreichische Historiker seiner Zeit angesehen. Er verband hierin Fragestellungen der sogenannten ?klassischen? Politikgeschichte mit denen der Verfassungs-, Rechts- und Kulturgeschichte. Später war er vor allem um die Verbindung von historischen, geographischen und kartographischen Methoden und Betrachtungsweisen bemüht. Mit Redlich eng verbunden ist die Ausrichtung des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung hin zur Historischen Landeskunde als neuer Disziplin. Diese sollte Landesgeschichte und Ortsgeschichte mit Siedlungskunde verbinden? (Wikipedia). - Gefaltet u. gelocht. Kl. Randläsuren.‎

Riferimento per il libraio : 45632

‎Schneider, Emil, österr. Pädagoge u. Politiker (1883-1961)‎

‎2 masch. Briefe m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 1922-1924. Zus. 3 S., 4°.‎

‎Als Unterrichtsminister der Republik Österreich.an den österr. Pädagogen u. Schriftsteller Karl Köchl (1879-1960). - Gelocht u. gefaltet.Tlw. Knickspuren, Randeinrisse bzw. etw. fleckig.‎

Riferimento per il libraio : 45629

‎Strauss, Richard (Enkel), dt. Opernregisseur (1927-2007)‎

‎Postkarte mit eigenh. Unterschrift.‎

‎Graz, 11. V. 1950. 1 S., 12°.‎

‎Eigenh. Unterschrift auf einer Postkarte des Prof. Fritz Pöschl an Dipl-Ing. Richard Pinter. Pöschl schreibt, Richard Strauss anläßlich einer Inszenierung in Graz persönlich kennengelernt zu haben. - Richard Strauss war der ältere Sohn von Richard Strauss? Sohn Franz und dessen Frau Alice. Als ausgebildeter Opernregisseur widmete er sich der Pflege und der Verwaltung des Werkes seines Großvaters, unterstützt von seiner Frau Gabriele, der Tochter des Star-Baritons Hans Hotter.‎

Riferimento per il libraio : 45619

‎Tomaschek, Wilhelm, österr. Geograph u. Orientalist (1841-1901)‎

‎Konvolut von 3 Zeugnissen m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 1899-1901. Zus. 3 S., 4° u. Fol.‎

‎Kolloquien- bzw. Seminar-Zeugnisse der Philosophischen Fakultät der Universität Wien, ausgestellt für den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl. - Wilhelm Tomaschek ?unterrichtete ab 1877 als außerordentlicher Professor für Geografie an der Universität Graz. 1881 wurde er zum Ordinarius ernannt. Im akademischen Jahr 1884/1885 fungierte er als Dekan der philosophischen Fakultät. 1885 wechselte er an die Universität Wien. Tomaschek war seit 1882 korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Wien, seit 1899 wirkliches Mitglied? (Wikipedia). - Gefaltet u. gelocht. Randläsuren.‎

Riferimento per il libraio : 45634

‎Zinke, Gustav Adolf, österr. Geiger u. Musikpädagoge (1854-1931)‎

‎Zeugnis der Internationalen Stiftung ?Mozarteum? m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Salzburg, 11. VII. 1891. 1 S., 4°.‎

‎Als Fachlehrer für Violine, ausgestellt für den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl. - Weiters mit den Unterschriften des Präsidenten (Josef Stigler), des Direktors (Josef Friedrich Hummel) und des Sekretärs des Mozarteums. - Gefaltet u. gelocht. Rechte untere Ecke m. kl. Abriß.‎

Riferimento per il libraio : 45638

‎Avenarius, Ferdinand, dt. Schriftsteller (1856-1923)‎

‎Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.‎

‎Dresden-Blasewitz, 5. XI. 1901. 1 S., Qu.-12°.‎

‎An Dr. Adalbert von Drasenovich. - Über das Bild ?Mutter mit Kind? von Daniel Pauluzzi.‎

Riferimento per il libraio : 45653

‎Ertl, Emil, österr. Schriftsteller (1860-1935)‎

‎Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort, 12. XI. 1910. 1 S., Qu.-12°.‎

‎An einen ?lieben Freund?.‎

Riferimento per il libraio : 45652

‎Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)‎

‎Eigenh. Postkarte (in Kurzschrift) m. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort (wohl Öblarn), 30. XII. 1931. 1 S., Qu.-12°.‎

‎[An Dr. Adalbert von Drasenovich]. - Ausser der Unterschrift in Kurzschrift abgefasst. - Der in Zagreb (Kroatien) geborene Adalbert von Drasenovich absolvierte das Gymnasium in Graz, studierte 1874 bis 1891 ebenda Rechtwissenschaften und unternahm dann Reisen durch Italien und Deutschland. 1895 war er als juristischer Staatsbeamter in Innsbruck tätig, zog dann wieder nach Graz und wirkte seit 1898 als Ausschussmitglied des steirischen Kunstvereins und der kunsthistorischen Gesellschaft. Er verfasste staatswissenschaftliche, kunst- und literaturkritische Beiträge für verschiedene Zeitschriften, war Kunstreferent des ?Grazer Tagblatt? und Korrespondent für bildende Kunst der ?Münchner Neuesten Nachrichten?. Drasenovich veröffentlichte ?Sommersonnenwende? (1923), ?Deutsche Weihnachten? (1925), ?Ein Hirschenleben? (1933) und ?Mann und Welt? (1939).‎

Riferimento per il libraio : 45654

‎Karbach (Kohn), Friedrich, österr. Kapellmeister u. Komponist (1869?1942)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Wien, 23. XII. 1909. 2 S. in eigenh. Kuvert, 8°.‎

‎An ?Fräulein Flore Kalbeck?. - ?[...] 1906 übernahm nach dem Tode von Carl Schweighofer dessen Sohn Johann die Firma. 1911/12 kauften die Herren Karbach und Kohn das Klavierbau-Unternehmen. Diese waren Inhaber der Klavierhandelsfirma Bernhard Kohn in Wien. Friedrich Karbach (1869?1942) war Kapellmeister der Wr. Tonkünstler und Komponist. Später kam als weiterer Inhaber von Schweighofer noch Dr. Oskar Karbach hinzu. Ende der 20er Jahre wurde eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Namen J. M. Schweighofer gegründet, die aber nur kurz existierte und Klavierhandel betrieb. Es kam zu Wettbewerbsklagen zwischen beiden Unternehmungen; die ?alt?" Firma Schweighofer brachte an ihren Klavieren im Tastendeckel den Namen ?SCHWEIGHOFER ORIGINAL? an, sowie am Resonanzboden den Namen Friedrich Karbach. Die Familien Kohn und Karbach waren Juden. Sie wurden 1938/39 während der Arisierung enteignet. Als kommissarischer Leiter für die Firmen Bernhard Kohn und J. M. Schweighofer wurde der Klavierfabrikant Friedrich Ehrbar jun. eingesetzt. 1940 wurden beide Unternehmen aufgelöst? (Wikipedia-Eintrag über die österr. Klavierbauer-Familie Schweighofer).‎

Riferimento per il libraio : 45644

‎Löbl, Emil, österr. Schriftsteller u. Journalist (1863-1942)‎

‎Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.‎

‎[Wien], um 1915. 1 S., Qu.-12°.‎

‎An den bedeutenden österr. Dermatologen Friedrich Luithlen (1869-1927). - Der Kaufmannssohn Emil Löbl ?studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und erwarb 1891 seinen Dr. jur. Schon in seiner Studienzeit war er ab 1882 im reichsrätlichen Stenografenbüro publizistisch tätig. 1893?1998 wirkte er im k.k. Ministerratspräsidium, ab 1895 als Ministerialvizesekretär. 1896 meldete er seinen Austritt aus dem mosaischen Glauben. Danach war er bei der Wiener Zeitung stellvertretender Chefredakteur und ab 1909 Chefredakteur. 1917 wechselte er zum Neuen Wiener Tagblatt. Im März 1938, unmittelbar vor dem Anschluss Österreichs, wurde er seines Postens enthoben? (Wikipedia). - Vertikale Knickspur.‎

Riferimento per il libraio : 45640

‎Wahle, Richard, österr. Philosoph (1857-1935)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Wien, 13. XI. 1891. 2 S., Kl.-8°.‎

‎Der Schüler von Ernst Mach lehrte von 1885-1895 als Privatdozent für Philosophie an der Universität Wien, wo er unter anderem Lehrer von Heinrich Gomperz war. 1895 bis 1917 war Wahle ordentlicher Universitätsprofessor der Philosophie und Pädagogik an der Universität Czernowitz (Bukowina. Nach seiner Pensionierung 1917 lebte Wahle als Dozent an der Universität Wien und als Privatgelehrter in Wien. Richard Wahle, übrigens in seinen Jugendjahren eng befreundet mit Sigmund Freud (1856?1939), gab auch Privatunterricht, darunter Anfang der 1890er Jahre Konrad Mautner (1880?1924). Richard Wahle gilt heute als bedeutender Vertreter des Positivismus in Österreich.‎

Riferimento per il libraio : 45642

‎Geramb, Viktor von, österr. Volkskundler (1884-1958)‎

‎Masch. Postkarte m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Graz, 13. II. 1953. 1 S., Qu.-12°.‎

‎An den steirischen Schriftsteller und Journalisten Rudolf List (1901-1979). - ?Auf Ihre liebe Karte hin habe ich Herrn Direktor Jackl-Kienreich noch einmal gebeten. Er versprach, Ihnen sofort ein Stück zu senden u. ich bin Ihnen f. eine Rezension sehr dankbar. Gestern hat auch Dr. Funder in der Furche darüber geschrieben [...]?.‎

Riferimento per il libraio : 52893

‎Angerer, Max; österr. Maler (1877-1955)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Schwaz, 9. X. 1922. 2 S. auf Doppelblatt m. eigenh. Orig.-Kuvert, Kl.-8°.‎

‎Max Angerer war für seine künstlerischen Landschaftsbilder aus dem alpinen Raum bekannt. - Gefaltet.‎

Riferimento per il libraio : 64361

‎Altieri, Lodovico, ital. Kardinal u. Nuntius in Wien (1805-1867)‎

‎11 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Rom, Wien u. Oriolo, 1845-1852. Zus. 33 S., 8° bis 4°.‎

‎Kardinal Lodovico Altieri ?wurde 1836 zum Titularerzbischof von Ephesus ernannt, erhielt er von Papst Gregor XVI. am 17. Juli 1836 die Bischofsweihe. Altieri war von 1836 bis 1845 Nuntius in Wien. Er wurde in pectore von Papst Gregor XVI. am 14. Dezember 1840 zum Kardinal ernannt, was nach seinem Rücktritt als Nuntius am 21. April 1845 publiziert wurde. Er wurde Kardinaldiakon von Santa Maria in Portico. 1845 wurde pro hac vice zum Kardinalpriester seiner Titeldiakonie erhoben. Danach wurde er Mitglied der römischen Kurie, zunächst Sektretär, seit 5. September 1861 Präfekt der Indexkongregation. Am 17. Dezember 1860 wurde er Kardinalbischof des suburbikarischen Bistums Albano. Er nahm am Konklave von 1846 teil, das Kardinal Giovanni Maria Mastai-Ferretti zum Papst wählte. Pius der IX. ernannte ihn am 8. März 1863 zum Erzpriester der Basilica di San Giovanni in Laterano? (Wikipeadia). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Riferimento per il libraio : 35755

‎Hyrtl, Joseph, österr. Anatom (1810-1894)‎

‎Eigenh. Briefe m. Unterschrift (?Prof. Hyrtl?).‎

‎Ohne Ort, 16. IV. 1860. 1 S., 4°.‎

‎[An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875)]. - An die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Wien, die er bittet ihm ?6 oder mehr Exemplare? seiner Abhandlungen ?Über die Gefäße der Monotremen? zukommen zu lassen. - Gefaltet. Oberer u. unterer Rand m. Knickspuren. Etw. braunfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 55233

‎Dumas, Alexandre (d. Ä. u. d. J.), franz. Schriftsteller (1802-1870 u. 1824-1895)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift von Alexander Dumas d. Ä., zusätzlich unterschrieben von Alexander Dumas d. J.‎

‎Ohne Ort, o. J. (1868). 1 S. auf Doppelblatt, Gr.-8°.‎

‎Über Mislins Werk ?Les Saints lieux?. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem nummerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Gefaltet, mit Knickspuren u. kl. Randeinrissen. - Beiliegend ein Brief von Dumas? d. Ä. Tochter Marie Alexandrine (1831-1878; von Mislin auf der Rückseite irrig Alexander Dumas d. J. zugeschrieben; 2 S. auf Doppelblatt, Gr.-8°) sowie drei Entwürfe von Antwortschreiben u. ein Zettel mit Notizen Mislins (tlw. dat. ?21. Janvier 1868?; zus. 8 S.).‎

Riferimento per il libraio : 41249

‎Weber, A[ndreas] Paul; dt. Graphiker und Maler (1893-1980)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Schretstaken, 18. I. 1975. 2 S., 4°.‎

‎Übersendet seinen neuen Katalog u. das ?Tierbilderbuch? (?Etwas traurig machte mich der mangelhafte Druck - die Bilder sind im Handabzug [...] heller - dafür aber sind die Wiedergaben im Kalender diesmal gut?). Klagt über viel Arbeit. - Gefaltet.‎

Riferimento per il libraio : 64400

‎Weber, A[ndreas] Paul; dt. Graphiker und Maler (1893-1980)‎

‎Eigenh. Kunstpostkarte m. Unterschrift.‎

‎, 10. III. 1961. 1 S., Qu.-Kl.-8°.‎

‎Auf einer Kunstpostkarte nach einer Lithographie von A. Paul Weber. - ?Ich habe jetzt erst auf der Karte entdeckt wo Sie daheim sind [Tirol]! Nichts für ungut - da ist natürlich eine Reise nach Wien zur Ausstellung unsinnig - zumindest recht fragwürdig?.‎

Riferimento per il libraio : 64399

‎[St. Jakobskirche bei Frauenburg]‎

‎?Ehen-Verkündüngs Büchel bey der Curatie-Kirche St. Jacob zu Frauenburg vom Jahre 1852[-1880]?. Dt. Handschrift auf Papier.‎

‎Frauenburg, 1852-1880. 4°. 71 nn. Bll. (die letzten 21 weiß), HLwd. d. Zt. m. handschriftl. Deckelschild.‎

‎Verzeichnet rund 75 in der Pfarrkirche St. Jakob bei Frauenburg gegebene ?Eheversprechen? der Jahre 1852-1880. - Einband berieben, bestoßen u. fleckig. Ecken tlw. m. Knickspuren. Etw. gebräunt u. fleckig.‎

Riferimento per il libraio : 43923

‎Lesser, Rudi‎

‎Ansichtskarte mit eigenhändiger Unterschrift.‎

‎(o. D.). DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Rudi Lesser (* 12. Juli 1902 in Berlin; + 1. März 1988 ebenda), deutscher Aquarellmaler, Radierer und Lithograf. Grüße aus Portugal-Urlaub an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307962AB

‎Waldschmidt, Arno‎

‎Kunstpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift. 3.3.1975.‎

‎1975. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Arno Waldschmidt (* 1936 in Kassel; + 2. März 2017), deutscher Zeichner und Grafiker. Mitteilung an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307936AB

‎Karl V. (Kaiser des Heiligen Römischen Reich)‎

‎Brief von Schreiberhand mit eigenhändiger Unterschrift. Ulm, 5. September 1552. 1 Seite.‎

‎1552. 30,9 x 21,6 cm. (etwas angerändert).‎

‎Karl V. (spanisch Carlos I, französisch Charles Quint; * 24. Februar 1500 im Prinzenhof, Gent; + 21. September 1558 in Cuacos de Yuste, Spanien), Angehöriger des Herrscherhauses Habsburg, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und König von Spanien. Brief mit papiergedecktem Siegel an Fernando de Gonzaga (28 January 1507 ? 15 November 1557). Der Kaiser erklärt sich mit der Vertretung des erkrankten Fürsten von Sulmona, Befehlshaber der Leichten Reiterei durch Don Hernando de la Hoy einverstanden. Über seinen Aufenthalt in Ulm berichtet ausführlich D.A. Schultes in seiner " Chronik von Ulm von den Zeiten Karls des Großen bis auf die Gegenwart".‎

Riferimento per il libraio : 307808AB

‎Paris, Ronald‎

‎Eigenhändig geschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 1.1.91.‎

‎1991. DIN A 4 (guter Zustand).‎

‎Ronald Paris (* 12. August 1933 in Sondershausen; + 17. September 2021 in Rangsdorf), deutscher Maler und Grafiker. Schreiben an den Sammler Ulrich Plugstert. Verso ganzseitige Federzeichnung signiert zu "Kongress der Weißwäscher".‎

Riferimento per il libraio : 307947AB

‎Petrick, Wolfgang‎

‎Kunstpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift.‎

‎(1976). DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Wolfgang Petrick (* 12. Januar 1939 in Berlin), deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. Schreiben an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307948AB

‎Radziwill, Franz‎

‎Maschinengeschriebenerr Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 21.8.81.‎

‎1981. DIN A 5. (Knickfaltig, sonst guter Zustand).‎

‎Johann Franz Wilhelm Eduard Radziwill (* 6. Februar 1895 in Strohausen, heute Rodenkirchen in der Wesermarsch; + 12. August 1983 in Wilhelmshaven), deutscher Künstler des Magischen Realismus. Schreiben an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307949AB

‎Rössing, Karl‎

‎Eigenhändig geschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 6. Juni 1973.‎

‎1973. DINA 4. (Mittelfalz, sonst guter Zustand).‎

‎Karl Rössing (* 25. September 1897 in Gmunden, Österreich; + 19. August 1987 in Wels), österreichischer Maler, Graphiker und Buchillustrator. Schreiben mit Briefumschlag an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307952AB

‎Sandberg, Herbert‎

‎Maschinengeschriebenerr Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 18.8.80.‎

‎1980. DIN A 5. (Knickfaltig, sonst guter Zustand).‎

‎Herbert Sandberg (* 18. April 1908 in Posen; + 18. März 1991 in Berlin), deutscher Grafiker und Karikaturist. Schreiben an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307951AB

‎Milczewsky, Renate‎

‎Oel für die ganze Staatsmachine. Die Geschichte der Post und der Nachrichtenübermittlung.‎

‎AEG-Telefunken, 1970. 8°, 55 S. mit Ill. v. Gudrun Sigg; ill. OU (Einb.Folie etw. beschd. u. vergilbt).‎

‎Hörspiel. Mit beil. typogr. beschriebener Postkarte der Autorin u. hs. Widmung auf dem Vorsatz.‎

Riferimento per il libraio : 420644BB

‎Muche, Georg‎

‎Eigenhändig geschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 19.5.80.‎

‎1980. DINA 5. (guter Zustand).‎

‎Georg Muche (* 8. Mai 1895 in Querfurt; + 26. März 1987 in Lindau), deutscher Maler, Grafiker. Schreiben an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307946AB

‎Mucchi, Gabriele und Sabina Grzimek‎

‎Kunstpostkarte mit Bildnis Sabine Grzimek mit eigenhändigen Unterschriften. 1.7.1990.‎

‎1990. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎abriele Mucchi (* 25. Juni 1899 in Turin; + 10. Mai 2002 in Mailand), italienischer Maler, Grafiker und Architekt. Er gilt als Mitbegründer des "Neuen Realismus" (Nuovo Realismo). Sabina Grzimek (* 12. November 1942 in Rom), deutsche Bildhauerin. Gruß an den Sammler Ulrich Plugstert. Nachträglich 31.5.2006 von Sabina Grzimek.‎

Riferimento per il libraio : 307945AB

‎Michel, Robert‎

‎Grußkarte und eigenhändiger Unterschrift.‎

‎(1978). DIN A 6 (guter Zustand).‎

‎Robert Michel (* 27. Februar 1897 in Vockenhausen; + 11. Juni 1983 in Titisee-Neustadt), deutscher Typograf, Grafiker, Werbegrafiker, Architekt und Dadaist. Briefkarte mit Briefumschlag. Gruß an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307943AB

‎Meistermann, Georg‎

‎Kunstpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift. 20.1.76.‎

‎1976. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Georg Meistermann (* 16. Juni 1911 in Solingen; + 12. Juni 1990 in Köln), deutscher Maler, Zeichner und Graphiker. Schreiben an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

Riferimento per il libraio : 307944AB

‎Timm, Uwe‎

‎Eigenhändig geschriebene Postkarte, zweiseitig, mit eh. Unterschrift. Berlin, 20.12.96 mit eh. Briefumschlag.‎

‎1996. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Uwe Hans Heinz Timm (* 30. März 1940 in Hamburg), ein deutscher Schriftsteller. Postkarte an Dietmar Dombrowski mit Dank für ein Manuskript und Gedanken zur Kartoffel (s. seinen Roman Johannisnacht).‎

Riferimento per il libraio : 305995AB

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