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‎Düntzer, Heinrich, Philologe (1813-1901)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Köln, 28. XII. 1862 und 17. IV. 1863, Gr.-8°. Zus ca. 4 Seiten. Doppelblätter.‎

‎An Woldemar von Biedermann. - I. "[...] Da die Preußische Regierung mich zu den Todten geworfen hat und alle meine Versuche zur akademischen Wirksamkeit, die mein eigentlicher Beruf, zurückzukehren, an ihrer Hartnäckigkeit gescheitert, so lebe ich noch immer in Köln, wohin ich im Jahre 1846 bei völliger Aussichtslosigkeit an der rheinischen Universität befördert zu werden, zurückgekehrt bin. Daher kam Ihre so höchst willkommene Sendung mir erst so spät in die Hände [...] Ihre Ausführungen über Goethes christliches Trauerspiel, über das ich kurz im Weimarer Sonntagsblatt gesprochen, war mir höchst angenehm. Wegen des Elpenor muss ich gestehen Bedenken zu tragen; er scheint mir wirklich rein erfunden. Lehrreich ist, was Sie über den Triumph der Empfindsamkeit beigebracht haben. Über Stella muß ich die in meinen Erklärungen zu Goethe (Heft VIII) entwickelte Ansicht für die einzig richtige und dazu für die Beurteilung Goethes, höchst bedeutend halten. Eine erfreuliche Bereicherung war mir Ihre Nachweisung von Goethes Beziehungen zum sächsischen Erzgebirge. Solche eingehende Studien, wie Sie Goethe zugewandt haben, sind nöthig, um den ins Unendliche gehenden Stoff zu einem gewissen Abschluss zu bringen. Gäbe es nur in unserem lieben Deutschland einen Goetheverein, der ähnlich wie die englischen Shakespearegesellschaften für Förderung unserer Kenntnis des Dichters sorgte. Der Schillerverein sollte in dieser Beziehung für Schiller und seinen großen Freund eintreten, damit Kundige und Befähigte sich zusammenthun und sich planmäßig dieser großen Aufgabe widmen könnten. Aber daran ist wohl kaum zu denken. Bei uns muß jeder auf eigene Hand thun, und sehn was ihn gelingen mag, aber zugleich wohl gefasst sein, daß Halb- oder Unkunde sein mühsam gewonnenes reifes Ergebnis verspotten und mit windigen Gründen in die Luft zu sprengen sich anschickt [...] Auf sich selbst und seine eigene Kraft zu sehn, dazu hat mich unser Meister angeleitet, als dessen herrlichste Offenbarung ich das Wort verehre: 'Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!' [...]" - II. "[...] Einen so kundigen und warmen Verehrer Goethes zu begrüssen kann mir nur höchst erwünscht sein und sehe ich diesem Augenblick mit Verlangen entgegen. Ihre Ansicht über Elpenor will ich nach einiger Zeit noch einmal in ihrer ganzen Ausführung auf mich wirken lassen; bis jetzt kann ich noch immer nicht zustimmen, sondern glaube, daß Goethe wirklich den Stoff im Gegensatz zu Iphigenie erfunden. Den von Ihnen bemerkten Irrthum in Betreff der Goethe'schen Iphigenie habe ich schon in meiner Schrift 'Schiller und Goethe' zurückgenommen [...] Wie kam aber auch Frau von Gleichen zu diesem Herausgeber? Mit den Nachkommen unseres großen Dichters steht es etwas wunderlich. Das Werk über Sulpiz Boisserée hat mir Veranlassung zu einem Artikel 'Goethe und Sulpiz Boisserée' gegeben, den ich für das Morgenblatt bestimmt habe. Meine Behauptung über Anna Sibylle Münch habe ich in einem Artikel für die Blätter für litterarische Unterhaltung gegen Viehoffs unbefugte Verdächtigung verteidigt [...] Einen Aufsatz über Bessers Familie und Goethes Werther bestimme ich für das Bremer Sonntagsblatt [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 40749

‎Donndorf, Adolf von, Bildhauer (1835-1916)‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit Namenszug "Ad. Donndorf | Bildhauer".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (Stuttgart, ca. 1890), Qu.-16° (5,5 x 9,5 cm). 1 Seite. Abgerundete Ecken.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51713

‎Dreher, Konrad, Schauspieler und Theaterleiter (1859-1944)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit mont. Porträtpostkarte und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Dezember 1916, 4°. 1 Seite.‎

‎"Wenn Wolken über Berg u. Thal - | Erfreut der kleinste Sonnenstrahl! | Und so hab ich herausgefunden | Wenn man die Welt in trüben Stunden | wohl mit Humor noch kann erfreun! | So wirkt dies auch wie Sonnenschein [...]" - Konrad Dreher gründete 1892 zusammen mit Xaver Terofal das Schlierseer Bauerntheater. - Leicht gebräunt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48168

‎Dowiat, Rudolph, Deutschkatholischer Reiseprediger und Revolutionär (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. New York, 1. I. 1848, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Heinrich Börnstein (1805-1892) in Paris: "[...] Mit dem heutigen Tage habe ich die Redaktion der '[Deutschen] Schnellpost' unseres wackeren [Wilhelm] v. Eichthal [1806-1847] übernommen, und ersuche Sie hiermit ergebenst, für das Blatt ganz in derselben Weise und unter denselben Bedingungen fortzuwirken, wie bisher [...] Nun hat sich hier eine kleine couleur von gemüthlichen bourgeois gebildet, die, nachdem wir die Hinterlassenschaft Eichthals durch Kauf an uns gebracht ein Concurrenzblatt [...] gründen, un den Ton desselben 'mässigen ' will [...] Indessen hoffe ich, Sie werden auch hier [...] der alten rothen Fahne treu bleiben [...] Sobald [Karl] Heinzen kommt, tritt er mit in d. Redaktion ein." - Dowiat war ein entsprungener Priesterkandidat, der konvertierte und 1848 in Berlin zu sechs Jahren Festungshaft verurteilt wurde. - Eine Nummer der Zeitung findet sich auch in Heines Nachlaß (Briefe an Heine, Säkularausgabe, Kommentar S. 77).‎

Referentie van de boekhandelaar : 48167

‎D'Orgeix, Christian, Maler (1927-2019)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 1. IX. 1975, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit Dank für eine Ausgabe der Zeitschrift "Panderma" und seine kleine Monographie im "Musee de Poche" sowie über 3 zum Verkauf stehende Zeichnungen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52710

‎Dufrêne, Francois, Künstler und Schriftsteller (1930-1982)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 16. VI. 1970, Fol. 1 1/2 Seiten.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] je vous serais très obligé de bien vouloir remettre à Jackques de la V illegle mon exemplaire de co-auteur de La lune en Rodage II, n'ayant personnellement pas tourent l'occasion de me rendre à Bâle [...]". - Als experimenteller Dichter entwickelte Dufrêne ab 1953 innerhalb der Lautpoesie die "poésie sonore", als Maler war er 1960 in Paris Mitbegründer der Künstlergruppe Nouveau Réalisme, zusammen mit Yves Klein, Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle, Gérard Deschamps und Christo.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52775

‎Dorazio, Piero, Maler und Grafiker (1927-2005)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rom, 2. II. 1961, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] Je vous à envoyé près de 240 exemplaires signé de la lithographie que vous m'avez demandé comme collaboration pour la 'Lune en rodage' N. II. [...] Je partire Dimanche prochaine pour les Etats-Unis ou je resterai jusqu'à Juin prochaine [...]". - Dorazio sendet Laszlo Lithographien für dessen Anthologie "La lune en rodage", von der 1965 ein zweiter Teil erschien. Er gilt als Wegbereiter der Abstraktion in Italien.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52774

‎Doepler, Emil, der jüngere, Kunstgewerbler und Gebrauchsgraphiker (1855-1922)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Berlin, Januar 1901, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"[...] der dritte malt sich so sachte in's Grab [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 49134

‎Dirks, Walter, Schriftsteller (1901-1991)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wittnau, 20. VI. 1983, 8°. 1 Seite.‎

‎An einen Herausgeber.‎

Referentie van de boekhandelaar : 47008

‎Du Maurier, Dame Daphne, Schriftstellerin (1907-1989)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. Widmung u. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1982, 9 x 13 cm.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43419

‎Dorsch, Käthe, Schauspielerin (1890-1957)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin-Schöneberg, 29. III. 1923, 2 Seiten.‎

‎An den Dramaturgen Curt Elwenspoek in Mainz, mit der Bitte, ihr das hinter der Bühne vergessene "Kiki"-Buch zu senden, das sie für ihr Wiener Gastspiel brauche. Möglicherweise meint sie "Kiki; eine Zigeunerkindergeschichte" (1914) von Frida [Zeller geb.] Plinzner. - Käthe Dorsch war eine der beliebtesten Darstellerinnen der Zeit. 1939 wurde sie ans Wiener Burgtheater verpflichtet, spielte aber auch immer wieder in Berlin.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49965

‎Dönitz, Karl, Großadmiral (1891-1980)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, 27. VIII. 1976, 14,5 x 10,5 cm. Mit eigenh. adressiertem Umschlag.‎

‎"Beste Wünsche! | 27. 8. 76 | Karl Dönitz." In Altersschrift.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50545

‎Dryander, Ernst von, Theologe und Politiker (1843-1922)‎

‎3 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Berlin, 22. III. bis 8. V. 1917, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten. Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann bei Übersendung eines "Osterartikels" sowie eines "Pfingstartikels" und mit Dank für Honorar. - Dryander war Hofprediger und Vertrauter von Kaiser Wilhelm II. und dessen Gattin Auguste Victoria. - Beilage.‎

Referentie van de boekhandelaar : 53323

‎Drexel, Johann Georg, Jurist (1773-1810)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Altdorf, 20. IV. (um 1790), Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Der Reichthum der Zufriedenheit ist zwar oft ein eingebildeter Reichthum, aber dennoch der schätzbarste unter allen. Meißner." - Drexel war nach seinem Altdorfer Studium Advokat in Nürnberg (vgl. Schnabel, Stammbücher, S. 849).‎

Referentie van de boekhandelaar : 53207

‎Duller, Eduard, Schriftsteller und Historiker (1809-1853)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Darmstadt, 14. IV. 1845, 4°. 1 Seite. Mit rückseit. Adresse.‎

‎An seinen Freund Justizrat Karl Buchner (1800-1872). Sendet die Besprechung von Heinrich Joseph Königs (1789-1869) "Eine Fahrt nach Ostende" (1845) zu und avisiert gleichzeitig die Rückgabe von Königs "Veronika, eine Zeitgeschichte" (1844). - Etw. gebräunt, Siegelspur. - Masch. Transkription liegt bei.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49568

‎Dörfler, Peter, Schriftsteller und Priester (1878-1955)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Versen (5 Zeilen) und U.‎

‎o.J. München, 9. VI. 1935, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit mont kleinem Porträtdruck.‎

‎"Was deine Seele in guten Stunden | Als recht erkennt, | Dem folge auch in Nacht und Wunden, | Und wenn dir nicht | Ein einzig Sternlein brennt."‎

Referentie van de boekhandelaar : 51929

‎Dreyssig, Friedrich Christoph, Kunsthändler und Verleger (ca. 1750-1815)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Halle, 20. III. 1811, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Jeder Pulsschlag bringt mich dem Grabhügel näher! [...]" - Dreyssig verlegte populäre Schriften, u. a. Kinderbücher mit beiliegenden Zinnfiguren von Johann Ernst Fischer aus Halle.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50190

‎Döring, Adam Lude, Maler und Graphiker (geb. 1925)‎

‎Gedruckter Einladungskarte mit eigenh. Notiz und U.‎

‎o.J. Stuttgart, Dezember 1984, 21,5 x 10 cm. 2 Seiten. Mit eigenh. adressiertem Umschlag.‎

‎An eine Galerie in Stuttgart: "[...] Alle Linien haben sich eingetanzt [...]". - Einladung zur Ausstellung "Ballett - Ballett" in der Galerie Valentien. - Döring studierte 1950-53 an der Freien Kunstschule Merz in Stuttgart, danach Gebrauchsgrafik, Werbung und Philosophie u.a. bei Max Bense. Seit 1972 Mitglied im Deutschen Künstlerbund.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50024

‎Diemer, Hermine (geb. von Hillern), Schriftstellerin (1859-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Freiburg im Breisgau, 25. VIII. 1895, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit längerer Nachschrift (2 Seiten) ihrer Mutter, der Schriftstellerin Wilhelmine von Hillern, geb. Birch (1836-1916).‎

‎An ihre Freundin, möglicherwiese die Schriftstellerin Clara Bell mit der Einladung zu einem Besuch im September. Über ihren Schwarzwaldurlaub, bei dem sie in Todtnauberg keinen Platz bekommen hatten und deshalb nach Schönwald mußten, "wo Mama's Migräne viel schlimmer wurde." - Transkription liegt bei. - Hermine Diemer war die Tochter der Schriftstellerin Wilhelmine von Hillern und die Enkelin der Schauspielerin Charlotte Birch-Pfeiffer. 1887 heiratete sie den Landschaftsmaler Zeno Diemer (1867-1939). 1881 erschien ihre Anthologie "Jugenträume". In einer "Erwiderung auf die von Frl. Dr. Anita Augspurg und Frau Prof. Selenka am 15. Mai 1899 anlässlich der Kundgebung des internationalen Frauenvereins gehaltenen Reden" griff sie die Münchener Pazifistinnen scharf an. - Vgl. Hermine Diemer, Die deutsche Frau in der Friedensbewegung ... München 1900; Patacky I, S. 153.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42596

‎Dessoir, Max, Philosoph (1867-1947)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 22. II. 1927, Qu.-8°. 1 Seiten.‎

‎An Maximilian Harden mit herzlichem Dank für Glückwünsche zum 60. Geburtstag.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43532

‎Diez, Sophie (geb. Hartmann), Schauspielerin und Sängerin (1820-1887)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, 9. V. 1883, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Mehr leisten kann ich nicht, man sieht's [...]". - Diez war Kammersängerin in München. - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50893

‎Delbrück, Hans, Historiker und Politiker (1848-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 14. IV. 1898, 8°. 2 Seiten. Briefkopf "Preussische Jahrbücher".‎

‎Empfiehlt, von einer Replik auf eine "Erklärung" abzusehen und nicht zu polemisieren. - Eckeinriss.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46319

‎Dehmel, Richard, Schriftsteller (1863-1920)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

‎o.J. Bingen am Rhein, Ostern 1903, Qu.-16°. 1 Seite.‎

‎An eine Dame mit der gewünschten Meinungsäußerung und Grüßen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42851

‎Defregger, Franz von, Maler (1835-1921)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Mühlbach im Pustertal, 3. X. 1897, Qu.-Kl.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An die Kunst- und Buchhandlung Franz Maher in Bozen mit der Bitte, den Architekten Georg von Hauberrisser in seiner Villa wohnen zu lassen und ihn für drei Tage zu verpflegen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45184

‎Deißmann, Adolf, Theologe (1866-1937)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Nachschrift und U.‎

‎o.J. Berlin, 3. VII. 1918, Gr.-4°. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An den Journalisten Harald von Hoerschelmann (1878-1941), den Herausgeber einer "Kultur-Korrespondenz", von dem er Erkundigungen über Beiträge und Honorare einzieht. - Der Papyrologe Deißmann gehörte mit Nathan Söderblom zu den führenden Persönlichkeiten der ökumenischen Bewegung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51405

‎Diemer, Hermine (geb. von Hillern), Schriftstellerin (1859-1924)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Korrekturen, Nachschrift und U.‎

‎o.J. München, Ohne Jahr (nach 1918), Fol. 2 Seiten. Mit adressiertem Umschlag.‎

‎An den Schriftsteller Anton Bettelheim (1851-1930), über eine geplante Biographie über Charlotte Birch-Pfeiffer (1800-1868). "[...] Wie ich seinerzeit von unserem leider verstorbenen Freund Weilen hörte und auch durch den wundervollen Artikel Ihrer Frau Gemahlin erfahren, sind Sie im Besitz sehr vieler Briefe meiner Grossmutter an ihre Freundin Heizinger und deren Tochter Luise Neumann. Nun bin ich seit Jahren dabei Material für eine Biografie meiner Grossmutter zu sammeln. Das ist nun für einen Menschen, der so wenig literarische Beziehungen hat wie ich, und eigentlich nur im strengbürgerlichen Sinn für die Familie gelebt hat, keine Kleinigkeit. Der verstorbene Herr von Weilen, der mir helfen wollte, wude abgerufen ehe er seinen Plan ausführen konnte. Da denke ich an Sie, von dem meine Mama immer mit so grosser und herzlicher Sympathie gesprochen hat. Ich weiss, dass sie Ihnen auch öfters Briefe wie z.B. die von Auerbach zur Verfügung gestellt hat. Wüden Sie mir nun auch etwas von meiner Grossmutter zur Verfügung stellen? Ich benötige aber ganz besonders aus der früheren Wiener Zeit, als ihre Stücke am Karltheater aufgeführt wurden und sie selbst dort spielte, Material. Ich hoffe zwar, aus den Briefen des Direktor Karl, die im Nachlass sich befinden einiges zu entnehmen, aber es wäre mir doch von hohem Interesse zu wissen, wo ich ev. über ihre Gastspiele dort, auch in Ungarn etwas erfahren könnte? [...]". - Die Ehefrau Anton Bettelheims, Helene Gabillon-Bettelheim (1857-1946), war mit der Schauspielerin Amalie Haizinger (1800-1884) und diese wiederum mit Charlotte Birch-Pfeiffer befreundet. - Hermine Diemer war die Tochter der Schriftstellerin Wilhelmine von Hillern und die Enkelin der Schauspielerin Charlotte Birch-Pfeiffer. 1887 heiratete sie den Landschaftsmaler Zeno Diemer (1867-1939). 1881 erschien ihre Anthologie "Jugenträume". In einer "Erwiderung auf die von Frl. Dr. Anita Augspurg und Frau Prof. Selenka am 15. Mai 1899 anlässlich der Kundgebung des internationalen Frauenvereins gehaltenen Reden" griff sie die Münchener Pazifistinnen scharf an. - Vgl. Hermine Diemer, Die deutsche Frau in der Friedensbewegung ... München 1900; Patacky I, S. 153.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45439

‎Delannoy, Marcel, Komponist (1898-1962)‎

‎Eigenh. Musikmanuskript mit Widmung und U., 2 eigenh. Briefe mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. St. Germain en Laye und Boulogne, Oktober 1930 bis 3. V. 1957, Verschied. Formate. Zus. 5 Seiten.‎

‎I. Sehr schönes und großformatiges Notenblatt mit 2 Seiten aus einem Streichquartett, in Partiturform notiert. Widmung: "pour Marc Pincherle [1888-1974]: fragment de l'Adagio du quatuor à cordes. St. Germain en Laye Octobre 1930. Bien amicalement [...]" - II.-IV. An einen Sammler mit einer Verabredung, erwähnt Arthur Honegger und eine Enzyklopädie; die Postkarte an René Dumesnil.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46916

‎Devrient, Otto, Schauspieler und Dramatiker (1838-1894)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Jena, 1. IV. 1894, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Durch Kampf zum Frieden! (G. Adolf letzter Aufzug) [...]" Devrients historisches Charakterbild "Gustav Adolf) erschien erstmals 1891 und erlebte zahlreiche Auflagen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48841

‎Diederichs, Eugen, Verleger (1867-1930)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 30. XI. 1928, Gr.-8°. 2 Seiten. Farbiger Art Deco Briefkopf.‎

‎Sehr anschaulicher und ausführlicher Brief an den Buchhändler Steurer in Linz über das Alltagsleben des Verlegers: "[...] Ich fahre nächsten Sonntag auf der Rückkehr nach Jena über Linz und es paßt mir ganz gut, wenn ich Mittags ankomme und dabei nach 8 Uhr nach Passau weiterfahre. Ich habe mir meine Zeiteinteilung so gedacht, daß mich die kleine Negrelli [...] abholt, mit mir Mittag ißt und Kaffee trinkt und [...] wir dann irgendwie und irgendwo bis zum Abgang des Zuges zusammensitzen, wenn Sie nicht das Weihnachtsgeschäft zu sehr in Anspruch nimmt [...] Also sie schreibt mir eben, sie traue sich nicht um Urlaub zu bitten, da es Monatsabschluß sei und der 1. sei der anstrengendste Tag. Nun ich denke, das Weihnachtsgeschäft wird am nächsten Samstag noch nicht so stark sein [...] und schließlich kann sie die Mittagsstunden abends wieder einholen. So komme ich mit der Bitte, Fräulein Negrelli ein paar Nachmittagsstunden freizugeben und mir sagen zu lasssen, ob sie für mich dann ein paar Minuten frei haben [...]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 47430

‎Devrient, Ludwig, Schauspieler (1784-1832)‎

‎Eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, ca. 1810], Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Bestellung von Theaterkarten: "L. Devrient | Hierzu kommen noch 4 I. Rang Seite für die Familie Wolff." - Ältere Beschriftung "L. Devrient, der Berliner Heros!" - Der berühmte Schauspieler und Trinkgenosse von E.T.A. Hoffmann. - Aus der Sammlung Rötger mit dessen roter Beschriftung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48497

‎Dienst, Rolf-Gunter, Maler und Schriftsteller (1942-2016)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Baden-Baden, 2. II. 1964, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit der Ankündigung seines Besuches in Basel. - Von 1965-91 war Dienst Redakteur der Zeitschrift "Das Kunstwerk", die zu den wichtigsten Publikationsorganen für die Kunstgeschichte der Modernen und der Gegenwart in Westdeutschland gehörte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52674

‎Diehl, Karl Ludwig, Schauspieler (1896-1958)‎

‎Porträtphotographie ("Ross") mit eigenh. U. am weißen Unterrand.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14 x 9 cm..‎

Referentie van de boekhandelaar : 43444

‎Dekobra, Maurice (d.i. Ernest Tessier), Schriftsteller (1887-1973)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Paris, 13. IV. 1953, Fol. 1 Seite.‎

‎An eine literarische Agentur, der er seine Bücher "Sous le signe du cobra" (1951) und "Mes tours du monde" (1952) anbietet: "[...] Diese Reise Erinneringen [!] um die Welt enthalten meine Abenteuer in Amerika, Asien [...] etc. und dürften einen Verleger für die deutsche Sprache interessiren [...]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 50521

‎Demme, Hermann Christian Gottfried, Theologe und Schriftsteller (1760-1822)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Altenburg, 22. IX. 1807, Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Amtbruder mit Dank für eine Predigt. Er habe seiner Karlsbader Kur mit Brunnenwasser fortgesetzt, "und dabey war ein Hauptgesetz des Arztes: vermeide den Schreibtisch! [...]" - Demme wurde 1801 als Generalsuperintendent und Konsistorialrat nach Altenburg berufen. Er schrieb unter dem Pseudonym Karl Stille einige Erzählungen und bearbeitete auch die Gesangbücher in Mühlhausen und in Altenburg, in die er einige seiner selbst geschriebenen Lieder aufnahm, darunter "Die Ruhe senkt sich wieder auf unsre Erde nieder". Daneben arbeitete er am Magazin für Prediger mit, das von Josias Friedrich Löffler in Gotha herausgegeben wurde. Vgl. Goed. V, S. 487 f. und XVI, S. 55. - Gebräunt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 53255

‎Delius, Friedrich Christian, Schriftsteller (geb. 1943)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (3 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Berlin, Juni 1995, Fol. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.‎

‎"Eisenbahn. Alle Signale geben freie Fahrt | Wo |soll das hinführen? | (1963) [...]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 51355

‎Degener, Volker W., Schriftsteller (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U. sowie 2 eigenh. Briefkarten und 1 masch. Brief, jeweils mit U.‎

‎o.J. Herne, 25. V. 1999, Verschiedene Formate. 4 Seiten. In adressiertem Umschlag.‎

‎"Fortschritte | für mich | ist es ein kleiner schritt | für die menschheit | ein großer | sagte neil armstrong | und landete | im wachsfigurenkabinett | von madame tussaud [...]". - Aus "Kehrseiten und andere Ansichten" (1973). - 3 Briefe an Autographensammler als Beilage.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51357

‎Däubler, Theodor, Schriftsteller (1876-1934)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, 1926], 1 Seite.‎

‎An Eugen Roth in München: "[...] ich danke Ihnen bestens für Rezensionen u. Grüße; gern werde ich Sie bei Gelegenheit in München aufsuchen, mich rechtzeitig anmelden. Bitte grüßen Sie auch die anderen Argonauten [...]" - Ansicht des Berliner Funkturms. - Beiliegend: Dasselbe. 3. VII. 1929. - An Niki, die Tochter seines Freundes Eckart Peterich: "[...] dieses Hündchen schickt Dir der Theo, dazu ein Küsschen, er besucht Dich bald."‎

Referentie van de boekhandelaar : 46099

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912)‎

‎Eigenh. beschriftete Porträtpostkarte mit U:.‎

‎o.J. Breslau, 9. III. 1903, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎Dankt Dr. Hansult in Ulrichstein für eine Gabe, aus der er viel gelernt habe: "[...] Aber von einer dramatischen Behandlung des Stoffes verspreche ich mir keinen Erfolg [...]" - Tintenwischer. - Beilage.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41412

‎Defregger, Franz von, Maler (1835-1921)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U., eigenh. Postkarte mit U. sowie eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

‎o.J. Mühlbach im Pustartal, Sommerhaus Defregger, 13. VII. 1903 bis 22. VIII. 1912, Verschied. Formate. Zus. ca. 6 Seiten.‎

‎An den Weinhändler und Wirt des "Batzenhäusel", Engelbert Trebo in Meran. - I. (13. VII. 1903) Ansichtskarte mit Bestellung von "Weinschnaps". - II. (22. VIII. 1912) An Trebo, der ihm ein Fässchen Wein gestiftet hatte, das aber unangetastet geblieben war, mit der Frage, ob man das Fass im Keller lagern könne, oder ob man den Wein besser auf Flaschen ziehen solle. Über seine Söhne und das Wetter. - III. Visitenkarte mit Weinbestellung. - IV. Über ein Bild, das nun im Besitz von Anton Seitz in Nürnberg sei.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46861

‎Defregger, Franz von, Maler (1835-1921)‎

‎Eigenh. Namenszug und Datierung in Spiegelschrift.‎

‎o.J. Bozen, "Batzenhäusel", 27. IV. 1904, Gr.-Fol. 1/4 Seite.‎

‎Auf einem großen Blatt mit einem eigenh. Gedicht (38 Zeilen) mit U. von Gustav Braunmüller (1849-1905). Braunmüller, der Sohn des Schauspielers Gustav Braunmüller und der Sängerin Louise Fränzl wurde mit dem Verfassen von Gedichten in niederösterreichischer Mundart bekannt. Diese Gedichte erschienen in sechs Sammlungen unter dem Titel "Nehmt's mi mit". Er verfasste auch das Drama "A Wild'rer Stück". - Das erzählende Gedicht berichtet von einem Treffen im Batzenhäusel (bei Mutter Trebo) in Bozen. Defregger habe sich in Rom den Arm gebrochen und musste deshalb mit der linken Hand in Spiegelschrift schreiben. - Knickfalten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46862

‎Däubler, Theodor, Schriftsteller (1876-1934)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. St. Blasien im Schwarzwald, 10. I. 1934, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller und Philosophen Hans Blüher (1888-1955) mit Dank für die Gedichte der Sappho. Aufgrund seines Gesundheitsszustandes dürfe er nur diktieren. Sodann über die altjüdischen Stämme: "[...] Der Stamm Levi gilt für sehr gut [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 47692

‎David, Félicien, Komponist (1810-1876)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite.‎

‎An den Bankier Bischofheim, wohl wegen Theaterkarten: "[...] La fatalité a voulu que la personne a qui j'avais promis, ait choisi aujourd'hui un lieu de vendredi, comme je l'esperais [...]" - 1862 war David mit der komischen Oper "Lallah-Roukh" der endgültige Durchbruch gelungen. Bischofheims führten einen Salon in Paris, in dem auch Meyerbeer verkehrte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48846

‎De Clercq, René, Schriftsteller und Politiker (1877-1932)‎

‎3 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Amsterdam, 13. VII. bis 24. XI. 1927, Verschied. Formate. Zus. ca. 7 Seiten.‎

‎An Paul Brockhaus in Lübeck wegen der Rücksendung eines Manuskripts (Huibert Poot und Saul) sowie wegen weiterer seiner Arbeiten. - De Clercq setze sich für die Unabhängigkeit Flanderns von Belgien ein und wurde dafür 1920 zum Tode verurteilt (1929 begnadigt). Er lebte meist in den Niederlanden. Sein Geburtshaus ist heute Museum. - Der letzte Brief mit Randschäden.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51739

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1907), Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎"Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk." - Ecken gering gestaucht.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41162

‎Dagover, Lil, Schauspielerin (1887-1980)‎

‎Eigenh. beschriftete Bildkarte (Katzenbild) mit U.‎

‎o.J. München, 1965, 1 Seite.‎

‎"Lil Dagover grüsst die reizende Katze!"‎

Referentie van de boekhandelaar : 53546

‎Dagover, Lil, Schauspielerin (1887-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 19. V. 1954, 4°. 2 Seiten. Bläuliches Papier.‎

‎An den Filmschriftsteller Felix Henseleit mit Bedauern, keinen Beitrag liefern zu können: "[...] Es ist mir aber einfach unmöglich, da ich von 7 bis 7 im Filmatelier bin und dann anschliessend Vorstellung in den hiesigen Kammerspielen habe. Vor 1 Uhr komme ich nicht in's Bett und weil ich mir die 5 Stunden Schlaf nicht verkürzen kann, liegt ein Chimborasso unerledigter Briefe auf meiner Seele! - Da mein Thema wahrscheinlich vom Mangel an guten Drehbüchern gehandelt hätte [...] hätte ich sowieso Eulen nach Athen getragen [...]" - Lil Dagover erhielt 1954 den Bundesfilmpreis für die beste weibliche Hauptrolle in "Königliche Hoheit" (1953).‎

Referentie van de boekhandelaar : 49907

‎Danella, Utta (eigentl. Denneler), Schriftstellerin (1924-2015 )‎

‎3 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 6. VI. 1972 bis 24. VII. 1973, Fol. Zus. 3 Seiten.‎

‎An eine literarische Agentur wegen eines geplanten Jugendbuchs, das im Franz Schneider Verlag herauskommen sollte: "[...] Kann ja sein, bei Franz Schneider mögen sie diese Art von Schreibe nicht. Das kann man mir ruhig sagen, ich bin da nicht eingeschnappt [...]" - Der Band erschien 1975 unter dem Titel "Zwei Tage im April" bei Boje.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50520

‎Curtis, Tony (d. i. Bernard Schwartz), Schauspieler und Maler (1925-2010)‎

‎Farbprospekt mit eigenh. U. auf der Vorderseite.‎

‎o.J. Honolulu, 1990, Fol. Mit Umschlag.‎

‎Der Klapp-Prospekt "Tony Curtis | Artist" über den Maler Curtis mit Widmung und U. "Wolf | Tony Curtis".‎

Referentie van de boekhandelaar : 50561

‎Curtius, Ernst, Historiker und Archäologe (1814-1896)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 9. I. 1852, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An ein Fräulein, der er nur unnumerierte Eingangskarten anbieten kann. - Beiliegend ein Einblattdruck (Sonderabdruck aus der "Deutschen Warte") mit einem Gedicht des Lübeckers K. Th. Gaedertz zum Tod von Curtius, dat. 12. Juli 1896.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49471

‎Dance, William, Pianist und Violinist (1755-1840)‎

‎Briefschluss (Ausschnitt) mit eigenh. U. "WDance".‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 3 x 10 cm. Montiert.‎

‎An seinen Kollegen Franz (François) Cramer. - "In 1813 Dance proposed a meeting that led to the foundation of the Philharmonic Society. He became a director and the treasurer of the society until his death." (Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 49871

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