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‎Kunze, Reiner, Schriftsteller (geb. 1933)‎

‎Gedrucktes "Lesezeichen und Einleitung zur Dichterlesung" mit eigenh. U.‎

‎o.J. Weilheim, 2013, Schmal-8°. 21 x 10 cm. Leporello, mit Porträt..‎

‎"Reiner Kunze liest aus seinen Werken", Stadthalle Weilheim.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59334

‎Kunze, Wilhelm, Schriftsteller und Jurist (1848-1926)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wolfenbüttel, 14. IX. 1878, 8°. 4 Seiten. Dopelblatt.‎

‎An Wilhelm Langewiesche über dessen Bearbeitung von Kleinpauls "Poetik" und seine Gedichte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 54592

‎Kupffer, Adolph Theodor, Physiker und Chemiker (1799-1865)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. St. Petersburg, 19./31. VII. 1842, 4°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Direktor des Observatoriums in Krakau Maximilian Weisse (1798-1863). Dankt für einen Brief und übersendet den Jahrgang 1840 einer seiner Veröffentlichungen: "[...] Was Ihr Sternverzeichnis ['Positiones mediae stellarum fixarum', St. Petersburg 1846] betrifft, so wird noch immer daran fortgedruckt, und mein Secretär Herr von Fuss hat mir gesagt dass es so eifrig betrieben wird, als es sich bei der Entfernung des Druckorts von der Wohnung des Herrn [Mitherausgebers Friedrich Georg Wilhelm] von Struve [1793-1864], der mir immer die letzten Correcturbögen zuschicken lässt, möglich ist. Bei den vielen Arbeiten, die die akademische Druckerei auszuführen hat, geht es freilich nicht immer so schnell, als es wünschenswerth wäre [...]" - Kupffer studierte in Göttingen bei Stromeyer und in Paris bei R. J. Hauy. Er wurde 1828 ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg und 1843 Direktor der, insbesondere auf seine Anregung gegründeten magneto-meteorologischen Zentralanstalt für Rußland (ADB XVII, 410f.). - Minimal angestaubt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42559

‎Kupffer, Adolph Theodor, Physiker und Chemiker (1799-1865)‎

‎Lithogr. und eigenh. ausgefüllter Rundbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. St. Petersburg, 15./27. X. 1844, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Direktor des Observatoriums in Krakau Maximilian Weisse (1798-1863) mit der Bitte um Schriftentausch. - Kupffer studierte in Göttingen bei Stromeyer und in Paris bei R. J. Hauy. Er wurde 1828 ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg und 1843 Direktor der, insbesondere auf seine Anregung gegründeten magneto-meteorologischen Zentralanstalt für Rußland (ADB XVII, 410f.). - Beiliegend ein russisches Schriftstück (Buchbestellung) mit eigenh. U. von Kupffer, dat. St. Petersburg, 26. II. 1852.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41561

‎KURRAS Lotte‎

‎Die Deutschen mittelalterlichen Handschriften. Zweiter Teil: Die Naturkundlichen und historischen Handschriften, Rechtshandschriften, Varia‎

‎Wiesbaden, Harrassowitz 1980 xix + 113pp., 30cm., copy from the library of the Belgian medievalist Raymond Macken with his signature, in the series "Die Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg" Erster Band, softcover (some foxing), text in good condition, T75228‎

Referentie van de boekhandelaar : T75228

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 35,00 Kopen

‎KURRAS Lotte‎

‎Die Deutschen mittelalterlichen Handschriften. Zweiter Teil: Die Naturkundlichen und historischen Handschriften, Rechtshandschriften, Varia‎

‎xix + 113pp., 30cm., copy from the library of the Belgian medievalist Raymond Macken with his signature, in the series "Die Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg" Erster Band, softcover (some foxing), text in good condition, T75228‎

‎Kurth, Willy, Kunsthistoriker (1881-1963)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 13. V. 1914, Kl.-4°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Witold Fuchs aus Warschau eine Venusszene von Pietro Liberi (Venezianische Schule 1605-1687), ein Bild, das keinen besonderen Wert habe und die Restaurierung nicht lohne. - Kurth war 1913-46 Abteilungsleiter der Berliner Staatlichen Museen. Er wurde 1924 zum Kustos und 1930 zum Professor berufen. Von 1945 bis 1963 war er Direktor der Schlösser und Gärten von Sanssouci in Potsdam. 1955 wurde er Ehrenbürger der Stadt Potsdam.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41565

‎Kurz, Isolde, Schriftstellerin (1853-1944)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 17. VI. 1921, Quer-4°. 1 Seite.‎

‎"Die Zeit wird nicht nach der Länge sondern nach der Tiefe gemessen [...]". - Mit einem montierten Porträt (Altersbildnis).‎

Referentie van de boekhandelaar : 49222

‎Kurz, Isolde, Schriftstellerin (1853-1944)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Forte dei Marmi und München, 27. X. 1932 und 1. I. 1933, Gr.-4° und Postkarte. Zus. ca. 2 Seiten.‎

‎An eine Buchhandlung in Heidelberg wegen eines dortigen Vortrags. Sie müsse noch Arbeiten im italienischen Haus und Garten erledigen, bevor sie im November nach München zurückkehre. Auf der Postkarte macht sie Teminvorschläge für den Januar 1933.‎

Referentie van de boekhandelaar : 47841

‎Kuschnerus, Sigurd, Objektkünstler und Glas-Maler (geb. 1933)‎

‎Eigenh. signierter Originalholzschnitt mit rückseit. eigenh. Beschriftung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 4. VII. 1966, Qu.-8°. 2 Seiten. Büttenkarton.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) über seinen Umzug in ein grosses Atelier und mit der Bitte über ein Bild eines Porträts für die Illustrierte "Berliner Leben". - Der Holzschnitt mit einem schmalen Porträtkopf, 22/100 Ex., dat. und signiert 1961.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52787

‎KUTRZEBA Stanislaus‎

‎Catalogus codicum manu scriptorum Musei Principum Czartoryski Cracoviensis. Volumen II‎

‎Cracoviae [Krakow], Ex officina "Czas" dicta 1908-1913 Volume 2 complete in 4 fascicules which are bound in one physical volume, 385pp., 28cm., amateur's hardcover binding, text clean and bright, good condition, [Contains a catalogue of the manuscripts nos. 918 till 1681 from the collection of the Czartoryski Museum in Krakow], G100437‎

Referentie van de boekhandelaar : G100437

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 120,00 Kopen

‎KUTRZEBA Stanislaus‎

‎Catalogus codicum manu scriptorum Musei Principum Czartoryski Cracoviensis. Volumen II‎

‎Volume 2 complete in 4 fascicules which are bound in one physical volume, 385pp., 28cm., amateur's hardcover binding, text clean and bright, good condition, [Contains a catalogue of the manuscripts nos. 918 till 1681 from the collection of the Czartoryski Museum in Krakow], G100437‎

‎Kutscher, Artur, Theaterwissenschaftler (1878-1960)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U. sowie 2 eigenh. Postkarten mit U.‎

‎o.J. Unterwössen und München, 3. IX. 1949 bis 2. VIII. 1957, Verschied. Formate. Zus. 3 Seiten. Gelocht.‎

‎An Eckart von Naso (1888-1976). Dankt für die Kritik seines "Grundrisses" und wünscht Glück zum neuen Roman. - Die Karten mit Dank und Glückwünschen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42658

‎Kutzleb, Hialmar, Schriftsteller (1885-1959)‎

‎Eigenh. Manuskript (ohne U.).‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Celle, ca. 1950?], Fol. 1 Seite. - Aus einem Prosawerk über den 30jährigen Krieg..‎

Referentie van de boekhandelaar : 58566

‎Kußmaul, Adolf, Internist (1822-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Freiburg, 21. I. 1876, 8° (21 x 13 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Wegen eines erwünschten Besuches in Frankfurt - Die 1874 von Kußmaul beobachtete "große Atmung" bei Diabetes wurde später nach ihm "Kußmaulsche Atmung" genannt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 58200

‎Kyber, Manfred, Schriftsteller (1880-1933)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Löwenstein in Württemberg, 10. VI. 1925, 14 x 9 cm. 2 Seiten.‎

‎An den Ministerialdirektor Hermann von Seefeld (1863-1943) bei Übersendung seines Buches "Der Königsgaukler. Ein indisches Märchen" (1921): "Er ist ein Stück Esoterik im Gewande eines Märchens [...]" - Bildseite mit der Ansicht einer Gasse und Kirche in Löwenstein.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57072

‎Kyber, Manfred, Schriftsteller (1880-1933)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin-Lichterfelde, 19. X. 1918, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Ministerialdirektor Hermann von Seefeld (1863-1943) über eine bevorsthemde Reise: "Die Weltkatastrophe, von der ich öfter mit Ihnen sprach, geht nun weiter von Osten nach Westen und ich fürchte auch, dass es uns kaum gelingen wird, sie zu mildern, da die Fehler der Vergangenheit doch zu groß waren [...] Meine Hoffnungen darin sind gering. Heute übersende ich Ihnen noch mein neuestes Buch 'Genius astri' das leider auf scheußlichen Kriegspapier herausgekommen ist. Ideen für ein besseres Verhalten den Tieren gegenüber sind auch darin enthalten, Früchte alter Hochkulturen, die die heutige Menschheit leider sehr vergessen hat [...]" - Eckfehlstelle.‎

Referentie van de boekhandelaar : 56958

‎Kyriss, Ernst, Einbandforscher (1881-1974)‎

‎Eigenh. beschriftete Dankes-Klappkarte mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 4. VII. 1961, Kl.-8°. Doppelblatt. Karton.‎

‎An den Buchhändler Kurt Saucke in Hamburg: "[...] Wie sind die Jahre unserer Bekanntschaft dahingerast! Unser früheres, für ein alleinstehendes Ehepaar unzeitgemäßes Haus verkauften wir vor 6 Jahren, zumal es doch recht unwirtschaftlich war. Zu Ihren schönen Geschäftsräumen darf ich Ihnen gratulieren [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 44646

‎KÂZIM [FIKRI] ÖZALP, (Turkish politician and Military officer), (1882-1968).‎

‎Typed letter signed 'K. Özalp'.‎

‎Very Good Turkish Original typescript letter signed (TLS). 21x14 cm (Letter size). In Turkish. 1 p. Letterhead 'Ministry of National Defense'. To an unnamed correspondent. No date; it's a response to celebration of 13th Anniversary of the Turkish Republic [1936]. Özalp was a Turkish military officer, politician, and one of the leading figures in the Turkish War of Independence. Born in Köprülü (now Veles, Republic of Macedonia), in the Kosovo Vilayet of the Ottoman Empire into an Albanian family, Kâzim Fikri graduated from the Ottoman military school in 1902 and completed the College of War in 1905. Kâzim Özalp was involved to 31 March Incident in 1909. He was a military commander during the Balkan wars. In 1917, he was promoted to the rank of the colonel. He was one of the military commanders who organized resistance groups against the occupation of Izmir. During the Turkish War of Independence, he fought at several fronts. In 1921, Kâzim Özalp was promoted to the rank General for his success at the Battle of Sakarya. Already a member of the first term of the parliament of the newly established Republic as an MP from Balikesir Province, Kâzim Fikri served as the Minister of Defense in several cabinets from 1921 to 1925, and later from 1935 to 1939. He was elected Speaker of the Turkish Grand National Assembly from 1924 to 1935. In 1950, he was elected to the parliament as an MP from Van Province. He retired from active politics in 1954. He was rumored to have been a Bektashi possibly because of his opposition to the decision to close Bektashi centers (Tekke). Kâzim Özalp wrote his memoirs in his book Milli Mücadele ("National Struggle"). He died on 6 June 1968 in Ankara. His remains were transferred to the Turkish State Cemetery. (Wikipedia).‎

‎KÂZIM TASKENT, (Turkish politician, Turkey Sugar Factories general manager, publisher of 'Dogan Kardes' periodical), (1895-1991).‎

‎Autograph document signed 'K. Taskent'.‎

‎Very Good Turkish Original print document signed 'K. Taskent'. 22x15 cm. In Turkish. It includes a presentation of his new book titled 'Atatürk Aydinliginda Yasamak'. Sent to Mehmet Salihoglu. Dated 7.8.1981.‎

‎KÂZIM TASKENT, (Turkish politician, Turkey Sugar Factories general manager, publisher of 'Dogan Kardes' periodical), (1895-1991).‎

‎Typescript letter signed 'Kazim Taskent'.‎

‎Very Good Turkish Original typescript letter signed 'A. Kâzim Taskent' and its response by 'Fethi' (TLS). 30x23 cm. In Turkish. 2 p. A condolence letter and its response. Correspondent's name is 'Fethi'.‎

‎Kähler, Wilhelm, Jurist, Volkswirt und Politiker (1871-1934)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Greifswald, 10. III. 1926, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Juristen Hermann Mirbt in Göttingen über dessen "Grundriß des deutschen und preußischen Steuerrechts" (1926). - Kähler war ab 1914 Professor für Nationalökonomie an der Universität Greifswald, deren Rektor er später wurde.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57759

‎Kälberer, Paul, Maler und Graphiker (1896-1974)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Glatt, Post Horb, 24. V. 1960, Fol. 1 Seite.‎

‎An das Stuttgarter Kunsthaus Schaller, anlässlich des 100. Jubiläums: "[...] Meine ersten künstlerischen Eindrücke sind unlösbar mit Ihrem Hause verknüpft, und wie viele andere schwäbische Maler und Bildhauer verdanke ich Ihrem Hause Manches an Anregungen und Förderungen. Wir Schaffende sind zumeist mit eigenen Problemen und Sorgen beschäftigt [...]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 50086

‎Kämpf, Karl, Komponist (1874-1950)‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U.‎

‎o.J. Mönchengladbach, 1927 und 1933, 2 Seiten.‎

‎I. Porträtpostkarte an einen Stadtrat mit Glückwunsch. - II. Verabredung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50868

‎Kästner, Erich, Schriftsteller (1899-1974)‎

‎Rede zur Verleihung des Georg Büchner-Preises 1957.‎

‎o.J. Berlin, Cecilie Dressler, (1957), 8°. 12 Blatt. OKart. mit Umschlag.‎

‎Erste Ausgabe, mit eigenh. Widmung auf dem Titelblatt: "Dez 57 | Für Alix zu Weihnachten, und der 'ck' darf mitlesen. | Vom Erich". - Vom Cecilie Dressler Verlag in Berlin für Freunde herausgebracht zum Jahresbeginn 1958, zeitgleich mit der Ausgabe im Atrium-Verlag. - Vgl. Manfred Wegner (Hrsg.), Die Zeit fährt Auto, München 1999, S. 254, Nr. 49; Zonneveld I, 8-1833. - Widmungsexemplare von Kästner sind selten. - Beiliegt: Ders., Kleine Epistel zur Woche des Buches. Ohne Ort und Jahr [Frankfurt am Main, Buchhändler-Vereinigung, 1951]. Doppelblatt. - Erstdruck. - Wegner-Bode 38. Zonneveld 8-1215.‎

Referentie van de boekhandelaar : 54328

‎Kästner, Erich, Schriftsteller (1899-1974)‎

‎Rede zur Verleihung des Georg Büchner-Preises 1957.‎

‎o.J. Berlin, Cecilie Dressler, (1957), 8°. 12 Blatt. OKart. mit Umschlag.‎

‎Erste Ausgabe, mit eigenh. Widmung: "Dez 57 | Für Papa Hirth mit schönen Weihnachtswünschen, auch für die Mama! | Ihr Erich Kästner". - Vom Cecilie Dressler Verlag in Berlin für Freunde herausgebracht zum Jahresbeginn 1958, zeitgleich mit der Ausgabe im Atrium-Verlag. - Otto Albert Hirth (1899-1969), Sohn des Verlegers Georg Hirth, Bildredakteur der "Jugend", Maler und Grafiker, war einer von "Hitlers Lieblingsmalern". - Vgl. Manfred Wegner (Hrsg.), Die Zeit fährt Auto, München 1999, S. 254, Nr. 49; Zonneveld I, 8-1833. - Gut erhalten. - Widmungsexemplare von Kästner sind selten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 54324

‎Kästner, Erich, Schriftsteller (1899-1977)‎

‎Der gestiefelte Kater. Nacherzählt von Erich Kästner mit elf farbigen Bildern und vielen Zeichnungen von Walter Trier.‎

‎o.J. Wien, Ueberreuter, 1950, 4°. Mit farbigen Tafeln und Textillustrationen. 40 Seiten. Illustriertes OHln..‎

‎Lizenzausgabe im Jahr der Erstausgabe. - Sehr gut erhalten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 61195

‎Kézmárszky, Theodor von, Gynäkologe (1843-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leutschau (Ungarn), 30. VII. 1872, (18 x 11 cm) 1 Seite.‎

‎Übersendet Geld an die Allgemeine Deutsche Kreditanstalt, um eine Karte für die "Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte" zu erhalten. - K. war 1869 bis 72 Assistent der Geburtshilfe in Budapest, supplierte 1873 als Dozent diese Lehrkanze und wurde 1879 Prof. ord. Er war Präsident der gynäkologischen Sektion des Budapester ungarischen Ärztevereins.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60604

‎Köhler, Reinhold, Literaturhistoriker und Bibliothekar (1830-1892)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 18. III. 1871, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Wegen Canitz-Ausgaben, einem Musenalmanach und Wackernagels Weinbüchlein (1845). - Köhler trat 1856 in den Dienst der Großherzoglichen Bibliothek in Weimar, wurdet 1861 Bibliothekar, erhielt 1881 die Leitung und wurde 1886 zum Oberbibliothekar ernannt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57318

‎König, Eberhard‎

‎Die Tres belles heures von Jean de France, Duc de Berry. Ein Meisterwerk an der Schwelle zur Neuzeit. Die Tres belles heures de Notre-Dame, Manuscrit nouv. acq. lat. 3093, Bibliotheque Nationale, Paris. Das verbrannte Turiner Gebetbuch, K. IV. 29, Biblioteca Nazionale, Turin. Die Blätter im Louvre, RF 2022, 2023, 2023v, 2024, 2025, Musee du Louvre, Paris. Der erhaltene Band mit Messen, Museo Civico, Turin.‎

‎Luzern, Faksimile Verlag, 1998. 4°. 33 cm. 270 Seiten. Original-Leinenband im Original-Leinenschuber.‎

‎Limitierte Vorzugsausgabe. Mit zahlreichen Abbildungen. Schuber minimal kratzspurig. Sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 3363EB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€ 40,00 Kopen

‎König, Eberhard‎

‎Die Très Belles Heures von Jean de France, Duc de Berry. ein Meisterwerk an der Schwelle zur Neuzeit; die Très Belles Heures de Notre-Dame, Manuscrit Nouv. acq. lat. 3093, Bibliothèque Nationale, Paris; das verbrannte Turiner Gebetbuch, K.IV. 29, Biblioteca Nazionale, Turin; die Blätter im Louvre, RF 2022, 2023, 2023v, 2024, 2025, Musée du Louvre, Paris; der erhaltene Band mit Messen, Museo Civico, Turin.‎

‎Luzern, Faksimile Verl., 1998. Limit. Vorzugsausg. 33 x 25 cm. 270 S. überw. Ill. Roter Leineneinband, vergold. Rü.-Titel, Schuber, + Mappe mit 2 Or. Faksimile -Blättern. sehr guter Zustand., neuwertig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 62745AB

‎König, Eberhard, Schriftsteller (1871-1949)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, ohne Jahr [1900], Gr.-8. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden über den Durchfall seines Dramas "Gevatter Tod" bei der Kritik, obwohl er jeden Vers empfunden und erlebt habe" sowie mit der Bitte um ein objektives Urteil. - König hatte Weihnachten 1898 in 5 Tagen das Spiel "Gevatter Tod" geschrieben, das den Erlösungsgedanken dramatisiert und 1900 im Berliner Königlichen Schauspielhaus großen Publikumserfolg errang.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43720

‎König, Fritz, Bildhauer und Grafiker (1924-2017)‎

‎Eigenh. Blaustiftzeichnung "Rossmensch".‎

‎o.J. München, 8. IV. 1958, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). Bütten.‎

‎Zu der Zeichnung vgl. Fritz Koenig, Ross und Rossmensch. Späte Kreidezeichnungen (2009). - Seit frühester Kindheit von Pferden fasziniert, spürt Fritz Koenig als Künstler wie als Pferdezüchter der Vorstellung eines symbiotischen Zusammenlebens von Mensch und Tier nach. Vielfältig formuliert zieht sich dieses Motiv durch sein gesamtes plastisches und zeichnerisches Werk. - Am Unterrand Eintragung von Eberhard Hanfstaengl: "Zeichnung von Fritz König 8.4.58 (bei einem Besuch)."‎

Referentie van de boekhandelaar : 59655

‎König, Johann Philipp, Theologe (1788-?)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 9. V. 1835, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Leiter des Lehrerseminars in Weißenfeld Wilhelm Harnisch (1787-1864), einen Freund von Arndt und Jahn, wegen der Aufnahme eines Patensohnes in das Seminar. - Johann Philipp König wurde 1816 zum Sonntagsprediger zu St. Catharinen berufen. - Leicht gebräunt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57420

‎König, Leo von, Maler (1871-1944)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 25. V. 1920, Qu.-8°. 2 Seiten. Oben gelocht.‎

‎An den Schriftsteller Hans Ostwald: "[...] hiermit gebe ich Ihnen gern die Erlaubnis, mein im Secessions-Katalog abgebildetes Bild zu reproduzieren. Sollten Sie das 'Bohème Cafe' auch wünschen, so kann ich Ihnen eine Photographie zur Verfügung stellen [...]" - Von König machte sich besonders als Porträtist einen Namen und schuf zahlreiche, vom Impressionismus beeinflußte Porträts bekannter Zeitgenossen aus Kunst und Literatur. Grab in Tutzing.‎

Referentie van de boekhandelaar : 39486

‎König, René, Soziologe (1906-1992)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (USA), 14. II. 1987, 4°. 1 Seite. Luftpostbrief.‎

‎An den Verlagslektor Hans Rössner: "[...] Heute geht mit gleicher Post das revidierte Sachregister ab. Um die Dinge nicht mehr zu verspäten, habe ich es handschriftlich korrigiert. Ich habe aber sehr deutlich geschrieben, sodass weder für Setzerei noch für die Verlagskorrektur Probleme entstehen dürften [...] Es wäre sehr nett, wenn Sie mir bei Fertigstellung ein Exemplar hierher schickenn wollten [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 39320

‎König, René, Soziologe (1906-1992)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Köln, 27. VIII. 1966, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An den Verleger Joseph Caspar Witsch (1906-1967): "[...] Bevor wir von hier nach Evian fahren, wo ich den 6. Weltkongress für Soziologie leiten muss, schnell drei Zeilen wegen des Manuskriptes von Herrn Heinz E[rnst] Wolf über Vorurteile [...] Da es ein sehr wichtiges Buch ist, wollte ich es zunächst Ihnen zuhalten; falls Sie aber nicht interessiert sind, würde ich es anderswo unterbringen, von wo man mich bereits angefragt hat [...]" - Gemeint ist die "Soziologie der Vorurteile", die dann innerhalb des "Handbuchs der empirischen Sozialforschung", Bd. II, erschienen ist. - Eingangsstempel.‎

Referentie van de boekhandelaar : 56400

‎König-Warthausen, Elise von, Autographensammlerin (1835-1921)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Warthausen, 25. X. 1878, 8°. 6 Seiten, auf 2 Doppelblättern. Mit gest. Briefkopf (Burg Warthausen).‎

‎Sehr ausführlicher und informativer Brief über ihre Tätigkeit als Autographensammlerin: "... Euer Hochwohlgeboren! Es gereicht mir zum besonderen Vergnügen Ihnen meine Photographie, die leider in jeder Beziehung hässlichist, senden zu dürfen, u. habe ich mich sehr gefreut, Ihre Bekanntschaft wenigstens im Bild zu machen ... Ich weiß nicht, ob Ihnen bekannt ist, daß ich seit 8 Jahren mit großer Leidenschaft Autographen sammle? In dieser Zeit habe ich zwischen 5 u. 6000 Nummern zusammengebracht, darunter allerdings sehr Vieles von zweifelhaftem Werthe, aber auch Proben erster Größe wie z. B. Rafael Sanzio di Urbino. Heute erhielt ich den Mormonen-Propheten Brigham Young und fast kein Tag vergeht ohne Aquisitionen. Besonderen Werth lege ich auf ältere Schriften, des 30 jähr. Krieg u. das Reformationszeitalter ist schon sehr hübsch vertreten, auch andere geschichtliche Gruppen, wie z. B. das mexikanische Drama interessieren mich speciell, aber alles findet Aufnahme was in eine solche Sammlung gehört. Berühmte u. berüchtigte Persönlichkeiten durch alle Rubriken sind ... mit möglichst genauen biographischen Notizen versehen. Diese Sammlung macht mir so viele Freude weil mir's natürlich nicht nur um die Schriftzüge zu tun ist. Ich mache mich dadurch überall ein wenig bekannt, frische Vergessenes auf und lerne Neues. Auch ist es eine Freude, wenn man Schriften geringfügigen Inhaltes gegen bessere vertauschen, den Briefen der Künstler eine kl. Skizze, den Musikern Noten beilegen kann und dergl. Das Einzige was die Freude etwas verleidet: daß man wohl oder übel betteln muß! ..." - Elise von König-Warthausen war eine der wenigen Frauen, die schon im 19. Jahrhundert eine bedeutende Autographensammlung zusammentrugen und war damit ein Einzelfall, was Günther Mecklenburg in seinem Lehrbuch wie folgt kommentierte: "Es ist eine merkwürdige, nicht zu übersehene Tatsache, daß das Autographensammeln eine fast ausschließlich männliche Angelegenheit ist ..." (Vom Autographensammeln, Marburg 1963). Die Sammlung König-Warthausen wurde im Oktober 1951 von J. A. Stargardt und Karl & Faber versteigert.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59821

‎König-Warthausen, Elise von, Autographensammlerin (1835-1921)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Warthausen, 6. V. 1875, 8°. 3 Seiten, auf einem Doppelblatt. Mit gest. Briefkopf (Burg Warthausen).‎

‎"... Es drängt mich Ihnen gleich mit einem Worte zu sagen, wie herzlichen Antheil ich an dem Verluste, der Sie u. die Ihrigen, betroffen, nehme! Solch ein plötzlicher Todesfall ist erschütternd, und ich frage mich, ob Sie bereits in Wien zurück waren, oder durch die Trauerkunde heim gerufen wurden? ..." - Elise von König-Warthausen war eine der wenigen bekannten Autographensammlerinnen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, was Günther Mecklenburg in seinem Lehrbuch wie folgt kommentierte: "Es ist eine merkwürdige, nicht zu übersehene Tatsache, daß das Autographensammeln eine fast ausschließlich männliche Angelegenheit ist ..." (Günther Mecklenburg, Vom Autographensammeln, Marburg 1963). Die bedeutende Sammlung König-Warthausen wurde im Oktober 1951 von J. A. Stargardt und Karl & Faber versteigert.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59819

‎Köpke, Rudolf‎

‎Ludwig Tieck. Erinnerungen aus dem Leben des Dichters nach dessen mündlichen und schriftlichen Mittheilungen. 2 Bde.‎

‎o.J. Leipzig, F. A. Brockhaus, 1855, 8°. XXVI, 384; VIII, 314 S., 1 Bl. Schwarze Hlwd. d. Zt. mit Rtit. (leicht bestoßen). - Erste Ausgabe..‎

Referentie van de boekhandelaar : 61368

‎Köppel, Mathias, vermutlich Wiener Illustrator und Dialektdichter (D. n. e.).‎

‎Rama tan ma. Wien, (1966).‎

‎Deutsche Kalligraphie (Normschrift) auf Papier, teils mit Überklebungen und Korrekturen in Bleistift. 47 unnumerierte Blätter mit 29 ganzseitigen, bildmäßig ausgeführten Aquarellen auf zwischengebundenen Kartontafeln. Halbleinenband mit aufkaschierten Deckelillustrationen, am hinteren Deckel signiert. Im Originalschuber mit gemaltem Deckelschildchen. 8vo (150 x 218 mm). Hochinteressante satirische Dialektdichtung in Versen über den Wiener Kunstbetrieb der Nachkriegszeit. In Wort und Bild ausführlich portraitiert werden u. a. Leherb, Friedensreich Hundertwasser und Arnulf Rainer. Auf letzteren, der seine frühen Arbeiten mit dem Pseudonym "TRR" signierte, beziehen sich die Verse: "[...] Weil aner då net mittuan kånn / Målt er sein Gsicht statt d Leinwånd ån; / So will er d åndern unterkriagn / Do si dabei net strapeziern! / Wia ers erreicht, dabei si s richt, verråt a kurze Lebensgschicht: / Drei Wochen und drei Stund wårn um, / Håt er si druckt vom Studium. / Drauf wår d Hundsgruppe s Wirkungsfeld / Wo er mit 'Trrrr' de Kunst verbellt. / Durchs Kunstleben is er grennt ganz wild, / Håt an Radaubruader stets gspielt, / In Wolfsberg anmål ungeniert / A fremdes Bild schwarz überschmiert [...]". - Die hervorragende Qualität der Illustrationen, aber auch die zu teils sehr emotionaler Kritik an den jeweils behandelten Personen herangezogenen Interna lassen darauf schließen, dass es sich beim Urheber um einen konservativen Angehörigen der Wiener Akademie gehandelt haben könnte. Die letzten Zeilen des Werks sind wohl eher nicht als Hinweis darauf zu lesen, dass dieser als Gaststudent in Wien weilte: "A jeder wåschechte aus Wien / Håt wås vom liaben Augustin / [...] Kan Sinn für Ghäßigkeit und Neid / A guates Herz für brave Leut. / [...] Nur etwås kann eahms kräftig stiern; / Wann Zuagraste wås ausstallieren [...]". Der deutsche Künstler Matthias Koeppel (geb. 1937), der in den 1960er Jahren in Wien studierte und zuletzt mit dem Triptychon "Die Öffnung der Berliner Mauer" zur Ausstattung des Berliner Abgeordnetenhauses beitrug, bestreitet jedenfalls die Urheberschaft des vorliegenden Bandes ("Da die Zeichnungen eine gute Qualität haben, müßte ich mich allerdings nicht schämen, wenn Sie von mir wären. Ich schätze, daß der Maler älter ist als ich [...] Seine stilistische Festlegung müßte er schon in den 30er Jahren erfahren haben [...]", aus dem beiliegenden Schreiben v. 10. XII. 1999). - Bemerkenswertes unveröffentlichtes Zeitdokument mit beeindruckend qualitätvollen, zeitgenössischen Portraits bzw. Karikaturen der Kunstschaffenden im Wien der Nachkriegszeit.‎

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‎Körmendy, István László, Hungarian jurist (1700-1804?).‎

‎Status iurium, et totalis modernae constitutionis familiae Körmendianae à Martino Literato de Körmend in suis ramis ab anno 1550 condescendentis et propagatae, in haereditate sua Egbell, in comitatu Nitriensi sita et habita. [Gbely?, ca. 1740, with additions to 1762].‎

‎Folio (235 x 360 mm). (248) pp., 53 blank ff. (35) pp., 13 blank ff. Latin, German and Hungarian ink manuscript on paper, with a double-page illustration of a family tree. Contemporary full calf, spine elaborately gilt with two red spine labels "Status Familiae Kormendianae, Cum Deductione Universali" and "Opera Spectabilis Dni. Stepha Ladislai De Körmend"; covers in two shades of brown leather with two giltstamped borders and elaborate ornamentation. Leading edges gilt; marbled endpapers. Edges goffered and gilt with red marbled middle sections. A vast, hitherto untapped collection of document copies spanning some two centuries of the history of the Körmendy family, edited by a descendant as a keepsake and portable archive for his heirs. Important not only for the history of this branch of the Körmendys, but also as evidence of the proliferation of nobility in early modern Europe, especially in Hungary, and of the legal ramifications within the realms of public law (governing the acquisition of noble status and the family's position within the state), civil law (lawsuits fought among noble families), and house law (the self-posited internal rules governing the family's dynastic succession and inheritance). - The manuscript begins with an autobiographical account of the writer, Stephan Ladislaus de Körmend, born on the 25th of July 1700 in Egbell in the Hungarian county of Neutra (today, Gbely in the Trnava Region of Slovakia), to parents Franciscus de Körmend and Zuzanna Zaffiry. It goes on to include an extensive array of copied documents which demonstrate the family's descent and legally tangled history from the mid-16th century onwards, when Martinus "Literatus" de Körmend was granted a title of nobility by King Ferdinand I for gallant military service under Peter Bakics (cf. Siebmacher 33.2, p. 135). A fine, double-page spread illustration shows the family tree growing from Martin Literatus at the bottom. At the end of the volume, a separate section in German provides communications from Imperial commanders in the Austro-Turkish War of 1737-39 that illustrate military operations of the year 1738, in which the writer appears to have been involved in a legal capacity. - Körmendy served as head notary of Bács-Bodrog County near the Serbian border from 1734 to 1739, but the upheavals of the war seem to have necessitated his return to his native northern Hungary. Other than that, he was previously known to Hungarian historians only as a diarist: a journal he kept in 1736 is mentioned in Gyula Dudás's work on the noble families of Bács (cf. below), and Péter László's Encyclopedia of Hungarian Literature published in 1994 records his professional work in Bács-Bodrog as well as his diary. - Hungarian genealogy knows of numerous families named Körmendy, and it is not clear whether or how they are related to each other: Béla Kempelen's dictionary of Hungarian noble families lists no fewer than ten (the present branch being the first), while that of Nagy has a nearly page-long entry on the various families, specifically citing one hailing from Trencsén county (now Trencín in Slovakia, neighbouring Trnava). Indeed, not every family named Körmendy was necessarily a noble one: the name is derived from the city of Körmend in Vas county, and the -y (or -i) at the end of the name (rendered in Latin as the preposition "de") primarily denotes origin and need not be an indication of nobility. It is important to note that the socially highly differentiated Hungarian nobility comprised close to five percent of the total population - some 75,000 families in 1787, compared to a mere 26,000 in France in 1789 - and thus was one of the largest noble classes in Europe both by percentage and in absolute numbers (cf. B. Király, Hungary in the Late 18th Century [1969], p. 38). While many members of the lesser gentry lived in conditions bordering on destitution, they were nonetheless fiercely proud of their aristocratic birth (which in 18th century Hungary still entailed exemption from taxation) and resisted as an intolerable break with tradition every Habsburgian effort to modernize the country. - A different, more sensational perspective on this painstaking collection of documents, possibly not reliable in all respects, is presented by the Viennese-born political journalist Anton Gross-Hoffinger (1808-73): in his popular account of Hungary, "Ungarn, das Reich, Land, und Volk wie es ist" (published under his pseudonym "Hanns Normann" in 1833), he states that Körmendy was an 18th-century Hungarian lawyer who exploited his country's proliferation of nobility and the chaotic legal situation surrounding it by forging not only his own family's title, but also those of many other ambitious, well-to-do individuals. According to Gross-Hoffinger (p. 141-143), he was finally taken to court when sixty years of age and, having managed to draw out the investigation for two decades, was sentenced to life imprisonment at the age of eighty (for no death penalty was pronounced on octogenarians), ultimately dying incarcerated at the age of 104. - Several stamps of the Körmendy family archive, Budapest ("A Körmendy nemzet seg családi levéltára Budapest") in green ink. Some annotations and markings in pencil or red crayon by later hands. A mended tear to the title page, and slight worming to the upper cover near the top edge, otherwise a very well preserved manuscript, elaborately bound as an heirloom. Cf. Péter László, Magyar irodalmi lexikon II, 314. Gyula Dudás, A bácskai nemes családok : adalékul Bács-Bodrogh vármegye történetéhez (Zombor 1893). Siebmacher 33 (Die Wappen des Adels in Ungarn: Bd. IV, 15. Abt., 2. Teil), p. 135 with plate 98. Béla Kempelen, Magyar nemes családok VI (Bp. 1913), p. 246. Iván Nagy, Magyarország családai czimerekkel és nemzékrendi táblákkal VI (Pest 1860), p. 448f.‎

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‎Körner, Hermine, Schauspielerin, Regisseurin und Theaterleiterin (1886-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 14. I. 1916, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf "Hospiz am Bahnhof Friedrichstraße".‎

‎An Maximilian Harden wegen hässlichen Angriffen und gewalttätiger Unterdrückung sowie wegen einer Verabredung. - Hermine Körner ging 1909 ans Hoftheater Dresden, wo sie 1915 vertragsbrüchig wurde, als Max Reinhardt sie ans Deutsche Theater Berlin holte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43677

‎Köster, Albert Wilhelm, Jurist (1761-1822)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 12. X. 1780, Qu.-8°.‎

‎"Die Saite zittert und antwortet nicht dem Tone zu dem sie nicht gestimmt ist. Herz des Menschen! Was nicht in dir ist, wird nie ausser dir sein." - Köster war Jurist und Kammersekretär in Hannover. - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60940

‎Köster, Albert, Literaturhistoriker (1862-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 25. X. 1915, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Mit Umschlag.‎

‎An den Kapellmeister Peter Raabe in Weimar mit Einladung zu einem Besuch.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49858

‎Köth, Erika, Sängerin (1925-1989)‎

‎Rollenbild mit eingh. U.‎

‎o.J. [o.O.u.D.], (14 x 9 cm) 1 Seite.‎

‎Ca. 1955. - Erika Köth zählte zu den besten Koloratursopranistinnen der Welt. 1973 erhielt sie eine Professur an der Kölner Musikhochschule und unterrichtete seit 1980 auch an der Musikhochschule Mannheim.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60451

‎Küchenmeister, Gottlieb Friedrich Heinrich, Arzt und bedeutender Parasitologe (1821-1890)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 21.II.1867, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Kollegen, seinen ehemaligen Lehrer, den er für eine "Untersuchung der Semilunarklappen der Aorta" um die Übersendung von Sektionsmaterial in Spiritus bittet: "[...] Um nicht zu viel Porto [...] auszugeben, würde ich Sie bitten, 1 Zoll der Aorta und 1/2 Zoll Fleisch vom l. Ventrikel daran zu lassen, alles Andere aber abzutragen, mit einziger Ausnahme des an der Aorta anhängenden Stückes Pulmonararterie [...]" - Ferner mit der Bitte, ein für den Dermatologen Ferdinand von Hebra bestimmtes Präparat weiterzuleiten. - Küchenmeister ging 1859 nach Dresden und wurde dort Medizinalrat. Als Praktiker vor allem Gynäkologe und Geburtshelfer, befaßte er sich in seinen Studien bevorzugt mit Parasiten des Menschen, lieferte erstmals den experimentellen Nachweis der Entwicklung des Bandwurms aus der Finne des Schweinefleisches und der Finnen aus der Bandwurmbrut und führte Forschungen zur Bekämpfung der Krätzmilbe und zu Trichinen durch.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51160

‎L'ANSELME Jean - [Jean Marc Minotte dit] - [Longueau 1919 - 2011] - Poète français‎

‎Envoi Autographe Signé à Pierre Béarn - 1962 -‎

‎Bel envoi sur le faux-titre détaché de "Du Vers dépoli au vers cathédrale" - 1 page in8 -‎

‎"A..ce vieux Pierre à qui un vers ne fait pas peur, ma tournée... avec la fidèle amitié du bouilleur (du brouilleur) de cru..."‎

Referentie van de boekhandelaar : GF26862

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‎L'ANSELME Jean - [Jean Marc Minotte dit] - [Longueau 1919 - 2011] - Poète français‎

‎Envoi Autographe Signé à Pierre Béarn - le 12 juin 1954 -‎

‎Bel envoi sur le faux-titre détaché de "Le Tambour de Ville" - 1 page in8 -‎

‎"A Pierre Bearn, lui seul, Tambour major de cette léproserie qui cerne les grandes cités et que ce livre a tenté de dénoncer..."-‎

Referentie van de boekhandelaar : GF26861

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‎L'ANSELME Jean - [Jean Marc Minotte dit] - [Longueau 1919 - 2011] - Poète français‎

‎Envoi Autographe Signé à Pierre Béarn - 1996 -‎

‎Bel envoi sur le faux-titre détaché de "Le Ris de Veau" - 1 page in8 -‎

‎"avec l'espoir qu'il lui chatouillera la gorge" -‎

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