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Numero di risultati : 20.411 (409 pagina/e)

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‎Reich, Mira‎

‎From the Dr. and Mrs. Kolb Collections at the Jewish National and University Library : a Token‎

‎28x21.5 cm. 38+42 pages. Softcover. Cover faded, rubbed and slightly wrinkled. Pen writing on front cover. Spine rubbed. Pages yellowing. Else in good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from The Book Gallery]

€ 15,00 Informazioni/Compera

‎Reich-Ranicki, Marcel, Literaturkritiker (1920-2013)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 10. IV. 1992, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Anlässlich der Übersendung von signierten Heften mit Reden zu seinem 70. Geburtstag. - Beiliegend ein eigenh. signierter Sonderdruck "Das Herz - der Joker der deutschen Dichtung".‎

Riferimento per il libraio : 53876

‎Reich-Ranicki, Marcel, Schriftsteller und Publizist (1920- 2013)‎

‎Masch. Typoskript mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Datum, (um 1962), Fol. 3 Seiten.‎

‎Für Hans Dollinger, seit 1962 Redakteur der Zeitschrift "Die Kultur": "Mit der Frage, ob 'der traditionelle Roman mit strenger Chronologie seine literarische Berechtigung verloren' habe, greift 'Die Kultur' eine Diskussion auf, die seit Jahren in vielen Ländern geführt wird. Immer wieder müssen wir zur Kenntnis nehmen, daß der Roman die Ansprüche des modernen Menschen nicht mehr befriedigen könne und somit eine längst überlebte Form sei ..." - Gelocht.‎

Riferimento per il libraio : 61271

‎Reichardt, Gustav, Komponist (1797-1884)‎

‎Eigenh. vollständiges Musikmanuskript mit Namenszug.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, um 1850], 34,5 x 27 cm. 1 1/2 Seiten. Kleine Randeinrisse..‎

‎"Wiegenlied" (aus: 6 Lieder, op. 6, 1825) für im Violinschlüssel notiertes Instrument und Klavier. - Reichardt gehörte in den Anfängen zu den Mitarbeitern von Robert Schumanns 1834 begründeter Neuer Zeitschrift für Musik. 1850 wurde er zum königlichen Musikdirektor ernannt. Als beliebter Gesangslehrer unterrichtete er auch den späteren Kaiser Friedrich III., zu dessen Hochzeit 1858 er eine Festkantate komponierte. In seinem Haus trafen regelmäßig Künstler wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Musikinteressierte zusammen.‎

Riferimento per il libraio : 55594

‎Reichensperger, August, Politiker (1808-1895)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin und Köln, 21. II. 1882 und 29. III. 1888, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten.‎

‎I. Dankt für eine Auskunft über acht Münzen. - II. Dankt für Glückwünsche zu seinem 81. Geburtstag und erwähnt das Werk seines Freundes Janssen. - Reichensperger war Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1848 sowie im Erfurter Unionsparlament 1850. Zwischen 1851 und 1885 gehörte er mehrfach dem preuß. Abgeordnetenhaus bzw. dem Reichstag an. Mit seinem Bruder gründete er 1852 die Katholische Fraktion im preuß. Abgeordnetenhaus, die sich 1859 "Zentrum" nannte, und war 1870 an der Neugründung der Zentrumspartei beteiligt. Als Gründungsmitglied des Kölner Zentral-Dombauvereins (1841) trat er auch durch sein Engagement für den Ausbau des Kölner Doms hervor.‎

Riferimento per il libraio : 36661

‎Reichersberg, Heinrich Freiherr von, Zitherspieler, Komponist (1875-1946)‎

‎Eigenh. vollst. Musikmanuskript mit U.‎

‎o.J. o. O. u. D., , fol. 2 Seiten.‎

‎"Alpenveilchen. Träumerei" für Zither. - Beigefügt ist ein zweites, dem voranstehenden nahezu identisches Musikmanuskript dieses Zitherstückes, vom Komponisten als Widmungs-Exemplar niedergeschrieben, signiert und datiert "Bayreuth 5. III. [19]37".‎

Riferimento per il libraio : 60976

‎Reichert, Josua, Schriftkünstler (geb. 1937)‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. sowie 5 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Stephanskirchen, 1980-84, Fol. Zus. ca. 8 Seiten.‎

‎An einen Antiquar über Typoggraphie. "Auf dem Gebiet der Typografie gilt Josua Reichert als der wichtigste, zeitgenössische europäische Künstler" (Wikipedia).‎

Riferimento per il libraio : 47012

‎Reichert, Willy, Schauspieler und Sänger (1896-1973)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. rückseitiger Beschriftung und U.‎

‎o.J. Mietenkam im Chiemgau, 10. IX. 1956, 15 x 11 cm. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An den Verleger Adolf Spemann in Stuttgart mit Dank für ein Geburtstagsgeschenk zum 60. Geburtstag. Schönes Porträt des legendären Volksschauspielers.‎

Riferimento per il libraio : 48646

‎Reichmann, Theodor, Sänger (1849-1903)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, IV. 1883, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Nur ein entschloss'ner Geist Der unverwandten Blicks Nach seinem Ziele strebt Ist Meister seines Glücks." Auf der Rückseite eigenh. Albumblatt mit U. der Schauspielerin Friederike Gossmann, verh. Prokesch (1838-1906). Als Bariton einer der bedeutendsten Wagner-Interpreten seiner Zeit, sang Reichmann 1882-1902 regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen.‎

Riferimento per il libraio : 60184

‎Reichmann, Theodor, Sänger (1849-1903)‎

‎Foto-Doppelporträt mit Hermann Winkelmann (Tenor, 1847-1912).‎

‎o.J. Wien, [ca. 1885], (14,5 x 10,5 cm). Auf Original-Untersetzkarton.‎

‎Das Foto-Bildnis entstand sicherlich während der Zeit des gemeinsamen Engagements an der Wiener Hofoper.‎

Riferimento per il libraio : 60983

‎Reichmann, Theodor, Sänger (1849-1903)‎

‎Kabinett-Foto (Krziwanek, Wien) als "Wilhelm Tell".‎

‎o.J. Wien, 1893, (14 x 10 cm). Auf Original-Untersetzkarton.‎

‎Nach Engagements an den Opernhäusern von Rotterdam, Köln, Straßburg, Hamburg und München folgte Reichmann, Bariton und bedeutender Wagner-Interpret, einem Ruf an die Wiener Hofoper.‎

Riferimento per il libraio : 60982

‎Reichstein, Tadeus, Chemiker und Nobelpreisträger (1897-1996)‎

‎Eigenh. Manuskript mit Namenszug am Kopf.‎

‎o.J. Basel, 1978 (Poststempel), Fol. 14 Seiten auf 14 Blättern. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎In deutscher Sprache, mit englischer Summary, blauer und schwarzer Tinte sowie Bleistift: "Dryopteris tyrrhenica [...] ein lange verkannter westmeditarraner Farn." - Nach seiner Emeritierung 1967 widmete Reichstein sich dem Studium der Farne.‎

Riferimento per il libraio : 50493

‎Reicke, Georg, Schriftsteller (1863-1923)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 4. V. 1906, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn, dem er mitteilt, daß biographisches Material über ihn im "Deutschen Zeitgenossenlexikon" zu finden sei.‎

Riferimento per il libraio : 42919

‎Reif, Stefan C.; Reif, Shulamit [Tr.]‎

‎The Cambridge Genizah Collections: Their Contents and Significance [SERIES]: Cambridge university library Genizah series 1‎

‎205X305mm. XIV + 239 pages. Hardcover and spine with gilt lettering. Includes b/w plates. Cover corners bumped. Spine slightly stained. Spine edges slightly worn. Otherwise the book is in good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
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[Books from The Book Gallery]

€ 27,82 Informazioni/Compera

‎Reiff, Jacob Friedrich, Philosoph (1810-1879)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. Tübingen, 2. XI. 1843, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Vorlesungsankündigung: "Ich werde Philologie Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag v. 5-6 im untern theolog. Hörsaal im Stift lesen u. Montag den 6. Nov. anfangen [...]" - Reiff war 1835 Repetent in Maulbronn und Schöntal, 1837 am Stift in Tübingen. 1840 zum Stadtvikar in Stuttgart ernannt und promoviert, habilitierte er sich 1841 und war seit 1843 Prof. der Philosophie an der Univ. Tübingen, deren Rektorat er 1863 übernahm.‎

Riferimento per il libraio : 36794

‎Reifferscheid, Heinrich, Maler und Radierer (1872-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wannsee, 26. III. 1922, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Direktor des Herzog Anton-Ulrich-Museums in Braunschweig Paul Jonas Meier (1857-1946) wegen seiner "im Verlag F. Bruckmann in München erschienenen Dichter-Widmungen" für die er Prozente von dort bezöge.‎

Riferimento per il libraio : 56703

‎Reigersberg, August Lothar von [?], Polizeidirektor (1815-1888)‎

‎Eigenh. Unterschrift auf einem lithographierten und handschriftlich ausgefüllten Schriftstück.‎

‎o.J. München, 26. V. 1857, Fol. 1 Seite. Mit Dienststempel.‎

‎Reisepaß für den Polizeikommissar Wilhelm Scherer aus München zu einer Urlaubsreise in die Rheinpfalz.‎

Riferimento per il libraio : 53004

‎Reimann, Hans, Schriftsteller (1889-1969‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Iglau, 17. III. 1872 (richtig 1922), 8°. 1 Seite.‎

‎Notenzeile mit grotesker Notation: "Hab Sonne im Herzen und Haemorrhoiden im Gehirn! Rabindranath Reimann." - Auf der Rückseite Eintragung von Jenko Georgi.‎

Riferimento per il libraio : 47320

‎Reimann, Hans, Schriftsteller (1889-1969)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bremen, 12. VII. 1922, Gr.-8°. 1 Seite. Glattes Papier.‎

‎An den Zeichner Alfred Kubin: "Entschuldigen Sie, verehrter Alfred Kubin, aber ich muss Ihnen unbedingt einen schönen Gruss schicken und herzlichen Dank dazu. Eigentlich aus gar keinem Grund. Bloss, weil Sie auf der Welt sind. E. W. Bredts Buch [über Kubin; 1922; Marks A-65] habe ich mir vor drei Tagen hier gekauft und blättere immer darin und schaue mir die Reproduktionen an, wie ein kleines Kind das erste Märchenbuch anschaut. Komplimente und hohle Redensarten erwarten Sie sowieso nicht. Aber seit der Will Scheller in Cassel mir das gezeigt hat, was er von Ihnen besitzt, und so schauderhaft von Ihnen geschwärmt hat, bin ich Ihnen nun bis auf weiteres sehr zugetan - auf die Gefahr hin, dass Ihnen das wurscht ist [...]"‎

Riferimento per il libraio : 38248

‎Reimann, Hans, Schriftsteller (1889-1969)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1928, Qu.-8°. 1 Seite. Montiert.‎

‎"Aber die besten Geschichten aus dem Sachsenlande stehen in den 'Neuen Sächsischen Miniaturen' [...]"‎

Riferimento per il libraio : 44659

‎REINACH Salomon - [Saint-Germain-en-Laye 1858 - Boulogne-sur-Seine 1932] - Historien et archéologue français‎

‎Carte de visite - "Salomon Reinach - Membre de l'Institut' - avec quatre mots autographes -‎

‎Remerciements -‎

Riferimento per il libraio : GF25303

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 10,00 Informazioni/Compera

‎REINAUD (Joseph Toussaint).‎

‎Relation des voyages faits par les Arabes et les Persans dans l'Inde et à la Chine dans le IXe siècle de l'ère chrétienne.‎

‎Imprimerie royale, 1811. 1 tome (sur 2) ,petit in-12, CLXXX-154 pp. ; relié plein cuir dos à nerfs avec auteur , titre , tomaison et date , couverture conservée ,Tome 1 : Introduction et traduction.‎

‎Édition originale du texte arabe imprimé en 1811 par les soins de Louis Langlès, conservateur des manuscrits orientaux de la Bibliothèque impériale, comprend les voyages de Soleyman qui s’était embarqué sur les cotes du golf Persiques et fit plusieurs voyages dans l’Inde et la Chine , la rédaction de ce livre fut écrite en l’an 257 de hégire (851 de notre ère ) , tome 1 seul , le second fut publié en 1845. Joseph Toussaint Reinaud, membre de l'Institut et élève de Silvestre de Sacy. P1-3N‎

Riferimento per il libraio : PHO-1001

‎REINAUD (Joseph Toussaint, traducteur), Abu Zayd AL-HASAN al-SIRAFI, Sulayman al-Tajir‎

‎Relation des voyages faits par les Arabes et les Persans dans l'Inde et à la Chine dans le IXe siècle de l'ère chrétienne, texte arabe imprimé en 1811 par les soins de feu Langlès, avec des corrections et des additions et accompagné d’une traduction française et d’éclaircissements par M. Reinaud, membre de l’institut.‎

‎Paris, Imprimerie Royale, 1845, 2 volumes in-12 (15x9,5cm), CLXX, 154 pp. 105, (1), 202 pp., demi toile et coins moderne, pièce de titre et tomaison, couverture conservée, coupé en tête, mouillure, cachet répétés.‎

‎Première édition française de deux récits de voyage arabes en Chine et en Inde. Le texte a été traduit de l’arabe par l’orientaliste et professeur français Joseph Toussaint Reinaud (1795-1867). Le texte arabe avait été imprimé pour la première fois en 1811, sous la supervision du linguiste et orientaliste français Louis-Mathieu Langlès. Le premier volume s’ouvre par une introduction, suivie de la traduction. Le texte principal se divise en deux parties. Le premier récit repose sur le témoignage d’un marchand nommé Sulayman Al-Tajir (Sulayman le Marchand), qui aurait voyagé en Inde et en Chine vers les années 851-852 (237 de l’Hégire) ; cependant, l’auteur véritable du texte reste inconnu. Le récit suivant est rédigé par Abu Zayd al-Hasan al-Sirafi. Al-Sirafi rapporte avoir reçu la mission de vérifier et d’enrichir le premier témoignage. La date de ce second récit demeure incertaine, mais il fut probablement rédigé dans la première moitié du Xe siècle. Le récit de Sulaymān al-Tājir (vers 851-852), complété par Abū Zayd al-Ḥasan al-Sīrāfī au Xe siècle, relate un voyage partant du port de Siraf (golfe Persique) vers l’Inde, avec des escales sur la côte occidentale (Sind, Malabar), puis à Ceylan (Sri Lanka), avant d’atteindre la Chine à Khanfu (Canton/Guangzhou). Sulaymān décrit le commerce intense de soie, porcelaine, épices et métaux précieux, les douanes, la monnaie et les marchés, tandis qu’al-Sīrāfī enrichit le récit par des observations sur les royaumes indiens, les castes et coutumes religieuses, ainsi que sur la Chine : la cour impériale et le « Fils du Ciel », la capitale (Chang’an ou Hangzhou), l’organisation des marchés, la justice, l’administration et l’infrastructure urbaine, incluant routes pavées, papier hygiénique et urinoirs en bambou. Le texte offre également les premières mentions arabes du thé et de la porcelaine, des détails sur les coutumes alimentaires et religieuses, la sécurité des routes et la puissance maritime chinoise, offrant ainsi un panorama vivant et inédit de la vie quotidienne et du commerce en Inde et en Chine médiévales. Le second volume contient des notes accompagnant la traduction, suivies du texte arabe. À ce dernier ont été ajoutés deux extraits d’ouvrages d’Al-Masʿudi, dont ses Muruj al-dhahab. M2-Et3‎

Riferimento per il libraio : PHO-2067

Livre Rare Book

Librairie Voyage et Exploration
Cerny France Francia França France
[Books from Librairie Voyage et Exploration]

€ 1.000,00 Informazioni/Compera

‎Reinecke, Carl, Komponist und Dirigent (1824-1910)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 11. II. 1886, 8°. 1 Seite. Klappkarte "Billet de Correspondance".‎

‎Vier Takte für Klavier, "Aus Op. 165 'Ein Märchen ohne Worte'", E-dur, 6/8-Takt. Aus Nr. I (Vorspiel) dieser "10 Stücke für Klavier". - Etw. stockfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 58458

‎Reinecker, Herbert, Schriftsteller und Drehbuchautor (1914-2007)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14,5 x 10,5 cm.‎

Riferimento per il libraio : 59362

‎Reiner, Imre, Maler und Grafiker (1900-1987)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [Lugano], 16. II. 1963, Fol. 1 Seite.‎

‎An Karl Rauter: "[...] Ungar, Deutschland (nach dem ersten Weltkrieg), Amerika, Paris, England ... zweiter Weltkrieg, Schweiz ... Wie viel die Menschen sich herumwälzen müssen, bis sie endlich ihre Ruhe, ihre Einsamkeit finden! Ja, und nun finden Sie diese, dann kann es so kommen, wie Platon es zu Dion sagte: Die Selbstgefälligkeit ist die Gefährtin der Einsamkeit. Ich lebe allein am Waldesrand am Berge. Es klingt so wie im Märchen, aber es ist keines. Meine Frau und ich vertragen uns sehr gut und das linderte immer unsere Armut. Immerhin war ich in der Lage aus einem meiner Buben einen Arzt und aus dem anderen einen Chemiker werden zu lassen. Beide wollten es gerne, und ich arbeitete um das Studium zu ermöglichen. Beide sollten einen 'anständigen' Beruf erlernen, um nicht so ein ewig wartender, wartender, wartender Bettler zu sein wie ihr Vater der obendrein überall und immer ein Fremdling ist [...]" - Selten.‎

Riferimento per il libraio : 60522

‎Reiners, Rita, Schriftstellerin (1911-1988)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (7 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 23. IX. 1978, Fol. 1 Seite.‎

‎"Das Licht || Ich habe nichts als meine Augen, | um das Licht zu sehen. | Ich habe nichts als meine Haut, | um das Licht zu spüren | und den Wunsch, | selber Licht zu werden | und zu leuchten [...]"‎

Riferimento per il libraio : 41807

‎Reinhardt, Heinrich, Komponist (1865-1922)‎

‎5 eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 1896/1912, 8° (Doppelblätter). 9 1/2 Seiten u. gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An E. Kremser; geht auf dessen kritische Äußerungen über seine Operette "Napoleon und die Frauen" ein, durch die er sich anfangs verspottet fühlte.‎

Riferimento per il libraio : 60185

‎Reinig, Christa, Schriftstellerin (1926- 2008)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 5. III. 1967, 4°. 1/2 Seite.‎

‎An Hans Dollinger, Redakteur der Zeitschrift "Die Kultur": "...Ich danke Ihnen für Ihren Brief vom 16.2. und sende Ihnen in der Anlage ein Gedicht (Schwalbe von Olevano) und einige Erzählungen, die aus einem Zyklus 'Sternbilder' sind, [...]". - Ohne die genannten Beilagen. - Gelocht.‎

Riferimento per il libraio : 61274

‎Reinig, Christa, Schriftstellerin (1926-2008)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 4. I. 1980 und 27. V. 1981, 4°. 2 Seiten.‎

‎Beide Briefe an die Berliner Ärztin Frau Dr. Ryguschik. - I. "[...] Daß Ihnen mein Buch gefallen hat, das war für mich sehr wichtig, denn die moderne Literatur ist dabei, ein Selbstversorgerverein zu sein, die einen Literaten lesen, was die anderen Literaten schreiben, die Bücher werden am Leben vorbeigeschrieben und der Hauptbetroffene ist der deutsche Wald. Deshalb gehe ich auch nicht mehr zur Frankfurter Buchmesse, denn der Gedanke, was hier für Wälder zu sinnlosem Papier verarbeitet wurden, bedrückt mich tief. Ich möchte nicht zu den Schriftstellern gehören, die für nichts und wieder nichts schreiben, nur damit Bücher entstehen. Deshalb die knappe Form [...] Massagemäßig bin ich fast so gut bearbeitet wie irgend ein Hochleistungssportler [...]" - II. Interessante Gedanken über den idealen Hausarzt und seine Tätigkeit. - Christa Reinig litt an Morbus Bechterew. - Knickfalten.‎

Riferimento per il libraio : 41136

‎Reinig, Christa, Schriftstellerin (1926-2008)‎

‎Typoskriptblatt mit zahlr. Bleistiftkorrekturen sowie eigenh. Begleibrief mit U.‎

‎o.J. München, 1. III. 1972 u. 8. XII. 1990, 4°. 3 Seiten.‎

‎Typoskript zu einer Kurzgeschichte über Lichtausfall im Kühlschrank und eine Schmalzstulle. Begleitbrief: "In einer modernen Literatenküche fällt kaum noch Handschriftliches an [...] Nun ist hier ein Entwurf derart daneben geraten, daß man ihn als gemischt handschriftlich bezeichnen könnte [...]" - Beiliegend ein weiterer eigenh. Brief mit U., München, 1. III. 1972: "hier ist nichts los - außer daß alle Kinder Ahornnasen tragen."‎

Riferimento per il libraio : 43271

‎Reinke, Johannes, Botaniker (1849-1931)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Luzern, 3. IX. 1926, Qu.-Fol. 1 Seite. Bütten.‎

‎"[...] Goethe sagte einmal: 'Gar viel vermag die Pflicht, unendlich mehr die Liebe!' Das gilt zumal für den Naturforscher. Ob er seine Pflicht erfüllte, haben andere zu beurteilen. Er selbst aber weiss, dass nur mit grösster , hingebender Liebe zum Gegenstande ein Problem seiner Lösung entgegengeführt werden kann [...]" - Johannes Reinke war Botaniker und vitalistischer Philosoph an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.‎

Riferimento per il libraio : 59864

‎Reinking, Wilhelm, Bühnenbildner (1896-1985)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hamburg, 10. II. 1941, Fol. 1 1/2 Seiten.‎

‎An Hermann Dollinger am Landestheater Darmstadt: "[...] Die Zauberflöte, nach der Sie sich erkundigen war hier der größte Erfolg in jeder Hinsicht, den ich je erlebt habe, obwohl die Besetzung sehr durchschnittlich war. Ein reiner Inszenierungserfolg. Wir könnten das Stück en suite geben und wären sicher 50 x ausverkauft. Meine Zeichnungen und Photos sind alle verpackt im Keller, da es mein wertvollster Besitz ist. Ich werde sie außerdem vor Beginn der großen Frühjahrsangriffe wegschicken. Sie werden verstehen, daß ich aus diesem Grunde ihren Wunsch, zu der Ausstellung in Darmstadt einige Blätter beizusteuern leider nicht erfüllen kann. Nächsten Sonntag habe ich Premiere von einer ganz abscheulichen Oper von Malipiero [...]" - Reinking war seit 1937 an der Hamburger Staatsoper. 1941-45 war er Ausstattungsleiter an der Staatsoper in Wien. - Löchlein in der Knickfalte.‎

Riferimento per il libraio : 38956

‎Reiprich, Walter, Schriftsteller (1924-1991)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (30 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Die Oder || Oder - | zwischen | Wiesen | und | Schilf | Schaumfliesen | über | blinkenden | Wellen [...] "‎

Riferimento per il libraio : 41808

‎Reisenauer, Alfred, Pianist und Komponist (1863-1907)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Norrköping, 8. X. 1886, 8°. 2 1/2 Seiten, auf einem Doppelblatt.‎

‎Wohl an Leopold Alexander Zellner, den Generaldirektor der Gesellschaft für Musikfreunde (1823-1894): "... Verzeihen Sie, wenn der erste Brief, den ich aus dem Auslande an Sie richte, schon wieder mit einer Bitte beginnt, aber es geht leider nicht anders. Ich hatte Ihnen versprochen, im ersten oder zweiten Gesellschaftskonzert in Wien zu spielen und bin selbstverständlich, wenn es sich nicht ändern lässt, bereit, dieses Versprechen zu halten. Sollte es Ihnen aber irgend möglich sein, dahin zu wirken, dass ich erst nach Weihnachten spielen bedarf, so würden Sie mich dadurch äusserst verbinden. Ich mache im Augenblick eine Tournee durch London, wollte auch concret wie verpflichtet 2 Monate hindurch, d.h. bis zum 24ten November fast täglich auch spielen ..." - Reisenauer war seit 1874 ein Schüler von Franz Liszt, von er bis zu dessen Tod 1886 unterrichtet wurde.‎

Riferimento per il libraio : 61013

‎Reiser, Othmar (Otmar), Ornithologe und Botaniker (1861-1936)‎

‎11 Autographen: 8 eigenh. Briefe mit U., 2 eigenh. Postkarten mit U. sowie Manuskript mit eigenh. U.‎

‎o.J. Sarajewo, Pyrgos und Pickern bei Marburg an der Drau, 1894-1932, Verschied. Formate. Zus. ca. 18 Seiten.‎

‎An den Botaniker Karl Rechinger (1867-1952) in Wien‎

Riferimento per il libraio : 59722

‎Reisiger, Hans, Schriftsteller (1884-1968)‎

‎10 eigenh. Briefe und 1 eigenh. Ansichtskarte, jeweils mit U.‎

‎o.J. Seefeld, Innsbruck, Garmisch-Partenkirchen, 26. VII. 1952 bis 8. X. 1962, Verschied. Formate. Zusammen 18 Seiten. Beiliegend 17 Gegenbriefe (Typoskript-Durchschläge) 19. X. 1960 bis 5. III. 1963.‎

‎An Johannes von Guenther, über Besuche von und bei Bermann-Fischer, eine Erkrankung Katia Manns, Lektüre, Buchgeschenke, R. C. Sherrifs Drama "The Long Sunset" (verfilmt 1963) und das kulturhistorisch-europäische Selbstverständnis der Briten: "[...] ja der eigentümliche englische Stolz auf die Beziehung oder fast Blutsverwandtschaft zum resp. mit dem alten Rom [...]. Auch ist es ja ganz etwas anderes, wenn 'Germans' noch heute 'German' sind, oder, im Deutschen, 'Germanen'! Und Britain noch heute Britains sind. Da ist die Beziehung über Jahrhunderte weg gleich da. Ebenso ist es für Engländer sofort klar, dass der 'soldier of fortune', also der Abenteurer, Glücksritter 'Arthur' eben kein anderer ist als der sagenhafte spätere König (Artus!) - das würde aber kein deutsches Publikum merken! [...]".‎

Riferimento per il libraio : 50121

‎Reisiger, Hans, Schriftsteller (1884-1968)‎

‎4 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. München und Garmisch-Partenkirchen, 3. II. bis 25. XI. 1959, Verschied. Formate. Zus. ca. 6 Seiten.‎

‎Über eine Gedichtanthologie von Guenthers und dessen Übersetzungen sowie seinen 75. Geburtstag und die Arbeit für "Readers Digest". Erwähnt Katia und Erika Mann: "[...] Nie wieder Schriftsteller, bei der nächste Inkarnation! Was ist z. B. das Malen und Musizieren lustig dagegen [...]" - Dazu 2 Gegenbriefe in Durchschlag.‎

Riferimento per il libraio : 60550

‎Reisiger, Hans, Schriftsteller (1884-1968)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 2. XI. 1954, Quer-8°. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An den Historiker Georg Böse, Dank für Geburtstagsglückwünsche.‎

Riferimento per il libraio : 53116

‎REISS ANDERSEN Gunnar - [Larvik 1896 - 1964] - Poète lyrique norvégien‎

‎Manuscrit Autographe Signé intitulé "Préface" - (d'une biographie d'Olaf BULL) - daté de Oslo - 1947 - (en français) -‎

‎6 pages in4 + tapuscrit -‎

‎Ce texte a servi de préface pour une édition en langues française des poèmes d'Olaf Bull - Beau portrait de ce poète norvégien né à Oslo en 1883 et mort en 1933, trés influencé par Nietzsche et Bergson - "Dans sa poèsie, Olaf Bull pressait son individualité jusqu'à son extréme limite- Peut être était là la seule possibilité que le destin lui eut donnée de se mettre vraiment en contact avec les autres - Peut être la solitude était elle pour lui une route et non pas une borne - La beauté si chérement acquise de ses vers, le chaud reflet de son ardeur devrait en tout cas longtemps écarter les glaces autour de lui - Et de créer dans le monde un courant vivant et libre de glaces, n'est ce pas là une des taches les plus hautes de la poèsie"...-‎

Riferimento per il libraio : GF25287

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
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€ 500,00 Informazioni/Compera

‎Reiter, Josef, Komponist (1862-1939)‎

‎2 eigenh. Visitenkarten.‎

‎o.J. , o.O.u.D., 6 x 10,5 cm.1 1/2 Seiten..‎

‎In Schulangelegenheiten.‎

Riferimento per il libraio : 60187

‎Reiterer, Ernst, Komponist und Dirigent (1851-1923)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Lainz, 1. & 11. X. 1904, Kl.-8°. Doppelblätter. 2 Seiten.‎

‎Wegen eines Gutachtens gemeinsam mit Kremser.‎

Riferimento per il libraio : 60188

‎Reiterer, Ernst, Komponist und Dirigent (1851-1923)‎

‎4 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wien, 1904-05, Verschied. Formate (8° und Kl.-4°). Zus. ca. 6 Seiten. Doppelblätter.‎

‎An Eduard Kremser mit Übersendung der Stoll'schen Operette "Prinz Leichtsinn" zur gerichtlichen Begutachtung.‎

Riferimento per il libraio : 55073

‎Reithmayr, Franz Xaver, Theologe (1809-1872)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Köln, 12. IX. 1845, Kl.-8°. 1/2 Seite.‎

‎Widmungsblatt: "In signum amicitiam et tesseram hospitalitatis [...]" - Reithmeyr lehrte seit 1841 als Prof. der neutestamentlichen Exegese an der Univ. München. Ursprünglich ein Gegner der Dogmatisierung der päpstlichen Unfehlbarkeit, fügte er sich nach dem Ersten Vatikanischen Konzil der kirchlichen Lehre.‎

Riferimento per il libraio : 36826

‎Reitz-Sbresny, Inge, Schriftstellerin (1927-2011)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (11 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Mainz, 7. X. 1988, Fol. 1 Seite.‎

‎"Verweigerung || Der Karl hat blind das Kriegsende kommen sehen. | Der Georg ist mit einem Bein nachhause gelaufen. | Der Philipp ist ganz draußen geblieben. | Der Michael muß heute vor dem Richter erklären, | warum er andere nicht blind, hinkend oder tot machen will [...]"‎

Riferimento per il libraio : 41809

‎REJANE (Gabrielle Réju dite).‎

‎Corespondance adressée à Marcel Ballot.‎

‎5 lettres, 4 billets et une carte de visite autographes signés,12 pages au total format in-8 ou in-12 (deux en-têtes imprimés du "Théâtre Réjane" et deux à son monogramme), 1895-1912. Intéressante correspondance. A la tête du théâtre qui porte son nom, la comédienne transmet un manuscrit. Attendant le bateau à Marseille en compagnie du comédien Dario Niccodemi qui contresigne la lettre, elle visite un antiquaire. Dans une longue lettre, elle évoque une représentation d'Odette de Victorien Sardou... On joint un beau portrait photographique par Reutlinger de l'actrice en pied pour Madame Sans-gêne (tirage sur papier albuminé contrecollé sur carton, format carte de cabinet, un peu piqué), ainsi que le livret de Madame Sans-gêne dans une édition de L'Illustration théâtrale (in-4 agrafé, décembre 1907). Bon ensemble.‎

Riferimento per il libraio : 114849

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 120,00 Informazioni/Compera

‎REJANE (Gabrielle Réju dite).‎

‎Corespondance adressée à Marcel Ballot.‎

‎5 lettres, 4 billets et une carte de visite autographes signés,12 pages au total format in-8 ou in-12 (deux en-têtes imprimés du "Théâtre Réjane" et deux à son monogramme), 1895-1912. Intéressante correspondance. A la tête du théâtre qui porte son nom, la comédienne transmet un manuscrit. Attendant le bateau à Marseille en compagnie du comédien Dario Niccodemi qui contresigne la lettre, elle visite un antiquaire. Dans une longue lettre, elle évoque une représentation d'Odette de Victorien Sardou... On joint un beau portrait photographique par Reutlinger de l'actrice en pied pour Madame Sans-gêne (tirage sur papier albuminé contrecollé sur carton, format carte de cabinet, un peu piqué), ainsi que le livret de Madame Sans-gêne dans une édition de L'Illustration théâtrale (in-4 agrafé, décembre 1907). Bon ensemble.‎

Riferimento per il libraio : 114849

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 120,00 Informazioni/Compera

‎REJANE, Gabrielle (1856-1920)actrice française:‎

‎Lettre manuscrite de Gabrielle Rejane pour solliciter une entrée à une distribution des prix (destinataire inconnu).‎

‎s.l., s.d. (dimanche), 22 cm x 17 cm, 16 lignes, écriture mal lisible, bon état.‎

‎Gabrielle-Charlotte Réju dite Réjane est une comédienne française née le 5 juin 1856 à Paris et morte le 14 juin 1920 à Asnières-sur-Seine. Élève de Régnier au Conservatoire, où elle reçoit le second prix de comédie en 1874, elle est une des comédiennes françaises les plus populaires du début du XXe siècle, aux côtés de Sarah Bernhardt.‎

Riferimento per il libraio : 79312aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€ 71,68 Informazioni/Compera

‎RELIURE AUX ARMES | MANUSCRIT | DAVILA, Enrico (d'après)‎

‎Guerres civilles de Henri Davila [Abrégé]‎

‎France, Milieu XVIIe s, in-4, front, 510 pp. manuscrites à l'encre brune, [40] ff. bl, Basane havane du XVIIe siècle, dos à nerfs et fleuronné, armes centrales sur les plats [Bouthillier], tranches mouchetées, Précieux manuscrit offrant un abrégé inédit de l'Histoire des guerres civiles de France de Enrico Caterino Davila (1576-1631), célèbre ouvrage relatant les guerres de religions en France. L'Historia delle guerre civili di Francia fut publié pour la première fois en 1630 à Venise (T. Baglioni), puis traduite en français en 1644 par Jean Baudouin (Paris, Roccolet. 2 volumes). Le présent abrégé a sans doute été établi d'après l'une des éditions du XVIIe siècle (1644, 1657 ou 1666) et relié dans le même temps, avec les armes de l'auteur du manuscrit ou de l'un de ses successeurs. Le copiste a couvert tous les évènements décrits par Davila, jusqu'à la paix de Vervins en 1598. Le récit est précédé, au livre I, du rappel des événements dynastiques depuis les Francs. En tête de chaque marge est noté le règne où se placent les événements décrits. Ces derniers sont rubriqués de même en sections : ceux qui ont été jugés significatifs sont soulignés d'un trait de plume dans le texte; l'ordre de Catherine de Médicis au capitaine des gardes de porter les chefs de la maison du roi au roi de Navarre en 1560 (p. 29), l'ambiguïté de la majorité de Charles IX en 1563 (p. 48), la mort du connétable de Montmorency en 1567 (p. 60), la parution de l'amiral de Coligny à la cour en [août] 1571 (p. 107), etc. Enrico Caterino Davila, né Arrigo, était un officier militaire, au service de la France, puis de la République vénitienne. Il reçut les prénoms du roi et de la reine de France, Henri II et Catherine de Médicis, alors que son père était membre de la cour de France. Il était membre de la société des Innominati (Data BNF). En tant que vieux serviteur de Catherine de Médicis, il fut témoin de la reprise des hostilités à la suite de la première guerre civile en 1565. "La Saint Barthélémy ne lui arrache pas un seul cri d'indignation ; mais il en termine le récit par la réflexion que de telles trahisons et de telles violences ne produisent jamais aucun bien" (Hoeffer XIII, col. 249-250). Reliure aux armes des Bouthillier, famille de la noblesse bretonne. Le fer présent ici a été frappé au cours du XVIIe siècle. Cette famille a compté parmi ses membres les plus éminents Claude Bouthillier, surintendant des Finances sous Richelieu, et Léon Bouthillier de Chavigny, son fils, secrétaire d'État. Ex-libris héraldique gravé sur cuivre placé en frontispice de l'ouvrage : armes d'un descendant de la même famille. Galerie de ver en pied des des feuillets, sans atteinte au texte. Reliure frottée. OHR pl. 1984, fer n° 1. Couverture rigide‎

‎Bon front., 510 pp. manuscrites‎

Riferimento per il libraio : 98312

Livre Rare Book

Librairie Alain Brieux
Paris France Francia França France
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€ 1.200,00 Informazioni/Compera

‎RELIURE DOGALE‎

‎Commission dogale‎

‎Somptueuse et célèbre reliure dogale réalisée et peinte à Venise en 1581 pour le doge Nicolo da Ponte. Venise, 1581. Reliure dogale. Commission dogale. [Instructions données par le doge Nicolò da Ponte à Paulo Lauretano, magistrat et chef militaire de Trévise.] Manuscrit sur vélin. Venise, vers 1581. Manuscrit in-4 (223 x 144 mm) de 195 ff. Maroquin bordeaux, plats ornés de caissons en creux dessinant des compartiments couverts de motifs peints en rouge et noir sur fond or, armoiries de la République de Venise (lion de saint Marc) au centre du premier plat, dos à nerfs orné de filets disposés en oblique, tranches dorées. Reliure vénitienne de l'époque. Emboîtage moderne, étiquette "Bibliophilia Bern". 231 x 150 mm. Précieux manuscrit conservé dans une belle reliure vénitienne du XVIe siècle, de style «dogal», peinte et décorée en creux dans un style très influencé par le goût arabe. Manuscrit sur peau de vélin de 195 feuillets, écrit en latin (f° 1-122r°) et en italien (f° 122-188r°) d'une élégante écriture cursive, à 22 lignes par page. Le verso du premier feuillet comprend un début en grandes lettres dorées avec initiales ornées. Ces instructions étaient délivrées par le doge et contiennent généralement la lettre de nomination et les lois et décrets régissant cette charge. Commission délivrée par Nicolò da Ponte, doge de Venise de 1578 à 1585. Elle est recouverte d'une très belle reliure dite «dogale» peinte et décorée en creux, caractéristique des reliures réalisées à Venise dans la seconde moitié du XVIe siècle. Le premier plat est orné du Lion de saint Marc. Les premières reliures de ce type répertoriées par de Marinis datent de 1573 ; elles devinrent de plus en plus somptueuses pour culminer, 20 ans plus tard, avec les reliures peintes telle celle présentée ici. Elles furent souvent réutilisées pour recouvrir d'autres livres et la miniature qui embellissait parfois le premier feuillet a généralement disparu. De Marinis répertorie quinze reliures de ce type ; sur les 4 possédées par la Morgan Library, 2 sont incomplètes du premier feuillet et 2 autres d'une partie du texte. Ces belles reliures vénitiennes, au décor très riche et harmonieux, sont très rares en mains privées. Provenances: Giovanni Moschini (ex-libris manuscrit au f° 100r° : "Giovanni Moschini anno 1827 II [sic] 9 aprile"), Giovanni Angelini (?), ex-libris manuscrit barré sur l'avant dernier feuillet de garde. Achat auprès de la librairie Lardanchet (catalogue 1991, n°59). Cette reliure dogale constituait l’un des points forts du catalogue avec reproduction en couleurs. De Marinis répertorie donc 15 reliures de ce type dont de nombreuses incomplètes de texte. Raphaël Esmérian en possédait une, elle fut vendue 64000 FF (≈ 10000 €) le 6 juin 1972 (Première partie, n°77), il y a 51 ans et revendue 270000 FF (41200 €) le 3 juin 1994 (n°31) il y a 29 ans.‎

Riferimento per il libraio : LCS-186419

Livre Rare Book

Librairie Camille Sourget
Paris France Francia França France
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€ 35.000,00 Informazioni/Compera

Numero di risultati : 20.411 (409 pagina/e)

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