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‎Stilling, Benedikt, Chirurg und Neuroanatom (1810-1879)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bad Driburg, 15. VI. 1859, 8°. 8 Seiten auf 2 Doppelblättern. Blindgepr. Briefkopf.‎

‎Langer Brief an den Mediziner Karl Ewald Hasse (1810-1902) in Göttingen: "[...] Sie wissen bereits, daß ich seit 14 Tagen in Driburg bin, wohin ich vor den täglichen Aufregungen, die mir in Cassel unabweislich zu Theil wurden, flüchtete. Ihr letzter Brief schien wenig für Schlangenbad zu stimmen, und da die Reise dahin für mich zu beschwerlich, die nach Driburg aber (in 4 Stunden) sehr leicht war, außerdem auch eine Einladung meines alten Freundes Dr. Brück hierher, nach dem mir bekannten stillen Orte, mir sehr willkommen kam, so entschloß ich mich kurz. Nun kommt aber die Zeit, in welcher die Fronalpstock-Cur beginnen müßte; daher wende ich mich von Neuem an Sie, mit der ergebenen Bitte um Ihren ferneren Rath [...]" Es folgt eine hochinteressante und sehr ausführliche Beschreibung seiner Kurbehandlungen, der Heilungsergebnisse und der Verhältnisse in Bad Driburg. "Hoffentlich haben Sie mein nun vollständig erschienenes Buch über das Rückenmark von Hotop in Cassel zugesandt erhalten; ich trug ihm solches vor meiner Abreise auf [...]" - Stilling schuf neue Operationsmethoden, entwickelte anatomische Techniken, schuf mit seinen Forschungen über das Rückenmark Grundlagen für die moderne Neuroanatomie und untersuchte das Gehirn. Er führte 1837 die erste Ovariotomie in Deutschland durch, zur Vermeidung innerer Blutungen extraperitoneal, seine Publikation darüber erschien 1841. Lange Zeit war er der einzige in Deutschland, der diese Operation beherrschte. Er entwickelte 1842 die Gefriermethode und war damit einer der Pioniere der Mikrotomentwicklung. Nach ihm ist der Stilling-Kanal benannt, ein schmaler Gang im Glaskörper des Auges zwischen dem blinden Fleck und der Augenlinse.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60797

‎Stinde, Julius, Schriftsteller (1841-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 23. III. 1886, 8°. 2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An die Redaktion der Leipziger Illustrierten Zeitung (J. J. Weber): "[...] Ihrem Wunsche entsprechend, erlaube mir, Ihnen eine Photographie von mir - neueste Aufnahme zu übersenden. Für die Abfassung der biografischen begleitenden Notizen möchte ich Ihnen Herrn Dr. Hans Mayer empfehlen, der sich ein Vergnügen daraus machen würde, den Text zu schreiben [...]" - Registraturvermerk.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60513

‎Stockhausen, Julius, Sänger (1826-1906)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 15. XI. 1891, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Regiments-Musikdirektor Albert Parlow (1824-1888; Komponist der "Amboß-Polka") in Frankfurt, den er für die Fortschritte seines Chores beim Konzert in der Katharinenkirche lobt: "[...] Die Uebung findet [...] bei Familie Schwenzow statt [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 36669

‎Stockhausen, Karl-Heinz, Komponist (1928-2007)‎

‎Aus den Sieben Tagen. From the Seven Days composed in May 1968. Nr. 26. [Textbuch].‎

‎o.J. Wien, Universal-Edition, (2002), Quer-4°. 31 Seiten. Orig.-Broschur.‎

‎Umschlag mit eigenhändiger Signatur "Stockhausen".‎

Referentie van de boekhandelaar : 49017

‎Stockhausen, Karl-Heinz, Komponist (1928-2007)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie 5 eigenh. signierte Porträtfotografien.‎

‎o.J. Ohne Ort (Kerben, 1976-79), Ca. 10 x 15 cm. Zus. 6 Seiten. Umschläge.‎

‎Die Fotos zeigen Stockhausen mit Taktstock.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59131

‎Stockhausen, Karl-Heinz, Komponist (1928-2007)‎

‎Plakat mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 4. VIII. 1984, Quer-Fol. 1 Seite.‎

‎"für David & Beate von Stockhausen und Suzee", mit einem gemalten Herz auf einem Pfeil. - Sehr schönes Plakat auf dickem schwarzen Papier mit 2 großen Szenenfotos aus "Traum-Formel". Die Fotos zeigen eine Musikerin mit Bassklarinette. - "Traum-Formel" gehört zum Opernzyklus "Licht. Die sieben Tage der Woche" und bildet die erste Szene des ersten Aktes der Oper "Samstag", entstanden 1981 bis 1983, uraufgeführt in Mailand am 25. Mai 1984.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60395

‎Stockhausen, Karl-Heinz, Komponist (1928-2007)‎

‎Programm in Form eines Plakates mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1985, Quer-Fol. 1 Seite.‎

‎"Moon-Eve | Suzee | Frohe Weihnacht 1985 für David & Beate | Stockhausen". - Sehr schönes Plakat auf dickem dunkelblauem Papier mit 5 Szenenfotos aus "Mandeva", aus dem Opernzyklus "Licht. Die sieben Tage der Woche". "Mandeva" bildet die zweite Szene des ersten Aktes der Oper "Donnerstag", entstanden 1978 bis 1980, uraufgeführt in Mailand am 15. März 1981. - Verso mit ausführlichen gedruckten Informationen zu "Licht".‎

Referentie van de boekhandelaar : 60394

‎Stockhausen, Margarete, Opernsängerin (1803-1877)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Norwich, 19. IX. 1839, (20,5 x 17,5 cm) 1 Seite.‎

‎Die berühmte Sopranistin war die Mutter des Sängers Julius Stockhausen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60456

‎Stoecker, Adolf, Theologe und Politiker (1835-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 29. VIII. 1879, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎"Ew. Wohlgeboren beehre ich mich zu erwiedern, daß die sechs Bevollmächtigten der Berliner Wahlkreise von dem Vorstand der Christlich-sozialen Arbeiterpartei beauftragt sind, zu der von dem Conserv. Central-Comite anberaumten Sitzung zu erscheinen und ihre Mitgliederliste mitzubringen. Wie ich zu meinem Bedauern ersehen habe, hat Herr Dopp in einer Vorstandssitzung seines Wahlkreises geringschätzige Äußerungen über unsere Partei gebraucht. So wenig mir an dem Urteil des Herrn Dopp liegt, so dürfte es sich im Interesse der Sache liegen, dergleichen unnütze Herausforderungen zu vermeiden. Ich würde sonst kaum im Stande sein, die Freudigkeit der Christlich-Socialen an dem Mitwirken zu conservativen Zwecken dennoch aufrechtzuerhalten [...] Das Conserv. Central-Comite wird es gewiß verstehen, daß ich nicht Lust habe, mich durch Veröffentlichungen von Männern, die doch nun einmal conservativ heißen, compromittieren zu lassen [...]" - Stoecker spielte mit seiner Christlich-Socialen Arbeiterpartei eine wichtige Rolle in der Leitung der genannten Dachorganisation der Deutschkonservativen und gewann mit seiner Partei dadurch an Gewicht. - Erste Seite mit Unterstreichungen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45328

‎Stoecker, Adolf, Theologe und Politiker (1835-1909)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 9. V. 1896, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] Zu meinem eigenen Bedauern bestehen die Gründe noch, welche mich verhindern, über christlich-soziale Angelegenheiten Ihnen einen Aufsatz zu schreiben [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 43869

‎Stolberg-Stolberg, Friedrich Leopold Graf zu, Schriftsteller (1750-1819)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. "à la campagne près Münster", 7. VII. 1807, 4°. 3 1/4 Seiten. Doppelblatt mit Adresse, zwei Poststempeln und Siegelresten.‎

‎An "Monsieur de Luc lecteur de S. Mté la Reine de la Grande Bretagne à Windsor en Angleterre". Diese Adresse ist durchgestrichen und die neue von anderer Hand auf das Adressfeld geschrieben: "J A Deluc Esq. at Miss Burges Ashfield ... Devon". Jean André Deluc (auch de Luc; 1727-1817), Geologe, Mineraloge und Meteorologe aus Genf, war 1773 Vorleser und Physiklehrer der engl. Königin in London, wo Lichtenberg ihn kennenlernte. 1776 und 1786 lebte er in Göttingen. Ende 1797 wurde er dort zum Honorarprofessor ernannt, trat die Stelle jedoch nie an. Er war bekannt mit dem niederl. Philosophen Hemsterhuis, der Fürstin Gallitzin, Sophie von La Roche und dem sog. "Kreis von Münster", dem auch Stolberg angehörte. In der Hauskapelle der Fürstin Gallitzin in Münster war Stolberg mit seiner Frau Pfingsten 1800 zum kath. Glauben übergetreten. - Stolberg schreibt dem "très chèr et très respectable ami", dass er auf Grund der Kriegswirren erst jetzt auf dessen Brief vom 6. Oktober 1806 antworten könne, da der Postverkehr zwischen Großbritannien und dem Kontinent gestört sei. Diesen Brief schicke er jetzt über Hamburg. Dann behandelt er ausführlich religiöse Fragen: "Je ne me serr jamais de l'expression religion naturelle, le mot de religion supposant une révélation, soit vraye ou fausse. Je croix que tout ce que la raison, laissée à elle seule, peut voir avec certitude, c'est l'existence de Dieu, manifestée par l'existence de la nature, et par l'ordre admirable qui s'y trouve [...]" Dann berichtet er von der Geburt seiner Tochter am 12. April. Er habe nun 14 lebende Kinder, von denen 12 zu Hause lebten. "J'en ai trois dans le ciel. Nous coulons des jours heureux, ma femme et moi, malgré les malheurs du tems, malgré la perspective qui humainement parlant s'offre à nos enfans. Dieu y pourvoira! [...] J'attens avec impatience Votre portrait en estampe. Milady Findlater, en passant par Altona, pour se rendre en Ecosse, en a donné quelques exemplaires à une de mes connoissances, qui connoissont mon profond attachement pour Vous [...]" - Kleiner Siegelausriß; das ursprüngliche Adressfeld unmerklich mit Chinapapier restauriert. - Nicht in den Briefverzeichnissen von Behrens und Hempel.‎

Referentie van de boekhandelaar : 38205

‎Stolberg-Stolberg, Friedrich Leopold Graf zu, Schriftsteller (1750-1819)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hannover, 19. X. 1814, 4°. 3 Seiten. Mit Adresse, zwei Poststempeln und papiergedecktem Siegel.‎

‎An Jean André Deluc in Windsor, wo dieser auch am 7. November 1817 starb. Deluc notierte unter der Anrede: "Repondre le 28, a envoyé ma lettre à Mad. Zimmermann." Damit war wohl die Witwe des 1795 in Hannover verstorbenen kgl. großbritannischen Leibarztes Johann Georg Zimmermann gemeint. Stolberg blickt zurück auf mehrere Ortsveränderungen und schreibt: "[...] J'ai quitté Munster, et depuis quelques ans je me suis établi à une campagne de la comté de Ravensberg, ou je file des jours tranquilles et heureux avec ma femme et mes enfans, jouissant d'un bonheur [...]" Es folgen ausführliche religiöse Erörterungen, die er mit den Worten abschließt: "Dieu a fait des miracles évidens, il a surement de grandes vues. Il a visité les peuples de l'Europe dans ses miséricordes. Il a été avec nous dans les combats, il a opéré un changement sensible dans les coeurs. On le cherche, on le trouvera [...]" Stolberg erwähnt gemeinsame Bekannte in Hannover: die oben genannte Luise M. von Zimmermann, den Arzt Heinrich Matthias Marcard und den Philosophen Georg Heinrich Feder. Am Schluß seines Briefes gibt er dem "très chèr et très respectable ami" seine Adresse an: "à Tatenhausen près Bielefeld en Westphalie". - Leicht gebräunt; am Kopf des Briefes Eintragungen in roter und blauer Tinte; Siegelausschnitt. - Nicht in den Briefverzeichnissen von Behrens und Hempel.‎

Referentie van de boekhandelaar : 38206

‎Stolberg-Wernigerode, Graf Anton zu, preußischer Staatsminister (1785-1854)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Potsdam, 20. VIII. 1847, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎"[...] Sr. Majestät der König genehmigen daß der Podesta von Verona [...] von der Reise Sr. Majestät durch diese Stadt in Kenntniß gesetzt werden. Allerhöchst dieselben verlangen jedoch, daß vorerst das tiefste Schweigen bezüglich dieser Reise gehalten werden möge [...]" Dankt für Literaturempfehlungen zur Reisevorbereitung. - Am 7. Juli 1842 ernannte König Friedrich Wilhelm IV. Stolberg zum Staatsminister. Als Gegner der Revolution musste er am 18. März 1848 von seinen Ämtern zurücktreten. Aber am 26. Juni 1851 ernannt ihn der König zum königlich-preußischen Oberstkämmerer und Minister des königlichen Hauses. Friedrich Wilhelm IV. liebte Italien und machte mehrfach Reisen dorthin, 1847 war die Zeit allerdings auch dort unruhig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50355

‎Stolberg-Wernigerode, Wilhelm zu, Graf zu Stolberg-Jannowitz, Politiker und General (1807-1898)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Jannowitz, 28. VIII. (ohne Jahr, ca. 1835), 4°. 2 Seiten.‎

‎"Euer Hochgeboren persönlich in Warmbrunn aufzuwarten um die ganz ergebenst beigefügten Anlagen zurück zu reichen und in Folge dero mir gegebenen Auftrags dem freundlichen Vorkommnis zu entsprechen [...] war mein Vorsatz. Leider habe ich es nicht in Ausführung bringen können, da ich durch schriftliche Arbeiten ans Zimmer gefesselt und durch die Anwesenheit der Kaiserin verhindert worden bin weitere Excursionen zu machen. Vorläufig beehre ich mich [...] anzuzeigen, daß des Königs Majestät in der fraglichen Angelegenheit sich günstig geäußert und mir befohlen haben mit Denenselben Rücksprache zu nehmen. Wenn es mir früher nicht möglich seyn sollte, so werde ich sicherlich am 2ten September gegen Abend mich zu diesem Zweck [...] anmelden lassen. [...] Erst nach der Rückkehr des Königs von Preußen und Pommern kann etwas in der fraglichen Angelegenheit geschehen [...]" - Stolberg war 1835-37 Adjutant des Prinzen Wilhelm, des Bruders von König Friedrich Wilhelm III. von Preußen. - Kleine Randeinrisse.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42558

‎STONE Michael E.‎

‎Catalogues of Armenian Manuscripts and Associated Works in American Libraries‎

‎s.l., 1968 6pp., 26cm., reprinted from "Journal of the American Oriental Society" Vol.88 No.3, firmly bound in grey cloth, frontcover preserved, very good, X116746‎

Referentie van de boekhandelaar : X116746

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 25,00 Kopen

‎Stones, A‎

‎Gothic Manuscripts: 1260-1320. Part One , two volumes. A Survey of Manuscripts Illuminated in France.‎

‎hardback, cloth. with dusjackets, 2 volumes., 1130 pages ., 838 b/w ill. 77 colour ill., 230 x 330 mm, Languages: English, A Survey of Manuscripts Illuminated in France. ISBN 9781872501956. This book traces the cultural context of book illustration, its production, owners, and makers in the various regions of France in the last third of the thirteenth and beginning of the fourteenth centuries. The period c. 1260-1320 marks the emergence and the flowering of what has come to be known as the ?courtly style? in French painting, whose dynamic vitality is manifest throughout the region we now call France. By the end of this period French art had assimilated a rich variety of regional works and styles. New texts had been introduced to a range of patrons, and patterns to be played out in the following centuries were in place. This book traces the cultural context of book illustration, its production, owners, and makers in the various regions of France in the last third of the thirteenth and beginning of the fourteenth centuries. While the royal, courtly, academic and ecclesiastical patrons were critical to the cultural and artistic production of the capital, books made in provincial centres manifest an independence and originality that can be attributed to fruitful interaction with neighbouring cultures?the linguistic, literary, and artistic traditions of England in the north and west, Navarre, Aragon, the county of Barcelona and the Kingdom of Majorca in the Pyrenean regions, and the Empire along the eastern borders, from the principalities of North Italy and the Alpine regions to Burgundy, Hainaut and Flanders. Ecclesiastical boundaries cut across political divisions, contributing different sets of allegiances that impacted upon book culture in other ways. The Provinces of Reims and Tarantaise included fiefs of Empire, while Narbonne (to 1317) encompassed dioceses in Aragon, and the Provinces of Bordeaux and Tours lay in part in lands held by the English. The religious orders and the universities offered other sets of governing structures and vehicles of influence and reception. Royal and courtly patrons took their place in this period alongside churchmen and women and layfolk from the burgeoning bourgeois class, many of whom are known from ownership notes or inventories. Yet some of the finest books of the period were made for people whose identity remains obscure. Similarly the names of craftsmen?scribes, decorators, illuminators?are often known from their signatures in the books they made or from payments and other records, yet many distinguished works are the products of anonymous creators. These years witnessed an explosition in the range of texts that were deemed worthy of illustraton, extending far beyond the usual liturgical and devotional material to include works of science, medicine, law, philosophy, history and literature in verse and prose, offering a wealth of material for comparative study which is only beginning to be exploited in modern scholarship. This book is organized according to production in regional centres based on stylistic analysis and by comparative tables of the illustration of liturgical and devotional books, and a selection of romances, legal and historical works. Part 1 comprises the Introduction, the Lists of the Producers (scribes, illuminators and decorators) and Patrons whose names are known, followed by a Catalogue of Manuscripts made in the North (Paris and the Province of Sens, Normandy, the Province of Reims). Part 2 contains the Catalogue of Manuscripts made in the East, South-East, South-West, West and Centre, followed by the Comparative Tables and Index of Manuscripts Cited. Alison Stones is Professor of History of Art and Architecture at the University of Pittsburgh, a Fellow of the Society of Antiquaries of London and a membre correspondant etranger of the Societe nationale des antiquaires de France.‎

‎Storm, Gustav, norwegischer Historiker (1845-1903)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎Deutsch über Leif Eriksson und Columbus und ihre Verdienste bei der Entdeckung Amerikas. - Gustav Storm war Historiker, Schriftsteller und Professor an der Universität Oslo. Er veröffentlichte 1892 "Christofer Columbus og Amerikas opdagelse".‎

Referentie van de boekhandelaar : 50349

‎STORNAJOLO Cosimus‎

‎Codices Urbinates Latini, tomus II: Codices 501-1000 [in: Bibliothecae Apostolicae Vaticanae codices manu scripti recensiti]‎

‎Volume 2 (out of 3): 750pp., text in Latin, 30cm., solid hardcover binding in black cloth, original softcover preserved and bound in, small stamp on title page, text and interior are clean and bright, in the series "Bibliotheca Apostolica Vaticana Codices Manuscripti recensiti" vol.5, good condition, weight: 2.8kg., R107220‎

‎STORNAJOLO Cosimus‎

‎Codices Urbinates Latini, tomus II: Codices 501-1000 [in: Bibliothecae Apostolicae Vaticanae codices manu scripti recensiti]‎

‎Roma, Typis Polyglottis Vaticanis 1902 Volume 2 (out of 3): 750pp., text in Latin, 30cm., solid hardcover binding in black cloth, original softcover preserved and bound in, small stamp on title page, text and interior are clean and bright, in the series "Bibliotheca Apostolica Vaticana Codices Manuscripti recensiti" vol.5, good condition, weight: 2.8kg., R107220‎

Referentie van de boekhandelaar : R107220

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 170,00 Kopen

‎STORNAJOLO Cosimus‎

‎Codices Urbinates Latini, tomus III: Codices 1001-1779 [in: Bibliothecae Apostolicae Vaticanae codices manu scripti recensiti]‎

‎Volume 3 (out of 3): XL + LXXI + 835pp., text in Latin, 30cm., solid hardcover binding in black cloth, original softcover preserved and bound in, small stamp on title page, text and interior are clean and bright except for few occasional foxing, in the series "Bibliotheca Apostolica Vaticana Codices Manuscripti recensiti" vol.5, good condition, weight: 3.1kg., R107221‎

‎STORNAJOLO Cosimus‎

‎Codices Urbinates Latini, tomus III: Codices 1001-1779 [in: Bibliothecae Apostolicae Vaticanae codices manu scripti recensiti]‎

‎Roma, Typis Polyglottis Vaticanis 1921 Volume 3 (out of 3): XL + LXXI + 835pp., text in Latin, 30cm., solid hardcover binding in black cloth, original softcover preserved and bound in, small stamp on title page, text and interior are clean and bright except for few occasional foxing, in the series "Bibliotheca Apostolica Vaticana Codices Manuscripti recensiti" vol.5, good condition, weight: 3.1kg., R107221‎

Referentie van de boekhandelaar : R107221

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 170,00 Kopen

‎STOWE MANUSCRIPTS. [THOMPSON (Sir Edward Maunde)]‎

‎Catalogue of a Selection from the Stowe Manuscripts Exhibited in the King's Library in the British Museum‎

‎London: Printed by Order of the Trustees 1883. Small 4to 250 x 180 mm iv 83 1 blankpp. 8 facsimile plates orig. cloth-backed printed boards a little worn. Provenance: Bookplate of Rev. Charles H. Middleton-Wake with A.L.s from the author tipped-in. London: Printed by Order of the Trustees, 1883 hardcover‎

Referentie van de boekhandelaar : 37398

Biblio.com

Forest Books
United Kingdom Reino Unido Reino Unido Royaume-Uni
[Books from Forest Books]

€ 55,24 Kopen

‎STOWE MANUSCRIPTS. [THOMPSON (Sir Edward Maunde)]‎

‎Catalogue of a Selection from the Stowe Manuscripts Exhibited in the King's Library in the British Museum.‎

‎Small 4to (250 x 180 mm), iv, 83, [1, blank]pp., 8 facsimile plates, orig. cloth-backed printed boards, a little worn. Provenance: Bookplate of Rev. Charles H. Middleton-Wake with A.L.s from the author tipped-in.‎

‎Strakosch, Alexander, Schauspieler (1845-1909)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Marienbad, 28. VII. 1886, 4°. 1 Seite.‎

‎"Kunst ist die Blüthe der Seele. Der vornehmen, wahrhaft edlen Familie des Herrn Capitain Frankl aus Verehrung u. innigst. Erkenntlichkeit ..." - Strakosch spielte seit 1862 am Deutschen Theater in Pest, am Hoftheater in Hannover und an der Pariser Comédie française. Später gab er Rezitationsabende, die ihn bis in die USA führten. Seit 1888 war er zunächst Professor an der Akademie in München, dann Sprecherzieher am Wiener Burgtheater.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60623

‎Strampfer, Friedrich, Schauspieler (1823-1890)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 22. IV. 1883, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf "Direction des k. k. pr. Carltheater".‎

‎An einen Herrn: "[...] Wie Ihnen bekannt sein wird steht die Direktion des obigen Theaters unter Sequestur u. erhält jetzt nicht einen Heller von den Einnahmen [...] Jedenfalls komme ich aber noch einmal im Leben ins Verdienen u. werde dann die Summa 500 fl. noch restierenden Gagen bezahlen [...]" - Strampfer war durch den Ringtheaterbrand 1881in Konkurs geraten und wanderte in die USA aus. 1888 kam er nach Wien zurück. - Knickfalte oben mit Klebefilm hinterlegt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48262

‎Strass, Kreisjustizrat und Autographensammler (Vorname und Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 22. I. 1854, Gr.-4°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Kammergerichtspräsidenten Heinrich Leopold von Strampff (1800-1879) in Berlin. "[...] Ew. Hochwohlgeboren hätte ich nicht unterlassen, schon längst für die [...] mir so gütig übersandten interessanten Autographa meinen gehorsamsten Dank auszusprechen, wenn ich nicht von Tage zu Tage gehofft hätte, noch einige merkwürdige Doubletten zu erwerben, durch welche ich meinen Dank noch besonders zu bethätigen hoffte. Da mir dies bis jetzt leider noch nicht gelungen ist, so will ich die Abstattung meines gehorsamsten Dankes nicht länger verschieben, ich hoffe aber, bald in der angenehmen Lage zu sein, einige besonders gute Doubletten von merkwürdigen Personen übersenden zu können [...]" Strass wird von Schmidt und Günther (S. 191) als Sammler angeführt. Die Sammlung Strampff wurde 1879 bei Lepke versteigert. - Leicht gebräunt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 38773

‎Stratz, Rudolf, Schriftsteller (1864-1936)‎

‎Eigenh. Brief mit U. mit großer Ansicht des Lambelhofes in Bernau am Chiemsee.‎

‎o.J. Bernau am Chiemsee, 27. XI. 1922, Gr.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt. Mit Umschlag.‎

‎An den Schriftsteller Fedor von Zobeltitz in Berlin mit Dank für seine Buchbesprechung (der Romantrilogie "Deutschlands Aufstieg und Niedergang") in der "Gartenlaube", in der auch die soziale Frage ventiliert wurde. Sodann Einladung in sein Gästehaus.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43010

‎Stratz, Rudolph, Schriftsteller (1864-1936)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bernau am Chiemsee, 2. I. 1907, Gr.-4°. 1 1/2 Seiten.‎

‎An einen Herren: "[...] Herr Hof-Photograph Josef Lieber in Berlin [...] hat aber mehrere zu Reproduktionszwecken angefertigte Aufnahmen von mir vorräthig und sendet sie Ihnen auf Verlangen [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 44166

‎Stratz, Rudolph, Schriftsteller (1864-1936)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bernau am Chiemsee, 22. XI. 1917, 4°. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An den Journalisten Harald von Hoerschelmann (1878-1941), den Herausgeber einer "Kultur-Korrespondenz". Bedauert, wegen seiner Tätigkeit im Kriegspresseamt zu keinen novellistischen Arbeiten zu kommen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51402

‎Straus, Oscar, Komponist (1870-1954)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin-Schöneberg, 19. XI. 1900, 8° (18 x 11,5 cm). 2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎An Frau Pix in Honorarangelegenheiten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 55289

‎Strauss und Torney, Viktor Friedrich von, Schriftsteller und Diplomat (1809-1899)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Dresden, 21. XI. 1884, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎"Du wünschtest Züge meiner Hand: | Hier kommen sie, von mir gesandt. | So kleine Müh' soll keiner scheu'n, | Kann er ein Herz damit erfreu'n [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 41225

‎Strauss, Eduard, Komponist (1835-1916)‎

‎Eigenh. beschr. Visitenkarte.‎

‎o.J. , o.O.u.D., 5,5 x 10 cm. 1 Seite.‎

‎Dank.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60232

‎Strauss, Lili (Angelika), 2. Ehefrau v. Joh. Strauß (1850-1919)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schöngau, 20. VI. 1881, Qu.-kl.-8°. 4 Seiten.‎

‎An den Wiener Musikverleger Jungmann mit der Bitte ihr diverse Noten zukommen zu lassen, u.a. die "Myrthenblüthen" op. 395 und den "Jubel-Marsch". "... wenn es möglich wäre und der gestrenge Herr Cranz die Ausfolgung gestattet. Doch seit Wochen werde ich fortwährend darum gequält da sie Jean versprochen hat... Jetzt in diesem Momente sieht mein schönster Gatte mir über die Schulter" und sie bittet in seinem Namen ein mit Cranz vereinbartes Darlehen zu klären. "... er giebt mir nur in flüchtigsten Worten den Auftrag und ist schon wieder im Garten verschwunden..." Am 27. 9. 1882 verließ Lili die Strauß-Villa und zog zu Franz Steiner, dem damaligen Direktor des Theater an der Wien.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60233

‎Strauss, Pauline (geb. de Ahna), Gattin des Komponisten (1863-1950)‎

‎Eigh. Bildpostkarte (Wien, Opernhaus) m. U. "Pauline".‎

‎o.J. Garmisch, 3. VI. 1942 (Poststempel), 1 Seite.‎

‎An die Stuttgarter Kammersängerin Paula Kapper (1903-1963), die sich während der Kriegsjahre ungemein liebevoll um das leibliche Wohl der Familie Strauss bemühte und diese immer wieder mit schwer erhältlichen Lebensmitteln versorgte: "Liebe Spenderin! Der erneute Segen, den Sie, Liebste, über uns ergossen, kam soeben in herrlichster Verfassung an! Wie kann ich mich nur revanchiren, liebste Frau Kapper; haben Sie Rich. & meinen herzlichsten Dank für Ihre Sorgfalt, die wir sehr schätzen, ich hoffe, wir sehen uns diesen Sommer bestimmt hier! [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 57253

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Eigenh. beschriftete Präsentkarte.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr [ca. 1900], Ca. 3,5 x 8,5 cm.‎

‎Druck in Kursive: "Herr und Frau Richard Strauss." Eigenhändig in 2 Zeilen, zentriert: "mit dem Ausdruck ihrer wärmsten u. herzlichsten | Teilnahme." - Die Karte, wohl Anhänger an ein Präsent oder ein Kondolenzbukett, muss vor Sommer zu datieren 1903 sein, weil nach der Ernennung zum Ehrendoktor der Heidelberger Universität (August 1903) Strauss grundsätzlich nur noch mit "Dr." unterschrieb bzw. nur noch Briefpapier und Visitenkarten mit dem neuen Titel verwendete. - Löchlein geschlossen. Rückseit. Bleistifteintrag.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46404

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Dr Richard Strauss".‎

‎o.J. Garmisch, "Landhaus Richard Strauss", 12. VI. 1920, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf. Gelocht (kleiner Buchstabenverlust).‎

‎Wegen einer Opernaufführung in Madrid: "Sehr geehrter Herr! In Erwiederung ihres freundlichen Schreibens vom 9ten teile ich Ihnen ergebenst mit, daß ich bis 20. Juli hier; vom 20. bis 27. Juli bitte ich Nachrichten an Advokat Piontelli (Mailand) zu senden, am 31. Juli reise ich von Genua (Hotel Miramar) mit Dampfer Principe di Udine nach Buenos Aires ab. Nachrichten dorthin erbitte an Impresario Bonetti (Teatro Colon). Sehr wünschenswert wäre es mir natürlich, noch vorher die eventuelle spanische Reise ins Reine bringen zu können, schon wegen der Programme und des hierfür zu beschaffenden Notenmaterials. Schlimmstenfalls könnten wir uns am 26. oder 27ten Juli in Mailand (Hotel Cavour) Rendezvous geben. Mein Schiff hält übrigens in Barcelona an, wo ich mit einem Abgesandten des Direktors des Madrider K[öniglichen] Theaters conferieren könnte. Mit freundlichem Gruß [...]" - Strauss reiste 1920 zum ersten Mal nach Argentinien, wo er u. a. am 26. Oktober im Teatro Colon in Buenos Aires konzertierte. Die beiden Südamerikareisen 1920 und 1923 von Strauss waren sowohl für ihn als auch ganz besonders für das Kulturleben dieses Halbkontinentes von großer Bedeutung. Seine Aufenthalte in Buenos Aires haben ganz wesentlich zur Begründung eines ständigen Musiklebens in dieser Stadt beigetragen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60370

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Teplitz, 27. I. 1905, 1 Seite.‎

‎An den Musikschriftsteller Ernst Décsey (1870-1941) in Graz: "[...] Wir warten mit Schmerzen auf 'Wien als Musikstadt'! Wann dürfen wir endlich das Eintreffen des Manuskriptes erhoffen? Das Bändchen ist schon lange annoncirt. Bitte, bitte! Mit herzlichen Gruß Ihr stets ergebener Dr. Richard Strauss". - Das Buch scheint nicht erschienen zu sein.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52860

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Gedruckte Dankeskarte mit eigenh. Zusätzen und U. "Dr Richard Strauss".‎

‎o.J. Garmisch, 10. VII. 1942, 9,5 x 15 cm. 1 Seite.‎

‎Gedruckt: "Für die liebenswürdigen Glückwünsche ... Bitte ich herzlichen Dank entgegen nehmen zu wollen." - Eigenhändig: "Schönste Grüße! Ihr DrRichard Strauss | Garmisch, 10. 7. 42".‎

Referentie van de boekhandelaar : 60401

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Im Abendrot (Eichendorff). [Faksimile des Autographs].‎

‎o.J. Darmstadt, Peter-Presse, ca. 1967, 2 nn. Bl. Faksimile. OHlwd. mit Deckelschild.‎

‎"Das Autograph befindet sich im Richard-Strauss-Archiv, Garmisch-Partenkirchen." - Aus: "Vier letzte Lieder" von 1948, AV 150/4.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57297

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Garmisch, 25. XI. 1915, Fol. 1 Seite.‎

‎"Sehr verehrtes Fräulein! Schon um Ihrem verehrten Vater gefällig zu sein, bin ich gerne bereit, mir von Ihnen etwas vorsingen zu lassen. Dies kann jedoch nicht geschehen, bevor ich wieder in Berlin bin, nämlich am 10. Januar. Ich bitte Sie, sich nach dieser Zeit bei mir gefl. anzumelden [...]" - Gering lichtschattig. Kleine Randeinrisse in den Knickfalten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46406

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Porträtpostkarte ohne Autograph.‎

‎o.J. Ohne Ort [Berlin, 1906], 14 x 9 cm. Auf Kartonblatt montiert.‎

‎Fotografische Postkartenreproduktion einer Originalaufnahme aus dem Studio Albert Meyer (1857-1924). Strauss war mehrfach in Meyers Studio, auch nach dem Verkauf desselben an Oscar Brettschneider, der 1906 eine Serie von Fotografien, sitzend in dem markanten Stuhl, anfertigte. - Gut erhalten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 54909

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Till Eulenspiegels lustige Streiche. Faksimile der autographen Partitur (Original im Richard-Strauss-Archiv Garmisch). Op. 28.‎

‎o.J. Wien, Verlag Dr. Richard Strauss, 1999, Gr.-Fol. (40,5 x 30,2 cm). 26 nn. Bl. OLwd..‎

‎Erstveröffentlichung. - Trenner 115.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57291

‎Strauss, Richard, Komponist (1864-1949)‎

‎Tod und Verklärung op. 24. Faksimile-Reproduktion der Handschrift.‎

‎o.J. Wien - New York, Universal-Edition (VN 7008), ohne Jahr [1922], Fol. 83 S., 1 Bl. OLwd. mit Deckeltitel (Rücken verblasst und Kapitale bestoßen).‎

‎Sehr schönes Faksimile der Orchester-Partitur der 1889 vollendeten symphonischen Dichtung. - Das auf der Titelseite der Partitur wiedergegebene gleichnamige Gedicht des Strauss-Freundes und -Förderers Alexander Ritter entstand erst nach der Komposition. - Trenner 1999.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57296

‎Strauss-Ashtor, E.‎

‎History of the Jews in Egypt and Syria: Under the Rule of the Mamluks - Volume III (Geniza Documents) [THIS VOLUME ONLY][IN HEBREW]‎

‎THIS VOLUME ONLY. IN HEBREW. Contains plates in black and white. 23.5X16 cm. 15+202 pages. Hardcover in dust jacket. Pen writing on inner front cover page. Else in good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
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[Books from The Book Gallery]

€ 32,72 Kopen

‎Strauß (Sohn), Johann, Komponist (1825-1899)‎

‎Karte mit faksimilierter Handschrift.‎

‎o.J. Wien, Oktober 1894, 8,5 x 13 cm.‎

‎"Wärmsten und innigsten Dank Ihnen für die mir anläßlich meines Jubiläums erwiesene schmeichelhafte Erinnerung [...]" - Strauß feierte 1894 sein 50jähriges Dirigenten-Jubiläum, das die Ernennung zum Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde zur Folge hatte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 61138

‎Strauß, Eduard, Komponist (1835-1916)‎

‎Fotografie von 12 Schattenbildern des dirigierenden Eduard Strauss "Dr. Otto Böhler's Schattenbilder".‎

‎o.J. Wien, R. Lechner (Wilh. Müller), ohne Jahr (1914), 25 x 18 cm. Untersatzkarton mit Goldschnitt.‎

‎Otto Böhler (1847-1913) war Silhouettenkünstler in Wien. - Eduard Strauss leitete mit seinem Bruder Johann das bedeutende Walzer- und Tanzmusikimperium.‎

Referentie van de boekhandelaar : 61177

‎Strauß, Emil, Schriftsteller (1866-1960)‎

‎Gedruckte Danksagung mit eigenh. U.‎

‎o.J. Badenweiler, Februar 1951, Quer-8°. 1 Seite.‎

‎Zum 85.Geburtstag: "Für die Zeichen freundlichen Gedenkens, die mir zum 31.1.51. zugegangen sind, 'Blumen, Frucht- und Dornenstücke',. danke ich von Herzen. Emil Strauß [...]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 47776

‎Strauß, Franz Josef, Politiker, Bayer. Ministerpräsident. (1915-1988)‎

‎Ansichtskarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 29. IX. 1973, 1 Seite.‎

‎Der Klassiker: eine Ansichtskarte vom Bräurosl-Zelt, umseitig mit Sonderstempel "Gruss vom Oktoberfest München" und eigenh. Signatur "Franz Josef Strauß 26. 9. 1975".‎

Referentie van de boekhandelaar : 42209

‎Strauß, Johann (Enkel), Komponist und Kapellmeister (1866-1939)‎

‎Porträtpostkarte (Angelo) mit eigenh. U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, .‎

Referentie van de boekhandelaar : 49278

‎Strauß-Gutman, Hilda, Schriftstellerin un Frauenrechtlerin (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Wien, 26. V. 1967, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten.‎

‎An Karl Wache mit Dank.‎

Referentie van de boekhandelaar : 40156

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