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‎Wachler, Johann Friedrich Ludwig, Philologe (1767-1838)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marburg, 28. I. 1807, 4°. 1 Seite.‎

‎Wegen einer Honorarzahlung und Büchersendungen. - Wachler war der Lehrer der Brüder Grimm.‎

Référence libraire : 46477

‎Wachler, Johann Friedrich Ludwig, Theologe und Historiker (1767-1838)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Marburg und Breslau, 6. VI. 1813 und 28. II. 1835, 8° und 4°. Zus. ca. 4 Seiten.‎

‎An den Historiker Friedrich Wilken in Heidelberg. - I. (6. VI. 1813): "Für das in Ihrem wohlwollenden Briefe vom 31. May mir angekündigte willkommene Geschenk des 2. Bandes Ihrer vortrefflichen Geschichte der Kreuzzüge sage ich Ihnen [...] zum voraus meinen herzlichsten Dank und freue mich auf den Genuß, welcher mir derselbe gewähren wird, wie man sich nur auf das Erlesene und Bessere zu freuen pflegt. Für Ihre Jahrbücher will ich recht gern die Fortsetzung der Eichhornschen Gesch. der Litt. und die Müller'schen Werke (mit Ausschluß der allgem. Gesch.) anzeigen, und die ersten freyeren Stunden dazu benutzen. Sie werden mit mir dahin einverstanden seyn, daß die Müller'schen Werke nicht anders als summarisch beurtheilt werden können. Übrigens bitte ich, wenn Sie mir etwas zur Recension zutheilen, so viel wie möglich blos auf litt. histor. Bücher zu beschränken. Die freundlichen Aufnahmen, welche Sie dem Versuche einer Gesch. der hist. K. u. J. gegönnt haben, ist für mich sehr aufmunternd; ein Urtheil von einem erfahrenen und als glücklicher Forscher geehrten Mann, wie Sie sind, wiegt viele andere Räsonnements, denen mein Buch wohl schwerlich wird entgehen können, vollkommen auf. Sie werden meine Haupt-Absicht zur zweckmäßigen Leitung der hist. Studien mitzuwirken und auf Manches, was nicht unbeachtet bleiben sollte, aufmerksam zu machen, gewiss nicht verkennen. Für eine baldige Anzeige in den Jahrb. werde ich auch im Namen des Verlegers Ihnen danken, weil dieser über Mangel an Absatz in den freilich [...] allen litt. Unternehmungen äußerst ungünstigen Zeiten die bittersten Klagen führet. Sobald die 2. Abtheil. des 1. Bandes in meinen Händen ist, werde ich Ihnen dieselbe sogleich übersenden. Mein Feund Tennemann empfiehlt sich Ihnen auf das angelegentlichste [...] Darf ich Sie ersuchen, das einliegende Blatt an die Mohr-Zimmersche Buchhandlg. abgeben zu lassen? [...]" - II. (28. II. 1835): "Anliegend habe ich die Ehre, die gütigst geliehenen zwei Handschriften mit ergebenstem Dank für die gefällige Mittheilung derselben, zurück zu senden [...]" - Wachler wechselte 1801 von Rinteln an die Universität Marburg, 1815 nach Breslau, da er wegen seines Eintretens für die unterdrückte Nationalbewegung ("Ernste Worte der Vaterlandsliebe", 1813) in Hessen politische Schwierigkeiten bekam. Er veröffentlichte u. a. eine "Encyklopädie der theologischen Wissenschaften" (1795), ein "Lehrbuch der Geschichte" (1816) und ein "Lehrbuch der Literaturgeschichte" (1827). - Der frühere Brief mit leichter Brandspur am Oberrand. - Beilage.‎

Référence libraire : 38781

‎Wachsmuth, Curt, Althistoriker (1837-1905)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 27. III. 1888, 1 Seite.‎

‎An Otto Kern mit Dank für dessen Arbeit: "[...] Gelesen habe ich bisher nur den Abschnitt über Epimenides der mich aus vielen Gründen ganz besonders interessiert, diesen aber mit vollster Zustimmung und Befriedigung über das positive Ergebnis [...]" - Gemeint ist "De Orphei Epimenidis Pherecydis theogoniis quaestiones critica". Wachsmuth lehrte in Bonn, Marburg, Heidelberg und Leipzig.‎

Référence libraire : 52497

‎Wachsmuth, Curt, Philologe (1837-1905)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 3. IV. 1896 und 8. III. 1898, 8°. Zus. ca. 2 1/2 Seiten.‎

‎I. An den Verlag Karl Baedeker: "[...] verbindlichen Dank für die gütige Zusendung der 11. Auflage Ihres Mittelitaliens. Wir sind ja schon lange gewohnt, Ihre Reisebücher für die klassischen Länder auch als wissenschaftlich zuverlässige Führer in topographischen Dingen zu schätzen. Jede neue Auflage erneuert und vertieft dies Verdienst und in besonderem Masse kann man es von dem vorliegenden Bande rühmen, dessen Forum-Karte geradezu meisterhaft ist [...]" - II. An einen Herrn: "[...] Einer früheren Verabredung gemäss theile ich Ihnen mit dass im Laufe dieser Osterferien die akademische Kirchenbau-Commission, der ich als zeitiger Rector gleichfalls angehöre, darüber Beschluss fassen wird, welche von den bisher in der Paulinerkirche aufbewahrten Gemälden dort wieder Aufstellung finden sollen. Nur diese sollen jetzt einer Auffrischung oder Restauration unterzogen werden [...]" - Wachsmuth wurde 1861 Sekretär der preußischen Gesandtschaft in Athen. Später lehrte er in Marburg, Göttingen, Heidelberg und Leipzig. 1886 wurde er Mitglied der Kgl. Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften.‎

Référence libraire : 36814

‎Wachtel, Theodor, Sänger (1823-1893)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. [Wien], 9. X. 1871, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎Grußadresse.‎

Référence libraire : 60247

‎Wackernagel, Karl Eduard Philipp, Kirchenliedforscher (1800-1877)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Elberfeld, 1. VIII. 1860, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Hofrat, dem er das entliehene Buch "Mainzer Cantual v. J. 1605" zurücksendet. - Wackernagel war Schuldirektor in Elberfeld. Sein Hauptwerk ist "Das deutsche Kirchenlied von der ältesten Zeit bis zu Anfang des XVII. Jahrhunderts" (5 Bde. 1864-77).‎

Référence libraire : 49035

‎Wackernagel, Peter, Musikwissenschaftler und -bibliothekar (1897-1981)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 1. VIII. 1955, Fol. Gelocht.‎

‎Über eine Lieferung der Zeitschrift "Signale für die musikalische Welt" an den Atlantis Verlag.‎

Référence libraire : 52184

‎Wadzeck, Franz Daniel Friedrich, Theologe (1762-1823)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite.‎

‎An den Juristen Heinrich Leopold von Strampff: "Es ist wohl unmöglich daß ich bei den Mühen, welche die Anstalten für arme Kinder machen so genau in Hinsicht des Wochenblattes ins Einzelne gehen kann, als ich es zur Ordnung wünschte. Herr Buchdrucker Schmidt sendete mir die 2 Exemplare des Wochenblattes, die Sie erhalten zurück und so glaube ich, irgend etwas habe dessen Abgang verursacht [...]" - Wadzeck gab seit 1809 auf eigene Kosten das "Nützliche und unterhaltsame berlinische Wochenblatt für den gebildeten Bürger und denkenden Landmann" heraus. Er engagierte sich für arme Kinder und Waisen und eröffnete eine erfolgreiche Erziehungsanstalt, in die er sein ganzes Vermögen investierte. - Stark gebräunt.‎

Référence libraire : 38783

‎WAELKENS, L. & VAN DEN AUWEELE, D.‎

‎La collection de Thérouanne en IX livres à l'abbaye de Saint-Pierre-au-Mont-Blandin: le codex Gandavensis 235‎

‎, Steenbrugge, Sint-Pietersabdij 1980, pp.115-153, extrait de "Sacris Erudiri - Jaarboek voor Godsdienstwetenschappen" XXIV-1980, signé par Van Den Auweele, R1033‎

Référence libraire : R1033

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Livres de Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

13,00 € Acheter

‎WAELKENS, L. & VAN DEN AUWEELE, D.‎

‎La collection de Thérouanne en IX livres à l'abbaye de Saint-Pierre-au-Mont-Blandin: le codex Gandavensis 235‎

‎Steenbrugge, Sint-Pietersabdij 1980, pp.115-153, extrait de "Sacris Erudiri - Jaarboek voor Godsdienstwetenschappen" XXIV-1980, signé par Van Den Auweele, R1033‎

‎Waggerl, Karl Heinrich, Schriftsteller (1897-1973)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wagrein, ohne Jahr (ca. 1958-60), Qu.-8°. 2 Seiten. Briefkopf. Mit Umschlag.‎

‎An einen Leser in Südafrika. I. "Ihr Brief hat eine lange Reise hinter sich, seltsam zu denken, daß es in Ihrem Land nun Herbst wird, während wir eben den schönsten Frühling genießen. Aber ich will Ihnen ja nicht das Herz schwer machen, sondern im Gegenteil dafür danken, dass Sie sich so freundlich in der Ferne meine erinnert haben. Was meine Arbeit betrifft, so war ich nicht sehr fleißig im letzten Jahr, nur ein kleines Buch kam zusammen ('Liebe Dinge'). Wenn Sie es dort nicht bekommen können [...] dann würde ich gerne versuchen, es Ihnen zu schicken." - II. "[...] Die angeführten Titel, wie Gespräch in der Nacht oder Feierabend usw. betreffen ganz kurze Erzählungen aus der frühesten Zeit, wohl irgendwo in einer Zeitung erschienen, ich besitze auch selbst nichts mehr dergleichen. Aber ich will mich ein wenig umsehen und Ihnen schicken, was sich etwa noch finden ließe, ohne große Hoffnung freilich. Das Buch 'Der Leibsorger' ist noch nicht erschienen. Der Himmel weiß, wann ich je wieder ein paar ungestörte Monate haben werde, um mich mit einem neuen längeren Arbeit befassen zu können. Zuletzt erschien beim Prestel Verlag München ein Krippenbuch [...]" - Die erwähnten Bücher srschienen 1956-59.‎

Référence libraire : 60524

‎Waggerl, Karl Heinrich, Schriftsteller (1897-1973)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wagrein, 29. XII. 1953, Qu.-4°. 1 Seite. Briefkopf. Mit Eigenh. Umschlag.‎

‎An Therese Mayer in Salzburg: "[...] glauben Sie mir, Sie selbst sind nichts weiter als ein armer Floh in Gottes Ohr, aber ein hochmütiger. Möge er Sie trotzdem gnädig hören, wenn Sie dereinst um Ihr Leben werden bitten müssen! Das wünscht Ihnen [...]" Anspielung auf Waggerls Weihnachtsgeschichte "Worüber das Christkind lächeln musste".‎

Référence libraire : 46599

‎Waggerl, Karl Heinrich, Schriftsteller (1897-1973)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. U. auf der Bildseite sowie eigenh. Beschriftung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1950), 13 x 9,5 cm.‎

‎An einen Sammler: "[...] meinen Dank für Ihren so freundlichen Zuspruch! Nach BB würde ich gerne kommen, vielleicht ließe es sich sogar noch im März einrichten, ich bin dann ohnehin 4 Wochen in Deutschland unterwegs. Jedenfalls will ich auf Ihren Rat einmal an die Kurdirektion schreiben [...]"‎

Référence libraire : 47731

‎Waggerl, Karl Heinrich, Schriftsteller (1897-1973)‎

‎Porträtfotographie mit eigenh. Gedicht (4 Zeilen), Widmung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. ohne Ort, 2. XI. 1965, 15 x 10,5 cm. 1 Seite, in adressiertem Umschlag.‎

‎"Stengelloser Enzian | Bist du verzagt,? | weil dich so vieles überragt? | Schau in dies holde Angesicht | und merk: am Stengel liegt es nicht! | für Frau G. Koseichniak als ein arg verspätetes Ostergeschenk ..."‎

Référence libraire : 60344

‎Waggerl, Karl Heinrich, Schriftsteller (1897-1973)‎

‎Porträtfotographie mit eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite. - Im Garten..‎

Référence libraire : 58883

‎Wagner (Renatus), Johannes von, Schriftsteller (1833-1912)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Dresden, 14. XI. 1911, 1 Seite.‎

‎An Haferburg in Dietersdorf über seine "Lebensskizzen aus ernsten und heiteren Tagen" (1896). - Johannes Renatus war der erste Oberlausitzer-Mundart-Autor. - In Altersschrift.‎

Référence libraire : 50202

‎Wagner, Cosima, Festspielleiterin (1837-1930)‎

‎Originalfotografie, umseitig beschrieftet und signiert von ihrer Tochter Eva Chamberlain.‎

‎o.J. Bayreuth, 14. XI. 1933, 14,5 x 10 cm.‎

‎"Zu dem morgigen Tage entsendet einen Gruss herzlichen u. dankbaren Angedenkens Eva Chamberlain ..." - Das Foto zeigt die junge Cosima Wagner sitzend, in Halbfigur.‎

Référence libraire : 60878

‎Wagner, Gottfried, Theologe (1759-1804)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bremen, VI. 1780, Qu.-8°.‎

‎"Quisquid agis, prudenter agis, et respice finem." - Wagner war Prediger an der Liebfrauenkirche zu Bremen. - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig eigenh. Eintrag mit U. von F. Kawascinsky, einem Mitglied des Bremer Theaters.‎

Référence libraire : 60960

‎Wagner, Hermann‎

‎Entdeckungsreisen im Wald und auf der Heide. Mit seinen lieben jungen Freunden und Freundinnen unternommen. (Neue Jugend- und Hausbibliothek. Fünfte Serie. III).‎

‎o.J. Leipzig, Otto Spamer, 1863, 8°. Mit 5 Tafeln und einer "Extrabeilage von 4 getrockneten Moosen" sowie zahlr. Textholzstichen. VIII, 192 Seiten. Hlwd. d. Zt. mit eingebundenem Orig.-Umschlag (etw. bestoßen).‎

‎Erste Ausgabe. - Doderer III, 760. - Stellenw. etw gebräunt, insgesamt gut. - Mit dem seltenen beigebundenen Originalumschlag und dem datierten Reihentitel sowie Seidenhemdchen.‎

Référence libraire : 58930

‎Wagner, Johann Martin, Maler, Bildhauer, Kunstsammler und Kunstagent (1777-1858)‎

‎Das Eleusische Fest. Schillers Dichtung bildlich dargestellt.‎

‎o.J. Stuttgart und Tübingen, Cotta, (1819), Qu.-Fol. Mit 21 Umrißradierungen (inkl. Titel) von Ferdinand Ruscheweyh nach Johann Martin Wagner. Orange Broschur der Zt. (berieben und angestaubt).‎

‎Erste deutsche Ausgabe der 1817 als Privatdruck in Rom erschienenen hochklassizistischen Blätter der deutsch-römischen Schule im Stil von Joseph Flaxman. - Fischer, Cotta, Nr. 1212 (Auflage 500 Ex.; Verlagsübernahme von Cotta). Rümann 2724.- Ohne die oft fehlenden 8 Textblätter. - Etwas stockfleckig. - Vgl. www.goethezeitportal.de (Erläuterungen von Georg Jäger).‎

Référence libraire : 57401

‎Wagner, Paul, Schauspieler (1899-1970)‎

‎Große Porträtfotografie (Schreyer, Berlin) mit eigenh. Widmung und U. (Bleistift) auf der Bildseite.‎

‎o.J. Berlin, 13. X. 1936, 23 x 17 cm.‎

‎"Dem Heimerdinger mit Dank und Anerkennung für vorbildliche Arbeit und zur Erinnerung an Peer Gynt [...]"‎

Référence libraire : 57607

‎Wagner, Richard, Komponist (1813-1860)‎

‎Der Fliegende Holländer. Bayreuther Festspiele. Wolfgang Sawallisch.‎

‎o.J. Bayreuth, 1961, 3 Langspielplatten und 1 Begleitheft (40 Seiten), in einer Originalkassette.‎

‎"Wolfgang Sawallisch. 18. 3. 94". - Signatur und Datierung auf dem Vorderdeckel mit weißem, breitem Filzstift.‎

Référence libraire : 55062

‎Wagner, Richard, Komponist (1813-1883)‎

‎"Bühnenfestspiele Bayreuth 1901." [Programmzettel].‎

‎o.J. Bayreuth, C. Giessels's Officin, 1901, 33 x 21,5 cm. Doppelblatt.‎

‎Nennt alle Mitwirkenden bei "Der Ring des Nibelungen", "Parsifal" und "Der fliegende Holländer". Das Orchester leiteten Felix Mottl, Karl Muck, Hans Richter und Siegfried Wagner. - Einriss in der Knickfalte.‎

Référence libraire : 57750

‎Wagner, Richard, Komponist (1813-1883)‎

‎Ueber die Aufführung des Bühnenfestspieles Der Ring des Nibelungen. Eine Mittheilung und Aufforderung an die Freunde seiner Kunst.‎

‎o.J. Leipzig, E. W. Fritzsch, 1871, Gr.-8°. 19 Seiten. Mod. Pp..‎

‎Erste Ausgabe. - Richard Wagner regte mit dieser Schrift die Gründung einer freien Vereinigung an, die die Aufführungen in einem eigens zu schaffenden Theater ermöglichen sollte. - Oesterlein Nr. 2284. Slg. Borst 3133. MGG XIV, 88 ff. - Leicht fleckig.‎

Référence libraire : 57045

‎Wagner, Richard, Komponist (1813-1883)‎

‎Ueber die Aufführung des Bühnenfestspieles Der Ring des Nibelungen. Eine Mittheilung und Aufforderung an die Freunde seiner Kunst.‎

‎o.J. Leipzig, E. W. Fritzsch, 1871, Gr.-8°. 19 Seiten. Mod. Pp..‎

‎Erste Ausgabe. - Richard Wagner regte mit dieser Schrift die Gründung einer freien Vereinigung an, die die Aufführungen in einem eigens zu schaffenden Theater ermöglichen sollte. - Oesterlein Nr. 2284. Slg. Borst 3133. MGG XIV, 88 ff. - Beigeb.: Friedrich von Hausegger, Ueber die Berechtigung des im "Ringe des Nibelungen" behandelten Stoffes. Separatdruck aus "Bayreuter Blätter" (1896). 6 Seiten. - Leicht fleckig.‎

Référence libraire : 57046

‎Wagner, Robert F.‎

‎Typed Letter signed to Marguerite M. Marshall thanking her for copy of Independent Woman & flattering words‎

‎1 p. Very good condition‎

MareMagnum

Readville Books
Readville MA, US
[Livres de Readville Books]

20,40 € Acheter

‎Wagner, Siegfried, Komponist und Regisseur (1869-1930)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Aachen, 4. V. 1927, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎"[...] mit Dank für die schöne Leistung [...]" (Bleistift).‎

Référence libraire : 41251

‎Wagner, Wieland, Regisseur und Bühnenbildner (1917-1966)‎

‎Eigenh. Unterschrift auf dem Ausschnitt aus einem Vertrag, zusammen mit seinem Bruder Wolfgang Wagner (1919-2010).‎

‎o.J. Bayreuth, 18. XI. 1965, 10 x 11 cm. Gelocht.‎

‎"Bayreuter Festspiele Leitung".‎

Référence libraire : 53400

‎Wagner, Wilhelm, Arzt und Philosoph (1793-1846)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 13. XI. 1824, 4° (24 x 19 cm). 2 Seiten.‎

‎An den Verleger Reimer mit dem Angebot eines Manuskriptes: "Ich habe vor kurzem dem Ministerio [...] eine ausführliche und genaue Darstellung des gesammten Medizinalwesens in England, Schottland und Irland, eine Beschreibung der dortigen Heilanstalten usw., wie ich sie auf meiner letzten Reise kennen gelernt habe, einreichen müssen, und habe diese jetzt zurückerhalten, um sie durch den Druck bekannt zu machen, da man von dem Zustande der Heilkunde in England hier nur sehr wenige, und größtentheils unrichtige Kenntniße hat [...] Mein Manuscript beträgt 46 Bogen, die etwa 12-14 Druckbogen geben möchten, dann sind noch einige Zeichnungen dabei, die vielleicht lithographiert werden können [...]" - Wagners Buch erschien unter dem Titel "Ueber die Medicinal-Anstalten und den jetzigen Zustand der Heilkunde in Großbritannien und Irland" 1825 bei Reimer. Wagner hatte 1821-22 eine achtmonatige Studienreise nach Großbritannien gemacht, um Erfahrungen über den dortigen Zustand der Heilkunde zu sammeln. 1826 erhielt er die ordentliche Professur der Staatsarzneikunde, seinem Hauptarbeitsgebiet, an der Berliner Universität. - Kleine Knickfalte.‎

Référence libraire : 60743

‎Wagner, Winifred, Festspielleiterin (1897-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Frau Siegfried Wagner".‎

‎o.J. Bayreuth, Wahnfried, 15. VII. 1922, Gr.-4° (26 x 20 cm). 1 Seite.‎

‎"Sehr geehrter Herr. Mein Mann lässt Ihnen folgendes mitteilen: Wichtig wäre es zu wissen aus welcher Zeit das betreffende Bild stammt - sei es aus jüngeren Jahren, dann wäre möglicherweise [Theodor] Uhlig gemeint mit dem er öfters Witze über die beiderseitig beliebten Wasserkuren machte. Exzellenz von Chelius - Baden-Baden [...] würde Ihnen bestimmt sagen können aus welcher Zeit das Bild stammt [...]" Richard Wagner schrieb 1851 an Uhlig über seine Wasserkur in Albisbrunn. - Einriss in der Knickfalte.‎

Référence libraire : 57741

‎Wagner, Winifred, Festspielleiterin (1897-1980)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Siegfried und Winifred Wagner".‎

‎o.J. Dresden, Europäischer Hof, ohne Jahr, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Hotelpapier. Bleistift.‎

‎"Verehrtester; das schöne Wetter und ein Brummschädel durch den entsetzlichen Rauch von gestern abend sind ein Hindernis, Ihrer freundlichen Aufforderung heute folge zu leisten [...]"‎

Référence libraire : 58083

‎Wagner, Winifred, Festspielleiterin (1897-1980)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. "Winifred Wagner".‎

‎o.J. Bayreuth, 20. VIII. 1957, 10,5 x 14,5 cm. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Ilse Berg aus Bamberg: "[...] haben Sie [...] innigsten Dank für Ihren herrlichen Nelkengruß! - Ich wünsche Ihnen einen genussreichen Bayreuther Aufenthalt und hoffe auf eine Begegnung! - Es tat mir so leid für gestern absagen zu müssen! [...]"‎

Référence libraire : 57742

‎Wagner, Winifred, Festspielleiterin (1897-1980)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. Namenszug in rotem Kugelschreiber auf der Bildseite. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Bayreuth, 24. XI. 1966, 15 x 10 bzw, 15 x 21 cm..‎

Référence libraire : 59112

‎Wagner-Interpreten‎

‎"Rheingold". Programmheft zu Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" mit den eigenh. U. der 10 Solisten.‎

‎o.J. Linz, 26. V. 1975, 8°. 12 Blatt. Orig.-Broschur.‎

‎Programm der Aufführung im Brucknerhaus, Linz, mit den eigenhändigen Signaturen von Rudolf Holtenau, Rolf Polke, Peter Pietzsch, Sylvia Anderson, Dorothea Weiss, Marga Schiml, Erich Klaus, Waltraud Schwind, Edith Gruber und Erika Schubert auf dem Titel.‎

Référence libraire : 38464

‎Wagner-Interpreten‎

‎7 Porträtfotografien und 1 Originalfotografie des Bayreuther Festspielhauses.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, Verschiedene Formate. 8 Seiten.‎

‎Unter den Porträtierten befinden sich u.a. Walter Saomer als "Hagen" und Ludwig Eybisch. Das Festspielhaus aus der Vogelschau in den 1930er Jahren.‎

Référence libraire : 60879

‎Wahl, Hans, Archivar und Goetheforscher (1885-1949)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 4. VII. 1919, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Briefkopf "Goethe- und Schiller-Archiv".‎

‎An einen Herrn mit der Auskunft, dass das vorgelegte Gedicht nicht eigenhändig von Goethe, sondern von einem unbekannten Schreiber herrührt. Fragt nach neuen Hebbel-Dokumenten.‎

Référence libraire : 57315

‎Wahl, Hans, Archivar und Goetheforscher (1885-1949)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 5. VI. 1918, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Briefkopf "Goethe- und Schiller-Archiv".‎

‎An einen Herrn mit Dank für die Zusendung und Druckerlaubnis von Hebbel-Schriftstücken: "[...] Was Lenau betrifft, so ist das Archiv leider sehr arm, es besitzt nur ein einziges Manuscript von ihm, das Gedicht 'Der Ischler Himmel', über ihn gar nichts [...]"‎

Référence libraire : 57316

‎Wahlgren, Fredrik August, Zoologe (1819-1877)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Ihr ergebenster Fr: Wahlgren".‎

‎o.J. Lund, 9. V. 1871, Gr.-8° (21 x 13,5 cm) 1 1/2 Seiten..‎

‎An einen Mitarbeiter des Naturhistorischen Museums in Wien: "[...] Gestern habe ich den Sendung von Hrn. Blaschka bekommen mit den darin eingeschlossenen: Deutschlands Vögel und die Raubsaugethiere - zusammen betragend 17 Thal. - Ich sende nun hier beigefügt ein Wexel auf 36 Th. 12 sgr., und bitte dass Sie Herr Hofrahte gefälligst möchte an Hr. Blaschka 19 Th. 12 sbgr. ausbezahlen. Ich bitte auch das Sie mir eine quitto für diese 19 Th. 12 sgr. senden wollte um den Rechnungen unseres Museums beigelegt zu werden. - Ich hoffe dass die Mitteln des Zoologischen Museums möchte es gestatten eine grössere Samlung von diesen schönen Modellen einzukaufen, aber wir haben so vielfachen Ausgaben und verhaltnissmässig kleine Einkünfte. Ein vor Kurzem gekauftes Scelette von Bison europeus aus Lithauen und ein Komplettes do. von Bis primigenius aus einem Torfmoor hier in Schonen haben 1/3 unserer Jahreseinkünften mittgenommen."‎

Référence libraire : 59692

‎Wahnschaffe, Arnold, Chef der Reichskanzlei von 1909 bis 1917 (1865-1941)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 25. III. 1916, 4°. 1 Seite.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] Der Herr Reichskanzler [Theobald von Bethmann Hollweg] würde Ihnen dankbar sein, wenn Sie ihm morgen, Sonntag, den 26. d. Mts. nachmittags 5 1/2 Uhr, die Ehre Ihres Besuches erweisen wollten [...]"‎

Référence libraire : 43879

‎Waitz, Franz Theodor, Philosoph (1821-1864)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marburg, 8. VIII. 1854, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verlag Brockhaus in Leipzig: "[...] Ihrem Wunsche entsprechend theile ich Ihnen über mein Leben und meine Wirksamkeit die beifolgenden Notizen mit. Die Angabe einer Reihe von kleineren literarischen Arbeiten habe ich übergangen, da ich vermuthe daß sie für das Conversationslexicon minder geeignet sind [...]" Es folgen die erwähnten autobiographischen und bibliographischen Angaben. - Waitz versuchte im Anschluß an Johann Friedrich Herbart die Psychologie als eine unabhängige, naturwissenschaftliche Grundwissenschaft aufzubauen. Groß war sein Einfluß auf die Pädagogik. - Gut erhalten.‎

Référence libraire : 44959

‎Waitz, Theodor, Philosoph (1821-1864)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marburg, ohne Jahr (ca. 1845), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Philologen Ernst Friedrich Wüstemann (1799-1856) in Marburg, den er um die Verhandlungen der Kasseler Philologenversammlung (1843) bittet; erwähnt seine Aristoteles-Ausgabe des Organon und bittet um deren Anzeige in verschiedenen Zeitschriften.‎

Référence libraire : 49158

‎Wakasugi, Hiroshi, Dirigent (1935-2009)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Berlin, 22. VI. 1976, 4°. 1 Seite.‎

‎Zum Andenken an sein erstes Konzert mit den Berliner Philharmonikern.‎

Référence libraire : 60458

‎WALEWSKI Alexandre‎

‎Fils naturel de l'Empereur après sa rencontre avec la belle polonaise. Il fit une brillante carrière diplomatique. L.A.S. datée du 9 avril (1864). Très bon Paris 1864 ?‎

Référence libraire : 9027

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Livres de Librairie Seigneur]

250,00 € Acheter

‎WALLAS (Pierre Jean) HOLVOET (Joseph Eloÿ)‎

‎Carte figurative et renouvellement des tenans et aboutissans [...] de certaine disme de la seigneurie de Spÿrs situé au village de Curne chatelenie de Courtray appartenant à Messire Augustin Badÿ comte de Bossut : manuscrit‎

‎[Belgique], 1783. In-folio, [49] ff. 5 pl. dépl., basane marbrée brune, double filet doré sur les plats, dos long orné d'une frise dorée, liens verts (défraîchi mais solide).‎

‎Manuscrit de la fin du XVIIIe siècle illustré de 5 plans dépliants tracés et rehaussés de couleurs à la main, dressés par J.E. Holvoet et P.J. Wallaÿs, arpenteurs, pour le compte d'Augustin Badÿ, comte de Bossut. L'ensemble décrit toutes les terres, bois, prés et autres propriétés foncières détenus par ce noble dans sa seigneurie située à Kuurne à proximité de Courtrai afin d'estimer le plus précisément possible le montant de la dîme dont il devra s'acquitter. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Référence libraire : 21857

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L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
[Livres de L'Ancienne Librairie]

480,00 € Acheter

‎WALTHER, Ingo F. - WOLF, Norbert‎

‎Codices illustres. Chefs d'œuvre de l'enluminure. Les plus beaux manuscrits enluminés du monde 400 à 1600‎

‎2005 Editions Taschen. 2005. 1 vol in-4 , cartonnage éditeur + jaquette illustrée. 504 pages. Illustrations en couleurs en et hors texte‎

‎Bon état‎

Référence libraire : 89436

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Librairie Le Père Pénard
Lyon France Francia França France
[Livres de Librairie Le Père Pénard]

90,00 € Acheter

‎WALDBERG (Michel).‎

‎Lettre à Michel Bulteau (octobre 1996).‎

‎1 p. autographe manuscrite signée. « Un peu tard : mais je tenais à te remercier de m’avoir donné à voir ‘Le Monde en face’. Ce sont de belles variations sur le thème de l’Amour fou. Cela permet de prendre du recul, d’en sortir peut-être et de se voir restituer les paradis presque perdus. Je songe à une littérature modérément albigeoise ou cathare – à une utopie de l’amour si efficacement à rebours qu’elle se sublime en amour sublime. Peut-être se verra-t-on un de ces jours… » Bon état.‎

Référence libraire : awd-118

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Actualités
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[Livres de Actualités]

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‎WALDOR (Mélanie).‎

‎Lettre autographe signée.‎

‎1835 1 vol. 2 pages in-8 (petite déchirure angulaire), s.l., 8 avril 1835. Belle lettre dans laquelle la romancière et poétesse sollicite l'attention de l'Académie française pour son "Livre des jeunes filles" (1834) récemment présenté au concours. Mélanie Waldor plaide pour le maintien des "petits prix" menacés de suppression en soulignant l'intérêt des ouvrages d'éducation dans le champ littéraire : "La question d'ailleurs mérite un long examen. L'ami des enfans de Berquin a-t-il été moins utile que l'Émile de Rousseau à l'éducation de l'enfance, c'est à dire au progrès de la civilisation ? et cependant Berquin, s'il vivait avec le nouveau système que l'on propose serait exclu ! En ne voulant admettre que de grands ouvrages au concours, on perd aussi le moyen de propager des livres utiles, soit aux moeurs, soit à l'éducation : de grands ouvrages ne peuvent être achetés par la classe pauvre, l'in-douze au contraire circule partout et peut renfermer dans un petit cadre autant et souvent plus de choses vraiment à la portée du peuple que l'in octavo". Elle conclut en rappelant le soutien de Chateaubriand pour son ouvrage. Remarquable lettre sur la valeur morale et sociale de la littérature éducative.‎

Référence libraire : 122932

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Vignes Online
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[Livres de Vignes Online]

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‎WALDOR (Mélanie).‎

‎Lettre autographe signée.‎

‎1835 1 vol. 2 pages in-8 (petite déchirure angulaire), s.l., 8 avril 1835. Belle lettre dans laquelle la romancière et poétesse sollicite l'attention de l'Académie française pour son "Livre des jeunes filles" (1834) récemment présenté au concours. Mélanie Waldor plaide pour le maintien des "petits prix" menacés de suppression en soulignant l'intérêt des ouvrages d'éducation dans le champ littéraire : "La question d'ailleurs mérite un long examen. L'ami des enfans de Berquin a-t-il été moins utile que l'Émile de Rousseau à l'éducation de l'enfance, c'est à dire au progrès de la civilisation ? et cependant Berquin, s'il vivait avec le nouveau système que l'on propose serait exclu ! En ne voulant admettre que de grands ouvrages au concours, on perd aussi le moyen de propager des livres utiles, soit aux moeurs, soit à l'éducation : de grands ouvrages ne peuvent être achetés par la classe pauvre, l'in-douze au contraire circule partout et peut renfermer dans un petit cadre autant et souvent plus de choses vraiment à la portée du peuple que l'in octavo". Elle conclut en rappelant le soutien de Chateaubriand pour son ouvrage. Remarquable lettre sur la valeur morale et sociale de la littérature éducative.‎

Référence libraire : 122932

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200,00 € Acheter

‎Walt DISNEY‎

‎Portrait photographique signé par Walt Disney‎

‎s. n. | s. l. s. d. [circa 1960] | 20.4 x 25.5 cm | Une photographie‎

‎Portrait photographique des studios Disney en noir et blanc représentant Walt Disney. Un infime trait noir au niveau des cheveux. Rare et belle signature manuscrite de Walt Disney à l'encre noire inscrite dans le cliché. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Référence libraire : 89055

‎WALDOR (Mélanie).‎

‎Poésies du coeur.‎

‎Paris Louis Janet - Isidore Person 1835 1 vol. relié in-8, demi-chagrin bleu à coins bordé d'un double filet doré, dos à nerfs orné aux petits fers dorés et fleuron central, tête dorée, non rogné, 315 pp. Édition originale ornée d'un frontispice de Jean Gigoux, avec cette légende : "Où donc est-elle notre étoile ?" On y voit une femme à son balcon observant la lune avec mélancolie... Mélanie Waldor (1796-1871), épouse malheureuse d'un militaire, se fait remarquer au salon littéraire de Charles Nodier : « frêle, jolie avec des yeux caressants et des mines pudiques qui affolent », selon André Maurois, elle devient en 1827 la maîtresse d'Alexandre Dumas. L'écrivain s'inspire de cette relation passionnelle dans son drame, Antony, qui triomphe en 1831. Mélanie Waldor évoque cet amour déçu dans ce recueil, Poésies du coeur, qui établit sa réputation d'égérie romantique.Remarquable exemplaire en tête duquel on a relié quatre documents autographes de Mélanie Waldor : - une lettre (1 page in-8, s.l.,"mardi 21 sept") à propos d'un contrat avec un libraire dont elle souhaite se désengager.- un poème (une demie page in-8, 8 vers) : "Ô ne sois pas jaloux du passé de ma vie, / Je t'aime d'un amour à faire au ciel envie !"...- une strophe (une demie page in-8, 5 vers) en hommage à Gustave Nadaud (5 vers)- un poème, "En revenant de Toulouse à Paris / avril 56" (1 page un quart in-8), composé de 5 sixtains avec ratures et corrections. Ex-libris gravé Paul Bezançon. Minimes rousseurs et reliure légèrement frottée.‎

Référence libraire : 105498

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