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‎Fischer, Edwin, Pianist und Dirigent (1886-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden-Oberloschwitz, 7. XII. 1911, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Sanatoriumspapier.‎

‎An eine Dame: "[...] Heute ist Ihr Ball! Recht viel Angenehmes, jetzt als Frau macht es Ihnen vielleicht doch etwas Spass -: zu beobachten! [...] Es geht etwas besser. Schlechte Nächte, hie und da Verdauungsschwierigkeiten, vor allem aber: die geringste Anstrengung, Aufregung wirft mich um. Gestern reisten hier Kurgäste fort. - sofort Rückfall. Immer noch kein Klavier [...]" - Randeinrisse und Lichtschatten. - Selten so früh.‎

Referenz des Buchhändlers : 44751

‎Fischer, Ernst Otto, Chemiker und Nobelpreisträger (1918-2007)‎

‎Eigenh. Widmung und U. auf einem Separatdruck.‎

‎o.J. Ohne Ort, 13. III. 1989, Fol..‎

‎Für Alexander Dées de Sterio: "Herzlichen Dank für den Artikel zum 70. Geburtstag der mir sehr gut gefällt! [...]" - Auf dem Umschlag zu einem Separatdruck aus "Naturwissenschaftliche Rundschau" (Jg. 41; Heft 11; 1988; S. 442-48): Wolfgang A. Hermann, "Vom Eisen-Sandwich zu Carben- und Carbin-Komplexen. Metallorganische Forschung unter Ernst Otto Fischer."‎

Referenz des Buchhändlers : 37218

‎Fischer, Ernst Otto, Chemiker und Nobelpreisträger (1918-2007)‎

‎Karte mit mont. Porträtfotografie und eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 7 x 11 cm. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.‎

‎1973 erhielt Fischer zusammen mit Geoffrey Wilkinson den Chemie-Nobelpreis für die Erforschung der metallorganischen Sandwichkomplexe. Durch die Pionierarbeit Ernst Otto Fischers und seiner Mitarbeiter veränderte sich das Bild von der chemischen Bindung in grundsätzlicher Weise.‎

Referenz des Buchhändlers : 50671

‎Fischer, Ernst Otto, Chemiker und Nobelpreisträger (1918-2007)‎

‎Porträtphotographie (Hermann Schönberger, München) mit eigenh. U. am Unterrand.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, (ca. 1973), 14,5 x 10 cm.‎

‎1973 erhielt Fischer zusammen mit Geoffrey Wilkinson den Chemie-Nobelpreis für die Erforschung der metallorganischen Sandwichkomplexe. Durch die Pionierarbeit Ernst Otto Fischers und seiner Mitarbeiter veränderte sich das Bild von der chemischen Bindung in grundsätzlicher Weise.‎

Referenz des Buchhändlers : 37235

‎Fischer, Georg, Mediziner, Musikschriftsteller (1836-1921)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. und kurzem Notenzitat.‎

‎o.J. Konstanz?, 28. XI. 1890, Qu.-gr.-8°. 1 Seite.‎

‎Für das Album von Jeanne Becker, wobei er sich als "den schlechtesten Geiger aber vielleicht den besten Doktor in dieser illustren Versammlung" bezeichnet. - Der Arzt Georg Fischer verfasste eine Musikgeschichte Hannovers.‎

Referenz des Buchhändlers : 59983

‎Fischer, Georg, Mediziner, Musikschriftsteller (1836-1921)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hannover, 2. VI. 1900, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten.‎

‎Der Erforscher der hannoverschen Lokalmusikgeschichte berichtigt Chrysanders Händelbiographie (I, 315) insofern, als A. Steffanis Oper "Servio Tullio" nicht 1685 in Hannover, sondern "in den ersten Tagen des Januar 1686 in München gegeben" wurde. - Beiliegend ein Briefkuvert.‎

Referenz des Buchhändlers : 60446

‎Fischer, Johann Georg von, Pädagoge und Schriftsteller (1816-1897)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 5. V. 1868, (7,5 x 12 cm). 1 Seite..‎

‎"Ein Frühling ist der Deine, lob ihn ganz, | Und wenn der Wechsel seinen Kranz zertrümmert, | So frage nicht, wer in des nächsten Glanz | Frohlocken wird, und sieh es unbekümmert." - Rückseitig roter Sammlungsstempel‎

Referenz des Buchhändlers : 61038

‎Fischer, Karl, Kapellmeister (1900-?)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 4. I. 1933, Gr. 4°. 1 Seite.‎

‎Zeugnis für einen Cellisten. - Karl Fischer war erster Kapellmeister an der Staatsoper München.‎

Referenz des Buchhändlers : 59984

‎Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Heidelberg, 7. XII. 1895, Gr-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] Es sind so eben 'ausgewählte Briefe von [David Friedrich] Strauß' erschienen, herausg[egeben] von [Eduard] Zeller. Ich habe Str[auß] durch eine Reihe von Jahren sehr genau und nah kennen gelernt und halte ihn noch heute wie damals für eine der interessantesten und wenig gekanntesten Persönlichkeit[en], ein Mann der echten Vergangenheit (der nichts vergaß), darum der Zukunft angehörig, wie sie das Verhältniß der beiden Dimensionen sehr treffend bestimmt haben. Wenn Ihnen nun das Thema nicht unsympathisch und der Zeitpunkt einer Besprechung desselben nicht drängend erscheint, so würde ich im gelegener Muße darüber schreiben [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 43524

‎Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Heidelberg, 19. V. 1898, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Schriftsteller Julius Lohmeyer: "[...] Indem ich für die mir freundlich gemachte Mitteilung über das in Plan befindliche 'Goldene Buch des deutschen Volkes an des Jahrhunderts Wende' meinen ergebensten Dank ausspreche, gebe ich Ihnen gern anheim, meinen Namen [...] einzutragen [...]" - Papierschäden und Randausriß mit Buchstabenverlust.‎

Referenz des Buchhändlers : 45085

‎Fischer, Kuno, Philosoph (1824-1907)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "KFischer".‎

‎o.J. Heidelberg, 7. II. 1877, Kl.-8° (13,5 x 8,5 cm). 3 Seiten. Doppelblatt mit Monogramm.‎

‎An einen Herrn, dem er mitteilt, daß er seinem "Winke mit Freude folge und übermorgen nachm. 2 1/4 in Frankfurt einzutreffen gedenke. Ich bitte aber dringend, sich ja nicht an die Eisenbahn zu bemühen - noch dazu bei diesem gräulichen Wetter -; ich werde sofort mit einer Droschke zu Ihnen fahren. Ich setze [...] voraus, dass Sie mich [...] empfangen werden und ich also in Reisekleidern bei Ihnen eintreten darf [...]" - Kuno Fischer soll einer der populärsten und beredsamsten deutschen Universitätslehrer im 19. Jahrhundert gewesen sein.‎

Referenz des Buchhändlers : 58193

‎Fischer, Otto Wilhelm ("O. W."), Schauspieler (1915-2004)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Vernate im Tessin, 22. I. 1973, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Eingangsstempel.‎

‎Kurzer Gruss an eine Redaktion.‎

Referenz des Buchhändlers : 45395

‎Fischer, Theobald, Geograph (1846-1910)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Marburg, 29. X. 1894, 8°. 1 Seite. Doppelblatt..‎

‎An Johann Friedrich Ahlfeld: "[...] Ich habe das von Ihnen unserer Universitäts-Bibliothek bestimmte Exemplar Ihres neuen Lehrbuchs der Geburtshilfe in Empfang genommen [...]" Fischer zählt zu den Mitbgründern der modernen Geographie in Deutschland; er beschäftigte sich insbesondere mit geographischer Länderkunde und erkannte als erster das Mittelmeergebiet als große geographische Einheit.‎

Referenz des Buchhändlers : 52410

‎Fischer, Wilhelm (in Graz), Schriftsteller (1846-1932)‎

‎Eigenh. Widmung mit U.‎

‎o.J. Graz, 17. V. 1910, 8°. 1 Seite.‎

‎Vortitel seines Buches "Murwellen" mit Widmung an Wilhelm Kullmann.‎

Referenz des Buchhändlers : 41494

‎Fischer, Wilhelm, Philologe und Dichter (1833-1916)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bückeburg, 1. X. 1895, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Löwicke: "[...] Unserm l. Jul. Lohmeyer sende ich, nebst herzlichen Glückwünschen, sogar 2 Photographien, damit er sich die ihm am besten gefallende aussuchen u. über die andere nach Belieben verfügen könne [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 45086

‎Fischer-Dieskau, Dietrich, Opernsänger und Musikschriftsteller (1925-2012)‎

‎Große Presse-Porträtfotografie (DG/du Vinage) mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 24 x 18 cm. 1 Seite.‎

Referenz des Buchhändlers : 57848

‎Fischer-Elfert, Hans-Werner‎

‎Die satirische Streitschrift des Papyrus Anastasi I. - Textzusammenstellung [IN GERMAN AND HIEROGLYPH]. [SERIES]: Kleine ägyptische Texte.‎

‎IN GERMAN AND HIEROGLYPH. 24x17 cm. 159 pages. Softcover. In good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von The Book Gallery]

€ 23,18 Kaufen

‎Fischhof, Robert, Komponist und Pianist (1856-1918)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. o. O. u. D., , (17 x 13,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Der Wiener Pianist, Komponist und Pädagoge an eine Baronin. "... Ich will, in Anbretracht meiner 'Sünden' ... von der Regel eine Ausnahme machen u. nehme mit vielem Dank Ihre liebenswürdige Einladung für Donnerstag an ..." - Fischhof war "1884-1903 Prof. am Konservatorium der Ges. für Musikfreunde ... Um 1902 arbeitete Arnold Schönberg an einem Klavierauszug für F.. 1906 erfolgte in Graz die UA seiner Oper 'Der Bergkönig'" (Czeike, Historisches Lexikon Wien).‎

Referenz des Buchhändlers : 60989

‎FITZGERALD (Edward), KHAYYAM (Omar), HERON-ALLEN (Edward).‎

‎Edward Fitzgerald's Rubaiyat of Omar Khayyam with Their Original Persian Sources, Collated from His Own Mss., and Literally Translated.‎

‎London, Bernard Quaritch, 1899. In-8, 163pp., reliure éditeur avec décor aux plats, auteur, titre, éditeur et date au dos, quelques rousseurs in-fine. Bel exemplaire illustré d’un frontispice.‎

‎Recueil des célèbres quatrains (rubâ'iyyât) attribués au poète, philosophe et astronome persan Omar Khayyâm, dont la poésie d'inspiration dionysienne célèbre le vin, l'amour, la fugacité de l'existence et une forme de scepticisme face aux certitudes religieuses. Édition établie par Edward Heron-Allen (1861-1943), orientaliste, traducteur et bibliophile anglais, consacrée à l'étude de la célèbre traduction des Rubáiyát d'Omar Khayyám par Edward FitzGerald (1809-1883). L'ouvrage constitue l'une des contributions majeures à la critique textuelle de cette œuvre emblématique de la littérature victorienne. Heron-Allen y confronte, vers par vers, les quatrains anglais de FitzGerald avec leurs sources persanes, reproduites d'après les manuscrits utilisés par le traducteur, accompagnées d'une traduction littérale et d'un abondant appareil critique. Ch-2B‎

Referenz des Buchhändlers : PHO-2517

Livre Rare Book

Librairie Voyage et Exploration
Cerny France Francia França France
[Bücher von Librairie Voyage et Exploration]

€ 100,00 Kaufen

‎Fitzinger, Franz, Schriftsteller (1800-1871)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Wien, Juni 1837, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit reicher lithogr. Umrahmung, unten eine kleine Wien-Ansicht.‎

‎"Um Deine Kränze hab ich stets gerungen, erhabne Dichtkunst [...] so bleibt mir doch ein Sternlein aufgegangen der Anerkennung, daß ich es gewollt." (15 Zeilen). - Fitzinger war im Zivilberuf Beamter bei den niederösterreichischen Landständen. - Roter Sammlerstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 53051

‎Fitzinger, Leopold, Zoologe (1802-1884)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 4. III. 1863, 4°. 2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen: "[...] Ebenso leid thut es mir, daß ich nicht mehr im Stande bin Ihnen die kurze Skizze, welche ich über den Gorilla in Auers 'Faust' II. Jahrgang Nr. 24 gegeben, mitzutheilen, da dieselbe nebst allen meinen Schriften und Büchern bereits in Kisten verpackt ist, die heute noch nach München abgehen [...] Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir auch die ergebenste Bitte an Sie zu richten, mir durch Ihre gütige Vermittlung die Defecte der 'Verhandlungen der siebenbürgischen Vereine' von denen ich bisher nicht weniger als zwölf Jahrgänge besitze, geneigtest zu besorgen [...]" - Fitzinger war Schüler von Jacquin. 1863 wurde er Direktor des damals neu zu errichtenden Zoos im Englischen Garten München.‎

Referenz des Buchhändlers : 52345

‎Fitzpatrick, John C.‎

‎LIST OF THE WASHINGTON MANUSCRIPTS. From the Year 1592 to 1775. Prepared from the Original Manuscripts in the Library of Congress by John C. Fitzpatrick Assistant Chief, Manuscript Division.‎

‎137p. Endpapers aged stained. Small 4to. Original full red cloth binding. Hardbound. Very good. AMERICANA BOX 7‎

‎FLANDREYSY Marquise de (Jeanne Mellier)‎

‎Valence 1874 - Avignon 1959. Faire-part de deuil : Mademoiselle Jeanne Mellier annonce le décès de la Marquise de Flandreysy ! Canular douteux de la part de certains félibres qui avaient du mal à supporter la célèbre marquise... Très bon Avignon 1932‎

Referenz des Buchhändlers : 7233

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Bücher von Librairie Seigneur]

€ 140,00 Kaufen

‎FLANDREYSY Jeanne de‎

‎Invitation à venir prendre une tasse de thé avant une conférence donnée par Marcel Prévost au Palais du Roure.La deuxième lettre pour modifier l'horaire. 25 et 27 février ? 2 L.A.S.‎

Referenz des Buchhändlers : 7633

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Bücher von Librairie Seigneur]

€ 80,00 Kaufen

‎FLANDREYSY - ESPERANDIEU Jeanne de‎

‎Carte postale adressée à Joseph AMIC , avocat. 1 C.A.S.‎

Referenz des Buchhändlers : 7634

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Bücher von Librairie Seigneur]

€ 40,00 Kaufen

‎FLAMENT Albert - [1877 - 1956] - écrivain français‎

‎Manuscrit Autographe Signée -‎

‎1 page in8 - bon état -‎

‎Réponse à un questionnaire sur ce qu'il voudrait trouver pour Noêl :"L'émotion incompararable que j'éprouvais au petit jour, devant la cheminée encombrée de paquets. Et que je ne connaitrai plus..."-‎

Referenz des Buchhändlers : GF16075

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Bücher von Galerie Fert]

€ 50,00 Kaufen

‎Flaischlen, Caesar, Schriftsteller (1864-1920)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 9. I. 1897, Fol. 1 Seite. Briefkopf "PAN".‎

‎An den Referendar Carl Mönckeberg (1873-1939) in Straßburg wegen eines Beitrags von 1-2 Druckseiten. - Beiliegend eine Postkarte von Flaischlen.‎

Referenz des Buchhändlers : 44856

‎Flaischlen, Caesar, Schriftsteller (1864-1920)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 13. III. 1901, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Redakteur des Tages A. Langenbruch in Berlin wegen einer doppelten Sendung von Heften der Kunstzeitschrift "Pan" und mit der Bitte um Rückgabe derselben.‎

Referenz des Buchhändlers : 44824

‎Flaischlen, Cäsar, Schriftsteller (1864-1920)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Berlin, 6. und 28. VII. 1899, Kl.-Fol. Zus 3 Seiten. Briefkopf "Kunstzeitschrift Pan".‎

‎An den SchriftstellerJohn Schikowski wegen dessen Übersetzung von Maeterlincks "Aglavaine et Sélysette" (1896) und deren Autorisierung durch den Dichter und Originalverleger. Im zweiten Brief teilt er mit, dass das Übersetzungsrecht bereits anderweitig vergeben worden sei. - Beiliegend: Ders. Eigenh. Briefkarte mit U.‎

Referenz des Buchhändlers : 42866

‎Flaischlen, Cäsar, Schriftsteller (1864-1920)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 27. VI. 1896, 4°. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf "Genossenschaft Pan".‎

‎An einen Herrn: "[...] Besten Dank für Ihre freundliche Aufforderung zur Beteiligung an Ihrer Kinderpublikation. Ich bin sehr gern dabei, wenn ich was Geeignetes habe. Daß Sie mich nicht zu Hause trafen, tut mir sehr leid [...]". - Minimal knittrig.‎

Referenz des Buchhändlers : 55030

‎Flaischlen, Cäsar, Schriftsteller (1864-1920)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 28. III. 1906, Kl.-Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An den Schriftsteller Wilhelm Langewiesche (1866-1934) mit der Abdruckerlaubnis für eine Anthologie und der Bitte, das Satzbild des Originals beizubehalten. - 2 kleinere Autographen liegen bei.‎

Referenz des Buchhändlers : 54632

‎Flaischlen, Cäsar, Schriftsteller (1864-1920)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 8. XII. 1902, Kl.-Fol. 1 Seite. Briefkopf. Mit Umschlag.‎

‎An den Schriftsteller Karl Klammer, während dessen Militärdienst in Galizien, mit der Rücksendung eines Manuskripts, da die neue Monatsschrift "Kunst und Künstler" weder Lyrik noch Novellen, sondern nur bildende Kunst bringe. - Beiliegend: Ders. Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 15. V. 1916. - An Hans Landsberg mit Unterstützung der "Berlinischen Gesellschaft". - Gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 58902

‎Flaischlen, Cäsar, Schriftsteller (1864-1920)‎

‎Eigenh. Brief mit U. (Bleistift).‎

‎o.J. Ohne Ort, 15. XI. 1913, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Redakteur Oscar A. H. Schmitz: "[...] Ich war eben beim Zurechtmachen eines Eilbriefes an Herrn Klingspor, und da kommt Ihr Eilbote. Herzlichen Dank und Gegengrüße. Ich komme gerne [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 37805

‎FLAMMARION Camille MYRBACH Felician‎

‎Uranie‎

‎- Edition du Figaro , Paris 1889, 15,5x23,5cm, reliure de l'éditeur. - Edition illustrée de dessins de Myrbach, Bieler et Gambard. Reliure de l'éditeur en demi percaline bleu, dos et coins de cuir marron façon peau de serpent, monogramme doré de l'éditeur au milieu du dos, quelques éraflures sur les coiffes, encadrement de frises dorées sur les plats biseautés, gardes et contreplats de papier à la cuve, quelques frottements sur les coins, tête dorée. Quelques petites rousseurs affectant principalement les tranches. Envoi autographe signé de Camille Flammarion : "A mon ami Pichery, l'ami des étoiles, un citoyen du ciel. Un autre chercheur. C. Flammarion. 1er Janvier 1890." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Flammarion, Camille, Astronom und Schriftsteller (1842-1925)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Juvisy, Observatoire, 5. IX. 1893, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An Maximilian Harden, den er fragt, ob er den Text der "Fin de la Monde" mit oder ohne Abbildungen reproduzieren möchte, ob er ihn nur in der Zeitschrift oder auch in Buchform veröffentlichen will. Er könne ihm die Fahnen schicken. - In "La Fin du Monde" (1894) mischen sich wissenschaftliche und phantastische Elemente bei der Beschreibung der Zukunft der Menschheit im 25. Jahrhundert und in 10 Millionen Jahren.‎

Referenz des Buchhändlers : 55018

‎Flammarion, Camille, Astronom und Schriftsteller (1842-1925)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 23. III. 1901, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf "Société astronomique".‎

‎An eine Dame; entschuldigt sich für Nichtbeantwortung eines Briefes: "J'ai reçu une lettre de votre soeur. Je suppose que vous [...] êtes restée à Paris et, et j'ai recourt à votre gracieuse obligeance pour vous prier de m'excuser auprès d'elle de n'avoir pas répondu à sa lettre. Je ne parviens pas à retrouver cette lettre, et par conséquent l'adresse à laquelle je pourrais envoyer celle-ci. Votre amiable seour m'y demandait d'autoriser une traduction italienne [...] à la condition, je crois, que la moitié des bénéfices me serait attribuée. Je voulais lui répondre oui, lui dire que tout a qu'elle fera sera bien fait. Voulez-vous, je vous prie, lui transmettre mon acquiescement à son proposition? Mon bureau devient un labyrinthe inextricable, et une trentaine de lettres continuent de s'y empiler par jour. C'est déplorable. Je veux écrire, je veux même aller dire aux personnes que j'aime que je ne les oublie pas [...]" - Minimal fleckig..‎

Referenz des Buchhändlers : 52877

‎Flatow, Curth, Schriftsteller (1920-2011)‎

‎Briefkarte und Porträtpostkarte, jeweils mit eigenh. U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 2 Seiten.‎

‎"[...] Herzlichen Dank für îhre liebenswürdigen Geburtstagsglückwünsche [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 52168

‎Flatow, Curth, Schriftsteller (1920-2011)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 1 Seite.‎

Referenz des Buchhändlers : 43107

‎FLAUBERT Gustave‎

‎Lettre autographe signée adressée à l'archéologue Charles-Ernest Beulé‎

‎- s.l. (Paris) s.d. [5 ou 12 janvier 1860], 13,6x21cm, deux pages sur un feuillet remplié. - Lettre autographe signée de Gustave Flaubert adressée à l'archéologue Charles-Ernest Beulé. Deux pages rédigées à l'encre noire sur un feuillet remplié. Le destinataire de cette lettre a apposé neuf lignes manuscrites, brouillon de sa future réponse, à la suite de la lettre de Flaubert. Cette lettre a été retranscrite et reproduite sur le site internet du Centre Flaubert de l'Université de Rouen. Le transcripteur de cette missive précise : « Les lignes écrites sous la signature sont-elles de Beulé ou de Flaubert-lui-même ? L'écriture ressemble à la sienne. Stéphanie Dord-Crouslé suggère que Flaubert a pu aller voir Beulé et écrire sous sa dictée ces éléments qui répondent aux questions posées. » Cette hypothèse nous semble peu probable dans la mesure où l'on connaît la réponse de Charles-Ernest Beulé à ce courrier elle-même numérisée par le Centre Flaubert et datée du 10 février 1860. Cette réponse ne nous paraît pas induire une visite de Flaubert chez Beulé. Il nous semble plus vraisemblable que Beulé ait inscrit sous la lettre de Flaubert un brouillon de sa future réponse du 10 février 1860 qui ne sera qu'une reformulation élégante de ses notes. Beau et important témoignage des recherches colossales qu'entreprit Flaubert pour la rédaction de Salammbô. « Commencé en 1857, le roman paraît en 1862, période où l'Antiquité revient à la mode et où Carthage est « au goût du jour » grâce aux fouilles récentes de Charles-Etienne Beulé à Byrsa (1859) et dans les ports puniques. » (Vanessa Padioleau, « Flaubert et Carthage : Salammbô, roman polymorphe » in Revue Flaubert, n° 9, 2009) C'est donc à l'un des spécialistes de la question que Flaubert adresse ses questions, commentant sa récente lecture d'Ammien Marcel : « J'ai appris, dans ce même Ammien, que les Carthaginois ont pris Thèbes, en Egypte [...] Qu'est-ce que cela veut dire ? Ce passage est, je crois, peu connu ? » La tâche de Flaubert n'est pas mince : on ne connaît à l'époque rien ou presque sur la période de la Révolte des Mercenaires qui s'étendit sur deux années, de 240 à 238 av. J.-C. Il entame alors un travail de fourmi, appuyant ses recherches sur les textes des grands historiens de l'Antiquité qu'il lit en latin dans le texte. La lettre que nous proposons en montre d'ailleurs sa grande maîtrise : « J'ai appris, dans ce même Ammien que les Carthaginois ont pris Thèbes, en Egypte, livr[e] xvii, ch. iv. "Hanc inter exordia pandentis se late Carthaginis, improviso excursu duces oppressere Poenorum" [« À l'époque où Carthage commençait sa large expansion, les généraux des Phéniciens vainquirent celle-ci par une attaque à l'improviste »]. » Malgré ces recherches des plus approfondies, la porte de Carthage ne connaîtra qu'une très brève description dans la version finale de Salammbô. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎FLAUBERT Gustave‎

‎Lettre autographe signée de Gustave Flaubert adressée à Léon Cladel‎

‎- Paris 9 mai 1877, 13,5x20,5cm, 2 pages sur un feuillet remplié. - Lettre autographe signée de Gustave Flaubert adressée à Léon Cladel. Enveloppe jointe. Quelques soulignements et corrections manuscrites de l'auteur. Minuscules taches d'eau. Trois petites restaurations à l'aide d'adhésif sur la seconde page ainsi que deux traces de pliures inhérentes à la mise sous pli du courrier. Amusante lettre dans laquelle Gustave Flaubert, dont la renommée littéraire n'est plus à faire, apporte son soutien à son ami Léon Cladel qui peine à faire publier l'un de ses ouvrages. Le « maître » - c'est ainsi que Léon Cladel nomme son confrère - démarre cette lettre avec enthousiasme : « J'ai commencé votre bouquin hier à 11 heures il était lu, ce matin à 9 ! ». Le « bouquin » dont il est ici question est L'Homme de la Croix-aux-Bœufs que Flaubert avait accepté de relire pour son ami le 30 avril ; il en avait d'ailleurs réclamé le manuscrit déposé chez l'éditeur Georges Charpentier à ce dernier : « Cladel m'a écrit pr me dire qu'il désirait que je lusse (pardon du subjonctif) le roman en feuilles qui est chez vous. Donc envoyez-le-moi, ou apportez-le-moi. » (Lettre du 3 mai 1877). Léon Cladel, très proche de Gustave Flaubert, semble lui avoir fait part des craintes de l'éditeur édouard Dentu quant à la publication de son ouvrage : « Et d'abord il faut que Dentu soit fou, pr avoir peur de l'im le publier. » En familier aguerri de l'impitoyable monde de l'édition, Flaubert se place en professionnel et déclare : « Rien n'y est répréhensible soit comme politique, soit comme morale. Ce qu'il vous a dit est un prétexte ? » Cette question de la répréhension morale n'est pas sans faire écho au célèbre procès intenté à l'auteur de Madame Bovary. Tel un critique littéraire dithyrambique, Flaubert complimente son confrère : « Je trouve votre livre, un vrai livre. C'est très bien fait, très soigné, très mâle. & je m'y connais mon bon. » Lecteur scrupuleux, il se permet néanmoins quelques remarques sur le manuscrit de Cladel (« J'ai deux ou trois petites critiques à vous faire (des niaiseries) - ou plutôt des avis à vous soumettre. ») avant de se raviser : « Qqfois, il y a des prétentions à l'archaïsme et à la naïveté. C'est l'excès du bien. » L'attitude de Flaubert est ici quasi paternelle et en tout cas bienveillante : conscient des capacités de son ami il souhaite l'encourager et voir la publication de son ouvrage aboutir : « Mais encore une fois, soyez content & dormez sur vos deux oreilles - ou plutôt ne dormez pas - et faites souvent des œuvres pareilles. » L'écrivain bienveillant évoque également dans cette missive un autre éditeur, Georges Charpentier : « Quant à Charpentier (auquel je remettrai vos feuilles vendredi - jour où je dîne chez lui) je vais lui chauffer le coco violemment, & en toute conscience, sans exagération & sans menterie. » Charpentier qui édite Flaubert depuis 1874 est devenu un proche ami de l'écrivain avec lequel il entretient une riche correspondance. En ce mois de mai 1877, il vient juste de publier Trois contes qui fut pour Cladel l'occasion d'une émouvante célébration de son maître ès Lettres : « Où diable avez-vous pris ce rutilant pinceau dont vous brossez vos toiles, les petites comme les grandes, et cette sobriété que certains latins vous envieraient ? Être à la fois Chateaubriand et Stendhal, et de plus Flaubert ». Cette admiration est réciproque et Flaubert éprouve pour ce « véritable artiste » une estime non feinte : « La fin est simplement sublime ! - & du plus gd effet. » Il réitèrera, quelques semaines plus tard ses compliments : « C'est travaillé, ciselé, creusé. L'observation, chez vous, n'enlève rien à la poésie ; au contraire, elle la fait ressortir. » En effet, Cladel s'affirmera comme le véritable héritier du style flaubertien, bien plus que Zola qui lui reprochera justement de « travaille[r] sa prose avec acharnement » et de « s'efforce[r] de rendre parfaite chaque phrase qu'il écrit ». C'est finalem‎

‎FLAUBERT Gustave‎

‎Manuscrit intitulé "De l'état de l'église en Gaule au Ve et VIe siècle"‎

‎- s.l. s.d. (ca 1860), 19,6x31,7cm, deux pages sur un feuillet. - Manuscrit autographe de Gustave Flaubert intitulé "De l'état de l'église en Gaule au Ve et VIe siècle", rédigé à l'encre noire des deux côtés d'une feuillet. Pliure transversale. Abondant manuscrit de notes probablement rédigées en vue de la rédaction de La Légende de Saint Julien l'Hospitalier. Précieux manuscrit, témoignage de la méthode de travail de l'écrivain. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎FLEURY A. (Abbé)‎

‎Les plus anciens manuscrits et les deux écoles grégoriennes. La Restauration Grégorienne.‎

‎Paris, Victor Retaux, 1905 16 x 25, 51 pp., broché, bon état (couverture abîmée, cachets du Collège jésuite Saint Stanislas à Mons)‎

‎extrait des Etudes des 5 et 20 mars 1905‎

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‎FLERS (Robert de).‎

‎Une lettre autographe signée adressée à Jules Claretie.‎

‎1 page et demie in-8 à l'en-tête imprimé du Figaro. Invitation à dîner chez Laurent avec son beau-père et quelques amis. Amusant post-scriptum : "Je crois que mon beau père se lèverait de table si l'un de nous avait l'audace de venir en habit. Donc, veston de rigeur."‎

Referenz des Buchhändlers : 96453

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‎FLERS (Robert de).‎

‎Une lettre autographe signée adressée à Jules Claretie.‎

‎1 page et demie in-8 à l'en-tête imprimé du Figaro. Invitation à dîner chez Laurent avec son beau-père et quelques amis. Amusant post-scriptum : "Je crois que mon beau père se lèverait de table si l'un de nous avait l'audace de venir en habit. Donc, veston de rigeur."‎

Referenz des Buchhändlers : 96453

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‎Fleckenstein, Günther Werner, Regisseur (1924-?)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort bzw. Göttingen, Dezember 1956 und 15. VII. 1967, 4°. Zus. 3 Seiten.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981). - I. "[...] Seit Anfang Dezember habe ich gemäß meinem Plan von Gelsenkirchen nach Münster gewechselt, um hier mit Fräulein Gerstung zusammen die wesentlichen Vorarbeiten für das Schauspiel 57/58 und die jetzt laufenden Entscheidungen in Ihrem Sinne zu treffen. Ich möchte, wenn Sie in Kürze zurückkommen, Ihnen mit gutem Gewissen sagen können, dass nichts unversucht blieb, Ihre Unterweisungen zu verwirklichen. Nur darin sehe ich überhaupt einen Sinn, die zusätzliche Arbeit neben meiner ständigen Regie mit dem notwendigen Verantwortungsgefühl aufzunehmen. Meine Gedanken sind oft bei Ihnen und es vergeht keine Stunde am Theater, wo nicht von Ihnen gesprochen würde. Ich habe meinen Arbeitsplatz auf dem kleinen Rundtisch aufgebaut und es ist, als säßen Sie an Ihrem Intendantentisch, um zu beobachten, was ich da so tue. Es ist nicht immer leicht für mich, aber ich halte durch, denn ich weiß ja worum es Ihnen [...] und Ihrem Theater geht! [...]" - II. "[...] Vor kurzem traf ich in München Herrn Ulrich Reinhard und Herrn Wittich und wir sprachen sehr angeregt über unsere fruchtbare Arbeit in Münster. Wir haben es alle sehr bedauert, daß Sie durch Ihre Krankheit nicht mehr in der Lage waren, weiter unser Chef zu sein, denn Sie wissen ja, daß ich damals in erster Linie Ihretwegen nach Münster abgeschlossen habe. Umso mehr freue ich mich, daß auch Sie unsere Gespräche in so guter Erinnerung behalten haben [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 36961

‎Fleeman, J.S.‎

‎PRELIMINARY HANDLIST OF DOCUMENTS & MANUSCRIPTS OF SAMUEL JOHNSON.‎

‎50 p. 8vo. Original printed wraps. Occasional Publication No. 2, Bodleian Library. XLib stamp on front cover. **PRICE JUST REDUCED! REF1‎

‎Fleischer, Ezra‎

‎Eretz-Israel Prayer and Prayer Rituals: as Portrayed in the Geniza Documents [IN HEBREW].‎

‎IN HEBREW. Contains b&w plates. 24x17cm. 367 pages. Gilt hardcover with dust-jacket. In as new condition.‎

MareMagnum

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‎Fleischer, Richard, Herausgeber der Deutschen Revue (1849-1937)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 1 Seite.‎

‎An Wilhelm Langewiesche mit der Ablehnung von Beiträgen.‎

Referenz des Buchhändlers : 54590

‎Fleischmann, Elly, Ehefrau Adolf Fleischmanns (um 1900)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Stuttgartq, 9. II. 1970, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013).‎

Referenz des Buchhändlers : 52807

‎Flemming, Walter, Anatom und Zellbiologe (1843-1905)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Kiel, 14. XI. 1893, 1 Seite.‎

‎An Bernhard Rawitz in Berlin; dankt für die Übersendung des "Grundriss der Histologie". - Flemming gilt als der Begründer der Zytogenetik. Von ihm wurden 1879 die Begriffe Chromatin und Mitose geprägt.‎

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