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‎HEYLLI, GEORGES D'.‎

‎LEON GUILLARD , Archiviste de la Comédie Française (1810-1878)‎

‎LETTRE AUTOGRAPHE ET PHOTGRAPHIE ORIGINALE Librairie générale -Librairie Tresse. JOUAUST , Paris: 1878. In-8 ( 12,5 X 18,5 cm), rel. toilée brune; pièce de titre de maroquin noir portant les mentions d'auteur et de titre en caractères dorés. Couverture conservée. Portrait à l'eau- forte par Ad. Lalauze.35 pp. Jointes sur la page de garde en début d'ouvrage : Lettre autographe sur papier à en -tête de la Comédie française et sur la page de garde de fin d'ouvrage une photo originale de Louis Guillard.‎

‎Des rousseurs‎

Référence libraire : 355

Livre Rare Book

A Althée
Marseille France Francia França France
[Livres de A Althée]

75,00 € Acheter

‎Hey, Julius, Musikpädagoge und Gesangslehrer (1832-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 13. III. 1880, Gr.-8°. 4 Seiten..‎

‎Sehr ausführlicher Bericht an seinen Freund Max Kalbeck über den Tod seiner Frau und über berufliche Unsicherheit: "[...] Ich habe eine unbeschreiblich leidvolle Zeit durchlebt [...]" Die Sorge um seine sechs Kinder und Kämpfe an der Musikschule in München (die er nach Wagners Tod auch verließ) veranlaßten ihn, nach anderen beruflichen Möglichkeiten zu suchen: "[...] Nach 13 jähriger Tätigkeit an der hiesigen kgl. Musikschule habe ich noch nicht einmal pragmatische Rechte, notabene, an diesem jämmerlichen Gehalt! Nun höre ich von Wien aus, dass dort ein neues Conservatorium geplant wird [...] Wien, glaube ich, würde mir überhaupt Chancen bieten; bei Hofe bin ich persönlich bekannt; habe der Kaiserin in frühen Jahren öfters vorsingen müssen [...]" Der Plan realisierte sich nicht. Julius Hey ging 1887 nach Berlin. - "Der kleine Hey. Die Kunst des Sprechens" ist bis heute ein Standardwerk in der Sprecherziehung. Den Titel hat Sönke Wortmann für seinen Kinofilm "Kleine Haie" (1992) als Wortspiel verwendet.‎

Référence libraire : 56741

‎Heyck, Eduard, Historiker (1862-1941)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ermatingen, 8. X. 1915, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎Albumspruch über die Verbundenheit von Deutschland mit der Donaumonarchie. - Roter Sammlerstempel.‎

Référence libraire : 54733

‎Heyck, Eduard, Historiker und Schriftsteller (1862-1941)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Grado, ohne Jahr, 1 Seite. Gelocht.‎

‎Ansichtskarte an Hanns von Zobelitz in Berlin: "'Noch in Grado pflanzt er die Hoffnung auf' sagt Schiller. Nämlich die Sonne und schön Wetter wiederzusehen. Wunderliches Gemisch von versunkener Geschichtlichkeit (Grado war mal die heimliche Hauptstadt für Venedig) und allermeisten Wiener Badeort. Histor. Vorschläge folgen mit Vergnügen [...]" - Heyck lehrte in Freiburg/Breisgau und Heidelberg. 1896-98 leitete er Bibliothek und Kunstsammlungen am Fürstlich Fürstenbergischen Archiv in Donaueschingen.‎

Référence libraire : 36810

‎Heydebrand und der Lase, Ernst von, Politike (1851-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 27. IV. 1916, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Bilnpr. "Reichstag". Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann, dem er wegen Überlastung keine literarischen Arbeiten senden kann.‎

Référence libraire : 53315

‎Heydenreich, Ludwig Heinrich, Kunsthistoriker (1903-1978)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Nürnberg, 26. III. 1971, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎Mit dem Leonardo-Zitat "Il moto è causa d'ogni vita". Heydenreichs wichtigsten Veröffentlichungen widmen sich Leonardo da Vinci.‎

Référence libraire : 52543

‎Heyerdahl, Thor‎

‎The RA Expeditions‎

‎First American edition. Hardcover. 341 pages. Inscribed, "To Casper Citron with Best Wishes"... Heyerdahl 9.14.1971 on half-title page. B&W illustrations and 111 colour photographs of his expeditions. Dark green cloth with dustjacket slightly chipped at extremities, otherwise, in very good condition. Heyerdahl, the Kon-Tiki explorer, describes his two trips from Africa to South America aboard papyrus reed boats, proving it is possible.‎

‎Heyerdahl, Thor, Forschungsreisender (1914-2002)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U. "Thor Heyerdahl" auf der Bild- und Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 10,5 x 15 cm..‎

‎Heyerdahl im Kreise seiner Expeditionsteilnehmer.‎

Référence libraire : 59733

‎Heyfelder, Johann Ferdinand Martin, Chirurg (1798-1869)‎

‎5 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Erlangen und St. Petersburg, 25. VII. 1841 bis 5. IV. 1861, 8°. Zus. ca. 8 Seiten.‎

‎I. (25. VII. 1841). An Heinrich Haeser (1811-1885) in Jena mit Dank für die Zusendung von dessen neuestem Werk. - II. (25. VIII. 1850). An den Mediziner Karl Ewald Hasse (1810-1902) in Zürich über die Neubesetzung von Professuren, u. a. in Würzburg. - III. (18. II. 1852). An Winter in Leipzig mit zwei Rezensionen medizinischer Werke. - IV. und V. (6. III. 1857 und 5. IV. 1861 aus St. Petersburg). An denselben mit Übersendung einer seiner Arbeiten: "Die russische Literatur ist in Deutschland eine terra incognita [...]" sowie mit Bitte um Abdruck einer Rezension aus Schmidt's Jahrbüchern. - Heyfelder wurde 1841 als Prof. der Chirurgie und Augenheilkunde an die Univ. Erlangen berufen. Ab 1854 arbeitete er als Militärarzt und Kliniker in Finnland und Rußland.‎

Référence libraire : 61100

‎Heynicke, Kurt, Schriftsteller (1891-1985)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Duisburg, November 1920, Quer-schmal-8°. 1 Seite.‎

‎"Das Vaterland als Etappe zur Befreiung des Menschengeschlechts ist Tugend, - als Ziel: ein Verbrechen ..."‎

Référence libraire : 59730

‎Heyse, Anna, Gattin des Dichters (1850-1930)‎

‎Eigenh. Billett mit Namenszug "Paul Heyse" im Text.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 7 x 11 cm.‎

‎Einladung für den Maler Franz Xaver von Pausinger und Frau zum Tee.‎

Référence libraire : 41371

‎Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914)‎

‎Eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. München, Februar 1912, 9 x 11,5 cm. Karton.‎

‎"Freundlichen Gruß! Paul Heyse München. Febr. 1912."‎

Référence libraire : 42962

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, Dezember 1905, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎"Freundlichen Gruß". - Ecken gering gestaucht.‎

Référence libraire : 41347

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 18. V. 1912, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Adolf Spemann: "[...] Nach Ihren so eben eintreffenden Mittheilungen muß ich zu meinem aufrichtigen Bedauern darauf verzichten, die beiden Novellen bei Ihnen erscheinen zu lassen. Auch wenn ich, was unwahrscheinlich ist, in absehbarer Zeit eine dritte Novelle schriebe, die den bei Ihnen üblichen Umfang eines Bändchens erreichte, wäre damit nichts gewonnen. Ich kann wohl meinem Verleger gegenüber es verantworten, einem anderen den Verlag eines kleinen Bandes nebenher zu überlassen, dessen Inhalt später in die Volksausgabe aufgenommen würde, nicht aber einen neuen Band von dem bei ihm hergebrachten Umfang, wozu es die neue dritte Novelle wohl noch bringen könnte. Ich muß Sie daher mit verbindlichem Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen ersuchen, mir die beiden Novellen zurückzusenden [...]" - Sehr gut erhalten.‎

Référence libraire : 37254

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 1883, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den General-Intendanten des Weimarer Hoftheaters August von Loën (1828-1887): "Am 8. November bis heute habe ich auf das beifolgende Buch warten müssen kommen, das jeden Tag eintreffen sollte und mich so lange genarrt hat, dass Ihnen mein völliges Verschallen wunderlich genug vorgekommen sein muß [...] Ich will in der Eile noch an Etwas erinnern, was ich schon mündlich zur Sprache bringen wollte und über Dringenderm vergaß. Wenn Sie den Alkibiades je wiederholen, bitte ich den zweiten Akt bis zu der Abschiedsscene zwischen Alkibiades und [seiner Schwester] Mandane nicht bei dunkler Szene spielen zu lassen. Es fängt erst leise an zu dämmern und den Mond kann man ja oft bei ganz lichtem Himmel herauf schweben sehen. Es ist nicht günstig, Akt 2 und 3 bei Nacht zu erleben. Das 'Recht des Stärkeren' haben sie wohl die Güte, mir zurückzusenden. Ich möchte das Stück nicht in seiner unfertigen Gestalt in der Welt wissen [...]" - Die beiden erwähnten Stücke erschienen 1883 im Druck.‎

Référence libraire : 58677

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 7. XII. 1898, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen mit Dank für die Übersendung von zwei Büchern. Heyse wiederholt den Wunsch, ihn für sein "literarisches München" zu zeichnen und bittet um eine Porträtsitzung. Die Mappe mit 25 von Heyse gezeichneten Porträts erschien 1899 bei Bruckmann (Wilpert-G. 144).‎

Référence libraire : 41661

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. M(ünchen), 19. XI. 1907, 9 x 11 cm. 2 Seiten.‎

‎An den Kunsthistoriker Ernst Wilhelm Bredt (1869-1938): "Mit lebhaftestem Interesse [...] habe ich auch den zweiten Theil Ihrer Schrift gelesen, in der Sie ein so glücklich gewähltes fruchtbares Thema mit größtem Wissen und feinem Eindringen in das künstlerische und kulturhistorische Problem behandelt haben. Wenn Sie Ihr freundliches Versprechen, mich zu besuchen, wahr machen, wird es mich freuen, mich noch weiter mit Ihnen mündlich zu unterhalten [...]".‎

Référence libraire : 52234

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Gardone, 27. III. 1900, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Felicie Gain (geb. 1872) in Berlin mit Dank für deren "Freienwalder Ansichten", die ihn an seine Jugendzeit erinnert hatten: "Von einer solchen Höhe herab habe ich das Stadtbad wohl kaum je betrachtet. Und wie viel an neuen eleganten Häusern ist inzwischen hinzugekommen! [...]" - Das Haus des Karl Weise in Bad Freienwalde wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Freienwalder Musenhof bekannt, einem geistigen Zirkel um den Geheimen Hof-, Sanitäts- und Medizinalrat Karl Julius Aegidi (1794-1874) und seinem Sohn, den Juristen Ludwig Aegidi. Zu diesem Kreis gehörten auch Paul Heyse, Ernst Haeckel, Georg Bleibtreu, Adolph Menzel sowie später Julius Dörr und Victor Blüthgen. - Knickfalte.‎

Référence libraire : 52937

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Partenkirchen, 25. IX. 1895, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Moritz Adler in Wien, den er bittet, ein Manuskript umgehend nach Partenkirchen zu senden, da er im Oktober München wieder verlassen werde, (um nach Gardone zu gehen).‎

Référence libraire : 59015

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "P. H.".‎

‎o.J. Neapel, 9. XI. 1877, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Ernst Eckstein in Leipzig, dessen Paket in einem Koffer ("mit allerlei Wintervorräthen, darunter auch geistigen") von München aus nachgesendet werden soll. Einstweilen habe er nur den Brief Ecksteins erhalten. Über seine Reisepläne in Neapel und Rom.‎

Référence libraire : 50467

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Große Porträtfotografie (23 x 17 cm) mit eigenh. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton.‎

‎o.J. München, 4. IX. 1902, Gesamtgrösse: 32 x 5 x 24 cm.‎

‎Schönes Porträt in Sepiatönen, Halbfigur sitzend nach rechts, möglicherweise von Frank Eugene (1865-1936) mit Widmung an die Industriellengattin, Brahms-Freundin und Malerin Olga von Miller zu Aichholz, geb. Johanny (1853-1931) "Frau Olga von Miller zu Aichholz verehrungsvoll Paul Heyse München 4. IX. 1902." - Unterrand mit kleinen Knickfalten, minimal berieben.‎

Référence libraire : 54808

‎Heß, Heinrich von, österreichischer Feldmarschall (1788-1870)‎

‎Briefabschnitt mit eigenh. Datierung und U.‎

‎o.J. Steyr, 6. VII. 1855, 7,5 x 19,5 cm. Sammlerstempel.‎

Référence libraire : 53247

‎HIEST (Frédéric).‎

‎Manuscrit]. Campagne d'Italie, le 22 avril 1859. 74e régiment d'Infanterie.‎

‎S.l.n.d., , (1861 circa). In-4 broché de (56) ff. sous chemise et étui cartonnés, pièce de titre de maroquin vert (reliure moderne).‎

‎Souvenirs manuscrits en partie inédits de Frédéric Hiest plus connu sous le nom de « Tambour de Solférino » depuis qu'il était monté le premier en battant la charge à l'assaut de la tour dont la prise décida du sort de la célèbre bataille qui eut lieu le 24 juin 1859.Il en fait témoignage dans une lettre qui clôt le première partie du manuscrit (ff. 1-33) « adressée à Sa Majesté l'Empereur par Hieste Jules Tambour au 74ème de Ligne le 4 avril 1861 à Paris (…) Me présentant aussitôt au Tambour Major, je m'offris volontairement et arrivé dans la ligne des tirailleurs je commençais la charge que je n'ai cessé de battre qu'après avoir conduit mes camarades au pied de la tour où je suis tombé exténué de fatigue au cri de Vive l'Empereur au milieu des félicitations des officiers de mon régiment sous les yeux du Colonel d'État d'Auvergne attaché à la division (de) Mr le Général Forey qui nous commande. Monsieur le Colonel lui-même m'a répondu ces paroles « Très bien Tamb[our] gardez votre sang froid, on ne vous oubliera pas. »L'armée française, commandée par Napoléon III, vint à l'aide des Piémontais en 1859 pour affronter l’Empire d’Autriche. Elle remporta les victoires de Magenta et de Solférino (4 et 24 juin 1859), libérant ainsi la Lombardie. La relation de Hiest décrit l’arrivée du régiment de Paris au camp de Toulon, le départ pour Gênes et l’accueil enthousiaste des Italiens suivis du récit des batailles auxquelles participa le tambour : Montebello, Campo Santo, et un long récit de la bataille de Magenta. La seconde partie du manuscrit ( ff. 34-55) consigne les « ordres du jour et proclamations durant la campagne ».Le manuscrit, d'une lecture facile et sans rature, est attribué au verso du dernier feuillet dans une curieuse écriture phonétique : « Souvenir de Frédéric Hiest le tenbourquila fais prendre le drapeau le 24 juin 1859 a Solferinot 17 passage de Grenelle 17 Paris (sic) ».Albert Dauzat, dans son volume L'Italie nouvelle (1910) cite le journal de campagne d'un « vétéran de Solférino, Frédéric Hiest dont j'ai publié quelques fragments dans La Liberté (24 avril 1909) », extraits publiés la même année dans un numéro du Gaulois (18 juin 1909, consultable sur Gallica). Quelques feuillets sont partiellement détachés de la couture ; marges effrangées, légère atteinte au texte par endroits.‎

Référence libraire : 44586

Livre Rare Book

Bonnefoi Livres Anciens
Paris France Francia França France
[Livres de Bonnefoi Livres Anciens]

2 500,00 € Acheter

‎Hielscher, Kurt, Fotograf (1881-1948)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Stettin, 13. II. 1941, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎"Licht gibt allem die Seele! Zur Erinnerung an meine Licht-Bildvorträge die Sie [...] vorbildlich arrangierten!" Für die Veranstaltungsagentin Helene Döring in Stettin.‎

Référence libraire : 49269

‎Highsmith, Patricia, Schriftstellerin (1921-1995)‎

‎Eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4°. 1 Seite.‎

‎"I cannot choose what to send you. Thank you for your work [...]" - Oberrand möglicherweise abgeschnitten.‎

Référence libraire : 43412

‎Highsmith, Patricia, Schriftstellerin (1921-1995)‎

‎Masch. Kurzbrief mit 2 eigenh. U.‎

‎o.J. Moncourt, 8. VI. 1979, 8°. 1 Seite. Umschlag.‎

Référence libraire : 59177

‎HIKMET BIRAND, (Turkish botanist, academician, author), (1904-1972).‎

‎[CONDOLENCES FOR A CUT TREE BY FAMOUS TURKISH BOTANIST] Autograph letter signed 'H. Birand'.‎

‎Very Good Turkish Original autograph letter signed by Hikmet Birand. 28,5x20 cm. In Turkish. 2 p. Letterhead of "Ankara University Faculty of Science Botany Institute Directorate". To 'Münevver Hanim'. Birand was a Turkish academic, university administrator, botanical scholar, and author. He was the first botanist who worked on plant sociology in Turkey. He made efforts to establish the METU-Atatürk Forest, which was established in 1960.‎

‎HIKMET MÜNIR EBCIOGLU, (Turkish author, journalist and translator), (1907-1985).‎

‎Typescript letter signed 'Hikmet Münir Ebcioglu' sent to Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984) who was Turkish poetess.‎

‎Very Good Turkish Original TLS by Hikmet Münir Ebcioglu sent to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984). 30x21 cm. In Turkish (Modern). 1 p. 18 lines. Dated July 4, 1967, Istanbul. Ebcioglu mentions his article which would be published in 'Hayat' [i.e. Life] magazine and he thanks Zorlutuna. He started journalism in Vakit newspaper in 1927. He worked for various newspapers. He worked as an announcer and reporter at Ankara Radio. He won the Burhan Felek Press Service Award in 1984.‎

‎HIKMET SAKIR (Naval Deck School of Turkey, 2nd Class Student).‎

‎[MANUSCRIPT] [Registry / notebook of an Ottoman / Turkish naval student including travel notes and 'Morse Code' with Ottoman alphabet].‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original hand-drawing and hand-coloured cloth bdg. with anchor drawing. 16mo .(13 x 8 cm). In Ottoman script. [218] p., 2 hand-drawing ills. (a mosque and a ship). Used pen and pencils during the notebook. Notes written between the years of 1926-1930. Full; only several pages are blank. Signatures on first pages and cover. Starting date is September, 11, 1926. Notebook mostly includes his lecture and personal notes on navigation. Some of chapters: It starts with an epigraph by Doris (?). Notes from fantastic realms (wonders of the world): Hanging Gardens of Babylon, Colossus of Rhodes, Great Pyramids of Egypt, Statue of Zeus at Olympia, the Lighthouse of Alexandria, etc. and their descriptions.; There are his course scores section in the name of 'Müzakere notlari'.; Navigation history notes.; His exam dates.; Diary for some days showing naval education in early Republican Turkey and some personal notes.; Some poems.; 'Beginning English for the Levant'.; Morse Alphabet with Ottoman script, etc. Cloth margins slightly rubbed, no missing. There is original pen pocket of note book, however its pen is missing. Some pages designed as an alphabetical index personally by writer. Otherwise it's a very good manuscript. No information on Hikmet Sakir.‎

‎HIKMET TURHAN DAGLIOGLU, (Turkish author), (1900-1977).‎

‎A collection of four autograph letters signed 'Hikmet Turhan Daglioglu' with his business card, sent to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984).‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript unpublished four autograph letters signed (ALS) by Hikmet Turhan Daglioglu to Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984), who was a Turkish poetess, and his husband Aziz Vecihi Zorlutuna who was a Turkish soldier. Three letters in Ottoman script, one is in modern Turkish with Latin letters. Dated 1943 with different periods of this year. Full. Approx. 20 lines on each paper. Daglioglu was a Turkish author, intellectual, museologist, specialist on Aleppo history, and deputy of Antalya city. A greetings content about his promotion to brigadier general in one letter which was written to Halide Nusret's husband, and interesting literary discussions on other three letters to Halide Nusret.‎

‎Hilary MASON - [Londres 1917 - 2006] - Actrice anglaise‎

‎Lettre Autographe (en anglais) signée àLéonard Lopez - London le 3 mai 1999 -‎

‎1 page in8 - très bon état -‎

‎Sa très jolie lettre a mis très longtemps pour arriver - Mais elle est là et elle le remercie pour toutes les gentilles choses qu'il lui dit - "I enjoy my life as an actress and especially do 2 ..films and television" -‎

Référence libraire : 35118

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Livres de Galerie Fert]

50,00 € Acheter

‎Hilber, Johann Baptist, Komponist, Chorleiter, Musikdirektor (1891-1973)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Luzern, 23. XII. 1933, Fol. 3 Seiten auf 2 Blättern. Gelocht.‎

‎An die Sängerin Lore Fischer mit Dank für eine Silberschale und wegen der Altpartie in Beethovens 9. Symphonie in einer Luzerner Aufführung. - Einriss. - Beiliegend eine masch. Briefkarte desselben mit Weihnachtsgrüßen 1963.‎

Référence libraire : 54977

‎Hildach, Eugen, Komponist und Sänger (1849-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 15. V. 1888, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An eine Dame mit Dank für eine Zeichnung: "[...] Ich weiss sehr wohl wie schwer man sich entschliesst Schriftzüge oder Arbeiten welche von einem geliebten Todten herrühren fortzugeben, insbesondere wenn derselbe ein so grosser Künstler war wie Ihr verstorbener Gemahl [...]" - Hildach erhielt 1880 einen Ruf an das Dresdner Konservatorium und eröffnete 1904 in Frankfurt/Main eine Gesangsschule.‎

Référence libraire : 37661

‎Hildach, Eugen, Sänger und Komponist (1849-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit Federzeichnung in Rot und U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Kl.-8°. 1 Seite. Karton.‎

‎Mit Programmvorschlägen: vier Lieder von Robert Schumann (Erstes Grün, Stille Liebe, Wer machte dich so krank, Alte Laute) und ein Lied von Christian Sinding (Viel Träume). - Die Zeichnung zeigt Pudel, Biene und lachende Sonne. - Hildach trat ausschließlich als Konzert- und Liedersänger auf. Nach seinem Abschied von der Bühne 1904 eröffnete er in Frankfurt am Main eine Gesangsschule. 1909 wurde er Professor und lebte seit 1916 in Berlin.‎

Référence libraire : 36654

‎Hildach, Eugen, Sänger und Komponist (1849-1924)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Zehlendorf, 1. VI. 1924, 9 x 14 cm. 2 Seiten.‎

‎Rührender, eng von der Hand seiner Frau beschriebener Kartengruß von den "alten Hildachs" an "Leo Slezak am Tegernsee". Bericht über die schwere Erkrankung, der Hildach einige Wochen später erlag.‎

Référence libraire : 60056

‎Hildach, Eugen, Sänger und Musikpädagoge (1849-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Görlitz, 18. VI. 1878, (20 x 12,5 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Musikschriftsteller Max Kalbeck, der von 1875 bis 1880 in Breslau lebte, mit Anerbieten seiner Wohnung als Absteigequartier anlässlich des Görlitzer Musikfestes.‎

Référence libraire : 61129

‎Hildach, Eugen, Sänger und Musikpädagoge (1849-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 7. III. 1896, 8°. 18 x 22,5 cm. 2 1/2 Seiten, auf einem Doppelblatt..‎

‎"In Eile! ... Sehr gerne kommen wir Ihrem Wunsche entgegen, nur würden wir Sie bitten erst nach Ostern auf uns zu rechnen, da wir bis zum 30. März forthwährend auf der Tour sind; aus demselben Grunde bitte ich Sie auch, Ihren mir in Aussicht gestellt Besuch freundlichst bis dahin verschieben zu wollen. Am 1. April treffen wir voraussichtlich hier wieder ein ..." - Hildach, später einer der führenden Gesangspädagogen seiner Zeit, war mit der Sängerin Anna Schubert verheiratet. Das Paar unternahm ausgedehnte Konzertreisen in ganz Europa.‎

Référence libraire : 56000

‎Hildebrand, Camillo, Komponist (1872-1951)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Poberow/Ostsee, 5. VII. 1935, 1 Seite.‎

‎An Adolf Spies in Köln wegen eines Treffens. - Bleistift.‎

Référence libraire : 50858

‎Hildebrandt, Adolf, Heraldiker und Graphiker (1844-1918)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 19. V. 1913, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. Mit Briefkopf "Redaktion des Deutschen Herold's" und Umschlag..‎

‎An Referendar Habenicht in Halle: "[...] den gewünschten Katalog kann ich Ihnen zur Zeit nicht schicken: - in den nächsten Wochen zieht die Vereinsbibliothek in ein anderes Lokal, u. die Kataloge sind bereits verpackt. Der Umzug wird wohl erst Anfangs Juli beendet sein, dann beginnen aber die Vereinsferien [...]" - Hildebrandt war Leiter der Monatsschrift "Deutscher Herold" sowie der "Vierteljahresschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde". 1868 veröffentlichte er sein Werk "Die Grabsteine und Epitaphien in und bei den Kirchen der Altmark" und verwaltete seit 1880 die Sammlungen und die Bücherei des Vereins Herold.‎

Référence libraire : 37587

‎Hildenbrand, Franz Xaver von, Arzt und Botaniker (1789-1849)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 5. IV. 1834, Qu.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Antiquar Franz Gräffer (1785-1852), dem er 11 antiquarische Werke zum Kauf anbietet, darunter ophthalmologische Bücher von Himly. - Hildenbrand war 1830-41 Prof. für medizinische Klinik der Univ. Wien. Er erwarb sich um die Bekämpfung der Cholera 1831 in Wien und 1835 in Mailand Verdienste. - Roter Sammlerstempel.‎

Référence libraire : 53205

‎Hildesheimer, Wolfgang, Schriftsteller (1916-1991)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ambach am Starnberger See, 11. V. 1951, Fol. 1 Seite.‎

‎An einen Literaturagenten aus der Entstehungszeit der "Lieblosen Legenden": "[...] Molly Lyons [Bar-David; 1910-1987] ist mir aus ihren Artikeln in der 'Palestine Post' ein Begriff, und ich glaube, sie ist eine durchaus respectable Dame. Auch macht die 'List of Representatives' einen guten Eindruck und ich glaube, es lässt sich mit den Leuten arbeiten. Trotzdem werde ich mich sofort nochmals darüber erkundigen und werde Sie das Resultat wissen lassen. Ich schicke Ihnen einige meiner kleineren Sachen zu. Manche eignen sich recht gut zur Übersetzung. Auf Wunsch schicke ich mehr. Wenn Sie einmal in diese Gegend kommen würde ich (und wohl auch Kolbenhoffs) uns freuen, wenn sie uns besuchen kämen [...]". - Vermerk des Empfängers: "Am 30. Mai weitere Belege angefordert." - Gelocht.‎

Référence libraire : 55031

‎Hildesheimer, Wolfgang, Schriftsteller und Maler (1916-1991)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Porträtphotographie mit eigenh. Namenszug auf der Rückseite.‎

‎o.J. Poschiavo, 6. XI. 1989, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎I. "Cur potius sit" ("Warum es mehr sei", nach Christian Wolff, zitiert von Schopenhauer). - II. Porträtfoto der Münchner Fotografin Felicitas Timpe (1923-2006) um 1960, auf der Rückseite Atelierstempel sowie der eigenh. Namenszug "Hildesheimer".‎

Référence libraire : 46695

‎Hildesheimer, Wolfgang, Schriftsteller und Maler (1916-1991)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Poschiavo, 17. X. 1982, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎"[...] meine Bücher erscheinen im Suhrkamp Verlag. Jede Buchhandlung dürfte das wissen [...]"‎

Référence libraire : 50554

‎Hilf, Arno, Violinist und Musikpädagoge (1858-1909)‎

‎Eigenh. Namenszug als Albumblatt.‎

‎o.J. Leipzig, 12. V. 1894, Kl.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Hilf war Schüler von Ferdinand David und 1889 Konzertmeister des Leipziger Gewandhausorchesters.‎

Référence libraire : 50814

‎Hillebrand, Lucy, Architektin (1906-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 26. XII. 1958, Fol. 2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An Frau Zill mit Dank für ein Päckchen: "[...] 'Bauen und Leben' von Bonatz kannte ich nicht und freue mich sehr darin zu lesen! Bonatz selbst kenne ich von Tagungen [...]"‎

Référence libraire : 43641

‎Hillebrandt, Alfred, Sanskritologe (1853-1927)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Deutsch-Lissa bei Breslau, 7. V. 1915, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden, dem er den Abdruck seiner Bismarck-Rede gestattet; verspricht einen Beitrag gegen die weitere "Dilettantisierung unserer höheren Schulen". - Hillebrandt verfasste etwa 50 Schriften über altindische Kultur und wurde zu einem der größten Sanskritologen.‎

Référence libraire : 43694

‎Hillemacher, Frédéric, Zeichner und Schriftsteller (1811-1886)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 19. XI. 1849, 4°. 1 Seite.‎

‎Wegen einiger seiner Bilder.‎

Référence libraire : 38133

‎Hiller, Ferdinand von, Komponist und Dirigent (1811-1885)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Düsseldorf, 6. VIII. 1880, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Konzertunternehmen Hermann Wolff (1845-1902) in Berlin wegen Vorbereitung eines Konzerts in Köln. - Bei Sietz "Aus Ferdinand Hillers Briefwechsel" nicht enthalten.‎

Référence libraire : 57243

‎Hiller, Johann Adam, Komponist, Musikschriftsteller und Musikpädagoge (1728-1804)‎

‎Kupferstichporträt von Christian Gottlieb Geyser nach Anton Graff.‎

‎o.J. Leipzig, Dyck, 1775, 20 x 14 cm. 16,7 x 10,3 cm (Platte).‎

‎Hiller war 1781 erster Gewandhauskapellmeister und 1789-1801 Thomaskantor in Leipzig. Er gab 1766-70 die erste Musikzeitschrift in Deutschland "Wöchentliche Nachrichten die Musik betreffend" heraus. - Frontispiz zu: Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste. 17. Band, Erstes Stück, 1775. - Mortzfeld A 9670, Drugulin Th. 2512, Singer 39829, Diepenbroick 11775.‎

Référence libraire : 52138

‎Hilliard, John Northern (His Manuscripts and Notes Edited By Carl W Jones and Jean Hugard)‎

‎Greater Magic A Practical Treatise on Modern Magic‎

‎USA: Carl Waring Jones Privately Printed for Professional & Amateur Magicians 1947. Cloth on board once red now faded to a light pinkish; gilt titles. Light soiling and rubbings. Head of spine with small open wear to corners. Edges: mild old foxings small ink circle to bottom edge. Eps: ffep with faded signature and address to top margin. Just a few pages with a couple of foxings to the margins. illustrated by line drawings. Binding is VG albeit being a heavy book feels a touch loose. 1006p Book: 1 kg. Eighth Impression Revised Edition. Hb. VG/None. Carl Waring Jones , Privately Printed for Professional & Amateur Magicians Hardcover‎

Référence libraire : 045027

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