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‎Herondas und Otto Crusius‎

‎Herondae Mimiambi. Novis Fragmentis Avctos. Quartum edidit O. Crusius. Editio Minor. Bibliotheca Scriptorum graecorum et romanorum Teubneriana.‎

‎(Leipzig; B.G. Teubner Verlag), MCMVIII (1908). 130 Seiten; 17 cm; Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Lagerspuren; sehr wenige Bleistift-Anstreichungen. - Latein; griechisch. - Herodas (auch Herondas oder Heroidas) war ein antiker griechischer Dichter von Mimiamben in der Epoche des Hellenismus. Er stammte wohl aus Kos und lebte im 3. Jahrhundert v. Chr. Von ihm war nur sehr wenig bekannt, bis 1890 neun seiner Mimiamben auf einem ägyptischen Papyrus gefunden wurden. In seinen Geschichten kommen vorwiegend Menschen aus den unteren Klassen wie Bordellwirte und Sklaven vor. Herodas war ein Nachahmer des ionischen Dichters Hipponax, der für seine Mimiamben, das sind "dialogische komische oder satirische Gedichte" in der Form eines Choljambus, bekannt war. Er lebte zumindest für eine gewisse Zeit auch in Alexandria. ? (wiki) // Titelblatt : ACCEDVNT: PHOENICIS CORONISTAE --- MATTII MIMIAMBORVM FRAGMENTA --- MIMORVM FRAGMENTA ET SPECIMINA VARIA --- NVPER REPERTA // --- EDITIO MINOR. EXEMPLAR EMENDATVM ...‎

Riferimento per il libraio : 1220089

‎HERRERO MUÑOZ - COBO, Bárbara.‎

‎El árabe marroquí: aproximación sociolinguística.‎

‎Almeria, 1996. 4to.; 309 pp. Cubiertas originales.‎

‎HERRERO MUÑOZ - COBO, Bárbara.‎

‎Gramática del Árabe Marroquí para hispano - hablantes.‎

‎Almeria, 1999. 4to.; 143 pp. Cubiertas originales.‎

‎HERRERO, Víctor José.‎

‎Introducción al estudio de la Filología Latina.‎

‎M., Gredos, 1965, 18'5 x 12 cm., 387 págs.‎

MareMagnum

Mateos
Malaga, ES
[Books from Mateos]

€ 14,00 Informazioni/Compera

‎Herrig, Ludwig (Hrsg.)‎

‎Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen . XX. Jahrgang, 37. Band.‎

‎Braunschweig, George Westermann, 1865. 8°. IV, 1 Bl., 480 Halbleder der Zeit mit stärkeren Gebrauchsspuren besonders Am Rücken (stark abgerieben). Siehe Foto. [2 Warenabbildungen]‎

‎Am oberen Teil des Rückens Reste von einem Bibliotheksschild. In den Gelenken neu befestigt, im Buckblock gebogen, Ecken bestoßen. Innen aber gut und frisch! Titelblatt und letztes Blatt verso gestempelt "Bibliothek des Berliner Handwerker-Vereins".‎

Riferimento per il libraio : 18065

Antiquariat.de

BerlinAntiquariat
DE - Berlin-Steglitz
[Books from BerlinAntiquariat]

€ 7,50 Informazioni/Compera

‎Herrig, Ludwig / Stephan Waetzoldt / Julius Zupitza‎

‎Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Litteraturen. Begründet von Ludwig Herrig. Hg. von Stephan Waetzoldt und Julius Zupitza. XLV. Jahrgang, 86. und 87. Band cplt. in einem Buch.‎

‎Braunschweig: George Westermann 1891. VIII, 480 und VIII, 480 Seiten. Pappband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschild (berieben und bestoßen, die Kapitale aufgestoßen, ein alter Schulstempel auf dem ersten Titelblatt, sonst gutes und sauberes Exemplare). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Vollständiger Jahrgang. Enthält: Johannes Hoops: Lessings Verhältnis zu Spinoza / Emil Koeppel: Chaucer und Albertinus Brixiensis / A. L. Stiefel: Tristan l'Hermites Le Parasite und seine Quellen. / Albert Leitzmann: Beiträge zur Kenntnis Georg Forsters aus ungedruckten Quellen. II (Fortsetzung) / P. Machule: Bemerkungen zu Marlowes Faustus / Gustav Krueger: Fremde Gedanken in J. J. Rousseaus erstem Discours / Richard Mahrenholtz: Franz Grillparzer und das spanische Drama. / Karl D. Bülbring: Über die Hs. Nr. 491 der Lambeth Bibliothek. / Adolf Wohlwill: Schubertiana / Emil Koeppel: Über das Verhältnis von Chaucers Prosawerken zu seinen Dichtungen und die Echtheit der "Parson's Tale". / Albert Leitzmann: Beiträge zur Kenntnis Georg Forsters aus ungedruckten Quellen (Fortsetzung). / Hans Strohmeyer: Das Verhältnis der Handschriften der Reimchronik Robert von Gloucester. / W. Foerster: Zum Beaudous Roberts von Blois. / W. Knörich: Über die Pretieuse des Abbé de Pure.‎

Riferimento per il libraio : 29170-yc1031

‎Herriot J. Homer‎

‎Towards a critical edition of the 'Celestina'. A filiation of early editions.‎

‎pp. 293, cm 24x16, rilegatura editoriale in t.t.‎

‎HERRMANN, C.H‎

‎Bibliotheca scriptorum classicorum et Graecorum et Latinorum. Verzeichniss der vom Jahre 1858 bis incl. 1869 in Deutschland erschienenen Ausgaben, Uebersetzungen und Erläuterungsschriften der griechischen und lateinischen Schriftsteller des Alterthums (u. DERS.) Bibliotheca philologica. Verzeichniss der vom Jahre 1852 bis Mitte 1872 in Deutschland erschienenen Zeitschriften, Schriften der Akademien etc. (u.) KLUSSMANN, R. Bibliotheca scriptorum classicorum et Graecorum et Latinorum. Supplement zu C. H. Herrmann's verzeichniss ..., zugleich fortsetzung desselben bis mitte des iahres 1873. 3 in 1 Bd.‎

‎Halle, C. H. Herrmann, 1871 - 1874. Zus. etwa 600 S. Hlwdbd d. Zeit (Einbd etwas gelockert u. berieben, Vorsätze m. leichten Feuchtigkeitsspuren, etwas gebräunt, einzelne Randläsuren).‎

‎Herrmanns Verzeichnis versteht sich als Fortsetzung zu der bis zum Jahre 1858 reichenden 7. Auflage der Engelmannschen Bibliotheca Scriptorum Classicorum.‎

Riferimento per il libraio : 1248040

‎Herrmann, Carl Heinrich (Hrsg.)‎

‎Bibliotheca Philologica. I-IV in 2 Bänden. Band I: Bibliotheca Orientalis et Linguistica. Verzeichniss der vom Jahre 1850 bis incl. 1868 in Deutschland erschienenen Bücher, Schriften und Abhandlungen orientalischer und sprachvergleichender Literatur. - II: Bibliotheca Scriptorum Classicorum et Graecorum et Latinorum. Verzeichniss der vom Jahre 1858 bis incl. 1869 in Deutschland erschienenen Ausgaben, Uebersetzungen und Erläuterungsschriften der griechischen und lateinischen Schriftsteller des Alterthums. - Bibliotheca ... Latinorum. Supplement ... bis Mitte des Jahres 1873 von Dr. Rudolf Kluszmann. - III: Bibliotheca Philologica. Verzeichniss der vom Jahre 1852 bis Mitte 1872 in Deutschland erschienenen Zeitschriften, Schriften der Akademien und gelehrten Gesellschaften, Miscellen, Collectaneen, Biographien, der Literatur über die Geschichte der Gymnasien, über Encyclopädie und Geschichte der Philologie, und über die philologischen Hülfswissenschaften. - IV: Bibliotheca germanica. Verzeichniss der vom Jahre 1850 bis Ende 1875 in Deutschland erschienenen Schriften über altdeutsche Sprache und Literatur nebst verwandten Fächern. Nachdruck der Ausgaben Halle a/S., C. H. Herrmann 1870-1878.‎

‎Leipzig, Zentralantiquariat, 1978. (4), 182, (4), 221, (4), XXI, 181, (1) Seite; (4), 229, (4), 341, (2) S. Original-Leinenbände . 2 Bände. Schnitt u. Vorsätze leicht gebräunt, Äusseres teils angestaubt bzw. berieben u. leicht braunfleckig, hinterer Deckel von Band 1 mit kleinem Farbfleck. Innen sauber, Bände wirken ungelesen.‎

‎- Versandkosten wegen des hohen Gewichts innerhalb Deutschlands EUR 5,00 (versicherter Versand)‎

Riferimento per il libraio : 32486AB

‎Herrmann, Carl Heinrich (Hrsg.)‎

‎Bibliotheca philologica. Verzeichniss der vom Jahre 1852 bis Mitte 1872 in Deutschland erschienenen Zeitschriften, Schriften der Akademien und gelehrten Gesellschaften, Miscellen, Collectaneen, Biographien, der Literatur über die Geschichte der Gymnasien, über Encyclopädie und Geschichte der Philologie, und über die philologischen Hülfswissenschaften.‎

‎Halle (Saale), Selbstverlag, 1873. 2 Bll., 229 SS. 8°, Pappband d. Zt.‎

‎Band 24. - Berieben und bestoßen, Rücken fehlt. Vorsätze etwas stockfleckig. Titel mit altem Bibliotheksstempel. Seiten teils leicht fleckig. Stellenwesie kleine farbige Anstreichungen. Papierbedingt leicht gebräunt, ab etwa der Hälfte dann etwas stärker. Sonst noch gut erhalten.‎

Riferimento per il libraio : 59827

‎HERRMANN, E‎

‎Die Liquidaformantien in der Nominalbildung des ionischen Dialekts. Diss.‎

‎Tübingen, 1911. 8, 90 S. OBr. Rücken leicht angerissen.‎

Riferimento per il libraio : 1082599

‎Herrmann, Joachim [Hrsg.]‎

‎Griechische und lateinische Quellen zur Frühgeschichte Mitteleuropas bis zur Mitte des 1. Jahrtausends u. Z. Herausgegeben von Joachim Herrmann. Vierter Teil. Von Ammianus Marcellinus bis Zosimos (4. und 5 Jh. u. Z.).‎

‎Berlin, Akademie Verlag, 1992. Groß-8°. 25 cm. 656 Seiten. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag. (=Schriften und Quellen der alten Welt. Herausgegeben vom Zentralinstitut für alte Geschichte und Archäologie. Band 37,4‎

‎1. Auflage. Mit 4 beiliegenden Karten. Schutzumschlag minimal bestoßen und berieben. Sehr gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 55861BB

‎Herrmann, Siegfried‎

‎Untersuchungen zur Überlieferungsgestalt mittelägyptischer Literaturwerke. Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Institut für Orientforschung, Veröffentlichung Nr. 33.‎

‎Berlin, Akademie-Verlag, 1957. 113 SS. Gr.-8°, Orig.- Broschur. Gebräunt, am Rücken mit Fehlstelle (ca. 3 cm).‎

‎Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar. Innen frisch und sauber. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Riferimento per il libraio : 19116

‎Hersfeld, Lampert von‎

‎Annalen. Neu übers. von Adolf Schmidt. Erläutert von Wolfgang Dietrich Fritz.‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG, 1957. XXI, 448 S. (= Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Bd. 13). 23 cm. OLn.‎

‎Annales. Editionis quam paraverat O. Holder-Egger, textum denuo imprimendum curavit Wolfgangus Dietricus Fritz. - Lateinisch-deutscher Paralleltext; mit Einführungen, Literaturhinweisen und Namenregister. - Lambertus, Hersfeldensis (1025-1081). - Kl. Besitzvermerke. Gut und sauber‎

Riferimento per il libraio : 83905

‎Herter, Hans‎

‎Theseus.‎

‎München, Druckenmüller, 1973. 1 Bl., 194 Spalten. Mit 12 Abbildungen auf Tafeln. Gr.-8° (23,5 x 16 cm). Original-Karton.‎

‎Sonderdruck aus Pauly's Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft, Supplementband XIII. - Umschlag mit minimalen Lagerspuren, sonst tadellos.‎

Riferimento per il libraio : 32538

‎Herter, Hans‎

‎Theseus.‎

‎Druckenmüller, Stuttgart 1973 (SD aus: Pauly-Wissowa, Realencyklopädie der classischen Altertumswissenschaft, Suppl.-Bd. XIII). 97 Seiten mit 12 Abbildungen auf Tafeln. Gr.-8°. Engl.-Brosch. mit Büttenumschlag. Verlagsfrisch. Minimale Gebrsp. Sehr gutes, ungelesenes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 9425

‎Hertlein, F. K‎

‎Xenophons (d.i. Xenophon) Cyropaedie. Erklaert von F. K. Hertlein. Zweites Bändchen.‎

‎Berlin, Weidmann, 1876. 3. Aufl. 234 S. 8°, Kart. der Zeit.‎

‎Altgriechischer Text mit wissenschaftl. App. Einband etwas berieben, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 121094

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 10,00 Informazioni/Compera

‎Hertlein, F. K. (Bearb.)‎

‎Xenophons Cyropaedie. Erstes Bändchen.‎

‎Berlin, Weidmannsche Bhdlg., 1870. 3. Aufl. 225 S. 8°, Kart. aus späterer Zeit.‎

‎Altgriechischer Text mit deutschen Anmerkungen. Einband leicht berieben, Name auf flieg. Blatt, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 115989

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 21,00 Informazioni/Compera

‎HERTZ, H‎

‎König René's Tochter. Lyrisches Drama. Im Versmaaße des dänischen Originals übersetzt von F. A. Leo.‎

‎Leipzig, Lorck, 1846. 100 S. Hlwd der Zeit. Kl.-8vo. (Stempel auf Vorsatz und Titelrückseite, Bibliotheksschild).‎

‎Erste deutsche Ausgabe. - Auch Auflage von 1847 lieferbar.‎

Riferimento per il libraio : 3613861

‎Hertz, Martin‎

‎Opuscula Gelliana, lateinisch und deutsch.‎

‎Berlin: Wilhelm Hertz. 1886. 4 Bll., 220 S. 8° (22,4 x 15 cm). EA. - Sammlung von kleineren Arbeiten und kritischen Miszellen von Martin Hertz zu Aulus Gellius. Teils in lateinischer, teils in deutscher Sprache verfasst. OLeinen mit etwas Blindprägung auf den Deckeln.‎

‎Einband leicht bestoßen sowie mit einigen kleinen Aufhellungen an den Kanten (etwas Verlust von Leinwandfarbe durch Luftfeuchtigkeit); gering stockfleckig; Papier gering gebräunt. Martin Julius Hertz (1818-1895); bedeutender Klassischer Philologe; Herausgeber der großen kritischen Ausgabe der "Noctes Atticae" des Aulus Gellius (2 Bände. Berlin 1883-1885). Vgl. NDB 8, 710f.‎

Riferimento per il libraio : 64076

‎Hertz, Wilhelm‎

‎Aristoteles in den Alexanderdichtungen des Mittelalters. (= Aus den bayerischen Abhandlungen der k. bayer. Akademie der Wissenschaften I. Cl. XIX. Bd. 1 Athl.)‎

‎München, Verlag der k. Akademie 1889. 4°. 103 S., stummer HLnBd., Titelbl. gestempl., einige Anstr. im Text‎

Riferimento per il libraio : DLIT0322

‎Hertz, Wilhelm‎

‎Aristoteles in den Alexanderdichtungen des Mittelalters. Aus den bayerischen Abhandlungen der k. bayer. Akademie der Wissenschaften I. Cl. XIX. Bd. 1 Athl.‎

‎München, Verlag der Akademie, 1889. 1. Aufl. 103 S. 4°, HLnbd. aus späterer Zeit.‎

‎Gesuchte Ausgabe mit umfangreichem wissenschaftl. App. Fachmännisch neu gebunden. Stempel und Signaturrest, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 103883

Antiquariat.de

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€ 13,00 Informazioni/Compera

‎Hertzsch, Guido‎

‎De scriptoribus rerum imperatoris tiberii constantini. Dissertatio philologica quam scripsit ad summos in philosophia honores ab amplissimo philosophorum ienensium ordine rite impetrandos Guido Hertzsch, Altenburgensis.‎

‎Lipsiae [Leipzig]; B. G. Teubner, MDCCCLXXXII (1882). 40 S. 8° (=18,5-22,5cm), Softcover/Paperback (Fadenheftung).‎

‎Dissertationsschrift mit einfachem Papiereinband, dieser mit kleineren Kanten- und Randläsuren sowie geringen Bestößen, gering fleckig. Papier qualitätsbedingt nachgedunkelt. Ordentliches Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 3037844

‎HERVÁS Y PANDURO, Lorenzo (1735-1809).‎

‎Escuela española de Sordomudos. Edición de Angel Herrero Blanco.‎

‎Alicante, Universidad, 2008. 4to.; 412 pp. Encuadernación editorial en cartoné.‎

‎HERWERDEN, H.van‎

‎Appendix Lexici Graeci suppletorii et dialectici. editi Lugd. Bat. a. 1902.‎

‎Leiden, A. W. Sijthoff, 1904. Gr.-8vo. 6, 261 S. Hldr (Rückenkanten durchgeschabt, Rücken fast lose, Stempel u. Sign. auf Vorsatz u. Titel).‎

Riferimento per il libraio : 1313312

‎HERZOG, E‎

‎Zur Litteratur über den Staat der Athener. (Hochschulschrift).‎

‎Tübingen, 1892. Gr.-8vo. 33, (1) S. Rückenbroschur.‎

‎1. Tendenz und Zusammenhang der pseudoxenophontischen Schrift über den Staat der Athener von K. 2, 19 - 3, 13 aus betrachtet.- 2. Über Aristoteles "Athenaion Politeia" Kap. 4.‎

Riferimento per il libraio : 1312033

‎HERZOG, G. (u.a.)‎

‎Compositions-Buch der lateinischen Syntax nach Zumpt`s Grammatik bearbeitet.‎

‎Stuttgart, Steinkopf, 1833. 1. Aufl. VIII, 310 S. 8°, kartonierter Band der Zeit.‎

‎Gesuchte Ausgabe. Signatur, gestempelt, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 153347

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 44,00 Informazioni/Compera

‎HESSELMAN, B.I. -‎

‎Nomina Germanica. Hyllningsskrift till Bengt Ivar Hesselman Den 21 December 1935.‎

‎Uppsala, 81935). Lex8vo. Med orig. bogtrykt foromslag i smukt privat hldrbd. med rygforgyldning og ophøjede bind på ryg. 88),433 pp.‎

Riferimento per il libraio : 34286

Livre Rare Book

Herman H. J. Lynge & Son
Copenhagen Denmark Dinamarca Dinamarca Danemark
[Books from Herman H. J. Lynge & Son]

€ 47,00 Informazioni/Compera

‎HESIODE‎

‎Quae exstant. ex recensione Joannis Georgii Graevii, cum ejusdem animadversionibus & notis auctioribus. Accedit commentarius nunc primum editus Joannis Clerici, et notae variorum, scilicet Josephi Scaligeri, Danielis Heinsii, Francisci Gujeti, & Stephani Clerici, ac Danielis Heinsii Introductio in doctrinam operum et dierum, nec non index Georgii Pasoris‎

‎Amsterdam, G. Gallet, 1701 2 parties en un vol. in-8, [13] ff. n. ch. (titre, dédicace, au lecteur, dissertations liminaires), 352 pp., avec un frontispice allégorique et deux planches hors-texte, texte grec et traduction latine en regard ; [4] ff. n. ch. (titre de relais, dédicace, préface), 326 pp., veau brun granité, dos à nerfs cloisonné et fleuronné, pièce de titre prune, tranches mouchetées de rouge (reliure de l'époque). Dos frotté, accroc à un mors inférieur.‎

‎Edition variorum qui reprend textuellement l'édition elzévirienne de 1667 pour les oeuvres du poète.Brunet III, 141. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 187230

‎HESIOD‎

‎Opera, quae quidem extant, omnia Graecè, cum interpretatione Latina eregionè, ut conferri à Graecae linguae studiosis citra negocium possint. Adiectis iisdem Latino carmine elegantiß. versis, & Genealogiae deorum à Pylade Brixiano descriptae Libris V. Accessit nunc demum Herculis scutum ... a Ioanne Ramo conversum.‎

‎Basel, J. Oporinus, 1550?). 6 (statt 8) Bl., 500 (recte 398) S., 17 Bl. (das letzte weiß). Dunkelbrauner Leder d. Zeit über Holzdeckeln mit Blindprägung von Rollen- und Einzelstempeln (berieben, Schließen fehlen, Rückenbezug am Kopf mit Fehlstelle, Vorsätze entfernt). [2 Warenabbildungen]‎

‎Titelangabe nach VD 16, H 2682. Die nachfolgenden Basler Ausgaben kommen nicht infrage: sie haben zwar dieselbe Kollation, aber anstelle der Vorrede Oporins eine von 1564 datierte Vorrede Jakob Hertels. - Etwas gebräunt u. stellenw. leicht fleckig, zahlreiche alte Marginalien u. Unterstreichungen in Tinte. Alter Besitzvermerk u. Stempel auf dem ersten vorhandenen Blatt. Ohne das Titelblatt u. das letzte Blatt der Vorstücke mit dem Schluß des Vorworts von Melanchthon recto u. der 1. Seite des griechischen Textes verso, dieser handschriftlich auf einem nachträglich eingefügten Blatt ergänzt. Paginierung springt von 256 auf 359. - Angebunden: FABRICIUS,Georg. De syntaxi partium orationis apud Graecos, Liber emendatior & auctior. Cum examinatione regularum, & ordine orationis. Item, de verbis anomalis. O.O., Dr. u. J. (Straßburg, J. Rihel, um 1560). 4 Bl., 101 num. Bl., 6 (statt 7) Bl. (ohne das letzte weiße Bl.). Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. - Lehrbuch des Rektors der sächsischen Fürstenschule St. Afra zu Meißen. Die Druckermarke zeigt das Motiv der Rihelschen Druckerei in Straßburg mit der Figur der Nemesis, in der Rechten ein Zaumzeug als Symbol der Mäßigung, in der erhobenen Linken ein Winkelmaß als Symbol ausgleichender Gerechtigkeit haltend. Die vorliegende Variante, bei der der Wappenschild mit der Pflugschar (ohne Monogramm) nicht als Sockel unter der Göttin, sondern rechts neben ihr steht, nicht bei Wendland (vgl. Wendland 263 ff.). - VD 16, ZV 5711. - Etwas gebräunt u. vereinzelt leicht fingerfleckig oder schwach wasserrandig. Einige alte Tintenkritzeleien, 1 Initiale alt koloriert. Bl. 4 der Vorstücke u. num. Bl. 8 mit Loch durch Papierfehler im unteren Rand (ohne Textverlust), die letzten 6 Bl. mit kl. Wurmspur im Bund.‎

Riferimento per il libraio : 621339

‎Hesiod und Friedrich August Wolf‎

‎Theogonia Hesiodea. Textu subinde Reficto. In usum Praelectionum. Seorsum edita a Frid. Aug. Wolf., Phil. Prof. Publ. Ord. in Acad. Halensi.‎

‎Halae Saxon; Apud Ioh. Iac. Gebauer (Johannes Jacob Gebauer; Halle, Sachsen), (1783). 166 Seiten; graph. Darst. / Buchschmuck; 20,5 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Halblederband.‎

‎Ein gutes, stabiles Exemplar; Einband berieben u. stw. leicht beschabt; innen einige Seiten geringfügig fleckig. - Griechisch; Latein. - Die Theogonie (Theogonía ?Entstehung der Götter?) ist ein Werk von Hesiod, in dem die Entstehung der Welt und der Götter in der Abfolge ihrer Herrschaft geschildert wird. Sie entstand um 700 v. Chr. und zählt somit neben Homers Ilias und Odyssee zu den ältesten Quellen zur griechischen Mythologie. / ... Hesiod (* vor 700 v. Chr. vermutlich in Askra in Böotien in der Nähe von Thespiai) war ein griechischer Dichter, der als Ackerbauer und Viehhalter lebte. Hesiods Werke sind, neben der Ilias und Odyssee von Homer, die Hauptquellen für unser heutiges Wissen über die griechische Mythologie und Mythographie sowie das Alltagsleben seiner Zeit. Er gilt als Begründer des didaktischen Epos, des Lehrgedichts, das nach seiner Heimat Askra später von den Römern, besonders von Vergil, als Ascraeum carmen bezeichnet wurde. Sein Epos Theogonie, in dem er in über tausend Hexametern die Entstehung der Welt und der Götter schildert, ist weitgehend Grundlage des heutigen Wissens über die griechische Mythologie. ? (wiki) // Friedrich August Christian Wilhelm Wolf (* 15. Februar 1759 in Hainrode; ? 8. August 1824 in Marseille) war ein deutscher Altphilologe und Altertumswissenschaftler. ... 1783 übernahm Wolf eine Professur in Halle, zunächst für Philologie und Pädagogik, ab 1784 für Philologie und Eloquenz. 1787 gründete er dort das philologische Seminar. 1793 wurde er Mitglied der Freimaurerloge Zu den drei Degen in Halle. Am 21. Februar 1799 wurde Wolf fast einstimmig zum auswärtigen Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin gewählt. 1805 wurde ihm der Titel Geheimer Rat verliehen. Nachdem Napoleon Bonaparte die Universität in Halle 1806 geschlossen hatte, übersiedelte Wolf im April 1807 nach Berlin und war seitdem an der Akademie tätig, ohne dass sich sein Status als auswärtiges Mitglied änderte. 1810 wurde er Direktor der Wissenschaftlichen Deputation für die Sektion des öffentlichen Unterrichts im Ministerium und Professor für klassische Philologie. 1812 wurde er zum Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin ernannt. Seit 1819 war er auswärtiges Mitglied der Académie des inscriptions et belles-lettres. Im April 1824 reiste er nach Frankreich, wo er starb. Seinem Wirken in der Philologie zu Ehren wurde ihm von der Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner 1840 eine Medaille gewidmet. Seine Hauptarbeit ist sein 1795 entstandenes, Fragment gebliebenes Werk Prolegomena ad Homerum, in dem er die Werke Homers kritisch auf ihre Entstehung hin untersuchte und ihn als einzigen Autor in Zweifel zog (Homerische Frage). Die Altertumswissenschaft verdankt Friedrich August Wolf ihre neue Anerkennung als universale Disziplin, im Sinne des Neuhumanismus (der letzte Zweck des Daseins ist die Bildung der Individualität), die er in enger Verbindung mit Wilhelm von Humboldt, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller begründete. Auch im Schulwesen sollte die klassische Philologie eine wesentliche Rolle spielen und den Menschen zu einer harmonischen Ausbildung verhelfen. ? (wiki) // Ad hanc, quam Veftris manibus tcritis, Theogoniae Hefiodeae editionem parandam me tempori magis cedentem, quam voluntate propria duclum, adeoque minus praeparatum acceilifle, in limine ftatim libelli candide piofireor. Qiumquam enim hoc carmen, quod practer argumentum cum mythica dofltrina coniunctum ipfa vetuftate fua fermonisque ac fententiarum amabili fimplicitate legends animum allicera ac tenerc poteft, privato ftudio faepius tractaveram: nihil tamen in fcriniis fepofitum reperi, quod vel ad verba aucloris melius conftituenda, vel fententiarum totiusque argumenti vim et ratkmem copiofius declarandam magnopere valere poffet, certe nihil, quod me ad novatn carminis editionem. concinnandam invitaret. - Accedit etiam, quod, dum liaec scritebam, ne potiores quidem Hesiodi editiones ad manurn mihi erant. In hac igitur curta auc verius nulla iupelleftile litteraria nihil a me exspestari velim, quod fit cum cura politum numerisque fuis absolutum. ... (S. 3/4)‎

Riferimento per il libraio : 1210398

‎Hesiod und Friedrich August Wolf:‎

‎Theogonia Hesiodea. Textu subinde Reficto. In usum Praelectionum. Seorsum edita a Frid. Aug. Wolf., Phil. Prof. Publ. Ord. in Acad. Halensi.‎

‎Ein gutes, stabiles Exemplar; Einband berieben u. stw. leicht beschabt; innen einige Seiten geringfügig fleckig. - Griechisch; Latein. - Die Theogonie (Theogonía „Entstehung der Götter“) ist ein Werk von Hesiod, in dem die Entstehung der Welt und der Götter in der Abfolge ihrer Herrschaft geschildert wird. Sie entstand um 700 v. Chr. und zählt somit neben Homers Ilias und Odyssee zu den ältesten Quellen zur griechischen Mythologie. / ... Hesiod (* vor 700 v. Chr. vermutlich in Askra in Böotien in der Nähe von Thespiai) war ein griechischer Dichter, der als Ackerbauer und Viehhalter lebte. Hesiods Werke sind, neben der Ilias und Odyssee von Homer, die Hauptquellen für unser heutiges Wissen über die griechische Mythologie und Mythographie sowie das Alltagsleben seiner Zeit. Er gilt als Begründer des didaktischen Epos, des Lehrgedichts, das nach seiner Heimat Askra später von den Römern, besonders von Vergil, als Ascraeum carmen bezeichnet wurde. Sein Epos Theogonie, in dem er in über tausend Hexametern die Entstehung der Welt und der Götter schildert, ist weitgehend Grundlage des heutigen Wissens über die griechische Mythologie. … (wiki) // Friedrich August Christian Wilhelm Wolf (* 15. Februar 1759 in Hainrode; † 8. August 1824 in Marseille) war ein deutscher Altphilologe und Altertumswissenschaftler. ... 1783 übernahm Wolf eine Professur in Halle, zunächst für Philologie und Pädagogik, ab 1784 für Philologie und Eloquenz. 1787 gründete er dort das philologische Seminar. 1793 wurde er Mitglied der Freimaurerloge Zu den drei Degen in Halle. Am 21. Februar 1799 wurde Wolf fast einstimmig zum auswärtigen Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin gewählt. 1805 wurde ihm der Titel Geheimer Rat verliehen. Nachdem Napoleon Bonaparte die Universität in Halle 1806 geschlossen hatte, übersiedelte Wolf im April 1807 nach Berlin und war seitdem an der Akademie tätig, ohne dass sich sein Status als auswärtiges Mitglied änderte. 1810 wurde er Direktor der Wissenschaftlichen Deputation für die Sektion des öffentlichen Unterrichts im Ministerium und Professor für klassische Philologie. 1812 wurde er zum Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin ernannt. Seit 1819 war er auswärtiges Mitglied der Académie des inscriptions et belles-lettres. Im April 1824 reiste er nach Frankreich, wo er starb. Seinem Wirken in der Philologie zu Ehren wurde ihm von der Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner 1840 eine Medaille gewidmet. Seine Hauptarbeit ist sein 1795 entstandenes, Fragment gebliebenes Werk Prolegomena ad Homerum, in dem er die Werke Homers kritisch auf ihre Entstehung hin untersuchte und ihn als einzigen Autor in Zweifel zog (Homerische Frage). Die Altertumswissenschaft verdankt Friedrich August Wolf ihre neue Anerkennung als universale Disziplin, im Sinne des Neuhumanismus (der letzte Zweck des Daseins ist die Bildung der Individualität), die er in enger Verbindung mit Wilhelm von Humboldt, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller begründete. Auch im Schulwesen sollte die klassische Philologie eine wesentliche Rolle spielen und den Menschen zu einer harmonischen Ausbildung verhelfen. … (wiki) // Ad hanc, quam Veftris manibus tcritis, Theogoniae Hefiodeae editionem parandam me tempori magis cedentem, quam voluntate propria duclum, adeoque minus praeparatum acceilifle, in limine ftatim libelli candide piofireor. Qiumquam enim hoc carmen, quod practer argumentum cum mythica dofltrina coniunctum ipfa vetuftate fua fermonisque ac fententiarum amabili fimplicitate legends animum allicera ac tenerc poteft, privato ftudio faepius tractaveram: nihil tamen in fcriniis fepofitum reperi, quod vel ad verba aucloris melius conftituenda, vel fententiarum totiusque argumenti vim et ratkmem copiofius declarandam magnopere valere poffet, certe nihil, quod me ad novatn carminis editionem. concinnandam invitaret. - Accedit etiam, quod, dum liaec scritebam, ne potiores quidem Hesiodi editiones ad manurn mihi erant. In hac igitur curta auc verius nulla iupelleftile litteraria nihil a me exspestari velim, quod fit cum cura politum numerisque fuis absolutum. ... (S. 3/4)‎

‎Hesseling, D. C. et H. Pernot Préface de‎

‎Chrestomathie néo-hellénique.‎

‎Hesseling, D. C. et H. Pernot Préface de Chrestomathie néo-hellénique.. Paris, Les Belles Lettres 1925, In 8, pp. VIII+220. Brossura. Testo in greco. Glosse a matita alle prime 5 pagine. Buono (Good) . <br> <br> <br>‎

‎HESSELMAN, B.I. -‎

‎Nomina Germanica. Hyllningsskrift till Bengt Ivar Hesselman Den 21 December 1935.‎

‎Uppsala, 81935). Lex8vo. Med orig. bogtrykt foromslag i smukt privat hldrbd. med rygforgyldning og ophøjede bind på ryg. 88),433 pp.‎

‎Hessiger P.F.‎

‎Le morte Arthur. A critical edition.‎

‎pp. 184, cm 21x14, brossura.‎

‎HEUSLER Andreas‎

‎Altisländisches Elementarbuch, zugleich zweite Auflag des Altisländischen Elementarbuchs von Bernard Kahle‎

‎Heidelberg, Carl Winter's Universitätsbuchhandlung 1913 xii + 264pp., 20cm., in the series "Germanische Bibliothek. I. Sammling germanischer Elementar- und Handbücher. I. Reihe; Grammatiken" vol.3, cloth (some use), few foxing, else G, T71218‎

Riferimento per il libraio : T71218

‎HEUFER Jorg‎

‎Das Vaterbild als Kennzeichen literarischer Weltdeutung‎

‎Köln, 1975 v + 179pp., 21cm., Academic dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln)‎

Riferimento per il libraio : T59382

‎HEUFER Jorg‎

‎Das Vaterbild als Kennzeichen literarischer Weltdeutung‎

‎v + 179pp., 21cm., Academic dissertation (Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln)‎

‎Heumann, Christoph August‎

‎Conspectus reipublicae literariae sive via ad historiam literariam.‎

‎Hannover, Heredes Nicolai Foerster, 1753. Editio sexta. Titelvignette, 500, (14) S. Kl.-8°, dekorativer Halblederband der Zeit auf 5 Bünden.‎

‎Lateinischer Text. Einband etwas berieben, Stempel auf Titel, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 153116

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€ 139,00 Informazioni/Compera

‎HEUSLER Andreas‎

‎Altisländisches Elementarbuch, zugleich zweite Auflag des Altisländischen Elementarbuchs von Bernard Kahle‎

‎xii + 264pp., 20cm., in the series "Germanische Bibliothek. I. Sammling germanischer Elementar- und Handbücher. I. Reihe; Grammatiken" vol.3, cloth (some use), few foxing, else G, T71218‎

‎Heusler, Andreas‎

‎Andreas Heusler an Wilhelm Ranisch. Briefe aus den Jahren 1890 - 1940. Herausgegeben von Klaus Düwel und Heinrich Beck. (= Beiträge zur nordischen Philologie, Band 18).‎

‎Basel & Frankfurt am Main: Helbing & Lichtenhahn 1989. IX, 739 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].‎

‎Einband dezent randgebräunt. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. - Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783719010225‎

Riferimento per il libraio : 3119985

‎Heuzet, J‎

‎Selectae e profanis scriptoribus historiae. Pars Prima and Pars Altera.‎

‎Paris, Barbou, 1808. 1st ed., 2 vols. in 1. XXIV, 216, 200 p. 16°, contemporary half parchment binding.‎

‎Spine a little torn, pages partly minimally stained, otherwise fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 180404

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‎Heuß, Alfred‎

‎Gedanken und Vermutungen zur frühen römischen Regierungsgewalt. In: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen I. Philologisch-Historische Klasse. Jg. 1982, Heft 10.‎

‎Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1982. 80 S. OBrosch.‎

‎Leichter Lichtschatten.‎

Riferimento per il libraio : 36407BB

‎HEYNE, MORITZ (HRSG.).‎

‎Beowulf. Mit ausführlichem Glossar herausgegeben von Moritz Heyne. 11. u. 12. Aufl. Bearbeitet von Levin L. Schücking.‎

‎Paderborn, 1918. Solid hcloth. XII,220 pp.‎

Riferimento per il libraio : 21967

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Herman H. J. Lynge & Son
Copenhagen Denmark Dinamarca Dinamarca Danemark
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‎HEY (Oskar)‎

‎Semasiologische Studien.‎

‎Leipzig, Teubner, 1890. In-8, rel. de l'éd. pleine percaline verte, dos muet, plats estampés à froid, tranches rouges, 212 pp. Texte en allemand.‎

‎Bonne condition. - Frais de port : -France 5,7 € -U.E. 8 € -Monde (z B : 12 €) (z C : 22 €)‎

Riferimento per il libraio : 596836

Livre Rare Book

Librairie Le Trait d'Union
Troyes France Francia França France
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‎Hey, Julius‎

‎Deutscher Gesangs-Unterricht. Lehrbuch des sprachlichen und gesanglichen Vortrags. - Einzelband: Band III. Erläuternder Theil : Überleitung, Darlegung der Gründe für die Nothwendigkeit eines deutschen Gesangunterrichts, Allgemeines über den Lehrgang, Stimmprüfung und Diagnose der Stimmgattungen, anatomisch-physiologischer Überblick, Ton- und Stimmbildung, die Hauptvortragsarten des Sprachgesangs und der Verzierungen, die Stylarten der deutschen Oper, Rückblick‎

‎Mainz, B. Schott's Söhne. 1887. 161, 44 S., m. Abb. u. Tabellen sowie Notenabbild., 28 cm, gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Als Julius Hey um 1900 sein dreiteiliges Werk Deutscher Gesangsunterricht herausgab, konnte er kaum ahnen, dass dieses Lehrbuch einen beispiellosen Siegeszug antreten sollte. Hey hatte seine Lehrweise ursprünglich nur für seinen Schülerkreis und zudem als reine Gesangslehre entwickelt. Erst die Verantwortung gegenüber der oft fehlerhaften Aussprache bei Schauspielern und Sängern veranlasste ihn, seinem Hauptwerk einen Sprachlichen Teil anzufügen. Es bezeugt die Richtigkeit dieses Lehrweges, dass gerade dieser Teil unter dem Namen. Julius Heys Lehrwerk über die elementaren Grundlagen der Kunst des Sprechens ist das fundamentale Lehrbuch für die sprechtechnische Ausbildung der Schauspieler, Redner und Sänger wie aller weiteren mit dem gesprochenen Wort verbundenen Berufe und nicht zuletzt eine wertvolle Hilfe für den Schulunterricht und das private Studium. Klappentext Musik +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Riferimento per il libraio : 62888

‎Heydenreich Titus‎

‎Tadel und lob der Seefahrt. Das nachleben eines antiken themas in der romanischen literaturen.‎

‎pp. 354, cm 25x17, rilegatura editoriale in t.t. con scritte in oro al dorso e al piatto.‎

‎HEYMANN STEINTHAL‎

‎LA SCIENZA DELLA LINGUA DI WILHELM VON HUMBOLDT E LA FILOSOFIA HEGELIANA. FILOLOGIA, STORIA E PSICOLOGIA.‎

‎DISPONIBILITÀ GARANTITA AL 99%; SPEDIZIONE ENTRO 12 ORE DALL'ORDINE. RIMANENZA DI MAGAZZINO PARI AL NUOVO. Nelle riflessioni di Steinthal, il più appassionato interprete ottocentesco di Humboldt, sono formulati per la prima volta intuizioni e concetti il cui risultato più rilevante consiste nell'aver indicato nella "Kultur" il nuovo soggetto quasi-trascedentale e, al contempo, il prodotto della capacità umana di dare forma alla sua esperienza. L'uomo che si contraddistingue per la capacità di plasmare il proprio mondo in forme che trae da se stesso non è più il soggetto individuale e trascendentale di Kant, ma l'essere sociale nella pienezza delle sue interazioni, la comunità in tutte le sue manifestazioni (linguaggio, mito, religione, costume, comportamenti sociali, istituzioni). Informazioni bibliografiche Titolo: La scienza della lingua di Wilhelm von Humboldt e la filosofia hegeliana: filologia, storia e psicologia Autore: Heymann Steinthal Curatore: Alberto Meschiari Editore: Napoli: Guida Editori, 1998 Collana: Volume 45 di Micromegas ISBN: 8871882296, 9788871882291 Lunghezza: 258 pagine; 22 cm Soggetti: Filosofia del linguaggio, Scienza della lingua, Ernst Cassirer, Idealismo tedesco, Spirito Oggettivo, Moritz Lazarus, Simmel, Labriola, Kant, Hegel, Philosophy of Language, Language Science, German Idealism, Objective Spirit Parole e frasi comuni attività Becker Buckle carattere Cassirer categorie Chinese language cinese compimento della lingua concetto condizioni connessione conoscenza considerazione contenuto coscienza costituisce creazione determinato diversità elementi elevato fenomeni filologia filosofia del linguaggio fondamento fonetica forma della lingua fonica formazione Georg Simmel glottologo grammatica grammatica universale grammaticali Hegel hegeliana Heyse HuDL idee individuale individui infatti interiore Kant l'universale l'uomo Lazarus leggi cinese linguaggio lingue germaniche romanze sanscrite logica manifesta materia mente natura naturale oggetto organi originaria Parentesi di Steinthal parlare parole particolare pensare pensiero preistorica principio priori prodotto produzione proposizione proprio psicologia punto di vista rapporto rappresentazione reale realtà relazione riconoscere Schasler Schleicher scienza della lingua semplice sensibile senso linguistico speculativo spirito umano storia storico suono sviluppo dello spirito universale Urkraft verità Wilhelm von Humboldt‎

‎Heyne Christian Gottlob.‎

‎Opuscola academica collecta et animadversionibus locupletata.‎

‎6 volumi in-8° (cm. 20,3), eleganti legature coeve in mezza pelle con titoli in oro ai dorsi e sobrie decorazioni in oro e nero, piatti e risguardi marmorizzati; carte in buono stato sebbene con bruniture e fioriture. Edizione originale non comune degli scritti accademici del cattedratico e bibliotecario della Statale Universitaria di Gottinga (sotto la sua direzione la biblioteca divenne una delle principali al mondo sia per dimensioni sia per reputazione, a causa degli innovativi metodi di catalogazione di Heyne e per la sua decisa politica di acquisizioni di testi). Esemplare molto buono.‎

‎HEYNE, CHR.G‎

‎De morum vi ad sensum pulchritudinis quam artes sectantur prolusio.‎

‎Göttingen, Schulz, (1763). Kl.-4to. 26 S. Rücken-Broschur (etwas angestaubt, braunfleckig).‎

‎Einladungsschrift Heynes zu seiner Antrittsvorlesung, als er den Göttinger Lehrstuhl für Poesie und Beredsamkeit übernahm: Über den Einfluss der Sitten auf den Sinn für Ästhetik und v.v.‎

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