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‎Philologie‎

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‎Gräfenhan, A. [August]‎

‎Geschichte der klassischen Philologie in Alterthum. BAND 2 (von 4) apart.‎

‎Bonn, H. B. König, 1844. XX, 420 S. Gr.-8vo. Brosch. d. Zt.‎

‎Umschlag beschädigt u. wasserrandig, stellenw. stockfleckig, unaufgeschnitten. - Bd. 1 erschien 1843, Bde. 3 u.4 folgten 1846 und 1850. Sie enthalten eine "Geschichte der philologischen Studien bei den Griechen u. Römern von den ersten Anfängen bis zum Ende des 4. Jahrhunderts", "aber in wenig übersichtlicher Anordnung, ohne die nöthige Genauigkeit in den Einzelheiten" (ADB 9, S. 565). - Hier: Teil 1, Abschnitt 2, Kap. 2-4: Griechen: Allegorische, gelehrte u. praktische Exegese; Textkritik u. aesthetische Kritik sowie "Erudizion" (Religionswesen, Staatswesen, Literatur u. Kunst). Teil 2: Philologie im Westen: Römer: Einleitung. Abschnitt 1: Allgemeiner Ueberblick. Abschnitt 2: Grammatik (Elementarlehre, Formlehre, Syntax-Rhetorik, Lexikologie); Exegese; Kritik; Erudizion. - Zu dem Altphilologen Ernst Friedrich August Gräfenhan (1807-1876) siehe ADB 9, S. 564 f.‎

书商的参考编号 : 49736

‎Chevin, Abbé‎

‎Dictionnaire latin-français des noms propres de lieux. Ayant une certaine notoriété principalement au point de vue ecclésiastque et monastique. (REPRINT der Ausgabe Paris 1897).‎

‎(London, Gregg, 1964). VII, 358 S. Gr.-8vo. OLn.‎

‎Lexikon lateinischer Ortsnamen mit ihrer französischen Entsprechung u. Angabe der geographischen Lage; im Anhang chronologisches Verzeichnis der Päpste mit kurzen biographischen Angaben, Namen der römischen Kirchen, Verzeichnis der religiösen Orden nach der zeitlichen Folge ihrer Gründung. - Gutes, sauberes Exemplar‎

书商的参考编号 : 53870

‎Barthold, Theodor‎

‎Kritische Bemerkungen zu den Prologscenen und der Parodos der Medea V. 1-212. ANGEBUNDEN: Kirchhoff, Christian: Der Rhombus in der Orchestra des Dionysustheaters zu Athen.‎

‎Altona, Druck Peter Meyer, Peter, 1885. 15 S. und 1 S. mit 1 farb. lith. Falttaf. IN: Programm des Königl. Christianeums zu Altona zu der Vorfeier des Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers u. Königs und zur Abiturienten-Entlassung... Zus. 36 S. 4to. 26,5 cm. Rückenbrosch. (mit Heftklammern verstärkt).‎

‎Umschlag angestaubt und randbrüchig. Mit 2 alten Schulstempeln (19. Jh.)‎

书商的参考编号 : 12545

‎Carmina Burana. Mit Benutzung der Vorarbeiten Wilhelm Meyers kritisch hrsg. von Alfons Hilka u. Otto Schumann. 3 Teile (= BAND 1, Tle. 1+2 und BAND 2, Tl. 1).‎

‎Heidelberg, Carl Winter, 1930/1941. XVI, 112; XVI, 315; 96*, 120 S.Mit 5 Farbtaf. Gr.-8vo. OBrosch.‎

‎Wilpert, Lex. d. Weltlit., S. 281. - Größtenteils unaufgeschnitten. Ein Band mit kl. Schabspur u. 3 kl. Namensstempeln, sonst gut erhalten. - Band 1,1: Die moralisch-satirischen Dichtungen (Text) / 1,2: Die Liebeslieder (Text) / 2,1: Die Handschrift der Carmina Burana. Die moralisch-satirischen Dichtungen (Kommentar). - Mittellateinische Texte mit Anmerkungen. - Nachfolgend (1970) erschienen Trink- und Spielerlieder (= Bd. 1, Tl. 3; hier nicht dabei).‎

书商的参考编号 : 37415

‎Grimm, Jacob und Wilhelm‎

‎Briefwechsel mit niederländischen und belgischen Gelehrten. Herausgegeben, kommentiert und eingeleitet von Rita Schlusemann. 2 Bände.‎

‎Hildesheim/Zürich/New York, Olms / Weidmann, 2016. Gr. 8°, XXI, 487; XIV, 488-924 Seiten. mit mehreren Abbildungen. Orig.Leinenbände.‎

‎= Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Werke. Forschungsausgabe herausgegeben von Ludwig Erich Schmitt. / Abteilung IV Briefwechsel; Bd. 1.1 und 1.2. Die Edition umfaßt 310 Briefe von 42 Briefpartnern auf Deutsch, Niederländisch, Französisch, Lateinisch, Englisch und Griechisch aus den Jahren 1810 bis 1863. Mit Fußnoten, Bibliographie und annotiertem Register.‎

书商的参考编号 : 23079

‎Schregle, Götz‎

‎Deutsch-Arabisches Wörterbuch. Unter Mitwirkung von Fahmi Abu l-Fadl, Mahmoud Hegazi, Tawfik Borg und Kamal Radwan. 1. Halbband A - leise. II. Halbband: Leiste - Zytologie. 2 Bände.‎

‎Wiesbaden, Harrassowitz, 1971-74. Gr. 8°, VII, 760; XII, 761-1472 Seiten (im Zweispaltendruck). Orig.Leinen mit Gold-/Silberprägung und Kopffarbschnitt.‎

‎Mit Liste unreglmäßiger deutscher Verben. Die Herausgabe wurde von der Stiftung Volkswagenwerk Hannover und der Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes gefördert. - Leicht berieben.‎

书商的参考编号 : 23126

‎Wander, Karl Friedrich Wilhelm (Hrsg.)‎

‎Deutsches Sprichwörter-Lexikon. Ein Hausschatz für das deutsche Volk. Reprint der Ausgabe Leipzig 1867-80. 5 Bände und 1 CD-ROM.‎

‎Darmstadt, WBG, 2007. 4°, im Zweispaltendruck. Rote Orig.Leinenbände mit Goldprägung im Orig.Schuber.‎

‎Mit Quellenangaben. - Der labile Schuber mit mehreren Einrissen. Die Bände privat in transparente Folie geschlagen. Vorwort mit wenigen, kaum störenden Neonmarker-Anstreichungen.‎

书商的参考编号 : 17592

‎Negelein, Julius von‎

‎Der Traumschlüssel des Jagaddeva. Ein Beitrag zur indischen Mantik.‎

‎Gießen:, Töpelmann;, 1912. 22 cm. XXIV, 428 S. Privates Hln. mit mont. Rückenschildchen. [2 Warenabbildungen] Sehr guter Zustand. = Religionsgeschichtliche Versuche und Vorarbeiten, hrsg. von Richard Wünsch und Ludwig Deubner. Elfter Band, 1911-1912,‎

书商的参考编号 : 115947AB

‎Bopp, Franz‎

‎Die Sündflut. Nebst drei anderen der wichtigsten Episoden des Maha-Bharata.‎

‎Berlin:, Ferdinand Dümmler;, 1829. 17,5 cm. XXVIII, 163 S. Ppd. d. Zt. mit Rückenschildchen. Kanten beschabt. Sonst gut.‎

书商的参考编号 : 115945AB

Antiquariat.de

Antiquariat Hamecher
DE - Naumburg
[Books from Antiquariat Hamecher]

100,00 € 购买

‎Virgile (Vergil), Lucrèce (Lukrez)‎

‎Konvolut aus 3 altphilologischen Werken in 4 Bänden. Band 1 und 2: Virgile, L'Énéide. Band 3: Virgile, Les Bucoliques. Les Géorgiques. Band 4: Lucrèce, De natura rerum. De la nature.‎

‎Paris, Union Latine d'Éditions, 1958. 4°. 25,5 x 20,5 cm. 200, 214, 303 und 157 Seiten und 67 Tafeln. Original-Broschuren in Original-Chemise und Original-Pappschubern. [3 Warenabbildungen]‎

‎Nummer 3243 von 5000 nummerierten Exemplaren. Mit zahlreichen Illustrationen von Edy Legrand, Jean Chièze und Berthold Mahn. Übersetzt von Mario Meunier. Französischsprachige Ausgabe. Schuber leicht fleckig. Nicht aufgeschnittenes , sehr gutes Exemplar. Number 3243 of 5000 copies. French language edition. With many illustrations by Edy Legrand, Jean Chièze and Berthold Mahn. Softcovers with enclosed covers. Fine copy.‎

书商的参考编号 : 10193EB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

150,00 € 购买

‎Rohde, Erwin‎

‎Rohde, Erwin: Briefe aus dem Nachlass; Band 3. 1876 (März)-1878 (Dez.). (Einzelband). Hrsg. von Marianne Haubold.‎

‎Hildesheim ; Zürich : Georg Olms Verlag, 2017. 182 Seiten; 24,5 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; minimalste Lagerspuren. - EINZELBAND. - Erwin Rohde (* 9. Oktober 1845 in Hamburg; ? 11. Januar 1898 in Neuenheim bei Heidelberg) war ein deutscher Altphilologe. ? 1876 nahm Rohde einen Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Jena an und ging bereits zwei Jahre später, zum Wintersemester 1878/79, nach Tübingen. 1886 folgte er einem Ruf an die Universität Leipzig, wechselte jedoch schon nach einem Semester im Herbst des Jahres als Nachfolger von Curt Wachsmuth an die Universität Heidelberg, deren Prorektor er 1894/95 wurde. Einen Ruf an die Universität Straßburg Anfang 1897 lehnte er ab. Noch während seiner Kieler Zeit hatte sich Rohde mit der Streitschrift Afterphilologie für die von Nietzsche in der Geburt der Tragödie vertretenen Thesen eingesetzt, die zuvor von Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff scharf angegriffen worden waren. Jahre nach diesem Eintreten für Nietzsche zerbrach die Freundschaft allerdings. Dagegen blieb die Freundschaft mit Franz Overbeck, die über den gemeinsamen Freund Nietzsche zustande gekommen war und sich in einem regen Briefwechsel niederschlug, bis zu Rohdes Tod bestehen. ? (wiki) // INHALT : Zu den Briefen ----- Zur Edition ----- Abkürzungen ----- DIE BRIEFE (1876-1878) ----- Griechische Wörter, Phrasen und Zitate. // "Ich stehe am Ufer einer abgethanen Welt, der Kahn liegt schon im Wasser, und ich brauche nur einzusteigen, um nach fremden Gebieten zu fahren, vom Schicksal gezogen, vielleicht vom Glück geleitet. Ueber Nacht bin ich in Jena zum ordentl. Professor gemacht worden." Der dritte Band der "Briefe aus dem Nachlass" von Erwin Rohde (1845-1898) umfasst knapp drei Jahre (Februar 1876 bis Dezember 1878): April 1876: Leichter Abschied von Kiel (als a. o. Prof.), Antritt einer ordentlichen Professur der klassischen Philologie in Jena. Mai 1876: Rohdes Buch "Der griechische Roman und seine Vorläufer" erscheint und ist ein Erfolg. Juli 1876: Verlobung mit der sechzehnjährigen Valentine Framm aus Rostock. August 1876: Festspiele in Bayreuth; Verlobungskrise. Dezember 1876: Ende der Krise; schwere Krankheit. August 1877: Hochzeit und Reise nach Paris. Juni 1878: "Bayreuther Blätter": Rohde zieht sein Angebot der Mitar- beit zurück. Kritik an Nietzsches "Menschliches, Allzumenschliches". Juli 1878: Ruf nach Tübingen. September 1878: Umzug: Rohde krank in Marienbad. 7. Oktober 1878: Geburt der Tochter Bertha in Tübingen. Kernstück sind Rohdes Briefe an die Braut: Anfangs freundlich, werden sie bald ungerecht und unangenehm schroff: er beklagt die lähmende Inhaltslosigkeit ihrer Korrespondenz. Er fühlt sich in der Falle2. Der Altersunterschied von 14 Jahren mit großem Bildungsabstand macht sich ihm bemerkbar; Erinnerung an eine unlängst überstandene Leidenschaft und das Vergleichen erschweren ihm den Zugang zur neuen, im Grunde erwünschten Gemeinschaft. ? (Vorbemerkung) ISBN 9783487155500‎

书商的参考编号 : 1247514

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

38,00 € 购买

‎Rohde, Erwin und Marianne Haubold (Hrsg.)‎

‎Rohde, Erwin: Briefe aus dem Nachlass; Band 2. 1872-1876. (Einzelband). Hrsg. von Marianne Haubold.‎

‎Hildesheim ; Zürich : Georg Olms Verlag, 2017. 221 Seiten; 24,5 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - EINZELBAND. - Erwin Rohde (* 9. Oktober 1845 in Hamburg; ? 11. Januar 1898 in Neuenheim bei Heidelberg) war ein deutscher Altphilologe. Im Sommersemester 1865 begann er ein Studium der Klassischen Philologie an der Universität Bonn. Im folgenden Wintersemester wechselte er wie sein Kommilitone Friedrich Nietzsche an die Universität Leipzig, wo seine Freundschaft mit Nietzsche begann. Zum Wintersemester 1867 ging Rohde an die Universität Kiel und wurde dort am 9. März 1869 bei Otto Ribbeck mit einer Arbeit zu Iulius Pollux promoviert. Nach einer Studienreise nach Italien habilitierte sich Rohde im Herbst 1870 in Kiel und begann zum Wintersemester als Privatdozent zu lehren; am 20. April 1872 wurde er außerordentlicher Professor. 1875 bewarb er sich um den Lehrstuhl an der Kaiserlichen Universität Dorpat, den jedoch Wilhelm Hoerschelmann erhielt. 1876 nahm Rohde einen Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Jena an und ging bereits zwei Jahre später, zum Wintersemester 1878/79, nach Tübingen. 1886 folgte er einem Ruf an die Universität Leipzig, wechselte jedoch schon nach einem Semester im Herbst des Jahres als Nachfolger von Curt Wachsmuth an die Universität Heidelberg, deren Prorektor er 1894/95 wurde. Einen Ruf an die Universität Straßburg Anfang 1897 lehnte er ab. Noch während seiner Kieler Zeit hatte sich Rohde mit der Streitschrift Afterphilologie für die von Nietzsche in der Geburt der Tragödie vertretenen Thesen eingesetzt, die zuvor von Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff scharf angegriffen worden waren. Jahre nach diesem Eintreten für Nietzsche zerbrach die Freundschaft allerdings. Dagegen blieb die Freundschaft mit Franz Overbeck, die über den gemeinsamen Freund Nietzsche zustande gekommen war und sich in einem regen Briefwechsel niederschlug, bis zu Rohdes Tod bestehen. ? (wiki) // INHALT : Zu den Briefen. ------ Zur Edition. ------ Abkürzungen. ------ DIE BRIEFE (1872-1876). ------ Griechische Wörter, Phrasen und Zitate. // Der zweite Band "Erwin Rohde - Briefe aus dem Nachlass" umfasst die Jahre 1872 bis 1876. Er beginnt mit Nietzsches "Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik" und endet mit Rohdes Geschichte des antiken Romans "Der griechische Roman und seine Vorläufer". Sehnsuchtsort, "eigentliche Heimath" ist für den Kieler Dozenten Basel: in den neu sich um Nietzsche bildenden Kreis wird Rohde integriert. Der Kreis der Briefpartner erweitert sich: Richard und Cosima Wagner, Franz Overbeck, Friedrich Zarncke, Otto Ribbeck und Franz Rühl. Die Briefe an die Familie werden seltener, verständlich bei der Nähe zwischen Kiel und Hamburg. Die Themen kreisen um Nietzsches Buch und Gesundheit, das Leben der Freunde in Basel, Zustände an der Kieler Universität, Einsamkeit, Familie, Liebe und "das Buch". Schlaglichtartig werden Umbrüche der Zeit, die große Wirtschafts- und Bankenkrise von 1873, fassbar: Wiebe, die Hausbank der Rohdes in Hamburg, geht bankrott, den Freundeskreis der Familie wühlt ein Banker-Suizid auf, Rohdes Verleger macht pleite. Augenzwinkernd grüßt Rohde die Mutter mit "sozialdemokratischem Gruß", er hatte Lasalle eingehend studiert. Unkontrollierbare Epidemien wie die Cholera bringen große Trauer in die Familie, der Bruder stirbt, eine Schwester überlebt knapp. Erste Irritation in Bezug auf Nietzsche findet Ausdruck in Brief und "Cogitatum". Eine heftige Leidenschaft zu einer verheirateten Frau löst sich in Nichts auf und erschüttert Rohdes Leben. Die Berufung auf eine ordentliche Professur in Jena wird als Erleichterung empfunden. ? (Vorbemerkung) ISBN 9783487154381‎

书商的参考编号 : 1247449

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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38,00 € 购买

‎Braun, Johann‎

‎[Bigdê kohanîm], id est vestitus sacerdotum hebraeorum, sive commentarius amplissimus in Exodi cap. 28, ac 29 & Levit. cap 16 aliaque loca S. Scripturae quamplurima. Liber primus (-secundus).‎

‎Amsterdam, Janssonius-Waesberge, Daniel Elzevier, Jan van Someren Wwe., Henr. & Theod. Boom, 1680. 2 Bände. (58), 430 (recte: 432), (36) SS. (4), 431-940 (recte: 433-942), (48) SS. Mit gest. Frontispiz, zus. 5 gest. Tafeln (dav. 1 mehrf. gefalt.), 11 ganzseitigen Textkupfern und 1 Münzkupfer im Text. Halblederbände der Zeit mit doppelten goldgepr. Rückenschildchen und Rückenvergoldung. 4to.‎

‎Erste Ausgabe, selten. "A scarce work on the Jewish high priests. The first volume discusses the materials, colors and origins of sacred dress; in the second volume the various forms of the garments are considered" (OCLC 39926835, zur ebenfalls 1680 erschienenen Leydener Ausgabe bei Arnold Doud). "La première partie traite de l?origine, la matière et la couleur des vêtements sacerdotes des hébreux; le second est relatif à la forme des diverses parties de ces vêtements" (Colas). Der Kaiserslauterner protestantische Theologe Johannes Braun (1628-1708) wurde "nach vorübergehender Tätigkeit in Zeeland und Delft 1661 Professor und Prediger in Nymegen, 1680 Professor und Universitätsprediger in Groningen" (RGG). - Das schöne Frontispiz und die gefaltete Tafel signiert vom Amsterdamer Kupferstecher und Zeichner Bastiaen Stoopendael (1636-1707, vgl. Thieme/B. XXXII, 117). - Papierbedingt teils etwas gebräunt. Bd. 2 mit Fehlstelle am Rücken und teils mit kl. Wurmspuren. S. 499 mit kl. Eckausriss (alt hinterlegt, kein Bild- oder Textverlust). Unbeschnittenes, weitgehend unaufgeschnittenes Exemplar. - Colas 424. Rahir 1732. Willems 1575. RGG² I, 1227. Vgl. Fürst I, 131 (Ausg. 1701) sowie Hiler 112 und Lipperheide Oc 15 (Ausg. 1697f.).‎

书商的参考编号 : 6029

‎Gregor von Nazianz‎

‎[Opera]. Accurantibus D. A. B. Caillau [...] Tomus primus (-quartus).‎

‎Paris, Parent-Desbarres, 1835-1840. 4 Bde. Rote Halblederbände der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. 8vo.‎

‎In sich abgeschlossene lateinische Werkausgabe des Hl. Gregor v. Nazianz. Erschienen innerhalb der Pariser "Collectio selecta SS. Ecclesiae Patrum" (Bde. 49-52). - Einbände an Ecken und Kanten minimal bestoßen; innen papierbedingt teils etwas braunfleckig. Insgesamt ansprechende Reihe. - Titel verso mit alten Stempeln der "Paters Assumptionisten Heide Huis Nijmegen".‎

书商的参考编号 : 15979

‎Cicero, Marcus Tullius‎

‎Briefe. Nach der Übersetzung von C. M. Wieland neu herausgegeben.‎

‎München und Leipzig, Georg Müller, 1912. 4 Bände. Handgebundene weinrote Original-Maroquinbände mit Rückenvergoldung, goldgeprägten Deckelvignetten, Deckel- und Innenkantenfileten sowie Kopfgoldschnitt (Hübel & Denck, Leipzig). Lesebändchen. 8vo.‎

‎Eines von 150 numerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe auf holländischem Bütten in den von Paul Renner entworfenen Handeinbänden (= Klassiker des Altertums, 1. Reihe, 7.-9. Bd.). - Unbedeutende Spuren eines Exlibris auf den vorderen Spiegeln; die Kapitale stellenweise etwas bestoßen, sonst tadellos.‎

书商的参考编号 : 23823

‎Wayman, Alex‎

‎Yoga of the Guhyasamajatantra: The Arcane Lore of Forty Verses, a Buddhist Tantra Commentary.‎

‎Delhi:, Motilal Banarsidass;, 1977. xii, 388 S. Oln. - OS. 1. Auflage. Umschlag etw. lädiert. Sonst gut.‎

书商的参考编号 : 115939AB

‎Hilgers, Klaudia‎

‎Entelechie, Monade und Metamorphose. Formen der Vervollkommnung im Werk Goethes.‎

‎Fink, München, 2002. 307 Seiten, Gr.-8°, 23,5 x 16 cm, kartoniert‎

‎Einband mit leichten Gebrauchspuren, insgesamt sehr schön.‎

书商的参考编号 : 39112

‎Hippokrates, Hippocrates‎

‎Hippocrates / Volume I -- (Loeb Classical Library No. 147 : Ancient Medicine)‎

‎London, Harvard University Press 2004. 361 Pages mit Schutzumschlag gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand, book in good condition‎

‎Hippocrates, said to have been born in Cos in or before 460 BCE, learned medicine and philosophy; travelled widely as a medical doctor and teacher; was consulted by King Perdiccas of Macedon and Artaxerxes of Persia; and died perhaps at Larissa. Apparently he rejected superstition in favour of inductive reasoning and the study of real medicine as subject to natural laws, in general and in individual people as patients for treatment by medicines and surgery. Of the roughly 70 works in the 'Hippocratic Collection' many are not by Hippocrates; even the famous oath may not be his. But he was undeniably the 'Father of Medicine'. The works available in the Loeb Classical Library edition of Hippocrates are the following. Volume I: Ancient Medicine. Airs, Waters, Places. Epidemics 1 and 3. The Oath. Precepts. Nutriment. Volume II: Prognostic. Regimen in Acute Diseases. The Sacred Disease. The Art. Breaths. Law. Decorum. Physician (Ch. 1). Dentition. Volume III: On Wounds in the Head. In the Surgery. On Fractures. On Joints. Mochlicon. Volume IV: Nature of Man. Regimen in Health. Humours. Aphorisms. Regimen 1?3. Dreams. Volume V: Affections. Diseases 1?2. Volume VI: Diseases 3. Internal Affections. Regimen in Hippocrates. 1. v. I. Ancient medicine. Airs, waters, places. Epidemics 1 and 3. The oath. Precepts. Nutriment / with an English translation by W.H.S. Jones Medizin 9780674991620 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

书商的参考编号 : 64041

‎Norden, Eduard‎

‎( 2 BÄNDE ) Die antike Kunstprosa. Vom VI. Jahrhundert v. Chr. bis in die Zeit der Renaissance. Erster Band und zweiter Band. 5., unveränderte Auflage.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1958. XX; 450; 22 S. und S. (451) - 968; 20 S.; 23,5 cm. 2 goldgepr. Originalleinenbände.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Einbände berieben u. m. kl. Lagerspuren. - Franz Buecheler (gewidmet). - Eduard Norden (* 21. September 1868 in Emden; ? 13. Juli 1941 in Zürich) war ein deutscher Klassischer Philologe und Religionshistoriker. ... 1912 nahm die Preußische Akademie der Wissenschaften Norden auf Vorschlag Wilamowitz-Moellendorffs in Nachfolge des verstorbenen Johannes Vahlen als ordentliches Mitglied auf. In der Akademie wurde er zuständig für den Thesaurus Linguae Latinae. In Nachfolge von Wilamowitz-Moellendorff rückte Norden auch in die Zentraldirektion des Deutschen Archäologischen Instituts auf. 1913 verband Norden seine beiden großen Interessen ? Rhetorik und Religionswissenschaft ? im Buch Agnostos Theos. ... (wiki) // INHALT : ... Die römische Kunstprosa. ----- Erstes Kapitel: Die nationale Prosa. ----- Zweites Kapitel: Die Umgestaltung der nationalen Prosa durch den Hellenismus (bis zu Sullas Tod 78 v. Chr.). ----- Die Redner. ----- Die Historiker. ----- Resultate. ----- Drittes Kapitel: Das ciceronianische Zeitalter. ----- A. Allgemeine Vorbemerkungen. ----- B. Die einzelnen Schriftsteller. ----- Caesar. ----- Varro. ----- Sallust. ----- Nepos. ----- Cicero. ----- Livius. ----- Resultate. ----- Zweiter Teil. ----- Die Kaiserzeit ----- Einleitung. ----- Erster Abschnitt. ----- Von Augustus bis Traian. ----- Erstes Kapitel: Die Theorie. ----- A. Der Kampf des alten und des neuen Stils. Attizismus und Asianismus. ----- Die Alten und die Neuen im allgemeinen. ----- Die Alten und die Neuen im Stil. ----- Der alte Stil und der Attizismus. ----- a. Der alte Stil der Attizisten in ciceronianischer Zeit. ----- b. Der alte Stil der Attizisten in der ersten Kaiserzeit. ----- Der neue Stil und der Asianismus. ----- Die Vermittler zwischen den beiden Parteien. ----- ß. Der neue Stil. ----- Das Allgemeine. ----- Das Inhaltliche der Deklamationen ----- Die Form der Deklamationen. ----- Resultate. ----- Zweites Kapitel: Die Praxis. ----- Seneca d. Ä. ----- Pompeius Trogus. ----- Vitruv. ----- Velleius. ----- Valerius Maximus ----- Curtius Rufus. ----- Pomponius Mela. ----- Seneca d. J. ----- Plinius d. Ä. ----- B. Das Proömium des pseudoxenophonteischen Kyne-getikos. ----- C. Die erotischen Romane.,. ----- D. Historiker. ----- E Inschriften. ----- Zweites Kapitel: Die griechisch-christliche Literatur. ----- I. Allgemeine Vorbemerkungen. ----- Die prinzipiellen Gegensätze zwischen hellenischer und christ-licher Literatur. ----- Der Kompromiß zwischen Hellenismus und Christentum. ----- Prinzipielle Vorfragen. ----- II. Die Literatur des Urchristentums. ----- Die Evangelien und die Apostelgeschichte. ----- Die Briefe des Paulus. ----- Die Briefe des Ignatius und Polykarp. ----- III. Die Entwicklung der christlichen Prosa seit der Mitte ----- des II. Jahrhunderts.-. ----- A. Die Theorie. ----- Theorien über die Sprache des Neuen Testaments. ----- Theorien über den Stil der christlichen Literatur. ----- B. Die Praxis. ----- Die Praxis im allgemeinen. ----- Die verschiedenen Gattungen der Predigt. ----- Der Stil der griechischen Predigt im zweiten und dritten Jahrhundert. ----- Der Stil der Predigt im vierten Jahrhundert. ----- a. Die allgemeinen Verhältnisse. ----- b. Die Hauptvertreter der christlichen Kunstprosa im vierten ----- Jahrhundert. ----- ex. Die Streitschrift des Eunomios gegen Basileios. ----- ß. Gregor von Nazianz. ----- y. Basileios und Joannes Chrysostomos. ----- Die Ausläufer der griechischen Kunstprosa in Byzanz. ----- Drittes Kapitel: Die lateinische Literatur. ----- I. Der alte Stil ----- Allgemeine Vorbämerkungen. ----- Die Vertreter des alten Stils (Juristen, Lactanz, Sulpicius Severus, Hilarius, Claudianus Mamertus, Salvian, Boethius) ----- H. Der neue Stil. ----- A. Afrika. ----- Das "afrikanische Latein". ----- Die Sophistik im Stil der afrikanischen Profanautore" des II. Jahrhunderts (Florus, Appuleius). ----- Die Sophistik im Stil der frühchristlichen afrikanischen Autoreu (Minucius, Tertullian'i ----- (u.v.a.m.)‎

书商的参考编号 : 1191469

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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59,00 € 购买

‎Preuschen, Erwin‎

‎Zwei gnostischen Hymnen. Ausgelegt von Erwin Preuschen. Mit Text und Übersetzung.‎

‎Gießen; J. Ricker'sche Verlagsbuchhandlung (Alfred Töpelmann), 1904. 80 Seiten; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband u. Seiten geringfügig nachgedunkelt. - SEHR SELTEN. - Erwin Friedrich Ferdinand Wilhelm Preuschen (* 8. Januar 1867 in Lißberg; ? 25. Mai 1920 in Hausen bei Gießen) war ein deutscher evangelischer Theologe vor allem für die Fachgebiete Neues Testament und Kirchengeschichte. Nach der kirchlichen Prüfung wurde er wissenschaftliche Hilfskraft bei Adolf von Harnack. Er promovierte 1894 an der philosophischen Fakultät und versah zwischen 1894 und 1897 verschiedene Pfarrstellen in Hessen, zuletzt als Pfarrer an der Darmstädter Hofkirche. 1897 bis 1908 war er Religionslehrer am Ludwig-Georgs-Gymnasium in Darmstadt. 1904 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät in Gießen. Von 1908 bis 1918 war er Pfarrer in Hirschhorn am Neckar, ab 1914 war er außerdem als Lehrstuhlvertretung an der Universität Heidelberg tätig. 1918 wurde er zum außerordentlichen Professor für Territorialkirchengeschichte in Gießen berufen. Das von Erwin Preuschen herausgegebene Griechisch-deutsche Taschenwörterbuch zum Neuen Testament wird bis heute als Standardwerk genutzt. Erwin Preuschen begründete die ebenfalls bis heute erscheinende Zeitschrift für Neutestamentliche Wissenschaft und war ihr erster Herausgeber. In seinen Büchern und vor allem in zahlreichen Aufsätzen befasste sich Preuschen mit dem Text und mit dem Kanon des Neuen Testaments, mit den Apokryphen zum Neuen Testament sowie der Gnosis, mit der Geschichte der Alten Kirche (u. a. mit Euseb, Tertullian und Origenes) und mit der hessischen Territorialkirchengeschichte. ... (wiki) // INHALT : Vorwort ------ Einleitung ------ Das Brautlied der Sophia ------ Das Lied von der Erlösung ------ Der erste Hymnus ------ Der zweite Hymnus ------ Die Wurzeln dieses Glaubens und seine Ausläufer ------ Bardesanes und das Christentum der Hymnen. // Die folgende Abhandlung ist bereits vor längerer Zeit niedergeschrieben. Sie sollte in meiner Zeitschrift Aufnahme finden, ist aber für diesen Zweck zu umfangreich geworden. Noch ehe ich die nötigen Schritte zur Veröffentlichung getan hatte, bekam ich Hoffmanns Aufsatz (Zeitschr. f. neut. Wissensch. IV, 273 ff.) in die Hände, und ließ nun unter dem Eindruck dieser gewichtigen Gelehrsamkeit meine Arbeit liegen. Wenn ich mich nun, ein halbes Jahr später, doch zur Veröffentlichung entschließe, so geschieht es, weil ich meine Auffassung zur Diskussion stellen möchte. Ich habe wenigstens den Versuch gemacht, den Liedern in größerem Zusammenhang einen Sinn abzugewinnen. Hilgenfeld's neuste Arbeit (ZwTh 1904, 229ff.) kam mir zu Gesicht, als der Satz schon beendet war. In eine Diskussion würde ich mich mit ihr nicht eingelassen haben, auch wenn ich sie früher kennen gelernt hätte, sowenig ich mit den andern Deutungen diskutieren wollte. Ich wollte meine eigne Weise singen; wer sie nicht hören mag oder wem sie nicht gefällt, der braucht ja nicht zu lauschen. Aus demselben Grunde habe ich auch darauf verzichtet, die Abhandlung mit der eindrucksvollen Zierde dekorativer Anmerkungen zu versehen. Damit soll keine Geringschätzung früherer Arbeit ausgedrückt sein. Ich kenne die Literatur und habe aus ihr gelernt, bin auch den wenigen, die ich genannt, und den vielen, die ich nicht genannt habe, für Förderung dankbar. Zudem weiß ich sehr wohl, daß für die Einzelerklärung Thilo, Lipsius und Hoffmann nicht zu entbehren sind. Um Priorität streite ich nicht; mag jeder reklamieren, soviel er will. Ich hoffe, daß bei der Subtraktion doch noch ein Rest für mich übrig bleibt. Dem sogenannten Gnostizismus zu seinem Rechte zu verhelfen, ist alles was ich gewollt habe. (Vorwort)‎

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‎Oppermann, Hans‎

‎Caesar. Der Schriftsteller und sein Werk. Neue Wege zur Antike, II. Reihe: Interpretationen / Heft 2.‎

‎Leipzig u. Berlin: B.G. Teubner, 1933. 112 S., gebundene Ausgabe (vermutl. nachgeb.).‎

‎Schönes Ex. - Bei jener im letzten nicht auflösbaren Einheit von Inhalt und Form, die auch in der Literatur das wahre Kunstwerk ausmacht, ist nach unserer Auffassung die Form in erster Linie von der Persönlichkeit des Schriftstellers abhängig. Seit den Zeiten der Renaissance ist in aller Kunst der erste, bestimmende Wert der einzelne Mensch, der in ihr schaffend sich ausdrückt. In der Antike steht höher das Gesetz der Gattung, des literarischen Genos. Einmal geschaffen oder ? antiker gesprochen ? einmal gefunden, dauert das Genos. Es schreibt dem Menschen, der seiner sich bedient, Gesetze der gesamten Form, nicht nur des sprachlichen Ausdruckes vor, Gesetze, deren Inhalt er umbiegen, bereichern, erweitern mag ? denn das Genos ist lebendige Gestalt, nicht tote Regel ? deren ausgemessene Grenzen er aber nie überschreitet, auf das Recht des Individuums pochend. Nur innerhalb des Genos wirkt das Persönliche sich aus. Die Entdeckung einer solchen künstlerischen Gattung bedeutet eine Bereicherung der Ausdrucksmöglichkeiten, deren sich die Späteren willig und immer von neuem bedienen. Ein Geschlecht gibt das Genos an das andere weiter, nicht als dogmatische Regel, sondern als Ideal einer Form, das im jeweiligen Hier und Jetzt in immer neuen Versuchen verwirklicht wird, bis einmal alle in ihm liegenden Möglichkeiten Erfüllung finden in jenen Werken, die wir als klassisch ansprechen. Caesars Bücher vom gallischen Krieg und vom Bürgerkrieg gehören ihrem Inhalt nach zur historischen Literatur, sind Geschichtswerke. Aber sie fallen nach antiker Auffassung nicht unter die Rubrik historia, die die kunstmäßige Geschichtsschreibung umfaßt. Antike Zeugen und handschriftliche Überlieferung weisen sie eindeutig der Gattung commentarius zu. (Einleitung).‎

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‎Porphyrius und Gustav Wolff‎

‎Porphyrii. De Philosophia ex Oraculis Haurienda. Libroeum Reliquiae. Edidit Gustavus Wolff. (Unveränderter reprografischer Nachdruck der Ausgabe Berlin 1856).‎

‎Georg Olms Verlagsbuchhandlung; Hildesheim, 1962. VI; 253 S.; 21,5 cm. Goldgepr. Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. minimal lichtrandig. - Latein; griechisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Porphyrios (latinisiert Porphyrius, ursprünglich syrisch Malik; * um 233 in Tyros; ? zwischen 301 und 305 in Rom) war ein antiker Philosoph der neuplatonischen Richtung und namhafter Gelehrter. Er zeichnete sich durch eine außergewöhnliche Bildung und schriftstellerische Produktivität sowie durch die Vielfalt seiner Arbeitsfelder aus. Sein Gesamtwerk umfasste neben philosophischen und philosophiegeschichtlichen Werken zahlreiche Schriften zu anderen Themenbereichen (alle in griechischer Sprache), von denen die meisten nicht erhalten geblieben sind. Insbesondere setzte er sich mit philologischen und religiösen Themen auseinander. Daneben verfasste er Handbücher zur Astronomie, Astrologie und Musikwissenschaft. Ein wichtiges Anliegen des Porphyrios war die Kommentierung von Werken Platons und des Aristoteles. Im Gegensatz zu seinem Lehrer Plotin, dem Begründer des Neuplatonismus, kritisierte er die logischen Schriften des Aristoteles nicht, vielmehr akzeptierte er die aristotelische Logik und integrierte sie in seinen Platonismus. Diese Verbindung der Lehren Platons mit denen des Aristoteles wurde für den späteren Neuplatonismus wegweisend. Porphyrios verfasste eine Einführung (Isagoge) in die aristotelische Logik, die in der Spätantike und im Mittelalter als Standardwerk der Logik außerordentlich einflussreich war. Bekannt wurde Porphyrios auch als Gegner des Christentums und Bibelkritiker. ? (wiki) / INHALT : Praefatio. - Caput I. Vita Porphyrii. - " II. Quaedam de iibrorum Porphyrii tempore. - " III. De librorum jccp/ x% h XOYLWV tptXoaotpias ratione - et distributione. - " IV. Qui scriptores veteres deorum oracula collegerint. - " V. Oracula nou hexametris, sed aliis metris edita. - " VI. Quae oracula incubantibus et evocantibus data vinc- - tain orationem praebeant. - " VII. De oraculorum Porphyrii fide. - " VIII. De codicibus. - Reliquiarum liber I. - , II. - . I". - Additamentuni I. De Tolucrium sacrificiis apud Graecos et Romanos. - " II. De rutae, turis, lauri, lacertarum usu niagico. - " III. De statuarum consecratione. - " IV. De daemonibus apud philosophos Graecos, - impriinis Platonein et Porphyrium. - " V. Oraculorum appendix. - Epilogus. - Addenda et corrigeuda. - Index fontium. - " rerum.‎

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‎Georges, Karl Ernst‎

‎( 2 BÄNDE ) Ausführliches Lateinisch-Deutsches Handwörterbuch. Aus den Quellen zusammengetragen und mit besonderer Bezugnahme auf Synonymik und Antiquitäten unter Berücksichtigung der besten Hilfsmittel ausgearb. von Karl Ernst Georges. 9. Auflage. Nachdr. d. achten, verb. u. verm. Auflage von Heinrich Georges. Band 1 und Band 2. Unveränderter Nachdruck der 8., verbesserten und vermehrten Auflage‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1995. V; 3108 S. (doppelspaltig) und 3576 S. (doppelspaltig); 23 cm. 2 goldgepr. Originalleinenbände.‎

‎Sehr gute Exemplare. Ausgesonderte Bibliotheksexemplare mit den entsprechenden Stempeln, u.a. auf dem Kopfschnitt. - Band I: A - H / Band II: I - Z. - Karl Ernst Georges (* 26. Dezember 1806 in Gotha; ? 25. August 1895 ebenda) war ein deutscher Altphilologe, Lehrer und Lexikograf. Karl Ernst Georges, Sohn eines Hofglasermeisters, besuchte in Gotha das Gymnasium Illustre, an dem zu dieser Zeit unter anderen auch Friedrich Wilhelm Döring (1756-1837) und Ernst Friedrich Wüstemann lehrten, und später das Gymnasium in Nordhausen, damals geleitet von Friedrich Karl Kraft. Von 1826 bis 1828 studierte er in Göttingen, danach bis 1829 in Leipzig. Dort übernahm er im Anschluss für die Hahn'sche Verlagsbuchhandlung die Überarbeitung des Lateinisch-deutschen Handwörterbuchs von Immanuel Johann Gerhard Scheller und Georg Heinrich Lünemann. 1835 wurde er in Jena promoviert; als Doktorarbeit hatte er seine Fassung des Wörterbuchs von 1833 eingereicht. Später wirkte er von 1839 bis 1856 als Oberlehrer am Herzoglichen Realgymnasium in Gotha und lebte, als seine zunehmende Erblindung eine Lehrtätigkeit unmöglich machte, dort anschließend als Privatgelehrter. 1862 erhielt er den Titel Professor. Die von ihm bearbeiteten lateinischen Wörterbücher gelten auch heute noch als Standardwerke. Nach seinem Tod führte sein Sohn Heinrich Georges die Arbeit am zweibändigen Handwörterbuch fort und besorgte die 8. Auflage (Gotha, 1913; Neudruck Darmstadt 1985). ? (wiki) // Vorrede zur achten Auflage. Seit dem Erscheinen der 7. Auflage des Ausführlichen Lateinisch-Deutschen Handwörterbuches, die mein Vater gerade nach fünfzigjähriger lexikographischer Tätigkeit besorgen konnte, hat die lateinische Lexikographie unter der Ägide von Wölfflin gewaltige Fortschritte gemacht. Nicht ohne Bedenken bin ich daher dem Wunsche der Verlagshandlung nachgekommen, die für einen einzelnen schwer zu bewältigende Aufgabe einer zeitgemäßen Neubearbeitung zu übernehmen. Die epochemachendste Erscheinung auf dem Gebiete der lateinischen Lexikographie, der neue Thesaurus linguae Latinae, konnte leider nicht so, wie ich es gewünscht hätte, ausgenutzt werden, da erst die Buchstaben A-D erschienen sind und eine Ungleichmäßigkeit in der Bearbeitung des Wörterbuches vermieden werden mußte. Erst, wenn der Thesaurus fertig vorliegt, wird es einer künftigen Auflage obliegen, bis auf den Grund gehende Änderungen vorzunehmen. Bei dieser 8. Auflage des Ausführlichen Lateinisch-Deutschen Handwörterbuches mußte es daher meine hauptsächliche Aufgabe sein, das Archiv für latein. Lexikographie und Grammatik von Wölfflin, worin die neuesten Ergebnisse der lexikographischen Forschungen niedergelegt sind, zu benutzen und das dort Dargebotene zu verwerten. Außerdem ist das Wörterbuch auf das sorgfältigste durchgesehen und unter Benutzung der Sammlungen meines Vaters und der meinigen fast jeder Artikel mit Zusätzen und Verbesserungen versehen worden. ? (H. Georges; Gotha, 1913)‎

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‎Wild, Stefan‎

‎Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beiruter Texte und Studien (BTS) Bd. 9.‎

‎Beirut : Orient-Institut der Dt. Morgenländischen Ges., Ergon : Würzburg [in Komm.], 1973. 391 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Ortsnamen spiegeln die reiche Siedlungsgeschichte des Libanon. Breiten Raum nehmen in dieser Untersuchung vor-arabische Ortsnamen ein. Die vergleichende Semitistik kann Typen zahlreicher libanesischer Ortsnamen aramäischen Mustern zuordnen. Sprachliche Indizien stützen die Untersuchung der wenigen, aber bedeutenden aus außerarabischen Quellen bekannten kanaanäisch-phönizischen Ortsnamen. Parallelen aus syrischen, palästinensischen und irakischen Ortsnamen sowie einleitende Bemerkungen zur Methodik der Ortsnamenkunde runden das Bild der libanesischen Toponymie ab. Stefan Wild ist Emeritus der Professur für Semitische Philologie und Islamwissenschaft der Universität Bonn, wo er von 1977 bis 2002 lehrte. ISBN 9783899130089‎

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‎Robertson, D. S., Paul Vallette und Apuleius‎

‎( 3 BÄNDE ) Apulee. Les Metamorphoses. Tome I (Livres I-III) / Tome II (Livres IV-VI) (und) Tome III (LivresVII-XI). Texte etabli par D. S. Robertson. Traduit par Paul Vallette. Deuxieme Edition / troisieme Ed. Collection des Universites de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1956 / 1958. LXII; 85 S.; 101 S. und 170 S.; 20 cm; 3 fadengeh. Orig.-Pappbände.‎

‎Gute Exemplare; geringe Lager- und Gebrauchsspuren; Seiten minimal nachgedunkelt. - Französisch; Latein. - Apuleius (auch Apuleius Madaurensis, Apuleius von Madaura oder Apuleius von Madauros; * um 123 in Madauros, der heutigen Ortschaft M?Daourouch im Nordosten Algeriens; ? wohl nach 170) war ein antiker Schriftsteller, Redner und Philosoph (Mittelplatoniker). Seinen andauernden Ruhm verdankt er seinem Hauptwerk, dem lateinischen Roman Metamorphosen, auch bekannt als Der goldene Esel, der zur Weltliteratur gezählt wird. Die Interpretation des Romans, der wegen seiner Vielschichtigkeit zahlreiche Rätsel aufgibt, gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Klassischen Philologie. Die raffinierte Erzähltechnik und die geschickte Verhüllung der Absichten des Autors hat in der Forschung zu einer Fülle von konkurrierenden Deutungsansätzen geführt. Die in den Roman eingefügte Erzählung von Amor und Psyche hat seit der Renaissance das Lesepublikum fasziniert und eine außerordentliche Breitenwirkung entfaltet. Ihr mythologischer Stoff, die Liebesbeziehung zwischen dem Gott Amor und der Königstochter Psyche, hat Hunderten von Dichtern, Schriftstellern, Malern, Bildhauern, Komponisten und Choreografen Motive geliefert. An der wissenschaftlichen Diskussion über die Erzählung haben sich neben den Altertumswissenschaftlern und Literaturtheoretikern auch eine Reihe von Psychoanalytikern und Rechtshistorikern beteiligt. ... Metamorphosen. Der ursprüngliche Titel dieses Romans lautet "Elf Bücher Metamorphosen", lateinisch Metamorphoseon libri XI, oder kurz "Metamorphosen" ("Verwandlungen"), lateinisch Metamorphoses. Er erinnert an das gleichnamige Werk des Dichters Ovid, in dessen "Metamorphosen" ebenso wie bei Apuleius Verwandlungen aus menschlicher in tierische Gestalt thematisiert werden. Der heute geläufige Titel "Der goldene Esel" (Asinus aureus) ist erst in der Spätantike (bei dem Kirchenvater Augustinus) bezeugtund gilt daher als nicht authentisch, doch hat der Autor möglicherweise einen Doppeltitel gewählt. ? (wiki) // ... En soi, ce ne serait pas impossible. Apulee, nous le savons, met-tait sa coquetterie a parler et a ecrire, avec la meme aisance et le meme talent, le grec et le latin . Mais la n'est pas la question. Sur quoi se fonde-t-on pour lui attribuer cette version primitive? Sur ceci, que, les Metamorphoses etant un roman autobiographique, issu, d'autre part, d'un modele grec, Apulee ne pouvait en emprunter la ma-tiere a autrui; en d'autres termes, qu'il est a lui-meme sa source. Raisonnement inattaquable, encore qu'a la rigueur une autobiographie puisse trouver a se loger dans un cadre d'emprunt; mais que valent les premisses? Les Metamorphoses sont-elles vraiment, a l'exclusion du merveilleux ou a condition de savoir l'interpreter, un document d'ordre personnel? Et le signalement de Lucius est-il en tout point applicable a Apulee ? Cocchia en est si convaincu qu'il est alle jusqu'a restituer a Apulee, d'apres les donnees de son recit, l'etat civil qui lui faisait defaut. Les manuscrits ne connaissent que le gentilice Apuleius. Mais n'est-il pas clair que le nom de Lucius, sous lequel il se presente, est son propre prenom? Lucius et son frere Gaius - car il a un frere, un frere comme Apulee, admirable rencontre - ont les tria nomina : c'est l'Ane (c. 55) qui nous l'apprend (au fait, pourquoi pas Apulee? le renseignement meritait bien qu'on lui fit un sort en quelque endroit de la redaction latine). Par malheur, le manuscrit revele une lacune a la place du nom du pere. Mais seul nous manque encore le cognomen : or, celui-ci est ecrit en toutes lettres dans les Metamorphoses (I, 23, 6). Lucius Apuleius Theseus : tel est le nom que notre auteur tenait de l'au-teur de ses jours. Le cognomen Theseus, qui semblerait mieux convenir a un affranchi d'origine hellenistique, a de quoi surprendre dans une famille de bonne bourgeoisie provinciale. Mais voyons le texte :" Puisses-tu, dit Milon en accueillant son hete, prendre plaisir a sejourner chez nous. ? (XI)‎

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‎Locher, Albrecht und Marius Victorinus‎

‎Marii Victorini Afri. Commentarii in Epistulas Pauli ad Galatas ad Philippenses ad Ephesios. Edidit Albrecht Locher. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana.‎

‎BSB B. G. teubner Verlagsgesellschaft, 1972. XVI; 208 S.; 1 Illustr. / Faltkarte; 20,5 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar. - Latein. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) - Gaius Marius Victorinus (* zwischen 281 und 291; ? nach 363) war ein spätantiker römischer Rhetor und christlicher Gelehrter. Er galt als einer der fähigsten Rhetoren seiner Zeit und unterrichtete in Rom unter anderem mehrere Senatoren. Sein Ansehen war so groß, dass 354 eine Statue von ihm auf dem Trajansforum errichtet wurde. Da Victorinus heidnischer Herkunft war, dem Neuplatonismus anhing und dem Christentum eher skeptisch gegenübergestanden hatte, war das Aufsehen groß, als er 355 zum Christentum konvertierte und sich taufen ließ. Er soll über das Studium des Prologs des Johannesevangeliums (Joh 1,1-14 EU) zu der Ansicht gelangt sein, dass dies mit einer neuplatonischen Philosophie vereinbar war. Er verteidigte das Nizänum und legte 362, nachdem Kaiser Julian in seinem Rhetorenedikt christlichen Lehrern verbot, Unterricht über heidnische Schulautoren zu erteilen, sein Amt nieder. Victorinus verstarb kurz nach 363. Er hinterließ eine Vielzahl von Schriften, darunter Kommentare zu Werken Ciceros und des Aristoteles, mehrere lateinische Übersetzungen griechischer Texte (unter anderem von Plotin) sowie Abhandlungen über Grammatik, Logik und Rhetorik (De definitionibus). Ebenso verfasste er mehrere theologische Werke, darunter drei Hymnen zur Trinitätslehre und Kommentare zu mehreren Briefen des Apostels Paulus. Er war der erste lateinische Kommentator des Paulus. Marius Victorinus zählt zu den Begründern der christlichen Trinitätslehre und beeinflusste Augustinus. ? (wiki)‎

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‎Büchsenschütz, B(ernhard) und H. J. Müller (u.a.)‎

‎Jahresbericht, durch welchen zu der am 5. April 1876 stattfindenden öffentlichen Prüfung der Schüler ehrerbietigst einladet der Director Prof. Dr. Büchsenschütz. ... (u.a.) / (Sammelband). Friedrichs-Werdersches Gymnasium in Berlin. (Rektor : Bernhard Büchsenschütz; 1875-1897).‎

‎Berlin; Druck von W. Büxenstein / R. Gaertners Verlagsbuchhandlung u.a., 1876 - 1897. Ca. 30 Jahresberichte u. wiss. Abhandlungen; zus. etwa 400 Seiten; Tab.; 24,5 cm; fadengeh. Pappband.‎

‎Einband in schlechtem Zustand; Rücken fehlt; Bindung locker; stw. Seiten lose; Einband beschabt; Gebrauchs- und Lagerspuren. - Deutsch, stw. Latein. - Etwa 30 Jahresberichte und Wissenschaftliche Beilagen / Sammelband von Jahresberichten des Friedrichswerderschen Gymnasiums in Berlin; Berichte von 1876 bis 1897 und beigebundene wiss. Abhandlungen; darunter: Über den Wert des Codex Blandinius vetustissimus für die Kritik des Horaz, von W. Mewes (als wissenschaftliche Beilage zum Programm des FWGymnasiums, Ostern 1882); Zu Ciceros Briefen an Atticus (Programm 1883) von Th. Schiche; Commentatio critica in Herodotum. Scripsit H. Kallenberg (Ostern 1884); Die Quellen der Apostelgeschichte. Von August Jacobsen (1885); Bemerkungen über die römische Volkswirtschaft der Königszeit. Von B. Büchsenschütz (1886); Montecuccoli und die Legende von St. Gotthard (1664). Von Wilhelm Nottebohm (Beilage Ostern 1887); Quaestiones grammaticae ad Xenophontem pertinentes. Scripsit Carolus Paulus Schulze (1888); Gustav Lübeck: Ueber die Umformungen einer elastischen Kugel durch Zusammendrücken zwischen zwei horizontalen glatten oder rauen Ebenen (1889); Bemerkungen zu den Gedichten des Baudouin und des Jean de Conte. Von Arnold Krause (1890); Zum Deuteronomium. Ein Beitrag zur Kritik des Pentateuchs. Von Hermann Preiss (1892); Die neuere Systematik der natürlichen Pflanzenfamilie der Compositen. Von Dr. Otto Hoffmann (1894); Zu Ciceros Briefwechsel im Jahre 51. Von Th. Schiche / u.a.m. -- darunter: Angaben zu : Verteilung des Unterrichts (mit Angabe der Lehrer); Schulnachrichten; Lehrverfassung; Statistiken z.B. Religions- und Heimatverhältnisse der Schüler; Frequenztabellen; Sammlungen von Lehrmitteln; Stiftungen; Benachrichtigungen ... (etc.) --- Das Friedrichswerdersche Gymnasium (auch: Friedrich-Werdersches oder Friedrichwerdersches Gymnasium) war eines der traditionellen Berliner humanistischen Gymnasien mit vielen bekannten Schülern. Im 19. Jahrhundert gehörte das Friedrichswerdersche Gymnasium mit dem Grauen Kloster, dem davon 1824 als erstem Realgymnasium abgetrennten Köllnischen Gymnasium, dem Friedrich-Wilhelms-Gymnasium, dem Joachimsthaler Gymnasium und dem Französischen Gymnasium zu den renommierten höheren Schulen in Berlin und Preußen, die um 1840 zusammen etwa 1960 Schüler hatten, davon um 350 am Friedrichswerderschen. 1875 wurde ein Neubau in der Dorotheenstraße bezogen, der nach einem Gesamtkonzept vom Stadtinspektor Arnold Hanel von Hermann Blankenstein, zusammen mit dem Dorotheenstädtischen Realgymnasium in der Georgenstraße, errichtet worden war; das Gymnasium an der ostwärtigen Ecke zur Friedrichstraße, das Dorotheenstädtische Realgymnasium an der Ecke zur Georgenstraße. 1908 zog das Gymnasium in das von Ludwig Hoffmann entworfene Schulgebäude in Berlin-Moabit in der Bochumer Straße (ab 1937 von der Beuth Hochschule für Technik Berlin, heute von der staatlichen Technikerschule Berlin benutzt). Daneben gab es noch die Friedrichswerdersche Oberrealschule (vorher Gewerbeschule). ? / ... Rektor 1875?1897 Bernhard Büchsenschütz (1828?1922) ... (wiki)‎

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‎Barner, Wilfried und Alkaios‎

‎Neuere Alkaios-Papyri aus Oxyrhynchos. Spudasmata; Band XIV.‎

‎Georg Olms Verlagsbuchhandlung Hildesheim, 1967. VIII; 243 S.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar. - Alkaios (latinisiert Alcaeus; * um 630 v. Chr. in Mytilene auf Lesbos; ? um 580 v. Chr.) war ein antiker griechischer Lyriker und neben seiner Zeitgenossin Sappho der wichtigste Vertreter der äolisch-lyrischen Poesie. Er gehört zum alexandrinischen Kanon der neun Lyriker. ... (wiki) // Die schmale Alkaios-Überlieferung hat durch den 21. Band der Oxyrhynchos-Papyri erneut wichtigen Zuwachs erhalten. Es sind in der Mehrzahl politische Gedichte: Kampflieder und Invektiven voller Haß und Agressivität, aber auch reflektierende Stücke oder Exilgedichte im Ton der Resignation. Eine kostbare Ergänzung bedeuten, neben neuen Schiffs-?Allegorien', vor allem die Mythen und die Frühlingsgedichte. Die Fragmente werden mit kritischem Apparat, ausführlichem Kommentar und zusammenfassender Interpretation vorgelegt. Der Text ist von Grund aus überprüft, an zahlreichen Stellen ergänzt oder emendiert. Die Kommentierung erstreckt sich auf Realien, historischen Hintergrund, Dialekt, Metrik, Stil, Komposition und Vergleich mit anderen Lyrikern (u. a. Archilochos, Sappho, Horaz). Umwelt und Dichtart des Alkaios erscheinen jetzt in einer bisher nicht geahnten ,archaischen' Vielfalt. (Verlagstext) / INHALT : Vorwort. ----- Vorbemerkung. ----- Frühlingslieder ----- a) Propemptikon: fr. 286a. ----- b) Frühlingsfest: fr. 296b, 1-8. ----- Invektiven ----- a) fr. 143. ----- b) fr. 296a., ----- Waffenlied: fr. 179 col. II. ----- Der Eidbruch des Pittakos und der Kampf gegen Phrynon: fr. 167. ----- Kommentare zu Kampfliedern ----- a) fr. 305 col. 11-14. ----- b) fr. 306(9), 1-8. ----- c) fr. 306(9), 8-13. ----- Ein sympotisches Kampflied: fr. 206. ----- Zeus herrscht über alle Dinge: fr. 200. ----- Schiffs-Gedichte ----- a) Vorausschauen!: fr. 249. ----- b) Ein neues Stück zu fr. 326: fr. 208a col. II. ----- c) Schiffbruch: fr. 306(14) col. I und fr. 306(16). ----- d) Die alte Fregatte: fr. 306(14) col. II. ----- Der Friedfertige: fr. 305 col. 114-31 ----- (u.a.m.)‎

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‎Wendel, C(arl) und Theokritos‎

‎Scholia in Theocritium Vetera. Edidit C. Wendel. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana. Adiecta sunt Scholia in Technopaegnia Scripta. Editio Stereotypa Editionis Primae (MCMXIV).‎

‎(Stuttgart: Teubner Verlag), 1967. XL; 407 Seiten; 20 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar; Einband geringfügig berieben; am Rücken leicht gestaucht. - Latein und griechisch. - Theokritos (deutsch Theokrit; um 270 v. Chr.) war ein antiker griechischer Dichter. Er war der Schöpfer und Hauptvertreter der bukolischen Poesie der Griechen. ... (wiki) // Carl Wendel (* 2. Dezember 1874 in Erfurt; ? 16. Juli 1951 in Halle an der Saale) war ein deutscher Klassischer Philologe, Bibliothekar und Buchwissenschaftler. Von 1900 bis 1902 arbeitete er als Volontär an der Universitätsbibliothek Halle. 1902 legte er an der Universität Göttingen bei Karl Dziatzko die bibliothekarische Fachprüfung ab und ging als Hilfsbibliothekar an die Universitätsbibliothek Greifswald. 1906 kehrte er als hauptamtlicher Bibliothekar nach Halle zurück. Neben seiner Arbeit fand Wendel die Zeit zu intensiver wissenschaftlicher Arbeit. Er beschäftigte sich mit der griechischen Bukolik und Mythographie, mit den Scholien und mit dem antiken Buch- und Bibliothekswesen. Neben Aufsätzen, Vorträgen und Rezensionen verfasste er auch zahlreiche Artikel für die Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. ? (wiki) // INHALT : Praefatio ----- De codicibus praecipuis. ----- De scholiorum generibus, archetypo, recensionia principiis. ----- De codicibus praeterea adhibitis et de editione principe. ----- De scholiis in Technopaegnia seriptie. ----- De huius editionis institutis. ----- Conspectus editionum et commentationTim, quae solo auctoris nomine laudantur. ----- Conspectus signorum. ----- Seholia in Theocritum vetera ----- Prolegomena. ----- Anecdoton Estense III. ----- Prolegomenorum reliquiae latinae ? Scholia in Technopaegnia scripta ---- Tabellae, quibus qui in codicibus eat ordo scholiorum illuetratur . ---- Indices : I. Auctores cum proverbiis. ---- II. Historia fabularis, religio, superstitio. ---- III. Nomina geographica selecta cum ethnicis. ---- IV. Historia yera. ---- V. Grammatica, rhetorica, poetioa. ---- VI. Glossae cum verbis et rebus notabilioribus. ---- Addenda et corrigenda / u.a.‎

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‎Roos, A. G., G. Wirth (Ed.) und Flavius Arrianus‎

‎( 2 BÄNDE ) Flavii Arriani Qvae Exstant Omnia. Vol. I und Vol. II. I: Alexandri Anabasis / II: Scripta Minora et Fragmenta. Bibliotheca Scriporum Graecorum et Romanorum Teubneriana. Academia Scientarum Germanica Berolinensis.‎

‎(Leipzig; Teubner Verlag), 1967. LXVI; 450 S.; Illustr. und LXVII; 349 S.; 20,5 cm. 2 Originalleinenbände.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Seiten minimal nachgedunkelt; Band II: Bindung etwas gelockert. - Latein und Griechisch. - Lucius Flavius Arrianus (altgriechisch Arrianós, deutsch Arrian [von Nikomedien]; * um 85-90 in Nikomedia in Bithynien; ? nach 145/146) war ein griechischsprachiger römischer Politiker und Geschichtsschreiber. Er verfasste ein Geschichtswerk über Alexander den Großen, eine Monographie über Indien sowie eine Diadochengeschichte. Er gilt hinsichtlich der Ereignisgeschichte als zuverlässigster der Alexanderhistoriker, wenngleich er in der neueren Forschung teilweise kritischer betrachtet wird. Neben anderen Werken, darunter eine Parthergeschichte, gab Arrian zudem in zwei philosophischen Schriften das Denken seines Lehrers, des Stoikers Epiktet, wieder. ? Arrians literarische Tätigkeit begann kurz vor dem Tode Hadrians. Seinem Vorbild Xenophon folgend, verfasste er in schlichtem attischem Stil Werke verschiedenen, vor allem historischen Inhalts. Davon sind sein Werk über den Alexanderzug (Anábasis Alexándrou), welches die wichtigste Quelle für diesen Zeitraum darstellt, und eine Schrift über Indien (Indik?) überliefert. Arrian verfasste auch eine Diadochengeschichte (Tà metà Aléxandron) und eine Parthergeschichte (Parthiká), die aber nur fragmentarisch überliefert sind. Fragmentarisch erhalten sind zudem mehrere kleinere Schriften, unter anderem eine taktische Schrift (Taktiká), eine Schlachtordnung gegen die Alanen (Éktaxis katà Alánon), ein ursprünglich acht Bücher umfassendes Werk über Bithynien und ein meteorologisches Frühwerk. Vollständig überliefert ist zudem eine Rundfahrt (Períplus) im Bereich des Schwarzen Meeres. Außerdem verfasste Arrian einen Traktat über die Jagd (Kynegetikós), mit dem er an eine gleichnamige Fachschrift Xenophons anknüpfte. Sein philosophisches Schaffen umfasst die Lehrgespräche (Diatribaí) und einen daraus angefertigten Auszug, das sogenannte Handbüchlein (Encheirídion). Stilistisch hielt Arrian an der vorherrschenden Sicht fest, so detailgetreu wie möglich die Grammatik und den literarischen Stil der attischen Schriftsteller des 5. Jahrhunderts imitieren zu wollen. Der Attizismus Arrians eifert daher der Sprache von Thukydides und Xenophon nach. In seinen philosophischen Schriften bediente sich Arrian hingegen der Umgangssprache seiner Zeit, der koin?. ? (wiki)‎

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‎Polyaenus,E. Woelfflin und R. Vari (u.a.)‎

‎Polyaenus. Strategematon Libri VIII. Ed. E. Woelfflin; I. Melber. Incerti Scriptoris Byzantini Liber de Re Militari, ed. R. Vari. Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana.‎

‎(Teubner Verlag; Stuttgart), 1970. XXXIV; 562; 90 S.; 20 cm. Originalleinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einbanddrücken minimal verblaßt. - Griechisch; Latein. - Polyainos (lateinisch Polyaenus, deutsch auch Polyän; * um 100) war ein makedonischer Rhetor, Anwalt und Schriftsteller in Rom. Polyainos wurde um 100 in der in Kleinasien liegenden römischen Provinz Bithynien, möglicherweise in der Stadt Nikaia, geboren. Seine Familie war makedonischer Abstammung. Um 161 war er in Rom als Rhetor (Redner) und Anwalt tätig. Das bedeutet, dass er wohl schon länger dort lebte, so dass er das römische Bürgerrecht besaß und Latein ebenso gut wie Griechisch beherrschte. Seit wann er in Rom lebte und wie er das römische Bürgerrecht erhielt, ist nicht bekannt. Informationen zu seinem Leben finden sich in der Suda, einem um 1000 entstandenen byzantinischen Lexikon, einigen verstreuten Fragmenten und in den Vorworten zu seinem Werk Strategemata. Polyainos' einziges überliefertes Werk sind seine Strategemata, eine Sammlung militärischer Strategeme, die er den Kaisern Mark Aurel und Lucius Verus widmete. ? 161 veröffentlichte Polyainos anlässlich des Beginns des Partherkriegs (161-166) das erste Buch der Strategemata. Die nächsten fünf von insgesamt acht Büchern erschienen jeweils einzeln bis zum Sommer 162. Diese Hast ist dem Werk anzumerken. Polyainos wollte mit seiner Widmung an Mark Aurel und Lucius Verus diesen Kaisern einen Leitfaden militärischen Wissens an die Hand geben. Das Werk enthält um die 900 Beispiele für Strategeme aus einem Zeitraum, der von mythologischer Zeit bis zu Augustus reicht. Das Werk ist nach Völkern gegliedert. Buch I-IV behandelt die griechische Mythologie, die Griechen, Makedonen und Diadochen, Buch V Sizilien, Buch VI verschiedene Völker, Buch VII hauptsächlich in Persien lebende Völker und Buch VIII Römer und Frauen. Als Quellen verwendete Polyainos Geschichtsschreiber, ältere Strategemsammlungen und, laut eigener Aussage, eigene Forschung. Der unterschiedliche Wert seiner Quellen führt dazu, dass einige seiner Beispiele fiktiv oder unglaubwürdig sind. Polyainos' Ziel war auch nicht historische Genauigkeit, sondern er wollte Prinzipien erfolgreicher militärischer Führung vermitteln. ? (wiki)‎

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‎Dehnhard, Hans und Plotin‎

‎Das Problem der Abhängigkeit des Basilius von Plotin. Quellenuntersuchungen zu seinen Schriften De Spiritu Sancto. Von Hans Dehnhard. Patristische Texte und Studien; Band 3. (Originalausgabe).‎

‎Walter de Gruyter; Berlin, 1964. 100 Seiten; 24 cm. Goldgepr. Originalleinenband.‎

‎Sehr gutes, sauberes Exemplar; Seiten minimalst nachgedunkelt. - Deutsch; stw. Griechisch. - Plotin (altgriechisch Plotínos, latinisiert Plotinus; * 205; ? 270 auf einem Landgut in Kampanien) war ein antiker Philosoph. Er war der Begründer und bekannteste Vertreter des Neuplatonismus. Seine Ausbildung erhielt er in Alexandria bei Ammonios Sakkas, von dem er maßgebliche Impulse empfing. Ab 244 lebte er in Rom, wo er eine Philosophenschule gründete, die er bis zu seiner tödlichen Erkrankung leitete. Er lehrte und schrieb in griechischer Sprache; seine Schriften waren für den Schülerkreis bestimmt und wurden erst nach seinem Tod einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. In Kreisen der politischen Führungsschicht des Römischen Reichs erlangte er hohes Ansehen. ? (wiki) / INHALT : Einleitung. ---- I. De Spiritu. ---- A. Text. ---- B. Stand der Echtheitsfrage. ---- C. Quellenfragen. ---- Plotin, Enn. V, 1,1 und der Brief des Origenes an Gregor Thaumaturgos ---- Plotin, Enn. V, 1,2-5, Origenes (De principiis u. a.) und das Symbol des Gregor Thaumaturgos. ---- D. Echtheit der Schrift De Spiritu und ihr Verhältnis zu den übrigen Schriften des Basilius. ---- Das "Traditionskapitel" (De Spiritu Sancto, Kap. XXIX). ---- Der Origenismus des Basilius in der Trinitätslehre. ---- Parallelen zu De Spiritu in den Schriften des Basilius. ---- Ergebnis. ---- Zur Datierung der Schrift De Spiritu. ---- II. De Spiritu Sancto, Kapitel IX. ---- A. Übersicht. ---- C. Parallelen zu DSS IX, 23 bei Basilius. ---- D. Irenäus, Adv. Haer. V, das Symbol des Gregor Thaumaturgos, Euseb, De ecclesiastica theologia III, 21 u. a. ---- E. Gregor von Nyssa, De virginitate. ---- F. Zusammenfassung. ---- Schluß. ---- Anhänge : Der 11. Brief des Basilius und das Schlußkapitel der Dankrede des Gregor Thaumaturgos. ---- Spuren des Basilius in Didymus des Blinden Schrift De Trinitate, Buch II, Kap. I. ---- Index. ---- Literaturverzeichnis. ---- Texte. ---- Neuere Literatur. ---- (u.a.) // Die Frage nach dem Verhältnis des Basilius zu Plotin gehört im großen und ganzen in den Problemkreis der Ausbildung der Lehre vom Heiligen Geist bei Basilius. A. Jahn hatte in der Abhandlung "Basilius Magnus plotinizans" (Supplementum editionis Plotini Creuzerianae, Basilii M. Garnerianae, Bern 1838) gezeigt, daß die kleine Schrift "De Spiritu" am Schluß des fünften Buches von "Contra Eunomium" zur Darstellung der Pneumatologie die ersten fünf Kapitel von Plotins Schrift ? (Enn. V, 1) benutzt. In seinen Anmerkungen zu "De Spiritu" (DS) behandelte er mehrere Parallelen in den Schriften des Basilius. Eine Stütze für die Echtheit dieser Schrift, die Garnier in seiner Praefatio zur Gesamtausgabe des Basilius (Migne, PG XXIX) bestritten hatte, fand er vor. allem in dem IX. Kapitel des dogmatischen Hauptwerkes des Basilius "De Spiritu Sancto" (DSS), dem er viele Parallelen aus verschiedenen Schriften Plotins zur Seite stellte ? (Einleitung)‎

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‎Plinius der Ältere und Jean Beaujeu (u.a.)‎

‎( 2 BÄNDE ) Pline l'Ancien. Histoire Naturelle. Livre I (und) Livre II. Texte etabli, traduit et commente par Jean Beaujeu. Introduction de Alfred Ernout. Collection des Universites de France.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1950. 161 S. und XXI; 282 S.; graph. Darst.; 19,5 cm; 2 fadengeh. Pappbände.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Innengelenke mit Leinen und Deckel mit Pappe verstärkt; professionell gebunden. - Französisch; Latein. - Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; ? 25. August 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde, Bedeutung erlangt hat. Er starb während des großen Vesuvausbruchs im Alter von etwa 55 Jahren. ... / Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch ?Naturforschung? oder ?Naturgeschichte?) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus (Plinius der Ältere). Die Naturalis historia behandelt Themen, die man heutzutage vor allem den Naturwissenschaften zuordnen würde, aber auch Medizin, Geographie, Kunst und weitere Themen. Es handelt sich um die älteste vollständig überlieferte systematische Enzyklopädie. Das Werk scheint beim Tod des Verfassers 79 n. Chr. nicht ganz fertiggestellt gewesen zu sein; allerdings deutet die auf 77 n. Chr. datierte Widmung an den späteren Kaiser Titus darauf hin, dass zumindest ein Zwischenstand des Textes zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen war. ... (wiki) // Caius Plinius Secundus naquit a Come, municipe tres peuple et florissant, situe a I'extremite meridionale du Lacus Larius, comme on l'appelait alors, entre le 25 aout 23 et le 24 aout 24 de notre ere. De sa famille, on sait settlement qu'elle etait inscrite dans la tribu Oufentina et appartenait a cette riche bourgeoisie pro-vinciale que les Flaviens appelerent largement aux charges et aux honneurs; il parait toutefois vraisem-blable que Pline ne fut pas le premier membre de la famille qui figura au rang equestre. Sur son enfance et son education, nous ne savons rien. II est permis de penser qu'il vint a Rome avant d'entrer dans l'armee ; peut-etre meme y plaida-t-il alors quelques causes ; mais on ne saurait affirmer, sans forcer le sens de certains passages de l'Histoire Naturelle, qu'il y passa la plus grande partie de sa jeunesse. Avant d'acceder aux fonctions civiles, les chevaliers devaient accomplir un certain temps de service militaire ; c'est en effet comme officier de cavalerie que Pline commence sa carriere equestre. II sert en Germanie, ou nous le voyons d'abord, a ce qu'il semble, prefet d'une cohorte auxiliaire de Thraces, ensuite, suivant la regie, prefet d'une aile de cavalerie2 ; sans doute prend-il part, des 47, a la cam-pagne contre les Chauques, en Germanie inferieure, sous le commandement de Corbulon, et plus tard a celle de 50/51 contre les Chattes, sous les ordres de P. Pomponius Secundus. II parcourt toute l'Allemagne occidentale, depuis la region montagneuse ou le Danube prend sa source jusqu'au pays des Ubiens et aux bouches du Rhin. On a retrouve parmi les inscriptions du camp romain de Xanten, en Rhenanie du Nord, la mention de Plinio praefecto. Certains prolongent son stage dans l'armee de Germanie jusqu'en 57/58, parce que Titus y exerca un commandement a ce moment-la et que Pline rappelle, dans la Preface de l'Histoire Naturelle (§ 3), la " camaraderie de camp " qui les unit' ; mais celle-ci date plus probablement de la guerre de 70 contre les Juifs. II etait frequent cependant, que la duree des trois militiae equestres obligatoires depassat largement le minimum des trois ans ? (Vorwort)‎

书商的参考编号 : 1201607

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‎Urlichs, Ludwig von, Wilhelm Larfeld Heinrich Nissen u. a‎

‎Einleitende und Hilfs-Disziplinen: A. Grundlegung und Geschichte der Philologie. B. Hermeneutik und Kritik. C. Palaeographie. D. / E. Epigraphik. F. Chronologie. G. Metrologie. Zweite sehr vermehrte, teilweise völlig neubearb. Auflage. Handbuch der Klassischen Altertums-Wissenschaft ... hrsg. v. Iwan von Müller; Erster Band.‎

‎München; C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung (Oskar Beck), 1892. XX; 914 S.; Tab.; graph. Darst.; 25 cm; klammergeh. Orig.-Halblederband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband berieben u. stw. beschabt; Bibliotheksstempel; 3 Seiten mit kl. Einriß; Seiten minimalst nachgedunkelt. - EINZELBAND. - Autoren: Heinrich Ludwig v. Urlichs; Friedrich Blass; Wilhelm Larfeld; Emil Hübner; Georg Friedrich Unger und Heinrich Nissen. - ... Zur zweiten Auflage: Der Neubearbeitung des vorliegenden Bandes wurden zwei Mitarbeiter durch den Tod entzogen: Geheimrat Dr. Ludwig von Urlichs, Verfasser der "Grundlegung und Geschichte der klassischen Altertumswissenschaft", und vor ihm Oberlehrer Dr. Gustav Hinrichs, Verfasser der griechischen Epigraphik. An Stelle des Ersteren trat Assistent Dr. Heinrich Urlichs, der im Geiste seines Vaters das litterarische Vermächtnis desselben einer ergänzenden, im einzelnen berichtigenden Bearbeitung unterzog; an Hinrichs' Stelle Oberlehrer Dr. Wilhelm Larfeld, der von anderen Gesichtspunkten als sein Vorgänger ausgehend ein völlig neues und der erhöhten Wichtigkeit des Gegenstandes entsprechendes umfassendes Gebäude der griechischen Inschriftenkunde aufstellte. Die übrigen Herren Mitarbeiter haben bei der Durchsicht ihrer Darstellungen nur solche Änderungen vorgenommen, welche durch die Ergebnisse ihrer eigenen Forschungen sowie durch die Bedachtnahme auf die inzwischen erschienene Litteratur ihrer Disziplinen und durch die erneute Rücksicht auf Plan und Zweck des ganzen Unternehmens geboten erschienen. Das beigegebene Register, das die sämtlichen Abteilungen dieses Bandes umfasst, dürfte wohl vielen Lesern willkommen sein. ? (VII) // INHALT : Grundlegung und Geschichte der klassischen Altertumswissenschaft (L. von Urlichs / Heinrich L. Urlichs) ---- Hermeneutik und Kritik von Friedrich Blass ---- Palaeographie, Buchwesen und Handschriftenkunde von Friedrich Blass (mit 6 Tafeln) ---- Griechische Epigraphik von Wilhelm Larfeld (Mit Schrifttafel zur Entwicklungsgeschichte der griechischen Lokalalphabete) ---- Römische Epigraphik von Emil Hübner ---- Zeitrechnung der Griechen und Römer von Georg Fr. Unger ---- Griechische und römische Metrologie von Heinrich Nissen. // Karl Ludwig Urlichs, seit 1887 Ritter von Urlichs (* 9. November 1813 in Osnabrück; ? 3. November 1889 in Würzburg) war ein deutscher klassischer Archäologe und Philologe. ... Obwohl ihm eine weitere Karriere als Politiker offenstand, entschied sich Urlichs 1855 dafür, dem Ruf der Universität Würzburg auf den Lehrstuhl für Klassische Philologie und Ästhetik zu folgen. Hier widmete er sich bis zu seinem Lebensende der Lehre, Forschung und Museumsarbeit. Zusätzliche didaktische Erfahrung erwarb er sich als ?Ministerialkommisär? der bayerischen Gymnasien. An der Herausbildung des Universitätsfaches Klassische Archäologie hatte Urlichs regen Anteil und erwirkte, dass es auch in die bayerische Prüfungsordnung für das Lehramt an Gymnasien aufgenommen wurde. ... (wiki)‎

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‎Biadun-Grabarek, Hanna (Hrsg.) und Sylwia (Hrsg.) Firyn‎

‎Aspekte der philologischen Forschung von Jacob Grimm und der Märchenübersetzung ins Polnische. Hanna Biadun-Grabarek/Sylwia Firyn (Hrsg.) / Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik ; Bd. 13‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2014. 173 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort 7 -- Zum Lebenslauf 9 -- Das Leben und das Werk von Jacob Grimm bis 1830 - vom -- Jurastudenten bis zum Märchensammler -- und Philologen 11 -- Paulina Görska (Universität Gdansk) -- Das Leben und Werk von Jacob Grimm nach 1830: -- Deutsche Mythologie, Weisthümer, Geschichte der deutschen -- Sprache und Deutsches Wörterbuch 19 -- Anna Preis (Universität Gdansk) -- Zur Zusammenarbeit von Jacob und Wilhelm Grimm 27 -- Anna Nieroda-Kowal (Technische Universität Koszalin) -- Zu theoretischen Problemen der Sprachwissenschaft 37 -- Grimms Wörterbuch vor dem Hintergrund seiner SprachaufTassungen 39 -- Jözef Wiktorowicz (Universität Warszawa) -- Idealistisch-nationale Corporaformung. Anmerkungen -- zu Jacob Grimms Wiener Zirkularbrief (1815) 47 -- Maria Katarzyna Lasatowicz (Universität Opole) -- Adressatenhonorifikation als Ausdruck des Pedantischen -- in der deutschen Sprache nach Jakob Grimm 57 -- Anna Just (Universität Warszawa) -- Das Generische Maskulinum bei Jacob Grimm 67 -- Margit Eberharter-Aksu (Universität Gdansk) -- Zur Deutung der altdeutschen Rechtsterminologie im -- Nachlass von Jacob Grimm 77 -- Marek Biszczanik (Universität Zielona Göra) -- Zur Sprachgeschichte 87 -- Die Goten und ihre Sprache in der ?Geschichte der deutschen Sprache" 89 -- Jözef Grabarek (Universität Gdansk) -- Zur Behandlung der germanischen Monatsnamen in der -- ?Geschichte der deutschen Sprache" 103 -- Hanna Biadun-Grabarek (Universität Gdansk) -- Zur Übersetzung der Namen von Märchengestalten ins Polnische 119 -- Zur Übersetzung der deutschen Anthroponyme in den -- Titeln der ?Kinder- und Hausmärchen" ins Polnische 121 -- Sylwia Firyn (Universität Gdansk) -- Das Märchen ?Rumpelstilzchen" (KHM 55) in polnischen -- Übersetzungen. Eine Fallstudie zur Rezeption der -- ?Kinder- und Hausmärchen" in Polen 135 -- Eliza Pieciul-Karminska (Adam-Mickiewicz-Universität Poznan) -- Zu Fragen der Kultur und Rezeption 145 -- Zur Grimm-Rezeption 147 -- Grazyna Lopuszahska (Universität Gdansk) -- Zum Einfluss der Brüder Grimm und ihrer Märchenveröffentlichung -- 1812 auf slawische Kultur des 19. Jh 155 -- Anna Ziölkowska (Nicolaus-Kopernikus-Universität Torun) -- Brot und Wein. Einige Anmerkungen zu Realien in den Märchen -- der Brüder Grimm am Beispiel von Ernährung und Tischsitten 163 -- Renata Rozalowska-Zqdfo, Christoph Prantl (Universität Gdansk) ISBN 9783631646380‎

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‎Norden, Eduard‎

‎Ennius und Vergilius. Kriegsbilder aus Roms großer Zeit.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1966. V; 176 S., schwarzes Leinen.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Handschriftlicher Namenseintrag auf Vorsatz, sonst sehr gutes Ex. - Unveränderter reprografischer Nachdruck der Ausgabe Lpz. u. Bln. 1915. - Daß wir uns Ennius gelegentlich nach literarischen Quellen arbeitend vorstellen müssen, ist im obigen öfter erwähnt worden. Nachahmung Homers ist in der mythologischen Rahmenerzählung selbstverständlich. Empedokles ist, für den Unteritaliker bezeichnend, einmal offensichtlich benutzt. Neben den griechischen Dichtern stand Naevius. Wir dürfen Ciceros an Ennius gerichteten Worten (in der Brutusstelle): qui a Naevio vel sumpsisti multa, si fateris, vel, si negas, surripuisti unbedingt glauben. Leo schreibt über einen Abschnitt des naevianischen Epos folgende Worte (Gesch. der röm. Lit. S. 82): ?Auch von Karthagos Vorgeschichte wurde gehandelt. . . Wir müssen danach annehmen, daß Naevius die Gründungsgeschichte zuerst Roms und dann Karthagos berichtete, von dem gewaltigen Wachstum beider und ihrer wachsenden Gegnerschaft sprach und wie schließlich Meer und Land nur für eine von beiden Raum hatte es beraten die Götter über das Schicksal der beiden, und der Kampf hebt an. Dies war eine einfache und in großem Zug gedachte Komposition, deren Hauptzüge ohne Frage dem Dichter selbst gehörten." (S.148).‎

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‎Jaeger, Werner‎

‎Diokles von Karystos. Die griechische Medizin und die Schule des Aristoteles.‎

‎Berlin: de Gruyter, 1938. VIII; 244 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Einband gering berieben. - Dieses Buch nimmt ältere Studien von mir wieder auf, die fast ein Vierteljahrhundert zurückliegen. Seit meinen Anfängen hat mich das Problem der wechselseitigen Beziehungen zwischen griechischer Philosophie und Medizin gefesselt. In meinem Buch über Nemesios von Emesa gewann ich durch Analyse der Quellen dieses spätantik-christlichen anthropologischen Schriftstellers neues Material zur Rekonstruktion der verlorenen Bücher Galens »Über den wissenschaftlichen Beweis«. Gleichzeitig suchte ich in der Schrift »Das Pneuma im Lykeion« die Entwicklung der älteren peripatetischen Physiologie unter dem Einfluß der zeitgenössischen Medizin zu erfassen. Die zwölf Jahre, während deren ich als Vorsitzender die Arbeiten der Pr. Akademie der Wissenschaften am Corpus Medicorum Graecorum zu leiten hatte, führten mich erneut zu eingehender Beschäftigung mit der medizinischen Literatur des Altertums. Die vorliegende Schrift ist eine Fortsetzung meines »Aristoteles« und zugleich eine Vorarbeit zum zweiten Band meiner »Paideia«. Das enge Zusammenwirken der Medizin und Philosophie bei der »Formung des griechischen Menschen« des vierten und dritten Jahrhunderts v. Chr. ist bis heute nur zum geringen Teil erforscht. Die Feststellungen dieses Buches zwingen, das zur Zeit herrschende Bild der Geschichte der griechischen Medizin dieser Periode weitgehend umzugestalten und dasjenige der Philosophie des Aristoteles und seiner Schule um ein wichtiges und umfangreiches Kapitel zu erweitern. Der methodische Charakter meiner Arbeit ließ es zweckmäßig erscheinen, den Gang der Untersuchung samt den dabei unvermeidlichen Nebenwegen so vorzulegen, wie sie von mir geführt worden ist. Es mag auf den ersten Blick manchem befremdend erscheinen, daß hier der Persönlichkeit und Lehre eines griechischen Arztes und Naturforschers, dessen Werke uns nur aus Fragmenten bekannt sind, ein ganzes Buch gewidmet wird. Doch so lange wir die Erforschung des Altertums im Geiste geschichtlicher Betrachtungsweise betreiben, kommt der Rekonstruktion des Verlorenen neben der Interpretation des vollständig Erhaltenen ein wesentlicher Platz in unseren Bemühungen zu. Auch der Philologe muß auf seinem Felde ein Ausgräber sein, und er kann es mit geringem Aufwand an materiellen Mitteln. Aber nicht nur der geistige Rang des Diokles und seine geschichtliche Bedeutung für die Entwicklung der griechischen Wissenschaft, sondern auch der Umfang der erhaltenen Reste seiner Schriften rechtfertigt den Versuch, zu einem volleren Verständnis seiner Person und Leistung zu gelangen. Die Berichte über ihn und die zum Teil recht ausgedehnten Bruchstücke, die wir von ihm noch besitzen (zu denen ich durch meine Untersuchung nicht unerhebliches neues Material hinzu-zugewinnen hoffe), füllen schon in Wellmanns Sammlung der Fragmente des Diokles über hundert Druckseiten. Das ist in unserer Lage keine Kleinigkeit, denn wir wollen nicht vergessen, daß wir am Ende eines Jahrhunderts kritischer Forschung von Hippokrates auch nicht eine einzige Druckseite vorzuweisen vermögen, die wir ihm persönlich mit einiger Sicherheit zuschreiben dürfen. So unschätzbar auch der Reichtum an medizinischen Werken von unbekannten Verfassern aller Richtungen sein mag, den uns das Corpus der unter Hippokrates' Namen auf uns gekommenen Schriften beschert, atmen wir doch auf, wenn wir zu dem ersten vollständiger bekannten griechischen Arzt gelangen, der für uns keine anonyme Größe ist, und das ist Diokles. (Vorrede).‎

书商的参考编号 : 31625

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‎Martin, Jean, Paul Petit und Libanios‎

‎Libanios. Discours. Tome I. Autobiographie (Discours I). Texte etabli par Jean Martin et traduit par Paul Petit.‎

‎Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1979. XXXV; 291 Seiten; 20 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; geringfügige Lagerspuren; Seiten stw. minimal nachgedunkelt. - (Tome I / Einzelband) // Französisch; griechisch. - Libanios (Libánios; * 314 in Antiochia am Orontes; ? nach 393 vermutlich ebenda) gilt als der bedeutendste griechische Redner der Spätantike. Libanios wurde im Jahre 314 in Antiochia am Orontes in der damaligen römischen Provinz Syria geboren und starb dort vermutlich bald nach 393. Er entstammte einer vermutlich seit der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts in Antiochia ansässigen Kurialenfamilie, die zu einigem Wohlstand gekommen war, zum Zeitpunkt der Geburt des Libanios allerdings schwere Zeiten hinter sich hatte. Sowohl sein Großvater als auch dessen Bruder waren 303 im Zusammenhang des Usurpationsversuchs eines gewissen Eugenius (über den ansonsten nur wenig bekannt ist) hingerichtet worden. Im Rahmen dieser Ereignisse scheint die Familie des Libanios einen größeren Teil ihres Vermögens eingebüßt zu haben. Zunächst in Antiochia von Privatlehrern erzogen, begann er sein Rhetorikstudium bei dem zu dieser Zeit bedeutendsten antiochenischen Rhetoriker Ulpianus von Antiochia. Von Antiochia begab er sich zur Vervollständigung seiner Studien 334 nach Athen. Ursprünglich wollte er dort der Schule des Epiphanius beitreten, einem Sohn des Ulpianus von Antiochia. Doch auf dem Weg vom Hafen zur Stadt wurde er von Studenten des Diophantos von Alexandria, eines Konkurrenten des Epiphanius, abgefangen und gezwungen, dessen Schule beizutreten. Insgesamt scheint sich Libanios von den in Athen zu dieser Zeit weit verbreiteten Streitigkeiten zwischen den Studenten der verschiedenen Schulen ferngehalten zu haben. Um den Jahreswechsel 340/341 eröffnete Libanios seine erste Schule in Konstantinopel. Die von Intrigen geprägte Atmosphäre in der Hauptstadt - ältere Kollegen scheinen dem jungen Neuankömmling den großen Zulauf, den seine Schule verzeichnen konnte, geneidet zu haben; Libanios selbst berichtet über eine Auseinandersetzung mit dem Rhetor Bemarchios - scheint aber relativ rasch zu dem Wunsch nach einem Ortswechsel geführt zu haben. Um 342 gelang es ihm dann, eine Erlaubnis für einen Wechsel zunächst nach Nikaia zu erlangen. Nach einem offenbar nur kurzen Aufenthalt dort trat er ab 342/343 eine Stelle in Nikomedia an. Damit begann nach eigener Aussage eine der glücklichsten Zeiten in seinem Leben, gekennzeichnet sowohl durch eine große Produktivität als auch durch eine große Zahl von Schülern; nach eigener Aussage gelang es ihm sogar, aus der Hauptstadt Schüler abzuwerben. In dieser Zeit besuchte etwa Basilius von Cäsarea die Schule des Libanios, auch der spätere Kaiser Julian konnte ihn kurze Zeit (wenn auch nur mittelbar über Vorlesungsmitschriften) hören. Nach fünf Jahren wurde er allerdings wieder in die Hauptstadt zurückgerufen, wo er erneut bis 353/354 lehrte. ? (wiki) // INHALT : AVANT-PROPOS ----- INTRODUCTION GENERALE ----- NOTICE ----- AUTOBIOGRAPHIE ----- NOTES COMPLEMENTAIRES ----- INDEX. ISBN 225110187X‎

书商的参考编号 : 1201612

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‎Jacoby, Felix‎

‎Die Fragmente der griechischen Historiker (F Gr. Hist). Von Felix Jacoby. Erster Teil: Genealogie und Mythographie.‎

‎Berlin; Weidmannsche Buchhandlung, 1923. VIII; 534 Seiten; graph. Darst.; 23,5 cm; fadengeh., goldgepr. Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Ex. (professionell nachgebunden); 1 Lage lose (S. 51-62); minimalste Bleistift-Anstreichungen. - (EINZELBAND / Band I) - Deutsch; griechisch. - Felix Jacoby (* 19. März 1876 in Magdeburg; ? 10. November 1959 in Berlin) war ein deutscher Klassischer Philologe. Bereits in Promotion und Habilitation beschäftigte sich Jacoby mit der griechischen Geschichtsschreibung. ... (wiki) // Die Sammlung, von der ich hier den ersten, nicht gerade interessantesten band vorlege, zerfällt in sechs teile: I: Geschichte der Sagenzeit (Genealogie und Mythographie). II: Universal- und Zeitgeschichte. Chronographie. III: Geschichte von Völkern und Städten (Ethnographie und Horographie). IV: Antiquarische Geschichte und Biographie. V: Geographie. VI: Unbestimmbare Autoreu. Theorie der Geschichtsschreibung Autoren- und Sachregister. Daß ich es mit dieser anordnung allen recht und bequem gemacht habe, kann ich nicht hoffen, schon weil die interessen, mit denen die benutzer an eine fragmentsammlung gehen, zu verschiedene sind. mir hat sie sich schließlich doch als die wissenschaftlich allein mögliche erwiesen, ohne daß ich die Vorzüge einer rein alphabetischen oder einer möglichst chronologischen anordnung verkennen will. Innerhalb der einzelnen teile ist die folge der autoren durch das wesen des Stoffes bestimmt, ein bestimmtes prinzip durchzuführen, erschien hier so wenig zweckmäßig, wie bei den einzelnen Schriftstellern, für I ergab sich die Zusammenfassung in die drei großen gruppen der Genealogien, Handbücher und Romane von selbst, obwohl die grenzen teilweise fließend, die Zuweisung nicht immer sicher ist. innerhalb der gruppen herrscht die zeitliche folge, soweit sie festzustellen ist. ebenso geboten erschien für II die folge nach den behandelten Zeiträumen, die im wesentlichen doch zugleich die zeitliche folge der autoren ist, wenn man Universal- und Zeitgeschichte trennt, die Chronographen verlangten Sonderstellung ? (Vorwort) // Hekataios von Milet / Akusilaos von Argos / Pherekydes von Athen / Hellanikos von Lesbos / Polos von Akragas / Simonides von Keos / Anaximandros von Milet / Theopompos von Knidos / Zenodotos / Gorgos von Kolophon / Konon / Antiochos / Dionysios Skytobrachion / Onasos / Sisyphos von Kos / Diktys / Heraklesgeschichte der Tabula Albana - u.a.m.‎

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‎Sophokles‎

‎(2 BÄNDE) Tragoedien. Uebersetzt von Karl Wilhelm Ferdinand Solger. Dritte Auflage.‎

‎Berlin; G. Reimer, 1837. LXXX; 186 S. und 254 S.; 19 cm. Fadengeheftete Pappbände d.Zt. (keine Orig.-Einbände).‎

‎Gute Exemplare. - Frakturschrift. // 2 BÄNDE. - INHALT : König Oedipus; Oedipus in Kolonos; Antigone; Anmerkungen zur Uebersetzung; Anhang von Anmerkungen über den griechischen Text // Band 2: Die Trachinierinnen; Der rasende Aias; Philoktetes; Elektra; Bruchstücke verloren gegangener Stücke; Anmerkungen zur Uebersetzung, Anhang von Anmerkungen über den griechischen Text. // Karl Wilhelm Ferdinand Solger (* 28. November 1780 in Schwedt a.O. in der Uckermark; ? 25. Oktober 1819 in Berlin) war ein Philologe und Philosoph des Deutschen Idealismus. Solger veröffentlichte zunächst Übersetzungen aus dem Griechischen, insbesondere des Pindar in der Zeitschrift Pantheon. Erfolgreich nur in geringem Ausmaß war die Veröffentlichung der Übersetzung des Sophokles (Berlin 1808, 2 Bde.; 3. Aufl. 1837), der Solger allerdings einen guten Ruf in der Gelehrtenwelt und selbst bei Goethe zu verdanken hatte. Ab 1809 arbeitete er an einem umfangreichen Mythologie-Werk, das er nicht vollenden konnte. Parallel dazu erarbeitete er zwischen 1811 und 1815 einen vierteiligen Dialog, Erwin. Vier Gespräche über das Schöne und die Kunst (Berlin 1815, 2 Bde.; kommentierter Reprint in 1 Bd. von W. Henckmann 1970), der so gut wie unbeachtet blieb, obwohl zentrale Begriffe aus dem romantischen und idealistischen Gedankengut wieder aufgegriffen und artikuliert wurden (Symbol und Allegorie, Ironie). Darauf folgten Philosophische Gespräche (Berlin 1817).‎

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‎Hellmann, Manfred W‎

‎Das einigende Band? Beiträge zum sprachlichen Ost-West-Problem im geteilten und im wiedervereinigten Deutschland. Hrsg. von Dieter Herberg. Studien zur deutschen Sprache 43.‎

‎Tübingen : Narr, 2008. 563 S. Broschiert.‎

‎Ein gutes Ex. - Gefahr für die sprachliche Einheit? Unsere Sprache zwischen Ost und West (1968/69) -- Untersuchungen an östlichen und westlichen Zeitungstexten. Zu einigen Arbeiten der Außenstelle Bonn des Instituts für deutsche Sprache (1972) -- Wortschatzdifferenzen und Verständigungsprobleme. Fragen bei der Erforschung der sprachlichen Situation in Ost und West (1973) -- Gutachten: Allgemeine Probleme in der literatur- und sprachwissenschaftlichen DDR-Forschung (1978) -- Wie unterschiedlich ist die deutsche Sprache in Ost und West? Über die Arbeit der Bonner Forschungsstelle für öffentlichen Sprachgebrauch (1980) -- Wort-Kluft Ost-West? Auf erfundene DDR-Wörter reingefallen (1986) -- Zwei Gesellschaften. Zwei Sprachkulturen? Acht Thesen zur öffentlichen Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik (1988) -- Die doppelte Wende. Zur Verbindung von Sprache, Sprachwissenschaft und zeitgebundener politischer Bewertung am Beispiel deutsch-deutscher Sprachdifferenzierung (1989) -- "Ich suche eine Wohnung". Zur vergleichenden Untersuchung alltagssprachlichen Handelns in den beiden deutschen Staaten (1991) -- Vorwort und Einleitung zu: Wörter und Wortgebrauch in Ost und West (1992) -- Das "kommunistische Kürzel BRD". Zur Geschichte des öffentlichen Umgangs mit den Bezeichnungen für die beiden deutschen Staaten (1997) -- DDR-Sprachgebrauch nach der Wende. Eine erste Bestandsaufnahme (1990) -- Die Leipziger Volkszeitung vom 27.10.1989. Eine Zeitung im Umbruch (1993) -- Ostdeutsch. Westdeutsch im Kontakt. Brücke oder Schranke der Verständigung? (1994) -- "Rote Socken". ein alter Hut? (1994) -- Tendenzen der sprachlichen Entwicklung seit 1989 im Spiegel der Forschung (1997) -- "Durch die gemeinsame Sprache getrennt". Zu Sprache und Kommunikation in Deutschland seit der Wende 1989/90 (1998) -- "Wörter in Texten der Wendezeit" 1989/90. Ein Wörterbuch zur lexikographischen Erschließung des "Wendekorpus" (1999) -- Divergenz und Konvergenz. Sprachlich-kommunikative Folgen der staatlichen Trennung und Vereinigung Deutschlands. Ein Überblick (2000) -- Das Bild von der 'Sprache der DDR' in der alten Bundesrepublik oder: Haben sie so gesprochen? Rückblicke auf 50 Jahre westdeutsche Attitüden (2001) -- Thema erledigt. oder doch noch nicht? Was bleibt zu tun bei der Erforschung des DDR-Sprachgebrauchs? (2004) -- Verzeichnis wissenschaftlicher Veröffentlichungen von Manfred W. Hellmann. - Mit dieser Auswahl von 21 Beiträgen Manfred W. Hellmanns zum sprachlichen Ost-West-Problem wird der interessierten Öffentlichkeit ein umfassender und fundierter Überblick über einen spannenden Aspekt der deutschen Nachkriegsentwicklung gegeben. Sowohl die sprachlichen Differenzen im geteilten Deutschland als auch der Sprachgebrauch während und nach der Wende bis in die jüngste Zeit sind Gegenstand dieser methodisch wie thematisch maßstabsetzenden Untersuchungen aus 35 Jahren. - ?Es gibt keinen Germanisten, weder im Inland noch im Ausland, der so kontinuierlich und so kenntnisreich den deutschen Sprachverhältnissen in Ost und West seine Aufmerksamkeit und uns allen so viele wichtige Einsichten geschenkt hat." (Horst Dieter Schlosser). - ?Hellmann is the unquestioned guru of the lexicology of the former GDR." (John Partridge) ISBN 9783823363859‎

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‎Chiron. Mitteilungen der Kommission für alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts. Bd. 7.‎

‎München : Beck, 1977. VI, 496 S. : 11 Taf., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhaltsverzeichnis // Christian Marek, Die Bestimmungen des zweiten römisch-punischen Vertrags über die Grenzen der karthagischen Hoheitsgewässer. Dieter Flach, Der oligarchische Staatsstreich in Athen vom Jahr 411. Angelika Meister, Das Tyrannenkapitel in der (Politik) des Aristoteles. Michael Wörrle, Epigraphische Forschungen zur Geschichte Lykiens I. (mit Taf. 1). Denis Knoepfler, Zur Datierung der großen Inschrift aus Tanagra im Louvre (mit Taf. 2). M. Gwyn Morgan, Calendars and Chronology in the First Punic War. Dieter Hennig, Der Bericht des Polybios über Boiotien und die Lage von Orchomenos in der 2. Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. Karl Christ, Zur augusteischen Germanienpolitik. Horst Braunert, Omnium provinciarum populi Romani ... fines auxi. Ein Entwurf. Klaus Bringmann, Imperium proconsulare und Mitregentschaft im frühen Prinzipat. Frank Kolb, Zur Statussymbolik im antiken Rom. Norbert Rouland, A propos des servi publici populi Romani. Eric Birley, The Aftermath of an Incident in A. D. 69. Patrick Le Roux, Une inscription fragmentaire d'Augusta Emerita de Lusitanie ä la lumiere des (Histoires) de Tacite (mit Taf. 5). Slobodan Dusanic-Miloje R. Vasiö, An Upper Moesian Diploma of A. D. 96 (mit Taf. 3-5). Wilfried Gawantka-Michael Zahrnt, Eine neue Inschrift der Stadt Stratonikeia-Hadrianopolis in Lydien (mit Taf. 6). Hans-Jörg Kellner, Zwei neue Flottendiplome. Zur Grenze von Pamphylien und Kilikien (mit Taf. 7-10). Ute Schillinger-Häfele, Der Urheber der Tafel von Banasa. R. P. Duncan-Jones, Age-rounding, Illiteracy and Social Differentiation in the Roman Empire. Thomas Drew-Bear-Peter Herrmann-Werner Eck, Sacrae Litter ae (mitTaf. 11). R. W. Davies, Cohors l Cugernorum. Michel Christol, La carriere de Traianus Mucianus et l'origine des protectores. LITERATURÜBERBLICKE DER GRIECHISCHEN NUMISMATIK Joachim Jahn, Karthago und westliches Nordafrika. Berichtigungen zu Chiron 6, 1976. Verzeichnis der Autoren. Redaktionelle Hinweise. Althistorische Dissertationen. Tafeln. ISBN 3406038875‎

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‎Knapowski, Roch‎

‎Die Staatsrechnungen der römischen Republik in den Jahren 49 - 45 v.Chr.‎

‎Frankfurt/M.: Klostermann, 1967. 282 S.; CCII (Tabellen), gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Umschl. mit Gebrauchsspuren. - Die Ergebnisse der Untersuchungen schaffen die Möglichkeit, die Entwicklung der gesamten römischen Finanzwirtschaft in ihren Hauptzügen zu erfassen. Die Zusammenstellung der Rechnungen umfaßt diejenigen des Staatsschatzes, die Separatrechnungen der vier Triumphatoren der caesarischen Partei (Lepidus, Caesar, Fabius und Pedius), die Rechnungen der vier Feldherrn der pompejanischen Partei (Pompeius, Metellus Scipio, Cn. Pompeius der Sohn und Caecilius Bassus) sowie die Privatrechnungen Caesars und des Pompeius. Das Schema der Rechnungen des Staatsschatzes setzt sich aus fünf Teilen zusammen: sakrale und politische Verwaltung, Heer und Flotte sowie freiwillige Ausgaben und Pachten. Das Buch wird bei Historikern und Finanzwissenschaftlern starkes Interesse finden. - ... Vor allen Dingen, wenn es sich um wirtschaftliche Fragen handelt, haben wir es hier in erster Linie mit Fragen der Valuta und -der Preise zu tun. Wie bekannt, wurde dm römischen Staate mit der Goldwährung, die faktisch die frühere Silberwährung ersetzte, durch Caesar der Anfang gemacht. Die Goldwährung wurde im J. 46 durch Ausprägung ungeheurer Mengen von Goldmünzen eingeführt1. Aber schon in den Jahren der Kriege in Gallien wurde das Gold auf Rechnung Caesars auf den Geldmärkten in Italien und den Provinzen in solchen Mengen verkauft, daß das Verhältnis des Goldes zum Silber einer Änderung unterlag und das Gold, dessen Pfund früher 4000 Sesterze kostete, bis auf 3000 oder bis auf 3/4 des vorigen Wertes billiger wurde2. Im J. 46 jedoch ließ Caesar Goldmünzen im Gewicht von 1/40 Pfund ausprägen, und, da dieselben den Wert von 100 Sesterzen oder 25 Silberdenare haben sollten, so ist er also zu der vorigen Relation des Goldes zum Silber zurückgekehrt. Es ist nicht bekannt, welche Relation zu Beginn des Bürgerkrieges in den ersten Monaten des J. 49 herrschte, als Caesar sich des Staatsschatzes bemächtigt hatte. Möglicherweise war damals noch die für das Gold weniger günstige Relation vorherrschend. Was die Preise und in Verbindung damit auch die Gehälter betrifft, so ist es schwer zu sagen, ob 'die erwähnten Veränderungen in dem Verhältnis des Goldes zum Silber einen Einfluß auf die Gestaltung derselben hatten. Jedenfalls erfolgte in Rom zugleich mit dem Ausbruch des Krieges, wie es gewöhnlich unter solchen Umständen der Fall ist, eine große Erschütterung auf dem Gebiete der Wirtschaft. Der Kredit hörte beinahe vollständig auf3, das Geld verschwand aus dem Umlauf4, die Schuldner wurden zahlungsunfähig ... (Vorwort).‎

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‎Bethe, Erich‎

‎Die griechische Dichtung. Handbuch der Literaturwissenschaft; hrsg. von Oskar Walzel. Academia.‎

‎Wildpark - Potsdam; Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, 1924. 382 Seiten; viele Illustr. (auch farbig); 29 cm. Goldgepr. Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar; Einband geringfügig berieben; Seiten minimal nachgedunkelt. - INHALT : Einleitung. ---- I. Vorgeschichtliche Dichtung. ---- II. Helden-und Ritterzeit. ---- Das Homerische Epos. ---- a) Homer. ---- b) Die Ilias. ---- c) Odyssee. ---- d) Die Kyklischen Epen. ---- e) Die Kunst Homers. ---- Das Hesiodische Epos. ---- Leistung und Wirkung der epischen Dichtung. ---- III. Das Zeitalter der Standesherrschaft und Koloniengründung. ---- Jonien. ---- a) Archilochos. ---- b) Semonides. ---- c) Kallinos, Mimnermos. ---- Sparta. ---- a) Tyrtaios. ---- b) Alkman. ---- Athen. ---- Solon. ---- Lesbos. ---- a) Alkaios. ---- b) Sappho. ---- IV. Dichtung der Tyrannenzeit. ---- a) Anakreon. ---- b) Hipponax. ---- c) Ibykos und Stesichoros. ---- d) Simonides. ---- V. Absterbendes Rittertum und neue Keime. ---- Lyrik. ---- a) Pindar und Bakchylides. ---- b) Theognis. ---- Philosophische und religiöse Dichtung. ---- Unliterarische Dichtung. ---- VI. Die Zeit der Vorherrschaft Athens ---- Athens Aufschwung. ---- Die Tragödie. ---- a) Ursprung, Form, Darstellung. ---- b) Die ältesten Tragiker. ---- c) Aischylos. ---- d) Sophokles und Euripides. ---- e) Sophokles. ---- f) Euripides. ---- g) Die kleinen Tragiker. ---- Komödie. ---- a) Anfänge. ---- b) Die ältesten attischen Komiker ---- c) Aristophanes und Genossen. ---- Andere Dichtungen. ---- VII. Das vierte Jahrhundert. ---- Prosadichtung. ---- Dichtung in gebundener Form. ---- VIII. Blütezeit des Hellenismus. ---- Die neue Komödie. ---- Theatralische, religiöse, philosophische Dichtungen. ---- Die intime Moderne. ---- Die Großen der hellenistischen Poesie. ---- Ihre Wirkung. ---- Prosadichtung. ---- IX. Niedergang. ---- Erhaltung und Betrieb. ---- Euphorion und Parthenios. ---- Geschmackswechsel. ---- Lyrik und Epigramm. ---- Prosadichtung. ---- X. Die Kaiserzeit. ---- Sagendichtung. ---- Der Iyiebesroman. ---- Der historische Roman. ---- Hirtenroman. ---- Der phantastische Abenteuer-Roman. ---- Der realistische Roman. ---- Rhetoren. ---- Gebundene Form. ---- Nonnos. ---- Christliche Dichtung. ---- Evangelien. ---- Nachwort.‎

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‎Crusius, Otto und Herondas‎

‎Die Mimiamben des Herondas. Deutsch mit Einleitung und Anmerkungen. Zweite Auflage. Gänzlich umgearbeitet und mit griechischem Text und Abbildungen versehen von Rudolf Herzog.‎

‎Leipzig; Dieterisch'sche Verlagsbuchhandlung, 1926. XV; 206 Seiten; graph. Darst.; Illustrationen; 19 cm.‎

‎Gutes Exemplar; Einband leicht berieben; Seiten geringfügig nachgedunkelt. - "Altes Büttenpapier aus Hadern. Einband von Heinrich Hussmann" (Impressum). - Vorwort Rudolf Herzog. - Deutsch; griechisch. - Arbeitsexemplar mit Beilagen; darunter maschinegeschriebener Brief von Rudolf Herzog; SIGNIERT; Zeitungsbeilage (Rezension des Buches in "Literarische Wochenschrift" Nr. 43 / 1926) sowie einige hs. Anmerkungen. - Rudolf Herzog (* 6. Dezember 1869 in Barmen (heute Stadtteil von Wuppertal); ? 3. Februar 1943 in Rheinbreitbach) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist, Dichter und Erzähler. ... / Otto Carl Friedrich Hermann Crusius (* 20. Dezember 1857 in Hannover; ? 29. Dezember 1918 in München) war ein deutscher Klassischer Philologe, der Lehrstühle an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und München innehatte. ... (wiki) // INHALT : Vorwort. ---- EINLEITUNG. ---- I. Der neue Dichter und seine Art. ---- II. Analysen. ---- 1. Die Kupplerin. ---- 2. Der Frauenwirt. ---- 3. Der Schulmeister. ---- 4. Die Frauen im Asklepiostempel. ---- 5. Die Eifersüchtige. ---- 6. Die Freundinnen. ---- 7. Der Schuster. ---- 8. Der Traum. ---- 9. Bruchstücke. ---- III. Heimat und Zeit des Herondas. ---- IV. Vorbilder und Zeitgenossen. ---- V. Vortragsweise der Mimiamben. ---- VI. Übersetzung und Original. ---- Erläuterung zu Tafel I. ---- DIE MIMIAMBEN DES HERONDAS. ---- I. Die Verführerin oder Kupplerin. ---- Erläuterung zu Tafel II und Abb. 1. 2. ---- II. Der Frauenwirt. ---- Erläuterung zu Tafel III und Abb. 3. 4. ---- III. Der Schulmeister. ---- Erläuterung zu Tafel IV-VI und Abb. 5-7. ---- IV. Die opfernden Frauen im Asklepiostempel. ---- Erläuterung zu Tafel VII-IX und Abb. 8. 9. ---- V. Die Eifersüchtige ---- Erläuterung zu Tafel X und Abb. 10. 11. ---- VI. Die beiden Freundinnen oder die intime Unterhaltung ---- Erläuterung zu Tafel XI und Abb. 12. 13. ---- VII. Der Schuster. ---- Erläuterung zu Tafel XII. XIII und Abb. 14-17. ---- VIII. Der Traum. ---- Erläuterung zu Tafel XIV-XVI und Abb. 18. 19. ---- IX. Die Frauen beim Fastenbrechen. ---- Alte Bruchstücke. ---- ANHANG ---- I. Zur Textgestaltung. ---- II. Zur Erklärung. ---- Erläuterung zu Abb. 20. // Herodas (auch Herondas oder Heroidas) war ein antiker griechischer Dichter von Mimiamben in der Epoche des Hellenismus. Er stammte wohl aus Kos und lebte im 3. Jahrhundert v. Chr. Von ihm war nur sehr wenig bekannt, bis 1890 neun seiner Mimiamben auf einem ägyptischen Papyrus gefunden wurden. In seinen Geschichten kommen vorwiegend Menschen aus den unteren Klassen wie Bordellwirte und Sklaven vor. Herodas war ein Nachahmer des ionischen Dichters Hipponax. Er lebte zumindest für eine gewisse Zeit auch in Alexandria. ? (wiki)‎

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‎Norden, Eduard‎

‎Die germanische Urgeschichte in Tacitus Germania.‎

‎Leipzig, Berlin: Verlag von B.G. Teubner, 1922. XII, 521 S. Halbleinen.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Einband berieben und bestoßen, starke Randläsuren, Einband verfärbt, Buchrücken beginnt sich an einigen Stellen aufzulösen, Buchschnitt stockfleckig, handschriftliche Anmerkung auf Innenseite des Buchdeckels. - Inhaltsverzeichnis // Einleitung. Erstes Kapitel DIE GERMANIA IM RAHMEN DER ETHNOGRAPHISCHEN LITERATUR DES ALTERTUMS. Zweites Kapitel QUELLENKRITISCHES ZURETHNOGRAPHIE EUROPÄISCHER VÖLKER I. Origo Germanorum. II. Die ältesten ethnographischen Berichte über Germanien 1. Poseidonios über Kimbern und Germanen. 2. Der Germanenexkurs in Caesars Bellum Gallicum. III. Poseidonios über Anthropologie der Nordvölker. IV. Schildgesang. V. Gefolgschaft. VI. Beratungen beim Gelage. VII. Gastfreundschaft. VIII, Der Vermittler zwischen Poseidonios und Tacitus. Drittes Kapitel HERAKLES UND ODYSSEUS IN GERMANIEN I. Die Lieder auf 'Hercules' ? Herakles und Siegfried? II. Die 'Ulixes'-Reliquien.1. Der Ulixesaltar. 2. Die Ulixesstadt Asciburgium. 3. Inschriften griechischen Alphabets auf der Grenze von Germanien und Raetien. Viertes Kapitel AUF DEN SPUREN DER BELLA GERMANIAE DES PLINIÜS I. Inschriften der Gegenwart und der Vorzeit. II. Der Rheinübergang der Kimbern und die Geschichte eines keltischen Kastells in der Schweiz. 1. Der Kimbernexkurs in der Germania des Tacitus. 2. Der Durchgang der Kimbern durch die Nordschweiz (Helvetii) und die Franche-Comte (Sequani). 3. Eine helvetische Episode in der Militärrevolution des Jahres 69 n. Chr. 4. Geschichte des Kastells Tenedo (Zurzach). III. Volksstämme in Süd- und Mitteldeutschland. 1. Helvetii, Boii. 2. Chatti-Batavi. 3. Hermunduri. ? Die Grenze Germaniens gegen Raetien. ? Republikanische Münzsorten im freien Germanien. IV. Die Nordseeküste. 1. Bella Germaniae und Naturalis historia. ? Eine Episode aus den Kriegen mit den Frisii. 2. Eine Episode aus den Kriegen mit den Chauci. ? Die Nordseeinseln 3. Halligleute im Wattengebiet. ? Komische Flottenbewegungen in den westfriesischen Gewässern. Fünftes Kapitel DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES GERMANENNAMENS: WORTINTERPRETATIONEN I. Volk und Stamm. II. Sprachliche Bezeichnung einer ethnischen Namenspropaganda III. Ursprungsbezeichnung eines Volksgesamtnamens. ? victor als technischer Begriff der Okkupation. IV. Ursächliche Bezeichnung einer Volksbenennung. V. Selbstbenennung eines Volkes. Sechstes Kapitel ETHNOLOGISCHE, ONOMATOLOGISCBE UND GESCHICHTLICHE FOLGERUNGEN. BERÜHRUNGEN VON KELTEN- UND GERMANENTUM I. Germani als Stammname. 1. Das Belgaeproblem. Analyse eines Caesarischen Berichtes. 2. Germani cisrhenani. Die älteste Besiedelung des linken Rheinufers durch die Germanen. 3. Germani-Tungri. II. Germani als Volksname. 1. Erhebung von Stammnamen zu Volksnamen. 2. Das Motiv der Benennung. III. Germani als Selbstbezeichnung. Schlußbetrachtung. Militärische und kaufmännische Berichte als Primärquellen. ANHÄNGE I. Zur Überlieferung der Germania 1. Der handschriftliche Titel. 2. Eine Interpolation des V. Jahrh. II. Stiltechnischcs zur Germania. III. Eine Polemik des Poseidonios gegen Artemidoros über die Ethnologie der Kimbern. Die Anfänge der germanischen Völkerwanderung IV. Columnae Herculis. Die ?Nordsäule" im Kanal. V. Die helvetische Einwanderung. Ein Beitrag zur ältesten Geschichte der Schweiz. Von H. Philipp. VI. Die ethnographischen Abschnitte Caesars über Suebi und Germani (Dienst- und Literaturbericht). VII. Zwei Stationennamen am Niederrhein. 1. Onomatologisches zu Asciburgium. Mit einem Beitrage von Th. Siebs 2. Castra HerculiB, eine Station zwischen Leyden und Nymwegen VIII. Alamanni Stamm- und Volksname. Nachträge, Berichtigungen und Ergänzungen. Register.‎

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‎Chiron. Mitteilungen der Kommission für alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts. Bd. 8.‎

‎München : Beck, 1978. VI, 662 S. : 22 Taf., gebundene Ausgabe mit illustr. Umschl.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhaltsverzeichnis // Klaus Rosen, Die Gründung der makedonischen Herrschaft. R. K. Sinclair, The King's Peace and the Employment of Military and Naval Forces 387-378. R. M. Errington, The Nature of the Macedonian State under the Monarchy. Otto Morkholm, The Alexander Coinage of Nicocles of Paphos (mit Taf. 1). Hans-Joachim Gehrke, Das Verhältnis von Politik und Philosophie im Wirken des Demetrios von Phaleron. Hans Roland Baldus, Zum Siegel des Königs Lysimachos von Thrakien (mit Taf. 7). Michael Wörrle, Epigraphische Forschungen zur Geschichte Lykiens II (mit Taf. 2). Rolf Rilinger, Die Ausbildung von Amtswechsel und Amtsfristen als Problem zwischen Machtbesitz und Machtmißbrauch in der Mittleren Republik. Hans-Werner Ritter, Iranische Tradition in Numidien. Ronald Mellor, The Dedications on the Capitoline Hill. Peter Siewert, Die angebliche Übernahme solonischer Gesetze in die Zwölftafeln. Ursprung und Ausgestaltung einer Legende. Klaus Bringmann, Das (Enddatum) der gallischen Statthalterschaft Caesars. Eric Birley, A tribunus laticlavius from Cerfennia. Geza Alföldy, Der Senator Q. Gargilius Macer Aufidianus und seine Verwandten (mit Taf. 3). Helga Gesche, Die Divinisierung der römischen Kaiser in ihrer Funktion als Herrschaftslegitimation. Renate Zoepffel, Hadrian und Numa. John Nicols, The Emperor and the Selection of the patronus civitatis. Two Examples. Velizar Velkov, Zum Militärwesen der römischen Provinz Thrakien. Das Militärlager Cabyle (mit Taf. 4-6). Dieter Flach, Inschriftenuntersuchungen zum römischen Kolonat in Nordafrika (mit Taf. 8-20). Ruprecht Ziegler, Antiochia, Laodicea und Sidon in der Politik der Severer (mit Taf. 21). Ioan Piso, Die Laufbahn eines Ritters aus Pamphylien (mit Taf. 22). Michel Christol, Un duc dans une inscription de Termessos (Pisidie). Un temoignage sur les troubles interieur en Asie Mineure romaine au temps de la crise de l'Empire. R. P. Duncan-Jones, Pay and Numbers in Diocletian's Army. Werner Eck, Der Einfluß der konstantinischen Wende auf die Auswahl der Bischöfe im 4. und 5. Jahrhundert. Helmut Bödefeld - Otfried von Vacano, Elektronische Datenverarbeitung in der antiken Numismatik. Ein Projekt zur Erfassung griechischer Münztypen am althistorischen Institut der Universität Düsseldorf (mit Taf. 7). LITERATURÜBERBLICKE DER GRIECHISCHEN NUMISMATIK Edith Schönert-Geiss, Bithynien. Verzeichnis der Autoren. Redaktionelle Hinweise. Althistorische Dissertationen. Tafeln. ISBN 3406038883‎

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‎Chiron. Mitteilungen der Kommission für alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts. Bd. 6.‎

‎München : Beck, 1976. VIII, 493 S. : 59 Taf., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhaltsverzeichnis // Hans Hauben, Fleet Strength at the Battle of Salamis (306 B.C.). Christian Habicht, Aristeides, Sohn des Mnesitheos, aus Lamptrai. Ein athenischer Staatsmann aus der Zeit des Chremonideischen Krieges. Siegfried Lauffer, Inschriften aus Boiotien (mit Taf. 1-6). J. G. Bunge, Die Feiern Antiochos' IV. Epiphanes in Daphne 166 v.Chr. Zu einem umstrittenen Kapitel syrischer und jüdischer Geschichte. Erich S. Gruen, Rome and the Seleucids in the Aftermath of Pydna. Bernhard Schleussner, Die Gesandtschaft P. Scipio Nasicas im Jahr 133/2 v. Chr. und die Provinzialisierung des Königreichs Pergamon. Klaus Meister, Die Bundesgenossengesetzgebung des Gaius Gracchus. Christian Habicht, Zur Geschichte Athens in der Zeit Mithridates' VI. Andreas Alföldi, Redeunt Saturnia regna, V: Zum Gottesgnadentum des Sulla (mit Taf. 7-10). Peter Robert Franke, Apollo Leucadius und Octavianus? (mit Taf. 11 und 12). Leonhard Schumacher, Das Ehrendekret für M. Nonius Baibus aus Herculaneum (AE /9A7, 53) (mit Taf. 13 und 14). Annemarie Bernecker, Zur Tiberius-Inschrift von Saepirium (mit Taf. 15 und 16). Dieter Flach, Destinatio und nominatio im frühen Prinzipat. Elisabeth Alföldi-Rosenbaum, Alexandriaca. Studies on Roman Game Counters IV (mit Taf. 17-35). R. P. Duncan-Jones, The Price of Wheat in Roman Egypt under the Principate. Helmut Freis, Eine Bronzekanne mit Maßinschrift aus dem Jahre 47 n. Chr. (mit Taf. 36). Hartmut Wolff, Die cohors II Tungrorum milliaria equitata c(oram?) l(au-dataf) und die Rechtsform des ius Latii. Thomas Drew-Bear-Werner Eck, Kaiser-, Militär- und Steinbruchinschriften aus Phrygien (mit Taf. 37-51). Hildebrecht Hommel, Ein König aus Milet. Fragment einer milesischen Weihinschrift (1969) (mit Taf. 52). Edmund Buchner, Römische Medaillons als Sonnenuhren (mit Taf. 54-58). G. W. Bowersock, A New Antonine Inscription from the Syrian Desert (mit Taf. 53). R. W. Davies, The ala 1 Asturum in Roman Britain. Karlheinz Dietz, Senatskaiser ... Ein Beitrag zur Geschichte des Jahres 238 n. Chr. Slobodan Dusanic, The End of the Philippi (mit Taf. 59). LÄszlö VÄrady, Jordanes-Studien. Jordanes und das (Chronicon) des Marcellinus Comes - Die Selbständigkeit des Jordanes. Verzeichnis der Autoren. Althistorische Dissertationen. Redaktionelle Hinweise. Tafeln. ISBN 3406038867‎

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‎Raphael, Max‎

‎Natur - Kultur. Studien zur Philosophie u. Literatur. Hrsg. von Hans-Jürgen Heinrichs. Mit e. Nachw. von Ulrich Sonnemann. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1988. 309 S. Broschiert.‎

‎Einband m. Knickspur, sonst gutes Ex. - Literaturangaben. - Einleitung des Herausgebers. Der unpolitische Geist - oder die Freiheit, Sonette zu feilen. Vom unbekannten Plato. Die neuromantische Auferstehung des Mittelalters und der kulturkämpferische Neuthomismus. Antimodern = ultramodern. Eine Auseinandersetzung mit dem kulturkämpferischen Neuthomismus. Grundzüge der Ethik. Die Pyrrhoneische Skepsis. Der absolute Raum Newtons. Das Trägheitsprinzip Newtons. Über Newtons Prinzip actio=reactio. Goethes Geburtstag in Weimar. Flaubert auf dem Rigi. Flauberts künstlerische und soziologische Anschauungen in seinen Briefen. Fragment über Racine: Bemerkungen zur Prosodie des Alexandriners. Anmerkungen über den Prosastil von Valery. ISBN 3518579460‎

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‎Waterman, John T‎

‎Die Linguistik und ihre Perspektiven. Übertr. v. Wolf Friedrich. 1.Aufl.‎

‎München: Hueber Verlag, 1966. 103 S., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Umschlag etwas berieben u. mit Randläsuren, tls. eingerissen, sonst gutes Ex. - Die Erforschung der Sprache in der Antike. Mittelalter und frühe Neuzeit. Das 19. Jahrhundert. Das 20. Jahrhundert bis 1950. Tabelle der phonetischen Zeichen. Bibliographie. Personen- und Sachregister. - Wenn ein Forscher der Linguistik oder ein Strukturalist etwas mehr als nur ein gut trainierter Techniker werden soll, dann muß er früher oder später das Verständnis für sein geistiges Erbe entwickeln; er muß begreifen, daß die Ideen, die er so neu und so erregend findet, tatsächlich in einer langen Tradition verwurzelt sind. Dies ist ein durchaus notwendiger, freilich häufig vernachlässigter Teil seiner Ausbildung. Während dies Buch in Druck geht, gibt es kein ohne weiteres zugängliches Werk das diese Perspektive in angemessener Weise aufzeigte. Meines Wissens bietet nur eines der kürzlich in Amerika über Linguistik veröffentlichten Bücher mehr als nur die Nennung der Namen derjenigen Gelehrten - von Bloomfield abgesehen -, die als erste die Prinzipien des Strukturalismus aufstellten und klar formulierten. Und da nun einmal Linguistik heute so ausschließlich die Bedeutung von ?struktureller Linguistik" angenommen hat, werden die Ursprünge und die theoretische Grundlage der vergleichenden Linguistik so oft ganz kursorisch behandelt. Die Tatsache, daß der eine Zweig der Linguistik ohne den anderen unmöglich gewesen wäre, wird kaum auch nur angedeutet. Wenn ich auch einigermaßen ausführlich die Entwicklung der Strukturalistik innerhalb der Linguistik behandle, so erörtere ich doch nicht die speziellen Methodenlehren der - besser kann ich es leider nicht ausdrücken -?Amerikanischen Strukturalistik". Das ist ja gerade diejenige Perspektive für unser Problem, die der Leser eines Buches wie des vorliegenden wahrscheinlich schon hat oder zu der er wenigstens leichten Zugang hat, sei es in einem Kursus oder mit Hilfe des einen oder anderen der hervorragenden Lehrbücher, die hierfür zur Verfügung stehen. Ich habe stattdessen das Hauptgewicht auf diejenigen Perspektiven gelegt, die wahrscheinlich nicht nur fehlen, sondern die sich anzueignen ohne besondere Orientierung und Führung einigermaßen schwierig sein dürfte. (Vorwort).‎

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