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‎Tetzner, Theodor‎

‎Geschichte der Hellenen. Ein Handbuch für höhere Schulanstalten und für den Selbstunterricht.‎

‎Brandenburg, Verlag von Wiesike, 1824. 8°. 20 x 13 cm. XVIII, 194 Seiten. Pappband der Zeit mit marmoriertem Deckelbezug und ledernem Rückenschild mit goldgeprägtem Titel sowie Rundum-Gelbschnitt.‎

‎Erste Ausgabe. Einband etwas berieben und mit kleineren Fehlstellen am Rückenschild, Seiten durchweg etwas stockfleckig. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 62451CB

‎Cornelius Nepos‎

‎Vitae excellentium imperatorum ad optimas editiones collatae. Biographien des Cornelius Nepos.‎

‎Wien/Triest, Verlag der Geistinger'schen Buchhandlung, 1815. 383 Seiten. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel, Fileten und ornamentaler Rückenvergoldung.‎

‎1. Auflage der Wiener Ausgabe. Deutsch-lateinische Parallelausgabe, wobei die deutsche Übersetzung von Johann Andreas Benignus Bergsträßer angefertigt wurde. Einband berieben und mit kleineren Einrissen am oberen Kapital, alter Bibliotheksstempel auf vorderem Vorsatz, Vorsätze leimschattig, Seiten etwas stockfleckig, letzte Textseite mit Randfehlstelle (sauberer Ausschnitt ohne Textverlust). Gutes Exemplar. 1st printing of the Vienna edition. Edition in German and Latin (German translation by Johann Andreas Benignus Bergsträßer). Binding a bit rubbed, upper spine with small lesions, old library stamp on end paper, end papers and pages with some foxing, last page with defect (cut-out without text-loss). Good copy.‎

Riferimento per il libraio : 62450CB

‎Horaz‎

‎Eclogae cum selectis scholiastarum veterum et Guilielmi Baxteri, Jo. Matthiae Gesneri et Jo. Car. Zeunii annotationibus. Recognovit Frider. Henr. Bothe.‎

‎Lipsiae [Leipzig], sumtibus Librariae Hahnianae [Hahn], 1822. 8°. 22 x 13,5 cm. XLII, 677 Seiten. Halblederband der Zeit mit rotem Rückenschild und goldgeprägtem Rückentitel sowie Sprengschnitt.‎

‎Editio repetita emendatior. Lateinischsprachige Originalausgabe mit Anmerkungen von William Baxter, Johann Matthias Gesner und Johann Carl Zeune, herausgegeben von Friedrich Heinrich Bothe. Einband insbesondere an den Kanten berieben, Ecken bestoßen, Seiten etwas gebräunt und stockfleckig, Name von alter Hand in Tinte auf Vorsatz, Vorsätze leimschattig. Gutes Exemplar. Half leather binding of the times with gilt embossed title on spine. Original Latin edition. With annotations by William Baxter, Johann Matthias Gesner and Johann Carl Zeune and edited by Friedrich Heinrich Bothe. Binding rubbed and edges bumbed, pages a little darkened and with some foxing, name with ink on end paper. Good copy.‎

Riferimento per il libraio : 62453CB

‎Mewaldt, Johannes‎

‎Hellenische Weltanschauung. 2. Auflage.‎

‎Verlag der Ringbuchhandlung Rohrer, Wien 1944 (Wiener wissenschaftliche Vorträge u. Reden, hrsg. von der Universität Wien, Heft 2). 26 S. Kl.-8°. Kart. Geringe Gebrsp.‎

‎Vortrag vom 28. Mai 1941 gehalten in der Feierlichen Sitzung der Akademie der Wissenschaften Wien.‎

Riferimento per il libraio : 17425

‎KAUFRINGER Heinrich - SAPPLER Paul‎

‎Kaufringer, Heinrich: Werke. Herausgegen von Paul Sappler, Studienausgabe. Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Vortitelblatt "Herrn Scholz mit besten Grüßen P. S (Paul Sappler) 1. 6. 72".‎

‎Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1972. XIV, 295 Seiten. Grüne Originalbroschur. (Teils gebräunt). 22x14 cm‎

‎* Heinrich Kaufringer (tätig in den Jahrzehnten um und vor 1400 in Landsberg am Lech) war deutscher Schriftsteller, Dichter und bedeutender Verfasser von Mären. Die Mären: Die Ausgabe von Paul Sappler weist ihm 32 (27 davon sicher bezeugt, fünf wohl unecht) paargereimte Texte zu, von denen 13 in Hanns Fischers Märenkatalog aufgenommen wurden. Die übrigen Dichtungen umfassen Legenden und geistliche Reden sowie didaktische Texte. Der Umfang der Texte reicht von gut 100 bis etwa 750 Versen. Die überwiegende Anzahl der Mären ist schwankhaften Charakters und von einer Ehebruchshandlung geprägt. Die Mären tragen die Titel: Der verklagte Bauer Bürgermeister und Königssohn Der zurückgegebene Minnelohn Der feige Ehemann Der Mönch als Liebesbote (Fassung B) Die Suche nach dem glücklichen Ehepaar Chorherr und Schusterin Die zurückgelassene Hose Drei listige Frauen B Der Zehnte von der Minne Die Rache des Ehemannes Die unschuldige Mörderin Der Schlafpelz (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 143141

‎OBERG Eilhart von‎

‎Tristrant Synoptischer Druck der ergänzten Fragmente mit der gesamten Parallelüberlieferung. Herausgegeben von Hadumod Bußmann. 2 Teile in 1 Band. Altdeutsche Textbibliothek Nr. 70.‎

‎Max Niemeyer Verlag. Tübingen. 1969. Zwei teile in einem Band. Zusammen ca. 160 Seiten u. 4 Abbildungen auf Kunstdrucktafeln. Zweifarbige Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 19x12,5 cm‎

‎* Eilhart von Oberg (auch: Oberge; nach dem vermuteten mhd. Dativ des Ortsnamens) gilt als der Verfasser des mittelhochdeutschen Versromans Tristrant, der ersten überlieferten deutschsprachigen Bearbeitung des europaweit verbreiteten Tristan-Stoffes. Allerdings ist seine Verfasserschaft wie auch der Name nicht gesichert. Die Herkunft Eilharts ist nicht länger ungewiss. Lange Zeit wurde vermutet, dass Eilharts Wirkungsraum am Niederrhein zu suchen sei. Sämtliche Gründe für diese Vermutung sind dabei textimmanent, d. h., sie wurden aus Andeutungen im ?Tristrant? erschlossen. Vor allem Eilharts Erwähnung des Flusses Rhein innerhalb eines Fluches in Vers 3162, hinter dem ein regionaler Phraseologismus vermutet wurde, scheint die Niederrhein-These zu stützen. Darüber hinaus deuten seine im deutschsprachigen Tristrant sichtbar werdenden Französisch-Kenntnisse auf eine Herkunft nahe der französischen (Sprach-)Grenze hin. Und auch die Verwendung der ungewöhnlichen Namensform Isalde (statt Isolde) deutet auf eine niederrheinische Herkunft, da diese Namensformen an den Höfen der Limburger Herzöge und Grafen von Looz bezeugt sind. Betrachtet man jedoch die dialektale Färbung von Eilharts Sprache, so muss die niederrheinische Herkunft deutlich in Frage gestellt werden, da sie sich als mitteldeutsch charakterisieren lässt. Auch wenn man aufgrund fehlender Merkmale keine genauere Lokalisierung vornehmen kann und davon ausgehen muss, dass Eilhart eine angelernte Kunstsprache benutzt hat, deren Vorbild in den mittelfränkischen Dichtungen zu suchen ist, lässt sich anhand der sprachlichen Analyse eine niederdeutsche Herkunft weitestgehend ausschließen. Das neuaufgefundene mutmaßliche zweite ,Standbein? Eilharts in Mainfranken (s. folgender Absatz) lässt die Identität mit dem niederdeutschen Ministerialen Kaiser Ottos IV. wieder wahrscheinlicher werden. Licht ins Dunkel könnte ein historischer Befund bringen; dabei handelt es sich um zehn urkundliche Erwähnungen eines Eilhardus de Oberch zwischen den Jahren 1189 und 1227, in denen er als Zeuge Heinrichs des Löwen, Kaiser Ottos IV. und des Pfalzgrafen Heinrichs auftritt. Hinzu kommt eine Erwähnung im Güterverzeichnis des Grafen Siegfried II. von Blankenburg[1] Demnach würde es sich bei Eilhart um einen Braunschweiger Ministerialen aus dem Geschlecht der Herren von Oberg handeln, der im Dienste des römisch-deutschen Königs Otto IV., des Welfen, und dann von dessen Bruder Pfalzgraf Heinrich stand. Die Dienstmannenfamilie von Oberg hatte ihren Stammsitz auf dem bis heute existierenden Rittergut Oberg zwischen Braunschweig und Hildesheim. Der Mediävist Bernd Ulrich Hucker (Universität Vechta) machte neuerdings zwei Beobachtungen zur historischen Einordnung des Dichters: Dieser spielt in seinem Tristrant auf den tragischen Tod des englischen Königs Richard Löwenherz an (1199). Die verdeckte Anspielung in Vers 8848 ff. stellt eine Art Totenklage auf Richard dar, wie sie in der zeitgenössischen deutschen Literatur einzigartig ist, und passt damit zum Hofkreis Ottos IV., des Lieblingsneffen Richards. Als Anhänger Ottos IV. ist sodann jener Ritter Eilhardus Saxo, mit anderem Namen de Ilsede, zu werten, der 1215/17 im Umkreis des kaisernahen Bischofs von Würzburg und als Wohltäter der Zisterzienserabtei Walkenried im Harz erscheint, die sich ebenfalls der Gunst Ottos erfreute. Saxo bedeutete im fränkischen Umfeld einfach nur ?der Sachse?, der ?aus dem Stammesherzogtum Sachsen stammende?. Klein und Groß Ilsede sind Rittersitze, dem von Oberg unmittelbar benachbart (die Namen von Ministerialen, die noch keine feststehenden Familien-, sondern nur Herkunftsnamen waren, konnten entsprechend ihrem aktuellen Wohnsitz schwanken). Saxos Vertrauter war ein weiterer welfischer Dienstmann, der Ritter Johann von Esbeck. In Würzburg hatte Eilhard von Ilsede Gisela, eine Tochter oder Schwester des Schultheißen und (Vize-)Grafen Eckart, geheiratet. Da sich die von Oberg und von Ilsede teilweise im Verhältnis einer Doppelministerialität zu den Welfen und zur Hildesheimer Hochkirche befanden, erklärt sich Eilhards Würzburger Stellung zwanglos durch das Aufrücken des Hildesheimer Bischofs Konrad von Querfurt zum Bischof von Würzburg. Konrad fiel 1202 einem Attentat staufernaher Ministerialen zum Opfer ? der 1199/1200 von demselben Personenkreis ermordete Stadtgraf Eckart war einer der engsten Vertrauten des Bischofs. Andere Namensformen: Die Gleichsetzung des urkundlichen Eilhardus de Oberch mit dem Verfasser des Tristrant ist jedoch problematisch, da die heute gebräuchliche Namensform des Dichters nur in einem überlieferten Text vorkommt (Dresdner Handschrift, s. u.) und erst die urkundlichen Belege dazu geführt haben, dass gerade diese Namensform üblich wurde. In anderen Handschriften des Tristrant finden sich für den Verfasser weitere Namensformen; welche letztlich als richtig anzusehen ist, ist bis heute ungeklärt: von Ogerengen Enthartte bzw. Ebhart (Berliner Handschrift) von Baubenberg Segehart bzw. Seghart (Heidelberger Handschrift) von Hobergin her Eylhart (Dresdner Handschrift) Dilhart von Oberet (Augsburger Druck des Prosa-Tristan) Leben als ritterlicher Dienstmann (Ministeriale) Geht man trotz aller Zweifel davon aus, dass die Zuordnung Eilharts richtig ist, so lassen sich weitere Hypothesen über den Dichter anstellen. Aufgrund seines ministerialen Status als ?Doppelministeriale? der Welfen und der Hildesheimer Bischöfe ist für ihn zwar kein freier Ortswechsel möglich, doch eine gewisse Mobilität denkbar, die sich durch sein nachweisbares Vorkommen im Gefolge des römisch-deutschen Königs (und dann Kaisers) Otto IV. noch verstärkt haben dürfte. Wie mehrere Beispiele eines welfisch-anglonormannischen Kulturaustausches zeigen, erscheint es dabei an einem Welfenhof auch durchaus möglich, an den Tristanstoff zu gelangen, früher schon zur Zeit der Ächtung Heinrichs durch Kaiser Friedrich I. (HRR) Barbarossa sowie seiner Verbannung nach England und mehr noch unter Otto IV. (1198?1218) und an seinem Hof, für den eine Reihe von Literaten tätig waren (u. a. Gervasius von Tilbury). Werk: Einzig bekanntes Werk Eilharts ist der Tristrant,[2] eine Version des Tristanstoffes, der der ?spielmännischen? Überlieferungslinie angehört, der so genannten version commune. Das Werk wurde vermutlich um 1170 verfasst und ist die erste deutsche Bearbeitung des Stoffs, der bei Gottfried von Straßburg höchste sprachliche Vollendung findet. Die Datierung erfolgt unter anderem aufgrund sprachlicher und stilistischer Analogien zu Heinrich von Veldekes Eneas-Roman. Als terminus ante quem gilt das Jahr 1202. Als mögliche Auftraggeber kommen sowohl Heinrich der Löwe als auch der einflussreiche Truchsess Jordan von Blankenburg in Frage. Für erstere Annahme sprechen vor allem die traditionelle Art von Eilharts Stil, die implizite religiöse Thematik des Stoffes sowie die ausführliche Schilderung von Kämpfen rund um die politische Problematik von Erbfolge und Vasallentreue. Letztere Annahme, die Gönnerschaft des Truchsessen, wäre denkbar, wenn man Eilharts Bezeichnung Blankinlande (V. 6284) für König Markes Jagdgründe als Reminiszenz an Jordan sehen würde. Auch wenn ein Anteil am Zustandekommen eines Dichtwerkes durch einen Ministerialen eher selten ist, so ist sie durchaus für einige Fälle belegt und ließe sich durch eine Vermittlerschaft ? hier zwischen dem Dichter und dem Welfenhof ? auch ohne weiteres erklären. Die bedeutende Ministerialenfamilie von Blankenburg gehörte teils zur Dienstmannschaft Kaiser Ottos IV., teils zu der von dessen Bruder Wilhelm von Lüneburg, so dass man, trifft die Spätdatierung des Tristrant (1199 oder bald darauf) zu, eher diese als ihren Vater Heinrich den Löwen als Gönner vermuten darf. Würdigung: Die Bedeutung von Eilharts Tristrant liegt zum einen darin, dass es sich dabei um die älteste überlieferte deutschsprachige Tristanbearbeitung handelt. Zum anderen muss erwähnt werden, dass sein Tristrant die erste vollständig überlieferte Bearbeitung der Sage überhaupt ist und somit großen Wert nicht nur für die deutschsprachige, sondern für die gesamte europäische Literaturgeschichte hat. Trotzdem nimmt Eilhart in der mediävistischen Literaturwissenschaft nur eine untergeordnete Rolle ein. Der Grund hierfür liegt sicherlich in der (in neuerer Zeit umstrittenen) negativen Wertung seiner schriftstellerischen Leistung, wonach sein Werk von formaler und erzähltechnischer Schlichtheit sei und er den Tristanstoff auf eine sehr unzureichende und unbefriedigende Weise in Deutschland einführe. Zweifel an Eilharts Verfasserschaft: Vereinzelt verbreitet ist auch die Theorie, Eilhart sei letztlich nicht der wahre Schöpfer des Tristrant. Das Werk stammt demnach von einem anonymen Verfasser, während es sich bei Eilhart nur um einen späteren Bearbeiter des Werkes handle. Begründet wird diese These vor allem damit, dass die Nennung des Namens in einem Abschnitt erfolgt, der sich stilistisch deutlich vom übrigen Textkorpus unterscheidet. Zudem wird darauf verwiesen, dass sich zwar zahlreiche mittelhochdeutsche Dichter wie Gottfried von Straßburg, Ulrich von Türheim oder Heinrich von Freiberg auf den Tristrant berufen, aber nie den Namen des Verfassers nennen. Dies spricht dafür, dass das Werk anfangs anonym verbreitet und erst später mit dem Namen Eilhart von Oberg in Verbindung gebracht wurde. Tatsächlich ist der Name in späterer Zeit ein weiteres Mal urkundlich belegt, und zwar als Dienstmann des Herzogs Albrecht der Große. Der Beleg stammt aus dem späten 13. Jahrhundert, also zu einer Zeit, in der der Tristanstoff mit dem Wienhausener Tristanteppich auch auf einer anderen Ebene greifbar wird. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 143269

‎RICHERT Hans-Georg u. PALGEN Rudolf‎

‎Judith: Aus der Stuttgarter Handschrift HB XIII 11. Reihe: Altdeutsche Textbibliothek Nr. 18.‎

‎Max Niemeyer Verlag. Tübingen. 1969. Zweifarbige Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 19x12,5 cm‎

‎* Die ATB ist die traditionsreichste Editionsreihe der germanistischen Mediävistik. Begründet 1881 von Hermann Paul, wurde sie von führenden Fachvertretern, Georg Baesecke, Hugo Kuhn, Burghart Wachinger, betreut. Seit 2001 liegt die Verantwortung in den Händen von Christian Kiening. Die mittlerweile etwa 120 Bände verknüpfen exemplarisch Handschriftennähe und Lesbarkeit, wissenschaftliche Arbeit am Text und Blick auf die akademische Lehre. Sie umfassen anerkannte, zum Teil kommentierte Ausgaben ?klassischer? Autoren der Zeit um 1200, aber auch veritable Werkausgaben (Notker der Deutsche) und anspruchsvolle Neueditionen (Eckenlied, Heinrich von dem Türlin).‎

Riferimento per il libraio : 143270

‎Düwel, Klaus‎

‎Werkbezeichnungen der mittelhochdeutschen Erzählliteratur (1050 - 1250). Von Klaus Düwel. Reihe: Palaestra - Untersuchungen aus der Deutschen und Englischen Philologie und Literaturgeschichte Band 277.‎

‎Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1983. XXII, 340, (2) Seiten. Als Typoskript gedruckt. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Klaus Düwel (* 10. Dezember 1935 in Hannover; ? 31. Dezember 2020[1]) war ein deutscher germanistischer und skandinavistischer Mediävist. Er war Professor an der Universität Göttingen. In Göttingen studierte Klaus Düwel ab 1956 Geschichte und neuere Germanistik im Lehramtsstudium. Dieses setzte er mit Wechsel nach Tübingen 1958 fort. Im Wintersemester 1958/59 wechselte er nach Wien für ein Studium der Theaterwissenschaften. Die dortige Begegnung mit dem Mediävisten Otto Höfler war nach Heizmann/van Nahl bestimmend für seine berufliche Zukunft, da Höfler ihm als Lehrer den Zugang zur mittelalterlichen Philologie, der Altgermanistik, öffnete. Nach der Rückkehr nach Göttingen studierte Düwel ältere deutsche und nordische Philologie bei Wolfgang Lange und bei Hans Neumann sowie bei Percy Ernst Schramm und Hermann Heimpel Geschichte des Mittelalters. Zusätzlich zu diesen Fächern studierte er evangelische Theologie. Das Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Geschichte legte er 1961 ab und erweiterte es 1963 auf das Fach evangelische Religion. Die Promotion erfolgte bei Lange 1965, als dessen persönlicher Assistent Düwel Lange seit 1962 unter anderem bei der Überarbeitung des Germania-Kommentars von Rudolf Much (3. Auflage 1967) unterstützte. Düwel lieferte eine Arbeit Werkbezeichnungen der mittelhochdeutschen Erzählliteratur (1050?1250) ab, die 1983 veröffentlicht wurde. Darin führt Düwel aus, dass die Werkbezeichnungen nicht als Gattungsbegriffe gelten können. Die Habilitation erfolgte 1972. Ein Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft ermöglichte Düwel ab 1969 längere Forschungsaufenthalte in Skandinavien, um für seine Habilitationsarbeit zum heidnisch-germanischen Sakralwortschatz zu forschen. Da es sich um ein umfangreiches Projekt handelte, war er gezwungen, 1971 den fertigen Teil zur Quellen- und Forschungskritik mit dem Titel ?Das Opferfest von Lade und die Geschichte vom Völsi. Quellenkritische Untersuchungen zur germanischen Religionsgeschichte? als Habilitationsschrift vorzulegen, die 1985 im ersten Teil veröffentlicht wurde. Düwel setzte sich darin kritisch mit den Methoden, Problemen und Schwächen der bisherigen wissenschaftlichen Erforschung der germanischen Religionsgeschichte auseinander. Im bisher unveröffentlichten Teil stellte er die Episode zum sogenannten Volsa þáttr (altisländisch volsi 'Penis') aus der Óláfs saga hins helga als unhistorischen Einschub eines hochmittelalterlichen Autors des 13./14. Jahrhunderts dar. Dieser habe altertümliche Begriffe wie volsi erfunden und in Summe somit keinesfalls ein Stück eines überlieferten heidnisch-archaischen Fruchtbarkeitsritus vorgelegt. In Göttingen erhielt Düwel 1974 zunächst eine außerplanmäßige Professur, um dann von 1978 bis 2001 seine Lehrtätigkeit durch eine C3-Professur am dortigen Seminar für deutsche Philologie auszuüben. Von 1977 bis 1994 war Klaus Düwel Vorsitzender der Volkshochschule Göttingen e.V. und hatte von 2001 bis 2013 den Vorsitz der Universität des dritten Lebensalters e.V. Göttingen inne. Wissenschaftliche Arbeits- und Forschungsschwerpunkte Düwels waren zum einen die mittelalterlichen Literaturen in deutscher und nordischer Sprache sowie zum anderen die sogenannte ?Germanische Altertumskunde?. Innerhalb dieser widmete sich Düwel besonders in zahlreichen Publikationen der Runologie. Zur zweiten Auflage des Reallexikon der Germanischen Altertumskunde hat Düwel als mitherausgebender Fachberater zahlreiche Artikel und Beiträge zur Runenepigraphik verfasst.[2] Er gilt international als einer der führenden Vertreter in dieser Disziplin. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 143143

‎Widmungsexemplar - WENZELBURGER, Dietmar‎

‎Motivation und Menschenbild der Eneide Heinrichs von Veldeke als Ausdruck der geschichtlichen Kräfte ihrer Zeit. Reihe: Göppinger Arbeiten zur Germanistik Nr. 135. * Widmungsexemplar: "Für Manfred ! Dem pilologischen Mistreiter und hocheschätzten Kollegen diese späte Frucht angestrengten Nachdenkens in herzlicher Zuneigung in den mediävistischen Busen geschoben ! Dietmar".‎

‎Göppingen. Verlag Alfred Kümmerle 1974. 355 Seiten u. ein Verlagsverzeichnis. Originalbroschur. (Etwas gebräunt). 21x15 cm‎

‎* Heinrich von Veldeke (* vor 1150; ? zwischen 1190 und 1200; mittelhochdeutsch: Heinrich von Veldig, limburgisch: Heinric van Veldeke, niederländisch: Hendrik van Veldeke) ist in Deutschland zumeist als niederländisch-deutscher Dichter des 12. Jahrhunderts bekannt und stammte aus einem adligen Geschlecht, das in der Nähe von Maastricht seinen Sitz hatte. In seinem heimatlichen Limburg wird von Veldeke jedoch speziell als altlimburgischer Dichter verehrt. Heinrich von Veldeke wurde wohl um 1140/50 geboren; die Geburt vor 1150 ist wahrscheinlich, da im Jahr 1174 das Manuskript seines Eneas-Romans zu zwei Dritteln fertig war. Er ging aus einem Ministerialengeschlecht hervor, das sich nach dem Dorf Veldeke westlich von Maastricht im heutigen Belgien benannte (Hs C). Eventuell war er zum Kleriker ausgebildet worden, versah dann aber den Hofdienst. Er stand um 1170 im Dienste der Herren von Loon und Rieneck, die zugleich die Burggrafschaft von Mainz bekleideten. Aus streng historischer Sicht wäre es falsch, Veldeke einer Nationalität zuzuordnen, da die betroffenen Staaten zu seiner Zeit noch nicht existierten. Veldeke also als niederländischen oder deutschen Autor zu bezeichnen, führte im Verlauf der Forschung zu ziellosen und wenig ergiebigen Debatten, die Sprachanalysen ebenso einschlossen wie geographisch-historische Recherchen. Problematisch werden diese Versuche insbesondere, weil die biographischen Daten zum Autor äußerst dünn gesät sind und Sprachanalysen einen Umweg über den Dialekt der jeweiligen Verfasser der Handschriften gehen müssen, die Veldekes Werk überliefern, um Gemeinsamkeiten herauszufiltern, die auf eine eventuelle sprachliche Identität eines Autors schließen ließen, jedoch nicht belegbar bleiben müssen. In Mainz wohnte er zu Pfingsten 1184 dem berühmten Kaiserfest bei, das Friedrich I. seinen Söhnen Heinrich und Friedrich zu Ehren veranstaltete. Er nennt als Gönner: die Gräfinnen Agnes von Loon und Margarete von Kleve sowie den späteren Landgrafen Hermann von Thüringen, an dessen Hof er die Eneit vollendet. Er starb wahrscheinlich kurz vor 1190 auf der Neuenburg bei Freyburg (Unstrut). Es gibt Informationen über den Diebstahl seines zu zwei Dritteln fertigen Romanmanuskripts im Jahr 1174, das er neun Jahre später in Thüringen zurückerhalten und abgeschlossen haben soll. Jedoch gibt es auch dafür keine positiven Beweise (Eneit 352,26ff.), bzw. aus der Tatsache, dass Wolfram von Eschenbach im 8. Buch des Parzival, also etwa 1205, seinen Tod beklagt (404,28f.). Stand und Bildung Über die ständische Zugehörigkeit Heinrichs können keine gesicherten Angaben gemacht werden. In der neueren Forschung wird er zwar fast durchweg zur Ministerialität oder zum ritterlichen Adel gezählt, dies jedoch entbehrt jeglicher historischen Grundlage. Die einzigen Kriterien, an denen man diese Adelszugehörigkeit festmachen will, sind die in der literarischen Überlieferung angegebenen Titulaturen wie etwa ?meister? oder ?her?. Doch die Bezeichnung eines volkssprachlichen Dichters als ?meister? oder ?her? kann auch lediglich auf dessen Bildungsgrad und poetische Meisterhaftigkeit abzielen. Mit recht großer Wahrscheinlichkeit allerdings lässt sich heute sagen, dass Heinrich von Veldeke eine geistliche Ausbildung durchlaufen haben muss, denn er war wohl der lateinischen Sprache mächtig. Dies zeigt sich etwa darin, dass er die Servatius-Legende direkt aus dem Lateinischen übertrug und dabei der lateinischen Quelle sehr treu geblieben ist. Auch an einigen Stellen seines Hauptwerks, des Eneasromans, wird deutlich, dass Heinrich die lateinische Überlieferung dieses Stoffs gekannt haben muss, da er an einigen Stellen über seine französische Hauptquelle, den Roman d?Énéas, hinausgeht und diese teils gar korrigiert. Doch ob Heinrich diese zusätzlichen Kenntnisse direkt aus den lateinischen Werken oder aus zweiter oder dritter Hand bezog, ist ungewiss. Sicher ist, dass er Französisch konnte; seine literarhistorische Hauptleistung besteht ja eben im Transfer epischer und lyrischer Traditionen Nordfrankreichs in den deutschen Sprachraum. Die Nähe seiner Heimat zum französischen Sprachraum lässt es möglich erscheinen, dass Heinrichs höfische Ausbildung mehr oder weniger zweisprachig war. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 143145

‎Fischer, Hermann‎

‎Die Forschungen über das Nibelungenlied seit Karl Lachmann. Eine gekrönte Preisschrift.‎

‎Leipzig: F.C.W. Vogel. 1874. Octavo. 215 x 138 mm. (Rücken minimal fleckig, innen teils papierbedingt leicht fleckig, sonst recht gut. Schöner Einband.) [4 Warenabbildungen] IV, 272 Seiten. Privates Halbpergament mit goldgeprägtem Lederrückenschild,‎

‎Handgefertigter Halbpergamenteinband um 1920 (219 x 147 x 17 mm) mit hellbraunem, goldgeprägtem Lederrückenschild, Deckel mit mehrfarbig gemustertem Papier bezogen, Blauschnitt; signiert auf vorderem fliegenden Vorsatz verso oben: "Carl Sonntag jun. Leipzig". Inhalt: zur Handschriftenfrage; die Nibelungensage; Entstehung des Nibelungenliedes; historische Verhältnisse und Vorläufer; Verfasserfrage; Bibliographie und Nachträge. - Beiliegend die farbige Illustration aus einem Jugendbuch: "Siegfried im Kampf mit dem Drachen". Hermann Fischer (1851-1920) war bis 1888 im Bibliotheksdienst tätig, danach Professor für germanische Philologie in Tübingen. - First edition. Contemporary vellum-backed boards. Good. Sonntag, Carl, jun. (Binder). - Erste Ausgabe. Kosch: Deutsches Literatur-Lexikon3 V,109. - RFM. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 951939

‎SCHWIETERING, Julius‎

‎Die Demutsformel mittelhochdeutscher Dichter. Unveränderter Nachdruck (der Ausgabe von 1921).‎

‎Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen 1970. 89 Seiten. Breitrandiges, unaufgeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 25x18 cm‎

‎* Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Philologisch-hisorische Klasse Neue Folge Band 17 No. 3. --- Die Devotionsformel (von lat. devotio ?Ergebenheit?, auch Demutsformel) ist eine rhetorische Selbsterniedrigung. Sie gehört nicht zur klassischen Rhetorik, sondern kam erst in der Spätantike auf und ist oft christlich gefärbt. In der offiziellen, formelhaften Amts- oder Kanzleisprache erscheinen Devotionsformeln häufig im Zusammenhang mit Titeln, von Gottes Gnaden bei weltlichen Herrschern und Servus servorum Dei (?Diener der Diener Gottes?) als Selbstbezeichnung des Papstes. Auch in der konventionellen Gesellschaftssprache dienten diese Formeln wie Ihr (ergebenster, gehorsamster) Diener zur Bekundung eines ? hier ständisch-sozial gemeinten ? Selbstverständnisses. Ob dies Selbstbild echt ist oder nur vorgetäuscht wird, hängt vom Einzelfall ab. Demutsformeln werden zwar noch heute benutzt, z. B. meine Wenigkeit, klingen aber altertümlich und zum Teil eher humoristisch. Eng verwandt mit der Devotionsformel ist der Begriff der Captatio benevolentiae, die meist im Prolog oder Epilog eines literarischen Werks dem Dichter dient, seine Unwürdigkeit gegenüber Hörern bzw. Lesern zu beteuern und damit die Gunst des Publikums zu erlangen. Bekannte Devotionsformeln sind die Conditio Jacobaea, deo volente, Ducunt volentem fata, nolentem trahunt und In scha'a llah. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 143315

‎Windisch, Martin‎

‎Miltons Urania. Poetik im Spiegel der lesbaren Welten.‎

‎Berlin, Akademie Verlag, 1997. Sehr guter Zustand. Pappband mit 302 Seiten, Fadenheftung. Gebrauchspuren auf Einband. 1. Aufl.‎

Riferimento per il libraio : 54179

‎Plinius d. Ältere (Pliny)‎

‎Natural History Books I - XXXV. 8 Vols (from 10). Ed.: H.Rackham / W. Jones. (The Loeb Classical Library).‎

‎London/ Cambridge, MS: Willliam Heinemann/ Harvard University Press 1956/1960. zus. ca. 4000 S. Reg. Kl 8° Ln. *fehlt Vol. 8+10*.‎

Riferimento per il libraio : 229719

‎Garber, Klaus‎

‎Wege in die Moderne - Historiographische, literarische und philosophische Studien aus dem Umkreis der alteuropäischen Arkadien-Utopie. Hg. von Stefan Anders und Axel E. Walter.‎

‎Berlin und Boston: Walter de Gruyter 2012. XVII und 550 Seiten. Orig. Pappband (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und absolut sauberes Exemplar). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe. Mit einer mehrzeiligen persönlichen Widmung von Klaus Garber auf dem Titelblatt.‎

Riferimento per il libraio : 30713-yc1050

‎Schröder, Werner‎

‎Die Exzerpte aus Wolframs "Willehalm" in sekundärer Überlieferung.‎

‎Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1980. 25 Seiten. Orig. Broschur (minimal berieben und bestossen, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse. Jahrgang 1980, Nr. 1]‎

Riferimento per il libraio : 16904-yk3068

‎Simko, Jan‎

‎Word-Order in the Winchester Manuscript and in William Caxton's Edition of Thomas Malory's Morte Darthur (1485) - A Comparison.‎

‎Halle (Saale): Max Niemeyer 1957. XII und 122 Seiten, 1 Blatt. Orig. Halbleinwand (gering berieben und bestoßen, Einband leicht fleckig, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe.‎

Riferimento per il libraio : 18796-ym2063

‎Grimm, Paul‎

‎Beiträge zum Pluralgebrauch in der altenglischen Poesie. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde ... der Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg.‎

‎Halle a. S.: Kaemmerer & Co. 1912. 167 Seiten. Orig. Leinwand (Einband etwas fleckig, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Einzige Ausgabe. Mit einer handschriftlichen, datierten und signierten Widmung von Otto Grimm auf dem Titelblatt‎

Riferimento per il libraio : 2106-yl7133

‎Mettke, Edith (Ed)‎

‎Tensions between North and South. Studies in modern Commonwealth Literature and Culture. Proceedings of the Eighth Commonwealth Literature Conference.‎

‎Würzburg: Königshausen & Neumann 1990. 272 pages. Orig. Paperback (the last 13 pages with a small tear on top of the pages, otherwise a good and clean copy). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎First edition.‎

Riferimento per il libraio : 28239-yl5132 ISBN : 388479485

‎Hartmann, Johann David‎

‎Versuch einer allgemeinen Geschichte der Poesie von den ältesten Zeiten an. Ein Beitrag zur Geschichte der menschlichen Kultur. Erster Band (einzeln, von 2).‎

‎Leipzig: Johann Ambrosius Barth 1797. XII und 644 Seiten. Pappband der Zeit mit farbigem Rückenschild (gering berieben und bestoßen, das vordere fliegende Vorsatzblatt großteils sauber herausgetrennt [vgl. Abbildung 2], sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. [2 Warenabbildungen] fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe. Leider fehlt der abschließende, 1798 erschienene zweite Band.‎

Riferimento per il libraio : 30886-ya4

‎Cope, Kevin L. / Laura Morrow / Anna Battigelli (Eds.)‎

‎1650-1850. Ideas, Aesthetics, and Inquiries in the Early Modern Era. Volume 4 (einzeln / apart). Contents: Simon Varey: Three Necessary Drugs / Timothy Morton: The Pulses of the Body: Romantic Vegetarianism and its Contexts / Melvyn New: Benjamin Whichcote's Aphorisms and the Importance of Latitudinarianism / Blakey Vermeule: Shame and Identity: Pope's "Critique of Judgment" in An Essay on Criticism.‎

‎New York: AMS Press 1998. XIX, 445 pages/Seiten. Orig. cloth (a short inscription on the frontpaper, otherwise a good and clean copy). Gr.-8°. / Orig. Leinwand (eine kurze Widmung auf dem Vorsatz, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-.8°. fest gebunden‎

‎First edtion of this volume.‎

Riferimento per il libraio : 26901-yf2068 ISBN : 40464404

‎Johnson, Uwe - Riedel, Nicolai (Hg.)‎

‎Uwe Johnsons Frühwerk. Im Spiegel der deutschsprachigen Literaturkritik. Dokumente zur publizistischen Rezeption der Romane "Mutmaßungen über Jakob", "Das dritte Buch über Achim" und "Ingrid Babendererde".‎

‎Bonn: Bouvier Verlag Herbert Grundmann 1987. 277 Seiten und 1 Blatt. Orig. Pappband (etwas berieben und bestoßen, der Einband leicht fleckig, sonst gutes und sauberes Exemplar). 8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe. [= Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, Band 371]‎

Riferimento per il libraio : 25828-yl4147 ISBN : 341619915

‎Schwedhelm, Karl‎

‎Der Aufstand gegen das Bild. Beigegeben: Der Zwang zum Bild. Geschichte im Fernsehen. Stuttgart, Franz Steiner 1988; 14 Seiten.‎

‎Stuttgart: Franz Steiner Verlag 1985. 16 Seiten. Orig. Broschüren (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gute und saubere, offenbar ungelesene Exemplare). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Klasse der Literatur. Jahrgang 1985, Nr. 3 + Jahrgang 1988, Nr. 3].‎

Riferimento per il libraio : 14372-yh4064

‎Haslag, Josef‎

‎"Gothic" im siebzehnten [17.) und achtzehnten (18.) Jahrhundert. Eine wort- und ideengeschichtliche Untersuchung.‎

‎Köln: Böhlau Verlag 1963. VI, 203 (1) Seiten. Orig. Leinwand (etwas berieben und bestoßen, der Einband leicht fleckig, ein Besitzvermerk auf dem vorderen Innendeckel, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Erste und einzige Ausgabe der Dissertation an der Uni Köln. [= Anglistische Studien. Hg. von Helmut Papajewski. Band 1]‎

Riferimento per il libraio : 22402-yl2060

‎Speth, B. (Balthasar)‎

‎Ueber eine Bemerkung etc. des Herrn Sendtner und ein paar Worte desselben an mich.‎

‎München: o. Dr. 1818. 16 Seiten. Ohne Einband (der Heftstreifen am Rücken mit Fehlstellen, Stempel auf dem Titelblatt, das letzte Blatt mit einem Einriß im Bug, leicht stockfleckig, sonst gutes Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Seltene erste und einzige Ausgabe. Speth (1774-1846), Bruder von Peter Speeth, war gleichermaßen Kunsthistoriker und Kleriker. Von 1819 bis 1823 erschien sein dreibändiges Werk "Die Kunst in Italien" bei Thienemann in München, mit dem er einiges Ansehen erringen konnte. Später wurde er Capitular an der Metropolitankirche in München. Seine durchaus bedeutende Kunstsammlung (teils von Brandmüller, Schöninger und Freymann lithographiert) wurde leider 1846/1847 verkauft, bzw. auktioniert. - Vgl. Nagler, Neues allg. Künstler-Lex., Bd. XVII, p. 139f.‎

Riferimento per il libraio : 20171-yg7112

‎Schröder, Werner‎

‎Wolfram von Eschenbach, das Nibelungenlied und 'Die Klage'‎

‎Stuttgart: Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1989. 39 Seiten. Orig. Broschur (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes, offenbar ungelesenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse. Jahrgang 1989, Nr. 5]‎

Riferimento per il libraio : 16818-yg8174

‎Willson, A. Leslie‎

‎Die doppelspitzige Feder von Günter Grass. Mit Abbildungen.‎

‎Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1983. 40 Seiten. Orig. Broschur (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes, offenbar ungelesenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Klasse der Literatur. Jahrgang 1983, Nr. 1]‎

Riferimento per il libraio : 14810-yg8203

‎Mehl, Dieter‎

‎Drei Lady Chatterleys. Zur Genese eines Romans.‎

‎Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2000. 33 Seiten und 1 Blatt. Orig. Broschur (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes, offenbar ungelesenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse. Jahrgang 2000, Nr. 8]‎

Riferimento per il libraio : 14817-yg8206

‎Smith, Thomas‎

‎Literary and Linguistic Works [1542, 1549, 1568]. Part 1: Certaigne Psalmes or Songues of David translated into Englishe Meter by Sir Thomas Smith... 1549. (B.M.MS. Royal 17 A XVII). Edited by Bror Danielsson.‎

‎Stockholm, Göteborg, Uppsala: Almquist & Wiskell 1963. 17 Seiten/pages and 1 coloured plate, 3 facsimiles. Orig. Broschur (etwas berieben und bestoßen, Umschlag geringfügig fleckig, sonst sehr gutes und sauberes, unaufgeschnittenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Auflage dieser Ausgabe. [= Acta Universitatis Stockholmiensis, Stockholm Studies in English XII]‎

Riferimento per il libraio : 19241-yg4283

‎König, Barbara‎

‎Die Wichtigkeit ein Fremder zu sein. Der Schriftsteller und die Distanz.‎

‎Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1979. 12 Seiten. Orig. Broschur (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes, offenbar ungelesenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Klasse der Literatur. Jahrgang 1979, Nr. 1]‎

Riferimento per il libraio : 14815-yg8205

‎Hoffmann, Dieter‎

‎Aufforderung zur Freude.‎

‎Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1982. 18 Seiten und 1 Blatt. Orig. Broschur (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes, offenbar ungelesenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Klasse der Literatur. Jahrgang 1981/82, Nr. 6]‎

Riferimento per il libraio : 14806-yg8199

‎Buschendorf, Christa‎

‎Mit Kinderaugen. Zur Perspektivtechnik bei William Faulkner, Carson McCullers und Flannery O'Connor.‎

‎Würzburg: Könighausen & Neumann 1988. 186 Seiten und 1 Blatt. Orig. Broschur (gering berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Mit einer eigenhändigen Widmung der Autorin auf dem Vortitel. [= Epistemata, Band XXVIII]‎

Riferimento per il libraio : 22410-yk6107

‎Zagari, Luciano‎

‎'Paradiso' artificiale e 'sguardo elegiaco sui flutti'. La lirica religiosa di Brentano e la periodizzazione del Romanticismo.‎

‎Roma: Bulzoni 1971. 167 Seiten und 2 Blatt. Orig. Broschur (etwas bestoßen, sonst gutes und sauberes Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. Prima edizione. (Rilegatura in brossura, esemplare buono.) [Studi di filosofia tedesca, No. 9]‎

Riferimento per il libraio : 6960-ym8005

‎Pichon-Kalau v. Hofe, Brigitte‎

‎Krisen: Kontrollen und Kontingenzen. Nathanael West und die dreißiger Jahre.‎

‎Heidelberg: Carl Winter 1990. 2 Blatt und 240 Seiten. Orig. Broschur mit orig. Schutzumschlag (gering berieben und bestoßen, ein Namenszug auf dem Vortitel, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Reihe Siegen, Beiträge zur Literatur-, Sprach- u. Medienwissenschaft, Band 97].‎

Riferimento per il libraio : 28865-yf1055

‎Hinrichs, Ernst‎

‎Lebens- und Erfahrungsräume im Zeitalter der Aufklärung: Das Briefgespräch zwischen Heinrich Christian Boje und Luise Mejer.‎

‎Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1990. 29 Seiten und 1 Blatt. Orig. Broschur (etwas berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Veröffentlichungen der Joachim Jungius Gesellschaft der Wissenschaften Hamburg. Nr. 64]‎

Riferimento per il libraio : 14830-yg8213

‎Hajdu, Kersin / Dirk U. Hansen (Hg.)‎

‎Ps.-Herodian, De figuris. Überlieferungsgesichte und kritische Ausgabe. Herausgegeben von Kerstin Hajdu. Angebunden: Das attizistische Lexikon des Moeris. Quellenkritische Untersuchung und Edition. Herausgegeben von Dirk U. Hansen.‎

‎Berlin und New York: Walter de Gruyter 1998. 4 Blatt und 167 (1) Seiten sowie 181 Seiten und 1 Blatt. Orig. Leinwand (etwas berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und absolut sauberes Exemplar). 8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe. [= Sammlung griechischer und lateinischer Grammatiker (SGLG). Band 8 und 9]‎

Riferimento per il libraio : 30714-yc1051

‎Raimund, Ferdinand - Frank Schaumann‎

‎Gestalt und Funktion des Mythos in Ferdinand Raimunds Bühnenwerken.‎

‎Wien: Bergland Verlag 1970. 243 Seiten. Orig. englische Broschur (etwas berieben und bestoßen, sonst gutes und sauberes Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe.‎

Riferimento per il libraio : 19545-ym3008

‎Fröhlich, Hans J‎

‎Kein Strich, der nicht erlebt, kein Strich so, wie er erlebt.‎

‎Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1983. 17 Seiten und 1 Blatt. Orig. Broschur (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes, offenbar ungelesenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Klasse der Literatur. Jahrgang 1983, Nr. 4]‎

Riferimento per il libraio : 14808-yg8201

‎Fröhlich, Hans J‎

‎Die Quintessenz der Eigentümlichkeit. Erfahrung und Darstellung.‎

‎Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1982. 20 Seiten. Orig. Broschur (minimal berieben und bestoßen, sonst sehr gutes und sauberes, offenbar ungelesenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Abhandlungen der Klasse der Literatur. Jahrgang 1981/82, Nr. 8]‎

Riferimento per il libraio : 14807-yg8200

‎Runken, David (auch Ruhnkenius, D.) / Friedrich Traugott Friedemann‎

‎Dav. Ruhnkenii Orationes, Dissertationes et Epistolae. Cum suis aliorumque annotationibus. Edidit Frid. Traug. Friedemann. Volumen secumdum (einzeln).‎

‎Brunswigae (Braunschweig): L. Lucius 1828. Titelblatt und Seiten 385-782 sowie 1 Blatt Verlagsanzeigen. Pappband der Zeit mit Rückenschild (etwas berieben und bestoßen, das Kopfkapital leicht aufgestoßen, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe. Leider fehlt der erste Band. Auf dem fliegenden Vorsatz der Namenszug von C.F.L. Arndt, d.i. wohl Karl Friedrich Ludwig Arndt.‎

Riferimento per il libraio : 29174-yc5068

‎Richter, Werner‎

‎Liebeskampf 1630 und Schaubühne 1670. Ein Beitrag zur deutschen Theatergeschichte des siebzehnten Jahrhunderts.‎

‎Berlin: Mayer & Müller 1910. IX und 419 Seiten. Orig. Broschur (etwas berieben und bestoßen, der vordere Broschurumschlag und das Titelblatt mit einem länglichen Fleck, der Rücken am Fußkapital mit einer Beschädigung, sonst gutes und sauberes, garantiert ungelesenes, unaufgeschnittenes Exemplar). Gr.-8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Erste Ausgabe. [= Palaestra LXXVIII]‎

Riferimento per il libraio : 27457-yg2064

‎Kolster, W. H. (d.i. Wilhelm Heinrich)‎

‎Sophokleische Studien. Eine Zahl von Aufsätzen.‎

‎Hamburg: Perthes-Besser & Mauke 1859. XV und 300 Seiten. Halbleinwand der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung (etwas berieben und bestoßen, alter Schulstempel auf dem Titelblatt, teilweise etwas fleckig, sonst gutes Exemplar). 8°. fest gebunden‎

‎Erste Ausgabe.‎

Riferimento per il libraio : 24471-yk8044

‎[Bar, Georges Louis de]‎

‎Epitres diverses sur sujets differens. Troisieme edition, revue, corrigee & augmentee. Tome premier et tome secons in 1 vol.‎

‎Londres (London, tatsächlich jedoch Amsterdam): Philippe Changuion 1701. 8 Blatt sowie 253 Seiten nebst 1 Blatt und XVII (I), 245 Seiten. Halbleder der Zeit auf vier Bünden (makuliertes Bibliotheksexemplar mit zwei kleinen Stempeln auf dem Titelblatt verso, berieben und bestoßen, Kapitale etwas aufgestoßen, vorderes Außengelnek etwas brüchig, sonst gutes und sehr sauberes Exemplar). Kl.-8°. fest gebunden‎

‎Anonym erschienene Episteln über Alceste, Tartufe, Jourdain, Sganarelle, George Dandin, Geronte le Testateur, Sancho Panca (Pancha); Partrige, Chevalier Martin, Grand Diamant, Ma Patrie, Pierre Marteau, Marphurius, Thomas Diafoirus, Harpagon, Ormin, Perrin Dandin, Ragotin, Rev. Pere Giflot, Comte de Tufiere, Caritides, Mr. de Pourceaugnac, Armande, Trissotin. Die gelegentlich verwendete Schreibweise 'Baar' statt 'Bar' ist selbstverständlich irrig.‎

Riferimento per il libraio : 19285-yb8027

‎Florencourt, Friedrich von [recte Franz Chassot]‎

‎Politische, kirchliche und literarische Zustände in Deutschland. Ein journalistischer Beitrag zu den Jahren 1838 und 1839.‎

‎Leipzig: (in Commission bei) Bernhard Tauchnitz jun. 1840. X und 389 Seiten. Originalbroschur (berieben und bestoßen, auf dem vorderen Umschlagdeckel der Verlagsstempel von George Westermann, Braunschweig, vereinzelt leicht stockfleckiges, sonst gutes und sauberes, teils unaufgeschnittenes Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch‎

‎Seltene erste Ausgabe. Mit einer gedruckten Widmung an den Bruder Wilhelm und Palm.‎

Riferimento per il libraio : 24399-zd5

‎Schiller, Friedrich - Wurzbach von Tannenberg, C‎

‎Zur Literatur der Wallenstein-Trilogie von Schiller. Ein bibliographischer Versuch.‎

‎Wien: K.u.K. Hof- und Staatsdruckerei 1859. 6 Blatt und 35 Seiten. Neue Leinwand mit aufgezogenem altem Rücken- und Deckeltitel (minimal fleckig, sonst gutes und sauberes Exemplar). 8°. fest gebunden‎

‎Seltener Vorabdruck aus dem etwas später erschienenen "Schiller-Buch" des Autors‎

Riferimento per il libraio : 27337-yk5127

‎Schiller, Friedrich - Hecker, Max‎

‎Schillers Persönlichkeit. Urtheile der Zeitgenossen und Documente, gesammelt von Max Hecker. Drei Theile cplt. in drei Teilen.‎

‎Weimar: Gesellschaft der Bibliophilen 1904-1909. 309, 350 und 474 Seiten. Orig. Pappbände mit Rücken- und Deckelschild (der Rücken von Band 1 mit einer Fehlstelle am Kopfkapital, die Rücken aller drei Bände fleckig, sonst gute und saubere Exemplare). 8°. fest gebunden‎

‎Jeweils erste Ausgabe und jeweils Exemplar Nr. 490 mit dem entsprechenden Exlibris der Gesellschaft der Bibliophilen auf dem vorderen Innendeckel.‎

Riferimento per il libraio : 29067-yk4115

‎Rankabes [Rankaves], Alexandros Rizos‎

‎Apanta ta philologika Alexandrou Rizou tou Rankave. Tomos E [in greek: H'] Diegemata. [Text in Greek!]‎

‎En Athenais (Athen): Hellenikes Anexartesias 1876. 2 Blatt und 443 Seiten sowie 1 Blatt. Leinwand der Zeit mit Rückenvergoldung (berieben und bestoßen, der Einband etwas fleckig, das Kopfkapital und das vordere Außengelenk am Kopfkapital beschädigt [vgl. Abbildung], ein kleiner zeitgenössischer Besitzvermerk auf dem Titelblatt, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. [2 Warenabbildungen] fest gebunden‎

‎First edition.‎

Riferimento per il libraio : 30136-yc2032

‎Xanthippus (d.i. Franz Sandvoss)‎

‎Spreu. Erste Hampfel aufgeworfen von Xanthippus. Angebunden: Spreu. Andere Hampfel. Weiter angebunden: Spreu. Dritte Hampfel.‎

‎Rom: Loescher & Co. 1879, 1880, 1881. 14 Seiten, 33 Seiten, 62 Seiten und 1 Blatt sowie 4 Blatt. Handgebundes rote Leder auf fünf Bünden mit Rücken-, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie umlaufenden Goldschnitt (ausgemustertes Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signaturschildern, der Rücken am Kopfkapital mit einer Fehlstelle, die empfindlichen Kasein-Vorsatzpapiere leimschattig, sonst gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8°. Prachteinband‎

‎Jeweils erste Ausgabe. Am Ende des Buches mit einem eingebundenen eigenhändigen dreiseitigen Widmungsbrief von Franz Sandvoss von 1881.‎

Riferimento per il libraio : 26736-zd4

‎Justi, Johann Heinrich Gottlob von‎

‎Anweisung zu einer guten Deutschen Schreibart und allen in den Geschäfften und Rechtssachen vorfallenden schriftlichen Ausarbeitungen, zu welchem Ende allenthalben wohlausgearbeitete Proben und Beyspiele beygefüget werden.‎

‎Leipzig, Johann Gottlob Immanuel Breitkopf, 1778. 8°. 20,5 cm. Titelblatt, 5 Blatt, 676 Seiten, 6 Blatt Register. Original-Pappband.‎

‎Nach der zweiten verbesserten Auflage. Einband leicht berieben, an den Kanten stark. Rücken mit kleiner privater Nummerierung. Titelblatt mit kleinen privaten Einträgen, kleiner Stempel verso Titelblatt. Blätter teils braunfleckig. Gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 4718EB

‎Dorey, T. A [Hrsg.]‎

‎Latin historians. Chapters ba E. A. Thompson, F. W. Walbank, T. A. Dorey, P. G. Walsh, J. Champbell, G. M. Paul, E. Badian. Edited by T. A. Dorey.‎

‎London, Routledge & Paul, 1968. 8°. 22 cm. XIII, 194 Seiten. Original-Pappband. (Studies in Latin literature and its influence).‎

‎Reprint. Englischsprachige Ausgabe. Einband leicht fleckig. Gutes bis sehr gutes Exemplar. First edition. English language edition. Original hardcover. Cover lightly spotted. Nearly fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 51258CB

‎Homer‎

‎Ilias. 2 Bände. Verdeutscht von Friedrich Leopold Graf zu Stolberg.‎

‎Wien, ohne Verlag, 1789. 8°. 18,5 x 12,5 cm. XIV, 279 und 306 Seiten. Original-Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln auf grünen Schildchen und grünen Farbschnitten.‎

‎Mit Frontispiz und 6 Kupferstichen. Buchdeckel, und Kapitale berieben, Ecken berieben und bestoßen, Namensstempel auf erster leerer Seite und Titelblatt, Blätter teils etwas stockfleckig. Gute Exemplare. Die Erstausgabe dieser Übersetzung erschien 1778 in Leipzig.‎

Riferimento per il libraio : 61290CB

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