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‎Ehrenstein, Albert‎

‎Handschriftlicher Brief mit Unterschrift von Albert Ehrenstein.‎

‎o.J. [2 Warenabbildungen] Albert Ehrenstein, geboren am 23. Dezember 1886 in Ottakring, Österreich-Ungarn, gestorben am 8. April 1950 in New York.‎

‎11-zeiliger handschriftlicher Brief mit Unterschrift in schwarzer Tinte von Albert Ehrenstein auf Papier, Format 28,5 x 21,2 cm, zweimal gefaltet, datiert "Wien XVI. Ottakringerstr. 114 21. Sept. 24" an "Die Geschäftsstelle des Allgemeinen Schriftstellervereins!" Ehrenstein schreibt: "Die Arbeit 'Chinesische Tageszeiten' erschien im B. T. vom 14. August und wurde im voraus honoriert. Sollte der Nachdruck im Prager Tagblatt ... In jedem anderen Fall bitte ich die Sache verfolgen zu wollen." Gutes Exemplar. 11-line handwritten letter with signature in black ink by Albert Ehrenstein on paper, format 28.5 x 21.2 cm, folded twice, dated "Vienna XVI. Ottakringerstr. 114 21. Sept. 24" to "The office of the General Writing Association ! " Ehrenstein writes "The work 'Chinese times of day' appeared in the B. T. of August 14th and was honored in advance. Should the reprint in the Prager Tagblatt ... In any other case, I ask you to follow the matter". Good copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 13397DB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€ 580,00 Kaufen

‎Toribio, M. Lucero / Dornheim, Alfredo (Ed.)‎

‎Homenaje a Fritz Krüger, tomo II By America Unida, Justa, Libre y Soberana, Universidad Nacional de Cuyo, Facultad de Filosofia y Letras 'Dr. I. Fernando Cruz'‎

‎Mendoza: 1954. 4°. XX + 690 (7) pp. mit Abbildungen Orig.-kartoniert‎

‎Interimsumschlag an der Vorderkarte oben auf ca. 6 cm aufgeplatzt, erste Seiten oben an der Ecke leicht bestoßen (Buchblock aber noch mit sehr breitem Rand, so dass nach Beschnitt der Seiten nicht mehr vorhanden), Seiten innen sauber und gut erhalten, gut erhaltenes Exemplar‎

Referenz des Buchhändlers : 085313510

‎Deichgräber, Karl‎

‎Die griechische Empirikerschule. Sammlung der Fragmente und Darstellung der Lehre.‎

‎Berlin [u.a.], Weidmann, 1965. Um Zusätze vermehrter anastatischer Neudruck der A Mit goldener Titelprägung versehener Original-Ganzleinenband. Besitzerstempel auf dem Titelblatt. Ansonsten sehr guter Zustand mit nur minimalen Gebrauchsspuren am Einband. Keine Anstreichungen! Keine Stockflecken!‎

Referenz des Buchhändlers : 41535BB

‎Aristophanes, Menander, Philemon, Karl Wilhelm Dindorf (Ed.)‎

‎Aristophanis comoediae et deperditarum fragmenta, ex nova recensione Guilelmi Dindorf. Accendut Menandri et Philemonis fragmenta auctiora et emendatiora. Graece et latine cum indicibus. - Beigebunden: Fragments inédits d'anciens poetes grecs, tirés d'un papyrus appartenant au Musée Royal, avec la copie entière de ce papyrus, suivis du texte et de la traduction de deux autres papayrus appartenant au mème Musée, publiés de nouveau, avec des additions, par M. Letronne.‎

‎Paris, Firmin Didot 1854 und, 1851. Gross-8° (26 x 17,5 cm). 7, 542, IV, 135; 2, 34, 2 Seiten mit 1 mehrfach gefalteten Faksimile. Bibliotheks-Halbleinenband der Zeit mit aufgezogenen Original-Umschlagblättern. Teils leicht stockfleckig, 1 Vorsatzblatt beschädigt, Äusseres angestaubt u. beschabt; Einbandecken u. -kanten etwas bestossen.‎

‎Parallel-Ausgabe in griechischer und lateinischer Sprache - SW: Komödien‎

Referenz des Buchhändlers : 14249AB

‎Ebert, Adolf‎

‎Allgemeine Geschichte der Literatur des Mittelalters im Abendlande bis zum Beginne des XI. Jahrhunderts. (Nachdruck der Ausgabe Leipzig, Vogel, 1880-1889). 3 Bände (alles Erschienene).‎

‎Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1971. XIV, 667; VIII, 404; VIII, 529 S. 8° (19,5 x 13,5 cm). Original-Leinwand.‎

‎Guter Nachdruck der maßgeblichen Auflagen (nur Band I wurde in einer zweiten Auflage 1889 veröffentlicht). - I. Geschichte der christlich-lateinischen Literatur von ihren Anfängen bis zum Zeitalter Karls des Grossen (2., verbesserte und vermehrte Auflage 1889); II. Die Lateinische Literatur vom Zeitalter Karls des Grossen bis zum Tode Karls des Kahlen (1880); III. Die Nationalen Literaturen von ihren Anfängen und die Lateinische Literatur vom Tode Karls des Kahlen bis zum Beginne des elften Jahrhunderts (1887). - Ränder gering gebräunt. Rücken wenig verblaßt. Schwacher Tabakgeruch (Pfeife). *Vgl. Krieg, Mehr nicht Erschienen, I, 198.‎

Referenz des Buchhändlers : 35738

‎Svenbro, Jesper‎

‎Phrasikleia. . An anthropology of reading in ancient Greece.‎

‎Ithaca [u.a.], Publishers: Cornell University Press, 1993. 1. publishing. Original Hardcover-Volume. No Dust-jacket. Owner-stamp on Title. Otherwise very good Condition with only minimal Signs of Usage at the Cover. No Markings in the Text! No Underlinings! ('Myths and Poetics').‎

Referenz des Buchhändlers : 41352BB ISBN : 801425190

‎Gelzer, Karl Ital‎

‎Die Schrift vom Staate der Athener. In: Hermes, Zeitschrift für Klassische Philologie, Einzelschriften, Heft 3.‎

‎Berlin, Weidmann, 1937. 1. Aufl. 132 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Unaufgeschnitten. Einband leicht berieben, Stempel auf Titel, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 195133

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 29,00 Kaufen

‎Märe - FISCHER, Hanns (Herausgeber)‎

‎Die deutsche Märendichtung des 15. Jahrhunderts. * Reihe: Münchener Texte und Untersuchungen zur Deutschen Literatur des Mittelalters Band 12. Widmungsexemplar: K. H. Halbach mit herzlichem Gruß H. F. (handschriftlich auf dem Vorsatzblatt).‎

‎Verlag C. H. Beck. München 1977. XXVI, 561, (2) Seiten und 8 Kunstdrucktafeln. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x16 cm‎

‎* Sehr selten ! --- Die Märe (auch mittelhochdeutsche Versnovelle) ist eine literarische Gattungsbezeichnung in der Germanistischen Mediävistik. In der heutigen Verwendung dieses Terminus handelt es sich um ein Kunstwort der Wissenschaft, unter welchem eine Auswahl an mittelhochdeutschen Verserzählungen des 13.?15. Jahrhunderts mittleren Umfangs subsumiert wird. Diese sind meist in vierhebigen Reimpaarversen gedichtete, fiktive und in sich abgeschlossene Erzählungen. Kennzeichnend für das heterogene Feld der Märendichtung ist zudem ein schwankhafter oder belehrender Erzählcharakter... Als Gattungsbegriff wurde die Märe 1968 von dem Mediävisten Hanns Fischer in seinen ?Studien zur deutschen Märendichtung?[5] eingeführt. Er griff dabei auf die ma. Verwendung des Begriffs zurück, verengte diesen aber in seiner Bedeutung, weshalb die Märe im heutigen Sprachgebrauch als Fachbegriff der Wissenschaft betrachtet werden muss. In der germanistischen Forschung gilt diese Gattungsbezeichnung allerdings als problematisch, da sie zu der Vorstellung eines ma. Gattungsbewusstseins im modernen Sinn verleitet. Zudem bedienen sich Mären unterschiedlichster literarischer Traditionen und lassen auch in der thematischen Ausgestaltung kaum eine traditionsstiftende Einheit erkennen. (Quelle Wikipedia) --- Hanns Fischer (* 27. Mai 1928 in Nürnberg; ? 6. August 1968) war ein deutscher Hochschullehrer für germanistische Mediävistik an der Universität Tübingen. Hanns Fischer studierte ab 1947 für fünf Semester an der Universität Heidelberg Germanistik und klassische Philologie. 1950 wechselte er an die Universität Tübingen, später nach München. Nach seinem Staatsexamen auf Lehramt im Jahr 1952 absolvierte er sein Referendariat. 1953 promovierte er mit seinen Strickerstudien, war wissenschaftlicher Assistent von Hugo Kuhn und war am Neuaufbau des deutschen Seminars in München, besonders der Bibliothek, beteiligt. Nach seiner Habilitation im Jahr 1960 erhielt er 1963 einen Ruf an die Universität Tübingen als Ordinarius für Ältere Deutsche Sprache und Literatur. 1967 lehnte er einen Ruf an die Universität Hamburg ab. 1968 verunglückte Hanns Fischer in den Schweizer Alpen tödlich. Fischer erforschte systematisch die spätmittelalterliche Literatur, ganz besonders bedeutend ist Fischers Arbeit und Wirken um die Märendichtung. Hier betrieb er Grundlagenforschung, in seiner 1968 erschienenen Monographie Studien zur deutschen Märendichtung wurden erstmals systematisch die Gattung des Märes, formale Beschreibung, Eingliederungen in Hauptkategorien und Überlieferungen beschrieben, ja die gesamte Epoche erstmals übersichtlich untersucht. Seine Grundlagenforschung hatte großen Einfluss auf weitere Bereiche der germanistischen Spätmittelalterforschung: mit seinem Selbstverständnis als Historiker sonderte er klar die Vielfalt der novellistischen Texte in eigenständige Gattungen heraus. Er war profunder Kenner und Liebhaber mittelalterlicher Handschriften und trug zur Entstehung des Münchener Katalogs mittelalterlicher Handschriften bei. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 143114

‎Walch, Johann Ernst Immanuel.‎

‎o.J. luth. Theologe, klassischer Philologe, Mineraloge u. Paläontologe. 1750 Prof. in Jena, 1770 Hofrat von Sachsen-Weimar. 1725 Jena - 1778 ebd. Brustbild im Oval, auf Schriftsockel. Schabkunst (Mezzotinto) von J.E. Haid 1774. 223 x 143 mm.‎

‎Schönes Exemplar mit Rand.‎

Referenz des Buchhändlers : 7984

Antiquariat.de

Harlinghausen
DE - Osnabrück
[Bücher von Harlinghausen]

€ 75,00 Kaufen

‎Gaudin, Paul, French engineer and archaeologist (1858-1921)‎

‎95 photographs of Paul Gaudin's collection of antiquities.‎

‎N. p. o. d. 13 x 18 to 24 x 30 cm. Glass plate negatives.‎

‎Highly interesting photographic documentation of the vast collection that was later dispersed among such important museums as the Louvre, the British Museum, and the Istanbul Museum through donations and sales. The collection was primarily assembled between 1894 and 1905, when Paul Gaudin served as director of the Smyrna-Cassaba railway. During this time, Gaudin led official excavations in the bronze-age Yortan necropolis in Mysia (1898 and 1901) and in the Hellenistic and Roman city of Aphrosidias, Anatolia (1904 and 1905). Some of the objects photographed appear to originate from these archaeological campaigns. The most important part of the collection, however, consisted of figurines from Smyrna (now Izmir) that Gaudin acquired through local antique dealers. - Paul Gaudin was born in Paris, the son of the chemist Marc-Antoine Gaudin (1804-80). His passion for photography was certainly inherited from his pioneering father, who in 1841 introduced the usage of bromine fumes to improve the sensitivity of the plates, allowing for a great reduction of the necessary exposure time, and published the first French journal devoted to photographic research, "La Lumière". In 1880, Paul Gaudin completed his engineering training, obtained a position as deputy stationmaster in Paris, and was subsequently employed as an inspector by the Chemins de fer de l'Ouest. His career took an unexpected turn when he was sent to Turkey in 1892 to direct the Moudania-Brousse railroad line operated by the important Belgian investor and engineer Georges Nagelmackers. As early as 1894, after Nagelmackers had obtained a concession for the Smyrna-Cassaba railway, Gaudin was promoted to director of this important line and led its expansions. Gaudin's most prestigious and challenging position as a railroad engineer, however, was his charge by Sultan Abdul Hamid II to complete the famous Hejaz railway. Despite financial problems, difficult geographical and climatic conditions, and the often hostile (sometimes even violent) reaction of the local population, Gaudin led the rapid expansion of the line from Ma'an to Medina, where the construction came to a definite halt in 1908. During this project, Gaudin was the first to photographically document the Arabic old town of Al-'Ula in 1907. - Little is known of Paul Gaudin's employments after his contract with the Hejaz railway expired in 1909. He briefly collaborated on the disastrous Ottoman project for the construction of a railway line from Hodeidah to Sana'a in 1911 and later appears to have permanently returned to France, where he died in Versailles in 1921. Today, Paul Gaudin is best remembered as a major patron of the Louvre, to which he donated more than 2,000 artifacts from his collection. The Istanbul Museum, the British Museum, and other institutions also owe him important contributions to their Asia Minor antique collections. - Provenance: 1. Collection of Paul Gaudin, family inheritance. 2. Rouillac auction, 20 June 2022, lot 306. - G. Charloux, Paul Gaudin et les premières campagnes de fouilles à Yortan et à Aphrodisias, in: Orient-Express, no. 1, 2001, pp. 24-26.‎

Referenz des Buchhändlers : 59393

‎Albius Tibullus [Tibull]‎

‎Élégies de Tibulle. Avec des notes et recherches de Mythologie, d'Histoire et de Philosophie; Suivies Des Baisers De Jean Second. 3 Bände [komplett].‎

‎Tours, Verlag Letourmy [u.a.], 1798. 2 Blatt, XIX, 375 Seiten; 1 Blatt, 393 Seiten, 2 Blatt; 2 Blatt, 388 Seiten. Lederbände der Zeit mit goldgeprägten Titeln auf ledernen Rückenschildern, Fileten und marmoriertem Schnitt.‎

‎1. Auflage. Französischsprachige Ausgabe. Mit insgesamt 2 Frontispizen und 13 gestochenen Tafeln. Band 1: Élégies de Tibulle. Band 2: Élégies de Tibulle, suivies des baisers de Jean Second. Band 3: Tibulle, suivi de contes et nouvelles. Einbände deutlich berieben, bestoßen und stellenweise beschabt, zum Teil mit Randfehlstellen am Rücken, einige Außengelenke eingerissen oder angeplatzt, Seiten leicht gebräunt und stellenweise etwas stockfleckig (Band 3 stellenweise deutlicher betroffen) sowie zum Teil am Beginn und gegen Ende leimschattig und stärker fleckig, Seite 359/360 des dritten Bandes mit Randausriss (4,5 x 7 cm, jeweils Textverlust in einem Wort), ansonsten gutes Exemplar. First edition. French language edition. Leather bindings of the times with leather spine labels, gilt embossed title on spine, fillets and marbled egdes. Covers bumped, rubbed and partially chipped with defects to the spine, some joints with tears, pages lightly darkened and partially with foxing (volume 3 a little stronger affected), first and last pages often stained due to bookbinder glue or a little more foxy, piece of page 359/360 of volume 3 torn out (about 4,5 x 7 cm, text loss of one word each), otherwise good copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 63285CB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€ 70,00 Kaufen

‎CICERO, Marcus Tullius und L`Abbé D'Olivet‎

‎Pensées de Cicéron, traduites pour servir à l'education de la Jeunesse.‎

‎Lyon, Tournachon-Molin, 1804. Nouvelle Edition, revue et corrigée avec soin. 317 p. Small-8°, contemporary leather-binding with gold embossing.‎

‎Cover bumped, some pages slightly stained, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 194944

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 23,00 Kaufen

‎CICERO, Marcus Tullius und Frid. Aug. Wolf‎

‎M. Tulli Ciceronis. Tusculanarum Disputationum, Libri Quinque.‎

‎Lipsiae (Leipzig), Frid. Christ. Guil. Vogelii (Vogel), 1825. 1. ed. XX, 283 p. 8°, contemporary half-leather binding.‎

‎Spine torn on one side, cover slightly rubbed, only few pages minimally spotted, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 195032

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 21,00 Kaufen

‎Cramer, Thomas‎

‎Die kleineren Liederdichter des 14. und 15. Jahrhunderts. Band 1-(Band 3).‎

‎Mchn, Fink 1977-82. 3 Bände. Gr.8°. 479; 546; 645 S. Original-Leinwand. Ein Schnitt etwas fleckig, gutes Exemplar. Band 3 in etwas kleinerem Format.‎

‎Am Vorsatz jeweils Widmung des Verfs. - Mit den namentlich bekannten oder zugeschriebenen Verfassern von A-Z, 1985 erschien noch ein 4. Band 'Anonyma' (, der hier nicht vorliegt).‎

Referenz des Buchhändlers : 28195AB

‎Heyne, Moriz‎

‎Deutsches Wörterbuch. 3 Bände.‎

‎Leipzig, S. Hirzel, 1890-1895. XIV, 1282; XXIV, 1238; VIII, 1464 Seiten. 4°. Rote Halblederbände der Zeit mit 2 Rückenschildchen und reicher Rückenvergoldung. Marmorierter Schnitt.‎

‎Erste Ausgabe. - Der Göttinger Mediävist und Lexikograph Moriz Heyne (1837-1906) war einer der wichtigsten Mitarbeiter des Grimm'schen Wörterbuchs und hat "mit seinem dreibändigen 'Deutschen Wörterbuch' als erster die wissenschaftliche Lexikographie zur Grundlage eines sich an ein breiteres Publikum wendenden Wörterbuchs gemacht" (NDB). Enthält "viel Material zur Wortgeschichte" (Zaunmüller 50). - Der erste Titel mit geklebtem Randeinriß, nur stellenw. gering stockfl.; Einbände etwas berieben; sehr gut erhaltenes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 686

‎Manitius, Karl (Hrsg.)‎

‎Eupolemius. Das Bibelgedicht. Monumenta Germaniae historica - Quellen zur Geistesgeschichte des Mittelalters IX. Band.‎

‎Weimar, Böhlaus Nachfolger. 1973. 127 Seiten. Breitrandiges Exemplar. Originalbroschur. Guter Zustand. 23x16 cm‎

‎* Unter dem Namen Eupolemius ist eine lateinische Versdichtung des Hochmittelalters überliefert, die der Textgattung der Bibelepik angehört und in allegorischer Form die christliche Heilsgeschichte vom Sündenfall bis zur Auferstehung Jesu Christi nacherzählt. Über den Autor ist nichts bekannt, vermutlich stammte er aus dem deutschen Sprachgebiet. Die Entstehungszeit des Werks wird vor der Mitte des 12. Jahrhunderts, möglicherweise schon im 11. Jahrhundert angesetzt. Eine erste Teilpublikation erfolgte durch Georg Fabricius (Schola antiquitatum christiano puerili, Basel 1564.) Die Dichtung in zwei Büchern spielt sich bei der Stadt Solima ab und handelt davon, dass Cacus, der Gegner des Agatus, den Antropus und dessen zwei Söhne in seinen Bann schlägt. Zu deren Rettung sendet Agatus den Moses aus, der sich an Judas, den besseren der Söhne wendet und diesen in seinem schwankenden Glauben an Agatus zu befestigen und aus dem Dienst für Cacus abzuziehen versucht. Das zweite Buch beschreibt den epischen Kampf der Jebusäer gegen die Babylonier, in dem zahlreiche Krieger und Heerführer fallen. Als zuletzt Agatus seinen Sohn Messyas aussendet, wird dieser von Judas getötet, steht aber nach drei Tagen von den Toten auf und übernimmt mit seinem Vater die Herrschaft. Die Namen der Protagonisten sind sprechend. Agatus ist eine latinisierte Form des altgriechischen Wortes agathos für ?gut? und meint Gott, Cacus leitet sich von kakos, d. h. ?schlecht? oder ?böse? ab und steht für den Teufel, Antropus steht für anthropos, den ?Menschen?, also Adam, Solima für Hierosolyma (Jerusalem), Judas, Moses und Messyas verstehen sich von selbst. Das erste Buch zählt 684 Verse, das zweite 779. Das Werk lehnt sich neben der Bibel formal auch an die antiken Epen an und ist dafür typischen lateinischen Hexametern geschrieben. Der Gedichtanfang spielt direkt auf die Aeneis an (Arma virumque cano... ? ?Von Waffentaten und dem Mann künde ich...?) und lautet: Contra Messyam violenti prelia Caci // Detestanda cano, dudum quem fortibus armis // In dominum pugnasse suum nimiumque potenten // Instruxisse ferunt acies jebusea per arva, // Quae circa Solimam sita sunt. Non hic michi Clio, // Non michi Calliope, sed summa vocanda Sophia est. (?Von den verabscheuungswürdigen Schlachten des gewalttätigen Cacus gegen Messyas künde ich, über den sie berichten, dass er lange mit großer Waffengewalt gegen seinen Herrn kämpfte und übermächtig geworden seine Heerscharen durch die Lande der Jebusäer führte, die bei Solima liegen. Dazu muss ich nicht Clio, die Muse der Geschichtsschreibung, nicht Kalliope, die der Dichtung, sondern die Weisheit anrufen.?). Die nacherzählte Heilsgeschichte schließen die Verse ab: Condunt regali corpus regale sepulcro. // Mirum, quod refero! // Iam tercia clarior omni // Sole dies oritur, cum Messyam redivivum // Veraces homines se vidisse in Galilea // Asseruere. Pius gaudens pater acciit illum // Inque trono meritum fecit regnare paterno. (?Sie bestatten den königlichen Körper in einem königlichen Grab. Ein Wunder, das ich nun berichte! Schon am dritten Tage, heller als jede Sonne, bezeugen wahrheitsliebende Männer, dass sie den wieder lebendig gewordenen Messyas in Galilea gesehen haben. Der fromme Vater empfängt ihn voll Freude und macht ihn nach Verdienst zum Herrscher auf dem väterlichen Thron.? (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 143547

‎HOMER und Johann Heinrich VOSS (Übrs.)‎

‎Ilias. Erster bis zwölfter Gesang. Dreizehnter bis vierundzwanzigster Gesang.‎

‎Berlin, Tempel, o. J. 1. Aufl., 2 Bände. 472, 506 S. 8°, OLdrbde.‎

‎Hier die Original-Lederausgabe. Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 194592

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€ 55,00 Kaufen

‎[Aulus Gellius]; Verger, Victor‎

‎Les Nuits Attiques D'Aulu-Gelle. Volumes 1-2 (de 3).‎

‎Paris, Brunot-Labbe, Librairie de L'Universite Royale, 1830. 8°. 21 cm. 497, 600 Seiten. Halblederbände der Zeit. Goldgeprägter Rückentitel.‎

‎2. Auflage. Zweisprachige Ausgabe: Latein-Französisch. Ecken und Kanten berieben, bestoßen. Gutes Exemplar. Second edition. Bilingual edition: French-latin. Half-leather bindings of the time. Cover rubbed, traces of use. Good copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 36731AB

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€ 45,00 Kaufen

‎Prosper d'Aquitania; [Prosper Tiro von Aquitanien]‎

‎Poeme Des. Prosper contre les ingrats. Traduit en Vers & Prose. Troisiesme Edition. En Laquelle on a adiouste l'excellente Lettre du mesme S. a Ruffin. Avec un abrege' de toute sa Doctrine touchant la Grace & le libre Arbitre, tire de fes autres Ouurages. Le tout en Latin & en Francois.‎

‎Paris, Martin Durand, 1655. Klein-8°. 15,5 cm. [14] Blatt, 405 Seiten, [3] Blatt. Ganzlederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel.‎

‎3. Auflage. Zweisprachige Ausgabe: Französisch-Latein. Einband wenig berieben, oberes Kapital mit winziger Fehlstelle, unteres Kapital von alter Hand restauriert, Bibliotheksstempel auf Vorsatz. Gutes Exemplar. Third edition. Bilingual edition: French-Latin. Full leather binding of the time. Cover with light traces of use. Ex library copy with stamp. Good condition.‎

Referenz des Buchhändlers : 4910DB

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€ 70,00 Kaufen

‎Schoene, A. E‎

‎Cornelii Taciti de Vita et Moribus Julii Agricolae liber. Ad fidem codicum edidit. - Und: Goerres, Gottfried: Studien zur griechischen Mythologie. Erste Folge. - Und: Soltau, Friederich: Zur Erklärung der in Punischer Sprache gehaltenen Reden des Karthaginensers Hanno im 5. Akt der Komödie Poenulus von Plautus. Ein Beitrag zur scythisch-phönizisch-punischen Sprachkunde. (Berliner Studien für classische Philologie und Archäologie. 10. Band)‎

‎Berlin, S. Calvary & Co., 1889. 4, 3, 47, 1; 2, 246; 3, 27 S. Bibliotheks-Halbleinenband, Original-Umschlagblätter mitgebunden. 3 Hefte in einem Band. Gestempelt u. nummeriert. Blätter gebräunt, Schnitt stärker. Ränder zu Beginn teils abgegriffen bzw. angestaubt. Einband stärker berieben bzw. bestossen. (Berliner Studien für classische Philologie und Archäologie. 10. Band)‎

‎Originalausgabe - SW: Altertum, Altphilologie‎

Referenz des Buchhändlers : 28874AB

‎Rädlein, Johann‎

‎Europäischer Sprach-Schatz oder [...] Wörter-Buch der vornehmsten Sprachen in Europa. Band 1: Das Teutsche, Italiänische und Frantzösische. 1 Band [von 3].‎

‎Leipzig, Verlag Johann Friedrich Braun, 1711. 8°. 21 x 14 cm. 7 Blatt, 1127 Seiten. Pergamentband der Zeit mit Rundum-Rotschnitt sowie Vorsätze mit Kammmarmorpapier. [5 Warenabbildungen]‎

‎Erste und einzige Ausgabe. Deutschsprachiges Wörterbuch mit den jeweiligen Übersetzungen in die französische und italienische Sprache. Der erste Teil ist in dieser Übersetzungsrichtung in sich von A bis Z abgeschlossen. Nicht beim VD18. Nicht bei Engelmann. Dreisprachiges Wörterbuch zum Erlernen bzw. zur Anwendung einzelner Begriffe sowie fester Floskeln und Konversationsvarianten, darunter beispielsweise allgemeinere "etwas haarklein wissen", auch umgangssprachlichere, wie "den Korb bei einer bekommen", sowie ausgesprochen konkrete, darunter "er gab ihm nur 3 Tage Bedenck-Zeit" und "es ist ein grundgelehrter Mann, nur er kans nicht von sich geben". Auch Sprichwörter finden sich in diesem Werk wieder: "Wenn man wacker sauffen kann, so ists ein Zeichen eines guten Magens, nicht aber guten Kopffs". Einband und Schnitt etwas berieben und fleckig, Fehlstelle im Rücken (2,5 x 5 cm), Schriftzug in Tinte von alter Hand auf Vorsatz, Seiten etwas gebräunt und stellenweise leicht stockfleckig (einzelne Seiten im letzten Drittel etwas stärker betroffen), Vorsatzblätter stark gebräunt und mit Randfehlstellen, Titelblatt sowie die ersten Seiten der Vorrede in einer Ecke mit Wasserrand (mit Textberührung), Titelblatt mit winziger kleiner Randfehlstelle (ca. 1,5 x 0,5 cm, ohne Textverlust) sowie mit kleinem Stempel, ca. ab Seite 657 Fußstege in verschiedenen Stärken wasserrandig (nur zum Teil nachgebräunt und lediglich gegen Ende gering wellig), die letzten beiden Textblatt und die fliegenden Blätter mit Randläsuren, ansonsten gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 63137CB

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Antiquariat Lenzen
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[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€ 180,00 Kaufen

‎PLATON‎

‎Dialoge. Protagoras. Die Apologie des Sokrates. Kriton Phaidon. Symposion. Phaidros. Der Staat.‎

‎München, Franklin Bibliothek, 1983. 1. Aufl. Mit einer kolorierten Illustration von Jacques Louis David, 394 S. Gr.-8°, dekorat. OLdrbd. mit Goldprägung, Goldschnitt, Seidenvorsätzen und 3 Schmuckbünden.‎

‎Neuwertiges Ex. in Ganzleder.‎

Referenz des Buchhändlers : 194453

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€ 28,00 Kaufen

‎Fenik, Bernard‎

‎Homer and the Nibelungenlied, comparative studies in epic style.‎

‎Cambridge und London, Harvard University Press, 1986. XVI S., 1 Bl., 211 S., 1 Bl. Gr.-8° (24 x 16,5 cm). Original-Leinwand.‎

‎Martin classical lectures, Band 30. - Einband minimal gebräunt. Schönes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 35463

‎Elsaß - Dentinger, Jean‎

‎L'age d'or de la litterature en Alsace - Das Goldene Zeitalter der Literatur im Elsass - Histoire littéraire et commentaires de textes en francais - Autorentexte in deutscher Sprache.‎

‎Mundolsheim, Selbstverlag 1986. 260 Seiten. Mit sehr zahlreichen, meist faks. u. ganzseitigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar ! 24x17 cm‎

‎* Otfrid de Wissembourg; Le Waltharilied: le "Hortus delicarum"; Le "Roman de Rennart" alsacien; L'epoque Courtoise; Les Minnesänger alsaciens; Gottfried de Strasbourg; La mystère rhénane; Geiler von Kaysersberg; Sebastian Brandt; Thomas Murner; Johannes Pauli, Jörg Wickram, Jacob Freiy; Martin Montanus; Jacob Wimpfeling, Reatus Rhenanus u.a.‎

Referenz des Buchhändlers : 144005

‎Osthoff, Hermann und Karl Brugmann‎

‎Morphologische Untersuchungen auf dem Gebiete der indogermanischen Sprachen. Erster Theil und zweiter Theil. 2 Bände.‎

‎Leipzig, Hirzel 1878 - 1879. 1878. XX S., 1 Bl., 290 S. und VI S., 262 S., jeweils unbeschnitten, Orig.-Karton.‎

‎Erste Ausgaben.- Der erste Teil mit einem winzigen Stempel auf Vorderseite unten, Einband mit kleinen Läsuren. Die ersten Blätter mit kleinen, schwachen Stockflecken. Der zweite Band im sog. Interimseinband.‎

Referenz des Buchhändlers : 102497

‎MANUTIUS, Paulus‎

‎Epistolarum libri XII. Appendice et libro adoptivo nuper additis eiusdem quae praefationes appelantur altero libro auctae. Emendavit et illustravit Io. Gottl. Krause.‎

‎Leipzig u. Frankfurt, J. H. Klose, 1720. Gestochenes Titelporträt, 7 Bl., 172, 1151 S., 27 Bl. Pergament d. Zeit (etwas fleckig, Rücken angestaubt). [2 Warenabbildungen]‎

‎Ebert II, 12988 Anm. - Vorsatz mit eigenhändigem Besitzvermerk Joseph v. Laßbergs in Tinte. - Etwas gebräunt, Titel mit Löchlein durch rasierten Besitzvermerk.‎

Referenz des Buchhändlers : 621060

‎TERENTIUS AFER, Publius‎

‎Comoediae sex. Curante Ioanne Petro Millero.‎

‎Berlin, Haude & Spener, 1749. 14 Bl., 220 S., 12 Bl. Mit gestochener Titelvignette. Marmorierter Kalbleder d. Zeit mit reicher Rücken- u. Deckelvergoldung, Goldschnitt u. hellblauen Seidenvorsätzen (gering berieben, Ecken bestoßen, vorderer Innendeckel mit Papierresten von Bibliotheksreitern). [2 Warenabbildungen]‎

‎Leicht stockfleckig, vorderer Vorsatz u. Titel mit altem Stempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 627476

‎Schwenck, Konrad‎

‎Etymologisches Wörterbuch der lateinischen Sprache mit Vergleichung der griechischen und deutschen.‎

‎Frankfurt a. M., Brönner, 1827. 8° 948 S. Pappband. Einband berieben und bestossen, Seiten gebräunt, kleiner Stempel und Notiz innen.‎

Referenz des Buchhändlers : 32188BB

‎Reiske, Ioannis Iacobi/Dio‎

‎Dionis Chrysostomi Orationes. Volumen I+ II.‎

‎Leipzig, Sommer 1798. Editio Secunda. 2 Bände. 8°. 704/688 Seiten. Halbleinen. Einbände berieben und bestossen, am Rücken verblaßt, Seiten mit Bräunung, Biblioexempl. mit den üblichen Merkmalen.‎

Referenz des Buchhändlers : 32167BB

‎Bentley, Richard‎

‎Richardi Bentleii Opuscula Philologica. Dissertationem In Phalaridis Epistolas Et Epistolam Ad Ioannem Millivm Complectentia.‎

‎Lipsiae, Schwickert, 1781. 8°. XII, 346 [i.e. 546] S. Pappband. 3seitiger Rotschnitt, Einband leicht fleckig und bestossen, kleiner Stempel und Notiz innen, Seiten mit Bräunung.‎

Referenz des Buchhändlers : 32187BB

‎Paul, Hermann‎

‎Deutsches Wörterbuch.‎

‎Halle a. S., Max Niemeyer, 1897. 4° VI, 576 Seiten. Halbleinen, Rückenschild Leder. Einband berieben und bestossen, kleiner Stempel und Notize innen, Seiten mit Bräunung.‎

Referenz des Buchhändlers : 32189BB

‎Cassirer, Heinrich‎

‎Aristoteles Schrift von der Seele und ihre Stellung innerhalb der aristotelischen Philosophie.‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1968. Unveränderter reprografischer Nachdruck der Ausgabe Tübingen 1932. 198 S. 8°, OLnbd.‎

‎Tadelloses Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 194117

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Bücher von Buch & Cafe Antiquarius]

€ 18,00 Kaufen

‎Dinkelacker Iris u. Häring Wolfgang (Hrsg. u. eingeleitet)‎

‎Michel Wyssenherre. Eyn buoch von dem edeln hern von Bruneczwigk als er uber mer fuore. In Abbildung aus dem Cod. poet. fol. 4 der Württembergischen Landesbibliothek. Herausgegeben, eingeleitet und transkribiert von Iris Dinkelacker und Wolfgang Häring.‎

‎Verlag Alfred Kümmerle, Göppingen 1977. Illustrierte Originalbroschur. (Geringere Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

‎*Reihe: Litterae. Göppinger Beiträge zur Textgeschichte, hrsg. von Ulrich Müller, Franz Hundsnurscher und Cornelius Sommer, Nr. 55.‎

Referenz des Buchhändlers : 143674

‎Zentrale Bibliothek der Akademie der Wissenschaften der Litauischen SSR (Hrsg.)‎

‎Lexicon Lithuanicum. Handschriftliches deutsch-litauisches Wörterbuch des 17. Jahrhunderts‎

‎Vilnius, Mokslas, 1987. Mit Reprints des Originals, Transliteration, Register der litauischen Wörter und einer Zusammenfassung in russischer und deutscher Sprache. 566 S. Pappband mit Schutzumschlag. SU etw. berieben, Ebd.ecken leicht gestaucht, Fußschnitt leicht angestaubt.- Sonst sehr gut erhaltenes Expl. Lex. 8° Buch Hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : WB0073

‎Dindorf, (Karl) Wilhelm‎

‎Lexicon Sophocleum.‎

‎Leipzig, Teubner, 1870. VIII, 533 Seiten, 1 Bl. Anz. Gr.-8°. Halbleinen der Zeit mit goldgepr. Rückentitel.‎

‎Wohl einzige Ausgabe dieses umstrittenen Werkes aus der Feder des bekannten klassischen Philologen (1802-1883). - Vorsatz mit hs. Besitzvermerk des klass. Philologen Otto Crusius (1857-1918), der die Lehrstühle an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und München innehatte, mit dem Zusatz: "OPUS RARISSIMUM". - Leichte Bräunung. Einband berieb., Kapitale etw. bestoßen.‎

Referenz des Buchhändlers : 187

‎Narayana, Bhatta‎

‎Venisamhara: Die Ehrenrettung der Königin. Ein Drama in 6 Akten. Kritisch mit Einleitung und Noten hrsg. von Julius Grill.‎

‎Leipzig, Fues, 1871. VIII, XXXVI, 181 Seiten. 4°. Etwas späteres Halbleinen mit Rückentitel.‎

‎"Grill knüpfte weder an die historisch-kritische, spekulativ begründete Methode Ferdinand Christian Baurs noch an die eher supranaturalistische Exegese Oehlers an, sondern wurde geprägt von der philologischen und religionsgeschichtlichen Vorgehensweise Rudolf Roths. Auf seine Anregung befasste er sich mit der kritischen Edition eines indischen Dramas, die er als Dissertation einreichte. In seiner Calwer Zeit verfolgte Grill anfangs vor allem philologische Interessen." (Reinhold Rieger, in: Württembergische Biographien 1, 2006, 92-94). - "The critical edition of the Venisamhara, prepared with the help of Lenz?s posthumous collation, was Grill?s main Indological work."(Klaus Kartunnen). - Der evangelische Theologe, Indologe und Religionswissenschaftler Julius Grill (1840 Gaildorf - 1930 Tübingen) war Professor an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen (1888-1913). 1902/1903 amtierte er als Rektor der Universität. - Stellenw. braunfleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 528

‎HAUPT, Moritz (Hrsg.)‎

‎Von dem übelen Weibe. Eine altdeutsche Erzählung. Mit Anmerkungen von Moriz Haupt.‎

‎Leipzig. Verlag von S. Hirzel 1871. 78 Seiten. Hübscher Ganzpergament-Einband mit dekorativ vergoldetem Rücken und dreiseitigem Goldschnitt. (Einband etwas angestaubt. Namenseintrag a. d. Vorsatz. Wenige Anmerkungen). 17,5x11,5 cm‎

‎* Rudolph Friedrich Moriz Haupt (* 27. Juli 1808 in Zittau; ? 5. Februar 1874 in Berlin) war ein deutscher klassischer Philologe und Germanist. Moriz Haupt wuchs in Zittau auf, wo sein Vater Ernst Friedrich (? 1843) bis 1830 Bürgermeister war und sich als Herausgeber der Jahrbücher des Zittauischen Stadtschreibers Johannes von Guben (Görlitz 1837) sowie als Übersetzer Goethescher Gedichte und deutscher Kirchenlieder ins Lateinische (Carmina Goethii, Leipzig 1841, und Hymni sacri, Leipzig 1842) einen Namen machte. Er erhielt bis zu seinem 13. Lebensjahr von seinem Vater Unterricht und besuchte von 1821 bis 1826 das Gymnasium in Zittau. Von 1826 bis 1830 studierte er an der Universität Leipzig Klassische Philologie bei Gottfried Hermann und wurde 1831 promoviert. Anschließend lebte er bis 1837 bei seinem kranken Vater in Zittau, unterbrochen durch Reisen nach Wien und Berlin im Jahr 1834. Die in Berlin geschlossene Freundschaft mit Karl Lachmann war prägend für seine weitere Entwicklung. Von 1830 bis 1837 baute er seine Kenntnisse in Griechisch, Latein, Deutsch, Böhmisch, Altfranzösisch und Provenzalisch aus. 1837 habilitierte er sich in Leipzig mit einer Arbeit über Catull und wurde Privatdozent, 1841 außerordentlicher, 1843 ordentlicher Professor des für ihn neu gegründeten Lehrstuhls für deutsche Sprache und Literatur. 1842 heiratete er Louise Hermann, die Tochter seines akademischen Lehrers und Kollegen Gottfried Hermann. Nach der Märzrevolution von 1848 wurde er mit Theodor Mommsen und Otto Jahn wegen seiner Beteiligung an dem Aufstand vor Gericht gestellt. Er wurde zwar freigesprochen vom Vorwurf des Aufruhrs, nicht jedoch von jeglicher Schuld, wie auch Mommsen und Jahn. 1851 wurde er durch den Senat der Universität Leipzig seines Amtes enthoben und lebte als Privatgelehrter in Leipzig, bis er 1853 auf Karl Lachmanns Lehrstuhl für römische Literatur nach Berlin an die Friedrich-Wilhelms-Universität berufen wurde. Seit 1861 auch ständiger Sekretär der Akademie der Wissenschaften, starb er in Berlin am 5. Februar 1874 an einem Herzschlag. Für Gustav Freytags Roman Die verlorene Handschrift ist Haupt das Vorbild des ?Professor Werner?. Haupt war einer der wichtigsten Gründungsväter der Germanistik. Für seine zahlreichen mittelhochdeutschen Editionen übernahm er die textkritische Methode Lachmanns. Die älteste noch existierende germanistische Fachzeitschrift, die Zeitschrift für deutsches Altertum, ist 1841 von ihm begründet worden. Voraus ging mit Hoffmann von Fallersleben die Sammlung Altdeutsche Blätter (Leipzig 1836?40, 2 Bände). Zu Haupts Schülern gehörten die Philologen Christian Belger, Karl Lucae, Lucian Müller, Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff und Friedrich Zarncke. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 143713

‎Bürger, Johannes Wolfgang / Emil Eugen Roesle‎

‎Die Schreiber bei den alten Griechen, Römern und Deutschen. Philologische Disputation der Universität Wittenberg vom 15. April 1668. Die Universität Wittenberg in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Kommentar und Erläuterungen uir Disputation von Dr. Emil Eugen Roesle ( = Einzelschriften des Familienverbandes Bürger Ansbacher-Schwäbisches Geschlecht Nr. 2 ).‎

‎Selbstverlag des Familienverbandes Bürger, Westgartshausen bei Crailsheim 1939. 17,5 x 12,5 cm. Rotes Originalheft mit einem Wappen auf dem Vorderdeckel. 48 Seiten mit einem Faksimile des Titelblatts der Original-Ausgabe der Disputation vom Jahre 1668. Gutes Exemplar.‎

‎Erstmals wird eine Disputation des 17. Jahrhunderts in deutscher Sprache wiedergegeben, auch um die akademischen Verhältnisse der damaligen Zeit deutlcih zu machen. - Neu kommentiert von Dr. Roesle. --- Johannes Wolfgang Bürger (gest. 1716) war Theologe und Pfarrer in der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach, seine philologische Disputation diente zur Erlangung der Magisterwürde. Gr59-506691‎

Referenz des Buchhändlers : 506691

‎Voigt, Werner‎

‎Die Leiden der alten Wörter: Homonymie, labile Wortkörper und andere Faktoren im Wandel zwischen Alt- und Neugriechisch (Drei Bände). . Teil 1: Text / Teil 2: Anmerkungen und Exkurse / Teil 3: Glossare, Anhänge, Indices.‎

‎Wiesbaden, Beerenverlag, 2005. Drei Bände. Drei Bände (Teil 1: Text / Teil 2: Anmerkungen und Exkurse / Teil 3: Glossare, Anhänge, Indices). Gebundene Ausgaben. Sehr guter, neuwertiger Zustand. Keine Besitzervermerke! Keine Anstreichungen! Keine Mängelexemplare! ('Meletemata - Beiträge zur Byzantinistik und neugriechischen Philologie', Band 9/1 ; 9/2 und 9/3).‎

Referenz des Buchhändlers : 40889BB

‎Olson, Greta (Ed.)‎

‎Current Trends in Narratology. .‎

‎Berlin/New York, Publishers: De Gruyter, 2011. Original Hardcover-Volume. Ex-Library-Copy. Library-Stamp [dropped out] on Title, verso Title, and on Cutting. Otherwise good Condition. No Markings in the Text! No Underlinings! No private Owner's Note! Cover only minimally rubbed and only minimally bump (Narratologia: Contributions to narrative Theory, Volume 27).‎

Referenz des Buchhändlers : 40896BB

‎Catica-Vassi, Maria‎

‎Alexandros Sutsos Orestis - Einleitung. Kritische Edition. . Dissertation zur Erlangung der Würde des Doktors der Philosophie der Universität Hamburg.‎

‎Hamburg, ohne Verlag, 1994. Ausgabe 1994. XIII, 232 Seiten. Titelbedruckter Original-Kartonband. Sehr guter, neuwertiger Zustand. Kein Besitzervermerk! Keine Anstreichungen! Kein Mängelexemplar! ('Meletemata - Beiträge zur Byzantinistik und neugriechischen Philologie', Band 3).‎

Referenz des Buchhändlers : 40882BB

‎Agapitos, Panagiotis A. (Hrsg.) / Reinsch, Diether R. (Hrsg.)‎

‎Der Roman im Byzanz der Komnenenzeit. . Referate des Internationalen Symposiums an der Freien Universität Berlin, 3.-6. April 1998.‎

‎Wiesbaden, Beerenverlag, 2000. Titelbedruckter Original-Kartonband. Sehr guter, neuwertiger Zustand. Kein Besitzervermerk! Keine Anstreichungen! Kein Mängelexemplar! ('Meletemata - Beiträge zur Byzantinistik und neugriechischen Philologie', Band 8).‎

Referenz des Buchhändlers : 40888BB

‎Chryssomalli-Henrich, Kyriaki‎

‎Erzähltechnik, Zeitgestaltung und ihr Einfluss auf die Gestaltbildung. . Untersuchungen zu Myrivilis, Venesis und Fakinu unter besonderer Berücksichtigung der Frauengestalten.‎

‎Hamburg, ohne Verlag, 1995. Titelbedruckter Original-Kartonband. Sehr guter, neuwertiger Zustand. Kein Besitzervermerk! Keine Anstreichungen! Kein Mängelexemplar! ('Meletemata - Beiträge zur Byzantinistik und neugriechischen Philologie', Band 5).‎

Referenz des Buchhändlers : 40884BB

‎HARTMANN von AUE - MERTENS Volker‎

‎Gregorius Eremita. Eine Lebensform des Adels bei Hartmann von Aue in ihrer Problematik und ihrer Wandlung in der Rezeption.‎

‎Artemis Verlag. Zürich und München. 1978. XI, 215, (1) Seiten. Beiger Original-Leinwand-Einband und Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x16 cm‎

‎* Hartmann von Aue, auch Hartmann von Ouwe (? vermutlich zwischen 1210 und 1220) gilt neben Wolfram von Eschenbach und Gottfried von Straßburg als der bedeutendste Epiker der mittelhochdeutschen Klassik um 1200. Gemeinsam mit Heinrich von Veldeke steht er am Beginn des aus Frankreich übernommenen höfischen Romans. Von ihm sind die Verserzählungen Erec, Gregorius oder Der gute Sünder, Der arme Heinrich, Iwein, ein unter dem Namen Das Klagebüchlein bekanntes allegorisches Streitgespräch, sowie einige Minne- und Kreuzlieder überliefert.Mit Stempel (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 143613

‎Zucker, Friedrich‎

‎Ein neugefundenes griechisches Drama.‎

‎Berlin, Akademie-Verlag, 1960. 21 S. Original-Broschur. Umschlag leicht lichtrandig bzw. ein wenig angestaubt. (Sitzungsberichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Klasse für Sprache, Literatur und Kunst. Jahrgang‎

Referenz des Buchhändlers : 29877AB

‎Zernial, Hans Leberecht‎

‎Über den Satzschluß in der Historia Augusta.‎

‎Berlin, Akademie-Verlag, 1956. Gross-8°. VII, 156 S. Original-Broschur. Unaufgeschnitten. Äusseres leicht gebräunt, Umschlag lichtrandig, abgegriffen u. etwas angestaubt. Deckblatt an einer Ecke geknickt mit kleinem Ausriss. (Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Schriften der Sektion für Altertumswissenschaft. 2)‎

‎Nachdem gegen Ende des vorigen Jahrhunderts das Problem des Prosarhythmus in der antiken Literatur durch eine Reihe von Gelehrten, wie W. MEYER, L. HAVET, H. BORNECQUE und ED. NORDEN, in Angriff genommen war, schossen im darauf folgenden Jahrzehnt auf dem weiten Felde der griechisch-römischen Prosa die Arbeiten über Klauseln wie Pilze aus dem Boden. Für die Historia Augusta hat P. v. WINTERFELD die Klauseluntersuchungen mit einem "kühnen Rekognoszierungsritt" begonnen; dabei "vergaloppierte" der Verfasser sich allerdings reichlich, als er mit Hilfe der metrischen Klauseln die Autobiographie des Kaisers Hadrian von dem Material des Aelius Spartianus scheiden wollte. Wenn v. W. schreibt : "Die Scriptores historiae Augustae wenden ihn (den Satzschluß) alle an", so wäre dieser lapidare Satz als Resultat eindringender Forschung ein höchst willkommenes Ergebnis gewesen, als Praemisse für eine Untersuchung der Komposition in der Vita Hadriani dagegen ist er doch recht bedenklich. In einem II. Teil seiner Arbeit hat v. W. einige Konjekturen mit Hilfe der quantitierenden Klauseln vorgetragen, von denen zwei im Laufe der vorliegenden Untersuchung besprochen werden sollen. (Einleitung)‎

Referenz des Buchhändlers : 24690AB

‎Wattenbach, W. (Wilhelm)‎

‎Anleitung zur griechischen Palaeographie.‎

‎Leipzig, Verlag von S. Hirzel, 1867. Gross-8° und 4°. VIII, 55 Seiten, 32 autographierte Seiten u. 12 Schrifttafeln. Bibliotheks-Halbleinwand der Zeit. Gestempelt u. nummeriert, Blätter vom Schnitt her gebräunt, Vorderdeckel u. 2 Blätter feuchtigkeitsfleckig.‎

‎Erste Ausgabe - SW: Paläographie, Paläografie, Lehre von alten Schriften, historische Hilfswissenschaften, Philologie des Mittelalters und der Neuzeit‎

Referenz des Buchhändlers : 14230AB

‎Junghahn, E. A. (Emil August)‎

‎Studien zu Thukydides. Neue Folge. Historisch-Kritisches, Exegetisches, Polemisches.‎

‎Berlin, S. Calvary & Co., 1886. 3, 95 S. Neuere private Broschur. Unaufgeschnitten. Umschlag randgebräunt, Kopfschnitt gebräunt u. angestaubt. Innen frisch. (Berliner Studien für classische Philologie und Archäologie. 5. Band. 3. Heft)‎

‎Originalausgabe - SW: Altertum, Altphilologie‎

Referenz des Buchhändlers : 19311AB

‎Wagler, Paulus Reinholdus [Paul Reinhold]‎

‎De Aetna poemate quaestiones criticae.‎

‎Berlin, S. Calvary & Co., 1884. 3, 107 S. Original-Broschur. Unaufgeschnitten. Leicht gebräunt. Umschlag lichtrandig, angestaubt u. an den Ecken teils bestossen mit kleineren Fehlstellen. Innen sauber. (Berliner Studien für classische Philologie und Archaeologie. 1. Band. 6. Heft)‎

‎Dissertation über das pseudovergilische Lehrgedicht Aetna‎

Referenz des Buchhändlers : 32051AB

‎Cardauns, Burkhart‎

‎Stand und Aufgaben der Varroforschung (mit einer Bibliographie der Jahre 1935-1980).‎

‎Mainz, Akademie der Wissenschaften und der Literatur und Franz Steiner Verlag, Wiesbaden, (1982). Gross-8°. 46, 2 S. Original-Broschur. Umschlag teils leicht abgegriffen. (Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse, Jahrgang‎

‎Mit persönlicher handschriftlicher Widmung des Autors‎

Referenz des Buchhändlers : 25737AB

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