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‎Kvam, Ragnar‎

‎Heyerdahl. Auf dem Floß zum Forscherruhm. 1. Aufl.‎

‎Hamburg: Mare, 2012. 463 S., Ill., 22 cm. Opp., gebundene Ausgabe, SU, Lesebändchen.‎

‎SU und Schnitt etwas angeschmutzt, sonst gut erhalten. ISBN: 9783866481558‎

Riferimento per il libraio : 179107

‎Brun, Carl‎

‎Schweizerisches Künstler-Lexikon. Herausgegeben mit Unterstützung des Bundes und kunstfreundlicher Privater vom Schweizerischen Kunstverein. VIER Bände (inklusiv Supplementband). Band I-III : A - Z. - Band IV: Supplement A - Z. - Nachdruck der Originalausgabe Frauenfeld, Huber 1905-1917.‎

‎Nendeln, Kraus Reprint, 1982. Kl.-4º. XVI, 648; VI, 711; VI, 584; VI, 712 Seiten Blaue Original-Leinenbände Originalleinenbände 26cm‎

‎Nur die Einbände mit leichten Gebrauchsspuren ( teils nur leicht fleckig). Sonst SEHR gutes Exemplar der VIER Bände dieses Standardwerks.‎

Riferimento per il libraio : 301692

‎EDITION DOMBERGER - FROH Claus A‎

‎Künstlerfreunde. Die schönsten Seiten der Domberger Gästebücher und andere Dokumente 1948 - 2013.‎

‎Edition Domberger. Filderstadt 2013. 332, (4) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 33x27 cm‎

‎* Luitpold Domberger (* 6. November 1912 in Höfen an der Enz; ? 14. September 2005) war ein Pionier des künstlerischen Siebdrucks in Deutschland. Luitpold (Poldi) Domberger studierte ab 1928 an der Kunst- und Gewerbeschule in Pforzheim, wo er danach als selbstständiger Gebrauchsgrafiker arbeitete, bevor er Mitte der 1930er Jahre nach Stuttgart übersiedelte. Ende der 1940er Jahre kam er ? durch den Besuch einer Ausstellung im Stuttgarter Amerikahaus ? mit dem neuen Medium des Siebdrucks in Berührung. Zu diesem Zeitpunkt war die aus Amerika stammende Drucktechnik in Deutschland noch wenig bekannt und steckte technisch noch in den Kinderschuhen. Nach diversen Experimenten mit einfachsten Hilfsmitteln richtete er 1949 eine erste Siebdruckwerkstätte in der Gänsheidestraße 26 in Stuttgart ein. Sein dortiger Nachbar war der Künstler Willi Baumeister. Als dieser sich nach der neuen Drucktechnik erkundigte, kam es zu einer Zusammenarbeit zwischen dem Siebdrucker und dem Künstler, in deren Folge zwischen 1950 und Baumeisters Tod im Jahr 1955 knapp 60 Serigrafien entstanden. Angeregt durch erste Ausstellungen der Baumeister-Siebdrucke ließen bald auch weitere Künstler bei Domberger drucken. Domberger prägte in den Folgejahren das neu entstehende Berufsbild des Siebdruckers entscheidend mit; aus seiner Werkstatt gingen junge Drucker wie Hans-Peter Haas hervor. Ende der 1960er Jahre wurde am neuen Druckereistandort in Plattenhardt bei Stuttgart die Edition Domberger gegründet, die bis heute unter der Leitung seines Sohnes, des Siebdruckers Michael Domberger, weiterbesteht. Am 14. September 2005 starb Luitpold Domberger. Im November 2009 wurde bekannt, dass das Land Baden-Württemberg die Sammlung Michael Domberger mit wichtigen Originalserigrafien, Vorlagen, Andrucken, Zustandsdrucken etc. erwarb. Sie ist in einer Etage des Domberger Firmengebäudes untergebracht und wird wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Die intensive Zusammenarbeit zwischen Domberger und Baumeister gab dem künstlerischen Siebdruck (Serigrafie) in Deutschland wichtige Impulse. Ab den 1950er Jahren schuf Domberger Serigrafien für viele international bekannte Künstler, unter anderem für Max Ackermann, Josef Albers, Max Bill, Richard Estes, Adolf Fleischmann, Otto Herbert Hajek, Richard Hamilton, Robert Indiana, Nicholas Krushenick, Roy Lichtenstein, Georg Karl Pfahler, Victor Vasarely und Ben Willikens. Siebdrucke aus dem Hause Domberger sind heute weltweit auf Messen, im Kunsthandel sowie in vielen Grafik-Auktionen und Sammlungen zu finden. Luitpold Domberger war Mitbegründer des Verbandes deutscher Siebdrucker und 1961/62 maßgeblich an der Gründung der FESPA beteiligt. Sein frühes Eintreten für das neue Medium Siebdruck trug dazu bei, dass Stuttgart in den 1960er Jahren zu einem ?Zentrum für die künstlerische Siebdruckwelt wurde?, das viele weitere bekannte Siebdrucker wie Hans-Peter Haas, Roland Geiger und Frank Kicherer hervorgebracht hat. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139879

‎Lee, Carol Ann‎

‎Otto Franks Geheimnis : der Vater von Anne Frank und sein verborgenes Leben. Aus dem Engl. von Renate Weitbrecht und Helmut Dierlamm / Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek‎

‎München ; Zürich : Piper, 2005. 493, [16] S. : Ill. ; 22 cm Gebundener Originalpappband mit Umschlag‎

‎Fußschnitt mit Mängelstempel aber sonst sauber erhalten.EINLEITUNG Die Judenjäger von Amsterdam 13 TEIL EINS Tausenderlei alte Sachen 1889-1945 KAPITEL EINS Sehr deutsch 19 Kindheit und Jugend - Eine unglückliche Liebesgeschichte - Der Erste Weltkrieg ? Die Hochzeit ? Das Familienunternehmen ? Zwei Töchter ? Deutschlands Parias ? Emigration nach Amsterdam KAPITEL ZWEI Die Augen unserer Verfolger 57 Die schwierige Gründung eines Heims und einer Firma ? Die Saat des Verrats - Der Krieg und die Besetzung der Niederlande - Erste Maßnahmen gegen die Juden - »Ein sehr gefährlicher junger Mann « KAPITEL DREI Fac et Spera (Arbeite und hoffe) 97 Vorbereitungen fürs Untertauchen - Ein Täuschungsmanöver, um die Firma vor den Nazis zu retten - Der Aufruf - Ins Versteck - Die loyalsten Freunde - Zwei Jahre Angst - »Arbeite und hoffe« - Die Jan van Eyckstraat - Die Verhaftung KAPITEL VIER Bleibende seelische Wunden 144 Westerbork ? Die Trennung in Auschwitz ? Der Verlust von Freun- den und der Kampf ums geistige Überleben - Brutale Prügel - Das sogenannte Hospital - Letzte Tage - Unsere Befreier TEIL ZWEI Unbedingt veröffentlichen 1945-1980 KAPITEL FÜNF £5 ist alles wie ein seltsamer Traum 185 Die lange Heimreise ? »Meine ganze Hoffnung sind die Kinder« ? Wiedersehen mit den Freunden ? Staatenlose ? Kontaktaufnahme zu den Verwandten im Ausland ? Die Suche ? Die ganze Wahrheit ? Eine unwillkommene Begegnung KAPITEL SECHS Das wenigstens ist noch geblieben 228 Annes Tagebuch ? »Wie es für einen Mann meines Alters möglich war, diese Hölle zu überstehen? « ? Het Achterhuis, die erste nieder- ländische Ausgabe ? Wer hat uns verraten? ? Meyer Levin liest das Tagebuch ? Sofort ein Bestseller ? »Wir müssen weiterleben « KAPITEL SIEBEN Ein jüdischer oder ein nichtjüdischer Autorf 289 Die weltweite Veröffentlichung des Tagebuchs - »Mach kein jüdi- sches Stück daraus« - Fritzi - Die Hacketts und der Broadway - Der zornige Levin ? Absolution in Deutschland ? »Amsterdam ruft zu viele Erinnerungen wach « KAPITEL ACHT Es sind keine Narben geblieben 346 Ein Hollywood-Film - Das Anne-Frank-Haus - Leben in der Schweiz - Kampf gegen Neonazis - Otto Franks Mission - Silber- bauer und die letzte Chance ? Nicht verbittert ? Otto Franks Tod EPILOG Ein getriebener Mensch 405 NACHWORT Das Rätsel um Tonny Ahlers 418 ANHANG I Die fehlenden Seiten des Tagebuchs der Anne Frank 431 ANHANG 2. Chronologie der Judenverfolgung in den Niederlanden 439 Dramatis Personae 446 Glossar 453 Danksagung 455 Anmerkungen 457 Quellen zu den Kapiteln 463 Bildnachweis 480 Bibliographie 481 Register 489 ISBN 9783492044776‎

Riferimento per il libraio : 1254971

‎Wuermeling, Henric L‎

‎"Doppelspiel" : Adam von Trott zu Solz im Widerstand gegen Hitler.‎

‎München : Dt. Verl.-Anst., 2004. 237 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Exemplar aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen H.D. Heilmann, daher mit einigen Notitzzetteln. Mängelexemplarstempel. Gutes, leicht vergilbtes Exemplar mit leicht beriebenem und verschmutztem Schutzumschalg. Die Seiten sind sauber - Im Ausland umstritten, in Deutschland vergessen - - Zwischen Potsdam und Imshausen, 1908-1930: Kindheit, Jugend und Studium - - Oxford, 1931-1933: Ein letzter Moment des Aufbruchs und der Freiheit - - Hanau, Berlin, Hamburg, 1933-1936: Praktikant des Rechts im Unrechtsstaat - - Peking, 1937-1938: Blick vom Fernen Osten ins ferne Europa - - Berlin, Frühjahr 1939: Kontakt zum Widerstand - - Cliveden, Sommer 1939: Ein Versuch, den Krieg zu verhindern - - New York, Herbst 1939: Im Visier der Geheimdienste - - Berlin, 1940: Perfekte Tarnung - - Genf, 1942: Botschaften nach draußen. ISBN 9783421058225‎

Riferimento per il libraio : 1255097

‎Freud, Anna‎

‎Anna Freud : ein Leben für das Kind. Von Uwe Henrik Peters.‎

‎München : Kindler, 1979. 390 S. ; 22 cm. Originalleinen mit illustr. Schutzumschlag.‎

‎Buchblock in sich etwas verzogen, sonst sauber erhalten und gutes Arbeitsexemplar.- Dies ist die erste Biographie Anna Freuds, einer Frau, die amerikanische Psychiater auf der Rangliste der Bedeutsamkeit in ihrem Fach an die Spitze stellten ... Uwe H. Peters, der Autor, trägt alle bekannten Tatsachen aus Anna Freuds Leben zusammen und versucht, auch vieles Unbekannte zu entschlüsseln. Er schildert Anna Freuds Kindheit und Jugend in Wien, wie sie von ihrem Vater in die Psychoanalyse eingeführt wird, wie sie den kranken Sigmund Freud pflegt und dabei gleichzeitig ihr erstes Buch schreibt, das sie weltberühmt gemacht hat. Peters schildert die Flucht der Dreiundvierzigj ährigen aus Wien und ihr über 40 Jahre währendes Leben in London. Dort, in der Hampstead-Klinik, hat sie sich der Kinder angenommen, die die Konzentrationslager überlebten. Dort übt sie bis heute ihre Praxis aus. Das Buch schildert das Leben einer Frau, die ihr Leben den Kindern der Welt widmet ... (Verlagstext) / INHALT : "Einführung in die Technik der Kinderanalyse". --- Das Teufels-Mädchen. --- Anna Freuds kinderanalytische Theorie. --- Melanie Klein. --- Das Londoner Anti-Anna-Freud-Symposium (1927). --- Die Rolle von Jones in der Kinderpsychoanalyse. --- Psychoanalytische Pädagogik (1927). --- Wer darf Psychoanalyse ausüben? Die Laienanalyse. --- Geltungsbereich und Bestand der Psychoanalyse. --- 1928 - ein ruhiges Jahr. --- Eröffnung des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts (1929). --- Goethe-Preis für Sigmund Freud (1930). --- Dorothy Burlingham. --- Der Schatten der Zukunft (1931/32). --- Das deutsche Schicksalsjahr 1933. --- Der Luzerner Kongreß (1934). --- "Das Ich und die Abwehrmechanismen" (1935/36). --- Das neue Buch. --- Pubertät oder die Sucht nach dem Extremen. --- Helene Deutsch emigriert - weitere Aufgaben in der Organisation. --- Das letzte Wiener Jahr. --- Einmarsch der Nationalsozialisten und Emigration. --- London (1938). --- Der 15. Internationale Psychoanalytische Kongreß in Paris. Kriegsanfang-Freuds Tod. --- Hampstead Nurseries: Das Kriegskinderheim in Hampstead (1940-1945). --- Sechs Kinder aus dem KZ. --- Unterricht-und keine Rückkehr. --- Ein neues Institut (1947/48). --- (u.v.a.m.) ISBN 9783463007625‎

Riferimento per il libraio : 1107558

‎Oberst, Helmut‎

‎Hesse kennen lernen.‎

‎Lichtenau : AOL Verlag, 2002. Leben und Werk 64 S. Heft‎

‎(Mit zahlreichen Abbildungen);. In gutem Zustand.‎

Riferimento per il libraio : 76202

‎[Schmieder, Heinrich]‎

‎Der "Vater" des B1000. Der Barkas bestimmte sein Leben‎

‎Selbstdruck, 2003. Die Lebensgeschichte des Chefkonstrukteurs bei Framo, Technischen Direktors bei Barkas 267 S. (24 cm) Paperback / kartonierte Ausgabe‎

‎1. Aufl.;. (Mit zahlreichen Fotos); Außen minimal gealtert mit kleinem Preiskleberrest am Hinterdeckel; sonst in gutem und sauberem Zustand.‎

Riferimento per il libraio : 76220

‎Schlossar, Anton‎

‎Nikolaus Lenaus Briefe an Emilie von Reinbeck und deren Gatten Georg von Reinbeck 1832 - 1844 nebst Emilie von Reinbecks Aufzeichnungen über Lenaus Erkrankung (1844 - 1846 nach den großenteils ungedruckten Originalen. Mit einem Briefe Lenaus an Emilie von Reinbeck in Faksimile - Wiedergabe.‎

‎Stuttgart, Adolf Bonz & Comp., 1896. 1. Aufl. Mit 4 seitigem Faksimile, XI, 275 S. 8°, OBrosch.‎

‎Gesuchte Ausgabe. Gestempelt, Einband lichtrandig, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 205294

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 59,00 Informazioni/Compera

‎Riecke, Gustav Adolph‎

‎Columbus. Ein Lesebuch für die Jugend als Hilfsmittel eines analytisch-synthetischen Unterrichtes in der deutschen Sprache für gehobene Volksschulen.‎

‎Gmünd, Raach, 1836. 1. Aufl. Mit Titelkupfer auf Tafel und einer Karte auf Falttafel, XVIII, 496 S. 8°, kartonierter Band der Zeit.‎

‎Einband etwas berieben, einige Seiten stärker, sonst nur leicht fleckig, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 205285

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 29,00 Informazioni/Compera

‎Gennrich, Elke‎

‎Der Landschaftsmaler Paul Lehmann - Brauns. Biographie (1885 - 1970) und Werkverzeichnis der Gemälde.‎

‎Heide, Boyens, 2004. 1. Aufl. Zahlreiche Werksabbildungen in farbig und schwarz / weiß, 352 S. Gr.8°, OKart.‎

‎Einband etwas berieben, sonst tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 203236

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 26,00 Informazioni/Compera

‎S. M. D‎

‎The Life and Times of Sir Philip Sidney.‎

‎Boston, Ticknor and Fields., 1859. 3. ed. With frontispiece and one picture as well as a one facsimile on plates, 281, 16 p. 8°, original decorative clothbinding.‎

‎Cover bumped, slightly loosened inside frontcover, otherwise fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 205257

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 25,00 Informazioni/Compera

‎Strachey, Lytton‎

‎Macht und Frömmigkeit. Florence Nightingale, Kardinal Manning. Zwei Bildnisse aus der Viktorianischen Zeit.‎

‎Berlin, S.Fischer Vlg., 1937. 1.-3. Aufl. Mit 2 Bildtafeln, 244 S. 8°, OLnbd.‎

‎Einband minimal berieben. Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 205224

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 25,00 Informazioni/Compera

‎JENTSCH, Carl‎

‎Wandlungen. Lebenserinnerungen.‎

‎Leipzig, Wilhelm Grunow, 1896. 1. Aufl. 400 S. Kl. 8°, OHLnbd.‎

‎Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 205268

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 35,00 Informazioni/Compera

‎Magirus, Adolf‎

‎Herzog Wilhelm von Württemberg. K.und K. Feldzeugmeister. Ein Lebensbild.‎

‎Stuttgart, Kohlhammer, 1897. 1. Aufl. Mit Frontispiz des Herzogs sowie zahlreichen Abbild. im Text, Karten und 1 Stammbaum auf Faltkarte im Anhang, 378 S. Gr.8°, dekorativer OHLdrbd. mit Wappensupralibro in Gold- und Blindprägung.‎

‎Ex Libris auf Vorsatz. Einband etwas berieben, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 205284

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 26,00 Informazioni/Compera

‎Bürck, August‎

‎Ludwig Philipp, König der Franzosen und seine Familie.‎

‎Weimar, Bernhard Friedrich Voigt, 1839. 1. Aufl. Mit Frontispiz, VIII, 186 S. 8°, kartonierter Band der Zeit.‎

‎Einband berieben, Seiten zu Beginn stärker fleckig, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 205260

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 37,00 Informazioni/Compera

‎Sir Kirkpatrick, Ivone‎

‎Mussolini.‎

‎Frankfurt a.M., Berlin, 1965. 1. Aufl. Mit 46 Abbild. auf XX S. im Anhang, 615 S. 8°, OLnbd. mit Schutzumschlag.‎

‎Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 205279

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 11,00 Informazioni/Compera

‎Lehmann, Albrecht‎

‎Erzählstruktur und Lebenslauf - Autobiographische Unterschiede,‎

‎Frankfurt, Campus-Verlag, 1983. 8°. 317 S., original Kartonage (Paperback), Erstausgabe Name auf Vorsatzseite, zu Beginn sind auf insgesamt 5 Seiten jeweils eine Zeile sauber mit Kugelschreiber unterstrichen, sonst ein sehr gutes, sauberes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 17251BB

‎Riehle, Wolfgang‎

‎Daniel Defoe. dargest. von Wolfgang Riele / Rororo ; 50596 : Rowohlts Monographien Orig.-Ausg.‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verl. 2002. 158 S. : zahlr. Ill. ; 19 cm kart., Softcover/Paperback‎

‎Daniel Defoe (1660-1731), Autor des weltberühmten "Robinson Crusoe", ist zugleich ein früher Vertreter des modernen Journalismus. Er bezog zu religiösen, sozialen, politischen und ökonomischen Fragen Stellung und hatte zeitweise eine politisch einflussreiche Position inne. Sein Leben war jedoch alles andere als bürgerlich: Als Kaufmann und Fabrikbesitzer scheiterte er und wurde auf Grund eines gewagten Pamphlets ins Gefängnis geworfen und an den Pranger gestellt. R-Defoe 9783499505966 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Riferimento per il libraio : 66367

‎Martelaere, Emmy de‎

‎Herbert Zangs : Catalogue raisonné des oeuvres abstraites. Werkkatalog der Abstrakten Arbeiten. Catalogue Raisonné of the Abstract Works. - Cahier des archives. Tome I : 1952-1960. Fascicule No. 1: 1952-1953. ZWEI Bände.‎

‎Editions De Martelaere, 2004. 223,127 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen, teils in farbe. Originalbroschur im Originalschuber 33 cm‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Paperback edition in stiff paper box. Text in English, French and German. Book/Fascicule 1 is the catalogue raisonne of the abstract works with 224 pages and many black and white illustrations. Zu ZANGS vgl. WIKIPEDIA: Von 1941 bis 1945 leistete Zangs Militärdienst in der Luftwaffe und nahm am Zweiten Weltkrieg in Skandinavien teil, wo er schließlich in Kriegsgefangenschaft geriet. In den Jahren 1945?1950 studierte Zangs an der Kunstakademie Düsseldorf. Als seine wichtigsten akademischen Lehrer gelten Otto Pankok und Wilhelm Herberholz. Zusammen mit Günter Grass, den er während des Studiums kennenlernte, war er Türsteher im Lokal Csikós in der Düsseldorfer Altstadt. Grass war sehr an den Kriegserlebnissen von Zangs[1] interessiert und erwähnte ihn in der Rolle des Malers Herbert Lankes[2][3] in seinem Roman Die Blechtrommel. Zangs lernte an der Akademie auch Joseph Beuys kennen, der wie er im Zweiten Weltkrieg bei der Luftwaffe gewesen war und ebenso vom Niederrhein stammte. Später (im Mai 1975) schrieb Beuys einmal über Zangs: ?Er lieferte eine ganze Reihe von Gegenbildern, an denen man sehr viel Orientierung finden konnte.? Ab 1950 bereiste er, anfangs meist per Anhalter, Europa und Nordafrika. Später folgten Reisen nach Russland, Japan, die USA und Kanada sowie Australien und Neuseeland. Es entstanden dabei zahlreiche figurative ?Reisebilder?. Noch bis zu seinem Tod malte Zangs ? parallel zu seinen abstrakten Arbeiten ? expressionistisch-figurativ. Sein erstes Atelier hatte Zangs ab 1951 im Künstlerhaus in der Sittarder Straße. Ab 1952 entstanden seine Verweißungen, mit einem leichten Schleier weißer Farbe überzogene Fundstücke (Objekte) bzw. Objekt-Collagen. Ferner entstanden wichtige Werkgruppen wie Faltungen, Knüpfungen, Rechenzeichen (Plus-Minus) und ab 1953 Reliefbilder. 1956 zeigte die Zimmergalerie Franck im Frankfurter Frühjahrssalon erstmals öffentlich eine weiße Arbeit aus dem Jahr 1954. Viele dieser während seiner Reisen in Krefeld lagernden frühen Arbeiten wurden vernichtet oder gingen verloren, ohne dass sie einem breiten Publikum zugänglich waren. Die Verweißungen wurden erst später durch den Krefelder Sammler und Künstler Adolf Luther bekannt, mit dem Zangs eng befreundet war und dem er viele Werke schenkte. Ab 1957 entstanden Bildserien, in denen die Farbe mit Scheibenwischern aufgetragen wurde und die bereits die seriellen Kunstrichtungen der 1960er Jahre vorwegnahmen.‎

Riferimento per il libraio : 301437

‎Lodemann, Jürgen und Albert Lortzing‎

‎Lortzing. Leben und Werk des dichtenden, komponierenden und singenden Publikumslieblings, Familienvaters und komisch tragischen Spielopernweltmeisters aus Berlin. 1. Auflage.‎

‎Göttingen : Steidl Verlag, 2000. 672 S. ; Illustr.; 22 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; minimalste Lagerspuren; hs. Besitzvermerk (Bleistift). - Der Berliner Albert Lortzing (1801 bis 1851) war fast 150 Jahre lang der in Deutschland nach Mozart und Verdi meistinszenierte Opernkomponist. Der Schriftsteller Jürgen Lodemann nimmt ihn beim Wort und entdeckt Lortzing als den, der als erster vor Wagner seine Operntexte selbst schrieb. Diese Texte bergen in Fülle Fundstücke aus politischem wie privatem Alltag, mit verblüffenden Nähen zu Heine, Büchner oder Grabbe, zu Jean Paul, Gottfried Keller oder Wilhelm Busch, zu Robert Blum oder Richard Wagner. Lodemann präsentiert Lortzing als Multimediatalent, als Sänger, Schauspieler, Dirigent, Clown, Frauenschwarm, Komponist, Textdichter und Familienvater (11 Kinder). Leben und Werk dieser frühen "Pop-Figur" spiegeln das autoritäre europäische Polizeisy-stem des "Vormärz", wo Parodie, Witz und Traum zu letzten Bürgerwaffen werden. Wie zur Bestätigung von Heines These, wonach in komischen Opern "Befreiungsgedanken" lauern, schreibt Lortzing 1848, in den einzigen zensurfreien Monaten seines Lebens, seine Freiheitsoper "Regina", die mit dem einzigen Arbeiterstreik beginnt, der je auf einer Opernbühne hätte kommen sollen, und die mit der Botschaft der Frankfurter Paulskirche grandios endete, mit einer Hymne auf die Menschenrechte. Uraufführung der unveränderten Fassung war 1998. ... (Verlagstext) // INHALT : Ich möchte rasen. ---- Immense Schätze. ---- Vagabundenleben I. ---- Ali Pascha. Die Hymne. ---- Sehen Sie, Männeken. Detmold. ---- Die Himmelfahrt Christi. ---- Hillers Jagd. ---- Der Pole und sein Kind. ---- Andreas Hofer. ---- Szenen aus Mozarts Leben. ---- Der Weihnachtsabend. ---- Und zumal Opernverse!. ---- Stadt der Musik. Leipzig. ---- Der Amerikaner. ---- Die beiden Schützen. ---- Zar und Zimmermann. ---- Prinz Caramo oder Das Fischerstechen. ---- Die Schatzkammer des Ynka. Robert Blum ---- Hans Sachs. ---- Casanova. ---- Der Wildschütz. ---- Undine. ---- Der Waffenschmied. ---- Zum Großadmiral. ---- Regina. Wien 1848. ---- Rolands Knappen oder Das ersehnte Glück. ---- Vagabundenleben II - Zerfallenheit. Zerrissen ---- Die Opernprobe. ---- Keinen freien Abend. Berlin. Ende. ---- Auf scheußliche Weise. ---- Dank. ---- Personen- und Ortsverzeichnis. ---- Zeittafel. ISBN 9783882437331‎

Riferimento per il libraio : 1254962

‎Wickert, Christl‎

‎Helene Stöcker 1869 - 1943. Frauenrechtlerin, Sexualreformerin und Pazifistin. Eine Biographie.‎

‎Bonn : Dietz, 1991. 199 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Aufbruch aus einem tiefreligiösen Elternhaus. Kindheit und Jugend -- Selbstverwirklichung in einer Männerdomäne. Studienjahre 1896 bis 1901 -- Liebe oder Beruf. Die Zeit mit Alexander Tille -- Ideale und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Die ersten Jahre als Dozentin, Schriftstellerin und -- Frauenrechtlerin 1901 bis 1904 -- Die Frau, der "höherwertige Mensch". Gesellschaftliche Diskurse und die Entstehung der neuen Ethik -- Konflikte um die neue Ethik. Theorie und Praxis im Mutterschutz und in der Sexualreform 1905 bis 1914 -- Neue Ethik im praktischen Leben. Die Lebensgemeinschaft mit Bruno Springer 1905 bis 1930 -- "Wie Blitz und Donner aus heiterem Himmel". Krieg und Revolution 1914 bis 1918 -- Die "neue Frau" der zwanziger Jahre. Auseinandersetzungen um eine Sexualreform in Theorie und Praxis -- "Gegen die Kriegsgefahr". Die radikale Kriegsdienstgegnerin im Engagement für Pazifismus und Sozialismus -- Das Ende der Republik: der Weg in die Emigration. ISBN 3801201678‎

Riferimento per il libraio : 1048083

‎Albrecht von Brandenburg‎

‎Kardinal Albrecht von Brandenburg : ein Renaissancefürst auf dem Mainzer Bischofsthron. Von Manfred von Roesgen.‎

‎Moers : Steiger, 1980. 288 S. : Ill. (z.T. farb.) ; 24 cm. Originalleinen OHNE Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex. - Albrecht von Brandenburg (* 28. Juni 1490 in Cölln an der Spree; ? 24. September 1545 auf der Martinsburg zu Mainz) aus dem Haus Hohenzollern war zunächst gemeinsam mit seinem älteren Bruder Joachim I. Nestor regierender Markgraf Brandenburgs (als Albrecht IV.). Dann trat er in den geistlichen Stand ein, wurde 1513 (ebenfalls als Albrecht IV.) Erzbischof von Magdeburg und (als Albrecht V.) Apostolischer Administrator für das vakante Bistum Halberstadt. 1514 wurde er zudem Erzbischof von Mainz, Kurfürst und Erzkanzler des Heiligen Römischen Reiches. 1518 erlangte er die Würde eines Kardinals mit der Titelkirche St. Chrysogonus, seit 1521 außerdem mit der Titelkirche San Pietro in Vincoli. Als Förderer des Ablasshandels und ranghöchster geistlicher Würdenträger des Heiligen Römischen Reiches war er einer der wichtigsten und bekanntesten Gegenspieler Martin Luthers. ... (wiki) // INHALT : Ein Hohenzoller in Mainz. ---- Albrechts Wahl zum Erzbischof. ---- Der Ablaßhandel - das große Ärgernis ---- Schwert und Krummstab. ---- Albrecht rettet den Reformator. ---- Ein Humanist auf dem Bischofsthron. ---- Sickingens Traum und Ende. ---- Der Bauer stund auf im Lande. ---- Schlacht von Pavia. ---- Reichspolitik und Gegenreformation. ---- Albrecht und das Mainzer Domkapitel. ---- Die schöne Redingerin. ---- Galerie der Päpste. ---- Ein bitteres Ende. ---- Bildteil und Mäzenatischer Nachlaß. ---- Schlußbetrachtung. ---- Anhang. ---- Rede Albrechts anläßlich der Wahl Karls V. am 28. 6. 1519. ---- Briefe Luthers an Albrecht. ---- Albrechts Testament. ---- Die Mainzer Bischöfe und Erzbischöfe bis zum Ende des Kurstaates. ---- Stammtafel der Hohenzollern. ---- Bibliographische Hinweise. ---- Personenregister. ISBN 9783921564400‎

Riferimento per il libraio : 1255031

‎Will, Herbert‎

‎Georg Groddeck. Die Geburt der Psychosomatik.‎

‎München : Deutscher Taschenbuch-Verlag dtv, 1987. Ungekürzte Ausgabe; 209 S.; 18 cm; OKart. (Taschenbuch);‎

‎Sehr guter Zustand. /gang 02 ISBN: 9783423150347‎

Riferimento per il libraio : 145782

‎Chateaubriand, (François-René) de‎

‎Mémoires, lettres et pièces authentiques touchant la vie et la mort de S. A. R. Monseigneur Charles-Ferdinand d'Artois, fils de France, Duc de Berry. Beigebunden: Walsh, (Antoine Olivier) Théobald. George Sand.‎

‎Paris, Le Normant und Hivert, 1820 und 1837. 8°. [2] Bl., II, 299 S.; XIV, 232 S. Halblederband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und Rückenvergoldung. 2 Werke in 1 Band. [4 Warenabbildungen]‎

‎I. Hoefer 10, 101. Oettinger 1729. Querard I, 152. - Seltene erste Ausgabe der Biographie und Streitschrift zum Mord am Duc de Berry, verfasst von einem der ärgsten und wortgewaltigsten Gegenspieler des Ministers Decazes. Vom Verleger Le Normant signiert. - II. Vicaire VII, 329. - Erste Ausgabe - T. Walsh analysiert u. a. ausführlich den Roman "Lélia" (1833) von G. Sand. - George Sand (d. i. Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil, 1804-1876) lebte 1838 bis 1839 mit Frédéric Chopin auf Mallorca. - Gestoch. Wappen-Exlibris ("Comte d'Antioche"), interessanter Sammelband aus einer franz. Adels-Bibliothek.‎

Riferimento per il libraio : 107466BB

‎Rall, Hans‎

‎Kurfürst Karl Theodor. Regierender Herr in sieben Ländern. 1724-1799.‎

‎Mannheim, Leipzig, Wien und Zürich, BI-Wissenschaftsverlag, 1994. 4°. 24 x 16 cm. 429 Seiten. Gebundener Original-Pappband. (= Forschungen zur Geschichte Mannheims und der Pfalz, N.F., Band 8).‎

‎1., korrigierter Nachdruck. Mit zahlreichen Abbildungen. Sehr gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 62813BB

‎Solomon, Maynard‎

‎Mozart. Ein Leben‎

‎Kassel: Bärenreiter Verlag - Stuttgart und Weimar: Metzler Verlag, 2005. XII, 618 S. ; 24,5 x 18,5 cm ; Pp. ;‎

‎Aus dem Amerikanischen von Max Wichtl. Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag, XII, 618 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Gutes Exemplar. hw801 ISBN: 9783476020840‎

Riferimento per il libraio : 130232

‎Krüll, Marianne‎

‎Im Netz der Zauberer. Eine andere Geschichte der Familie Mann‎

‎Frankfurt am Main: Fischer Verlag, 1999. 19 cm ; kart.‎

‎Mit 102 Abbildungen und 3 entnehmbaren Stammtafeln. Paperbackausgabe, 526 Seiten. Kleiner Besitzvermerk. Gutes Exemplar. pw349 ISBN: 3596113814‎

Riferimento per il libraio : 69831

‎Dümler, Christian und Kathrin Jung (hrsg.)‎

‎Von Athen nach Bamberg : König Otto von Griechenland ; Begleitheft zur Ausstellung in der Neuen Residenz Bamberg, 21. Juni bis 3. November 2002. Bayerische Schlösserverwaltung. [Autoren des Begleith. Christian Dümler ... Red. und Lektorat Kathrin Jung . ..]‎

‎München : Bayerische Schlösserverwaltung, c 2002. 200 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. ; 24 cm, 639 gr. kart.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. ANITA EICHHOLZ: Die griechische Hofstaat zu Bamberg. SIGNIERT mit hübscher WIDMUNG von Anita Eichholz.‎

Riferimento per il libraio : 305365

‎Dr. Walter Lott (Hrsg.)‎

‎Festspiel Führer zum Richard Wagner Gedenkjahr 1933 in Leipzig.‎

‎Fr. Kistner & C. F. W. Siegel Leipzig, 1933. 64 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Formenwerbung. Originalbroschur. 20 cm‎

‎Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Das obere Kapital leicht bestoßen. Sonst SEHR gutes Exemplar. U.a. Verzeichnis der Festvorstellungen. Führer durch Wagners Bühnen- und Konzertwerke. W. Lange: Richard Wagner und seine Vaterstadt Leipzig. Eugen Schmitz: Richard Wagner und Dresden. Rainer Mairia Rilke : Bestürz mich, Musik. Adolf Aber: Bayreuth und sein Meister in der Literatur. Rudolf Roch: Richard Wagner und Christian Theodor Weinlig.‎

Riferimento per il libraio : 300272

‎Tefri ( = Therese Frisch)‎

‎Majestät New York. Heft 6 aus: "Bilder eines erlebten Lebens". Eins von 300 Exemplaren, als Privatdruck hergestellt.‎

‎Lausanne, Im Druck vollendet am 23. Oktober 1938 in den Werkstätten von Frazier-Soye, Paris, 1938. 234 Seiten. Mit schönem Porträt-Photo der Verfasserin als Frontispiz 19,5 x 15 cm. XII S., 101 S., (3) Seiten. Illustrierte Original-Broschur mit zusätzlichem Original-Transparent-Umschlag ( NUR dieser am unteren Kapital leicht bestoßen)‎

‎GUTES Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a.: Titelblatt SIGNIERT mit längerer handschriftlicher Widmung der Autorin "Seiner Durchlaucht dem Prinzen Franz von Arenberg überreicht in dankbarer Erinnerung des mir und meinen Schaffen stets bewiesenen Interesses und der großen Sympathie und Teilnahme beim Tode meiner lieben Eltern Weihnachten 1938 Therese Frisch " ". Leicht leseschief und Einbandrücken leicht bestoßen.‎

Riferimento per il libraio : 299659

‎Meier-Graefe, Julius‎

‎Entwicklungsgeschichte der modernen Kunst. ERSTER , ZWEITER , DRITTER Band. DRITTE Auflage der ZWEITEN, UMGEARBEITETEN und ergänzten Auflage. mit mehr als 643 Abbildungen in DREI (3) Bänden.‎

‎München Piper, 1920. 572 Seiten einer durchlaufenden Zählung; mit zahlreichen Abbildungen auf Tafelseiten. Rote Originalhalblederbände mit vergoldeten Rückentiteln. Band 1 und 2 Ganzgoldschnitt. Band 3 Kopfgoldschnitt 28 cm‎

‎Nur die Einbände mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst SEHR gutes Exemplar der vollständigen Ausgabe - U.a.: Der Kampf um die Malerei. Chaos und Kosmos. Die Landschaft von Claude zu Courbet. Kameraden der Realität. Deutsche Idealisten. Der Impressionismus.‎

Riferimento per il libraio : 299592

‎Straus-Ernst, Louise [Lou]‎

‎Nomadengut.‎

‎Hannover, Sprengel Museum, 2000. 243 Seiten, einige photograph. Abbildungen. 8°, Pappband mit fotoillustriertem Schutzumschlag. [2 Warenabbildungen]‎

‎Verlagsfrisches, noch original verpacktes Exemplar. -- 2. überarbeitete Auflage. Die Erstausgabe der um 1941/42 niedergeschriebenen Erinnerungen erschien 1999 nach einem nur auf Durchschlagpapier erhalten gebliebenen Typoskript, hg. von Ulrich Krempel. -- Autobiographie von Lou Straus-Ernst (Luise Straus-Ernst) 1893-1944), der ersten Ehefrau von Max Ernst und eine der ersten promovierten Kunsthistorikerinnen. Während der 1920er Jahre war sie als Journalistin in Köln und im Rheinland tätig, musste 1933 emigrieren und ging nach Frankreich, wo sie ihre journalistische Tätigkeit noch einige Jahre fortsetzen konnte; 1944 wurde sie nach Auschwitz deportiert.‎

Riferimento per il libraio : 11559

‎Enzensberger, Ulrich‎

‎Georg Forster. Ein Leben in Scherben. Die Andere Bibliothek Band 139‎

‎Frankfurt am Main: Eichborn Verlag, 1996. 338 S. ; 21,5 x 13 cm ; Pp. ;‎

‎1. - 7. Tausend, einmalige limitierte Ausgabe. Die Andere Bibliothek Band 139. Schöne Hardcoverausgabe mit goldgeprägtem Rückenschild, 338 Seiten mit Lesebändchen. Gutes Exemplar. pw458 ISBN: 3821841397‎

Riferimento per il libraio : 130028

‎Hagen, Günther‎

‎Johann Peter Eckermann. Von Winsen nach Weimar‎

‎Winsen an der Luhe: Heimat- und Museumsverein Winsen (Luhe) und Umgebung e.V., 1981. 43 S. ; 21 x 14,5 cm ; broschiert.‎

‎Softcover, 43 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Vorsatz mit Besitzvermerk. Gutes Exemplar. pwB6‎

Riferimento per il libraio : 131294

‎Hagen, Günther‎

‎Johann Peter Eckermann. Von Winsen nach Weimar‎

‎Winsen an der Luhe: Heimat- und Museumsverein Winsen (Luhe) und Umgebung e.V., 1991. 128 S. ; 21 x 14,5 cm ; broschiert.‎

‎2., durchgesehene und erweiterte Auflage. Winsener Schriften Band 2. Paperbackausgabe, 128 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Vorsatz mit Besitzvermerk. Gutes Exemplar. hw649‎

Riferimento per il libraio : 131293

‎Koeman, Dr. C‎

‎The history of Abraham Ortelius and his theatrum orbis terrarum.‎

‎Lausanne, Sequoia, 1964. 64 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. Originalhalblederband mit vergoldetem Deckelsignet und vergoldetem Rückentitel. 28 cm‎

‎Nur die hintere Deckelseite berieben und dadurch etwa schwarzfleckig. Sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.‎

Riferimento per il libraio : 297310

‎Gespräche im Reiche der Todten zwischen dem kgl. Preußischen berühmten General-Feldmarschall Grafen von Schwerin und dem Römisch Kaiserlich Königlich Ungarisch- und Böhmischen General-Feldzeugmeister Fürsten von Piccolomini. Welche beyde bey dem fortwährenden Kriege in Böhmen ihr Leben beschlossen. Als eine wahre unpartheyische Beschreibung von den Ursachen (.) und den merkwürdigsten Begebenheiten dieses Krieges.‎

‎Franckfurth ( Frankfurt) und Leipzig, 1757. 64,110, ; 112-172 54,54 Seiten. OHNE die KUPFER!!! Originalbroschur. 24 cm [3 Warenabbildungen]‎

‎Nur der Einband mit STÄRKEREN Gebrauchsspuren. ( berieben und bestoßen, der Rücken und der hintere Deckel fehlen) Mehrere Seiten an der oberen Ecke mit schwacher Feuchtigkeitsspur. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 298815

‎Leonard De Vinci. DEUX volumes.‎

‎Novara, 1963. 518 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag im farbig illustrierten Originalschuber. 28x36 cm‎

‎FRISCHES, SEHR gutes Exemplar dieser umfassenden Dokumentation.‎

Riferimento per il libraio : 298504

‎Hämmerle, Albert (Hrsg.)‎

‎Die Radierungen des Hanns Ulrich Franckh, Malers aus Kaufbeuren 1603/1675. Hrsg. mit Vorwort und beschreibendem Verzeichnis von Albert Hämmerle. Eins von 600 Exemplaren.‎

‎Augsburg, Filser Verlag, 1923. 28 Blatt, 33 x 25 cm, im Kupferdruck; Textheft (39 Seiten und 4 Tafeln, in Original-Halbleinenmappe mit Schließband. [2 Warenabbildungen]‎

‎Nur der Einband mit ganz leichten Gebrauchsspuren. Sonst SEHR gutes Exemplar.- Auf dem Innendeckel mit Archivstempel " Dr. Benno Filser ". - Mit 28 entnehmbaren Radierungen‎

Riferimento per il libraio : 297427

‎Forell, Fritz von‎

‎Werner Mölders. Die Geschichte des grossen Jagdfliegers.‎

‎Leoni am Starnberger See : Druffel, 1982. 223 S. mit Abbildungen; 20 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Sehr guter Zustand. /gs wk II ISBN: 9783881990882‎

Riferimento per il libraio : 145684

‎Biermann, Kurt-Reinhard (Hrsg.)‎

‎Carl Friedrich Gauß. Der "Fürst der Mathematiker" in Briefen und Gesprächen‎

‎Leipzig [u.a.]: Urania-Verlag, 1990. 231 S. ; 22 x 13 cm ; Leinen.‎

‎Mit 9 Farb- und 35 Schwarzweißabbildungen. Hardcoverausgabe, Leineneinband mit Schutzumschlag, 231 Seiten. Leeres Vorsatzblatt mit Besitzvermerk. Gutes Exemplar. hw649 ISBN: 3332003585‎

Riferimento per il libraio : 131274

‎Schifando, Peter and Jean H. Mathison‎

‎Class Act: William Haines Legendary Hollywood Decorator ISBN 10: 0972766146ISBN 13: 9780972766142‎

‎Pointed Leaf Press, New York, 2005. 225pages. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.- In EXCELLENT shape.‎

Riferimento per il libraio : 297071

‎Loth, Arthur‎

‎Jésus de Nazareth. De Bethléhem au Golgotha. Quatre-vingts compositions en couleurs de William Hole.‎

‎Paris, Librairie Renouard, 1911. VIII, 79, 19 Seiten ( Notes sur les illustrations ) . Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Broché. Folio‎

‎Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst SEHR gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 296954

‎Wunder - RESCH, Andreas‎

‎Wunder der Seligen 1983 - 1990. Mit 76 Farbtafeln. * Institut für Grenzgebiete der Wissenschaften (1. Band).‎

‎Resch Verlag, Innsbruck 1999. XIV, 810, (1) Seiten. Gelber Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren an den Rändern). 24x17 cm‎

‎* Andreas Resch C.Ss.R (* 29. Oktober 1934 in Steinegg, Südtirol) ist ein Südtiroler Ordenspriester, Theologe, Psychologe und Parawissenschaftler. Resch trat 1955 in den Redemptoristenorden ein. Von 1956 bis 1962 studierte er katholische Theologie. 1961 empfing er die Priesterweihe. 1963 wurde er an der Universität Graz zum Dr. theol. promoviert. Ein weiteres Studium der Psychologie an den Universitäten Freiburg im Breisgau und Innsbruck schloss er 1967 mit der Promotion zum Dr. phil. ab. Nach der psychoanalytischen und verhaltenstherapeutischen Ausbildung in Innsbruck, München und London folgten Jahre der psychotherapeutischen Praxis. Von 1969 bis 2000 war er Professor an der Accademia Alfonsiana der Päpstlichen Lateranuniversität/ Päpstliche Universität Gregoriana in Rom mit Vorlesungen über klinische Psychologie und Paranormologie (von Resch eingeführter Begriff zur Bezeichnung des Gesamtgebietes des Außergewöhnlichen). Er hielt zahlreiche Gastvorlesungen in den USA, Japan und Australien. 1974 gründete er den Resch-Verlag und ist seit 1980 Direktor des von ihm gegründeten ?Instituts für Grenzgebiete der Wissenschaft? (IGW). Daneben ist er Initiator der Imago Mundi-Kongresse und Herausgeber mehrerer Zeitschriften und Buchreihen wie der interdisziplinären Quartalschrift Ethica. Resch bekam den Tiroler Adler-Orden in Gold und Ehrenbürgerschaft von Karneid in Südtirol verliehen. Resch führte 1998 und 2005 Untersuchungen zu den behaupteten Marienerscheinungen von Medugorje durch. Er gelangte zu der Auffassung, die Wissenschaft könne weder bestätigen noch verneinen, dass den Sehern die Mutter Gottes erschienen sei. Resch geht aber davon aus, dass die Beteiligten auch nach 17 Jahren physisch und psychisch gesund seien, dass sie ein tiefgreifendes Erlebnis hatten, welches bis heute nachwirke und allein aus ihrer Lebensgeschichte heraus nicht zu erklären sei. Die Inhalte ihrer Aussagen enthielten keine nennenswerten Widersprüche und seien auch theologisch nicht zu beanstanden. Für die Beteiligten selbst seien die gemachten Erfahrungen ein heiliges Gut, zu dem sie nach wie vor stünden. Die katholische Kirche erkennt die Echtheit der angeblichen Erscheinungen nicht an und verbietet Gläubigen und Geistlichen, an Veranstaltungen, Konferenzen oder Feiern teilzunehmen, bei denen von einem übernatürlich-göttlichen Ursprung der behaupteten Erscheinungen von Medugorje ausgegangen wird. Die Rechtsmedizinerin Irmgard Oepen setzte sich kritisch mit den Publikationen von Resch und seiner Funktion als Generalsekretär der Organisation "Imago Mundi" sowie mit den dort eingeladenen Vortragenden auseinander.(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 141791

‎HAARBURGER, Alice‎

‎Alice Haarburger: 1891 Reutlingen - 1942 KZ Riga. Schicksal einer jüdischen Malerin. Begleitbuch zu der Gedächtnisausstellung, die das Kulturamt der Stadt Böblingen in Zusammenarbeit mit der Kunsthandlung Heck, Tübingen. Reutlingen, aus Anlass des 50. Jahrestags der Ermordung von Alice Harburger in der Galerie Contact vom 1.3. bis 12.4. 1992 veranstaltet. Mit einem Vorwort des Herausgebers Thomas Leon Heck.‎

‎Tübingen. Nous Verlag 1992. 72 Seiten und eine Beilage zur Ausstellung in Böblingen.. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 20x21 cm‎

‎* Selten ! ----- Alice Haarburger (* 16. November 1891 in Reutlingen; ? 26. März 1942 in Riga) war eine deutsche Malerin. Neben Stillleben, Porträts und Interieurs schuf sie vor allem Landschaftsbilder. Ihre Gemälde zeigen Einflüsse des Spätimpressionismus. Unter der NS-Diktatur als Jüdin verfolgt, wurde sie Ende 1941 in das im Verlauf des Zweiten Weltkriegs von Deutschland besetzte Lettland deportiert und dort drei Monate später im Ghetto Riga von den Nationalsozialisten ermordet. Alice Haarburger war das älteste Kind des Fabrikanten Friedrich Haarburger, der die Firma Julius Vottelers Nachfolger G.m.b.H. in Reutlingen betrieb, und seiner Ehefrau Fanny, geb. Hess, die eine Urenkelin von Isaak Hess aus Ellwangen war. Die beiden Brüder Karl und Ernst wurden in den Jahren 1893 und 1897 geboren. 1903 zog die Familie aus der Bismarckstraße 4 in Reutlingen nach Stuttgart, wo die Schul- und Ausbildungsangebote besser waren als in Reutlingen. Friedrich Haarburger ließ daher im Jahr 1902 das Haus in der Danneckerstraße 36 errichten, an dessen Toreingang sich seine Initialen erhalten haben. Alice Haarburger besuchte zunächst in Stuttgart ein Gymnasium und danach Pensionate in Genf, Lausanne und London. Ab 1910 wurde sie an der Privaten Malschule für Damen von Alfred Schmidt in Stuttgart ausgebildet, ab 1917 studierte sie bei Arnold Waldschmidt an der Kunstakademie Stuttgart. 1920 wechselte sie an die Debschitz-Schule in München. Alice Haarburger, die ab 1920 dem Württembergischen Malerinnenverein in Stuttgart angehörte, hatte ab 1921 mehrere Ausstellungen. Unter anderem waren drei ihrer Bilder in der großen Jubiläums-Ausstellung des Stuttgarter Kunstvereins im Jahr 1927 zu sehen. Sie wurde 1932 erste Schriftführerin des Württembergischen Malerinnenvereins, musste diese Funktion aber aufgrund ihrer jüdischen Herkunft 1933 zu Beginn der Diktatur des Nationalsozialismus aufgeben: Nach der Gleichschaltung hatte Alice Haarburger nur noch Zugang zu geschlossenen jüdischen Ausstellungen. 1935 und 1937 war sie zusammen mit 14 anderen jüdischen Künstlern an den beiden Ausstellungen der Stuttgarter Kunstgemeinschaft in den Räumen der Stuttgarter Loge beteiligt, die Karl Adler mit ?Erlaubnis? des NS-Regimes initiiert und geleitet hatte. 1938 musste die Familie das Haus in der Danneckerstraße verkaufen und in die Sandbergerstraße 26 in Stuttgart-Ost umziehen. Alice Haarburger erhielt zwar 1940 ein Visum für die Schweiz, verzichtete jedoch darauf, Deutschland zu verlassen, weil sie ihrer Mutter beistehen wollte und sich wohl wegen der Teilnahme ihrer beiden Brüder am Ersten Weltkrieg sicher fühlte. An ihrem 50. Geburtstag erhielt sie den Einberufungsbefehl der Gestapo zur Deportation und am 1. Dezember 1941 wurde sie im Rahmen der ersten Deportation aus Stuttgart vom Sammellager Killesberg aus ins Ghetto Riga transportiert. Dort wurde sie wenige Monate später im Zuge einer Massenerschießung ermordet. Vor ihrem Wohnhaus in Stuttgart wurde zu ihrem Gedenken ein Stolperstein verlegt. Schicksal der weiteren Familienangehörigen Alice Haarburgers Mutter musste 1942 Stuttgart verlassen und ins jüdische Altersheim Dellmensingen ziehen, wo sie bald darauf starb. Alice Haarburgers Tante Emma Hess kam ebenfalls zunächst nach Dellmensingen, wurde aber später ins Ghetto Theresienstadt gebracht und dort getötet. Der Onkel Ludwig Hess, der ebenfalls zeitweise in der Sandbergerstraße 26 einquartiert war, hatte das gleich Schicksal. Fanny Hess, eine Cousine der Mutter, starb in Dellmensingen. Im Winter 1986/87 stand durch die Erben der Künstlerin ein Großteil der Gemälde-Hinterlassenschaft Alice Haarburgers in einem Stuttgarter Gebrauchtwarenladen zum Verkauf. Der Stuttgarter Kunsthistoriker und ehemalige Rektor der Kunstakademie Wolfgang Kermer wurde darauf aufmerksam und erinnerte mit einem am 26. März 1987 im Amtsblatt der Landeshauptstadt Stuttgart erschienenen Aufsatz erstmals an das Schicksal der Malerin, wodurch eine wahllose Auflösung des Nachlasses verhindert wurde. ?Der Stuttgarter Kunst der Zwischenkriegszeit?, so damals Wolfgang Kermer, ?soviel [..] lässt sich jetzt schon feststellen, kann ein weiterer Name hinzugefügt werden.? Werner P. Heyd bemerkte wenig später im Schwarzwälder Boten: ?Professor Wolfgang Kermer von der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart, der als erster, 45 Jahre nach dem Tode der Künstlerin, in Stuttgart [die] Fakten veröffentlicht hat ? 50 Jahre nach der letzten Ausstellung ? verdient den Dank aller, daß er diese Arbeit auf sich genommen hat.? Ly Bernheimer, Hilde Brandt, Meta Breu, Dina Cymbalist, Hermann Fechenbach, Margarethe Garthe, Elli Heimann, Hermann Kahn, Ignaz Kaufmann, Trude Munk, Klara Neuburger, Emilie Ott, Else Samuel und Paula Straus, das sind die zusammen mit Alice Haarburger an den Stuttgarter Ausstellungen 1935 und 1937 teilnehmenden Maler, Bildhauer, auch Kunsthandwerker, ?über deren Arbeit damals allein die ?Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden in Württemberg? berichtete. Eine Zeitung übrigens, die [...] ausschließlich von Juden bezogen werden konnte und auch nicht öffentlich verkauft werden durfte? (Wolfgang Kermer). Allein Dina Cymbalist, Hermann Fechenbach, Margarethe Garthe, Hermann Kahn (der unter dem Namen Aharon Kahana in Israel ein bekannter Maler und Keramiker wurde), Ignaz Kaufmann und Klara Neuburger überlebten nachweislich den Holocaust, weil sie Deutschland verlassen hatten. 1987 wurde die Alice-Haarburger-Staffel in Stuttgart nach der Malerin benannt. In Böblingen erinnern der Alice-Haarburger-Weg und der Alice-Haarburger-Hof an ihren Namen. In ihrer Geburtsstadt Reutlingen wurde 2020 die Hauptzugangsstraße eines großen Neubaugebiets im Stadtteil Römerschanze als Alice-Haarburger-Straße gebaut. Von ihrem Werk sind nach den Feststellungen von Wolfgang Kermer ?etwa 150 Ölbilder ? Stilleben, Landschaften, Interieurs, Bildnisse? erhalten geblieben. Neben Bildern in Privatbesitz gibt es ? allesamt nach 1987 erworben ? Werke Haarburgers in Kunstmuseen in Böblingen und Reutlingen; weitere Gemälde befinden sich im Stuttgarter Stadtarchiv und im alten Atelierhaus des Bundes Bildender Künstlerinnen Württemberg e. V., der aus dem Württembergischen Malerinnenverein hervorgegangen ist. 1992 wurde anlässlich des fünfzigsten Todestages der Malerin eine Gedächtnisausstellung in der Galerie Contact in Böblingen veranstaltet, eine Doppelausstellung mit Werken Hermann Fechenbachs fand im Winter 1991/92 im Wilhelmspalais in Stuttgart statt. Am 20. November 2016 eröffnete das Städtische Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen eine von der Kunsthistorikerin Joana Pape kuratierte Werkübersicht unter dem Titel ?après tout ? das eigene Gefühl: Alice Haarburger zum 125. Geburtstag?. Neben der Würdigung von Leben und Werk der Malerin enthält die von Joana Pape erarbeitete Begleitpublikation erstmals einen Index, der auf Werke mit unbekanntem Standort verweist.[6] Zu dem Bestand des Spendhauses an Haarburger-Werken kamen bei der Ausstellungseröffnung die Bilder ?Winterlandschaft (Rotes Haus im Schnee)? und ?Bildnis einer unbekannten Dame? hinzu ?als Schenkung des Kunsthistorikers Wolfgang Kermer, der in den 1980er-Jahren zum ersten Mal wieder auf die Bedeutung der Künstlerin aufmerksam gemacht hatte? (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 133318

‎SCHOEPFF Frid. Guil. Pistoth. (Friedrich Wilhelm Traugott)‎

‎Ratherii Episcopi Veronensis, Libri selecti: I. Itinerarum. II. Apologeticus Liber. III. Sermo ii de Quadragesima. Recensione Dacherii cum Cod. Fris. comparata denuo edidit Frid. Guil. Pistoth Schoepff.‎

‎Dresdae (Dresden) Impensis Arminii Schoepff, Bibliopolae. 1860. 67 Seiten. Unaufgeschnittenes Eemplar. Originalbroschur (Vorderes Umschlagblatt lose. Hinteres Umschlagblatt fehlt. Papier teils etwas stockfleckig) 22x15 cm‎

‎* Aurora sive bibliotheca selecta ex scriptis eorum qui ante Lutherum ecclesiae studuerunt Restituendae Tom VII. Selten! ---- Friedrich Wilhelm Traugott Schöpff (* 15. November 1826 in Dresden; ? 13. Februar 1916 in Niederlößnitz) war ein deutscher lutherischer Pastor, Dichter und Librettist. Wilhelm Schöpff war Sohn des Diakons an der Kreuzkirche und Predigers an der Sophienkirche Joseph Wilhelm Schöpff (1793?1831). Er besuchte die Kreuzschule und hielt 1847 die Abschiedsrede in Form eines deutschen Gedichts Der Prophet von Ferrara. Bis 1850 studierte er Evangelische Theologie an der Universität Leipzig. Anschließend wirkte er als Lehrer, bevor er 1858 Diaconus in Plauen wurde. Er war Pfarrer in Oberlossa und Straßberg und ab 1871 Pfarrer in Geringswalde. 1876 ging er als Pfarrer nach Großröhrsdorf und 1883 nach Gersdorf. 1894 wurde er emeritiert und zog nach Niederlößnitz. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Wilfried von der Neun, das er sich schon während der Schulzeit zugelegt hatte und das an den Hausnamen seines Elternhauses Zu den neun Musen in der Pillnitzer Straße angelehnt war, Gedichte, die von Robert Schumann als Lieder vertont wurden. Weitere Namensansetzungen sind W. Schöpff, Wilhelm Schoepff, (Friedrich) Wilhelm (Traugott) Schöpf und Frid. Guil. Pistoth. Schöpff. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 53198

‎Schmitz, Oscar A. H‎

‎Ergo sum. Jahre des Reifens.‎

‎München verlegt bei Georg Müller 1927. 389, (6) Seiten. Hellgrüner Original-Leinwand-Einband mit toter Titelprägung. (Einband etwas angestaubt. Mit mehreren Bleistiftunterstreichungen). 20x13 cm‎

‎* Erste Ausgabe. First Edition ! Selten ! ----- Oscar Adolf Hermann Schmitz (auch: Oscar A. H. Schmitz; * 16. April 1873 in Bad Homburg vor der Höhe, Hessen-Nassau; ? 17. Dezember 1931 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Gesellschaftsschriftsteller und Mitglied der Münchner Bohème. In seinerzeit recht populären Schriften beschrieb, analysierte, parodierte und reflektierte er den Oberschicht-Zeitgeist des wilhelminischen Deutschland und dessen Krise nach dem Ersten Weltkrieg. Dazu tritt ein umfassendes Opus an Reise- und Ratgeberliteratur, sowie zahlreiche Schriften, in denen er für Astrologie und Psychoanalyse warb. Schmitz wurde 1873 als erstes von insgesamt vier Kindern einer großbürgerlichen Familie im hessischen Homburg vor der Höhe geboren. Nach dem Umzug seiner Eltern nach Frankfurt am Main besuchte er das dortige Städtische Gymnasium, musste dies jedoch wegen mangelnder Disziplin verlassen. 1892 bestand er allerdings, wenn auch mit Mühe, am Gymnasium Philippinum in Weilburg das Abitur. Es folgte ein unstetes Studium der Fächer Jura, Nationalökonomie, Philosophie und Kunstgeschichte in Heidelberg, Leipzig, München und Berlin. 1894 hörte Schmitz in Rom ein halbes Jahr lang Kunstgeschichte, reiste dann über Sizilien, Tunis, Neapel, Budapest und Wien zurück nach München und begann nacheinander Dissertationen in den Fächern Nationalökonomie und Literaturgeschichte, brach jedoch 1895, nach dem Tod des Vaters, das Studium insgesamt ab, da ihm eine beträchtliche Rente einen dauerhaften Wohlstand sicherte, so dass er sich ganz der Suche nach Abenteuern, seinen Reisen und seinem literarischen Schaffen widmen konnte. Über Karl Wolfskehl lernte er 1897 in Paris den Dichter Stefan George kennen, in dessen Blättern für die Kunst Schmitz seine ersten eigenen Gedichte veröffentlichte. Nichtsdestoweniger verscherzte Schmitz sich Georges Gunst durch freimütige Kritik an dessen Gefolgsmann Melchior Lechter. In München begegnete er später der Schriftstellerin Gräfin Franziska zu Reventlow sowie Ludwig Klages. Schmitz wurde ein enthusiastischer Teilnehmer des Treibens der Schwabinger Bohème, unter anderem im Kreis der Kosmiker. In einem von eigenen Erlebnissen inspirierten Roman, der zunächst unter dem Titel Wenn wir Frauen erwachen und später unter dem Haupttitel Bürgerliche Bohème veröffentlicht wurde, zeichnete Schmitz ein satirisches Sittenbild der Münchner Oberschicht dieser Zeit. Mit seinem bereits 1902 erschienenen Erzählwerk Haschisch trug Schmitz wesentlich zur Entwicklung der phantastischen Literatur bei. Es spielt mit tabuisierten Themen wie Erotik, Satanismus, Sadismus, Religion, Tod und Rausch. Mit seinem Schwager, dem Grafiker und Illustrator Alfred Kubin, ging er in ganz Europa, Nordafrika und Russland auf Reisen. Längere Zwischenstationen waren München, Salzburg, Rom, Paris und Berlin. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges ließ er sich in Panik wehruntauglich schreiben. In den Folgejahren befasste Schmitz sich jedoch intensiv mit Themen aus Politik und Gesellschaft. Veranlasst durch psychologisches Interesse, aber auch durch eigene psychische Krisen, wandte Schmitz sich frühzeitig der Psychoanalyse und Psychotherapie zu, dabei insbesondere C. G. Jung und Alfred Adler. Er hing auch der ?Weisheitsschule? des Grafen Keyserling an. Lange bevor Psychologen sich auf Persönlichkeitsvorstellungen der Astrologie bezogen, sah Schmitz in seiner Schrift Geist der Astrologie (1922) die Entwicklung einer ?Astro-Psychologie? voraus, die in der Esoterik noch heute eine zentrale Stellung einnimmt. 1931 starb Schmitz an einem Leberleiden und hinterließ zahlreiche kulturpolitische Schriften, Essays, Theaterstücke und Romane. Zwar hielt Thomas Mann ihn für einen ?hervorragenden gescheiten Schriftsteller?, heute ist Schmitz im öffentlichen Bewusstsein jedoch nicht mehr allzu präsent. Als biographische Quellen kommen neben den drei Autobiographien (1925?1927) neuerdings auch die 2006?2007 von Wolfgang Martynkewicz in drei Bänden herausgegebenen Tagebücher in Betracht. Einen Teil des literarischen Nachlasses verwaltet das Deutsche Literaturarchiv in Marbach. Schmitz selbst war dreimal, zumeist sehr kurz, verheiratet, blieb aber kinderlos. Seine Schwester Hedwig heiratete 1904 den Grafiker Alfred Kubin. Einer von Schmitz? Neffen (Sohn der Schwester Mathilde) war der Literaturwissenschaftler Richard Alewyn. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 148594

‎Augstein, Franziska‎

‎Von Treue und Verrat : Jorge Semprun und sein Jahrhundert.‎

‎München : Beck, 2008. 381 S. : Ill., Kt. ; 22 cm Gebundener Originalpappband mit Umschlag‎

‎Private Geschenkwidmung, Sehr geringe Lese- und Alterungsspuren, keine EinträgeVorwort 1. Ein Kind der Republik 2. Im Exil 3. Die Resistance 4. Folter 5. Das KZ 6. Pariser Eifer 7. Die Eroberung Madrids 8. Streit in der spanischen KP 9. Was bleibt? 10. Mnemosyne oder «Das bin ich» Dank Literatur Anmerkungen Bildnachweis Personenregister ISBN 9783406577680‎

Riferimento per il libraio : 1254907

‎Heider, Ulrike‎

‎Der arme Teufel: Robert Reitzel - vom Vormärz zum Haymarket.‎

‎Bühl-Moos, Elster, 1986. 194 Seiten, illustriert, 22 x 14 cm, Broschur.‎

‎Einband leicht lichtrandig. Namenskürzel auf Vorsatz. Gelegentlich Bleistiftanstreichungen. Insgesamt sehr gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 43730

Numero di risultati : 108.410 (2169 pagina/e)

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