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‎Hochkofler, Matilde‎

‎Anna Magnani [edizione italiana]‎

‎Gremese Editore, Roma, 1984. 151 S. ; 27,5 x 21,5 cm ; kart. ;‎

‎Aus der Reihe "Le stelle filanti" Nr. 20, herausgegeben von Claudio G. Fava und Orio Caldiron. Italienischsprachige Paperbackausgabe, 151 Seiten mit zahlreichen schönen Fotos. Gutes Exemplar (buone condizioni). pw52 ISBN: 8876051503‎

Referentie van de boekhandelaar : 123372

Antiquariat.de

Antiquariat Weber
DE - Neuendorf
[Books from Antiquariat Weber]

€ 15,00 Kopen

‎Bloch-Dano, Evelyne und Marcel Proust‎

‎Madame Proust : eine Biographie. (Proust, Jeanne) Aus dem Franz. von Eliane Hagedorn und Barbara Reitz (Kollektiv Druck-Reif)‎

‎Berlin : Claassen 2006. 368 S. ; 22 cm, mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Wer war Jeanne Weill Proust, die für ihren älteren Sohn eine so zentrale Rolle spielte? Die Tochter einer bürgerlich-jüdischen Fabrikantenfamilie aus dem Elsaß wuchs in Paris auf und erhielt die für Frauen damals übliche Bildung Sprachen, Klavierspiel und Haushaltsführung. Sie heiratete den zwar vermögenslosen, aber erfolgreichen Arzt Adrien Proust und brachte ein knappes Jahr nach der Hochzeit, in der unruhigen und gefährlichen Zeit kurz nach der Pariser Commune, ihren ersten Sohn Marcel zur Welt. Von Geburt an war der Kleine kränklich, und so entwickelte sich zwischen Mutter und Sohn eine außergewöhnlich enge Bindung, die für beider Leben bestimmend wurde. Jeanne sorgte und kümmerte sich um seine Gesundheit, empfing seine Freunde und war als erste Leserin auch an seinem Werk beteiligt. In "Die Suche nach der verlorenen Zeit" und anderen Romanen hat Marcel Proust sie mehrfach porträtiert und ihr damit ein literarisches Denkmal gesetzt. R-Proust 9783546003827 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referentie van de boekhandelaar : 66310

‎Carr, Jonathan und Richard Wagner‎

‎Der Wagner-Clan. Aus dem Engl. von Hermann Kusterer 3. aktual. Aufl.‎

‎Hamburg : Hoffmann und Campe 2008. 495 S. : Ill. ; 22 cm, mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand, Neupreis in Euro: 26,--‎

‎Die erste umfassende Geschichte der Wagners, Deutschlands berühmt-berüchtigtster Familie. Seit über einem Jahrhundert und von zwei Weltkriegen, der Nazidiktatur und der Besatzungszeit ungebrochen herrschen die Wagners über die Bayreuther Festspiele, hatten viele der größten und der gespenstischsten Gestalten aus Kunst und Politik zu Gast und bekämpfen einander wie die Recken in den Musikdramen, die sie in Szene setzen. Eine Biografie der Familie Wagner, beginnend mit Richard Wagners Geburt 1813, endend mit der bevorstehenden Entscheidung über Wolfgang Wagners Nachfolge in Bayreuth, gab es noch nicht. An keiner deutschen Familie kann man so kontinuierlich und so spektakulär die Zeitgeschichte ablesen. Aber nicht nur das, einiges erscheint in neuem Licht. So wurde die Bedeutung von Houston Stewart Chamberlain bisher weitestgehend übersehen. Ausgewogen schreibt Jonathan Carr über den Antisemitismus einzelner Familienmitglieder und die Nähe der Familie zu Hitler. Er hat ausführliche Gespräche mit den Familienmitgliedern geführt und Archive ausgewertet. Er gilt in Fachkreisen als ausgewiesener Wagner-Kenner. Laden 9783455500790 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referentie van de boekhandelaar : 66312

‎Koch, Alexander (Hrsg.)‎

‎Deutsche Kunst und Dekoration. Illustrierte Monatsschrift zur Förderung deutscher Kunst und Formensprache . Band V Oktober 1899 bis März 1900. Band VI April 1900 bis September 1900 in einem Band.‎

‎Darmstadt, Alexander Koch, 1900. 596, 160 Seiten.. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalhalblederband 28 cm‎

‎Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Der Rücken etwas berieben und im unteren Fünftel mit Fehlstelle. INNEN sehr gut erhalten. Die farbigen Jugendstil-Deckblätter hinten eingebunden . Enthält u.a. Angewandte Kunst in der Secession zu München von Georg Fuchs; Cornelius Gurlitt: Deutsche Baukunst, Max Osborn: Walter Leistikow, Hans Schliepmann: Moderner Schmuck, Ludwig Volkmann: Sascha Schneider als Maler; Otto Schulze: Max Seliger, Bucheinbände. Ex-Libris Entwürfe, Stickerei.‎

Referentie van de boekhandelaar : 289838

‎Camacho, Enrique‎

‎Bunuel. 100 anos. 100 ans. Es peligroso asomarse al intertior. Il est dangereux de se pencher au-dedans. Sprache: Französisch und Spanisch. ISBN 10: 2844260543 / ISBN 13: 9782844260543‎

‎Toulouse und Paris. Instituto Cervantes. 343 Seiten. Zahlreiche teils farbige Abbildungen. broché 28 cm‎

‎En EXCELLENT état. - BEILIEGEN SEHR ZAHLREICHE teils SEHR umfassende Zeitungsartikel zu BUNUEL und seinem Werk, u.a. von SLAVOJ ZIZEK und Wilfried Wiegand. - Ferner auch der ausführliche FLYER zur Ausstellung " Bunuels Obsessionen " ( Juli 2000 Instituto Cervantes)‎

Referentie van de boekhandelaar : 312173

‎Südwestafrika - Moldzio, Hans-Dietrich‎

‎Das waren noch Zeiten. Südwester Erinnerungen 1909 - 1925. Bearbeitet von Dr. K. F. R. Budack und G. E. von Schumann überarbeitete Neuauflage G. Moldzio. 3. Auflage‎

‎Verlag der Namibia Wissenschaftliche Gesellschaft Windhoek 2013. 299 Seiten. Mit zahlreichen faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Hans-Dietrich Wilhelm Moldzio (1889-1974) war ein deutscher Schutztruppler und Farmer in Südwestafrika. Hier als Gefreiter der 6. Kompanie (1909) in Outjo. Hans-Dietrich Wilhelm Moldzio (1889-1974) war ein deutscher Schutztruppler und Farmer in Südwestafrika. Mit einem umfangreichen Personenregister erschlossen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 148605

‎Farbenlehre - Ostwald, Wilhelm‎

‎Lebenslinien. Eine Selbstbiographie. Erster Teil: Riga- Dorpat - Riga. 1853-1887. Zweiter Teil: Leipzig. 1887-1905. Dritter Teil: Gross-Bothen und die Welt. 1905-1927 (somit komplett in drei Bänden) .‎

‎Klasing & Co. GmbH. Berlin 1926 und 1927. Drei Bände. VIII, 268 Seiten mit einer Porträt-Tafel; XI, 445 Seiten mit einer gefalteten Tafel u. XI, 481 Seiten mit der Titeltafel "Landhaus Engerie". (somit komplett). Original-Halbleder-Einbände mit buntpapierbezogenene Deckeln und Farbkopfschnitt. (Gering berieben. Gute Exemplare). 21,5x15x9 cm‎

‎* Friedrich Wilhelm Ostwald (* 21. Augustjul. / 2. September 1853greg. in Riga, Gouvernement Livland; ? 4. April 1932 in Leipzig) war ein deutsch-baltischer Chemiker, Philosoph, Soziologe, Wissenschaftsorganisator, -theoretiker und -historiker. Er gilt als einer der Begründer der Physikalischen Chemie und lehrte an der Universität Leipzig. Sein Laboratorium und das von ihm 1898 begründete Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität machte er zu einem Zentrum der neuen Wissenschaftsdisziplin. Mit zahlreichen Artikeln, Vorträgen und Publikationen, der Herausgabe von populären Lehrbüchern, der Gründung von Zeitschriften, Buchreihen und Organisationen erreichte er eine herausragend hohe Wirksamkeit als Wissenschaftsorganisator. Ostwald erhielt 1909 den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten über die Katalyse sowie seine Untersuchungen über Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten... Im Zusammenhang mit seinen praktischen Malerfahrungen beschäftigte sich Wilhelm Ostwald auch mit einem wissenschaftlich fundierten Farbsystem. Ab 1914 betrieb er im Auftrag des Deutschen Werkbundes farbtheoretische Studien aus ordnungswissenschaftlicher, physikalischer, chemischer, psychologischer und physiologischer Sicht. Die Entwicklung experimenteller Methoden zur messenden Farbenlehre waren für Wilhelm Ostwald eine Möglichkeit der Anwendung des energetischen Imperativs und seiner wissenschaftlichen Überzeugungen. Er wollte nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Farbsystematik schaffen, sondern seine Untersuchungen sollten einen Nutzen für Industrie und Handwerk erbringen. Wilhelm Ostwald ordnete farbtongleiche Dreiecke zum Ostwaldschen Doppelkegel mit der oberen weißen Spitze und der unteren schwarzen Spitze. Die Lage einer beliebigen Farbe war mit der Nummer der Vollfarbe und zwei Buchstaben für den Schwarz- und Weißanteil bestimmt. Wilhelm Ostwald verwendete dafür den Begriff Farbnorm. Er stellte mehrere sogenannte Farborgeln her. Die größte bestand aus 2520 gemessenen Farben. Das entspricht einem 24-teiligen Farbkreis, einer Grauachse mit 15 Stufen und 105 Farben in jedem farbtongleichen Dreieck. Für viele praktische Anwendungen genügte nach Ostwalds Meinung aber eine Farborgel mit 680 Farben. Die Farbnorm bildete den Ausgangspunkt für einen Farbnormenatlas, Farbtonleitern, Farbskalen, Ausfärbungen und spezielle Farbenübersichten. 1917 erschien Die Farbenfibel, die bis 1930 insgesamt 14 Auflagen erreichte und im Herbst des gleichen Jahres der erste Farbenatlas mit 2500 Farben. Bei der 9. Jahresversammlung des Deutschen Werkbunds, die vom 6. bis 9. September 1919 in Stuttgart stattfand und die ihre ?überragende Bedeutung? (Schwäbischer Merkur) durch den am Ende durchgeführten ?Ersten deutschen Farbentag? erhielt, stießen die Ostwaldschen Anschauungen, die er in seinem Vortrag ?Die Grundlagen der Farbkunde und der Farbkunst? zusammenfasste, auf Widerspruch. Gegenposition aus der Sicht des kreativen Künstlers bezog hauptsächlich der zweite Hauptredner des ?Farbentags?, der Stuttgarter Maler und Hochschullehrer Adolf Hölzel, mit seinem unter dem Titel ?Zur Theorie der Farbenlehre? gehaltenen, wenig später in überarbeiteter Form mit der Überschrift ?Einiges über die Farbe in ihrer bildharmonischen Bedeutung und Ausnützung? in einer Werkbundbroschüre publizierten Vortrag: ?Kunst und gelehrte Wissenschaft sind?, so Hölzel, ?selbst wenn wir Kunst als Wissenschaft denken, nie dasselbe. Kunst wird als Empfindungssache immer etwas Annäherndes, Beiläufiges bleiben, da ja Empfinden das Exakte von vornherein ausschließt.? Der Erste Deutsche Lehrer-Farbentag mit etwa 400 Teilnehmern im Jahre 1920 in Dresden erklärte sich dagegen für die Farbnormung von Wilhelm Ostwald, der daraufhin die Energie-Werke GmbH, Abteilung Farbenlehre in Großbothen zur Herstellung und zum Vertrieb von Lehrmitteln und Farbenerzeugnissen gründete, die bis 1923 bestanden. Wilhelm Ostwald unterstützte auch die Gründung der Werkstelle für Farbkunde in Dresden im Jahre 1920 mit Zweigstellen in Meißen, Reichenbach (Böhmen) und Chemnitz. Ab 1921 gab Wilhelm Ostwald die Zeitschrift Die Farbe heraus. Während der Farbentage 1921 in München wurde die Farbnormung von Wilhelm Ostwald erneut verworfen und 1923 eine Verwahrung dagegen verbreitet. Am 5. Mai 1925 verbot der preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung die Benutzung von Ostwaldschen Farben im Zeichenunterricht der Schulen. Trotz seines Alters erläuterte Ostwald 1926 und 1927 in einem Vortragszyklus am Bauhaus Dessau seine Farbenlehre, sprach auf dem Weltkongress für Reklame 1929 in Berlin und beteiligte sich an der Gestaltung der Werkbund-Ausstellung Wohnung und Werkraum im Jahr 1929 in Breslau. Zum letzten Mal trat Wilhelm Ostwald öffentlich während der 15. Glastechnischen Tagung im November 1931 in Berlin auf und referierte über die Entwicklung und Nutzung von Durchsichtfarben.(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147829

‎Reichert, Carl-Ludwig‎

‎Frank Zappa. Orig.-Ausg.‎

‎München: Dt. Taschenbuch-Verl., 2000. 159 S. : zahlr. Ill. kart.‎

‎Gutes Exemplar mit beriebenem und leicht verschmutztem Einband. - Der Junge, der Edgar Varèse anrief (1940-1963) - - Studio Z (1963-1964) - - Mütter als Kinderschreck (1965-1966) - - Absolutely Freak Out Lumpy Gravy (1966-1968) - - Trout Mask Replica (1968-1970) - - Penis Dimension. 200 Motels später (1970-1972) - - Touring can make you crazy (1973-1976) - - Joe's Garage über Franks Keller (1978-1979) - - Dancing Fools Don't Wanna Get Drafted (1980-1983) - - Suicide Jump (1983-1988) - - Maestro Z. (1973-1975) - - Citizen Zappa (1975-1980) - - What's New In Baltimore? (1993) - - Zeittafel - - Weitere Veröffentlichungen - - Kommentierte Bibliographie - - Abkürzungsverzeichnis - - Bildnachweis - - Register. ISBN 9783423310390‎

Referentie van de boekhandelaar : 1254699

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 10,00 Kopen

‎Ginzburg, Natalia‎

‎Anton Cechov : ein Leben. Aus d. Ital. von Maja Pflug / Salto ; 16‎

‎Berlin : Wagenbach 1990. 91 S. : Ill. ; 21 cm Gewebe 0‎

‎Zustand: Mängelexemplarkennzeichnung, montiertes Titelbild, sehr gut --- Inhalt: Biographie ROT1-2 ISBN: 9783803111166‎

Referentie van de boekhandelaar : 82154

Antiquariat.de

Antiquariat Biebusch
DE - Lilienthal
[Books from Antiquariat Biebusch]

€ 10,00 Kopen

‎Eidt, Johannes (Mitwirkender) und Wolfgang (Mitwirkender) Hesse‎

‎Die Sonne ist gelb! : Johannes Eidt, Künstlerleben zwischen Osnabrück und Tokio ; Gespräche mit Johannes Eidt. aufgezeichn. von Wolfgang Hesse‎

‎[Fuchstal] : Verl. des Biographiezentrums 2007. 128 S. ; 21 cm Karton 0‎

‎Zustand: sehr gut --- Inhalt: Biographie ROT1-2 ISBN: 9783940210128‎

Referentie van de boekhandelaar : 82153

Antiquariat.de

Antiquariat Biebusch
DE - Lilienthal
[Books from Antiquariat Biebusch]

€ 12,00 Kopen

‎Mozart, Konstanze‎

‎Briefe, Aufzeichnungen, Dokumente. 1782 - 1842. Im Auftrage des Mozarteums zu Salzburg mt einem biographischen Essay herausgegeben von Arthur Schurig.‎

‎Dresden, Opal-Verlag, 1922. 4°. XLVIII, 188 S. mit 1 Porträt, 2 Brief-Faksimiles und 1 gefalt. Stamm-Tafel. Marmorierter Orig.-Pappband mit goldgepr. Rücken- und Deckelschild in Orig.-Pappschuber.‎

‎Eines von 1500 num. Exemplaren. - Schönes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 107420BB

‎Tafel, Edgar und Frank Lloyd Wright‎

‎Frank Lloyd Wright persönlich. Edgar Tafel. [Ins Dt. übertr. von Raffael Ganz]‎

‎Zürich ; München : Verlag für Architektur Artemis 1981. 224 S. : m. 260 SW- u. 74 Farbfotos sowie 18 Plän., Skizz. u. Zeichn. ; 28 cm, mit Schutzumschlag, Vorsatzblatt beschrieben. Gewebe, gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Frank Lloyd Wright (1867-1959) ist eine der großen Architekturpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, und seine Berühmtheit hat sich über den amerikanischen Kontext hinaus ausgebreitet, wo sich die meisten seiner gebauten Werke befinden. Mehrere seiner Projekte sind emblematisch geworden, darunter das berühmte Haus am Wasserfall und das Guggenheim-Museum in New York City, das in seinem Todesjahr eingeweiht wurde. Arch-W 9783760880617 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referentie van de boekhandelaar : 66270

‎Pusch, Luise F‎

‎Schwestern berühmter Männer : 12 biograph. Portraits. hrsg. von Luise F. Pusch / Insel-Taschenbuch ; 796 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Insel 1985. 560 S. : Ill. ; 18 cm kart., Taschenbuch, Einband etwas bräunlich, sonst Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Der Schwestern-Sammelband soll mithelfen, uns das verschüttete, verzerrte, entfremdete weibliche Erbe wieder präsent und verfügbar zu machen. Der Weg über den bereits übermäßig präsenten Bruder ist dabei nur Mittel zum Zweck, das die Spurensicherung erleichtert. INHALT Caritas Pirckheimer (1467-1532) Ein Beitrag gegen die Heroisierung von Frauen Von Gudrun Honke . 9 Cornelia Goethe (1790-1777) Die Melancholie der Cornelia Goethe Von Ulrike Prokop . 49 Maria Anna Mozart (1741-1829) »Ich habe mich recht verwundert, daß du so schön componiren kanst.« Eva Rieger . .. 123 Mary Lamb (1764-1847) Mary Lamb, die englische Romantik und ein Muttermord Von Evelyne Keitel.*. *55 Dorothy Wordsworth (1771-1844) ». . . voller Gedanken über meinen Liebling.« Von Susanne Amrain. 193 Ulrike von Kleist (1774-1849) Lebens-Spuren hinter dem Bild der Dichter-Schwester Von Sigrid Weigel. 235 Luise Büchner (1821-1 S77) »Wir sind mehr als wir scheinen.« Von Ruth-Ellen Boeteher Joeres. 289 Betsy Meyer (1891-1912) Zur Selbstaufgabe eines Subjekts Von Jürgen Fohrmann . 323 Elisabeth Förster-Nietzsche (1846-1935) Ein biographisches Portrait Von Klaus Goch Alice James (1848-1892) Aufzeichnungen einer Tochter und Schwester l-o» Ctuärun Hoch. 415 Willemina Jacoba van Gogh (1862-1941) »Du bist sehr tapfer, liebe Schwester . . .« I on Renate Berger. 453 Carla Mann (1881-1910) Eine biographische Skizze Von Marianne Goch . 493 Nachwort: Schwestern oder Die Bilanz des Unglücks Von l.uise /?'. Pusch . 539 Zu den Autorinnen und Autoren dieses Buches ... 557 Bildnachweis . Lit-GE 9783458324966 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referentie van de boekhandelaar : 66264

‎Kowalczuk, Ilko-Sascha‎

‎Walter Ulbricht. Der deutsche Kommunist (1893-1945).‎

‎München: C.H. Beck 2023. 1006 S. 24 x 15,5 cm. Original-Pappeinband mit Original-Schutzumschlag.‎

‎Erste Ausgabe. Sehr gut erhalten. 9783406806605‎

Referentie van de boekhandelaar : 64633

‎Strauß und Torney-Diederichs, Lulu von (Hrsg.)‎

‎Eugen Diederichs. Leben und Werk. Ausgewählte Briefe und Aufzeichnungen.‎

‎Jena, Eugen Diederichs, (1936). 8vo. Mit 8 Bildern (darunter Foto-Porträt von Eugen Diederichs). 2 Bl., 465 S., 1. Bl. OPgt. m. goldgeprägt. Deckelvignette u. Rückentitel im Orig.-Schuber. Kopfgoldschnitt.‎

‎Widmungsexemplar (mit Unterschrift der Herausgeberin von 1936). - Schuber etw. bestoßen. Nur der Titel ewt. stockflekig. Sehr schönes, wohlerhaltenes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 30164

Antiquariat.de

Antiquariat Düwal
DE - Berlin
[Books from Antiquariat Düwal]

€ 90,00 Kopen

‎Rolland, Romain‎

‎Das Leben Tolstois.‎

‎Basel, Benno. 59.-61. Tausend. Ca. 1970. Hg. von Wilhelm Herzog. Deutsch von O. R. Sylvester. Mit 8 Kunstdruckstafeln. Leinen, Fadenheftung, 232 Seiten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 30199

‎Schöbel, Frank‎

‎Frank und frei. Die Autobiographie.‎

‎Berlin, Das Neue Berlin, 1998. Pappband mit Schutzumschlag, 730 Seiten. Mit einigen Abbildungen. Schutzumschlag mit stärkeren Gebrauchsspuren, Buch selbst im sehr gutem Zustand. 1. Aufl. [4 Warenabbildungen]‎

‎Handschriftliche Hervorhebung und Widmung von Frank Schöbel auf den Seiten 5/6.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43092

‎Reuber, Kurt / Erich Wiegand‎

‎Kurt Reuber - Pfarrer, Arzt und Maler,‎

‎Kassel, Verlag Evangelischer Medienverband (=Monographia Hassiae - Band 21), 1998. 8°, 184 S. mit s/w-Abbildungen, farbig illustr. original Kartonage (Paperback), Erstausgabe erste 30 Seiten an unterer Ecke minimal gewellt, Besitzereinkleber unten auf Vorsatzseite, sonst gutes, sauberes Exemplar‎

‎Kurt Reuber (1906 - 1944) - Stalingradmadonna‎

Referentie van de boekhandelaar : 23783CB

‎Schröter, Eckhard F‎

‎Fritz Thiedemann,‎

‎Warendorf, FN-Verlag der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (= Reihe: 'Große deutsche Reiter'), 1980. 8°, 121 S. mit zahlreichen, teilweise ganzseitigen s/w-Abbildungen (Fotos), illustr. original Kartonage (Paperback), Erstausgabe der schwarze Einband geringfügig berieben (glänzt also nicht mehr so intensiv) und mit vereinzelten minimalen Bestossungen an Ecken und Kanten (kaum wahrnehmbar), sonst ein sehr gutes, sauberes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 15779BB

‎Pecht, Friedrich‎

‎Schiller-Galerie. Charaktere aus Schiller's Werken. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg. [Oktavausgabe].‎

‎Leipzig, Brockhaus Verlag, 1867. 8°. 18,5 x 12,5 cm. 106 Blatt. Halblederband der Zeit auf vier Bünden mit goldgeprägtem Rückentitel und Fileten.‎

‎Oktavausgabe. Mit insgesamt 55 Stahlstichen auf Tafeln (inklusive Frontispiz) nach Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg (Bildgröße ca. 8,5 x 6,5 cm). Kanten etwas berieben, Seiten und Tafeln durchweg mäßig stockfleckig (Stiche selbst jedoch nur gering betroffen). Gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 62592CB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€ 28,00 Kopen

‎Rosso, Renzo‎

‎Fifty. The Amazing Story of Renzo Rosso and Diesel. [Mit der Original-DVD].‎

‎Berlin, Die-Gestalten-Verlag, 2005. Groß-4°. 39 x 30 cm. 189, [32] Seiten. Original-Pappband mit montierten Elementen aus Kunstsamt. Original-Pappschuber. Original-Pappkassette.‎

‎1. Auflage. Englischsprachige Ausgabe. Überwiegend illustriert mit Abbildungen in Farbe, zum Teil als Pop-Up oder Falttafeln, und mit Original-Bonus-DVD. Schuber und Kassette nur leicht berieben, ansonsten sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 4327FB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€ 90,00 Kopen

‎Tauschwitz, Marion und Hilde Domin‎

‎Dass ich sein kann, wie ich bin : Hilde Domin ; die Biografie. Vorw. von Beate Weber Orig.-Ausg.‎

‎Heidelberg : Palmyra 2009. 575, 24 S. : Ill. ; 22 cm Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Aus Anlass des 100. Geburtstags von Hilde Domin am 27. Juli 2009 erscheint mit der Biografie von Marion Tauschwitz die erste Gesamtdarstellung über das Leben und literarische Werk der großen deutschen Nachkriegslyrikerin. Auf der Grundlage intensiver Recherchen in Deutschland, Italien und der Dominikanischen Republik sowie der Erschließung bislang unveröffentlichter Quellen und der erstmaligen Auswertung von über tausend Briefen im Literaturarchiv Marbach gelangt die Autorin zu überraschenden, neuen Erkenntnissen über Leben und Persönlichkeit Domins, ihre literarische Bedeutung und den männerdominierten Literaturbetrieb. Breiten Raum nimmt in diesen Schilderungen die unkonventionelle und konfliktreiche Ehe mit dem Kunsthistoriker Erwin Walter Palm ein. R-Domin 9783930378814 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referentie van de boekhandelaar : 66238

‎Kavanagh, Julia‎

‎Nurejew : die Biografie. Julie Kavanagh. Aus dem Engl. von Henning Thies‎

‎Berlin : Propyläen 2008. 990 S. : Ill. ; 22 cm, mit Schutzumschlag, Schutzumschlag mit leichten Gebrauchsspuren Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, sonst Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Sein Talent, sein Lebensstil und sein Schicksal machten Rudolf Nurejew (1938 - 1993) weltberühmt. Er revolutionierte das Ballett und wurde sein erster großer Star. Als Mitglied der legendären Kirow-Truppe zum bekanntesten Tänzer Russlands aufgestiegen, setzte er sich im Juni 1961 bei einem Gastspiel in Paris in den Westen ab - der Beginn einer glänzenden Karriere, die ihn auf die Bühnen der ganzen Welt führte. Er arbeitete für die besten Choreographen und Ensembles seiner Zeit, in Wien, Paris, London und New York. Von schwerer Krankheit gezeichnet, nahm er 1992 Abschied von der Bühne, vom Publikum triumphal gefeiert. Wenige Monate später starb er, erst 54-jährig, an den Folgen von AIDS. Mit der Londoner Journalistin Julie Kavanagh, selbst ehemalige Tänzerin, hat sich die ideale Biographin gefunden, urteilt begeistert die angelsächsische Presse. Kavanagh hat sich über ein Jahrzehnt lang intensiv mit Nurejew, seinem Leben und seiner Karriere beschäftigt. Sie hat Interviews mit Freunden und Weggefährten geführt, neue Quellen - darunter Nurejews KGB-Akte - erschlossen, Memoiren, Briefe und Tagebücher ausgewertet und ist an die Wirkungsstätten des Künstlers gereist. Die Geschichte seiner Zeit in Leningrad, seiner ersten Liebe, seiner Flucht war weitgehend neu zu schreiben. Entstanden ist eine beispiellos fundierte, umfassende Biographie des großen Tänzers, ein intimes Porträt, zugleich eine faszinierende Reise durch die Ballettgeschichte des 20. Jahrhunderts. Tanz 9783549073476 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referentie van de boekhandelaar : 50185

‎The Life of St Alexander Nevsky From a Sixteenth-Century Russian Illuminated Codex ISBN 10: 5730005628ISBN 13: 9785730005624‎

‎Aurora Art Publishers, St. Petersburg, 1992. Nicht paginierte Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. . Quarto. Bright red cloth covered boards and spine with shiny gilt lettering on the spine and a shiny gilt illustration on the front board Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. Folio‎

‎Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst SEHR gutes Exemplar. Farbiges Faksimile des Codex und Kommentar in Englisch und Russisch‎

Referentie van de boekhandelaar : 284725

‎Brown, David‎

‎Tchaikovsky To The Crisis 1840-1878 (A Biographical and Critical Study The Early Years) Also The Years of Fame 1878-1893. Four Volumes Bound in Two .‎

‎London, Gollancz, 1992. 336,323, 325,527 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Originalbroschur. 24cm‎

‎Im Band Eins Vorderdeckel mit schwachem Längsknick, am oberen Rand der Vortitelseite mit Besitzvermerk von DAVID BROWN und Zusatz " Correction copy" . Im Band Zwei am oberen Rand der Vortitelseite mit Besitzvermerk von DAVID BROWN und Zusatz " Personal copy". Die Seitenvorderschnitte etwas stockfleckig. Sonst aber sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.‎

Referentie van de boekhandelaar : 282597

‎Böhmer, J.F‎

‎Regesta Imperii V/3. Die Regesten des Kaiserreichs unter Philipp, Otto IV., Friedrich II., Heinrich (VII.), Conrad IV., Heinrich Raspe, Wilhelm und Richard 1198-1272. DRITTER Band (V. Abteilung).: Einleitung und Register. Bearbeitet von Franz Wilhelm. Reprographischer Nachdruck der Ausgabe Innsbruck 1901‎

‎Hildesheim, Olms, 1971. CLX, 2200-2424 Seiten. Originalleinen. 28 cm‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.- Mit Personennamenregister.‎

Referentie van de boekhandelaar : 282643

‎Böhmer, J.F‎

‎Regesta Imperii V/2. Die Regesten des Kaiserreichs unter Philipp, Otto IV., Friedrich II., Heinrich (VII.), Conrad IV., Heinrich Raspe, Wilhelm und Richard 1198-1272. ZWEITER Band ( III. und IV. Abteilung ) : Päpste und Reichssachen. Mit einem Initienverzeichnis bearbeitet von Hans Martin Schaller. Reprographischer Nachdruck der Ausgabe Innsbruck 1892-1894.‎

‎Hildesheim, Olms, 1971. 1055-2196 S. Originalleinen. 28 cm‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.‎

Referentie van de boekhandelaar : 282644

‎Kosch, Wilhelm und Ingrid Bigler-Marschall‎

‎Deutsches Theater-Lexikon : biographisches und bibliographisches Handbuch . Band I ( 1953, Kleinmayr) ; II ((1960, Kleinmayr) ; III Pallenberg - Singer, 1992 Francke, Bern; IV ( Singer- Tzschoppe). (1998)‎

‎Klagenfurt ,Berlin, Kleinmayr / K.G. Saur Berlin : De Gruyter, 1953. Bd I - IV: 1-864, 865-1728, 1729-2208, 2209-2683 Seiten. 25 cm Originalleinen.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ersten VIER Bände. - Der Preis für die noch lieferbaren Nachtragsbände liegt bei 419.- Euro PRO Band. - .Das Lexikon enthält bio-bibliographische Angaben zu Dramatikern, Komponisten, Theaterleitern, Regisseuren, Schauspielern, Sängern, Bühnen- und Kostümbildnern.‎

Referentie van de boekhandelaar : 281205

‎Brown, David‎

‎Tchaikovsky To The Crisis 1840-1878 (A Biographical and Critical Study The Early Years) Also The Years of Fame 1878-1893. Four Volumes Bound in Two‎

‎London, Gollancz, 1992. 336,323, 325,527 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Originalbroschur. 24cm‎

‎Im Band eins durch falsche Lagerung 4 Blatt an der oberen Ecke etwas knittrig. Sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.‎

Referentie van de boekhandelaar : 281663

‎KERNING J. B‎

‎J. B. Kerning: Der Mann, seine Werke und seine Schule.‎

‎Lorch (Württemberg). Karl Rohm Verlag. 1914. 30, (2) Seiten. Breitrandiges Exemplar. Illustrierte Originalbroschur in guter Erhaltung ! (Titelblatt mit Besitzerstempel versehen). 17x13 cm‎

‎* Sehr delten ! Johann Baptist Krebs, Pseudonyme Johann Baptist Kerning und J. M. Gneiding, (geboren 12. April 1774 in Überauchen; gestorben 2. Oktober 1851 in Stuttgart) war ein deutscher Opernsänger (Tenor), Opernregisseur, Gesangspädagoge, Freimaurer und esoterischer Schriftsteller. Krebs war von Beruf Sänger an der Württembergischen Hofoper in Stuttgart, wo er auch als Librettist einiger Opern hervortrat. Zu seinem Namenstag komponierte Carl Maria von Weber 1808 oder 1809 die (verschollene) Burleske ?Antonius?. Heute ist er jedoch vor allem bekannt als Verfasser esoterischer und freimaurerischer Schriften, die er unter dem Pseudonym Johann Baptist Kerning publizierte. Er wurde für den geistlichen Stand bestimmt und zum Studium der katholischen Theologie nach Konstanz geschickt. Dieses beendete er in Freiburg im Breisgau. Von 1795 bis 1823 war er Mitglied der Stuttgarter Hofoper. In Stuttgart arbeitete er ab 1823 bis 1849 auch als Regisseur und Gesangspädagoge. Krebs versuchte das Wesen der Freimaurerei auf mystischem Wege zu ergründen. Letztendliches Ziel der Freimaurerei ist nach ihm die ?Erkenntnis und Wiederbelebung einer prophetischen Kraft im Menschen?. Am 12. August 1820 wurde er von der Berliner Johannis-Loge zum Widder in den Grad eines Ritter-Lehrling erhoben. Er empfing diesen Grad in Berlin, da in seiner Heimatstadt Stuttgart die Freimaurerei verboten worden war. Nachdem das Verbot aufgehoben worden war, wurde Kerning der Gründer und langjährige Meister vom Stuhl der Stuttgarter Johannisloge ?Wilhelm zur aufgehenden Sonne?. Krebs entwickelte eine auf Konsonanten und Vokalen basierende Form yogischer Praktik, die von seinem Schüler und Nachfolger Karl Kolb in ?Die Wiedergeburt, das innere Wahrhaftige Leben? (teilweise auch unter dem Titel ?Das Buchstabenbuch?) publiziert wurde. Diese Übungen, die in den Füßen beginnend auf das konzentrierte Denken und Fühlen von Lauten ausgerichtet waren, wurden von Karl Weinfurter aufgegriffen und weiterentwickelt. In die freimaurerischen Rituale ging diese Praktik als ein von Krebs geschaffener ?Sabbithengrad? ein. Krebs war seinerzeit vor allem unter seinem schriftstellerischen Pseudonym bekannt. Eine Fülle von erhaltenen Logenzertifikaten aus Deutschland und der Schweiz belegen das freimaurerische Leben von Krebs. Daraus geht hervor, in welchem Umfang sein Anliegen in freimaurerischen Kreisen zwischen 1820 und 1850 gewürdigt worden ist. Er wurde u. a. von Logen in Frankfurt, Erlangen, Fürth, Bayreuth, Mannheim, Ulm, Basel, Berlin, Frankenthal und Worms geehrt. Durch seine Tätigkeit an der Oper hatte er besonderen Einfluss in künstlerischen Kreisen, die durch ihn Zugang zur Maurerei fanden. Zu Krebs (Kernings) Schülern gehörten u. a. Carl Graf zu Leiningen-Billigheim und Friedrich Eckstein, die die Wiener Loge der Theosophischen Gesellschaft leiteten, die aber auch freimaurerische Arbeiten ?in der Art Kernings? praktizierten. Die christlichen Mystiker Alois Mailänder und Nikolaus Gabele benutzten seine Schriften, um ihre Schüler vorzubereiten. Auch der Arzt und Schriftsteller Dr. Gustav Widenmann (1812?1876), der 1851 ein bedeutendes und philosophisch fundiertes Buch über die Idee der Wiederverkörperung veröffentlichte, bekannte, ein Schüler 'Kernings' zu sein. Der Schriftsteller Gustav Meyrink, dessen ?okkulte? Romane bekannt sind, soll von Eckstein angeregt, die Kerning?schen Übungen einige Jahre lang praktiziert haben, äußerte sich aber im Nachhinein negativ über deren Wert, betrachtete sogar ein Rückensmarksleiden als Folge dieser Übungen. Welch große Ausstrahlung das vertiefende Wirken Kernings in freimaurerischen Kreisen gehabt hat, wird durch eine Fülle von Ehrenurkunden vor allem deutscher Logen bezeugt. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 148587

‎Brendler, Gerhard‎

‎Martin Luther. Theologie u. Revolution. Eine marxistische Darstellung.‎

‎Köln: Pahl-Rugenstein, 1983. 451 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Klappemtext: Dieses Buch ist die erste differenzierte Luther-Biographie aus marxistischer Sicht. Der Autor betont die historische Leistung Luthers und zeigt zugleich seine Widersprüche und Grenzen auf. Aus dem Epilog: ? ,Vivit' ? ,er lebt': dies hatte Luther als kürzeste Form seines Bekenntnisses in sein Wappen gravieren lassen . . . Dies Bekenntnis hatte ihn in Kämpfe und Anfechtungen hineingetrieben, in denen er seine Identität gewann und in wechselnden Situationen behauptete. Mit dieser Identität hat es seine Bewandtnis .. . Luther riß mit, zog an und stieß ab. Luther ging als Ärgernis und Hoffnung ganz ein in die Geschichte, die ihn hervorgebracht und die er hinterlassen hat . . . Individuelles und Gesellschaftliches, Zeitgebundenes und überzeitlich Existentielles sind bei ihm zu einem Ganzen verbunden. Dies hebt ihn aus seinen Zeitgenossen hervor und macht ihn zur großen historischen Persönlichkeit. .. Zwei Denkansätze liegen bei ihm im stillen Widerstreit (vielleicht sogar zwei Arten von Frömmigkeit): der eine richtet sich auf das individuelle Seelenheil, orientiert sich an Jesus und operiert mit Gnade allein und Glaube allein; der andere bedenkt die Gesellschaft, orientiert sich am Fürsten und warnt vor Aufruhr und Empörung. Der eine setzt sich prinzipiell über jegliche weltliche Autorität hinweg, der andere beugt sich ihr . . . Luther will seine Ideen durch Wort und Schrift verbreiten und so die Reformation vorantreiben, warnt aber vor dem Aufstand. Dies ist die entscheidende Grenze in seinem Denken." Aus dem Vorwort: Gerhard Zschäbitz legte 1967 anläßlich der 450-Jahr-Feier der Reformation den ersten Teil einer marxistischen Lutherbiographie vor: ?Martin Luther. Größe und Grenze. 1. Teil (1483-1526)". Den zweiten Teil zu schreiben war ihm nicht mehr vergönnt. Entsprechend den Linien und Fronten des gedanklichen Eindringens in das geschichtliche Erbe, denen sich die marxistischen Historiker der DDR in den sechziger Jahren zuzuwenden hatten, konzentrierte sich Gerhard Zschäbitz darauf, das gesellschaftliche Umfeld, in dem Martin Luther wirkte, darzustellen und als Wirkungsbedingung und Erklärungsgrund für das Handeln der Persönlichkeit zu erfassen. Da dies auch in den marxistischen Gesamtdarstellungen zur Geschichte der frühbürgerlichen Revolution ausführlich geschehen ist, konnte ich mich in den diesbezüglichen Partien kurzfassen und mich mehr Luthers geistiger Entwicklung und seinem individuellen Verhalten zuwenden. Diese hängen mit der geschichtlichen Situation zusammen, weisen jedoch auch eine relative Selbständigkeit auf. Eine historische Persönlichkeit ist aus ihren Wirkungsbedingungen heraus zu verstehen, aber nicht auf diese zu reduzieren. Martin Luther war nicht nur ein Echo seiner Zeit; er trat ihr mit eigener Stimme entgegen und brachte sie eben dadurch voran. Er dachte als Theologe und handelte als Intellektueller im Fürstenstaat unter den Bedingungen seiner Zeit, die von der ersten Revolution auf deutschem Boden gekennzeichnet war. Dies prägte sein Leben und steht deshalb im Mittelpunkt dieser Biographie. Wenn wir ihn verstehen wollen, dann sollten wir ihm glauben, daß er die Probleme hatte, von denen er sprach, und daß er es so meinte, wie er es sagte. Er war und blieb eine problemgeladene und problemschaffende Symbolfigur deutscher und europäischer Geschichte. Wer ihn befragt, sollte seine Antworten auch als Fragen an sich selbst und das eigene Verständnis vom Menschsein in der Geschichte gelten lassen. Vorwort Seite 7 KAPITEL i Kindheit und Jugend. Student, Mönch und Priester. 1483-1512 Seite 9 KAPITEL 2 Lehrer der Heiligen Schrift. Auf der Suche nach den Gründen des Glaubens. 1513-1516 Seite 48 KAPITEL 3 Mit dem Glauben gegen die Scholastik. 1516-1517 Seite 76 KAPITEL 4 ?Aus reiner Liebe zur Wahrheit?. Mit dem Glauben gegen die Betrüger des Volkes. Oktober 1517-März 1518 Seite 101 KAPITEL 5 ?Man wird mich wohl einen Ketzer heißen.? Mit dem Glauben gegen die Macht der Autoritäten. April 1518-Januar 1519 Seite 133 KAPITEL 6 ?Jede Stadt soll ihren Bischof haben.? Die Leipziger Disputation und die neue Auffassung vom Wesen der Kirche. Das Jahr 1519. Seite 138 KAPITEL 7 Mit dem Adel gegen Rom. Die Reformationsprogrammatik von 1520. Seite 186 KAPITEL 8 ?Hier stehe ich.? Luther vor Kaiser und Reich. Worms 1521. Seite zij KAPITEL 9 Auf der Wartburg Seite Z41 KAPITEL 10 Bibel, Gemeinde und Obrigkeit. Für eine Reformation ohne Aufruhr und Empörung. März 1522-Februar 1525 Seite 278 KAPITEL 11 Mit Wort und Glauben gegen den aufrührerischen Geist. ?Es müssen Sekten sein . .. aber die Faust haltet stille.? März 1523-August 1524 Seite 305 KAPITEL 12 Mit den Obrigkeiten gegen den Aufruhr oder der Sieg des Klasseninstinkts über die guten Vorsätze des Glaubens. Herbst 1524-Frühjahr 1525 Seite 330 KAPITEL 13 ?Das Wort sie sollen lassen stahn.? Eheschließung und Sakramentenstreit. Sommer 1525-Herbst 1529 Seite 349 KAPITEL 14 Mit der Gesetzespredigt für Ruhe und Ordnung in Land und Kirche Seite 380 KAPITEL 15 ?Ich will bleiben, sie sollen untergehen.? Seite 408 Epilog Seite 440 Register der Personennamen Seite 446 ISBN 376090842X‎

Referentie van de boekhandelaar : 901864

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 10,00 Kopen

‎Simanyi, Tibor (Verfasser)‎

‎Kaunitz Staatskanzler Maria Theresias‎

‎Wien ; München: Amalthea. 1984. 446 S. 23cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. bis gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag (hat min. bis geringe Gebrauchsspuren); Ppbd.‎

Referentie van de boekhandelaar : 701809

‎Sachs, Michael‎

‎Newe KeyserChronica. Darin[n]en Ordentlich begriffen Alle Römische Keyser, von Caio Ivlio Caesare biß auff den itztregierenden Keyser Rvdolphvm II.; Jeder fast durch sieben oder acht Capitel beschrieben, Und in vier Theil verfasset Deren Dritter Teil zwey und zwantzig Deutsche Römische Keyser vom Carolo Magno und biß auf Fridericum den Ersten [...]. Vierder Theil dre und zwantzig Deutsche Römische Keyer von Henrico VI an biß auf Maximilianum II. [...].‎

‎Magdeburgk, Kirchner, 1606/07. gr.4°. 5 Bll., 296 S., 8 Bll., 7 Bll., 505 S., 7 Bll. Original-Pergament. Tle. 3 und 4 (v. 5 in 1 Bd.). (Einband berieben u. bestoßen, gering fl., insgesamt gut).‎

Referentie van de boekhandelaar : 308583AB ISBN : 1723232208

‎Blaise Cendrars‎

‎Miriam Cendrars‎

‎Balland, Paris 1984. Softcover Sehr gut‎

‎Text Französisch. Gestalteter broschierter Einband, Rückentitelei, minimale Gebrauchsspuren. 601 paginierte Seiten, diverse s/w Fotos, keinerlei Eintragungen, guter Zustand. +++ Texte en Français. Ouvrage broché, 601 pages, propre, aucunes inscriptions, dans l'ensemble, bon état général. +++ 16,5 x 24 cm, 0,9 kg. +++ Stichwörter/mots-clés: Biographie bourlinguer‎

Referentie van de boekhandelaar : 032043

Antiquariat.de

Antiquariat Clement
Germany Alemania Alemanha Allemagne
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€ 10,00 Kopen

‎Walravens, Hartmut (Herausgeber)‎

‎Friedrich Perzynski (1877 - 1962) ; Kunsthistoriker, Ostasienreisender, Schriftsteller ; Leben - Werk - Briefe.‎

‎Melle : Wagener-Edition, 2005. 318 S. ; 24 cm Originalpappband.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Briefwechsel mit A. von Heymel, Charles L. Freer, Gräfin Ilse Seilern-Aspang und verschiedenen Verlagen, u.a. Kurt Wolff. - Der Rat geistiger Arbeiter. Schriftenverzeichnis. Namenregister.‎

Referentie van de boekhandelaar : 279715

‎Frey, Axel‎

‎Biographischer Index Rußlands und der Sowjetunion = Biographical index of Russia and the Soviet Union. Wissenschaftliche Beratung Wolfgang Kasack. SECHS (6) Bände.‎

‎München : Saur, 2005. 3753 durchlaufende Seiten. Originalpappbände. 30 cm‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. VOR der Tiitelaufnahme vom VERLAG noch eingeschweißt!! - ( ACHTUNG: Bei NEUDRUCK auf Anfrage : 2090 Euro ! ) -Der Index enthält die biographischen Kurzinformationen über die 176.000 Personen aus dem Russischen Biographischen Archiv und dem Biographischen Archiv der Sowjetunion (1917-1991)- zusammen 283.000 biographischen Einträge.‎

Referentie van de boekhandelaar : 279842

‎Freytag, Gustav und Alfred Dove ( Einleitung)‎

‎Gustav Freytag an Salomon Hirzel und die Seinen. Mit einer Einleitung von Alfred Dove.‎

‎Als Handschrift für Freunde gedruckt Leipzig, Breitlopf, 1903. XXII, 290 Seiten. Mit mehreren Porträtabbildungen auf Tafeln ; 8 Originallederband mit vergoldetem Deckeltitel. Kopfgoldschnitt, farbige Schmuckvorsätze,22 cm‎

‎Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren Die Lederecken leicht bestoßen, Deckel und Lederrücken berieben, innen tadelloses Exemplar dieser Vorzugsausgabe in Ganzleder. - Anlässich des 50-Jährigen Jubiläums des Verlages S. Hirzel erschienene Briefauswahl von Gustav Freytag (1816-1895) an den Verleger Salomon Hirzel (1804-1877) und seine Familie.‎

Referentie van de boekhandelaar : 278937

‎Mentz, Georg‎

‎Johann Friedrich der Grossmütige 1503-1554. DRITTER Teil: Vom Beginn des Schmalkaldischen Krieges bis zum Tode des Kurfürsten. Der Landesherr. Aktenstücke. - Namens des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde herausgegeben von der thüringischen historischen Kommission.‎

‎Jena, Fischer, 1908. X, 602 Seiten. Originalbroschur.‎

‎Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren ( leicht fleckig), sonst SEHR gutes Exemplar des DRITTEN Bandes der Ausgabe in DREI Bänden.‎

Referentie van de boekhandelaar : 278056

‎LANDAUER Gustav - ANDERS Dörte, BURKHARDT Heike u.a‎

‎Gustav Landauer (1870 - 1919): Von der Kaiserstrasse nach Stadelheim Begleitbuch zur Ausstellung im Oberrheinischen Dichtermuseum Karlsruhe 10. 6. 1994 - 9. 7. 1994. Reihe: Rheinschrift (Band) 2.‎

‎Edition Isele. Eggingen 1994. 84, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist faks. s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Einband am Rücken unten überklebt u. etwas beschädigt. Zahlreiche Bleistiftunterstreichungen). 27x18 cm‎

‎* Selten ! ----- Gustav Landauer (* 7. April 1870 in Karlsruhe; ? 2. Mai 1919 in München-Stadelheim) war ein deutscher Schriftsteller. Er vertrat unter Einfluss Peter Kropotkins den kommunistischen Anarchismus und den Anarchopazifismus und war einer der wichtigsten Theoretiker und Aktivisten dieser Ideologie im Deutschen Kaiserreich. Als Pazifist kritisierte er den Ersten Weltkrieg (1914?1918) scharf. Während der Novemberrevolution 1918/19 und unmittelbar danach war er an einflussreicher Stelle an der Münchner Räterepublik vom 7. bis zum 13. April 1919 beteiligt. Nach deren gewaltsamer Niederschlagung wurde er von antirepublikanischen Freikorps-Soldaten in der Haft ermordet. Landauer wuchs als zweites Kind des jüdisch-deutschen Schuhwarenhändlers Hermann Landauer und seiner Frau Rose geborene Neuburger in Karlsruhe auf und besuchte das dortige Bismarck-Gymnasium. Er studierte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin und der Universität Straßburg Germanistik und Philosophie. In seinen späteren Werken zeigte sich der bleibende Einfluss von Johann Wolfgang von Goethe und Lew Tolstoi sowie eine zunehmend kritische Distanz zu Friedrich Nietzsche. Aber auch der Philosophie Johann Gottlieb Fichtes und Pierre-Joseph Proudhons sowie den anarchistischen Theorien Michail Bakunins und Kropotkins fühlte er sich zeit seines Lebens verbunden. Bekannt wurde er als Übersetzer von Shakespeare-Texten. Gemeinsam mit seiner zweiten Frau Hedwig Lachmann übertrug er auch Werke von Oscar Wilde, u. a. Das Bildnis des Dorian Gray, ins Deutsche. Im Frühjahr 1889 traf er in Berlin erstmals seinen Förderer und späteren langjährigen Freund, den deutsch-jüdischen Schriftsteller und Philosophen Fritz Mauthner. In Berlin trat er im April 1891 der Freien Volksbühne bei und bekannte sich zum Friedrichshagener Dichterkreis. Im Februar 1892 wurde Gustav Landauer Mitglied des Vereins Unabhängiger Sozialisten sowie des Herausgeberkollegiums ihres Presseorgans Der Sozialist, Organ der unabhängigen Sozialisten. In dieser Zeitschrift veröffentlichte er eine Reihe von Artikeln zu Fragen der Kunst, aber auch kritische Anmerkungen zu politischen Themen sowie den ökonomischen Auffassungen von Karl Marx und Eugen Dühring. Im Oktober des gleichen Jahres wurde er gemeinsam mit Freunden aus der Literatengruppe Die Jungen, die häufig auch im Verein Unabhängiger Sozialisten tätig waren, Mitbegründer der Neuen Freien Volksbühne. Im Juli 1893 spaltete sich der Verein Unabhängiger Sozialisten. Als ein führender Vertreter des anarchistischen Flügels des Vereins begann Landauer im Juli desselben Jahres seine Mitarbeit als Herausgeber der Zeitschrift Der Sozialist, dessen letzte Nummer im Januar 1899 erschien. Auf dem Internationalen Sozialistischen Arbeiterkongress der II. Internationale in Zürich trat Landauer im August 1893 als Delegierter der Berliner Anarchisten für einen ?anarchistischen Sozialismus? ein. Gegen die anarchistische Minderheit nahm der Kongress, an dem 411 Delegierte aus 20 Ländern teilnahmen, eine Resolution an, die sich für die Teilnahme an Wahlen und die politische Betätigung in den Parlamenten aussprach. Die Anarchisten wurden aus der II. Internationale ausgeschlossen. Im Oktober 1893 wurde Landauer erstmals verhaftet und wegen der ?Aufforderung zum Ungehorsam gegen die Staatsgewalt? zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, die im Dezember auf neun Monate ausgedehnt wurden. Die Haft verbüßte er im Gefängnis von Sorau. Im Oktober 1894 heirateten Gustav Landauer und die Schneiderin Margarethe (?Grete?) Leuschner. 1895 scheiterte Landauer mit dem Versuch, sich in der Schweiz eine gesicherte Existenz aufzubauen. Er kehrte nach Berlin zurück, wo er unter sehr bescheidenen materiellen Verhältnissen sein Leben in einem Kreis von Künstlern, Literaten, Theaterleuten und Kritikern fortsetzte. In Berlin gab er unter dem Titel Der Sozialist, Organ für Anarchismus-Sozialismus zwischen 1895 und 1899 erneut eine Zeitschrift heraus. Er engagierte sich für die Konsumgenossenschaft ?Befreiung?, die am 1. Oktober 1895 ihr erstes Ladenlokal in der Kottbusser Straße 11 eröffnete und eine Vorreiterrolle in der Berliner Genossenschaftsbewegung spielte. 1899 traf Landauer erstmals mit seiner späteren zweiten Frau, der 1865 geborenen Lyrikerin und Sprachlehrerin Hedwig Lachmann, zusammen. Im September 1899 entschieden sich beide für einen längeren gemeinsamen Aufenthalt in England, bei dem Landauer ein enges freundschaftliches Verhältnis zu dem russischen Anarchisten Peter Kropotkin aufbaute. Hier wurde auch die gemeinsame Tochter von Lachmann und Landauer, Gudula, geboren. 1902 kehrten beide nach Berlin zurück. 1903 erreichte Gustav Landauer die Scheidung von seiner ersten Frau, um im gleichen Jahr Hedwig Lachmann zu heiraten. 1906 wurde ihre zweite gemeinsame Tochter Brigitte geboren. Während eines Aufenthalts in Ascona im Sommer 1908 verliebte er sich in die Gewerkschafterin Margarethe Faas-Hardegger. Die Begegnung mit den Siedlern des Monte Verità scheint ihn motiviert zu haben, den Gedanken einer anarchistisch-reformistischen Siedlung wieder aufzugreifen und voranzutreiben. 1910 versuchte Landauer zusammen mit dem Anarchosyndikalisten Fritz Köster in Groß Ottersleben die Landarbeiter für die anarchistische Bewegung zu gewinnen. Von 1909 bis 1915 gab er in Berlin die Zeitschrift Der Sozialist heraus, die zum Organ des 1908 von Gustav Landauer gegründeten Sozialistischen Bundes wurde. Zu den ersten Mitgliedern zählten Erich Mühsam, Margarethe Faas-Hardegger und Martin Buber. Als politische Organisation blieb der Bund bedeutungslos. In dieser Zeit schrieb Landauer selbst 115 Artikel für die Zeitschrift zu Themen über Kunst, Literatur und Philosophie, aber auch zu Fragen der Tagespolitik. In dieser Zeitschrift veröffentlichte Landauer in größerem Umfang eigene Übersetzungen von Texten des französischen Philosophen und anarchistischen Theoretikers Proudhon. Eine Verschärfung der Zensur führte zur Einstellung der Zeitschrift. Ab 1914 bekämpfte Landauer von anarchistischen und pazifistischen Positionen aus den Ersten Weltkrieg. 1916 eröffnete Siegfried Lehmann in der heutigen Berliner Max-Beer-Straße 5 das Jüdische Volksheim. Landauer war Jude, gehörte zu den Förderern dieses Projekts, das praktische Sozialarbeit mit der Pflege jüdischer Traditionen verband, und hielt die Eröffnungsrede. Kurz danach veranlasste die zunehmende materielle Not während des Krieges Landauer und seine Familie, Berlin zu verlassen und sich in Krumbach, in der Nähe von Ulm, anzusiedeln. Hier starb Hedwig Lachmann am 21. Februar 1918 an einer Lungenentzündung. Ihr Tod erschütterte Landauer tief. Ende 1918 wurde er Dramaturg am Schauspielhaus Düsseldorf. Unmittelbar nach dem Krieg und dem Beginn der Novemberrevolution lud Kurt Eisner Gustav Landauer in einem Brief vom 14. November 1918 zur Teilnahme an der Revolution in Bayern ein: ?Was ich von Ihnen möchte, ist, daß Sie durch rednerische Betätigung an der Umbildung der Seelen mitarbeiten.? Nach der Ermordung Eisners durch den republikfeindlichen und völkisch-rechtsextremen Studenten Anton Graf von Arco auf Valley am 21. Februar 1919 nahmen die Auseinandersetzungen um die Frage eines Rätesystems oder eines parlamentarischen Systems in der neuen bayerischen Republik zu. Als am 7. April 1919 die Münchner Räterepublik gegen die gewählte Regierung des Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann (SPD) ausgerufen wurde, erhielt Landauer den Posten des Beauftragten für Volksaufklärung. Seine erste Amtshandlung bestand darin, die Prügelstrafe an bayerischen Schulen abzuschaffen. Die Räteregierung wurde zunächst von unabhängigen Sozialisten und Pazifisten wie Ernst Toller und Silvio Gesell oder Anarchisten wie Erich Mühsam oder Landauer selbst dominiert. Drei Tage nach der Machtübernahme der Räteregierung durch Funktionäre der KPD um Eugen Leviné und Max Levien erklärte Landauer, enttäuscht von deren Politik, am 16. April 1919 seinen Rücktritt von all seinen politischen Funktionen und Ämtern in der Räterepublik. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der Münchner Räterepublik durch rechte Freikorpsverbände wurde Landauer am 1. Mai 1919 in dem Haus Eisners in Großhadern verhaftet und zunächst nach Starnberg zum Gruppenkommando West gebracht. Am 2. Mai wurde er von Angehörigen des Freikorps Weilheim gemeinsam mit drei verhafteten Starnberger Arbeiterräten zum Zuchthaus Stadelheim überstellt, wo sich unter anderem Mannschaften der Freikorps Epp, Lützow und Liftl aufhielten. Vor der Einlieferung in das Gefängnis erklärte ihm dort ein Offizier, er würde sofort erschossen. Stattdessen folgten Misshandlungen, unter anderem durch den Gutsbesitzer und Major a. D. Franz Freiherr von Gagern. Das Obduktionsprotokoll der exhumierten Leiche Landauers stellte als Todesursache Schüsse in die linke Augenhöhle, die Stirn rechts und in die linke Brust fest. Einer der drei an der Ermordung beteiligten Soldaten war Eugen Dingele. Ihm wurde im März 1920 der Prozess gemacht; er kam mit einer geringen Strafe davon: fünf Wochen Gefängnis wegen gefährlicher Körperverletzung und Hehlerei ? denn Dingele hatte die Uhr des Getöteten an sich genommen. Auch von Gagern kam vor Gericht, das ihn im September 1919 zu einer Geldstrafe von 500 Mark wegen Misshandlung verurteilte. Landauer wurde kremiert und fand bis 1923 seinen Ruheplatz in der Urnenhalle des Münchner Nordfriedhofs. Danach wurde die Urne zum Waldfriedhof in München überführt. Mitglieder der Freien Arbeiter-Union sammelten Spenden und setzten damit Landauer 1925 einen Obelisken als Grabdenkmal. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 beschloss das Münchner Stadtparlament die Zerstörung der Grabdenkmäler marxistischer Revolutionäre. Diesem Beschluss fiel auch das Gustav-Landauer-Denkmal zum Opfer. Der Obelisk wurde zerschlagen und die Urne exhumiert. Landauers sterbliche Überreste ließ man der jüdischen Gemeinde von München zusenden und ihr in zynischer Absicht darüber eine Rechnung ausstellen. Die Urne wurde in einem Gemeinschaftsgrab mit Kurt Eisner auf dem jüdischen Friedhof beigesetzt. Die heutige Grabstelle auf dem Neuen Israelitischen Friedhof wurde 1946 auf Betreiben der Landauer-Tochter Gudula eingerichtet. Bei dem Grabdenkmal handelt es sich um ein Fragment des von den Nationalsozialisten zerstörten Obelisken.(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 144897

‎Setzer, Valdemar‎

‎Computer in der Schule? Thesen und Argumente. Reihe: Praxis Anthroposophie Band 12.‎

‎Freies Geistesleben, Stuttgart, 1992. 137 Seiten, OBroschur, gutes Exemplar. Minimaler Rauch(?) oder trockener Kellergeruch. Wohl ungelesenes Exemplar. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13372

‎Siegloch, Magdaleine‎

‎Lory Maier-Smits. Die erste Eurythismen und die Anfänge der Eurythmie. Herausgegeben von der Sektion für Redende und Musizierende Künste der Freien Hochschule für Geisteswissenschaften Goetheanum. Mit einem Vorwort von Virginia Sease.‎

‎Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, Dornach, 1993. 176 Seiten, OLeinen m. OU, mit Abbildungen. Ganz leichter `trockener Keller oder alter Rauchgeruch`. Gutes Exemplar. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13321

‎Pietzner, Carlo (Hg)‎

‎Aspekte der Heilpädagogik. Aus der Arbeit der Camphill-Bewegung. Beiträge von Karl König, Thomas J. Weihs, Mark Gärtner, Hans Müller-Wiedemann, Lotte Sahlmann, Georg von Arnim, Elisabeth Löwe, Ilse Rascher, Morwenna Bucknall.‎

‎Freies Geistesleben, Stuttgart, 1969. 322 Seiten, OPappband m. OU, mit s/w-Abbildungen; gutes Exemplar. Minimaler Rauch(?) oder trockener Kellergeruch. NaV. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13379

‎Prinsenberg, Gabriel‎

‎Der Weg durch das Labyrinth. Biographisches Arbeiten. Begleitung auf dem Lebensweg. Aus dem Niederländischen.‎

‎Novalis Verlag, Schaffhausen, 1997. 240 Seiten, OPappband, mit Abbildungen. Gutes Exemplar. Minimaler trockener Keller- oder Rauchgeruch. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13317

‎Turgenieff, Assja‎

‎Die Goetheanum-Fenster-Motive Rudolf Steiners. Hinweise Rudolf Steiners auf dem Gebiete des Hell-Dunkel. Mit persönlichen Erinnerungen von Assja Turgenieff.‎

‎Philosophisch-Anthroposophischer Verlag, Dornach, 1935. 52 Seiten Begleitbuch und 9 Tafeln in Mappe. Ca 20x24cm, OBroschur in OPappmappe. Inhalt: Assja Turgenieff: Die Goetheanum-Fenster-Motive (52 Seiten Text mit 6 Abbildungen). Neun Tafeln mit Radierungen (in Reproduktion] der Fenster-Motive des ersten Goetheanum nach den Originalskizzen Rudolf Steiners von Assja Turgenieff. Eine Orientierungstafel. Gutes Exemplar. Minimaler Rauchgeruch, Papier an den Rändern leicht nachgedunkelt. Alte Widmung am Buchende. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13534

‎Patzlaff, Rainer‎

‎Medienmagie oder Die Herrschaft über die Sinne. Reihe: Praxis Anthroposophie Band 19.‎

‎Freies Geistesleben, Stuttgart, 1992. 164 Seiten, OBroschur, gutes Exemplar. 2. Auflage. Minimaler Rauch(?) oder trockener Kellergeruch. Wohl ungelesenes Exemplar. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13371

‎Lutzker, Peter‎

‎Der Sprachsinn. Sprachwahrnehmung als Sinnesvorgang. Reihe: Logoi Band 12.‎

‎Freies Geistesleben, Stuttgart, 1996. 325 Seiten, OBroschur, gutes Exemplar. Minimaler Rauch(?) oder trockener Kellergeruch. Wohl ungelesenes Exemplar. Preisetikett auf dem hinteren Einbanddeckel. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13376

‎Michaelshof (Hg)‎

‎Hermann Kirchner - Zeichnungen, Plastiken, Gemälde..‎

‎Freies Geistesleben, Stuttgart, 1970. 15 Seiten + 32 Tafeln mit farbigen Abbildungen, OBroschur, gutes Exemplar. Viele farbige Abbildungen. Minimaler Rauchgeruch, Papier an den Rändern leicht nachgedunkelt. Widmung aV. Good copy. Ausstellung. Exhibition.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13357

‎Neider, Andreas (Hg)‎

‎Wer strukturiert das menschliche Gehirn. Fragen der Hirnforschung an das Selbstverständnis des Menschen. Beiträge von Gerald Hüther, Ernst-Michael Kranich, martin Kollewijn, Roland Benedikter.‎

‎Freies Geistesleben, Stuttgart, 2006. 95 Seiten, OBroschur, gutes Exemplar. Minimaler Rauch(?) oder trockener Kellergeruch. Wohl ungelesenes Exemplar. Preisetikett auf dem hinteren Einbanddeckel. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13377

‎Lindenau, Christof‎

‎Soziale Dreigliederung: Der Weg zu einer lernenden Gesellschaft. Ein Entwurf zum anthroposophischen Sozialimpuls.‎

‎Freies Geistesleben, Stuttgart, 1989. 183 Seiten, OBroschur, gutes Exemplar. 2. Auflage. Minimaler Rauch(?) oder trockener Kellergeruch. Wohl ungelesenes Exemplar. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13373

‎Lindenberg, Wladimir‎

‎Die Heilige Ikone. Vom Wesen christlicher Urbilder im alten Russland. Mit einem Beitrag von Wolfgang Kasack. Bilderläuterungen von Johannes Lenz.‎

‎Urachhaus, Stuttgart, 1987. 79 Seiten, ca 31x20cm, OLeinen m. OU, mit 16 farbigen Abbildungen auf Tafeln. Gutes Exemplar. Leichter Geruch nach `trockenem Keller` und/oder nach kaltem Rauch. Good copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 13333

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