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‎Simon, Ludwig‎

‎Meine Desertion. Ein Zeitbild im Rahmen des preußischen Gottesgnadenthums.‎

‎Frankfurt, Selbstverlag, 1862. 1. Aufl. 28 S. Gr.-8°, OBrosch. mit Heftstreifen.‎

‎Gesuchte Originalausgabe. Einband etwas bestoßen, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 205074

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 25,00 Kopen

‎Meißner, August Gottlieb‎

‎Epaminondas Biographie. - [2 Bände] -‎

‎Prag:, Barth, 1798-1801. 1 Bl. (Frontispiz), 1 Bl., 354 Seiten, 1 Bl. (kolorierte gestochene Karte); 1 Bl. (Frontispiz), 3 Bll., Seiten (355)-620, 7 Bll., goldgeprägte HLdrbde. der Zeit, goldgeprägte Lederrückenschildchen, 16 x 9,5 cm. [4 Warenabbildungen]‎

‎Mit gestochenen Frontispizen, gestochenen Titelvignetten und einer kolorierten Griechenland-Karte im Anhang des ersten Bandes. - EA der Epaminondas Biographie. NDB 16, 694. - Epaminondas (420-362 v.Chr.) war griechischer Staatsmann und Feldherr. - Provenienz: Dr. Hans Spitzy (Chirurg und Bibliophiler, 1872-1956; schlichtes Exlibris des Jugendstils auf dem hinteren Spiegel; im Druck monogrammiert MF). - Gering berieben und bestoßen, dezent fleckig (eine wenige Seiten stärker); gute Exemplare.‎

Referentie van de boekhandelaar : 99862HB

‎Völklein, Ulrich‎

‎Josef Mengele - der Arzt von Auschwitz. Steidl-Taschenbuch 160 1.Aufl.‎

‎Göttingen : Steidl, 2003. 333 S. : Ill. Kl. 8° (18x11,5cm), O-Kart., Taschenbuch‎

‎Zustand: Sehr gut, wie ungelesen. - Umschlaggestaltung: Klaus Detjen. - Josef Mengele steht für tausendfachen Mord in Auschwitz ? und er steht für die erfolgreiche Flucht vor der Verantwortung, vor den Gerichten und Geheimdiensten, vor den Fragen der Überlebenden und Hinterbliebenen. Wer war dieser Josef Mengele, der Menschenversuche mit Zwillingen und Kleinwüchsigen anstellte, der menschliche Deformationen sammelte, der Zehntausende kalt lächelnd ins Gas schickte? Ulrich Völklein hat für diese umfassende Biographie tausende Seiten Vernehmungsprotokolle, Briefe, Tagebücher und Aufzeichnungen Josef Mengeles ausgewertet; er verfolgt Spuren zum Verständnis des Unbegreiflichen. ISBN: 9783882437478‎

Referentie van de boekhandelaar : 11144

Antiquariat.de

Antiquariat ExLibris Erlach
DE - Ochsenfurt - Erlach
[Books from Antiquariat ExLibris Erlach]

€ 22,00 Kopen

‎Peter, Oskar-Erich‎

‎Lebenserinnerungen. Der Ingenieur des technischen Fortschritts. - [ signiert ! ]‎

‎Kohl, Brackenheim um 1980. Mit zahlreichen Abbildungen. Gr.-8°. 179 S. OLwd. Schönes Exemplar.‎

‎- Eingeklebte, maschinengeschriebene Widmung mit handschriftlicher Signatur von Peter a.d.Vorsatz. Datiert: Brackenheim im März 1983. -‎

Referentie van de boekhandelaar : 29029

‎Rockwell, Norman and Tom Rockwell‎

‎Norman Rockwell. My Adventures as an Illustrator‎

‎Harry N. Abrams Publishers, New York, 1988. 430 S. ; 26,5 x 20 cm ; Leinen.‎

‎By Norman Rockwell, as told to Tom Rockwell. With a Foreword and Afterword by Tom Rockwell. Englischsprachige Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag, Leineneinband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, 430 Seiten. Gutes Exemplar (good Condition). pw396 ISBN: 0810915634‎

Referentie van de boekhandelaar : 130884

Antiquariat.de

Antiquariat Weber
DE - Neuendorf
[Books from Antiquariat Weber]

€ 15,40 Kopen

‎Larsson, Carl‎

‎Ich, Carl Larsson. Ein Buch über das Gute und das Böse‎

‎Königstein im Taunus: Verlag Karl Robert Langewiesche Nachfolger Hans Köster, 2006. 164 S. ; 26,5 x 20,5 cm ; Pp. ;‎

‎Aus dem Schwedischen von Hans-Günter Thimm nach der Ausgabe Stockholm 1969. Mit Anmerkungen versehen von Bo Lindwall. Hardcoverausgabe, 164 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Gutes Exemplar. pw396 ISBN: 9783784527383‎

Referentie van de boekhandelaar : 130894

Antiquariat.de

Antiquariat Weber
DE - Neuendorf
[Books from Antiquariat Weber]

€ 30,00 Kopen

‎Knopp, Guido‎

‎Hitlers Manager. 1. Aufl.‎

‎München: Bertelsmann, 2004. 415 S., zahlr. Ill. Bibliothekseinband, gebundene Ausgabe.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783570007013‎

Referentie van de boekhandelaar : 238106

‎Gall, Lothar‎

‎Wilhelm von Humboldt : ein Preuße von Welt.‎

‎Berlin : Propyläen, 2011. 443 S. : Ill., 22 cm. Pp., gebundene Ausgabe, SU, Lesebändchen.‎

‎SU. leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783549073698‎

Referentie van de boekhandelaar : 238018

‎Williams, Paul‎

‎Like a Rolling Stone : die Musik von Bob Dylan 1960 - 1973.‎

‎Heidelberg : Palmyra, 1994. 453 S. : Ill., 22 cm. Pp., gebundene Ausgabe.‎

‎Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783930378012‎

Referentie van de boekhandelaar : 238048

‎Reinhardt, Volker‎

‎Alexander VI. Borgia : der unheimliche Papst, eine Biographie. Beck'sche Reihe 6016. Biographie. 2. Aufl.‎

‎München : Beck, 2011. 277 S. : Ill., graph. Darst., Kt., 22 cm. Bibliothekseinband, Broschiert.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783406626944‎

Referentie van de boekhandelaar : 238125

‎SCHMIDTGEN Paul‎

‎Die Liebhabereien unseres Vaters. Paul Schmidtgen zum 2. Januar 1962 gewidmet von seinem Sohn.‎

‎(Esslingen. Privatdruck. 1962). 76 Seiten. Mit einem mont. Porträtbild u. 8 Kunstdrucktafeln. Titelvergoldeter OLwd.-Einband (Geringe Gebrauchsspuren). 22x21 cm‎

‎* Mit Beziehungen zu Homburg v. d. H., dem Taunus, mehreren Reisen in den Orient etc. ---- Paul Schmidtgen (* 2. Januar 1882 in Diez; ? 20. August 1969 in Stuttgart) war ein deutscher Apotheker und Chemiker. Schmidtgen wurde als Sohn des Postbeamten Otto Schmidtgen und der Karoline Schneider geboren. Er studierte an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin und an der Technischen Hochschule Darmstadt. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm der Apotheker eine Lack- und Farbenfabrik in Stuttgart, stellte sie auf die Herstellung pharmazeutischer Präparate um und formte daraus die Chemische Fabrik Haidle & Maier. Daneben übte er verschiedene Ämter in Fachverbänden aus. Ab 1931 war er Vorsitzender des Zentralverbandes der Chemischen Industrie und zwischen 1933 und 1938 Mitglied der Arbeitsgruppe für pharmazeutische Produkte. Nach Kriegsende war er Mitgründer und Vorsitzender des Verbandes der Chemischen Industrie für Württemberg und Baden und Vorstandsmitglied des Verbandes der Chemischen Industrie.‎

Referentie van de boekhandelaar : 148506

‎KEIL, Wilhelm‎

‎Erlebnisse eines Sozialdemokraten. 2 Bde.‎

‎Stgt: DVA 1947/1948. 477/726 S. Reg. Kart.mS. *Autobiographie 1870-1946*. leicht gebräunt*‎

Referentie van de boekhandelaar : 1062

‎HEINRICH IV‎

‎Quellen zur Geschichte Heinrichs IV. Die Briefe Heinrichs IV. ... Übers.: F.-J.Schmale. (Ausgew. Quellen zur dt. Geschichte d. Mittelalters, 12).‎

‎Darmstadt: Wiss.Buchges. 1974. 498 S., Reg. Ln. *Schmale-Ott, Irene: Quellen zur Geschichte Kaiser Heinrichs IV. Die Briefe Heinrichs IV. Das Lied vom Sachsenkrieg. Brunos Sachsenkrieg neu übersetzt von Franz-Josef Schmale. Das Leben Kaiser Heinrichs IV. neu übersetzt von Irene Schmale-Ott. Fontes historiam Heinrici IV. imperatoris illustrantes. Epistolae Heinrici IV. Carmen de bello saxonico. Brunonis saxonicum bellum. Vita Heinrici IV. imperatoris. Lateinisch-deutscher Paralleltext* neuwertig*.‎

Referentie van de boekhandelaar : 10590

‎WITTMER, Johann Michael‎

‎Johann Michael Wittmer. 1802-1880. Ein Maler in Murnau und Rom. Bearbeitet von Brigitte Salmen. Eine Sonderausstellung im Schloßmuseum Murnau: 31. März bis 2. Juli 2006.‎

‎Schloß museum Murnau. 2006. 256 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. vielen ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎* ohann Michael Wittmer (* 15. Oktober 1802 in Murnau am Staffelsee; ? 9. Mai 1880 in München) war ein deutscher Maler aus der Murnauer Malerfamilie Wittmer, der zum Kreis der Deutschrömer zählte. Seine väterlichen Vorfahren stammen in direkter Linie vom Bildhauer Joseph Witwer aus Imst in Tirol ab (die ursprüngliche Namensschreibweise ?Witwer? veränderte sich dann in Murnau zu ?Wittmer?.). Er studierte bis 1828 u. a. bei Peter von Cornelius an der Akademie der Bildenden Künste München und ging danach nach Rom, das bis zu seinem Lebensende sein Lebens- und Schaffensmittelpunkt war. Hier gehörte er auch neben Clemens August Alertz, Friedrich Overbeck und anderen dem Vorstand der Erzbruderschaft Campo Santo Teutonico an. Bei einer seiner Reisen in die Heimat starb er 1880 in München. Wittmer war vom Werk seines Schwiegervaters Joseph Anton Koch beeinflusst. Zu seinen bevorzugten Motiven gehörten anfangs neben religiösen auch mythologische Themen sowie Dantes ?Göttliche Komödie?; ab Ende der 1840er Jahre verlegte er sich fast ganz auf christliche Motive, die er im Stil der Nazarener ausführte. Um 1860 schuf er das Epitaph für den Maler August Wilhelm Julius Ahlborn (1796?1857) auf dem Friedhof Campo Santo Teutonico.[ (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 148436

‎Kind, Dieter und Walter Mühe‎

‎Naturforscher und Gestalter der Technik: die Träger des Werner-von-Siemens-Ringes und ihre Leistungen für Naturwissenschaft und Technik. Hrsg. von der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring.‎

‎Berlin / Offenbach: VDE, 2006. 2. und erw. Aufl. / bearb. von Dieter Kind, 8°, Leineneinband, Schutzumschlag, 301 S., Ill.; 22 cm‎

‎Tadellos erhaltenes Exemplar. 9783800729678 Mit offener Rechnung beliefern wir gerne Buchhandlungen, Bibliotheken, Antiquariate, Schulen, Galerien und Institutionen. Bei neuen uns noch unbekannten privaten Kunden erlauben wir uns die Bitte um Vorauskasse. Wir bitten um Ihr Verständnis.‎

Referentie van de boekhandelaar : 8787

‎Steffahn, Harald‎

‎Albert Schweitzer. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt von Steffan Harald. Den Anhang besorgte der Autor. Herausgeber.: Kurt Kusenberg. (= Rowohlts Monographien ; 263).‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 1979. 1. Aufl.; 157 S. mit zahlreichen Abbildungen; 19 cm; OKart. (Taschenbuch);‎

‎Sehr guter Zustand. /rm ISBN: 9783499502637‎

Referentie van de boekhandelaar : 145554

‎Schmitt, Walter‎

‎Eilig verschwindet die Zeit. Erinnerungen eines Chirurgen‎

‎Rostock: Konrad Reich Verlag, 2003. 216 S. ; 22 x 15 cm ; Pp. ;‎

‎Herausgegeben von Eberhard Schmitt unter Mitwirkung von Wolfgang Brinckmann und der Gesellschaft der Naturforscher und Ärzte Rostock e.V. Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag, 216 Seiten. Gutes Exemplar. pw447 ISBN: 3861671174‎

Referentie van de boekhandelaar : 130854

Antiquariat.de

Antiquariat Weber
DE - Neuendorf
[Books from Antiquariat Weber]

€ 26,00 Kopen

‎Katsch, Gerhardt‎

‎Greifswalder Tagebuch 1946 - 1947‎

‎Kiel: Verlag Ludwig, 2007. 143 S. ; 21 x 15 cm ; kart. ;‎

‎Herausgegeben, kommentiert und eingeleitet von Dirk Alvermann, Irmfried Garbe und Manfred Herling. Paperbackausgabe, 143 Seiten mit diversen Fotos. Gutes Exemplar. pw399 ISBN: 9783937719702‎

Referentie van de boekhandelaar : 130846

Antiquariat.de

Antiquariat Weber
DE - Neuendorf
[Books from Antiquariat Weber]

€ 10,00 Kopen

‎Stanek, Robert‎

‎Stormjammers: The Extraordinary Story of Electronic Warfare Operations in the Gulf War.‎

‎United States, Reagent Press, 2006. 365 S., 5 Bll., Frontispiz OKarton,‎

‎Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, stellenweise gering kantenberieben, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Buchblock fest, A bestselling author chronicles the military life, his experiences in the Gulf War with vivid accounts of combat training before the war, and reflects on life, family, duty, honor, love, and remembrances of combat missions into the heart of Baghdad. Ein Bestsellerautor beschreibt sein Leben als Soldat, seine Erfahrungen im Golfkrieg, die Kampfausbildung vor dem Krieg und seine Reflexionen über Leben, Familie, Pflicht, Ehre, Liebe sowie Erinnerungen an Kampfeinsätze im Herzen Bagdads. Der Vortrag von Robert Stanek stammt aus einem einzigen amerikanischen Land und wurde von ihm mitgenommen, bevor er sich freiwillig zum ersten Mal im Golfkrieg meldete. Es erinnert an die langen Stunden des Jahres, an die Routine und an die Momente der Erde, die einem Team in einem fliegenden Helikopter übergeben werden konnten, das auf dem Weg zum Kampfsieg trainiert wurde. Ohne zitternde Gefühle ist die Aussage gegenwärtig und balanciert zwischen Handlungen und Gefühlen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 166775

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Books from Antiquariat Bäßler]

€ 58,00 Kopen

‎SCHMID, Paul Dr‎

‎Durch die Sperre. Geschichte einer Kriegsreife. Sonderabdruck aus den Kameradschaftsblättern der 54. Reserve-Division.‎

‎Stuttgart. Buchdruckerei Gottl. Holoch. 1937. 36 Seiten. Originalbroschur. 20x15 cm‎

‎* Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem vorderen Umschlagblatt: "Meinem Patensohn Fritz zur Erinneung an seinen Patenonkel Pau Weihnachten 1936". Dabei: "Aus Tagen und Stunden. Erzählungen von Paul Schmid. Stuttgart 1937. 55 Seiten. OBroschur (ebensfalls mit Widmung an seinen Patensohn auf dem vorderen Umschlagblatt) sowie zwei weitere Typoskripte des Verfassers.‎

Referentie van de boekhandelaar : 125758

‎DIETRICH Christian Wilhelm Ernst - Michel Petra‎

‎Christian Wilhelm Ernst Dietrich (1712 - 1774) und die Problematik des Eklektizismus.‎

‎München, Mäander Verlag 1984. IX, 332 Seiten und 24 Tafeln mit Abbildungen sowie einem Porträtbild gegenüber dem Titel. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Buchausgabe der Dissertation ----- * Der Dresdner Maler und Radierer C.W.E. Dietrich (Dietricy) genoß aufgrund seiner Fähigkeit, in verschiedenen Manieren älterer Meister malen zu können, bei seinen Zeitgenossen hohes Ansehen. Bereits wenige Jahre nach seinem Tod brachte ihm dies jedoch den Vorwurf des unselbständigen Eklektikers ein. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, aus dem Verständnis historischer Distanz, dem produktiven Dresdner Meister - sein Werk umfaßt schätzungsweise 1000 Gemälde, 180 Radierungen und eine Fülle von Handzeichnungen - eine wertgerechte und ihm zeitgemäße Würdigung zu erreichen ---- Christian Wilhelm Ernst Dietrich, auch Christian Guillaume Ernest Dietricy (* 30. Oktober 1712 in Weimar; ? 23. April 1774 in Dresden), war ein deutscher Maler, Radierer und Kupferstecher. Christian Wilhelm Ernst Dietrich wurde als Sohn des Hofmalers Johann Georg Dietrich in Weimar geboren. Seine Mutter war Johanna Dorothea Dietrich, die Tochter des Hofmalers Johann Ernst Rentsch aus Weimar. Seine Schwester Maria Dorothea Wagner widmete sich später der Landschaftsmalerei, ebenso wie sein Neffe Johann Georg Wagner. Auch Dietrichs jüngste Schwester Rahel Rosina Böhme wurde Malerin. Dietrich erhielt seine früheste Ausbildung in Weimar bei seinem Vater Johann Georg Dietrich. Nach seiner Übersiedelung nach Dresden 1724 wurde Dietrich von dem Landschaftsmaler Johann Alexander Thiele gefördert. August der Starke wurde bald auf das junge Talent aufmerksam und ließ den Grafen Brühl für die weitere Ausbildung Dietrichs Sorge tragen, der sein Gönner wurde. Nach einer längeren Reise, die ihn ab 1734 möglicherweise auch in die Niederlande geführt hatte, wurde Dietrich 1741 von August III. zum Hofmaler ernannt. Eine anschließende Studienfahrt nach Italien im Jahr 1743, in deren Folge sich Dietrich in Dietricy umbenannte, wirkte sich auf Dietrichs Werk allerdings nur bedingt aus und kann quellenkundlich nicht belegt werden. Die folgenden Jahre zählen zu Dietrichs schaffensreichsten und erfolgreichsten. In ganz Europa wurden seine Werke gehandelt. Er erhielt Ehrenmitgliedschaften der Akademien in Augsburg, Bologna und Kopenhagen und wurde 1764 zum Direktor der Malerschule der Meißner Porzellanmanufaktur ernannt. Ein Jahr später erhielt er an der Kunstakademie Dresden eine Professur, die er bis zu seinem Tod innehatte. Nach seinem Tod veranlasste die Witwe Dietrichs den Maler Adrian Zingg eine Gesamtausgabe zu publizieren, die 87 Blätter umfasste, von denen ein Teil Zingg vollendete. Das Titelblatt ist der vierte Abdruck einer Felsenlandschaft von Dietrich in der Stiltradition Salvator Rosas. Werk: Christian Wilhelm Ernst Dietrich ? Wasserfälle in der Umgebung Roms, um 1750. Dietrichs Werk umfasst alle Stoffgebiete und Techniken der Malerei seiner Zeit. Auch verschiedene Kunstrichtungen des 17. Jahrhunderts finden sich in seinem Gesamtwerk wieder. Zunächst beschränkte sich Dietrich auf die Nachahmung der bekannten niederländischen Maler wie Rembrandt van Rijn, Adriaen van Ostade, Cornelis van Poelenburgh und Nicolaes Pieterszoon Berchem, aber auch Antoine Watteau. Seine Bilder glichen technisch dem Originalstil oft derart, dass sie beispielsweise als echte ?Rembrandts? verkauft wurden. Von Zeitgenossen wurden seine Landschaftsradierungen am höchsten geschätzt, Johann Joachim Winckelmann nannte Dietrich diesbezüglich sogar den ?Raffael aller Zeiten in Landschaften?. Sie stellen eine Vorstufe zur realistischen Landschaftsmalerei dar, die zum Beispiel von seinem Schüler Johann Christian Klengel vertreten wurde. Seine ca. 181 überlieferten druckgrafischen Blätter zeichnen sich vor allem durch die Virtuosität der Technik und die Bandbreite seiner Darstellungsmotive aus. Dietrichs druckgraphisches ?uvre beinhaltet Themen des Alten und Neuen Testaments, der Mythologie, Allegorie und Geschichte sowie Landschaften, Vieh- und Hirtenstücke, Tierstudien, Wappen, Vignetten, verzierte Buchstaben, Halbfiguren, Brustbilder, Genredarstellungen, Köpfe usw. Ein Hauptaugenmerk ist auf die Landschaftsdarstellungen zu richten, die in virtuoser Manier der holländischen Meister des 17. Jahrhunderts oder italienischen Meister des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts radiert sind und einen Schwerpunkt in seinem druckgrafischen ?uvre bilden. Der berüchtigte Kunsträuber Stéphane Breitwieser begann seinen Beutezug durch die europäischen Museen 1995 mit einem Gemälde von Dietrich, dessen plastische Eigenschaften ihn an Rembrandt erinnerten. Anlässlich seines 300. Geburtstages im Jahr 2012 stellte eine im Hirmer-Verlag erschienene Monografie von der Kunsthistorikerin Petra Schniewind-Michel Leben und Werk dieses außergewöhnlichen Künstlers erneut vor, dessen Bedeutung im Zuge des sich wandelnden Kunstgeschmacks im 19. Jahrhundert weitgehend in Vergessenheit geraten war. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147396

‎TURGENIEW, I. S‎

‎Turgéniew, Briefe. Briefe von I. S. Turgeniew - Erste Sammlung (1840 - 1883). Herausgegeben von der "Gesellschaft zur Unterstützung hilsbedurftiger Schriftsteller und Gelehrten" in St. Petersburg. Aus dem Russischen übersetzt und mit biographischer Einleitung und Anmerkung versehen von Dr. Heinrich Ruhe. Mit Turgéniew's Bildnis.‎

‎Leipzig. F. W. v. Biedermann 1886. XVI, 502, (2) Seiten. Schöner, grüner Halbleinwand-Einband der Zeit mit Rückentitel u. mit eingebundenem Originalumschlag. (Geringere Gebrauchsspuren). 22x15 cm‎

‎* Selten ! Erste deutsche Ausgabe ! ----- Iwan Sergejewitsch Turgenew (in Deutschland in der Regel Iwan Turgenjew, wissenschaftliche Transliteration Ivan Sergeevic Turgenev: * 28. Oktoberjul. / 9. November 1818greg. in Orjol, Russisches Kaiserreich; ? 22. Augustjul. / 3. September 1883greg. in Bougival bei Paris) war einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Als einer der ersten griff er in der russischen Literatur die alltäglichen Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft auf und thematisierte sie. Turgenew gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Realismus. Sein Werk hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des ?melancholischen Impressionismus? in Westeuropa. In frühen Jahren bis 1847 pflegte er vor allem die Lyrik (Bsp.: die Versnovelle Parascha, 1843). Ab 1855 trat er dann vermehrt als Autor von Dramen und Komödien hervor, die in ihren äußerlich wenig dramatischen Entwicklungen Züge der Dramen Anton Tschechows vorwegnehmen. Turgenews Prosa hat einen lyrischen Grundton, der sich besonders häufig Naturbeschreibungen und gefühlsbetonten Abschweifungen zuwendet. Von der Sprache Puschkins ausgehend, suchte er sie um Ausdrucksfähigkeit und künstlerische Verwendung der Satzmelodie zu erweitern. Turgenew war ein Meister der Charakterzeichnung, seine Figuren lässt er aus vielen kleinen und kaum wahrnehmbaren Einzelheiten erstehen. Die Erzählungen Aufzeichnungen eines Jägers von 1852 wurden von vielen als Anprangerung der Leibeigenschaft und als soziale Anklage angesehen; im Mittelpunkt stehen sehr individuelle, bäuerliche Figuren. In seinen sechs Romanen verband Turgenew die Schicksale seiner Helden mit der Schilderung sozialer, politischer und kultureller Strömungen im Russland der 1850er bis 1870er Jahre. In Väter und Söhne (1862) verarbeitete er das Thema Generationenkonflikt; in späteren Werken, wie etwa Rauch (1867), neigte er dagegen immer stärker zu Polemik und satirischer Darstellung der zeitgenössischen Zustände. Turgenew zählt auch zu den bedeutendsten europäischen Novellendichtern. Seine Novellen, die vor allem durch große Vielfalt in der Beschreibung charakterisiert sind, gelten als ein Höhepunkt dieser Gattung in der russischen Literatur. In seiner Novellistik bevorzugt Turgenew Rahmenerzählungen und das vielfach abgewandelte Motiv der Liebe. In späten Jahren floss auch das Übernatürliche und Geheimnisvolle in seine Erzählungen mit ein (z. B. Klara Militsch von 1882, in der eine über den Tod hinausgehende Liebe geschildert wird). In seiner literarischen Arbeit wurde Turgenew beeinflusst von Goethe und hier besonders von dessen Faust, so dass er mit ????? 1856 eine gleichnamige Novelle veröffentlichte. Weitere Einflüsse kamen von Charles Baudelaire, Giacomo Leopardi und ? im Alterswerk ? Arthur Schopenhauer. Der wichtigste Bezugspunkt, vor allem für das Frühwerk, war jedoch wie bei fast allen russischen Schriftstellern seiner Generation Alexander Puschkin. Turgenew hat viel getan, um die russische Literatur in Westeuropa bekanntzumachen. Er sprach fließend Französisch und Deutsch und schrieb oft Vorworte für die Übersetzungen russischer Werke in diese Sprachen oder übersetzte selber ins Deutsche oder Französische. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147308

‎Maier, Reinhold Dr‎

‎* Neue schwäbische Kunde. 2. Folge. Motto: Vom lieben Geld und vom bösen Auto und von Anderem. Lieben Freunden in Stadt und Land zugeeignet.‎

‎Zusammengestellt und niedergeschrieben an Weihnachten und Neujahr 1958 / 1959. Typoskript. 31, (1) Blätter. Originalbroschur mit leinwandverstärktem Rücken. 30x21 cm‎

‎* Selten. Der Serben-Ring (Erinnerungen aus dem serbischen Feldzug mit dem Fußartilleriebataillon Oktober u. November 1915). Reinhard wird holder (Schulzeit in Schorndorf) u.v.a. --- Reinhold Otto Maier (* 16. Oktober 1889 in Schorndorf; ? 19. August 1971 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker (FVP, DDP und FDP/DVP) und der erste Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Maier, der evangelischer Konfession war, wurde als Sohn des Stadtbaumeisters Gottlieb Maier in Schorndorf geboren. Sein älterer Bruder Hermann nannte sich nach seiner Eheschließung Hermann Maier-Leibnitz. Nach dem Besuch der Lateinschule in Schorndorf wechselte Reinhold Maier auf das Dillmann-Gymnasium in Stuttgart und machte dort 1907 sein Abitur. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Grenoble und an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Dort war er Mitglied der dem süddeutschen Liberalismus nahestehenden Tübinger Studentenverbindung ?Akademische Gesellschaft Stuttgardia?. Hier traf er spätere politische Weggefährten wie Eberhard Wildermuth, Karl Georg Pfleiderer, Konrad Wittwer und Wolfgang Haußmann. Das Referendariat absolvierte er in Ravensburg, anschließend wurde er in Heidelberg zum Doktor der Rechte promoviert. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Soldat im Fußartillerie-Regiment 13 teil. 1920 ließ er sich in Stuttgart als Rechtsanwalt nieder. 1924 wurde er in die Freimaurerloge ?Zu den 3 Cedern? in Stuttgart aufgenommen (Nach dem Zweiten Weltkrieg war er 1946 Gründungsmitglied der Stuttgarter Loge ?Furchtlos und Treu?). Während der Zeit des Nationalsozialismus arbeitete er als Rechtsanwalt; seine Frau Gerta Goldschmidt floh mit den beiden Kindern nach England. Reinhold Maier ließ sich unter dem Druck der Nazis von ihr scheiden und heiratete sie 1946 wieder. Reinhold Maier starb 1971 im Alter von 81 Jahren in Stuttgart und wurde auf dem Alten Friedhof von Schorndorf, Rems-Murr-Kreis, begraben. Schon seit 1912 in der FVP der Kaiserzeit engagiert, trat Maier 1918 der neu gegründeten linksliberalen DDP bei, die sich 1930 mit dem Jungdeutschen Orden zur Deutschen Staatspartei vereinigte. 1924 wurde er Vorsitzender des Stuttgarter Kreisverbandes der DDP. 1945 beteiligte sich Maier an der Gründung der Demokratischen Volkspartei (DVP), die nicht mit der unter gleicher Abkürzung bekannten Deutschen Volkspartei der Weimarer Republik verwechselt werden darf. Die DVP schloss sich 1948 der FDP an, trug aber noch lange ihre alte Bezeichnung. Nach der Bildung der Koalition aus FDP/DVP, SPD und BHE unter seiner Führung in Baden-Württemberg 1952 beantragte der hessische FDP-Landesverband den Parteiausschluss von Maier und des Landesvorsitzenden Wolfgang Haußmann sowie die Trennung der FDP von der DVP, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Lediglich zu einer Missbilligung der Koalition im Südweststaat konnte sich der Bundeshauptausschuss der FDP durchringen.[3] Von 1957 bis 1960 war Maier Bundesvorsitzender der FDP, anschließend bis zu seinem Tode Ehrenvorsitzender. Von 1958 bis 1971 war er Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung. Unterlagen zu seiner politischen Tätigkeit liegen im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung in Gummersbach. Maier war von 1932 bis 1933 Reichstagsabgeordneter für die Deutsche Staatspartei. Gleichzeitig gehörte er von 1932 bis 1933 dem württembergischen Landtag an. Am 23. März 1933 stimmte er für das Ermächtigungsgesetz zusammen mit den anderen vier liberalen Reichstagsabgeordneten Hermann Dietrich, Theodor Heuss, Heinrich Landahl und Ernst Lemmer. Er begründete das Ja zum Ermächtigungsgesetz. Der Text seiner Rede ist im Protokoll der Reichstagssitzung vom 23. März 1933 nachzulesen. Der Schlusssatz seiner Rede lautete: ?Im Interesse von Volk und Vaterland und in der Erwartung einer gesetzmäßigen Entwicklung werden wir unsere ernsten Bedenken zurückstellen und dem Ermächtigungsgesetz zustimmen." Nach den Angaben von Theodor Heuss in seinen Erinnerungen waren die fünf liberalen Reichstagsabgeordneten zunächst in Bezug auf das so genannte Ermächtigungsgesetz uneins gewesen. Die Ausschusssitzung der Staatspartei hatte ihnen die Entscheidung überlassen, jedoch mit der Bitte, einheitlich abzustimmen. Heuss hatte zwei Erklärungen formuliert, eine für Ablehnung, eine für Enthaltung. An seiner Seite stand jedoch nur Hermann Dietrich; Heinrich Landahl, Ernst Lemmer und Reinhold Maier votierten innerhalb der Reichstagsgruppe für die Zustimmung. Heuss und Dietrich wurden überstimmt, so dass dann alle liberalen Abgeordneten für das Ermächtigungsgesetz stimmten. Die Ablehnungserklärung von Heuss ist nicht überliefert. Die Enthaltungserklärung befindet sich im Original im Theodor Heuss Archiv, Stuttgart. Reinhold Maier lehnte sich dann im Text der Zustimmungserklärung, die er am 23. März 1933 verlas, teilweise an diesen Entwurf an. Von 1945 bis 1949 war Maier Mitglied im Länderrat des amerikanischen Besatzungsgebietes und später auch dem der Bizone. Von 1946 bis 1952 war er Mitglied des Landtags von Württemberg-Baden. Von 1952 bis 1964 gehörte Maier dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1953 bis zum 14. Mai 1956 und von 1957 bis zum 30. September 1959 war Maier Bundestagsabgeordneter. Von 1930 bis 1933 war Reinhold Maier Wirtschaftsminister in Württemberg, im Kabinett des Staatspräsidenten Eugen Bolz. Nach Kriegsende wurde Maier 1945 von der amerikanischen Militärregierung das Amt des Ministerpräsidenten von Württemberg-Baden übertragen, das er bis zur Auflösung des Landes 1952 innehatte.[7] Am 25. April 1952 wurde Maier (FDP/DVP) von der Verfassunggebenden Landesversammlung zum Ministerpräsidenten des neu gebildeten Bundeslandes Baden-Württemberg gewählt. Überraschend bildete Maier nach seiner Wahl eine Koalition aus FDP/DVP, SPD und BHE und schickte die CDU als stärkste Partei in die Opposition. Vom 7. September 1952 bis zum 6. September 1953 war er Präsident des Bundesrates. 1953 war Maier kurzzeitig auch baden-württembergischer Justizminister. Als die CDU bei der Bundestagswahl vom 6. September 1953 in Baden-Württemberg die absolute Mehrheit erzielte, trat Maier vom Amt des Ministerpräsidenten zurück, sein Nachfolger wurde am 7. Oktober 1953 Gebhard Müller. Maier ging nach Bonn, um sein Bundestagsmandat wahrzunehmen. Reinhold Maier war fast 70 Jahre lang der einzige FDP-Politiker, der Regierungschef eines noch heute existierenden deutschen Bundeslandes war. Erst 2020 wurde mit Thomas Kemmerich wieder ein Mitglied der FDP Ministerpräsident. Dieser war mit 27 Tagen Amtszeit in Thüringen kurzzeitigster Regierungschef eines deutschen Landes (siehe: Regierungskrise in Thüringen 2020). (Quelle Wikipedia)‎

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