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‎Weyer, Johannes‎

‎Wernher von Braun. Rororo rm 50552, Rowohlts Monographien,‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verl., 1999. 157 S. : Ill. ; 19 cm Taschenbuch‎

‎ISBN 9783499505522‎

Riferimento per il libraio : 36567

‎Krahmer, Catherine‎

‎Käthe Kollwitz mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rororo rm 50294, Rowohlts Monographien, 14. Aufl.‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verl., 2011. 159 S. : Ill. ; 19 cm Taschenbuch‎

‎ISBN 9783499502941‎

Riferimento per il libraio : 36571

‎GREF Franz Heinrich - Kluckert, Ehrenfried (Herausgeber)‎

‎Franz Heinrich Gref. Aspekte zu seinem Leben und seinem Werk. Werkverzeichnis. Privatdruck. 1. Auflage Oktober 1987.‎

‎Bierlingen. Donzelli-Kluckert 1987. 167 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. teils faks. Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 22x15 cm‎

‎* Franz Heinrich Gref (* 14. Dezember 1872 in Stühlingen, Baden; ? 17. September 1957 in Weilimdorf) war ein deutscher Maler. Gref studierte an der Akademie in München bei Christian Adam Landenberger und Moritz Weinholdt, an der Kunstgewerbeschule Karlsruhe bei Ludwig Schmid-Reutte sowie an der Stuttgarter Akademie bei Leopold von Kalckreuth und Robert von Haug. In Zusammenarbeit mit dem Architekten Theodor Fischer entstanden für die Kirche in Ludwigsburg-Eglosheim und die Erlöserkirche in Stuttgart künstlerische Gestaltungen. Wandbilder schuf er in den Kirchen in Neuneck und Winnenden, in der Garnisonskirche in Ulm, an der Markthalle Stuttgart sowie den Realschulen in Kirchheim/Teck und Tübingen. Seine vier großen Wandbilder von 1914 an der Markthalle Stuttgart mit Darstellungen von Bäuerinnen, Bauern und Winzern (Mineralfarbmalereien in Seccotechnik) sind erhalten und wurden 2014/15 letztmals restauriert. Gref starb am 17. September 1957 im Alter von 84 Jahren in Weilimdorf. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145741

‎HIERL Konstantin‎

‎Gedanken hinter Stacheldraht. Eine Lebensschau von Konstantin Hierl. Privatdruck.‎

‎Druck: Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg 1953. 159 Seiten. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Besitzereintrag a. d. Titelblatt). 20x13 cm‎

‎* Konstantin Alois Hierl (* 24. Februar 1875 in Parsberg; ? 23. September 1955 in Heidelberg) war ein deutscher Offizier und nationalsozialistischer Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des Reichsarbeitsdienstes. Hierl trat nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Burghausen und Regensburg 1893 als Fahnenjunker in das 11. Infanterie-Regiment ?von der Tann? der Bayerischen Armee ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum Leutnant. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte) aussprach. Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Seit 1908 Hauptmann, war Hierl von 1909 bis 1911 Kompaniechef im 17. Infanterie-Regiment ?Orff?. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig. Im Ersten Weltkrieg stieg er als Generalstabsoffizier bei der Heeresgruppe ?Kronprinz Rupprecht? bis zum Oberstleutnant auf. Unter anderem war er Generalstabschef des I. bayerischen Reserve-Korps und Bataillonskommandeur im 23. Infanterie-Regiment ?König Ferdinand der Bulgaren?. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Bayerischen Militärverdienstorden III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der deutschen Niederlage und der Novemberrevolution 1918 organisierte er ein Freikorps unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der bayerischen Räterepublik in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er Stadtkommandant von München, wo er 1919/20 Adolf Hitler kennenlernte und die Deutsche Arbeiterpartei unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im Reichswehrministerium und im Gruppenkommando 1 der Reichswehr und bei der Organisation der ?Schwarzen Reichswehr? fort. Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November Erich Ludendorff unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute jedoch unklar ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General Hans von Seeckt persönliche und fachliche sowie politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der Weimarer Republik, eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten. Tannenbergbund: Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den Tannenbergbund von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau Mathilde zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des ?Deutschvölkischen Offiziersbundes? (DVÖ). Im Dienst der NSDAP: Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. Von 1931 bis 1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes, zunächst unter der Leitung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Nach der Machtergreifung wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als Reichsarbeitsführer die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärte Hierl 1933: ?Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.? Im Jahre 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die oberste Stufe des Deutschen Ordens, die höchste Auszeichnung der NSDAP. Nachkriegszeit Hierl wurde 1948 im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt und sein Vermögen eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten Kriegsverbrechen nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet. Nach seiner Entlassung aus verschiedenen Internierungslagern und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in Neuenbürg in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.[7][8] Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel Im Dienst für Deutschland 1918?1945 trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 148420

‎HIERL Konstantin‎

‎Schuld oder Schicksal ? Studie über Entstehung und Ausgang des Zweiten Weltkrieges von Konstantin Hierl.‎

‎Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg (Ohne Jahr. 1954). 159 Seiten. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Besitzereintrag u. handschriftliche Anmerkung a. d. Titelblatt). 20x13 cm‎

‎* Konstantin Alois Hierl (* 24. Februar 1875 in Parsberg; ? 23. September 1955 in Heidelberg) war ein deutscher Offizier und nationalsozialistischer Politiker und Funktionär. Von 1935 bis 1945 fungierte Hierl als Führer des Reichsarbeitsdienstes. Hierl trat nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Burghausen und Regensburg 1893 als Fahnenjunker in das 11. Infanterie-Regiment ?von der Tann? der Bayerischen Armee ein. Im Jahre 1895 folgte seine Beförderung zum Leutnant. Von 1899 bis 1902 absolvierte Hierl die Kriegsakademie, die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Höhere Adjutantur und das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte) aussprach. Er wurde 1903 in die Zentralstelle des Generalstabs versetzt und 1907 in den Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. Seit 1908 Hauptmann, war Hierl von 1909 bis 1911 Kompaniechef im 17. Infanterie-Regiment ?Orff?. Anschließend war er bis Kriegsbeginn als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an der Kriegsakademie tätig. Im Ersten Weltkrieg stieg er als Generalstabsoffizier bei der Heeresgruppe ?Kronprinz Rupprecht? bis zum Oberstleutnant auf. Unter anderem war er Generalstabschef des I. bayerischen Reserve-Korps und Bataillonskommandeur im 23. Infanterie-Regiment ?König Ferdinand der Bulgaren?. Für seine Leistungen wurde Hierl u. a. mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Bayerischen Militärverdienstorden III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der deutschen Niederlage und der Novemberrevolution 1918 organisierte er ein Freikorps unter seinem Namen, mit dem er sich an der Niederschlagung der bayerischen Räterepublik in Augsburg, München und Umgebung beteiligte. Zeitweilig war er Stadtkommandant von München, wo er 1919/20 Adolf Hitler kennenlernte und die Deutsche Arbeiterpartei unterstützte. Er setzte seine militärische Karriere zunächst im Reichswehrministerium und im Gruppenkommando 1 der Reichswehr und bei der Organisation der ?Schwarzen Reichswehr? fort. Am 30. September 1924 wurde Hierl allerdings aus dem aktiven Dienst verabschiedet, da er während des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November Erich Ludendorff unterstützt hatte. Allerdings ist bis heute jedoch unklar ob er am Putsch direkt beteiligt war. Zudem bestanden zwischen Hierl und General Hans von Seeckt persönliche und fachliche sowie politische Differenzen, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machten. So forderte Hierl eine deutliche Einmischung der Reichswehr in das politische Geschehen der Weimarer Republik, eine stärkere Unterstützung paramilitärischer Verbände und eine aggressivere Haltung gegenüber den Siegermächten. Tannenbergbund: Bis Herbst 1927 leitete Hierl als bayerischer Landesvorsitzender und reichsweiter Cheforganisator den Tannenbergbund von Erich Ludendorff, bis der sich unter dem Einfluss von Ludendorffs Frau Mathilde zu einer esoterischen Sekte entwickelte. Er war gleichzeitig Vorsitzender des ?Deutschvölkischen Offiziersbundes? (DVÖ). Im Dienst der NSDAP: Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein. Von September 1930 bis Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Er war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. Von 1931 bis 1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes, zunächst unter der Leitung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Nach der Machtergreifung wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als Reichsarbeitsführer die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärte Hierl 1933: ?Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.? Im Jahre 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem erhielt er am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Hitler verlieh ihm am 24. Februar 1945 die oberste Stufe des Deutschen Ordens, die höchste Auszeichnung der NSDAP. Nachkriegszeit Hierl wurde 1948 im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt und sein Vermögen eingezogen. Während dem Reichsarbeitsdienst keine direkten Kriegsverbrechen nachgewiesen worden waren, wurde sein Engagement im Tannenbergbund und das Erziehungssystem des Reichsarbeitsdienstes als erschwerend gewertet. Nach seiner Entlassung aus verschiedenen Internierungslagern und einem mehrjährigen Schreibverbot betätigte er sich als Publizist. Nach Angaben des Heimatforschers Fritz Barth lebte er bis 1955 in Neuenbürg in Württemberg und wurde auf dem dortigen Friedhof beerdigt. Laut Barth erhielt er finanzielle Unterstützung von Senator Metzger, der Universität Stuttgart und von den Neuenbürger Chefärzten Maisch und Seitz.[7][8] Die 1954 herausgegebenen Memoiren mit dem Titel Im Dienst für Deutschland 1918?1945 trafen wegen ihrer völkischen Tendenzen auf Kritik. Zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsdienstes trugen sie wenig bei. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 148421

‎Hocker, Nikolaus‎

‎Carl Simrock. Sein Leben und seine Werke.‎

‎Walluf (bei Wiesbaden): Sändig. 1971. mit 1 Ill. IV S., S. 6 - 159. 21 cm. Unveränd. Neudr. d. Ausg. Leipzig, Siegismund u. Volkening, 1877. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat min. bis geringe Gebrauchsspuren; Handschriftlicher Titel auf dem Buchrücken; Broschiert‎

Riferimento per il libraio : 975796

‎Katz, Ottmar‎

‎Prof[essor] D[okto]r med. Theo Morell Hitlers Leibarzt‎

‎Bayreuth: Hestia. 1982. Ill. 397 S. 21cm;. Zustand: Gut min. bis gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Schutzumschlag fehlt; Ppbd.‎

Riferimento per il libraio : 290645

‎Seebacher, Brigitte (Verfasser)‎

‎Ollenhauer Biedermann u. Patriot‎

‎Berlin: Siedler. 1984. Ill. 320 S. 22,5 cm. Zustand: Sehr Gut; Großer Schrifteintrag vor dem Titelblatt, min. gebräunt u. A-Stempel nach dem Text, (Innen); Gewebe (Dunkel Roter Leinen) mit Schutzumschlag‎

Riferimento per il libraio : 973647

‎Brupbacher, Fritz (Verfasser)‎

‎60 [Sechzig] Jahre Ketzer Selbstbiographie ; "ich log so wenig als möglich"‎

‎[Zürich]: Limmat-Verlag. 1981. Ill. 374 S. 21 cm. Zustand: Gut gering gebräunt, Innenband und vorderer Vorsatz hat ein kleines Fleckchen (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Riferimento per il libraio : 974643

‎Löffler, M. und N. Peschke‎

‎Chronik der Stadt Zwickau‎

‎Förster & Borries: Zwickau. 1993. viele Abb. 446 S. Gr. 8°. 1. Ausgabe Leinen, Originalumschlag, gutes Ex.‎

‎[Schlagworte: Baden-Württemberg; Biographie, Fürstenhäuser; Karlsruher Verlage; Standort Laden]‎

Riferimento per il libraio : 56084

Antiquariat.de

Antiquariat Eppler
DE - Karlsruhe-Grötzingen
[Books from Antiquariat Eppler]

€ 48,00 Informazioni/Compera

‎Königstein, Horst‎

‎James Dean. (= Biographie-Reihe Dressler Menschen.)‎

‎Hamburg, Dressler, 1977. 156 Seiten, illustriert, 19 x 15 cm, Broschur.‎

‎Einband geringfügig fleckig und lichtrandig. innen einwandfrei.‎

Riferimento per il libraio : 43351

‎Feinstein, Elaine‎

‎Marina Zwetajewa: Eine Biographie. Aus dem Englischen von Hans J. Schütz‎

‎Frankfurt, Frankfurter Verlagsanstalt, 1990. 376 Seiten, illustriert, 21 x 14 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎1. Auflage. Geringfügige Gebrauchsspuren, gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 43348

‎DREYER Paul Uwe‎

‎Paul Uwe Dreyer, Sequenzen 1982 bis 85. Galerie Beatrix Wilhelm, Stuttgart, 16. April bis 31. Mai 1985. Redaktion: Dr. Ulrike Gauss.‎

‎Stuttgart 1985. 52 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildunge sowie einer illustrierten Beilage. Illustrierte Originalbroschur. (Vorderes Umschlagblatt mit Knickspur oben rechts). 29,5x22 cm‎

‎* Paul Uwe Dreyer (* 22. September 1939 in Osnabrück; ? 10. September 2008 in Stuttgart) war ein Maler, Zeichner, Grafiker der Konkreten Kunst und Hochschullehrer. Von 1987 bis 1991 sowie von 1998 bis 2004 war er Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Von 1958 bis 1961 studierte er an der Werkkunstschule Hannover. 1961 folgte der Wechsel zur Hochschule für Bildende Künste Berlin bis 1962. 1970 wurde Paul Uwe Dreyer ordentliches Mitglied im Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen er zwischen 1967 und 1997 insgesamt 25-mal teilnahm. Dreyer hatte von 1992 bis 1997 auch den DKB-Vorstandsvorsitz inne. Mit dem Erhalt des Villa-Massimo-Stipendiums war ein Aufenthalt in Rom verbunden. Zum Sommersemester 1972 wurde er an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart auf einen seit 1969 vakanten Lehrstuhl für Malerei (Nachfolge Albrecht Appelhans) berufen. Seine Ernennung zum Professor ?unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit? erfolgte am 25. Februar 1974. 2005 wurde er emeritiert. Dreyer, der eines der Kavaliershäuser bei Schloss Solitude bewohnte, wurde auf dem dortigen Ehrenfriedhof beigesetzt. Der Kunsthistoriker Alexander Tolnay äußerte sich zum Schaffen Paul Uwe Dreyers 1991 wie folgt: ?Spricht man in Verbindung mit Josef Albers von der ?Huldigung an das Quadrat?, so müsste man die Kunst von Paul Uwe Dreyer als ?Huldigung an den Diagonal? definieren. Diese bereits von Kandinsky ausführlich beschriebene Gestaltungsart, in welcher Richtung und Winkelgrat über den künstlerischen Ausdruck zwischen Lyrik und Dramatik bestimmen, ist ein stets wiederkehrendes gestalterisches Element in Dreyers Werken.? - Zur Lehre - Seine Auffassung von Lehre fasste Paul Uwe Dreyer 1988, zur Zeit seines Rektorats an der Stuttgarter Kunstakademie, wie folgt zusammen: ?Die Identität mit der Person, Ausdruck durch Stilwillen bildnerisch, sinnlich zu vermitteln, ist für mich unabdingbar. Die programmatische Konzeptionslosigkeit durch Abnutzung von bekannten Stilformen stellt das resignierende Scheitern gegenüber einem Stilwillen dar, welcher weit über das Einzelbild oder das Gesamtwerk überhaupt hinausweist und somit allein schon utopisch fundiert ist. Analytisches Denken in anschauliches Denken überzuführen und eine erneute Rückführung in Permanenz, ist Inhalt des Studiums.? (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140714

‎Widmungsexemplar - DREYER Paul Uwe‎

‎Paul Uwe Dreyer, Sequenzen 1982 bis 85. Galerie Beatrix Wilhelm, Stuttgart, 16. April bis 31. Mai 1985. Redaktion: Dr. Ulrike Gauss. Mit handschriftlicher Widmung auf dem Vorsatzblatt: "Für Frau Kimmig von Paul Uwe Dreyer 24. Mai 85".‎

‎Stuttgart 1985. 52 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildunge sowie einer illustrierten Beilage. Illustrierte Originalbroschur. (Vorderes Umschlagblatt mit Knickspur oben rechts). 29,5x22 cm‎

‎* Paul Uwe Dreyer (* 22. September 1939 in Osnabrück; ? 10. September 2008 in Stuttgart) war ein Maler, Zeichner, Grafiker der Konkreten Kunst und Hochschullehrer. Von 1987 bis 1991 sowie von 1998 bis 2004 war er Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Von 1958 bis 1961 studierte er an der Werkkunstschule Hannover. 1961 folgte der Wechsel zur Hochschule für Bildende Künste Berlin bis 1962. 1970 wurde Paul Uwe Dreyer ordentliches Mitglied im Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen er zwischen 1967 und 1997 insgesamt 25-mal teilnahm. Dreyer hatte von 1992 bis 1997 auch den DKB-Vorstandsvorsitz inne. Mit dem Erhalt des Villa-Massimo-Stipendiums war ein Aufenthalt in Rom verbunden. Zum Sommersemester 1972 wurde er an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart auf einen seit 1969 vakanten Lehrstuhl für Malerei (Nachfolge Albrecht Appelhans) berufen. Seine Ernennung zum Professor ?unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit? erfolgte am 25. Februar 1974. 2005 wurde er emeritiert. Dreyer, der eines der Kavaliershäuser bei Schloss Solitude bewohnte, wurde auf dem dortigen Ehrenfriedhof beigesetzt. Der Kunsthistoriker Alexander Tolnay äußerte sich zum Schaffen Paul Uwe Dreyers 1991 wie folgt: ?Spricht man in Verbindung mit Josef Albers von der ?Huldigung an das Quadrat?, so müsste man die Kunst von Paul Uwe Dreyer als ?Huldigung an den Diagonal? definieren. Diese bereits von Kandinsky ausführlich beschriebene Gestaltungsart, in welcher Richtung und Winkelgrat über den künstlerischen Ausdruck zwischen Lyrik und Dramatik bestimmen, ist ein stets wiederkehrendes gestalterisches Element in Dreyers Werken.? - Zur Lehre - Seine Auffassung von Lehre fasste Paul Uwe Dreyer 1988, zur Zeit seines Rektorats an der Stuttgarter Kunstakademie, wie folgt zusammen: ?Die Identität mit der Person, Ausdruck durch Stilwillen bildnerisch, sinnlich zu vermitteln, ist für mich unabdingbar. Die programmatische Konzeptionslosigkeit durch Abnutzung von bekannten Stilformen stellt das resignierende Scheitern gegenüber einem Stilwillen dar, welcher weit über das Einzelbild oder das Gesamtwerk überhaupt hinausweist und somit allein schon utopisch fundiert ist. Analytisches Denken in anschauliches Denken überzuführen und eine erneute Rückführung in Permanenz, ist Inhalt des Studiums.? (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 141115

‎DREYER Paul Uwe‎

‎Paul Uwe Dreyer, Sequenzen 1982 bis 85. Galerie Beatrix Wilhelm, Stuttgart, 16. April bis 31. Mai 1985. Redaktion: Dr. Ulrike Gauss.‎

‎Stuttgart 1985. 52 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildunge sowie einer illustrierten Beilage. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Lagerspuren). 29,5x22 cm‎

‎* Paul Uwe Dreyer (* 22. September 1939 in Osnabrück; ? 10. September 2008 in Stuttgart) war ein Maler, Zeichner, Grafiker der Konkreten Kunst und Hochschullehrer. Von 1987 bis 1991 sowie von 1998 bis 2004 war er Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Von 1958 bis 1961 studierte er an der Werkkunstschule Hannover. 1961 folgte der Wechsel zur Hochschule für Bildende Künste Berlin bis 1962. 1970 wurde Paul Uwe Dreyer ordentliches Mitglied im Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen er zwischen 1967 und 1997 insgesamt 25-mal teilnahm. Dreyer hatte von 1992 bis 1997 auch den DKB-Vorstandsvorsitz inne. Mit dem Erhalt des Villa-Massimo-Stipendiums war ein Aufenthalt in Rom verbunden. Zum Sommersemester 1972 wurde er an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart auf einen seit 1969 vakanten Lehrstuhl für Malerei (Nachfolge Albrecht Appelhans) berufen. Seine Ernennung zum Professor ?unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit? erfolgte am 25. Februar 1974. 2005 wurde er emeritiert. Dreyer, der eines der Kavaliershäuser bei Schloss Solitude bewohnte, wurde auf dem dortigen Ehrenfriedhof beigesetzt. Der Kunsthistoriker Alexander Tolnay äußerte sich zum Schaffen Paul Uwe Dreyers 1991 wie folgt: ?Spricht man in Verbindung mit Josef Albers von der ?Huldigung an das Quadrat?, so müsste man die Kunst von Paul Uwe Dreyer als ?Huldigung an den Diagonal? definieren. Diese bereits von Kandinsky ausführlich beschriebene Gestaltungsart, in welcher Richtung und Winkelgrat über den künstlerischen Ausdruck zwischen Lyrik und Dramatik bestimmen, ist ein stets wiederkehrendes gestalterisches Element in Dreyers Werken.? - Zur Lehre - Seine Auffassung von Lehre fasste Paul Uwe Dreyer 1988, zur Zeit seines Rektorats an der Stuttgarter Kunstakademie, wie folgt zusammen: ?Die Identität mit der Person, Ausdruck durch Stilwillen bildnerisch, sinnlich zu vermitteln, ist für mich unabdingbar. Die programmatische Konzeptionslosigkeit durch Abnutzung von bekannten Stilformen stellt das resignierende Scheitern gegenüber einem Stilwillen dar, welcher weit über das Einzelbild oder das Gesamtwerk überhaupt hinausweist und somit allein schon utopisch fundiert ist. Analytisches Denken in anschauliches Denken überzuführen und eine erneute Rückführung in Permanenz, ist Inhalt des Studiums.? (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140613

‎DREYER Paul Uwe‎

‎Paul Uwe Dreyer Bilder. Text: Bernhard Kerber (und) Susanne Kurman-Lutz. Auflage:300 Exemplare.‎

‎Stuttgart. Galerie Lutz 1977. 40 n. n. Seiten. Mit zahlreichen (vier farbigen) Abbildungen. Originalbroschur. (Etwas randgebräunt). 28x21 cm‎

‎* Setlen ! --- Paul Uwe Dreyer (* 22. September 1939 in Osnabrück; ? 10. September 2008 in Stuttgart) war ein Maler, Zeichner, Grafiker der Konkreten Kunst und Hochschullehrer. Von 1987 bis 1991 sowie von 1998 bis 2004 war er Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Von 1958 bis 1961 studierte er an der Werkkunstschule Hannover. 1961 folgte der Wechsel zur Hochschule für Bildende Künste Berlin bis 1962. 1970 wurde Paul Uwe Dreyer ordentliches Mitglied im Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen er zwischen 1967 und 1997 insgesamt 25-mal teilnahm. Dreyer hatte von 1992 bis 1997 auch den DKB-Vorstandsvorsitz inne. Mit dem Erhalt des Villa-Massimo-Stipendiums war ein Aufenthalt in Rom verbunden. Zum Sommersemester 1972 wurde er an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart auf einen seit 1969 vakanten Lehrstuhl für Malerei (Nachfolge Albrecht Appelhans) berufen. Seine Ernennung zum Professor ?unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit? erfolgte am 25. Februar 1974. 2005 wurde er emeritiert. Dreyer, der eines der Kavaliershäuser bei Schloss Solitude bewohnte, wurde auf dem dortigen Ehrenfriedhof beigesetzt. Der Kunsthistoriker Alexander Tolnay äußerte sich zum Schaffen Paul Uwe Dreyers 1991 wie folgt: ?Spricht man in Verbindung mit Josef Albers von der ?Huldigung an das Quadrat?, so müsste man die Kunst von Paul Uwe Dreyer als ?Huldigung an den Diagonal? definieren. Diese bereits von Kandinsky ausführlich beschriebene Gestaltungsart, in welcher Richtung und Winkelgrat über den künstlerischen Ausdruck zwischen Lyrik und Dramatik bestimmen, ist ein stets wiederkehrendes gestalterisches Element in Dreyers Werken.? - Zur Lehre - Seine Auffassung von Lehre fasste Paul Uwe Dreyer 1988, zur Zeit seines Rektorats an der Stuttgarter Kunstakademie, wie folgt zusammen: ?Die Identität mit der Person, Ausdruck durch Stilwillen bildnerisch, sinnlich zu vermitteln, ist für mich unabdingbar. Die programmatische Konzeptionslosigkeit durch Abnutzung von bekannten Stilformen stellt das resignierende Scheitern gegenüber einem Stilwillen dar, welcher weit über das Einzelbild oder das Gesamtwerk überhaupt hinausweist und somit allein schon utopisch fundiert ist. Analytisches Denken in anschauliches Denken überzuführen und eine erneute Rückführung in Permanenz, ist Inhalt des Studiums.? (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 141116

‎Haight, Amanda‎

‎Anna Achmatowa : eine Biographie. von. Aus dem Engl. von Margitt Lehbert. Mit einem Essay von Jossif Brodskij. Hrsg. von Jure Brekalo ... Erstveröff.‎

‎Chemnitz : Arnold und Geitner - Enger : Lucas-Presse - Chemnitz ; Berlin : Oberbaum [1995]. 285, [50] S. : Ill. 23,5*14 cm. OLeinenband, OSchu.‎

‎Umschlag berieben, bestossen und knickspurig, sonst gut. K19-3 ISBN 392640969x‎

Riferimento per il libraio : 156592

Antiquariat.de

Antiquariat BehnkeBuch
United Kingdom Reino Unido Reino Unido Royaume-Uni
[Books from Antiquariat BehnkeBuch]

€ 15,00 Informazioni/Compera

‎Hepp, Michael‎

‎Kurt Tucholsky : biographische Annäherungen. 1. Aufl.‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt. 1993. 575 S. 22*14,5 cm. OPappband, OSchu.‎

‎Eigentümerstempel auf Vorsatzblatt. Guter Zustand mit lediglich leichten Gebrauchsspuren. L10-1 ISBN 3498064959‎

Riferimento per il libraio : 156600

Antiquariat.de

Antiquariat BehnkeBuch
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‎Wagner, Rudolph und Franz Dumont (Hg.)‎

‎Samuel Thomas von Soemmerrings Leben und Verkehr mit seinen Zeitgenossen : Erste und zweite Abteilung. Soemmerring-Forschungen ; Bd. 2. Herausgegeben, eingeleitet und mit einem Personenregister versehen von Franz Dumont. Nachdr. d. Ausg. Leipzig, Voss, von 1844.‎

‎Stuttgart ; New York : Fischer, 1986. 712 S. in getr. Zählung ; 25 cm Originalpappband.‎

‎Das Exemplar ist in einem sehr guten und sauberen Zustand ohne Anstreichungen. - Inhalt -- Einleitung -- Uebersicht der Briefe. -- I. Goethe (1-28) -- II. Herzog Georg von Sachsen-Meiningen (29 u. 30) -- III. Herder (31) -- IV. Fr. H. Jacobi (32-42) -- V. Johannes von Müller (43-52) -- VI. Joh. Georg Müller (53) -- VII. Lavater (54) -- VIII. Dalberg (55 u. 56) -- IX. Fürstin Gallizin (57-59) -- X. Heyne (60-96) -- XI. Georg Forster (97-145) -- XII. Merck (146-153) -- XIII. Blumenbach (154-162) -- (Sömmerring an Blumenbach (163)) -- XIV. Rudolphi (164 u. 165) -- XV. Peter Camper (166-169) -- XVI. Bremser (170-176) -- XVII. Heinse (177-197) -- XVIII. Hildebrandt (198) -- XIX. Mezger (199) -- Uebersicht des Inhalts. -- Samuel Thomas von Sömmerring's Leben und literärische Arbeiten. -- Anhang. -- I. Xus Sömmerring's Briefen an Henne vom Jahre 1793. -- II. Zwei Briefe von Sömmerring an Henne aus den Jahren 1807 und 1811. -- III. Briefe von Sömmerring an Ebel aus dem Jahre 1813.. -- IV. Aus einem Briefe von Georg Forster an seine Frau, damals in Neufchatel. -- V. Sömmerring's Aufsak sur le supplice de la Guillotine. Xus dem Magasin encyclopédique.. -- VI. Sömmerring's Vorrede zur zweiten Abtheilung des fünften Ban- des seines anatomischen Handbuchs. (Eingeweidelehre.). ISBN 9783437305276‎

Riferimento per il libraio : 1252717

‎Festschrift zum Siebzigsten Geburtstag Oskar Schade . Dargebracht von seinen Schülern und Verehrern‎

‎Königsberg Hartungsche Verlagsdruckerei, 1896. 415 S. Gr. 8° Groß-Oktav Hln.‎

‎Stempel auf dem hinteren des vord. Vortit. und auf einer S. Das Buch ist später neu gebunden worden (Bibliothekseinband). Die Vorsätze sind neu. Signaturaufkleber auf dem Buchrücken und auf dem hinteren Buchdeckel im oberem Bereich. Das untere Kap. ist etw. bestoßen. Der Buchrücken ist im unterem Bereich etw. berieben. Die Buchkanten sind etw. berieben. Sonst gutes Exemplar. sehr guter Zustand‎

Riferimento per il libraio : 11800

‎Wallersee-Larisch, Marie Louise von‎

‎Die Heldin von Gaeta - Tragödie einer Königin,‎

‎Leipzig, Goten-Verlag, 1936. gr.8°, 276 S. mit ein paar s/w-Abbildungen, blauer original Leineneinband (Hardcover) mit goldener Rückenbeschriftung und -verzierung sowie goldener Deckelverzierung, kleiner runder blasser Fleck auf Kopfschnitt, Besitzervermerk von alter Hand (1936) auf Vorsatzseite, sonst ein altersentsprechend sehr gutes, sauberes Exemplar. ohne Anstreichungen, ohne Eckknicke etc.‎

‎Gedruckt in einer (sogenannten) Antiqua, also in der modernen Schriftart, die sich durchgesetzt hat - sprich in der heutzutage allseits verwendeten, intuitiv lesbaren Druckschrift.‎

Riferimento per il libraio : 16959BB

‎Werner, Alexander‎

‎Carlos Kleiber. Eine Biografie‎

‎Mainz: Schott Music, 2008. 589, [16] S. ; 24,5 x 18 cm ; Pp. ;‎

‎Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag, 589 Seiten Text nebst 16 Seiten Fotos. Gutes Exemplar. pw438 ISBN: 9783795705985‎

Riferimento per il libraio : 130185

‎Tillard, Françoise‎

‎Die verkannte Schwester. Die späte Entdeckung der Komponistin Fanny Mendelssohn Bartholdy‎

‎München: Kindler Verlag, 1994. 400, [16] S. ; 24,5 x 16 cm ; Pp. ;‎

‎Aus dem Französischen von Ralf Stamm. Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag, 400 Seiten Text nebst 16 Seiten Abbildungen. Gutes Exemplar. pw438 ISBN: 3463402459‎

Riferimento per il libraio : 130201

‎Borchardt, Georg, Constantin Floros, Thomas Schäfer und Hans Christoph Worbs‎

‎Gustav Mahler: "Meine Zeit wird kommen". Aspekte der Mahler-Rezeption‎

‎Hamburg: Dölling und Galitz Verlag, 1996. 144 S. ; 22,5 x 16,5 cm ; Pp. ;‎

‎1. Auflage. Schriftenreihe der Gustav Mahler Vereinigung Hamburg Band 1. Hardcoverausgabe, 144 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Gutes Exemplar. hw799 ISBN: 3930802325‎

Riferimento per il libraio : 130191

‎Boyd, Brian‎

‎Vladimir Nabokov. Die russischen Jahre 1899 - 1940‎

‎Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag, 1999. 942, [24] S. ; 22 x 15 cm ; Pp. ;‎

‎1. Auflage. Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag und Lesebändchen, 942 Seiten Text nebst 24 Seiten Fotos. Gutes Exemplar. pw438 ISBN: 9783498005641‎

Riferimento per il libraio : 130198

‎Fricke, Fritz‎

‎Dörflicher Kultus. Ein erfülltes Leben. Selbstbiographie eines Bauern.‎

‎Lehre, 1976.‎

‎8°, 185 Seiten mit einigen s/w-Abb. im Anhang, illustr. Okart. - sehr guter Zustand - 1976. c54198‎

Riferimento per il libraio : 49273

‎Hagen, Hans Peter‎

‎Husaren des Himmels. Berühmte deutsche Jagdflieger und die Geschichte ihrer Waffe.‎

‎Rastatt, Pabel Verlag, 1975.‎

‎8°, 270 Seiten mit 32 Bildtafeln, Opbd. Mit farbig illustr. Oumschlag - guter Zustand - 1975. c56375 ISBN: 3488005054‎

Riferimento per il libraio : 56117

‎Jordan, Karl‎

‎Heinrich der Löwe. Eine Biographie. Beck'sche Sonderausgaben.‎

‎München, C. H. Beck Verlag, 1979.‎

‎8°, 316 Seiten mit 16 s/w-Abb. auf Tafeln, 2 Stammkarten und 2 Karten, OLeinen mit farbig illustr. OUmschlag dieser mit ganz leichten Gebrauchssp. sonst guter Zustand - 1979. c62785 ISBN: 3406040330‎

Riferimento per il libraio : 74295

‎Brenner, Otto‎

‎Otto Brenner - Biografie, Reden, Briefe - Hier in 3 Bänden komplett ! Briefe 1933 - 1955. / Ausgewählte Reden 1946 - 1971. / Otto Brenner. Eine Biographie.‎

‎Göttingen, Steidl Verlag, 2007.‎

‎8°, 395, 444 und 128 Seiten und wohl eine DVD, OPbd. mit farbig betitelten OUmschlägen in betitelten OPappschuber - verlagsfrissch verschweißt ! Neuzustand ! - 2007. b63322 ISBN: 386521651X‎

Riferimento per il libraio : 51145

‎Hagen, Hans Peter‎

‎Husaren des Himmels. Berühmte deutsche Jagdflieger und die Geschichte ihrer Waffe.‎

‎Rastatt, Pabel Verlag, 1975.‎

‎8°, 270 Seiten mit 32 Bildtafeln, Opbd. Mit farbig illustr. Oumschlag - guter Zustand - 1975. b68718 ISBN: 3488005054‎

Riferimento per il libraio : 64778

‎Pressel, W‎

‎Priscilla an Sabina. Briefe einer Römerin an ihre Freundin aus den Jahren 29 - 33 n. Chr. Geb. 2. Auflage, 1. Serie.‎

‎Hamburg, Agentur des Rauhen Hauses, 1929.‎

‎8°, 244 Seiten, illustr. grüner OLeinen mit Goldprägung, - OLeinen minimal berieben, sonst guter Zustand - 1929. c54551‎

Riferimento per il libraio : 50757

‎Greenfeld, Howard‎

‎Puccini. Sein Leben u. seine Welt.‎

‎Königstein/Ts., Athenäum, 1982. 295 Seiten mit einigen Abb. auf Tafeln, 8°, OPbd. mit farbig illustr. OUmschlag.‎

‎1982 - Verlagsfrisch eingeschweißt - b60163 ISBN: 3761081812‎

Riferimento per il libraio : 43659

‎Heyck, Hans‎

‎Der große König. Ein Lebens- und Zeitbild. 2 Bände komplett. 1. Auflage‎

‎Eutin, Preussen-Verlag Boldt, 1973.‎

‎8°, 309 und 376 Seiten mit 2 farbigen Bildern, illustr. Oleinenbände mit Silberprg. Und farbig illustr. Oumschlägen in OLeinenschuber - guter Zustand - 1973 und 1974. b63076‎

Riferimento per il libraio : 50124

‎Birkenbihl, Michael‎

‎Vorwärts durch eigne Kraft. Lebensbilder berühmter Männer.‎

‎Braunschweig, Verlag von Georg Westermann, 1914.‎

‎8°, 195 Seiten mit 14 Bildtafeln, farbig illustr. OLeinen - Einbandkanten ganz leicht ber. sonst guter Zustand - 1914. c55671‎

Riferimento per il libraio : 53533

‎Moltke - Müller-Bohn, Hermann‎

‎Graf Moltke. Ein Bild seines Lebens und seiner Zeit.‎

‎Berlin, Paul Kittel Verlag um, 1890.‎

‎8°, 550 Seiten mit zahlr. Illustrationen von ersten deutschen Künstlern, farbig illustr. Original-Leinen mit Goldprägung - Einband best., Rücken angeplatzt und unbetiteltes Vorsatzblatt entfernt sonst guter Zustand - um 1890. b61220‎

Riferimento per il libraio : 46624

‎Kaltenegger, Roland‎

‎Schörner - Feldmarschall der letzten Stunde.‎

‎München, F. A. Herbig Verlag, 2001.‎

‎8°, 448 Seiten mit 59 Abbildungen, farbig illustr. Opbd. - Einband leicht lichtrandig sonst guter Zustand - 2001. c58145 ISBN: 3776618566‎

Riferimento per il libraio : 60669

‎Frank, Mario‎

‎Walter Ulbricht. Eine deutsche Biografie.‎

‎Berlin, Siedler Verlag, 2001. 544 Seiten Gebundene Ausgabe‎

‎8°, 544 Seiten, OLeinen mit farbig illustr. OUmschlag - verlagsfrisch eingeschweißt - 2001 c53555 ISBN: 3886807208‎

Riferimento per il libraio : 48014

‎MUENSTER - SÜHLO, W.: Georg Herbert Graf zu Münster‎

‎Erblandmarschall im Königreich Hannover. Ein biographischer Beitrag zur Frage der politischen Bedeutung des deutschen Uradels für die Entwicklung vom Feudalismus zum industriellen Nationalstaat.‎

‎Hildesheim, A.Lax 1968. (Veröff. d. Histor. Komm. f. Niedersachsen). 4°, 190 Seiten mit 1 Kunstdrucktafel, Original Kartoniert - Neuzustand,verlagsfrisch - mehrere Exemplare vorhanden !‎

‎3944‎

Riferimento per il libraio : 11450

‎Mann, Golo‎

‎Wallenstein - Sein Leben erzählt von Golo Mann. Band 1 - 3 komplett. Ungekürzte Ausgabe. Nr. 1601. 1602, 1603.‎

‎Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuchverlag, 1974.‎

‎8°, zusammen 1367 Seiten, farbig illustr. OTaschenbücher im farbig illustr. OPapp-Schuber - OPappschuber leicht bestoßen, sonst guter Zustand - 1974. c52927‎

Riferimento per il libraio : 45345

‎Wesemann, Fried‎

‎Kurt Schumacher. Ein Leben für Deutschland.‎

‎Frankfurt am Main, Herkul Verlag, 1952.‎

‎8°, 260 Seiten mit Frontispiz und einigen s/w-Fotos auf Tafeln, goldgepräg. OLeinen mit illustr. OUmschlag - OUmschlag mit leichten Gebrauchsspuren und kleiner Fehlstelle, sonst guter Zustand - 1952. c54361‎

Riferimento per il libraio : 50240

‎Raczynski, Josef A. Graf (Hrsg.)‎

‎Noch ist Polen nicht verloren. Aus den Tagebüchern des Athanasius Raczynski 1788 bis 1818.‎

‎Berlin, Siedler Verlag, 1984.‎

‎8°, 254 Seiten, Oleinen mit farbig illustr. Oumschlag - guter Zustand - 1984. c15210 ISBN: 3886800903‎

Riferimento per il libraio : 31310

‎Schmidt, Hannelore und Dieter Buhl‎

‎Loki. Hannelore Schmidt erzählt aus ihrem Leben.‎

‎Hamburg, Hoffmann und Campe Verlag, 2003.‎

‎8°, 367 Seiten mit zahlreichen Farb- und s/w-Abb., OPbd. mit farbig illustr. OUmschlag - verlagsfrisch eingeschweißt - 2003. c52905 ISBN: 3455094082‎

Riferimento per il libraio : 45285

‎Horn, Camilla‎

‎Verliebt in die Liebe. Erinnerungen.‎

‎München, Herbig Verlag, 1985.‎

‎8°, 328 Seiten mit 62 Fotos u. 12 Textillustr., Opbd. mit farbig illustr. Oumschlag - verlagsfrisch eingeschweißt - 1985. c53778 ISBN: 377661353X‎

Riferimento per il libraio : 48410

‎Froembgen, Johann‎

‎Franco. Ein Leben für Spanien.‎

‎Leipzig, Goten-Verlag, 1939.‎

‎8°, 267 Seiten, farbig illustr. OLeinen - guter Zustand - 1939. c55501‎

Riferimento per il libraio : 53278

‎Gagarin, Marie Fürstin‎

‎Rußland im Herzen. Erinnerungen. Aus dem Französischen von Christiane Müller.‎

‎Bergisch Gladbach, Gustav Lübbe Verlag, 1993.‎

‎8°, 422 Seiten, Opbd. Mit farbig illustr. Oumschlag - guter Zustand - 1993. b64811 ISBN: 3785706669‎

Riferimento per il libraio : 55056

‎Stalin - Laqueur, Walter‎

‎Stalin. Abrechnung im Zeichen von Glasnost .‎

‎München, Kindler Verlag, 1990.‎

‎8°, 448 Seiten, Oleinen mit farbig illustr. Oumschlag - guter Zustand - 1990. b66422 ISBN: 3463401363‎

Riferimento per il libraio : 58887

‎Herre, Franz‎

‎George Washington - Präsident an der Wiege einer Weltmacht.‎

‎Casimir Katz Verlag, 2007.‎

‎8°, 400 Seiten, betitelter OPbd. - guter Zustand - 2007. c56063‎

Riferimento per il libraio : 55402

‎Ritter-Schaumburg, Heinz‎

‎Dietrich von Bern König zu Bonn.‎

‎München, Herbig Verlag, 1982.‎

‎8°, 432 Seiten mit einigen Abb. und Karten, OPbd. mit farbig illustr. OUmschlag - guter Zustand - 1982. b68267 ISBN: 3776612274‎

Riferimento per il libraio : 63509

‎Alman, Karl‎

‎Angriff, ran, versenken. Die U-Bootkrieg im Atlantik. EA‎

‎Rastatt, Erich Pabel Verlag, 1965.‎

‎8°, 326 Seiten mit zahlr. Abb., Oleinen mit farbig illustr. Oumschlag - sehr guter Zustand - 1965. b68194‎

Riferimento per il libraio : 63355

‎Quasthoff, Thomas‎

‎Die Stimme. Autobiografie. Aufgezeichnet von Michael Quasthoff.‎

‎Berlin, Ullstein Verlag, 2004.‎

‎8°, 336 Seiten, OPbd. mit illustr. OUmschlag - sehr guter Zustand - 2004. c60375 ISBN: 3550075901‎

Riferimento per il libraio : 66743

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