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‎OUSPENSKY, Peter Demjanowitsch‎

‎Gespräche mit einem Teufel. Herausgegeben und mit einer Einführung versehen von John G. Bennett.‎

‎Freiburg im Breisgau, Aurum-Verlag 1976. 144, (4) Seiten. OKart.-Einband und Original-Schutzumschlag. (Einband u. Schutzumschlag teils gebräunt). 22x14 cm‎

‎* Enthält die beiden Texte des russische, später in England wirkenden esoterischen Schriftstellers: 'Der Erfinder' und 'Der wohlwollende Teufel'. - Erstmals 1916 in Petrograd veröffentlicht ----- P. D. Ouspensky (Transkription Pjotr Demjanowitsch Uspenski, wiss. Transliteration Pëtr Dem'janovic Uspenskij, auch Peter oder Pyotr D. Ouspensky; * 4. März 1878 in Moskau; ? 2. Oktober 1947 in Lyne Place, Surrey) war ein russischer, später in England wirkender esoterischer Schriftsteller, der ein bedeutender Schüler von Georges I. Gurdjieff und als solcher einer der Hauptvertreter eines sogenannten Vierten Weges war. Ouspensky wurde in Moskau in eine Familie von Künstlern und Intellektuellen geboren. Seine Eltern gehörten zur russischen Intelligenzija. Die Mutter, Jekaterina Semjonowna war Malerin mit Interessen an russischer und französischer Literatur, der Vater, Demian Petrovich Ouspensky, Offizier des Vermessungsdienstes, der Musik, Malerei liebte. Sein Vater starb jung und die Mutter und sein Geschwister, die jüngere Schwester Margarita, zogen möglicherweise zu Ouspenskys Großmutter, die ebenfalls Witwe war. Die Großmutter lebte in einem Vorort nördlich des Stadtzentrums Moskaus. Im Jahre 1890 besuchte Ouspensky das Zweite Moskauer Gymnasium, eine staatliche Schule für Jungen im Alter von 10 bis 18 Jahren. Aber im Alter von sechzehn Jahren wurde er von der Schule verwiesen, weil er vor den Augen eines Inspektors ein Graffiti an eine Wand gemalt hatte. 1906 arbeitete er dann in der Redaktion der Moskauer Tageszeitung Zeitung Utro Rossii. Dann im Jahre 1907 begann er sich für Theosophie zu interessieren. Im Herbst 1913, im Alter von fünfunddreißig Jahren, reiste er auf der Suche nach ?Wundern? in den Osten Eurasiens. Er besuchte Theosophen in Adyar im indischen Bundesstaat Tamil Nadu, musste jedoch nach Beginn des Ersten Weltkrieges wieder nach Moskau zurückkehren. Während dieser Reisen durch Indien und Ceylon verfolgte er ein Ziel, eine Schule zu finden, in der er ?die verborgenen Gesetze unserer Welt und des Weltalls? erlernen konnte. In Moskau heiratete er Sophie Grigorievna Maximenko (1878?1961). Mit Anna Ilinishna Butkovsky (* 1885) stand er zur gleichen Zeit in einer Liebesbeziehung. Im Jahre 1915 traf er in Petersburg auf Georges I. Gurdjieff. Überzeugt, in Gurdjieff einen Lehrer gefunden zu haben, der ihm das gesuchte Wissen vermitteln konnte, mündete diese Begegnung in eine mehrjährige Zusammenarbeit. Bedingt durch die Wirren der Oktoberrevolution reisten Gurdjieff und eine Gruppe seiner Schüler, zu denen auch Ouspensky gehörte, durch verschiedene Länder bis nach Konstantinopel, wo sich beider Wege 1920 trennten. Das mehr formal-mathematisch ausgerichtete Denken Ouspenskys führte schließlich zu Spannungen zwischen ihm und seinem Lehrer Gurdjieff, der 1922 in Fontainebleau bei Paris das ?Institut für die harmonische Entwicklung des Menschen? gründete. Ouspensky brach 1924 endgültig mit Gurdjieff, blieb aber dessen Lehren treu und arbeitete in London mit seiner eigenen Schülergruppe daran, die hauptsächlich in den Jahren 1915 bis 1918 von Gurdjieff dargestellten Lehren zu verstehen und fehlende Bereiche zu ergänzen. Aus dieser Zeit stammt auch Auf der Suche nach dem Wunderbaren, eines seiner bekanntesten Werke, in dem er die Lehren Gurdjieffs darstellt. Im Jahr 1915 schrieb er seinen ersten Roman Das seltsame Leben des Iwan Osokin im Verlag Kinemadrama. Der Roman erzählt den erfolglosen Kampf der Figur ?Iwan Osokins? ? einem verantwortungslosen jungen Mann, der zur sinnlosen Rebellion neigt ? der, um seine begangenen ?Fehler? zu korrigieren, die Chance erhält, seine ?Vergangenheit noch einmal zu durchleben?. Der Roman steht als erzählerische Basis mit Friedrich Nietzsches Theorie der ?Ewige Wiederkunft des Gleichen? in Zusammenhang. Der Schluss nimmt die Philosophie des ?Vierten Wegs? vorweg, die typisch für Ouspenskis spätere Werke ist. Kurze Zeit später begann er sich für die im damaligen Russland verbotene theosophische Literatur zu interessieren. In der Folge beschäftigte er sich mit der Frage, wie eine Synthese zwischen Wissenschaft, Religion und Mystik herbeizuführen sei. Darauf folgten ausgedehnte Reisen in den Orient und nach Ägypten. Zurück in Sankt Petersburg, widmete er sich dem Studium des Yoga, der Magie und des Okkultismus. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147704

‎ROSEMANN, Ernst‎

‎Rudolf Caracciola. Das Leben eines Rennfahrers. Erzählt von Ernst Rosemann. Mit 21 Bildern.‎

‎Berlin. Paul Neff Verlag. 1935. 95, (1) Seiten u. mehrere Kunstdrucktafeln mit meist ganzseitigen, fotografischen Abbildungen. Illustrierter OKart.-Einband. (Einband gering berieben). 19x13 cm‎

‎* Rudolf Otto Wilhelm ?Karratsch? Caracciola (* 30. Januar 1901 in Remagen; ? 28. September 1959 in Kassel) war ein deutscher Automobilrennfahrer und vor dem Zweiten Weltkrieg der erfolgreichste Fahrer in Europa. Caracciola war der Sohn des Hoteliers und Weingroßhändlers Otto Maximilian Caracciola (1866?1915) und dessen Frau Mathilde geborene Preutz (1867?1937). Sein Großvater war Otto Caracciola. Caracciolas Eltern ermöglichten ihrem Sohn erste Fahrversuche mit einem Mercedes 16/45. Bereits im Alter von 15 Jahren durfte er mit Sondererlaubnis den Führerschein machen. Nach seiner Schulzeit an der höheren Knabenschule ?Institut Kalkuhl? (heute Ernst-Kalkuhl-Gymnasium) in Oberkassel war Caracciola zunächst als Volontär bei der Berlin-Anhaltischen Maschinenbau AG in Köln tätig und wechselte anschließend als Verkäufer zum Aachener Automobilbauer Fafnir. Seine mehr als 30 Jahre währende Rennfahrerkarriere begann auf dem Motorrad. 1922 gewann er das Motorradrennen ?Rund um Köln? und belegte als Werksfahrer für Fafnir beim Berliner AVUS-Rennen den vierten Platz. Nach dem bald darauf folgenden Sieg auf einem Ego-Kleinwagen im Berliner Grunewaldstadion bewarb sich Caracciola bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) und stieg in der Ära der Kompressor-Fahrzeuge als Rennfahrer ein. 1923 fuhr er als Werksfahrer auf dem Mercedes-6/25/40-PS-Kompressor-Sportwagen in Baden-Baden sein erstes Rennen und erzielte noch im selben Jahr elf weitere Siege. Im Jahre 1926 heiratete Rudolf Caracciola Charlotte Liesen. Im selben Jahr gewann er auf einem Mercedes 2-l-8-Zylinder-Rennwagen ?Monza? überraschend unter widrigen Wetterbedingungen den ersten Großen Preis von Deutschland auf der Berliner AVUS. Im Jahr darauf gewann er das erste Autorennen auf dem neu gebauten und laut seiner Aussage ?bärig schweren? Nürburgring. Die dortige enge Linkskehre Karussell befuhr er einige Jahre später als erster absichtlich unter Zuhilfenahme des Straßengrabens auf der Innenseite, wodurch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich waren. Dieser Graben war ursprünglich nur für das Ableiten von Regenwasser geschaffen worden. Daraufhin wurde das Karussell mittels Betonplatten als Steilkurve befestigt und somit regulärer Teil der Piste. Diese berühmte Kurve auf der Nordschleife wurde 2001 anlässlich seines 100. Geburtstages in Caracciola-Karussell umbenannt. Caracciola siegte fast ausschließlich auf Mercedes-Benz in zahlreichen Grand-Prix-Rennen und Sportwagenrennen. So gewann er sensationell als erster Nicht-Italiener 1931 zusammen mit Beifahrer Wilhelm Sebastian auf einem SSKL die Mille Miglia 1931 in Italien, obwohl er aufgrund der Weltwirtschaftskrise kaum von Mercedes-Benz unterstützt werden konnte und somit für das 1000-Meilen-Rennen auf öffentlichen Straßen nicht trainieren konnte. Auch für die nötigen Stopps standen weder genügend Mechaniker noch Material zur Verfügung. Um weiter Rennen fahren zu können, musste er sich 1932 bei Alfa Romeo verpflichten. Bei einem Unfall beim Großen Preis von Monaco 1933 erlitt er schwere Hüftverletzungen. Caracciola war auch bei Bergrennen sehr erfolgreich. In den Jahren 1930 und 1931 gewann er die Europa-Bergmeisterschaft für Sportwagen auf Mercedes-Benz und 1932 die für Rennwagen auf Alfa Romeo. Im Februar 1934 kam seine Frau Charlotte bei einem Lawinenunglück in der Schweiz, der neuen Wahlheimat des Ehepaars, ums Leben. Während der berühmten Silberpfeil-Ära (1934?1939) wurde er dreimal Europameister, dem heutigen Formel-1-Weltmeister-Titel vergleichbar. Seine bedeutendsten Konkurrenten während dieser Zeit waren neben Manfred von Brauchitsch und Hermann Lang im eigenen Team die Auto-Union-Piloten Hans Stuck und Bernd Rosemeyer. Caracciola stellte zahlreiche Geschwindigkeitsweltrekorde auf den neu fertiggestellten Autobahnen (zum Beispiel auf der Rennstrecke Dessau) auf. Am 28. Januar 1938 fuhr er mit einem Mercedes-Benz W 125 432,7 km/h für den fliegenden Kilometer und 432,0 km/h für die fliegende Meile, für fast 80 Jahre die schnellsten auf öffentlichen Straßen gefahrenen Geschwindigkeiten. Besonders im Regen galt Caracciola als schneller und sicherer Fahrer, was ihm die Bezeichnung ?Regenmeister? einbrachte. Caracciola, der Hitler anlässlich einer Fahrzeugübergabe 1931 kennengelernt hatte, trat nach 1933 ins NSKK ein, wo er den Rang eines Obersturmführers erreichte. Den Krieg verbrachte der Hotelierssohn an seinem Wohnsitz in der Schweiz. Nach langem Widerstand der Berner Bundesanwaltschaft und damit einhergehenden Ermittlungen erhielt er 1949 die im Oktober 1946 beantragte Schweizer Staatsbürgerschaft 1946 wollte Caracciola in Indianapolis starten, verunglückte jedoch beim Training, als ihm ein Vogel ins damals noch durch simple Brillen geschützte Gesicht unter dem offenen Helm schlug. 1952 versuchte er ein Comeback bei der Mille Miglia auf Mercedes-Benz 300 SL, wo er den vierten Platz belegte. 1952 verunglückte er bei einem Sportwagenrennen auf der Schweizer Bremgarten-Rundstrecke bei Bern in der 13. Runde schwer und erlitt einen dreifachen Bruch des linken Unterschenkels. Bedingt dadurch musste er seine Rennsport-Karriere endgültig beenden. Caracciola erlag am 28. September 1959 in Kassel im Alter von 58 Jahren einem Leberversagen als Folge einer Leberzirrhose. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof von Lugano-Castagnola (Schweiz). (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147699

‎Stolleis, Michael (Hg.)‎

‎Juristen: ein biographisches Lexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.‎

‎München : Beck, 1995. 702 S. 21 cm, Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) - sehr guter Zustand - Das Lexikon enthält etwa 600 Biographien der für die juristische Weltkultur wichtigsten Juristenpersönlichkeiten aller Länder und Zeiten. Unter ihnen sind Gesetzgeber und hohe Staatsbeamte, Rechtstheoretiker, rechtskundige Geistliche und Richter. Zeitlich setzt der Band ein mit Persönlichkeiten des alten China, geht dann weiter zu den für die Rechtsentwicklung so entscheidenden Juristen des antiken Rom, dann nach Byzanz und zu den jüdischen und arabischen Gelehrten sowie den christlichen Kirchenrechtlern des Mittelalters. Er folgt der Verlagerung des Schwerpunkts der europäischen Rechtswissenschaft aus Italien und Spanien (12.?16. Jahrhundert) nach Frankreich (15?19. Jahrhundert) und nach Holland (16.-18. Jahrhundert) bis in das Deutschland und Österreich des 18. und 19. Jahrhunderts. Schließlich gilt ein nicht geringer Teil der Artikel Juristen des 20. Jahrhunderts. Ein Kranz kleinerer Nationen ? Norwegen, Schweden, Finnland, Polen, Ungarn, Tschechien u. a. ? wird einbezogen. England mit seiner Sonderentwicklung wird ebenso berücksichtigt wie Nord- und Südamerika, Südafrika, Rußland und Japan. Die - alphabetisch angeordneten ? Artikel stellen Leben und Werk der Juristen dar und geben Hinweise auf die wichtigste Literatur. Das Lexikon ist nicht nur für Juristen ein Nachschlagewerk und Studienbuch, wie es bisher nicht existierte, vielmehr wird jeder geistesgeschichtlich und allgemein historisch Interessierte es mit Gewinn benutzen. Michael Stolleis, geb. 1941, ist Professor für öffentliches Recht und Neuere Rechtsgeschichte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und Direktor am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main. Im Verlag C. H. Beck erschien: »Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland« Band I (1988) und Band II (1992). Die Verfasser sind Rechtshistoriker der jeweiligen Länder oder Wissenschaftler, die sich als Fachleute für das Werk einzelner Juristen und die von ihnen vertretenen Rechtsgebiete ausgewiesen haben. ISBN 9783406393303‎

Referentie van de boekhandelaar : 1164087

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 15.00 Kopen

‎Capa, Robert, Michel Lefebvre und Bernard Lebrun‎

‎( Neuwertig, noch folienverpackt ) Auf den Spuren von Robert Capa. In Zusammenarbeit mit Bernard Mattussière. Aus dem Franz. von Jutta Orth und Gregor Runge. [International Center of Photography ; Magnum Photos] Erste deutsche Ausgabe.‎

‎München : Knesebeck, 2011. 263 S. Mit zahlr. Abb. gerbundener Originalpappband‎

‎Neuwertig, noch folienverpackt - - 6 John G. Morris: Robert Capas "Familie" -- 8 James A. Fox: Vier Jahrzehnte der Entdeckungen -- ANDRE (1933-1936) Exil in Paris: Trotzki im Sportpalast -- Statist im Fortsetzungsroman -- Berichterstatter an der Saar -- Auf nach Spanien -- Friedmanns Freundeskreis -- ROBERT (1936-1939) Die Geburt eines Fotografen: Capa im Einsatz -- Fotograf der Front populaire -- Capa in Marseille -- Bei den Sozialisten -- Demonstrationen in Paris -- Barcelona im Bürgerkrieg -- Frauen an der Waffe -- In Aragonien -- Rätsel um eine Ikone -- Lektion in Madrid -- Expo 1937, Paris -- Erste Arbeiten für die Zeitung -- Der Mann hinter der Kamera -- Die Wahl des Bildausschnitts -- Bücher zum Krieg -- In China mit Joris Ivens -- Zur Ebro-Front -- Fotografen und Brigadisten -- Abschied von Frankreich -- BOB (1940-1954) Der Amerikaner: London: Warten auf den Tag X -- Mit der ersten Welle -- An der Front -- Paris, meine Stadt -- Die Freunde der Bar du Scribe -- Erneut für Spanien -- Der Setfotograf -- In der Sowjetunion -- Die Israel-Reisen -- Das schöne Leben -- Erinnerungen -- Die letzte Mission -- "Es war 3:10 Uhr nachmittags" -- Spuren einer Legende -- Textdokumente. ISBN 9783868733761‎

Referentie van de boekhandelaar : 1243341

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 30.00 Kopen

‎Käsler, Dirk‎

‎Max Weber: Preuße, Denker, Muttersohn ; eine Biographie. Dirk Kaesler‎

‎München : Beck, 2014. 1007 S. : Ill. ; 22 cm Pp. mit Schutzumschlag‎

‎Sehr gutes Ex. Max Weber ist einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts, doch er war nicht unser Zeitgenosse. Dirk Kaesler zeigt in seiner lang erwarteten, glänzend erzählten Biographie Max Weber im Koordinatensystem seiner eigenen Epoche - zwischen der Gründung des Deutschen Kaiserreichs und seinem Untergang. Nur wenige Denker werden so häufig als Interpret unserer Gegenwart in Anspruch genommen wie Max Weber. Etwa, wenn es um die Frage geht, ob Politiker "Charisma" haben oder nicht, wenn behauptet wird, dass Politik das "Bohren harter Bretter" sei oder wenn erörtert wird, ob der Protestantismus "Schuld" am Kapitalismus trage. Doch es war nicht unsere Welt, die Weber zu seinen Theorien inspirierte. Dirk Kaesler rekonstruiert die Entstehung von Webers Werk im Kontext der damaligen Ideen und Kontroversen, zeichnet seine wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten nach und entschlüsselt eindrucksvoll den Menschen Max Weber. Dabei wird deutlich, wie sehr sowohl das wissenschaftliche Werk als auch das lebenslange politische Engagement dieses Mannes untrennbar mit seinen diversen Familiensystemen verbunden waren und nur aus diesen verstanden werden können. Leben wie Werk Max Webers sind vorgeprägt von Vorfahren, Großeltern, Eltern und Geschwistern, deutschen Städten und ihren Bürgern. Seine bedeutenden wissenschaftlichen Leistungen sind zugleich das Werk seines eigenen Lebens wie auch das jener vielen Menschen, die dieses Leben begleitet und mitbestimmt haben. ISBN 9783406660757‎

Referentie van de boekhandelaar : 1243452

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 15.00 Kopen

‎ADOLPHE, Benjamin Constant‎

‎Constant, Benjamin Adolphe. Aus dem Französischen von Otto Hauser. * Reihe: Aus fremden Gärten 51/52.‎

‎Alexander Duncker Verlag Weimar. 1917. XII, 94, (2) Seiten. Breitrandiges, unbeschnitttenes Exemplar. Illustrierte Originalbroschur. (Mit handschriftlicher Anmerkung auf dem Titelblatt). 20x14 cm‎

‎* Selten ! ----- Benjamin Constant, eigentlich Henri-Benjamin Constant de Rebecque (* 25. Oktober 1767 in Lausanne; ? 8. Dezember 1830 in Paris) war ein frankophoner Schriftsteller, liberaler Politiker und Staatstheoretiker Schweizer Herkunft. Er untersuchte das in der Französischen Revolution problematisch gewordene Verhältnis von Staatsmacht und Individuum. 1802 wurde er von Napoleon kaltgestellt, 1815 aber von ihm eingeladen, einen Zusatz zur Verfassung Frankreichs zu schreiben. Constant beeinflusste mit seinen Ideen u. a. den Novemberaufstand, die Griechische Revolution, die Liberale Revolution in Portugal und die Belgische Revolution... 1795, nach dem Ende der Schreckensherrschaft und der Etablierung des Direktoriums, begleitete Constant Mme de Staël nach Paris und begann sich dort als vielbeachteter politischer Publizist und Redner zu betätigen. Eine Bühne hierfür schuf ihm seine Geliebte mit den von ihr organisierten Treffen im Hôtel de Salm. Dieser konservative intellektuelle Zirkel wurde bald darauf als Salmklub bekannt. Nach dem Staatsstreich Napoleons von 1799 spielte er als Mitglied des Tribunats sogar eine aktive Rolle in der hohen Politik, ehe er 1802 kaltgestellt wurde. Claude Fauriel wurde ein häufiger Gast in den Salons der Madame de Staël und Benjamin Constants. Seine Infragestellung der Absolutheit des Verbots der Lüge in der 1796 veröffentlichten Schrift Des réactions politiques, s. l. 1796 führte zu der Replik von Immanuel Kant Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen. Anschließend war er wieder viel unterwegs, u. a. mit Mme de Staël, die er auf Teilen ihrer Deutschlandreise 1803/04 begleitete und die ihn, nachdem sie 1802 verwitwet war, zur Eheschließung drängte, während er sie zwischendurch immer wieder zugunsten neuer und alter Geliebten verließ und schließlich Charlotte von Hardenberg (s. o.) heiratete. Seine schwierige psychische Situation in dieser Zeit der Trennung und des Partnerwechsels spiegelt der 1806/07 verfasste (aber erst 1817 gedruckte) Roman Adolphe, in dessen unentschlossen schwankendem Ich-Erzähler sich Constant sichtlich selbst porträtiert. In denselben Zeitraum (1807/08) fällt seine Übertragung von Schillers Wallenstein in französische Verse (Druck 1808). Wohl 1811 begann er einen weiteren autobiografischen Roman, Cécile, der Fragment blieb und erst 1951 wiederentdeckt wurde. Ebenfalls 1811 begann er eine Autobiografie mit dem Titel Ma Vie (?Mein Leben?), die aber nur bis zum Ende seiner Jugendzeit gelangte und erst 1907 aus dem Nachlass als Le Cahier rouge (?Das rote Heft?) gedruckt wurde... (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147709

‎Nagy, Imre‎

‎Politisches Testament. Imre Nagy. Mit e. Vorw. von Hugh Seton-Watson. [Übertr.: Edmund Trugly]‎

‎München : Kindler 1959. 376 S. ; 8°, mit Schutzumschlag, Schutzumschlag mit leichten Gebrauchsspuren Lw., gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Imre Nagy war ein ungarischer Politiker und Agrarökonom. Innerhalb der kommunistischen Partei galt er zeitweilig als Dissident, war aber zweimal Regierungschef. Wegen seiner Rolle während des ungarischen Volksaufstands 1956 und seiner Hinrichtung 1958 gilt er heute als Nationalheld. Balka‎

Referentie van de boekhandelaar : 62305

‎Herrmann, Matthias‎

‎Kreuzkantor zu Dresden Rudolf Mauersberger.‎

‎Mauersberg, Mauersberger-Museum, 2004. Mit zahlreichen Abbildungen. 112 S. Gr.-8°, Pp. Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.‎

‎Schriften des Mauersberger-Museums in Mauersberg, Band 1.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60049

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Antiquariat O. Jenischek
DE - Bergisch Gladbach
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€ 8.90 Kopen

‎Halbertsma, E. H‎

‎Johan Steenbergen. Industrialist and Diplomat. Meppel 1886 - Osnabrück 1967.‎

‎The Hague, Steenbergen Stichting, 2000. Mit einigen Abbildungen. / With some pictures. Gr.-8°, Pp. Used, but good condition. / Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60057

Antiquariat.de

Antiquariat O. Jenischek
DE - Bergisch Gladbach
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€ 18.90 Kopen

‎Moorsel, Wies van‎

‎"Durchschnitt reicht nicht!" Nelly van Doesburg 1899 - 1975.‎

‎Sulgen / Zürich, Niggli Verlag, 2003. Mit zahlreichen Abbildungen. 300 S. Gr.-8°, Pp. Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60058

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Antiquariat O. Jenischek
DE - Bergisch Gladbach
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€ 10.90 Kopen

‎Tacou-Rumney, Laurence und Wolfgang Glaser‎

‎Peggy Guggenheim : das Leben eine Vernissage. Aus dem Französischen von Bettina Blumenberg. Deutsche Bearbeitung: Wolfgang Glaser.‎

‎München : Heyne, 1996. 175 Seiten Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. ; 26 cm Originalleinen mit Original-Schutzumschlag.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.‎

Referentie van de boekhandelaar : 285700

‎Sturm, Joseph‎

‎Johann Christoph von Preysing. Ein Kulturbild aus dem Anfang des 30jährigen Krieges.‎

‎München, Franz A. Pfeiffer & Co., 1923. Ca. 23,5 x 15,5 cm. VIII S., 391 Seiten. Mit einem Titelbild. Orig.-Broschur.‎

‎Biographie über den bayer. Diplomaten J.Chr. v. Preysing (1576-16329). Seiten gebräunt. Von Hand aufgeschnitten, Seiten zum Schluss hin leicht angerändert.‎

Referentie van de boekhandelaar : 33466AB

‎Zimmermann, F[ranz] X[aver]‎

‎Otto v. Leitgeb. Eine Studie. Auszug aus: 61. Jahresbericht des K.K. Staatsgymnasiums in Görz.‎

‎Görtz, Selbstverlag des Gymnasiums, 1911. Ca. 24,5 x 16 cm. 91 Seiten. Mit 3 Tafeln. Orig.-Broschur.‎

‎Farbiger Buchstabe auf Einband. Einband etwas fleckig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 33915AB

‎Schmidt, Valentin Heinrich und Daniel Gottlieb Gebhard Mehring‎

‎Neuestes gelehrtes Berlin; oder literarische Nachrichten von jetztlebenden Berlinischen Schriftstellern und Schriftstellerinnen. Zweiter Theil M - Z.‎

‎Berlin, Friedrich Murer, 1795. Ca. 20,5 x 13 cm. XII S., 308 Seiten. Pappband der Zeit mit dreiseitigem Rotschnitt.‎

‎Namenszug von alter Hand auf Titelblatt. Der zweite Teil der seltenen Originalausgabe, einer frühen Veröffentlichung zur Gelehrtengeschichte Berlins. Verzeichnet Autoren mit Bibliographie, teils mit Inhaltsangabe ihrer Werke und Kommentar. Rücken und Kanten bestoßen und berieben.‎

Referentie van de boekhandelaar : 37145AB

‎Killy, Walther und Rudolf Vierhaus (Hrsg.)‎

‎Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE).‎

‎München, K.G. Saur Verlag, 1999. Ca. 24,5 x 17 cm. Je Band ca. 600 bis 700 Seiten. Original-Leinenbände. 10 Bände A-Z.‎

‎Unveränderter Nachdruck der Ausgabe 1995-1999. Einbände minimal angestaubt. Gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50097AB

‎Lagiewski, Maciej‎

‎Breslauer Juden. 1850-1944.‎

‎Wroclaw [Breslau]; Muzeum Historyczne, 1996. 219 S., überwiegend illustriert. Lex. 8° (=25-30cm), Hardcover/Pappeinband‎

‎Breslauer Juden. 1850-1944. Anlässlich der Ausstellung im Muzeum Historyczne, Wroclaw, 1996. Übersetzung: Stefan Kiedron. Besitzvermerk. Wenige dezente Anstreichungen mit Bleistift. Sonst guter Gesamtzustand.‎

Referentie van de boekhandelaar : 47347

‎Widmungsexemplar - FRIEDLAND, Heribert‎

‎August Macke-Preis. Heribert Friedland Aquarelle. Textbeiträge von Prof. Dr. Iwan Czeczot, Dr. Heinrich Dilly u. Prof. Kur Leonard. * Mit einer zweizeiligen handschriftlichen Widmung "Für Frau Dr. Ulrike Gauss mit vielen guten Wünschen für die Arbeit Herbert Friedland Mai 1997.‎

‎Stadthalle Meschede 3. Mai - 21. Mai 1997 u. Olaf Gulbransson Museum Tegernsee 21. Septemberg - 2. November 1997. (1997). 74 n. n. Seiten. Mit zahlreichen farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. Querformat (Einband am rechten Rand etwas knittrig). 24x32 cm‎

‎* Beiliegend Typoskript: Dr. Friedrich W. Heckmanns: Zur Verleihung des "August Macke-Preises der Stadt Meschde am 3. 4. 1997 (5 Blatt) ---- Heribert Glatzel (* 9. August 1927 in Friedland, Landkreis Waldenburg, Provinz Niederschlesien; ? 3. August 2015 in Esslingen am Neckar) war ein deutscher Künstler. Er wurde bekannt als Maler Heribert Friedland und galt als herausragender Vertreter der Aquarellmalerei. Heribert Glatzel wurde nach dem Besuch des Gymnasium Carolinum als Schüler zum Kriegseinsatz verpflichtet. Nach Ende des Krieges absolvierte er eine Ausbildung zum Religionslehrer und war als Lehrer tätig. 1957 machte er ein eigenes Atelier auf und war als freischaffender Künstler ?Maler Heribert Friedland? tätig. Er studierte nebenbei Malerei an der Kunstakademie Stuttgart sowie Kunstgeschichte, Philosophie und Neutestamentliche Wissenschaften an der Universität Stuttgart. Er hatte langjährig einen Lehrauftrag an der Stuttgarter Universität inne. Hauptarbeiten als Künstler, Wissenschaftler und Handwerker waren Kunst am Bau, Fenster für Kirchen, Keramikwände für Großbauten und Beton-Reliefs für Schulen sowie postkartengroße Formate seiner Aquarelle. Er hatte zahlreiche Einzelausstellungen, unter anderem im Victoria and Albert Museum in London, der Staatsgalerie Stuttgart, in der Neue Pinakothek in München, bei Herder & Herder in New York oder im Pawlowsk?Palast in Leningrad. Er lebte und arbeitete in Aichwald-Aichelberg und Esslingen am Neckar. Er war Gründungsmitglied des Lions-Club Esslingen-Burg. Heribert Glatzel engagierte sich für zahlreiche Sozialprojekte im Heiligen Land und war Mitglied im Deutschen Verein vom Heiligen Lande. 1980 wurde er vom Kardinal-Großmeister Maximilien Kardinal de Fürstenberg zum Ritter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt und am 10. Mai 1980 im Münster durch Franz Kardinal Hengsbach, Großprior der deutschen Statthalterei, in den Päpstlichen Laienorden investiert. Er war zuletzt Komtur (Offizier) des Päpstlichen Laienordens. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145483

‎Bettelheim, Anton (Hrsg.)‎

‎Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog. 25 Bände und 1 Registerband dieser Reihe: Band I (1896), Band II (1897), Band III (1898), Band IV (1899), Band V (1900), Band VI (1901), Band VII (1902), Band VIII (1903), Band IX (1904), Band X (1905), Registerband für die Teile I-X (1896-1905), Band XI (1906), Band XII (1907), Band XIII (1908), Band XIV (1909), Band XV ( 1910), Band XVI (1911), Band XVII (1912), Band XVIII (1913). // Deutsches Biographisches Jahrbuch. Überleitungsband I. (1914-1916), Überleitungsband II (1917-1920), Band III (Das Jahr 1921), Band IV (Das Jahr 1922), Band V: (Das Jahr 1923), Band X (Das Jahr 1928) und Band XI (Das Jahr 1929). Es fehlen die Bände VI-IX (1924/1925/1926/1927) der neuen Folge.‎

‎Berlin, Georg Reimer, 1897 - 1917. / Stuttgart, DVA, 1925 - 1932. Bände 1-XVIII, sowie Registerband und Überleitungsband I: 23,5 x 16 cm. O-Halblederbände. Die Kapitale sind bei vielen Bänden stärker bestoßen und weisen mitunter Fehlstellen bis zu 2x4 cm auf. Insgesamt sind die Rücken brüchig und stärker in Mitleidenschaft gezogen: Einige Rücken sind gelöst, bei anderen Bänden sind die Außengelenke geplatzt. // Band XIII: 25,5 x 16,5 cm. Einfache Interimsbroschur. Nicht aufgeschnitten. Innen sauber und gut erhalten. // Überleitungsband II - Band XI: 24 x 16 cm. Braunes O-Leinen. Die Einbände sind etwas bestoßen. --- Alle Bände (bis auf XIII) sind ausgeschiedene Bibliotheksexemplare mit den entsprechenden Stempeln und Signaturen. Pro Band ca. 350-770 Seiten, jeweils mit Frontispiz. Registerband: 230 Seiten. Die Vorsätze sind teilweise etwas fingerfleckig. Insgesamt ist der Innenbereich der Bücher ist jedoch frisch, sauber und fest.‎

‎Ursprünglich unter dem Titel 'Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog' erschienen, wurde das Werk ab Überleitungsband I (1914-1916) nur noch als 'Deutsches Biographisches Jahrbuch' herausgegeben. Enthält teils sehr ausführliche Nachrufe auf viele Personen der Zeitgeschichte, u.a. Otto von Bismarck, Theodor Fontane, Conrad Ferdinand Meyer, Ferdinand Cohn, S. Stricker, Johannes Brahms, Theodor Mommsen, Friedrich Ratzel, Carl Schurz, Gustav Mahler, Rochus Frhr. V. Liliencron, Maximilian Graf von Spee, Wilhelm Konrad Röntgen, Robert Wilhelm Bunsen. --- Band IX: Fehlstelle am Rücken (1x1 cm). / Band XIII: Das Frontispiz (Wilhelm Busch) ist nicht mit eingebunden. / Band XIV: vordere Innengelenke mit Klebeband verstärkt. HKA02100‎

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‎Wendel, Hermann‎

‎Danton. Nachw. von Helmut Scheuer / Reihe Q ; Bd. 6‎

‎Königstein/Ts. : Scriptor-Verlag 1978. 443 S. ; 23 cm kart., Softcover/Paperback, leichte Gebrauchsspuren am Einband, sonst guter Zustand‎

‎FRZ 9783589206780 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

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‎Das bayerische Inn-Oberland 24. Jahrgang‎

‎Verlag des Historischen Vereins Rosenheim und Umgebung, 1953. 106 Seiten. Originalbroschur. 23 cm‎

‎Nur die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar - U.a.: Anton Bauer, Die Weidacherkapelle zu Ehren der Schulterwunde Christi auf dem alten Pfarrfriedhof zu Rosenheim 1668-1820; Heinz Bechert, Aus der Geschichte Langenpfunzens; Peter von Bomhard, Klause und Kirche auf der Biber; Karl Finsterwalder, Der Name Greiderer und die Schicksale eines Lehnswortes; Heinrich Kastner, Die Römerstraße "Pons Aeni ad Castra Regina"; Ludwig Rothenfelder, Die Hauschronik des Jakob Geyger, Wundarztes zu Rosenheim; Adolf Sandberger, Die Einundzwanzig Artikel der Wildenwarter Bauernschaft.‎

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‎MOHLITZ, Philippe‎

‎Philippe Mohlitz "Werkverzeichnis des Kupferstiche - Oeuvre-catalogue of the copper-engravings 1965 - 1976. Bearbeitet von arranged by Reinhold Kersten. Mit einem Vorowrt with an introduction by Waler Koschatzky. Eins von 1000 Exemplaren.‎

‎Edition Mohlitz-Dahlber 1977. 86, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 24x22 cm‎

‎* Selten. Rare ! Philippe Mohlitz est le nom d'artiste d'Émile Philippe Magaudoux1, graveur français né le 7 mars 1941 à Saint-André-de-Cubzac2,1,3 (Gironde) et mort le 14 mars 2019 à Bordeaux. Biographie: Originaire de Saint-André-de-Cubzac, Philippe Mohlitz grandit dans cette ville au nord de Bordeaux et s?intéresse au dessin très jeune. Il se forme à Paris de 1960 à 1965 dans l?atelier de celui qu?il revendiquait comme son maître, Jean Delpech, grand prix de Rome de gravure en 19484. Il fait ses premières armes dans le dessin technique à l?Institut géographique national et chez Mobil Oil qui lui ont laissé l?amour du « trait et du croisement des traits ». Pour lui, « le dessin ne s?apprend pas, la perspective non plus5 », et l?une de ses premières ?uvres publiques, Alice (1963), montre sa maîtrise en ce domaine. Une exposition à Rueil-Malmaison en 1964 lui fait connaître le graveur Pierre Guastalla, membre du jury, qui le remarque et lui conseille d?apprendre la gravure. Il entre alors en octobre 1965 dans l?atelier de Jean Delpech6 , boulevard du Montparnasse, qui sera son maître, et où il restera cinq ans. Il se rend aussi dans d?autres ateliers parisiens où il côtoie des artistes comme Georges Rubel. En 1967, il expose à la galerie Paul Prouté, rue de Seine, et fréquente la Société des peintres-graveurs français (fondée en 1889). Dès 1970, la société Les Impénitents le contacte pour illustrer Ville volante de Marcel Béalu. Cinq ans plus tard, il met en images pour deux sociétés de bibliophiles un poème composé fin XVIIIe par Samuel Taylor Coleridge, La Chanson du vieux marin, déjà gravé par Gustave Doré. À partir de 1967, les expositions se succèdent partout en France (Antibes, Paris, Avignon, Dax, Fontainebleau, Bordeaux?) et à l?étranger (Hautervie, Stuttgart, Bruxelles, New York, Tokyo, Madrid, Los Angeles, Stockholm, Oslo, Helsinki?). En 1971, il obtient le prix Florence Gould avant d?être admis à la Casa de Velázquez à Madrid, qui n?accueille que des artistes déjà confirmés. En 2000, il reçoit le grand prix Léon Georges Baudry de gravure de la fondation Taylor. L??uvre de Philippe Mohlitz, reconnu à l'échelle internationale, est principalement composé de gravures, mais comporte aussi de nombreux dessins, des sculptures et des bijoux. Ses travaux sont présents dans de nombreuses collections privées du monde entier et dans plusieurs musées ou galeries (New York, Brooklyn, Philadelphie, Paris?). À Bordeaux, le cabinet des dessins et estampes de la ville abrite douze gravures dont cinq proviennent d?un don de l?artiste fait en 1978 et sept autres qui font partie d?une collection de Robert Coustet mise en dépôt au musée en 2005. Les préférences de Philippe Mohlitz vont au burin plutôt qu?à l?eau-forte en raison de la rigueur et la netteté du trait qui exclut le hasard. Il grave ses planches en suivant avec plus ou moins de fidélité ses dessins à la plume7. La technique qu'il utilise pour réaliser ses estampes est celle de la taille-douce sur cuivre comme les anciens : « Si Dürer revenait aujourd?hui et se mettait à ma table, il saurait parfaitement utiliser les outils actuels ! » Son travail, très minutieux dans sa réalisation, consiste à réaliser directement sur le métal un dessin à la pointe sèche, partiellement effaçable car celle-ci n?égratigne le métal qu?en surface, avant de reprendre chaque trait et de le creuser en dégageant des copeaux plus ou moins profonds avec des burins de différentes formes qui, après encrage, font apparaître des valeurs plus ou moins fortes allant du blanc au noir. Il n?y a pas de repentirs possibles car les erreurs sont quasiment irrattrapables. Les tirages sous presse, de 100 exemplaires au maximum, sont faits par des professionnels sur des papiers de qualité parfois teintés : Arches, Rives, Hahnemühle, Moulin Richard de Bas voire Japon. Les formats vont de 5 × 5 cm à 39,5 × 49,5 cm. Certaines gravures complexes peuvent demander jusqu?à six mois de travail. Pour les amateurs d?art sa finesse d?exécution fait qu?il « apparaît comme un buriniste hors pair, orpailleur et orfèvre, qui poursuit et trouve au bout de sa recherche la pépite d'or donnant à sa gravure l'éclat d'un incomparable joyau7. » Influences: Les sujets extrêmement variés choisis par Mohlitz lui donnent une place éminente dans l?histoire de la gravure où il apparaît souvent comme un chef de file du courant fantastique contemporain, du moins comme celui de l'école fantastique de Paris. Il se définit lui-même comme un « artisan illustrateur », ou un « fabricant d?images5 » capable de représenter tout ce qui est figurable. Plantes, animaux, personnages, architectures ou machineries complexes sont montrés avec un réalisme puissant dans des situations imaginaires surprenantes. Cela explique que de multiples liens et affinités semblent traverser son ?uvre très riche. Il se dit lui-même inspiré par des artistes comme « Dürer, dont on ne peut pas rester insensible, mais aussi Silvestre, Rembrandt, Schongauer.... (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147697

‎Eismann, Georg‎

‎Robert Schumann. Eine Biographie in Wort und Bild.‎

‎Leipzig, VEB, 1964. Ca. 30 x 21,5 cm. 188 Seiten. Mit 252 Abbildungen. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 82783AB

‎Boeck, Dieter‎

‎Johannes Brahms. Lebensbericht mit Bildern und Dokumenten.‎

‎Kassel, Wenderoth, 1998. 24215 296 Seiten. Mit zahlreichen (einigen farbigen) Abbildungen. Roter Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 82747AB

‎Castelli, I[gnaz] F[ranz]‎

‎Memoiren meines Lebens. Gefundenes und Empfundenes Erlebtes und Erstrebtes. Mit einer Einleitung und Anmerkungen neu herausgegeben von Josef Bindtner.‎

‎München, Georg Müller Vlg., (1913). Ca. 21 x 13 cm. XXXVII S., 499 S., mit 32 Bildbeigaben und 1 Faksimiledruck.; (3) Seiten; 585 Seiten, mit 38 Bildbeigaben. Orig.-Halblederbände mit reicher Rückengoldprägung. 2 Bände.‎

‎Rücken und Kanten leicht bestoßen. Einige Seiten etwas stockfleckig, sonst gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 53561AB

‎Verein für Augsburger Bistumsgeschichte. Jahrbuch. 40. Jahrgang‎

‎Augsburg, St. Ulrich Verlag, 2006. XIV, 706 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Originalpappband. 24 cm‎

‎Frisches, SEHR GUTES Exemplar.- U.a. Sankt Afra, ihr früher Kult und die Anfänge des Bistums Augsburg, Barbarossa in Batzenhofen, Beginen, Barfüßer, Terziarinnen. Heinrich Negelin, 300 Jahre Kloster Irsee, Burgkmair, Bergmüller und St. Radegundis, Johann Georg Hörterich, Orgelbauer in Dirlewang, Der Augsburger Bischofshof und die Mozarts, Ottobeuren vor und nach der Säkularisation. Ludwig Aurbacher und das katholische Kirchenlied. - ( wir bieten zahlreiche Bände dieses Jahrbuchs in tadellosem Zustand an )‎

Referentie van de boekhandelaar : 283933

‎Livingstone, David‎

‎Durchs südliche Afrika 1849-1856. (Abenteuerliche Reise- und Entdeckerberichte)‎

‎Gütersloh: Bertelsmann Verlag, 1985. 391 Seiten. Mit 27 Abbildungen Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 21 cm‎

‎FRISCHES Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 283948

‎Meier-Graefe, Julius‎

‎Vincent. (Vincent van Gogh). 5. bis 7. Tausend.‎

‎München. Verlag R. Piper & Co. 1925. 322, (6) Seiten. Mit einer Porträt-Tafel gegenüber dem Titel. Gelber Original-Ganzleder-Einband Goldprägung am Rücken und an den Rändern sowie Kopfgoldschnitt im OKart.-Schuber. Schönes Exemplar. (Geringe Lagerspuren. Schuber teils fleckig). 19x13 cm‎

‎* Vincent Willem van Gogh (* 30. März 1853 in Groot-Zundert; ? 29. Juli 1890 in Auvers-sur-Oise) war ein niederländischer Maler und Zeichner. Er gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Als Schüler erhielt er Mal- und Zeichenunterricht von Constant Cornelis Huijsmans, später von seinem Vetter Anton Mauve. Nach dem Wissensstand von 2021 hinterließ er über 900 Gemälde und über 1000 Zeichnungen. Die Gemälde entstanden überwiegend in den letzten zehn seiner 37 Lebensjahre. Vincent van Gogh führte einen umfangreichen Briefwechsel, vor allem mit seinem Bruder Theo van Gogh, dem Händler seiner Bilder, der eine Fülle von Hinweisen auf sein malerisches Werk enthält und selbst von literarischem Rang ist. Die ersten Zeichnungen des Jugendlichen finden sich dort, und viele der Gemälde hat Vincent in seinen Briefen an Theo vorgezeichnet. Sein Hauptwerk greift stilistisch den Realismus, den Naturalismus und den Impressionismus auf; zugeordnet wird es dem Post-Impressionismus. Es übte starken Einfluss auf nachfolgende Künstler aus, vor allem auf die Fauves und die Expressionisten. Während er zu Lebzeiten nur wenige Bilder verkaufen konnte, erzielen seine Werke seit den 1980er Jahren bei Auktionen Rekordpreise. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147671

‎Wyden, Peter‎

‎Stella. Aus dem Engl. von Ilse Strasmann. 3. Aufl.‎

‎Göttingen: Steidl, 1993. 397 S., Abb. Leinen mit Schutzumschlag.‎

‎Minimal beriebener Schutzumschlag und minimale Flecken auf dem Buchschnitt, ansonsten sehr sauberes und gutes Exemplar. - INHALT BUCH EINS - Heranwachsen mit Hitler 1. Die Erinnerung 2. Stella 3. Ein Berliner Junge 4. Eine Schule für Flüchtlinge 5. Ausreise 6. 1938: Das Jahr, das den Anfang vom Ende brachte 7. Das dritte Feuer BUCH ZWEI - Die Entscheidung: Herauskommen oder festsitzen 8. 1939: Fluchtversuch 9. Die letzte Zwischenstation auf dem Weg zur Freiheit 10. Am Rand des Abgrunds 11. Alles ist von SS umstellt!<< 12. Zum Bad< 13. Das Leben als U-Boot BUCH DREI - Leben mit der Gestapo 14. Der Pakt mit dem Teufel 15. Blut geleckt 16. Der Chef und seine Greiferin 17. Die Greiferin und ihr Liebhaber 18. Das Hertha-Dreieck 19. Das Heino-Dreieck 20. Die letzten Tage BUCH VIER - Die Folgezeit 21. Stella 22. Der Prozeß 23. Stellas Tochter 24. Für Eichmann arbeiten 25. Liebe Stella.. 26. Urteil 27. Schatten einer Mutter BUCH FÜNF - Bewältigen 28. 1988: Ein Jahr der Endpunkte 29. "Siehst du, Hitler, du hast doch nicht gesiegt!<<< NACHBEMERKUNG DANKSAGUNG DIE BEFRAGTEN BEMERKUNGEN ZU DEN QUELLEN REGISTER. ISBN 9783882432411‎

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€ 13.00 Kopen

‎Radlmaier, Steffen‎

‎Die Joel-Story. Billy Joel und seine deutsch-jüdische Familiengeschichte. Mit einem Vorw. von Billy Joel.‎

‎München: Heyne, 2009. 288 S., Abb. Pp. mit Schutzumschlag.‎

‎Exemplar aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen H.D. Heilmann. Schutzumschlag leicht berieben, ansonsten sehr sauberes und gutes Exemplar mit vereinzelten Bleistiftanstreichungen. - Inhalt Vorwort von Billy Joel Einleitung Nürnberg, Juni 1995 Gründerjahre in Nürnberg Tanz auf dem Berliner Vulkan Flucht und Exil in Kuba Die Irrfahrt der St. Louis Endlich in den USA Neubeginn in New York Wiedergutmachung Der ferne Vater Start mit Hindernissen Wiedersehen >>Piano Man<in Los Angeles >>Say Goodbye To Hollywood<<< Der Durchbruch Wer selbst im Glashaus sitzt Traum und Albtraum Neue Liebe, neues Glück Das Ende des Kalten Krieges Stürmische Zeiten Wiener Blut Trennung und Abschied Vater und Söhne Wie wird man Dirigent? Neue Herausforderungen Zeit der Krisen Comeback Im Zeichen der Fledermaus Stellung beziehen In Daddys Fußstapfen Famous Last Words Anhang Anmerkungen Quellennachweise Diskografie Billy Joel Lebensdaten Bildnachweis. ISBN 9783453158740‎

Referentie van de boekhandelaar : 1243212

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€ 10.00 Kopen

‎Cikovsky,Jr., Nicolai and Michael Quick‎

‎George Inness. Von Nicolai Cikovsky Jr. und Michael Quick. ISBN 10: 0064307107ISBN 13: 9780064307109‎

‎Los Angeles County Museum of Art / Harper and Row, 1985. 213 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 30 cm‎

‎Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Oberes Kapital leicht bestoßen. Sonst sehr gutes Exemplar. - U.a.: The Civilized Landscape -- Nicolai Cikovsky, Jr. -- The Late Style in Context -- Michael Quick -- Catalogue -- Appendix: A Painter on Painting -- Selected Bibliography. // George Inness (* 1. Mai 1825 in Newburgh, Orange County, New York; 3. August 1894 in Bridge of Allan, Schottland) war ein amerikanischer tonalistischer Maler. Inness begann seine künstlerische Karriere im Stil der Maler der Hudson River School. Während seiner Reisen nach Paris in den frühen 1850ern geriet er jedoch unter den Einfluss von Künstlern der französischen Schule von Barbizon. Barbizoner Landschaftsmalerei war bekannt für ihre lockere Pinselführung, dunkle Palette und die Betonung von Stimmungen. Inness wurde schnell der amerikanische Exponent des Barbizon-Stils, den er in einen höchst eigenen entwickelte. Er wurde als der beste amerikanische Landschaftsmaler seiner Zeit geschätzt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 283698

‎Luther und die Fürsten ZWEI Bände. Aufsatzband. Katalog Selbstdarstellung und Selbstverständnis des Herrschers im Zeitalter der Reformation. Hrsg. von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden durch Dirk Syndram, Yvonne Wirth, Iris Yvonne Wagner und Doreen Zerbe. Katalog anlässlich der 1. Nationalen Sonderausstellung im Rahmen der Lutherdekade im Schloss Hartenfels in Torgau vom 15. Mai 2015 bis 31. Oktober 2015. Aufsatzband mit Beiträgen zur ausstellungsbezogenen wissenschaftlichen Tagung im Schloss Hartenfels in Torgau und im Residenzschloss Dresden vom 29. Mai 2014 bis 31. Mai 2014.‎

‎Dresden : Sandstein, 2015. 701 durchlaufende Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. im Originalschuber. 29 cm‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Der Ausstellungs-Katalog erschließt anhand vielfältiger Exponate die Geschichte der Reformation von 1515 bis 1591 und belegt eindrucksvoll die gegen-seitige Beeinflussung von Politik und christlicher Erneuerung. Der Aufsatz-band erzählt Reformations-geschichte aus dem Blick-winkel der Herrschenden. Die einzelnen Beiträge nehmen gezielt die Fürstenhöfe in den Blick und zeigen die Reformation als einen Prozess des politischen, religiösen und sozialen Wandels, der auch Kunst und Kultur sowie das alltägliche Leben erfasste. Nach drei einleitenden Aufsätzen zum Thema "Luther und die Politik" und sechs Aufsätzen zum Bereich "Kunst und Kultur" widmen sich 13 Beiträge im Hauptteil des Bandes dem Verhältnis von Kunst und Konfessionspolitik in Sachsen, Bayern und der Pfalz. ( NEUPREIS: Euro 76.- )‎

Referentie van de boekhandelaar : 283623

‎Marx, Adolph Bernhard‎

‎Ludwig van Beethoven. Leben und Schaffen. In zwei Theilen mit chronologischem Verzeichnis der Werke und autographischen Beilagen. FÜNFTE Auflage, mit Berücksichtigung der neuesten Forschungen durchgesehen und vermehrt von Gustav Behncke. ERSTER und ZWEITER Theil.‎

‎Berlin, Janke,, 1901. XXVII,399 ; VIII, 562 Seiten ;10 (teils gefaltete) faksimilierte Tafeln. Gr- 8°. Originalleinenbände mit vergoldeten Deckel- und Rückentiteln. 23 cm‎

‎SEHR gutes Exemplar der VERMEHRTEN Auflage in ZWEI Bänden.‎

Referentie van de boekhandelaar : 283711

‎Volksbildungswerk für das Burgenland (Hrsg.)‎

‎Haydnstadt Eisenstadt. Text: Deutsch - Englisch - Französisch - Russisch.‎

‎Wien, Rosenbaum Druckerei. 12 Seiten mit mehrsprachige Text und 10 montierten Abbildungen auf losen Blättern in einer Flügelmappe Originalbroschur.‎

‎Der Vordere Umschlag an der oberen Rückenkante stärker knittrig ( siehe Foto) Sonst sehr gutes Exemplar der Dokumentation.‎

Referentie van de boekhandelaar : 283496

‎Kilian, Herbert‎

‎Meine unvergessene Jugendzeit.‎

‎Hamburg : tredition Verlag 2011. 216 Seiten. Mit mehreren Abbildungen. Originalbroschur. (Einband etwas fleckig). 21x15 cm‎

‎* In diesem Buch beschreibe ich meine Kindheit und meine Jugendzeit, sowie meine Schulzeit und Nachschulzeit. Hauptsächlich ist meine Jugendzeit durch die Wirren des nahenden Kriegsendes und die dann darauffolgende Flucht vor den Russen geprägt. Diese Flucht im Januar 1945 mit Pferd und Wagen, bei hohem Schnee und 25 Grad minus, war das gravierendste Erlebnis meiner Jugendzeit. Den furchtbaren Erlebnissen während des Überrolltwerdens durch die Front im März 1945, folgte der Rückmarsch ca. 200 Kilometer bei Schnee und Eis zu Fuß, trotz anhaltender Kriegshandlungen mit Kind und Kegel. Das Ende des Krieges erlebte ich dann am 9. Mai zu Hause. Im Sommer 1945 Frondienste bei den Russen mit ihren Erlebnissen. Gr. Sehren wurde dann in Folge der Potsdamer Verträge polnisch. Dies hatte zur Folge, dass alle Deutschen aus diesen Gebieten von den Polen ausgewiesen wurden und darunter befand sich auch die Familie Kilian. Neuanfang in der damaligen russischen Zone, in Mecklenburg (DDR). Durch eine glückliche Fügung erfolgte dann im Januar 1946 die Übersiedelung nach Reinhausen. Dies lag in der damaligen englischen Zone Niedersachsens. Die Schwierigkeiten des Neubeginns in der schlechten Nachkriegszeit beschreibe ich in diesem Buch. Zu schnell wird diese schlimme Zeit, die auch ich durchgemacht habe, von der heutigen Generation vergessen oder verharmlost. Als einer der letzten Zeitzeugen ist es mir sehr wichtig, dass diese schlimmen Erlebnisse meiner Jugend, die auch tausende andere Jugendliche erleben mussten, nicht in Vergessenheit geraten.‎

Referentie van de boekhandelaar : 147669

‎Brückner, Paul und Leo Tolstoi‎

‎Leo Tolstoi als religiöser und sozialer Revolutionär. Von Paul Brückner.‎

‎Elberfeld; Verlag "Die Aue", 1929. 24 Seiten; 22 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; minimale Gebrauchs- u. Lagerspuren; Klammerheftung etwas rostig. - In Frakturschrift. - Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (* 28. August jul. / 9. September 1828 greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; ? 7. November jul. / 20. November 1910 greg. in Astapowo, Gouvernement Rjasan, heute Lew Tolstoi, Oblast Lipezk) war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolai Iljitsch Tolstoi (1794-1837), seine Mutter Marija Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 ein Studium der orientalischen Sprachen. Nach einem Wechsel an die juristische Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). Nach anderen Quellen bestand er 1848 noch das juristische Kandidatenexamen an der Petersburger Universität "mit knapper Not" und kehrte dann in sein Dorf zurück. ? (wiki) // INHALT (Kapitel) : Leo Tolstoi als religiöser und sozialer Revolutionär // Seine religiös-sozialen Ansichten // Beurteilung seiner Lehre.‎

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‎Rimbertus, Hamburgensis und Wilhelm Schamoni‎

‎Das Leben des heiligen Ansgar : Von seinem Nachfolger Rimbert. Heilige der ungeteilten Christenheit‎

‎Düsseldorf : Patmos-Verl., 1965. 157 Seiten. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.‎

Referentie van de boekhandelaar : 282572

‎Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. 153. Vereinsjahr. (2013)‎

‎Salzburg, Selbstverlag der Gesellschaft, 2013. 312 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Originalkunststoffeinband 20 cm‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. Mit Beiträgen u.a.: Die Fürstenbrunner Wasserleitung, Der Flugpionier Sepp Engl, Das Flüchtlingslager Bergheim 1944 bis 1965. Das Lohnergütl aus Oberndorf im Salzburger Freilichtmuseum, Salzburg- Sterbeort des heiligen Rupert.‎

Referentie van de boekhandelaar : 282589

‎Grönbold, Günter‎

‎The Date of the Historical Buddha and the importance of its determination for historiography and world history. Symposium held under the auspices of the Kommission für buddhistische Studien der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Hedemünden, April 11 - 18, 1988. Papers and Research material Forth series.‎

‎Göttingen, Akademie der Wissenschaften, 1988. 71 Seiten. Originalbroschur. 20 cm‎

‎Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst SEHR gutes Exemplar. Enthält: Günter Grönbold: Das Datum des Buddha nach tantrischen Texten. E. Zabel und C.T. Zongtse: Tibetische Quellen zur Datierung des historischen Buddha. Champa Thupten Zongtse : Tibetische Überlieferungen zum Datum des Buddha. - Texte teils in TIBETISCH.‎

Referentie van de boekhandelaar : 282862

‎Max Uhlig : Gemälde und Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken ; Bielefelder Kunstverein, Museum Waldhof, 9.12.1990 - 20.1.1991 ... Museum Morsbroich, Leverkusen, 17.7. - 8.9.1991‎

‎Bielefeld : Kerber, 1990. 109 S. ; 27 cm Originalpappband.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Mit Ausstellungsverzeichnis.‎

Referentie van de boekhandelaar : 282993

‎Schmidt, Arno‎

‎Fouqué und einige seiner Zeitgenossen. Biographischer Versuch.‎

‎Darmstadt, L.G. Bläschke, 1958. Broschur, 587 Seiten. Papier leicht lichtrandig. Rücken vom Aufschlagen leicht geknickt. 1. Aufl.‎

‎Reihe: tendenz und experiment.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57716

‎Knobloch, Heinz‎

‎'Meine liebste Mathilde'. Die beste Freundin der Rosa Luxemburg.‎

‎Berlin, Morgenbuch, 1994. Sehr guter Zustand. (Fünfte, erweiterte Auflage.) Mit zahlreichen Abbildungen. Pappband mit Schutzumschlag, 372 Seiten. 5. Aufl. [2 Warenabbildungen]‎

‎Von Heinz Knobloch auf Titel signiert und datiert (22.3.2000).‎

Referentie van de boekhandelaar : 10961

‎Baker, Josephine / Jo Bouillon‎

‎Ich habe zwei Lieben...‎

‎Berlin, Henschel, 1980. Aus dem Französischen übersetzt von Simon St.-Honoré. Mit zahlreichen Abbildungen. Leinen mit Schutzumschlag, Fadenheftung, 371 Seiten. Schutzumschlag mit stärkeren Läsuren, Buch selbst in gutem Zustand. 2. Aufl.‎

Referentie van de boekhandelaar : 19227

‎Gavoty, Bernard / Roger Hauert‎

‎Wilhelm Furtwängler.‎

‎Genf, Verlag R. Kister, 1954. Die großen Interpreten. Aufnahmen von Roger Hauert. Text von Bernard Gavoty. Deutsch von A. H. Eichmann. Broschur mit Schutzumschlag, 32 Seiten. 26x18 cm. Schutzumschlag stärker berieben und vergilbt, insg. in Ordnung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46388

‎Gavoty, Bernard / Roger Hauert‎

‎Andre Cluytens.‎

‎Genf, Verlag R. Kister, 1955. Die großen Interpreten. Aufnahmen von Roger Hauert. Text von Bernard Gavoty. Deutsch von A. H. Eichmann. Broschur mit Schutzumschlag, 32 Seiten. 26x18 cm. Schutzumschlag stärker berieben und vergilbt, insg. in Ordnung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46382

‎Adam, Theo‎

‎Seht, hier ist Tinte, Feder, Papier... Aus der Werkstatt eines Sängers.‎

‎Berlin, Henschel, 1982. Leinen mit Schutzumschlag, 225 Seiten. 1 Bl. Zahlreiche s/w Abbildungen. 8°. Umschlag stärker angerändert, am Rücken mit einer Stauchspur, hinten ca. 1-2 cm eingerissen. Innen sauber erhalten. Gutes Exemplar. [4 Warenabbildungen]‎

‎Mit einer handschriftlichen Widmung von Theo Adam auf dem Vorsatz und einer s/w Photograpie Adams als 'Figaro' mit handschriftlicher Widmung.‎

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‎Miller, Johann Adam‎

‎Lebensbeschreibungen berühmter Musikgelehrten und Tonkünstler neuerer Zeit.‎

‎Leipzig, Leipzig Edition Peters, 1979. Musikwissenschaftliche Studienbibliothek Peters. Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe Leipzig 1784 nach einem Exemplar der Musikbibliothek der Stadt Leipzig. Mit einem Nachwort und Personenregister hg. von Bernd Baselt. Leinen mit Schutzumschlag, Fadenheftung, 322,(XIX) Seiten. Umschlag angeschmutzt, Papier holzhaltig, gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 6733

‎Busch, Fritz‎

‎Aus dem Leben eins Musikers.‎

‎Berlin, Henschelverlag, 1974. Leinen mit Schutzumschlag, Fadenheftung, 205 Seiten, mit Fotoabbildungen illustriert. Umschlag etwas gerändert. Gutes Exemplar. 2. Aufl.‎

Referentie van de boekhandelaar : 109770

‎Eisenstein, Sergej‎

‎Stationen. Autobiografische Aufzeichnungen.‎

‎Berlin, Henschelverlag, 1967. Aus dem Russischen übertragen von Rita Braun. Mit einer Einführung von Segei Jutkewitsch. Leinen mit Schutzumschlag, 465 Seiten, Fadenheftung. Schutzumschlag mit leichten Randläsuren, Buch selbst in tadellosen Zustand. [2 Warenabbildungen]‎

Referentie van de boekhandelaar : 55131

‎Nietzsche, Friedrich‎

‎Mein Leben. Autobiographische Skizze des jungen Nietzsche.‎

‎Frankfurt a.M., Diesterweg 1945, 2. Aufl. Broschiert, 8°, 15 S., mit einigen Faksimiles der Handschrift und einer fotografischen Abbildung; -Einband abgelöst und stark beschädigt, Name auf Titelblatt.‎

‎Verkleinertes Faksimile der Handschrift mit angehängter Transkription. Mit Bild des jungen Nietzsche.‎

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‎Heyden, Wilhelm‎

‎Die Mitglieder der Hamburger Bürgerschaft 1859-1862. [Festschrift zum 6. Dezember 1909.]‎

‎Hamburg, Kommission Heroldsche Buchhandlung, 1909. Leineneinband mit Goldprägung, gr. 8°, 199 S., rundum farbiger Schnitt, 5 Lichtdrucktafeln von Carl Griese; -sehr gutes Exemplar.‎

‎Kurzbiographien der 237 Mitglieder der ersten gewählten parlamentarischen Bürgerschaft.‎

Referentie van de boekhandelaar : 5748

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