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‎Brentzel, Marianne‎

‎Die Machtfrau. Hilde Benjamin 1902 - 1989.‎

‎Berlin, Links 1997. 398 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Ecke bestoßen, Kugelschreibernotizen auf Umschlag, einige Eselsohren. Ansonsten gut erhalten. 9783861531395‎

书商的参考编号 : 102287

‎Muckermann, Friedrich‎

‎Im Kampf zwischen zwei Epochen. Lebenserinnerungen. (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Band 15.)‎

‎Mainz, Matthias-Grünewald-Verlag 1973. XVIII, 665 Seiten. Leinen‎

‎Besitzerstempel auf Vorsatz. Gut erhalten. Lädierter Originalumschlag liegt bei. 9783786704096‎

书商的参考编号 : 103021

‎Watowa, Ola‎

‎Der zweite Schatten.‎

‎Frankfurt, Verlag Neue Kritik 1990. 232 Seiten. Softcover/Paperback‎

‎Sehr gut erhalten. 9783801502379‎

书商的参考编号 : 102910

‎Delinière, Jean‎

‎Karl Friedrich Reinhard. Ein deutscher Aufklärer im Dienste Frankreichs (1761 - 1837). (Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg: Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg / Reihe B / Forschungen, Band 110.)‎

‎Stuttgart, Kohlhammer 1989. XXXII, 543 Seiten. Softcover/Paperback‎

‎Lese- und Lagerspuren. Ansonsten gut erhalten. 9783170099609‎

书商的参考编号 : 102685

‎Holberg, Ludvig‎

‎Nachricht von meinem Leben in drei Briefen an eine vornehmen Herrn. (= Bibliothek des 18. Jahrhunderts).‎

‎München : C. H. Beck, 1982. 328 S. mit 25 zeitgenössischen Illustrationen; 21 cm; gebunden, Orig.-Leinen mit Orig.-Schutzumschlag;‎

‎Schutzumschlag mit geringen Randläsuren, sonst tadellos. /bio lit ISBN: 9783406087929‎

书商的参考编号 : 140933

‎Gusky Reinhard F., Olbrich Willi, Haug Roderich, Klinnert Falk‎

‎Auf Karl Mays Fährte (= Sonderband zu den Gesammelten Werken Karl May's herausgegeben von Lothar und Bernhard Schmid)‎

‎Bamberg / Radebeul (Karl-May-Verlag) 2001 (= Erste Ausgabe). Quer-Gr.-8°, grüner Originalleinenband mit Goldprägung und montierter Deckelillustration (Hardcover), 319 S., zahlreicheAbbildungen, ISBN 3780201593 1‎

‎LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - leicht schiefgelesen, sonst gutes Exemplar‎

书商的参考编号 : Khe00950

‎Heimpel Hermann, Heuss Theodor, Reifenberg Benno (Hrsg.)‎

‎Die Grossen Deutschen - Deutsche Biographie in vier Bänden‎

‎Berlin (Propyläen Verlag bei Ullstein) 1956 - 1957 (= Band 1-3 in 2.Auflage, Band 4 in Erster Ausgabe). Gr.-8°, 4 Bände Originalhalbleder (Hardcover), ca.2450 S., 323 Abbildungen, 23 Farbtafeln, 33 Facsimile 1‎

‎LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - Rücken leicht beschabt, Schnitt leicht angestaubt, sonst gutes Exemplar‎

书商的参考编号 : V35538

‎Wahl, Rudolph‎

‎Karl der Grosse - Eine Historie‎

‎München (Willi Weismann) 1948. 8°, Ohln., 338 S.,‎

‎angestaubt, papierbedingt gebräunt‎

书商的参考编号 : V163

‎Wilde Harry‎

‎Leo Trotzki in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten - dargestellt von Harry Wilde (= rowohlts monographien - herausgegeben von Kurt Kusenberg)‎

‎Reinbek (Rowohlt Taschenbuch Verlag) 1969 (= rm 157, Erste Ausgabe). 8°, illustrierte Originalbroschur ( Paperback ) 191 S., Abbildungen, 1‎

‎LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - minimal angerändert, gutes Exemplar‎

书商的参考编号 : V35566

‎Hölzer Ingeburg‎

‎"Im Sommer 1944 war ich gerade 20 Jahre alt ... " - Aus dem Tagebuch einer jungen Frau‎

‎Paderborn (Wim Snayder) 1994 (= 2.Auflage). 8°, illustrierte Originalbroschur ( Paperback ) 140 S., ISBN 3930302063 2‎

‎LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - gutes Exemplar‎

书商的参考编号 : V35570

‎CLAVÉ Antoni‎

‎CLAVÉ Musée Rath Genève 10 juin - 13 aout 1961‎

‎Genève: Musée Rath 1961. 80 pages. With 142 b/w illustrations. Illustrated original softcover binding. (A little used). 21x15 cm‎

‎* Antoni Clavé i Sanmartí (* 5. April 1913 in Barcelona; ? 31. August 2005 in Saint-Tropez) war ein bedeutender zeitgenössischer spanischer Maler und Bildhauer. Der Autodidakt Antoni Clavé begann seine künstlerische Laufbahn mit Illustrationen und dem Entwurf von Bühnenbildern. Während der Franco-Diktatur 1939?1975 emigrierte er ins französische Exil. Dort lernte er auch Pablo Picasso kennen, der wesentlichen Einfluss auf die künstlerische Entwicklung von Clavé hin zum Abstrakten hatte. Viele seiner Werke sind Collagen von Textilien und Papier, aber auch Radierungen. Antoni Clavé war Teilnehmer der documenta II (1959) und der documenta III im Jahr 1964 in Kassel. 1978 wurde eine große Retrospektive von ihm im Pariser Centre Pompidou gezeigt. Neben Antoni Tàpies zählte er zu den bekanntesten zeitgenössischen Malern Spaniens. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146734

‎KROMER Ernst Heinrich - Zimmermann, Elmar‎

‎Heinrich Ernst Kromer. Leben und Werk von Elmar Zimmermann.‎

‎Herausgeber: Landkreis Waldshut (Buchdruckerei H. Zimmermann Waldshut). 1970. 91 Seiten. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen. Original-Leinwand-Einband. 23x16 cm‎

‎* Selten ! ----- Heinrich Ernst Kromer (* 26. September 1866 in Riedern am Wald, Gemeinde Ühlingen-Birkendorf, Landkreis Waldshut; ? 5. Mai 1948 in Konstanz) war ein deutscher Schriftsteller, Maler und Bildhauer. Heinrich Ernst Kromer stammte aus der Ehe des Schwarzwälder Bauernsohns und späteren Goldgräbers Dorus Kromer und der Tochter des Bürgermeisters von Riedern am Wald. Er hatte vier Schwestern. Nach seinem Abitur in Konstanz studierte er in Heidelberg und München, machte aber keinen Studienabschluss. Ab 1890 war er als Schriftsteller und Maler tätig, inspiriert von Kontakten zur Münchner Kunstszene und zur Gottlieber Künstlerkolonie um Emanuel von Bodman und Künstler wie Richard Dehmel, René Schickele, Wilhelm von Scholz, Rainer Maria Rilke, Ludwig Finckh, Ludwig Klages und Hermann Hesse, später auch Thomas Mann. Kromer veröffentlichte 1893 sein erstes Autorenwerk Schauen und Bauen. Bekannt wurde er mit den Romanen Arnold Lohrs Zigeunerfahrt (1913) und Gustav Hänflings Denkwürdigkeiten eines Porzellanmalers (1915). Zudem schrieb er Beiträge unter anderem in den Blättern Der Zeitgenosse, Simplicissimus, Wiener Rundschau, Deutsche Heimat, Die Freistatt ? Zeitschrift für Kultur und Schulpolitik, Über Land und Meer, Die Kunst für alle. Malerei, Plastik, Graphik, Architektur, Die Rheinlande. Er war Herausgeber von Stern?s literarischem Bulletin der Schweiz in Zürich. Er betätigte sich zudem als Maler, später auch als Bildhauer und Töpfer. Der künstlerische Nachlass von Kromer wurde aufbewahrt im ehemaligen fürstlichen Schloss zu Bonndorf, jetzt im Archiv des Landkreises Waldshut; in der Propstei St. Leodegar in Ühlingen-Birkendorf ist ihm eine Dauerausstellung gewidmet. 1991 wurde in Riedern am Wald die Heinrich Ernst Kromer-Gesellschaft gegründet, die sich dem Werk des Künstlers widmet. Kromer ist Namensgeber der ?Heinrich-Ernst-Kromer-Straße? in seinem Geburtsort Ühlingen-Birkendorf. Seit 2006 erscheint eine Werkausgabe in acht Bänden, herausgegeben von Jürgen Glocker und Klaus Isele, in der jährlich ein Band publiziert wird. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146785

‎Bauhaus - NEUBERT Jürgen Dr. habil (Vorwort)‎

‎Vom Gartenreich zum Bauhaus - Berührungen und Reflexionen Ausstellung des Anhaltischen Kunstvereins vom 9. Februar bis 24. März 2008 Orangerie Schloss Georgium Dessau-Roßlau, vom 18. April bis 6. Juli 2008 Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen‎

‎Anhaltischer Kunstverein Dessau e.V. 2008. 76 Seiten u. eine vierseitige Ergänzungsbeilage. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbige Originalbroschur. 23x21 cm‎

‎* Matthias Antlfinger, Johanna Bartl, Claudia Berg, Sebastian Grstengarbe, Moritz Götze, Ute Hörner, Nancy Jahns, Rolf Julius, Peter Kühn, Wieland Krause, Thomas Leu, Jürgen Ludwig, Wilfried Meinharth, Lars Petersohn, Hans-Hermann Richter, Ursula Stroedicke, Ulrich Tarlatt, Olaf Wegewitz u. as Beilage Inken Hemsen‎

书商的参考编号 : 146753

‎Sozialdemokratie - EPPLER Erhard (Vorwort)‎

‎Erwin Schoettle - August Dreesbach.[Reihe: Unser Land und seine Sozialdemokraten.‎

‎Stuttgart: SPD - Landesverband Baden-Württemberg (Ohne Jahr). 24 n. n. Seiten. Mit Abbildungen u. einer mehrfach gefalteten, faks. Beilage. Illustrierte Originalbroscur.‎

‎* Enthält: Helmut Mielke: Erwin Schoettle - Jörg Schadt: August Dreesbach.‎

书商的参考编号 : 140435

‎CHANG KEY-YOUNG‎

‎Chang Key-young - His memory lives on.‎

‎The Korea Times.! 1988. Ca 110 pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Gild stamped original cloth binding in hardcover slipcase. (Slipcase a little used). 27x22 cm‎

‎* he Korea Times is the oldest daily English-language newspaper in South Korea. It is a sister paper of the Hankook Ilbo, a major Korean language daily; both are owned by Dongwha Enterprise, a wood-based manufacturer. Since the late 1950s, it had been published by the Hankook Ilbo Media Group, but following an embezzlement scandal in 2013?2014 it was sold to Dongwha Group, which also acquired Hankook Ilbo. The president-publisher of The Korea Times is Oh Young-jin. Former Korean President Kim Dae-jung famously taught himself English by reading The Korea Times. Newspaper headquarters. The newspaper's headquarters is located in the same building with Hankook Ilbo on Sejong-daero between Sungnyemun and Seoul Station in Seoul, South Korea. The publication also hosts major operations in New York City and Los Angeles. History: The Korea Times was founded by Helen Kim five months into the 1950-53 Korean War. The first issue on November 1 was a two-page tabloid. It was printed six days a week, skipping Mondays, and cost 100 won. Kim set out to start the paper in 1949 when she became president of Ewha Womans University, and the initial editorial team came from Ewha's English literature professors. Publication began in Seoul after United Nations forces retook Seoul following the Second Battle of Seoul but moved to Busan on January 3, 1951, during the Third Battle of Seoul, with members of the editorial staff leaving Seoul on the last train before Chinese forces took the capital. Prior to leaving the city, a group of five staffers went to Mugyo-dong for food and drink, where they were nearly shot by young South Korean military police who demanded to see their IDs and asked "Why do you all make a fuss with drinking in this emergency time?" Prior to evacuation, the paper's editorial office was in the fourth floor of the "fire-gutted" Capitol building, and printing was done at a shop in Bongnae-dong. Publication resumed after 15 days after relocating to Busan, the headlines were handwritten. The paper maintained close relations with the Syngman Rhee administration, but began to criticize the president due to his interference in its publication. On April 23, 1954, the paper was acquired by Chang Key-young, then president of the Chosun Ilbo and later founder of the Hankook Ilbo. On September 26, 1958, The Korea Times managing editor Choi Byung-woo died at age 34, becoming the first Korean war correspondent to die while on duty. A boat carrying Choi and other foreign correspondents covering the Communist Chinese bombing of the Nationalist-led Quemoy and Matsu islands capsized. The Korea Times and the Hankook Ilbo held a memorial service for Choi at Kyonggi High School, his alma mater, on October 11, 1958. The service was attended by hundreds of mourners. Choi was the main inspiration for the founding of the Kwanhun Club, a fraternity of senior journalists. Choi also played a leading role in the designation of April 7 as "Newspaper Day," which is observed by Korean journalists to this day. On Tuesday, February 27, 1968, a fire completely gutted the main office of The Korea Times and its sister papers in Junghak-dong, Jongno-gu, downtown Seoul, killing seven workers and injuring three others. After the fire, The Korea Times managed to publish an abbreviated edition on February 28. During the restoration period, a number of readers and foreign organizations, including the American Embassy and the U.S. Operations Mission (a U.S. aid mission), either loaned or donated typewriters to The Korea Times. The newspaper took refuge in a nearby office in Chungmuro, where production was performed for years. The paper published its first color image on Christmas Day 1968, showing a four-color picture of a YMCA choir singing a Christmas carol. It converted from hot metal typesetting to a Cold Type System of phototypesetting on its 34th anniversary on November 1, 1984. The Korea Times published the official Olympic newspaper named The Seoul Olympian for the 1988 Summer Olympics. Notable columns: In 1968, the "Thoughts of the Times" column debuted, providing column space for members of the community. The first column was by Helen Kim. Over the years, the column has produced highly controversial articles. The column "Scouting the City" ran from 1964 to December 1974, covering numerous controversial topics and criticizing others, including the United States Forces Korea. Under the penname Alf Racketts, the column was really by newspaper staffer James Wade. The author Ahn Junghyo wrote a column in the 1960s and 1970s. Notable columnists today include Donald Kirk, Michael Breen and Emanuel Pastreich. Detective novelist Martin Limón has also contributed a few articles. Controversy: Twice in history, The Korea Times managing editors have been detained over the "Thoughts of the Times" column. Managing editor Henry Chang published "Definition of a Gambler" under the penname "Hensync" on July 30, 1958, leading to his imprisonment for 16 days under sedition charges. On June 11, 1973, Bernard Wideman wrote a satirical article in response to a Time article on Japanese tourists and kisaeng, he put forth outrageous proposals governing the control of women.[22] In response, Orianna West, an American housewife living in Seoul, wrote a response piece calling for the subjugation and exploitation of Korean boys. In response, local newspapers reprinted translations of the satirical articles, criticizing the foreigners. Managing editor Chang Soon-il was taken to the intelligence authorities in response. On December 25, 2009, columnist Michael Breen contributed a satirical column lampooning various South Korean public figures, including President Lee Myung-bak, singer Rain, and Samsung. The column imagined what public figures would want to send as Christmas gifts. He suggested Samsung would send pictures of Samsung Chairman Lee Kun-hee's son Lee Jae-yong with instructions to hang it next to the picture of the chairman, an allusion to North Korea's cult of personality. He also suggested the company would send Christmas cards to politicians, prosecutors and journalists with $50,000 gift certificates. Displeased with Breen's allusions to their corruption and arrogance, Samsung filed civil and criminal suits against him and the paper for libel. After an apology and after Breen told prosecutors during interrogation that the column was his own idea, the paper was dropped as a respondent, but the suit against Breen himself remained. One South Korean media outlet claimed that the entire column was an insult to the country of South Korea itself.Samsung dropped the civil suit after an apology by Breen. The criminal case went to trial but was thrown out by the judge on the grounds that there was "no victim." On September 11, 2015, "The Thoughts of the Times" column published an article titled "Why won't you sit next to me on the subway?" It criticized Koreans for avoiding foreigners in public transport and exhibited unstable and aggressive traits in the writer. The article was quickly uncovered as a practical joke. Chief editorial writer Oh Young-jin apologized to readers, threatening law enforcement involvement in future cases, and pledging to keep the paper's open-door policy, inviting readers, professional or untrained, to contribute. On June 2, 2017, then-managing editor Oh Young-jin published a contentious article titled "Holocaust vs. comfort women" in which he tried to answer which was worse: Nazi Germany's Holocaust or Imperial Japan's wartime sex slavery. On June 5 he published a selection of reader feedback, including one holocaust denier who claimed there were no gas chambers, and that any gassing done was to kill disease-carrying lice to protect the prisoners, saying "Gassing was a life-saving measure, not a homicidal one." On June 14, he published a letter from a German teacher titled "Holocaust happened" refuting the Holocaust denier and decrying the newspaper for publishing her claims. The Korea Times has been criticized for republishing tabloid news, especially on cryptozoology and UFO sightings.[citation needed] It has reposted articles from Weekly World News and The Onion, including a widely spread article naming Kim Jong-un "The Onion's sexiest man alive" for 2012 (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 147147

‎KLIMO Karoly‎

‎Klimó Károly 2000 - 2006. Einführung von Alexander Tolnay in Ungarisch, Deutsch und Englisch.‎

‎Enciklopédia Kiadé. Budapest 2006. 131, (1) Seitebn. Mit zahlreichen farbigen u. meist großformatigen Abbildungen. Schwarzer titelgepräger Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. Gutes Exemplar. 32x25 cm‎

‎* Károly Klimó (* 17. Mai 1936 in Békéscsaba) ist ein ungarischer Maler und Graphiker. Er ist Vertreter der non-figurativen Kunst sowie Mitglied der Széchenyi Akademie für Literatur und Kunst (1993). Er studierte von 1956 bis 1962 an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste in Budapest. Seine erste Einzelausstellung hatte er 1977 in Budapest. Er unternahm zahlreiche Studienreisen in mehreren europäischen Ländern, den USA, im Iran und in Südkorea. Seit 1990 ist er Professor an der Kunsthochschule von Budapest, er lebt und arbeitet in Budapest und im Gebiet des Plattensees, unterbrochen durch häufige Aufenthalte in Deutschland und Österreich. Seine Arbeiten waren inzwischen bei zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in vielen Ländern der Erde zu sehen. Werke von Klimó hängen unter anderem in der Kunsthalle Mannheim, in der Albertina Wien, im Kunstmuseum Seoul und in der Nationalgalerie in Budapest. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 147122

‎ROMMEL, Christoph von‎

‎Erinnerungen aus meinem Leben und aus meiner Zeit. Erste Abtheilung: Von 1785 - 1816. Besonderer Abdruck aus (Friedrich Bülau) Bülau's "Geheime Geschichten und räthselhafte Menschen"‎

‎Leipzig, Brockhaus 1854. 182 Seiten. Schlichter Leinwand-Einband der Zeit ohne Titel. (Teils fleckig. Mehrere handschrifltiche Anmerkungen zur Person Rommels. Titelblatt mit kleiner Fehlstelle oben rechts). 18x12 cm‎

‎* Selten ! Mit Besitzerstempel "Studio Eleon von Rommel". ----- Dietrich Christoph Rommel, ab 1828 von Rommel, (* 17. April 1781 in Kassel; ? 21. Januar 1859 ebenda) war ein deutscher Historiker und Philologe. Sein Vater, Justus Philipp Rommel (1753?1837), war zum Zeitpunkt seiner Geburt Pfarrer an der Magdalenenkirche, später Metropolit und Oberhofprediger zu Kassel.[1] Seine Mutter war Marie Margarethe, geborene Knyrim (1758?1849), eine Tochter des Dekans am Stift St. Martin, Philipp Heinrich Knyrim (1707?1789), und der Charlotte Sophie geb. Faucher. Der spätere preußische Generalleutnant Theodor von Rommel (1793?1868) war sein Bruder. Sein Vater schickte ihn auf das Lyceum Fridericianum in Kassel, wo er von dem Philologen Karl Ludwig Richter unterrichtet wurde. Schon während der Schulzeit interessierte sich Christoph Rommel für arabische Sprachen, bevor er 1799 in Marburg ein Studium der Theologie begann. Bereits wenige Monate später, im Frühjahr 1800, wechselte er zur klassischen Philologie und Altertumskunde an der Universität Göttingen. Am 14. Mai 1803 wurde Rommel zum Doktor promoviert. Im Alter von 25 Jahren, im März 1804, wurde er außerordentlicher Professor an der philosophischen Fakultät der Universität in Marburg, etwa ein Jahr später wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. 1810 folgte er dem Ruf der russischen Universität Charkow. Dort wurde er ordentlichen Professor der römischen Literatur und Altertümer sowie zum Direktor des Pädagogischen Instituts und zum Vorsitzenden der Akademie ernannt. Ferner wurde er 1810 auch Kaiserlich Russischer Hofrat. Bei seiner Ankunft in Charkow am 27. Januar 1811 fand er das bunt zusammengesetztes Lehrerkollegium sowie Studenten mit wenig Vorbildung. Für die Feinheiten von Wissenschaft und Forschung fand er hier keinen Platz. Da es sogar an Büchern fehlte, ließ er dort Klassiker drucken. Wegen der sich verschlechternden politischen Verhältnisse nach dem Napoleonischen Kriegen ging er zurück und wurde am 1. Oktober 1815 wieder ordentlicher Professor der Geschichte an der Philipps-Universität Marburg, seine russische Ehefrau blieb in Petersburg und ließ sich 1816 scheiden. Gleich nach seiner Ankunft in Marburg begann er mit der Arbeit an seinem 10-bändigen Werk zur hessischen Geschichte, was in bis zu seinem Tod beschäftigen sollte. Am 10. Mai 1816 wurde er Mitglied des Staatswirtschaftlichen Instituts der Universität Marburg und 1819 dessen Vorsteher. Ferner war er ab dem Sommersemester 1816 und bis 1820 Mitglied des Philologischen Seminars der Universität Marburg sowie dessen Leiter 1816 und 1819/20. Am 25. März 1818 erfolgte seine Ernennung zum Kurfürstlichen Hofrat. Nach der Herausgabe des ersten Bandes seiner Geschichte Hessens wurde er am 20. August 1820 zum Direktor des kurfürstlich-hessischen Hof- und Staatsarchivs in Kassel ernannt und erhielt den Titel eines Historiographen des Hauses Hessen. 1828 wurde er in den erblichen kurhessischen Adelsstand erhoben und durfte sich fortan Dietrich Christoph von Rommel nennen. Ein Jahr später wurde er auch zum Direktor der Landesbibliothek und des Landesmuseums in Kassel ernannt. Dieses Amt behielt er zwei Jahre. Rommel gehörte 1834 auch zu den Stiftern des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde. 1854 wurde er zum Kurfürstlichen Staatsrat ernannt. Rommel starb am 21. Januar 1859 in seiner Geburtsstadt Kassel. Familie: Er heiratete 1811 in Charkow Margarethe Iwanowna. Sie blieb bei seiner Ausreise 1815 in St. Petersburg, und die Ehe wurde 1816 geschieden. Er heiratete anschließend Wilhelmine von Heppe (1799?1840), die Tochter des Geheimen Kammerrats Johann Adolf von Heppe (1763?1815), und der Franziska Philippine Elisabeth Knyriem. Das Paar hatte vier Kinder. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 131538

‎Kroatien - VINCE Ratko, DEPOLO Josip, NEHAJEV Ivan Rogic‎

‎Das Wunder der Kroatischen Naive.‎

‎"AMALTEJA" in Zusammenarbeit mit dem "Kroatischen Museum für Naive Kunst" Zagreb 1996. 446 Seiten. Mit über 300 meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Brauner titelvergoldeter OKart.-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren an den Rändern, ansonsten gutes u. sauberes Exemplar). 33x25 cm‎

‎* as Kroatische Museum für Naive Kunst (kroatisch Hrvatski muzej naivne umjetnosti) ist ein Kunstmuseum in der kroatischen Hauptstadt Zagreb, in dem Werke von Naiven Künstlern des 20. Jahrhunderts ausgestellt werden. Das Museum besitzt über 1.850 Kunstwerke, darunter Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Kunstdrucke, vor allem von kroatischen, aber auch bekannten internationalen Künstlern. Von Zeit zu Zeit organisiert das Museum themenbezogene Sonderausstellungen, Fachtagungen und Workshops. Das Museum wurde 1952 gegründet und befindet sich auf einer Fläche von 350 Quadratmetern in der ersten Etage des im 18. Jahrhundert erbauten Raffay-Palasts in der Sv. Cirila i Metoda 3 in Zagreb. Geschichte: Das Museum wurde am 1. November 1952 als Bäuerliche Kunstgalerie (Seljacka umjetnicka galerija) in Zagreb gegründet. Ab 1956 war das Museum als Galerie der Primitiven Kunst (Galerija primitivne umjetnosti) bekannt und war von da an Teil der Städtischen Galerien Zagrebs (heute Museum für Zeitgenössische Kunst). Nach einer Entscheidung des Kroatischen Parlaments im Jahre 1994 wurde das Museum in Kroatisches Museum für Naive Kunst umbenannt. Es gilt heute als das weltweit erste Museum für Naive Kunst. Sammlungen: Das Museum ist im Besitz von mehr als 1850 Ausstellungsstücken, darunter sind etwa 80 Werke aus den frühen 1930er Jahre bis in die 1980er Jahre. Der Schwerpunkt liegt dabei auf kroatischen Künstlern, vor allem auf Vertretern der Hlebine-Schule. Darüber hinaus sind auch Werke von bedeutenden Künstlern anderer Nationen zu sehen. In der Dauerausstellung werden unter anderem Werke gezeigt von: Kroatische Künstler: Eugen Buktenica (1914?1997) Emerik Feje? (1904?1969) Dragan Ga?i (1930?1983) Ivan Generalic (1914?1992) Josip Generalic (1936?2004) Drago Jurak (1911?1994) Mijo Kovacic (born 1935) Ivan Lackovic Croata (1931?2004) Martin Mehkek (born 1936) Franjo Mraz (1910?1981) Ivan Rabuzin (1921?2008) Matija Skurjeni (1898?1990) Petar Smajic (1910?1985) Slavko Stolnik (1929?1991) Lavoslav Torti (1875?1942) Ivan Vecenaj (* 1920) Mirko Virius (1889?1943) internationale Künstler Enrico Benassi (1902?1978) Erik Bödeker (1904?1971) Ilija Bosilj (1895?1972) Willem Van Genk (1927?2005) Pietro Ghizzardi (1906?1986) Pavel Leonov (1906?1986) Sofija Naletilic Penavu?a (1913?1994) Vangel Naumovski (1924) Nikifor (1895?1968) Sava Sekulic (1902?1989) Milan Stanisavljevic (1944) Germain van der Steen (1897?1985) Simon Schwartzenberg (1895?1990) (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146854

‎ASSENZA Beppe - Witzenmann Herbert‎

‎Beppe Assenza. Text und Aphorismen Herbert Witzenmann.‎

‎Verlag Freies Geistesleben. Stuttgart 1978. 160 Seiten. Mit 38 farbigen Tafeln. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 26x22 cm‎

‎* Beppe Assenza (* 19. März 1905 in Modica, Sizilien; ? 23. September 1985 in Dornach) war ein sizilianischer Maler. Rosario Giuseppe Assenza wurde als ältester Sohn von Giorgio und Angela Assenza geboren. Er wuchs mit sieben jüngeren Geschwistern in Modica auf. Mit dreizehn Jahren erhielt er ersten Malunterricht von seinem Onkel Orazio Spadaro, dem Bruder seiner Mutter. 1923 begann er sein Studium der Malerei in Mailand. In der Galleria Borgonuovo hatte er 1925 seine erste Ausstellung. Drei Jahre später gewann er einen Wettbewerb in Syrakus, bekam erste Aufträge für den Regierungspalast und für verschiedene Kirchen. Diese Arbeiten waren noch in den klassischen Formen der Renaissance ausgeführt. Assenzas Leben in dieser Zeit war geprägt von einem intensiven Umgang mit anderen Künstlern, Wissenschaftlern und Schriftstellern. Viele künstlerische Projekte wurden gemeinsam entwickelt. So gestaltete er Gedichtbände von Lyrikern und eine Zeitschrift für Wissenschaft und Kunst mit Holzschnitten. Weil er seinen bisherigen künstlerischen Weg nicht weiter verfolgen und sich von den Traditionen seiner klassischen Ausbildung lösen wollte, verließ Assenza Italien, um die neuen Kunstformen des Impressionismus und des Expressionismus in Deutschland und Frankreich zu studieren. 1937 kehrte Assenza nach Italien zurück. Bereits 1933 lernte Beppe Assenza Karl Stirner kennen, der sich zu einem mehrmonatigen Besuch in Syrakus aufhielt. Von Stirner erhielt der damals 29-jährige neue Anregungen. Die beiden verband eine mehrere Jahre dauernde Freundschaft. Stirner mag mit dazu beigetragen haben, das Bedürfnis in Assenza zu wecken, im Ausland seinen künstlerischen Horizont zu erweitern. Nach seiner Rückkehr siedelte er nach Rom über, wobei er seine Kontakte nach Deutschland, namentlich zu Stirner aufrechterhielt. Auch sein Atelier in München behielt er bei. Hier lernte er durch die Ausstellung Entartete Kunst erstmals die Werke von Franz Marc, August Macke, Emil Nolde, Alexej Jawlensky, Paul Klee und anderen kennen. Das Verlöbnis mit Gertrud Merkle wurde durch deren nationalsozialistische Gesinnung wieder aufgelöst. In der Folge löste Assenza auch seinen Münchner Standort auf. In Rom lernte er 1937 Bianca Emanuele kennen, die er 1950 heiratete. In den Folgejahren machte Beppe Assenza Bekanntschaft mit der Anthroposophie Rudolf Steiners und beschäftigte sich intensiv mit dessen Ausführungen über das Wesen der Farbe und im Zusammenhang damit mit Goethes Farbenlehre. In den Jahren 1943 bis 1947 entstanden viele monochrome Bilder in Blau, Rot und in Brauntönen. Durch die ungeklärten Verhältnisse seiner Lebensgefährtin Bianca, sie war noch in einer Ehe gebunden und zur damaligen Zeit war die Annullierung einer bestehenden Ehe ohne Einwilligung des Mannes unmöglich, durch sein künstlerisches Suchen und durch den Zweiten Weltkrieg geriet Beppe Assenza 1942 in eine Seelen- und Lebenskrise. Der Zusammenbruch machte einen kurzen Klinikaufenthalt nötig. Wegen verlorengegangener Einberufungspapiere blieb Assenza der Militärdienst während des Weltkrieges erspart. Die beginnende Krebserkrankung seiner Frau Bianca veranlasste ihn, mit ihr in eine Spezialklinik nach Arlesheim, Schweiz zu gehen und bis zu ihrem Tod 1958 an ihrer Seite zu bleiben. Trotz seiner hohen Anerkennung in Rom entschloss sich Assenza in der Schweiz zu bleiben. Ein freiwerdendes Atelier bewog ihn, sich in Dornach niederzulassen. Hier begann sein künstlerischer Neuanfang. 1959 begegnete Beppe Assenza seiner Schülerin Gerta Hörstel, die er 1961 heiratete. Bald gewann Beppe Assenza erneut international hohes Ansehen. 1969 wurde er, der bis dahin eine private Malschule leitete, eingeladen diese als Malschule am Goetheanum weiterzuführen. Sie hatte bald vier Klassen und wurde innerhalb kurzer Zeit zu einer vielbesuchten Kunstschule mit vielen Studenten. Aus dieser Arbeit entstanden im Laufe der folgenden Jahre über dreißig Skizzenbücher. Ebenfalls 1969 zog Assenza in ein neu errichtetes Atelierhaus ein, das eine wohlhabende Erbin und frühere Schülerin für ihn baute. Ab etwa 1970 folgten die zehn Jahre der Hauptphase seines Schaffens mit intensiver Ausstellungstätigkeit und einer immer größer werdenden Schülerzahl. 1978 erstand die Bildmonographie Beppe Assenza mit einem biografischen Abriss und Texten zur Kunst, die Herbert Witzenmann besorgte. Dieser Werkband erschien ein Jahr später in England. 1982 erlitt Beppe Assenza einen Herzinfarkt, der ihn zu einer zweimonatigen Ruhepause zwang. Ein Jahr später trennte er sich von seiner zweiten Frau Gerta. Die 1984 begonnenen Vorarbeiten für ein malerisches Übungsbuch konnten nicht mehr vollendet werden. Beppe Assenza starb am 23. September 1985. Werk: Beppe Assenzas Bemühungen ? sein Unterricht bei Spadaro, seine Aufenthalte in Mailand, Rom und im Ausland sowie die Anregungen aus der Freundschaft mit Karl Stirner ? hatten seine Hoffnung nach einem Lehrer, der ihn bei der Ausbildung seiner Fähigkeiten begleiten würde, nicht erfüllt. Er selbst sah sich deshalb immer als Autodidakt. Hatte sich seine Entwicklung zu Beginn in konkret-figurativen Darstellungen mit viel Liebe zum Detail abgespielt, zeigten seine Arbeiten in der Zeit von 1933 bis 1941, in der starke expressive Bilder entstanden sind, erste Ansätze vom Gegenständlichen wegzukommen und die Farbe für sich sprechen zu lassen. Die intensive Beschäftigung mit Goethes Farbenlehre und Rudolf Steiners Ausführungen hierzu beeinflussten diese Tendenz weiter. Eine Zeit lang wendete Assenza unter anderen Techniken die sogenannte Knülltechnik an. Das Malpapier wird in Wasser gelegt, abgetropft und dann zusammengeknüllt, um es anschließend auf einem Malbrett aufzuziehen. Seit etwa 1964 verwendete Assenza kaum noch Ölfarbe, sondern bevorzugte Aquarellfarbe und diverse Mischtechniken. Neben Leinwand nahm er Papier und Holz als Untergrund. In Assenzas neu entwickeltem Kunstverständnis hatte jede Form Bezug zu einer Farblichkeit und jede Farbe eine solche zur Form. Er verzichtete selten auf das figurative Element in seinen Bildern, sondern versuchte immer neue Formaspekte zu bilden. Selbst im Pinselstrich offenbarte sich für ihn Form und somit war auch die Wahl des Pinsels bereits eine Entscheidung für sie. seine Kritiker erhoben oft den Vorwurf, Assenza male unkünstlerisch, weil er keine abstrakten Bilder male, sondern lediglich seine vorhandenen Formabsichten koloriere. Dagegen meinte Gerta Hörstel in einem Einleitungstext zu einer Ausstellung, dass ?der Dynamismus der Farbe, aus dem die Malerei Assenzas gestaltet ist, in den Bildern seine reine Ursprünglichkeit zu bewahren vermag, wobei die Farbe Träger von Form und Ausdruck wird. Es ist die Farbe selbst, die das Hell-Dunkel formerzeugend hervorbringt und zugleich jene starke Strukturierung bewirkt?? Assenzas künstlerischer Weg lässt sich in vier Perioden unterteilen. Seine akademische Malweise, in der er seine Motive exakt wiedergibt. Durch die Begegnung mit Karl Stirner erreicht er eine Steigerung der farblichen Ausdruckskraft. In der Porträtmalerei entwickelt er eine Steigerung der Ausdruckskraft. In seiner letzten Phase erringt er sich einen neuen Zugang zur Farbe und entwickelt aus ihr heraus seine ihm eigene Formensprache. Beppe Assenza brachte seine Entwicklung mit folgendem Satz auf den Punkt: ?Meine Malerei ist das Ergebnis dessen, alle über Dekaden errungenen Techniken beiseite zu lassen, zu Gunsten der aus der Farbe entstehenden Form im Bild?. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146959

‎WAGNER Richard - Oberkogler, Friedrich‎

‎Merlin. Richard Wagner. Eine Karmabetrachtung. Versuch einer Geisteswissenschaftlichen Betrachtung über die Karmischen Hintergründe der Biographie Richard Wagners. Vortrags-Nachchrift.‎

‎Im Selbstverlag. Wien 1974. (1), 32, (1) Bll. Typoskript. Farbige Originalbroschur. 24x17 cm‎

‎* Friedrich Oberkogler - Musikwissenschaftler, Kapellmeister, Publizist. Geboren: 6. Oktober 1918, Wien / Gestorben: 23. Januar 2000, Neukirchen am Großvenediger.‎

书商的参考编号 : 146946

‎KEPLER Johannes - HAMMER Franz (Hrsg.)‎

‎Johannes Kepler Selbstzeugnisse. Ausgewählt und eingeleitet von Franz Hammer. Übersetzt von Esther Hammer. Erläutert von Friedrich Seck.‎

‎Stuttgart-Bad Cannstatt. Friedrich Fromann Verlag. 1971. 97 Seiten. Mit einer Abbildung. Beiger Original-Leinwand-Einband mit mont. Titelschild. (Geringe Gebrauchsspuren). 27x17 cm‎

书商的参考编号 : 66403

‎Widmungsexemplar - WAYDELICH, Raymond E‎

‎Louons LeonaRdo Da Vinci et quelques autRes - Raymond E. Waydelich - oeuvRes Recentes Nov. / Dec. 1991. * Widmungsexemplar: "A Monsieur le Ministre Gerhard Mayer Vorfelder de R. E. Waydelich 1993".‎

‎Galerie Regio Friedrich W. Kost, March-Hugstetten 1991. 76 n. n. Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Schwarze Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎* Texte in Französisch / French. ----- Raymond-Émile Waydelich (* 1938 in Straßburg) ist ein französisch-elsässischer Maler, Bildhauer und Aktionskünstler. Er lebt und arbeitet in Hindisheim/Elsass. Raymond Waydelich wurde 1938 in Straßburg als Sohn des Kunsthandwerkers (Ebenist) Marcel Waydelich und seiner Frau Frieda Schneider geboren. Als Vierzehnjähriger erhielt er eine erste Bildhauerausbildung in der Werkstatt seines Vaters, durfte aber schon ein Jahr später auf Empfehlung seines Lehrers Louis Fritsch die Académie des Arts decoratifs in Straßburg besuchen. Nach vier Jahren schloss er das Studium mit einem Diplom ab und wurde mit dem Großen Preis der Stadt Straßburg ausgezeichnet. Ein zweites Studium an der Arts Déco in Paris beendete er nach zwei Jahren, ebenfalls mit Diplom. 1959 wurde er als Wehrpflichtiger eingezogen und im Algerienkrieg für 18 Monate als Armeefotograf eingesetzt. 1961 machte er seine erste Fotoreportage über römische Fundstätten in Algerien. 1962 kehrte er nach Straßburg zurück und arbeitete dort zunächst als Dekorateur. In den frühen 1970er Jahren reiste er in den Maghreb, besuchte dort die archäologischen Fundstätten in Tabarka, nach Griechenland und in die Türkei, wo er Ephesos, Aphrodisias, Milet und Hierapolis aufsuchte. Zurück in Straßburg, stöberte er auf Flohmärkten nach allerlei Alltagsgegenständen, die als objets trouvés in seine Assemblagen integriert wurden, die er später als ?Archäologie der Zukunft? bezeichnete. Auf einem Dachboden entdeckte er Aufzeichnungen der Straßburger Näherin Lydia Jacob (* 1876), die als imaginierte Person und Muse sein künstlerisches Werk begleiten und prägen sollte. Er erfand für sie einen Lebenslauf und begann die künstlerische Auseinandersetzung mit seiner Muse mit dem Lydia Jacob-Zyklus (ab 1973). 1978 wurde im französischen Pavillon der Biennale von Venedig seine Arbeit "L'Homme de Frédehof, 2720 après J.C.", gezeigt, die er Lydia Jacob widmete. 1986 präsentierte das Musée des Beaux-Arts in Mülhausen die ?Lydia Jacob Story? und im gleichen Jahr veranstaltete das Centre National des Arts Plastiques unter dem Titel Rencontre avec Lydia Jacob ein fingierte "Rekonstruktion" ihres Lebens mit Hilfe von Alltagsgegenständen aus ihrer Lebenszeit, die er bei seinen Sammelaktionen gefunden hatte. Diese Rekonstruktion einer historischen Person und ihres realen Alltags führte ihn zu der Idee, "... auch die eigene Zeit, ja sogar eine noch nicht ahnbare Zukunft aus der Perspektive einer rückblickenden Rekonstruktion zu betrachten." Mit seiner Arbeit Caveau pour le Futur, 3790 après Jésu Christe war Waydelich dann auf der 10. Documenta in Kassel vertreten, als erster Elsässer seit Hans Arp, wie Waydelich in einer autobiografischen Skizze schreibt. Werk: Waydelichs umfangreiches Werk umfasst Gemälde, Plastiken und Skulpturen aus Keramik oder Bronze, Assemblagen, Papierarbeiten sowie öffentliche Kunstaktionen und Performances. Die künstlerischen Techniken seiner farbenfrohen, verspielten, witzig-skurrilen Grafiken reichen von der Zeichnung, dem Aquarell, der Lithographie, der Radierung, der Monotypie bis zu Übermalungen vorgefundener Papierobjekte. Er gehört zu den bekanntesten lebenden Künstlern Frankreichs. Seine Werke befinden sich weltweit in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen. Besonders berühmt sind seine aquarellierten Kollagen geworden, die realexistierende Lebewesen (Krokodil, Katze, Schwein) geisterhaft verfremdet innerhalb von Landschaften zeigen, welche der Künstler auf antike Briefen gemalt hat, die er zum Teil auf Reisen (z. B. nach Kreta) erworben hat. Sein Stil, der vielfach Perspektiven, Motive und Elemente prähistorischer Höhlenmalereien oder der griechischen Mythologie aufgreift, nähert sich dem fantastischen Realismus. Darstellungen von Fabelwesen, aber auch Ikonen der Moderne, wie beispielsweise John Wayne dienen der Illustration einer ?Mythologie der Moderne?, welche aus Sicht des Künstlers letztlich einer ?Archäologie der Zukunft? vorgreifen soll. Zentralgestalt dieses Ansatzes ist die Straßburger Modistin Lydia Jacob, deren Aufzeichnungen er durch Zufall entdeckte, und um die ab diesem Zeitpunkt sein künstlerisches ?uvre kreist. Er erfand einen Lebenslauf für eine Frau, die zu seiner imaginären Muse und fiktiven Koautorin wird. Waydelich unterzeichnet gelegentlich mit R.E. Waydelich, Marchand de Bonheur et Archéologue du Futur. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146833

‎ERNST, Max‎

‎Max Ernst. Paintings, Sculptures, Works on Paper. Inaugural Exhibition. 4 Nov. 1988 - II Feb. 1989. Introduction by Alain Jouffroy.‎

‎London, Runkel-Hue-Williams Ltd. 1988. 82, (1) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Original softcover binding. (A little used). 24x22 cm‎

书商的参考编号 : 132834

‎Eisfeld - Westhäuser, Erika‎

‎Für drei Groschen Glück. Erinnerungen an meine Kindheit in Eisfeld. 2. Auflage.‎

‎Berlin. NoRa 2012. 299, (1) Seiten. Mit einigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 19x13 cm‎

‎* Erika Westhäuser, 1933 in Ließau bei Danzig geboren, ist heute als freischaffende Autorin tätig. Schon in frühen Jahren führte ihre Volksschullehrerin sie zum Schreiben. Ihr Talent zu Geschichten und Märchen förderte Karl-Heinz May aus Sachsenbrunn, Leiter des Zirkels ?Schreibende Arbeiter? des Zeiss-Werkes in Eisfeld. Gespräche über die leisen Töne im Leben, mit dem Grafikerehepaar Gitta und Gerhard Kettner aus Dresden, begleiteten ihre Arbeiten in den frühen Anfängen. Seit 1956 in Veilsdorf wohnend, bis 1991 Erzieherin an der dortigen Schule tätig, ist Erika Westhäuser mit Veilsdorf und der Region Hildburghausen tief verwurzelt. Ihre ersten Veröffentlichungen, 1980, in Zeitungen und Zeitschriften, folgte 1998 die wichtigsten, der erste Band der Märchentrilogie, Märchen aus den Hopaländern ? ?Das Ungeheuer der Hopaländer? und Band zwei ?Der mächtige Zauberer Abrathor?. Veröffentlichungen ihrer Gedichte in Anthologien und der örtlichen Presse unterstreichen ihr literarisches Talent. Vielfältige Anerkennungen würdigen das literarische und volkskünstlerische Schaffen von Erika Westhäuser. Mit dem vorliegenden Buch ?Für drei Groschen Glück? erzählt die Autorin Geschichten aus ihrem Leben und ihrer Heimat, Südthüringen. Zahlreiche Illustrationen führen den Leser zu den Plätzen der Erzählungen. (Klappentext)‎

书商的参考编号 : 146762

‎Stuttgart - ROMMEL Manfred‎

‎Manfred Rommel - Glückwünsche zum 80. Geburtstag. Herausgeberin: Landeshauptstadt Stuttgart. Illustrationen: Friederik Groß.‎

‎(Stuttgart). Dezember 2008. 198 Seiten. Mit mehreren Illustratioen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

书商的参考编号 : 147145

‎Bach, Johann Sebastian‎

‎Joh. Seb. Bach - Bach-festen i Oslo. Festskrift ved den annen norske Bachfest i Oslo 9.-11. april 1930 i anledning av Cæciliaforeningens 50-årsjubileum.‎

‎Oslo: Cæciliaforeningen 1930. 90 pages. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. (Cover partially a little used. Owner stamp on title). 25x17 cm‎

‎* Cæciliaforeningen (deutsch: Cäcilienverein) ? benannt nach der Musik-Schutzpatronin Cäcilia von Rom ? ist ein norwegischer Oratorienchor, gegründet 1879 von Thorvald Lammers nach einer Idee von Edvard Grieg.[1] Der Chor ist Norwegens ältester seiner Art. Im Laufe der Jahrzehnte hat der Chor viele der wichtigsten chorsinfonischen Werke der Musikliteratur in Norwegen erstaufgeführt, darunter im Jahre 1883 Bachs Weihnachtsoratorium. Immer wieder brachte der Chor neugeschriebene Werke norwegischer Komponisten zur Uraufführung, zuletzt Reach Out For Peace des weltbekannten Altmeisters der norwegischen Chormusik Knut Nystedt. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146251

‎BACHOFNER, Paul‎

‎Heinrich Bachofner Seminardirektor Ein Lebensbild mit Auszügen aus seinen Briefen (Ebd.-Titel: Lebensbild und Briefe) und: Heinrich Bachofner II. Teil. Aus seinem litterarischen Nachlaß mit Einleitung von Paul Bachofner (in zwei Bänden).‎

‎Zürich. Buchhandlung der Evangelischen Gesellschaft 1902 und 1901. Zwei Bände. Mit Porträt in Lichtdruck, drei Illustrationen und einem Facsimile. (4), 323, (1) Seiten u. VIII, 322 Seiten. Grüne titelvergoldete Original-Leinwand-Einbände. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x14 cm‎

‎* Heinrich Bachofner (1828?1897), Schweizer Pädagoge und Sozialpolitiker; Gründer der Schweizerischen Anstalt für Epileptische (heute Schweizerische Epilepsie-Stiftung).‎

书商的参考编号 : 146917

‎Wieland, Dieter‎

‎Unter der Weinsteige.‎

‎Crailsheim : Baier Verlag 2011. 138 Seiten. Illustrierter OKart.-Einband. 21x15 cm Pp.‎

‎* Der Autor schilder die Jarhe 1958 - 1962, die er als eine Art süddeutscher Bohémian in einem Holzschuppen in Stuttgart am Hang unter der Weinsteige zugebracht hat.... Dieter Wieland (Maler) (* 1936 in Schwäbisch Hall), deutscher Theatermaler beim Württ. Staatstheater u. anderswo, ab 1968 Dekorationsmaler beim Süddeutschen Rundfunk. Mitbegründer der modernen fränkischen Mundartdichtung. Er veröffentlichte Lyrikbände und schrieb Rundfunkbeiträge, Hörspiele und Theaterstücke....‎

书商的参考编号 : 146889

‎Backnang - RIENHARDT Albert Dr. (Bearbeitung)‎

‎Backnang und der Murrgarten. Vergangenes und Heutiges. Geschichte, Schönheiten, Merkwürdigkeiten. Stadt, Land und Leute.‎

‎Verkehrs- und Heimatverein Backnang e.V. 1950. 115 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen u. einem gefalteten Stadtplan im Anhang. Illustrierte Originalbroschur. (Umschlag am oberen, linken Rand teils eingerissen u. etwa fleckig), 21x13,5 cm‎

书商的参考编号 : 125920

‎Kriegsgefangene - SEEMANN Rudolf‎

‎Kriegsgefangen in Frankreich. Erlebnisse hinter Stacheldraht und auf der Flucht.‎

‎Stuttgart. Quell Verlag. 1931. 127 Seiten. Mit einer Photographie. OLwd.-Einband mit farbig ill. Schutzumschlag. 17x13 cm.‎

‎* Mit einem Vorwort von Oberkirchenrat Schaal.‎

书商的参考编号 : 16136

‎Rottenburg a.N. - MANZ Dieter, KRAUSS Karl u.a‎

‎Der Sülchgau.36. Band 1992. Herausgegeben vom Sülchgauer Altertumsverein e.V.‎

‎Rottenburg am Necker. 1993. 153 Seiten. Mit meist faks. Abbildungen. Ill. Original-Broschur. 24x17 cm‎

‎* Enthält als umfangreichere Beiträge: Dieter Manz - "Sonderbare Liebhaber verloffener Geschichten" Rottenburger Stadtgeschichtsforscher und ihr Werk / Hans Peter Müller: Hirrlingen und die Herren von Ow / Karl Krauß: Streit um die Kirchenrechte in Kilchberg. Leutrum contra Württemberg...‎

书商的参考编号 : 146919

‎WRANGEL F. H. E. Freiherr von - Ferschke, Hermann‎

‎Papa Wrangel. Heitere Geschichten aus seinem Leben. Mit Illustrationen von Henry Albrecht. (Zur Erinnerung an seinen hundertjährigen Diensteintritt).‎

‎Stuttgart. Verlag von Carl Krabbe. (Ohne Jahr. 1896). (4), 120 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Einfacher Halbleinwand-Einband der Zeit. (Papier teils etwas fleckig). 20x14 cm‎

‎* Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel, ab 1864 Graf von Wrangel, volkstümlich genannt ?Papa Wrangel? (* 13. April 1784 in Stettin; ? 1. November 1877 in Berlin) war ein preußischer Generalfeldmarschall. Friedrich Freiherr von Wrangel stammte aus der alten deutschbaltisch-schwedisch-pommerschen Offiziersfamilie Wrangel. Er war der Sohn des preußischen Generalmajors Friedrich Ernst von Wrangel (* 7. April 1720 in Ambothen, Livland; ? 13. Januar 1805 in Kolberg) und dessen Ehefrau Sophie Luise Elisabeth von Below aus dem Hause Reetz (* 26. August 1752; ? 26. April 1805 in Kolberg). Militärkarriere: Bereits 1796, als Zwölfjähriger, trat er als Gefreiterkorporal beim Dragonerregiment ?von Werther? Nr. 6 in die Preußische Armee ein. Dort wurde er am 8. Juni 1797 Fähnrich und am 5. Oktober 1798 Sekondeleutnant. Als solcher focht Wrangel in den Napoleonischen Kriegen bei Preußisch Eylau und Heilsberg. In dieser Schlacht führte er einen gelungenen Angriff auf ein französisches Karree durch, erlitt dabei einen Schuss in die Schulter und wurde für sein tapferes Verhalten am 18. Juli 1807 mit dem Orden Pour le Mérite ausgezeichnet. Wrangel wurde dann in das Kürassierregiment Nr. 3 versetzt und am 19. März 1808 zunächst zum Premierleutnant, dann am 18. April 1809 zum Stabskapitän befördert und schließlich am 20. September 1811 zum Eskadronchef ernannt. Er kämpfte in den Befreiungskriegen 1813 in den Schlachten bei Bautzen und Großgörschen, wurde am 3. August 1813 Major und zeichnete sich mit seiner Reiterei auch in der Schlacht bei Leipzig als draufgängerischer Truppenführer aus. Wrangel war 1814 auch am Feldzug in Frankreich beteiligt und wurde dabei am 13. Mai 1814 zum Oberstleutnant und am 3. Oktober 1815 zum Oberst befördert. Im folgenden Jahr 1815 rückte er wieder in Frankreich ein, kam aber wegen des frühen Friedensschlusses mit seiner Reiterei nicht mehr zum Einsatz. Am 25. März 1821 wurde er Kommandeur der 10. Kavallerie-Brigade und erhielt am 30. März 1823 den Rang eines Generalmajors. Am 13. November 1834 übernahm er das Kommando über die 13. Division in Münster. Als es dort 1837 infolge der Kölner Wirren zu Unruhen kam, schlug Wrangel diesen Aufruhr schnell nieder und wurde am 30. März 1838 zum Generalleutnant befördert. Am 20. November 1839 wurde er zum Kommandierenden General des I. Armee-Korps in Königsberg ernannt, am 7. April 1842 tauschte er dieses Kommando und übernahm die Führung des II. Armee-Korps in Stettin. Am 20. April 1848 wurde er zum General der Kavallerie befördert und übernahm nach Beruhigung der Berliner Revolution am 13. November 1849 das Kommando des dortigen III. Armee-Korps. Am 15. August 1856 erhielt er schließlich den Rang eines Generalfeldmarschalls der Preußischen Armee. Sein Stammtruppenteil war das aus einem altpreußischen Dragonerregiment hervorgegangene Ostpreußische Kürassierregiment Nr. 3, dessen Chef er 1845 wurde und das 1889 offiziell seinen Namen erhielt. Revolution 1848: Im Revolutionsjahr 1848 befehligte Wrangel vom 21. April bis zum Waffenstillstand von Malmö am 26. August die preußischen Truppen im Schleswig-Holsteinischen Krieg. Am 10. November 1848 marschierte Wrangel, den König Friedrich Wilhelm IV. zum Oberkommandierenden in den Marken ernannt hatte, gegen das revolutionäre Berlin. Von seiner Entschlossenheit sollte die Entscheidung zwischen Revolution und Reaktion maßgeblich abhängen. Die Revolutionäre hatten gedroht, seine Frau aufzuknüpfen, falls Wrangel in die Hauptstadt einrücken würde; gleichwohl führte er die Truppen in die Stadt und soll beim Durchqueren des Brandenburger Tores, damals die Berliner Stadtgrenze im Westen, zu seinem Adjutanten gesagt haben: ?Ob se ihr jetze woll uffjehangen haben?? Es kam zum Disput mit dem Kommandanten der Bürgerwehr, Major Otto Rimpler: Beide verständigten sich auf einen unblutigen Ablauf, und die Bürgerwehr ergab sich in die Hände des Generals, der sofort die Versammlung der Volksvertreter im Schauspielhaus auflöste, am 12. November den Belagerungszustand und am 14. schließlich das Kriegsrecht über die preußische Hauptstadt verhängte. Die Revolution war niedergeschlagen, Frau von Wrangel wurde kein Haar gekrümmt. Seither gehörte Wrangel zu den engsten militärischen Gefolgsleuten des Prinzen Wilhelm von Preußen, des späteren Königs und Kaisers Wilhelm I. Von 1849 bis 1864 war er Gouverneur von Berlin. Deutsche Einigungskriege: Generalfeldmarschall Graf Wrangel als ?Schlachtenbummler? im Alter von 86 Jahren mit seinem ihm ehrenhalber zugeordneten Stab bei Corny an der Mosel nahe Metz im Deutsch-Französischen Krieg, September 1870. Während des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 hatte Wrangel zunächst den Oberbefehl über die preußisch-österreichischen Truppen inne. Er wurde aber im Kriegsverlauf schnell abgelöst, da er wegen seines fortgeschrittenen Alters nicht mehr fähig war, die weitläufigen, von Generalstabschef Helmuth von Moltke geplanten Operationen zu koordinieren. Ohnehin galt er nicht als intellektueller Stratege, sondern als schneidiger Frontoffizier mit kernigem Berliner Humor. Während des Feldzuges kam es zu einer heftigen Kontroverse mit dem zu einem behutsameren Vormarsch mahnenden preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck, in deren Verlauf Wrangel in einer unchiffrierten Depesche von ?Diplomaten, die an den Galgen gehören? sprach. Nach dem Friedensschluss entschuldigte er sich bei Bismarck, der die Bemerkung zu Recht auf sich bezogen hatte.[3] Wrangel war zeitlebens streng konservativ und königstreu eingestellt; bei seinen Soldaten war er wegen seiner leutseligen Art beliebt. Am 18. Mai 1864 wurde Wrangel in den Grafenstand erhoben. Seit seiner Beförderung zum Generalfeldmarschall 1856 war er nach dem König der ranghöchste Offizier der Preußischen Armee; Bogdan Graf von Hutten-Czapski berichtet in seinen Memoiren, dass es für angehende Offiziere üblich war, bei dem alten Feldmarschall höflichkeitshalber einen Antrittsbesuch zu machen.[4] Beim Einzug der siegreichen Truppen in Berlin nach dem Deutschen Krieg 1866 und dem Deutsch-Französischen Krieg 1871 durfte er ehrenhalber an der Spitze reiten, noch vor Bismarck, Roon und Moltke. Er starb 1877 im hohen Alter von 93 Jahren. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 121543

‎GEIBEL Emanuel - KOHUT Adolph‎

‎Emanuel Geibel als Mensch und Dichter. Mit ungedruckten Briefen, Gedichten und einer Autobiographie Geibels. Von Dr. Adolph Kohut. Mit einem Bilde Emanuel Geibels.‎

‎Berlin, Verein der Bücherfreunde 1915. 381, (3) Seiten. Mit einer Porträttafel. Blauer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband . (Die ersten 3 Blätter teils etwas fleckig). 19x13 cm‎

‎* Franz Emanuel August Geibel (* 17. Oktober 1815 in Lübeck; ? 6. April 1884 ebenda) war ein deutscher Lyriker. Ab 1843 war er der erfolgreichste Dichter seiner Zeit,[1] dessen Liederwerk Komponisten wie Robert Schumann, Hugo Wolf, Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms inspirierte. Seine Wertschätzung als Wortkünstler und als Autorenförderer im 19. ließ im 20. Jahrhundert schon vor dem Ersten Weltkrieg stark nach. Bis heute allgemein bekannt geblieben sind seine Wanderlieder Der Mai ist gekommen[A 1] und Morgenwanderung (Wer recht in Freuden wandern will, 1839)[2] sowie die Schlussverse des Gedichts Deutschlands Beruf. 1861: ?Und es mag am deutschen Wesen / einmal noch die Welt genesen?, die u. a. Kaiser Wilhelm II. zum politischen Schlagwort umformte (?Am deutschen Wesen mag die Welt genesen?). Etliche der mehr als 3.500 Kompositionen zu knapp 300 Gedichten Geibels sind nach wie vor im Repertoire von Solisten im Haus- und Kammermusikbereich. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 147012

‎WEIK, Josef‎

‎MdL und Landtagsgeschichte von Baden-Württemberg 1945-1984. Mit Verzeichnis der Abgeordneten von Baden und Württemberg 1919 bis 1933. Biographisches Gesamtverzeichnis der Abgeordneten der Länder Baden, Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern 1946-1952, Baden Württemberg 1952-1984 (Stand Dezember 1984). Herausgegeben vom Landtag von Baden-Württemberg. 3. ergänzte Auflage.‎

‎In Kommission bei Klett-Cotta Stuttgart 1984. 313 Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Gelbe, illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

书商的参考编号 : 146790

‎LILIENTHAL Otto - Halle Gerhard‎

‎Otto Lilienthal. Flugforscher und Flugpraktiker Ingenieur und Menschenfreund. 2. erweiterte Auflage.‎

‎Düsseldorf. VDI-Verlag. Verlag des Vereins Deutscher Ingenieure. 1956. (10), 200 Seiten. Mit 76 Abbildungen und 5 Tafeln. Hellblauer Original-Leinwand-Einband. (Einband etwas verblasst. Gutes Exemplar). 21x15 cm‎

书商的参考编号 : 146846

‎KERKOVIUS Ida‎

‎Ida Kerkovius. Im Herzen der Farbe. Sonderausstellung im Städtischen Museum Engen + Galerie 28. März bis 30. Juli 2017.‎

‎Stadt Engen 2017. 149, (2) Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. Sehr gutes Exemplar. 28x21 cm‎

‎* Selten " ----- Mit Ida Kerkovius (1879 ? 1970) zeigt das Städtische Museum Engen eine Künstlerin der Klassischen Moderne, deren Werk bis heute auf die Entdeckung durch ein größeres Publikum wartet. Sie war Schülerin Adolf Hölzels an der Stuttgarter Akademie und gehörte, wie ihre berühmten Kollegen Willi Baumeister und Oskar Schlemmer, zur Avantgarde der deutschen Kunst. In Stuttgart verbrachte sie die längste Zeit ihres Lebens, von hier ging sie auf Reisen nach S. Angelo auf Ischia, in die Bretagne, nach Norwegen und malte ihre farbintensiven Reisepastelle - hier musste sie aber auch die dunkle Zeit des Nationalsozialismus und die Zerstörung ihres Ateliers im Bombenhagel des 2. Weltkriegs erleben. Von 1920 ? 23 besuchte sie das Bauhaus in Weimar, wo sie sich die Kunstlehren von Johannes Itten, Wassily Kandinsky und Paul Klee aneignete, und das sie als reife, autonome Künstlerin verließ. Als sie schließlich, hochbetagt und hochgeehrt, im Alter von über 90 Jahren in der schwäbischen Metropole starb, war die kleine Dame mit den blauen, wachen Augen als letzte Vertreterin der Moderne bereits zur Legende geworden. Kerkovius, die Zauberin der Farbe, hat als besonderes Merkmal ihrer Kunst eine die Seele des Menschen berührende, emotionale Bildsprache hervorgebracht, die den Betrachter als phantasiebegabtes Wesen in die sinnliche Wahrnehmung ihrer Bilder mit einbezieht. Ihr undogmatisches, keiner Stilrichtung verpflichtetes Kunstverständnis brachte Kerkovius seitens der Kritik aber auch den Ruf einer ?naiven? Malerin ein, die der ?weiblichen? Intuition, nicht aber dem ?männlichen? Intellekt folge. So überholt dieses traditionelle Rollenklischee heutzutage auch ist, es blieb nicht ohne Wirkung. Hier setzt die Konzeption der Ausstellung an, die den offenen, zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion angesiedelten Werkcharakter von Kerkovius aufgreift. In speziell aufeinander abgestimmten Konstellationen treten die Bilder miteinander in Dialoge. Die schöpferische Intelligenz ihrer Bildsprache, das Sprühende und Inspirierende ihres Schaffens wird auf diese Weise unmittelbar erkennbar und erlebbar. Neben assoziativen Werkgruppen werden die für Kerkovius charakteristischen Sujets ?Reisebilder? und ?Stillleben? sowie speziellere Themen wie ?Zirkusbilder? und ?Kinderkunst? gezeigt. Das Thema ?Kinderkunst? ? die für die Moderne so einflussreiche Rezeption kindlicher Bildwerke ? wird mit Blick auf Paul Klee im Ausstellungskatalog ausführlich behandelt. In einem Dokumentarfilm von 1966 stellt sich die Künstlerin selbst vor - auf einer Reise nach Venedig. ----- Ida Kerkovius (* 31. August 1879 in Riga; ? 7. Juni 1970 in Stuttgart) war eine deutsche Malerin und Bildteppichweberin, die zum Stuttgarter Kreis der Avantgardisten und zu den bedeutenden weiblichen Vertreterinnen der Klassischen Moderne in Deutschland zählt. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146976

‎Prescher, Hans und Otfried Wagenbreth‎

‎Georgius Agricola - seine Zeit und seine Spuren. Mit 96 Abbildungen und 26 Tabellen.‎

‎Leipzig, Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie 1994. 234 Seiten. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 23x20 cm‎

‎* Georgius Agricola, auch Georg Agricola, latinisiert aus Georg Bauer (* 24. März 1494 in Glauchau; ? 21. November 1555 in Chemnitz), war ein deutscher Arzt, Apotheker und Wissenschaftler, der als ?Vater der Mineralogie? und als Begründer der modernen Geologie und Bergbaukunde gilt. Als herausragender Renaissance-Gelehrter zeichnete er sich außerdem durch besondere Leistungen in Pädagogik, Medizin, Metrologie, Philosophie und Geschichte aus. Georgius Agricola hieß mit bürgerlichem Namen Georg Pawer bzw. Bauer. Petrus Mosellanus, sein Leipziger Professor, riet ihm zur Latinisierung des Namens. Durch zahlreiche Reisen im Bergbaurevier des sächsischen und böhmischen Erzgebirges gewann Agricola einen Überblick über die gesamte Technik des Bergbaus und Hüttenwesens zu seiner Zeit. Das Ergebnis ist sein ein Jahr nach seinem Tod in lateinischer Sprache in Basel 1556 erschienenes Hauptwerk De re metallica libri XII. Später wurde es in zahlreiche andere Sprachen übersetzt. Philippus Bechius (1521?1560), ein Freund Agricolas und Professor an der Universität Basel, übertrug die Schrift ins Deutsche und veröffentlichte sie 1557 unter dem Titel Vom Bergkwerck XII Bücher. Es handelt sich um die erste systematische technologische Untersuchung des Berg- und Hüttenwesens und blieb zwei Jahrhunderte lang das maßgebliche Werk zu diesem Thema. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146969

‎Glasbilder - STOCKHAUSEN Hans Gottfried von - SCHMITT Peter‎

‎Hans Gottfried von Stockhausen. Das Glasbild in der Architektur. Architectural Stained Glass. Mit einem Vorwort von Thomas S. Buechner und einem Interview von Bert Hauser.‎

‎Hirmer Verlag. München 2002. 80 Seiten mit einigen s/w Abbildungen u. ein umfanfgreicher Tafelanhang mit 196 Abbildungen auf Kunstdruckpapier. Schwarzer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag im Kart.-Schuber. 31x24 cm‎

‎* Hans Gottfried von Stockhausen (* 12. Mai 1920 auf der Trendelburg; ? 8. Januar 2010 in Remshalden-Buoch) war ein deutscher Glasmaler, Maler und Zeichner. Bekannt wurde er vor allem durch seine über 500 Kirchenfenster und architekturgebundenen Arbeiten im In- und Ausland. Hans Gottfried von Stockhausen stammte aus einem weitverzweigten Adelsgeschlecht und war der Sohn des Generalmajors Hans-Adalbert von Stockhausen. Nach seiner Teilnahme am Zweiten Weltkrieg, u. a. beim Kampf um Stalingrad, und britischer Gefangenschaft in einem Lager in Ägypten studierte Stockhausen von 1947 bis 1952 bei Rudolf Yelin an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart Glasmalerei und Mosaik. Als Künstler widmete er sich zunächst der architekturgebundenen Glasmalerei und wurde mit Aufträgen vor allem aus dem kirchlichen Bereich betraut. 1968 wurde er Leiter einer Klasse für allgemeine künstlerische Ausbildung eben an dieser Akademie. Zum 1. Oktober 1971 berief ihn das Kultusministerium Baden-Württemberg auf Vorschlag des Akademiesenats an den bisher von Rudolf Yelin bekleideten Lehrstuhl für Glasmalerei und Mosaik. Mehrere Jahre wirkte er als Prorektor der Hochschule. Der Beitrag, den Stockhausen als Künstler und akademischer Lehrer zur zeitgenössischen Glasmalerei leistete, wurde seit den späten 1970er Jahren über Deutschland hinaus mit Aufmerksamkeit registriert. Das von ihm ab 1964 entwickelte freie Glasbild stellte er in den Mittelpunkt seines Hochschulunterrichts, über den er erstmals im Sommer 1974 mit einer Ausstellung an der Akademie Rechenschaft ablegte. An der Ausstellung, die ?den Wandel in Auffassung und Ausbildungsabsicht offen[legte], der sich in jüngster Zeit vollzogen hat? (Wolfgang Kermer), beteiligten sich zehn Studierende. Das farbige Glas wurde zum Thema, nicht allein als gegebenes Material, sondern in der Verwandlung zu einer meditativen Hintergründigkeit. Stockhausen hat nie die figürliche Darstellung, die Gegenständlichkeit verlassen oder geleugnet. Seine Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte und Pastelle zeigen es. Inhaltlich nehmen seine Bilder häufig biblische Geschichten und Motive aus der antiken Mythologie auf. Seine Bilder möchten für ihn wichtige Inhalte in eine allgemein verständliche Sprache umsetzen. Er hat nicht nur alte handwerkliche Techniken zur Bearbeitung von Flachgläsern wiederbelebt, sondern auch neue, bisher unübliche Techniken bei Glasbildern entwickelt. Mit der Einrichtung eines Studioglasofens gegen Ende seiner Tätigkeit an der Stuttgarter Akademie ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Unter seinem Einfluss ist ?Stuttgarter Glas? zu einem international anerkannten Begriff geworden. Nach seiner Emeritierung 1986 übernahm er 1986 und 1990 Lehraufträge an der Pilchuck Glass School in Pilchuck/Washington (USA), 1987 einen Lehrauftrag in Edinburgh/Schottland. Sein Atelier unterhielt von Stockhausen auf Schloss Waldenburg, wo er des Öfteren Ausstellungen seiner Werke für die Öffentlichkeit zeigte. Hans Gottfried von Stockhausen hatte in erster Ehe mit der Malerin Margarethe Lahusen einen Sohn und eine Tochter, in zweiter Ehe mit der Malerin Ada Isensee zwei Söhne. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 147015

‎GEISS, Rosa‎

‎Vom Dorf und seine Leit zu jeder Jahreszeit. 2. Auflage‎

‎Frank Brack Verlag, Altusried 1994. 110 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 20x12,5 cm‎

‎* Die 1914 in der Reisachmühle bei Heiligkreuz geborene Rosa Geiß wächst in einem an Literatur interessierten Elternhaus auf. Ihr Vater, der Reisachmüller Mathias Geisenhof, nutzt nächtliche Mahlpausen, um Gedichte zu verfassen, und ihre Mutter Babette widmet sich schon als junges Mädchen gern der Lektüre von Christoph von Schmids Büchern. Die Familie lebt später in Wiggensbach im Oberallgäu. Rosa Geiß verfasst ein Leben lang Gedichte zu verschiedenen Anlässen, meist in Allgäuer Mundart. Die gläubige und heimatverbundene Autorin möchte mit ihrer Dichtung das Wissen um Traditionen, Brauchtum und die althergebrachte Mundart sowie Erinnerungen an längst vergangene Zeiten bewahren. In dem von Heinz Schubert illustrierten Vom Dorf und seine Leit zu jeder Jahreszeit (1985, neu aufgelegt 1994) erscheint erstmals eine Auswahl ihrer Mundartgedichte. Für das Chorbüchle für d'Kirche in Allgäuer Mundart (1987) steuert sie die Texte bei, die Musik stammt von Herbert Eltrich. 1994 gibt ihr Sohn Rudolf Geiß, Redakteur bei der Allgäuer Zeitung, das Büchlein Ein Leben in Bildern ? die Mundartdichterin Rosa Geiß heraus. Im 1999 erschienenen Band Poesie und Prosa von Geisenhofs Rosa. Geschichten und Gedichte der Heimatdichterin Rosa Geiß sind neben Gedichten auch standardsprachliche Prosatexte enthalten, in denen die Autorin auf persönliche Begegnungen und Begebenheiten zurückblickt. 2004 erscheint als Festgabe zu ihrem 90. Geburtstag Auf alles einen Reim gemacht: Unbekannte und vergessene Gedichte der Heimatdichterin Rosa Geiß. Das darin enthaltene Gedicht ?D'r Stängelesschbringar? ist dem Dichter Arthur Maximilian Miller gewidmet. Rosa Geiß erinnert mit diesem Gedicht an die Zeit, als Miller 1921 als Lehrer an der Volksschule Wiggensbach tätig war. Bei der Feier seines 85. Geburtstags übergibt sie ihm das Gedicht persönlich. (Quelle: Literaturportal bayern).‎

书商的参考编号 : 146900

‎Rottenburg a.N. - BARNETT Richrad D. u.a‎

‎Der Sülchgau.33. Band 1989. Herausgegeben vom Sülchgauer Altertumsverein e.V.‎

‎Rottenburg am Necker. 1991. 128 Seiten. Mit Abbildungen. Ill. Original-Broschur. 24x17 cm‎

‎* Enthält als umfangreichere Beiträge: Dieter Manz - Schadenweiler, vom Dorf zum Hof. Zur Geschichte des Anwesens bis zum Jahr 1550 / Richard D. Barnett: Carl Bellino und der Beginn der Assyrologie / Karl Krauß: Die Kilchberger Höfe und ihre Inhaber ---- Karl Bellino (* 21. Januar 1791 in Rottenburg am Neckar; ? 13. November 1820 in Mosul im Norden des heutigen Irak) war Orientalist, Dolmetscher, Kapitän und Sekretär von Claudius James Rich in der Bagdader Residentschaft der Britischen Ostindien-Kompanie. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146915

‎HOFLEHNER Rudolf‎

‎Hommage à Rudolf Hoflehner: Rudolf Hoflehner. Wolgang Bier. Rolf Bodenseh. Utz Brocksieper. Ingrid Dahn. Boris Grünwald. Wolfhart Hähnel. Ingrid . Scherer. Max Schmitz. Gunther Stilling Eine Ausstellung 3. Oktober bis 16. November 1996.‎

‎Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart 1996. 64 n. n. Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Graue Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren. Private Widmung und kleine Zeichnung vermutlich eines der beteiligten Künstler - jedoch nicht zuordenbar). 30x24 cm‎

‎* Rudolf Hoflehner (* 8. August 1916 in Linz, Oberösterreich; ? 3. September 1995 in Pantaneto, Colle di Val d?Elsa bei Siena) war ein österreichischer Bildhauer, Maler und Graphiker. Hoflehner studierte anfangs von 1936 bis 1938 Maschinenbau in Linz und anschließend Architektur in Graz, bevor er von 1938 bis 1939 den Studiengang Bühnenbild an der Akademie der bildenden Künste Wien aufnahm. Von 1939 bis 1945 war er im Kriegsdienst in der deutschen Wehrmacht. Nach dem Krieg war er von 1945 bis 1951 Lehrer an der damaligen Kunstgewerbeschule Linz in Linz. Zwar ?studierte? Hoflehner von 1951 bis 1954 nicht an der Wiener Akademie bei Fritz Wotruba, aber er arbeitete zu dieser Zeit in dessen Atelier auch als freischaffender Künstler. In dieser Zeit wechselte er von der Malerei zur Plastik. Bei der Neugestaltung des Nationalratssitzungssaales steuerte Hofhlehner das an der Rückwand des Saales angebrachte, aus getriebenem Stahl gefertigte Bundeswappen bei, dessen Aussehen er künstlerisch frei gestaltete. Im Jahr 1955 unternimmt Hoflehner eine Reise nach Griechenland. Seine Skulpturen aus geschweißtem Eisen haben danach, mit expressiven, aufragenden Formen, einen noch größeren Bezug zum menschlichen Körper. Im Jahr 1962 wurde er auf eine Professur für Bildhauerei an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart berufen, die er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1981 ausübte. Im Jahr 1968 schuf Hoflehner vorerst seine letzte Eisenplastik, führte aber auch künftig noch verschiedene großplastische Auftragsarbeiten aus, so etwa 1972 die Bronze-Stahl-Plastik ?Kampf gegen den Krebs? vor dem Haupteingang des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg und 1973 die in Bronze, Stahl und Wengeholz konzipierte, vor dem Neubau der Pädagogischen Hochschule Esslingen aufgestellte ?Figur?[6]. Er begann, beeinflusst von der Malerei Francis Bacons, zivilisationskritische und existentielle Bilder zu malen. Bekannt wurden seine Selbstbildnisse (1976) und die zwischen 1977 und 1985 entstandenen Todesmeditationen. Hoflehner galt in den fünfziger, sechziger Jahren, publizistisch gefördert insbesondere durch Werner Hofmann, neben Fritz Wotruba als Hauptvertreter der modernen Plastik in Österreich. Er war für seine Eisen- und Stahlplastiken bekannt, die vor allem in den 1960er Jahren international eine hohe Anerkennung fanden. Zahlreiche Künstler sowohl der freien Kunst wie der Fachrichtung Kunsterziehung wurden von Rudolf Hoflehner in den nahezu zwei Jahrzehnten seines Stuttgarter Lehramts ausgebildet. Zu den bekannteren zählen Utz Brocksieper, Bernd Damovsky, Boris Grünwald, Ingrid Hartlieb, Gert Riel, Hans-Tewes Schadwinkel, Reinhard Scherer, Max Schmitz, Gunther Stilling, Ingrid Dahn. Hoflehner wurde in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 175) bestattet. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146754

‎KOEHLER, A., Hrsg‎

‎Europäische Profile. Unter Mitarbeit v. E. Pisoni.‎

‎Mailand, Editrice Europa Unita, 1954. Bd. 2: Bundesrepublik Deutschland. 4°. Mit zahlr. Portr. 440 S. OLwd. - Gutes Ex.‎

‎* Biographie führender Männer d. Politik, Wirtschaft u. Kultur. - Enth. Kurzbiographien bedeutender dt. Persönlichkeiten des 20. Jhdts.: Adenauer, Karl Arnold, Carl F. W. Borgward, Clemens v. Brentano, Felix von Eckardt, Ludwig Erhard, Ernst Friedländer, Otto Hahn, Fr. W. Lübke, Ernst Wilhelm Nay, Louis Schuler, Ernst Tillich, Georg August Zinn u.v.a. - Dreisprachig.‎

书商的参考编号 : 93334AB

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Reiner Wild (Hg.) Karl Richter (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 4.1 und 4.2: Wirkungen der Französischen Revolution 1791-1797 (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1988. 1. Aufl., in 2 Bde. komplett. Mit Farbbogen zu Band 4.2 in Rückendeckeltasche, 1276, 1257 S. in Dünndruck. 8°, dekorative hellbraune Original-Ganzlederbände mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe mit dem beiliegenden Farbbogen. Tadelloses Ex.‎

书商的参考编号 : 200978

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‎GOETHE, Johann Wolfgang von und Reiner Wild (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 14: Autobiographische Schriften der frühen Zwanzigerjahre.‎

‎München, Carl Hanser, 1986. 1. Aufl. 893 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die gesuchte Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

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‎GOETHE, Johann Wolfgang von und Peter Sprengel (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 16: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit.‎

‎München, Carl Hanser, 1985. 1. Aufl. 1101 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

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‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Christoph Siegrist (Hg.) Hans J. Becker (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 9: Epoche der Wahlverwandtschaften 1807-1814.‎

‎München, Carl Hanser, 1987. 1. Aufl. 1469 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

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‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Hans-Jürgen Schings (Hg.) Karl Richter (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 5: Wilhelm Meisters Lehrjahre. Ein Roman.‎

‎München, Carl Hanser, 1988. 1. Aufl. 856 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

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‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Peter Schmidt (Hg.) Karl Richter (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 10: Zur Farbenlehre.‎

‎München, Carl Hanser, 1989. 1. Aufl. Mit dem Farbbogen in Rückendeckeltasche, 1355 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe mit dem beiliegenden Farbbogen. Tadelloses Ex.‎

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‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Karl Richter(Hg.) Christoph Michel (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 11.1.1: Divan Jahre 1814 - 1819 (1), Band 11.1.2: West-Östlicher Divan. Band 11.2: Divan Jahre 1814 - 1819 (2). So komplett.‎

‎München, Carl Hanser, 1994. 1. Aufl., in 3 Bde. komplett. 733, 885, 1317 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag. 1998.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

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‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Hartmut Reinhardt (Hg.) Norbert Miller (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 3.1 und 3.2: Italien und Weimar 1786-1790 (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1990. 1. Aufl., in 2 Bde. komplett. 1019, 673 S. in Dünndruck. 8°, dekorative hellbraune Original-Ganzlederbände mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

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