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‎Deschner, Günther‎

‎Reinhard Heydrich: Statthalter der totalen Macht. Ungekürzte Ausgabe.‎

‎Frankfurt/M, Berlin: Ullstein Verlag, 1987. 368 S. kart.‎

‎Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst ein gutes Exemplar. - INHALTSVERZEICHNIS Kapitel 1 Wer wen? Kapitel 2 Ein Kind der Musik Kapitel 3 Der Traum vom Admiral Kapitel 4 Eingefangen! Kapitel 5 Im Geheimen Nachrichtendienst. Kapitel 6 Der eingebildete Jude<< Kapitel 7 »O Sancta Securitas!<< Kapitel 8 Sein liebster Feind: Rom Die Pflicht zur Höchstleistung Kapitel 9 Der Oberverdachtsschöpfer Kapitel 10 Kapitel 11 Vom Politiker zum Vollstrecker Kapitel 12 Eine Umkehr? Kapitel 13 Mit Zuckerbrot und Peitsche Kapitel 14 Des Führers Wallenstein Kapitel 15 Der >>Märtyrer von Prag<< Kapitel 16 Den Manen Heydrichs Kapitel 17 Die Summe eines Lebens ANHANG Anmerkungen Danksagung Quellennachweis Abbildungsverzeichnis Quellenverzeichnis der Abbildungen Personenregister. ISBN 9783548275598‎

Riferimento per il libraio : 1238319

‎Miesen, Karl-Jürgen‎

‎Friedrich Spee: Pater, Dichter, Hexen-Anwalt.‎

‎Düsseldorf: Droste Verlag, o.J. 306 S.: Abb. Originalhardcover.‎

‎Bis auf Bleistifteintragungen auf Vorsatz ein gutes Exemplar. - Friedrich Spee von Langenfeld 1591-1635: Priester, Dichter, Hexenanwalt. Größter religiöser Lyriker des Frühbarock und mutiger Streiter gegen den Hexenwahn inmitten des Dreißigjährigen Krieges. Der packende Bericht über das Leben eines Mannes, dessen Person und Werk auch unserer heutigen Zeit als leuchtendes Beispiel einer tapferen und zutiefst humanen Existenz dienen kann. / Inhalt Was das Buch will Das Beispiel Sankt Suitberts Der Schüler Kaspar Ulenbergs Eine Kindheit am Niederrhein Die Kölner Gymnasial-Zeit Leben in der Knaben-Sodalität Novize in der Römerstadt Trier »O Würtzburg du ein Lustgart bist« Adam Schall von Bell oder Die unerfüllbare Sehnsucht Söhne des heiligen Ignatius von Loyola Im Studium der Theologie »Auff Gottes freygebigkeit vnnd blut Christi verlassen« »Bereit ist mein hertz« »Mission mit Charme und Geist« »Es ist Christus kein Stein« Versuch, einen Ketzer zu bekehren Speyer: Das Für und Wider der Hexenprozesse Stafette der Menschlichkeit »Weib, du bist das Tor des Teufels« Hexenwut um Keplers Mutter War Friedrich Spee in Wesel? Theater und Scheiterhaufen Der Martertod der schönen Katharina Zwei Briefe Spees an die Freifräulein von Stein Friedrich Spee in Peine Ein Flecken auf weißer Weste »Die reine Stirn der Morgenrot« Eine italienische Legende und die deutsche Wirklichkeit Der Vetter aus Corvey »Das pestverseuchte Buch« Widerstand und Widrigkeiten Abtei Deutz fliegt in die Luft Ein Paukenschlag Weckherlins Tränen oder Die Zerstörung der Poesie Spees Stellung unter den Jesuiten-Autoren Spees Sprache Opitz und Spee: ein Vergleich Vetters »Paradeißvogel« Die schöne Büßerin Friedrich Spees Frauenbild Magdalena und die Nachtigall Unruhige letzte Jahre Die Schlacht von Nördlingen wirkt bis ins Triererische Friedrich Spees Ende Priester und Poet Bücher Namen Orte. ISBN 3451228548‎

Riferimento per il libraio : 1200666

‎Nicholson, Stuart und Ella Fitzgerald‎

‎Ella - die Stimme des Jazz. Aus dem Engl. von Sonja Hauser. 1. Auflage.‎

‎München : Bertelsmann Verlag, 1993. 349 S., illustriert. Pappeinband mit Schutzumschlag.‎

‎Schutzumschlag weißt kleinere Risse auf, des Weiteren berieben und bestoßen, Papier altersbedingt gebräunt, gut erhaltenes Exemplar mit Anstreichungen. - Klappentext - Ella Fitzgerald, die große alte Dame des Jazz, ist eine Legende, und wie um jede Legende ranken sich auch um ihre Perso Gerüchte, Halbwahrheiten und Anekdote, Der Musikjournalist Stuart Nicholson hat jahrelang Fakten zusammengetragen, un die wahre Ella zu entdecken. So kann er mit einer Sensation aufwarten, nämlich r dem korrekten Geburtsdatum des Stars. Einfühlsam erzählt der Autor die unbekannte Geschichte der armen schwarzen Waise, die sich ihr erstes Geld auf den Straßen hart verdienen mußte. 1934 reisi das unbekannte Talent nach New York, u dort seine Chance zu suchen. Bereits 193 bei ihrem Debüt in einer der inzwischen legendären Apollo Amateur Night ließ di 16jährige Ella aufhorchen. Der Bandlead, Chick Webb erkannte das Talent des linkischen Teenagers und nahm sie unter seine Fittiche. Vier Jahre später war Ella ein Star-, ihr Lied »A-Tisket, A-Tasket« verkaufte sich millionenfach. Von da an war ihr Aufstieg nicht mehr aufzuhalten. Als die 50er Jahre anbrachen, hatte sie t geschafft: Sie war weltberühmt. Aber obwohl sie im Ausland als musikalische Bo schafterin ihres Landes überall hofiert wurde, sah sie sich zu Hause immer wiec mit dem allgegenwärtigen Rassismus konfrontiert. - Es ist Stuart Nicholsons großes Verdiens daß er in seiner Biographie Ella nicht nu als Privatperson zeigt, sondern vor allem die Künstlerin würdigt und dem Leser so ein Stück amerikanischer Kulturgeschichi näherbringt ISBN 9783570023402‎

Riferimento per il libraio : 1217144

‎Wehr, Gerhard‎

‎Martin Luther : mystische Erfahrung und christliche Freiheit im Widerspruch.‎

‎Schaffhausen : Novalis-Verl., 1996. 278 S. Pp. : Orig.-Schutzumschlag‎

‎Sehr gutes Exemplar. - Inhalt: Sein ausgestreckter Arm -- Der Ruf nach Reformation -- Anfänge -- Auf der hohen Schule -- Im Kampf um den gnädigen Gott -- Durchbruch zur reformatorischen Erkenntnis -- Im Lichtkegel mystischer Erfahrung -- Auftakt zur Reformation - Die 95 Thesen -- "Die Zeit des Schweigens ist vergangen..." -- Worms 1521 - Die neue Autorität -- Auf der Wartburg und die Bewegung -- in Wittenberg Menschen um Luther - Reformation -- im Widerstreit: -- Andreas Bodenstein-Karlstadt -- Thomas Müntzer Im Wende- und Epochenjahr 1525 -- Luther im Bauernkrieg -- Auseinandersetzung mit Erasmus Die Hochzeit des Mönchs Der alte Luther Luther heute -- Anhang -- Anmerkungen Texte -- Vorrede zu "Theologia deutsch" (1516) -- Vorrede zu "Theologia deutsch" (1518) -- Aus: "Theologia deutsch" -- "Von der Freiheit eines -- Christenmenschen (1520) -- Vorrede und Eingang zu -- "Das Magnificat" (1521) -- Thomas Müntzer: -- "Prager Manifest" (1521) Stimmen und Zeugnisse Zeittafel Literaturhinweise. ISBN 9783721406733‎

Riferimento per il libraio : 1227320

‎Genthe, Hans Jochen‎

‎Martin Luther : Sein Leben und Denken.‎

‎Göttingen : Vandenhoeck und Ruprecht., 1996. 343 S. : Ill. Originalhardcover.‎

‎Leicht bestoßen, ansonsten tadelloser Zustand - In Eisleben geboren ( 1483 - 1497 ) - Die Eltern - Kindheit im Harz - Ein Partekenhengst ( 1497 - 1501 ) - Bei den Nullbrüdern in Magdeburg - In der lieben Stadt Eisenach - In der Schmalzgrube ( 1501 - 1505 ) Die Stadt Erfurt und ihre Universität Der Philosoph - Ein frommer Mönch ( 1505 - 1508 ) Der Weg zum Priestertum Der Theologe - Zum Lehren gezwungen ( 1508 - 1512 ) Zum ersten Mal in Wittenberg - Die Reise nach Rom - Doktor der Heiligen Schrift - Die gewandelte Person ( 1512 - 1517 ) - Die ersten Vorlesungen - Thesen - Das Tor zum Paradies ( 1517-1519 ) Die reformatorische Entdeckung Von Augsburg nach Leipzig - Wir sind allesamt Priester ( 1519 - 1522 ) Zwischen Papst und Christus Das Programm der Reformation Von Worms auf die Wartburg - Zu dem Tod gefordert ( 1522 - 1526 ) - Drohender Aufruhr - Müntzer und der Bauernkrieg Das ist Christus Leib ( 1526-1529 ) - Visitationen - Streit mit Zwingli - Aus der Einöde ( 1530 ) - Die Vorbereitung des Augsburger Reichstages -- Die Übergabe des Bekenntnisses und die Folgen - Die ganze Heilige Schrift deutsch ( 1530 - 1534 ) - Kriegsgefahr - Wie das Wort läuft - Die Artikel, darauf ich stehen muß ( 1534 - 1539 ) - Die Wittenberger Konkordie - Die Schmalkaldischen Artikel - Daß wir die rechte alte Kirche sind ( 1539 - 1542 ) Die Reformation im Herzogtum Sachsen - und in Kurbrandenburg - Verständigungsversuche - Der erste evangelische Bischof - Wir sind Bettler ( 1542-1546 ) - Ausbau der Reformation - Luthers letztes Jahr. ISBN 9783525554333‎

Riferimento per il libraio : 1214452

‎Dutschke, Rudi und Gretchen Dutschke‎

‎Rudi Dutschke: Wir hatten ein barbarisches, schönes Leben. Eine Biographie von Gretchen Dutschke. 1. Auflage.‎

‎Köln: Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1996. 511 S. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Schutzumschlag leicht berieben, Bleistifteintrag auf Vorsatz, sonst ein gutes Exemplar. - Gretchen Dutschke überrascht uns als Biographin mit einer offenen Auseinandersetzung mit ihrem ermordeten Mann. Ihr Buch stützt sich auf unzählige, bisher nicht veröffentlichte Briefe, Tagebucheintragungen und Notizen Rudi Dutschkes. Dieses Buch trägt den Geist der sechziger Jahre: Es ist antiautoritär und liebevoll, witzig und tragisch, analytisch und spannend. Es ist der letzte Text des Aufstands von 1968. (Verlagstext) // INHALT : Die Reise --- Kindheit und Jugend --- Die Mauer --- Subversive Aktion --- Der SDS --- Unsere Entscheidung --- Vietnam --- Formierte Gesellschaft und politische Organisation --- Zuspitzung --- Der Anfang vom Ende des SDS --- Die Ratten kommen aus den Löchern --- Explosion --- Nachdenken --- Das Ende des SDS --- Zersplitterung, Verbitterung --- Cambridge --- Herantasten --- Aufrechter Gang --- Doktorarbeit --- Belebungen --- Terror und Hysterie --- Organisierungsversuche --- Menschenrechte --- Wyhl und Brokdorf --- Der "deutsche Herbst" --- Die neue Partei --- Durchbruch --- Zuletzt --- Anmerkungen --- Zeittafel --- Personenverzeichnis. ISBN 9783462025736‎

Riferimento per il libraio : 1202482

‎Hess, Helmut und Richard Stury‎

‎Richard Stury, erster Held und Liebhaber : zwischen Bühnenpracht und Börsencrash. Von Helmut Hess.‎

‎Berlin : Henschel Verlag, 2006. 215 S. : Illustrationen ; 28 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; der Umschlag stw. leicht berieben. - Richard Stury (1859?1928), deutscher Theaterschauspieler (wiki-Eintrag). - Richard Stury (1859 -1928) zählte Ende des 19. Jahrhunderts zu den gefeierten und heraus-ragenden Bühnenmitgliedern am Münchner Nationaltheater. Bereits in jungen Jahren wurde er aufgrund seines deklamatorischen Talents von König Ludwig II. zu Separatvorstellungen geladen. Nachdem er zuvor in Coburg, Darmstadt und vor allem in Mannheim mehrere Jahre auf der Bühne gestanden hatte, trat er 1887 als "erster Held und Liebhaher" dem kgl. Hof- und Nationaltheater München hei. Damals als herausragender Schiller- und Goethe-Darsteller stürmisch gefeiert, ist er heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Seine exemplarische Karriere situiert sich in einer Zeit des Umbruchs, politisch wie kulturell, zwischen Bühnenpracht und Börsencrash, zwischen Monarchie und Weimarer Republik. ... (Verlagstext) / INHALT : Vorwort von Gertrud E. Stury -- Einleitung -- Die Anfänge - Familiengeschichte in Babenhausen -- Schauspielausbildung -- Begegnung mit König Ludwig II. -- Intermezzo in Darmstadt und die Mannheimer Jahre -- Auftakt in München -- Nationaltheater und Kunstmuseum als Bildungsinstrumente - ein Seitenblick -- Ausklang in Mannheim -- Aufstieg zum Königlich Bayerischen Hofschauspieler -- Abbildtheater contra Sinnbildtheater - der Streit um die Shakespeare-Bühne -- Die Gesellschaft für modernes Leben - ein Aufbruchsversuch -- Auf dem Gipfel des Erfolgs und die Schatten der Krankheit -- Abschied von der Bühne -- Aufraffung oder Niedergang?< - Pressekritik an der >alten Schule< -- Nach dem Bühnenleben -- Die Villa Stury -- Ernst von Possart - eine spannungsvolle Künstlerbeziehung Richard Stury im Fotoatelier -- Die Münchner Zweiggenossenschaft des Freien Deutschen Hochstifts in Frankfurt Inflation und Börsencrash - (u.a.) ISBN 9783894875398‎

Riferimento per il libraio : 1213759

‎Trüper, Ursula‎

‎Leider war ich ein Mädchen: Über Käthe Kollwitz. Kleine Bücherei für Hand und Kopf ; Bd. 51 1. Aufl.‎

‎Hamburg : Ed. Nautilus, 2001. 95 S.; illustriert. Englische Broschur.‎

‎Einband leicht berieben, sonst ein sehr gutes Exemplar, ohne Anstreichungen. - Inhalt - Eine Erfolgsgeschichte - Alle geistig irgendwie hervorragenden Frauen weisen stets zahlreiche männliche Züge auf - Schöpferisch im mittelbaren Sinne ? - Die Frau als Anregerin - Leider war ich ein Mädchen - Frühe Einflüsse - Ein Zimmer für sich allein - Wo soll da Verliebtheit sein? - Wie schauderhaft muß es Künstlern zumute sein, die ohne Widerhall arbeiten - Eine besondere Sympathie - Dieses Opfer, zu dem er mich hinriß - Arbeiten, die eine Wirkung in sich schließen - Man müßte ganz andere Kost haben - Es ist eigentlich nichts mehr zu sagen - Käthe Kollwitz in ihrer Zeit - eine Chronik - Anmerkungen. ISBN 9783894013707‎

Riferimento per il libraio : 1227599

‎Gneisenau, Neithardt von und Fritz Lange (Hrsg.)‎

‎Neithardt von Gneisenau. Schriften von und über Gneisenau. Hrsg. v. Fritz Lange. Historische Schriftenreihe. (1. Auflage).‎

‎Rütten & Loening; Berlin, 1954. 464 Seiten; Illustr.; 22,5 cm; fadengeh. Orig.-Halbleinenbnad mit illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag berieben u. m. kl. Läsuren; Seiten nachgedunkelt. - August Wilhelm Anton Neidhardt (ursprünglich: Neithardt), ab 1783 Neidhardt von Gneisenau, ab 1814 Graf Neidhardt von Gneisenau (* 27. Oktober 1760 in Schildau; ? 23. August 1831 in Posen) war ein preußischer Feldmarschall, Heeresreformer und Befreiungskämpfer. Während der Stein-Hardenbergschen Reformen modernisierte er zusammen mit Gerhard von Scharnhorst die Preußische Armee im Sinne der Aufklärung, schaffte die alten Adelsvorrechte ab und führte die allgemeine Wehrpflicht ein. In der Schlacht bei Waterloo 1815 trug er entscheidend zum Sieg über Napoleon bei. Gneisenau gehörte zu den bedeutendsten Reformern der Befreiungskriege; unter anderem auf der Grundlage seiner Ideen wurde später die Auftragstaktik entwickelt. ... (wiki) // INHALT : Widmung ------ Einleitung ------ Friedrieh Engels über Gneisenau ------ Gneisenau - der Soldat ------ Gneisenau - der Freischärler ------ Aufzeichnungen Gneisenaus über die Heeres- und Staats-reform ------ Gneisenau - der Staatsmann ------ Urteile von Zeitgenossen über Gneisenau ------ Die wichtigsten Ereignisse im Leben Gneisenaus ------ Personenregister ------ Literaturhinweise ------ Fremdwörterverzeichnis.‎

Riferimento per il libraio : 1238647

‎Wollschläger, Hans‎

‎Karl May. Grundriss e. gebrochenen Lebens.Diogenes-Taschenbücher ; 112. 2., hie und da korrigierte Auflage der Neuausgabe, 1977.‎

‎Zürich : Diogenes., 1977. 216 S. : 1 Ill. ; 18 cm Broschiert.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt -- Vorworte -- Ussulistan -- Waldenburg und anderswo -- Acta in Sachen des Rechtes C.F.M. -- Aus der Mappe eines Vielgereisten -- Schundmacher und Poet dazu -- "Im lieben, schönen Lößnitzgrund ..." -- Le Bourgeois Gentilhomme -- Ormasd und Ahriman -- "... die Gebilde einer unbekannten Atmosphäre..." -- Am Tode -- >Patronen< gegen >Patrone< -- Ein Schundverlag und seine Helfershelfer -- The Dark and Bloody Grounds -- "Autor frommer Bücher - ein Bandit" Ins Rosenrote -- Quellen und Nachweise -- Bibliographie -- Register. ISBN 9783257202533‎

Riferimento per il libraio : 1212346

‎Folsom, Tom und Teja Schwaner‎

‎Dennis Hopper : Die Biografie. Tom Folsom. Aus dem Amerikan. von Teja Schwaner / Rezensiert in: Eschmann, Michael: Anekdoten über einen verrückten Hund. Tom Folsoms Biografie über Dennis Hopper 1. Aufl.‎

‎München : Blessing., 2013. 414 S. : Ill. ; 22 cm Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Diese Geschichte, mit ihren Superheldenhöhen und schwindelerregenden Tiefen, beschreibt wie keine andere, was es bedeutet, den American Dream zu jagen. Hopper, der als aufrührerischer Regisseur von Easy Eider Hollywood revolutionieren sollte, begann seine wilde Fahrt in Dodge City, der berüchtigten Wildweststadt in Kansas. Er träumte davon, ins Reich der Filme zu reisen, und seine Reise wehte in bis nach Hollywood. Sein erster Film, Denn sie wissen nicht, was sie tun mit James Dean, begründete eine besondere Freundschaft und stellte für Hopper den ersten Schritt auf dem Weg zur Ikone dar. Hopper war wie besessen von Pop Art - und selbst Künstler, der einzige Amerikaner, dessen Werke zu Lebzeiten in der Eremitage in Sankt Petersburg ausgestellt wurden -, er kaufte eine der ersten Campbell?s Soup Cans von Andy Warhol, der Hopper seinerseits auf Leinwand verewigen sollte. Nach den drogendurchtränkten 1970ern tauchte Hopper als prophetischer Wahnsinniger im Dschungel von Apocalypse Now auf, schüttelte seine Dämonen ab und landete mit seiner haarsträubenden Verkörperung des Frank Booth in Blue Velvet das vielleicht größte Hollywood-Comeback aller Zeiten. -- Hoppers Familie und Freunde, seine Weggefährten und Widersacher, Bikerkumpel und Künstlerkollegen ließen Folsom an ihren Erfahrungen mit diesem rebellischen Genie teilhaben. ISBN 9783896674975‎

Riferimento per il libraio : 1215923

‎Friedman, Donald‎

‎"Und ich mischte die Farben und vergaß die Welt ..." ? Malende Dichter. 1. Aufl.‎

‎München : Elisabeth Sandmann, 2008. 263 S. : zahlr. Ill. Orig.-Pp.; Orig.-Schutzumschlag.‎

‎Nahezu tadelloses Exemplar, Einband minimal berieben. - "Überhaupt können die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen<", schreibt Novalis in seinem Roman >>Heinrich von Ofterdingen", und Goethe formuliert in seinen "Maximen und Reflexionen<< in Bezug auf die bildende Kunst: "Man suche nur nichts hinter den Phänomenen. Sie selbst sind die Lehre.<< Dass sich viele Dichter mit den verschie- denen Theorien zur bildenden Kunst beschäftigt haben, ist von der Forschung längst entdeckt worden, wie viele von ihnen aber selbst zu Pinsel, Bleistift oder Farbtube griffen, ist weniger bekannt. Manche von ihnen mussten sich jeden Tag aufs Neue entscheiden, ob sie nun Maler oder Dichter sein wollten, für andere wurde das Malen überlebensnotwendig, und wie- der anderen war ganz bewusst, dass sie keine Meisterwerke vollbringen würden. Entstanden ist ein Buch für all jene, die sich für Literatur, Kunstgeschichte und die Wechselbeziehung der Künste interes- sieren. Donald Friedman hat für die ameri- kanische Ausgabe seines Buches über vier- hundert Bilder zusammengetragen, von denen in der hier vorgelegten Fassung zweihundertzwanzig Gemälde und Zeich- nungen gezeigt werden. Texte zu den Bil- dern geben Aufschluss über biografische Daten, Lebensumstände und künstlerisches Werk. / Inhaltsverzeichnis: Vorwort von Donald Friedman -- Malende Dichter und Dichterinnen in alphabetische Reihenfolge -- Nachwort von John Updike -- Bibliografie -- Danksagung -- Verzeichnis der vorgestellten Künstlerinnen und Künstler. / U.a. vorgestellt: Hans Christian Andersen, Guillaume Apollinaire, Ludwig Bemelmans, Pearl S. Buck, Henry Darger, Guy Davenport, George Du Maurier, Odysseas Elytis, Dario Fo, Nikolai Gogol, Kate Greenaway, Max Jacob, Jonathan Lethem ... ISBN 9783938045336‎

Riferimento per il libraio : 1239067

‎Winchester, Simon‎

‎Eine Karte verändert die Welt : William Smith und die Geburt der modernen Geologie. Aus dem Engl. von Reiner Pfleiderer 1. Aufl.‎

‎München : Knaus, 2001. 332 S. : Ill., Kt. ; 22 cm gebundener Originalpappband mit Umschlag‎

‎Sauber erhalten. Prolog 13 1 Flucht in der Postkutsche 19 2 Ein Land erwacht 28 3 Das Geheimnis der Formsteine 42 4 Der Herzog und die Witwe des Baronets 55 5 Ein Licht in der Unterwelt 70 6 Somerset wird aufgeschnitten 88 7 Der Blick von der Kathedrale von York 99 8 Die Notiz aus dem Swan Inn 113 9 Das Salon-Diktat 127 10 Die Idee zur großen Karte wird geboren 144 11 Jurassisches Zwischenspiel 166 12 Die Karte, die die Welt verändert hat 192 13 Nicht die feine englische Art 220 14 Der Verkauf des Jahrhunderts 236 15 Der Zorn des Leviathan 247 16 Verloren und wieder gefunden 260 17 Dem Doktor zu Ehren 275 Epilog 284 Anmerkungen 295 Glossar der Fachbegriffe 309 Quellen und Literaturliste The Map That Changed the World (dt. unter dem Titel: Eine Karte verändert die Welt) ist ein Buch des britischen Autors Simon Winchester. Darin wird die Geschichte von William Smith erzählt, einem kleinen Gutsbesitzer aus Oxfordshire, der einen Traum hatte: die Erstellung der ersten geologischen Karte von England und Wales und der damit zum Gründervater einer neuen Wissenschaft wurde. Doch dieses Unterfangen, das ihn in Konflikt mit den Kreationisten brachte, brachte ihm auch den finanziellen Ruin. ISBN 9783813501278‎

Riferimento per il libraio : 1239805

‎Wagner-Martin, Linda‎

‎Sylvia Plath : eine Biographie. Ins Dt. übertr. von Sabine Techel 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Insel-Verl., 1990. 356 S. ; 21 cm gebundener Originalpappband mit Umschlag‎

‎Der Schutzumschlag am rücken ausgeblichen, sonst sauber erhalten.I n h a l t Vorwort 7 Kindheit 193 2-1949 »Die Mitte eines zärtlichen Universums« 13 Jugend 1940-1947 »Einst war ich gewöhnlich« 35 Bradford High School 1947-1950 »Der vielfältige Krempel des Lebens« 50 Der Eintritt ins Smith College 1950-1951 »Schuldlos wie Tageslicht...« 66 Die Eroberung des Smith College 1951-1952 »Essen die Finger der Weisheit« 9 0 Das dritte Studienjahr 1952-1953 »Der jüngste Tag auf Erden« 106 Smith, ein Kulminationspunkt 1954-1955 »Ich werde so gut wie neu sein « 130 England 1955-1956 »In den Feuersbrünsten der Sonne« 150 Ehe 1956-1957 »Ich lerne Friedlichkeit« 171 Ehe in Amerika 1957-1959 »Ich bin an Bord deiner Arche gekommen« 183 The Colossus and Other Poems i 9 6 0 »Eine Dämmerung aus Kornblumen« 203 Babys und Bell Jars 1960-1961 »Der alte Bodensatz« Das Leben in Devon 1961-1962 » Der Glanz dieser kleinen Dinge« 237 Die ^4ne/-Gedichte 1962 »Ich bin ich selbst« 265 Lösung 1962-1963 »Ich sehe durch mein eigenes Licht« 2 8 2 Nachwort 312 Anmerkung der Übersetzerin 315 Quellennachweise 3 1 6 Quellen, Danksagungen, Bibliographie 328 Register ISBN 9783458160779‎

Riferimento per il libraio : 1239802

‎Renn, Ludwig‎

‎Krieg. (Entwurf und Schutzumschlag von Albert Fuss). 31.-40.Tsd.‎

‎Frankfurter Societäts-Druckerei; Abt. Buchverlag; Frankfurt/M., 1929. 411 Seiten; 19,5 cm; fadengeh. Broschur mit Umschlag.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren. - Fritz Herbert Lehr (gewidmet). - Schutzumschlag von Albert Fuss, im Stile der "Neuen Sachlichkeit". - INHALT : VORMARSCH ------ STELLUNGSKRIEG ------ Der Stellungskrieg vor Chailly ------ Die Sommeschlacht ------ Verwundet ------ Die Aisne-Champagneschlacht 1917 ------ Der Stellungskrieg 1917/18 ------ Die Märzoffensive 1918 ------ ZUSAMMENBRUCH. // Ludwig Renn (* 22. April 1889 in Dresden; ? 21. Juli 1979 in Ost-Berlin; eigentlich Arnold Friedrich Vieth von Golßenau) war ein deutscher Offizier und Schriftsteller. ? Von 1920 bis 1923 studierte er in Göttingen und München Jura, Nationalökonomie, Kunstgeschichte und russische Philologie. 1923 war er während der Inflationszeit als Kunsthändler in Dresden tätig. 1925/26 unternahm er eine Fußreise durch Südeuropa und den Orient. 1927 beendete er in Wien sein Studium der Archäologie und der ostasiatischen Geschichte. Im selben Jahr kehrte er nach Deutschland zurück und hielt vor Arbeitern Vorträge über die Geschichte Chinas. 1928 wurde er mit seinem ersten Buch Krieg, einem vielgelesenen, nüchtern-sachlichen Antikriegsroman, berühmt. ? (wiki) // Grundlage des Romans sind Aufzeichnungen des Autors aus den 1920er Jahren über seine Erlebnisse während des Ersten Weltkrieges. In den Jahren von 1924 bis 1928 suchte er vergeblich einen Verlag für sein Manuskript.[1] Bevor der Roman dann 1928 als Buch veröffentlicht werden konnte, erschien er in 34 Teilen in der Frankfurter Zeitung. Im gleichen Jahr wie Renns Krieg kam auch Arnold Zweigs Roman Der Streit um den Sergeanten Grischa heraus; beide Romane waren international erfolgreich. In Renns Roman werden nationalistische Phrasen, welche die Jugend Europas auf die Schlachtfelder lockten, Lügen gestraft. Renn schreibt im Nachwort einer Ausgabe seiner Bücher Krieg und Nachkrieg: "Man hatte uns in der Familie, in der Schule und beim Militär vieles erzählt: über die nationalen Pflichten eines Mannes, vom Heldentum und der erhebenden Wirkung des Einsatzes des Lebens im Kriege. Aber als wir an die Front kamen, da zeigte sich all das nur als ein leeres Geschwätz." ... In diesem autobiografischen Roman schildert der Autor den Ersten Weltkrieg aus der Sicht des Gefreiten (der im Verlauf des Krieges bis zum Vizefeldwebel aufsteigt) Ludwig Renn - diesen Namen sollte der Autor später selbst annehmen. Die Erlebnisse dieses Soldaten des sächsischen Leibgrenadierregiments 100 werden sprachlich sehr einfach, unreflektiert und tagebuchartig geschildert. Der Roman beginnt mit dem Eisenbahntransport des Regiments von Dresden an die Westfront. Geschildert wird das Kriegsgeschehen von den Grenzschlachten in Belgien und Nordfrankreich und der Schlacht an der Marne (1914) mit anschließendem Rückzug 1914 über den Stellungskrieg der Folgejahre mit der Sommeschlacht 1916, der Schlacht an der Aisne (1917) und der Deutschen Frühjahrsoffensive 1918. Der Roman schließt mit dem Rückmarsch des Regiments nach dem Waffenstillstand 1918. ... (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1230656

‎Uhle-Wettler, Franz und Erich Ludendorff‎

‎Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat - Stratege - Revolutionär. Eine Neubewertung. Von Franz Uhle-Wettler. 2. Auflage.‎

‎VGB, Verlagsgesellschaft Berg, 1996. 503 S. : Illustrationen ; 24 cm; 23,5 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband mit illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag leicht berieben. - Aus der Bibliothek von Hansdieter Heilmann (1943-2019), Widerstandsforscher u. Dokumentarist; mit geringen Bleistift-Anstreichungen u. Zettel-Beilagen. - INHALT : VORWORT -- HERKUNFT UND KINDHEIT (1865 -1877) -- Exkurs zu Ludendorffs Bewertung des kaiserlichen Deutschlands -- PREUSSISCHER KADETT (1877 - 1882) Exkurs zur Bewertung von Ludendorffs Kadettenzeit Januar-April 1880 - Unheil der Compagnie -- ERSTE BEWÄHRUNG - INFANTERIELEUTNANT -- (1882- 1887) -- Exkurs zu Ludendorffs "unpolitischer" Haltung -- OFFIZIER IM SEEBATAILLON (1887 -1890) -- AUSBILDUNG ZUM GENERALSTABSOFFIZIER UND ERSTE VERWENDUNGEN (1890 - 1904) -- Exkurs zu Auswahl und Ausbildung der Generalstabsoffiziere -- AUFSTEIGENDER STERN: -- IM GROSSEN GENERALSTAB (1904 - 1913) -- Exkurs zur militärpolitischen Lage des Kaiserreichs -- DIE ERSTE EHE (1909 - 1926) -- AUFSTEIGENDER STERN - BEARBEITER DES SCHLIEFFENPLANS (1908 -1913) Exkurs zu Politik und Moral des Schlieffenplans -- WIEDER BEI DER TRUPPE (1913-1914) -- ERSTER RUHM - LÜTTICH 1914 -- Exkurs zu Ludendorffs Beurteilung des Franktireurkrieges in Belgien 1914 -- DAS ZWEITE CANNAE - TANNENBERG 1914 -- HEERFÜHRER - DIE VERTEIDIGUNG DES DEUTSCHEN OSTENS (1914-1915) Die Schlacht an den Masurischen Seen -- Der Feldzug in Südpolen -- Oberbefehlshaber Ost und die Schlacht um Lodz -- Die Winterschlacht in Masuren -- Betrachtung: Hindenburg und Ludendorff als Heerführer -- FRUSTRATION (1915 - 1916) -- FELDHERR (1916-1918) - DIE RAHMENBEDINGUNGEN -- Die politischen Rahmenbedingungen Bedingungen für die Suche nach dem Frieden Die militärischen Rahmenbedingungen -- FELDHERR - DAS ERSTE JAHR -- (AUGUST 1916 - JULI 1917) -- Heerführer: Die Stabilisierung der Fronten -- Politik und Militär: Das Polenproblem -- Politik und Militär: Der U-Boot-Krieg -- Politik und Militär: Die Steigerung der Rüstungsproduktion -- Die Deportation belgischer Arbeiter -- ZWEIMAL KANZLERSTURZ (1917) -- KRIEGSZIELE UND DIE SUCHE NACH DEM FRIEDEN -BREST-LITOWSK (1915-1918) -- Brest-Litowsk -- KAISERSCHLACHT UND LETZTE SUCHE NACH DEM FRIEDEN (1918) -- ZUSAMMENBRUCH DES KAISERREICHS UND VERABSCHIEDUNG (1918) Betrachtung: Ludendorff bis 1918 -- EXIL, SCHRIFTSTELLEREI, KAPP-PUTSCH, HITLERPUTSCH (1918-1925) -- DIE LETZTEN ZWÖLF JAHRE: "WELTREVOLUTIONÄR" -- (1925 - 1937) -- Anmerkungen -- Literatur -- Personenregister. // Franz Uhle-Wettler (* 30. Oktober 1927 in Eisleben; ? 11. Juli 2018 in Meckenheim) war Generalleutnant der Bundeswehr und Militärhistoriker. Er war der ältere Bruder des Brigadegenerals a. D. Reinhard Uhle-Wettler und zuletzt Kommandeur des NATO Defense College in Rom. Als geschichtsrevisionistischer Militärschriftsteller schrieb er auch unter dem Pseudonym Ulrich Werner. ? Als Autor militärhistorischer Bücher, zum Teil unter dem Pseudonym Ulrich Werner, und als Referent verbreitete er geschichtsrevisionistische Thesen. Dabei engagierte er sich für die Verteidigung des SS-Hauptsturmführers Erich Priebke, der 1994 in einem argentinischen Kurort aufgespürt wurde. Er veröffentlichte in rechtskonservativen, neurechten und rechtsextremen Zeitschriften wie Deutsche Militärzeitschrift, Die Aula, Europa Vorn, Criticón, Junge Freiheit, Ostpreußenblatt, Staatsbriefe, aber auch im Spiegel. Franz Uhle-Wettler war Referent bei der rechtsextremen Berliner Kulturgemeinschaft Preußen. Unter anderem war er Referent bei der Gesellschaft für freie Publizistik (GfP), nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz die größte rechtsextreme Kulturvereinigung in Deutschland. ? (wiki) ISBN 9783861180517‎

Riferimento per il libraio : 1231416

‎Velázquez, Diego Rodriguez de Silva y und José Gudiol‎

‎Velazquez. 1599-1660. Biographie. Werkskatalog. Entwicklung des Stils. Von Jose Gudiol. Deutsche Übers.: Ursula Patzies.‎

‎Verlag A. u. G. de May; (Lausanne). 359 S.; sehr zahlr., auch farbige Illustrationen; 30 cm; goldgepr. Kunstlederband m. farb. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag stw. berieben u. leicht beschabt; Einband am Rücken leicht angerissen. - Mit illustr. Vorsätzen. - Dieses Buch enthält alle Gemälde und Zeichnungen, die nach meiner Ansicht von Velazquez selbst stammen, ferner Arbeiten, die in seiner Werkstatt unter seiner Beteiligung entstanden sind, und schliesslich solche Bilder, die ebenfalls in der Werkstatt des Meisters als Kopien nach heute verlorenen Originalen gemalt wurden. Alle Werke wurden im Original untersucht. Mit dieser Bemerkung will ich nicht auf die vielen zur Vorbereitung notwendigen Reisen anspielen, vielmehr unterstreichen, dass bei meiner Arbeit die Achtung vor der Authenzität an erster Stelle stand. ? Aus einem umfassenden Bericht über die Erfindungen in Technik und Bildkonzeption gelangt man nur schwer zu einer Synthese der Entwicklung des Malers. Aber wir können die verschiedenen Etappen oder vielmehr die entscheidenden Augenblicke seines Malerlebens zeigen. Velazquez ist durchaus ein Künstler des Barock. Andererseits enthält und betont sein Werk viele klassische Elemente. So kann man auch umgekehrt sagen, dass Velazquez ein grosser Künstler des klassischen Zeitalters war, den gleichzeitig Realität und Grundsätze der barocken Kunst, zu deren Entwicklung er viel beitrug, entflammen. ? (Verlagstext) / Inhalt : VORWORT -- KAPITEL I. VELAZQUEZ IN SEVILLA. 1599 BIS 1623 -- DIE FAMILIEN RODRIGUEZ DE SILVA UND VELAZQUEZ DE BUENROSTRO - KINDHEIT UND LEHRE BEI FRANCISCO PACHECO - VELAZOJUEZ ANTEIL AN PACHECOS WERK - 1617. VELAZOJUEZ, MEISTER DER MALEREI - 1622. ERSTER AUFENTHALT IN MADRID - BILDER DER LEHRZEIT - ERSTE BODEGONES - PACHECOS UND PALOMINOS TEXTE - 1618 GEMALTE BODEGONES - DER "WASSERVERKÄUFER VON SEVILLA" - BETRACHTUNGEN NACH DEM STUDIUM DER BODEGONES - VOR 1619 GEMALTE BILDER - VON 1619 UND 1620 DATIERTE BILDER - NACH 1619 ENT-STANDENE BILDER - DIE LETZTEN GEMÄLDE DER SEVILLANER ZEIT - PORTRÄTS -- KAPITEL II. VELAZQUEZ, MALER DES KÖNIGS. 1623 BIS 1629. -- DATEN DER ERSTEN MADRIDER PERIODE - PACHECOS TEXT - DIE ERSTEN PORTRÄTS AM HOF - DAS ZWEITE PORTRÄT PHILIPPS IV. - DAS ZWEITE PORTRÄT DES GRAFENHERZOGS - PORTRÄTS DER KÖNIGLICHEN FAMILIE - PORTRÄTS UNBEKANNTER - DIE TRINKER (LOS BORRACHOS) - GEMÄLDE, DIE DEM ENDE DER PERIODE VON 1623 BIS 1629 ZUGESCHRIEBEN WERDEN - DER HEILIGE THOMAS VON AQUIN -- KAPITEL III. ERSTE REISE NACH ITALIEN. 1629 BIS 1631. -- DOKUMENTARISCHE CHRONIK - REISEWEG NACH PACHECO UND PALOMINO - DIE "SCHMIEDE DES VULKAN" - "JOSEPHS ROCK" - REISESKIZZEN -- KAPITELIV. DER "SALON DE REINOS". 1631 IBIS 1635. -- ENDE VON PACHECOS CHRONIK UND DOKUMENTATION - DER PALAST EL BUEN RETIRO - MAZOS EINTRITT IN DIE WERKSTATT - VON 1631 DATIERTE BILDER - WEITERE AUFTRÄGE VON DONA ANTONIA DE IPENARRIETA - REITERBILDNISSE DES GRAFENHERZOGS - VELAZOJUEZ WERK IM "SALON DE REINOS" - DIE "ÜBERGABE VON BREDA" - DIE REITERBILDNISSE - DER PERIODE 1631 BIS 1635 ZUGESCHRIEBENE BILDER - PORTRÄTS - PORTRÄTS AUS VELAZOJUEZ WERKSTATT - BILDER MIT RELIGIÖSEN THEMEN -- (u.a.m.)‎

Riferimento per il libraio : 1216711

‎Holthusen, Hans Egon‎

‎Gottfried Benn: Leben, Werk, Widerspruch ; 1886 - 1922.‎

‎Stuttgart : Klett-Cotta, 1986. 308 S. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Bindung verbogen, sonst sehr gut und sauber. - Dieser erste Band einer umfangreichen Gottfried-Benn-Biographie von Hans Egon Holthusen wird für alle Benn-Leser ein Ereignis sein. Zunächst schon deshalb, weil der Verfasser in der Lage ist, mit Hilfe von unveröffentlichten Materialien aus dem Besitz der Familie und des Deutschen Literaturarchivs in Marbach eine ganze Reihe bisher unbekannter Fakten aus der ersten Lebenshälfte mitzuteilen und nicht wenige Irrtümer und Ungenauigkeiten, die in der bis dato vorliegenden Benn-Literatur verbreitet waren, zu korrigieren. Holt-husens Arbeit hält sich an das klassische Modell einer Leben und Werk in ständiger Wechselwirkung gleichzeitig erfassenden Vergegenwärtigung. In kurzweiliger Ausführlichkeit und in einer Sprache, die erzählerische Unmittelbarkeit mit reflektiver Energie und begrifflicher Präzision verbindet, schreibt er die Geschichte eines außerordentlichen Lebens, das reich war an intellektuellen, erotischen, zeit- und weltgeschichtlichen Abenteuern, unabhängig, kühn und radikal in seinen Entscheidungen und Erkenntnissen, keineswegs frei von Schuld und Irrtum, und doch wie reich auch wieder an menschlicher Substanz und künstlerischem Ertrag! Holthusens Darstellung ist vielseitig instrumentiert. Das Szenische, das Anekdotische kommt zum Zug, ein ganzes, mit den Jahren wechselndes Ensemble von Nebenfiguren darf sich sehen lassen. Dann das gesellschaftliche und politische Ambiente, erst der wilhelminischen Zeit, dann der frühen Weimarer Jahre. Dies alles, um die Hauptfigur verständlich zu machen, ihre lebensgeschichtlichen und thematischen Leitmotive behutsam zu entwickeln: ?Doppelleben" ? ?Ambivalenz" - ?Earl und Paria" - die bei Benn wie sonst nirgendwo verwirklichte Synthese von humanistischer Kultur und naturwissenschaftlicher Bildung, aber auch den erschütternden Konflikt zwischen der sprachlich noch stark gegenwärtigen Herkunft aus dem lutherischen Pfarrhaus und dem unwiderruflichen Never-more des ?Verlorenen Ich". Der Verfasser hat dem Dichter in den letzten Jahren seines Lebens nahe gestanden und mit ihm einen Briefwechsel geführt, der im lyrischen Opus Spuren hinterlassen hat. Ein Umstand, der dieser Biographie sicherlich zugute gekommen ist. - Hans Egon Holthusen, 1913 in Rendsburg geboren, Professor für deutsche Literaturgeschichte in den USA; 1968 bis 1974 Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Holthusen ist zunächst als Lyriker und Erzähler hervorgetreten, dann als literarischer Essayist und Kritiker; sein Hauptinteresse gilt der literarischen Moderne. Von Holthusen ist bei Klett-Cotta erschienen: ?Sartre in Stammheim. Zwei Themen aus den Jahren der großen Turbulenz." ISBN 9783608952056‎

Riferimento per il libraio : 1187415

‎Markale, Jean‎

‎Isabeau de Bavière : die Wittelsbacherin auf Frankreichs Thron. Aus dem Franz. von Wieland Grommes‎

‎München : Diederichs, 1994. 393 S. : Kt. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Neuwertig. - Inhalt -- Einführung -- Ein zerrüttetes Königreich -- Die Königin der Feste und der Spiele -- Galante Feste -- Die Hölle des Spiels -- Ein Wahnsinn, der vielen sehr gelegen kommt Die Affäre Craon -- Der "Tanz der Brennenden " -- Intrigen und Gerüchte -- Isabeau - Präsidentin des Kronrates Ein fragiles Gleichgewicht -- Louis d'Orleans Blutige Realität -- Eine Königin - konfrontiert mit ihrem Schicksal -- Die Manöver des Johann Ohnefurcht Die Trumpf karte Paris Politische und ökonomische Realitäten Die Fehde erobert die Gassen -- Damenspiele -- Yolanda von Aragon, Königin von Sizilien Alison du May und Jeanne d'Arc Odette de Champdivers -- Die Dame de Giac -- Isabeau, die Verlassene -- Isabeaus Rückkehr -- Die burgundische Königin Isabeaus Trumpf -- Die Brücke von Montereau -- Der Vertrag von Troyes -- Das vereinigte englisch-französische Königreich -- Isabeaus Traum -- Die Jungfrau und der Drache -- Nachwort des Übersetzers -- Glossar -- Bibliographie -- Stammtafel - Karte. ISBN 9783424012071‎

Riferimento per il libraio : 1226567

‎Erlay, David‎

‎Künstler, Kinder, Kommunarden : Heinrich Vogeler u. sein Barkenhoff. von / Heimat heute ; 25‎

‎Fischerhude : Verlag Atelier im Bauernhaus, 1979. 270 S. : Ill. ; 20 cm kart.‎

‎Nur sehr gering lichtbedingt etwas nachgedunkelt, sonst sauberes Exemplar. Vorwort........................................................................................................... 3 Leben als Kunstwerk.............................................................................5 Im Wartezimmer der Revolution...................................................77 Unter der roten Fahne..........................................................................87 Kampf ohne Krieg...................................................................................97 Der Vorhang fällt...................................................................................111 Arm wie der ärmste..............................................................................165 Von der Phrase zur Tat...............................................Z....................171 Im Visier......................................................................................................Schall und Rauch...................................................................................189 Kommune tot, Hilfe rot 199 Terror gegen Kunst und Kinder....................................................215 Erschütterungen.....................................................................................231 Anhang.........................................................................................................Die Besitzer des Barkenhoffs................................................................... 253 Satzung...................................................................................................... 257 Personenregister........................................................................................ 263 Quellenverzeichnis.................................................................................... ISBN 9783881321259‎

Riferimento per il libraio : 1239118

‎Unschuld, Paul U‎

‎Die Ärztin und der Maler : Carl Jung-Dörfler und Hedwig Danielewicz ; real-historisches Drama in drei Akten.‎

‎Düsseldorf : Triltsch, 1994. 245 S. Orig.-Leinen; Orig.-Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren. - "Ohne die große Sensibilität des Autors für die Tragödien des Malers und der Ärztin wären die in diesem Buch dokumentierten Lebensgeschichten unter dem unheilvollen Schutt der Ge- schichte dieses Jahrhunderts begraben geblieben. In ihren Erinnerungen spricht die Ärztin an einer Stelle den sehnlichen Wunsch aus, daß eines Tages einer kommen möge, der aus den von ihr zusammengetragenen Mosaik- steinchen ein Bild des geliebten Malers zeichnen möge. Paul U. Unschuld hat diesen Wunsch erfüllt, er hat aber auch vor allem vermocht, auch von ihr selbst ein höchst eindrucksvolles Bild zu zeichnen. Man könnte das mit Wieder- gutmachung bezeichnen. Vielleicht ist der englische Ausdruck dafür zutreffen- der: restitution, die Rückerstattung - nicht von materiellen Werten, sondern von Würde und Individualität an eines jener vielen, vielen anonymen Opfer der nationalsozialistischen Vernichtung." (B. Suchy, Ein Nachwort). / Inhalt: PROLOG -- 1. Aus dem Dunkel ins Licht -- 1. BILD: Hedwig Danielewicz - Kindheit und Studium -- 2. BILD: Karl Jung - Kindheit und Grubenzeit -- 2. Flammen züngeln und verlöschen -- 1. BILD: Wege in die Gemeinsamkeit -- 2. BILD: Jahre enger Verbundenheit -- 3. Aus dem Licht ins Dunkel -- I. BILD: Der Ort in der Nachwelt -- 2. BILD: Ausgrenzung und Tod -- EPILOG -- EIN NACHWORT: Späte Bergung Von Barbara Suchy, Düsseldorf -- ANMERKUNGEN -- POSTSKRIPT. ISBN 3799800662‎

Riferimento per il libraio : 1238442

‎(Beuys, Joseph) - De Domizio Durini, Lucrezia‎

‎Il cappello di feltro. Joseph Beuys. Una vita raccontata.‎

‎Rom., Edizioni Carte Segrete., 1991. 21 x 15,2 cm. 262 S. Illustrierter OKarton., 2985E 1. Auflage. Minimalst angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen. "Questa pubblicazione ha come scopo primario la comprensione e l?espansione del pensiero beuysiano. La prima edizione italiana è datata 1991. [...] Joseph Beuys è l?artista che più di ogni altro ha saputo e voluto incarnare la figura umana del superamento dell?arte, tendendo i propri sforzi in direzione del territorio utopico dell?energia naturale e della comunicazione spirituale: la realtà come spettro fenomenologico delle possibilità umane. [...] In questa pubblicazione è mia intenzione ricostruire attraverso tappe o «stazioni» (come lui le chiamava) la vita e il lavoro del grande Maestro tedesco? (S. 9f.).‎

Riferimento per il libraio : 2985EB

‎Bellenger, Georges‎

‎Pilote d'essais. Du cerf-volant à l'aéroplane. (Collection Mémoires du XXème siècle.)‎

‎Paris, Ed. L'Harmattan 1995. 271 Seiten. Softcover/Paperback‎

‎Gut erhalten. 2738432190‎

Riferimento per il libraio : 102873

‎Brentzel, Marianne‎

‎Die Machtfrau. Hilde Benjamin 1902 - 1989.‎

‎Berlin, Links 1997. 398 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Ecke bestoßen, Kugelschreibernotizen auf Umschlag, einige Eselsohren. Ansonsten gut erhalten. 9783861531395‎

Riferimento per il libraio : 102287

‎Muckermann, Friedrich‎

‎Im Kampf zwischen zwei Epochen. Lebenserinnerungen. (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Band 15.)‎

‎Mainz, Matthias-Grünewald-Verlag 1973. XVIII, 665 Seiten. Leinen‎

‎Besitzerstempel auf Vorsatz. Gut erhalten. Lädierter Originalumschlag liegt bei. 9783786704096‎

Riferimento per il libraio : 103021

‎Watowa, Ola‎

‎Der zweite Schatten.‎

‎Frankfurt, Verlag Neue Kritik 1990. 232 Seiten. Softcover/Paperback‎

‎Sehr gut erhalten. 9783801502379‎

Riferimento per il libraio : 102910

‎Delinière, Jean‎

‎Karl Friedrich Reinhard. Ein deutscher Aufklärer im Dienste Frankreichs (1761 - 1837). (Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg: Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg / Reihe B / Forschungen, Band 110.)‎

‎Stuttgart, Kohlhammer 1989. XXXII, 543 Seiten. Softcover/Paperback‎

‎Lese- und Lagerspuren. Ansonsten gut erhalten. 9783170099609‎

Riferimento per il libraio : 102685

‎Holberg, Ludvig‎

‎Nachricht von meinem Leben in drei Briefen an eine vornehmen Herrn. (= Bibliothek des 18. Jahrhunderts).‎

‎München : C. H. Beck, 1982. 328 S. mit 25 zeitgenössischen Illustrationen; 21 cm; gebunden, Orig.-Leinen mit Orig.-Schutzumschlag;‎

‎Schutzumschlag mit geringen Randläsuren, sonst tadellos. /bio lit ISBN: 9783406087929‎

Riferimento per il libraio : 140933

‎Gusky Reinhard F., Olbrich Willi, Haug Roderich, Klinnert Falk‎

‎Auf Karl Mays Fährte (= Sonderband zu den Gesammelten Werken Karl May's herausgegeben von Lothar und Bernhard Schmid)‎

‎Bamberg / Radebeul (Karl-May-Verlag) 2001 (= Erste Ausgabe). Quer-Gr.-8°, grüner Originalleinenband mit Goldprägung und montierter Deckelillustration (Hardcover), 319 S., zahlreicheAbbildungen, ISBN 3780201593 1‎

‎LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - leicht schiefgelesen, sonst gutes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : Khe00950

‎Heimpel Hermann, Heuss Theodor, Reifenberg Benno (Hrsg.)‎

‎Die Grossen Deutschen - Deutsche Biographie in vier Bänden‎

‎Berlin (Propyläen Verlag bei Ullstein) 1956 - 1957 (= Band 1-3 in 2.Auflage, Band 4 in Erster Ausgabe). Gr.-8°, 4 Bände Originalhalbleder (Hardcover), ca.2450 S., 323 Abbildungen, 23 Farbtafeln, 33 Facsimile 1‎

‎LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - Rücken leicht beschabt, Schnitt leicht angestaubt, sonst gutes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : V35538

‎Wahl, Rudolph‎

‎Karl der Grosse - Eine Historie‎

‎München (Willi Weismann) 1948. 8°, Ohln., 338 S.,‎

‎angestaubt, papierbedingt gebräunt‎

Riferimento per il libraio : V163

‎Wilde Harry‎

‎Leo Trotzki in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten - dargestellt von Harry Wilde (= rowohlts monographien - herausgegeben von Kurt Kusenberg)‎

‎Reinbek (Rowohlt Taschenbuch Verlag) 1969 (= rm 157, Erste Ausgabe). 8°, illustrierte Originalbroschur ( Paperback ) 191 S., Abbildungen, 1‎

‎LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - minimal angerändert, gutes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : V35566

‎Hölzer Ingeburg‎

‎"Im Sommer 1944 war ich gerade 20 Jahre alt ... " - Aus dem Tagebuch einer jungen Frau‎

‎Paderborn (Wim Snayder) 1994 (= 2.Auflage). 8°, illustrierte Originalbroschur ( Paperback ) 140 S., ISBN 3930302063 2‎

‎LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - gutes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : V35570

‎CLAVÉ Antoni‎

‎CLAVÉ Musée Rath Genève 10 juin - 13 aout 1961‎

‎Genève: Musée Rath 1961. 80 pages. With 142 b/w illustrations. Illustrated original softcover binding. (A little used). 21x15 cm‎

‎* Antoni Clavé i Sanmartí (* 5. April 1913 in Barcelona; ? 31. August 2005 in Saint-Tropez) war ein bedeutender zeitgenössischer spanischer Maler und Bildhauer. Der Autodidakt Antoni Clavé begann seine künstlerische Laufbahn mit Illustrationen und dem Entwurf von Bühnenbildern. Während der Franco-Diktatur 1939?1975 emigrierte er ins französische Exil. Dort lernte er auch Pablo Picasso kennen, der wesentlichen Einfluss auf die künstlerische Entwicklung von Clavé hin zum Abstrakten hatte. Viele seiner Werke sind Collagen von Textilien und Papier, aber auch Radierungen. Antoni Clavé war Teilnehmer der documenta II (1959) und der documenta III im Jahr 1964 in Kassel. 1978 wurde eine große Retrospektive von ihm im Pariser Centre Pompidou gezeigt. Neben Antoni Tàpies zählte er zu den bekanntesten zeitgenössischen Malern Spaniens. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146734

‎KROMER Ernst Heinrich - Zimmermann, Elmar‎

‎Heinrich Ernst Kromer. Leben und Werk von Elmar Zimmermann.‎

‎Herausgeber: Landkreis Waldshut (Buchdruckerei H. Zimmermann Waldshut). 1970. 91 Seiten. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen. Original-Leinwand-Einband. 23x16 cm‎

‎* Selten ! ----- Heinrich Ernst Kromer (* 26. September 1866 in Riedern am Wald, Gemeinde Ühlingen-Birkendorf, Landkreis Waldshut; ? 5. Mai 1948 in Konstanz) war ein deutscher Schriftsteller, Maler und Bildhauer. Heinrich Ernst Kromer stammte aus der Ehe des Schwarzwälder Bauernsohns und späteren Goldgräbers Dorus Kromer und der Tochter des Bürgermeisters von Riedern am Wald. Er hatte vier Schwestern. Nach seinem Abitur in Konstanz studierte er in Heidelberg und München, machte aber keinen Studienabschluss. Ab 1890 war er als Schriftsteller und Maler tätig, inspiriert von Kontakten zur Münchner Kunstszene und zur Gottlieber Künstlerkolonie um Emanuel von Bodman und Künstler wie Richard Dehmel, René Schickele, Wilhelm von Scholz, Rainer Maria Rilke, Ludwig Finckh, Ludwig Klages und Hermann Hesse, später auch Thomas Mann. Kromer veröffentlichte 1893 sein erstes Autorenwerk Schauen und Bauen. Bekannt wurde er mit den Romanen Arnold Lohrs Zigeunerfahrt (1913) und Gustav Hänflings Denkwürdigkeiten eines Porzellanmalers (1915). Zudem schrieb er Beiträge unter anderem in den Blättern Der Zeitgenosse, Simplicissimus, Wiener Rundschau, Deutsche Heimat, Die Freistatt ? Zeitschrift für Kultur und Schulpolitik, Über Land und Meer, Die Kunst für alle. Malerei, Plastik, Graphik, Architektur, Die Rheinlande. Er war Herausgeber von Stern?s literarischem Bulletin der Schweiz in Zürich. Er betätigte sich zudem als Maler, später auch als Bildhauer und Töpfer. Der künstlerische Nachlass von Kromer wurde aufbewahrt im ehemaligen fürstlichen Schloss zu Bonndorf, jetzt im Archiv des Landkreises Waldshut; in der Propstei St. Leodegar in Ühlingen-Birkendorf ist ihm eine Dauerausstellung gewidmet. 1991 wurde in Riedern am Wald die Heinrich Ernst Kromer-Gesellschaft gegründet, die sich dem Werk des Künstlers widmet. Kromer ist Namensgeber der ?Heinrich-Ernst-Kromer-Straße? in seinem Geburtsort Ühlingen-Birkendorf. Seit 2006 erscheint eine Werkausgabe in acht Bänden, herausgegeben von Jürgen Glocker und Klaus Isele, in der jährlich ein Band publiziert wird. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146785

‎Bauhaus - NEUBERT Jürgen Dr. habil (Vorwort)‎

‎Vom Gartenreich zum Bauhaus - Berührungen und Reflexionen Ausstellung des Anhaltischen Kunstvereins vom 9. Februar bis 24. März 2008 Orangerie Schloss Georgium Dessau-Roßlau, vom 18. April bis 6. Juli 2008 Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen‎

‎Anhaltischer Kunstverein Dessau e.V. 2008. 76 Seiten u. eine vierseitige Ergänzungsbeilage. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbige Originalbroschur. 23x21 cm‎

‎* Matthias Antlfinger, Johanna Bartl, Claudia Berg, Sebastian Grstengarbe, Moritz Götze, Ute Hörner, Nancy Jahns, Rolf Julius, Peter Kühn, Wieland Krause, Thomas Leu, Jürgen Ludwig, Wilfried Meinharth, Lars Petersohn, Hans-Hermann Richter, Ursula Stroedicke, Ulrich Tarlatt, Olaf Wegewitz u. as Beilage Inken Hemsen‎

Riferimento per il libraio : 146753

‎Sozialdemokratie - EPPLER Erhard (Vorwort)‎

‎Erwin Schoettle - August Dreesbach.[Reihe: Unser Land und seine Sozialdemokraten.‎

‎Stuttgart: SPD - Landesverband Baden-Württemberg (Ohne Jahr). 24 n. n. Seiten. Mit Abbildungen u. einer mehrfach gefalteten, faks. Beilage. Illustrierte Originalbroscur.‎

‎* Enthält: Helmut Mielke: Erwin Schoettle - Jörg Schadt: August Dreesbach.‎

Riferimento per il libraio : 140435

‎CHANG KEY-YOUNG‎

‎Chang Key-young - His memory lives on.‎

‎The Korea Times.! 1988. Ca 110 pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Gild stamped original cloth binding in hardcover slipcase. (Slipcase a little used). 27x22 cm‎

‎* he Korea Times is the oldest daily English-language newspaper in South Korea. It is a sister paper of the Hankook Ilbo, a major Korean language daily; both are owned by Dongwha Enterprise, a wood-based manufacturer. Since the late 1950s, it had been published by the Hankook Ilbo Media Group, but following an embezzlement scandal in 2013?2014 it was sold to Dongwha Group, which also acquired Hankook Ilbo. The president-publisher of The Korea Times is Oh Young-jin. Former Korean President Kim Dae-jung famously taught himself English by reading The Korea Times. Newspaper headquarters. The newspaper's headquarters is located in the same building with Hankook Ilbo on Sejong-daero between Sungnyemun and Seoul Station in Seoul, South Korea. The publication also hosts major operations in New York City and Los Angeles. History: The Korea Times was founded by Helen Kim five months into the 1950-53 Korean War. The first issue on November 1 was a two-page tabloid. It was printed six days a week, skipping Mondays, and cost 100 won. Kim set out to start the paper in 1949 when she became president of Ewha Womans University, and the initial editorial team came from Ewha's English literature professors. Publication began in Seoul after United Nations forces retook Seoul following the Second Battle of Seoul but moved to Busan on January 3, 1951, during the Third Battle of Seoul, with members of the editorial staff leaving Seoul on the last train before Chinese forces took the capital. Prior to leaving the city, a group of five staffers went to Mugyo-dong for food and drink, where they were nearly shot by young South Korean military police who demanded to see their IDs and asked "Why do you all make a fuss with drinking in this emergency time?" Prior to evacuation, the paper's editorial office was in the fourth floor of the "fire-gutted" Capitol building, and printing was done at a shop in Bongnae-dong. Publication resumed after 15 days after relocating to Busan, the headlines were handwritten. The paper maintained close relations with the Syngman Rhee administration, but began to criticize the president due to his interference in its publication. On April 23, 1954, the paper was acquired by Chang Key-young, then president of the Chosun Ilbo and later founder of the Hankook Ilbo. On September 26, 1958, The Korea Times managing editor Choi Byung-woo died at age 34, becoming the first Korean war correspondent to die while on duty. A boat carrying Choi and other foreign correspondents covering the Communist Chinese bombing of the Nationalist-led Quemoy and Matsu islands capsized. The Korea Times and the Hankook Ilbo held a memorial service for Choi at Kyonggi High School, his alma mater, on October 11, 1958. The service was attended by hundreds of mourners. Choi was the main inspiration for the founding of the Kwanhun Club, a fraternity of senior journalists. Choi also played a leading role in the designation of April 7 as "Newspaper Day," which is observed by Korean journalists to this day. On Tuesday, February 27, 1968, a fire completely gutted the main office of The Korea Times and its sister papers in Junghak-dong, Jongno-gu, downtown Seoul, killing seven workers and injuring three others. After the fire, The Korea Times managed to publish an abbreviated edition on February 28. During the restoration period, a number of readers and foreign organizations, including the American Embassy and the U.S. Operations Mission (a U.S. aid mission), either loaned or donated typewriters to The Korea Times. The newspaper took refuge in a nearby office in Chungmuro, where production was performed for years. The paper published its first color image on Christmas Day 1968, showing a four-color picture of a YMCA choir singing a Christmas carol. It converted from hot metal typesetting to a Cold Type System of phototypesetting on its 34th anniversary on November 1, 1984. The Korea Times published the official Olympic newspaper named The Seoul Olympian for the 1988 Summer Olympics. Notable columns: In 1968, the "Thoughts of the Times" column debuted, providing column space for members of the community. The first column was by Helen Kim. Over the years, the column has produced highly controversial articles. The column "Scouting the City" ran from 1964 to December 1974, covering numerous controversial topics and criticizing others, including the United States Forces Korea. Under the penname Alf Racketts, the column was really by newspaper staffer James Wade. The author Ahn Junghyo wrote a column in the 1960s and 1970s. Notable columnists today include Donald Kirk, Michael Breen and Emanuel Pastreich. Detective novelist Martin Limón has also contributed a few articles. Controversy: Twice in history, The Korea Times managing editors have been detained over the "Thoughts of the Times" column. Managing editor Henry Chang published "Definition of a Gambler" under the penname "Hensync" on July 30, 1958, leading to his imprisonment for 16 days under sedition charges. On June 11, 1973, Bernard Wideman wrote a satirical article in response to a Time article on Japanese tourists and kisaeng, he put forth outrageous proposals governing the control of women.[22] In response, Orianna West, an American housewife living in Seoul, wrote a response piece calling for the subjugation and exploitation of Korean boys. In response, local newspapers reprinted translations of the satirical articles, criticizing the foreigners. Managing editor Chang Soon-il was taken to the intelligence authorities in response. On December 25, 2009, columnist Michael Breen contributed a satirical column lampooning various South Korean public figures, including President Lee Myung-bak, singer Rain, and Samsung. The column imagined what public figures would want to send as Christmas gifts. He suggested Samsung would send pictures of Samsung Chairman Lee Kun-hee's son Lee Jae-yong with instructions to hang it next to the picture of the chairman, an allusion to North Korea's cult of personality. He also suggested the company would send Christmas cards to politicians, prosecutors and journalists with $50,000 gift certificates. Displeased with Breen's allusions to their corruption and arrogance, Samsung filed civil and criminal suits against him and the paper for libel. After an apology and after Breen told prosecutors during interrogation that the column was his own idea, the paper was dropped as a respondent, but the suit against Breen himself remained. One South Korean media outlet claimed that the entire column was an insult to the country of South Korea itself.Samsung dropped the civil suit after an apology by Breen. The criminal case went to trial but was thrown out by the judge on the grounds that there was "no victim." On September 11, 2015, "The Thoughts of the Times" column published an article titled "Why won't you sit next to me on the subway?" It criticized Koreans for avoiding foreigners in public transport and exhibited unstable and aggressive traits in the writer. The article was quickly uncovered as a practical joke. Chief editorial writer Oh Young-jin apologized to readers, threatening law enforcement involvement in future cases, and pledging to keep the paper's open-door policy, inviting readers, professional or untrained, to contribute. On June 2, 2017, then-managing editor Oh Young-jin published a contentious article titled "Holocaust vs. comfort women" in which he tried to answer which was worse: Nazi Germany's Holocaust or Imperial Japan's wartime sex slavery. On June 5 he published a selection of reader feedback, including one holocaust denier who claimed there were no gas chambers, and that any gassing done was to kill disease-carrying lice to protect the prisoners, saying "Gassing was a life-saving measure, not a homicidal one." On June 14, he published a letter from a German teacher titled "Holocaust happened" refuting the Holocaust denier and decrying the newspaper for publishing her claims. The Korea Times has been criticized for republishing tabloid news, especially on cryptozoology and UFO sightings.[citation needed] It has reposted articles from Weekly World News and The Onion, including a widely spread article naming Kim Jong-un "The Onion's sexiest man alive" for 2012 (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 147147

‎KLIMO Karoly‎

‎Klimó Károly 2000 - 2006. Einführung von Alexander Tolnay in Ungarisch, Deutsch und Englisch.‎

‎Enciklopédia Kiadé. Budapest 2006. 131, (1) Seitebn. Mit zahlreichen farbigen u. meist großformatigen Abbildungen. Schwarzer titelgepräger Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. Gutes Exemplar. 32x25 cm‎

‎* Károly Klimó (* 17. Mai 1936 in Békéscsaba) ist ein ungarischer Maler und Graphiker. Er ist Vertreter der non-figurativen Kunst sowie Mitglied der Széchenyi Akademie für Literatur und Kunst (1993). Er studierte von 1956 bis 1962 an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste in Budapest. Seine erste Einzelausstellung hatte er 1977 in Budapest. Er unternahm zahlreiche Studienreisen in mehreren europäischen Ländern, den USA, im Iran und in Südkorea. Seit 1990 ist er Professor an der Kunsthochschule von Budapest, er lebt und arbeitet in Budapest und im Gebiet des Plattensees, unterbrochen durch häufige Aufenthalte in Deutschland und Österreich. Seine Arbeiten waren inzwischen bei zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in vielen Ländern der Erde zu sehen. Werke von Klimó hängen unter anderem in der Kunsthalle Mannheim, in der Albertina Wien, im Kunstmuseum Seoul und in der Nationalgalerie in Budapest. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 147122

‎ROMMEL, Christoph von‎

‎Erinnerungen aus meinem Leben und aus meiner Zeit. Erste Abtheilung: Von 1785 - 1816. Besonderer Abdruck aus (Friedrich Bülau) Bülau's "Geheime Geschichten und räthselhafte Menschen"‎

‎Leipzig, Brockhaus 1854. 182 Seiten. Schlichter Leinwand-Einband der Zeit ohne Titel. (Teils fleckig. Mehrere handschrifltiche Anmerkungen zur Person Rommels. Titelblatt mit kleiner Fehlstelle oben rechts). 18x12 cm‎

‎* Selten ! Mit Besitzerstempel "Studio Eleon von Rommel". ----- Dietrich Christoph Rommel, ab 1828 von Rommel, (* 17. April 1781 in Kassel; ? 21. Januar 1859 ebenda) war ein deutscher Historiker und Philologe. Sein Vater, Justus Philipp Rommel (1753?1837), war zum Zeitpunkt seiner Geburt Pfarrer an der Magdalenenkirche, später Metropolit und Oberhofprediger zu Kassel.[1] Seine Mutter war Marie Margarethe, geborene Knyrim (1758?1849), eine Tochter des Dekans am Stift St. Martin, Philipp Heinrich Knyrim (1707?1789), und der Charlotte Sophie geb. Faucher. Der spätere preußische Generalleutnant Theodor von Rommel (1793?1868) war sein Bruder. Sein Vater schickte ihn auf das Lyceum Fridericianum in Kassel, wo er von dem Philologen Karl Ludwig Richter unterrichtet wurde. Schon während der Schulzeit interessierte sich Christoph Rommel für arabische Sprachen, bevor er 1799 in Marburg ein Studium der Theologie begann. Bereits wenige Monate später, im Frühjahr 1800, wechselte er zur klassischen Philologie und Altertumskunde an der Universität Göttingen. Am 14. Mai 1803 wurde Rommel zum Doktor promoviert. Im Alter von 25 Jahren, im März 1804, wurde er außerordentlicher Professor an der philosophischen Fakultät der Universität in Marburg, etwa ein Jahr später wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. 1810 folgte er dem Ruf der russischen Universität Charkow. Dort wurde er ordentlichen Professor der römischen Literatur und Altertümer sowie zum Direktor des Pädagogischen Instituts und zum Vorsitzenden der Akademie ernannt. Ferner wurde er 1810 auch Kaiserlich Russischer Hofrat. Bei seiner Ankunft in Charkow am 27. Januar 1811 fand er das bunt zusammengesetztes Lehrerkollegium sowie Studenten mit wenig Vorbildung. Für die Feinheiten von Wissenschaft und Forschung fand er hier keinen Platz. Da es sogar an Büchern fehlte, ließ er dort Klassiker drucken. Wegen der sich verschlechternden politischen Verhältnisse nach dem Napoleonischen Kriegen ging er zurück und wurde am 1. Oktober 1815 wieder ordentlicher Professor der Geschichte an der Philipps-Universität Marburg, seine russische Ehefrau blieb in Petersburg und ließ sich 1816 scheiden. Gleich nach seiner Ankunft in Marburg begann er mit der Arbeit an seinem 10-bändigen Werk zur hessischen Geschichte, was in bis zu seinem Tod beschäftigen sollte. Am 10. Mai 1816 wurde er Mitglied des Staatswirtschaftlichen Instituts der Universität Marburg und 1819 dessen Vorsteher. Ferner war er ab dem Sommersemester 1816 und bis 1820 Mitglied des Philologischen Seminars der Universität Marburg sowie dessen Leiter 1816 und 1819/20. Am 25. März 1818 erfolgte seine Ernennung zum Kurfürstlichen Hofrat. Nach der Herausgabe des ersten Bandes seiner Geschichte Hessens wurde er am 20. August 1820 zum Direktor des kurfürstlich-hessischen Hof- und Staatsarchivs in Kassel ernannt und erhielt den Titel eines Historiographen des Hauses Hessen. 1828 wurde er in den erblichen kurhessischen Adelsstand erhoben und durfte sich fortan Dietrich Christoph von Rommel nennen. Ein Jahr später wurde er auch zum Direktor der Landesbibliothek und des Landesmuseums in Kassel ernannt. Dieses Amt behielt er zwei Jahre. Rommel gehörte 1834 auch zu den Stiftern des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde. 1854 wurde er zum Kurfürstlichen Staatsrat ernannt. Rommel starb am 21. Januar 1859 in seiner Geburtsstadt Kassel. Familie: Er heiratete 1811 in Charkow Margarethe Iwanowna. Sie blieb bei seiner Ausreise 1815 in St. Petersburg, und die Ehe wurde 1816 geschieden. Er heiratete anschließend Wilhelmine von Heppe (1799?1840), die Tochter des Geheimen Kammerrats Johann Adolf von Heppe (1763?1815), und der Franziska Philippine Elisabeth Knyriem. Das Paar hatte vier Kinder. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 131538

‎Kroatien - VINCE Ratko, DEPOLO Josip, NEHAJEV Ivan Rogic‎

‎Das Wunder der Kroatischen Naive.‎

‎"AMALTEJA" in Zusammenarbeit mit dem "Kroatischen Museum für Naive Kunst" Zagreb 1996. 446 Seiten. Mit über 300 meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Brauner titelvergoldeter OKart.-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit geringeren Gebrauchsspuren an den Rändern, ansonsten gutes u. sauberes Exemplar). 33x25 cm‎

‎* as Kroatische Museum für Naive Kunst (kroatisch Hrvatski muzej naivne umjetnosti) ist ein Kunstmuseum in der kroatischen Hauptstadt Zagreb, in dem Werke von Naiven Künstlern des 20. Jahrhunderts ausgestellt werden. Das Museum besitzt über 1.850 Kunstwerke, darunter Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Kunstdrucke, vor allem von kroatischen, aber auch bekannten internationalen Künstlern. Von Zeit zu Zeit organisiert das Museum themenbezogene Sonderausstellungen, Fachtagungen und Workshops. Das Museum wurde 1952 gegründet und befindet sich auf einer Fläche von 350 Quadratmetern in der ersten Etage des im 18. Jahrhundert erbauten Raffay-Palasts in der Sv. Cirila i Metoda 3 in Zagreb. Geschichte: Das Museum wurde am 1. November 1952 als Bäuerliche Kunstgalerie (Seljacka umjetnicka galerija) in Zagreb gegründet. Ab 1956 war das Museum als Galerie der Primitiven Kunst (Galerija primitivne umjetnosti) bekannt und war von da an Teil der Städtischen Galerien Zagrebs (heute Museum für Zeitgenössische Kunst). Nach einer Entscheidung des Kroatischen Parlaments im Jahre 1994 wurde das Museum in Kroatisches Museum für Naive Kunst umbenannt. Es gilt heute als das weltweit erste Museum für Naive Kunst. Sammlungen: Das Museum ist im Besitz von mehr als 1850 Ausstellungsstücken, darunter sind etwa 80 Werke aus den frühen 1930er Jahre bis in die 1980er Jahre. Der Schwerpunkt liegt dabei auf kroatischen Künstlern, vor allem auf Vertretern der Hlebine-Schule. Darüber hinaus sind auch Werke von bedeutenden Künstlern anderer Nationen zu sehen. In der Dauerausstellung werden unter anderem Werke gezeigt von: Kroatische Künstler: Eugen Buktenica (1914?1997) Emerik Feje? (1904?1969) Dragan Ga?i (1930?1983) Ivan Generalic (1914?1992) Josip Generalic (1936?2004) Drago Jurak (1911?1994) Mijo Kovacic (born 1935) Ivan Lackovic Croata (1931?2004) Martin Mehkek (born 1936) Franjo Mraz (1910?1981) Ivan Rabuzin (1921?2008) Matija Skurjeni (1898?1990) Petar Smajic (1910?1985) Slavko Stolnik (1929?1991) Lavoslav Torti (1875?1942) Ivan Vecenaj (* 1920) Mirko Virius (1889?1943) internationale Künstler Enrico Benassi (1902?1978) Erik Bödeker (1904?1971) Ilija Bosilj (1895?1972) Willem Van Genk (1927?2005) Pietro Ghizzardi (1906?1986) Pavel Leonov (1906?1986) Sofija Naletilic Penavu?a (1913?1994) Vangel Naumovski (1924) Nikifor (1895?1968) Sava Sekulic (1902?1989) Milan Stanisavljevic (1944) Germain van der Steen (1897?1985) Simon Schwartzenberg (1895?1990) (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146854

‎ASSENZA Beppe - Witzenmann Herbert‎

‎Beppe Assenza. Text und Aphorismen Herbert Witzenmann.‎

‎Verlag Freies Geistesleben. Stuttgart 1978. 160 Seiten. Mit 38 farbigen Tafeln. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 26x22 cm‎

‎* Beppe Assenza (* 19. März 1905 in Modica, Sizilien; ? 23. September 1985 in Dornach) war ein sizilianischer Maler. Rosario Giuseppe Assenza wurde als ältester Sohn von Giorgio und Angela Assenza geboren. Er wuchs mit sieben jüngeren Geschwistern in Modica auf. Mit dreizehn Jahren erhielt er ersten Malunterricht von seinem Onkel Orazio Spadaro, dem Bruder seiner Mutter. 1923 begann er sein Studium der Malerei in Mailand. In der Galleria Borgonuovo hatte er 1925 seine erste Ausstellung. Drei Jahre später gewann er einen Wettbewerb in Syrakus, bekam erste Aufträge für den Regierungspalast und für verschiedene Kirchen. Diese Arbeiten waren noch in den klassischen Formen der Renaissance ausgeführt. Assenzas Leben in dieser Zeit war geprägt von einem intensiven Umgang mit anderen Künstlern, Wissenschaftlern und Schriftstellern. Viele künstlerische Projekte wurden gemeinsam entwickelt. So gestaltete er Gedichtbände von Lyrikern und eine Zeitschrift für Wissenschaft und Kunst mit Holzschnitten. Weil er seinen bisherigen künstlerischen Weg nicht weiter verfolgen und sich von den Traditionen seiner klassischen Ausbildung lösen wollte, verließ Assenza Italien, um die neuen Kunstformen des Impressionismus und des Expressionismus in Deutschland und Frankreich zu studieren. 1937 kehrte Assenza nach Italien zurück. Bereits 1933 lernte Beppe Assenza Karl Stirner kennen, der sich zu einem mehrmonatigen Besuch in Syrakus aufhielt. Von Stirner erhielt der damals 29-jährige neue Anregungen. Die beiden verband eine mehrere Jahre dauernde Freundschaft. Stirner mag mit dazu beigetragen haben, das Bedürfnis in Assenza zu wecken, im Ausland seinen künstlerischen Horizont zu erweitern. Nach seiner Rückkehr siedelte er nach Rom über, wobei er seine Kontakte nach Deutschland, namentlich zu Stirner aufrechterhielt. Auch sein Atelier in München behielt er bei. Hier lernte er durch die Ausstellung Entartete Kunst erstmals die Werke von Franz Marc, August Macke, Emil Nolde, Alexej Jawlensky, Paul Klee und anderen kennen. Das Verlöbnis mit Gertrud Merkle wurde durch deren nationalsozialistische Gesinnung wieder aufgelöst. In der Folge löste Assenza auch seinen Münchner Standort auf. In Rom lernte er 1937 Bianca Emanuele kennen, die er 1950 heiratete. In den Folgejahren machte Beppe Assenza Bekanntschaft mit der Anthroposophie Rudolf Steiners und beschäftigte sich intensiv mit dessen Ausführungen über das Wesen der Farbe und im Zusammenhang damit mit Goethes Farbenlehre. In den Jahren 1943 bis 1947 entstanden viele monochrome Bilder in Blau, Rot und in Brauntönen. Durch die ungeklärten Verhältnisse seiner Lebensgefährtin Bianca, sie war noch in einer Ehe gebunden und zur damaligen Zeit war die Annullierung einer bestehenden Ehe ohne Einwilligung des Mannes unmöglich, durch sein künstlerisches Suchen und durch den Zweiten Weltkrieg geriet Beppe Assenza 1942 in eine Seelen- und Lebenskrise. Der Zusammenbruch machte einen kurzen Klinikaufenthalt nötig. Wegen verlorengegangener Einberufungspapiere blieb Assenza der Militärdienst während des Weltkrieges erspart. Die beginnende Krebserkrankung seiner Frau Bianca veranlasste ihn, mit ihr in eine Spezialklinik nach Arlesheim, Schweiz zu gehen und bis zu ihrem Tod 1958 an ihrer Seite zu bleiben. Trotz seiner hohen Anerkennung in Rom entschloss sich Assenza in der Schweiz zu bleiben. Ein freiwerdendes Atelier bewog ihn, sich in Dornach niederzulassen. Hier begann sein künstlerischer Neuanfang. 1959 begegnete Beppe Assenza seiner Schülerin Gerta Hörstel, die er 1961 heiratete. Bald gewann Beppe Assenza erneut international hohes Ansehen. 1969 wurde er, der bis dahin eine private Malschule leitete, eingeladen diese als Malschule am Goetheanum weiterzuführen. Sie hatte bald vier Klassen und wurde innerhalb kurzer Zeit zu einer vielbesuchten Kunstschule mit vielen Studenten. Aus dieser Arbeit entstanden im Laufe der folgenden Jahre über dreißig Skizzenbücher. Ebenfalls 1969 zog Assenza in ein neu errichtetes Atelierhaus ein, das eine wohlhabende Erbin und frühere Schülerin für ihn baute. Ab etwa 1970 folgten die zehn Jahre der Hauptphase seines Schaffens mit intensiver Ausstellungstätigkeit und einer immer größer werdenden Schülerzahl. 1978 erstand die Bildmonographie Beppe Assenza mit einem biografischen Abriss und Texten zur Kunst, die Herbert Witzenmann besorgte. Dieser Werkband erschien ein Jahr später in England. 1982 erlitt Beppe Assenza einen Herzinfarkt, der ihn zu einer zweimonatigen Ruhepause zwang. Ein Jahr später trennte er sich von seiner zweiten Frau Gerta. Die 1984 begonnenen Vorarbeiten für ein malerisches Übungsbuch konnten nicht mehr vollendet werden. Beppe Assenza starb am 23. September 1985. Werk: Beppe Assenzas Bemühungen ? sein Unterricht bei Spadaro, seine Aufenthalte in Mailand, Rom und im Ausland sowie die Anregungen aus der Freundschaft mit Karl Stirner ? hatten seine Hoffnung nach einem Lehrer, der ihn bei der Ausbildung seiner Fähigkeiten begleiten würde, nicht erfüllt. Er selbst sah sich deshalb immer als Autodidakt. Hatte sich seine Entwicklung zu Beginn in konkret-figurativen Darstellungen mit viel Liebe zum Detail abgespielt, zeigten seine Arbeiten in der Zeit von 1933 bis 1941, in der starke expressive Bilder entstanden sind, erste Ansätze vom Gegenständlichen wegzukommen und die Farbe für sich sprechen zu lassen. Die intensive Beschäftigung mit Goethes Farbenlehre und Rudolf Steiners Ausführungen hierzu beeinflussten diese Tendenz weiter. Eine Zeit lang wendete Assenza unter anderen Techniken die sogenannte Knülltechnik an. Das Malpapier wird in Wasser gelegt, abgetropft und dann zusammengeknüllt, um es anschließend auf einem Malbrett aufzuziehen. Seit etwa 1964 verwendete Assenza kaum noch Ölfarbe, sondern bevorzugte Aquarellfarbe und diverse Mischtechniken. Neben Leinwand nahm er Papier und Holz als Untergrund. In Assenzas neu entwickeltem Kunstverständnis hatte jede Form Bezug zu einer Farblichkeit und jede Farbe eine solche zur Form. Er verzichtete selten auf das figurative Element in seinen Bildern, sondern versuchte immer neue Formaspekte zu bilden. Selbst im Pinselstrich offenbarte sich für ihn Form und somit war auch die Wahl des Pinsels bereits eine Entscheidung für sie. seine Kritiker erhoben oft den Vorwurf, Assenza male unkünstlerisch, weil er keine abstrakten Bilder male, sondern lediglich seine vorhandenen Formabsichten koloriere. Dagegen meinte Gerta Hörstel in einem Einleitungstext zu einer Ausstellung, dass ?der Dynamismus der Farbe, aus dem die Malerei Assenzas gestaltet ist, in den Bildern seine reine Ursprünglichkeit zu bewahren vermag, wobei die Farbe Träger von Form und Ausdruck wird. Es ist die Farbe selbst, die das Hell-Dunkel formerzeugend hervorbringt und zugleich jene starke Strukturierung bewirkt?? Assenzas künstlerischer Weg lässt sich in vier Perioden unterteilen. Seine akademische Malweise, in der er seine Motive exakt wiedergibt. Durch die Begegnung mit Karl Stirner erreicht er eine Steigerung der farblichen Ausdruckskraft. In der Porträtmalerei entwickelt er eine Steigerung der Ausdruckskraft. In seiner letzten Phase erringt er sich einen neuen Zugang zur Farbe und entwickelt aus ihr heraus seine ihm eigene Formensprache. Beppe Assenza brachte seine Entwicklung mit folgendem Satz auf den Punkt: ?Meine Malerei ist das Ergebnis dessen, alle über Dekaden errungenen Techniken beiseite zu lassen, zu Gunsten der aus der Farbe entstehenden Form im Bild?. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146959

‎WAGNER Richard - Oberkogler, Friedrich‎

‎Merlin. Richard Wagner. Eine Karmabetrachtung. Versuch einer Geisteswissenschaftlichen Betrachtung über die Karmischen Hintergründe der Biographie Richard Wagners. Vortrags-Nachchrift.‎

‎Im Selbstverlag. Wien 1974. (1), 32, (1) Bll. Typoskript. Farbige Originalbroschur. 24x17 cm‎

‎* Friedrich Oberkogler - Musikwissenschaftler, Kapellmeister, Publizist. Geboren: 6. Oktober 1918, Wien / Gestorben: 23. Januar 2000, Neukirchen am Großvenediger.‎

Riferimento per il libraio : 146946

‎KEPLER Johannes - HAMMER Franz (Hrsg.)‎

‎Johannes Kepler Selbstzeugnisse. Ausgewählt und eingeleitet von Franz Hammer. Übersetzt von Esther Hammer. Erläutert von Friedrich Seck.‎

‎Stuttgart-Bad Cannstatt. Friedrich Fromann Verlag. 1971. 97 Seiten. Mit einer Abbildung. Beiger Original-Leinwand-Einband mit mont. Titelschild. (Geringe Gebrauchsspuren). 27x17 cm‎

Riferimento per il libraio : 66403

‎Widmungsexemplar - WAYDELICH, Raymond E‎

‎Louons LeonaRdo Da Vinci et quelques autRes - Raymond E. Waydelich - oeuvRes Recentes Nov. / Dec. 1991. * Widmungsexemplar: "A Monsieur le Ministre Gerhard Mayer Vorfelder de R. E. Waydelich 1993".‎

‎Galerie Regio Friedrich W. Kost, March-Hugstetten 1991. 76 n. n. Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Schwarze Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎* Texte in Französisch / French. ----- Raymond-Émile Waydelich (* 1938 in Straßburg) ist ein französisch-elsässischer Maler, Bildhauer und Aktionskünstler. Er lebt und arbeitet in Hindisheim/Elsass. Raymond Waydelich wurde 1938 in Straßburg als Sohn des Kunsthandwerkers (Ebenist) Marcel Waydelich und seiner Frau Frieda Schneider geboren. Als Vierzehnjähriger erhielt er eine erste Bildhauerausbildung in der Werkstatt seines Vaters, durfte aber schon ein Jahr später auf Empfehlung seines Lehrers Louis Fritsch die Académie des Arts decoratifs in Straßburg besuchen. Nach vier Jahren schloss er das Studium mit einem Diplom ab und wurde mit dem Großen Preis der Stadt Straßburg ausgezeichnet. Ein zweites Studium an der Arts Déco in Paris beendete er nach zwei Jahren, ebenfalls mit Diplom. 1959 wurde er als Wehrpflichtiger eingezogen und im Algerienkrieg für 18 Monate als Armeefotograf eingesetzt. 1961 machte er seine erste Fotoreportage über römische Fundstätten in Algerien. 1962 kehrte er nach Straßburg zurück und arbeitete dort zunächst als Dekorateur. In den frühen 1970er Jahren reiste er in den Maghreb, besuchte dort die archäologischen Fundstätten in Tabarka, nach Griechenland und in die Türkei, wo er Ephesos, Aphrodisias, Milet und Hierapolis aufsuchte. Zurück in Straßburg, stöberte er auf Flohmärkten nach allerlei Alltagsgegenständen, die als objets trouvés in seine Assemblagen integriert wurden, die er später als ?Archäologie der Zukunft? bezeichnete. Auf einem Dachboden entdeckte er Aufzeichnungen der Straßburger Näherin Lydia Jacob (* 1876), die als imaginierte Person und Muse sein künstlerisches Werk begleiten und prägen sollte. Er erfand für sie einen Lebenslauf und begann die künstlerische Auseinandersetzung mit seiner Muse mit dem Lydia Jacob-Zyklus (ab 1973). 1978 wurde im französischen Pavillon der Biennale von Venedig seine Arbeit "L'Homme de Frédehof, 2720 après J.C.", gezeigt, die er Lydia Jacob widmete. 1986 präsentierte das Musée des Beaux-Arts in Mülhausen die ?Lydia Jacob Story? und im gleichen Jahr veranstaltete das Centre National des Arts Plastiques unter dem Titel Rencontre avec Lydia Jacob ein fingierte "Rekonstruktion" ihres Lebens mit Hilfe von Alltagsgegenständen aus ihrer Lebenszeit, die er bei seinen Sammelaktionen gefunden hatte. Diese Rekonstruktion einer historischen Person und ihres realen Alltags führte ihn zu der Idee, "... auch die eigene Zeit, ja sogar eine noch nicht ahnbare Zukunft aus der Perspektive einer rückblickenden Rekonstruktion zu betrachten." Mit seiner Arbeit Caveau pour le Futur, 3790 après Jésu Christe war Waydelich dann auf der 10. Documenta in Kassel vertreten, als erster Elsässer seit Hans Arp, wie Waydelich in einer autobiografischen Skizze schreibt. Werk: Waydelichs umfangreiches Werk umfasst Gemälde, Plastiken und Skulpturen aus Keramik oder Bronze, Assemblagen, Papierarbeiten sowie öffentliche Kunstaktionen und Performances. Die künstlerischen Techniken seiner farbenfrohen, verspielten, witzig-skurrilen Grafiken reichen von der Zeichnung, dem Aquarell, der Lithographie, der Radierung, der Monotypie bis zu Übermalungen vorgefundener Papierobjekte. Er gehört zu den bekanntesten lebenden Künstlern Frankreichs. Seine Werke befinden sich weltweit in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen. Besonders berühmt sind seine aquarellierten Kollagen geworden, die realexistierende Lebewesen (Krokodil, Katze, Schwein) geisterhaft verfremdet innerhalb von Landschaften zeigen, welche der Künstler auf antike Briefen gemalt hat, die er zum Teil auf Reisen (z. B. nach Kreta) erworben hat. Sein Stil, der vielfach Perspektiven, Motive und Elemente prähistorischer Höhlenmalereien oder der griechischen Mythologie aufgreift, nähert sich dem fantastischen Realismus. Darstellungen von Fabelwesen, aber auch Ikonen der Moderne, wie beispielsweise John Wayne dienen der Illustration einer ?Mythologie der Moderne?, welche aus Sicht des Künstlers letztlich einer ?Archäologie der Zukunft? vorgreifen soll. Zentralgestalt dieses Ansatzes ist die Straßburger Modistin Lydia Jacob, deren Aufzeichnungen er durch Zufall entdeckte, und um die ab diesem Zeitpunkt sein künstlerisches ?uvre kreist. Er erfand einen Lebenslauf für eine Frau, die zu seiner imaginären Muse und fiktiven Koautorin wird. Waydelich unterzeichnet gelegentlich mit R.E. Waydelich, Marchand de Bonheur et Archéologue du Futur. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146833

‎ERNST, Max‎

‎Max Ernst. Paintings, Sculptures, Works on Paper. Inaugural Exhibition. 4 Nov. 1988 - II Feb. 1989. Introduction by Alain Jouffroy.‎

‎London, Runkel-Hue-Williams Ltd. 1988. 82, (1) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Original softcover binding. (A little used). 24x22 cm‎

Riferimento per il libraio : 132834

‎Eisfeld - Westhäuser, Erika‎

‎Für drei Groschen Glück. Erinnerungen an meine Kindheit in Eisfeld. 2. Auflage.‎

‎Berlin. NoRa 2012. 299, (1) Seiten. Mit einigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 19x13 cm‎

‎* Erika Westhäuser, 1933 in Ließau bei Danzig geboren, ist heute als freischaffende Autorin tätig. Schon in frühen Jahren führte ihre Volksschullehrerin sie zum Schreiben. Ihr Talent zu Geschichten und Märchen förderte Karl-Heinz May aus Sachsenbrunn, Leiter des Zirkels ?Schreibende Arbeiter? des Zeiss-Werkes in Eisfeld. Gespräche über die leisen Töne im Leben, mit dem Grafikerehepaar Gitta und Gerhard Kettner aus Dresden, begleiteten ihre Arbeiten in den frühen Anfängen. Seit 1956 in Veilsdorf wohnend, bis 1991 Erzieherin an der dortigen Schule tätig, ist Erika Westhäuser mit Veilsdorf und der Region Hildburghausen tief verwurzelt. Ihre ersten Veröffentlichungen, 1980, in Zeitungen und Zeitschriften, folgte 1998 die wichtigsten, der erste Band der Märchentrilogie, Märchen aus den Hopaländern ? ?Das Ungeheuer der Hopaländer? und Band zwei ?Der mächtige Zauberer Abrathor?. Veröffentlichungen ihrer Gedichte in Anthologien und der örtlichen Presse unterstreichen ihr literarisches Talent. Vielfältige Anerkennungen würdigen das literarische und volkskünstlerische Schaffen von Erika Westhäuser. Mit dem vorliegenden Buch ?Für drei Groschen Glück? erzählt die Autorin Geschichten aus ihrem Leben und ihrer Heimat, Südthüringen. Zahlreiche Illustrationen führen den Leser zu den Plätzen der Erzählungen. (Klappentext)‎

Riferimento per il libraio : 146762

‎Stuttgart - ROMMEL Manfred‎

‎Manfred Rommel - Glückwünsche zum 80. Geburtstag. Herausgeberin: Landeshauptstadt Stuttgart. Illustrationen: Friederik Groß.‎

‎(Stuttgart). Dezember 2008. 198 Seiten. Mit mehreren Illustratioen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

Riferimento per il libraio : 147145

‎Bach, Johann Sebastian‎

‎Joh. Seb. Bach - Bach-festen i Oslo. Festskrift ved den annen norske Bachfest i Oslo 9.-11. april 1930 i anledning av Cæciliaforeningens 50-årsjubileum.‎

‎Oslo: Cæciliaforeningen 1930. 90 pages. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. (Cover partially a little used. Owner stamp on title). 25x17 cm‎

‎* Cæciliaforeningen (deutsch: Cäcilienverein) ? benannt nach der Musik-Schutzpatronin Cäcilia von Rom ? ist ein norwegischer Oratorienchor, gegründet 1879 von Thorvald Lammers nach einer Idee von Edvard Grieg.[1] Der Chor ist Norwegens ältester seiner Art. Im Laufe der Jahrzehnte hat der Chor viele der wichtigsten chorsinfonischen Werke der Musikliteratur in Norwegen erstaufgeführt, darunter im Jahre 1883 Bachs Weihnachtsoratorium. Immer wieder brachte der Chor neugeschriebene Werke norwegischer Komponisten zur Uraufführung, zuletzt Reach Out For Peace des weltbekannten Altmeisters der norwegischen Chormusik Knut Nystedt. (Quelle Wikipedia)‎

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‎BACHOFNER, Paul‎

‎Heinrich Bachofner Seminardirektor Ein Lebensbild mit Auszügen aus seinen Briefen (Ebd.-Titel: Lebensbild und Briefe) und: Heinrich Bachofner II. Teil. Aus seinem litterarischen Nachlaß mit Einleitung von Paul Bachofner (in zwei Bänden).‎

‎Zürich. Buchhandlung der Evangelischen Gesellschaft 1902 und 1901. Zwei Bände. Mit Porträt in Lichtdruck, drei Illustrationen und einem Facsimile. (4), 323, (1) Seiten u. VIII, 322 Seiten. Grüne titelvergoldete Original-Leinwand-Einbände. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x14 cm‎

‎* Heinrich Bachofner (1828?1897), Schweizer Pädagoge und Sozialpolitiker; Gründer der Schweizerischen Anstalt für Epileptische (heute Schweizerische Epilepsie-Stiftung).‎

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