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‎Wieland, Dieter‎

‎Unter der Weinsteige.‎

‎Crailsheim : Baier Verlag 2011. 138 Seiten. Illustrierter OKart.-Einband. 21x15 cm Pp.‎

‎* Der Autor schilder die Jarhe 1958 - 1962, die er als eine Art süddeutscher Bohémian in einem Holzschuppen in Stuttgart am Hang unter der Weinsteige zugebracht hat.... Dieter Wieland (Maler) (* 1936 in Schwäbisch Hall), deutscher Theatermaler beim Württ. Staatstheater u. anderswo, ab 1968 Dekorationsmaler beim Süddeutschen Rundfunk. Mitbegründer der modernen fränkischen Mundartdichtung. Er veröffentlichte Lyrikbände und schrieb Rundfunkbeiträge, Hörspiele und Theaterstücke....‎

Riferimento per il libraio : 146889

‎Backnang - RIENHARDT Albert Dr. (Bearbeitung)‎

‎Backnang und der Murrgarten. Vergangenes und Heutiges. Geschichte, Schönheiten, Merkwürdigkeiten. Stadt, Land und Leute.‎

‎Verkehrs- und Heimatverein Backnang e.V. 1950. 115 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen u. einem gefalteten Stadtplan im Anhang. Illustrierte Originalbroschur. (Umschlag am oberen, linken Rand teils eingerissen u. etwa fleckig), 21x13,5 cm‎

Riferimento per il libraio : 125920

‎Kriegsgefangene - SEEMANN Rudolf‎

‎Kriegsgefangen in Frankreich. Erlebnisse hinter Stacheldraht und auf der Flucht.‎

‎Stuttgart. Quell Verlag. 1931. 127 Seiten. Mit einer Photographie. OLwd.-Einband mit farbig ill. Schutzumschlag. 17x13 cm.‎

‎* Mit einem Vorwort von Oberkirchenrat Schaal.‎

Riferimento per il libraio : 16136

‎Rottenburg a.N. - MANZ Dieter, KRAUSS Karl u.a‎

‎Der Sülchgau.36. Band 1992. Herausgegeben vom Sülchgauer Altertumsverein e.V.‎

‎Rottenburg am Necker. 1993. 153 Seiten. Mit meist faks. Abbildungen. Ill. Original-Broschur. 24x17 cm‎

‎* Enthält als umfangreichere Beiträge: Dieter Manz - "Sonderbare Liebhaber verloffener Geschichten" Rottenburger Stadtgeschichtsforscher und ihr Werk / Hans Peter Müller: Hirrlingen und die Herren von Ow / Karl Krauß: Streit um die Kirchenrechte in Kilchberg. Leutrum contra Württemberg...‎

Riferimento per il libraio : 146919

‎WRANGEL F. H. E. Freiherr von - Ferschke, Hermann‎

‎Papa Wrangel. Heitere Geschichten aus seinem Leben. Mit Illustrationen von Henry Albrecht. (Zur Erinnerung an seinen hundertjährigen Diensteintritt).‎

‎Stuttgart. Verlag von Carl Krabbe. (Ohne Jahr. 1896). (4), 120 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Einfacher Halbleinwand-Einband der Zeit. (Papier teils etwas fleckig). 20x14 cm‎

‎* Friedrich Heinrich Ernst Freiherr von Wrangel, ab 1864 Graf von Wrangel, volkstümlich genannt ?Papa Wrangel? (* 13. April 1784 in Stettin; ? 1. November 1877 in Berlin) war ein preußischer Generalfeldmarschall. Friedrich Freiherr von Wrangel stammte aus der alten deutschbaltisch-schwedisch-pommerschen Offiziersfamilie Wrangel. Er war der Sohn des preußischen Generalmajors Friedrich Ernst von Wrangel (* 7. April 1720 in Ambothen, Livland; ? 13. Januar 1805 in Kolberg) und dessen Ehefrau Sophie Luise Elisabeth von Below aus dem Hause Reetz (* 26. August 1752; ? 26. April 1805 in Kolberg). Militärkarriere: Bereits 1796, als Zwölfjähriger, trat er als Gefreiterkorporal beim Dragonerregiment ?von Werther? Nr. 6 in die Preußische Armee ein. Dort wurde er am 8. Juni 1797 Fähnrich und am 5. Oktober 1798 Sekondeleutnant. Als solcher focht Wrangel in den Napoleonischen Kriegen bei Preußisch Eylau und Heilsberg. In dieser Schlacht führte er einen gelungenen Angriff auf ein französisches Karree durch, erlitt dabei einen Schuss in die Schulter und wurde für sein tapferes Verhalten am 18. Juli 1807 mit dem Orden Pour le Mérite ausgezeichnet. Wrangel wurde dann in das Kürassierregiment Nr. 3 versetzt und am 19. März 1808 zunächst zum Premierleutnant, dann am 18. April 1809 zum Stabskapitän befördert und schließlich am 20. September 1811 zum Eskadronchef ernannt. Er kämpfte in den Befreiungskriegen 1813 in den Schlachten bei Bautzen und Großgörschen, wurde am 3. August 1813 Major und zeichnete sich mit seiner Reiterei auch in der Schlacht bei Leipzig als draufgängerischer Truppenführer aus. Wrangel war 1814 auch am Feldzug in Frankreich beteiligt und wurde dabei am 13. Mai 1814 zum Oberstleutnant und am 3. Oktober 1815 zum Oberst befördert. Im folgenden Jahr 1815 rückte er wieder in Frankreich ein, kam aber wegen des frühen Friedensschlusses mit seiner Reiterei nicht mehr zum Einsatz. Am 25. März 1821 wurde er Kommandeur der 10. Kavallerie-Brigade und erhielt am 30. März 1823 den Rang eines Generalmajors. Am 13. November 1834 übernahm er das Kommando über die 13. Division in Münster. Als es dort 1837 infolge der Kölner Wirren zu Unruhen kam, schlug Wrangel diesen Aufruhr schnell nieder und wurde am 30. März 1838 zum Generalleutnant befördert. Am 20. November 1839 wurde er zum Kommandierenden General des I. Armee-Korps in Königsberg ernannt, am 7. April 1842 tauschte er dieses Kommando und übernahm die Führung des II. Armee-Korps in Stettin. Am 20. April 1848 wurde er zum General der Kavallerie befördert und übernahm nach Beruhigung der Berliner Revolution am 13. November 1849 das Kommando des dortigen III. Armee-Korps. Am 15. August 1856 erhielt er schließlich den Rang eines Generalfeldmarschalls der Preußischen Armee. Sein Stammtruppenteil war das aus einem altpreußischen Dragonerregiment hervorgegangene Ostpreußische Kürassierregiment Nr. 3, dessen Chef er 1845 wurde und das 1889 offiziell seinen Namen erhielt. Revolution 1848: Im Revolutionsjahr 1848 befehligte Wrangel vom 21. April bis zum Waffenstillstand von Malmö am 26. August die preußischen Truppen im Schleswig-Holsteinischen Krieg. Am 10. November 1848 marschierte Wrangel, den König Friedrich Wilhelm IV. zum Oberkommandierenden in den Marken ernannt hatte, gegen das revolutionäre Berlin. Von seiner Entschlossenheit sollte die Entscheidung zwischen Revolution und Reaktion maßgeblich abhängen. Die Revolutionäre hatten gedroht, seine Frau aufzuknüpfen, falls Wrangel in die Hauptstadt einrücken würde; gleichwohl führte er die Truppen in die Stadt und soll beim Durchqueren des Brandenburger Tores, damals die Berliner Stadtgrenze im Westen, zu seinem Adjutanten gesagt haben: ?Ob se ihr jetze woll uffjehangen haben?? Es kam zum Disput mit dem Kommandanten der Bürgerwehr, Major Otto Rimpler: Beide verständigten sich auf einen unblutigen Ablauf, und die Bürgerwehr ergab sich in die Hände des Generals, der sofort die Versammlung der Volksvertreter im Schauspielhaus auflöste, am 12. November den Belagerungszustand und am 14. schließlich das Kriegsrecht über die preußische Hauptstadt verhängte. Die Revolution war niedergeschlagen, Frau von Wrangel wurde kein Haar gekrümmt. Seither gehörte Wrangel zu den engsten militärischen Gefolgsleuten des Prinzen Wilhelm von Preußen, des späteren Königs und Kaisers Wilhelm I. Von 1849 bis 1864 war er Gouverneur von Berlin. Deutsche Einigungskriege: Generalfeldmarschall Graf Wrangel als ?Schlachtenbummler? im Alter von 86 Jahren mit seinem ihm ehrenhalber zugeordneten Stab bei Corny an der Mosel nahe Metz im Deutsch-Französischen Krieg, September 1870. Während des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 hatte Wrangel zunächst den Oberbefehl über die preußisch-österreichischen Truppen inne. Er wurde aber im Kriegsverlauf schnell abgelöst, da er wegen seines fortgeschrittenen Alters nicht mehr fähig war, die weitläufigen, von Generalstabschef Helmuth von Moltke geplanten Operationen zu koordinieren. Ohnehin galt er nicht als intellektueller Stratege, sondern als schneidiger Frontoffizier mit kernigem Berliner Humor. Während des Feldzuges kam es zu einer heftigen Kontroverse mit dem zu einem behutsameren Vormarsch mahnenden preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck, in deren Verlauf Wrangel in einer unchiffrierten Depesche von ?Diplomaten, die an den Galgen gehören? sprach. Nach dem Friedensschluss entschuldigte er sich bei Bismarck, der die Bemerkung zu Recht auf sich bezogen hatte.[3] Wrangel war zeitlebens streng konservativ und königstreu eingestellt; bei seinen Soldaten war er wegen seiner leutseligen Art beliebt. Am 18. Mai 1864 wurde Wrangel in den Grafenstand erhoben. Seit seiner Beförderung zum Generalfeldmarschall 1856 war er nach dem König der ranghöchste Offizier der Preußischen Armee; Bogdan Graf von Hutten-Czapski berichtet in seinen Memoiren, dass es für angehende Offiziere üblich war, bei dem alten Feldmarschall höflichkeitshalber einen Antrittsbesuch zu machen.[4] Beim Einzug der siegreichen Truppen in Berlin nach dem Deutschen Krieg 1866 und dem Deutsch-Französischen Krieg 1871 durfte er ehrenhalber an der Spitze reiten, noch vor Bismarck, Roon und Moltke. Er starb 1877 im hohen Alter von 93 Jahren. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 121543

‎GEIBEL Emanuel - KOHUT Adolph‎

‎Emanuel Geibel als Mensch und Dichter. Mit ungedruckten Briefen, Gedichten und einer Autobiographie Geibels. Von Dr. Adolph Kohut. Mit einem Bilde Emanuel Geibels.‎

‎Berlin, Verein der Bücherfreunde 1915. 381, (3) Seiten. Mit einer Porträttafel. Blauer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband . (Die ersten 3 Blätter teils etwas fleckig). 19x13 cm‎

‎* Franz Emanuel August Geibel (* 17. Oktober 1815 in Lübeck; ? 6. April 1884 ebenda) war ein deutscher Lyriker. Ab 1843 war er der erfolgreichste Dichter seiner Zeit,[1] dessen Liederwerk Komponisten wie Robert Schumann, Hugo Wolf, Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms inspirierte. Seine Wertschätzung als Wortkünstler und als Autorenförderer im 19. ließ im 20. Jahrhundert schon vor dem Ersten Weltkrieg stark nach. Bis heute allgemein bekannt geblieben sind seine Wanderlieder Der Mai ist gekommen[A 1] und Morgenwanderung (Wer recht in Freuden wandern will, 1839)[2] sowie die Schlussverse des Gedichts Deutschlands Beruf. 1861: ?Und es mag am deutschen Wesen / einmal noch die Welt genesen?, die u. a. Kaiser Wilhelm II. zum politischen Schlagwort umformte (?Am deutschen Wesen mag die Welt genesen?). Etliche der mehr als 3.500 Kompositionen zu knapp 300 Gedichten Geibels sind nach wie vor im Repertoire von Solisten im Haus- und Kammermusikbereich. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 147012

‎WEIK, Josef‎

‎MdL und Landtagsgeschichte von Baden-Württemberg 1945-1984. Mit Verzeichnis der Abgeordneten von Baden und Württemberg 1919 bis 1933. Biographisches Gesamtverzeichnis der Abgeordneten der Länder Baden, Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern 1946-1952, Baden Württemberg 1952-1984 (Stand Dezember 1984). Herausgegeben vom Landtag von Baden-Württemberg. 3. ergänzte Auflage.‎

‎In Kommission bei Klett-Cotta Stuttgart 1984. 313 Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Gelbe, illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 146790

‎LILIENTHAL Otto - Halle Gerhard‎

‎Otto Lilienthal. Flugforscher und Flugpraktiker Ingenieur und Menschenfreund. 2. erweiterte Auflage.‎

‎Düsseldorf. VDI-Verlag. Verlag des Vereins Deutscher Ingenieure. 1956. (10), 200 Seiten. Mit 76 Abbildungen und 5 Tafeln. Hellblauer Original-Leinwand-Einband. (Einband etwas verblasst. Gutes Exemplar). 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 146846

‎KERKOVIUS Ida‎

‎Ida Kerkovius. Im Herzen der Farbe. Sonderausstellung im Städtischen Museum Engen + Galerie 28. März bis 30. Juli 2017.‎

‎Stadt Engen 2017. 149, (2) Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. Sehr gutes Exemplar. 28x21 cm‎

‎* Selten " ----- Mit Ida Kerkovius (1879 ? 1970) zeigt das Städtische Museum Engen eine Künstlerin der Klassischen Moderne, deren Werk bis heute auf die Entdeckung durch ein größeres Publikum wartet. Sie war Schülerin Adolf Hölzels an der Stuttgarter Akademie und gehörte, wie ihre berühmten Kollegen Willi Baumeister und Oskar Schlemmer, zur Avantgarde der deutschen Kunst. In Stuttgart verbrachte sie die längste Zeit ihres Lebens, von hier ging sie auf Reisen nach S. Angelo auf Ischia, in die Bretagne, nach Norwegen und malte ihre farbintensiven Reisepastelle - hier musste sie aber auch die dunkle Zeit des Nationalsozialismus und die Zerstörung ihres Ateliers im Bombenhagel des 2. Weltkriegs erleben. Von 1920 ? 23 besuchte sie das Bauhaus in Weimar, wo sie sich die Kunstlehren von Johannes Itten, Wassily Kandinsky und Paul Klee aneignete, und das sie als reife, autonome Künstlerin verließ. Als sie schließlich, hochbetagt und hochgeehrt, im Alter von über 90 Jahren in der schwäbischen Metropole starb, war die kleine Dame mit den blauen, wachen Augen als letzte Vertreterin der Moderne bereits zur Legende geworden. Kerkovius, die Zauberin der Farbe, hat als besonderes Merkmal ihrer Kunst eine die Seele des Menschen berührende, emotionale Bildsprache hervorgebracht, die den Betrachter als phantasiebegabtes Wesen in die sinnliche Wahrnehmung ihrer Bilder mit einbezieht. Ihr undogmatisches, keiner Stilrichtung verpflichtetes Kunstverständnis brachte Kerkovius seitens der Kritik aber auch den Ruf einer ?naiven? Malerin ein, die der ?weiblichen? Intuition, nicht aber dem ?männlichen? Intellekt folge. So überholt dieses traditionelle Rollenklischee heutzutage auch ist, es blieb nicht ohne Wirkung. Hier setzt die Konzeption der Ausstellung an, die den offenen, zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion angesiedelten Werkcharakter von Kerkovius aufgreift. In speziell aufeinander abgestimmten Konstellationen treten die Bilder miteinander in Dialoge. Die schöpferische Intelligenz ihrer Bildsprache, das Sprühende und Inspirierende ihres Schaffens wird auf diese Weise unmittelbar erkennbar und erlebbar. Neben assoziativen Werkgruppen werden die für Kerkovius charakteristischen Sujets ?Reisebilder? und ?Stillleben? sowie speziellere Themen wie ?Zirkusbilder? und ?Kinderkunst? gezeigt. Das Thema ?Kinderkunst? ? die für die Moderne so einflussreiche Rezeption kindlicher Bildwerke ? wird mit Blick auf Paul Klee im Ausstellungskatalog ausführlich behandelt. In einem Dokumentarfilm von 1966 stellt sich die Künstlerin selbst vor - auf einer Reise nach Venedig. ----- Ida Kerkovius (* 31. August 1879 in Riga; ? 7. Juni 1970 in Stuttgart) war eine deutsche Malerin und Bildteppichweberin, die zum Stuttgarter Kreis der Avantgardisten und zu den bedeutenden weiblichen Vertreterinnen der Klassischen Moderne in Deutschland zählt. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146976

‎Prescher, Hans und Otfried Wagenbreth‎

‎Georgius Agricola - seine Zeit und seine Spuren. Mit 96 Abbildungen und 26 Tabellen.‎

‎Leipzig, Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie 1994. 234 Seiten. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 23x20 cm‎

‎* Georgius Agricola, auch Georg Agricola, latinisiert aus Georg Bauer (* 24. März 1494 in Glauchau; ? 21. November 1555 in Chemnitz), war ein deutscher Arzt, Apotheker und Wissenschaftler, der als ?Vater der Mineralogie? und als Begründer der modernen Geologie und Bergbaukunde gilt. Als herausragender Renaissance-Gelehrter zeichnete er sich außerdem durch besondere Leistungen in Pädagogik, Medizin, Metrologie, Philosophie und Geschichte aus. Georgius Agricola hieß mit bürgerlichem Namen Georg Pawer bzw. Bauer. Petrus Mosellanus, sein Leipziger Professor, riet ihm zur Latinisierung des Namens. Durch zahlreiche Reisen im Bergbaurevier des sächsischen und böhmischen Erzgebirges gewann Agricola einen Überblick über die gesamte Technik des Bergbaus und Hüttenwesens zu seiner Zeit. Das Ergebnis ist sein ein Jahr nach seinem Tod in lateinischer Sprache in Basel 1556 erschienenes Hauptwerk De re metallica libri XII. Später wurde es in zahlreiche andere Sprachen übersetzt. Philippus Bechius (1521?1560), ein Freund Agricolas und Professor an der Universität Basel, übertrug die Schrift ins Deutsche und veröffentlichte sie 1557 unter dem Titel Vom Bergkwerck XII Bücher. Es handelt sich um die erste systematische technologische Untersuchung des Berg- und Hüttenwesens und blieb zwei Jahrhunderte lang das maßgebliche Werk zu diesem Thema. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146969

‎Glasbilder - STOCKHAUSEN Hans Gottfried von - SCHMITT Peter‎

‎Hans Gottfried von Stockhausen. Das Glasbild in der Architektur. Architectural Stained Glass. Mit einem Vorwort von Thomas S. Buechner und einem Interview von Bert Hauser.‎

‎Hirmer Verlag. München 2002. 80 Seiten mit einigen s/w Abbildungen u. ein umfanfgreicher Tafelanhang mit 196 Abbildungen auf Kunstdruckpapier. Schwarzer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag im Kart.-Schuber. 31x24 cm‎

‎* Hans Gottfried von Stockhausen (* 12. Mai 1920 auf der Trendelburg; ? 8. Januar 2010 in Remshalden-Buoch) war ein deutscher Glasmaler, Maler und Zeichner. Bekannt wurde er vor allem durch seine über 500 Kirchenfenster und architekturgebundenen Arbeiten im In- und Ausland. Hans Gottfried von Stockhausen stammte aus einem weitverzweigten Adelsgeschlecht und war der Sohn des Generalmajors Hans-Adalbert von Stockhausen. Nach seiner Teilnahme am Zweiten Weltkrieg, u. a. beim Kampf um Stalingrad, und britischer Gefangenschaft in einem Lager in Ägypten studierte Stockhausen von 1947 bis 1952 bei Rudolf Yelin an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart Glasmalerei und Mosaik. Als Künstler widmete er sich zunächst der architekturgebundenen Glasmalerei und wurde mit Aufträgen vor allem aus dem kirchlichen Bereich betraut. 1968 wurde er Leiter einer Klasse für allgemeine künstlerische Ausbildung eben an dieser Akademie. Zum 1. Oktober 1971 berief ihn das Kultusministerium Baden-Württemberg auf Vorschlag des Akademiesenats an den bisher von Rudolf Yelin bekleideten Lehrstuhl für Glasmalerei und Mosaik. Mehrere Jahre wirkte er als Prorektor der Hochschule. Der Beitrag, den Stockhausen als Künstler und akademischer Lehrer zur zeitgenössischen Glasmalerei leistete, wurde seit den späten 1970er Jahren über Deutschland hinaus mit Aufmerksamkeit registriert. Das von ihm ab 1964 entwickelte freie Glasbild stellte er in den Mittelpunkt seines Hochschulunterrichts, über den er erstmals im Sommer 1974 mit einer Ausstellung an der Akademie Rechenschaft ablegte. An der Ausstellung, die ?den Wandel in Auffassung und Ausbildungsabsicht offen[legte], der sich in jüngster Zeit vollzogen hat? (Wolfgang Kermer), beteiligten sich zehn Studierende. Das farbige Glas wurde zum Thema, nicht allein als gegebenes Material, sondern in der Verwandlung zu einer meditativen Hintergründigkeit. Stockhausen hat nie die figürliche Darstellung, die Gegenständlichkeit verlassen oder geleugnet. Seine Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte und Pastelle zeigen es. Inhaltlich nehmen seine Bilder häufig biblische Geschichten und Motive aus der antiken Mythologie auf. Seine Bilder möchten für ihn wichtige Inhalte in eine allgemein verständliche Sprache umsetzen. Er hat nicht nur alte handwerkliche Techniken zur Bearbeitung von Flachgläsern wiederbelebt, sondern auch neue, bisher unübliche Techniken bei Glasbildern entwickelt. Mit der Einrichtung eines Studioglasofens gegen Ende seiner Tätigkeit an der Stuttgarter Akademie ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Unter seinem Einfluss ist ?Stuttgarter Glas? zu einem international anerkannten Begriff geworden. Nach seiner Emeritierung 1986 übernahm er 1986 und 1990 Lehraufträge an der Pilchuck Glass School in Pilchuck/Washington (USA), 1987 einen Lehrauftrag in Edinburgh/Schottland. Sein Atelier unterhielt von Stockhausen auf Schloss Waldenburg, wo er des Öfteren Ausstellungen seiner Werke für die Öffentlichkeit zeigte. Hans Gottfried von Stockhausen hatte in erster Ehe mit der Malerin Margarethe Lahusen einen Sohn und eine Tochter, in zweiter Ehe mit der Malerin Ada Isensee zwei Söhne. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 147015

‎GEISS, Rosa‎

‎Vom Dorf und seine Leit zu jeder Jahreszeit. 2. Auflage‎

‎Frank Brack Verlag, Altusried 1994. 110 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 20x12,5 cm‎

‎* Die 1914 in der Reisachmühle bei Heiligkreuz geborene Rosa Geiß wächst in einem an Literatur interessierten Elternhaus auf. Ihr Vater, der Reisachmüller Mathias Geisenhof, nutzt nächtliche Mahlpausen, um Gedichte zu verfassen, und ihre Mutter Babette widmet sich schon als junges Mädchen gern der Lektüre von Christoph von Schmids Büchern. Die Familie lebt später in Wiggensbach im Oberallgäu. Rosa Geiß verfasst ein Leben lang Gedichte zu verschiedenen Anlässen, meist in Allgäuer Mundart. Die gläubige und heimatverbundene Autorin möchte mit ihrer Dichtung das Wissen um Traditionen, Brauchtum und die althergebrachte Mundart sowie Erinnerungen an längst vergangene Zeiten bewahren. In dem von Heinz Schubert illustrierten Vom Dorf und seine Leit zu jeder Jahreszeit (1985, neu aufgelegt 1994) erscheint erstmals eine Auswahl ihrer Mundartgedichte. Für das Chorbüchle für d'Kirche in Allgäuer Mundart (1987) steuert sie die Texte bei, die Musik stammt von Herbert Eltrich. 1994 gibt ihr Sohn Rudolf Geiß, Redakteur bei der Allgäuer Zeitung, das Büchlein Ein Leben in Bildern ? die Mundartdichterin Rosa Geiß heraus. Im 1999 erschienenen Band Poesie und Prosa von Geisenhofs Rosa. Geschichten und Gedichte der Heimatdichterin Rosa Geiß sind neben Gedichten auch standardsprachliche Prosatexte enthalten, in denen die Autorin auf persönliche Begegnungen und Begebenheiten zurückblickt. 2004 erscheint als Festgabe zu ihrem 90. Geburtstag Auf alles einen Reim gemacht: Unbekannte und vergessene Gedichte der Heimatdichterin Rosa Geiß. Das darin enthaltene Gedicht ?D'r Stängelesschbringar? ist dem Dichter Arthur Maximilian Miller gewidmet. Rosa Geiß erinnert mit diesem Gedicht an die Zeit, als Miller 1921 als Lehrer an der Volksschule Wiggensbach tätig war. Bei der Feier seines 85. Geburtstags übergibt sie ihm das Gedicht persönlich. (Quelle: Literaturportal bayern).‎

Riferimento per il libraio : 146900

‎Rottenburg a.N. - BARNETT Richrad D. u.a‎

‎Der Sülchgau.33. Band 1989. Herausgegeben vom Sülchgauer Altertumsverein e.V.‎

‎Rottenburg am Necker. 1991. 128 Seiten. Mit Abbildungen. Ill. Original-Broschur. 24x17 cm‎

‎* Enthält als umfangreichere Beiträge: Dieter Manz - Schadenweiler, vom Dorf zum Hof. Zur Geschichte des Anwesens bis zum Jahr 1550 / Richard D. Barnett: Carl Bellino und der Beginn der Assyrologie / Karl Krauß: Die Kilchberger Höfe und ihre Inhaber ---- Karl Bellino (* 21. Januar 1791 in Rottenburg am Neckar; ? 13. November 1820 in Mosul im Norden des heutigen Irak) war Orientalist, Dolmetscher, Kapitän und Sekretär von Claudius James Rich in der Bagdader Residentschaft der Britischen Ostindien-Kompanie. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146915

‎HOFLEHNER Rudolf‎

‎Hommage à Rudolf Hoflehner: Rudolf Hoflehner. Wolgang Bier. Rolf Bodenseh. Utz Brocksieper. Ingrid Dahn. Boris Grünwald. Wolfhart Hähnel. Ingrid . Scherer. Max Schmitz. Gunther Stilling Eine Ausstellung 3. Oktober bis 16. November 1996.‎

‎Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart 1996. 64 n. n. Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Graue Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren. Private Widmung und kleine Zeichnung vermutlich eines der beteiligten Künstler - jedoch nicht zuordenbar). 30x24 cm‎

‎* Rudolf Hoflehner (* 8. August 1916 in Linz, Oberösterreich; ? 3. September 1995 in Pantaneto, Colle di Val d?Elsa bei Siena) war ein österreichischer Bildhauer, Maler und Graphiker. Hoflehner studierte anfangs von 1936 bis 1938 Maschinenbau in Linz und anschließend Architektur in Graz, bevor er von 1938 bis 1939 den Studiengang Bühnenbild an der Akademie der bildenden Künste Wien aufnahm. Von 1939 bis 1945 war er im Kriegsdienst in der deutschen Wehrmacht. Nach dem Krieg war er von 1945 bis 1951 Lehrer an der damaligen Kunstgewerbeschule Linz in Linz. Zwar ?studierte? Hoflehner von 1951 bis 1954 nicht an der Wiener Akademie bei Fritz Wotruba, aber er arbeitete zu dieser Zeit in dessen Atelier auch als freischaffender Künstler. In dieser Zeit wechselte er von der Malerei zur Plastik. Bei der Neugestaltung des Nationalratssitzungssaales steuerte Hofhlehner das an der Rückwand des Saales angebrachte, aus getriebenem Stahl gefertigte Bundeswappen bei, dessen Aussehen er künstlerisch frei gestaltete. Im Jahr 1955 unternimmt Hoflehner eine Reise nach Griechenland. Seine Skulpturen aus geschweißtem Eisen haben danach, mit expressiven, aufragenden Formen, einen noch größeren Bezug zum menschlichen Körper. Im Jahr 1962 wurde er auf eine Professur für Bildhauerei an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart berufen, die er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1981 ausübte. Im Jahr 1968 schuf Hoflehner vorerst seine letzte Eisenplastik, führte aber auch künftig noch verschiedene großplastische Auftragsarbeiten aus, so etwa 1972 die Bronze-Stahl-Plastik ?Kampf gegen den Krebs? vor dem Haupteingang des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg und 1973 die in Bronze, Stahl und Wengeholz konzipierte, vor dem Neubau der Pädagogischen Hochschule Esslingen aufgestellte ?Figur?[6]. Er begann, beeinflusst von der Malerei Francis Bacons, zivilisationskritische und existentielle Bilder zu malen. Bekannt wurden seine Selbstbildnisse (1976) und die zwischen 1977 und 1985 entstandenen Todesmeditationen. Hoflehner galt in den fünfziger, sechziger Jahren, publizistisch gefördert insbesondere durch Werner Hofmann, neben Fritz Wotruba als Hauptvertreter der modernen Plastik in Österreich. Er war für seine Eisen- und Stahlplastiken bekannt, die vor allem in den 1960er Jahren international eine hohe Anerkennung fanden. Zahlreiche Künstler sowohl der freien Kunst wie der Fachrichtung Kunsterziehung wurden von Rudolf Hoflehner in den nahezu zwei Jahrzehnten seines Stuttgarter Lehramts ausgebildet. Zu den bekannteren zählen Utz Brocksieper, Bernd Damovsky, Boris Grünwald, Ingrid Hartlieb, Gert Riel, Hans-Tewes Schadwinkel, Reinhard Scherer, Max Schmitz, Gunther Stilling, Ingrid Dahn. Hoflehner wurde in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 175) bestattet. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146754

‎KOEHLER, A., Hrsg‎

‎Europäische Profile. Unter Mitarbeit v. E. Pisoni.‎

‎Mailand, Editrice Europa Unita, 1954. Bd. 2: Bundesrepublik Deutschland. 4°. Mit zahlr. Portr. 440 S. OLwd. - Gutes Ex.‎

‎* Biographie führender Männer d. Politik, Wirtschaft u. Kultur. - Enth. Kurzbiographien bedeutender dt. Persönlichkeiten des 20. Jhdts.: Adenauer, Karl Arnold, Carl F. W. Borgward, Clemens v. Brentano, Felix von Eckardt, Ludwig Erhard, Ernst Friedländer, Otto Hahn, Fr. W. Lübke, Ernst Wilhelm Nay, Louis Schuler, Ernst Tillich, Georg August Zinn u.v.a. - Dreisprachig.‎

Riferimento per il libraio : 93334AB

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Reiner Wild (Hg.) Karl Richter (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 4.1 und 4.2: Wirkungen der Französischen Revolution 1791-1797 (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1988. 1. Aufl., in 2 Bde. komplett. Mit Farbbogen zu Band 4.2 in Rückendeckeltasche, 1276, 1257 S. in Dünndruck. 8°, dekorative hellbraune Original-Ganzlederbände mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe mit dem beiliegenden Farbbogen. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200978

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 155,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von und Reiner Wild (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 14: Autobiographische Schriften der frühen Zwanzigerjahre.‎

‎München, Carl Hanser, 1986. 1. Aufl. 893 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die gesuchte Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200992

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 95,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von und Peter Sprengel (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 16: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit.‎

‎München, Carl Hanser, 1985. 1. Aufl. 1101 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200990

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 80,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Christoph Siegrist (Hg.) Hans J. Becker (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 9: Epoche der Wahlverwandtschaften 1807-1814.‎

‎München, Carl Hanser, 1987. 1. Aufl. 1469 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200983

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€ 85,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Hans-Jürgen Schings (Hg.) Karl Richter (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 5: Wilhelm Meisters Lehrjahre. Ein Roman.‎

‎München, Carl Hanser, 1988. 1. Aufl. 856 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200979

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€ 85,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Peter Schmidt (Hg.) Karl Richter (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 10: Zur Farbenlehre.‎

‎München, Carl Hanser, 1989. 1. Aufl. Mit dem Farbbogen in Rückendeckeltasche, 1355 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe mit dem beiliegenden Farbbogen. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200984

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€ 119,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Karl Richter(Hg.) Christoph Michel (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 11.1.1: Divan Jahre 1814 - 1819 (1), Band 11.1.2: West-Östlicher Divan. Band 11.2: Divan Jahre 1814 - 1819 (2). So komplett.‎

‎München, Carl Hanser, 1994. 1. Aufl., in 3 Bde. komplett. 733, 885, 1317 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag. 1998.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200995

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€ 259,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Hartmut Reinhardt (Hg.) Norbert Miller (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 3.1 und 3.2: Italien und Weimar 1786-1790 (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1990. 1. Aufl., in 2 Bde. komplett. 1019, 673 S. in Dünndruck. 8°, dekorative hellbraune Original-Ganzlederbände mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200977

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€ 135,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Hans-Günter Ottenberg (Hg.) Edith Zehm (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1799 bis 1832. Band 20.1: Text 1799 - 1827, Band 20.2: Text 1828 - 1832, Dokumente, Register und Band 20. 3: Einführung Kommentar (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1991. 1. Aufl., in 3 Bde. komplett 1088,1911,1311 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag. 1998.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200987

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€ 259,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Norbert Miller (Hg.) John Neubauer (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 7: Leben des Benvenuto Cellini. Diderots Versuch über die Malerei. Rameaus Neffe.‎

‎München, Carl Hanser, 1991. 1. Aufl. 1181 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die gesuchte Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200981

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€ 115,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Victor Lange (Hg.) Karl Richter (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 6.1 und 6.2: Weimarer Klassik 1798-1806 (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1986. 1. Aufl., in 2 Bde. komplett. 1126, 1313 S. in Dünndruck. 8°, dekorative hellbraune Original-Ganzlederbände mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200980

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€ 95,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von und Klaus-Detlef Müller (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche. 1. Abteilung: Sämtliche Werke, Band 14: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. In: Bibliothek deutscher Klassiker, Band 15.‎

‎Frankfurt am Main, Deutscher Klassiker Verlag, 1986. 1. Aufl. 1403 S. in Dünndruck. Kl.-8°, OLnbd. mit Original Cellophan-Umschlag und Papiereinleger.‎

‎Neuwertiges Ex.‎

Riferimento per il libraio : 201056

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€ 60,00 Informazioni/Compera

‎LESSING, Gotthold Ephraim, Helmuth Kiesel (Hg.) Georg Braungart (Hg.) u. a‎

‎Gotthold Ephraim Lessing, Werke und Briefe in 12 Bänden. Band 11-1: Briefe von und an Lessing 1743-1770. Band 11-2: 1770-1776. Band 12: 1776-1781. (So komplett). In: Bibliothek deutscher Klassiker, Band 17, 36, 117.‎

‎Frankfurt am Main, Deutscher Klassiker Verlag, 1987. 1. Aufl., in 3 Bänden komplett. 1006, 1180, 703 S. in Dünndruck. Kl.-8°, OLnbde. mit Original Cellophan-Umschlag und Papiereinleger. 1994.‎

‎Neuwertiges Ex.‎

Riferimento per il libraio : 201050

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€ 105,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Giesela Henckmann (Hg.) und Irmela Schneider (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 13.1 und 13.2: Die Jahre 1820 - 1826 (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1992. 1. Aufl.,in 2 Bde. komplett. Mit zahlr. Abbild. im Text und auf Tafeln, 985, 911 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag. 1993.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe mit dem gesuchten zweiten Teilband, Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200993

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€ 160,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Gisela Hemckmann (Hg.) Dorothea Hölscher-Lohmeyer (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 18.1 und 18.2: Letzte Jahre 1827 - 1832 (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1996. 1. Aufl., in 2 Bde. komplett. 1253, 1391 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag. 1997.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200985

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€ 175,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Gonthier-Louis Fink (Hg.) und Gerhart Baumann (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 17: Wilhelm Meisters Wanderjahre Maximen und Reflexionen.‎

‎München, Carl Hanser, 1991. 1. Aufl. 1349 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200989

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€ 90,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von und Gisela Fichtl (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 21: Register sämtlicher Werke.‎

‎München, Carl Hanser, 1998. 1. Aufl. 474 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200988

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€ 52,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Andreas Beyer (Hg.) und Norbert Miller (Hg.)‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 15: Italienische Reise.‎

‎München, Carl Hanser, 1992. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. im Text und auf Tafeln, 1257 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200991

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€ 70,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Manfred Beetz (Hg.) Karl Richter (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 8.1 und 8.2: Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe in den Jahren 1794 bis 1805. Text und Kommentar (so komplett).‎

‎München, Carl Hanser, 1990. 1. Aufl., in 2 Bde. komplett. 1003, 792 S. in Dünndruck. 8°, dekorative hellbraune Original-Ganzlederbände mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die gesuchte Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200982

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€ 139,00 Informazioni/Compera

‎GOETHE, Johann Wolfgang von, Hans J. Becker(Hg.) Gerhard H. Müller (Hg.) u. a‎

‎Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Münchner Ausgabe. Band 12: Zur Naturwissenschaft überhaupt, besonders zur Morphologie. Erfahrung, Betrachtung, Folgerung, durch Lebensereignisse verbunden.‎

‎München, Carl Hanser, 1989. 1. Aufl. 1199 S. in Dünndruck. 8°, dekorativer hellbrauner Original-Ganzlederband mit grünem Rückenschild, Goldprägung, Gold-Kopfschnitt und Cellophan-Umschlag.‎

‎Hier die Ganzlederausgabe. Tadelloses Ex.‎

Riferimento per il libraio : 200994

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€ 79,00 Informazioni/Compera

‎Gemeinde Polling (Hrsg.)‎

‎Ein Stück des Weges... H.-J. Büchler wird 65.‎

‎Polling: Eigenverlag 1989. 103 S. unpag. Mit zahlr. Abb., Faksim. u. einer losen Beilage: Zeitungsausschnitt des Münchner Merkurs. OKart. 30x21 cm.‎

‎- sehr gut erhalten.‎

Riferimento per il libraio : 39099

‎Hibbert, Christopher und Karl Heinz Siber (Übers.)‎

‎Rom. Biographie einer Stadt. [Von Christoph Hibbert].‎

‎München: Verlag C. H. Beck 1987. 452 Seiten. Mit 48 Abbildungen auf 32 Tafeln und weiteren zahlreichen Schwarzweiß-Illustrationen. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Pappband mit illustr. Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].‎

‎Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Resten einer entfernten Rückensignatur, Inventarnummer und Stempel auf Vorsatzblatt. - Schnitt leicht angestaubt. Auf wenigen Seiten minimale Anstreichungen in Bleistift. - Sonst sauberes und gutes Exemplar der fest gebundenen deutschen Originalausgabe. ISBN: 3406318819‎

Riferimento per il libraio : 160469

‎Thomas Föhl, Stephan Wolff‎

‎Alfred Wolff und Henry van de Velde: Sammelleidenschaft und Stil‎

‎Deutscher Kunstverlag, Berlin, München 2018. Hardcover Wie neu‎

‎Gestalteter pappbezogener kartonierter Einband, Rückentitelei, Lesebändchen, TADELLOS. Gemustertes Vor-/Nachsatzpapier. Frontispiz, 271 Seiten, zahlreiche Fotos/Abbildungen, zum Teil in Farbe, Zustand WIE NEU. +++ 21,5 x 28,4 cm, 1,6 kg. +++ Stichwörter: Mäzenatentum Biographie Werkkunst Jugendstil Kunstgeschichte‎

Riferimento per il libraio : 031435

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€ 15,00 Informazioni/Compera

‎Wertheimer, Eduard von‎

‎Der Herzog von Reichstadt - Ein Lebensbild nach neuen Quellen.‎

‎Stuttgart u. Berlin, Cotta 1913. Zweite, verm. Aufl. OLn. mit Goldpräg. XIV, 489 S. 8°. Mit 6 Lichtdruckbildern u. einer faksimil. Briefbeilage. Gut erhalt. Ebd. etw. berieb., am Rücken fleck. sowie am ob. Kapital bestoßen. Name a. Vorsatz.‎

Riferimento per il libraio : 6994

‎Brentzel, Marianne‎

‎Nesthäkchen kommt ins KZ. Eine Annäherung an Else Ury 1877 - 1943.‎

‎Zürich ; Dortmund : Edition Ebersbach im Verlag eFeF, 1992. 1. Aufl.; 253 S. mit zahlreichen Abbildungen ; 22 cm, gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag,‎

‎Schnitt leicht braunfleckig, sonst sehr guter Zustand. /bio lit ISBN: 3905493365‎

Riferimento per il libraio : 140845

‎Braun, Helmut‎

‎"Ich bin fünftausend Jahre jung". Rose Ausländer. Zu ihrer Biographie.‎

‎Stuttgart : Radius, 2006. Neuausgabe; 218 S. mit zahlreichen Abbildungen; 21 cm; Orig.-Broschur;‎

‎Vereinzelt radierbare Unterstreichungen, sonst sehr gut. /bio lit ISBN: 9783871733574‎

Riferimento per il libraio : 140849

‎SELIGMANN Kurt - MASON Rainer Michael‎

‎Kurt Seligmann - Oeuvre Gravé. R. M. Mason avec l'appui de Timothy Baum, Claude Givaudan.‎

‎Cabinet des Estampes. Genève. Editions du Tricorne 1982. 133, (3) pages. With a lot of illustrations. Illustrated original hardcover binding. (Used. Front cover with a small flaw). 25x24 cm‎

‎* Rare ! --- Kurt Seligmann (* 20. Juli 1900 in Basel; ? 2. Januar 1962 in Sugar Loaf, New York) war ein schweizerisch-US-amerikanischer surrealistischer Maler, Graphiker und Schriftsteller. Kurt Seligmann wurde in Basel als zweites Kind des jüdischen Möbelhändlers Gustav Seligmann und dessen Frau Helene Seligmann-Guggenheim geboren. Eine entfernte Verwandte der Mutter war die Kunstmäzenin Peggy Guggenheim. Noch während seiner Zeit als Schüler am Gymnasium arbeitete Kurt Seligmann in den Jahren 1917/1918 als Aushilfe in einer Basler Druckerei als Kolorist von Glasprojektionsbildern; schon damals begann er mit der Entwicklung einer eigenen Glasmalerei mit farbigen Tuschen, in der er es später zu Meisterschaft bringen sollte. Nachdem Kurt Seligmann bereits in Basel privaten Kunstunterricht bei den Malern Ernst Buchner (1886?1951) und Eugen Ammann (1882?1978) genommen hatte, begann er 1919 in Genf an der École des Beaux-Arts das Kunststudium. Dort lernte er auch einen weiteren, ortsansässigen Kunststudenten kennen, Pierre Courthion (1902?1988), der als Lyriker, Kunstkritiker und Kunsthistoriker bekannt wurde und mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Ein weiterer Studienkollege Seligmanns war Alberto Giacometti (1901?1966). Im Februar 1920 musste er sein Studium abbrechen, um widerstrebend im elterlichen Möbelgeschäft mitzuarbeiten. 1927 gelang es ihm, sich von dieser für Verpflichtung zu befreien. 1928 reiste er nach Florenz, wo er an der Accademia die Belle Arti seine künstlerische Ausbildung wieder aufnahm. Eine bedrohliche Lebensmittelvergiftung, die er sich auf einer Reise über Rom nach Neapel zuzog, zwang ihn Ende 1928, nach Basel zurückzukehren. Im Februar 1929 nahm Seligmann Quartier im einfachen Hotel des Écoles in Paris. Auf sich allein gestellt, hegte er die Hoffnung, in Paris, dem Zentrum der Kunst, an den aktuellen Entwicklungen teilhaben zu können. Er besuchte verschiedene Kunstinstitute, um den Anschluss an die aktuellen Entwicklungen wieder zu finden und sich weiterzubilden. In selbstgewählter, fast asketischer Einsamkeit arbeitete er nach Modellen, die er sich ins Hotel holte, und besuchte die Museen von Paris, besonders den Louvre, um die berühmten Bilder zu studieren. Im November 1929 sah er in der Galerie Goemans eine Ausstellung mit Werken Jean Arps (1886?1966), im Dezember desselben Jahres wurde er in der Galerie Jeanne Bucher Zeitzeuge der Vorstellung des bahnbrechenden Werks La femme 100 têtes von Max Ernst (1891?1976). Diese beiden Ausstellungen bewirkten eine unauslöschliche Verwurzelung von Seligmanns Kunstschaffen in der surrealistischen Ästhetik. Im Januar 1930 nahm er Kurse an der Académie moderne in der Klasse von Fernand Léger (1881?1955), die er nach wenigen Wochen enttäuscht wieder aufgab. Er wandte sich von dem aus vielen, untereinander zerstrittenen und zersplitterten Gruppen bestehenden Pariser Kunstbetrieb ab und versuchte, seine künstlerischen Äußerungen mit mehr oder weniger unoriginellen kubistisch-naturalistischen Bildern zu belegen. Im Laufe des Jahres 1930 zeichnete sich in der künstlerischen Entwicklung Seligmanns eine größere darstellerische Klarheit und stilistische Sicherheit ab, die in der intensiven Beschäftigung mit dem Werk Arps wurzelte. Im Oktober 1930 hatte Seligmann Gelegenheit, seine Arbeiten im Salon des Surindépendants auszustellen, und konnte damit auch erste Anerkennung von Künstlerkollegen verzeichnen. Mit Courthion, seit 1927 in Paris ansässig, fand Seligmann wieder Kontakt und ließ sich von ihm bestärken, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Auf Betreiben Jeans Arps wurde Seligmann Anfang 1931 Mitglied in der Pariser Künstlergemeinschaft Abstraction-Création und überwand damit auch seine künstlerische Isoliertheit. Die Bilder Seligmanns aus dieser Zeit zeigen Einflüsse von Arp und Miro und zeugen vom Konflikt Seligmanns, zwischen der antifigurativen Doktrin, wie sie von der Abstraction-Création vertreten wurde, sowie dem figurativen Surrealismus einen eigenen Stil zu finden. Dieser Konflikt mündete im Versuch Seligmanns, gemeinsam mit dem Japaner Taro Okamoto (1911?1996), den Neokonkretismus zu proklamieren, der sich aber nicht als eigenständige Bewegung durchsetzen konnte. Im Februar 1932 stellte Seligmann in der Pariser Galerie Jeanne Bucher aus, im Mai 1932 wurden in Basel anlässlich der Eröffnung der Kunsthalle neben anderen auch verschiedene Arbeiten Seligmanns gezeigt. Mit diesen Ausstellungen war der künstlerische Durchbruch Seligmanns geschafft. Seligman wurde in dieser Zeit Mitglied der Basler Gruppe 33. Es folgten mehrere Ausstellungsbeteiligungen in Frankreich und England. Ende 1933/Anfang 1934 erschienen im Pariser Verlag Les chroniques du jour zwei Mappen mit Radierungen Seligmanns: zuerst die Protubérances cardiaques mit 15 Blättern, später die Mappe Les vagabondes héraldiques, ebenfalls mit 15 Blättern, die jeweils einem Gedicht von Courthion zugeordnet wurden. Im November 1934 nahm André Breton (1896?1966) Seligmann, gemeinsam mit Hans Bellmer (1902?1975) und Richard Oelze (1900?1980), in die surrealistische Bewegung auf. 1935 folgten weitere Ausstellungen in Mailand, Rom und wieder in Paris. Am 25. November 1935 heiratete Seligmann in Paris die sechs Jahre jüngere Französin Arlette Paraf, die Nichte des einflussreichen Kunsthändlers Georges Wildenstein; als Trauzeugen traten Max Ernst und Jean Arp auf. Die anschließende sechsmonatige Hochzeitsreise führte das Paar nach New York und über San Francisco nach Tahiti. Im Frühjahr reisten die Seligmanns weiter über Australien nach Hongkong und Shanghai, um anschließend in Tokio von Taro Okamotos Familie empfangen zu werden; auf Vermittlung des Vaters Ippei Okamoto zeigte Seligmann im März 1936 in der renommierten Tokioter Galerie Mitze-koshi seine mitgeführten und unterwegs entstandenen Bilder und löste damit großes Interesse in der japanischen Künstlerszene aus. Im Mai beendete das Ehepaar die Hochzeitsreise und bezog im Oktober 1936 sein Pariser Domizil, das Haus Nr. 1 in der ?Villa Seurat?. An der berühmt gewordenen Ausstellung Exposition Internationale du Surréalisme, die am 17. Januar 1938 in der Pariser Galerie des Beaux-Arts eröffnet wurde, war Seligmann mit 13 ausgestellten Werken einer der prominentesten vertretenen Künstler nach Max Ernst und Joan Miró. Im Juni 1938 unternahmen die Seligmanns eine Reise nach Kanada und Alaska. Dort beschäftigte sich Kurt Seligmann wissenschaftlich mit den Totempfählen der nordwestamerikanischen Ureinwohner der Pazifikküste, was sich auch in einer kunst- und kulturwissenschaftlichen Abhandlung niederschlug. Aufgrund dieser Tätigkeit wurde Seligmann das Ehrendiplom der ?Pariser Gesellschaft für Amerikanistik? zuteil. Am 2. September 1939, einen Tag nach dem Überfall der Deutschen auf Polen, verließ das Ehepaar Seligmann Frankreich, um mit dem Ozeandampfer Île de France in die USA auszuwandern. Am 9. September 1939 kamen die Seligmanns in New York an. Schon während seiner Kanadareise im Oktober 1938 suchte Seligmann den New Yorker Galeristen Karl Nierendorf (1889?1947) auf, einen deutschen Kunsthändler, der bereits 1936 in die USA kam, um Ausstellungsmöglichkeiten für sich zu prüfen. Am 27. September 1939, zweieinhalb Wochen nach der Ankunft der Seligmanns in New York, wurde die erste USA-Ausstellung Seligmanns in den Räumen der Nierendorf Gallery eröffnet; da sich Seligmann zu dieser Zeit bereits scharf von dem in den USA als ?Ober-Surrealist? anerkannten Salvador Dalí (1904?1989) wegen dessen pro-nazistischer Äußerungen distanziert hatte, wurde Seligmanns Werk von der amerikanischen Kunstkritik nicht als dem Surrealismus zugehörig wahrgenommen. Am 17. Januar 1940 wurde in der Galeria de Arte in Mexiko-Stadt die vierte internationale Surrealismusausstellung unter Beteiligung Seligmanns eröffnet; im März desselben Jahres hatte er eine Einzelausstellung an der New Yorker New School for Social Research. Nachdem er sich eine Druckerpresse angeschafft hatte, erteilte Seligmann in New York Graphikunterricht. Meyer Schapiro (1904?1996), Professor für Kunstgeschichte an der New School, den Seligmann bereits 1939 kennenlernte, schickte Schüler zu Seligmann und empfahl ihn für einen Stelle als Kunsterzieher am Briarcliff Junior College, 40 km nördlich von New York City am Hudson River. Im Mai 1940 wurden die Seligmanns von den US-Einwanderungsbehörden, nicht zuletzt aufgrund ihrer soliden Vermögensverhältnisse, eingebürgert. Im selben Jahr wurde der US-amerikanische Schriftsteller Charles Henri Ford (1913?2002) auf Seligmann aufmerksam und gab ihm Gelegenheit, im Jahrbuch der Literaturzeitschrift New Directions in Pose & Poetry seinen Aufsatz Terrestrial Sun zu veröffentlichen, der sich mit dem anthropozentrischen Konzept des Hermetismus beschäftigt und somit okkultistische Themen berührt. Im Juni 1941 kamen André Breton und André Masson (1896?1987) mit ihren Familien in New York an. Seligmann stellte die Neuankömmlinge seinem Galeristen Nierendorf vor, um ihnen Gelegenheit zu geben, mit ihrer künstlerischen Tätigkeit zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen. Aufgrund der Unbeweglichkeit Bretons gestaltete sich die Beziehung sehr schwierig, und seit März 1943 wurde die Freundschaft zwischen den beiden empfindlich gestört, nachdem Seligmann Breton in einer Diskussion über das Tarot öffentlich korrigiert hatte. 1945, nach der Rückkehr Bretons nach Paris, kam es zum endgültigen Bruch. Im März 1942 kauften die Seligmanns in Sugar Loaf, einem Dorf ca. 80 km nordwestlich von New York City gelegen, ein heruntergekommenes, 250 Jahre altes Bauernhaus mit Nebengebäuden. In den 1940er Jahren war Seligmann auf dem Gipfel seines Kunstschaffens und galt in den USA als anerkannter Künstler. Er beschäftigte sich weiter mit okkultistischen Themen und schrieb an einem Buch über die Geschichte der okkulten Ikonographie, das 1948 im New Yorker Pantheon Verlag veröffentlichte The Mirror of Magic. Besuch in Paris 1949 Die große Resonanz auf Seligmanns Buch The Mirror of Magic ermutigte ihn, eine Einladung der Pariser Galerie Maeght anzunehmen, in den Räumen des Galeristen Aimé Maeght (1906?1981) auszustellen. Mit gemischten Gefühlen, auch verursacht durch die Auseinandersetzung mit Breton, der wieder im Paris der Nachkriegszeit residierte, schifften sich die Seligmanns am 18. Februar 1949 auf der Queen Elizabeth in New York ein und wurden in Paris empfangen. Die Kunstzeitschrift Arts pries Seligmann als ?le peintre, qui importa le totem du Musée de l'homme...?. Am 25. März 1949 fand in der Galerie Maeght die Vernissage der Seligmann-Ausstellung mit 22 Gemälden, 4 Glasbildern und anderen Arbeiten statt. Die Hauszeitschrift der Galerie, Derrière le miroir, widmete ihr 19. Heft Seligmann als Begleitpublikation zur Ausstellung. Seligmann nahm in Paris alte Kontakte, so zu Pierre Courthion, wieder auf und lernte am 24. April 1949 auch Jean-Paul Sartre kennen. Trotz des unbestreitbaren Erfolgs Seligmanns ließen sich doch die großen Brüche, die sich zwischen dem erfolgreichen USA-Emigranten und den zurückgebliebenen Künstlern im verwüsteten Nachkriegseuropa, die ihre traumatischen Erfahrungen durch Krieg und Verfolgung verarbeiten mussten, nicht leugnen. Seligmann, seit dem 1. Mai 1949 wieder in New York, löste sich danach sowohl künstlerisch als auch mental von seinen europäischen Wurzeln und wurde Teil der New York School, die sich von der europäischen Kunst abheben wollte. 1950er und frühe 1960er Jahre Nach seiner Rückkehr aus Europa geriet Seligmann in eine schwere Gesundheits- und Lebenskrise, die sich mit Herzbeschwerden manifestierte und den Verzicht auf Koffein und Nikotin notwendig machte. Auslöser der Krise waren sicher seelische Ursachen, die Kontroversen mit den europäischen Künstlern in Paris und die Erkenntnis, mit der Emigration auch die Wurzeln und die Möglichkeit der Rückkehr nach Europa verloren zu haben. Im November 1950 stellte er in der Durlacher Bros. Gallery in New York seine neueren Werke aus, die in der Krise entstanden und sich dem amerikanischen abstrakten Expressionismus annäherten; in der Folge setzte sich Seligmann rezeptiv mit der New York School und mit der Kunst Jackson Pollocks (1912?1956) auseinander. Seit 1951 nahm Seligmann auf Vermittlung Schapiros eine Lehrtätigkeit an der New School for Social Research auf, seit 1953 gab er Kurse am Department for Design am Brooklyn College; auf seiner Farm in Sugar Laof bot er Sommerkurse für graphische Techniken an. Die Lehrtätigkeit am Brooklyn College hielt er bis 1961 aufrecht. Im November 1956 begab sich Seligmann nochmal auf eine Reise nach Paris, die er bis Mai 1957 ausdehnte; sie war seine letzte, obwohl er für den Sommer 1958 nochmals eine Passage nach Europa buchte, die er allerdings aus gesundheitlichen Gründen stornieren musste. Im März 1958 erhielt Seligmann die Kündigung für sein Atelier am Bryant Park, das er endgültig Ende 1959 schweren Herzens aufgab, und wohnte seit der Zeit nur noch in Sugar Loaf. Am 31. März 1958 erlitt er einen Herzinfarkt, von dem er nach sechs Wochen genas. Im Juni 1958 wurde trotzdem eine geplante Einzelausstellung Seligmanns im Walker Art Center, Minneapolis, eröffnet, die leicht abgewandelt auch an der Pennsylvania State University gezeigt wurde. Ebenfalls 1958 trennte sich Seligmann von seinem langjährigen Kunstagenten Kirk Askew (1903?1974). Mit Unterstützung seines neuen Agenten Otto M. Gerson (1902?1962) erhielt Seligmann nach fünf Jahren wieder Gelegenheit, in der Fine Arts Associates, Inc., als deren Geschäftsführer Gerson fungierte, in einer Einzelausstellung seine neuen Bilder zu zeigen. Im April 1961 stellte Seligmann in den D?Arcy Galleries in New York aus, wenige Monate, nachdem in denselben Räumen die erste surrealistische Gesamtschau in Amerika seit 1942 gezeigt wurde, an der Seligmann auf Betreiben Bretons nicht teilnehmen durfte. Die Ausstellung war sehr umfangreich und trug bereits den Charakter einer retrospektiven Ehrung des Lebenswerkes Seligmanns. Im November 1961 besuchte eine Delegation des Whitney Museums of American Art Seligmann in Sugar Loaf, um ein Bild für die bevorstehende Jahresausstellung zeitgenössischer amerikanischer Malerei auszuwählen. Die Wahl fiel auf Fantoche, ein Ölgemälde von 1961. 2. Januar 1962: Ein mysteriöser Tod Am Morgen des 2. Januar 1962 betrat Seligmann bei eisiger Kälte die rückwärtige Terrasse seiner Farm und ärgerte sich über die Nagetiere, die sich über das im Garten ausgestreute Vogelfutter hermachten. Mit einem griffbereiten 22-Kaliber Gewehr wollte er die Nager vertreiben, rutschte aber auf den vereisten Stufen der Terrasse aus und schoss sich beim darauffolgenden Sturz selbst eine Kugel in den Kopf, die über dem rechten Auge eindrang. Seine vom Schuss aufgeschreckte und sofort herbeigeeilte Frau fand ihren Gatten tot im Schnee. Der Leichenbeschauer diagnostizierte einen Unfalltod; es hält sich aber auch ein hartnäckiges Gerücht, dass Seligmann seinen Freitod als Unfall inszeniert haben könnte. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Wera von Württemberg - Frank, Eberhard‎

‎Durchlauchtigste Großfürstin, Gnädigste Herzogin und Frau. Höfliche Briefe an die Herzogin Wera von Württemberg. Kommentiert von Eberhard Frank. Jahresgabe der Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart.‎

‎Stuttgart, Johannes-Gutenberg-Schule 1985. Textheft mit 21, (3) Seiten und 15 Bll. "Brieffaksimiles" zusammen in illustrierter Originalmappe. (Geringe Gebrauchsspuren). 34x24 cm‎

Riferimento per il libraio : 128002

‎Müller, Ulrich (Bearb.)‎

‎Herzog Albrecht von Preußen und Livland (1525-1534). Regesten aus dem Herzoglichen Briefarchiv und den Ostpreussischen Folianten. (Veröff. aus d. Archiven preussischen Kulturbesitz, 41).‎

‎Köln: Böhlau 1996. VII, 609 S. Reg. Gr 8° Ln.‎

Riferimento per il libraio : 50282

‎Gamer, Jörg‎

‎Matteo Alberti. Oberbaudirektor des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz, Herzogs zu Jülich u. Berg. etc. (Die Kunstdenkmäler d. Rheinlandes, Bh. 18).‎

‎Düsseldorf: Schwann 1978. 390 S.+ 175 Abb. auf Taf. Reg. Kl 4° Ln.‎

Riferimento per il libraio : 13051

‎Boissiere, Olivier‎

‎Jean Nouvel. Jean Nouvel, Emmanuel Cattani und Partner.‎

‎Zürich Artemis 1992. 175 S., zahlr. farb. Abb., Biographie, Werkverz. Br. *sehr gutes Expl.*.‎

Riferimento per il libraio : 267674

‎Schulze-Wegener, Guntram‎

‎Albrecht von Roon. Kriegsminister, Generalfeldmarschall, Ministerpräsident. Biografie eines Preußen.‎

‎Berlin: be.bra Vlg. 2011. 312 S., Abb. Lit.verz. Reg. Gr 8° Br. *gutes Expl.*‎

Riferimento per il libraio : 238478

‎MACKINTOSH, Charles Rennie‎

‎Mackintosh. Architecture. The complete Buildings and selected projects. Comp. by Jackie Cooper.‎

‎London: Academy Ed. 1978. 111 S., zahlr. Abb. 4° Kart.mS:‎

Riferimento per il libraio : 62865

‎Hanioglu, M. Sükrü‎

‎Atatürk. Visionär einer modernen Türkei. Biographie.‎

‎Stuttgart: Theiss Vlg. 2015. 312 S., 16 SW-Abb., 3 Ktn., Reg., Lit.verz. Kart.mS. *neuwertig*.‎

Riferimento per il libraio : 234936

‎Lampugnani, Vittorio M. (Hg.)‎

‎Antonio Sant'Elia. Gezeichnete Architektur. Mit Beiträgen von L. Caramel, V.M. Lampugnani, A. Longatti, M. de Michelis und I. Boyd Whyte.‎

‎München: Prestel-Vlg. 1992. 234 S., 403 (77 farb.) Abb. teilw. auf Taf. Lit.verz. Reg. 4° Ln.mS.‎

‎[Dieser Band, mit vollständigem Werkverzeichnis (373 Nrn.), ist die erste deutsche Monographie über den grossen futuristischen Architekten, dessen gezeichnete Entwürfe einer Zukunftsmetropole, der Cittù Nuova, der architektonischen Moderne den Weg ebneten. Das Buch erschien anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architektur-Museum Frankfurt am Main.]‎

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