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‎Finke, Gesa‎

‎Die Komponistenwitwe Constanze Mozart. Musik bewahren und Erinnerung gestalten. (Biographik. Geschichte? Kritik? Praxis. Bd 2). 1. Aufl.‎

‎Köln: Böhlau 2013. 308 S., 9 s/w u. 6 farb. Abb. Lit.verz. Gr 8° Br.‎

‎Constanze Mozart entwickelte nach dem Tod ihres Ehemannes Wolfgang Amadé Mozart 1791 ein Selbstverständnis als Komponistenwitwe und machte sich die Nachlassverwaltung, das Sammeln, Bewahren und Vermitteln seiner Musik zur Aufgabe für den Rest ihres Lebens. Sie veranstaltete zunächst Konzerte in Wien, unternahm dann eine Konzertreise durch verschiedene Städte Europas. 1798 begann sie Verhandlungen um eine Gesamtausgabe seiner Werke. 1828 schließlich gab sie eine von ihrem zweiten Ehemann Georg Nikolaus Nissen verfasste Biographie heraus. Aus Sicht der kulturwissenschaftlichen Erinnerungs- und Genderforschung betrachtet die Autorin die Aktivitäten Constanze Mozarts und ihre Bedeutung als Nachlassverwalterin für musikkulturelle Prozesse. Sie beleuchtet dabei auch Aufgaben und Handlungsspielräume von Witwen in historischer Perspektive und zeigt die Veränderungen hin zu einer bürgerlichen Musikkultur um 1800, in der die Erinnerung an Komponisten und ihre Musik eine besondere Rolle spielte.‎

Referenz des Buchhändlers : 218510

‎Besset, Maurice‎

‎Le Corbusier.‎

‎Genf: Skira 1987. 2 Bll., (1), 228 S., mit zahlreichen teilw. farb. Abbildungen. 4° Br.‎

Referenz des Buchhändlers : 241202

‎Galandauer, Jan‎

‎Franz Fürst Thun. Statthalter des Königreiches Böhmen.‎

‎Wien: Böhlau 2013. 382 S., 79 s/w- und 20 farb. Abb. Gr 8° Kart.mS. *neuwertig*.‎

‎Franz von Thun und Hohenstein (1847-1916) zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der österreichischen und tschechischen Geschichte. Zwei Mal war er Statthalter von Böhmen (1889?1896 und 1911-1915), einmal Ministerpräsident und Innenminister der im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder (1898?1899). Das Werk des Historikers Jan Galandauer hat die Entwicklungen der politischen Geschichte im Blick und stellt Thun als Repräsentanten des böhmischen Adels vor den Hintergrund des Nationalitätenkonflikts, der (teilweise) ungelösten sozialen Spannungen, wirtschaftlichen Herausforderungen und gesellschaftlichen Neuorientierungen seiner Zeit. Für eine deutschsprachige Leserschaft werden wichtige und erhellende Einblicke anhand des Lebensweges von Fürst Thun vor dem Hintergrund eines um seinen Bestand ringenden und in den Endzügen liegenden Reiches geboten.‎

Referenz des Buchhändlers : 220974

‎THUKYDIDES. Hg.: Hans Herter. (Wege d. Forschung, 98).‎

‎Darmstadt: Wiss. Buchges. 1968. VI,716 S. Ln. *kl. Fleck auf Rücken*.‎

Referenz des Buchhändlers : 53681

‎Bohle-Heintzenberg, S. / Hamm, M‎

‎Ludwig Persius. Architekt des Königs.‎

‎Bln: Mann 1993. 175 S., einige Abb. im Text, 11 farb. u. ca. 50 sw Taf. Lit.verz. Reg. 4° Ln.mS.‎

Referenz des Buchhändlers : 121647

‎Roster, Danielle / Unseld, Melanie (Hg.)‎

‎Komponistinnen in Luxemburg. Helen Buchholtz (1877-1953) und Lou Koster (1889-1973). (Musik - Kultur - Gender 13).‎

‎Köln: Böhlau 2014. 317 S., 46 farb. und 30 s/w-Abb. Audio-CD, Gr 8° Br. *neuwertig*.‎

Referenz des Buchhändlers : 227459

‎LUDWIG XIV‎

‎Der Hof Ludwigs XIV. Nach den Denkwürdigkeiten des Herzogs von Saint-Simon Hg./Einltg.: Wilh. Weigand. 3., verm. Aufl.‎

‎Lpz: Insel 1925. 525 S.+ 36 Taf., geff Stammtaf. Gr 8° Ln. *ExLibris*.‎

Referenz des Buchhändlers : 1671

‎Boshof, Egon‎

‎Ludwig der Fromme. (Gestalten des Mittelalters und der Renaissance, hrsg. von Peter Herde).‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1996. 303 S., einige s/w Abb. auf Taf., Stammtaf. Reg. Lit.verz. Gr 8° Kart.mS.‎

Referenz des Buchhändlers : 224825

‎Garcias, Jean-Claude‎

‎Charles Rennie Mackintosh.‎

‎Basel: Birkhäuser 1989. 147 S., Abb. Lit.verz. Reg. Br. [Mackintosh gilt als. Protagonist des Jugendstils in Grossbritannien. Seine Bauten, Möbel, Bilder und Stoffentwürfe haben einen besonderen aber immer wieder umstrittenen Platz in der Architekturgeschichte.‎

Referenz des Buchhändlers : 46445

‎Schmitthenner, Paul‎

‎Das sanfte Gesetz in der Kunst in Sonderheit in der Baukunst. Eine Rede.‎

‎Stuttgart: Krämer Vlg. 1954. 60 S., 1 Bll. + 6 Taf. Br.mS. Die Rede wurde im Mai 1941 in der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg anlässlich der Verleihung des Erwin-v.-Steinbach-Preises gehalten‎

Referenz des Buchhändlers : 267026

‎Gregorovius, Ferdinand‎

‎Lucrezia Borgia. Nach Urkunden und Korrespondenzen ihrer eigenen Zeit. 5. Aufl.‎

‎Stuttgart: Cotta 1911. 371 S., 1 Taf., 3 gef. Faks, HLdr. *gutes Expl.*.‎

‎Giftmischerin, Hexe, Ehebrecherin: Viele Legenden ranken sich um Lucrezia Borgia, die Tochter des Papstes Alexander VI. Indem er sich von diesen Mythen distanzierte, gelang dem deutschen Historiker Ferdinand Gregorovius die wahrscheinlich erste unabhängige Biographie der Lucrezia Borgia. Gregorovius schafft aus Briefen, Urkunden und anderen Dokumenten jener Zeit ein beeindruckendes Bild von Lucrezia als Gelehrte, Stellvertreterin des Papstes und Unternehmerin in Ferrara und erzählt damit vom Aufstieg und Fall einer mächtigen Familie.‎

Referenz des Buchhändlers : 235181

‎BONATZ, Paul‎

‎Leben und bauen. 2. Aufl.‎

‎Stgt: Spemann 1950. 295 S., zahlr. Abb. u. 12 Taf. Ln.‎

Referenz des Buchhändlers : 6389

‎Gottfried Semper. 1803 - 1879. Baumeister zwischen Revolution u. Historismus. Staatl. Kunstsammlungen Dresden, Inst. f. Denkmalpflege.‎

‎München: Callwey 1980. XXXI,355 S., überaus zahlr. z.T. farb. Abb., Lit.verz. Reg. 4° Ln.mS. *Name auf Vorsatz*‎

‎Wasmuth IV/360. Teil I mit Leben u. Werk Sempers (1803-1879), Teil II enth. das Werk Sempers in systematischer Gliederung nach Bauaufgaben (Museum, Städtebau u. Theater).‎

Referenz des Buchhändlers : 38121

‎Deschner, Günther‎

‎Reinhard Heydrich. Biographie eines Reichsprotektors. 5., überarb. u. erg. Aufl.‎

‎München: Universitas 2008. 439 S.+ 10 Abb. auf Taf., Lit.verz. Reg. Kart.mS. *neuwertig*.‎

Referenz des Buchhändlers : 272017

‎SCHUMACHER, Fritz‎

‎Streifzüge eines Architekten. Gesammelte Aufsätze.‎

‎Jena: Diederichs 1907. 228 S. Kart. *Rückengelenk teilw. aufgepl. Deckel gelockert:‎

Referenz des Buchhändlers : 124160

‎Bußmann, Klaus / Florian Matzner / Ulrich Schulze‎

‎Johann Conrad Schlaun. 1695 - 1773. Architektur des Spätbarock in Europa. Katalog d. Westf. Landesmuseums f. Kunst u. Kulturgeschichte Münster).‎

‎Stgt: Oktagon Vlg. 1995. 725 S., sehr zahlr., z.T. farb. Abb. im Text u. auf Taf. Glossar. Lit.verz. Reg. 4° Ln.mS.iS. *neuwertig*‎

‎<Catalogue raisonné. Mit einem Itinerar u. Werkverzeichnis v. Hans-Peter Boer.>‎

Referenz des Buchhändlers : 121866

‎John Soane. (Architectural monographs).‎

‎London: Academy Ed. 1983. 123 S., überaus zahlr. z.T. farb. Abb. im Text u. auf Taf. 4° Br.‎

Referenz des Buchhändlers : 117289

‎RHEINISCHE LEBENSBILDER. Bd 16. <Engelbert v. Falkenburg, Johann II. v. Baden, Friedrich W. Raiffeisen, W.C. Röntgen, G. Gründgens u.a.>.‎

‎Köln: Rheinland Vlg. 1997. 304 S., einige Taf. Kart. *neuwertig*.‎

Referenz des Buchhändlers : 122429

‎Olmo, Carlo/Magistris, Alessandro de (Hgs.)‎

‎Jakov Cernichov. Sowjetischer Architekt der Avantgarde. Dokumente u. Abb. aus dem Archiv v. Aleksej u. Dimitrij Cernichov.‎

‎Stuttgart: Arnoldsche Vlg.anst. 1995. 328 S., 89 Abb. im Text u. 208 (90 farb.) Abb. auf Taf. 4° Kart.mS. *neuwertig*‎

‎<Übersicht der Entwürfe, Ausstellungen und Publikationen>‎

Referenz des Buchhändlers : 117486

‎Osthaus, Karl Ernst‎

‎Henry van de Velde. Leben und Schaffen des Künstlers. (Reprint d. Ausg. Hagen 1920).‎

‎Berlin: Fröhlich & Kaufmann 1984. 152 S., 157 Abb. 4° Ln.mS.‎

‎Arbeiten auf dem Gebiete d. Innenarchitektur, Möbel, Tapeten, Metallwaren sowie auf dem Gebiete d. Architektur. Gründer d. Kunstgewerbeschule (des späteren Bauhauses).‎

Referenz des Buchhändlers : 30396

‎Vidler, Anthony‎

‎Claude-Nicolas Ledoux. Aus dem Englischen von Andreas Müller.‎

‎Basel: Birkhäuser Vlg. 1988. 147 S., zahlr. Abb. Reg. Br. *neuwertig*.‎

Referenz des Buchhändlers : 261829

‎Bainville, Jacques‎

‎Napoleon.‎

‎München: Beck 1950. 566 S. Ln.‎

Referenz des Buchhändlers : 34631

‎SCHURZ, Carl‎

‎Lebenserinnerungen. 2 Bde.‎

‎Bln: Reimer 1906/1907. VI,416/VI,528 S., Frontispiz, Reg. Ln. *bis 1870* Kapitale etwas bestossen*.‎

Referenz des Buchhändlers : 16905

‎BRENTANO, Lujo‎

‎Mein Leben im Kampf um die soziale Entwicklung Deutschlands.‎

‎Jena: Diederichs 1931. 423 S., Abb. Reg. Ln. *minimal best.* Rücken aufgehellt*.‎

Referenz des Buchhändlers : 25273

‎Scully jr., Vincent‎

‎Louis I. Kahn. (Architekten von heute, 2).‎

‎Ravensburg: Maier 1963. 121 S., 130 Abb. auf Taf., Bibliogr. Reg. Werkverz. Kl 4°. Kart. *Kppfschnitt angestaubt*‎

Referenz des Buchhändlers : 23879

‎Zanker-v. Meyer‎

‎Die Bauten von J.C und Carl Jacobsen. Zur Bautätigkeit einer Industriellenfamilie in Dänemärk. (Kunstwiss. Studien, 52).‎

‎München: Dt. Kunstvlg. 1982. 239 S., 204 Abb. Lit.verz. Reg. Br.‎

Referenz des Buchhändlers : 117212

‎LANGE, Friedrich Albert‎

‎Über Politik und Philosophie, Briefe und Leitartikel 1862-1875. Herausgegeben und bearbeitet von Georg Eckert. (Duisburger Forschungen, 10.Beiheft).‎

‎Duisburg: Braun 1968. 707 Seiten. mit 16 Abbildungen auf Tafeln. Reg. Br.‎

Referenz des Buchhändlers : 265736

‎MÜLLER von Königswinter, Wolfgang v‎

‎Luchtenberg, Paul: ... (Veröff. d. Kölnischen Geschichtsvereins,21) <vorhanden nur 1.Bd von 2>.‎

‎Köln 1959. XX, 488 S., einige Taf. priv. HLdr. *vorderes Innengelenk aufgepl. Bibl.Expl.*.‎

Referenz des Buchhändlers : 73003

‎MIRABEAU, Gabriel H. de Riqueti‎

‎Denkwürdigkeiten. Geschrieben von ihm selbst, seinem Vater, seinem Oheim u. seinem Adoptivsohn. Mit Bildnis nach einem Kupfer von Boz hrg. von Konrad Merling,.‎

‎München: Rösl 1924. 308 S. Ln.‎

Referenz des Buchhändlers : 119639

‎Lewin, Waldtraut und Hannah M. Margraf‎

‎Georg Friedrich Händel. Ein Sachse unter Angelsachsen. Biografie.‎

‎Berlin : Verlag Neues Leben, 1984. 295 S. mit zahlreichen Abbildungen und Noten ; 21 cm; gebunden, Orig.-Leinen mit Orig.-Schutzumschlag;‎

‎Schutzumschlag mit geringen Randläsuren, sonst sehr gut. /lager 0019‎

Referenz des Buchhändlers : 140751

‎Raddatz, Fritz J‎

‎Karl Marx. Der Mensch und seine Lehre.‎

‎München : Heyne, 1977. Vom Autor überarbeitete Neuausgabe; 463 S. mit zahlreichen Abbildungen; 18 cm; OKart. (Taschenbuch);‎

‎Papier etwas vergilbt, sonst sehr gut. /lager 0019 ISBN: 9783453550391‎

Referenz des Buchhändlers : 140716

‎Hömig, Herbert‎

‎Brüning: Kanzler in der Krise der Republik. Eine Weimarer Biographie.‎

‎Paderborn / München / Wien / Zürich: Schöningh, 2000. Gr.-8°, Leineneinband, Schutzumschlag, 876 S.; 24 cm‎

‎SU berieben, auf wenigen Seiten Randmarkierungen mit Bleistift; ansonsten tadellos. 9783506739490 Mit offener Rechnung beliefern wir gerne Buchhandlungen, Bibliotheken, Antiquariate, Schulen, Galerien und Institutionen. Bei neuen uns noch unbekannten privaten Kunden erlauben wir uns die Bitte um Vorauskasse. Wir bitten um Ihr Verständnis.‎

Referenz des Buchhändlers : 8314

‎Michalzik, Peter‎

‎Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher. Biographie‎

‎Berlin, Ullstein Buchverlag (Propyläen), 2011. Erste Auflage, 557 S., 8°, mit einigen Bildtafeln, Papp-Einband gebunden mit illustr. Schutzumschlag‎

‎Sehr gut erhaltenes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 61963

‎Briefwechsel zwischen Wagner und Liszt. - 2 Bände. [ Dekorative Halbleder-Ausgabe ! ]‎

‎Breitkopf und Härtel, Lpz. 1887. Gr.-8°. 298 S.; 328 S. OHldr. auf 5 Bünden mit Lederecken u. Goldprägung. St.a.Vors. Gering fleckig. Schöne Exemplare.‎

‎- 1.Bd.: Vom Jahre 1841 bis 1853. / 2.Bd.: Vom Jahre 1854 bis 1861. - Mit einem Exlibris von Schneiderfranken für Freiherr Cramer-Klett. -‎

Referenz des Buchhändlers : 48693

‎Postgeschichtliche Blätter Hamburg. [Sonderheft: Wilhelm August Eduard Pinkert. Lebensbild eines Baumeisters des Fernmeldewesens].‎

‎(Hamburg, Buchdruckerei Nikolaus Schmidt, 1963). 12 S. Mit Abb. 30 cm. Illustr. OBroschur.‎

‎Über den Abteilungsdirektor der Oberpostdirektion Hamburg, W.U.E. Pinkert (1870-1931). - Text von Karl Bergmann. - Umschlagrücken u. untere Klammerung mit Falzeinrissen‎

Referenz des Buchhändlers : 97761

‎Walker, Frank‎

‎Hugo Wolf. Eine Biographie. 1‎

‎Graz u.a., Verlag Styria, 1953. Ca. 21 x 13 cm. 580 Seiten. Mit Abbildungen auf Tafeln. Orig.-Leinenband. 1. Auflage.‎

‎Einband minimal angestaubt. Das unentbehrliche Standardwerk zum Leben und Schaffen Hugo Wolfs (österreichischer Komponist, 1860-1903), mit Werkverzeichnis. Gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 80845AB

‎Decsey, Ernst‎

‎Hugo Wolf. 1‎

‎Leipzig und Berlin, Schuster & Loeffler, 1903-1906. Ca. 23 x 16 cm. Mit zahlreichen Tafeln, Faksimiles, Notenbeispielen und Beilagen. Halbpergamenteinbände mit goldgeprägten roten Rückenschildern. Kopfgoldschnitt. 4 Bände in 2 Bänden. 1./2. Auflage.‎

‎Einbände leicht berieben. Besitzvermerk auf Vorsatz. Reich ausgestattetes Standardwerk in zwei Halbpergamentbände gebunden.‎

Referenz des Buchhändlers : 80842AB

‎Niemetschek, Franz‎

‎W. A. Mozart's Leben nach Originalquellen beschrieben. 1‎

‎Prag, Taussig, 1905. Ca. 20 x 15 cm. XI S., (5) S., 88 Seiten. Orig.-Pappband.‎

‎Einband fleckig und etwas berieben. Einige Blätter am Eck leicht knitterfaltig. Als Mozart im Jahre 1787 zur Don Juan-Aufführung nach Prag kam, lernte Niemetschek im gastfreien Hause der Sängerin Duschek den Meister, dessen Kunst er ... glühend verehrte, auch persönlich kennen und gar bald verdichtete sich die Veehrung zur treuesten Freundschaft ...". (Zum Geleite).‎

Referenz des Buchhändlers : 80624AB

‎Mirow, L‎

‎Mozarts letzte Lebensjahre. Eine Künstlertragödie in drei Bildern. 1‎

‎Leipzig, Richard Wöpke, 1904. Ca. 19 x 13 cm. 144 S., (4) Seiten. Titelblatt mit Mozartporträt in rot und schwarz. Mit Buchschmuck und einigen Notenbeispielen. Orig.-Pappband mit Goldprägung.‎

‎Einband etwas berieben. Vorsätze und einige Seiten etwas stockfleckig, sonst gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 80245AB

‎Stefan, Paul‎

‎Gustav Mahler. 1‎

‎München, R. Piper & Co., 1920. Ca. 24 x 16,5 cm. 172 S., (4) Seiten. Mit einem Porträt-Titelbild und Notenbeispielen Originalkartonierter Einband. Neue, vermehrte und veränderte Ausgabe, 5.-7. Taus‎

‎Seiten papierbedingt etwas gebräunt. Etwas angerändert. Unbeschnittenes, breitrandiges Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 80930AB

‎Stefan, Paul‎

‎Gustav Mahler. 1‎

‎München, R. Piper & Co., 1912. Ca. 22 x 13,5 cm. 153 S., (5) Seiten. Mit 2 Bildtafeln und 2 Faksimiles. Orig.-Pappband mit Goldprägung. 3. Auflage, neue ergänzte und vermehrte Bearbeitun‎

‎Das Frontispiz zeigt Mahler im Fauteuil sitzend, das zweite Porträtfoto auf einer Tafel montiert nach Seite 64. Vorsätze erneuert. Gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 80931AB

‎Liebisch, Haymo‎

‎Anton Bruckner einst und jetzt 1824 bis 1896. Ein Bericht. 1‎

‎Steyr, Ennsthaler Verlag, 1996. Ca. 24,5 x 17 cm. 496 Seiten. Mit 147 Abbildungen. Orig.-Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎"Dieses in Berichtsform gehaltene Buch stellt Bruckners Leben inmitten des historischen Geschehens seiner Zeit und zeigt viele Hintergründe auf." Sehr gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 80565AB

‎Lewinski, Wolf-Eberhard v‎

‎Ludwig Hoelscher. 1‎

‎Tutzing, Hans Schneider, 1967. Ca. 23,5 x 15,5 cm. 79 Seiten. Mit Abbildungen im Text und auf 21 Tafeln. Brauner Orig.-Leinenband mit Goldprägung.‎

‎Mit eigenhändiger Signatur des Cellisten Ludwig Hoelscher (1907-1996).‎

Referenz des Buchhändlers : 80050AB

‎Schuh, Willi (Geleitwort)‎

‎Paul Hindemith. Die letzten Jahre. 1‎

‎Mainz, B. Schott's Söhne, 1965. 2221 90 Seiten. Reich illustriert. Orig.-Leinenband.‎

‎Einband leicht fleckig. "Das Buch gibt mit zum Teil erstmals veröffentlichten Bildern, Zeichnungen und Manuskripten einen umfasssenden Überblick über die letzten Jahre von Paul Hindemith (1895-1963, Komponist). Es schließt sich chronologisch an den ersten Hindemith-Bildband an."‎

Referenz des Buchhändlers : 80170AB

‎Fajt, Jiri (HRsg)‎

‎Kaiser Karl IV. 1316 - 2016. Erste Bayerisch-Tschechische Landesausstellung. ISBN 10: 8070356162ISBN 13: 9788070356166 Ausstellungsführer, Prag, 15. Mai - 25. September 2016.‎

‎Praze, Narodi Galerie, 2016. 186 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 28 cm‎

‎Die hintere obere Eckkante mit kleiner bestoßenen Stelle. Sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Familie, Erziehung in Frankreich. Karlstein als Kaiserburg. Prag - Hauptstadt des Reichs. Das Heilige Römische Reich. Judenpolitik. Schützlinge und Opfer. Bergbau, Handel und Finanzen. Das NAchleben.‎

Referenz des Buchhändlers : 298135

‎ROTH, Dieter (Herausgeber)‎

‎Zeitschrift Für Alles - Review For Eyerything - Timarit Fyrir Allt - Nr. 6. Cover by Uwe Lohrer. (In an Edition of 700).‎

‎Stuttgart. (Dieter Roth's Verlag). 1981. 192 Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen u. Illustrationen. Illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar. 23x17 cm‎

‎* Selten ! --- Karl-Dietrich Roth (* 21. April 1930 in Hannover; ? 5. Juni 1998 in Basel) war ein Schweizer Dichter, Grafiker und intermedial arbeitender Aktions- und Objektkünstler. Er gilt als Vertreter der Konkreten Poesie. Als Künstler signierte er zeitweise als Diter Rot, mit frei erfundenen anderen Namen und einfach als Dieter Roth. Während der 1960er-Jahre nahm Roth an Happenings und Fluxusveranstaltungen teil. Er schuf Kunstobjekte aus organischem Material, die einem Prozess der allmählichen Veränderung und des Zerfalls unterlagen, unter anderem luftdicht abgeschlossene Gewürz-, Schimmel- und z. B. Schokolade-Objekte, die von Kakaomotten zerfressen wurden. Zusammen mit Daniel Spoerri und André Thomkins fertigte er Werke der Eat-Art an. In den 1970er Jahren gestaltete er inhaltlich und grafisch eine Vielzahl von Buchobjekten, die dem dadaistischen Werk Kurt Schwitters? nahestehen. Seine bewegte Lebensgeschichte führte den 1930 in Hannover geborenen Auslandschweizer aus dem nationalsozialistischen Deutschland zunächst nach Zürich und später nach Bern. Dort ging er von 1947 bis 1951 bei dem Graphiker Friedrich Wüthrich in die Lehre. 1955 entwarf er in Kopenhagen Muster für Textilien, dann folgten Stationen in Island, Amerika und Deutschland. Von da an pendelte Roth zeit seines Lebens zwischen Island, wo er zusammen mit dem isländischen Poeten Einar Bragi den Verlag Forlag Editions gründete, der einige Werke Roths veröffentlichte, sowie Deutschland und der Schweiz. 1958 begab er sich mit einem Oneway-Ticket auf eine vage Stellenzusage hin in die USA nach Philadelphia an die School of Art. Als er die erhoffte Stelle nicht erhielt, versuchte er, in New York City Fuß zu fassen. Aus der finanziellen Not half ihm der Schweizer Herbert Matter, der sich für die damaligen konstruktivistischen Arbeiten Roths interessierte und ihm einen Lehrauftrag an der Yale University vermittelte, sowie später eine Stelle in der Reklameabteilung der Geigy-Versuchslaboratorien in Yonkers bei New York. Während er aus Frustration über seine Situation häufig seinen Lohn vertrank, sparte sich Roth mühsam Geld für einen Rückflug nach Island zusammen. 1967 lernte er Dorothy Iannone kennen, die seine Lebensgefährtin wurde, und für die er die Rolle einer ?männlichen Muse? übernahm. Für Iannone schrieb Roth zahlreiche Gedichte, sie malte ihn vielfach u. a. in den künstlerischen Verarbeitungen des gemeinsamen Alltags (Werkreihe Dialogues, 1968/69) Bei späteren Aufenthalten in New York lernte er die Fluxus-Künstler kennen, komponierte mit ihnen, kritisierte aber ihre Moral: ?Ich glaube eben nicht daran, dass die Askese irgendjemanden gut tut, außer dass sie einen Triumph darstellt, derer, die sie üben?. In den 1960er Jahren forcierte er seine künstlerische Produktion, er schuf zuweilen 100 Bilder am Tag. Mit ?Literaturwürsten? und ?Schimmelbildern? brach er von den zwei Dimensionen der Graphik in die Räumlichkeit auf. Richard Hamilton wurde durch die Literaturwürste auf Roth aufmerksam und schlug ihn für den Copley-Preis vor. Mit Hamilton begann so eine jahrelange Freundschaft, in deren Verlauf gemeinsame Bilder und Interviews entstanden. Die Zusammenarbeit war für Hamilton eine Qual, da Roth viel schneller arbeitete und Hamiltons Anspruch an das fertige Werk höher war: ?? wenn er vorsichtig irgendwo angefangen hatte, sagte ich: Das ist schon fertig, das ist gut?. 2006 erschien nach einem Konzept des Künstlers und Musikers Wolfgang Müller in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk eine Kompilation, auf welcher Interpreten wie Mouse on Mars, Andreas Dorau oder Stereo Total Texte von Roth vertonen. 2013 wurde sein Theaterstück Murmel Murmel von 1974 an der Volksbühne Berlin unter der Regie von Herbert Fritsch uraufgeführt. Auf 176 Druckseiten besteht es einzig aus der dauerhaften Wiederholung des Wortes Murmel. 2014 veröffentlichte das Labels Psych.KG die Langspielplatte Nvr Ainfache Eraignise, auf der Kommissar Hjuler einen Lebenslauf Dieter Roths in dessen Schreibstil bzw. Diktion als Cut-up-Lesung präsentiert. Roth war zweimal Documenta-Teilnehmer: 1968 auf der 4. documenta und 1977 auf der Documenta 6. Zudem wurde er 2002 postum auf der Documenta 11 ausgestellt. 1982 gestaltete er den Pavillon der Schweiz auf der Biennale in Venedig.(Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 139688

‎EITEL, Albert‎

‎Architekt Albert Eitel Stuttgart. Mit einer Einleitung von Prof. Dr. Wolfgang Pfleiderer. Reihe: Neue Werkkunst. Mit einer Widmung Eitels auf dem Vorsatzblatt: "Fräulein Ostermayer in Freundschaft gewidmet Albert Eitel".‎

‎Berlin - Leipzig - Wien, Friedrich Ernst Hübsch Verlag 1929. XII Seiten u. 40 Kunstdrucktafeln mit zahlreichen fotografischen Abbildungen. Schwarzer Original-Leinwand-Einband. (Einband etwas berieben. Mehrere Tafeln am unteren Rand mit etwas Papierabrieb, jedoch ohne Bildbeeinträchtigung). 27x20 cm‎

‎* Albert Eitel (* 29. Januar 1866 in Stuttgart; ? 25. August 1934 ebenda) war ein deutscher Architekt, der dem Historismus und der Reformarchitektur zugerechnet wird. Die überwiegende Zahl der ca. 100 von ihm (teilweise zusammen mit Eugen Steigleder) erbauten Gebäude befindet sich in Stuttgart und Umgebung. Der größte Teil ist bis heute erhalten und steht teilweise unter Denkmalschutz. Eitel wurde in der Münzstraße 5 in Stuttgart geboren, wo seine Eltern zur Miete wohnten. Sein Vater Emil Eitel (1840?1938) war Sohn eines Bäckers und Enkel eines Rotgerbers und arbeitete sich vom Galanteriewarenarbeiter zum Ledergalanteriewarenhändler (1867?1868) und schließlich zum Portefeuillefabrikanten hoch (1868?1890). Die Galanteriewarenherstellung war sehr einträglich und machte Emil Eitel zu einem reichen Mann. Neben wechselnden Villen, die er von renommierten Architekten und ab 1898 von seinem Sohn erbauen ließ, besaß er zwei große Geschäftshäuser in bester Innenstadtlage. Die letzten 48 Jahre seines Lebens verbrachte er als Privatier und handelte mit Grundstücken und Immobilien. Er starb vier Jahre nach seinem Sohn Albert mit fast 98 Jahren. Eitels Mutter Charlotte Eitel geb. Trost (1842?1917) stammte aus einer Stuttgarter Weingärtnerfamilie. Sie gebar 11 Kinder, von denen drei nicht den ersten Geburtstag erlebten. Albert wurde als zweites Kind geboren. Seine beiden jüngeren Schwestern verheirateten sich mit Kaufleuten. Alberts fünf Brüder wanderten ab 1890 einer nach dem anderen nach Chicago aus. Emil Eitel jun., Karl, Robert und Max Eitel betätigten sich dort als Hotel- und Gastronomie-Unternehmer, und Otto Eitel machte sich einen Namen als Landschaftsgärtner. Zu den ?amerikanischen? Brüdern siehe: Eitel (Brüder). Eitels Frau Elisabeth.Dank der Wohlhabenheit seines Vaters kam Albert Eitel in den Genuss einer gediegenen Ausbildung. Er absolvierte seine Studien an der Technischen Hochschule Stuttgart sowie in Düsseldorf und Dresden. Danach war er Mitarbeiter in dem Architekturbüro Schilling & Graebner in Dresden und bei Alfred Messel in Berlin. 1896 reiste er nach Chicago, wo er bei seinen Brüdern unterkam, und arbeitete in dem renommierten Architekturbüro D. H. Burnham and Company, damals das größte Architekturbüro in Chicago. Spätestens 1899 kehrte er nach Stuttgart zurück. Am 20. März 1902 heiratete Eitel die um sechs Jahre jüngere Elisabeth Hoffmann (1872?1961), eine Tochter des Stuttgarter Verlegers Julius Hoffmann (1833?1904). Die Hochzeitsreise führte das Ehepaar nach Italien. Die Familie wohnte (außer um 1920) nacheinander in drei Häusern, die Albert Eitel nach eigenen Entwürfen und auf eigene Rechnung erbaute. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Lore Eitel (1903?1984) wurde Keramikerin und blieb unverheiratet. Hans Eitel (* 9. Juli 1906 in Stuttgart; ? 15. Juli 1991 Sigmarszell) wurde ebenfalls Architekt und arbeitete mit seinem Vater in dessen beiden letzten Lebensjahren zusammen, danach als freier Architekt in Stuttgart. 1964 zog er nach Sigmarszell und setzte sich dort zur Ruhe. Im Jahr 1899 begann Albert Eitel in Stuttgart seine Arbeit als freier Architekt. Bis zu seinem Tod 1934 baute er allein oder zusammen mit Eugen Steigleder, zuletzt auch mit seinem Sohn Hans über 100 Stadtvillen, Wohn-, Miet- und Siedlungshäuser, öffentliche Bauten und Geschäftshäuser, meist in Stuttgart und Umgebung. In dieser Zahl sind nur die Gebäude enthalten, die in Büchern und Zeitschriften Erwähnung fanden. Sein Haupttätigkeitsfeld war der Bau von Wohnhäusern und Villen (über 70 Gebäude und Siedlungen). Von den erhaltenen Gebäuden sind mindestens 40 in der Liste der Kulturdenkmale eingetragen. Nach Dietrich W. Schmidt oszillierten Eitels Architekturauffassungen ?in der Zeit des Stilpluralismus vor dem 1. Weltkrieg zwischen Historismus, Jugendstil und Neoklassizismus, während sie in der frühen Weimarer Republik von Heimatstil, Protorationalismus und Expressionismus gekennzeichnet sind (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 141430

‎Kohlweyer, Wolfgang‎

‎Nummernexemplar: Dr. Heinrich Hoffmann und sein Struwwelpeter. Erinnerungen an den Arzt und Kinderbuchautor Dr. Heinrich Hoffmann und zum 150. Geburtstag seines Struwwelpeters.‎

‎Landshut, Selbstverlag., 1994. Erste Auflage. Halbleinenband mit farbig illustrierter Vor- und Rückseite. 30 x 21,5 cm. 56 Seiten mit 21 ganzseitigen und 3 kleineren Farbbildern und 69 s/w Abbildungen. Einbandillustration und Schutzumschlag von Stefanie Kohlweyer.1994.‎

‎Dieser nummerierten Sonderausgabe, von der nur 50 Stück aufgelegt wurden, liegt eine Original-Farblithographie des Passauer Künstlers Günter Strasser bei. Die Lithographie wurde in der Werkstatt und Steindruckerei von Hans Joachim Kohlweyer in Neuhof im Bayerischen Wald gedruckt und vom Künstler handsigniert. Sie zeigt den Struwwelpeter in einem Fesselballon, der von den anderen "Helden" des Bilderbuches an einer Leine festgehalten wird. In dem Buch werden neben der Biographie Heinrich Hoffmanns, der Entstehungsgeschichte des Struwwelpeters und Beschreibung der verschiedenen Ausgaben mit ihren Veränderungen, Varianten und Umzeichnungen die übrigen Bilderbücher des Struwwelpeter-Autors und zahlreiche Struwwelpetriaden vorgestellt. *** Die Nummer des abgebildeten Exemplars ist ein Beispiel - Sie bekommen die zur Zeit kleineste lieferbare Nummer.‎

Referenz des Buchhändlers : 820

‎Seifert, Wolfgang‎

‎Günter Wand : So und nicht anders - Gedanken und Erinnerungen. 2. Aufl.‎

‎Hamburg : Hoffmann und Campe, 1998. 527 S., Ill. OPp., gebundene Ausgabe, SU.‎

‎SU. etwas berieben, Buch leicht schief, Schnitt leicht angeschmutzt, Seiten altersbedingt leicht gebräunt, ansonsten gut erhalten. ISBN: 9783455111545‎

Referenz des Buchhändlers : 137026

‎J.G. Lockhart and C.M. Woodhouse‎

‎Rhodes‎

‎Hodder and Stoughton, London 1963. Sehr gut Hardcover Sehr gut‎

‎Text Englisch. Gestalteter Schutzumschlag mit Rückentitelei, unverletzt, goldgeprägter Leineneinband, TADELLOS. Karten des Gebiets als Vor-/Nachsatzpapier. 511 paginierte Seiten, diverse s/w Fototafeln, insgesamt sehr guter Zustand. +++ text in English. A new biography based for the first time on unrestricted use of the Rhodes papers. A clothbound monograph with its original and intact dustjacket, 511 p.p., some b/w photographs, altogether near MINT CONDITION. +++ 15 x 22,8 cm, 0,9 kg. +++ Stichwörter/Keywords: Kolonien Rhodesia Africa Biographie‎

Referenz des Buchhändlers : 031717

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