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‎Hildebrandt, Hans [Hrsg.]‎

‎Zeppelin-Denkmal für das Deutsche Volk. Aus Anlass des fünfundzwanzigjährigen Jubiläums des Ertsen Luftschiff-Aufstieges des Grafen Zeppelin. Herausgegeben unter Mitwirkung der Luftschiffbau Zeppelin G.M.B.H. Friedrichshafen A.B.. Schriftleitung Prof. Dr. Hans Hildebrandt.‎

‎Stuttgart, Germania-Verlag, [um 1925]. 4°. 36 x 28 cm. XII, 385 Seiten, [1] Blatt. Blauer Original-Leinenband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel und goldenem Deckelrelief.‎

‎1. Auflage. Mit farbigem Portrait Ferdinand von Zeppelins als Frontispiz und zahlreichen, vorwiegend schwarz-weißen und einigen farbigen Abbildungen. Einband etwas berieben und leicht fleckig, Ecken gering bestoßen, hinterer Außenfalz am oberen Kapital etwas eingerissen (ca. 2 cm), kleine Ziffernnotiz in Kopierstift auf Vorsatz, Seidenhemdchen des Frontispiz mit kleiner Randfehlstelle. Gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 2902FB

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Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€ 50.00 Kopen

‎Ammann, Robert‎

‎Die Handschrift der Künstler.‎

‎Bern/Stuttgart, Verlag Hans Huber, 1953. 4°. 30 x 21,5 cm. 166 Seiten. Marmorierter Original-Pappband mit papiernem Deckel- und Rückentitelschild.‎

‎1. Auflage. Mit 88 Schrift-, Noten- und Skizzenfaksimiles. Sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 2898FB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Books from Antiquariat Lenzen]

€ 38.00 Kopen

‎LANDENBERGER Christian - HÖFCHEN Heinz‎

‎Christian Landenberger (1862 - 1927). Studien zum Werk. Werkverzeichnisse der Gemälde und der Druckgraphik. Dissertation. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Akademischen Grades eines Dr. phil. vorgelegt dem Fachbereich Philologie III der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (bei Prof. Hans-Jürgen Imiela).‎

‎Mainz, Selbstverlag 1982. Typoskript. (8), 424, (1) Seiten. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cn‎

‎* Christian Adam Landenberger (* 7. April 1862 in Ebingen; ? 13. Februar 1927 in Stuttgart) war ein impressionistischer Maler und Professor an der Stuttgarter Kunstakademie. Landenberger ist besonders durch seine Landschaftsbilder bekannt geworden. Christian Landenberger wurde als zweites von neun Kindern von Christian Adam Landenberger und Anna Maria Landenberger, geborene Glunz, in Ebingen geboren. Ab 1879 erhielt er eine künstlerische Ausbildung an der Stuttgarter Kunstschule. Von 1883 bis 1887 studierte er an der Münchner Akademie, wo sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine neue Malweise durchgesetzt hatte, die zu einer Schule der Freilichtmaler geführt hat. 1890 folgte seine erste öffentliche Ausstellung auf der Münchner Internationalen Kunstausstellung, zwei Jahre später wurde er Gründungsmitglied der Münchner Secession und stellte regelmäßig bis 1916 aus. Im Jahr 1895 gründete er eine private Malschule, zwischen 1899 und 1905 arbeitete er als Zeichenlehrer an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins. Die Stuttgarter Akademie berief ihn 1905 ?auf die im Etat [des Jahres] neuerrichtete Professur für ?technisches Malen??.[1] Christian Adam Landenberger war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er verstarb am 13. Februar 1927 in Stuttgart. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem dortigen Waldfriedhof. 1973 wurde auf Initiative des Neffen Hans Landenberger die ?Christian-Landenberger-Gesellschaft? gegründet, die sich 1978 wieder auflöste. Zu Beginn seiner Entwicklung malte Landenberger realistische Milieuschilderungen in dunkler Tonigkeit. Nach 1890 bekamen seine Bilder, unter gänzlicher Aufgabe von Lokalfarben, mit aufgesetzten Lichtern und breitem Pinselstrich, mehr Helligkeit. Christian Landenberger gilt als Vorreiter der deutschen Freilichtmalerei. Seit 1919 entdeckte Landenberger die Radierung für sich, mit der er bevorzugt religiöse Motive ausführte. Landenberger malte unter anderem im Tal der Oberen Donau (dort vor allem in und bei Gutenstein), im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb, am Bodensee, am Ammersee, in Norwegen, auf der Insel Sylt sowie an der holländischen Nordsee-Küste. Er malte bevorzugt Freilichtmotive, aber auch Stillleben, Interieurs, allegorische und religiöse Darstellungen gehören mit zu Landenbergers Werken. Von 1893 bis 1915 beschäftigte er sich mit dem Motiv der ?Badenden Knaben?. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145704

‎FARQUHAR Arthur Briggs‎

‎Die erste Million - die schwerste. Ein Autobiographie unter Mitarbeit von Samuel Crowther. Mit einem Geleitwort von Fritz Thyssen. Einzie autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Dr. Walter J. Briggs.‎

‎Leipzig u. Zürich. Grethlein & Co. (1927). XIV, (1), 300, (2) Seiten. Mit 16 teils ganzseitigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband mit Rückenvergoldung in guter Erhaltung. 20x13 cm‎

‎* "The First Million the Hardest: An Autobiography [1922]" by Arthur Briggs Farquhar (American Industrialist: Agricultural Equipment, 1838?1925) with Samuel Crowther is a well-written and lively autobiographical history of second-half, nineteenth century America. Though Farquhar is literally unknown today, he was a manufacturer of farm equipment and well known to the major business and political figures of his time. In addition to sharing many personal anecdotes, Farquhar gives us his experience and brief impression of all those he was acquainted with and the effect of their political and business views on the general economy. His insights into business and his actual business practices offer a serious DNA boost for those struggling to balance the forces of globalization and motivating their personnel to achieve ever greater proficiency. Similar to many contemporaries (e.g. H. J. Heinz, Harvey S. Firestone, Milton S. Hershey, John H. Patterson, James F. Lincoln, etc.) Farquhar's business practices and personnel benefits were also at least 50 years ahead of his times, and still offer the budding entrepreneur reasonable guidance. Valuable to both the weekend history buff and serious leadership student with regards to the evolution of American business and how to apply current theory to practice. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 20941

‎KÖCHER, Egon‎

‎Attempto Aquarelle - Ölbilder - Zeichungen - Pastelle. Privatdruck. Auflage 200 Exemplare.‎

‎(Waldenbuch GDA Verlag). (1992). 55 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 21x21 cm‎

‎* Egon Köcher, 1912 geboren in Stuttgart. Studium der Biologie und Tiermedizin in München. Promotion zum Dr. med. vet. 1945 bis1953 Tierarzt in Wildberg; 1953 bis1977 Stadt- und Distrikttierarzt in Nagold; 1977 nach seiner Pensionierung verstärkte künstlerische Tätigkeit. 1993 verstarb Dr. Egon Köcher‎

Referentie van de boekhandelaar : 145710

‎BÄUERLE, Hermann‎

‎H. Bäuerle - Nachruf. Ansprachen zur Totenfeier am 7. Novembet 1972 für Hermann Bäuerle. Ansprachen von Pfarrer Roland Groner, Heiz E. Hirscher, Tell Geck u. Wolfgang Zeller.‎

‎(Stuttgart. Ohne Druckvermerk). (1972). 16. n. n. Seiten. Mit zwei ganzseitigen Abbildungen. Mit Porträt illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Hermann Bäuerle (* 13. Januar 1886 in Stuttgart; ? 3. November 1972 ebenda) war ein deutscher Maler und Radierer. Bäuerle studierte von 1901 bis 1903 an der Kunstgewerbeschule Stuttgart, von 1904 bis 1906 an der Kunstakademie Stuttgart bei Ludwig Habich (Bildhauerklasse) und bei Robert Poetzelberger (Zeichenklasse). Von 1906 bis 1912 wirkte er als Zeichner in einem Intarsienbetrieb. Von 1912 bis 1914 setzte er sein Studium an der Stuttgarter Kunstakademie fort, ab 1913 bei Heinrich Altherr in der Kompositionsklasse. Von 1914 bis 1918 war Bäuerle Sanitätssoldat in Frankreich, Polen und Russland. Von 1918 bis 1922 wurde er Meisterschüler von Heinrich Altherr. Er war Gründungsmitglied der Stuttgarter Sezession und zeitweise Vorsitzender des Schwäbischen Künstler-Verbandes. 1943 erhielt Bäuerle Malverbot und wurde wegen ?gesinnungsfeindlicher Haltung? im Staatsgefängnis Stuttgart-Mitte inhaftiert. Nach 1945 engagierte sich Bäuerle intensiv für den Wiederaufbau des Kunstlebens in Württemberg. Von 1946 bis 1948 war er Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler in Württemberg und 1949 Mitinitiator bei der Wiedergründung der Stuttgarter Sezession (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145832

‎LASALLE Ferdinand - BRANDES Georg‎

‎Ferdinand Lassalle. Ein literarisches Charakterbild. Aus dem Dänischen.‎

‎Berlin. Verlag von Franz Duncker 1877. V, 266 Seiten. Breitrandiges Exemplar. Halbleinwand-Einband der Zeit mit marmorierten Deckeln. (Geringe Gebrauchsspuren). 19x14 cm‎

‎* Mit Exlibris Julius Stern - Wanda Oppenheimer. ----- Ferdinand Lassalle (geboren am 11. April 1825 in Breslau als Ferdinand Johann Gottlieb Lassal; gestorben am 31. August 1864 in Carouge) war Schriftsteller, sozialistischer Politiker im Deutschen Bund und einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung. Als Hauptinitiator und Präsident der ersten sozialdemokratischen Parteiorganisation im deutschen Sprachraum, des 1863 gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV), zählt er zu den Gründervätern der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die 26 Jahre nach seinem Tod aus der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) hervorging. Die SAP ihrerseits war aus der Fusion des ADAV und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) entstanden. Lassalles Idee des Sozialismus war genossenschaftlich und preußisch-nationalstaatlich orientiert. Damit geriet er in einen Gegensatz zu der von Karl Marx und Friedrich Engels dominierten Lehre, die revolutionär und internationalistisch ausgerichtet war. Noch zu Lassalles Lebzeiten führte dieser Konflikt zu Zerwürfnissen innerhalb des ADAV und wenige Jahre nach seinem Tod zur Aufteilung der deutschen Sozialdemokratie in zwei Richtungen und Parteien. Die Spaltung in ?Lassalleaner? (ADAV bzw. LADAV) und ?Eisenacher? (SDAP) konnte 1875 beim gemeinsamen Parteikongress in Gotha durch den Zusammenschluss zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zumindest organisatorisch überwunden werden. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 143306

‎Manthey geb. Hempel, Elvira‎

‎Die Hempelsche : Das Schicksal eines deutschen Kindes, das 1940 vor der Gaskammer umkehren durfte .‎

‎Hempel-Verlag Heinz Manthey Lübeck , 2. Auflage 1994. 287 S., Broschur, 8°. Zustand: gut.‎

Referentie van de boekhandelaar : 15673

‎Schuckmann, Ilse‎

‎Wie das estnische Epos Kalevipoeg Gestalt gewonnen hat : Skizze der Lebensläufe Friedrich Robert Fählmanns, Friedrich Reinhold Kreutzwalds.‎

‎Ottersberg, Amtshofpresse und Manufaktur, 2001. 61 Seiten, Abb., Kt., H 24 x 17 cm, OKart. - Guter Zustand. broschiert/ Taschenbuch/ paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : SPR281 ISBN : 392270462

‎HÖLZEL Adolf‎

‎ADOLF HÖLZEL von seinen Schülern: Eine Gratulationsmappe 1923. Galerie der Stadt Stuttgart Kunstgebäude am Schloßplatz 7. Oktober bis 26 November 1978.‎

‎Aachen, Stuttgart 1978. 61, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. mehreren Handschriftenfaksimiles. Originalbroschur. (Vorderes Umschlagblatt mit handschriftlichen Vermerk "Arbeitskatalog". Einband etwas fleckig). 21x13,5 cm‎

‎* Adolf Richard Hölzel (* 13. Mai 1853 in Olmütz in Nordmähren; ? 17. Oktober 1934 in Stuttgart) war ein bedeutender deutscher Maler, ein früher Protagonist der Abstraktion und Wegbereiter der Moderne. Adolf Hölzel, als Sohn des Verlegers Eduard Hölzel im selben Jahr geboren wie Vincent van Gogh und Ferdinand Hodler, absolvierte ab Mai 1868 eine dreijährige Ausbildung als Schriftsetzer in Gotha in der Kartographisch-Geographischen Verlagsanstalt von Friedrich Andreas Perthes und nahm privaten Zeichenunterricht. 1871 zog er mit seinen Eltern nach Wien. Von 1872 an studierte er an der Wiener Akademie Malerei und setzte seine Studien ab 1876 in München an der Kunstakademie fort; der originale Matrikeleintrag dort ist auf Adolph Hölzl ausgestellt. Nach Beendigung seiner Studienzeit (1882) heiratete Adolf Hölzel Karoline Emilie von Karlowa (1858?1930). Das Ehepaar wohnte mit dem 1886 geborenen Sohn teils in Rothenburg ob der Tauber und teils in München. In München lernte er den impressionistischen Maler Fritz von Uhde kennen und gründete mit Ludwig Dill und Arthur Langhammer die ?Dachauer Malschule? (auch: ?Neu-Dachau?), was ihn zu einem der ersten Vertreter der Künstlerkolonie Dachau machte. Als Lehrer warb er später auch August von Brandis an. 1904 beteiligte sich Adolf Hölzel an der ersten (noch von den Münchener Sezessionisten ausgerichteten) Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes mit den Ölgemälden Waldesrand, Frühlingslandschaft und zwei Handzeichnungen aus der Privatsammlung des Mainzer Architekten Carl August Bembé. In Dachau lebte Hölzel von 1888 bis 1905. Seine neuartige Unterrichtsmethode zog bald junge Künstler aus dem In- und Ausland an. Hölzels ?Malschule? war dabei keine Einrichtung im allgemeinen Sinne, eher hätte man von einer kleinen Akademie sprechen können. In dem früheren Atelier seines verstorbenen Freundes Langhammer hielt er Vorträge über Kompositionslehre, Bildaufbau, Flächenaufteilung, die Figur im Raume, Farbenlehre, den 'Goldenen Schnitt' und dergleichen, worüber seine Schüler und Schülerinnen Kolleghefte ausarbeiteten. Hölzel zählt nicht nur zu den Gründern der Münchner Secession, sondern auch zu denen der Wiener Secession. Sein programmatischer Aufsatz ?Über Formen und Massenvertheilung? in Ver Sacrum, der Zeitschrift der Wiener Secession, hatte starke Nachwirkungen. Eng mit Carl Moll befreundet, zählt er zur Gruppe der Stilkünstler um Gustav Klimt, die 1905 geschlossen aus der Secession austrat. Die verstärkte Hinwendung zur Formkunst wird in diesem Kontext verständlich und erklärt die schrittweise Abwendung von der Abbildhaftigkeit. Schon während seiner Zeit in Dachau begann der Künstler, sich mit dem abstrakten Ornament zu beschäftigen. Im Gegensatz zu seiner späten oft starkfarbigen Malerei stehen seine in der Stadt an der Amper geschaffenen Gemälde, die die hiesige Landschaft und Atmosphäre in den feinsten Tonwerten schildern. Nachdem Hölzel Dachau verlassen hatte, kehrte er stets in den Sommermonaten dorthin zurück und gab private Malstunden. Seine von Wilhelm von Bezolds Farbenlehre ausgehende Studien führten ihn zu einer eigenen Farbtheorie (mit 8-teiligem diatonischen und 12-teiligem chromatischen Farbenkreis), auf deren Lehre von den sieben Farbkontrasten sich später auch Johannes Itten bezog, sowie zu einer abstrakte Farbflächen gestaltenden Malerei. Nachdem Ferdinand Hodler die Nachfolge Leopold von Kalckreuths ablehnte, wurde Hölzel 1905 als Professor und Leiter einer Komponierschule (sic) an die ?Kgl. Akademie der bildenden Künste? in Stuttgart (heute Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) von Karl von Weizsäcker berufen. Er malte ? bereits mehrere Jahre vor Wassily Kandinsky ? abstrakte Kompositionen ? Komposition in Rot (1905) ? in kräftigen Farben. Er bearbeitete auch religiöse Themen wie die Heilige Ursula (1914/15), eine Auftragsarbeit für den Deutschen Werkbund. Hölzel selbst hat sich energisch dagegen verwahrt, ein Maler der Religion zu sein. Selber Mitaktivist und engagierter Förderer moderner Bestrebungen in der Malerei, erwies sich Hölzel genau zu einer Zeit, zu der seine Studierenden Willi Baumeister, Oskar Schlemmer und Hermann Stenner mit ihren in seinem Auftrag ausgeführten Kölner Werkbundbildern mehr Widerspruch als Beifall fanden, erneut als Mentor der Jugend: Der Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein gab ihm Gelegenheit, im Rahmen der Stuttgarter Kunstausstellung, die für die Monate Mai bis Oktober 1914 angesetzt war und somit bereits unter dem Eindruck der Kriegsgeschehnisse stand, ?unter eigener Verantwortung? einen sogenannten ?Expressionisten-Saal? (Raum XVIII der Ausstellung) einzurichten und ?Maler der jüngsten Richtung [zu zeigen]?, so Wilhelm Schäfer im Katalogvorwort, ?die fürs erste nicht gerade den Beifall des Publikums finden, aber doch durch den unleugbaren Ernst und Eifer der Künstler dem Verband einer sorgfältigen Beachtung wert schienen?. Zu den 24 vertretenen Malern zählten neben den ?Einheimischen? Willi Baumeister, Paul Bollmann, Josef Eberz, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Edmund Kinzinger, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner und Alfred Wickenburg auch die ?Auswärtigen? Walter Bötticher, Adolf Erbslöh, Hermann Huber, August Macke, Heinrich Nauen und Walter Ophey. Allmählich formierte sich der sogenannte ?Hölzel-Kreis?, in dem sich Schüler und Anhänger versammelten und der sich erstmals 1916 mit der Freiburger Kunstverein-Ausstellung ?Hölzel und sein Kreis? manifestierte. Zu den Schülern gehörten Max Ackermann, Willi Baumeister, Paul Bollmann, Carry van Biema, Heinrich Eberhard, Adolf Fleischmann, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Otto Meyer-Amden, Richard Neuz, Alfred Heinrich Pellegrini, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner sowie Alfred Wickenburg. Hölzel war auch verantwortlich für die Einrichtung einer Damen-Malklasse. Zwischen Juni bis August 1912 ließ sich Hölzel und sein Kreis auf Empfehlung von August von Brandis in Monschau nieder, um dort zu malen. Der ständigen Anfeindungen aus dem Kollegenkreis überdrüssig, demissionierte Adolf Hölzel, ?unkonventionell in der Ausübung seines Lehramts? und nachdem er auch während seiner zweijährigen Amtszeit als Akademiedirektor ab 1916 ?seine Bemühungen um eine Akademie-Reform nicht hat durchsetzen können?, zum Ende des Wintersemesters 1918/19 und ging in den Ruhestand, gab aber weiterhin Privatunterricht, unter anderem für Max Ackermann. Die etwa ab Mitte des Jahres 1919 intensivierten Versuche Willi Baumeisters und Oskar Schlemmers, Paul Klee als Lehrstuhl-Nachfolger zu gewinnen, stießen an der Akademie (an der sogleich schon nach deren Freiwerden Arnold Waldschmidt auf Hölzels Planstelle gesetzt worden war) und in der lokalen Presse auf heftigen, insbesondere Paul Klee diffamierenden Widerstand und wurden vom Akademiekonvent unter Direktor Heinrich Altherr, nicht zuletzt mit der fadenscheinigen Begründung, es sei keine Planstelle vorhanden, zu Fall gebracht. Hölzel zog sich als freischaffender Maler zurück und konzentrierte sich verstärkt auf die Pastell- und Glasmalerei sowie seine kunsttheoretische Arbeit. Adolf Hölzel starb am 17. Oktober 1934 in Stuttgart. Der große Erfolg blieb ihm versagt. Kurz vor seinem Tod schrieb er: Ich möchte, daß durch meinen Tod kein Mensch belästigt werde. Ich weiß ja doch, wie wenige Menschen sich für mein künstlerisches Wollen und dadurch für mich interessiert haben. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145123

‎HÖLZEL Adolf‎

‎ADOLF HÖLZEL von seinen Schülern: Eine Gratulationsmappe 1923. Galerie der Stadt Stuttgart Kunstgebäude am Schloßplatz 7. Oktober bis 26 November 1978.‎

‎Aachen, Stuttgart 1978. 61, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. mehreren Handschriftenfaksimiles. Originalbroschur. Gutes Exemplar. 21x13,5 cm‎

‎* Adolf Richard Hölzel (* 13. Mai 1853 in Olmütz in Nordmähren; ? 17. Oktober 1934 in Stuttgart) war ein bedeutender deutscher Maler, ein früher Protagonist der Abstraktion und Wegbereiter der Moderne. Adolf Hölzel, als Sohn des Verlegers Eduard Hölzel im selben Jahr geboren wie Vincent van Gogh und Ferdinand Hodler, absolvierte ab Mai 1868 eine dreijährige Ausbildung als Schriftsetzer in Gotha in der Kartographisch-Geographischen Verlagsanstalt von Friedrich Andreas Perthes und nahm privaten Zeichenunterricht. 1871 zog er mit seinen Eltern nach Wien. Von 1872 an studierte er an der Wiener Akademie Malerei und setzte seine Studien ab 1876 in München an der Kunstakademie fort; der originale Matrikeleintrag dort ist auf Adolph Hölzl ausgestellt. Nach Beendigung seiner Studienzeit (1882) heiratete Adolf Hölzel Karoline Emilie von Karlowa (1858?1930). Das Ehepaar wohnte mit dem 1886 geborenen Sohn teils in Rothenburg ob der Tauber und teils in München. In München lernte er den impressionistischen Maler Fritz von Uhde kennen und gründete mit Ludwig Dill und Arthur Langhammer die ?Dachauer Malschule? (auch: ?Neu-Dachau?), was ihn zu einem der ersten Vertreter der Künstlerkolonie Dachau machte. Als Lehrer warb er später auch August von Brandis an. 1904 beteiligte sich Adolf Hölzel an der ersten (noch von den Münchener Sezessionisten ausgerichteten) Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes mit den Ölgemälden Waldesrand, Frühlingslandschaft und zwei Handzeichnungen aus der Privatsammlung des Mainzer Architekten Carl August Bembé. In Dachau lebte Hölzel von 1888 bis 1905. Seine neuartige Unterrichtsmethode zog bald junge Künstler aus dem In- und Ausland an. Hölzels ?Malschule? war dabei keine Einrichtung im allgemeinen Sinne, eher hätte man von einer kleinen Akademie sprechen können. In dem früheren Atelier seines verstorbenen Freundes Langhammer hielt er Vorträge über Kompositionslehre, Bildaufbau, Flächenaufteilung, die Figur im Raume, Farbenlehre, den 'Goldenen Schnitt' und dergleichen, worüber seine Schüler und Schülerinnen Kolleghefte ausarbeiteten. Hölzel zählt nicht nur zu den Gründern der Münchner Secession, sondern auch zu denen der Wiener Secession. Sein programmatischer Aufsatz ?Über Formen und Massenvertheilung? in Ver Sacrum, der Zeitschrift der Wiener Secession, hatte starke Nachwirkungen. Eng mit Carl Moll befreundet, zählt er zur Gruppe der Stilkünstler um Gustav Klimt, die 1905 geschlossen aus der Secession austrat. Die verstärkte Hinwendung zur Formkunst wird in diesem Kontext verständlich und erklärt die schrittweise Abwendung von der Abbildhaftigkeit. Schon während seiner Zeit in Dachau begann der Künstler, sich mit dem abstrakten Ornament zu beschäftigen. Im Gegensatz zu seiner späten oft starkfarbigen Malerei stehen seine in der Stadt an der Amper geschaffenen Gemälde, die die hiesige Landschaft und Atmosphäre in den feinsten Tonwerten schildern. Nachdem Hölzel Dachau verlassen hatte, kehrte er stets in den Sommermonaten dorthin zurück und gab private Malstunden. Seine von Wilhelm von Bezolds Farbenlehre ausgehende Studien führten ihn zu einer eigenen Farbtheorie (mit 8-teiligem diatonischen und 12-teiligem chromatischen Farbenkreis), auf deren Lehre von den sieben Farbkontrasten sich später auch Johannes Itten bezog, sowie zu einer abstrakte Farbflächen gestaltenden Malerei. Nachdem Ferdinand Hodler die Nachfolge Leopold von Kalckreuths ablehnte, wurde Hölzel 1905 als Professor und Leiter einer Komponierschule (sic) an die ?Kgl. Akademie der bildenden Künste? in Stuttgart (heute Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) von Karl von Weizsäcker berufen. Er malte ? bereits mehrere Jahre vor Wassily Kandinsky ? abstrakte Kompositionen ? Komposition in Rot (1905) ? in kräftigen Farben. Er bearbeitete auch religiöse Themen wie die Heilige Ursula (1914/15), eine Auftragsarbeit für den Deutschen Werkbund. Hölzel selbst hat sich energisch dagegen verwahrt, ein Maler der Religion zu sein. Selber Mitaktivist und engagierter Förderer moderner Bestrebungen in der Malerei, erwies sich Hölzel genau zu einer Zeit, zu der seine Studierenden Willi Baumeister, Oskar Schlemmer und Hermann Stenner mit ihren in seinem Auftrag ausgeführten Kölner Werkbundbildern mehr Widerspruch als Beifall fanden, erneut als Mentor der Jugend: Der Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein gab ihm Gelegenheit, im Rahmen der Stuttgarter Kunstausstellung, die für die Monate Mai bis Oktober 1914 angesetzt war und somit bereits unter dem Eindruck der Kriegsgeschehnisse stand, ?unter eigener Verantwortung? einen sogenannten ?Expressionisten-Saal? (Raum XVIII der Ausstellung) einzurichten und ?Maler der jüngsten Richtung [zu zeigen]?, so Wilhelm Schäfer im Katalogvorwort, ?die fürs erste nicht gerade den Beifall des Publikums finden, aber doch durch den unleugbaren Ernst und Eifer der Künstler dem Verband einer sorgfältigen Beachtung wert schienen?. Zu den 24 vertretenen Malern zählten neben den ?Einheimischen? Willi Baumeister, Paul Bollmann, Josef Eberz, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Edmund Kinzinger, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner und Alfred Wickenburg auch die ?Auswärtigen? Walter Bötticher, Adolf Erbslöh, Hermann Huber, August Macke, Heinrich Nauen und Walter Ophey. Allmählich formierte sich der sogenannte ?Hölzel-Kreis?, in dem sich Schüler und Anhänger versammelten und der sich erstmals 1916 mit der Freiburger Kunstverein-Ausstellung ?Hölzel und sein Kreis? manifestierte. Zu den Schülern gehörten Max Ackermann, Willi Baumeister, Paul Bollmann, Carry van Biema, Heinrich Eberhard, Adolf Fleischmann, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Otto Meyer-Amden, Richard Neuz, Alfred Heinrich Pellegrini, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner sowie Alfred Wickenburg. Hölzel war auch verantwortlich für die Einrichtung einer Damen-Malklasse. Zwischen Juni bis August 1912 ließ sich Hölzel und sein Kreis auf Empfehlung von August von Brandis in Monschau nieder, um dort zu malen. Der ständigen Anfeindungen aus dem Kollegenkreis überdrüssig, demissionierte Adolf Hölzel, ?unkonventionell in der Ausübung seines Lehramts? und nachdem er auch während seiner zweijährigen Amtszeit als Akademiedirektor ab 1916 ?seine Bemühungen um eine Akademie-Reform nicht hat durchsetzen können?, zum Ende des Wintersemesters 1918/19 und ging in den Ruhestand, gab aber weiterhin Privatunterricht, unter anderem für Max Ackermann. Die etwa ab Mitte des Jahres 1919 intensivierten Versuche Willi Baumeisters und Oskar Schlemmers, Paul Klee als Lehrstuhl-Nachfolger zu gewinnen, stießen an der Akademie (an der sogleich schon nach deren Freiwerden Arnold Waldschmidt auf Hölzels Planstelle gesetzt worden war) und in der lokalen Presse auf heftigen, insbesondere Paul Klee diffamierenden Widerstand und wurden vom Akademiekonvent unter Direktor Heinrich Altherr, nicht zuletzt mit der fadenscheinigen Begründung, es sei keine Planstelle vorhanden, zu Fall gebracht. Hölzel zog sich als freischaffender Maler zurück und konzentrierte sich verstärkt auf die Pastell- und Glasmalerei sowie seine kunsttheoretische Arbeit. Adolf Hölzel starb am 17. Oktober 1934 in Stuttgart. Der große Erfolg blieb ihm versagt. Kurz vor seinem Tod schrieb er: Ich möchte, daß durch meinen Tod kein Mensch belästigt werde. Ich weiß ja doch, wie wenige Menschen sich für mein künstlerisches Wollen und dadurch für mich interessiert haben. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 145821

‎Widmungsexemplar - GEHRER, Josef‎

‎Der Jagerpfarrer. Heiteres und herzhaftes aus Oberbayern. * Mit einer fünfzeiligen, eigenhändigen Widmung des Verfassers auf dem Vorsatzblatt. Datiert u. signiert mit "Sepp".‎

‎Gersbach & Sohn Verlag München. 1972. 124 Seiten u. mehrere Bildtafeln. Grüner, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Teils randgebräunt).‎

‎* Dabei: Josef Gehrer: Die fünfte Patrone. Wilderer in den Bergen (München 1971.158 Seiten u. Abbildungen. OLwd.-Einband u. Schutzumschlag. Geringe Gebrauchsspuren).‎

Referentie van de boekhandelaar : 145813

‎Stephan, Rolf‎

‎Johann Hermann Maack, 1800 bis 1868. Bauinspektor der Brücken und Schleusen in Hamburg von 1841 bis 1868. Sein Lebensweg und seine Bauwerke.‎

‎(Hamburg, Verlag Carl W. Dingwort, 1987). 98 S. Mit zahlr., tls. farb. Abb. u. 1 farb. Faltkarte als Beilage. 29,5 cm. 4to. 29,5 cm. OBrosch.‎

‎Einbandtitel: "Brücken für Hamburg". - Hrsg. v. der Freien und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, und vom Architekten- u. Ingenieur-Verein Hamburg e.V. anläßlich der Internationalen Arbeitstagung Brücken- und Ingenieurbau in Hamburg. Mit Literaturverweisen und einem Verzeichnis der 1839-1868 in Hamburg erbauten Brücken. - Rücken gering lichtspurig u. mit handschriftl. Rückentitel, sonst gut u. sauber‎

Referentie van de boekhandelaar : 17736

‎Reinke, Johann Theodor (Hrsg.)‎

‎Lebensbeschreibung des ehrenwerthen Ernst Georg Sonnin, Baumeisters und Gelehrten in Hamburg. Hrsg. von seinem Zöglinge Johann Theodor Reinke, Hamburgischen Strom- und Canal-Bau-Director und Grenz-Inspector.‎

‎Hamburg, Auf Kosten d. Verf. u. in Comm. i. d. Heroldschen Buchhdlg. 1824. XVIII S., 1 Bl., 197 S. Mit gestochenem Frontispiz (von Fr. Fleischmann) sowie 6 gefalt. Kpfr.- bzw. Lith.-Taf. OPp.‎

‎Erste Ausgabe (Schröder 3154, 12). - Enthält neben den Kapiteln über Sonnins Jugend, Sonnin als Künstler u. Architekt u. der Darstellung seines Charakters u. häuslichen Lebens einen ausführlichen Anhang, darin u.a.: Auszug aus [Jonas Ludwig] von Heß' Beschreibung von Hamburg, die Reparatur des Rathauses durch Sonnin betreffend; Sonnins Bemühungen, die geographische Lage von Hamburg zu bestimmen; Sonnins Freundeskreis; sein Pro memoria über Eindeichung von Marschländereien. - Ernst Georg Sonnin (1713-94), als Pfarrerssohn im märkischen Quitzow bei Perleberg geboren, studierte in Halle u. Jena zunächst Theologie, dann Philosophie u. Mathematik. Als Autodidakt wandte er sich der Architektur zu. Seine bedeutendste Lesitung war der Neubau der St. Michaeliskirche in Hamburg. Das Frontispiz zeigt Sonnin in stolzer Haltung vor der Michaeliskirche mit Blick auf Häuser am Hafen im Hintergrund, die Tafeln zeigen die Ruinen der Kirche im Jahre 1750, technische Zeichnungen, die Kirche von Südwesten und den Grundriß. - Johann Theodor Reinke (1749-1825), lebte seit seinem 10. Jahr in dem Hause Sonnins, der ihn in Mathematik u. Latein unterrichtete. 1796 wurde er zum Strom- u. Canal-Bau-Director ernannt. - Zu dem Graphiker u. Maler Friedrich Fleischmann (1791-1834) siehe Thieme/Becker 12, S. 87 f. - Einband stark beschabt, durchgehend stockfleckig (bei den Tafeln vor allem im weißen Rand), gelegentl. fleckig‎

Referentie van de boekhandelaar : 54193

‎Reinke, Johann Theodor (Hrsg.)‎

‎Lebensbeschreibung des ehrenwerthen Ernst Georg Sonnin, Baumeisters und Gelehrten in Hamburg. Hrsg. von seinem Zöglinge Johann Theodor Reinke, Hamburgischen Strom- und Canal-Bau-Director und Grenz-Inspector.‎

‎Hamburg, Auf Kosten d. Verf. u. in Comm. i. d. Heroldschen Buchhdlg. 1824. XVIII S., 1 Bl., 197 S. Mit gestochenem Frontispiz (von Friedrich Fleischmann) sowie 6 gefalt. Kpfr.- bzw. Lith.-Taf. HALBLEDER im Stil d. Zt. mit RSch. u. RVergold.‎

‎Erste Ausgabe (Schröder 3154, 12). - Enthält neben den Kapiteln über Sonnins Jugend, Sonnin als Künstler u. Architekt u. der Darstellung seines Charakters u. häuslichen Lebens einen ausführlichen Anhang, darin u.a.: Auszug aus [Jonas Ludwig] von Heß' Beschreibung von Hamburg, die Reparatur des Rathauses durch Sonnin betreffend; Sonnins Bemühungen, die geographische Lage von Hamburg zu bestimmen; Sonnins Freundeskreis; sein Pro memoria über Eindeichung von Marschländereien. - Ernst Georg Sonnin (1713-94), als Pfarrerssohn im märkischen Quitzow bei Perleberg geboren, studierte in Halle u. Jena zunächst Theologie, dann Philosophie u. Mathematik. Als Autodidakt wandte er sich der Architektur zu. Seine bedeutendste Lesitung war der Neubau der St. Michaeliskirche in Hamburg. Das Frontispiz zeigt Sonnin in stolzer Haltung vor der Michaeliskirche mit Blick auf Häuser am Hafen im Hintergrund, die Tafeln zeigen die Ruinen der Kirche im Jahre 1750, technische Zeichnungen, die Kirche von Südwesten und den Grundriß. - Johann Theodor Reinke (1749-1825), lebte seit seinem 10. Jahr in dem Hause Sonnins, der ihn in Mathematik u. Latein unterrichtete. 1796 wurde er zum Strom- u. Canal-Bau-Director ernannt. - Zu dem Graphiker u. Maler F. Fleischmann (1791-1834) siehe Thieme/Becker 12, S. 87 f. - Einige Tafelfalze fachmänn. hinterlegt, (1 Falzeinriß in Taf. 5); stellenw. schwach wasserrandig. Hübsches Bändchen‎

Referentie van de boekhandelaar : 34786

‎Hornbostel, Wilhelm / David Klemm (Hrsg.)‎

‎Martin Haller. Leben und Werk 1835-1925. Hrsg. v. Museum für Kunst und Gewerbe.‎

‎Hamburg, Dölling & Galitz, (1997). 269 S. Mit zahlr., tls. farb. Abb. (= Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs). Groß-4to. 28,5 cm. OPp.‎

‎Katalog zur Ausstellung "Baulust und Bürgerstolz". Mit Chronologie und Objektverzeichnis der Architekten sowie Literaturverzeichnis und Personenregister. - Gutes Exemplar‎

Referentie van de boekhandelaar : 22312

‎Beselin, Oskar‎

‎Franz Andreas Meyer. Ein Baumeister der Großstadt Hamburg.‎

‎(Hamburg), Hans Christians, 1974. 60 Typoskript-S. Mit 1 Portr. 21 cm. OBrosch.‎

‎Biographie des Hamburger Architekten F. A. Meyer (1837-1901), mit Bibliographie und Register. - Umschlag lichtrandig‎

Referentie van de boekhandelaar : 15926

‎Godber Nissen. Ein Meister der Nachkriegsmoderne. Mit Beiträgen von Olaf Bartels, Norbert Baues, Hartmut Frank, Ulrich Höhns, Ralf Lange und Bernhard Winking.‎

‎Hamburg, Dölling und Galitz, (1995). 160 S. Mit 200 s/w Abb. (= Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs, Bd. 10). 4to. 29 cm. OKart.‎

‎Fußschnitt mit Stempel. Gutes, sauberes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 12656

‎WAGNER Richard - Oberkogler, Friedrich‎

‎Merlin. Richard Wagner. Eine Karmabetrachtung. Versuch einer Geisteswissenschaftlichen Betrachtung über die Karmischen Hintergründe der Biographie Richard Wagners. Vortrags-Nachschrift.‎

‎Im Selbstverlag. Wien (Ohne Jahr. Um 1974 / 1975). (2), 34, (1) Bll. Typoskript. Zweifarbige Originalbroschur. Gutes Exemplar. 24x17 cm‎

‎* Friedrich Oberkogler - Musikwissenschaftler, Kapellmeister, Publizist. Geboren: 6. Oktober 1918, Wien / Gestorben: 23. Januar 2000, Neukirchen am Großvenediger.‎

Referentie van de boekhandelaar : 145811

‎Grimm, Ludwig E‎

‎Erinnerungen aus meinem Leben.‎

‎Kassel:, Bärenreiter;, 1950. 383 S. mit Abb., 12 Taf. 28 cm. OLw. - OS. Umschlag bestossen. Sonst gut.‎

‎Mit zahlr. Abbildungen. - Hrsg. von Wilhelm Praesent.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43208AB

Antiquariat.de

Antiquariat Hamecher
DE - Naumburg
[Books from Antiquariat Hamecher]

€ 12.50 Kopen

‎RITTELMEYER, Friedrich‎

‎Friedrich Rittelmeyer zum Gedächtnis. Herausgegeben von Kurt von Wistinghausen, Erweiterter Sonderdruck aus de Monatsschrift "Die Christengemeinschaft".‎

‎Stuttgart, Urachhaus 1938. 36 Seiten u. eine Tafelbeilage mit Porträt Rittelmeyers. Originalbroschur. (Einband lichtrandig). 25x19 cm‎

‎* Friedrich Rittelmeyer (* 5. Oktober 1872 in Dillingen an der Donau; ? 23. März 1938 in Hamburg) war ein evangelischer Pfarrer, Theologe, Anthroposoph und Mitbegründer sowie der erste Erzoberlenker der Christengemeinschaft.‎

Referentie van de boekhandelaar : 132692

‎Strakosch-Giesler, Maria‎

‎Die erlöste Sphinx - Über die Darstellung der menschlichen Gestalt in Bild- und Glanzfarben‎

‎Freiburg i. Br. Novalis-Verlag 1955. 53 Seiten. Mit 3 (davon eine farbige) Kunstdruck-Tafeln. Illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

‎* Maria Strakosch-Giesler (1877 - 1970), Schülerin von Wassily Kandinsky‎

Referentie van de boekhandelaar : 141765

‎Schultheß, Hans‎

‎Schweizer Juristen der letzten hundert Jahre. Vorwort von Max Huber, historische Einleitung von Eduard His. Mit mehr. Porträts.‎

‎Zürich, Schulthess, 1945. XXXIV, 514 Seiten. Orig.-Leinwand (leicht berieben und etwas gebräunt).‎

‎Mit Biographien und Hervorhebung ihrer rechtswissenschaftlichen Leistungen von Pierre-Francois Bellot, Fr. Ludwig v. Keller, Ph. Anton v. Segesser, Peter Conradi v. Planta, Johann Caspar Bluntschli, Johann Jakob Blumer, Andreas Heusler, Alphonse Rivier, Eugen Huber, Carl Stooss, Ernest Roguin, Carl Wieland, Fritz Fleiner und Walther Burckhardt. Aus der Bibliothek von Prof. Benöhr mit seinen zahlr. Bleistiftunterstreichungen. Ha-A5-106 Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Wir bieten günstigere Versandvariante für Bücher bis 1000 gr. Bitte Anfragen. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g.‎

Referentie van de boekhandelaar : 18447

‎Carr, John Dickson‎

‎The Life of Sir Arthur Conan Doyle.‎

‎London, John Murray, (1949). 8vo. Mit zahlr. Taf. 361 S. Private Lwd. m. RSchild.‎

‎Exlibris auf Vorsatz. Stellenweise leicht fingerfleckig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 20428

Antiquariat.de

Antiquariat Düwal
DE - Berlin
[Books from Antiquariat Düwal]

€ 15.00 Kopen

‎Arias, Joan‎

‎Guzman de Alfarache. The Unrepentant Narrator. With a Preface by Joseph H. Silverman.‎

‎London, Tamesis Books, 1977. 1. ed. XVI, 106 p. Large-8°, original hardcover with dustjacket.‎

‎Cover a bit bumped, very few pencil-marks in the beginning and at the end, otherwise very fine copy.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198553

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 30.00 Kopen

‎Rath, Hanns Wolfgang (d.i. Carl Friedrich Schulz-Euler)‎

‎Von Schuft und Lump. Von mir und anderen. Mit einem Heiratsgesuch in Fettdruck und dem wohltemperierten Martyrium des Verfassers. Auch eine Autobiographie. [ signiert !] -‎

‎Schulz, Ffm. 1913. Mit 1 Abbildung 76 S. OPpbd. mit 2 Deckelbildern. Rücken liegt lose bei. 2., vermehrte Aufl.‎

‎- Auf dem Vorsatz handschriftlich von Rath: "Das Bellen scheint uns Hunden nicht nur logisch, Es wirkt auch oftmals pädagogisch. ..." Darunter eine unpersonalisierte Widm. mit der Signatur von Rath, datiert "Ludwigsburg, 1 Januar 1927". -‎

Referentie van de boekhandelaar : 48094

‎Rath, Hanns Wolfgang (d.i. Carl Friedrich Schulz-Euler)‎

‎Briefwechsel zwischen Eduard Mörike und Moriz von Schwind. [ signiert! ]‎

‎Hoffmann, Stgt. ca. 1920. Mit Abbildungen. 220 S. OBrosch. Einband wenig fleckig. Rücken leicht bestossen. Unbeschnitten. Gutes Exemplar.‎

‎- Zweite um vier Briefe erweiterte Auflage. - 2 Zeilen handschriftl. Text und der Signatur von Rath auf dem Vortitel. "Daß sich Mörike u. Schwind noch haben finden dürfen!" Signatur, datiert 3/4. 1927. -‎

Referentie van de boekhandelaar : 48093

‎Kubo, Keiji‎

‎Hugo Sinzheimer -Vater des deutschen Arbeitsrecht. Eine Biographie. Herausgegeben von Peter Hanau.‎

‎Frankfurt am Main : Otto Brenner Stiftung, 1995. 226 Seiten. Gr.-8°, Original Karton ( mit priv. Schutzumschlag von Prof. Benöhr)‎

‎Schriftenreihe der Otto Brenner Stiftung, 60. - Das Buch stamm aus der Bibliothek von Prof. Benöhr. - Gut erhaltenes Exemplar. PB Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Wir bieten günstigere Versandvariante für Bücher bis 1000 gr. Bitte Anfragen. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g.‎

Referentie van de boekhandelaar : 18415

‎Chavin de Malan, Emile‎

‎Histoire de Saint François d`Assise (1182-1226). Mit 1 gestoch. Frontispiz.‎

‎Paris, Sagnier et Bray, 1845. XXXII, 492 Seiten, 2 Bll. Halbleder d. Zt. mit RVerg. (etwas berieben).‎

‎2. Auflage der bedeutenden Biographie. Das Frontispiz zeigt Franz von Assisi in ganzer Figur. Am Schluss mit umfangreicher Bibliographie. - Durchgehend stockfleckig. Ha-A4-139 Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Wir bieten günstigere Versandvariante für Bücher bis 1000 gr. Bitte Anfragen. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g.‎

Referentie van de boekhandelaar : 18409

‎Eckermann, [Johann Peter]‎

‎Gespräche mit Goethe. Illustrierte Ausgabe. Besorgt durch hans Timotheus Kröber. Erster [und Zweiter] Band.‎

‎Potsdam, Kiepenheuer 1920. 2 Bände. 429, (1) S.; 3 Bl., (431)-698, (1) S. Orig.-Halbleder. Etwas gebräunt. Ein Bl. mit kl. Einriß.‎

‎Elftes bis fünfzehntes Tausend. - Gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 47881AB

‎Bonavita, Petra (Herausgeber)‎

‎Assimilation, Verfolgung, Exil. Am Beispiel der jüdischen Schüler des Kaiser-Friedrichs-Gymnasiums (heute: Heinrich-von-Gagern-Gymnasium) in Frankfurt am Main.‎

‎Stuttgart, Schmetterling-Verlag, 2002. 210 Seiten, illustriert, 22 x 21 cm, Broschur.‎

‎1. Auflage. Neuwertig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 38780

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
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€ 16.20 Kopen

‎Piroshkowa, Antonina‎

‎Ich wünsche Ihnen Heiterkeit. Erinnerungen an Babel. Aus dem Russischen von Renate Landa.‎

‎Berlin, Volk und Welt, 1993. 191 Seiten, illustriert, 23 x 14 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎Widmung auf Vorsatz. Geringfügige Gebrauchsspuren, sehr gutes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 38809

Antiquariat.de

Antiquariat Neue Kritik
DE - Frankfurt am Main
[Books from Antiquariat Neue Kritik]

€ 10.80 Kopen

‎Erlay, David‎

‎Verwunschene Gärten - Roter Stern. Heinrich Vogeler und seine Zeit.‎

‎Fischerhude, Verlag Atelier im Bauernhaus, 1977. 100 S. Mit einigen s/w Abb. (= Heimat heute, 16). 20 cm. OKart.‎

‎Nach "Worpswede - Bremen - Moskau - Der Weg des Heinrich Vogeler" (1972) die zweite, aus inzwischen vielem zusätzlichen Material zusamengestellte Vogeler-Biographie des Journalisten David Erlay. - Rücken lichtspurig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 90348

‎Gothein, Eberhard‎

‎Ignatius von Loyola und die Gegenreformation.‎

‎Halle, Max Niemeyer, 1895. 1. Aufl. XII, 795 S. Gr.-8°, OHLnbd.‎

‎Einband etwas berieben, Titelseite mit Fehlstelle, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198438

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
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€ 47.00 Kopen

‎Lange, Wolf-Dieter‎

‎El Fraile Trobador. Zeit, Leben und Werk des Diego de Valencia de León (1350? - 1412?). In: Analecta Romanica, Heft 28.‎

‎Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann, 1971. Habilitation. 262 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Grundlegende Arbeit. Einzelne Bleistiftanstreichungen. Schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198460

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 20.00 Kopen

‎Heydenreich, Titus‎

‎Culteranismo und theologische Poetik. Die Collusión de letras humanas y diveinas (1637,1644) des Aragoniers Gaspar Buesso de Arnal zur Verteidigung Góngoras. In: Analecta Romanica, Heft 40.‎

‎Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann, 1977. Habilitation. 388 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Grundlegende Arbeit. Mit 2 Korrespondenzen des Autoren von Schreibmaschine und seiner Widmung auf Vorsatz. Schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198463

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 47.00 Kopen

‎Daus, Ronald‎

‎Der Avantgardismus Ramon Gomez de la Sernas. In: Analecta Romanica, Heft 29.‎

‎Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann, 1971. 1. Aufl. 346 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Gesuchte Ausgabe. Mit ganzseitiger Widmung des Autoren auf dem Vorsatz. Schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198461

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 40.00 Kopen

‎Funke, Hans-Günter‎

‎Crebillon Fils als Moralist und Gesellschaftskritiker.‎

‎Heidelberg, Carl Winter, 1972. Dissertation Phil. Mit Portrait vor dem Titel, 424 S. Gr.-8°, OLnbd.‎

‎Fundierte Arbeit. Widmung des Autoren auf Vortitel. Schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198470

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 19.00 Kopen

‎Krömer, Wolfram‎

‎Ludovico di Breme 1780 - 1820. Der erste Theoretiker der Romantik in Italien. In: Kölner Romanistische Arbeiten, Neue Folge, Heft 19.‎

‎Köln, Selbstverlag, 1961. Dissertation Phil. 235 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Fundierte Arbeit. Einband leicht gebräunt. Schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198441

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 13.00 Kopen

‎PLOCK Christian + Hermann - Baumhauer Hermann‎

‎Christian und Hermann Plock. Zwei Künstler aus Wasseralfingen. Von Werner Baumhauer.‎

‎Wasseralfingen, Bund für Heimatpflege e. V. 1959. 23, (1) Seiten u. 8 Kunstdrucktafeln mit 8 Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Einband an einer Stelle berieben u. etwas fleckig). 21x15 cm‎

‎* Selten ! --- Christian Plock (* 9. Januar 1809 in Aalen; ? 16. oder 26. August 1882 in Wasseralfingen) war ein württembergischer Zeichner, Modellierer und Ornamentiker. Der Sohn von Luise Rosine Betzler (gestorben 1814) und dem Obersteiger Johann Friedrich Plock (1772?1834) besuchte vom 9. bis zum 14. Lebensjahr die Aalener Lateinschule und ging anschließend bei dem später vor allem als Bildhauer bekannten Modellierer und Ziseleur Conrad Weitbrecht (1796?1836) in der Königlichen Eisengießerei Wasseralfingen als Zeichner und Modellierer in die Lehre. Während Weitbrechts Italienreise 1828?1830 vertrat Plock diesen als Modellierer. Nach dessen Rückkehr aus Italien übernahm er den Zeichenunterricht für die Formerlehrlinge, um seinen Lehrer zu entlasten. Im Jahr 1836 begann Plock ein Studium an der Stuttgarter Kunstschule, wurde aber nach dem Tode Weitbrechts im gleichen Jahr zurück ins Werk nach Wasseralfingen als Modellierer und Ziselierer berufen. 1840?1841 beendete er sein Studium an der Stuttgarter Kunstschule unter Weiterbesorgung seiner Geschäfte in Wasseralfingen. 1842 durfte Plock nach Italien reisen und 1847 einen Monat in Paris zubringen. Nach Weitbrechts Tod 1836 übernahm Johann Matthias Mauch (1792?1856) dessen Professur am Königlichen Polytechnikum in Stuttgart. Nach dessen Tod 1856 wurde die Professur aufgeteilt. Die wissenschaftlichen Fächer übernahm der Architekt Joseph von Egle, die künstlerischen Fächer gingen an Plock, der zum Professor für Ornamentzeichnen und Modellieren ernannt wurde, und an den Maler Wirth. Im Jahr 1862 wechselte Plock als Professor an die Königliche Baugewerkschule in Stuttgart (heute Hochschule für Technik Stuttgart). Im Königlichen Hüttenwerk in Wasseralfingen prägte Plock den schwäbischen Eisenkunstguss des 19. Jahrhunderts. Zu den von ihm gestalteten Produkten zählen Gebrauchsgegenstände wie Öfen sowie reines Kunsthandwerk in Form kunstvoller, gegossener Reliefs oder Vollplastiken. In den Jahren 1911 in Stuttgart und 1931 in Ulm würdigten Ausstellungen posthum Plock und seinen Lehrer Weitbrecht. Auch außerhalb seines Berufes war Plock künstlerisch tätig, wie zahlreiche Skizzenbücher und -blätter belegen, die er auch bei einer Italienreise 1842 angefertigt hatte. Neben diesen rund tausend Bleistiftskizzen sind auch einige Ölbilder und Aquarelle des Kunstgießers bekannt. Entwurfszeichnungen von Christian Plock und Werke seines Sohnes Hermann werden im Museum Wasseralfingen in Aalen ausgestellt bzw. im Archiv aufbewahrt. Im bereits fortgeschrittenem Alter fand Plock in Anna Maria Mack (1821?1905) eine Lebensgefährtin. Der gemeinsame Sohn Hermann Plock (1858?1920) fand als Maler Anerkennung. (Quelle Wikipedia) --- Hermann Plock (* 21. Januar 1858 in Essingen; ? 1. April 1920 in Wasseralfingen) war ein deutscher Maler des Realismus. Der Sohn des Kunstgießers Christian Plock besuchte die Volksschule Wasseralfingen, dann die Realschule in Aalen. 1878 trat er in die Württembergische Kunstschule in Stuttgart ein, wo er die figürliche Zeichenklasse, die technische Malschule und die Komponierschule von Direktor Schraudolph besuchte. 1880 bis 1883 musste er aufgrund eines Augenleidens sein Studium unterbrechen und konnte es erst 1889 abschließen. Bereits während des Studiums errang der Maler erste Auszeichnungen. Sein Bild ?Abendstimmung? erregte 1890 auf der Weltausstellung in Paris Aufsehen und wurde anschließend von der Württembergischen Staatsgalerie erworben. Die Tageszeitung Beobachter feierte ihn anlässlich einer Ausstellung in Stuttgart im Jahr 1900 als den ?Uhland der schwäbischen Maler?. Seine Werke, Porträts und Landschaftsbilder, werden dem Realismus zugerechnet. In den 1890er Jahren begann Plock an Lähmungserscheinungen zu leiden, die ihn alsbald an den Rollstuhl fesselten und ihn zur Rückkehr in den Haushalt der Mutter nach Wasseralfingen zwangen. Bis 1899 war er als ?Maler im Krankenstuhl? über seine Heimat hinaus bekannt, ab dann konnte er aufgrund seiner Krankheit überhaupt nicht mehr malen und verbrachte seine letzten beiden Lebensjahrzehnte vollständig gelähmt. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 139843

‎Bauhaus - MAUR Karin v‎

‎Oskar Schlemmer und die Stuttgarter Avantgarde 1919. Beiträge zur Geschichte der Staatl. Akademie der bildenden Künste Stuttgart (1). Herausgegeben von Wolfgang Kermer.‎

‎Stuttgart. 1975. 30 Seiten. Mit 9 faks. Dokumenten u. Abbildungen. OKart.-Einband. 24x20 cm‎

‎* Hrsg. vom Institut für Buchgestaltung 1975.‎

Referentie van de boekhandelaar : 22912

‎Lammel, Gisold‎

‎Sammlung Siegfried Seiz. Figurative Malerei aus dem letzten Jahrzehnt der DDR. Bestandskatalog erarbeitet von Gisold Lammel. 1500‎

‎Berlin. 1999. 186 S., Ill. 28*23 cm. OBroschur.‎

‎(signiertes Exemplar) Auf Schmutztitel volle Signatur vom Autor mit mehrzeiliger Widmung und Datum. Guter Zustand mit lediglich leichten Gebrauchsspuren. G10-4‎

Referentie van de boekhandelaar : 141131

Antiquariat.de

Antiquariat BehnkeBuch
United Kingdom Reino Unido Reino Unido Royaume-Uni
[Books from Antiquariat BehnkeBuch]

€ 38.00 Kopen

‎WIRTH Günther Prof. (Redaktion)‎

‎Konkrete Malerei im deutschen Südwesten . Anton Stankowski - Paul Uwe Dreyer - Karl Duschek - Armin Martinmüller - Manfred Mohr - Jo Niemeyer - Felix Schlenker - Peter Staechelin - Herbert Volz - Anita Wahl - Hermann Waibel. Kreissparkasse, Esslingen-Nürtingen. Ausstellung in der Hauptstelle Esslingen vom 6. Februar bis 17. März 19995.‎

‎Cantz'sche Druckerei Ostfildern-Ruit. (1995). 80 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x21 cn‎

‎* Selten !‎

Referentie van de boekhandelaar : 142150

‎Arnold, Robert F‎

‎Allgemeine Bücherkunde zur neueren deutschen Literaturgeschichte. Dritte, neu bearbeitete und stark vermehrte Auflage.‎

‎Berlin und Leipzig: Walter de Gruyter & Co. 1931. Groß-Octav, 25 cm. (Wohlerhalten.) XXIV, 362, [6] Seiten. Original-Leinwand,‎

‎Enzyklopädie der neueren deutschen Literaturgeschichte, allgemeine Literaturgeschichte, Geschichte der deutschen Literatur, allgemeine Biographie, deutsche Biographie, allgemeine Bibliographie, deutsche Bibliographie, Geschichte der Wissenschaften, Religionsgeschichte, Philosophie, Technik, Geographie, Rechts- und Staatswissenschaften, Politik, Kulturgeschichte, bildende Kunst, Musik, Theater. Durch Register erschlossen. "Robert Franz Arnold, bis 1895 Robert Franz Levisohn (geboren 27. November 1872 in Wien, Österreich-Ungarn; gestorben 24. Jänner 1938 in Wien), war ein österreichischer Literaturhistoriker und Bibliothekar. Sein Forschungsschwerpunkt lag in der politischen Dichtung und den Grenzgebieten der Dichtung, außerdem beschäftigte er sich als einer der ersten mit dem Medium Film im Bereich der Theaterwissenschaft. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Allgemeine Bücherkunde zur neueren deutschen Literaturgeschichte 1910 (3. Auflage 1931), und das mit Fachkollegen veröffentlichte Sammelwerk Das deutsche Drama aus 1925, welches die erste Gesamtdarstellung dieser Gattung war." (Wikipedia). - Third edition. Original cloth. Very good. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Referentie van de boekhandelaar : 951165

‎GEORGE Stefan - SCHEFOLD Karl‎

‎Hugo von Hofmannsthals Bild von Stefan George. Visionen des Endes - Grundsteine neuer Kultur. Unter Mitarbeit von Anne-Catherine Bayard und Kathrin Schäublin-Vischer.‎

‎Basel. Schwabe & Co. 1998. 267 Seiten. OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 107534

‎Petersdorff, Herman von‎

‎Fridericus rex. Ein Heldenleben. Mit zeitgenössischen Bildern, faksimilierten Schriftstücken, Beilagen und Plänen.‎

‎Leipzig:, Görtitz;, 1925. 36 cm. IX, 581 S. mit Abb. OHldr. 5. Aufl. Kanten etw. bestossen. Innen sauber und gut.‎

‎Reich illustriert.‎

Referentie van de boekhandelaar : 671DB

Antiquariat.de

Antiquariat Hamecher
DE - Naumburg
[Books from Antiquariat Hamecher]

€ 25.00 Kopen

‎KAHNWEILER, Daniel-Henry‎

‎Juan Gris. Leben und Werk.‎

‎Frankfurt am Main, Büchergilde Gutenberg, 1968. 1. aufl. Mit zahlr. Abbild. auf Tafeln, 349 S. 4°, OLnbd. mit dekorativer Deckelprägung und Schutzumschlag.‎

‎Schutzumschlag etwas berieben, sonst tadelloses Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198357

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 29.00 Kopen

‎Arx, Siegfried von‎

‎Giovanni Sabadino degli Arienti und seine Porrettane.‎

‎Erlangen, Junge, 1909. Dissertation phil. Mit 3 Bildtafeln (davon 2 gefaltet), 154 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Einband etwas berieben und fingerfleckig, gestempelt, sonst schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198391

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 31.00 Kopen

‎Schick, Rudolf‎

‎Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin. Mit zahlreichen Skizzen nach Bildern und Entwürfen Böcklins und mit Böcklins Bild aus dieser Zeit in Holz geschnitten von Albert Krüger.‎

‎Berlin, F. Fontane, 1901. 1. Aufl. Mit Frontispiz und zahlr. Abbild. im Text, IX, 430 S. 8°, Halbleinenband der Zeit.‎

‎Schönes Ex.‎

Referentie van de boekhandelaar : 198392

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
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€ 19.00 Kopen

‎MOHL, Ulrich‎

‎1926 - 2000 / Ein erfülltes Dreivierteljahrhundert. Die Autobiografie von Louis Holm (d. i. Ulrich Mohl).‎

‎Edition Ahlsberg von Dr. Ulrich Mohl. Pfullingen 2000. 288 Seiten. Rote, illustrierte Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Dr. phil.Ulrich Mohl. Geboren am 31. 8. in 1926 in Tübingen, gestorben am 20. 2. 2017 in Pfullingen. Studienprofessor. Seine Jugendjahre waren geprägt von den Ereignissen nach 1933. Von 1948 bis 1952 Studium der Geschichte, Geographie, Französisch und Philosophie (Universität Tübingen), seit 1953 Lehrer an verschiedenen Gymnasien, seit 1965 Studium der russischen Sprache, seit 1978 Lehrauftrag, Stipendiat am Herzeninstitut Leningrad, zehn weitere Aufenthalte in Russland. erke: Schwäbische Köpenickiade (Erzählung, in: Stuttgarter Zeitung, 5 Folgen, 9.-15.08.1980); Der Zwiebelkuchen, Kurzgeschichten, Tübingen 1993, 4.Aufl. 1998; Die Geschichte vom Erlenhof, Ed. Ahlsberg, Pfullingen 2002; Die Hosenmadam, Kurzgeschichten, Tübingen 1995; Die Kauzenhecke, Von Schwaben und anderen Leuten, Quell, Stuttgart 1987; Die schwarzbraune Haselnuss, 22 Zeitgeschichten, Pfullingen 1997; Die Weiber von Pfullingen, Ed. Ahlsberg, Pfullingen 2001; Ein erfülltes Dreivierteljahrhundert, Autobiografie, Pfullingen 2000; Monte Scherbelino, Vergessene Schicksale, Oral History, Pfullingen 1998: Schloss Pfullingen in Vergangenheit und Gegenwart, Ed. Ahlsberg, Pfullingen 2003‎

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