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‎RILKE Rainer Maria - SCHMID Adolf‎

‎Rilke in Rippoldsau 1909 und 1913 - Sympathische Seiten im Gästebuch des verläßlichen Kurtales.‎

‎Freiburg. Privatdruck 1984. 116 Seiten. Mit zahlreichen faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag, Österreich-Ungarn; ? 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war ein österreichischer Lyriker deutscher und französischer Sprache. 1905 erschien sein Stundenbuch mit nachdenklichen, nicht selten religiösen Gedichten, wodurch er bald eine große Popularität erreichte. Die zumeist eingängigen, teils ekstatischen, teils melancholischen Verse prägten das Bild vom prophetischen Dichter Rilke nachhaltig. In seinem Buch der Bilder führte er seine Lyrik, die Reflexionen über Transzendenz und Existenz miteinschloss, fort und vollendete gerade in den Abschiedsgedichten den Ausdruck impressionistischer Lyrik. Mit seiner in den Neuen Gedichten vollendeten, von der bildenden Kunst beeinflussten Dinglyrik gilt er als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne. In seinem Spätwerk führte er die Gattung Elegie in seinen Duineser Elegien nach der Weimarer Klassik und Friedrich Hölderlin auf ihren letzten Höhepunkt in der deutschsprachigen Literatur. Als Erzähler seines einzigen Romans Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge entwickelte Rilke wie in seinen Balladen erste Ansätze der modernen Erzählweise beziehungsweise des Geschichtsdichtens nach dem Historismus, blieb jedoch in der Darstellung der Vormoderne verhaftet. Seine Erzählung Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke erreichte Kultstatus und gehört neben seinem Roman zum bedeutendsten prosaischen Werk des Dichters. Aus seinem Gesamtwerk sind etliche Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen von Literatur und Lyrik bekannt. Seine Briefe an einen jungen Dichter sind eine einzigartige erzieherische wie poetologische Unterrichtung, während ihm in Rodin die Nachzeichnung der Autopoiesis als Prinzip der Künstlerwerdung gelang. Sein umfangreicher Briefwechsel mit gleichfalls herausragenden Dichtern und Denkern seiner Zeit gilt als wichtiger Bestandteil seines literarischen Schaffens. Als Übersetzer französischer Lyrik, unter anderen von Paul Verlaine und Paul Valéry, leistete er einen wichtigen Beitrag zum deutsch-französischen Kulturtransfer. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 146010

‎Seibold, Ilse‎

‎Der Weg zur Biogeologie. Johannes Walther (1860 - 1937). Ein Forscherleben im Wandel der deutschen Universität.‎

‎Berlin, Springer 1992. VIII, 196 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Sehr gut erhalten. 9783540553410‎

Referenz des Buchhändlers : 100763

‎KUBOTO, Itchiku‎

‎Sinfonie des Lichts : Landschaften auf Kimonos = Symphonie of light : landscape Kimonos.. Ausstellung: Wien Kaiserliches Hofmobiliendepot 1. Juni bis 31. Juli 2000 Zweisprachig in Deutsch und Englisch. In German and English.‎

‎Druck: Japan. Tokyo 2000. Ca. 110 n. n. Seiten. Mit zahlreichen meist grossformatigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Gering randgebräunt). 30x21 cm‎

‎* Itchiku Kubota war ein japanischer Textilkünstler. Er war am bekanntesten für die Wiederbelebung und teilweise Neuerfindung einer ansonsten verloren gegangenen Textilfärbetechnik aus dem späten 15. bis frühen 16. Jahrhundert, bekannt als Tsujigahana, die zum Hauptfokus für einen Großteil seines Lebenswerks wurde. (Quelle Wikipedia) ----- Itchiku Kubota was born in Kanda, Tokyo, in 1917, the son of an antique dealer. Kubota grew up in an environment rich with opportunities to view traditional Japanese art: the neighbourhood in which he lived was filled with dye workshops. In 1931, at the age of 14, Kubota left school to become the apprentice of Kobayashi Kiyoshi, a Tokyo-based kimono artist who specialized in hand-painted yuzen dyework (a paste resist-dyeing technique). Kubota also studied other techniques for decorating fabrics, as well as Japanese-style landscape painting and portraiture. By the age of 19, he had established a dye studio of his own. Kubota first saw a fragment of fabric dyed in the tsujigahana style at the age of 20 in the Tokyo National Museum. The tsujigahana technique would go on to become the main focus of much of his life's work (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145934

‎DUCHATELET, Caroline‎

‎Caroline Duchatelet sur le pas. De Catherine Grout, Doris von Drathen. In English and french.‎

‎Marseille. éditions la fabrique sensible. 2005. 112 pages. With a lot of illustrations in colour. Original softcover binding. (Cover a little used. Some pencil underlinings). 24x20 cm‎

‎* La temporalité, avec ses accents et ses inflexions, correspond aussi au fait que Caroline Duchatelet s'intéresse moins aux objets qu'aux événements, dans le sens de ce qui advient. Cela revient à dire qu'elle pense ses ?uvres comme des éléments parmi d'autres qui participent à ce qui est (lieu) et à ce qui va advenir (lumière, personnes avec leur déplacement et leur ombre projetée, les sons et les paroles, ainsi que le paysage comme un moment qui advient, etc.). Extrait de Traversées, de Catherine Grout.‎

Referenz des Buchhändlers : 142695

‎WAIBLINGER Wilhelm‎

‎Wilhelm Waiblinger - Werke und Briefe. Tagebücher 1821-1826. Textkritische und kommentierte Ausgabe herausgegeben von Hans Königer. Band 1: Hugo Thorwalds Lehrjahre, erster bis achter Teil. Verööfentlichungen der Deutschen Schillergesellschaft Band 45. In sich abgeschlossen nur Teilband.‎

‎Stuttgart. J. G. Cotta 'sche Buchhandlung Nachfolger. 1993. 806 Seiten. Blauer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 22x14 cm‎

‎* Friedrich Wilhelm Waiblinger (* 21. November 1804 in Heilbronn, Herzogtum Württemberg; ? 17. Januar 1830 in Rom, Kirchenstaat, heute Italien) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller, der vor allem durch seine Freundschaft mit Friedrich Hölderlin und Eduard Mörike bekannt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 144082

‎WAIBLINGER Wilhelm‎

‎Wilhelm Waiblinger. Die Tagebücher 1811 - 1826. In Zusammenarbeit mit Erwin Breitmeyer herausgegeben von Herbert Meyer. Verööfentlichungen der Deutschen Schillergesellschaft Band 22.‎

‎Stuttgart. Ernst Klett Verlag. 1956. 350 Seiten. Mit einer Porträttafel gegenüber dem Titel. Blauer Original-Leinwand-Einband und Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag teils stärker beschädigt u. mit Fehlstellen. Ansonsten gutes Exemplar). 22x14 cm‎

‎* Friedrich Wilhelm Waiblinger (* 21. November 1804 in Heilbronn, Herzogtum Württemberg; ? 17. Januar 1830 in Rom, Kirchenstaat, heute Italien) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller, der vor allem durch seine Freundschaft mit Friedrich Hölderlin und Eduard Mörike bekannt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145993

‎ZEH Ulrich - DÖHL Reinhard‎

‎Ulrich Zeh - Stadt und Landschaft weiß herausgegebenvon Reinhard Döhl. Beiträge von Reinhard Döhl, Hans Brög, Roland Haug, Ekkehard Rudolph, Winfried Rössner, Hans Blickensdörfer u.a.‎

‎HWS-Verlag Leutenbach 1985. 204 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalnbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren).‎

‎* Ulrich Zeh (* 13. Januar 1946 in Bad Mergentheim; ? 23. Januar 2022 in Stuttgart) war ein deutscher Maler und Grafiker. Das Studium an den Kunstakademien Karlsruhe und Stuttgart (Malerei bei Rudolf Haegele, Kunstgeschichte bei Hans Fegers, Wolfgang Kermer und Werner Sumowski) schloss Ulrich Zeh 1971 mit dem Staatsexamen ab und unterrichtete als Kunsterzieher in den folgenden Jahren (bis 2012) am Ernst-Sigle-Gymnasium in Kornwestheim. Als Maler hat er sich schon 1970 mit seinen Sportbildern einen Namen gemacht, indem er den Sport nicht als schönste Nebensache der Welt darstellte, sondern den Leistungssport gesellschaftskritisch zum zentralen Thema seiner Arbeit machte (Adrenalinbomben vor der Explosion, Christiane Binder, 1990). Ausgangspunkt waren seine eigenen Erlebnisse als Leichtathlet (1964: Teilnahme am Olympics World Youth Camp in Tokyo). Das zweite beherrschende Thema seiner Arbeit ist die Darstellung von Landschaft, nicht als Reproduktion einer gesehenen Wirklichkeit, sondern als eine dialogisch ausgerichtete Komposition von landschaftstypischen Formen: Farblandschaften und -ereignissen. 1968 lernte er den Maler Günther C. Kirchberger kennen und freundete sich mit ihm an. Kirchberger machte ihn auch mit dem Siebdrucker und Galeristen Roland Geiger bekannt, bei dem er dann regelmäßig in Einzelausstellungen seine neuesten Arbeiten vorstellte. In der Galerie Geiger eröffneten Reinhard Döhl und Stephan Geiger die Ausstellungen der Zeh'schen Bilder. Zeh starb am 23. Januar 2022 in Stuttgart im Alter von 76 Jahren.(Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145997

‎PICASSO Pablo‎

‎Les Picasso de Dora Maar. Succession de Madame Markovitch. Paris 27 et 28 octobre 1998. PIASA et Me MATHIAS (Auction). Importants Tabelaux et Dessins, Bijoux, Sculptures, Papier déchirés, Galets et Tesspns Gravé, Estampes, Clichés Verre, Photographies. In French and English.‎

‎Paris. Maison de la Chimie 1998. 247 pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original softcover binding. (A little used). 27x21 cm‎

‎* Dora Maar (* 22. November 1907 in Tours; ? 16. Juli 1997 in Paris; gebürtig Henriette Theodora Markovitch) war eine französische Fotografin, Malerin, Modell und Muse Pablo Picassos. Dora Maar wurde 1907 als Henriette Theodora Markovitch in Tours, in Westfrankreich geboren. Ihr Vater Josip Markovic (Joseph Markovitch, 1874?1969) war ein kroatischer Architekt aus Zagreb, ihre Mutter Louise Julie Voisin (1877?1942) war eine gebürtige Französin aus der Region Touraine. Maar wuchs in Paris, später im argentinischen Buenos Aires auf, wo ihr Vater für die österreichisch-ungarische Botschaft arbeitete. Sie kehrte 1926 nach Frankreich zurück. Maar studierte in Paris Fotografie und Malerei an der Schule der Union centrale des arts décoratifs, an der École de photographie und der Académie Julian und ging später bei André Lhote in die Lehre. In dieser Zeit änderte sie ihren Namen in Dora Maar. Eine Mitstudentin, die eine enge Freundin wurde, war Jacqueline Lamba, später zweite Frau von André Breton. 1931 machte sie für eine Auftragsarbeit Fotos vom Mont-Saint-Michel und lernte dabei den Fotografen Pierre Kéfer kennen. Mit ihm gründete sie 1934 das gemeinsame Fotoatelier Kéfer ? Dora Maar, das auch Aufträge für Werbefotos annahm und teilte sich die Dunkelkammer mit Brassaï. Im selben Jahr konnte Maar sich durch die finanzielle Unterstützung ihres Vaters ein eigenes Atelier in der Rue d'Astorg 29 im 8. Arrondissement einrichten. Sie begegnete Henri Cartier-Bresson und lernte durch ihre Liaison mit dem Schriftsteller und Philosophen Georges Bataille André Breton kennen, der ihr eine Originalausgabe seines zweiten surrealistischen Manifests (1930) widmete. In den 1930er-Jahren war Dora Maar ein festes Mitglied im Kreise der Pariser Surrealisten um Breton, Man Ray und Brassaï, letztgenannter machte sie mit Fotografen und Fotojournalisten bekannt. Als Kontrast zu ihren Avantgarde- und Modefotos wählte Dora Maar als künstlerisches Sujet das Leben von sozialen Außenseitern, Arbeitslosen und Obdachlosen, die sie in Barcelona, London und Paris aufnahm. Ihre Fotoserien wurden als politisch engagierte Straßenfotografie bewertet, ehe sie sich der surrealistischen Fotografie zuwandte und 1936, inspiriert von Alfred Jarrys Theaterstück König Ubu, das geheimnisvolle ?Bildnis von Ubu? (Portrait d?Ubu) schuf. Die manipulierte Fotografie eines Gürteltier-Embryos avancierte zum Symbol des Surrealismus und wurde 1936 in der Pariser Galerie Charles Ratton und der International Surrealist Exhibition in London ausgestellt. Während dieser Jahre gehörte Maar der revolutionären Gruppe Contre-Attaque (1935?1936) an.Im Jahr 1936 wurde die 29-jährige Dora Maar, die neben französisch fließend spanisch, kroatisch und Englisch sprach, durch Paul Éluard im Café Les Deux Magots in Saint-Germain-des-Prés mit Pablo Picasso bekannt gemacht. Dieser war anscheinend fasziniert von ihrer dunklen Schönheit, ihrer Schneidigkeit, ihrer Theatralik und ihrer Gewalttätigkeit. ?Sie trug schwarze Handschuhe mit kleinen aufgenähten rosa Blumen. Sie zog die Handschuhe aus und nahm ein langes, spitzes Messer, das sie in den Tisch zwischen ihre ausgestreckten Finger rammte, um zu sehen, wie nahe sie jedem Finger kommen könnte, ohne sich wirklich zu schneiden. Von Zeit zu Zeit verfehlte sie ihn um den Bruchteil von wenigen Zentimetern und bevor sie das Spiel mit dem Messer beendet hatte, war ihre Hand mit Blut bedeckt.?[1] Picasso bat sie, ihm die Handschuhe zu schenken, und er verwahrte sie in einer Vitrine auf, so Picassos spätere Lebensgefährtin Françoise Gilot in ihrem Buch Life with Picasso (1964) über das erste Zusammentreffen zwischen ihm und Dora Maar.[2] Die attraktive junge Frau mit dem langen schwarzen Haar und den grünen Augen wurde zur bekanntesten Geliebten, Muse und Modell des spanischen Künstlers. Die überzeugte Kommunistin verschaffte Picasso Kontakt zu politisch engagierten Intellektuellen wie André Breton und Louis Aragon und dokumentierte 1937 fotografisch die Arbeit an seinem bekannten Gemälde Guernica und weiteren Werken. Maars Guernica-Bildserie wurde 1937 in einer Sonderausgabe der Cahiers d?Art veröffentlicht. Im selben Jahr folgte in der Pariser Galerie de Beaune die erste Einzelausstellung mit fotografischen Arbeiten. Maars Unnahbarkeit und ihre als rätselhaft beschriebene Ausstrahlung hielt Picasso in einer Reihe von Porträts als ?Weinende Frau? fest, die als Ausdrucksmittel für seine Trauer um das im Bürgerkrieg befindliche Heimatland gedeutet werden. Die Werke standen im Kontrast zu den Bildern der blonden Marie-Thérèse Walter (1909?1977), die er in der Regel in hellen, leuchtenden Farben dargestellt hatte. Mit seiner vorherigen Geliebten, die ihm 1935 die gemeinsame Tochter Maya geboren hatte, konkurrierte Dora Maar um die Gunst Pablo Picassos. ?Ich hatte kein Interesse daran, eine Entscheidung zu treffen ? Ich sagte ihnen, sie sollten es unter sich ausmachen.?, so der Maler über die Rivalität zwischen den beiden Frauen.... (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 140681

‎PICASSO Pablo u. BRAQUE Geroges - GALERIE Michael BLASZCZYK‎

‎Inspiration 1985 - 2010. Pablo Picasso - Georges Braque / Unikate & Graphische Meisterwerke. Jubiläumsausstellung 4. Mai - 30. Juni 2010 / 17. August - 18. September 2010. Der Ausstellungskatalog ist in einer Auflage von 150 Exemplaren erschienen. Ausstellung u. Katalog: Michael und Robert Balsczcyk.‎

‎Bad Homburg v.d.H. Galerie Michael Blaszczyk 2010. 87, (1) Seiten als Blockbuch (Doppelseiten). Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Rote Originalbroschur u. beschrifteter Original-Pergaminumschlag. Gutes Exemplar. 24x17 cm‎

‎* Enthält: Axel Müller: Venus et L'Amour, 1949 - Die Malerfürsten Cranach u. Picasso. Glenn W. Most: Le Combat, 1937 - Picasso u. die Antike. Friedhelm Häring: Tete D'Homme barbue, 1932 - Das Ideal ist Linear. Werner Schade: Joueur de Clarinette et nu couche, 1932 - Picassos Schattenwelt u.a.‎

Referenz des Buchhändlers : 145988

‎LEHMANN Alfred‎

‎Alfred Lehmann. Zum 60. Geburtstag Alfred Lehmanns und zur Ausstellung der Staatsgalerie Stuttgart herausgegeben von Freunden des Künstlers Stuttgart am 6. 1. 1959.‎

‎(Stuttgart-Vaihingen. Druck von Holzstecher Willi Seidl. 1959). 15, (1) Seiten u. 5 Kunstdrucktafeln mit 5 Abbildungen. Originalbroschur. (Umschlag randgebräunt). 21x15 cm‎

‎* Sehr selten! Enthält: Manfred Pahl "Betrachtungen über den Maler Alfred Lehmann". Aus Pressebesprechungen (seit 1929) u. Daten (geboren am 6. Januar 1899 in Stuttgart).‎

Referenz des Buchhändlers : 10936

‎Signiertes Exemplar - Grieshaber, Hap‎

‎HAP Grieshaber. Die Arche. Mit Fotos von Ricca Achalm. Von Hap Grieshaber auf dem Vortitelblatt signiert (Sitnatur etwas verwischt).‎

‎Bruckmann. München 1975. 85, (5) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Roter OKart.-Einband u. farbig illustrierter Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x23 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 134028

‎DALI Salvador- MASON Rainer Michael‎

‎Vrai Dali / fausse gravure: l'oeuvre imprimé 1930 - 1934. * Beiliegend: Handgeschriebene Kate von Rainer Michael Mason an K. v. M. (Karin von Maur).‎

‎Musée d'art et d'histoire. Cabinet des estampes. Genève 1992. 64 pages. With a lot of b/w illustrations. Origina softcover (Partially used). 25x24 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 144520

‎FRANK, Kurt‎

‎Retrospektive. Mit Beiträgen von Prof. Günther Wirth, Dr. Ludwig Krapf u. Siegfried Kasseckert. Ausstellungskatalog. Landratsamt Esslingen 3. Juni - bis 5 Juli 1996 / Landratsamt Rottweil 6. bis 20. September 1996 / Kreissparkasse Ravensburg 6. bis 25. Oktober 1996. Herausgeber Hanne Frank.‎

‎Rottenburg a. Neckar 1996. 77, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 24x21 cm‎

‎* Sehr selten ! --- Kurt Frank (* 1926 in Tübingen; ? 1995 ebenda) war ein deutscher Maler. Kurt Frank wurde 1926 in Tübingen geboren. Nach einer Schlosserlehre wurde er als Soldat eingezogen. 1945 kehrte er aus der englischen Kriegsgefangenschaft zurück. Er besuchte die Bernsteinschule, wo er den vier Jahre älteren Lothar Quinte kennenlernte. Auch der Tuttlinger Roland Martin spielte eine wichtige Rolle als Freund und Weggefährte. 1949 wechselte er an die Kunstakademie in Freiburg in die Klasse von Dischinger, kehrte aber 1951 zur Bernsteinschule zurück, wo inzwischen HAP Grieshaber als Lehrer tätig war. Mit Emil Kiess, Lothar Ouinte und Hans-Günter Schmidt hat Kurt Frank von 1951 bis 1954 an den ?Schattenspielen? mitgewirkt, die Grieshaber auf dem Bernstein angeregt hatte. Im Jahr 1958 stellten Frank, Quinte und Martin in einer Galerie in Bern ihre vom Informel beeinflussten Arbeiten aus. Ab 1959 dominieren bei Kurt Frank die Strukturbilder mit ihren monochromen Flächen. Es folgen 1972 die Gestaltung der U-Bahn-Stationen ?Staatsgalerie? und ?Neckartor? Stuttgart. Seit 1973 schuf er Serien, Gouachen, Malereien in Tempera auf Papier oder in Mischtechnik. 1977 zog er nach Rottenburg am Neckar. 1978 bis 1979 entstanden Serien großformatiger Temperabilder auf Papier. Im Jahr 1980 folgte die Konstruktion eines Werkzeuges zur Perforierung von Papier als neues künstlerisches Ausdrucksmittel und dann seit 1987 Bildobjekte durch Perforierung und Faltung. Neue Sandbilder gestaltete Kurt Frank im Jahr 1988. 1989 bis 1995 waren seine Arbeiten Prägungen, Abzüge von geschnittenen und bearbeiteten Stahlplatten, auch Lackbilder auf Papier. 1995 verstarb Kurt Frank in Tübingen. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof der Sülchenkirche im Neckartal unterhalb der Wurmlinger Kapelle. Im Frühjahr 2014 fand eine Ausstellung ?Kurt Frank - Arbeiten aus dem Nachlass? im Kulturzentrum Zehntscheuer in Rottenburg am Neckar statt. Im September 2014 waren Werke von Kurt Frank in einer Gemeinschaftsausstellung ?Drei Bernsteinschüler, Franz Bucher, Kurt Frank, Roland Martin? in der Galerie Wohlhüter[1] in Leibertingen-Thalheim zu sehen. Vom 23. September bis 4. November 2018 zeigt die ?Galerie Tabak? im Bürgerhaus in Renquishausen eine zusammenfassende Ausstellung der Werke von Kurt Frank. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 142142

‎Grieshaber, HAP‎

‎HAP Grieshaber. 1909 - 1981 : Paare. Dieses Katalogbuch erscheint anlässlich der Ausstellung "HAP Grieshaber - PAARE". in der Galerie Bayer, Bietigheim-Bissingen im Februar. März 2009. Redaktion unt Texte: Rudolf Bayer.‎

‎Bietigheim-Bissingen: Galerie Bayer 2000. 200 Seiten. Mit sehr zahlreichen, meist farbigen Abbildungen. Beiger Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. Gutes Exemplar. 28x21 cn‎

Referenz des Buchhändlers : 145728

‎STRAHTMEYER-WERTZ, Julie‎

‎Zeichnungen und Graphik. * Auf dem Umschlag eigenhändig von der Künstlerin signiert. Beiliegend: Einladungskarte Ausstellung im Haus Bildender Künstlerinnen 1983 im handbeschriebenen Original-Versandumschlag.‎

‎(Stuttgart) (1983). 6 Seiten zum Auffalten und eine weitere Beilage. Mit 6 teils ganzseitigen Abbildungen. 30x21 cm‎

‎* Julie Strathmeyer-Wertz (* 22. September 1898 in Dresden; ? 1989 in Stuttgart) war eine deutsche Malerin und Grafikerin. Julie Strathmeyer-Wertz studierte ab 1917 Architektur an der Technischen Hochschule Dresden und Kunst bei Richard Dreher und Hermann Dittrich an der Kunstakademie Dresden. 1921 zog sie nach Stuttgart-Bad Cannstatt um. Von 1923 bis 1929 studierte sie bei Arnold Waldschmidt, Alexander Eckener und Heinrich Altherr an der Kunstakademie Stuttgart. 1929 absolvierte sie einen Studienaufenthalt in Berlin. Ab 1931 wirkte Julie Strathmeyer-Wertz als freischaffende Künstlerin. Sie unterhielt ein Atelier im Stuttgarter Malerinnenhaus. 1935 und 1936 hielt sie sich kunstbedingt in Spanien auf. 1939 unternahm sie mit Malschülerinnen eine Studienreise nach Italien. 1940 bis 1944 leistete sie künstlerische Betreuung von Verwundeten in Stuttgarter Lazaretten. 1944 verlor sie durch Kriegseinwirkung ihr künstlerisches Frühwerk. 1947 heiratete sie Hermann Strathmeyer. Von 1964 bis 1972 war Julie Strathmeyer-Wertz zweite Vorsitzende des Stuttgarter Künstlerbundes. In den Jahren von 1967 bis 1980 unternahm sie Studienreisen nach Norwegen, Kanada, in die UdSSR und nach Südafrika. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145734

‎Psotta, Helmut J. (Illustrator)‎

‎Grupo Chaclacayo - Todesbilder. Peru oder Das Ende des europäischen Traums. (Bilder und Texte zur Wanderausstellung gleichen Titels mit Arbeiten von Grupo Chaclacayo, Peru - Helmut J. Psotta, Sergio Zevallos und Raul Avellaneda). (Hrsg. vom Künstlerhaus Bethanien, Berlin. Übersetzung der spanischen Texte von H. J. Psotta).‎

‎Berlin : Alexander-Verlag 1989. 104 Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm kart.‎

‎* Helmut Julius Psotta (* 9. November 1937 in Bottrop; ? 29. Dezember 2012 in Wesel) war ein deutscher Maler, Zeichner, Fotograf, Performance- und Aktionskünstler und Kunstpädagoge. Helmut J. Psotta stammte aus einer aus Oberschlesien in das Ruhrgebiet eingewanderten Familie von vornehmlich Viehhändlern, Fleischern, Bergarbeitern und Kleingewerbetreibenden. Von Kindheit an musizierte, malte und dichtete er. Nach dem Abschluss der Realschule 1955 absolvierte er eine Lehre zum Glasmaler bei der Glasmalerei Peters (Bottrop und Paderborn) und besuchte parallel Abendkurse an der Folkwangschule in Essen unter anderem bei Jo Pieper (1893?1971) und Josef Urbach (1889?1973). Nach Abschluss der Lehre begann er 1957/58 ein reguläres Studium der Angewandten Malerei an der Folkwangschule bei Max Burchartz. Zum Studium der Metallgestaltung (Email) wechselte er 1959/60 an die Düsseldorfer Peter-Behrens-Werkkunstschule in die Klasse der Emailkünstlerin Lili Schultz (1895?1970). 1961 gewann er mit seinen Glasfensterentwürfen für die Kirche des Colegio del Verbo Divino in Santiago de Chile einen internationalen Wettbewerb und übernahm Anfang 1963 die Leitung des Lehrstuhls für Sakralkunst an der Architekturfakultät der Katholischen Universität in Santiago de Chile. 1967 kehrte er zurück nach Europa und lehrte bis Anfang der 1980er Jahre vor allem in den Niederlanden. 1982 ging er nach Lima/Perú und gründete die Künstlergruppe Grupo Chaclacayo. 1984 zeigte das Kunstmuseum (Museo de Arte) Lima eine erste Ausstellung der Gruppe, anschließend wurde die Arbeit ab 1989 in der Bundesrepublik und der DDR gezeigt. Die Grupo Chaclacayo löste sich 1995 auf. 1998 zog Psotta nach Berlin und wandte sich der Fotografie zu. Von 2007 bis zu seinem Lebensende widmete er sich wieder ausschließlich seinem zeichnerischen Werk. (Quelle Wikipedia) --- Sergio Zevallos (* 1962 in Lima, Peru) ist ein peruanischer bildender Künstler. Sein Werk besteht aus Zeichnungen, Collagen, Fotografien, Installationen und Performances. Zevallos studierte von 1980 bis 1982 an der Escuela de Artes der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru in Lima. Er war Mitbegründer der zwischen 1982 und 1994 aktiven Grupo Chaclacayo, die zum künstlerischen Underground gehörte. Seit 1989 lebt und arbeitet Zevallos in Berlin. 2013 und 2014 zeigten ihn das Museo de Arte de Lima (MALI) und der Württembergische Kunstverein in Stuttgart unter dem Ausstellungstitel Un cueropo ambulante/Ein umherschweifender Körper. Er war 2017 Teilnehmer der documenta 14 in der Neuen Galerie und wurde 2018 mit dem mit 25.000 ? dotierten HAP-Grieshaber-Preis ausgezeichnet. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 141268

‎SCHÖNLEBER Gustav - MÜLLER-GRUBER Renate u. SCHREMMER Enrst Dr. (Redaktion)‎

‎Gustav Schönleber 1851 - 1917 Gemälde - Zeichnungen. (Ausstellungskatalog) Villa Merkel Galerie der Stadt Esslingen am Neckar 19. Dezember 1980 bis 15. Februar 1981.‎

‎Esslingen 1980. 80 nicht nummerierte Seiten u. ein Beilagenblatt. Mit 11 Abbildungen im Text und 41 teils farbige, ganzseitige Werkabbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x20 cm‎

‎* Mit einigen Beilagen u.a. Gustav Schönleber bei Schaller" (1978)Gustav Schönleber (* 3. Dezember 1851 in Bietigheim; ? 1. Februar 1917 in Karlsruhe) war ein deutscher Maler. Heute wird Schönleber als Wegbereiter des deutschen Impressionismus betrachtet. So sieht ihn Gerhard Kabierste als ?geistigen Vater der Karlsruher Secession? und bezieht sich auf dessen Schüler, die zum Impressionismus und Expressionismus gezählt werden. Seine Malweise galt den Kritikern früherer Jahrzehnte und Zeitgenossen als Modern: Die Kunst und das schöne Heim zählte ihn zu den ?bedeutendsten und eigenwilligsten schwäbischen Realisten und Impressionisten? [...] und als ?Meister der Naturbeobachtung? Michael Lassmann in der Weltkunst beschreibt die Werke als ?gemäßigt impressionistischer Manier und stets ein gediegen gedeckte Tonigkeit? Hans Koepf bescheinigt Schönleber ?eine Abkehr vom Impressionismus? Gustav Schönleber war konsequent nur Landschaftsmaler. Seine Motive und Malweisen blieben in seiner über 40-jährigen Schaffensphase sehr konstant Ihm wird in jüngeren Publikationen eine geschmackvolle Wahl der Motive bescheinigt, bzw. ein Faible für besondere Motive. Er malte bevorzugt Szenen am Wasser, sowohl Binnengewässer als auch Küsten, in den Niederlanden, Deutschland und in Italien, sowie Ortsränder in den Niederlanden und Deutschland. Ihn interessierten insbesondere saisonale Ereignisse wie Hochwasser. Von anderen Orten die er bereiste, etwa Metropolen, wie London, Paris und Berlin sind keine Gemälde belegt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 128140

‎DIAGHILEV, Sergej Pawlowitsch‎

‎Diaghilev the beginning. The State Russian Museum. (English edition).‎

‎Palace Editions Europe. St. Petersburg 2010. 256 pages. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original hardcover binding and an illustratred dustjacket. New condition. (Neues noch eingeschweißtes Exemplar). 32x25 cm‎

‎* Sergei Pawlowitsch Djagilew (russisch Sergej Pavlovic Djagilev; frz. Transkription Serge Diaghilev; * 19. Märzjul./ 31. März 1872greg. in Selischtschi, Russisches Kaiserreich, im Perevoskij Rajon im Oblast Nischni Nowgorod; ? 19. August 1929 in Venedig) war ein russischer Herausgeber, Kunstkritiker, Kurator und Impresario. Der überzeugte Sankt Petersburger trug maßgeblich dazu bei, die russische Kunst der Jahrhundertwende, insbesondere das Ballett, auch im westlichen Ausland bekannt zu machen. Seine Aufführungspraxis des von ihm gegründeten Ballets Russes etablierte, zusammen mit der Avantgarde der Musik, Choreographie und szenischen Kunst, eine choreographisch und szenisch vollkommen neue Form, die in der Arbeit von Igor Strawinsky, Michel Fokine, Vaslav Nijinsky, Ninette de Valois und George Balanchine den Neoklassizismus im Ballett begründete und die Ballettkunst im 20. Jahrhundert prägte.‎

Referenz des Buchhändlers : 132511

‎Heinrich, Guido (Mitwirkender) und Gunter (Mitwirkender) Schandera‎

‎Magdeburger biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.‎

‎Magdeburg, Scriptum-Verl. 2002. XXIV, 894 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Rücken und Kanten leicht bestoßen, ansonsten sehr gut erhalten. 9783933046499‎

Referenz des Buchhändlers : 100749

‎WAGNER Richard - LIMBERG Eva-Maria‎

‎Richard Wagner-Bibliographie: Problemanalyse und Vorstudien zu einer neu zu erstellenden Personalbibliographie. Reihe: Arbeiten und Bibliographien zum Buch- und Bibliothekswesen Band 7.‎

‎Verlag Peter Lang. Frankfurt, Bern, New York, Paris 1989. 114, (2) Seiten. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Die Literatur zu Richard Wagner gehört zum Umfangreichsten, das je über einen Menschen geschrieben worden ist. Seit seinen Lebzeiten sind durchgängig Verzeichnisse der Literatur von und über den Dichter-Komponisten erstellt worden, aber bis heute gibt es keine umfassende, wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Richard Wagner- Bibliographie. Die noch immer andauernde ambivalente Haltung gegenüber Mensch und Werk Wagners trägt mit bei zu der Literaturflut, aber auch zu dem uneinheitlichen Bild der bibliographischen Situation der Wagner-Forschung. Vorliegende Untersuchung versucht diese Tatsache auf dem Hintergrund zeitbedingter Strömungen und Tendenzen anhand von exemplarischen Analysen entsprechender Verzeichnisse zu verdeutlichen. Zugleich wird das Konzept einer möglichen neuen Richard Wagner-Bibliographie vorgestellt ----- * Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145899

‎Feigl, Hans (Hg.) und Ernst Molden (Hg.)‎

‎Jakob Philipp Fallmerayer. Schriften und Tagebücher. Fragmente aus dem Orient. Neue Fragmente. Politisch-historische Aufsätze - Tagebücher. Erster und Zweiter Band.‎

‎München u.a., Georg Müller, 1913. 1. Aufl., 2 Bde. XXXII, 309, 366 S. 8°, OBrosch.‎

‎Teilweise unaufgeschnitten. Band 1 am oberen Kapital minimal eingerissen, Einband bestoßen, im Inneren schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198902

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€ 43,00 Kaufen

‎MEFFERT, Ekkehard‎

‎Nikolaus von Kues. Sein Lebensgang. Seine Lehre vom Geist vom Gesichtspunkt der Geisteswissenschaft.‎

‎Stuttgart, Verlag Freies Geistesleben, 1982. 1. Aufl. Mit einigen Abbild., 450 S. Gr.-8°, OKart.‎

‎Mit einer montierten Widmung des Autoren.Sonst neuwertiges Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198840

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€ 8,00 Kaufen

‎Wirth, Gerhard (Hg.)‎

‎Barthold Georg Niebuhr. Historiker und Staatsmann. Vorträge bei dem anläßlich seines 150. Todestages in Bonn veranstalteten Kolloquiums 10.-12. November 1981. In: Bonner Historische Forschungen. Band 52.‎

‎Bonn, Röhrscheid, 1984. 1. Aufl. Mit zahlr. Abbild. auf Tafeln, 369 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Vorderdeckel mit leichtem Wasserrand. Schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198924

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€ 18,00 Kaufen

‎HÖLDERLIN, Friedrich und Erich Lichtenstein (Hg.)‎

‎Briefe von Friedrich Hölderlin.‎

‎Weimar, Erich Lichtenstein, 1922. 1. Aufl. 351 S. 8°, OHPergtbd.‎

‎Hier die Halbpergamentausgabe. Einband lichtrandig, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198871

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€ 9,00 Kaufen

‎Maync, Harry‎

‎Theodor Fontane 1819 - 1919.‎

‎Leipzig und Berlin, Teubner, 1920. 1. Aufl. 38 S. Gr.-8°, Halbleinenband der Zeit.‎

‎Einband nur leicht berieben, sonst schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198916

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€ 13,00 Kaufen

‎FONTANE, Theodor‎

‎Von Zwanzig bis Dreißig. Autobiographisches.‎

‎Berlin, Fontane, 1898. Erstausgabe. Mit Frontispiz, XI, 679 S. 8°, dekorativer OLnbd.‎

‎EA WG 44. Exlibris von Richard M. Meyer auf vorderem Vorsatz. Rückendeckel etwas verblichen, Einband nur leicht berieben, sonst und im Inneren schönes Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198897

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€ 295,00 Kaufen

‎UHLAND Ludwig - HARTMANN J‎

‎Uhlands Tagebuch 1810-1820. Aus des Dichters handschriftlichem Nachlaß herausgegeben von Julius Hartmann.‎

‎Stuttgart. Verlag der J. G. Cotta 'schen Buchhandlug 1898. VI, 338 Seiten u. ein doppelblattgroßer Stammbaum sowie eine Porträttafel. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Umschlag mit Gebrauchsspuren und kleineren Fehlstellen). 20x13 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 145980

‎Welzheimer Wald - Ströhmfeld, Gustav‎

‎Zwei Dichter-Lebensbilder vom Welzheimer Wald. Justinus Kerner - Johannes Lämmerer. Reihe: Bücherei des Welzheimer Wald-Vereins Zweiter Band.‎

‎Stuttgart ; Welzheim : Süddeutsche Buchdruckerei- u. Verlagsges. m. b. H. 1932. VII, 87, (1) Seiten. u. eine mehrfach geraltete, faks. Tafel im Anhang. Mit mehreren Abbildungen im Text. Illustrierte Originalbroschur. (Einband teils mit Gebrauchsspuren). 19x13 cm‎

‎* Selten ! --- Johannes Lämmerer (* 22. Juni 1763 auf dem Lämmershof bei Gschwend; ? 7. März 1831 in Unterdeufstetten) war ein deutscher Volksdichter. Lämmerer lernte bei Pfarrer Heinrich Prescher Schreiben. Seit 1790 lebte der Weber in Unterdeufstetten, wo er ab 1807 auch Schulmeister war. Prescher, vor allem aber Justinus Kerner, der ihn als Oberamtsarzt in Gaildorf 1815 kennenlernte, förderten sein poetisches Talent. Kerner gab 1819 bei Johann Georg Ritter in Schwäbisch Gmünd die Gedichte des Leinewebers Johannes Lämmerer vom Lämmershof bei Gschwend heraus. Im ?Cotta?schen Morgenblatt? hatte er ihm ein Jahr zuvor ein Gedicht An Johannes Lämmerer gewidmet. (Quelle Wikipedia) --- Justinus Andreas Christian Kerner, ab 1850 von Kerner, (* 18. September 1786 in Ludwigsburg; ? 21. Februar 1862 in Weinsberg) war ein deutscher Arzt, medizinischer Schriftsteller und Dichter.‎

Referenz des Buchhändlers : 128482

‎HAYDN Joseph - SCHWARZ Vera (Herausgeberin)‎

‎Der junge Haydn. Wandel von Musikauffassung und Musikaufführung in der österreichischen Musik zwischen Barock und Klassik. Bericht der internationalen Arbeitstagung des Instituts für Musik u. darstellende Kunst in Graz. 29. 6 .- 2. 7.1970. Reihe: Beiträge zur Aufführungspraxis Bd. 1.‎

‎Graz / Austria. Akademische Druck- u. Verlagsanstalt 1972. 264 Seitebn. Mit Abbildungen auf acht Kunstdrucktafeln und zahlreichen Notenbeispielen im Text. Originalbroschur. (Einband etwas berieben). 24x17 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 139089

‎DYLAN, Bob - JANSEN Gerhard‎

‎Slow Train Coming - Bob Dylan. 1979. Compiled by Gerhard Jansen.‎

‎Lelystad. Holland. Second printed June 80. 32 nicht nummerierte Blätter mit fotokopierten Presseberichte. Illustrierte Originalbroschur mit leinwandverstärktem Rücken. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

‎* Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 125568

‎DYLAN, Bob‎

‎Bob Dylan - John Wesley Harding. Originaltexte und Musik: Bob Dylan. Die Titel dieses Albums wurden von Bob Dylan auf der CBS-Langspielplatte "John Wesly Harding" aufgenommen CBS S 63252.‎

‎Berlin. Rolf Budde Musikverlag. (Ohne Jahr. Um 1968). 27, (1) Seiten. Mit Noten. Illustrierte Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst.‎

Referenz des Buchhändlers : 125564

‎DYLAN, Bob‎

‎For Kevin Leonard. Whaaat? The original Playboy Interview 1965. (Transcribed by‎

‎Alan Williams 1984). 36, (2) pages and two plates with two photos. Illustrated original softcover. 21x15 cm‎

‎Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst.‎

Referenz des Buchhändlers : 124674

‎DYLAN Bob - LIEDERSCHMITT Walter (d. i. Walter Schmitt)‎

‎Bob Dylan halb & halb & eins. Band 1: Lonesome Sparrow - der einsame Dreckspatz - 1960 - 66.‎

‎(éditions trèves. 3. Auflage). (1981). 112, (2) Seiten. Mit Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 124678

‎DYLAN, Bob - WILLIAMS Paul‎

‎Dylan - What happened? How and why did Bob Dylan become a born-again Christian ? (Ausgabe in Japanisch. Japanese Translation).‎

‎(Tokyo. UNI Agency Inc. No Year). 214, (2) pages. With illustrations. Illustrated original hardcover. 19x12 cm‎

‎* Bob Dylan (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er Jahre nach Rock ?n? Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 124931

‎DYLAN Bob - Stibal Brian‎

‎Zimmerman Blues - the Dylan Magazine. Number 7 Fall 1977; Number 8 Fall 1978 and Number 9 Winter 1979 (in drei Heften. In three volumes).‎

‎St. Louis, Missouri and Houston. 1977 bis 1979. Three volumes. 19 pages, 11 pages and 11 pages. With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. (A little used). 28x21 cm‎

‎* Dabei, enclosed: "Zimmerman Blues Number 6 - Winter 1977 and TBZB Talkin' Bob Zimmerman Blues Number 4 (March 1976) and Number 5 (August 1976) als gut gemachte Fotokopien (as well done photocopies).‎

Referenz des Buchhändlers : 125424

‎GOLL Karl - PANNEWITZ Otto‎

‎Karl Goll 1870 - 1951. Institut für Kunstgeschichte Magisterarbeit.‎

‎Stuttgart, Mai 1982. Typoskript. 203, (2) Bll. Unbdruckt Broschur. 30x21 cm‎

‎* Umfangreiche Künstlerbiographie - Mit einem Verzeichnis (Werkverzeichnis) der Gemälde; Verzeichnis des Kunsthandwerks Golls; Skizzenbücher der Galerie der Stadt Stuttgart; Standortverzeichnis; Tagebücher aus Privatbesitz ----- Karl Goll kam als zweites Kind des Ornamentenmalers Daniel Goll und dessen Ehefrau Katharine zur Welt. Er wuchs in Stuttgart in einem großbürgerlichen Milieu auf. Er besuchte das Realgymnasium und die Kunstgewerbeschule, an der sein Vater als Professor und Ornamentenlehrer wirkte. Seine weitere Ausbildung erhielt er am Polytechnikum bei Adolf Treidler, ab 1891 an der Stuttgarter Akademie. Seine Lehrer dort waren Claudius Schraudolph und Gustav Igler. Er unternahm wiederholt Studienreisen, zum Teil zusammen mit seinem Vater, zum Teil alleine, etwa 1892 ins Donautal, 1894 nach Bozen und Venedig, 1894/1895 nach Salzburg. Einige Jahre lebte Goll mit der Familie seiner Schwester, die mit dem Dekorationsmaler Ernst Fuchs verheiratet war, im elterlichen Haus am Wilhelmsplatz in Stuttgart und unterstützte seinen Schwager in dessen Atelier. Ab 1896 oder 1897 war er mit Anna Gauß liiert. 1898 und 1900 kamen die ersten Kinder zur Welt. Im Dezember 1900 heirateten Karl Goll und Anna Gauß. Der Verbindung entstammen insgesamt zehn Kinder, von denen vier Söhne und eine Tochter später selbst in Malerei und Kunstgewerbe tätig wurden. Ab 1902 war Goll auf Ausstellungen vertreten, unter anderem 1907 im Stuttgarter Museum der Bildenden Künste. Der Durchbruch als Künstler und eine nachhaltige Anerkennung blieben ihm jedoch versagt. 1903/1904 unternahm er eine Studienreise nach Leipzig. Nach seinem Umzug in die Stuttgarter Aspergstraße 1911 kam er in Kontakt mit der Bahai-Gemeinde, die ihn seither nachhaltig beeinflusste. Das Kunsthaus Schaller widmete Goll 1915 eine umfangreiche Sonderausstellung. Mit dem Tod seiner Frau 1918 fiel die Familie auseinander. Während die älteren Kinder selbständig wurden, wurden die jüngeren in die Familien von Freunden und Verwandten aufgenommen. Mit Unterstützung von Freunden konnte Goll nach dem Ersten Weltkrieg noch einmal eine Reise an den Bodensee unternehmen, wo vor allem Landschaftsskizzen und Zeichnungen entstanden. In den 1920er Jahren verzog er in die Seyfferstraße in Stuttgart-West und malte vor allem Auftragsarbeiten und Porträts. Unterstützt wurde er in dieser Zeit unter anderem durch den Kunstsammler Hugo Borst, der sich auch für die Gewährung eines Ehrensolds durch die Stadt Stuttgart einsetzte. 1934 widmete Schaller ihm eine zweite große Ausstellung. Die Zeit des Zweiten Weltkriegs verbrachte Goll bei einem seiner Söhne in Bregenz. Nach dem Krieg kehrte er nach Stuttgart zurück und starb in einem Pflegeheim in Stuttgart-Obertürkheim. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145921

‎STERNFELD, Richard‎

‎Hans von Bülow. Rede, gehalten bei der Gedächtnisfeier des Wagner-Vereins Berlin am 22. März 1894.‎

‎Leipzig. Verlag von F. W. Fritzsch 1894. 23, (1) Seiten. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 22x14 cm‎

‎* Selten ! Besitzerstempel a. d. Umschlag "Ernst Bindel". ----.Hans Guido Freiherr von Bülow (* 8. Januar 1830 in Dresden; ? 12. Februar 1894 in Kairo) war ein deutscher Klaviervirtuose, Dirigent und Kapellmeister, der unter anderem in München, Hannover, Meiningen, Hamburg und Berlin wirkte. Als Dirigent der Meininger Hofkapelle und der Berliner Philharmoniker erwarb er bleibenden Ruhm. Er trat auch als Komponist in Erscheinung.... Ein Besuch der Oper Rienzi 1842 in Dresden machte ihn zum glühenden Verehrer Richard Wagners. Weitere pianistische Anleitungen erhielt er bei Franz Liszt, den er 1844 in Dresden kennengelernt hatte. 1846 übersiedelte die Familie Bülow nach Stuttgart, wo er erste öffentliche Auftritte hatte. Von 1848 bis 1849 wohnte Bülow wieder bei den Freges in Leipzig, wo er auf Wunsch der Familie, aber gegen seinen Willen, ein Jurastudium aufnahm, bis er sich schließlich endgültig der Musik widmete.[1] 1850 ging er nach Zürich zu Wagner und wurde sein Schüler, insbesondere als Dirigent. Aus dem Lehrer-Schüler-Verhältnis entwickelte sich eine dauernde Freundschaft, die allerdings in den 1860er Jahren im Zusammenhang mit der Beziehung von Bülows Ehefrau mit Wagner ihr Ende fand... Ab 1867 wirkte Bülow als Hofkapellmeister in München, wo er unter anderem die Uraufführungen der Wagner-Opern Tristan und Isolde (1865) und Die Meistersinger von Nürnberg (1868) dirigierte. Außerdem leitete er in München von 1867 bis 1869 als Direktor die nach Vorschlägen Wagners neu organisierte Königliche Bayerische Musikschule... 1857 heiratete Bülow Liszts Tochter Cosima. Aus der Ehe gingen die Töchter Daniela (1860?1940) und Blandine (1863?1941) hervor. Cosima ging 1864 ein Verhältnis mit Richard Wagner ein, etwa neun Monate später wurde ihre Tochter Isolde (1865?1919) geboren. Bülow erkannte Isolde als seine Tochter an, ihr leiblicher Vater Wagner war Taufpate. In den folgenden Jahren bekamen Cosima und Richard Wagner zwei weitere Kinder: Eva (1867?1942) und Siegfried (1869?1930). Cosima führte zeitweise zwei Haushalte und blieb schließlich bei Wagner. Erst im Juli 1870 wurde die Ehe mit Bülow geschieden, im August 1870 heirateten Cosima und Wagner. Danach war Bülows Freundschaft mit Wagner endgültig ruiniert. Er verlor auch seine Töchter Daniela und Blandine an Wagner. Sie blieben wie die anderen Kinder bei der Mutter und wuchsen im Hause Wagner auf. Isolde galt weiterhin offiziell als Bülows Tochter. Nach Bülows Tod zählte sie zu dessen Erben. 1914 versuchte sie in einem Gerichtsverfahren vergeblich, als Wagners Tochter anerkannt zu werden. Heute gilt sie als Kind von Richard Wagner. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 145893

‎Pinnau, Ruth‎

‎... Das Wasser war viel zu tief ... Liebende Frauen von Kleopatra bis Simone de Beauvoir. (Vorwort v. Elisabeth Müller-Luckmann).‎

‎(Hamburg), Storck, K. O. ( 1999). 520 S. Mit zahlr. Abb. 22 cm. Illustr. OPp. m. SU.‎

‎U.a. über Dante u. Beatrice, Anna Boleyn, die Marquise de Pompadour, Katharina die Große, Lou Andreas Salome. - Name verso Titel. Gut und sauber‎

Referenz des Buchhändlers : 13395

‎Louis Ferdinand von Preußen, Prinz‎

‎Als Kaiserenkel durch die Welt. Louis Ferdinand Prinz von Preussen 1. - 12 Tsd‎

‎Berlin : Argon Verl. 1952. 424 S., 1 Titelbild : Mit 19 Bildtaf. ; 8°, ohne Schutzumschlag, Umschlag mit Randblessuren Lw., gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Louis Ferdinand Victor Eduard Adalbert Michael Hubertus Prinz von Preußen war von 1951 bis 1994 Chef des Hauses Hohenzollern. Preuße‎

Referenz des Buchhändlers : 56430

‎JORN Asger - ATKINS Guy‎

‎Asger Jorn. The final Years 1965 - 1973. A study of Asger Jorn's artistic development from 1965 to 1973 and a catalogue of his oil paintings from that period. First Edition.‎

‎London. Lund Humphries 1980. 241 pages. With 676 illustrations, partially in colour. Black original cloth binding and an illustrated dustjacket. (A little used). 30x21 cm‎

‎* Asger Jorn (* 3. März 1914 in Vejrum, Jütland; ? 1. Mai 1973 in Aarhus; eigentlich Asger Oluf Jørgensen) war ein dänischer Künstler. Seine Malerei ist mit dem Informel verbunden, sie variiert zwischen figurativer und abstrakter Malerei. Thematisch orientierte er sich an nordischen Sagen und Mythen. Bekannt sind seine Umgestaltungen alter Bilder, die er auf Flohmärkten erwarb. Sein Frühwerk zeigt sich von Le Corbusier beeinflusst. Später wurde der Bildaufbau und die Maltechnik dynamischer: ?Mit kraftvollem, rüdem Pinselstrich malte er geheimnisvolle Wesen, oft bis zur Unkenntlichkeit abstrahiert, krude, dämonische Spukgestalten, Bilder, die der Art Brut nahestehen und nicht selten den Charme von Kinderzeichnungen haben.? Daneben arbeitete Jorn umfassende Theorien der Kunst und der Gestaltung aus, die Politik und Wirtschaft miteinbezogen. Das in der dänischen Stadt Silkeborg gelegene Museum Jorn verwaltet heute das künstlerische Erbe Asger Jorns. Das Museum besitzt den weltweit größten Bestand an Werken des Künstlers. Darüber hinaus sind seine Arbeiten in den Sammlungen zahlreicher Museen vertreten, unter anderem in der Kunsthalle Bremen, in der Kunsthalle in Emden, im Cobra Museum, im Statens Museum for Kunst und in Louisiana Museum of Modern Art (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 131043

‎Stuttgart - Schiller, Friedrich‎

‎Stuttgarter Schillertage. Huldigung und Festzug am 100. Todestage Schillers, dem 9. Mai 1905, in Stuttgart. Herausgegeben vom Stuttgarter Gewerbe Verein. Mit einem Vorwort von Willy Widmann.‎

‎Paul Neff Verlag (Max Schreiber) in Stuttgart 1905. VIII, 41 (1)Seiten. Mit zahlreichen, teils ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur mit mont. farbigem Porträtbild. (Einband mit Gebrauchsspuren. Papier teils etwas randfleckig). Querformat 23x32 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 145971

‎Stuttgart - Schiller, Friedrich‎

‎Stuttgarter Schillertage. Huldigung und Festzug am 100. Todestage Schillers, dem 9. Mai 1905, in Stuttgart. Herausgegeben vom Stuttgarter Gewerbe Verein. Mit einem Vorwort von Willy Widmann.‎

‎Paul Neff Verlag (Max Schreiber) in Stuttgart 1905. VIII, 41 (1)Seiten. Mit zahlreichen, teils ganzseitigen Abbildungen. Dekorativ farbig illustrierter u. geprägter Original-Leinwand-Einband. (Teiils mit geringeren Gebrauchsspuren). Querformat 23x32 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 143919

‎Moldenhauer, Gerardo‎

‎Homenaje a Heinrich von Kleist. In: Instituto de Filologia Moderna Cuaderno, IV.‎

‎Santa Fe, Universidad Nacional, 1964. 1. ed. 146 p. Large-8°, original softcover.‎

‎Cover on edges slightly bumped and sun-bleached, otherwise very fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198688

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€ 13,00 Kaufen

‎de Quevedo, Francisco und Fernando Lázaro Carreter‎

‎La Vida del Buscón llamado Don Pablos. In: Acta Salamanticensia. Filosofia y Letra Tomo XVIII, núm. 4.‎

‎Salamanca, Gráficas Cervantes, 1965. 1. ed. 2 facsimile, LXXVIII, 285 p. Large-8°, original softcover.‎

‎Cover slightly bumped, few pencil markings, otherwise very fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198694

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€ 19,00 Kaufen

‎de la Pinta Llorente, Miguel‎

‎Estudios y Polemicas sobre Fray Luis de Leon.‎

‎Madrid, Escuela de Historia Moderna, 1956. 1. ed. 2 facsimle, 257 p. 8°, decorative original half-leather binding with gold embossing and 5 bands.‎

‎Very fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198691

Antiquariat.de

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€ 18,00 Kaufen

‎Hofer, Hermann (ed.)‎

‎Louis-Sébastien Mercier, précurseur et sa fortune. Avec des documents inédits. Recueil d`études sur l`influence de Mercier.‎

‎München, Wilhelm Fink, 1977. 1. ed. 367 p. Large-8°, original cloth binding with dustjacket.‎

‎Very fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198723

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€ 35,00 Kaufen

‎Maïer, Ida‎

‎Ange Politien. La formation d`un poète humaniste (1469-1480).‎

‎Genève, Libraire Droz, 1966. 1. ed. 483 p. 4°, original cloth binding.‎

‎Cover slightly spotted, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198725

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€ 57,00 Kaufen

‎Ashton, H‎

‎Madame de la Fayette. Sa vie et ses oeuvres.‎

‎Cambridge, University Press, 1922. 1. ed. Frontispiece, 292 p. Large-8°, origial cloth binding with dustjacket.‎

‎Dedication on preliminary page. Dustjacket slighty rubbed and tanned, otherwise fine copy.‎

Referenz des Buchhändlers : 198724

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€ 26,00 Kaufen

‎Lehmann, Falko‎

‎Friedrich Theodor Fischer (1803-1867). Architekt im Großherzogtum Baden. In: Studien zur Bauforschung. Nr. 15.‎

‎Horb am Neckar, Geiger, 1987. Dissertation Phil. Mit 194 Abbild. auf Tafeln, 179 Textseiten. 4°, OBrosch.‎

‎Fundierte Arbeit. Tadelloses Ex.‎

Referenz des Buchhändlers : 198670

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€ 28,00 Kaufen

‎WAGNER Richard - ISTEL Edgar Dr‎

‎Richard Wagner im Lichte eines zeitgenössischen Briefwechsels (1858 bis 1872) von Dr. Edgar Istel. Sonderduck aus der Zeitschrift "Die Musik".‎

‎Verlegt bei Schuster & Löffler. Berlin und Leipzig. 1902. 72 Seiten. Originalbroschur. (Umschlagg mit Gebrauchsspuren und an zwei Stellen repariert und teils angestaubt). 25x19 cm‎

‎* Umschlag mit Besitzerstempel: Ernst Bindel ----- Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

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