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‎PEREIRA, Tomás‎

‎Tomás Pereira Obras Volume I (and) Volume II (so complete in two volumes). Coordenacao Luis Filipe Barreto. Traducao de Latim para Portugues Arnoldo do Espirito Santo. Leitura, Transcripcao e notas: Ana Christina da Costa Gomes, Isabel Murtapina, Pedro Lage Correta.‎

‎Centro Científico e Cultural de Macau. Lisboa 2011. Two volumes.745 pages and 258 pages. Illustrated original softcover binding in very good condition. 24x17x5,5 cm‎

‎* Thomas Pereira or Tomás Pereira (1 November 1645 ? 1708), also known as Tomé Pereira, was a Portuguese Jesuit, mathematician and scientist who worked as a missionary in Qing China. Pereira was born in Vila Nova de Famalicão. He arrived in China in 1672 and first stayed in the Portuguese colony of Macau, where he was enrolled in the University College of St. Paul. Pereira was later sent to Beijing to work in the court of the Kangxi Emperor, where he stayed during most of his career. In 1689, the Kangxi Emperor sent Pereira and his colleague Jean-François Gerbillon to interpret at the negotiations between Qing China and the Russian Empire in Nerchinsk, which eventually resulted in the Treaty of Nerchinsk. Between 1688 and 1694, Pereira and Antoine Thomas were unofficial directors of the imperial observatory in Beijing as the actual director was not in China at the time. He was buried in the Jesuits' Zhalan Cemetery in Beijing. (Quelle Wikipedia) ISBN: 9789728586270 und (Volume II) 9789728586287‎

书商的参考编号 : 145944

‎WHITEREAD, Rachel‎

‎Rachel Whiteread : Detached. Ehibition 11. April - 25. May 2013. Editor: Christina Colomar.‎

‎Gagosian Gallery. London. 2013. Ca. 110 n. n. pages and one insert. With a lot of illustrations in colour. Illustrated original hardcover binding and an illustrated dustjacket. 28x22 cm‎

‎* Includes: Brony Fer: Looking in Looking Out / Works in Progress / Conrete Sheds / Vitrines and Bonze Box / Doors and Windows / Works on Paper / List of Works / Biography / Insert: So I hid my song - Mark Waldron ----- Dame Rachel Whiteread, DBE (* 20. April 1963 in Essex) ist eine englische Bildhauerin. Rachel Whiteread studierte von 1982 bis 1985 Malerei am Brighton Polytechnic mit dem Abschluss Painting BA. Von 1985 bis 1987 absolvierte sie ein Studium der Bildhauerei u. a. bei Phyllida Barlow an der Slade School of Fine Art und erwarb den akademischen Grad Sculpture MA. Ebenso studierte sie an der Akademie der Künste Zypern. Whiteread erstellt Objekte, Skulpturen, Installationen, Mixedmedia sowie Zeichnungen. Deswegen lässt sie sich nicht eindeutig als Bildhauerin einordnen. Einen hohen Bekanntheitsgrad hat Whiteread durch ihre plastischen Arbeiten erreichen können: Die Künstlerin nimmt Abdrücke mit Gips, Gummi, Kunststoffen und anderen Materialien von Alltagsgegenständen und architektonischen Details bis hin zum Abdruck ganzer Räume, sogar eines Hauses (House 1993, zerstört 1994). Diese weißen Objekte bilden einerseits den Gegenstand (die Wirklichkeit) ab, dokumentieren Gebrauchsspuren, spiegeln ihren Gegenstand jedoch andererseits und haben aufgrund des weißen Materials eine hohe Abstraktionswirkung. Viele von ihr genommenen Abdrücke dokumentieren insofern deutlicher den Leerraum (die Leere) um Gegenstände; das gilt z. B. für Abdrücke von Bücherregalen oder den von der Unterseite eines Waschbeckens. Für Rachel Whiteread wurden international Ausstellungen ausgerichtet. 1998 schuf sie den Water Tower für den öffentlichen Raum in New York. Für Wien gestaltete sie im Jahre 2000 das Holocaust-Mahnmal auf dem Judenplatz. Es stellte im Stile von Whitereads Leerräumen eine Bibliothek dar, deren Bücher nach außen zeigen. Das Mahnmal kann als Würdigung des Judentums als eine Religion des Buches verstanden werden, es spricht aber auch die durch den Völkermord an den europäischen Juden entstandene kulturelle Leerstelle an (Erinnerung und Verlust). Eine Weiterentwicklung ihrer künstlerischen Arbeit lässt sich an Whitereads Ausstellung in der Tate Modern, London, im Jahre 2005/2006 ablesen. Rachel Whiteread goss 14.000 Pappkartons mit Polyethylen aus. Diese Abgüsse sind in der großen Eingangshalle des Museums wie eine bizarre Landschaft ausgestellt. Das Motiv des Pappkarton-Abgusses beruht auf einem von Whitereads Mutter hinterlassenen Karton, in dem Weihnachtsschmuck aufbewahrt wurde. Die Abgüsse sollen nach der Ausstellung recycelt werden. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145942

‎Strait, Raymond‎

‎Alan Alda - A Biography.‎

‎New York, NY, St. Martin's Press, 1983. 4°, quer 250 S., Ill. Pappband. Alle Seiten als Fotokopie neu gebunden.‎

书商的参考编号 : 34252BB

‎WAGNER Richard - BINDEL Ernst‎

‎Richard Wagner der Mensch und sein Werk. Vortrag von Ernst Bindel anläßlich des 150. Geburtstages von Richard Wagner. (Privatdruck).‎

‎Stuttgart. Druck C. Willems 1963. Typoskript. Porträtbild und 45, (1) Seiten. Mit Notenbeispielen. Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145767

‎WAGNER Richard - Segnitz, Eugen‎

‎Richard Wagner und Leipzig (1813 - 1833). * Reihe: Musikalische Studien V.‎

‎Leipzig, Hermann Seemann Nachfolger 1901. 80 Seiten mit Notenbeispielen. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Dekorativ illustrierte Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 22x15,5 cm‎

‎* Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145894

‎WAGNER Richard - BÉlART Hans‎

‎Richard Wagner in Zürich (1849 - 1858). Erster Band: Richard Wagner' s Wirken im Interesse Zürichs und seine geselligen und familiären Beziehungen daselbst (und:) Zweiter Band (Ohne Titel: Wagners in Zürch verfasste Kunstschriften, ... geschaffene Tonwerke; Wagners Häuslichkeit in Zürich u.a.). * Reihe: Musikalische Studien III und IV.‎

‎Leipzig. Hermann Seemann Nachfolger 1900 und 1901. Zwei Bände. (4), 78, (6) Seiten u. (4), 49, (3) Seiten. Breitrandige, unbeschnittene Exemplare. Dekorativ illustrierte Originalbroschuren. (Papier qualitätsbedingt etwas gebräunt. Geringere Gebrauchsspuren). 23x15 cn‎

‎* Vordere Einbanddeckel jeweils mit Besitzerstempel: Ernst Bindel.‎

书商的参考编号 : 145924

‎WAGNER Richard - PERRIER Henri‎

‎Wagners Hunde (Les Chiens de Wagner). Deutsch von Hermine Hesse.‎

‎Lyon. Sonderabdruck 1982. 12 Seiten. Mit 6 Abbildungen. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren). 23x17 cm‎

‎* Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145616

‎Wagner, Richard‎

‎Richard Wagners photographische Bildnisse. Mit einem Vorwort von A. Vanselow.‎

‎München F. Bruckmann A.-G. 1908. X Textseiten u. 33 Kunstdrucktafeln mit 33 (davon 6 mont.) Wagner-Porträtbildern. OKart.-Einband. (Einband an den Kanten berieben u. teils fleckig). 20x14 cm‎

‎* Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; ? 13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen durchkomponierten Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Richard Wagner setzte für Figuren, Vorgänge und Gefühle charakteristische Leitmotive ein und entwickelte die Technik im Ring des Nibelungen zu einer systematischen Methode. Das von ihm propagierte Gesamtkunstwerk verbindet unterschiedliche Künste wie Musik, Dichtung und Schauspiel zu einer Einheit. Wagners Neuerungen der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Wagner beschäftigte sich intensiv mit Stoffen der germanischen Mythologie und Sagenwelt wie dem Schwanenritter, der Nibelungensage und dem Heiligen Gral als Teil der Artus-Sage. In Lohengrin, der Ring-Tetralogie und dem Spätwerk Parsifal kreisen seine Gedanken um das Motiv der Erlösung, das bereits im Fliegenden Holländer eine zentrale Rolle spielt. Mit Tristan und Isolde schuf er eine der berühmtesten Liebesopern der Musikgeschichte. Das Werk wird von schwebenden Dissonanzen, gesteigerter Chromatik, häufigen Modulationen und unbestimmten Harmonien geprägt und überschreitet die Grenze zur Polytonalität. Richard Wagner gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. An den Erlösungsgedanken knüpft die Kritik Friedrich Nietzsches an, der sich nach anfänglicher Begeisterung von Wagner abwandte und in zahlreichen teils polemischen Schriften nicht nur die Musik, sondern auch das übrige Werk einer kritischen Analyse unterzog. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Wagners Werk zum Staatskult erhoben. Mit seiner Schrift Das Judenthum in der Musik und weiteren Äußerungen gehört Wagner geistesgeschichtlich zu den obsessiven Verfechtern des Antisemitismus. Ob sich der Antisemitismus in seinen musikdramatischen Werken niedergeschlagen hat, ist umstritten und wird bis in die Gegenwart diskutiert. Wagners Wirkung geht weit über den musikalischen Bereich hinaus. Literaten und Maler, Philosophen und Bildhauer haben sich ebenso mit ihm befasst wie Germanisten, Historiker, Politik- und Religionswissenschaftler. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145898

‎RILLING, Helmuth‎

‎Helmuth Rilling. Ein Leben mit Bach. Gespräche mit Hanspeter Krellmann. * Von Helmuth Rilling signiert und datiert.‎

‎Bärenreiter HENSCHEL. Kassel u. Leipzig 2013. 215, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Original-Kart.-Einband. Gutes Exemplar. 22x14 cm‎

‎* Beileigend 4 Zeitungsausschnitte Rilling betreffen ----- Helmuth Rilling (* 29. Mai 1933 in Stuttgart) ist ein deutscher Kirchenmusiker, Dirigent und Musikpädagoge. Helmuth Rilling studierte zunächst an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter anderem bei Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller und Hans Grischkat, dann ab 1955 Orgel bei Fernando Germani in Rom. Am 1. Dezember 1957 wurde er Kantor an der wiederaufgebauten Gedächtniskirche in Stuttgart-Nord und übernahm kurz darauf zusätzlich einen Lehrauftrag an der Berliner Kirchenmusikschule. Seit 1963 Kirchenmusikdirektor in Stuttgart, wurde er 1969 Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Diese Professur hatte er bis 1985 inne. Ursprünglich Interpret vorbachscher Musik und romantischer und zeitgenössischer Chormusik, ist seit den 1970er Jahren das geistliche und weltliche Werk von Johann Sebastian Bach Rillings Arbeitsschwerpunkt. So spielte er zwischen 1970 und 1985 als erster Dirigent alle geistlichen Bachkantaten auf Schallplatte ein. Er gilt seither in Stuttgart als ?Mister Bach?. Friedrich Hänssler, der den Mut hatte, diese Produktion in seinem Verlag herauszugeben, erhielt dafür 1985 den Grand Prix du Disque. Rilling gründete im Januar 1954 die Gächinger Kantorei und 1965 das Bach-Collegium Stuttgart, ferner 1970 das Oregon Bach Festival und 1981 die Internationale Bachakademie Stuttgart, deren künstlerischer Leiter er bis zu seinem Rücktritt im Februar 2012 war. Er war von 1985 bis 1996 Künstlerischer Leiter des Landesjugendchores Baden-Württemberg. Von 1969 bis 1982 leitete er zudem die Frankfurter Kantorei. Eine seiner Spezialitäten sind die Gesprächskonzerte, in denen er Musikanalyse und Konzert verbindet. Mit Gedanken zu Bach, Anfang der 1980er, ist auch ein ähnlich gelagerter Tonträger erschienen. Er führt seit den 1970er-Jahren die sogenannten Bachakademien durch, das sind Konzert-Festivals mit Vorträgen und Meisterkursen für Gesang und Dirigieren. Solche Bachakademien finden regelmäßig in Stuttgart und Oregon (USA) statt, seit den 80er-Jahren auch in Japan. Zwischen 1986 und 2000 fanden zahllose Bachakademien in osteuropäischen Ländern statt, die ihm 2003 zu einer Ehrendoktorwürde der Musikakademie Krakau verhalfen und auch einen Beitrag zur Völkerverständigung leisteten. 1996 nahm Helmuth Rilling eine Vervollständigung von Franz Schuberts Oratorium Lazarus durch den russischen Komponisten Edison Denissow auf CD auf. 1985 konnte er die erste Gesamtaufnahme aller Bachkantaten abschließen, 2000 folgte dann die erste Gesamtaufnahme aller Werke von Johann Sebastian Bach unter Rillings künstlerischer Gesamtleitung auf 172 CDs in der international ausgezeichneten Edition Bachakademie. 1988 wurde unter Helmuth Rilling die Messa per Rossini uraufgeführt und 1995, unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, das Requiem der Versöhnung von 14 zeitgenössischen Komponisten, als Geste der Versöhnung 50 Jahre nach Kriegsende. Weitere Uraufführungen unter Rillings Leitung waren 1998 das Credo von Krzysztof Penderecki und 2004 Der Onkel aus Boston oder die beiden Neffen, eine Jugendoper von Felix Mendelssohn Bartholdy. Eine besondere Freundschaft verbindet ihn mit dem Israel Philharmonic Orchestra, das er 1986 als erster Deutscher nach dem Holocaust dirigierte und in dem Musiker spielten, die die nationalsozialistische Verfolgung überlebt hatten. Von 1990 bis 1996 war er als Nachfolger von Hans Pischner Präsident der Neuen Bachgesellschaft. Rilling ist mit Ehefrau Martina verheiratet und hat zwei Töchter. Er lebt in Warmbronn, einem Stadtteil von Leonberg, wo er 2019 zum Ehrenbürger ernannt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145929

‎Knappertsbusch. Hans - Braun, Franz‎

‎"Ehrfurcht hielt mich in Acht .!" Hans Knappertsbusch zur Erinnerung. Zum 100. Geburtstag des berühmten Dirigenten am 12. 3. 1988.‎

‎München, Hans Knappertsbusch-Gesellschaft 1988. 109, (2) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Blaue, illustrierte Originalbroschur. 24x16,5 cm‎

‎* Hans Knappertsbusch (* 12. März 1888 in Elberfeld (heute: Stadtteil von Wuppertal); ? 25. Oktober 1965 in München) war ein deutscher Dirigent. ... Berühmt wurde Knappertsbusch für seine Aufnahmen von Werken von Ludwig van Beethoven, Anton Bruckner, Johannes Brahms und Richard Strauss, die von großer innerer Ruhe und langem, spannungsgeladenem Atem sind. Vor allem jedoch wird er als einer der bedeutendsten Wagner-Interpreten des letzten Jahrhunderts angesehen. Die Werke Richard Wagners lagen ihm sehr am Herzen, und in der Nachkriegszeit dirigierte er bei den Bayreuther Festspielen ohne Gage. Am meisten liebte er Parsifal, von den 95 Auftritten, die er in Bayreuth absolvierte, war dieses Werk 55-mal vertreten.[A 3]. Die künstlerische Ausrichtung des weltanschaulich konservativen Knappertsbusch war an der Tradition orientiert, mit Neuerungen konnte er wenig anfangen, moderne Inszenierungen der Nachkriegszeit etwa waren ihm ein Gräuel.[A 4] In seinen jüngeren Jahren war er jedoch auch den zeitgenössischen Werken durchaus aufgeschlossen, wenn sie auch mit zunehmendem Alter nicht mehr im Zentrum seines Interesses standen. So stand er in seiner Zeit als Münchner Generalmusikdirektor bei der Uraufführung von sieben Opern am Pult: Don Gil von den grünen Hosen von Braunfels, Das Himmelskleid von Wolf-Ferrari, Samuel Pepys von Coates, Die geliebte Stimme von Weinberger, Lucedia von Giannini und Das Herz von Pfitzner. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren zwar die Länder des deutschsprachigen Raumes, jedoch führten den auch international sehr gefragten Dirigenten zahlreiche Gastspiele an Opernhäuser in ganz Europa. Im Verlauf seiner Karriere erstreckte sich seine Tätigkeit von Petersburg bis Madrid, von Stockholm bis Neapel. Nach dem Krieg war er insbesondere oft in Paris tätig. Engagements außerhalb Europas nahm er jedoch nicht an, auch ein Angebot der Metropolitan Opera in New York lehnte er ab.[A 5]. Knappertsbusch probte nur ungern und sehr ökonomisch und verließ sich lieber auf die Intuition während der Aufführung. Obwohl seine Gestik beim Dirigieren meist sparsam war, gelang es ihm, kraft seiner suggestiven Persönlichkeit, das Orchester zu Höchstleistungen anzuspornen. Manchmal reichten ihm Blicke und Mienenspiel, um den Musikern seinen Willen mitzuteilen. Da er die Spontaneität des Augenblicks bei der Wiedergabe der musikalischen Werke liebte, war er auch kein großer Freund von Studioaufnahmen für die Schallplattenindustrie, von denen es relativ wenige gibt. Jedoch sind zahlreiche Live-Mitschnitte seiner Aufführungen erhalten. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145900

‎Merseburger, Peter‎

‎Willy Brandt : 1913 - 1992 ; Visionär und Realist. 3. Auflage.‎

‎Stuttgart ; München : Dt. Verl.-Anst. 2002. 927 S. : Ill. 22,5*14,5 cm. OPappband, OSchu.‎

‎Guter Zustand mit lediglich leichten Gebrauchsspuren. L18-3‎

书商的参考编号 : 151455

Antiquariat.de

Antiquariat BehnkeBuch
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€ 10.00 购买

‎WAGNER Wieland‎

‎Wieland Wagner. Sein Denken. Aufsätze, Reden, Interviews, Briefe. Auf Veranlassung der Festspielleitung herausgegeben von Oswald Georg Bauer. Beiheft zur Ausstellung.‎

‎München. Bayerische Vereinsbank 1991. 151, (1) Seiten. Mit einem Porträtbild. Blaue Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

书商的参考编号 : 145918

‎Weimann, Robert‎

‎Shakespeare und die Tradition des Volkstheaters. Soziologie, Dramaturgie, Gestaltung. 2. Aufl.‎

‎Bln(DDR): Henschel Vlg. 1975. 551 S., Lit.verz. Reg. Ln.mS. *Umschlag mit geringen Randläsuren*.‎

书商的参考编号 : 15153

‎Schumacher, Ernst‎

‎Ein bayerischer Kommunist im doppelten Deutschland. Aufzeichnungen des Brechtforschers und Theaterkritikers in der DDR 1945 - 1991. Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin in Zusammenarb. mit der Akademie der Künste, Berlin, herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Michael Schwartz. [1. Aufl.]‎

‎München: Oldenbourg 2007. 720 S. 22,5 x 14,5 cm. Original-Klappenbroschur. (= Biographische Quellen zur Zeitgeschichte. Band 24. Herausgegeben im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte von Elke Fröhlich und Udo Wengst.)‎

‎Erste Ausgabe. Sehr gut erhalten. Dabei: 2 Zeitungsausschnitte zum Autor. 9783486583618‎

书商的参考编号 : 62716

‎Kohnle, Armin‎

‎Martin Luther. Reformator, Ketzer, Ehemann.‎

‎Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt EVA / Holzgerlingen: SCM 2015. 223 S., zahlr. Abb. 28,5 x 21,5 cm. Original-Pappeinband mit Original-Schutzumschlag.‎

‎Erste Ausgabe. Sehr gut erhalten. 9783374041077‎

书商的参考编号 : 63383

‎EBERT-STOCKINGER Klara‎

‎Helden des Willens. Lebenswerke aus neuerer Zeit. Fichte, Görres, Schliemann, Carnegie, Abbe, R. Koch, Reger, Gandhi, Adolf Hitler u. andere.‎

‎Stuttgart. Strecker & Schröder. Zweite Auflage. (1933). (3), 262 Seiten mit 15 Bildtafeln. Original-Leinwand-Einband. Gutes Exemplar. 22x15 cm‎

‎* Zweite, um Adolf Hitler, erweiterte Auflage. "Als dieses Buch entstand war noch Sehnsucht u. Wunschtraum, was sich am 21. März 1933 wie ein Wunder erfüllte..." Über Fichte, Görres, Schliemann, Tolstoi, Booth, Carnegie, Abbe, Robert Koch, Adolf W. Keim, Königin Eleonore,Reger, Hellen Keller, Otto Hauser, Mahatma Gandhi u. Hitler.‎

书商的参考编号 : 29524

‎Veronika Veit‎

‎Arad-un Quatan Bayatur Maysurab ( 1878 - 1927 ). Eine Untersuchung Über Das Leben Und Die Bedeutung Eines Mongolischen Generals.‎

‎Universitätsbuchdruckerei Bonn, Bonn 1974. Dissertation Erstausgabe Broschur Sehr gut‎

‎Tadellose Broschur mit guter Bindung. Buchblock einwandfrei, durchgehend sauber, Frontispiz, 170 Seiten. 0,3 kg.‎

书商的参考编号 : 003552

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‎UHLAND Ludwig - KELLER A v. u. PFEIFFER. F. (Herausgseber)‎

‎Uhlands Schriften. Erster Band bis Dritter Band und Fünfter Band (dieser ohne Titelei).‎

‎Stuttgart. Verlag der J. G. Cotta 'schen Buchhandlug 1865 und 1866. 4 Bände. Zusammen ca. 2500 Seiten. Schöne, einheitlich gebundene Halbpergament-Einbände auf 6 Bünden mit Rückenschildern. (Einbände teils berieben. Papier teils stockfleckig). 22x14x14 cm‎

‎* Geschichte der altdeutschen Poesie Erster Theil und Zweiter Theil / Alte hoch- und niederdeutsche Volkslieder Hrsg. von Ludwig Uhland Zweiter Band: Abhandlungen u. Deutsche Volkslieder (ohne Titelei. Eventuell Stuttgart Cotta, Zweite unveränderte Auflage 1882. "Erster Band: Liedersammlung in fünf Büchern" (in einem Band).‎

书商的参考编号 : 145860

‎Schoeller, Wilfried F‎

‎Alfred Döblin. Eine Biographie.‎

‎München, Hanser, 2011. 911 Seiten, illustriert, 22 x 15 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎Einband geringfügig bestoßen. Buch wirkt ungelesen.‎

书商的参考编号 : 38948

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‎DeSalvo, Louise A‎

‎Virginia Woolf. Die Auswirkungen sexuellen Missbrauchs auf ihr Leben und Werk. Aus dem Amerikan. von Elfi Hartenstein. (1.-3. Tsd.).‎

‎München, Kunstmann, 1990. XXIV, 428 S. Mit s/w Abb. a. Taf. 22 cm. OLn. m. SU.‎

‎Frei von Lesespuren, gutes und sauberes Exemplar‎

书商的参考编号 : 95266

‎Gardiner, Juliet‎

‎Oscar Wilde - A Life in Letters, Writings and Wit‎

‎Collins & Brown, London, 1995. The book tells the life of Oscar Wilde throgh his own words, private letters, poems, plays, stories and legendary witticisms on on the centenary of his greatest dramatic triumph and the tragedy of his trial and imprisonment. Illsutrated throughaut with paintings, engravings, contemporary photographs, cartoons and caricatures of Wilde and his social circle; 160 p. English. Umschlag sehr wenig lichtrandig, sauber, Einband sauber, Schnitt minimal angeschmutzt, Seiten sauber, guter Zustand. 8° Querformat Pappband‎

书商的参考编号 : q8b708 ???????? : 1855852955

‎MEISSNER, Otto‎

‎Ebert Hindenburg Hitler. Erinnerungen eines Staatssekretärs 1918-1945. überarb. Neuauflage.‎

‎München: Bechtle 1991. 636 S., Reg. 1 Taf. Ln.mS. *neuwertig*.‎

书商的参考编号 : 245981

‎PAPEN, Franz von‎

‎Der Wahrheit eine Gasse.‎

‎München: List 1952. 677 S., 4 Taf. Reg. Ln.‎

书商的参考编号 : 2078

‎Hildebrandt, Hans [Hrsg.]‎

‎Zeppelin-Denkmal für das Deutsche Volk. Aus Anlass des fünfundzwanzigjährigen Jubiläums des Ertsen Luftschiff-Aufstieges des Grafen Zeppelin. Herausgegeben unter Mitwirkung der Luftschiffbau Zeppelin G.M.B.H. Friedrichshafen A.B.. Schriftleitung Prof. Dr. Hans Hildebrandt.‎

‎Stuttgart, Germania-Verlag, [um 1925]. 4°. 36 x 28 cm. XII, 385 Seiten, [1] Blatt. Blauer Original-Leinenband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel und goldenem Deckelrelief.‎

‎1. Auflage. Mit farbigem Portrait Ferdinand von Zeppelins als Frontispiz und zahlreichen, vorwiegend schwarz-weißen und einigen farbigen Abbildungen. Einband etwas berieben und leicht fleckig, Ecken gering bestoßen, hinterer Außenfalz am oberen Kapital etwas eingerissen (ca. 2 cm), kleine Ziffernnotiz in Kopierstift auf Vorsatz, Seidenhemdchen des Frontispiz mit kleiner Randfehlstelle. Gutes Exemplar.‎

书商的参考编号 : 2902FB

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‎Ammann, Robert‎

‎Die Handschrift der Künstler.‎

‎Bern/Stuttgart, Verlag Hans Huber, 1953. 4°. 30 x 21,5 cm. 166 Seiten. Marmorierter Original-Pappband mit papiernem Deckel- und Rückentitelschild.‎

‎1. Auflage. Mit 88 Schrift-, Noten- und Skizzenfaksimiles. Sehr gutes Exemplar.‎

书商的参考编号 : 2898FB

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‎LANDENBERGER Christian - HÖFCHEN Heinz‎

‎Christian Landenberger (1862 - 1927). Studien zum Werk. Werkverzeichnisse der Gemälde und der Druckgraphik. Dissertation. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Akademischen Grades eines Dr. phil. vorgelegt dem Fachbereich Philologie III der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (bei Prof. Hans-Jürgen Imiela).‎

‎Mainz, Selbstverlag 1982. Typoskript. (8), 424, (1) Seiten. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cn‎

‎* Christian Adam Landenberger (* 7. April 1862 in Ebingen; ? 13. Februar 1927 in Stuttgart) war ein impressionistischer Maler und Professor an der Stuttgarter Kunstakademie. Landenberger ist besonders durch seine Landschaftsbilder bekannt geworden. Christian Landenberger wurde als zweites von neun Kindern von Christian Adam Landenberger und Anna Maria Landenberger, geborene Glunz, in Ebingen geboren. Ab 1879 erhielt er eine künstlerische Ausbildung an der Stuttgarter Kunstschule. Von 1883 bis 1887 studierte er an der Münchner Akademie, wo sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine neue Malweise durchgesetzt hatte, die zu einer Schule der Freilichtmaler geführt hat. 1890 folgte seine erste öffentliche Ausstellung auf der Münchner Internationalen Kunstausstellung, zwei Jahre später wurde er Gründungsmitglied der Münchner Secession und stellte regelmäßig bis 1916 aus. Im Jahr 1895 gründete er eine private Malschule, zwischen 1899 und 1905 arbeitete er als Zeichenlehrer an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins. Die Stuttgarter Akademie berief ihn 1905 ?auf die im Etat [des Jahres] neuerrichtete Professur für ?technisches Malen??.[1] Christian Adam Landenberger war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er verstarb am 13. Februar 1927 in Stuttgart. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem dortigen Waldfriedhof. 1973 wurde auf Initiative des Neffen Hans Landenberger die ?Christian-Landenberger-Gesellschaft? gegründet, die sich 1978 wieder auflöste. Zu Beginn seiner Entwicklung malte Landenberger realistische Milieuschilderungen in dunkler Tonigkeit. Nach 1890 bekamen seine Bilder, unter gänzlicher Aufgabe von Lokalfarben, mit aufgesetzten Lichtern und breitem Pinselstrich, mehr Helligkeit. Christian Landenberger gilt als Vorreiter der deutschen Freilichtmalerei. Seit 1919 entdeckte Landenberger die Radierung für sich, mit der er bevorzugt religiöse Motive ausführte. Landenberger malte unter anderem im Tal der Oberen Donau (dort vor allem in und bei Gutenstein), im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb, am Bodensee, am Ammersee, in Norwegen, auf der Insel Sylt sowie an der holländischen Nordsee-Küste. Er malte bevorzugt Freilichtmotive, aber auch Stillleben, Interieurs, allegorische und religiöse Darstellungen gehören mit zu Landenbergers Werken. Von 1893 bis 1915 beschäftigte er sich mit dem Motiv der ?Badenden Knaben?. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145704

‎FARQUHAR Arthur Briggs‎

‎Die erste Million - die schwerste. Ein Autobiographie unter Mitarbeit von Samuel Crowther. Mit einem Geleitwort von Fritz Thyssen. Einzie autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Dr. Walter J. Briggs.‎

‎Leipzig u. Zürich. Grethlein & Co. (1927). XIV, (1), 300, (2) Seiten. Mit 16 teils ganzseitigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband mit Rückenvergoldung in guter Erhaltung. 20x13 cm‎

‎* "The First Million the Hardest: An Autobiography [1922]" by Arthur Briggs Farquhar (American Industrialist: Agricultural Equipment, 1838?1925) with Samuel Crowther is a well-written and lively autobiographical history of second-half, nineteenth century America. Though Farquhar is literally unknown today, he was a manufacturer of farm equipment and well known to the major business and political figures of his time. In addition to sharing many personal anecdotes, Farquhar gives us his experience and brief impression of all those he was acquainted with and the effect of their political and business views on the general economy. His insights into business and his actual business practices offer a serious DNA boost for those struggling to balance the forces of globalization and motivating their personnel to achieve ever greater proficiency. Similar to many contemporaries (e.g. H. J. Heinz, Harvey S. Firestone, Milton S. Hershey, John H. Patterson, James F. Lincoln, etc.) Farquhar's business practices and personnel benefits were also at least 50 years ahead of his times, and still offer the budding entrepreneur reasonable guidance. Valuable to both the weekend history buff and serious leadership student with regards to the evolution of American business and how to apply current theory to practice. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 20941

‎KÖCHER, Egon‎

‎Attempto Aquarelle - Ölbilder - Zeichungen - Pastelle. Privatdruck. Auflage 200 Exemplare.‎

‎(Waldenbuch GDA Verlag). (1992). 55 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 21x21 cm‎

‎* Egon Köcher, 1912 geboren in Stuttgart. Studium der Biologie und Tiermedizin in München. Promotion zum Dr. med. vet. 1945 bis1953 Tierarzt in Wildberg; 1953 bis1977 Stadt- und Distrikttierarzt in Nagold; 1977 nach seiner Pensionierung verstärkte künstlerische Tätigkeit. 1993 verstarb Dr. Egon Köcher‎

书商的参考编号 : 145710

‎BÄUERLE, Hermann‎

‎H. Bäuerle - Nachruf. Ansprachen zur Totenfeier am 7. Novembet 1972 für Hermann Bäuerle. Ansprachen von Pfarrer Roland Groner, Heiz E. Hirscher, Tell Geck u. Wolfgang Zeller.‎

‎(Stuttgart. Ohne Druckvermerk). (1972). 16. n. n. Seiten. Mit zwei ganzseitigen Abbildungen. Mit Porträt illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Hermann Bäuerle (* 13. Januar 1886 in Stuttgart; ? 3. November 1972 ebenda) war ein deutscher Maler und Radierer. Bäuerle studierte von 1901 bis 1903 an der Kunstgewerbeschule Stuttgart, von 1904 bis 1906 an der Kunstakademie Stuttgart bei Ludwig Habich (Bildhauerklasse) und bei Robert Poetzelberger (Zeichenklasse). Von 1906 bis 1912 wirkte er als Zeichner in einem Intarsienbetrieb. Von 1912 bis 1914 setzte er sein Studium an der Stuttgarter Kunstakademie fort, ab 1913 bei Heinrich Altherr in der Kompositionsklasse. Von 1914 bis 1918 war Bäuerle Sanitätssoldat in Frankreich, Polen und Russland. Von 1918 bis 1922 wurde er Meisterschüler von Heinrich Altherr. Er war Gründungsmitglied der Stuttgarter Sezession und zeitweise Vorsitzender des Schwäbischen Künstler-Verbandes. 1943 erhielt Bäuerle Malverbot und wurde wegen ?gesinnungsfeindlicher Haltung? im Staatsgefängnis Stuttgart-Mitte inhaftiert. Nach 1945 engagierte sich Bäuerle intensiv für den Wiederaufbau des Kunstlebens in Württemberg. Von 1946 bis 1948 war er Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler in Württemberg und 1949 Mitinitiator bei der Wiedergründung der Stuttgarter Sezession (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145832

‎LASALLE Ferdinand - BRANDES Georg‎

‎Ferdinand Lassalle. Ein literarisches Charakterbild. Aus dem Dänischen.‎

‎Berlin. Verlag von Franz Duncker 1877. V, 266 Seiten. Breitrandiges Exemplar. Halbleinwand-Einband der Zeit mit marmorierten Deckeln. (Geringe Gebrauchsspuren). 19x14 cm‎

‎* Mit Exlibris Julius Stern - Wanda Oppenheimer. ----- Ferdinand Lassalle (geboren am 11. April 1825 in Breslau als Ferdinand Johann Gottlieb Lassal; gestorben am 31. August 1864 in Carouge) war Schriftsteller, sozialistischer Politiker im Deutschen Bund und einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung. Als Hauptinitiator und Präsident der ersten sozialdemokratischen Parteiorganisation im deutschen Sprachraum, des 1863 gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV), zählt er zu den Gründervätern der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die 26 Jahre nach seinem Tod aus der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) hervorging. Die SAP ihrerseits war aus der Fusion des ADAV und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) entstanden. Lassalles Idee des Sozialismus war genossenschaftlich und preußisch-nationalstaatlich orientiert. Damit geriet er in einen Gegensatz zu der von Karl Marx und Friedrich Engels dominierten Lehre, die revolutionär und internationalistisch ausgerichtet war. Noch zu Lassalles Lebzeiten führte dieser Konflikt zu Zerwürfnissen innerhalb des ADAV und wenige Jahre nach seinem Tod zur Aufteilung der deutschen Sozialdemokratie in zwei Richtungen und Parteien. Die Spaltung in ?Lassalleaner? (ADAV bzw. LADAV) und ?Eisenacher? (SDAP) konnte 1875 beim gemeinsamen Parteikongress in Gotha durch den Zusammenschluss zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zumindest organisatorisch überwunden werden. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 143306

‎Manthey geb. Hempel, Elvira‎

‎Die Hempelsche : Das Schicksal eines deutschen Kindes, das 1940 vor der Gaskammer umkehren durfte .‎

‎Hempel-Verlag Heinz Manthey Lübeck , 2. Auflage 1994. 287 S., Broschur, 8°. Zustand: gut.‎

书商的参考编号 : 15673

‎Schuckmann, Ilse‎

‎Wie das estnische Epos Kalevipoeg Gestalt gewonnen hat : Skizze der Lebensläufe Friedrich Robert Fählmanns, Friedrich Reinhold Kreutzwalds.‎

‎Ottersberg, Amtshofpresse und Manufaktur, 2001. 61 Seiten, Abb., Kt., H 24 x 17 cm, OKart. - Guter Zustand. broschiert/ Taschenbuch/ paperback‎

书商的参考编号 : SPR281 ???????? : 392270462

‎HÖLZEL Adolf‎

‎ADOLF HÖLZEL von seinen Schülern: Eine Gratulationsmappe 1923. Galerie der Stadt Stuttgart Kunstgebäude am Schloßplatz 7. Oktober bis 26 November 1978.‎

‎Aachen, Stuttgart 1978. 61, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. mehreren Handschriftenfaksimiles. Originalbroschur. (Vorderes Umschlagblatt mit handschriftlichen Vermerk "Arbeitskatalog". Einband etwas fleckig). 21x13,5 cm‎

‎* Adolf Richard Hölzel (* 13. Mai 1853 in Olmütz in Nordmähren; ? 17. Oktober 1934 in Stuttgart) war ein bedeutender deutscher Maler, ein früher Protagonist der Abstraktion und Wegbereiter der Moderne. Adolf Hölzel, als Sohn des Verlegers Eduard Hölzel im selben Jahr geboren wie Vincent van Gogh und Ferdinand Hodler, absolvierte ab Mai 1868 eine dreijährige Ausbildung als Schriftsetzer in Gotha in der Kartographisch-Geographischen Verlagsanstalt von Friedrich Andreas Perthes und nahm privaten Zeichenunterricht. 1871 zog er mit seinen Eltern nach Wien. Von 1872 an studierte er an der Wiener Akademie Malerei und setzte seine Studien ab 1876 in München an der Kunstakademie fort; der originale Matrikeleintrag dort ist auf Adolph Hölzl ausgestellt. Nach Beendigung seiner Studienzeit (1882) heiratete Adolf Hölzel Karoline Emilie von Karlowa (1858?1930). Das Ehepaar wohnte mit dem 1886 geborenen Sohn teils in Rothenburg ob der Tauber und teils in München. In München lernte er den impressionistischen Maler Fritz von Uhde kennen und gründete mit Ludwig Dill und Arthur Langhammer die ?Dachauer Malschule? (auch: ?Neu-Dachau?), was ihn zu einem der ersten Vertreter der Künstlerkolonie Dachau machte. Als Lehrer warb er später auch August von Brandis an. 1904 beteiligte sich Adolf Hölzel an der ersten (noch von den Münchener Sezessionisten ausgerichteten) Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes mit den Ölgemälden Waldesrand, Frühlingslandschaft und zwei Handzeichnungen aus der Privatsammlung des Mainzer Architekten Carl August Bembé. In Dachau lebte Hölzel von 1888 bis 1905. Seine neuartige Unterrichtsmethode zog bald junge Künstler aus dem In- und Ausland an. Hölzels ?Malschule? war dabei keine Einrichtung im allgemeinen Sinne, eher hätte man von einer kleinen Akademie sprechen können. In dem früheren Atelier seines verstorbenen Freundes Langhammer hielt er Vorträge über Kompositionslehre, Bildaufbau, Flächenaufteilung, die Figur im Raume, Farbenlehre, den 'Goldenen Schnitt' und dergleichen, worüber seine Schüler und Schülerinnen Kolleghefte ausarbeiteten. Hölzel zählt nicht nur zu den Gründern der Münchner Secession, sondern auch zu denen der Wiener Secession. Sein programmatischer Aufsatz ?Über Formen und Massenvertheilung? in Ver Sacrum, der Zeitschrift der Wiener Secession, hatte starke Nachwirkungen. Eng mit Carl Moll befreundet, zählt er zur Gruppe der Stilkünstler um Gustav Klimt, die 1905 geschlossen aus der Secession austrat. Die verstärkte Hinwendung zur Formkunst wird in diesem Kontext verständlich und erklärt die schrittweise Abwendung von der Abbildhaftigkeit. Schon während seiner Zeit in Dachau begann der Künstler, sich mit dem abstrakten Ornament zu beschäftigen. Im Gegensatz zu seiner späten oft starkfarbigen Malerei stehen seine in der Stadt an der Amper geschaffenen Gemälde, die die hiesige Landschaft und Atmosphäre in den feinsten Tonwerten schildern. Nachdem Hölzel Dachau verlassen hatte, kehrte er stets in den Sommermonaten dorthin zurück und gab private Malstunden. Seine von Wilhelm von Bezolds Farbenlehre ausgehende Studien führten ihn zu einer eigenen Farbtheorie (mit 8-teiligem diatonischen und 12-teiligem chromatischen Farbenkreis), auf deren Lehre von den sieben Farbkontrasten sich später auch Johannes Itten bezog, sowie zu einer abstrakte Farbflächen gestaltenden Malerei. Nachdem Ferdinand Hodler die Nachfolge Leopold von Kalckreuths ablehnte, wurde Hölzel 1905 als Professor und Leiter einer Komponierschule (sic) an die ?Kgl. Akademie der bildenden Künste? in Stuttgart (heute Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) von Karl von Weizsäcker berufen. Er malte ? bereits mehrere Jahre vor Wassily Kandinsky ? abstrakte Kompositionen ? Komposition in Rot (1905) ? in kräftigen Farben. Er bearbeitete auch religiöse Themen wie die Heilige Ursula (1914/15), eine Auftragsarbeit für den Deutschen Werkbund. Hölzel selbst hat sich energisch dagegen verwahrt, ein Maler der Religion zu sein. Selber Mitaktivist und engagierter Förderer moderner Bestrebungen in der Malerei, erwies sich Hölzel genau zu einer Zeit, zu der seine Studierenden Willi Baumeister, Oskar Schlemmer und Hermann Stenner mit ihren in seinem Auftrag ausgeführten Kölner Werkbundbildern mehr Widerspruch als Beifall fanden, erneut als Mentor der Jugend: Der Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein gab ihm Gelegenheit, im Rahmen der Stuttgarter Kunstausstellung, die für die Monate Mai bis Oktober 1914 angesetzt war und somit bereits unter dem Eindruck der Kriegsgeschehnisse stand, ?unter eigener Verantwortung? einen sogenannten ?Expressionisten-Saal? (Raum XVIII der Ausstellung) einzurichten und ?Maler der jüngsten Richtung [zu zeigen]?, so Wilhelm Schäfer im Katalogvorwort, ?die fürs erste nicht gerade den Beifall des Publikums finden, aber doch durch den unleugbaren Ernst und Eifer der Künstler dem Verband einer sorgfältigen Beachtung wert schienen?. Zu den 24 vertretenen Malern zählten neben den ?Einheimischen? Willi Baumeister, Paul Bollmann, Josef Eberz, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Edmund Kinzinger, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner und Alfred Wickenburg auch die ?Auswärtigen? Walter Bötticher, Adolf Erbslöh, Hermann Huber, August Macke, Heinrich Nauen und Walter Ophey. Allmählich formierte sich der sogenannte ?Hölzel-Kreis?, in dem sich Schüler und Anhänger versammelten und der sich erstmals 1916 mit der Freiburger Kunstverein-Ausstellung ?Hölzel und sein Kreis? manifestierte. Zu den Schülern gehörten Max Ackermann, Willi Baumeister, Paul Bollmann, Carry van Biema, Heinrich Eberhard, Adolf Fleischmann, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Otto Meyer-Amden, Richard Neuz, Alfred Heinrich Pellegrini, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner sowie Alfred Wickenburg. Hölzel war auch verantwortlich für die Einrichtung einer Damen-Malklasse. Zwischen Juni bis August 1912 ließ sich Hölzel und sein Kreis auf Empfehlung von August von Brandis in Monschau nieder, um dort zu malen. Der ständigen Anfeindungen aus dem Kollegenkreis überdrüssig, demissionierte Adolf Hölzel, ?unkonventionell in der Ausübung seines Lehramts? und nachdem er auch während seiner zweijährigen Amtszeit als Akademiedirektor ab 1916 ?seine Bemühungen um eine Akademie-Reform nicht hat durchsetzen können?, zum Ende des Wintersemesters 1918/19 und ging in den Ruhestand, gab aber weiterhin Privatunterricht, unter anderem für Max Ackermann. Die etwa ab Mitte des Jahres 1919 intensivierten Versuche Willi Baumeisters und Oskar Schlemmers, Paul Klee als Lehrstuhl-Nachfolger zu gewinnen, stießen an der Akademie (an der sogleich schon nach deren Freiwerden Arnold Waldschmidt auf Hölzels Planstelle gesetzt worden war) und in der lokalen Presse auf heftigen, insbesondere Paul Klee diffamierenden Widerstand und wurden vom Akademiekonvent unter Direktor Heinrich Altherr, nicht zuletzt mit der fadenscheinigen Begründung, es sei keine Planstelle vorhanden, zu Fall gebracht. Hölzel zog sich als freischaffender Maler zurück und konzentrierte sich verstärkt auf die Pastell- und Glasmalerei sowie seine kunsttheoretische Arbeit. Adolf Hölzel starb am 17. Oktober 1934 in Stuttgart. Der große Erfolg blieb ihm versagt. Kurz vor seinem Tod schrieb er: Ich möchte, daß durch meinen Tod kein Mensch belästigt werde. Ich weiß ja doch, wie wenige Menschen sich für mein künstlerisches Wollen und dadurch für mich interessiert haben. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145123

‎HÖLZEL Adolf‎

‎ADOLF HÖLZEL von seinen Schülern: Eine Gratulationsmappe 1923. Galerie der Stadt Stuttgart Kunstgebäude am Schloßplatz 7. Oktober bis 26 November 1978.‎

‎Aachen, Stuttgart 1978. 61, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. mehreren Handschriftenfaksimiles. Originalbroschur. Gutes Exemplar. 21x13,5 cm‎

‎* Adolf Richard Hölzel (* 13. Mai 1853 in Olmütz in Nordmähren; ? 17. Oktober 1934 in Stuttgart) war ein bedeutender deutscher Maler, ein früher Protagonist der Abstraktion und Wegbereiter der Moderne. Adolf Hölzel, als Sohn des Verlegers Eduard Hölzel im selben Jahr geboren wie Vincent van Gogh und Ferdinand Hodler, absolvierte ab Mai 1868 eine dreijährige Ausbildung als Schriftsetzer in Gotha in der Kartographisch-Geographischen Verlagsanstalt von Friedrich Andreas Perthes und nahm privaten Zeichenunterricht. 1871 zog er mit seinen Eltern nach Wien. Von 1872 an studierte er an der Wiener Akademie Malerei und setzte seine Studien ab 1876 in München an der Kunstakademie fort; der originale Matrikeleintrag dort ist auf Adolph Hölzl ausgestellt. Nach Beendigung seiner Studienzeit (1882) heiratete Adolf Hölzel Karoline Emilie von Karlowa (1858?1930). Das Ehepaar wohnte mit dem 1886 geborenen Sohn teils in Rothenburg ob der Tauber und teils in München. In München lernte er den impressionistischen Maler Fritz von Uhde kennen und gründete mit Ludwig Dill und Arthur Langhammer die ?Dachauer Malschule? (auch: ?Neu-Dachau?), was ihn zu einem der ersten Vertreter der Künstlerkolonie Dachau machte. Als Lehrer warb er später auch August von Brandis an. 1904 beteiligte sich Adolf Hölzel an der ersten (noch von den Münchener Sezessionisten ausgerichteten) Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes mit den Ölgemälden Waldesrand, Frühlingslandschaft und zwei Handzeichnungen aus der Privatsammlung des Mainzer Architekten Carl August Bembé. In Dachau lebte Hölzel von 1888 bis 1905. Seine neuartige Unterrichtsmethode zog bald junge Künstler aus dem In- und Ausland an. Hölzels ?Malschule? war dabei keine Einrichtung im allgemeinen Sinne, eher hätte man von einer kleinen Akademie sprechen können. In dem früheren Atelier seines verstorbenen Freundes Langhammer hielt er Vorträge über Kompositionslehre, Bildaufbau, Flächenaufteilung, die Figur im Raume, Farbenlehre, den 'Goldenen Schnitt' und dergleichen, worüber seine Schüler und Schülerinnen Kolleghefte ausarbeiteten. Hölzel zählt nicht nur zu den Gründern der Münchner Secession, sondern auch zu denen der Wiener Secession. Sein programmatischer Aufsatz ?Über Formen und Massenvertheilung? in Ver Sacrum, der Zeitschrift der Wiener Secession, hatte starke Nachwirkungen. Eng mit Carl Moll befreundet, zählt er zur Gruppe der Stilkünstler um Gustav Klimt, die 1905 geschlossen aus der Secession austrat. Die verstärkte Hinwendung zur Formkunst wird in diesem Kontext verständlich und erklärt die schrittweise Abwendung von der Abbildhaftigkeit. Schon während seiner Zeit in Dachau begann der Künstler, sich mit dem abstrakten Ornament zu beschäftigen. Im Gegensatz zu seiner späten oft starkfarbigen Malerei stehen seine in der Stadt an der Amper geschaffenen Gemälde, die die hiesige Landschaft und Atmosphäre in den feinsten Tonwerten schildern. Nachdem Hölzel Dachau verlassen hatte, kehrte er stets in den Sommermonaten dorthin zurück und gab private Malstunden. Seine von Wilhelm von Bezolds Farbenlehre ausgehende Studien führten ihn zu einer eigenen Farbtheorie (mit 8-teiligem diatonischen und 12-teiligem chromatischen Farbenkreis), auf deren Lehre von den sieben Farbkontrasten sich später auch Johannes Itten bezog, sowie zu einer abstrakte Farbflächen gestaltenden Malerei. Nachdem Ferdinand Hodler die Nachfolge Leopold von Kalckreuths ablehnte, wurde Hölzel 1905 als Professor und Leiter einer Komponierschule (sic) an die ?Kgl. Akademie der bildenden Künste? in Stuttgart (heute Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) von Karl von Weizsäcker berufen. Er malte ? bereits mehrere Jahre vor Wassily Kandinsky ? abstrakte Kompositionen ? Komposition in Rot (1905) ? in kräftigen Farben. Er bearbeitete auch religiöse Themen wie die Heilige Ursula (1914/15), eine Auftragsarbeit für den Deutschen Werkbund. Hölzel selbst hat sich energisch dagegen verwahrt, ein Maler der Religion zu sein. Selber Mitaktivist und engagierter Förderer moderner Bestrebungen in der Malerei, erwies sich Hölzel genau zu einer Zeit, zu der seine Studierenden Willi Baumeister, Oskar Schlemmer und Hermann Stenner mit ihren in seinem Auftrag ausgeführten Kölner Werkbundbildern mehr Widerspruch als Beifall fanden, erneut als Mentor der Jugend: Der Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein gab ihm Gelegenheit, im Rahmen der Stuttgarter Kunstausstellung, die für die Monate Mai bis Oktober 1914 angesetzt war und somit bereits unter dem Eindruck der Kriegsgeschehnisse stand, ?unter eigener Verantwortung? einen sogenannten ?Expressionisten-Saal? (Raum XVIII der Ausstellung) einzurichten und ?Maler der jüngsten Richtung [zu zeigen]?, so Wilhelm Schäfer im Katalogvorwort, ?die fürs erste nicht gerade den Beifall des Publikums finden, aber doch durch den unleugbaren Ernst und Eifer der Künstler dem Verband einer sorgfältigen Beachtung wert schienen?. Zu den 24 vertretenen Malern zählten neben den ?Einheimischen? Willi Baumeister, Paul Bollmann, Josef Eberz, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Edmund Kinzinger, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner und Alfred Wickenburg auch die ?Auswärtigen? Walter Bötticher, Adolf Erbslöh, Hermann Huber, August Macke, Heinrich Nauen und Walter Ophey. Allmählich formierte sich der sogenannte ?Hölzel-Kreis?, in dem sich Schüler und Anhänger versammelten und der sich erstmals 1916 mit der Freiburger Kunstverein-Ausstellung ?Hölzel und sein Kreis? manifestierte. Zu den Schülern gehörten Max Ackermann, Willi Baumeister, Paul Bollmann, Carry van Biema, Heinrich Eberhard, Adolf Fleischmann, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Otto Meyer-Amden, Richard Neuz, Alfred Heinrich Pellegrini, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner sowie Alfred Wickenburg. Hölzel war auch verantwortlich für die Einrichtung einer Damen-Malklasse. Zwischen Juni bis August 1912 ließ sich Hölzel und sein Kreis auf Empfehlung von August von Brandis in Monschau nieder, um dort zu malen. Der ständigen Anfeindungen aus dem Kollegenkreis überdrüssig, demissionierte Adolf Hölzel, ?unkonventionell in der Ausübung seines Lehramts? und nachdem er auch während seiner zweijährigen Amtszeit als Akademiedirektor ab 1916 ?seine Bemühungen um eine Akademie-Reform nicht hat durchsetzen können?, zum Ende des Wintersemesters 1918/19 und ging in den Ruhestand, gab aber weiterhin Privatunterricht, unter anderem für Max Ackermann. Die etwa ab Mitte des Jahres 1919 intensivierten Versuche Willi Baumeisters und Oskar Schlemmers, Paul Klee als Lehrstuhl-Nachfolger zu gewinnen, stießen an der Akademie (an der sogleich schon nach deren Freiwerden Arnold Waldschmidt auf Hölzels Planstelle gesetzt worden war) und in der lokalen Presse auf heftigen, insbesondere Paul Klee diffamierenden Widerstand und wurden vom Akademiekonvent unter Direktor Heinrich Altherr, nicht zuletzt mit der fadenscheinigen Begründung, es sei keine Planstelle vorhanden, zu Fall gebracht. Hölzel zog sich als freischaffender Maler zurück und konzentrierte sich verstärkt auf die Pastell- und Glasmalerei sowie seine kunsttheoretische Arbeit. Adolf Hölzel starb am 17. Oktober 1934 in Stuttgart. Der große Erfolg blieb ihm versagt. Kurz vor seinem Tod schrieb er: Ich möchte, daß durch meinen Tod kein Mensch belästigt werde. Ich weiß ja doch, wie wenige Menschen sich für mein künstlerisches Wollen und dadurch für mich interessiert haben. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 145821

‎Widmungsexemplar - GEHRER, Josef‎

‎Der Jagerpfarrer. Heiteres und herzhaftes aus Oberbayern. * Mit einer fünfzeiligen, eigenhändigen Widmung des Verfassers auf dem Vorsatzblatt. Datiert u. signiert mit "Sepp".‎

‎Gersbach & Sohn Verlag München. 1972. 124 Seiten u. mehrere Bildtafeln. Grüner, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Teils randgebräunt).‎

‎* Dabei: Josef Gehrer: Die fünfte Patrone. Wilderer in den Bergen (München 1971.158 Seiten u. Abbildungen. OLwd.-Einband u. Schutzumschlag. Geringe Gebrauchsspuren).‎

书商的参考编号 : 145813

‎Stephan, Rolf‎

‎Johann Hermann Maack, 1800 bis 1868. Bauinspektor der Brücken und Schleusen in Hamburg von 1841 bis 1868. Sein Lebensweg und seine Bauwerke.‎

‎(Hamburg, Verlag Carl W. Dingwort, 1987). 98 S. Mit zahlr., tls. farb. Abb. u. 1 farb. Faltkarte als Beilage. 29,5 cm. 4to. 29,5 cm. OBrosch.‎

‎Einbandtitel: "Brücken für Hamburg". - Hrsg. v. der Freien und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, und vom Architekten- u. Ingenieur-Verein Hamburg e.V. anläßlich der Internationalen Arbeitstagung Brücken- und Ingenieurbau in Hamburg. Mit Literaturverweisen und einem Verzeichnis der 1839-1868 in Hamburg erbauten Brücken. - Rücken gering lichtspurig u. mit handschriftl. Rückentitel, sonst gut u. sauber‎

书商的参考编号 : 17736

‎Reinke, Johann Theodor (Hrsg.)‎

‎Lebensbeschreibung des ehrenwerthen Ernst Georg Sonnin, Baumeisters und Gelehrten in Hamburg. Hrsg. von seinem Zöglinge Johann Theodor Reinke, Hamburgischen Strom- und Canal-Bau-Director und Grenz-Inspector.‎

‎Hamburg, Auf Kosten d. Verf. u. in Comm. i. d. Heroldschen Buchhdlg. 1824. XVIII S., 1 Bl., 197 S. Mit gestochenem Frontispiz (von Fr. Fleischmann) sowie 6 gefalt. Kpfr.- bzw. Lith.-Taf. OPp.‎

‎Erste Ausgabe (Schröder 3154, 12). - Enthält neben den Kapiteln über Sonnins Jugend, Sonnin als Künstler u. Architekt u. der Darstellung seines Charakters u. häuslichen Lebens einen ausführlichen Anhang, darin u.a.: Auszug aus [Jonas Ludwig] von Heß' Beschreibung von Hamburg, die Reparatur des Rathauses durch Sonnin betreffend; Sonnins Bemühungen, die geographische Lage von Hamburg zu bestimmen; Sonnins Freundeskreis; sein Pro memoria über Eindeichung von Marschländereien. - Ernst Georg Sonnin (1713-94), als Pfarrerssohn im märkischen Quitzow bei Perleberg geboren, studierte in Halle u. Jena zunächst Theologie, dann Philosophie u. Mathematik. Als Autodidakt wandte er sich der Architektur zu. Seine bedeutendste Lesitung war der Neubau der St. Michaeliskirche in Hamburg. Das Frontispiz zeigt Sonnin in stolzer Haltung vor der Michaeliskirche mit Blick auf Häuser am Hafen im Hintergrund, die Tafeln zeigen die Ruinen der Kirche im Jahre 1750, technische Zeichnungen, die Kirche von Südwesten und den Grundriß. - Johann Theodor Reinke (1749-1825), lebte seit seinem 10. Jahr in dem Hause Sonnins, der ihn in Mathematik u. Latein unterrichtete. 1796 wurde er zum Strom- u. Canal-Bau-Director ernannt. - Zu dem Graphiker u. Maler Friedrich Fleischmann (1791-1834) siehe Thieme/Becker 12, S. 87 f. - Einband stark beschabt, durchgehend stockfleckig (bei den Tafeln vor allem im weißen Rand), gelegentl. fleckig‎

书商的参考编号 : 54193

‎Reinke, Johann Theodor (Hrsg.)‎

‎Lebensbeschreibung des ehrenwerthen Ernst Georg Sonnin, Baumeisters und Gelehrten in Hamburg. Hrsg. von seinem Zöglinge Johann Theodor Reinke, Hamburgischen Strom- und Canal-Bau-Director und Grenz-Inspector.‎

‎Hamburg, Auf Kosten d. Verf. u. in Comm. i. d. Heroldschen Buchhdlg. 1824. XVIII S., 1 Bl., 197 S. Mit gestochenem Frontispiz (von Friedrich Fleischmann) sowie 6 gefalt. Kpfr.- bzw. Lith.-Taf. HALBLEDER im Stil d. Zt. mit RSch. u. RVergold.‎

‎Erste Ausgabe (Schröder 3154, 12). - Enthält neben den Kapiteln über Sonnins Jugend, Sonnin als Künstler u. Architekt u. der Darstellung seines Charakters u. häuslichen Lebens einen ausführlichen Anhang, darin u.a.: Auszug aus [Jonas Ludwig] von Heß' Beschreibung von Hamburg, die Reparatur des Rathauses durch Sonnin betreffend; Sonnins Bemühungen, die geographische Lage von Hamburg zu bestimmen; Sonnins Freundeskreis; sein Pro memoria über Eindeichung von Marschländereien. - Ernst Georg Sonnin (1713-94), als Pfarrerssohn im märkischen Quitzow bei Perleberg geboren, studierte in Halle u. Jena zunächst Theologie, dann Philosophie u. Mathematik. Als Autodidakt wandte er sich der Architektur zu. Seine bedeutendste Lesitung war der Neubau der St. Michaeliskirche in Hamburg. Das Frontispiz zeigt Sonnin in stolzer Haltung vor der Michaeliskirche mit Blick auf Häuser am Hafen im Hintergrund, die Tafeln zeigen die Ruinen der Kirche im Jahre 1750, technische Zeichnungen, die Kirche von Südwesten und den Grundriß. - Johann Theodor Reinke (1749-1825), lebte seit seinem 10. Jahr in dem Hause Sonnins, der ihn in Mathematik u. Latein unterrichtete. 1796 wurde er zum Strom- u. Canal-Bau-Director ernannt. - Zu dem Graphiker u. Maler F. Fleischmann (1791-1834) siehe Thieme/Becker 12, S. 87 f. - Einige Tafelfalze fachmänn. hinterlegt, (1 Falzeinriß in Taf. 5); stellenw. schwach wasserrandig. Hübsches Bändchen‎

书商的参考编号 : 34786

‎Hornbostel, Wilhelm / David Klemm (Hrsg.)‎

‎Martin Haller. Leben und Werk 1835-1925. Hrsg. v. Museum für Kunst und Gewerbe.‎

‎Hamburg, Dölling & Galitz, (1997). 269 S. Mit zahlr., tls. farb. Abb. (= Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs). Groß-4to. 28,5 cm. OPp.‎

‎Katalog zur Ausstellung "Baulust und Bürgerstolz". Mit Chronologie und Objektverzeichnis der Architekten sowie Literaturverzeichnis und Personenregister. - Gutes Exemplar‎

书商的参考编号 : 22312

‎Beselin, Oskar‎

‎Franz Andreas Meyer. Ein Baumeister der Großstadt Hamburg.‎

‎(Hamburg), Hans Christians, 1974. 60 Typoskript-S. Mit 1 Portr. 21 cm. OBrosch.‎

‎Biographie des Hamburger Architekten F. A. Meyer (1837-1901), mit Bibliographie und Register. - Umschlag lichtrandig‎

书商的参考编号 : 15926

‎Godber Nissen. Ein Meister der Nachkriegsmoderne. Mit Beiträgen von Olaf Bartels, Norbert Baues, Hartmut Frank, Ulrich Höhns, Ralf Lange und Bernhard Winking.‎

‎Hamburg, Dölling und Galitz, (1995). 160 S. Mit 200 s/w Abb. (= Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs, Bd. 10). 4to. 29 cm. OKart.‎

‎Fußschnitt mit Stempel. Gutes, sauberes Exemplar.‎

书商的参考编号 : 12656

‎WAGNER Richard - Oberkogler, Friedrich‎

‎Merlin. Richard Wagner. Eine Karmabetrachtung. Versuch einer Geisteswissenschaftlichen Betrachtung über die Karmischen Hintergründe der Biographie Richard Wagners. Vortrags-Nachschrift.‎

‎Im Selbstverlag. Wien (Ohne Jahr. Um 1974 / 1975). (2), 34, (1) Bll. Typoskript. Zweifarbige Originalbroschur. Gutes Exemplar. 24x17 cm‎

‎* Friedrich Oberkogler - Musikwissenschaftler, Kapellmeister, Publizist. Geboren: 6. Oktober 1918, Wien / Gestorben: 23. Januar 2000, Neukirchen am Großvenediger.‎

书商的参考编号 : 145811

‎Grimm, Ludwig E‎

‎Erinnerungen aus meinem Leben.‎

‎Kassel:, Bärenreiter;, 1950. 383 S. mit Abb., 12 Taf. 28 cm. OLw. - OS. Umschlag bestossen. Sonst gut.‎

‎Mit zahlr. Abbildungen. - Hrsg. von Wilhelm Praesent.‎

书商的参考编号 : 43208AB

‎RITTELMEYER, Friedrich‎

‎Friedrich Rittelmeyer zum Gedächtnis. Herausgegeben von Kurt von Wistinghausen, Erweiterter Sonderdruck aus de Monatsschrift "Die Christengemeinschaft".‎

‎Stuttgart, Urachhaus 1938. 36 Seiten u. eine Tafelbeilage mit Porträt Rittelmeyers. Originalbroschur. (Einband lichtrandig). 25x19 cm‎

‎* Friedrich Rittelmeyer (* 5. Oktober 1872 in Dillingen an der Donau; ? 23. März 1938 in Hamburg) war ein evangelischer Pfarrer, Theologe, Anthroposoph und Mitbegründer sowie der erste Erzoberlenker der Christengemeinschaft.‎

书商的参考编号 : 132692

‎Strakosch-Giesler, Maria‎

‎Die erlöste Sphinx - Über die Darstellung der menschlichen Gestalt in Bild- und Glanzfarben‎

‎Freiburg i. Br. Novalis-Verlag 1955. 53 Seiten. Mit 3 (davon eine farbige) Kunstdruck-Tafeln. Illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

‎* Maria Strakosch-Giesler (1877 - 1970), Schülerin von Wassily Kandinsky‎

书商的参考编号 : 141765

‎Schultheß, Hans‎

‎Schweizer Juristen der letzten hundert Jahre. Vorwort von Max Huber, historische Einleitung von Eduard His. Mit mehr. Porträts.‎

‎Zürich, Schulthess, 1945. XXXIV, 514 Seiten. Orig.-Leinwand (leicht berieben und etwas gebräunt).‎

‎Mit Biographien und Hervorhebung ihrer rechtswissenschaftlichen Leistungen von Pierre-Francois Bellot, Fr. Ludwig v. Keller, Ph. Anton v. Segesser, Peter Conradi v. Planta, Johann Caspar Bluntschli, Johann Jakob Blumer, Andreas Heusler, Alphonse Rivier, Eugen Huber, Carl Stooss, Ernest Roguin, Carl Wieland, Fritz Fleiner und Walther Burckhardt. Aus der Bibliothek von Prof. Benöhr mit seinen zahlr. Bleistiftunterstreichungen. Ha-A5-106 Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Wir bieten günstigere Versandvariante für Bücher bis 1000 gr. Bitte Anfragen. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g.‎

书商的参考编号 : 18447

‎Carr, John Dickson‎

‎The Life of Sir Arthur Conan Doyle.‎

‎London, John Murray, (1949). 8vo. Mit zahlr. Taf. 361 S. Private Lwd. m. RSchild.‎

‎Exlibris auf Vorsatz. Stellenweise leicht fingerfleckig.‎

书商的参考编号 : 20428

Antiquariat.de

Antiquariat Düwal
DE - Berlin
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€ 15.00 购买

‎Arias, Joan‎

‎Guzman de Alfarache. The Unrepentant Narrator. With a Preface by Joseph H. Silverman.‎

‎London, Tamesis Books, 1977. 1. ed. XVI, 106 p. Large-8°, original hardcover with dustjacket.‎

‎Cover a bit bumped, very few pencil-marks in the beginning and at the end, otherwise very fine copy.‎

书商的参考编号 : 198553

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 30.00 购买

‎Rath, Hanns Wolfgang (d.i. Carl Friedrich Schulz-Euler)‎

‎Von Schuft und Lump. Von mir und anderen. Mit einem Heiratsgesuch in Fettdruck und dem wohltemperierten Martyrium des Verfassers. Auch eine Autobiographie. [ signiert !] -‎

‎Schulz, Ffm. 1913. Mit 1 Abbildung 76 S. OPpbd. mit 2 Deckelbildern. Rücken liegt lose bei. 2., vermehrte Aufl.‎

‎- Auf dem Vorsatz handschriftlich von Rath: "Das Bellen scheint uns Hunden nicht nur logisch, Es wirkt auch oftmals pädagogisch. ..." Darunter eine unpersonalisierte Widm. mit der Signatur von Rath, datiert "Ludwigsburg, 1 Januar 1927". -‎

书商的参考编号 : 48094

‎Rath, Hanns Wolfgang (d.i. Carl Friedrich Schulz-Euler)‎

‎Briefwechsel zwischen Eduard Mörike und Moriz von Schwind. [ signiert! ]‎

‎Hoffmann, Stgt. ca. 1920. Mit Abbildungen. 220 S. OBrosch. Einband wenig fleckig. Rücken leicht bestossen. Unbeschnitten. Gutes Exemplar.‎

‎- Zweite um vier Briefe erweiterte Auflage. - 2 Zeilen handschriftl. Text und der Signatur von Rath auf dem Vortitel. "Daß sich Mörike u. Schwind noch haben finden dürfen!" Signatur, datiert 3/4. 1927. -‎

书商的参考编号 : 48093

????? : 108,107 (2163 ?)

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