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‎May, Gisela‎

‎Es wechseln die Zeiten. Erinnerungen.‎

‎Leipzig., Militzke Verlag., 2002. 320 Seiten mit Abbildungen. Guter Zustand. 8°. OPappband mit OUmschlag.‎

書籍販売業者の参照番号 : 037681

‎CHATEAUBRIAND, Francois-Rene de‎

‎Mémoire sur la Captivité de Madame la Duchesse de Berry.‎

‎Paris, Le Normant, 1833. 1. ed. 121 p., 3 leafs. 8°, contemporary half-cloth binding.‎

‎Cover slightly rubbed, pages partly spotted, otherwise fine copy.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197963

‎Saint Vincent de Paul‎

‎Lettres de S: Vincent de Paul Fondateur des Prêtres de la Mission et des Filles de la Charité. Tome premiere: 1607 a 1654. Tome deuxième: 1655 a 1660.‎

‎Paris, Libraire de D. Dumoulin, 1882. 1. ed., 2 vols. Frontispiece, VI, 547, 576 p. Large-8°, original hardcover with parchment reinforced corners.‎

‎Cover and few pages slightly brownish. Very fine copy.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197940

‎Posselt, Ernst Ludwig‎

‎Geschichte Gustaf s III. Königs der Schweden und Gothen.‎

‎Karlsruhe, Schmieder Buchhandlung, 1792. 1. Aufl. Mit Frontispiz und Titelvignette, 516 S. Kl.-8°, kartonierter Band der Zeit.‎

‎Einband berieben, Exlibris und Name auf vorderem Vorsatz, Seiten teilweise randfleckig, sonst schönes Ex.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197921

‎Paulus, Eduard‎

‎Ludwig Uhland und seine Heimat Tübingen.‎

‎Stuttgart, Carl Krabbe, 1887. Jubiläumsausgabe. Mit 24 Illustrationen von Gustav Clotz im Text und auf Tafeln, 48 S. 4°, dekorativer OLnbd. mit Gold- und Blindprägung.‎

‎Einband etwas bestoßen, Stempel auf Vortitel, sonst schönes Ex.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197972

‎JAN JOEST von KALKAR - Wolff-Thomsen Ulrike‎

‎Jan Joest von Kalkar. Ein niederländischer Maler um 1500, Reihe: Schriften der Heresbach-Stiftung Kalkar Band 3.‎

‎Verlag für Regionalgeschichte. Bielefeld 1997. 478 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen im Text u. auf Tafeln. Illustrierter OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 24x17 cm‎

‎* Der vermutlich in Haarlem geborene und in den südlichen Niederlanden ausgebildete Maler Jan Joest, gen. von Kalkar (ca 1460-1519), hat mit den Flügeln des Hochaltarretabels in der St. Nicolaikirche in Kalkar und dem Sieben-Schmerz-Marie-Retabel in der Kathedrale von Palencia Werke von hoher Qualität und Eindringlichkeit im Stil des spätgotischen Realismus geschaffen. Der Herkunft des Künstlers, seiner Beziehung zu anderen Künstlern und dem Einfluß auf seine Schüler, wird sehr genau nachgegangen. Jede Bildtafel wird in detaillierten Analysen und im Kontext ihrer ikonographischen Tradition vorgestellt. Erstmals wird eine reichbebilderte Studie vorgelegt, die dem Künstler und der großen Bedeutung seines Werkes in umfassender Weise gerecht wird. --- Jan Joest aus Kalkar, auch bekannt als Jan Joest van Kalkar, (* um 1460; ? um 1519) war ein niederrheinisch-niederländischer Maler aus Kalkar am Niederrhein, der für seine sakralen Gemälde bekannt wurde. Joest war Neffe des Weseler Malers Derick Baegert. Der Sohn von Dericks Schwester Katharina lernte und arbeitete zunächst in der Werkstatt seines Onkels. Jan Joests größtes Werk ? Szenen aus dem Leben Jesu Christi ? entstand zwischen 1505 und 1508 auf dem Hochaltar der Kirche St. Nicolai in Kalkar. Aus den dort gefundenen Dokumenten schloss Canon Wolff, dass Joest 1518 in Köln für die Familie Hackeney arbeitete, bevor er den Niederrhein höchstwahrscheinlich in Richtung Italien, genauer Genua und Neapel, verließ. Danach kehrte Joest in die Niederlande zurück und ließ sich in Haarlem nieder, wo er ein Gemälde von St. Willibrord für die St.-Bavo-Kirche anfertigte. Die jüngste Ausgabe von Van der Willingens Arbeit über Haarlemer Maler erwähnt die Beerdigung eines Künstlers mit Namen "Jan Joosten" im Jahre 1519. Weitere Werke, die man Joest zuschreibt, befinden sich in Wesel und Rees, aber auch der "Tod der Jungfrau" in München gilt als Gemälde Joests. Joest wurde mit Gerard David und Hans Memling verglichen, gehört jedoch höchstwahrscheinlich zur Schule Scorels. Ein besonderes Merkmal von Joests Arbeit ist die exquisite Klarheit seiner Farben und die feine Gestaltung der Gesichter. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 138520

‎FRITZ, Reinhold‎

‎Meine Lebenserinnerungen ab 1926. Reinhold Fritz Stuttgart - Biografie - Erlebtes - Geschichte.‎

‎(Stuttgart. Privatdruck Rheinhold Fritz, Birkenwaldstrasse 87). (2015). 561, (1) Seiten. Mit über 1000, teils farbigen u. faks. Abbildungen. Blauer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband mit mont. Titelbild. Tadelloses Exemplar. 30x22 cm‎

‎* Reinhold Fritz wurde 1926 in Plochingen geboren, besuchte der die Grundschule und danach das Georgii-Gymnasium Plochingen. 1943-1944 war er Luftwaffenhelfer. 2 Jahre Kriegsgefangenschaft in Augagne bei Marseille u. kehrte nach Plochingen zurück. In Wendlingen absolvierte er eine Ausbildung als Dentist. 1956 ließ er sich als Zahnarzt in Stuttgart nieder und heiratete im selben Jahr; Geburt zweier Kinder u. ab 1992 im Ruhestand. Diese Lebenserinnerungen sind mit hervorragendem Bildmaterial und vielen lesbaren Texten eine umfangreiche Zustandsdokumentation über die Zeit vom Ende der Weimarer Republik bis ins Jahr 2014. Mit zahlreichen Anmerkungen zu Plochingen, Stuttgart, Ravensburg (Kriegsende), Wendlingen u. anderen Orten.‎

書籍販売業者の参照番号 : 145641

‎Liebhart, Samuel‎

‎Aus den Tagebüchern von Pfarrer Hellmut Klima. 2 Bände.‎

‎Pirrot, Saarbrücken-Dudweiler (1999 u. 2001). Mit Abbildungen. 4°. 381 S.; 707 S. OPpbd. Nahezu neuwertig.‎

‎- Bd.1: Aus den Tagebüchern eines siebenbürgischen Studenten aus den Jahren 1930 - 1945. / Bd.2: Das evg. kirchliche Leben in Siebenbürgen während der kommunistischen Zeit 1946 - 1999. Aus den Tagebüchern von Pfarrer Hellmut Klima. -‎

書籍販売業者の参照番号 : 43918

‎MIES VAN DER ROHE Ludwig - Riley Ternce (Hrsg)‎

‎Mies in Berlin - Ludwig Mies van der Rohe - Die Berliner Jahre 1907 - 1938. Herausgegeben von Terene Riley und Barry Bergdoll. Mit Essays von Vittorio Magnago Lampugnani, Detlef Mertins, Wolf Tegethoff, Fritz Neumeyer, Jan Maruhn, Andres Lepik, Wallis Miller, Rosemarie Haag Bletter und Jean-Louis Cohen. Und mit l.m.v.d.r., ein Projekt von Thomas Ruff. Ausstellung: Museum of Modern Art, New York, 21. Juni bis 11. September 2001, vom 14. Dezember 2001 bis 10. März 2002 im Alten Museum der Staatlichen Museen zu Berlin und vom 30. Juli bis 29. September 2002 in der Fundación La Caixa in Barcelona.‎

‎Prestel Verlag 2002. 391 Seiten. Mit 595 Abbildungen, davon 105 in Farbe und 490 in Duoton. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x24 cm‎

‎* Ludwig Mies van der Rohe (* 27. März 1886 in Aachen; ? 17. August 1969 in Chicago; eigentlich Maria Ludwig Michael Mies) war ein deutsch-amerikanischer Architekt. Mies van der Rohe gilt als einer der bedeutendsten Architekten der Moderne. Mit den Mitteln der technischen Zivilisation wollte er diese architektonisch ordnen und repräsentieren. Seine Baukunst gilt dem Ausdruck konstruktiver Logik und räumlicher Freiheit in klassischer Form. Dafür entwickelte er moderne Tragstrukturen aus Stahl, die eine hohe Variabilität der Nutzflächen und eine großflächige Verglasung der Fassaden ermöglichten. Dieses Konzept war so rational und universal, dass es auf viele zeitgenössische Architekten einen außerordentlich großen Einfluss ausübte (siehe auch International Style) und bis heute, den technischen Innovationen entsprechend, immer weiterentwickelt wurde. Das Verhältnis von Proportion, Detail und Material in seinem Werk sowie die einmaligen Raumschöpfungen der Jahre in Berlin hatten ebenfalls große Wirkung. Berühmt wurde er auch als Vertreter des Minimalismus in der Architektur, ausgedrückt durch die Formel ?Weniger ist mehr?. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 139895

‎Schneider, Hans‎

‎Karl Albert Dauthendey : e. "Lichtkünstler" aus Würzburg ; e. Liebhaberdr. aus d. Echterhaus.‎

‎Würzburg : Verlag Fränkische Gesellschaftsdruckerei Echter-Verl. 1977. 37 S. : Ill. (z.T. farb.) ; 21 cm Pp. , gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Foto-Klei‎

書籍販売業者の参照番号 : 36903

‎Loeff, Wolfgang‎

‎Drei deutsche Soldaten - Zeppelin Schlieffen Tirpitz‎

‎Leipzig, Goten, 1940. Ln, 528S, gutes Exemplar‎

書籍販売業者の参照番号 : 01285

‎Heinrich, Herbert‎

‎Hansheinzhorst - Zwischen zwei Kriegen geboren‎

‎Erlensee, EFB, 1995. PP, 352S, gutes Exemplar‎

書籍販売業者の参照番号 : 05088

‎Endler, Franz‎

‎Karl Böhm - Ein Dirigentenleben - Vorwort Leonard Bernstein‎

‎Hamburg, Hoffmann und Campe, 1981. PP, OU (dieser mit Einriss), 287S, 1.Auflage, gutes Exemplar‎

書籍販売業者の参照番号 : 05665

‎Kabel, Heidi‎

‎Das Leben macht mir Freude - Erinnerungen einer lebensklugen Frau‎

‎Hamburg, Rasch und Röhring, 1994. PP, OU, 262S, gutes Exemplar‎

書籍販売業者の参照番号 : 02689

‎Feiner, Jos‎

‎Dr. Anton Ree - Ein Kämpfer für Fortschritt und Recht‎

‎Hamburg, Janssen, 1916. PP, 168S, gutes Exemplar‎

書籍販売業者の参照番号 : 03100

‎Landshut, Siegfried‎

‎Colemans kleine Biographien - Karl Marx‎

‎Lübeck, Coleman, 1932. kt, 40S, gutes Exemplar‎

書籍販売業者の参照番号 : 08306

‎Russ, Willibald‎

‎Geschichte der Pädagogik. Mit einem Anhang "Österreichisches Bildungswesen".‎

‎Bad Heilbrunn, Klinkhardt, 1968. 8°. 232 Seiten. Originalkarton. (Besitzvermerk auf Vorsatz/Titel. 3 Seiten mit wenigen Anstreichungen). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, frisches Exemplar. = 8., überarbeitete und ergänzte Auflage. Klinkhardts Pädagogische Abrisse.‎

書籍販売業者の参照番号 : 5706AB

‎[Castéra, Jean Henri]‎

‎Geheime Lebens- und Regierungsgeschichte Katharinens der Zweiten, Kaiserin von Rußland. Aus dem Französischen. In zwei Bänden. Mit sechs Portraits. 2 Bde. in 1 Bd.‎

‎Paris [d. i. vermutl. Altenburg Paris, Richter], 1798. [1] Bl., VIII, 240 S., 1 gestoch. Frontisp.; [2] Bl., 260 S. Marmor. Pp. d. Zt. mit rotem Rückenschild, Goldfileten u. Vollfarbschnitt.‎

‎Ex Libris Alvenlebianis. - Jean Henri Castéra nach VD18, Nr. 90309510. (Hayn-Gotendorff III, 524-25 gibt Désirée de Castéra als Verfasserin an.) Drucker u. Verlagsort nach Angabe für die 2. Ausgabe im Weller: Druckorte, Bd. 1, S. 175. - Einbd. berieben u. bestoßen, Reste eines kleinen alten Bibl.-Etiketts am oberen Rücken; Papier minimal gebräunt u. stellenw. etwas stockfleckig. Wappenstempel verso Frontispiz.‎

書籍販売業者の参照番号 : 74576

‎Knöfel, Erna‎

‎Horst Janssen: mehr nicht : sein Werk als Selbstbekenntnis. Mit einem Vorw. von Manfred Osten‎

‎Hamburg : St. Gertrude 2002. 237 S. : zahlr. Ill. 22,5*15,5 cm. OLeinenband, OSchu.‎

‎Umschlag leicht berieben mit Randläsuren. Priv. Widmung auf fliegendem Blatt, sonst gut. N18-2 ISBN 3923848978‎

書籍販売業者の参照番号 : 123942

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‎Schmidt, Randy L.. Editor‎

‎Not Dumb, Not Blonde. Dolly in Conversation.‎

‎London, New York et. al.., Omnibus Press., 2017. 389 Seiten mit 16 Seiten Fotografien. Zustand: Einbandkanten leicht berieben. Gr.-8° H OBroschur.‎

書籍販売業者の参照番号 : 061848

‎Seidl, Arthur‎

‎Ascania. Zehn Jahre in Anhalt. Gesammelte Aufsätze aus Erlebnissen, Anregungen und Studien.‎

‎Regensburg, Bosse, 1913. Mit montiertem Frontispiz (Porträt Friedrich II., Herzog von Anhalt), zweifarbigem Titel, farbigen Initialen sowie goldgedruckter Reglierung für jede Seite von F.W.Kleukens. 4 Bl., 736 SS. 4°, Orig.-Halbpergament, Rücken und Deckeltitel goldgeprägt, rundum Goldschnitt. Gedruckt in der Ingeborg-Antiqua und mit Zierrat von F.W.Kleukens.‎

‎A. Seidl (1863 - 1928), Musiker, Musikredakteur (Deutsche Wacht, Die Moderne, Münchner Neueste Nachrichten etc.), ab 1903 (- 1928) Dramaturg am Hoftheater Dessau. Profunder Wagner-Kenner und Mitarbeiter an der Weimarer Nietzsche-Ausgabe. - Seltene Schrift, erschienen anlässlich seines 10-jährigen Dienstjubiläums in Dessau. Schönes, sauberes Exemplar. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels per E-mail.‎

書籍販売業者の参照番号 : 21811

‎PFEIFFER, Johannes‎

‎Johannes Pfeiffer. Ausstellung Mannheimer Kunstverein 14. 7. - 11. 8. 02 u. Galerie Linneborn Berlin 2003 sowie Cumune di Parma Assessorato alla Cultura 2004.‎

‎Mannheim 2002. 45, (6) Seiten. Mit zahlreichen teils ganzseitigen, farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar. 29x24 cm‎

‎* Johannes Pfeiffer (* 1954 in Ulm) ist ein deutscher Landartkünstler und Installationskünstler. Er arbeitet in Berlin, Ulm, Tübingen und Turin. Pfeiffer begann sein künstlerisches Werk mit der figürlichen Bearbeitung von Marmor. Das Landart-Projekt ?Triangulation I? oder ?camminando si apre cammino? in Figanières (Zeitungsartikel, Frankreich 1985, Landartprojekt) in der Provence war für Pfeiffer die Befreiung von der Steinbildhauerei und die Befreiung vom Eingeschränktsein durch die Vorgaben von Härte, Größe, Form und Schwere des Blocks. Diese Arbeit bestand aus 100 Tonnen Feldsteinen, den sogenannten pierres de restanque (Literatur: siehe unten). Es war der toskanische Ziegel le mezzane und die Nähe zum Schiefen Turm von Pisa, die bei Pfeiffer die Assoziationen von labilem Gleichgewicht, von Schwerelosigkeit und Immaterialität hervorriefen. Dieses Thema lässt Pfeiffer bis heute nicht mehr los. Er setzt sich in seinen Arbeiten mit allen Facetten dieser Thematik auseinander. Seine Landart-Projekte stellen als Triangulationen die Vermessung von Form und Größe der Erde durch die Verlegung eines Netzes von Dreiecken in einem übertragenen symbolischen und nicht technischen Sinne dar. Dies geschieht im Sinne von authentischer Erfahrung der Welt vor Ort. Pfeiffers Installationen mit Ziegeln und Fäden sind eine Herausforderung an die Gesetze der Schwerkraft, wie die Mauern der Installation "Ost-West"(Frühjahr 1989). Seine Werke befassen sich mit dem prekären Gleichgewicht. Die Suche nach dem Wesen der Dinge bestimmen seine Arbeiten, wie dies die ?lyrische Lösung? für den Schiefen Turm von Pisa aufs Eindrücklichste zeigt. So ist jeder Ort, jeder Raum Anlass die Schwerkraft herauszufordern, das Materielle ins Immaterielle zu transponieren. Ein Beispiel dafür ist die Arbeit Das Große Schweigen im Kloster Eberbach im Rheingau aus dem Jahre 1995 wo Pfeiffer 40 Robinienbäume im Dunkeln des Hospitalkellers des Zisterzienserklosters leuchten ließ. Pfeiffer nutzt Licht und Fäden, Ziegel und Stahl, Stein und Holz als Sprache, um mit der Architektur in einen Dialog zu treten. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 136674

‎Cragg, Tony‎

‎Gragg (Exhibition:) Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia‎

‎Madrid. Ministra de Cultura. 1995. 164, (3) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover binding. 28x24 cm‎

‎* Spanish Edition. --- Sir Tony Cragg, eigentlich Anthony Douglas Cragg (* 9. April 1949 in Liverpool) ist ein englischer bildender Künstler. Bis Ende Juli 2013 war Cragg Rektor der Kunstakademie Düsseldorf. Tony Cragg, der Sohn eines Luftfahrtingenieurs, arbeitete nach dem Abitur zunächst als Praktikant bei einem biochemischen Forschungsunternehmen, bevor er sich der Kunst zuwandte. Er nahm sein Studium am Gloucestershire College of Art and Design auf, besuchte anschließend die Malklasse der damaligen Wimbledon School of Art, bevor er 1973 an das Royal College of Art in London wechselte. Während seines Studiums verlagerte sich Tony Craggs Interesse vom Malerischen zum Plastischen; so spannte er beispielsweise Netze aus geknoteten Kordeln über Alltagsgegenstände. Seine Bekanntschaft mit dem Konzeptkünstler Richard Long beeinflusste sein Schaffen in dieser Periode. Auf seinen ?Erkundungsreisen? durch die freie Natur und auf Deponien sammelte Tony Cragg Gegenstände, die ihm als Material und als Anregung für neue Arbeiten dienten: ?Zivilisationsmüll trifft auf natürliche Materialien?. 1976 nahm er einen Lehrauftrag an der École des Beaux-Arts in Metz an. Ein Jahr später zog er nach Wuppertal, wo auch heute noch sein Wohnsitz ist. Zwei Jahre lang lebte er völlig zurückgezogen, um sich 1979 mit der Arbeit ?New Stones, Newton?s Tones? ? einem Mosaik aus bunten, farblich geordneten und auf dem Boden ausgebreiteten Plastikstücken ? in der Kunstszene zurückzumelden. In den 1980er Jahren war Cragg auf vielen bedeutenden internationalen Ausstellungen vertreten. So zum Beispiel auf der documenta 7 und der documenta 8 in Kassel und auf fünf Biennalen in Venedig, São Paulo und Sydney. Mitte der 1980er Jahre zeichnete sich erneut eine Wende in Tony Craggs Werk ab: Objekte seiner Plastik-Ära wurden durch raumgreifende Bronzeplastiken ersetzt. 1988 erhielt er den britischen Kunstpreis Turner-Preis. Seit Ende der 1980er Jahre widmet sich Tony Cragg auch der Zeichnung. Ab 1979 lehrte er an der Kunstakademie Düsseldorf, seit 1988 als Professor, um im Jahr 2001 als Professor für Bildhauerei an der Hochschule der Künste in Berlin zu beginnen. Seit 1994 ist er Mitglied an der Royal Academy of Arts in London und seit 2002 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Außerdem wurde er im selben Jahr in den Stand eines Commander of the British Empire (CBE) erhoben. Er war Prorektor und seit 2009 Rektor der Kunstakademie Düsseldorf; in dieser Funktion folgte er Markus Lüpertz. Am 1. August 2013 gab er das Amt an Rita McBride ab. Anfang Februar 2015 wurde er zum Ehrenmitglied der Kunstakademie ernannt. 2009 wurde Anthony Cragg in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste gewählt. Zu Craggs ersten für den Außenbereich geschaffenen Werken gehören die Early Forms von 1990 vor dem Wuppertaler Von der Heydt-Museum und die Plastik Wirbelsäule von 1996 neben der Kreisverwaltung Viersen. In den 2000er Jahren entstanden mehrere Dancing Columns, 2011 entstand Versus. Im August 2013 wurde in Wuppertal vor dem historischen Zoo-Hauptgebäude das erste Denkmal Tony Craggs aufgestellt. Die Skulptur heißt Domagk und erinnert an die Erfindung des ersten nutzbaren Antibiotikums, für das Gerhard Domagk den Nobelpreis für Medizin erhielt. Im Juni 2014 wurde in der Fußgängerzone der Bonner Innenstadt die sechs Meter hohe Bronzeplastik Mean Average (dt.: Mittlerer Durchschnitt) im Beisein des Künstlers, des Bonner Oberbürgermeisters Jürgen Nimptsch und des Alt-Bundeskanzlers Gerhard Schröder enthüllt. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 139777

‎Werkverzeichnis - FAUTRIER Jean - Mason Rainer Michael‎

‎Jean Fautrier. Die Druckgraphik. Neuer Versuch eines Werkverzeichnisses. Mit zwei Beiträgen von Castor Seibel, Marcel-André Stalter.‎

‎Stuttgart, Staatsgalerie Stuttgart - Graphische Sammlung 1987. XVI, 20 Seiten. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 25x24 cm‎

‎* Beiliegend: Drei farbig illustrierte Einladungskarten zu Fautrier-Ausstellungen u. ein Zeitungsausschnitt. --- Jean Fautrier (* 16. Mai 1898 in Paris; ? 21. Juli 1964 in Châtenay-Malabry, Département Hauts-de-Seine) war ein französischer Künstler. Er gilt als einer der wichtigsten französischen Vertreter der internationalen Strömung des Informel. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 139813

‎Gaildorf - FRITZ, Gudrun‎

‎Begegnungen mit dem Hause Pückler und Limpurg. Erinnerungen von Gudrun Fritz. * Handschriftlich, vermutlich von der Verfasserin, korrigiertes Exemplar (meist Schreibfehler, aber auch einige textliche Änderungen).‎

‎Gaildorf. Privatdruck 1989. Titelblatt, 106 numerierte Bll. u. 7 nicht numerierte Bll. Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag.(Geringe Gebrauchsspuren). 30x22 cm Gudrun Fritz, die Tochter des ehemaligen gräflichen Oberrentamtmanns Ludwig Fritz, erlebte diesen Tag als junge Frau und Bewohnerin des Schlosses‎

‎* Wohl nur in allerkleinsten Auflage verausgabt - hier als korrigiertes Lese-Exemplar ! ----- Gudrun Fritz, die Tochter des ehemaligen gräflichen Oberrentamtmanns Ludwig Fritz, war als junge Frau Bewohnerin des von Graf Gottfried von Pückler-Limpurg bewohnten Schlosses in Gaildorf.‎

書籍販売業者の参照番号 : 145551

‎WAGNER Christof - KÖNIG Hans‎

‎Christof Wagner. Ein bedeutender Forstmann 1869 ? 1936. Gaildorf und der Blendersaumschlag.‎

‎Selbstverlag Hans König. Gaildorf 1994. 56 Seiten. Mit zahlreichen teils faks Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Wilhelm Hermann Christof[1] Wagner (* 1. Oktober 1869 in Michelbach am Wald, Stadt Öhringen; ? 23. Mai 1936 in Stuttgart-Bad Cannstatt) war Professor der Forstwissenschaft an der Universität Tübingen und Präsident der württembergischen Forstdirektion Stuttgart. Christof Wagners Vater Emil (1836?1918) war Pfarrer. Seine Mutter Marie, geb. Kohn, war eine Tochter des Gmünder Stadtschultheißen. Von 1888 bis 1892 studierte er Forstwissenschaft in Tübingen. Nach ausgezeichnetem Abschluss begann Wagner als Forstreferendar bei der württembergischen Forstverwaltung. 1896 ließ er sich vom Staatsdienst beurlauben und wurde Gräflicher Oberförster bei Ludwig Graf von Pückler und Limpurg. In Gaildorf sah er sich vor die Aufgabe gestellt, große Flächen hiebreifer Waldbestände zu verjüngen. Wagner erkannte die Gefahren des damals praktizierten Großschlags, bei dem großflächig Baumbestände entnommen wurden. In der Folge des Großschlags wurden meist reine Fichtenbestände gepflanzt. Diesen drohten massive Schäden durch Sturm, Rotfäule, Schneedruck und Schädlinge. Wagner wollte durch das Betriebssystem des Blendersaumschlages natürlich begründete und widerstandsfähige Mischbestände schaffen. Charakteristisch für Forstbestände, die aufgrund des Blendersaumschlages angelegt wurden, ist eine wellenförmige Oberlinie des Bewuchses, welcher durch das unterschiedliche Alter der Bäume hervorgerufen wird. Wind und Schneedruck auf die Bäume soll durch diese Welle gemindert werden. Am Westrand der Waldsäume sollte ein Streifen mit Eichenbäumen zusätzlich für Stabilität sorgen. 1902 wechselte Wagner als Königlicher Oberförster und Lehrbeauftragter für Forstwissenschaft an die Universität Tübingen. Sein Nachfolger in Gaildorf wurde Wilhelm Rau. 1903 wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. Für sein 1907 erschienenes Buch ?Grundlagen der räumlichen Ordnung im Walde? wurde ihm die Doktorwürde verliehen. Als die forstwissenschaftlichen Lehrstühle 1920 von Tübingen nach Freiburg im Breisgau verlegt wurden, übernahm Wagner das Amt des Präsidenten der württembergischen Forstdirektion in Stuttgart. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ernannte Wagner 1924 zum ordentlichen Professor der Forstwissenschaft. 1935 wurde er emeritiert. Er verstarb am 23./24. Mai 1936 in Stuttgart-Bad Cannstatt. Christof Wagner war seit 1917 mit Gertrud Daiber (1891?1967) verheiratet. Die gemeinsame Tochter Gertrud (geb. 1918) verstarb bereits 1926. (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 145506

‎Masson, Georgina‎

‎Christina. Königin von Schweden.‎

‎Stuttgart, Hamburg., Deutscher Bücherbund. 414 Seiten. O. J. (ca. 1970). Kein schutzumschlag - guter Zustand. 8°. OLeinen.‎

書籍販売業者の参照番号 : 019827

‎Kopitzsch, Franklin / Brietzke, Dirk (Hrsg.)‎

‎Hamburgische Biografie. Personenlexikon. BAND 1 (von 6) apart. Hrsg. im Auftrag der Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte der Universität Hamburg.‎

‎(Hamburg), Christians, (2001). 368 S. Mit zahlr. Abb. 4to. OLn. mit SU.‎

‎Von 77 Wissenschaftlern verfasste Beiträge über Menschen, die für Geschichte und Entwicklung der Stadt Hamburg von Bedeutung waren. - Mit Hinweisen zu Werken u. weiterführender Literatur. - Gutes Exemplar‎

書籍販売業者の参照番号 : 19984

‎Kopitzsch, Franklin / Brietzke, Dirk (Hrsg.)‎

‎Hamburgische Biografie. Personenlexikon. BAND 3 (apart).‎

‎(Göttingen), Wallstein Verlag, (2006). 453 S. Mit zahlr. Abb. 4to. OLn. mit SU.‎

‎369 Kurzbiographien von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaften u. Sport, von "Abas, Samuel" bis "Zimmermann, Joachim Johann Daniel". - Mit Hinweisen zu Werken u. weiterführender Literatur sowie kumulativem Register zu Bdn. 1, 2 u. 3. - Gutes Exemplar.‎

書籍販売業者の参照番号 : 44174

‎Fladhammer, Christa / Wildt, Michael (Hrsg.)‎

‎Max Brauer im Exil. Briefe und Reden aus den Jahren 1933-1946.‎

‎(Hamburg), Christians, (1994). 359 S. (= Quellen zur Sozial- und Zeitgeschichte). 22,5 cm. OPp.‎

‎Gutes Exemplar‎

書籍販売業者の参照番号 : 52650

‎Maier, Reinhold Dr‎

‎Neue schwäbische Kunde. 4. Folge. Motto: Wenn mancher Mann wüßte, wer mancher Mann wär, Gäb' mancher Mann manchem Mann manchmal die Ehr! Lieben Freunden in Stadt und Land zugeeignet.‎

‎Niedergeschrieben und zusammengestellt in den Sommerferien 1958. Typoskript. 19 Blätter. Originalbroschur mit leinwandverstärktem Rücken. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

‎* Selten. Zu Strassburg auf der Schanz. Touristen im Fürstenzimmer. Der Besenwirtschaftsminister. Krach im Hotel Sacher. Fremdling in der Heimat u.a. Dabei: Eine Originalfotografie auf Karton montiert mit handschriftlichem Text "Von Reinhold Maier persönlich aufgenommen. Von Magda M. (Tochter) am 11. 12. 97 übereignet bei Besuch in Stuttgart" sowie ein zweiseitiges, handschriftliches u. persönliches Schreiben von Gerta Maier (geb. Goldschmidt) an Dr. Krämer. --- Reinhold Otto Maier (* 16. Oktober 1889 in Schorndorf; ? 19. August 1971 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker (FVP, DDP und FDP/DVP) und der erste Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Maier, der evangelischer Konfession war, wurde als Sohn des Stadtbaumeisters Gottlieb Maier in Schorndorf geboren. Sein älterer Bruder Hermann nannte sich nach seiner Eheschließung Hermann Maier-Leibnitz. Nach dem Besuch der Lateinschule in Schorndorf wechselte Reinhold Maier auf das Dillmann-Gymnasium in Stuttgart und machte dort 1907 sein Abitur. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Grenoble und an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Dort war er Mitglied der dem süddeutschen Liberalismus nahestehenden Tübinger Studentenverbindung ?Akademische Gesellschaft Stuttgardia?. Hier traf er spätere politische Weggefährten wie Eberhard Wildermuth, Karl Georg Pfleiderer, Konrad Wittwer und Wolfgang Haußmann. Das Referendariat absolvierte er in Ravensburg, anschließend wurde er in Heidelberg zum Doktor der Rechte promoviert. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Soldat im Fußartillerie-Regiment 13 teil. 1920 ließ er sich in Stuttgart als Rechtsanwalt nieder. 1924 wurde er in die Freimaurerloge ?Zu den 3 Cedern? in Stuttgart aufgenommen (Nach dem Zweiten Weltkrieg war er 1946 Gründungsmitglied der Stuttgarter Loge ?Furchtlos und Treu?). Während der Zeit des Nationalsozialismus arbeitete er als Rechtsanwalt; seine Frau Gerta Goldschmidt floh mit den beiden Kindern nach England. Reinhold Maier ließ sich unter dem Druck der Nazis von ihr scheiden und heiratete sie 1946 wieder. Reinhold Maier starb 1971 im Alter von 81 Jahren in Stuttgart und wurde auf dem Alten Friedhof von Schorndorf, Rems-Murr-Kreis, begraben. Schon seit 1912 in der FVP der Kaiserzeit engagiert, trat Maier 1918 der neu gegründeten linksliberalen DDP bei, die sich 1930 mit dem Jungdeutschen Orden zur Deutschen Staatspartei vereinigte. 1924 wurde er Vorsitzender des Stuttgarter Kreisverbandes der DDP. 1945 beteiligte sich Maier an der Gründung der Demokratischen Volkspartei (DVP), die nicht mit der unter gleicher Abkürzung bekannten Deutschen Volkspartei der Weimarer Republik verwechselt werden darf. Die DVP schloss sich 1948 der FDP an, trug aber noch lange ihre alte Bezeichnung. Nach der Bildung der Koalition aus FDP/DVP, SPD und BHE unter seiner Führung in Baden-Württemberg 1952 beantragte der hessische FDP-Landesverband den Parteiausschluss von Maier und des Landesvorsitzenden Wolfgang Haußmann sowie die Trennung der FDP von der DVP, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Lediglich zu einer Missbilligung der Koalition im Südweststaat konnte sich der Bundeshauptausschuss der FDP durchringen.[3] Von 1957 bis 1960 war Maier Bundesvorsitzender der FDP, anschließend bis zu seinem Tode Ehrenvorsitzender. Von 1958 bis 1971 war er Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung. Unterlagen zu seiner politischen Tätigkeit liegen im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung in Gummersbach. Maier war von 1932 bis 1933 Reichstagsabgeordneter für die Deutsche Staatspartei. Gleichzeitig gehörte er von 1932 bis 1933 dem württembergischen Landtag an. Am 23. März 1933 stimmte er für das Ermächtigungsgesetz zusammen mit den anderen vier liberalen Reichstagsabgeordneten Hermann Dietrich, Theodor Heuss, Heinrich Landahl und Ernst Lemmer. Er begründete das Ja zum Ermächtigungsgesetz. Der Text seiner Rede ist im Protokoll der Reichstagssitzung vom 23. März 1933 nachzulesen. Der Schlusssatz seiner Rede lautete: ?Im Interesse von Volk und Vaterland und in der Erwartung einer gesetzmäßigen Entwicklung werden wir unsere ernsten Bedenken zurückstellen und dem Ermächtigungsgesetz zustimmen." Nach den Angaben von Theodor Heuss in seinen Erinnerungen waren die fünf liberalen Reichstagsabgeordneten zunächst in Bezug auf das so genannte Ermächtigungsgesetz uneins gewesen. Die Ausschusssitzung der Staatspartei hatte ihnen die Entscheidung überlassen, jedoch mit der Bitte, einheitlich abzustimmen. Heuss hatte zwei Erklärungen formuliert, eine für Ablehnung, eine für Enthaltung. An seiner Seite stand jedoch nur Hermann Dietrich; Heinrich Landahl, Ernst Lemmer und Reinhold Maier votierten innerhalb der Reichstagsgruppe für die Zustimmung. Heuss und Dietrich wurden überstimmt, so dass dann alle liberalen Abgeordneten für das Ermächtigungsgesetz stimmten. Die Ablehnungserklärung von Heuss ist nicht überliefert. Die Enthaltungserklärung befindet sich im Original im Theodor Heuss Archiv, Stuttgart. Reinhold Maier lehnte sich dann im Text der Zustimmungserklärung, die er am 23. März 1933 verlas, teilweise an diesen Entwurf an. Von 1945 bis 1949 war Maier Mitglied im Länderrat des amerikanischen Besatzungsgebietes und später auch dem der Bizone. Von 1946 bis 1952 war er Mitglied des Landtags von Württemberg-Baden. Von 1952 bis 1964 gehörte Maier dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1953 bis zum 14. Mai 1956 und von 1957 bis zum 30. September 1959 war Maier Bundestagsabgeordneter. Von 1930 bis 1933 war Reinhold Maier Wirtschaftsminister in Württemberg, im Kabinett des Staatspräsidenten Eugen Bolz. Nach Kriegsende wurde Maier 1945 von der amerikanischen Militärregierung das Amt des Ministerpräsidenten von Württemberg-Baden übertragen, das er bis zur Auflösung des Landes 1952 innehatte.[7] Am 25. April 1952 wurde Maier (FDP/DVP) von der Verfassunggebenden Landesversammlung zum Ministerpräsidenten des neu gebildeten Bundeslandes Baden-Württemberg gewählt. Überraschend bildete Maier nach seiner Wahl eine Koalition aus FDP/DVP, SPD und BHE und schickte die CDU als stärkste Partei in die Opposition. Vom 7. September 1952 bis zum 6. September 1953 war er Präsident des Bundesrates. 1953 war Maier kurzzeitig auch baden-württembergischer Justizminister. Als die CDU bei der Bundestagswahl vom 6. September 1953 in Baden-Württemberg die absolute Mehrheit erzielte, trat Maier vom Amt des Ministerpräsidenten zurück, sein Nachfolger wurde am 7. Oktober 1953 Gebhard Müller. Maier ging nach Bonn, um sein Bundestagsmandat wahrzunehmen. Reinhold Maier war fast 70 Jahre lang der einzige FDP-Politiker, der Regierungschef eines noch heute existierenden deutschen Bundeslandes war. Erst 2020 wurde mit Thomas Kemmerich wieder ein Mitglied der FDP Ministerpräsident. Dieser war mit 27 Tagen Amtszeit in Thüringen kurzzeitigster Regierungschef eines deutschen Landes (siehe: Regierungskrise in Thüringen 2020). (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 120676

‎John, Peter‎

‎Beobachtungen eines Forstmanns. Ein Praktiker plaudert‎

‎Ellwangen: Selbstverlag 1993. 125, (1) Seiten. Grüne illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Aus dem Inhalt: Einleitung / Von der Walderschließung / Über die Enstehung von Waldböden / Waldbauliche Beobachtungen / Rehwild prägt unsere Waldlandschaft / Viel im Wald - viel im Gips / Ein leichtes Glucksen im Hals. / Veränderungen von Wald und Wild / Heidelereche für Feldschwirl, Dohle für Tannehäher und Rebhuhn für Wacholderdrossel / Wirkungsketten nicht nur im Wald / Am Ende steht der Wald.‎

書籍販売業者の参照番号 : 145512

‎Boehncke, Heiner und Hans Sarkowicz‎

‎Grimmelshausen. Leben und Schreiben. Vom Musketier zum Weltautor. (= Die Andere Bibliothek, Band 323.)‎

‎Frankfurt, Eichborn, 2011. 495 Seiten, illustriert, 22 x 14 cm, Leinen im Schuber.‎

‎1. - 6. Tausend, Nr. 1026. Neuwertig.‎

書籍販売業者の参照番号 : 38260

‎Kirsch, Hans-Christian‎

‎William Morris - ein Mann gegen die Zeit. Dichter, Buchkünstler, Designer, Sozialreformer. Mit 28 farbigen und 125 schwarz-weiß Abbildungen.‎

‎München, Diederichs, Sonderausgabe 1996. 4°. 319,(1) S. Orig.-Pappband.‎

‎Einband gering berieben.‎

書籍販売業者の参照番号 : 3651

‎Castell - Stein, Friedrich‎

‎Geschichte der Grafen und Herren zu Castell, von ihrem ersten Auftreten bis zum Beginne der neuen Zeit, 1058- 1528.‎

‎Schweinfurt. Verlag von E. Stör's Buchhandlung 1892. VIII, 302, (2) Seiten u. eine gefaltete Stammtafel. Rote Originalbroschur. (Einband mit Gebrauchsspuren und an zwei Stellen geklebt. Bindung qualitäsbedingt gelockert. Eine Lage lose). Wenige Randanmerkungen. Ansonsten sauberes, breitrandiges u. komplettes Exemplar). 23x15 cm‎

‎* Erste Ausgabe ! Selten ! Erster Theil: Stammreihe und Lebensbeschreigungen (und) Zweiter Theil: Hoheitsrechte und Gebiet ---- Die Castell oder Grafen von Castell sind ein fränkisches Adelsgeschlecht und regierten von 1202 bis 1806 die Grafschaft Castell, eine reichsständische Grafschaft im Fränkischen Reichskreis. Sie gehören somit als ehemals im Heiligen Römischen Reich reichsunmittelbar regierende Grafen und spätere bayerische Titular-Fürsten dem Hohen Adel an. Die beiden Hauptlinien besitzen bis heute die Familiengüter der ehemaligen Teilgrafschaften Castell und Rüdenhausen in Unterfranken. Das Adelsgeschlecht Castell lässt sich über die Besitzgeschichte wahrscheinlich bis zum ostfränkischen Grafengeschlecht der Mattonen zurückverfolgen. Zum Hause Castell gehören die älteste Privatbank Bayerns und eines der ältesten deutschen Weingüter. Urkundlich erschien es vermutlich bereits am 3. März 1057 mit ?Rubbrath? (Rupert) und nannte sich ab 1091 nach dem Stammsitz ?de Castello?. 1202/5 wurde das Geschlecht in den Reichsgrafenstand erhoben. Es hatte das Geleitrecht auf der Straße von Kitzingen bis zur Bubeneiche (in Richtung Neustadt an der Aisch) und auf der gesamten Straße von Würzburg nach Bamberg. Seit 1168 waren die Grafen zu Castell Erbschenken im Hochstift Würzburg. Da der Fürstbischof von Würzburg später in seiner großen Titulatur sich auch ?Herzog in Franken? nannte, war im Barock der Schenkentitel des jeweiligen Oberhauptes der Grafen zu Castell erweitert zu ?des Hochstifts Würzburg und Herzogthums zu Franken Ober-Erbschenk?. Dem Adelsgeschlecht gelang es auch im Laufe des 12. Jahrhunderts einen eigenen Dienstadel aufzubauen, der aus mehreren ministerialen-Familien in der Grafschaft bestand. Ältestes dieser Geschlechter ist die Familie von Wiesenbronn mit Sitz im gleichnamigen Dorf. Burghaslach (die Burg Haselach) wurde von Gottfried III. von Hohenlohe, Bischof von Würzburg von 1314 bis 1322, als Lehen an die Grafen von Castell gegeben. 1398 verlieh König Wenzel Graf Wilhelm I. das Münzrecht und die Grafen richteten in Volkach die Castell?sche Münzstätte ein. 1457 wurde die Grafschaft Castell aufgrund wirtschaftlicher Probleme Wilhelms II. zum Afterlehen des Hochstifts Würzburg, konnte aber in der Folge ihre Reichsstandschaft bewahren. In den Jahren 1546 bis 1559 führten die Castell die Reformation in der Grafschaft ein. Graf Georg II. (1527?1597) bezog nach der Teilung der Grafschaft im Jahre 1546 zeitweilig das alte Schloss in Rüdenhausen ein und wählte 1556 das Wasserschloss Rüdenhausen als ständigen Wohn- und Regierungssitz. Damit war die Linie der Grafen Castell-Rüdenhausen begründet. Graf Konrad blieb in Castell, Heinrich IV. (1525?1595) übernahm das mütterliche Erbe (Teile der Grafschaft Wertheim) und baute nach dem 1556 erfolgten Aussterben des männlichen Stammes des Grafenhauses Wertheim in Remlingen ein neues Schloss. Georg II. von Castell-Rüdenhausen und Heinrich IV. von Castell-Remlingen unterzeichneten 1579 die Konkordienformel von 1577 und das Konkordienbuch von 1580. Da weder Konrad noch Heinrich männliche Nachkommen hatten, wurde die Grafschaft 1597 erneut geteilt zwischen den Söhnen von Georg II.: Wolfgang II. (Castell-Remlingen) und Gottfried (Castell-Rüdenhausen). 1783 wurde das Wasserschloss Breitenlohe erworben, das bis 1942 im Besitz der Familie blieb... (Quelle Wikipedia)‎

書籍販売業者の参照番号 : 145515

‎Leonberg - Dürr, Renate (Bearbeitung)‎

‎Nonne, Magd oder Ratsfrau. Frauenleben in Leonberg aus vier Jahrhunderten.‎

‎Leonberg. Stadtarchiv 1998. 333 Seiten. Mit meist faks. Abbildungen u. Dokumenten. Originalbroschur. (Etwas fleckig). 24x14 cm‎

‎* Beiträge zur Stadtgeschichte 6.‎

書籍販売業者の参照番号 : 125431

‎BENZ, Wolfgang / SCHARDT, Angelika (Hg.)‎

‎Kriegsgefangenschaft. Berichte über das Leben in Gefangenenlagern der Alliierten von Otto Engelbert, Hans Jonitz, Kurt Glaser und Heinz Pust. (Biographische Quellen zur Zeitgeschichte 10).‎

‎München: Oldenbourg 1991. 230 S. Br. *neuwertig*.‎

‎Vier ehemalige Wehrmachtsangehörige berichten über ihre Erlebnisse in alliierten Lagern. Ihre Alltagserfahrungen unterschieden sich beträchtlich, je nachdem, ob sie in angelsächsische, französische oder sowjetische Gefangenschaft gerieten. Jedoch litten sie alle gemeinsam unter den extremen Bedingungen von Gefangennahme und Internierung.‎

書籍販売業者の参照番号 : 140591

‎KOPELEW, Lew‎

‎Tröste meine Trauer. Autobiographie 1947-1954. Aus dem Russischen v. H. Pross-Weerth u. H.D. Mendel. 1. Aufl.‎

‎Hbg: Hoffmann & Campe 1981. 410 S. + Taf. Kart.mS. *nahezu neuwertig* Von Kopelew signiert u. datiert*.‎

書籍販売業者の参照番号 : 103123

‎Goldfuß, Georg August und Wesener‎

‎Brief vom 13. Nov. 1822 des Vgl. preußischen Wasserbaumeisters Wesener.‎

‎Lünen a. d. Lippe, 1822. Handschriftlicher Brief von Wesener an Goldfuß. 2 Blatt, zweiseitig beschrieben. Kl.-8°, Brief mit Original-Siegel und Stempel.‎

‎Wegen der Übersendung einiger "fossilen Rhinocerosknochen", zu deren Fundstelle er Auskunft geben sollte. "Diese Knochen haben sich bei der sogenannten Kleinen Rolle gefunden, wo die Lippe bei einer Fluth ein 16 Fuß hohes sandiges Ufer durchbrach, um sich einen neuen Weg zu bahnen. Der Durchbruch hatte sich bis auf den Mergel ausgespült und in diesem lagen die Knochen. Trotz allem Nachsuchen haben sich nicht mehr gefunden... ". (Der Besitzer der letzteren Knochen ist der Bürgermeister Reif aus Datteln an der Lippe. Durch den Adressaten Georg August Goldfuß historisch und paläontologisch interessanter Brief zur Illustration dieser Disziplin). "Selbstredend bitte ich, wenn Eu. Wohlgeboren an denselben schreiben sollten, den Namen des Denuncianten zu verschweigen, indem das für mich Unannehmlichkeiten haben könnte, wenn er meine Ansicht nicht theilt". Kleine Randfehlstelle durch Öffnen des Briefes (kein Textverlust). Schönes Ex.‎

書籍販売業者の参照番号 : 196691

‎Mühlbach, L‎

‎Friedrich der Große und seine Geschwister. Erste und zweite Hälfte (bzw. Abtheilung), je 1. bis 3. Band.‎

‎Berlin, Otto Janke, 1859. 3. und 5. Aufl., 6 Bände in 2. VII, 170, 161, 170, 158, 182, 180 S. 8°, dekorat. OLnbde. mit Gold- und Blindprägung. 1867.‎

‎Zahlr. Essays und Erzählungen in 6 Einzelbänden. Einband leicht berieben, Seiten etwas fleckig (teilweise stärker im Randbereich), sonst schönes Ex.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197890

‎Schindler, R. und A. Steen (Übers.)‎

‎Spurgeon. Sein Leben und Wirken. Eine Biographie des Fürsten unter den Predigern.‎

‎Hamburg-Borgfelde, J. G. Oncken, 1898. 1. Aufl. Mit Frontispiz und einigen Abbild. im Text und auf Tafeln, 192 S. 8°, dekorativer OLnbd.‎

‎Einband etwas berieben, kleiner Namensstempel auf Titel, sonst schönes Ex.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197852

‎ROSE, John Holland und K. W. Schmidt (Übers.)‎

‎Napoleon I. Unter Benutzung neuen Materials aus dem britischen Staatsarchiv. Band 1 und 2.‎

‎Stuttgart, Greiner u. Pfeiffer, 1906. 1. Aufl., 2 Bde. Mit Frontispiz in Photogravüre, einigen Karten und Plänen sowie einem Faksimile-Brief, 503, 623 S. Gr.-8°, dekorative OHLnbde. mit Deckelillustration und Goldprägung.‎

‎Exlibris Werner v. Wiese und Kaiserswaldau auf Vorsatz. Einbände nur leicht berieben, sonst und im Inneren schönes Ex.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197829

‎(Kölle, Christian Friedrich Carl von) und G. G. v. R. (Hg.)‎

‎Aufzeichnungen eines nachgeborenen Prinzen aus der französischen Handschrift übersetzt.‎

‎Stuttgart und Tübingen, Cotta, 1841. 1. Aufl. X, 321 S. 8°, OBrosch.‎

‎Stempel auf Titel, Seiten leicht (teilweise stärker) fleckig, oberes Kapital mit minimalem Einriss, sonst schönes Ex.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197886

‎Lettres du Maréchal de Saint-Arnaud. Tome premier et second.‎

‎Paris, Michel Lévy, 1855. 1. ed., 2 vols. With lithographic frontispiece and a facsimile letter, XXVI, 572, 606 p. 8°, contemporary hardcover.‎

‎Exlibris on preliminary page. Cover slightly bumped, very few pages slightly spotted, otherwise fine copy.‎

書籍販売業者の参照番号 : 197848

‎Gleichauf, Ingeborg‎

‎Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Eine Liebe zwischen Intimität und Öffentlichkeit.‎

‎München, Piper 2013. 218 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Größtenteils originalverschweißt, Flecken auf unterem Schnitt. Sehr gut erhalten. 9783492054782‎

書籍販売業者の参照番号 : 99439

‎Thadden, Rudolf Joachim von (1932 - 2015) - Catherine Barnéoud, Claudia Feldner, Manfred Hildermeier, Helga Grebing u.v.a‎

‎Verbundenheiten - Rudolf von Thadden zum 75. Geburtstag.‎

‎Eigenverlag (Satz: Wallstein Verlag), Genshagen 2007. 22,2 x 13,9 cm. Weiße, illustrierte Original-Broschur (Paperback). 192 Seiten mit Festbeiträgen verschiedener Verfasserinnen und Verfasser, auch in französischer Sprache. Sehr sauberes, wirklich gutes Exemplar. [3 Warenabbildungen]‎

‎Privatdruck in kleiner Auflage für alle Mitwirkenden / Aus dem Nachlass der Mitverfasserin, Prof. Dr. Helga Grebing (1930 - 2017), Historikerin mit Forschungsschwerpunkt in der Sozialgeschichte, der Geschichte der Arbeiterbewegung und der Zeit des Nationalsozialismus. GeDt‎

書籍販売業者の参照番号 : 613700

‎Duchamp, Marcel - Calvin Tomkins‎

‎Duchamp - A Biography.‎

‎London., PIMLICO - An imprint of Random House., 1996. 24 x 16 cm. 550 S. OKarton., 65782BB 1. Auflage. Rücken leicht lesespurig, Einband etwas angestaubt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Text in Englisch. Mit schwarz-weiß Abbildungen im Text.‎

書籍販売業者の参照番号 : 65782BB ISBN : 712666362

‎HAESE, Peter‎

‎Peter Haese Gemälde von 1990 - 1994 Katalog zur Ausstellung in der Galerie für Atelier und Bühnenkunst Bad Dürkheim 28. November 1993 - 28. Januar 1994. Herausgeber: Jörg Fallheier. * Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Titelblatt "Herzliche Grüss ! P. Haese".‎

‎Bad Dürkheim 1994. 20 n. n. Seiten. Mit 18 ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. 25x21 cm‎

‎* 1936 geboren in Berlin / 1958 - 1965 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe Malerei bei HAP Grieshaber Plastik bei Prof. Kindermann / Auszeichnungen: 1963 Kunstpreis für Malerei der Stadt Wolfsburg / 1964: Stipendiat des DAAD in Frankreich / 1990: Kunstpreis für Malerei der Stadt Wörth am Rhein (Heinrich von Zügel-Preis) / 1991: 2. Kunstpreis für Malerei der Stadt Wissembourg Elsaß / 1992: Kunstpreis für Malerei der Pfälzischen Wirtschaft Kaiserslautern‎

書籍販売業者の参照番号 : 145481

‎BEUYS Joseph - RINKE Klaus‎

‎9 Originalfotografien zur Ausstellungseröffnung - Klaus Rinke, Hand-Zeichner. Die autonomen Werke von 1957 - 1980. ; Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung 13.6.1981 - 2.8.1981. Anwesend war Joseph Beuys.‎

‎Stuttgart 1981. Fotoformat 17x23 cm‎

‎* Auszug aus einem Intervuew; Und 81 hatte ich die erste große Zeichnungsausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart ? mit einem dicken Katalog. Da habe ich die Ulrike Gauss gefragt: ?Wer eröffnet eigentlich die Ausstellung?? ? ?Der Grafikspezialist.? Ich habe gesagt: ?Der hat doch gar keine Ahnung von meiner Kunst.? ? ?Wer denn sonst?? Ich sagte: ?Am besten irgendjemand, der gut zeichnen kann.? ? ?Wer kann denn gut zeichnen?? ? ?Der Beuys.? Da hat sie hinter meinem Rücken Beuys angerufen und gesagt: ?Rinke hat eine Ausstellung und hätte gerne, dass jemand, der gut zeichnen kann, die Ausstellung eröffnet.? Darauf sagte Beuys: ?Rinke und ich haben bis auf ein paar Schläuche nichts gemeinsam. Der soll sofort hier hoch kommen.? Ich habe dann den Zug nach Düsseldorf genommen und Mucha und Drescher haben meine Ausstellung weiter aufgehängt. Mit dem Taxi kam ich am Drakeplatz bei Beuys an und wollte sofort anfangen zu reden, da sagte er: ?Willst du einen Kaffee?? Er hat an seinem Herd gestanden und Kaffee gemacht und ich sollte nicht reden, wenn er mit dem Rücken zu mir steht. Die Akademie war damals natürlich auch noch ein großes Thema und er sagte: ?Zeichnungsausstellung und danach Akademie.? Dann kam er mit der Tasse: ?Willst du Milch?? Und er schüttete mir Milch in den Kaffee. ?Willst du Zucker? Ein Löffel, zwei Löffel?? ? ?Ein Löffel.? Er rührte auch noch bei mir um. Beuys war so ein ganz lieber Typ. Und dann haben wir zusammen gezeichnet und er sagte immer: ?Klaus, wenn du etwas machst, dann ist das was. Ich formuliere das nie aus, bei mir müssen das die anderen machen.? Da habe gesagt: ?Ich will, dass das echt in der Realität, in der Welt steht.? Er kam dann nach Stuttgart und wir haben ihn vom Flughafen abgeholt. Ich hatte eine Bühne aufgebaut und es waren 3.000 Leute da. Das war Wahnsinn. Die Grünen waren damals noch nicht im Bundestag und er war der Grüne für das Ruhrgebiet. (Quelle: Staedelmuseum Café Deutschland).‎

書籍販売業者の参照番号 : 145484

‎Widmungsexemplar - FRIEDLAND, Heribert‎

‎Heribert Friedland Aquarelle. Textbeiträge von Dr. Friedrich W. Heckmanns, Porf. Dr. Erich Hubala u. Dr. Christina Lenz. Mit einer zweizeiligen handschriftlichen Widmung von Heribert Friedland auf dem Titelblatt.‎

‎Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg u. Daimler-Benz AG. Niederlassung Düsseldorf. (Ohne Jahr). 64 n. n. Seiten. Mit zahlreichen farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. Querformat (Einband am rechten Rand etwas knittrig). 24x32 cm‎

‎* Heribert Glatzel (* 9. August 1927 in Friedland, Landkreis Waldenburg, Provinz Niederschlesien; ? 3. August 2015 in Esslingen am Neckar) war ein deutscher Künstler. Er wurde bekannt als Maler Heribert Friedland und galt als herausragender Vertreter der Aquarellmalerei. Heribert Glatzel wurde nach dem Besuch des Gymnasium Carolinum als Schüler zum Kriegseinsatz verpflichtet. Nach Ende des Krieges absolvierte er eine Ausbildung zum Religionslehrer und war als Lehrer tätig. 1957 machte er ein eigenes Atelier auf und war als freischaffender Künstler ?Maler Heribert Friedland? tätig. Er studierte nebenbei Malerei an der Kunstakademie Stuttgart sowie Kunstgeschichte, Philosophie und Neutestamentliche Wissenschaften an der Universität Stuttgart. Er hatte langjährig einen Lehrauftrag an der Stuttgarter Universität inne. Hauptarbeiten als Künstler, Wissenschaftler und Handwerker waren Kunst am Bau, Fenster für Kirchen, Keramikwände für Großbauten und Beton-Reliefs für Schulen sowie postkartengroße Formate seiner Aquarelle. Er hatte zahlreiche Einzelausstellungen, unter anderem im Victoria and Albert Museum in London, der Staatsgalerie Stuttgart, in der Neue Pinakothek in München, bei Herder & Herder in New York oder im Pawlowsk?Palast in Leningrad. Er lebte und arbeitete in Aichwald-Aichelberg und Esslingen am Neckar. Er war Gründungsmitglied des Lions-Club Esslingen-Burg. Heribert Glatzel engagierte sich für zahlreiche Sozialprojekte im Heiligen Land und war Mitglied im Deutschen Verein vom Heiligen Lande. 1980 wurde er vom Kardinal-Großmeister Maximilien Kardinal de Fürstenberg zum Ritter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt und am 10. Mai 1980 im Münster durch Franz Kardinal Hengsbach, Großprior der deutschen Statthalterei, in den Päpstlichen Laienorden investiert. Er war zuletzt Komtur (Offizier) des Päpstlichen Laienordens. (Quelle Wikipedia)‎

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